DE69619476T2 - Befestigungsstruktur von Einspritzventilen für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Befestigungsstruktur von Einspritzventilen für Brennkraftmaschinen

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Injektorbefestigungseinrichtung für Brennkraftmaschinen und Motoren, die zur Befestigung eines Injektors bzw. einer Einspritzdüse an einem Zylinder, beispielsweise bei einer Maschine mit Direkteinspritzung, verwendet wird.
  • Die bekannten Injektorbefestigungseinrichtungen zum Befestigen eines Injektors für eine Brennkraftmaschine an einem Zylinder umfassen die Injektorbefestigungseinrichtungen, die beispielsweise beschrieben sind in den Japanischen Gebrauchsmuster-Offenlegungsschriften Nr. 17171/1991 und 69359/1994. Bei diesen Injektorbefestigungseinrichtungen sind die Injektoren an einem Zylinderkopf durch ihre jeweiligen Klemmorgane befestigt.
  • Wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt, wird das Klemmorgan verwendet, um einen Injektor 51 an einem Zylinderkopf 52 durch Einlegen eines Klemmkörpers 55 wie einen Balken oder Flügel zwischen einem Injektor 51 und dem Zylinderkopf 52 zu befestigen und einen mittleren Teil des Klemmkörpers 55 durch einen Klemmbolzen 53 und eine Mutter 54 festzuziehen. Ein rückwärtiger Endabschnitt des Klemmkörpers 55 wird mit dem Zylinderkopf 52 in Berührung gesetzt und ein gegabelter Teil 56 an einem vorderen Endabschnitt des Klemmkörpers wird mit einem Paar von abgestuften Klemmdruck-Aufnahmeflächen 57 in Berührung gebracht, die an den Seitenabschnitten des Injektors 51 gebildet sind, wodurch der Klemmkörper 55 bezüglich des Zylinderkopfs 52 positioniert wird. Der Injektor 51 kann in einem Befestigungsloch 58 des Zylinderkopfs 52 über den gegabelten Teil 56 durch Anziehen des Klemmbolzens 53 befestigt werden, der durch den mittleren Abschnitt des Klemmkörpers 55 in den Zylinderkopf 52 eingesetzt ist, oder durch Festziehen der Mutter 54, die auf den Klemmbolzen 53 geschraubt ist. Eine im Befestigungsloch 58 vorgesehene Gasdichtung 59 ist in der Lage, ein Auslecken von Gas zwischen einer Verbrennungskammer und dem Befestigungsloch 58 zu verhindern.
  • Es besteht die Möglichkeit, dass die während des Betriebs der Maschine auftretende Schwingung bewirkt, dass das Klemmorgan um den Klemmbolzen 53 oder der Injektor 51 um seine Achse gedreht werden, so dass die Berührungsabschnitte des gegabelten Teils 56 und der Klemmdruck-Aufnahmefläche 57 des Injektors 51 verschoben werden. Wenn diese Berührungsabschnitte verschoben werden, wird die Dichtbelastung nicht gleichmäßig der Dichtung 59 erteilt, die am Einsetzende in den Zylinderkopf 52 des Injektors 51 vorgesehen ist, und es tritt ein Auslecken von Gas aus dem abgedichteten Teil auf. Eine Injektorbefestigungseinrichtung, die so ausgebildet ist, dass ein Gasaustritt aus dem abgedichteten Teil verhindert wird, wurde vorgeschlagen (siehe beispielsweise die Japanische Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift Nr. 69359/1994), bei der ein zapfenförmiger Vorsprung an einem rückwärtigen Endabschnitt eines Klemmkörpers in Berührung mit einer Seitenfläche eines zylindrischen Abschnitts eines becherförmigen Pfropfens gebracht ist, der in ein Gussloch eines Zylinderkopfes eingesetzt ist, wodurch eine Drehung des Klemmorgans um den Klemmbolzen verhindert wird.
  • In den letzten Jahren ist eine 4-Ventil-Brennkraftmaschine mit doppelter obenliegender Nockenwelle (DOHC bzw. double overhead camshaft), die mit zwei Ansaug-Ausstossventilen je Zylinder zum Zweck der Verbesserung des Ansaug-Ausstoss- Wirkungsgrades der Maschine versehen ist und die sich mit höherer Drehzahl dreht, eine der wichtigsten Maschinen geworden. Im Hinblick auf eine DOHC-4-Ventil-Dieselmaschine mit Direkteinspritzung, bei der ein Injektor zwischen zwei Nockenwellen angeordnet ist, gibt es eine bekannte Injektorbefestigungseinrichtung, bei der ein Injektor in der Mitte eines von Nocken umgebenen Raumes zur Betätigung eines Ansaugventils und eines Ausstossventils vorgesehen ist.
  • Ein bekanntes Kraftstoff-Einspritzsystem ist in Figur dargestellt. Dieses Kraftstoff-Einspritzsystem ist versehen mit einer Einspritzpumpe 42, die geeignet ist, Kraftstoff aus einem Kraftstofftank 41 anzusaugen und ihn unter Druck zu setzen, ein Drucksammelrohr 43, das eine Druckleitung (common rail) zum Speichern von aus der Einspritzpumpe 42 abgegebenem Hochdruck-Kraftstoff in demselben bildet, Ölzuführrohre 45, welche die Einspritzpumpe 42 und das Drucksammelrohr 43 miteinander verbinden, Injektoren 44, die an den Zylindern einer mehrzylindrigen Maschine befestigt sind, Kraftstoffeinspritzrohre 48, welche das Drucksammelrohr 43 und die Injektoren 44 miteinander verbinden, ein Ölrückleitrohr 46 zum Zurückleiten des Hochdruck-Kraftstoffs von den Ölzuführrohren 45 zum Kraftstofftank 41, wenn der innere Druck im Drucksammelrohr 43 nicht niedriger wird als ein vorbestimmter Wert, sowie ein Rückschlagventil 47, das in einem mittleren Abschnitt des Ölrückleitrohrs 46 vorgesehen ist. Das Drucksammelrohr 43 bildet eine Druckleitung für die Zuführung eines Hochdruck- Kraftstoffs zu den Injektoren 44. Das Drucksammelrohr 43 ist mit dem Einspritzrohr 42 und den Injektoren 44 über Verbindungsstücke 50,49 verbunden. Das Drucksammelrohr 43 ist nämlich mit den Kraftstoffeinspritzrohren 48 über die Verbindungsstücke 49 und mit den Ölzuführrohren 45 über die Verbindungsstücke 50 verbunden. In einem solchen System werden in vielen Fällen elektromagnetisch betätigte Injektoren verwendet, die durch Modularisierung von elektromagnetischen Betätigungsgliedern für den Injektorantrieb erzeugt werden.
  • Bei der oben beschriebenen DOHC-4-Ventil-Dieselmaschine mit Direkteinspritzung bringt das Befestigen von Injektoren am Zylinderkopf durch Klemmen die folgenden technischen Probleme mit sich.
  • (1) Es ist schwierig, abgestufte Klemmdruckaufnahmeflächen an denjenigen Teilen eines Injektors auszubilden, die tiefer liegen als die Bahn der Drehbewegung eines Nockens. Bei der Injektorbefestigungseinrichtung ist die Anordnung des Nockens und der Nockenwelle bereits in einem solchen Ausmaß der Genauigkeit entworfen, dass die Reduktion der Abmessungen der Einrichtung nahezu ihre Grenzen erreicht. Um daher ein Paar von abgestuften Kleinmdruck-Aufnahmeflächen an einem Zylinderkopf vorzusehen, gegen die ein gegabelter Injektorpressteil gepresst wird, ist es erforderlich, dass die Teile des Zylinderkopfs, die von einem Nocken und einer Nockenwelle weit ab liegen, ausgewählt werden, so dass die Klemmdruck- Aufnahmeflächen den sich drehenden Nocken nicht stören. Daher kann die Klemme für einen Injektor nicht am unteren Teil des Zylinderkopfs vorgesehen werden, der eng an einer Nockenwelle liegt, so dass es schwierig wird, die Höhe des Injektors zu reduzieren.
  • (2) Für die Verwendung eines modularisierten Injektors muss notwendigerweise ein Injektor kleinerer Baugröße gewählt werden, der ausreichend leistungsfähig ist, da Injektoren, deren Größer die Anforderungen einer Maschine jeden Typs erfüllen, nicht zur Verfügung stehen. Daher wird der Durchmesser des Injektors größer, und die Klemmdruck-Aufnahmeflächen müssen an denjenigen Teilen eines Zylinderkopfs vorgesehen werden, die weit ab liegen von einem Nocken und einer Nockenwelle, in der gleichen Weise wie im obigen Fall (1), so dass diese Flächen den sich drehenden Nocken nicht stören. Es ist schwierig, eine Klemme für einen Injektor an einem unteren Abschnitt eines Zylinderkopfes vorzusehen, mit anderen Worten, es ist schwierig, die Höhe des Injektors zu reduzieren.
  • (3) Ein modularisierter Injektor wird insgesamt in einem Gehäuse gehalten. Wenn die Klemmdruck-Aufnahmeflächen eines Injektors, gegen die ein Injektorpressorgan, wie ein gegabelter Teil eines Klemmorgans, gepresst wird, am Gehäuse ausgebildet werden, wird das Gehäuse infolge einer darauf ausgeübten Belastung verformt, und eine Kraftstoffeinspritz-Steuereinheit, die im Gehäuse vorgesehen ist, würde beschädigt werden. Erhöhen der Wanddicke des Gehäuses zur Verbesserung seiner Festigkeit ist vorstellbar, jedoch macht dies notwendig, einen größeren Raum für den Einbau eines Injektors vorzusehen, so dass die Montierbarkeit des Injektors auf einem Zylinderkopf geringer wird.
  • (4) Wenn ein Düsenhalterteil eines Injektors nach oben ausgedehnt wird, wobei in dieser Richtung eine strenge Begrenzung im Hinblick auf die gegenseitige Störung eines Paars von Klemmdruck-Aufnahmeflächen des Injektors und eines Nockens und einer Nockenwelle mit den Klemmdruck-Aufnahmeflächen, gegen die ein Injektorpressteil, wie ein gegabelter Teil eines Klemmorgans, gepresst wird, der an einem solchen ausgedehnten Teil vorgesehen ist, nicht eintritt, steigt die Höhe des Injektors und die gegenseitige Störung der Klemmdruck-Aufnahmeflächen mit anderen Teilen rings um die Maschine wird leicht auftreten.
  • Wenn das oben beschriebene bekannte Klemmorgan, an welchem eine Einrichtung zur Verhinderung der Drehung des Klemmorgans um den Klemmbolzen vorgesehen ist, durch den Bolzen auf einem Zylinder festgezogen wird, besteht die Möglichkeit, dass die Lage eines zapfenförmigen Vorsprungs sich entsprechend der Biegsamkeit des Klemmkörpers ändert. Ferner ist die Funktion des Verhinderns, dass sich der Injektor um seine Achse dreht, nicht ausreichend, und es lässt sich eine genaue Drehstoppeinrichtung für das Klemmorgan nicht erreichen. Eine Dichtungsbelastung wird nicht gleichförmig auf die Gasdüsendichtung für den Injektor verteilt, und unvollständige Abdichtung des Teils zwischen einer Verbrennungskammer und einer Injektorbefestigungsbohrung kann nicht verbessert werden.
  • DE-A-42 05 263 zeigt die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • EP-A-0751290 stellt einen Teil des Standes der Technik gemäß den Vorschriften von Artikel 54 (3) EPÜ dar und beschreibt eine Kraftstoffeinspritzdüsen-Klemmeinrichtung.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Injektorbefestigungseinrichtung für Brennkraftmaschinen durch wirksames Ausnützen eines Raumes, in welchem Nocken und Nockenwellen vorgesehen sind, wobei die Aufmerksamkeit darauf gerichtet wird, dass ein Kraftstoffzuführvorsprung und ein Kraftstoffrückleitvorsprung am Injektor zwischen zwei Nocken auf einer Ansaug-Ausstossventile antreibenden Nockenwelle vorgesehen werden; die Injektorpressflächen eines Klemmorgans auf der oberen Seite der zwei Vorsprünge ausgebildet werden, um den festzuklemmenden Teil des Injektors zu erniedrigen; und dass der Injektor kompakt in einem unteren Abschnitt desselben an einem Zylinderkopf befestigt wird, um die Höhe des Injektors zu reduzieren.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Injektorbefestigungsstruktur für Brennkraftmaschinen durch Absenken des einzuklemmenden Teils des Injektors, ausreichendes Vergrößern eines Raumes rings um einen oberen Teil des Injektors und Vorsehen einer aus einer elektromagnetischen Antriebseinheit bestehenden Antriebseinheit in am einem oberen Teil des Injektors.
  • Noch ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Injektorbefestigungsstruktur für Brennkraftmaschinen durch Vorsehen eines Drehanschlagorgans an einem Injektor statt an einem Klemmorgan, um die Stellungen festzulegen, in welchen der Injektor durch das Klemmorgan gepresst wird, wodurch nicht nur die Verschiebung des Drehanschlagteils während des Anziehens des Klemmorgans und die Drehung des Klemmorgans um einen Klemmbolzen, die der durch den Betrieb der Maschine verursachten Schwingung zugeschrieben wird, sondern auch die Drehung des Injektors um seine Achse verhindert werden.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Injektorbefestigungseinrichtung für Brennkraftmaschinen mit Nockenwellen, die parallel oberhalb eines Zylinderkopfes angeordnet sind, Ansaug-Ausstossventil-Betätigungsnocken, die auf den Nockenwellen angebracht sind, Injektoren, deren jeder mit einem Kraftstoffzuführansatz und einem Kraftstoffrückführansatz versehen ist, sowie Klemmorganen, die am Zylinderkopf befestigt sind, wobei die Injektoren zwischen den Nockenwellen und zwischen den Nocken angeordnet und am Zylinderkopf durch die Klemmorgane befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftstoffzuführansatz und der Kraftstoffrückführansatz auf gegenüberliegenden Seiten des jeweiligen Injektors angeordnet sind, dass der Kraftstoffzuführansatz und der Kraftstoffrückführansatz mit Klemmdruck-Aufnahmeflächenteilen versehen sind, die Klemmdruck- Aufnahmeflächenteile oberhalb der Nockenwellen und zwischen den Nocken angeordnet sind, die Klemmorgane mit dem Klemmdruck-Aufnahmeflächenteilen in Kontakt kommen und am Zylinderkopf befestigt sind, und wenigstens der Kraftstoffzuführansatz oder der Kraftstoffrückführansatz mit einem Verriegelungsteil versehen ist, der mit den Klemmorganen in Eingriff gebracht werden und die Injektoren gegen Drehen festhalten kann.
  • Vorzugsweise sind elektromagnetische Injektor- Betätigungsglieder zwischen und oberhalb der Klemmdruck- Aufnahmeflächenteile angeordnet.
  • Da diese Injektorbefestigungseinrichtung in der oben beschriebenen Weise ausgebildet ist, können der Kraftstoffzuführansatz und der Kraftstoffrückleitansatz eng an der Nockenwelle vorgesehen werden, ohne die Drehung der zwei Nocken auf der Nockenwelle zu stören. Wenn das Klemmorgan gegen die Klemmdruck-Aufnahmeflächen an den zwei Ansätzen durch Festziehen des Klemmorgans auf dem Zylinderkopf, z. B. durch einen Klemmbolzen oder eine Mutter, gepresst wird, wird der Injektor am Zylinder festgelegt. Während dieser Zeit wird der Injektor, an welchem der Kraftstoffzuführansatz und der Kraftstoffrückleitansatz mit Kraftstoffströmungskanälen in denselben in einem nach außen vorstehenden Zustand ausgebildet sind, kompakt und wirksam, sowie in einer niedrigen Lage bezüglich des Zylinders in einem engen Raum im Zylinder festgelegt, in welchem die Nocken und Nockenwellen vorgesehen sind.
  • Da ein Verriegelungsteil, der mit dem Klemmorgan in Eingriff gebracht werden kann und die Drehung von Klemmorgan und Injektor verhindern kann, wenigstens am Kraftstoffzuführansatz oder am Kraftstoffrückleitansatz ausgebildet ist, wird eine Verschiebung des Verriegelungsteils während des Anziehvorgangs für das Klemmorgan vermieden. Da der Verriegelungsteil mit dem Klemmorgan in Berührung steht, wird eine Drehung des Klemmorgans um den Klemmbolzen verhindert, auch wenn Schwingung infolge des Betriebs der Maschine auftritt, und es wird auch eine Drehung des Injektors um seine Achse verhindert.
  • Wenn der Injektor elektromagnetische Betätigungsglieder trägt, so kann der festzuklemmende Teil des Injektors abgesenkt werden, indem der Kraftstoffzuführansatz und der Kraftstoffrückleitansatz unterhalb des Betätigungsgliedes ausgebildet werden. In diesem Fall ist das elektromagnetische Betätigungsglied in einem oberen Raum mit ausreichendem Volumen im Injektor vorgesehen, so dass die Höhe der Injektorbefestigungseinrichtung reduziert werden kann.
  • Da diese Injektorbefestigungseinrichtung in der oben beschriebenen Weise ausgebildet ist, können die zwei Ansätze so eng wie möglich an der Nockenwelle vorgesehen werden. Auch ein modularisierter Injektor erfordert daher nicht einen Druckaufnahmeteil, gegen den das Klemmorgan gepresst wird, am Gehäuse. Darüber hinaus kann der Injektor in einer tiefen Lage bezüglich des Zylinderkopfes gepresst werden, und die Höhe, in der der Injektor am Zylinderkopf befestigt wird, kann minimal gemacht werden.
  • Die Klemmdruck-Aufnahmeflächen können bequem breiter ausgebildet werden als diejenigen, mit denen ein bekanntes Klemmorgan in Eingriff steht, indem die oberen Teile der erforderlichen Dicke des Kraftstoffzuführansatzes und des Kraftstoffrückleitansatzes entfernt werden. Daher kann der Druck, den die Klemmdruck-Aufnahmeflächen aufnehmen müssen, verringert werden. Daher kann das Material, aus dem die zwei Ansätze hergestellt sind, bezüglich der Festigkeit der Produkte einfach gewählt werden, und die Herstellungskosten können reduziert werden. Das Gleiche gilt für das Klemmorgan, das mit den Injektorpressflächen ausgestattet ist.
  • Bei einem bekannten Verfahren zum Einsetzen eines Klemmorgans an einem Injektor werden die Klemmdruck- Aufnahmeflächen durch Abschneiden der seitlichen Abschnitte eines oberen Teils des Injektors gebildet, so dass die Befestigung des Klemmorgans am Injektor notwendigerweise in seitlicher Richtung durchgeführt wird. Erfindungsgemäß kann der Abstand zwischen zwei Klemmdruck-Aufnahmeflächen, die an den oberen Abschnitten des Kraftstoffzuführansatzes und des Kraftstoffrückleitansatzes ausgebildet sind, größer gewählt werden als der Durchmesser eines oberen Abschnitts des Injektors. Dementsprechend kann das Festlegen des Klemmorgans am Injektor längs der Achse des Injektors, d. h. von der Oberseite her, durchgeführt werden, so dass die Wirksamkeit des Vorgangs während des Zusammenbaus der Injektorbefestigungseinrichtung sehr groß wird.
  • Diese Injektorbefestigungseinrichtung ist vorzugsweise mit einem Verriegelungsteil versehen, der geeignet ist, mit dem Klemmorgan in Eingriff zu kommen und die Drehung des Injektors zu verhindern, wenigstens an dem Kraftstoffzuführansatz oder am Kraftstoffrückleitansatz. Auch wenn daher das Klemmorgan während des Anziehvorgangs des Klemmorgans leicht verformt wird, ändert sich die Lage des Drehanschlagteils nicht wesentlich, und die Drehanschlagfunktion desselben wird nicht verdorben. Auch wenn daher der Injektor zu einer Drehung um seine Achse infolge der beim Betrieb der Maschine auftretenden Schwingung neigt, schränkt der Drehanschlagteil das Verhalten des Injektors zuverlässig ein, und die Abdichtleistung der zwischen der Verbrennungskammer und der Injektorbefestigungsbohrung vorgesehenen Düsendichtung kann sichergestellt werden.
  • Wenn diese Injektorbefestigungseinrichtung mit einem elektromagnetischen Injektorbetätigungsglied in einem oberen Teil des Injektors versehen ist, sind der Kraftstoffzuführansatz und der Kraftstoffrückleitansatz unterhalb des Injektorbetätigungsgliedes ausgebildet. Dies ermöglicht, dass der Injektor insgesamt kompakt gebildet wird und die Höhe des Injektors auf einen geringen Wert reduziert werden kann.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend lediglich beispielhaft mit Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Es zeigt:
  • Fig. 1 einen Schnitt einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Injektorbefestigungseinrichtung für Brennkraftmaschinen;
  • Fig. 2 eine Seitenansicht der Injektorbefestigungseinrichtung gemäß Fig. 1;
  • Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt eines Hauptteils der Injektorbefestigungseinrichtung gemäß Fig. 1 in einem Klemmzustand;
  • Fig. 4 eine vergrößerte Draufsicht eines Hauptteils der Einrichtung im Klemmzustand der Fig. 3;
  • Fig. 5 eine Draufsicht auf ein für die Injektorbefestigungseinrichtung der Fig. 1 verwendeten Klemmorgans;
  • Fig. 6 einen Schnitt durch das in Fig. 5 gezeigte Klemmorgan;
  • Fig. 7 ein Rohrsystemdiagramm in einer bekannten Injektorbefestigungseinrichtung für Mehrzylindermaschinen;
  • Fig. 8 einen Schnitt durch ein Beispiel einer bekannten Injektorbefestigungseinrichtung zur getrennten Befestigung eines Injektors an einem Zylinderkopf; und
  • Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 8.
  • Nachfolgend wird nunmehr eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Injektorbefestigungseinrichtung für Brennkraftmaschinen beschrieben. In den Figuren sind die Teile, deren Konstruktion und Funktion gleich denjenigen der Teile einer bekannten Injektorbefestigungseinrichtung sind, mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, ist diese Ausführungsform der Injektorbefestigungseinrichtung an einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine angewendet. Bei dieser Injektorbefestigungseinrichtung ist eine Anzahl von Injektoren in Reihe angeordnet, wie in Fig. 2 gezeigt. Jeder Injektor 1 ist vom elektromagnetisch betätigten Typ mit einem elektromagnetischen Betätigungsglied 4 in einem oberen Teil desselben, und eine Kraftstoffzuführungs-Steuereinheit steuert die Betätigung des elektromagnetischen Betätigungsorgans 4, wodurch die Zeitabfolge und die Einspritzrate des Kraftstoffs aus dem Injektor 1 in eine Verbrennungskammer gesteuert werden. Der Injektor 1 sitzt mit Presssitz in einer Befestigungsbohrung 3, die im Zylinderkopf 2 gebildet ist, und er ist am Zylinderkopf 2 durch ein Klemmorgan 25 so befestigt, dass er auf eine Düsendichtung 24 drückt und einen Grenzbereich zwischen der Verbrennungskammer und der Befestigungsbohrung 3 abdichtet.
  • Ein Nockenträger 6 ist an einem oberen Teil des Zylinderkopfs 2 befestigt, und zwei parallel verlaufende Nockenwellen 8, 9 sind zwischen dem Nockenträger 6 und einer Nockenstütze 7 gehalten. Die Nockenwellen 8, 9 werden gedreht, wobei eine vorbestimmte Drehphasenrelation zwischen denselben aufrechterhalten wird. Die Nockenwelle 8 ist an denjenigen Abschnitten derselben, die sich auf beiden Seiten eines Injektors 1 befinden, mit zwei Nocken 10, 11 ausgestattet. Die Nockenwelle 9 ist ebenfalls an denjenigen Abschnitten derselben, die sich auf beiden Seiten eines Injektors 1 befinden, mit zwei Nocken 12, 13 ausgestattet. Demgemäß entsprechen vier Ansaug-Ausstossventile, die durch diese Nocken betätigt werden, einem Injektor 1. Die in gestrichelten Linien gezeigten Kreise 14, 15 stellen die Bahnen der freien Enden der Nocken 10, 11; 12, 13 dar, die durch die Nockenwellen 8, 9 gedreht werden. Der an der Nockenwelle 8 befestigte Nocken 10 und der an der Nockenwelle 9 befestigte Nocken 12 und der an der Nockenwelle 8 befestigte Nocken 11 und der an der Nockenwelle 9 befestigte Nocken 13 sind so angeordnet, dass sie in einer die Achsen der Nocken kreuzenden Ebene einander gegenüberliegen. Da die Betätigungszeitsteuerung der Ansaug-Ausstossventile für die Nocken 10, 11; 12, 13 unterschiedlich ist, sind die Phasen der Nocken unterschiedlich. Daher stören sich die Nocken 10, 11; 12, 13 während der Drehung der Nockenwellen 8, 9 nicht gegenseitig, obwohl die Bahnen 14, 15 der freien Enden der Nocken sich in der Figur gegenseitig überdecken.
  • Der Injektor 1 für eine Maschine mit Direkteinspritzung ist in der Mitte eines Raumes angeordnet, der von den vier Nocken 10, 11, 12, 13 für den Antrieb der Ansaugventile und Ausstossventile umgeben ist. Ein Injektorkörper 22 ist mit einem Kraftstoffzuführansatz 16 versehen, in welchem ein Kraftstoffzuführkanal 18 zur Zuführung eines Kraftstoffs zu einem unteren Ende 23 einer Düse gebildet ist, sowie einem Kraftstoffrückleitansatz 17, in welchem ein Kraftstoffrückleitkanal 19 zum Rückleiten eines Leckkraftstoffs zu einem Tank gebildet ist, so dass diese Ansätze 16, 17 in sich gegenüberliegender Lage einheitlich mit dem Injektorkörper 22 gebildet sind und sich schräg nach oben erstrecken, so dass sie die Nockenwellen 8, 9 überkreuzen. Der Kraftstoffzuführansatz 16 ist oberhalb der Nockenwelle 8 und zwischen den Nocken 10, 11 vorgesehen, während der Kraftstoffrückleitansatz 17 oberhalb der Nockenwelle 9 und zwischen den Nocken 12, 13 vorgesehen ist, wobei diese Stellen, an denen die Ansätze 16, 17 vorgesehen sind, so eng wie möglich an den Nockenwellen 8, 9 gewählt sind, so dass der Zwischenraum zwischen den Nockenwellen 8,9 minimal wird. Dementsprechend sind die Stellen, an denen der Kraftstoffzuführansatz 16 und der Kraftstoffrückleitansatz 17 vorgesehen sind, tief und so eng wie möglich am Zylinderkopf gewählt.
  • Die Teile der Oberfläche des Injektorkörpers 22, an denen der Kraftstoffzuführansatz 16 und der Kraftstoffrückleitansatz 17 vorgesehen sind, die sehr eng an den Nockenwellen 8, 9 liegen, sind mit Klemmdruck-Aufnahmeflächenteilen 20, 21 versehen, an denen das Klemmorgan 25 angreift. Die Klemmdruck-Aufnahmeflächenteile 20, 21 sind durch Abschneiden der eine erforderliche Dicke besitzenden Oberteile der Ansätze 16, 17 eben ausgebildet. Die Klemmdruckaufnahmeflächenteile 20, 21 können an den Oberteilen der Vorsprünge 16, 17 verhältnismäßig breit vorgesehen werden und reduzieren den von den Injektorpressflächen 28,32 aufgenommenen Oberflächendruck. Da der Abstand zwischen den Klemmdruck- Aufnahmeflächenteilen 20, 21 größer gewählt ist als der Durchmesser irgendeines Teils des Oberteils des Injektors, kann ein gegabelter Teil 27 des Klemmorgans 25 auf den jeweiligen Injektor 1 von der oberen Seite desselben her aufgesetzt werden.
  • Das Klemmorgan 25 zum Befestigen einer Reihe von drei in Reihe angeordneten Injektoren 1 am Zylinderkopf 2 ist aus einem elastischen metallischen Material gebildet, und die Grundrissform dieses Klemmorgans 25 ist insgesamt diejenige einer langgestreckten Platte. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist das Klemmorgan 25 an beiden Endteilen 26 desselben mit gegabelten Teilen 27 zum Halten der beiden äußeren Injektoren 1 versehen, und ein Zwischenteil 29 desselben ist mit einem Loch 30 versehen, durch das ein mittlerer Injektor 1 eingesetzt ist. Das Klemmorgan 25 ist ferner an denjenigen Teilen desselben, die in der Hälfte zwischen beiden Endteilen 26 und dem Mittelteil 29 liegen, mit Bolzeneinsetzlöchern 33 versehen, durch die Klemmbolzen 34 eingesetzt sind. Das Klemmorgan 25 ist am Zylinderkopf 2 durch die Klemmbolzen 34 befestigt.
  • Wenn das Klemmorgan 25 durch Einsetzen der Klemmbolzen 34 in die Bolzeneinsetzlöcher 33 und Einschrauben derselben in den Zylinderkopf 2 gegen den Zylinderkopf 2 gepresst wird, pressen die Injektorpressflächen 28 an den unteren Teilen der freien Endbereiche der gegabelten Teile 27 auf die Klemmdruck-Aufnahmeflächenteile 20, 21 an den Kraftstoffzuführansätzen 16 und Kraftstoffrückleitansätzen 17 beider seitlicher Injektoren 1, wodurch beide seitliche Injektoren 1 in den Befestigungsbohrungen 3 befestigt werden. Die Injektorpressflächen 32 an unteren Teilen beider Seitenteile 31 des mittleren Lochs 30 pressen auf die Klemmdruck-Aufnahmeflächenteile 20, 21 am Kraftstoffzuführansatz 16 und Kraftstoffrückleitansatz 17 des mittleren Injektors 1, wodurch der mittlere Injektor 1 in der zugehörigen Befestigungsbohrung 3 befestigt wird.
  • Wie aus einer Schnittdarstellung des Klemmorgans 25 hervorgeht, sind diejenigen Teile desselben, die mit Bolzeneinsetzlöchern 33 versehen sind, als dickere Teile ausgebildet, um ihre Festigkeit zu verbessern, während die gegabelten Teile 27 mit den Injektorpressflächen 28 und beide Seitenteile 31 des mittleren Lochs 30, die Injektorpressflächen 32 aufweisen, dünner ausgebildet und so gebogen sind, dass sie auf der Seite des Zylinderkopfs 2 bogenförmig vertieft sind, wodurch die Elastizität der Abschnitte 27 und Teile 31 verbessert ist. Die unteren Abschnitte der Umfangsteile der Bolzeneinsetzlöcher 33 sind bogenförmig vertieft, so dass die Belastungskonzentration verringert wird, die an den offenen Teilen am unteren Ende während eines Anziehvorgangs des Klemmorgans auftritt. Was die ausführliche Konstruktion des Klemmbolzens 34 bezüglich des Bolzeneinsetzlochs betrifft, so kann die Form einer sphärischen Beilagscheibe auf einen Kopfteil des Bolzens und die Lagerfläche der Mutter angewendet werden.
  • Die Höhe der Klemmdruck-Aufnahmeflächenteile 20, 21 der drei linear angeordneten Injektoren 1 wird auf den gleichen Wert gesetzt. Im Klemmorgan 25 sind die Injektorpressflächen 32 für den mittleren Injektor 1 um eine Differenz höher eingestellt als eine gerade Linie, welche die Injektorpressflächen 28 für die Injektoren 1 auf beiden Seiten miteinander verbindet. Demgemäß ist der Elastizitätsmodul, der durch die mittleren Injektorpressflächen 32 nach dem Festziehen des Klemmorgans 25 durch die Klemmbolzen 34 erreicht wird, um ein Angreifen der mittleren Injektorpressflächen 32 an den Klemmdruckaufnahmeflächenteilen 20, 21 zu bewirken, höher als derjenige, der durch die Injektorpressflächen 28 auf beiden Seiten erreicht wird. Sonach ist es aus einer Kurve, welche die Relation zwischen dem Wert einer Kraft, die die zu erzeugende Anzugskraft der Injektorpressflächen 32,28 für die drei Injektoren bewirkt, und der Verschiebung des Klemmorgans zeigt, klar, dass es leicht wird, dem Klemmorgan eine derartige Flexibilität zu erteilen, so dass die Höhe der Anzugskraft an den drei Teilen oder Abschnitten desselben gleich wird.
  • Die Einzelheiten der Angriffsbeziehung zwischen den Injektorpressflächen 28, 32 und den Klemmdruckaufnahmeflächenteilen 20, 21 sind in den Fig. 4 und 5 gezeigt. Die inneren Seitenflächen 37 der gegabelten Teile 27 oder beider Seitenteile 31 des mittleren Lochs 30 stehen in Eingriff mit oder liegen mit schmalen verbliebenen Zwischenräumen den Seitenflächen 36 des Gehäuses 35 gegenüber, das eine Außenseite des Injektors 1 abdeckt. Auf der Seite des Kraftstoffzuführansatzes 16 steht eine Außenfläche 28 eines Flügels des gegabelten Teils 27 oder der Seitenteile 31 des mittleren Lochs 30 in Eingriff mit oder liegt mit einem schmalen Zwischenraum einer Kontaktfläche 40 eines Drehanschlagteils 39 gegenüber, der einheitlich mit dem Kraftstoffzuführansatz 16 ausgebildet ist, so dass er nach oben steht.
  • Auch wenn daher eine elastische Verformungskraft dem Klemmorgan 25 erteilt wird, wenn der Injektor 1 am Zylinderkopf 2 durch Festziehen des Klemmorgans 25 befestigt wird, ist der Einfluss der Kraft auf die Lagerelation zwischen den äußeren Seitenflächen 38 der gegabelten Teile 27 oder der Seitenteile 31 des mittleren Lochs 30 sowie der Kontaktfläche 40 des Drehanschlagteils 39 am Kraftstoffzuführansatz 16 klein, so dass die auf den Injektor 1 ausgeübte Anzugskraft nicht ungleichmäßig wird. Dies ermöglicht die zuverlässig durchzuführende Abdichtung durch die Düsendichtung 24. Auch wenn die Schwingung, die auf dem Betrieb der Maschine beruht, eine Kraft zum Drehen des Injektors 1 um seine Achse bewirkt, dreht sich der Injektor 1 direkt oder nachdem er sich um den engen Zwischenraum versetzt hat, und sodann wird die Kontaktfläche 40 des Drehanschlagteils 39 am Injektor 1 durch den jeweiligen Flügel des gegabelten Teils 27 oder die äußere Seitenfläche 38 des jeweiligen Seitenteils 31 des mittleren Lochs 30 begrenzt, so dass die weitere Drehung des Injektors 1 verhindert wird.
  • Diese Ausführungsform betrifft eine Injektorbefestigungseinrichtung für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen, die mit elektromagnetisch betätigten Injektoren ausgestattet ist, wobei die Injektoren elektromagnetische Betätigungsglieder in ihren oberen Teilen aufweisen. Diese Injektorbefestigungseinrichtung kann auch auf eine Dieselmaschine mit einem allgemeinen Einspritzsystem und auf eine Benzinmaschine mit Zylindereinspritzung angewendet werden, solange in den Maschinen Injektoren angeordnet sind.

Claims (2)

1. Injektorbefestigungseinrichtung für Brennkraftmaschinen mit Nockenwellen (8, 9), die parallel oberhalb eines Zylinderkopfes (2) angeordnet sind, Ansaug-Ausstossventil-Betätigungsnocken (10, 11, 12, 13), die auf den Nockenwellen (8, 9) angebracht sind, Injektoren (1), deren jeder mit einem Kraftstoffzuführansatz (16) und einem Kraftstoffrückführansatz (17) versehen ist, sowie Klemmorganen (25), die am Zylinderkopf (2) befestigt sind, wobei die Injektoren (1) zwischen den Nockenwellen (8, 9) und zwischen den Nocken (10, 11, 12, 13) angeordnet und am Zylinderkopf (2) durch die Klemmorgane befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftstoffzuführansatz (16) und der Kraftstoffrückführansatz (17) auf gegenüberliegenden Seiten des jeweiligen Injektors (1) angeordnet sind, dass der Kraftstoffzuführansatz (16) und der Kraftstoffrückführansatz (17) mit Klemmdruck- Aufnahmeflächenteilen (20, 21) versehen sind, die Klemmdruck-Aufnahmeflächenteile (20, 21) oberhalb der Nockenwellen (8, 9) und zwischen den Nocken (10, 11, 12, 13) angeordnet sind, die Klemmorgane (25) mit den Klemmdruck-Aufnahmeflächenteilen (20, 21) in Kontakt kommen und am Zylinderkopf (2) befestigt sind, und wenigstens der Kraftstoffzuführansatz (16) oder der Kraftstoffrückführansatz (17) mit einem Verriegelungsteil (39, 40) versehen ist, der mit den Klemmorganen (25) in Eingriff gebracht werden und die Injektoren (1) gegen Drehen festhalten kann.
2. Injektorbefestigungseinrichtung für Brennkraftmaschinen nach Anspruch 1, bei welcher elektromagnetische Injektorbetätigungsglieder (4) zwischen und oberhalb der Klemmdruck-Aufnahmeflächenteile (20, 21) angeordnet sind.
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