DE695706C - Zweiteiliger Mantelstein fuer Schornsteine - Google Patents

Zweiteiliger Mantelstein fuer Schornsteine

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DE695706C
DE695706C DE1937F0083860 DEF0083860D DE695706C DE 695706 C DE695706 C DE 695706C DE 1937F0083860 DE1937F0083860 DE 1937F0083860 DE F0083860 D DEF0083860 D DE F0083860D DE 695706 C DE695706 C DE 695706C
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DE
Germany
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chimneys
chimney
plates
sides
mantle
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Expired
Application number
DE1937F0083860
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English (en)
Inventor
Julius Furcht
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
    • E04F17/023Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof made of masonry, concrete or other stone-like material; Insulating measures and joints therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)

Description

  • Zweiteiliger Mantelstein für Schornsteine Es ist bereits bokmnt, .zum Bau eines Schornsteins Mantelsteine zu ,verwenden; die mit einer Lochung zur Bildung des Rauchkanals versehern sind. Es wurden hierbei verschiedene Vorkehrungen getroffen, um eine Verankerung der Mantelsteine im Mauerwerk zu ermöglichen, um eine glatte Wand des Rauchkanals zu verbalten und ein Springen der Formsteine durch die Erwärmung zu verhindern. Es wurde ;auch vorgeschlagen, deraitige M.anbelsteine ran ihren Lagerflächen schräg zu behauen, um leinen schrägen Zug des Schornsteins zu @erzvelen.
  • Die bekannten Mantelsteine haben vor allem den Nachteil, daß bei- einer Durchführung durch Betondecken der Verband mangelhaft war. Bei den mit den bekannten Mantelsteinen hergestellten Schornsteinen konnten ferner Verengungen und :ein Versanden des Schornsteins nicht vermveden' werden. ° -.
  • Der zweiteilige Mantelstein nach der Erfindung besteht aus zwei im Längsschnitt trapezförmigen, sich in der Normallage _ zu einem parallel epipedischen Körper ergänzen-. ,den Plattun, von denen die eine beiderseits eine Ringfeder und die andere beiderseits eine Ringnut aufweist, so daß das Kaminloch beider Platten in der Normallage einen lotrechten, nach Verdrehung einer :der Platten um z 8o° einen :schrägen Zug des Schornsteins in seiner gewünschten Richtung ergibt, wobei die an den Platten diagonal versetzten Vorsprünge Beine Verankerung im Mauerwerk er--möglichen.
  • Durch den erfindungsgemäßen zweiteiligen Mantelstein werden die Nachteile der bekannten Ausführungsformen vermieden.. Es .wird vor allem durch die besondere Art der Anbringung der Vorsprünge an den Teilstücken ;eigne Verankerung im Mauerwerk und auch in Betonkonstruktionen ermöglicht. Die Ausbildung -des Mantelsteins aus zwei trapezförmigen Teilstücken gestattet einen schrägen Zug des Schornsteins ohne Nacharbeit des Ziegels, wobei faber eine Verengung des Zuges vermieden wird -und ,auch kein Absanden eintritt, da die an sich glatte Innenwand des Rauchkanals nicht verputzt zu werden braucht.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt leine Draufsicht auf -den zweiteiligen Maintelstein nach der Erfindung, Abb.2 einen Schnitt durch seine Längsachse und Abb.3 :eine beispielsweise Verwendungsart zur Herstellung eines Schornsteins.
  • Der Mantelstein besteht aus den Platten i, 2, die mit Ringfeder 3 und Ringnut q. aufeinander aufsitzen. Die Teilstücke besitzen diagonal gegeneinander versetzt angeordnete Ansätze 5, mit welchen die Verankerung im Mauerwerk durchgeführt werden kann. In der Mitte des Steins ist .das Rauchloch 6 argeordnet.
  • Die Platten i, z weisen eine im Längsschnitt trapezfärmige Gestalt auf und sitzen. zur Bildung eines lotrecht verlaufenden Schornsteins mit ihren schrägen Flächen aufeinander auf (s. AbschnitteA in Abb.3), so daß sie :einen parallel epipedischen Körper vergeben. Um einen schrägen Zug des Schornsteins (Abschnitt B in Abb. 3). zu erreichen, genügt es, eine bzw. im Bedarfsfalle mehrere Platten des Mantelsteins @um i8o° zu verclrehen. Hierbei ist keinerlei Nacharbeit erforderlich. Die diagonal versetzt angeordneten Ansätze 5 ermöglichen auch nach der Verdrehung der Teilstücke die Verankerung im Mauerwerk.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiteiliger Mantelstein aus gebranntem Ton oder anderem Baustoff für Schornsteine, .dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei im Längsschnitt trapezföTmige,n, sich in der Normallage zu einem parallelepipedischen Körper (ergänzenden Platten (i, 2) besteht, von denen die eine beiderseits eine Ringfeder (3) .und die andere beiderseits eine Ringnut (q.) aufweist, so daß in der Normallage ein lotrechter, nach Verdrehung einer Platte um 18o° teän schräger Zug des Schornsteins in der gewünschten Richtung erzielt wird, wobei die an dein Platten diagonal versetzten Vorsprünge (5) eine Verankerung im Mauerwerk ermöglichen.
DE1937F0083860 1936-11-09 1937-10-26 Zweiteiliger Mantelstein fuer Schornsteine Expired DE695706C (de)

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DE (1) DE695706C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE823210C (de) * 1948-10-02 1951-12-03 Wilhelm Ludowici Dr Ing Bauweise von Kaminen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE823210C (de) * 1948-10-02 1951-12-03 Wilhelm Ludowici Dr Ing Bauweise von Kaminen

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