DE69518445T2 - Verfahren und gerät für automatisiertes lernen und leistungsauswertung - Google Patents
Verfahren und gerät für automatisiertes lernen und leistungsauswertungInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf ein Ausbildungstrainingslehrwerkzeug und im einzelnen auf ein Verfahren und eine Anordnung zum automatisierten Lernen und zur Leistungsauswertung.
- Es gibt viele Faktoren, die auf dem Weg des Lernens einen Beitrag leisten. Diese Faktoren schließen den Weg ein, auf dem die Information oder das Material dargestellt wird (z. B. der Lehrer), der Weg auf dem das Individuum Informationen verarbeitet und wiedergibt, die genetische Neigung zur Informationsverarbeitung, verschiedene Formen der Intelligenz, die Wiederholungsrate, mit der die Information dargestellt wird, die individuelle Aufmerksamkeitsspanne, die Grundinformation, die bereits beim Individuum bekannt ist und, vielleicht am wichtigsten von allem, der Lernstil des Individuums und die Aufgeschlossenheit zum Lernen und dem gelernten Material, was die Rolle des Gefühls beim Lernen und Ausführen einschließt. Eingedenk dessen, ist die Gestaltung von automatischen Lernsystemen bestenfalls schwierig. Wenn diese Systeme auf die allgemeine Öffentlichkeit angewandt werden, die diverse Hintergründe und kulturelle Differenzen aufweist, wird dieses Problem gewaltig. Dieses Problem ist nicht gerade mit "Klassenraumsituationen" verbunden, jedoch mit elektronischen Spielen, militärischem und körperschaftlichem Training, Rehabilita tionsausbildung, Privatunterricht und unzähligem anderen Unterricht, Verkaufs- und öffentlicher Ausbildung, Lern- und therapeutischen Situationen.
- Folglich besteht ein Befürfnis nach einem automatischen Lernsystem und eine Lernmethode, die sich auf die Lerngeschwindigkeit, den Lernstil, die kulturellen Unterschiede und das vorher gelernte Material einstellt und die es einem Lernenden erlaubt, über einen ausgedehnten Zeitraum für das zu lernende Material aufnahmebereit zu sein.
- Es existiert auch eine Notwendigkeit zur Darstellung von Material. das gelernt werden soll gegenüber einem Studenten oder einem Benutzer in einer Art und Weise die auf die Lernaufnahmefähigkeit des Studenten oder Nutzers und auf ein Muster, das durch den Studenten leicht aufgenommen werden kann, zugeschnitten ist.
- Ein weiteres Bedürfnis besteht nach einer Leistungsmethode, die eine spezifische Quantitätsmessung der Sicherheitsstufe und der Selbsteinschätzung des Studenten für spezifisch gelerntes Material unabhängig vom Kenntnisstand des Studenten über dieses Material vorsieht.
- Das US-Patent US-A-5,180,309 beschreibt eine automatische Frage- und Antwort-Einrichtung, die einen Speicher zum Speichern der Fragen und Antworten, eine Anzeigevorrichtung und eine Benutzereingabe zum Empfangen der Benutzerantworten aufweist.
- In einer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Anordnung zum Unterrichten einer Gruppe von Sachverhalten an einen Nutzer oder zur Leistungsabschätzung des Nutzers vorgesehen. Die Anordnung umfaßt Mittel zur Anzeige jedes der Sachverhalte an den Nutzer. Die Anordnung umfaßt weiterhin Mittel zum Empfang einer Antwort von dem Nutzer und Logikmittel, die auf die Benutzerrückmeldung antworten, zum Sortieren der Sachverhalte in zwei Gruppen von bekannten und unbekannten subjektbezogenen Sachverhalten. Die Anordnung umfaßt weitere Mittel zur Erzeugung einer Folge von subjektbezogenen Sachverhalten, die zumindest einen jeden der bekannten und unbekannten Sachverhalte einschließt, und zum Anzeigen der Folge auf den Anzeigemitteln.
- Ein technischer Vorteil der Anordnung der vorliegenden Erfindung ist es, daß eine Gruppe von Sachverhalten schneller und vollständiger mit besserer Einprägung gelernt werden kann. Ein anderer technischer Vorteil ist, daß die Langeweile vorteilhafterweise in dem Lernprozeß genutzt wird. Ein anderer technischer Vorteil ist es, daß die Aufgeschlossenheit eines Nutzers durch die Anwendung einer hohen Wiederholfolge für neue gelernte Fakten vervollständigt wird. Es ist ein technischer Vorteil der Erfindung, daß eine Anordnung vorgesehen wird, die ein Muster von bekanntem und unbekanntem Material hervorruft und das Muster einstellt, um es an den individuellen Nutzer anzupassen. Es ist auch ein weiterer technischer Vorteil der Erfindung, eine Anordnung zur individualisierten Instruktion von einem einfachen Satz von Material vorzusehen, die auf jeden individuellen Studenten oder Nutzer so angepaßt ist, daß es auf einem Weg des bestmöglichen Lernens des Materials für den Student gelehrt werden kann.
- In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist ein Verfahren zur Abschätzung der Leistung eines Nutzers oder zum Unterricht einer Gruppe von Sachverhalten an einen Nutzer vorgesehen, worin jeder der Sachverhalte mit einer spezifischen Antwort gepaart ist. Das Verfahren beinhaltet die folgenden Schritte in dieser oder einer anderen Reihenfolge:
- 1. Dem Nutzer wird die Frage gestellt, ob jeder Sachverhalt in der Gruppe bekannt oder unbekannt ist.
- 2. Die Gruppe von Sachverhalten wird in eine erste Gruppe von bekannten subjektbezogenen Sachverhalten und eine zweite Gruppe von unbekannten subjektbezogenen Sachverhalten sortiert.
- 3. Eine Reihenfolge von subjektbezogenen Sachverhalten wird erzeugt, die zumindest einen jeden der bekannten und unbekannten subjektbezogenen Sachverhalte enthält.
- 4. Die Reihenfolge der subjekbezogenen Sachverhalte wird in der folgenden Art angezeigt: Wenn der Sachverhalt ein unbekannter subjektbezogener Sachverhalt ist, dann werden der Sachverhalt und seine gepaarte Antwort zusammen angezeigt. Wenn der Sachverhalt ein bekannter subjektbezogener Sachverhalt ist, dann wird zu einem ersten Zeitpunkt der Sachverhalt angezeigt und die gepaarte Antwort wird zu einem späteren Zeitpunkt angezeigt.
- Ein technischer Vorteil der Erfindung ist es, daß ein Verfahren zum Unterrichten einer Gruppe von Sachverhalten an einen Benutzer vorgesehen ist, worin jeder der Sachverhalte mit einer spezifischen Antwort gepaart ist. Ein anderer technischer Vorteil des Verfahrens der vorliegenden Erfindung ist es, daß die Sachverhalte und ihre gepaarten Antworten in Gruppen von bekannten und unbekannten Material sortiert sind, was auf einer subjektiven Antwort des Benutzers basiert. Noch ein anderer technischer Vorteil des Verfahrens in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist es, daß das Material auf solch einem Weg dem Nutzer angezeigt wird, daß unbekannte Sachverhalte mit ihren gepaarten Antworten zur selben Zeit dargestellt werden, während bekannte Sachverhalte zuerst angezeigt werden, während die gepaarten Antworten zu einem späteren Zeitpunkt zur Anzeige ge bracht werden.
- Für ein vollständiges Verständnis der vorliegenden Erfindung und deren Vorteile wird nun auf die folgende Beschreibung Bezug genommen, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen steht, in denen:
- Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Systems nach dem Stande der Technik darstellt, welches eine Wiederholung für Instruktionszwecke nutzt;
- Fig. 2 ein Blockdiagramm einer Ausgestaltung eines Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 3 ein Blockdiagramm einer zweiten Ausgestaltung eines Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 4 ein Blockdiagramm einer Unterbrechungsfolge zeigt, die in Verbindung mit dem Verfahren der vorliegenden Erfindung genutzt wird;
- Fig. 5 ein Blockdiagramm einer dritten Ausgestaltung des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 6 eine erste Ausgestaltung einer Anordnung der vorliegenden Erfindung zeigt, die bekannte und unbekannte Sachverhalte in Übereinstimmung mit der Lernmethode der vorliegenden Erfindung zeigt und
- Fig. 7 eine zweite Ausgestaltung einer Anordnung der vorliegenden Erfindung und zur Durchführung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Die Nutzung der Wiederholung für Instruktionszwecke ist im Stand der Technik gut bekannt. Solche Methoden werden zum Lernen verbundener Begriffe, wie Vokabeln, Fremdsprachen, Namen und Zahlen verwendet. Jeder dieser zu lernenden Sachverhalte hat eine paarweise verbundene Antwort. In dem Stand der Technik wird das Material entweder gedruckt oder elektronisch als ein Satz von Flash-Cards oder visuellen Anzeigeschirmen mit einer Frage und einer Antwort (einer Tatsache und einer Definition) dargestellt, alle in der Form eines ausgewählten Sachverhaltes und einer gepaarten Antwort.
- In einem Verfahren nach dem Stand der Technik, das einen Satz von Flash-Cards nutzt, werden die Flash-Cards in getrennte Gruppen oder Sätze von Flash-Card-Teilen getrennt, die zu lernen sind. Ein Stück der Information wird zu einem Zeitpunkt durch einfaches Studium und Durchführung eines Selbstests gelernt. Die Karten, die richtig getestet worden, werden zur Seite gelegt und die Karten, die falsch getestet worden, werden wiederholt, bis sie gelernt sind. Wenn eine Gruppe oder ein Stück gelernt ist, wird eine andere Gruppe gelernt, bis die Gruppe gelernt ist. Der Prozeß setzt sich fort, bis alle Karten in allen Gruppen gelernt sind.
- In einem anderen Verfahren nach dem Stand der Technik werden die Sachverhalte, die zu lernen sind, mittels eines Tests in Gruppen von bekannten und unbekannten Sachverhalten getrennt. Der Benutzer konzentriert sich dann auf das Studieren und wiederholendes Lernen einschließlich des Selbsttestens der unbekannten Sachverhalte. Wenn ein unbekannter Sachverhalt gelernt ist, wird er zu den bekannten Sachverhalten übertragen, bis alle unbekannten Sachverhalte gelernt sind.
- In einem anderen Verfahren nach dem Stand der Technik, wie es in Fig. 1a gezeigt ist, wird eine Gruppe von zu lernenden Sachverhalten durch einen Anfangstest 2 in zwei Gruppen von bekann ten Sachverhalten 4 und bekannten Sachverhalten 5 geteilt, was auf dem aktuellen Kenntnisstand des Nutzers und nicht auf seinem wahrgenommenen Kenntnisstand basiert. Wenn die Sachverhalte in zwei Gruppen getrennt sind, wird eine Reihenfolge von bekannten und unbekannten Sachverhalten durch einen Sequenzgenerator 8 erzeugt. Jeder der Sachverhalte in der Reihenfolge wird dann auf einem Display 10 dargestellt und dann getestet 12.
- Dem Nutzer wird dann der Testsachverhalt dargestellt und er wird in Schritt 13 aufgefordert, eine Antwort zu geben. Die Antwort wird am Entscheidungspunkt 14 bewertet. Wenn die Antwort richtig ist, dann folgt das Verfahren entlang dem Pfad 16 und der Sachverhalt wird in einer Sammlung von bekannten Sachverhalten gespeichert 18 und der nächste Sachverhalt wird in die Reihenfolge beim Schritt 20 eingefügt und das Verfahren fortgesetzt.
- Wenn die Antwort, die am Entscheidungspunkt 14 bewertet wird, falsch ist, dann folgt das Verfahren dem Pfad 22 bis Schritt 24, wo dem Nutzer die Antwort oder eine gepaarte Rückantwort zu dem Sachverhalt gegeben wird. Das Verfahren wird fortgesetzt und am Schritt 26 wird der Sachverhalt in die Sammlung von unbekannten Sachverhalten 6 gespeichert. Am Schritt 28 wird die Reihenfolge erhöht und der nächste Sachverhalt in der Reihenfolge wird angezeigt. An den Entscheidungspunkt 14 zurückkehrend, wenn der Sachverhalt bekannt ist, stellt das Verfahren an Schritt 30 fest, ob der Sachverhalt der letzte Sachverhalt ist, der zu lernen ist. Wenn dies der Fall ist, hält der Prozeß am Schritt 32 an. Wenn nicht, sind Sachverhalte verblieben, setzt sich der Prozeß entlang Pfad 34 fort und der nächste Sachverhalt in der Reihenfolge wird eingegeben und der Prozeß fortgesetzt.
- In einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, wie in Fig. 2 dargestellt, ist ein Verfahren vorgesehen, das die Sachverhalte, die zu lernen sind, oder die für eine Nutzung in einer Leistungsmessung vorgesehen sind, in drei Gruppen trennt, was vollständig auf der Wahrnehmung des Benutzers beruht, ob er den Sachverhalt kennt, und nicht auf der Basis, ob der Sachverhalt aktuell bekannt oder unbekannt ist. Es soll also verstanden werden, daß der Begriff "bekannt" und "unbekannt" einen relativen mehrwertigen Grad der Kenntnis repräsentiert und nicht eine absolute binäre Kenntnis. Es soll also verstanden werden, daß irgendein wahrgenommener Faktor für die bekannten und unbekannten Sachverhalte ersetzt werden kann, wie es in den vorbenannten Ausgestaltungen beschrieben worden ist. Zum Beispiel kann diese Erfindung zum Test für eine Nutzung oder Nichtnutzung genutzt werden. Eine weitere Verbesserung des Sortierprozesses setzt ein Zeitlimit für den Erhalt der subjektiven Antwort des Nutzers. In diesem Verfahren, beginnend mit Schritt 40, wird der Nutzer mit einem Sachverhalt versehen und ein Anfangstest gegeben, ob er glaubt, die Antwort zu kennen oder nicht. Dabei läuft, durch den Nutzer ungesehen und unbekannt, eine Uhr, die die Antwort stoppt. Es sollte betont werden, daß in diesem Test jeder Nutzer gefragt wird, ob er den Sachverhalt kennt, und nicht der Sachverhalt getestet wird. Wenn der Nutzer feststellt, daß die Antwort bekannt ist, dann folgt der Prozeß Pfad 42 und der Sachverhalt wird in die als bekannt wahrgenommenen Sachverhalt-Kategorie 44 gespeichert. Wenn der Nutzer antwortet, daß der Sachverhalt nicht bekannt ist, folgt der Prozeß Pfad 46 und der Sachverhalt wird in die als nicht bekannt wahrgenommene Sachverhalts-Kategorie 48 gespeichert. Wenn der Nutzer antwortet, daß er sich nicht sicher ist, ob der Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist, dann folgt der Prozeß Pfad 50 und der Sachverhalt wird in der als nicht sicher wahrgenommenen Sachverhalts-Kategorie 52 gespeichert. Es wird auch festgestellt, daß der Sachverhalt als ein unbekannter Sachverhalt gewertet und in die als unbekannt wahrgenommene Sachverhalts-Kategorie 48 gespeichert wird, wenn der Nutzer nicht innerhalb der vorbestimmten Zeitspanne eine Antwort gibt. Die als nicht sicher wahrgenommenen Sachverhalte in Kategorie 52 werden mit den als unbekannt wahrgenommenen Sachverhalten in Kategorie 48 kombiniert und als subjektbezogen unbekannte Sachverhalte bezeichnet. Die subjektbezogen unbekannten Sachverhalte werden zusammen mit den wahrgenommenen subjektbezogen bekannten Sachverhalten auf den Sequenzgenerator 54 gerichtet, der eine Reihenfolge oder ein Ver zeichnis von unbekannten und bekannten subjektbezogenen Sachverhalten erzeugt.
- In der vorbezeichneten Ausgestaltung wird die Reihenfolge zumindest einen unbekannten Sachverhalt und eine Vielzahl von zufällig ausgewählten bekannten Sachverhalten beinhalten. Die subjektbezogenen unbekannten Sachverhalte kann man sich als in der Form von 1 bis n angeordnet vorstellen, wo n die Gesamtzahl der subjektbezogenen unbekannten Sachverhalte ist. Der Sequenzgenerator 54 wählt den ersten subjektbezogenen unbekannten Sachverhalt aus und kombiniert diesen mit einem zufällig ausgewählten subjektbezogenen bekannten Sachverhalt um die Reihenfolge zu erzeugen. Ist die Reihenfolge erzeugt, folgt der Prozeß entlang Pfand 56 und der erste Sachverhalt in der Reihenfolge wird dem Nutzer durch die Anzeige 58 angezeigt. Das Verfahren wird damit fortsetzen, jeden Sachverhalt in der Reihenfolge anzuzeigen, bis zu dem Zeitpunkt da der Nutzer eine Unterbrechung hervorruft. Der Sachverhalt kann visuell oder hörbar in einer Vielfalt von Wegen angezeigt werden einschließlich einer Animation, einer Farbanpassung, einer Wiederholung, einer Positionierung, einer Dimensionierung, einem Sound und einen Rhythmus. Auf diesem Weg erfolgt eine fortgesetzte wiederholte Darstellung der subjektbezogenen unbekannten Sachverhalte zusammen mit zufällig ausgewählten subjektbezogenen bekannten Sachverhalten.
- Dem Pfad 59 bis zu der Nutzerunterbrechung 60 zu folgend, stellt das Verfahren fest, ob der Nutzer versucht hat, die Darstellung zu unterbrechen. Wenn nicht, folgt der Prozeß Pfad 62 und kehrt zur Anzeige 58 zurück, wo der nächste Sachverhalt in der Reihenfolge dargestellt wird. Wenn eine Nutzerunterbrechung an der Stelle der Nutzerunterbrechung 16 festgestellt wird, folgt der Prozeß Pfad 64 zum Entscheidungsblock 66, wo das Verfahren feststellt, ob der Nutzer mit der gegenwärtigen Reihenfolge fortsetzen sollte oder zu anderen Aktivitäten umgeleitet werden soll. Wenn das Verfahren mit der gegenwärtigen Reihenfolge fortsetzt, folgt der Prozeß Pfad 68 zum Entscheidungsblock 70. An dem Entscheidungsblock 70 wird der Nutzer über den Sachverhalt gefragt und ist weiterhin gefragt, ob der Sachverhalt als bekannt oder unbekannt wahrgenommen wird. Wiederum ist dies nur ein subjektbezogener Test. Wenn der Sachverhalt als bekannt wahrgenommen wird, folgt das Verfahren Pfad 72 und der Sachverhalt wird am Schritt 74 in die als bekannt wahrgenommenen Sachverhalte 44 gespeichert. Nachdem der Sachverhalt am Schritt 74 gespeichert ist, prüft das Verfahren bei dem Entscheidungsblock 82, um zu sehen, ob der unbekannte Sachverhalt der letzte unbekannte Sachverhalt ist. Wenn der Sachverhalt nicht der letzte unbekannte Sachverhalt ist, folgt das Verfahren Pfad 84 zur nächsten unbekannten Sachverhaltsauswahl 80, die den nächsten unbekannten Sachverhalt auswählt und die Kontrolle zum Sequenzgenerator zur Erzeugung einer neuen Sequenz passiert. Unter Rückkehr zum Entscheidungspunkt 82, wenn der unbekannte Sachverhalt der letzte unbekannte Sachverhalt war, folgt dann der Prozeß Pfad 86 und hält am Punkt 88 an.
- Rückkehrend zum Entscheidungspunkt 70, folgt der Prozeß Pfad 76, wenn der Sachverhalt als unbekannt wahrgenommen wird oder sich der Nutzer nicht sicher ist, ob der Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist, und der Sachverhalt wird bei Schritt 78 in den als unbekannt wahrgenommenen Sachverhalt gespeichert. Nachdem der Sachverhalt gespeichert ist, wird der nächste unbekannte Sachverhalt an dem nächsten unbekannten Sachverhaltwähler 80 ausgewählt und eine neue Reihenfolge durch den Sequenzgenerator 54 erzeugt.
- Nun bezugnehmend auf Fig. 3 wird eine alternative Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens gezeigt. In diesem Verfahren hat jeder der Sachverhalte in einer Gruppe von zu lernenden Sachverhalten eine paarweise verbundene Antwort. In einem Anfangsschritt 90 wird der Nutzer gefragt, ob er glaubt den Sachverhalt und die gepaarte Antwort zu kennen. Der Nutzer wird nicht aufgefordert, die gepaarte Antwort zu dieser Zeit zu geben oder zuzuordnen. Ebenso ist die Antwort zeitgesteuert und wenn eine Antwort nicht innerhalb einer vorbestimmten Zeit T gegeben wird, dann wird der Sachverhalt und seine gepaarte Antwort als unbekannt wahrgenommener Sachverhalt eingeordnet. Wenn der Nutzer antwortet, daß er den Sachverhalt und seine gepaarte Antwort kennt, folgt der Prozeß Pfad 42 und der Sachverhalt mit seiner paarweise zugeordneten Antwort wird in einem Array 94 gespeichert, was als bekannt wahrgenommene Sachverhalte bezeichnet wird. Wenn der Nutzer innerhalb der Zeit T keine Antwort gibt oder angibt, daß der Sachverhalt nicht bekannt ist, dann folgt der Prozeß Pfad 96 und der Sachverhalt wird in einem Array 98 als unbekannt wahrgenommener Sachverhalt gespeichert. Wenn der Nutzer antwortet, daß er sich nicht sicher ist, ob der Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist, dann folgt der Prozeß Pfad 100 und der Sachverhalt wird in einem Array 102 als nicht sicher wahrgenommener Sachverhalt gespeichert. Die Sachverhalte in den Arrays 98 und 102 werden in einer einfachen Tabelle von unbekannten Sachverhalten kombiniert.
- Wenn alle Sachverhalte in einer Gruppe von Sachverhalten, die zu lernen sind, in mehrere Arrays einsortiert worden sind, setzt der Prozeß fort bis zum dem Schritt der Erzeugung einer Reihenfolge von subjektbezogenen Sachverhalten. Der Sequenzgenerator 104 erzeugt eine Reihenfolge oder ein Verzeichnis von bekannt wahrgenommenen Sachverhalten und unbekannt wahrgenommenen Sachverhalten. In der vorstehenden Ausgestaltung besteht die Reihenfolge im allgemeinen aus einem einzelnen unbekannt wahrgenommenen Sachverhalt und einer Vielzahl von zufällig ausgewählten bekannt wahrgenommenen Sachverhalten. Sobald die Reihenfolge durch den Sequenzgenerator 104 erzeugt worden ist, wird der erste subjektbezogene Sachverhalt in der Reihenfolge an dem Sachverhaltswähler 106 ausgewählt.
- Jederzeit nachdem der Sachverhalt ausgewählt worden ist, ist es dem Benutzer erlaubt, zu unterbrechen, wie dies an Schritt 108 gezeigt ist. Wenn keine Nutzerunterbrechung erfolgt, folgt der Prozeß Pfad 110, um an Schritt 112 festzustellen, ob der ausgewählte subjektbezogene Sachverhalt ein als bekannt wahrgennommener oder unbekannt wahrgenommener Sachverhalt ist. Wenn der Sachverhalt ein unbekannt wahrgenommener Sachverhalt ist, folgt der Prozeß Pfad 114 und sowohl der Sachverhalt als auch seine gepaarte Antwort werden dem Nutzer an dem Display 116 gleichzeitig angezeigt. Nachdem der Sachverhalt und seine paarweise Antwort bei Schritt 116 angezeigt sind, wird das Verzeichnis der aufeinanderfolgenden Sachverhalte geöffnet und der nächste Sachverhalt als Schritt 118 ausgewählt. Wenn der an Schritt 106 ausgewählte Sachverhalt ein bekannt wahrgenommener Sachverhalt ist, dann folgt der Prozeß Pfad 120. Der bekannt wahrgenommene Sachverhalt wird an dem Sachverhaltsanzeigeschritt 122 zu einer ersten Zeit angezeigt. Zu einer späteren Zeit wird dem Nutzer an einem die paarweise Antwort anzeigenden Schritt 121 die verbundene Antwort angezeigt. Nachdem die paarweise verbundene Antwort in dem Schritt 124 angezeigt ist, wird das Verzeichnis der aufeinanderfolgenden Sachverhalte durch den nächsten Sachverhalt an Schritt 118 erweitert. Nachdem die Folge erweitert worden ist, stellt der Prozeß an Schritt 126 fest, ob die Reihenfolge vervollständigt ist. Wenn nicht, dann folgt der Prozeß dem Pfad 128 und der nächste Sachverhalt wird dargestellt. Wenn der Sachverhalt der letzte Sachverhalt in der Reihenfolge ist, dann folgt der Prozeß Pfad 130 und eine neue Reihenfolge von subjektbezogenen Sachverhalten wird durch den Sequenzgenerator 104 erzeugt.
- Ein außergewöhnliches Merkmal des Verfahrens der vorliegenden Erfindung ist der neue Weg, der es dem Nutzer erlaubt, den Lernprozeß zu jeder Zeit zu unterbrechen. Weiterhin bezugnehmend auf Fig. 3 zweigt das Verfahren entlang Pfad 132 zu Fig. 4 ab, wenn eine Unterbrechung durch einen Benutzer an Schritt 108 festgestellt wird. Nunmehr bezugnehmend auf Fig. 4 wird das außergewöhnliche Unterbrechungsmerkmal der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die Entscheidungsbox 140 wird an dem Schritt in dem Prozeß von Fig. 3, wie an 108 dargestellt, aktiviert. Wenn das System feststellt, daß der Benutzer gerade die Unterbrechung aktiviert hat, folgt der Prozeß Pfad 142 und der Benutzer wird an dem Entscheidungsblock 144 gefragt, ob eine neue Reihenfolge zu beginnen wünscht oder nicht. Wenn der Benutzer auswählt, eine neue Reihenfolge zu beginnen, zweigt der Prozeß durch Pfad 146 zurück zum Sequenzgenerator 104 (Fig. 3) ab. Der Sequenzgenerator 104 wird aktiviert, um einen neuen unbekannten auszuwählen und eine neue Reihenfolge für die Fortsetzung des Verfahrens zu erzeugen. Wenn sich der Nutzer entscheidet, keine neue Reihenfolge auszuwählen und mit nein antwortet, mag der Prozeß Pfad 148 folgen und der Nutzer wird an dem Spielschritt 150 gefragt, ob er wünscht, seine Aufmerksamkeit zu zerstreuen. Wenn ja, zweigt der Prozeß zu einem Satz von Spielen ab, die spezifisch gestaltet sind, um zu helfen, die Langeweile zu mindern, die Aufmerksamkeitsspanne des Nutzers zu verbessern oder einige andere Aspekte der paarweisen Verbindung wie ein genaues Buchstabieren, zu lehren. Es könnem auch Spiele von irgendwelcher konventioneller Art, wie Hangman usw. vorhanden sein. Wenn der Nutzer sich entscheidet, kein Spiel auszuwählen, setzt der Prozeß unter Pfad 152 fort und der Benutzer wird an Schritt 154 gefragt, ob er einen anderen Test oder ein anderes Lernschema, wie die Leistungsauswertung wünscht, die in Fig. 5 dargestellt ist. Wenn der Nutzer mit ja antwortet, zweigt der Prozeß in einen neuen Test ab. Wenn der Nutzer mit nein antwortet, dann hält das Verfahren an.
- Auf die Nutzerunterbrechung 140, folgt der Prozeß dem Pfad 156 und stellt an dem Timer 158 fest, ob der Timer eine Zeitüberschreitung hat, wenn der Benutzer das Verfahren nicht unterbrochen hat. In einer Ausgestaltung ist das Verfahren mit einem Timer ausgestattet, um die Antwortzeit des Nutzers zu messen. Das funktioniert auch, wenn es in Verbindung mit einem gespeicherten Programm in einem Digitalcomputer und -display genutzt wird, um automatisch die Zeit zu überschreiten und in dem Falle zu stoppen, daß der Nutzer nicht länger mit dem Gerät arbeitet. In einer anderen Ausgestaltung kann der Timer 158 ein Zähler sein, um die Umläufe durch eine Zählung der Zahl von Zeitpunkten, an denen ein unbekannter wiederholt worden ist, zu messen. Wenn der Nutzer zu schnell wiederholt, kann das Verfahren automatisch eine neue Reihenfolge 144 oder ein anderes Testen 154 beginnen. Wenn der Nutzer zu langsam wiederholt, kann das Verfahren zu einem vorgeschriebenen Spiel 150 oder zu einer anderen Aktivität abzweigen. Wenn der Timer 158 zeitüberschritten ist, dann folgt der Prozeß Pfad 160 und kehrt zu dem Entscheidungspunkt 144 zurück und kann den Benutzer fragen, ob der wünscht, eine neue Reihenfolge auszuwählen. Wenn festgestellt worden ist, daß der Timer nicht angehalten hat, folgt der Prozeß dem Pfad 162 und die Reihenfolge an Schritt 164 erneut gestartet und der Prozeß fortgesetzt.
- Nun bezugnehmend auf Fig. 5 ist eine andere Ausgestaltung des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben, das sich direkt auf die Leistungsauswertung bezieht. Beginnend bei Schritt 180 wird eine Reihenfolge von Sachverhalten erzeugt und dem Nutzer ein Sachverhalt zu einer Zeit und an einem Test-Wahrnehmungsschritt 182 dargestellt. In Schritt 182 wird der Nutzer gefragt, ob er den Sachverhalt kennt, ob er den Sachverhalt nicht kennt oder ob er sich nicht sicher ist, ob der Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist. Wieder muß betont werden, daß das, was die Erfindung festzustellen begehrt, nicht ist, ob der Sachverhalt aktuell bekannt oder unbekannt ist, sondern ob der Nutzer glaubt, daß der Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist.
- Wenn der Nutzer an Schritt 182 antwortet, daß er den Sachverhalt nicht kennt, folgt der Prozeß Pfad 184. An Schritt 186 wird ein Wahrnehmungszeichen gesetzt, in diesem Fall ein "U" für unbekannt. Wenn der Nutzer antwortet, daß er den Sachverhalt nicht kennt, folgt der Prozeß Pfad 188 und das Wahrnehmungszeichen wird an Schritt 190 auf "K" für bekannt gesetzt. Wenn der Nutzer antwortet, daß er sich nicht sicher ist, ob der Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist, folgt der Prozeß Pfad 192 und das Wahrnehmungszeichen wird beim Schritt 194 auf "U" für unbekannt gesetzt.
- Nachdem das Wahrnehmungszeichen gesetzt worden ist, wird der Sachverhalt dem Nutzer dargestellt und er wird gefragt, wie seine aktuelle Kenntnis von dem Sachverhalt ist. Das geschieht bei dem Realitätstestschritt 196, wo der Nutzer aufgefordert wird, eine passende Antwort zu geben. Wenn die Antwort nicht richtig oder falsch ist, folgt der Prozeß Pfad 198, wo das Wahrnehmungszeichen an Schritt 200 getestet wird. Wenn das Wahrnehmungszeichen auf "U" gesetzt war, folgt der Prozeß Pfad 202 und der UU-Zähler wird bei 204 um 1 hochgesetzt. Wenn das Wahrnehmungszeichen auf "K" gesetzt ist, folgt der Prozeß Pfad 206 und der "KU"-Zähler wird bei Schritt 20 um eins nach oben gesetzt. Zurückkehrend zu dem Testblock 196 folgt der Prozeß dem Pfad 210 und das Wahrnehmungszeichen wird bei Schritt 212 getestet, wenn der Benutzer die korrekte oder richtige Antwort gibt. Wenn das Wahrnehmungszeichen vorher auf "K" für bekannt gesetzt worden war, folgt der Prozeß dem Pfad 214 und das "KK"-Register wird bei Schritt 216 um eins hochgesetzt. Wenn das Wahrnehmungszeichen auf "U" gesetzt war, folgt der Prozeß dem Pfad 218 und das "UK"-Register bei Schritt 220 um eins hochgesetzt. Nachdem die entsprechenden Register in den Schritten 204, 208, 216 und 220 hochgesetzt worden sind, stellt der Prozeß beim Zähler 222 fest, ob der Sachverhalt der letzte Sachverhalt in der Reihenfolge ist. Wenn er der letzte Sachverhalt in der Reihenfolge ist, geht der Prozeß in Pfad 222 zu dem Leistungseinstellungsschritt 222. Wenn der Sachverhalt nicht der letzte Sachverhalt ist, folgt der Prozeß Pfad 228 und an Schritt 230 wird die Reihenfolge von Sachverhalten um eins hochgesetzt und entlang 232 zu dem Wahrnehmungstestblock 182 zurückgeführt. Ein Verfahren zur Einstellung oder zur Auswertung der Leistung ist es, die Summe der Register 204 und 216 durch die Summe der Register 204, 208, 216 und 220 zu dividieren, wobei das Ergebnis einen Prozentsatz ausdrückt, der sich auf die aktuelle Messung des Wissens bezieht. Eine andere Leistungsauswertung wird berechnet durch eins minus Summe der Register 208 und 220 dividiert durch die Summe der Register 204, 208, 216 und 220, ausgedrückt als ein Prozentsatz bezogen auf die gegenwärtige Leistungsfähigkeit. Andere Leistungseinstellungsberechnungen sind für einen Durchschnittsfachmann bekannt.
- Nun ist bezüglich Fig. 6 eine Anordnung zur Durchführung der Erfindung als ein am Handgelenk getragener Computer mit einer visuellen Anzeige dargestellt. Es sollte jedoch bekannt sein, daß das Display auch eine AudiowiedergabeAnordnung oder die Kombination einer visuellen und Audioanzeige sein kann. Gemäß Fig. 6 wird die ausgestaltete LernAnordnung generell als 300 gezeigt und besteht aus einem Gehäuse 302, einer Anzeige 304, Ports 306 und 308, die einen externen Computer mit allgemeiner Funktion mit einem internen Computer oder Mikroprozessor (nicht dargestellt) verbinden. Der Funktionsschalter 310 wird verwendet, um die Anordnungsfunktionen, wie ein/aus, zu steuern. Allgemein an 312 sind Eingabegeräte dargestellt, die standardmäßige druckempfindliche Schalter mit der Kennzeichnung "unbekannt" 314 "nicht sicher" 316 und "bekannt" 318, sein können.
- In der Fig. 6 nicht dargestellt aber dem Durchschnittsfachmann bekannt, ist ein herkömmliches Computersystem oder ein Mikroprozessor, der eine Standardverarbeitung, Speicher- und Ein-/ Ausgabefunktionen besitzt. In dem Speicher wird ein Verzeichnis oder eine Datei von Daten gespeichert werden, die aus Sachverhalten oder einer Gruppe von Sachverhalten, die einem Nutzer gelehrt werden sollen, besteht. In diesem Fall werden zwei Namen einer Arznei, der Handelsname und sein Ursprungsname (der Sachverhalt und seine gepaarte Antwort) an der Anzeige 304 dargestellt. Die Anzeigemittel 304 zeigen den Sachverhalt 320, in diesem Falle das Wort "Ammoxil" und darunter die gepaarte Antwort 322, in diesem Falle das Wort "Penicillin" kurz an.
- Nachdem der Sachverhalt 320 und seine gepaarte Antwort 322 kurz angezeigt und auf der Anzeige 304 dargestellt sind, werden die Schalter 314, 316 und 318 als Mittel zum Erhalt einer Antwort von dem Benutzer aktiviert. Wenn der Nutzer glaubt, daß er die Verbindung zwischen Ammoxil und Penicillin kennt, drückt er den "bekannt"-Schalter 318. Wenn andererseits der Nutzer die Beziehung nicht kennt, drückt er den "unbekannt-Schalter 314. Wenn sich der Nutzer unsicher ist, ob die Beziehung bekannt oder unbekannt ist, drückt der den "nicht sicher"-Schalter 316. Unter Nutzung von Standardcomputertechniken wird der Eingang von den Schaltern 312 zu den Logikmitteln des Mikroprozessors geführt, der den Sachverhalt als "bekannt" kennzeichnet, wenn der Schalter 318 durch den Nutzer aktiviert wurde oder "unbekannt", wenn andererseits die Schalter 314 oder 316 durch den Nutzer aktiviert sind. Das System setzt mit der Anzeige verschiedener Sachverhalte 23 mit den paarweise zugeordneten Antworten 322 fort und fragt den Nutzer nach seiner Wahrnehmung, bis das Verzeichnis der Sachverhalte vervollständigt ist. Wenn einmal das Verzeichnis oder die Reihenfolge vervollständigt ist, erzeugt der Mikroprozessor durch sein gespeichertes Programm ein neues Verzeichnis oder eine Reihenfolge der Sachverhalte, die gelernt werden sollen, einschließlich mindestens eines der bekannten und unbekannten subjektbezogenen Sachverhalte. Weiterhin sind gemäß Fig. 6 drei getrennte Anzeigen 304a, 304b und 304c dargestellt, die zeigen, wie die Sachverhalte 320 und die paarweise Anordnung 322 dem Nutzer in einer Reihenfolge gezeigt werden. Beginnend mit 304a, werden beide, der unbekannte Sachverhalt 320 mit seiner paarweisen Antwort 322 auf der Anzeige gezeigt.
- Nachdem der erste unbekannte mehr als einmal angezeigt ist, kann der Nutzer einen der Schalter 312 aktivieren, um den Prozeß zu unterbrechen. Wenn einmal ein unbekannter Sachverhalt 320 mit seiner gepaarten Antwort 322 angezeigt ist, stellt das System einen bekannten Sachverhalt auf der Anzeige 304b dar. Nach einer angemessenen Zeitverzögerung wird die gepaarte Antwort 328 zum Sachverhalt 326 zusammen angezeigt und dem Nutzer auf der Anzeige 304c dargestellt.
- Nun bezugnehmend auf Fig. 7 ist eine Anordnung im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung im allgemeinen als Computer 400 in einer alternativen Ausgestaltung dargestellt. Ähnlich zu dem Computer wie er in Fig. 6 dargestellt ist, verwendet dieser Computer einen Standardmikroprozessor mit herkömmlichen internen arrithmetischen und logischen Funktionen einem herkömmlichen Ein-/Ausgabehandling und Off-Chip-Speichern als RAM-, ROM- oder andere übliche Speicher. Da diese Sachverhalte für den Durchschnittsfachmann bekannt sind, werden sie nicht dargestellt. Bezugnehmend auf den Computer 400 ist darin eine Anzeige 402 zur Darstellung eines Sachverhaltes 404 und seiner zugehörigen paarweisen Antwort an den Nutzer vorgesehen, die in der vorzugsweisen Ausgestaltung eine Flüssigkristallanzeige ist. In diesem Fall ist der Sachverhalt 404 nicht bekanntes Material oder es wird von dem Nutzer als nicht bekannt angenommen und wie unbekanntes Material zugeordnet. Auf der Eingabekonsole 408 sind verschiedene Eingabegeräte dargestellt, die aus herkömmlichen druckaktivierten Schaltern 410, 412 und 414 zum Empfang einer Nutzerantwort bestehen. Der Schalter 410 stellt fest, daß der Nutzer wahrnimmt, daß er den Sachverhalt nicht kennt. Schalter 412 stellt fest, daß der Nutzer sich nicht sicher ist, ob der Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist und Schalter 414 stellt fest, daß der Nutzer wahrnimmt, daß er den Sachverhalt kennt. Ebenfalls ist eine Tastatur 416 dargestellt, die aus einem vollständigen Satz von alphanumerischen Tasten wie auch verschiedenen Steuertasten besteht. Eine Tastatur 416 gestattet eine stark vergrößerte Benutzereingabe. Zum Beispiel ist es dem Nutzer in einer Ausgestaltung der Erfindung gestattet, jederzeit den Lernprozeß zu unterbrechen und ein Spiel oder ein anderes Lernmodul zu aktivieren. Zum Beispiel durch Aktivierung der ENTER-Taste 418 würde der Prozeß des Anzeigens einer Gruppe von Sachverhalten angehalten werden und der Benutzer würde gefragt werden, ob er es wünscht, fortzufahren, die Reihenfolge neu zu starten, eine neue Frequenz zu benutzen, ein Spiel zu spielen oder einige andere Aktivitäten durchzuführen.
- In einer alternativen Ausgestaltung des Computers 400 wird ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung unter Einbeziehung eines externen Speichers durchgeführt. Der externe Speicher kann einer Typen, wie eine Floppy-Disc (beides 5¹/&sub4;"- und 3¹/&sub2;"-Größe), eine Karte oder ein Chip-Speicher wie RAM oder ROM sein. In dieser Ausgestaltung ist eine Anordnung zur Konfigurierung des Computers 400 vorgesehen, um entweder ein Verfahren zum Lehren eines Benutzers oder zur Einschätzung der Leistung eines Nutzers durch Darstellung einer Gruppe von Sachverhalten durchzuführen. Die Anordnung weist Mittel zur Konfiguration der Eingabekonsole 408 auf, um den Nutzer zu fragen, ob der Sachverhalt als bekannt oder unbekannt wahrgenommen wird. Die Anordnung hat Mittel für die Konfiguration des Prozessors des Computers 400 zum Sortieren eines jeden der Sachverhalte in eine Gruppe von bekannt wahrgenommenen Sachverhalten und eine zweite Gruppe von unbekannt wahrgenommenen Sachverhalten. Die Anordnung hat ebenso Mittel zur Konfiguration des Prozessors des Computers 400 zur Erzeugung einer Reihenfolge von subjektbezogenen Sachverhalten, die zumindest einen der ersten Gruppe und einen der zweiten Gruppe beinhaltet. Die Anordnung ist mit Mitteln zur Konfiguration der Anzeige 402 mit der Reihenfolge der subjektbezogenen Sachverhalte ausgestattet. Die beschriebenen Konfigurationen werden vorzugsweise durch gespeicherte Programmbefehle vorgenommen, wie dies für einen Durchschnittsfachmann bekannt ist.
- Die Computer, die in den Fig. 6 und 7 beschrieben sind, können nach einem Satz von gespeicherten Befehlen arbeiten, die in Übereinstimmung mit den verschiedenen Gestaltungen des gezeigten Verfahrens beschrieben sind.
- Aus der obigen Gestaltung wird es durch den Fachmann nach der vorliegenden Erfindung zu erkennen sein, daß ein Verfahren und eine Anordnung vorgesehen ist, die sich auf die vom Nutzer wahrgenommene Kenntnis eines Sachverhaltes richtet und nicht fordert, daß der Nutzer den Sachverhalt gerade kennt. Auf diesem Weg kann ein verbessertes automatisches Lernen und eine Leistungsauswertung erreicht werden. Da die Erfindung in einen Mikroprozessor, basierend auf einem programmgesteuerten Digitalcomputer, oder in einen entfernbaren Speicher eingebracht werden kann, kann eine große Vielfalt von Lernverfahren vorgesehen werden. Während die Erfindung teilweise gezeigt und mit Bezug auf eine bevorzugte Ausgestaltung beschrieben worden ist, wird es für einen Fachmann verständlich sein, daß verschiedene andere Änderungen in der Form und in Einzelheiten ohne eine Trennung von der Sicht dieser Erfindung, wie sie in den anliegenden Ansprüchen definiert ist, gemacht werden können.
Claims (26)
1. Eine Anordnung (400) zum Unterrichten einer Gruppe von
Sachverhalten an einen Nutzer umfaßt:
Mittel zur Anzeige (402) jedes der Sachverhalte in der
Gruppe an den Nutzer,
Mittel zum Empfang einer Antwort von dem Nutzer verbunden
mit jedem der Sachverhalte und
auf die Empfangsmittel antwortende Mittel zum Sortieren
der Sachverhalte,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel
zum Sortieren von Arten der Sachverhalte in eine Gruppe
von bekannten subjektbezogenen Sachverhalten ausgebildet
sind und durch Mittel zum Erzeugen eines Verzeichnisses
der subjektbezogenen Sachverhalte in einer Reihenfolge,
wobei in dem Verzeichnis zumindest ein jeder der bekannten
und nicht bekannten Sachverhalte enthalten ist und das
Verzeichnis auf die Anzeigemittel gebracht wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, worin das Verzeichnis einen
unbekannten subjektbezogenen Sachverhalt und eine Vielzahl
bekannter subjektbezogener Sachverhalte beinhaltet.
3. Anordnung nach Anspruch 2, worin der bekannte
subjektbezogene Sachverhalt zufällig ausgewählt wird.
4. Anordnung nach Anspruch 1, worin das Anzeigemittel eine
Sichtanzeige (402) ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1, worin das Anzeigemittel eine
Tonanzeige ist.
6. Anordnung nach Anspruch 1, worin das Empfangsmittel drei
Schaltmittel (410; 412; 414) beeinhaltet, die anzeigen, ob
der Nutzer den Sachverhalt kennt, nicht kennt oder sich
nicht sicher ist, ob er den Sachverhalt kennt oder nicht.
7. Anordnung nach Anspruch 1, die weiterhin Mittel zur
Zeitabstimmung enthält.
8. Anordnung nach Anspruch 7, worin die Mittel zur
Zeitabstimmung die Zeit der Antwort des Nutzers messen.
9. Anordnung nach Anspruch 2, worin die Reihenfolge eine
vorbestimmte Ordnung der unbekannten subjektbezogenen
Sachverhalte und der Vielzahl der bekannten
subjektbezogenen Sachverhalte aufweist.
10. Anordnung nach Anspruch 1, worin die Reihenfolge zumindest
eine Wiederholung der unbekannten Sachverhalte beinhaltet.
11. Anordnung nach Anspruch 1, die weiterhin ein Mittel zur
Steuerung der Darstellung der Reihenfolge der Sachverhalte
und gepaarter Antworten durch die Anzeigemittel enthält.
12. Anordnung nach Anspruch 11, worin das Steuerungsmittel den
unbekannten subjektbezogenen Sachverhalt zusammen mit
seiner gepaarten Antwort darstellt.
13. Anordnung nach Anspruch 11, worin das Steuerungsmittel den
bekannten subjektbezogenen Sachverhalt zu einem Zeitpunkt
und die gepaarte Antwort zu einem späteren Zeitpunkt
darstellt.
14. Verfahren zum Unterrichten einer Gruppe von Sachverhalten
an einen Nutzer wobei jeder der Sachverhalte eine gepaarte
Antwort aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß
dem Nutzer die Frage gestellt wird, ob ein Sachverhalt als
bekannt oder unbekannt wahrgenommen wird,
jeder der Sachverhalte in eine erste Gruppe von als
bekannt wahrgenommenen Sachverhalten und in eine zweite
Gruppe von als unbekannt wahrgenommenen Sachverhalten
einsortiert wird,
eine Reihenfolge von subjektbezogenen Sachverhalten
einschließlich zumindest eines aus der ersten Gruppe und
eines aus der zweiten Gruppe erzeugt wird und
die Reihenfolge der subjektbezogenen Sachverhalte mit den
entsprechend gepaarten Antworten angezeigt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, worin die Reihenfolge der
Sachverhalte und der gepaarten Antworten verschieden
angezeigt werden, abhängig davon, ob der Sachverhalt von
der ersten oder der zweiten Gruppe genommen wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, worin die Sachverhalte der
ersten Gruppe getrennt von den gepaarten Antworten
angezeigt werden.
17. Verfahren nach Anspruch 15, worin die Sachverhalte der
zweiten Gruppe zusammen mit den gepaarten Antworten
angezeigt werden.
18. Verfahren nach Anspruch 14, das weiterhin einen Schritt
zur Feststellung, ob der Nutzer fortzusetzen wünscht,
beinhaltet.
19. Verfahren nach Anspruch 14, worin der Befragungsschritt
den Nutzer auch danach befragt, ob sich der Nutzer nicht
sicher ist ob der Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist.
20. Verfahren nach Anspruch 19, worin die zweite Gruppe
Sachverhalte Sachverhalte enthält von denen sich der
Nutzer nicht sicher ist, ob der Sachverhalt bekannt oder
unbekannt ist.
21. Computerprogrammerzeugnis zur Konfiguration eines
Digitaltcomputers zur Durchführung eines Verfahrens zum
Unterrichten eines Nutzers oder zur Auswertung des Nutzers
durch eine Gruppe von Sachverhalten, wobei der Computer
Eingabemittel, einen Prozessor und eine Anzeige aufweist,
gekennzeichnet durch
Mittel zur Konfiguration der Eingabemittel zur Befragung
des Nutzers ob ein Sachverhalt bekannt oder unbekannt ist,
Mittel zur Konfiguration des Prozessors zum Sortieren
jedes der Sachverhalte in eine Gruppe von bekannt
wahrgenommenen Sachverhalten und unbekannt wahrgenommenen
Sachverhalten um eine Reihenfolge von subjektbezogenen
Sachverhalten einschließlich zumindest eines der ersten
und eines der zweiten Gruppe zu erzeugen und
Mittel zur Konfiguration der Anzeige um die Reihenfolge
der subjektbezogenen Sachverhalte darzustellen.
22. Computerprogrammerzeugnis nach Anspruch 21, worin das
Computerprogrammerzeugnis als Speicherkarte gepackt ist.
23. Computerprogrammerzeugnis nach Anspruch 21, worin das
Computerprogrammerzeugnis als Floppy Disk gepackt ist.
24. Computerprogrammerzeugnis nach Anspruch 24, worin das
Computerprogrammerzeugnis als ROM (nur-Lese-Speicher)
gepackt ist.
25. Computerprogrammerzeugnis nach Anspruch 21, worin das
Computerprogrammerzeugnis ein optischer Speicher ist.
26. Computerprogrammerzeugnis nach Anspruch 21, worin das
Computerprogrammerzeugnis ein integrierter Schaltkreis
ist.
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