DE69618563T2 - Geschirrspüler mit drehbarem Sprüharm mit selektiv gespeisten Sprühdüsen und Verfahren - Google Patents

Geschirrspüler mit drehbarem Sprüharm mit selektiv gespeisten Sprühdüsen und Verfahren

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Geschirrspüler mit wenigstens einer und vorzugsweise zwei rotierenden Sprühvorrichtungen, die mit selektiv gespeisten Sprühdüsen versehen sind, sowie auf ein zugehöriges Reinigungsverfahren.
  • Es ist bekannt, dass Geschirrspüler im Wesentlichen aus einer Spülkammer bestehen, die am Boden durch einen Tank zum Sammeln von Flüssigkeit geschlossen ist und in die Spülwasser, bei Bedarf entkalkt, eingelassen und in passenden Phasen des Reinigungsprozesses geeignet erwärmt und mit Spülmittel gemischt wird.
  • Die Reinigungsflüssigkeit wird während des Reinigungsprozesses durch eine Pumpe angesaugt und in Sprühvorrichtungen geleitet, die im Allgemeinen vom Typ mit sich drehenden Armen sind, die symmetrisch relativ zu einer Drehachse angeordnet sind und durch ihre Bewegung sprühen, möglichst mit einer gleichmäßigen Verteilung der Sprühstrahlen in der Kammer, wobei das Geschirr in geeigneten Körben in der Spülkammer untergebracht ist.
  • Die Verwendung von sich drehenden Armen macht es möglich, ein gutes Reinigen mit einem minimalen Volumen an Flüssigkeit zu erzielen, das von einer Pumpe geringer Leistung mit einer kleinen Flussrate und einem ausreichenden Druck, um den Sprühstrahlen eine Geschwindigkeit und daher kinetische Energie zu verleihen, die für die Reinigungseffektivität adäquat ist, dazu gebracht wird, von dem Sammeltank wieder in die Sprüharme zu zirkulieren.
  • Der Grund dafür ist offensichtlich: Die Leistung, die von der Pumpe verwendet wird, ist in erster Näherung für gleichen Druck H, der die Ausflussgeschwindigkeit der Strahlen bestimmt, proportional zu der kumulativen Flussrate der Strahlen, und je kleiner die letztere ist, desto geringer ist die Leistung, die verwendet wird.
  • Je kleiner die Flussrate ist, desto eher ist es außerdem möglich, die Abmessungen der Pumpe und der Rezirkulationsrohre und daher das Fassungsvermögen des Rezirkulationssystems zu reduzieren, ohne spürbare Druckverluste zu verursachen, mit einer offensichtlichen Reduktion der Menge an Reinigungsflüssigkeit, die verwendet wird.
  • Bei diesem doppelten Ziel ist es ein übliches Mittel bei Geschirrspülern, je eine der zwei sich drehenden Sprühvorrichtungen, einer oberen beziehungsweise einer unteren, abwechselnd in einer wechselseitig ausschließlichen Weise zu speisen, und bei Bedarf die zwei Vorrichtungen gleichzeitig zu speisen, wobei der Fluss zwischen den zwei Armen aufgeteilt wird, was zeitabhängig variiert wird.
  • Kürzlich wurden auch Geschirrspüler vorgeschlagen, bei denen die Pumpe durch Motoren mit variabler Geschwindigkeit betrieben wird, zum Beispiel durch asynchrone Dreiphasenmotoren, die von einem Wandler versorgt werden, dessen Frequenz gesteuert werden kann.
  • Da die Flussrate einer Turbopumpe in erster Näherung proportional zu ihrer Drehgeschwindigkeit ist und der Druck proportional zum Quadrat der Drehgeschwindigkeit ist, ist es möglich, die Drehgeschwindigkeit und die verbrauchte Leistung zu reduzieren, um die kinetische Energie der Strahlen zu reduzieren, wenn sie nicht erforderlich sind, indem die Flussrate etwas reduziert wird, und sie zu erhöhen, wenn der Reinigungsvorgang eine höhere Energie der Sprühstrahlen erfordert.
  • Diese Lösung führt zu einer gewissen Einsparung im Verbrauch, ist jedoch kostenintensiv und löst nicht das Problem, die Reinigungseffektivität mit kurzen Betriebszeiten und reduziertem Verbrauch in Einklang zu bringen.
  • Der Reinigungsprozess oder -zyklus umfasst im Allgemeinen verschiedene Phasen der Vorreinigung, der Reinigung und der Spülung, bei denen die Reinigungsflüssigkeit, die auf das Geschirr gesprüht wird, unterschiedliche Eigenschaften aufweisen sollte.
  • In den Vorreinigungs- und Spülphasen ist es notwendig, die Schmutzpartikel zu entfernen, die lose an der Oberfläche des Geschirrs haften, idealerweise mit einer hohen Flussrate der Flüssigkeit (um den Vorgang schneller zu machen), und eine hohe Geschwindigkeit (daher kinetische Energie) der Sprühstrahlen ist nicht erforderlich.
  • In der oder den Reinigungsphasen ist es jedoch notwendig, lokal eine mechanische Einwirkung von beträchtlichem Druck auszuführen, um die Loslösung der Schmutzpartikel zu bewirken, was nur durch eine besonders hohe Geschwindigkeit der Sprühstrahlen erreicht werden kann, wobei diese Strahlen während der Reinigungsphase alle Punkte der zu spülenden Oberflächen treffen müssen.
  • Unter diesem Gesichtspunkt erzielt die Verwendung von Pumpen mit variabler Geschwindigkeit kein optimales Ergebnis, da eine Reduktion der Geschwindigkeit eine Reduktion des Drucks, jedoch auch der Flussrate mit sich bringt, wohingegen eine Erhöhung der letzteren wünschenswert ist.
  • Ein weiterer Nachteil von bekannten Geschirrspülern besteht darin, dass die sich drehenden Sprüharme vom hydraulischen Wirblertyp durch das Drehmoment von wenigstens einem Sprühstrahl in Drehung versetzt werden und sich stets in der gleichen Richtung drehen: Die Anordnung des Geschirrs in den Körben führt daher je nach der Form des Geschirrs zu der Bildung von Schattengebieten, das heißt zu Oberflächengebieten des Geschirrs, die durch die Sprühstrahlen nicht direkt erreicht werden können.
  • Eine weitere Beschränkung von bekannten Geschirrspülern besteht darin, dass die sich drehenden Sprüharme mit einer leidlichen Anzahl von Sprühdüsen versehen sind, die während der Drehung der Arme entlang von vorgegebenen Sprühumfängen oder "Pfaden" wandern, die diskontinuierliche Sprühkegel derart erzeugen, dass die direkte Wirkung der Strahlen auf die Oberfläche des Geschirrs selbst bei Fehlen von Schattengebieten nicht vollständig ist.
  • Um diese Beschränkung zu vermeiden, wäre es notwendig, die Anzahl an Düsen zu erhöhen, wobei deren Abmessung und daher die erforderliche Flussrate nicht unter bestimmte Grenzen absinken kann, mit einer daraus folgenden Erhöhung der Leistung der Pumpen und deren Abmessung und jener der Rezirkulationsrohre und schließlich des Fassungsvermögens des Rezirkulationskreises.
  • DE-A-38 16 408 und DE-A-38 13 510 offenbaren Geschirrspüler mit Sprühelementen, die in zwei Kanäle unterteilt sind, und einer Übergangsvorrichtung, um die Kanäle mit einer Umwälzpumpe zu verbinden.
  • Diese Nachteile werden durch den Geschirrspüler überwunden, der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet und in Anspruch 1 definiert ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung sind die Sprühdüsen, die in einen Verteiler münden, in einem radialen Abstand von der Drehachse der Vorrichtung zwischen jenen der Sprühdüsen angeordnet, die in den anderen Verteiler münden, um so die Anzahl von Sprühpfaden zu verdoppeln.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung sind die Schubdüsen, die in die zwei Verteiler münden, so orientiert, dass sie die Sprühvorrichtung mit gleichsinnigen Drehmomenten beaufschlagen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung sind die Schubdüsen, die in die zwei Verteiler münden, so orientiert, dass sie das Sprühelement mit entgegengesetzten Drehmomenten beaufschlagen, um so die Sprühvorrichtung in die eine oder die andere der zwei Drehrichtungen in Abhängigkeit davon in Drehung zu versetzen, ob der eine oder der andere der zwei Verteiler gespeist wird.
  • Vorteilhafterweise sind in diesem Fall die Schubdüsen in einem Abstand von der Drehachse der Vorrichtung dimensioniert und/oder angeordnet und/oder werden mit einem Fluid bei unterschiedlichem Druck in einer solchen Weise gespeist, dass sich die entgegengesetzten Drehmomente, die im Fall einer kombinierten Speisung der zwei Rohre erzeugt werden, gegenseitig nicht neutralisieren und das resultierende Drehmoment die Sprühvorrichtung in Drehung versetzt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist der Geschirrspüler mit Programmiervorrichtungen ausgerüstet, um die kombinierte Speisung der zwei Verteiler während der Vorreinigungs- und Spülphasen eines Reinigungszyklus und die intermittierende, wechselseitig ausschließliche Speisung abwechselnd des einen oder des anderen Verteilers während der Reinigungsphase eines Reinigungszyklus anzuordnen.
  • Die Eigenschaften und die Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und ihrer Varianten klarer, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen dargelegt wird, in denen:
  • Fig. 1 eine diagrammatische Gesamtansicht eines Geschirrspülers mit zwei Sprühvorrichtungen im vertikalen Schnitt ist, von denen jede zwei separate und verschiedene Verteiler beinhaltet, mit Mitteln zum Speisen eines Verteilers unabhängig vom anderen.
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführungsform einer Sprühvorrichtung für die in Fig. 1 gezeigte Maschine ist.
  • Fig. 3 eine Schnittansicht der Sprühvorrichtung entlang der Schnittlinie A- A in Fig. 1 ist.
  • Fig. 4 eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform der Sprühvorrichtung ebenfalls entlang der Schnittlinie A-A in Fig. 1 ist.
  • Fig. 5 in einem qualitativen Diagramm eine Anzahl von Kurven zeigt, welche die funktionellen Eigenschaften einer Pumpe für einen Geschirrspüler und die Belastungskurven einer Sprühvorrichtung wie jener in den Fig. 2, 3 und 4 gezeigten beschreiben.
  • Fig. 6 diagrammatisch die Wirkung der Sprühstrahlen auf das Geschirr in einer Maschine zeigt, die mit einem Sprühelement wie jenem in Fig. 4 gezeigten ausgerüstet ist.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 beinhaltet ein Geschirrspüler gemäß der Erfindung im Wesentlichen eine Spülkammer 1, die am Boden in einem Tank 2 zum Sammeln von Flüssigkeit und in einem Basin 3 zum Halten eines Filters (nicht gezeigt) und zum Leiten von Flüssigkeit zu wenigstens einer Rezirkulations- oder Entleerungspumpe 4 endet.
  • Die Pumpe 4 wird durch einen Motor 5 betätigt, im Allgemeinen einen Synchronmotor, und ihr Auslass ist mit dem Einlass einer Divertereinheit 6 verbunden, zum Beispiel vom Typ eines sich drehenden Zylinders, die durch ein Motorelement 7 betätigt wird.
  • Ein Füllmagnetventil 8 speist, wenn es offen ist, mit einem Einlass, der mit der Hauptwasserleitung verbunden ist, den Tank 2 mit Flüssigkeit, bei Bedarf über eine Weichmacherzelle (nicht gezeigt).
  • Ein Pegeldetektor 9, zum Beispiel vom Druckwächtertyp, sendet ein Pegelsignal zu einer Programmiereinheit 10, welche die Aktivierung des Magnetventils 8, des Motors 5 und des Motorelements 7 gemäß den verschiedenen Phasen eines Reinigungszyklus anordnet.
  • Beim Stand der Technik leitet der Diverter 6 den von der Pumpe 4 erzeugten Fluss in einer wechselseitig ausschließlichen Weise selektiv in Richtung einer ersten sich drehenden Sprühvorrichtung 11 oder unteren Rotors, einer zweiten sich drehenden Sprühvorrichtung 12 oder oberen Rotors, die in der Spülkammer 1 angeordnet sind, oder in Richtung einer Entleerung 13.
  • Vorliegend wird stattdessen der Diverter 6 modifiziert, um in einer vollständig anderen Weise zu arbeiten, die nachstehend betrachtet wird, nachdem das grundlegende Merkmal der vorliegenden Erfindung erläutert wurde.
  • Gemäß dem grundlegenden Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht wenigstens eine der Sprühvorrichtungen und vorzugsweise der untere Rotor 11 aus zwei Sprühverteilern, die separat und unterschiedlich sind und einzeln gespeist werden können.
  • Der Aufbau des Rotors 11 ist in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt, in denen er in einem zusammengesetzten vertikalen Schnitt (Fig. 1) entlang der Schnittlinie B-B in Fig. 3, in einer Draufsicht (Fig. 2) beziehungsweise in einem horizontalen Schnitt entlang der in Fig. 1 mit A-A markierten Schnittlinie (Fig. 3) gezeigt ist.
  • Der Rotor besteht aus zwei sich drehenden Armen 14, 15, die symmetrisch bezüglich einer Drehachse 16 angeordnet sind und zwei Strömungskammern oder -verteiler 17, 18 bilden, die durch interne Trennwände 19, 20 geeignet getrennt sind.
  • In der oberen Wandung der zwei Arme mündet eine Mehrzahl von N Sprühöffnungen oder -düsen 21, 22, 23, 24, 25, 26, die bewirken, dass der Verteiler 17 mit dem Außenraum in Verbindung steht.
  • Durch den Effekt der Drehung der Arme um die Drehachse 11 wandern die Düsen entlang N konzentrischen Pfaden, die vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise äquidistant sind.
  • Der Abstand zwischen den Pfaden ist im Wesentlichen gleich (D-d)/(N-1), wobei D der Durchmesser des äußersten Pfades, d der Durchmesser des innersten Pfades und N die Anzahl von Düsen ist.
  • An den Enden der Arme 14, 15 ist der Verteiler 17 mit Schubdüsen 27, 28 für das Ausstoßen von zwei Flüssigkeitsstrahlen mit einer Geschwindigkeitskomponente versehen, die den Armen ein Drehmoment verleiht, zum Beispiel im Uhrzeigersinn unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3, dargestellt durch die Pfeile 29, 30.
  • In der oberen Wandung der sich drehenden Arme 14, 15 mündet außerdem eine zweite Mehrzahl von Sprühöffnungen oder -düsen 31, 32, 33, 34, 35, 36 (in einer Anzahl M vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise gleich N), die bewirken, dass der Verteiler 18 mit dem Außenraum in Verbindung steht, und die in einer solchen Weise angeordnet sind, dass diese Düsen durch den Effekt der Drehung der Arme entlang von Pfaden wandern, die zwischen jenen liegen, entlang denen die Düsen der ersten Mehrzahl wandern.
  • Auf diese Weise wird der Abstand zwischen den verschiedenen Sprühpfaden halbiert, und die besprühte Fläche wird mit einer größeren Auflösung durch die Sprühstrahlen überdeckt.
  • Der Verteiler 18 ist außerdem vorzugsweise an den Enden der Arme mit Schubdüsen 37, 38 für den Ausstoß von zwei Flüssigkeitsstrahlen mit einer Geschwindigkeitskomponente versehen, die den Armen ein Drehmoment verleiht, zum Beispiel in der gleichen Richtung wie jenes, das durch die von den Düsen 27, 28 ausgehenden Strahlen bewirkt wird.
  • Alternativ können die zwei Verteiler 17 und 18, wie in Fig. 4 gezeigt, mit Schubdüsen 39, 40 beziehungsweise 41, 42 für den Ausstoß von Flüssigkeitsstrahlen versehen sein, die den Armen entgegengesetzte Drehmomente verleihen, die jeweils durch die Pfeile 43, 44 gezeigt sind, vorzugsweise in unterschiedlichen Größen, die leicht durch unterschiedliche Durchmesser der Schubdüsen, durch unterschiedliche Drücke der Flüssigkeit, die man aus den Düsen strömen lässt, durch unterschiedliche Abstände der Düsen von der Drehachse, durch unterschiedliche Orientierungen der Düsen, um unterschiedliche nutzbare Schubkomponenten zu erzielen, oder durch eine Kombination dieser Faktoren erreicht werden können.
  • Wie aus Fig. 1 und in den Schnitten in den Fig. 3 und 4 klar ersichtlich, ist der Rotor 11, der durch die Arme 14, 15 gebildet wird, mit einer Nabe 45 versehen, in die eine Schraube zur Fixierung des Rotors mit der Funktion einer Achse an einem Träger eingesetzt ist, in dem zwei koaxiale Rohrleitungen 47, 48 ausgebildet sind, die auf der Oberseite des Trägers münden und durch zwei Öffnungen 49, 50 von der Form eines Kreissegments jeweils mit dem Verteiler 18 sowie durch eine Öffnung 51 von der Form eines Kreisrings, der die Nabe 45 umgibt, mit dem Verteiler 17 in Verbindung stehen, wobei die Öffnungen in der unteren Wandung des Rotors münden und den koaxialen Rohrleitungen 47, 48 zugewandt sind.
  • Die Rohrleitungen 47, 48 des Trägers 46 werden selektiv dazu gebracht, mit dem Auslass der Pumpe 4 durch Mittel der Divertereinheit 6 in Verbindung zu treten.
  • Zweckmäßigerweise kann die Divertereinheit 6 so ausgelegt sein, dass sie entsprechend 4 Winkelpositionen ihres sich drehenden Zylinders wie folgt arbeitet:
  • 1. Position: Auslass der Pumpe ist lediglich mit der Rohrleitung 47 verbunden.
  • 2. Position: Auslass der Pumpe ist mit der Rohrleitung 47 und gleichzeitig auch mit der Rohrleitung 48 verbunden.
  • 3. Position: Auslass der Pumpe ist lediglich mit der Rohrleitung 48 verbunden.
  • 4. Position: Auslass der Pumpe ist lediglich mit dem Entleerungsrohr 13 verbunden.
  • Die Divertereinheit 6 ist ein mögliches Mittel zum Speisen von einem der Verteiler 17, 18 unabhängig von dem anderen Verteiler und kann selbstverständlich durch andere äquivalente Mittel ersetzt werden, zum Beispiel unabhängige Ventilvorrichtungen zum Schließen/Öffnen jedes Strömungspfades. Die vorliegende Erfindung stellt jedoch, wie in Anspruch 1 dargelegt, zur Verwendung als Mittel zum Speisen von wenigstens einem der Verteiler 17, 18 mit einem Fluss einer Sprühflüssigkeit unabhängig von dem anderen Verteiler eine erste Pumpe (z. B. Pumpe 4) und eine zweite Pumpe bereit, die einzeln zum Speisen jedes Strömungspfades aktiviert werden können.
  • Vor einer Beschreibung der verschiedenen möglichen Betriebsverfahren eines Geschirrspülers wie jenem beschriebenen ist es angebracht, unter Bezugnahme auf Fig. 5 die charakteristischen Kurven einer Pumpe, die in dem in Fig. 1 gezeigten Geschirrspüler verwendet wird, unter verschiedenen Arbeitsbedingungen zu betrachten.
  • Aus Kostengründen und zwecks Einfachheit der Konstruktion weisen die in Geschirrspülern verwendeten Pumpen eine charakteristische Geschwindigkeit oder charakteristische Anzahl von Umdrehungen n9 = n Q/H3/4 auf (wobei n = Drehgeschwindigkeit in Umdrehungen/Minute, Q = Flussrate in m³/s und H = Druckhöhe in Metern), die mittel/hoch ist, größer als 100.
  • Für diesen Pumpentyp mit einer konstanten Drehgeschwindigkeit nimmt das erzeugte Druckgefälle mit einer Zunahme der zugeführten Flussrate beträchtlich ab und ist durch die Kurve H(Q) gezeigt.
  • Die von der Pumpe verbrauchte Leistung ist durch die Kurve P gezeigt und nimmt anfänglich für geringe Flussraten zu, bevor sie mit zunehmender Flussrate schnell abnimmt.
  • Die Zufuhr ist durch die Kurve η dargestellt.
  • Der Arbeitspunkt der Pumpe ist durch den Schnittpunkt der charakteristischen Kurve H(Q) mit einer Belastungskurve definiert.
  • In erster Näherung wird die gesamte Druckhöhe der Pumpe in kinetische Energie und daher die Ausflussgeschwindigkeit aus den Düsen umgewandelt, da die Funktion der Pumpe darin besteht, Sprühstrahlen zu erzeugen, und daher die Druckverluste des Hydraulikkreises und der statischen Druckhöhe zwischen dem Flüssigkeitspegel in dem Basin 3 und dem Pegel der Sprühdüsen vernachlässigt werden können.
  • Die Belastungskurve wird daher in guter Näherung durch die Gleichung Q = S 2gH repräsentiert, wobei S der Ausflussquerschnitt ist, der korrigiert ist, um der Kontraktion des Fluidstromes Rechnung zu tragen.
  • Die Kurve QL1 repräsentiert als Hinweis die Belastungskurve für einen Querschnitt S1 gleich der kumulativen Ausflussöffnung der Düsen, die zum Außenraum in den Verteiler 17 münden, und entspricht qualitativ einem optimalen Verwendungszustand der Pumpe, entsprechend der maximalen Zufuhr und der maximalen verbrauchten Leistung.
  • Es ist klar, dass wenn die Düsen, die in den Verteiler 18 münden, den gleichen nutzbaren Querschnitt aufweisen, die Kurve QL1 auch die Belastungskurve für diese Gruppe von Düsen repräsentiert.
  • Die kumulative Belastungskurve der zwei Gruppen von Düsen, die in die Verteiler 17 und 18 münden, ist klarerweise durch die Summe der zwei Belastungskurven in Bezug auf die Achse der Flussraten gegeben und ist durch die Kurve Q(L1 + L2) in Fig. 5 repräsentiert.
  • Es ist daher klar, dass wenn die Düsen nur des Verteilers 17 oder nur des Verteilers 18 gespeist werden, die Bedingungen für einen abgehenden Fluss aus den arbeitenden Düsen der Pumpe durch den Punkt 149 definiert sind, während der abgehende Fluss und die Arbeitsbedingungen durch den Punkt 60 definiert sind, wenn die Düsen beider Verteiler zusammen gespeist werden.
  • In der Praxis ist der resultierende kumulative abgehende Fluss viel größer (um bis zu 50% größer), und die Geschwindigkeit des abgehenden Flusses aus den Düsen ist geringer (um grob 25%), was demzufolge die Leistung der Sprühstrahlen halbiert und die von der Pumpe verbrauchte Leistung signifikant reduziert.
  • Es ist daher möglich, eine relativ hohe Flussrate der Sprühstrahlen bei reduzierter Strahlleistung zu erreichen, was besonders effektiv für die Ausführung von Vorreinigungs- und Spülvorgängen ist, ohne die Charakteristik der Pumpe zu modifizieren, zum Beispiel indem die Anzahl ihrer Umdrehungen erhöht wird, was eine Erhöhung der Flussrate erzeugen würde, jedoch auch einen mehr als proportionalen Anstieg des Drucks und daher der verbrauchten Leistung mit sich bringen würde.
  • Wenn es erwünscht ist, kann die gemeinsame Speisung der zwei Verteiler 17, 18 mit einem leichten Ansteigen der Drehgeschwindigkeit der Pumpe kombiniert werden.
  • Demzufolge wird die charakteristische Kurve der Pumpe durch die Kurve Q1(H) repräsentiert, die verbrauchte Leistung durch die Kurve P1 und die Zufuhr durch die Kurve η 1.
  • Die Arbeitsbedingungen werden in diesem Fall durch den Punkt 150 repräsentiert und beinhalten einen Leistungsverbrauch, der ungefähr gleich jenem ist, der bei einer geringeren Geschwindigkeit auftritt, wenn lediglich einer der Verteiler 17, 18 gespeist wird.
  • Nunmehr werden verschiedene mögliche Betriebsweisen eines Geschirrspülers gemäß der vorliegenden Erfindung betrachtet, das heißt eines Geschirrspülers, der mit einem sich drehenden Sprühelement mit zwei selektiv zu speisenden Sprühverteilern ausgerüstet ist.
  • Während einer Vorreinigungsphase fordert die Programmiereinheit 10 (Fig. 1) die Speisung von beiden Verteilern 17 und 18 an (Fig. 3).
  • Diese Vorgänge finden daher mit einer erhöhten Flussrate Q2 (Fig. 5) und mit einer Leistung der Sprühstrahlen statt, die geringer und mit der Druckhöhe H&sub2; (Fig. 5) korreliert ist.
  • Die Sprühstrahlen werden auf Sprühpfade verteilt, die sehr dicht beieinander liegen, und die Betriebsvorgänge sind besonders effektiv, ohne dass der Motor zum Aktivieren der Pumpe überlastet ist (selbst in einem Fall, in dem die Flussrate weiter auf den Wert Q3 erhöht wird, wenn die Drehgeschwindigkeit ansteigt).
  • Es ist leicht zu überprüfen, dass die Drehgeschwindigkeit des Sprühelements, wenn die Schubdüsen zusammenwirken, höher als jene ist, die dem Sprühelement verliehen wird, wenn lediglich ein Verteiler gespeist wird.
  • Wenn die Schubdüsen antagonistisch sind, die erzeugten Drehmomente sich jedoch nicht neutralisieren, ist die Drehgeschwindigkeit des Sprühelements geringer.
  • Die Flussrate der Flüssigkeit, die auf die besprühte Oberfläche trifft, ist in beiden Fällen die gleiche, und die Effektivität der Vorreinigung und Spülung ist die gleiche, wobei in dem zweiten Fall ein gewisser Vorteil vorliegt, da jeder Punkt der besprühten Oberfläche Impulse von Sprühflüssigkeit von längerer Dauer empfing, wenngleich mit geringerer Frequenz.
  • Nach Ausführung der Vorreinigungsphase wird eine Reinigungsphase angefordert, bei der lediglich einer der Verteiler des Rotors gespeist wird.
  • Die Reinigungsphase wird dann mit einer reduzierten Flussrate Q1 (Fig. 5) ausgeführt, wobei jedoch die Leistung der Strahlen mit einer großen Druckhöhe H1 korreliert ist, was daher für ein Lösen von Belägen aus hartnäckigem Schmutz mit einer effektiven mechanischen Wirkung geeignet ist.
  • Als eine mögliche und bevorzugte Alternative kann die Reinigungsphase in zwei oder mehr Teilphasen unterteilt werden, während denen der eine oder der andere der Verteiler 17, 18 abwechselnd in einer wechselseitig ausschließlichen Weise gespeist wird.
  • Auf diese Weise treffen die Sprühstrahlen der zwei Verteiler, die entlang verschiedener Sprühpfade wandern, die zu reinigende Oberfläche mit der doppelten Auflösung.
  • Es können zwei Fälle unterschieden werden:
  • In einem Fall, in dem die Schubdüsen der zwei Verteiler ein Drehmoment in der gleichen Richtung auf das sich drehende Sprühelement ausüben, dreht es sich in den verschiedenen Teilphasen stets in der gleichen Richtung und möglicherweise mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
  • Die Kombination der Drehgeschwindigkeit des Sprühelements mit der Ausflussgeschwindigkeit der Strahlen aus den Düsen, die im Allgemeinen in die gleiche Richtung wie die Drehachse zeigt, verleiht den Strahlen eine Querkomponente (die mit dem Abstand der Strahlen von der Drehachse zunimmt).
  • Wenn die Drehgeschwindigkeit in den verschiedenen Teilphasen unterschiedlich ist, wie dies durch Dimensionierung, Positionierung und Orientierung der Schubdüsen leicht erreicht werden kann, ist die Querkomponente in den verschiedenen Teilphasen unterschiedlich, und zusätzlich zu einer erhöhten Auflösung beim Reinigungsvorgang ist es möglich, mechanische Spannungen auszuüben, die in unterschiedliche Richtungen wirken, und es wird möglich gemacht, dass die Strahlen zwischen benachbarte Wände von zu reinigenden Gegenständen eindringen, wobei sie in einer der Teilphasen direkt Oberflächenpunkte treffen, die in einer anderen Teilphase indirekt durch Reflektion der Strahlen besprüht werden, da sie durch das Vorhandensein von anderem Geschirr vor einer direkten Einwirkung verdeckt sind.
  • Dieser Effekt, der in Fig. 6 diagrammatisch dargestellt ist, wird in einem Fall intensiviert, in dem die Schubdüsen entgegengesetzte Drehmomente auf das Sprühelement ausüben: In Fig. 6 werden zwei zu reinigende Teller 51, 52, die vertikal in einem Spülkorb (nicht gezeigt) angeordnet sind, durch Strahlen G1 während einer ersten Reinigungsteilphase und durch Strahlen G2 während einer zweiten Teilphase besprüht.
  • Die Strahlen G1 wirken effektiv auf die Innenseite der Teller, und die Strahlen G2 wirken effektiv in einer direkten Weise auf die Außenseite.
  • Die Anzahl an nutzbaren Reflektionen wird ebenfalls vergrößert.
  • Der reflektierte Strahl G1R macht es zum Beispiel möglich, eine Zone des Tellers zu besprühen, die durch die Strahlen G1 und G2 nicht direkt besprüht werden kann, und der reflektierte Strahl G2R macht es möglich, eine Zone des Tellers 52 zu besprühen, die nicht durch die Strahlen G1, G2 direkt oder durch die Reflektion des Strahls G1 besprüht werden kann.
  • Nach Ausführung der Reinigungsphase wird die Reinigungsflüssigkeit in dem Basin 3 in Reaktion auf einen Befehl von der Programmiereinheit 10 (Fig. 1) entleert und durch Spülwasser ersetzt.
  • Die Spülphase kann dann mit einer hohen Sprühflussrate durchgeführt werden, die durch gleichzeitiges Speisen der zwei Verteiler wie im Vorreinigungsfall erzielt wird.
  • Der Vorgang wird daher effektiv in einer sehr kurzen Zeit mit einer klaren Einsparung im Verbrauch bewirkt.
  • In der vorstehenden Beschreibung wurde auf eine einzige Sprühvorrichtung 11 Bezug genommen, die durch zwei separate Verteiler gebildet wird, die einzeln und selektiv durch einen Flüssigkeitsstrom gespeist werden.
  • Es ist jedoch klar, dass die gleichen Konzepte auch in dem Fall von Geschirrspülern angewendet werden können, die mit zwei Sprühvorrichtungen versehen sind, um Geschirr, das in einem unteren Korb untergebracht ist, beziehungsweise Geschirr zu besprühen, das in einem oberen Korb untergebracht ist.
  • In Fig. 1 ist zum Beispiel eine obere Sprühvorrichtung 12 gezeigt, die einen Aufbau aufweisen kann, der identisch zu jenem des Sprühelements 11 ist.
  • Um sie mit zwei Flüssigkeitsströmen zu speisen, die selektiv in die Verteiler zugeführt werden, ist der Träger 46 mit zwei Verbindungen 53, 54 versehen, welche die Leitungen zum Zuführen von Flüssigkeit 47 beziehungsweise 48 mittels Rohren 55, 56 und einen oberen Träger (nicht gezeigt) für das sich drehende Sprühelement mit dem Sprühelement 12 verbinden.
  • Auf diese Weise ist das obere Sprühelement 12 parallel in den verschiedenen Phasen des Reinigungszyklus mit dem unteren Sprühelement 11 verbunden.
  • Es ist jedoch klar, dass das obere Sprühelement 12 mit einem unabhängigen Speisungskreis, der durch seine eigene Pumpe gespeist wird, ebenso wie mit einem Speisungskreis versehen sein kann, der eine Pumpe für eine gemeinsame Zufuhr für die zwei Sprühelemente aufweist, jedoch mit Ventilvorrichtungen ausgerüstet ist, welche den Fluss für seine Speisung unabhängig von jener des unteren Sprühelements in einer solchen Weise abstellen und weiterleiten, dass zum Beispiel die Vorgänge der Vorreinigung und des Spülens durch gemeinsames Speisen beider Verteiler der zwei Sprühelemente und der Vorgang der Reinigung durch selektives Speisen je eines der verschiedenen Verteiler der zwei Sprühelemente zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in einer geeigneten Kombination gemäß dem Grad an Verschmutzung ausgeführt werden.
  • Die vorstehende Beschreibung bezieht sich lediglich auf eine bevorzugte Ausführungsform eines Geschirrspülers mit sich drehenden Sprühelementen mit einer Anzahl von Flüssigkeitsverteilern.
  • Es ist jedoch klar, dass verschiedene Modifikationen ausgeführt werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen, wie sie in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.
  • Zum Beispiel können die Sprühelemente anstatt durch ein Paar sich drehender Arme gebildet zu sein, in denen die zwei Verteiler ausgebildet sind, auch aus mehr als zwei sich drehenden Armen in jeder beliebigen Anzahl N bestehen.
  • Außerdem können, wenn die Anzahl N von Armen gerade und vorzugsweise größer oder gleich 4 ist (aus Gründen des Gleichgewichts des Schubs der Düsen), die zwei Verteiler in der einen Hälfte beziehungsweise in der anderen Hälfte der Anzahl von Armen gebildet werden.
  • Die Anzahl von Verteilern kann ebenfalls größer als zwei sein, um eine noch größere Betriebsvielseitigkeit zu erreichen.

Claims (8)

1. Geschirrspüler mit wenigstens einem ersten drehbaren Sprühelement (11), das durch den hydrodynamischen Schub des Strahls in Drehung versetzt wird, der wenigstens eine Düse (29, 30) verlässt, wobei das Sprühelement (11) wenigstens zwei separate und unterschiedliche Verteiler (17, 18) aufweist, die jeweils mit einer Mehrzahl von Sprühdüsen (21, ..., 26, 31, ..., 36) versehen sind, wobei der Geschirrspüler Mittel (4, 6) zum Zuführen eines Stroms einer Sprühflüssigkeit zu wenigstens einem der Verteiler (17, 18) unabhängig von dem anderen Verteiler beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhrmittel (4, 6) eine erste Pumpe (4) und eine zweite Pumpe beinhalten, wobei die Pumpen unabhängig betätigt werden können, um den ersten Verteiler beziehungsweise den zweiten Verteiler zu speisen.
2. Geschirrspüler nach Anspruch 1, der Mittel (4, 6) zum Zuführen eines Stroms einer Sprühflüssigkeit zu jedem der Rohranschlüsse (17, 18) in einer wechselseitig ausschließlichen Weise beinhaltet.
3. Geschirrspüler nach Anspruch 1 oder 2, der Mittel (4, 6, 5, 7, 10) zum gemeinsamen Speisen der Verteiler (17, 18) während einer Reinigungs- und/oder Vorreinigungsphase eines Reinigungszyklus beinhaltet.
4. Geschirrspüler nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem Düsen (22, 23, 24, 25) eines (17) der Verteiler in dem Verteiler (17) bei Abständen von der Drehachse des drehbaren Sprühelements offen sind, die zwischen den Abständen von der Drehachse liegen, bei denen die Düsen (31, 32, 33, 34, 35, 36) des anderen (18) der Verteiler offen sind.
5. Geschirrspüler nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, bei dem der Strom der Sprühflüssigkeit, der den einen oder den anderen der Verteiler (17, 18) speist, das Sprühelement in der gleichen Richtung in Drehung versetzt.
6. Geschirrspüler nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, bei dem der Strom der Sprühflüssigkeit, der einen der Verteiler (17, 18) speist, das Sprühelement in einer ersten Richtung mit einer ersten Drehgeschwindigkeit in Drehung versetzt und der Strom der Sprühflüssigkeit, der den anderen der Verteiler speist, das Sprühelement in der zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung mit einer zweiten Drehgeschwindigkeit, die sich von der ersten Geschwindigkeit unterscheidet, in einer solchen Weise in Drehung versetzt, dass der Strom der Sprühflüssigkeit, der die Verteiler gemeinsam speist, das Sprühelement mit einer dritten Geschwindigkeit in Drehung versetzt.
7. Geschirrspüler nach den vorhergehenden Ansprüchen, der ein zweites drehbares Sprühelement (12) beinhaltet, das wenigstens zwei separate und unterschiedliche Verteiler aufweist, die jeweils mit einer Mehrzahl von Sprühdüsen und Mitteln (4, 6) versehen sind, um einem Verteiler des ersten Sprühelements (11) und einem Verteiler des zweiten Sprühelements (12) gemeinsam einen Strom einer Sprühflüssigkeit zuzuführen.
8. Geschirrspüler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, der ein zweites drehbares Sprühelement (12) beinhaltet, das wenigstens zwei separate und unterschiedliche Verteiler aufweist, die jeweils mit einer Mehrzahl von Sprühdüsen und Mitteln versehen sind, um den Verteilern des zweiten Sprühelements (12) unabhängig von der Speisung der Verteiler (17, 18) des ersten Sprühelements (11) selektiv einen Strom einer Sprühflüssigkeit zuzuführen.
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