DE69413406T2 - Tonerpulverflasche - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tonerpulverflasche und ein elektrostatografisches Kopier- oder Druckgerät, das mit einem mit solch einer Flasche versehenen Tonerpulverzufuhrsystem ausgestattet ist.
- Bei einem elektrostatografischen, mit Trockentonerpulver arbeitenden Kopier- oder Druckgerät in Betrieb wird eine bestimmte Menge Tonerpulver verbraucht und muß regelmäßig neuer Toner zugeführt werden. In manchen Geräten wird zu diesem Zweck ein Tonerpulverzufuhrsystem mit einer an einer zugänglichen Stelle im Gerät angeordneten, ersetzbaren Tonerpulverflasche verwendet. Solch ein Tonerpulverzufuhrsystem ist zum Beispiel in der US-P 4 615 364 (Kawata/Konishiroku Photo Industry) beschrieben. Eine typische Tonerpulverflasche hat einen Boden, eine Oberseite, Zwischenseitenwände, und eine im Flaschenboden ausgebildete Pulverabfuhröffnung. Bajonettverbindungselemente auf der Flasche wirken zusammen mit entsprechenden Bajonett- Verbindungselementen auf einer Flaschenfassung, auf dem die Tonerflasche beim Betrieb angeschlossen ist. Die Flasche ist mit einem Ventil versehen, das in offener Position das Tonerpulver durch die Pulverabfuhröffnung fließen läßt, und in geschlossener Position den Tonerpulverstrom durch die Pulverabfuhröffnung verhindert. Zusammenwirkende Ventilbetätigungselemente auf der Flasche und der Flaschenfassung öffnen das Ventil, wenn die Flasche auf der Flaschenfassung angeschlossen wird, und schließen es, wenn die Flasche von der Flaschenfassung abgekuppelt wird.
- Beim Anschließen einer neuen Flasche auf der Flaschenfassung muß die Flasche axial zur Flaschenfassung eingeschoben und danach 90º gedreht werden, um die Bajonettverbindungselemente ineinandergreifen zu lassen. Dabei hält der Bediener die Flasche an der Oberseite fest. Beim Entfernen der Flasche muß die Flasche in der umgekehrten Richtung gedreht, um die Bajonettverbindung zu lösen, und dann axial entfernt werden. Auch beim Entfernen hält der Bediener die Flasche an der Oberseite fest.
- Da der Bediener die Flasche an der Oberseite festzuhalten braucht, muß an der Innenseite des Geräts Raum vorbehalten werden, der sonst den Einsatz einer größeren Tonerpulverflasche ermöglichen würde.
- Aus der US-A-4060105 ist eine Tonerpulverflasche mit Fingeraussparungen für die axiale und drehende Handhabung der Flasche bekannt.
- Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Tonerpulverflasche mit einem im wesentlichen größtmöglichen Volumen, wobei die axiale und drehende Handhabung der Flasche vereinfacht ist, um das Anschließen der Flasche auf der Flaschenfassung zu ermöglichen.
- Gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Tonerpulverflasche mit den in Anspruch 1 definierten Eigenschaften verschafft.
- Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein elektrostatografisches Kopier- oder Druckgerät mit einem Tonerpulverzufuhrsystem verschafft, das eine Tonerpulverflaschenfassung und eine wie oben definierte entfernbare Tonerpulverflasche umfaßt, wobei die Flasche mit einem Ventil, das in offener Position den Tonerpulverstrom durch die Pulverabfuhröffnung fließen läßt und in geschlossener Position den Tonerpulverstrom durch die Pulverabfuhröffnung verhindert, und zusammenwirkenden Ventilbetätigungselementen auf der Flasche und der Flaschenfassung versehen ist, die das Ventil öffnen, wenn die Flasche auf der Flaschenfassung angeschlossen wird, und schließen, indem die Flasche von der Flaschenfassung abgekuppelt wird.
- Die im stumpfkegeligen Teil der Seitenwände der Flasche angebrachten Fingeraussparungen ermöglichen es dem Bediener, die Flasche in das Gerät zu schieben und beim Ersatz durch eine neue Flasche daraus zu entfernen, wobei der Bediener das Einschieben und Herausnehemen der Flasche seitlich und nicht von der Oberseite an vornimmt. Die Handhabung der Flasche wird dabei weniger durch die Wände des Geräts gehemmt und die Flasche kann mit dem größtmöglichen Volumen gestaltet werden. Mit anderen Worten, es muß kein Volumen aufgeopfert werden, um dem Bediener Raum zur Handhabung der Flasche zu bieten.
- Die Tonerpulverflaschenfassung kann Teil eines Tonertrichters sein, der Tonerpulver zur Entwicklungsstation des Geräts führt. Die Flaschenfassung kann so im Gerät angeordnet sein, daß beim Anschließen der Flasche auf dieser Flaschen- Fassung die Flasche vertikal oder schräg zur Vertikale zu liegen kommt, solange der Toner frei zur Abführöffnung der Flasche fallen kann.
- Die Flaschenseiten können einen oberen stumpfkegeligen Teil, einen unteren stumpfkegeligen Teil und einen zylindrischen Zwischenteil umfassen, wobei die Fingeraussparungen im oberen stumpfkegeligen Teil angebracht sind.
- Vorzugsweise werden in den Seitenwänden zwischen drei und sechs Fingeraussparungen angebracht. Die Bewegung der Bajonettverbindungselemente und der Ventilbetätigungselemente wird vorzugsweise durch Drehung der Flasche in einem Winkel zwischen 60º und 120º wie z. B. etwa 90º ausgelöst.
- Jede Fingeraussparung weist einen im allgemeinen trapezförmigen Aufbau auf, wobei deren Seitenränder seitliche Funktionsränder und deren Ober- und Unterränder axiale Funktionsränder ausbilden.
- Die Seitenwände der Flasche weisen im wesentlichen vorzugsweise keine Vorsprünge auf, wodurch die Flasche unter Berücksichtigung des im Gerät verfügbaren Raums mit einem größtmöglichen Volumen gestaltet werden kann.
- Die Innenoberfläche der Seitenwände der Flasche in der Nähe der Fingeraussparungen ist vorzugsweise derart geformt, daß es möglichst wenig Toträume gibt. Dadurch wird gesichert, daß wenn die Flasche im Gerät angeordnet wird, all das Tonerpulver zur Tonerabfuhröffnung fällt.
- Die Erfindung wird im nachfolgenden rein beispielsweise erläutert, wobei auf die dazugehörigen Abbildungen verwiesen wird, wobei:
- Abb. 1 einen Teil einer erfindungsgemäßen Tonerpulver- Flasche zeigt,
- Abb. 2 eine Sprengdarstellung des in Abb. 1 gezeigten Teils der Tonerpulverflasche mit einer Flaschenfassung eines elektrostatografischen Druckgeräts ist,
- Abb. 3 eine axiale Querschnittszeichnung des in Abb. 1 gezeigten Teils der Tonerpulverflasche ist, und Abb. 4 die Tonerpulverflasche in einem Druck- oder Kopiergerät zeigt.
- Was Abb. 1 betrifft, so zeigt diese einen aus spritzgeblasenem Kunststoffmaterial hergestellten Teil einer Tonerpulverflasche 12 mit einem offenen Boden 14, einer geschlossenen Oberseite 16 und Zwischenseitenwänden 18. Die Seitenwände 18 haben im wesentlichen keine Vorsprünge, wodurch die Flasche unter Berücksichtigung des in einem elektrostatografischen Kopierer oder Druckgerät verfügbaren Raums mit dem größtmöglichen Volumen gestaltet werden kann. Die Flasche 12 hat einen im allgemeinen kreisförmigen Querschnitt, wobei die Seitenwände 18 einen oberen stumpfkegeligen Teil 20, einen unteren stumpfkegeligen Teil 22 und einen zylindrischen Zwischenteil 24 umfassen. Eine Pulverabfuhröffnung 25 wird durch den offenen Boden 14 ausgebildet. Der Boden 14 umfaßt Befestigungsaugen 29, in denen ein (nicht in den Abb. 1 und 3 gezeigtes) Pulverabfuhrventil eingepaßt wird.
- Was Abb. 2 betrifft, so zeigt diese den unteren stumpfkegeligen Teil 22 der Flasche mit einem am Boden der Flasche befestigten Pulverabfuhrventil 32. Das Ventil 32 läßt in offener Position Tonerpulver durch die Pulverabfuhröffnung 25 fließen und verhindert in geschlossener Position den Tonerpulverstrom durch die Pulverabfuhröffnung 25. Das Ventil ist ein Spritzgußteil des in Research Disclosure 28104 (September 1987) beschriebenen und gezeigten Typs und umfaßt einen herausragenden Betätigungsarm 34, der hinsichtlich des Körpers des Ventils 32 gedreht werden kann, um das Ventil zu öffnen. Auf dem Ventilkörper befinden sich drei abstandsgleiche winkelmäßig getrennte Bajonettklemmen 26.
- Die Flasche 12 und deren daran befestigtes Ventil 32 sind in Betrieb auf einer Flaschenfassung in Form eines Trichters 30, der durch eine Trägerplatte 31 des (in Abb. 4 gezeigten) Tonertrichters 38 eines Kopier- oder Druckgeräts unterstützt wird, angeschlossen. Der Trichter 30 liegt in Form eines offenen Zylinders mit drei in den Zylinderseitenwänden hergestellten Bajonettrillen 28 vor, deren offene Seite durch Einkerbungen 35 in der Oberseite des Trichters 30 ausgebildet ist. Beim Anordnen der Flasche 12 im Trichter 30 wirken die Bajonettklemmen 26 mit den Bajonettrillen 28 auf dem Trichter 30 zusammen. Die Einkerbungen 35 haben jeweils eine erste Seitenfläche 36, die auf den Betätigungsarm 34 des Ventils 32 einwirkt, wenn die Flasche im Uhrzeigersinn gedreht wird, um die Bajonettklemmen 26 in die Bajonettrillen 28 eingreifen zu lassen, wobei der Betätigungsarm 34 durch dessen Drehung im Verhältnis zum Ventilkörper das Ventil 32 öffnet. Die Bewegung der Bajonettverbindungselemente 26 und der Ventilbetätigungselemente 34, 36 wird durch Drehung der Flasche 12 um einen Winkel von 90º ausgelöst. Die Einkerbungen 35 haben ebenfalls eine zweite Seitenfläche 37, die auf den Betätigungsarm 34 des Ventils 32 einwirkt, wenn die Flasche gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, um die Bajonettklemmen 26 aus den Bajonettrillen 28 zu lösen. Zum Beispiel wenn die Flasche ersetzt werden muß, wird der Betätigungsarm 34 hinsichtlich des Ventilkörpers in einer entgegengesetzten Richtung gedreht, um das Ventil 32 zu schließen. Die Flasche kann dadurch ohne Geklecker von gegebenenfalls in der Flasche zurückbleibendem Tonerpulver entfernt werden.
- Im oberen stumpfkegeligen Teil 20 der Seitenwände 18 sind angrenzend an die Oberseite 16 vier Fingeraussparungen 40 ausgebildet. Jede Fingeraussparung 40 hat einen im allgemeinen trapezförmigen Aufbau, wobei deren Seitenränder 42, 44 seitliche Funktionsränder und deren Ober- und Unterränder 46, 48 axiale Funktionsränder bilden. Die Funktionsränder vereinfachen die axiale und drehende Handhabung der Flasche 12, um das Anschließen der Flasche 12 auf dem Trichter 30 zu ermöglichen.
- Was Abb. 3 betrifft, so zeigt diese, daß die Flasche Tonerpulver P enthält. Die Innenoberfläche 50 der Seitenwände 18 in der Nähe der Fingeraussparungen ist derart geformt, daß Toträume vermieden werden. Dies bedeutet, daß die Innenoberfläche nicht unbedingt präzise dem Profil der Außenoberfläche in der Nähe der Fingeraussparungen 40 folgen muß, wodurch vermieden wird, daß sich in der Flasche Bereiche ausbilden, in denen Tonerpulver P steckenbleiben und dadurch nicht zur Pulverabfuhröffnung 25 weiterfließen kann. Diese Gestaltung trägt zum kompletten Verbrauch der Tonerpulverflasche in Betrieb bei.
- Was Abb. 4 betrifft, so zeigt diese eine in einem Druck- oder Kopiergerät angeordnete Flasche 12. Die Strichlinien W zeigen die Position von angrenzenden Wänden und anderen Bestandteilen des Geräts. Diese Wände und Bestandteile beschränken den Zugang zur Oberseite 16 der Flasche. Das Anbringen der Fingeraussparungen 40 in den Seitenwänden der Flasche ermöglicht es dem Bediener, die Flasche 12 seitlich und nicht von der Oberseite an in das Gerät einzuschieben und am Trichter 38 zu befestigen. Die Handhabung der Flasche wird dabei weniger durch die Wände des Geräts gehemmt und die Flasche kann mit dem größtmöglichen Volumen gestaltet werden.
- Die in den dazugehörigen Abbildungen gezeigte Flasche enthält etwa 1,25 kg Tonerpulver und ersetzt eine herkömmliche Flasche, die 0,45 kg Pulver enthielt.
Claims (11)
1. Eine Tonerpulverflasche (12) mit einem Boden (14), einer
Oberseite (16) und Zwischenseitenwänden (18), einer im Boden
(14) ausgebildeten Pulverabfuhröffnung (25) und
Bajonettverbindungselementen (26), die mit entsprechenden
Bajonettverbindungselementen (28) einer Flaschenfassung (30),
auf der die Tonerflasche (12) in Betrieb angeschlossen ist,
zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (18)
einen zylindrischen Teil (24) und einen oberen stumpfkegeligen
Teil (20) mit Fingeraussparungen (40), die angrenzend an die
Oberseite (16) in den Seitenwänden (18) angebracht sind,
umfassen, wobei die Fingeraussparungen (40) seitliche und axiale
Funktionsränder umfassen, die die axiale und drehende Handhabung
der Flasche (12) vereinfachen, um die Flasche (12) auf der
Flaschenfassung (30) anschließen zu können.
2. Tonerpulverflasche (12) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenwände (18) außer dem oberen
stumpfkegeligen Teil (20) einen unteren stumpfkegeligen Teil
(22) und einen stumpfkegeligen Zwischenteil (24) umfassen.
3. Tonerpulverflasche (12) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (18) wenigstens drei
Fingeraussparungen (40) angeordnet sind.
4. Tonerpulverflasche (12) nach irgendeinem der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Seitenwänden (18) nicht mehr als sechs Fingeraussparungen (40)
angeordnet sind.
5. Tonerpulverflasche (12) nach irgendeinem der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Fingeraussparung (40) einen im allgemeinen trapezförmigen Aufbau
aufweist, wobei die Seitenränder (42, 44) seitliche Funktions-
Ränder ausbilden und die Ober- und Unterränder (46, 48) axiale
Funktionsränder ausbilden.
6. Tonerpulverflasche (12) nach irgendeinem der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenwände (18) wesentlich keine Vorsprünge aufweisen.
7. Tonerpulverflasche (12) nach irgendeinem der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Innenoberfläche (50) der Seitenwände (18) in der Nähe der
Fingeraussparungen (40) derart geformt ist, daß es keine
Toträume gibt.
8. Gebrauch einer Tonerpulverflasche (12) nach irgendeinem
der vorstehenden Ansprüche, um ein elektrostatografisches
Kopier- oder Druckgerät mit Tonerpulver zu beschicken.
9. Tonerpulverzufuhrsystem für ein elektrostatografisches
Kopier- oder Druckgerät (10), das eine Flaschenfassung (30) für
die Tonerpulverflasche (12) und eine entfernbare
Tonerpulverflasche (12) umfaßt, wobei die Flasche (12) einen
Boden (14), eine Oberseite (16) und Zwischenseitenwände (18),
eine im Boden (14) ausgebildete Pulverabfuhröffnung (25) und
zusammenwirkende Bajonettverbindungselemente (26, 28) auf der
Flasche (12) und der Flaschenfassung (30), mit denen die Flasche
(12) in Betrieb auf der Flaschenfassung (30) angeschlossen ist,
ein Ventil (32), das in offener Position den Tonerpulverstrom
durch die Pulverabfuhröffnung (25) fließen läßt und in
geschlossener Position den Tonerpulverstrom durch die
Pulverabfuhröffnung (25) verhindert, und zusammenwirkende
Ventilbetätigungselemente (34, 36, 37) auf der Flasche (12) und
der Flaschenfassung (30) umfaßt, die das Ventil (32) öffnen,
wenn die Flasche (12) auf der Flaschenfassung (30) angeschlossen
wird, und schließen, wenn die Flasche (12) von der
Flaschenfassung (30) abgekuppelt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (18) einen zylindrischen Teil (24) und einen
oberen stumpfkegeligen Teil (20) mit in den Seitenwänden (18) in
der Nähe der Oberseite (16) ausgebildeten Fingeraussparungen
(40) umfassen, wobei die Fingeraussparungen (40) seitliche und
axiale Funktionsränder umfassen, die die axiale und drehende
Handhabung der Flasche (12) ermöglichen, um die Flasche (12) auf
der Flaschenfassung (30) anzuschließen.
10. Tonerpulverzufuhrsystem nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bewegung der Bajonettverbindungselemente
(26) und der Ventilbetätigungselemente (34, 36, 37) durch
Drehung der Flasche in einem Winkel zwischen 60º und 120º
ausgelöst wird.
11. Verfahren zum Zuführen von Tonerpulver in ein
elektrostatografisches Kopier- oder Druckgerät (10), wobei eine
Tonerpulverflasche (12) nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7
mittels der Bajonettverbindungselemente (26) auf einer mit
zusammenwirkenden Bajonettverbindungselementen (28) versehenen
Tonerpulverflaschenfassung (30) des Geräts (10) angeschlossen
wird.
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