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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Düse und
ein Gießsystem
zum Ge brauch bei der Herstellung eines erstarrten Gegenstandes
mit einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster und ein Verfahren
zur Herstellung eines solchen erstarrten Gegenstandes.
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STAND DER
TECHNIK
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Durch das Gießen und Erstarrenlassen viskoser
Fluide ausgebildete erstarrte Gegenstände, beispielsweise erstarrte
Schokoladen, werden bis heute mit einem Verfahren hergestellt, bei
dem die zu gießende
flüssige
Schokolade von einer Auftragevorrichtung (einer das Volumen regelnden
Füllmaschine)
bemessen wird, während
die flüssige
Schokolade in einem Vorratsbehälter
für dieselbe
umgerührt
wird, um den homogenen Zustand der flüssigen Schokolade aufrechtzuerhalten,
und in eine gewünschte
Gießform
gefüllt
wird. Bei diesem Verfahren wird ein Gießsystem angewandt, bei dem
eine einzige Art der flüssigen
Schokolade durch einen einzigen diskreten Kanal hindurch zu einer
gewünschten
einzelnen Einheitsgießform
geführt
wird, um eine einzige erstarrte Schokolade (einen erstarrten Gegenstand)
zu gießen.
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Andererseits werden, um ein zusammengesetztes
Muster auf der erstarrten Schokolade zu bilden, zwei Arten von flüssigen Schokoladen
zusammen in einem einzigen Behälter
aufbewahrt, im Mischzustand bemessen und in eine gewünschte Gießform gefüllt, und
da die zwei Arten von flüssigen Schokoladen
vorher vor dem Bemessen gemischt werden, ist das Verhältnis der
flüssigen
Schokoladen in jeder herzustellenden erstarrten Schokolade verschieden,
so dass keine erstarrten Schokoladen mit dem gleichen (einheitlichen)
zusammengesetzten Muster (erstarrte Gegenstände mit einem vorgegebenen
zusammengesetzten Muster, das aus mindestens zwei Arten viskoser
Fluide gebildet wird) hergestellt werden können.
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Alternativ wird ein Verfahren zur
Herstellung eines erstarrten Gegenstandes mit einem zusammengesetzten
Muster vorgeschlagen, bei dem eine gewünschte flüssige Schokolade mit einem
Pinsel oder dergleichen tüfelartig
auf die Innenseite der Gießform
aufgebracht wird und eine andere Art einer flüssigen Schokolade von der Auftragevorrichtung eingefüllt wird,
um das zusammengesetzte Muster zu bilden. Dieses Verfahren erfordert
jedoch ein hohes Maß an
Zeit und Mühe
in dem zeitraubenden Auftüpfelverfahren.
Ferner weist jede der erhaltenen erstarrten Schokoladen, wie im
obigen Fall, ein anderes zusammengesetztes Muster auf.
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In US-A-4 184 613 wird ein Erzeugnismusterungsmittel
mit einem Auslass- und
einer Mehrzahl von Einlassmitteln offenbart. Das Musterungsmittel umfasst
eine rohrförmige
Musterungskammer, die in eine Mehrzahl von rohrförmigen Musterleitungen unterteilt
ist. Sämtliche
Musterleitungen besitzen nur einen Auslass.
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In
JP 63 301747 A wird ein Verfahren zur Herstellung
einer gegossenen Schokolade mit Hilfe einer Gießform und einer Trennform offenbart,
bei dem eine Schokoladenart in einen entsprechenden Teil der Gießform eingegossen
wird, und wenn diese Schokoladenart erstarrt ist, eine andere Schokoladenart
darauf gegossen wird. Das heißt,
dieses Verfahren umfasst mehrmalige Schritte des Aufgießens und
Erstarrenlassens von Schokoladen zur Herstellung eines erstarrten
Artikels.
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In US-A-4 369 200 ein Verfahren zur
Herstellung von fetthaltigen Süßwaren mit
einer darauf aufgebrachten dreidimensionalen Dekoration mit Hilfe einer
Gießform
mit Ausnehmungen und einer plattenartigen Gießform mit Durchgangslöchern offenbart, die
den Ausnehmungen entsprechen. Dieses Verfahren umfasst die Schritte
des Auflegens der plattenartigen Gießform auf die Gießform, wobei
die Durchgangslöcher
mit den Ausnehmungen ausgerichtet sind, dem Einsprühen von
Süßwarenmaterial
durch die Durchgangslöcher
hindurch, dem Abnehmen der plattenartigen Gießform, dem Eingießen von
Grundmaterial von verschiedener Farbe in die Gießform und dem Abkühlen und
Erstarrenlassen des Materials.
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In EP-A-0 221 757 wird ein Verfahren
zur Herstellung eines schokoladehaltigen Speiseeiserzeugnisses offenbart
mit den Schritten des Auslassens von Speiseeis aus einer Speiseeisdüse und dem
Ausstoßen
von Schokolade in Richtung zu dem Strom des Speiseeises, so dass
sie tief in das Speiseeis eindringt.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die Hauptaufgabe zugrunde, ein Gießsystem, mit dem zwei oder
mehrere Arten von sich farblich voneinander unterscheidenden viskosen
Fluiden in eine gewünschte Einheitsgießform zu
einem vorgegebenen Zustand eingefüllt werden können, und
ein Verfahren zur Herstellung eines erstarrten Gegenstandes mit
einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster in einfacher Weise mit
hoher Genauigkeit mit Hilfe des obigen Gießsystems zu schaffen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, ein Gießsystem, mit dem mindestens
zwei Arten von sich farblich voneinander unterscheidenden viskosen
Fluiden in eine gewünschte Einheitsgießform zu
einem Zustand eingefüllt
werden können,
in dem die Ströme
der viskosen Fluide verschmolzen und gesammelt werden, oder in dem
die Ströme
der viskosen Fluide in geeigneter Weise gemischt werden, und ein
Verfahren zur Herstellung eines erstarrten Gegenstandes zu schaffen,
mit dem ein erstarrter Gegenstand mit einem vorgegebenen zusammengesetzten
Muster in geeigneter Weise leicht und genau gemischt hergestellt
werden kann.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, ein Gießsystem, mit dem mindestens
zwei Arten von sich farblich voneinander unterscheidenden viskosen
Fluiden zu einem vorgegebenen Zustand in geeigneter Weise in einem
gewünschten
Maße vermischt
in eine Einheitsgießform eingefüllt werden
können,
und ein Verfahren zur Herstellung eines erstarrten Gegenstandes
mit einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster in geeigneter Weise
in einem gewünschten
Maße leicht
und genau gemischt zu schaffen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, ein Gießsystem, mit dem mindestens
ein viskoses Fluid, das darin eingeschlossen werden soll, und mindestens
zwei Arten viskoser Fluide, die das mindestens eine viskose Fluid
einschließen
sollen, zu einem vorgegebenen Zustand in eine Einheitsgießform eingefüllt werden
können,
und ein Verfahren zur Herstellung eines erstarrten Gegen standes
mit mindestens einem viskosen Fluid im Innern und mindestens zwei
Arten von dieses umgebenden viskosen Fluiden darum herum zu schaffen, die
das mindestens eine viskose Fluid leicht und genau bedecken.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, ein Gießsystem, mit dem mindestens
ein viskoses Fluid, das darin eingeschlossen werden soll, und mindestens
zwei Arten viskoser Fluide, die das mindestens eine viskose Fluid
einschließen
sollen, zu einem vorgegebenen gesammelten und verschmolzenen Zustand
oder zu einem vorgegebenen Zustand in geeigneter Weise vermischt
in eine Einheitsgießform
eingefüllt
werden können,
und ein Verfahren zur Herstellung eines erstarrten Gegenstandes
mit mindestens einem viskosen Fluid im Innern und mindestens zwei
Arten von dieses umgebenden viskosen Fluiden darum herum zu schaffen, die
das mindestens eine viskose Fluid zu einem in geeigneter Weise vermischten
Zustand leicht und genau bedecken.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, ein Gießsystem, mit dem mindestens
ein viskoses Fluid, das darin eingeschlossen werden soll, und mindestens
zwei Arten viskoser Fluide, die das mindestens eine viskose Fluid
einschließen
sollen, zu einem vorgegebenen Zustand in geeigneter Weise in einem
gewünschten
Maße vermischt
in eine Einheitsgießform
eingefüllt
werden können,
und ein Verfahren zur Herstellung eines erstarrten Gegenstandes
mit mindestens einem viskosen Fluid im Innern und mindestens zwei
Arten von dieses umgebenden viskosen Fluiden darum herum zu schaffen,
die das mindestens eine viskose Fluid zu einem vorgebenen Zustand
in geeigneter Weise vermischt in einem gewünschten Maße leicht und genau bedecken.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster, das aus mindestens
zwei Arten von sich farblich voneinander unterscheidenden viskosen
Fluiden gebildet wird, in Massen hergestellt werden können, und ein
Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster, das in geeigneter Weise
durch Vermischung von mindestens zwei Arten von sich farblich voneinander
unterscheidenden viskosen Fluiden gebildet wird, in Massen hergestellt
werden können,
und ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen spezifischen zusammengesetzten Muster, beispielsweise
einem Spiral- oder Zickzackmuster, das aus mindestens zwei Arten
von sich farblich voneinander unterscheidenden viskosen Fluiden
gebildet wird, in Massen hergestellt werden können, und ein Verfahren zu schaffen,
mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen, in geeigneter Weise vermischten, spezifischen
zusammengesetzten Muster, beispielsweise einem Spiral- oder Zickzackmuster,
das aus mindestens zwei Arten von sich farblich voneinander unterscheidenden
viskosen Fluiden gebildet wird, in Massen hergestellt werden können, und
ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster, das aus mindestens
zwei Arten von sich farblich voneinander unterscheidenden viskosen
Fluiden gebildet wird, die kontinuierlich zugeführt werden, in Massen hergestellt
werden können, und
ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster, das durch Vermischung
in geeigneter Weise aus mindestens zwei Arten von sich farblich
voneinander unterscheidenden viskosen Fluiden gebildet werden, die
kontinuierlich zugeführt werden,
in Massen hergestellt werden können,
und ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen spezifischen zusammengesetzten Muster, beispielsweise
einem Spiral- oder Zickzackmuster, das aus mindestens zwei Arten
von sich farblich voneinander unterscheidenden viskosen Fluiden
gebildet wird, die kontinuierlich zugeführt werden, in Massen hergestellt
werden können,
und ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen, in geeigneter Weise vermischten, spezifischen
zusammengesetzten Muster, beispielsweise einem Spiral- oder Zickzackmuster,
das aus mindestens zwei Arten von sich farblich voneinander unterscheidenden
viskosen Fluiden gebildet wird, die kontinuierlich zugeführt werden,
in Massen hergestellt werden können,
und ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
mindestens einem viskosen Fluid, das in Längsrichtung im Innern als Mittelachse
verläuft,
und mit einem dieses umgebenden zusammengesetzten Muster, das aus
mindestens zwei Arten von viskosen Fluiden zu einem vorgegebenen
Zustand gebildet wird, wobei diese viskosen Fluide kontinuierlich
zugeführt
werden, in Massen hergestellt werden können, und ein Verfahren zu
schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam in Massen hergestellt
werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
mindestens einem viskosen Fluid, das in Längsrichtung im Innern als Mittelachse
verläuft,
und mit einem dieses umgebenden zusammengesetzten Muster, das aus
mindestens zwei Arten von viskosen Fluiden zu einem vorgegebenen
vermischten Zustand gebildet wird, wobei diese viskosen Fluide kontinuierlich
zugeführt
werden, in Massen hergestellt werden können, und ein Verfahren zu schaffen,
mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
mindestens einem viskosen Fluid, das in Längsrichtung im Innern als Mittelachse
verläuft,
und mit einem dieses umgebenden vorgegebenen spezifischen zusammengesetzten
Muster, beispielsweise einem Spiral- oder Zickzackmuster, das aus
mindestens zwei Arten von viskosen Fluiden zu einem vorgegebenen
vermischten Zustand gebildet wird, wobei diese viskosen Fluide kontinuierlich
zugeführt
werden, in Massen hergestellt werden können, und ein Verfahren zu
schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam in Massen hergestellt werden
können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
mindestens einem viskosen Fluid, das in Längsrichtung im Innern als Mittelachse
verläuft,
und mit einem dieses umgebenden vorgegebenen spezifischen, in geeigneter
Weise vermischten zusammengesetzten Muster, beispielsweise einem Spiral-
oder Zickzackmuster, das aus mindestens zwei Arten von viskosen
Fluiden zu einem vorgegebenen vermischten Zustand gebildet wird,
wobei diese viskosen Fluide kontinuierlich zugeführt werden, in Massen hergestellt
werden können,
und ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster, das aus mindestens
zwei Arten von sich farblich unterscheidenden viskosen Fluiden gebildet
wird, die intermittierend zugeführt
werden, in Massen hergestellt werden können, und ein Verfahren zu
schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam in Massen hergestellt
werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorbestimmten zusammengesetzten Muster, das in geeigneter
Weise zu einem gewünschten
Zustand vermischt wird und aus mindestens zwei Arten von sich farblich
unterscheidenden viskosen Fluiden gebildet wird, die intermittierend
zugeführt
werden, in Massen hergestellt werden können, und ein Verfahren zu
schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam in Massen hergestellt
werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen, spezifischen zusammengesetzten Muster, beispielsweise
einem Spiral- oder Zickzackmuster, das aus mindestens zwei Arten
von sich farblich unterscheidenden viskosen Fluiden gebildet wird,
die intermittierend zugeführt
werden, in Massen hergestellt werden können, und ein Verfahren zu
schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam in Massen hergestellt
werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
einem vorgegebenen, spezifischen zusammengesetzten, in geeigneter
Weise zu einem gewünschten
Zustand vermischten Muster, beispielsweise einem Spiral- oder Zickzackmuster,
das aus mindestens zwei Arten von sich farblich unterscheidenden
viskosen Fluiden gebildet wird, die intermittierend zugeführt werden,
in Massen hergestellt werden können,
und ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
mindestens einem viskosen Fluid im Innern und einem dieses umgebenden
zusammengesetzten Muster, das aus mindestens zwei Arten von viskosen
Fluiden in einem vorgegebenen Zustand gebildet wird, wobei diese
viskosen Fluide intermittierend zugeführt werden, in Massen hergestellt werden
können,
und ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
mindestens einem viskosen Fluid im Innern und einem dieses umgebenden
zusammengesetzten Muster, das aus mindestens zwei Arten von viskosen
Fluiden zu einem vorgegebenen, in geeigneter Weise vermischten Zustand
gebildet wird, wobei diese viskosen Fluide intermittierend zu geführt werden,
in Massen hergestellt werden können, und
ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, mit der erstarrte Gegenstände mit
mindestens einem viskosen Fluid im Inern und einem dieses umgebenden
zusammengesetzten Muster, das aus mindestens zwei Arten von viskosen
Fluiden zu einem vorgegebenen, in geeigneter Weise vermischten Zustand
gebildet wird, beispielsweise einem Spiral- oder Zickzackmuster wobei
diese viskosen Fluide intermittierend zugeführt werden, in Massen hergestellt
werden können,
und ein Verfahren zu schaffen, mit dem diese erstarrten Gegenstände wirksam
in Massen hergestellt werden können.
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Die vorliegende Erfindung wurde angesichts der
obigen Aufgaben gemacht.
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Eine Düse gemäß der vorliegenden Erfindung
ist in Anspruch 1 definiert. Ein Gießsystem gemäß der vorliegenden Erfindung
ist in Anspruch 5 definiert. Ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung
ist in Anspruch 15 definiert.
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Weiterentwicklungen und Modifizierungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen
definiert.
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Bei der vorliegenden Erfindung bedeutet "mindestens zwei sich
farblich unterscheidende viskose Fluide" zwei Arten von viskosen Fluiden, die sich
in der Farbintensität
oder der Farbdicke oder im Farbton und des weiteren in anderen Eigenschaften wie
der Viskosität
unterscheiden.
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Der erstarrte Gegenstand mit einem "zusammengesetzten
Muster" umfaßt einen
erstarrten Gegenstand mit einem Muster, bei dem die Grenzen in einem
spezifischen Muster, beispielsweise einem Streifen- oder Zickzackmuster,
das aus mindestens zwei viskosen Fluiden gebildet wird, auf mindestens einem
Abschnitt des erstarrten Gegenstands vermischt oder gemischt sind,
oder einen erstarrten Gegenstand mit einem marmorierten Muster auf
einem Abschnitt oder auf dem gesamten Körper des erstarrten Gegenstands.
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Der mindestens eine diskrete Kanal
für jedes der
viskosen Fluide zur getrennten Führung
von jedem der viskosen Fluide kann ein unabhängiger einzelner Kanal oder
ein verzweigter Kanal sein, und diese können bei Bedarf kombiniert
verwendet werden. Der diskrete Kanal für jedes der viskosen Fluide kann
folgendermaßen
vorgesehen werden:
Ein diskreter Kanal ist zur Führung einer
Art eines viskosen Fluids vorgesehen, so dass die Gesamtzahl der
diskreten Kanäle
gleich der Anzahl der Arten der viskosen Fluide ist;
Es werden
zwei oder mehrere diskrete Kanäle
zur Führung
von jedem der viskosen Fluide vorgesehen;
Es werden zwei oder
mehrere diskrete Kanäle
zur Führung
einer Art der viskosen Fluide vorgesehen, und es werden verzweigte
diskrete Kanäle
zur Führung
anderer viskoser Fluide vorgesehen;
Es werden verzweigte diskrete
Kanäle
zur Führung von
jedem der viskosen Fluide vorgesehen;
oder bei Bedarf können auch
andere Kombinationen der diskreten Kanäle verwendet werden. In jedem Falle
werden nicht zwei oder mehrere Arten viskoser Fluide in einem einzigen
diskreten Kanal geführt.
Die viskosen Fluide werden niemals in dem diskreten Kanal gemischt.
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Die diskreten Kanalauslässe können in
einer Ebene angeordnet werden, die regelmäßig oder unregelmäßig zu einer
Einheitsgießform
oder einem Förderer
weisen. Beipielsweise können
die diskreten Kanäle
zur Führung
der viskosen Fluide A und B in einem Fall, wo zwei Arten der viskosen
Fluide A und B verwendet werden, regelmäßig angeordnet werden, beispielsweise
als "ABAB...", "AABAAB... " oder "ABAABBAAABBB ..."; oder unregelmäßig, beispielsweise
als "AABABAB...". Die diskreten Kanäle kann
benachbart zueinander oder willkürlich
angeordnet werden. Die Konfiguration und die Anzahl der diskreten
Kanalauslässe
können
nacheinander, als Einheit oder willkürlich bestimmt werden.
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Die Einheitsgießform bedeutet eine Gießform zum
Ausbilden eines einzelnen erstarrten Gegenstandes als solchem.
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Der Vereinigungskanal bedeutet einen
Kanal zum Sammeln der Ströme
von mindestens zwei viskosen Fluiden, die durch mindestens zwei
diskrete Kanalauslässe
hindurch abgegeben werden. Wenn dieser Vereinigungskanal so konfiguriert
ist, dass sich die Innenseite desselben darin radial nach innen in
Richtung zu der Strömungsrichtung
der viskosen Fluide verjüngt,
können
die durch die diskreten Kanalauslässe hindurch abgegebenen Ströme der viskosen
Fluide gesammelt, verschmolzen und/oder je nach Bedarf gemischt
werden. Der Vereinigungskanal kann jede Querschnittsform oder -nummer
aufweisen, und eine Mehrzahl von Vereinigungskanälen wird willkürlich je
nach Bedarf parallel oder in Reihe in der Strömungsrichtung der viskosen
Fluide kombiniert. Der Vereinigungskanal kann eine Platte mit mindestens
einer Öffnung
darin aufweisen, die in der Mitte des Vereinigungskanals in einer
Ebene quer zu der Strömungsrichtung
der viskosen Fluide durch den Vereinigungskanal hindurch angeordnet
ist. Bei dieser Ausführungsform wird
ein vorgegebenes zusammengesetztes Muster oder ein vorgegebenes vermischtes
zusammengesetztes Muster des erstarrten Gegenstandes in geeigneter
Weise in einem gewünschten
Maße abhängig von
der Kombination desselben gemischt.
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Ein Zeitsteuermittel kann beispielsweise
ein Mittel zum Einstellen und Aufrechterhalten der Abgabezeitsteuerung
für jedes
der viskosen Fluide an einer Auftragevorrichtung zum Messen von
jedem der viskosen Fluide sein, oder es können andere bekannte Mittel
verwendet werden.
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Bei der vorliegenden Erfindung bedeutet
die "getrennte intermittierende
Ausführung
des Schritts des Zuführens
der mindestens zwei Arten von viskosen Fluiden", dass jedes der viskosen Fluide getrennt bemessen
wird und jedes der bemessenen viskosen Fluide zu jedem vorgegebenen
Zeitpunkt zugeführt wird.
Als spezifisches Mittel für
dieses Verfahren kann eine Auftragevorrichtung (eine Vorrichtung
zum Einfüllen
einer vorgegebenen Menge) verwendet werden.
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Andererseits bedeutet die "getrennte kontinuierliche
Ausführung
des Schritts des Zuführens
der mindestens zwei Arten von viskosen Fluiden ", dass jedes der viskosen Fluide kontinuierlich
in einem vorgegebenen Verhältnis
ohne Unterbrechung zugeführt wird.
Als spezifisches Mittel für
dieses Verfahren kann eine Pumpe für hochviskose Fluide, beispielsweise
eine Zahnradpumpe oder eine Schlangenpumpe, verwendet werden.
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In ähnlicher Weise werden die "Ausführung der
Schritte des 'Leitens
von jedem der getrennt zugeführten
viskosen Fluide',
des 'Abgebens der
viskosen Fluide aus dem mindestens einen diskreten Kanal', des 'Leitens von mindestens
zwei Arten der viskosen Fluide' und
des 'intermittierenden
Abgebens von mindestens zwei Arten der viskosen Fluide aus dem Vereinigungskanal'. und die "Ausführung der Schritte
des 'Leitens von
jedem der getrennt zugeführten
viskosen Fluide',
des 'Abgebens der
viskosen Fluide aus dem mindestens einen diskreten Kanal', des 'Leitens von mindestens
zwei Arten der viskosen Fluide' und
des 'kontinuierlichen
Abgebens von mindestens zwei Arten der viskosen Fluide aus dem Vereinigungskanal' in der gleichen
Weise wie oben beschrieben interpretiert.
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Der für die vorliegende Erfindung
verwendete Förderer
fungiert auch als Gießformen,
und spezifische Ausführungsformen
des Förderers
können
einen Förderer
mit einer einfachen ebenen Oberfläche (1(c)), einen Förderer mit Seitenwänden auf
jeder der beiden Seiten des Förderers
(11(a)), einen Förderer im
wesentlichen mit Gießformen (11(b)) und einen Förderer mit
einem mit der gewünschten
Konfiguration darauf versehenen Gurt (11(c) umfassen.
Insbesondere wenn der Förderer
mit Seitenwänden
auf jeder der beiden Seiten des Förderers (11(a)) oder der Förderer im wesentlichen mit
Gießformen
(11(b)) verwendet wird, kann
die Fluidisierung der viskosen Fluide innerhalb eines gewünschten
Bereiches abhängig
von dem Fluidisierungsgrad (der Viskosität) der viskosen Fluide gestoppt
werden. Wenn der Förderer
mit einem mit der gewünschten
Konfiguration darauf versehenen Gurt (11(c) verwendet
wird, können
erstarrte Gegenstände
mit einer spezifischen Konfiguration mit einem vorgegebenen zusammengesetzten
Muster in Massen hergestellt werden.
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Bei der vorliegenden Erfindung können der herzustellende
erstarrte Gegenstand und die viskosen Fluide ein Nahrungsmittelmaterial
sein, das sich in flüssigem
Zustand befindet und durch Kühlen
oder Erhitzen zu einem festen Zustand erstarren kann, beispielsweise
Schokolade, Speiseeisdesserts, Gelee, Butter, Käse und so weiter. Wenn das
vorliegende Gießsystem,
das Verfahren zur Herstellung eines erstarrten Gegenstandes, eine
Vorrichtung oder ein Verfahren zur Herstellung von erstarrten Gegenständen mit
diesen Nahrungsmittelmaterialien verwendet werden, können erstarre
Lebensmittelgegenstände mit
stabilisiertem Äußeren und
stabilisierter Qualität leicht
und genau in Massen hergestellt werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1(a) und 1(b) sind schematische perspektivische,
auseinandergezogene Ansichten einer Ausführungsform eines Gießsystems,
in denen 1(a) eine Ausführungsform
einer porösen
Düse zeigt,
während 1(b) eine Ausführungsform
einer Vereinigungsdüse
zeigt und 1(c) eine
schematische perspektivische Ansicht eines Beispiels für eine Einheitsgießform zum
Ausbilden eines einzelnen erstarrten Gegenstands ist.
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2(a) ist
eine längs
der Linie 2a-2a gemäß 1(a) und 9(a) geführte Längsquerschnittsansicht der
porösen
Düse, und 2(b) ist eine längs der
Linie 2b-2b gemäß 1(b) und 9(b) geführte Längsquerschnittsansicht der
porösen
Düse.
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3(a) und 3(b) sind schematische perspektivische
Ansichten anderer Ausführungsformen
der porösen
Düse gemäß 1(a) und 9(a).
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4(a) bis 4(c) sind schematische perspektivische
Ansichten anderer Ausführungsformen der
Vereinigungsdüse
gemäß 1(b) und 9(b).
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5(a) und 5(c) sind schematische perspektivische,
auseinandergezogene Ansichten des Gießsystems, wobei 5(a) eine andere Ausführungsformen
der porösen
Düse zeigt,
während 5(b) eine andere Ausführungsform
der Vereinigungsdüse
zeigt und 5(c) eine
schematische perspektivische Ansicht eines anderen Beispiels für die Einheitsgießform zum
Ausbilden eines einzelnen erstarrten Gegenstands ist.
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6(a) ist
eine längs
der Linie 6a-6a gemäß 5(a) und 10(a) geführte Längsquerschnittsansicht der
porösen
Düse, und 6(b) ist eine längs der
Linie 6b-6b gemäß 5(a) und 10(a) geführte Längsquerschnittsansicht der
porösen
Düse.
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7(a) und 7(b) sind schematische perspektivische
Ansichten anderer Ausführungsformen
der porösen
Düse gemäß 5(a) und 10(a).
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8(a) und 8(b) sind schematische perspektivische
Ansichten anderer Ausführungsformen der
Vereinigungsdüse
gemäß 5(b) und 10(b).
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9 ist
eine auseinandergezogene schematische perspektivische Ansicht einer
Ausführungsform
der Vorrichtung zur Herstellung von erstarrten Gegen ständen, wobei 9(a) eine Ausführungsform
der porösen
Düse zeigt, 9(b) eine Ausführungsform
der Vereinigungsdüse
zeigt und 9(c) ein Beispiel
für einen
Gurtförderer
zeigt.
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10 ist
eine auseinandergezogene schematische perspektivische Ansicht einer
anderen Ausführungsform
der Vorrichtung zur Herstellung von erstarrten Gegenständen, wobei 10(a) eine andere Ausführungsform
der porösen
Düse zeigt, 10(b) eine Ausführungsform
der Vereinigungsdüse
zeigt und 10(c) ein
anderes Beispiel für
einen Gurtförderer
zeigt.
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11(a) bis 11(c) sind schematische perspektivische
Ansichten anderer Ausführungsformen
der in 9(c) und 10(c) gezeigten Förderer.
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Die Ausführungsformen gemäß 1(a), 5(a), 9(a) und 10(a) werden nicht von den
Ansprüchen
erfaßt.
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BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN
DER ERFINDUNG
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Im folgenden wird die vorliegende
Erfindung ausführlicher
an Hand von Beispielen beschrieben, jedoch ist die vorliegende Erfindung
nicht auf diese beschränkt.
Beispiel 1.
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Das Gießsystem gemäß der vorliegenden Erfindung
wird zur Herstellung eines erstarrten Gegenstands, beispielsweise
einer erstarrten Schokolade, mit einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster
verwendet, das aus zwei Arten von viskosen Fluiden gebildet wird,
beispielsweise aus flüssigen Schokoladen
A und B. Wie in 1 und 2 gezeigt ist, umfasst das
Gießsystem
eine poröse
Düse 10 mit
einer Mehrzahl von diese durchdringenden diskreten Kanälen 11, 12 (2(a), 2(b)), um eine vorgegebene Menge von
jeder der flüssigen Schokoladen
A und B, die vorher von einer (nicht gezeigten) Auftragevorrichtung
getrennt bemessen wurde, getrennt zu führen, und eine Vereinigungsdüse 20 (1b), die mit Auslässen 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 11, 12 in
Verbindung steht, um Ströme
der flüssigen
Schokoladen A, B gemeinsam zu sammeln, die von den diskreten Kanälen 11, 12 geführt wurden,
um dieselben weiter zu einer Einheitsgießform 30 zu führen.
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Die Mehrzahl von die poröse Düse 10 durchdringenden
diskreten Kanälen 11 (2(b)) zum Führen der
flüssigen
Schokoladen A, B zu der Einheitsgießform 30 und jeder
der diskreten Kanäle 11 besitzt
einen Einlass 11a bis 11h zum Aufnehmen der von
der Auftragevorrichtung bemessenen flüssigen Schokolade und einen
Auslass 11a' bis 11h' zum gleichzeitigen
Abgeben der durch den Einlass 11a bis 11h hindurch
aufgenommenen flüssigen
Schokolade A zu der Einheitsgießform 30.
Andererseits führt
die Mehrzahl von die poröse
Düse 10 durchdringenden diskreten
Kanälen 12 (2(a)) die flüssige Schokolade
B zu der Einheitsgießform 30,
und jeder der diskreten Kanäle 12 besitzt
einen Einlass 12a bis 12h zum Aufnehmen der von
der Auftragevorrichtung bemessenen flüssigen Schokolade und einen
Auslass 12a' bis 12h' zum gleichzeitigen
Abgeben der durch den Einlass 12a bis 12h hindurch
aufgenommenen flüssigen
Schokolade A zu der Einheitsgießform 30. Die
Auslässe 11a' bis 11h' der diskreten
Kanäle 11 und
die Auslässe 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 12 sind
wechselweise in Kreisen in einer vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 30 weisenden
Ebene angeordnet, und durch diese Auslässe werden die flüssigen Schokolade
A und B getrennt und im allgemeinen gleichzeitig in einem vorbestimmten
Zustand abgegeben. Die Düse
zum getrennten Führen
von jeder der flüssigen
Schokoladen A und B zu der Einheitsgießform 30 kann eine
Düse, in
der die flüssigen Schokoladen
A und B durch zusätzliche,
stromauf von den diskreten Kanälen 11, 12 verzweigte
diskrete Kanäle
hindurch geführt
sind, oder eine poröse
Düse, in
der die diskrete Kanäle 11, 12 selbst
in der später zu
erläuternden
Weise verzweigt sind (3(a) und 3(b)), an Stelle der porösen Düse 10 sein.
-
Die Vereinigungsdüse 20, die mit den
Auslässen 11a' bis 11h' der diskreten
Kanäle 11 und
den Auslässen 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 12 in Verbindung
steht, weist die Kontur eines umgekehrten Kegelstumpfes mit einer
konisch zulaufenden Fläche
auf, wie in 1(b) gezeigt
ist. Die Vereinigungsdüse 20 nimmt
die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A und B auf, die über
einen Einlass 21a durch die Auslässe 11a' bis 11h' der diskreten Kanäle 11 und
die Auslässe 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 12 hindurch
abgegeben werden, sammelt die aufgenommenen Ströme der flüssigen Schokoladen A und B
miteinander durch einen Vereinigungskanal 21 und gibt die
Schokoladen A, B durch einen Auslass 21a' ab, der am unteren Ende der Vereinigungsdüse 20 vorgesehen
ist, und führt
dadurch die Schokoladen A, B zu der Einheitsgießform 30. Die Vereinigungsdüse zum Sammeln
der Ströme
der Schokoladen A, B miteinander zum Führen derselben zu der Einheitsgießform 30 kann
eine andere Vereinigungsdüse 40,
die in 4(a) bis 4(c) gezeigt ist und später erläutert wird,
an Stelle der Vereinigungsdüse 20 sein.
Durch die Vereinigungsdüse
können
die Ströme
der aus der porösen
Düse 10 in
einem vorgegebenen Zustand abgegebene Schokolade A, B zu einen vorgegebenen
gesammelten Zustand oder zu einem vorgegebenen, in geeigneter Weise
gemischten Zustand zur Abgabe daraus zusammengeführt werden.
-
Wie oben erläutert, wird gemäß dem Gießsystem
der vorliegenden Erfindung jede der vorab von der (nicht gezeigten)
Auftragevorrichtung bemessenen flüssigen Schokoladen A, B durch
die Einlässe 11a bis 11h der
diskreten Kanäle 11 und
die Einlässe 12a bis 12h der
diskreten Kanäle 12 hindurch
von der porösen
Düse 10 aufgenommen
und durch die Mehrzahl von Auslässen 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' abgegeben,
die wechselweise in Kreisen in der vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 30 weisenden
Ebene angeordnet sind. Die Ströme
der abgegebenen Schokolade A, B werden durch den Vereinigungskanal 21 der
Vereinigungsdüse 20 miteinander
gesammelt und zu einem Unterbringungsabschnitt der Einheitsgießform 30 geführt.
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Zur Herstellung eines erstarrten
Gegenstands, beispielsweise einer erstarrten Schokolade, mit einem
vorgegebenen zusammengesetzten Muster, das mit Hilfe des obigen
Gießsystems
aus zwei Arten von viskosen Flüssigkeiten,
beispielsweise der flüssigen
Schokoladen A, B gebildet wird, werden erste vorgegebene Mengen
von jeder der flüssigen Schokoladen
A, B getrennt von einer (nicht gezeigten) Auftra gevorrichtung bemessen,
getrennt durch die diskreten Kanäle 11, 12 der
porösen
Düse 10 hindurch
geführt
und durch die Auslässe 11a' bis 11h' der diskreten
Kanäle 11 und
durch die Auslässe 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 12 abgegeben,
die wechselweise in Kreisen in der vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 30 weisenden
Ebene angeordnet sind. Die Ströme
der abgegebenen Schokolade A, B werden durch den Vereinigungskanal 21 der
Vereinigungsdüse 20 miteinander
gesammelt, zu dem Unterbringungsabschnitt 31 der Einheitsgießform 30 geführt und
in der Einheitsgießform 30 gegossen
und zur Erstarrung gebracht, wodurch die erstarrte Schokolade (ein
erstarrter Gegenstand) mit einem vorgegebenen zusammengesetzten
Muster hergestellt wird. Beim Gießen und Erstarrenlassen der
Schokolade A, B in dem obigen Verfahren kann zusätzlich eine Kühlmaschine
verwendet werden, oder eine Heizmaschine kann abhängig von
dem zu gießenden und
zum Erstarren zu bringenden viskosen Fluid ebenfalls verwendet werden.
-
Gemäß der vorliegenden Erfindung
kann die Vereinigungsdüse 20 der
vorliegenden Ausführungsform
praktisch beseitigt werden. Bei dieser anderen Ausführungsform
kann das Vermischen des aus den zwei flüssigen Schokoladen A, B gebildeten
zusammengesetzten Musters vermindert werden. Bei der Herstellung
einer erstarrten Schokolade mit einem vorgegebenen zusammengesetzten
Muster mit dem Gießsystem
gemäß der vorliegenden
Erfindung, das nicht wie bei dem oben beschriebenen Verfahren mit der
Vereinigungsdüse 20 ausgestattet
ist, werden erste vorgegebene Mengen von jeder der flüssigen Schokoladen
A, B getrennt von einer (nicht gezeigten) Auftragevorrichtung bemessen,
getrennt durch die diskreten Kanäle 11, 12 der
porösen
Düse 10 hindurch
geführt
und durch die Auslässe 11a' bis 11h' der diskreten
Kanäle 11 und
die Auslässe 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 12,
die wechselweise in Kreisen in der vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 30 weisenden
Ebene angeordnet sind, in den Unterbringungsabschnitt 31 der
Einheitsgießform 30 abgegeben.
Die in den Unterbringungsabschnitt 31 der Einheitsgießform 30 eingegossene
flüssigen Schokoladen
A, B werden darin gegossen und zur Erstarrung gebracht, wodurch
sich eine erstarrte Schokolade (ein erstarrter Gegenstand) mit einem vorgegebenen
zusammengesetzten Muster ergibt.
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In dem Gießsystem gemäß der vorliegenden Erfindung
können
andere poröse
Düsen 10 in
der in 3(a) und 3(b) gezeigten Weise an
Stelle der porösen
Düse 10 in 1(a) verwendet werden. Die in 3(a) gezeigte poröse Düse 10 ist
mit einer umgebenden Wand 13, die von den Einlässen 11a bis 11h der
diskreten Kanäle 11 (die
den diskreten Kanälen 11 in 2(b) entsprechen)) radial
nach außen angeordnet
ist und diese umgibt, und mit einer umgebenden Wand 14 versehen,
die von den Einlässen 11a bis 11h der
diskreten Kanäle 11 (die
den diskreten Kanälen 11 in 2(b) entsprechen)) radial
nach innen und von den Einlässen 12a bis 12h der
diskreten Kanäle 12 (die
den diskreten Kanälen 12 in 2(a) entsprechen)) radial
nach außen
angeordnet ist und diese umgibt. Mit der porösen Düse 10 ( 3(a)) kann jede der flüssigen Schokoladen
A, B getrennt in Bereiche eingeführt
werden, die jeweils von den umgebenden Wänden 13, 14 gebildet
werden, so dass die flüssige
Schokolade A, B durch die jeweiligen Einlässe 11a bis 11h und 12a bis 12h der diskreten
Kanäle
hindurch aufgenommen und durch die Auslässe 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' abgegeben werden kann.
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Die poröse Düse 10 in 3(b) ist mit einem diskreten
Kanal 11 (der dem diskreten Kanal 11 in 2(b) entspricht)), der in
der Mitte verzweigt ist und einen einzigen Einlass 11' und eine Mehrzahl von
Auslässen 11a' bis 11h' aufweist, und
mit einer diskreten Kanal 12 (der dem diskreten Kanal 12 in 2(a) entspricht)) versehen,
der in der Mitte verzweigt ist und einen einzigen Einlass 12' und eine Mehrzahl
von Auslässen 12a' bis 12h' aufweist. Mit der
porösen
Düse 10 (3(b)) kann jede der flüssigen Schokoladen
A, B getrennt in den einzelnen Einlass 11', 12' von jedem der jeweiligen diskreten
Kanäle
eingeführt
werden, so dass die flüssige
Schokolade in einem vorgegebenen Zustand durch die Auslässe 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' hindurch abgegeben
werden kann.
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In dem Gießsystem gemäß der vorliegenden Erfindung
können
in der in 4(a) bis 4(c) gezeigten Weise andere
Vereinigungsdüsen 40 an
Stelle der Vereinigungsdüse 20 in 1(b) verwendet werden. Die
in 4(a) gezeigte Vereinigungsdüse 40 ist
mit einem Vereinigungskanal 41 mit einem einzigen Einlass 41a und
drei Auslässen 41a', 41a'', 41a''' versehen, so
dass sie so funktioniert, daß sie die
aus der porösen
Düse 10 durch
den Einlass 41a hindurch abgegebenen Ströme der flüssigen Schokoladen
A, B (der viskosen Fluide) aufnimmt und die Ströme verschmilzt, bevor sie abgegeben
werden. Deshalb kann eine erstarrte Schokolade (ein erstarrter Gegenstand)
mit einem in geeigneter Weise vermischten, vorgegebenen zusammengesetzten
Muster hergestellt werden.
-
Die Vereinigungsdüse 40 in 4(b) ist eine modifizierte
Ausführungsform
der Vereinigungsdüse 40 in 4(a), bei der die Vereinigungsdüse mit einer
Platte 42 mit einer Öffnung 42a versehen
ist, die in der Mitte des Vereinigungskanals 41 der Vereinigungsdüse in einer
Ebene quer zu einer Strömungsrichtung
der flüssigen
Schokoladen A, B (des viskosen Fluids) durch den Vereinigungskanal
hindurch angeordnet ist. Diese Vereinigungsdüse 40 funktioniert
so, dass sie die Ströme
der durch die Auslässe 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' der porösen Düse 10 abgegebenen
flüssigen
Schokoladen A, B (der viskosen Fluide) sammelt, die Ströme verschmilzt
und die verschmolzenen Ströme
der flüssigen
Schokolade ausquetscht. Mithin kann eine erstarrte Schokolade (ein
erstarrter Gegenstand) mit einem vorgegebenen zusammengesetzten,
in geeigneter Weise in einem vorgegebenen Maß vermischten Muster hergestellt werden.
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Die in 4(c) gezeigte
Vereinigungsdüse 40 ist
eine modifizierte Ausführungsform
der Vereinigungsdüse 20 in 1(b), bei der die Vereinigungsdüse mit einer
Platte 42 mit einer Mehrzahl von Öffnungen 42a bis 42c versehen
ist (wobei drei Öffnungen
in den Zeichnungen gezeigt sind), die in der Mitte des Vereinigungskanals 41 der
Vereinigungsdüse
in einer Ebene quer zu einer Strömungsrichtung
der flüssigen
Schokolade A, B durch den Vereinigungskanal hindurch an geordnet
sind. Die Ströme
der durch die Auslässe 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' aus der porösen Düse 10 abgegebenen
flüssigen Schokoladen
A, B werden durch den Einlass 41a hindurch aufgenommen,
miteinander gesammelt, durch die in der Mitte des Kanals angeordneten Öffnungen 42a bis 42c geleitet
und durch den Auslass 41a' abgegeben.
Mithin können
die durch die Auslässe 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' hindurch aus
den diskreten Kanälen 11, 12 abgegebenen
Ströme
der flüssigen Schokoladen
A, B (einer Mehrzahl von viskosen Fluiden) in einem gewünschten
Maße verschmolzen und
in einem vorgegebenen Zustand abgegeben werden, wodurch sich eine
erstarrte Schokolade (ein erstarrter Gegenstand) mit einem in geeigneter
Weise in einem gewünschten
Maß vermischten,
vorbestimmten zusammengesetzten Muster ergibt.
-
Bei diesem Beispiel wurde die poröse Düse 10 als
die diskreten Kanäle 11, 12 zum
getrennten Führen
von jeder der einstückig
darin ausgebildeten flüssigen
Schokolade A, B aufweisend beschrieben, jedoch ist die poröse Düse gemäß der vorliegenden Erfindung
nicht darauf beschränkt.
Beispielsweise kann die poröse
Düse eine
Anordnung einer Mehrzahl von Teilen, beispielsweise eine mit einem
diskreten Kanal 11 zum hauptsächlichen Führen der flüssigen Schokolade A versehene
Düse und
eine mit einem diskreten Kanal 12 zum hauptsächlichen
Führen der
flüssigen
Schokolade B versehene Düse
sein. Bei dieser Ausführungsform
kann eine erstarrte Schokolade (ein erstarrter Gegenstand) mit einem vorbestimmten
zusammengesetzten Muster einfach durch willkürliches Kombinieren aller Teile
hergestellt werden, und alle Teile können zwecks Reinigung leicht
gelöst
werden und sind mithin bemerkenswert vorteilhaft.
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Ferner kann über die Anzahl der Auslässe jedes
Kanals (der diskreten Kanäle 11, 12 und
des Vereinigungskanals 21) je nach Bedarf entschieden werden; über die
Konfiguration des Auslasses kann je nach Bedarf entschieden werden,
beispielsweise Dreieck, Rechteck, Ovalform oder dergleichen; und über die
Anordnung der Auslässe
kann je nach Bedarf entschieden werden, beispielsweise können die Aus lässe wechselweise
in Kreisen oder in einem Zickzackmuster, regelmäßig oder unregelmäßig, angeordnet
werden.
-
Die bei der vorliegenden Erfindung
verwendete Gießform
kann jede Form aufweisen, beispielsweise eine Form, die einen gewünschten
Gegenstand darstellt. Ferner kann das mit der erstarrten Schokolade
(dem erstarrten Gegenstand) zu bildende zusammengesetzte Muster
auch gesteuert werden, indem der Punkt in der Einheitsgießform 30 verändert wird,
an dem die flüssige
Schokolade A, B (die viskosen Fluide) nach unten läuft und
schließlich durch
die zu der Einheitsgießform 30 weisenden
angeordneten Auslässe
abgegeben wird. Alternativ sind die Konfigurationen der mit den
diskreten Kanälen
versehenen porösen
Düse und
der mit dem Vereinigungskanal versehenen Vereinigungsdüse nicht auf
den umgekehrten Kegelstumpf beschränkt und können jede gewünschte Form
aufweisen, beispielsweise die eines rechteckigen Parallelepipeds.
-
Beispiel 2
-
Im folgenden wird eine andere Ausführungsform
des Gießsystems
gemäß der vorliegenden
Erfindung an Hand von 5 und 6 beschrieben.
-
Dieses Gießsystem wird zur Herstellung
einer bedeckten erstarrten Schokolade (eines erstarrten Gegenstands)
verwendet, bei dem eine flüssige Schokolade
C in der Mitte untergebracht und mit zwei Arten von flüssigen Schokoladen
A, B (von viskosen Fluids) bedeckt wird, die ein vorgegebenes zusammengesetztes
Muster darum herum bilden. Das Gießsystem umfasst eine poröse Düse 10 mit
einer Mehrzahl von diese durchdringenden diskreten Kanälen 51 bis 53 (6(a), 6(b)), um eine vorgegebene Menge von
jeder der flüssigen
Schokoladen A bis C, die vorher von einer (nicht gezeigten) Auftragevorrichtung
bemessen wurde, getrennt zu führen, und
eine Vereinigungsdüse 60 (5b), die mit den Auslässen 51a' bis 51h', 52a' bis 52h', 53a' der diskreten
Kanäle 51 in
Verbindung steht. Mit diesen Düsen
wird eine Einheitsgießform 70 (5(c)) zur Ausbildung einer
einzigen erstarrten Schokolade verwendet. Die Zeitsteuerung zur
Abgabe von jeder der flüssigen
Scho koladen A bis C aus jedem der diskreten Kanäle wird an der Auftragevorrichtung
derart gesteuert, dass die Abgabe der flüssigen Schokoladen A und B
aus den diskreten Kanälen
durch die Auslässe 51a' bis 51h' bzw. 52a' bis 52h' hindurch im
allgemeinen gleichzeitig beginnt, die Abgabe der flüssigen Schokolade
C durch den Auslass 53a' hindurch
jedoch später
beginnt und früher
aufhört
als die Abgabe der flüssigen
Schokoladen A und B, und diese Zeitsteuerung wird aufrechterhalten.
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Die Mehrzahl von die poröse Düse 50 durchdringenden
diskreten Kanälen 51 (6(b)) führt die flüssige Schokolade A zu der Einheitsgießform 70. Die
diskreten Kanäle 51 sind
mit Einlässen 51a bis 51h zum
Aufnehmen einer vorgegebenen Menge der vorab von der Auftragevorrichtung
bemessenen flüssigen
Schokolade und mit Auslässen 51a' bis 51h' zum Abgeben
der durch die Einlässe
hindurch aufgenommenen flüssigen
Schokolade A zu der Einheitsgießform 70 versehen.
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Die Mehrzahl von die poröse Düse 50 durchdringenden
diskreten Kanälen 52 (6(a)) führt ähnlich wie die diskreten Kanäle 51 die
flüssige Schokolade
B zu der Einheitsgießform 70.
Die diskreten Kanäle 52 sind
mit Einlässen 52a bis 52h zum Aufnehmen
einer vorgegebenen Menge der vorab von der Auftragevorrichtung bemessenen
flüssigen Schokolade
B und mit Auslässen 52a' bis 52h' zum Abgeben
der durch die Einlässe
hindurch aufgenommenen flüssigen
Schokolade B zu der Einheitsgießform 70 versehen.
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Die Auslässe 51a' bis 51h' des diskreten Kanals 51 und
die Auslässe 52a' bis 52h' des diskreten Kanals 52 sind
wechselweise in Kreisen in einer vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 70 weisenden Ebene
angeordnet. Der die Mitte der porösen Düse 50 durchdringende
einzelne diskrete Kanal 53 führt die flüssige Schokolade C zu der Einheitsgießform 70 und
ist mit einem Auslass 53a zum Aufnehmen einer vorgegebenen
Menge der vorab von einer Auftragevorrichtung bemessenen flüssigen Schokolade
C und mit einem Auslass 53a' zum
Abgeben der durch den Einlass 53a aufgenommenen flüssigen Schokolade
C zu der Einheitsgießform 70 versehen.
Mit dieser Struktur werden die flüssigen Schokoladen A und B
durch die je nach Bedarf angeordneten Auslässe 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' hindurch in einem vorgegebenen
Zustand in die Einheitsgießform 70 abgegeben,
und die flüssige
Schokolade C wird in die Mitte der Einheitsgießform 70 abgegeben.
Die Düse zum
getrennten Führen
von jeder der flüssigen
Schokoladen A bis C zu der Einheitsgießform 30 kann eine Düse, in der
die flüssigen
Schokoladen A bis C durch zusätzliche,
stromauf von den diskreten Kanälen 51 bis 53 der
porösen
Düse verzweigte
diskrete Kanäle geführt werden,
oder eine poröse
Düse, in
der die diskrete Kanäle 51 bis 53 selbst
in der später
zu erläuternden
Weise verzweigt sind (7(a), 7(b)), an Stelle der porösen Düse 50 sein.
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Die Vereinigungsdüse 60, die mit den
Auslässen 51a' bis 51h', 52a' bis 52h', 53a' der diskreten Kanäle 51 bis 53 in
Verbindung steht, weist eine Kontur eines umgekehrten Kegelstumpfes
mit einer konisch zulaufenden Fläche
auf, wie in 5(b) gezeigt ist.
Die Vereinigungsdüse 60 nimmt
die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A bis C auf, die durch die Einlässe 51a' bis 51h', 52a' bis 52h', 53a' über einen Einlass 61a aus
den diskreten Kanälen 51 bis 53 abgegeben
werden, sammelt die aufgenommenen Ströme der flüssigen Schokoladen A bis C
miteinander durch einen Vereinigungskanal 61 und gibt die Schokoladen
A bis C durch einen Auslass 61a' ab, der am unteren Ende der Vereinigungsdüse 60 vorgesehen
ist, und führt
dadurch die Schokoladen A bis C zu der Einheitsgießform 70.
Die Vereinigungsdüse zum
Führen
der aus der porösen
Düse abgegebenen flüssigen Schokoladen
A bis C zu der Einheitsgießform 70 kann
eine andere Vereinigungsdüse 80,
wie sie in 8(a) bis 8(c) gezeigt
ist und später
erläutert
wird, an Stelle der Vereinigungsdüse 60 sein. Durch
die Vereinigungsdüse
können
die Ströme
der aus der porösen
Düse 50 in
einem vorgegebenen Zustand abgegebenen Schokoladen A bis C in einen vorgegebenen
gesammelten Zustand zur Abgabe daraus zusammengeführt werden.
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Beim Gießen der flüssigen Schokoladen A bis C
in der Einheitsgießform 70 in
diesem Beispiel wird die Abgabe der flüssigen Schokolade C so gesteuert,
daß sie
später
beginnt und früher
aufhört
als die Abgabe der flüssigen
Schokoladen A und B, so dass die vorher abgegebenen flüssigen Schokoladen A
und B zuerst den unteren Abschnitt des Unterbringungsabschnitts 71 der
Einheitsgießform 70 (den oberen
Abschnitt, wenn der Gegenstand ausgeformt ist) und die nahe Umgebung
desselben bedecken und die flüssige
Schokolade C dann auf den und in die Mitte des vorher bedeckten
Abschnitts abgegeben wird. Abschließend wird die flüssige Schokolade C
mit den flüssigen
Schokoladen A und B bedeckt.
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Wie oben beschrieben, wird gemäß dem Gießsystem
der vorliegenden Erfindung die vorgegebene Menge der vorab von der
(nicht gezeigten) Auftragevorrichtung bemessenen flüssigen Schokoladen
A bis C getrennt durch die Einlässe 51a bis 51h, 52a bis 52h, 53a der
diskreten Kanäle 51 bis 53 der porösen Düse 50 aufgenommen
und durch die Mehrzahl von Auslässen 51a' bis 51h', 52a' bis 52h', 53a' abgegeben,
die wechselweise in Kreisen in der vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 70 weisenden Ebene
angeordnet sind. Die Ströme
der aus der porösen
Düse 50 abgegebenen
Schokoladen A bis C werden dann durch eine Vereinigungsdüse 60 gemeinsam
gesammelt und zu dem Unterbringungsabschnitt 71 der Einheitsgießform 70 geführt.
-
Bei der Herstellung einer bedeckten,
erstarrten Schokolade (eines erstarrten Gegenstands), bei der/dem
die flüssige
Schokolade C innen untergebracht ist und das vorgegebene zusammengesetzte Muster
aus den zwei Arten flüssiger
Schokolade A, B (viskoser Fluide) ausgebildet ist, welche die flüssige Schokolade
C bedecken, mit dem oben beschriebenen Gießsystem werden erste vorgegebene
Mengen von jeder der flüssigen
Schokoladen A bis C getrennt von einer (nicht gezeigten) Auftragevorrichtung
bemessen. Dann wird jede der vorgegebenen Mengen der flüssigen Schokoladen
A und B jeweils von den diskreten Kanälen 51 und 52 geführt, so
dass die flüssigen
Schokoladen A und B durch die Auslässe 51a' bis 51h' bzw. 52a' bis 52h' hindurch, die wechselweise in
Kreisen in der vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 70 weisenden
Ebene angeordnet sind, in die Innenseite des Unterbringungsabschnitts 71 der
Einheitsgießform
abgegeben werden, und die vor gegebene Menge der flüssigen Schokolade
C wird von dem diskreten Kanal 53 geführt, so dass die flüssige Schokolade
C durch den von den Auslässen 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' umgebenen Auslass 53a' abgegeben wird
und in der Mitte desselben annähernd
in die Mitte des Unterbringungsabschnitts 71 der Einheitsgießform 70 gebracht
wird. Bei diesem Vorgang wird die Abgabe der flüssigen Schokolade C so gesteuert,
dass sie später
beginnt und früher
aufhört
als die Abgabe der flüssigen
Schokoladen A und B. Die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A und B, die durch die wechselweise in Kreisen angeordneten
Auslässe 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' abgegeben werden,
und der Strom der flüssigen Schokolade
C, der durch den von den Auslässen 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' umgebenen Auslass 53a' abgegeben wird,
werden durch die Vereinigungsdüse 60 miteinander
gesammelt und zu dem Unterbringungsabschnitt 71 der Einheitsgießform 70 geführt, um
die flüssigen
Schokoladen A bis C zu gießen
und zur Erstarrung zu bringen, wodurch die bedeckte erstarrte Schokolade
(der bedeckte erstarrte Gegenstand) mit dem vorgegebenen zusammengesetzten
Muster hergestellt wird. Beim Gießen und Erstarrenlassen der
flüssigen
Schokoladen A bis C in dem obigen Verfahren kann zusätzlich eine
Kühlmaschine
verwendet werden, oder eine Heizmaschine kann abhängig von
dem zu gießenden
und zum Erstarren zu bringenden viskosen Fluid ebenfalls verwendet
werden.
-
In dem Gießsystem gemäß der vorliegenden Erfindung
kann die poröse
Düse 50 (5(a)) durch andere poröse Düsen 50,
wie sie in 7(a) und 7(b) gezeigt sind, verwendet
werden. Die in 7(a) gezeigte
poröse
Düse 50 ist
mit einer umgebenden Wand 54, die von den Einlässen 51a bis 51h der
diskreten Kanäle 51 (die
den diskreten Kanälen 51 in 6(b) entsprechen)) radial
nach außen
angeordnet ist und diese umgibt, mit einer umgebenden Wand 55,
die von den Einlässen 51a bis 51h der
diskreten Kanäle 51 (die
den diskreten Kanälen 51 in 6(b) entsprechen)) radial
nach innen angeordnet ist, und von den von den Einlässen 52a bis 52h der diskreten
Kanäle 52 (die
den diskreten Kanälen 52 in 6(a) ent sprechen)) radial
nach außen
angeordnet ist und diese umgibt, und mit einer umgebenden Wand 56 versehen,
die von den Einlässen 52a bis 51h der
diskreten Kanäle 53 (die
den diskreten Kanälen 52 in 6(a) entsprechen)) und von
dem Einlass 53a des diskreten Kanals 53 radial
nach außen angeordnet
ist und diesen umgibt. Mit der porösen Düse 50 (7(a)) kann jede der flüssigen Schokoladen
A bis C getrennt in Bereiche eingeführt werden, die jeweils von
den umgebenden Wänden 54 bis 56 gebildet
werden, so dass die flüssigen
Schokoladen A bis C durch die jeweiligen Einlässe 51a bis 51h, 52a bis 52h und 53a der
diskreten Kanäle
hindurch aufgenommen und durch die Auslässe 51a' bis 51h', 52a' bis 52h' und 53a' abgegeben werden können.
-
Die in 7(b) gezeigte
poröse
Düse 50 ist mit
einem diskreten Kanal 51 (der dem diskreten Kanal 51 in 6(b) entspricht)), der einen
einzigen Einlass 51' und
eine Mehrzahl von Auslässen 51a' bis 51h' aufweist und
in der Mitte verzweigt ist, mit einem diskreten Kanal 52 (der
den diskreten Kanälen 52 in 6(a) entspricht)), der einen
einzigen Auslass 52' und
eine Mehrzahl von Auslässen 52a' bis 52h' aufweist und
in der Mitte verzweigt ist, und mit einem diskreten Kanal 53 (der
dem diskreten Kanal 53 in 6(a) und 6(b) entspricht)) versehen,
der einen einzigen Einlass 53a und einen einzigen Auslass 53a' aufweist. Mit
der porösen
Düse (7(b)) kann jede der flüssigen Schokoladen
A bis C jeweils durch den einzelnen Einlass 51', 52', 53' von jedem der
jeweiligen diskreten Kanäle
eingeführt
werden und jeweils durch die Auslässe 51a' bis 51h', 52a' bis 52h' und 53a' hindurch abgegeben werden.
-
Ferner kann in dem Gießsystem
gemäß der vorliegenden
Erfindung die oben genannte Vereinigungsdüse 60 (5(b) durch andere Vereinigungsdüsen 80,
die in 8(a) und 8(b) gezeigt
sind, ersetzt werden. Die in 8(a) gezeigte
Vereinigungsdüse 80 ist
mit einem Vereinigungskanal 81, der zwischen den zwei koaxial
angeordneten Innen- und Außenzylindern
gebildet wird, die sich radial nach innen verjüngende Flächen aufweisen und mit den
Auslässen 51a' bis 51h', 52a' bis 52h' der diskreten
Kanäle 51, 52 der
porösen
Düse 50 in 5(a), 6(a) und 6(b) in
Verbindung stehen, und mit einem diskreten Kanal 82 versehen,
der von dem Innenzylinder gebildet wird und in Verbindung mit dem
Auslass 53a' des
diskreten Kanals 53 der porösen Düse steht. Der Vereinigungskanal 81 nimmt
durch den Einlass 81a hindurch Ströme der durch die Einlässe 51a' bis 51h', 52a' bis 52h' der diskreten
Kanäle 51, 52 der
porösen
Düse 50 hindurch
abgegebenen flüssigen
Schokolade A und B auf, sammelt sie und gibt dieselben durch den
Auslass 81a' ab.
Andererseits nimmt der diskrete Kanal 82 durch den Einlass 82a hindurch
einen Strom der durch den Auslass 53a' des diskreten Kanals 53 der
porösen
Düse 50 abgegebenen
flüssigen
Schokolade C auf und gibt denselben in diesem Zustand durch den
Auslass 82a' hindurch ab.
Wie oben erwähnt,
wird die Zeitsteuerung zur Abgabe von jeder der flüssigen Schokoladen
A bis C aus den diskreten Auslässen 81a', 82a' derart gesteuert,
dass die Abgabe der flüssigen
Schokolade C über
den diskreten Kanal 53 der porösen Düse 50 durch den Auslass 82a' des diskreten
Kanals 82 der Vereinigungsdüse 80 hindurch später beginnt
und eher aufhört
als die Abgabe der flüssigen
Schokoladen A und B über
die diskreten Kanäle 51, 52 der
porösen
Düse 50 durch
den Auslass 81a' der
Vereinigungsdüse 80 hindurch.
Mit der Vereinigungsdüse 80 (8(a)) können die flüssigen Schokoladen A und B
so in die Einheitsgießform
eingegossen werden, dass die flüssige
Schokolade C innen untergebracht wird und von den flüssigen Schokoladen
A und B umgeben wird, während
die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A und B miteinander zu einem vorbestimmten Zustand gesammelt
werden. Dementsprechend kann die bedeckte erstarrte Schokolade,
bei der die flüssige
Schokolade C in der Mitte untergebracht ist und mit zwei Arten der
flüssigen
Schokoladen A und B bedeckt ist, die ein vorgegebenes zusammengesetztes
Muster um diese herum bilden, akkurat hergestellt werden können.
-
Die in 8(b) gezeigte
Vereinigungsdüse 80 ist
eine Modifizierung der in 8(a) gezeigten Vereinigungsdüse 80,
bei der eine Platte 83 mit Öffnungen in der Mitte des Vereinigungskanals 81 in
einer Ebene quer zu der Strömungsrichtung
der flüssigen
Schokoladen A, B (der viskosen Fluide) durch die Vereinigungsdüse 80 hindurch
vorgesehen ist. Die Ströme
der durch die Auslässe 51a' bis 51h', 52a' bis 52h' aus den diskreten
Kanälen 51, 52 der porösen Düse 50 abgegebenen
flüssigen
Schokoladen A, B (der viskosen Fluide) werden durch den Einlass 81a hindurch
aufgenommen, miteinander gesammelt und durch die Mehrzahl von Öffnungen
(beispielsweise 83a, 83b) der Platte 83 hindurch
geleitet. Ferner werden die Ströme
der durch die Mehrzahl von Öffnungen
hindurch geführten
flüssigen
Schokolade wieder verschmolzen und durch den Auslass 81a' abgegeben. Die Zeitsteuerung
der Abgabe der flüssigen
Schokoladen A bis C ist die gleiche wie weiter oben mit Bezug auf
die in 8(a) gezeigte Vereinigungsdüse 80 beschrieben.
Mit der Vereinigungsdüse 80 (8(b)) können die flüssigen Schokoladen A bis C
so in die Einheitsgießform
eingegossen werden, dass die flüssige
Schokolade C innen untergebracht wird und von den flüssigen Schokoladen
A und B umgeben wird, während
die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A und B miteinander zu einem vorbestimmten Zustand gesammelt
werden. Dementsprechend kann die bedeckte erstarrte Schokolade, bei
der die flüssige
Schokolade C in der Mitte untergebracht ist und mit zwei Arten der
flüssigen
Schokoladen A und B bedeckt ist, die ein zusammengesetztes Muster
um diese herum bilden, leicht und akkurat hergestellt werden.
-
Bei dem vorliegenden Beispiel wurde
die poröse
Düse 50 als
die diskreten Kanäle 51 bis 53 zum getrennten
Führen
von jeder der einstückig
darin ausgebildeterrflüssigen
Schokoladen A bis C aufweisend beschrieben, jedoch ist die poröse Düse 10 gemäß der vorliegenden
Erfindung nicht darauf beschränkt.
Beispielsweise kann die poröse
Düse eine Anordnung
von einer Mehrzahl von Teilen, beispielsweise als eine mit einem
diskreten Kanal 51 zum hauptsächlichen Führen der flüssigen Schokolade A versehene
Düse, eine
mit einem diskreten Kanal 52 zum hauptsächlichen Führen der flüssigen Schokolade B versehene
Düse und
eine mit einem diskreten Kanal 53 zum hauptsächlichen
Führen
der flüssigen Schokolade
C versehene Düse
sein. Mit dieser Ausführungsform
kann eine bedeckte erstarrte Schokolade (ein erstarrter Gegenstand)
mit einem vorbestimmten zusammengesetzten Muster einfach durch willkürliches
Kombinieren aller Teile hergestellt werden, und alle Teile können zwecks
Reinigung leicht gelöst
werden und sind mithin bemerkenswert vorteilhaft.
-
Ferner kann über die Anzahl der Auslässe jedes
Kanals (der diskreten Kanäle 51 bis 53 und
des Vereinigungskanals 61, 81) je nach Bedarf
entschieden werden; über
die Konfiguration des Auslasses kann je nach Bedarf entschieden
werden, beispielsweise Dreieck, Rechteck, Ovalform oder dergleichen; und über die
Anordnung der Auslässe
kann je nach Bedarf entschieden werden, beispielsweise können die
Auslässe
wechselweise in Kreisen oder in einem Zickzackmuster, regelmäßig oder
unregelmäßig, angeordnet
werden.
-
Die bei der vorliegenden Erfindung
verwendete Gießform
kann jede Form aufweisen, beispielsweise eine einen gewünschten
Gegenstand darstellende Form. Ferner kann das mit der erstarrten
Schokolade (dem erstarrten Gegenstand) zu bildende zusammengesetzte
Muster auch gesteuert werden, indem der Punkt in der Einheitsgießform verändert wird,
an dem die flüssige
Schokoladen A bis C (die viskosen Fluide) nach unten laufen und
schließlich durch
die zu der Einheitsgießform
weisenden angeordneten Auslässe
abgegeben wird. Alternativ kann in der porösen Düse 50 der diskrete
Kanal 53 verzweigt sein, und ein Abschnitt der von dem
diskreten Kanal 53 geführten
flüssigen
Schokolade kann zur Verwendung als das viskose Fluid zum Ausbilden des
zusammengesetzten Musters abgegeben werden. Ferner sind die Konfigurationen
der mit den diskreten Kanälen
versehenen porösen
Düse und
der mit dem diskreten Kanal und dem Vereinigungskanal versehenen
Vereinigungsdüse
nicht auf den umgekehrten Kegelstumpf beschränkt und können jede gewünschte Form
aufweisen, beispielsweise die eines rechteckigen Parallelepipeds.
Beispiel 3 Im folgenden wird eine Vorrichtung zur Herstellung
von erstarrten Gegenständen
mit einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster an Hand von 9 be schrieben, bei dem eine
vorgegebene Menge der flüssigen
Schokolade (der viskosen Fluide) intermittierend zugeführt wird.
Diese Vorrichtung wird zur Herstellung von erstarrten Schokoladen
(erstarrten Gegenständen)
verwendet, die ein in geeigneter Weise vermischtes, vorgegebenes
zusammengesetztes Muster aufweisen, das aus den sich zumindest farblich
unterscheidenden flüssigen
Schokoladen A, B (viskosen Fluiden) gebildet wird. Die Vorrichtung setzt
sich hauptsächlich
aus folgendem zusammen: einer (nicht gezeigten) Auftragevorrichtung
zum intermittierenden Zuführen
einer vorgegebenen Menge der flüssigen
Schokoladen A, B; einer porösen
Düse 10,
die mit einer Mehrzahl von diskreten Kanälen 11, 12 zum
getrennten Führen
von jeder der flüssigen Schokoladen
A, B versehen ist; einer Vereinigungsdüse 20, die mit einem
Vereinigungskanal 21 versehen ist, der mit den diskreten
Kanälen 11, 12 in
Verbindung steht, welche die von den diskreten Kanälen 11, 12 geführten Ströme der flüssigen Schokoladen A,
B sammeln und intermittierend eine vorbestimmte Menge der flüssigen Schokoladen
A, B abgeben; und einem Förderer 30' zum Aufnehmen
und Überführen der
vorbestimmten Menge der intermittierend aus dem Auslass 21a' des Vereinigungskanals 21 abgegebenen
flüssigen
Schokoladen A, B. Bei dieser Ausführungsform ist auch ein Mechanismus
zum drehbaren Antreiben der porösen
Düse 10 und/oder
der Vereinigungsdüse 20 in
einer Richtung vorgesehen, beispielsweise im Uhrzeigersinn in der
von dem Pfeil X gezeigten Weise oder gegen den Uhrzeigersinn in der
von dem Pfeil X' gezeigten
Weise oder mit hin- und hergehender Drehung in der von dem Pfeil
Y in 9(a) und 9(b) gezeigten Weise um eine
Achse senkrecht zu der Ebene herum, in der die später zu beschreibenden
Auslässe 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' angeordnet
sind.
-
Eine Mehrzahl von die poröse Düse 10 durchdringenden
diskreten Kanälen 11 (2(b)) führt die flüssige Schokolade A und besitzt
Einlässe 11a bis 11h zum
Aufnehmen der vorgegebenen Menge der vorab von der Auftragevorrichtung
bemessenen flüssigen
Schokolade A und Auslässe 11a' bis 11h' zum Abgeben
der aufgenommenen flüssigen Schokolade
A. Andererseits führt
eine Mehrzahl von die po röse
Düse 10 durchdringenden
diskreten Kanälen 12 (2(a)) die flüssige Schokolade
B und besitzt Einlässe 12a bis 12h zum
Aufnehmen der vorgegebenen Menge der vorab von der Auftragevorrichtung
bemessenen flüssigen
Schokolade B und Auslässe 12a' bis 12h' zum Abgeben
der aufgenommenen flüssigen
Schokolade B, Die Auslässe 11a' bis 11h' der diskreten
Kanäle 11 und
die Auslässe 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 12 sind
wechselweise in Kreisen in einer vorgegebenen, zu dem Förderer 30' weisenden Ebene
angeordnet und geben die flüssige
Schokolade A bzw. B in einem vorgegebenen Zustand annähernd gleichzeitig
ab. Die poröse
Düse zum
getrennten Führen
von jeder der flüssigen
Schokoladen A, B kann eine Düse,
in der die flüssigen
Schokoladen A und B durch zusätzliche, stromauf
von den diskreten Kanälen 11, 12 verzweigte
Kanäle
getrennt geführt
werden, oder eine poröse Düse, in der
die diskrete Kanäle 11, 12 selbst
in der oben erläuterten
Weise verzweigt sind (3(a) und 3(b)), an Stelle der porösen Düse 10 sein.
-
Die Vereinigungsdüse 20, die mit den
Auslässen 11a' bis 11h', 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 11, 12 in
Verbindung steht, weist eine Kontur eines umgekehrten Kegelstumpfes
mit einer konisch zulaufenden Fläche
auf, wie in 9(b) gezeigt
ist. Die Ströme
der durch die Auslässe 11a' bis 11h', 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 11, 12 abgegebenen flüssigen Schokoladen
A, B werden durch den Einlass 21a aufgenommen, gemeinsam
durch einen Vereinigungskanal 21 gesammelt und durch den
am unteren Ende der Vereinigungsdüse 20 angeordneten
Auslass 21a' abgegeben,
wodurch die flüssigen Schokoladen
A, B auf den Förderer 30' geführt werden.
Die Vereinigungsdüse 20 zum
gemeinsamen Sammeln und zum Führen
der aus der porösen
Düse abgegebenen
Ströme
der flüssigen
Schokoladen A, B kann eine andere als die oben beschriebenen Vereinigungsdüsen sein,
wie in 4(a) bis 4(c) gezeigt ist. Mit der
Vereinigungsdüse
können
die Ströme
der aus der porösen
Düse 10 abgegebenen
flüssigen
Schokoladen A, B miteinander gesammelt und verschmolzen und in einen
vorgegebenen Zustand abgegeben werden.
-
Wie oben beschrieben, wird in der
Vorrichtung zur Herstellung der erstarrten Gegenstände die vorgegebene
Menge der vorab von der Auftragevorrichtung bemessenen und intermittierend
zugeführten
flüssigen
Schokoladen A, B durch die Einlässe 11a bis 11h, 12a bis 22h der
diskreten Kanäle 11, 12 hindurch
gesondert aufgenommen und durch die Mehrzahl von Auslässen 11a' bis 11h', 12a' abgegeben,
die wechselweise in Kreisen in der vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 30' weisenden Ebene angeordnet
sind. Die Ströme
der abgegebenen flüssigen
Schokoladen A, B werden durch einen Vereinigungskanal 21 der
Vereinigungsdüse 20 gemeinsam gesammelt
und dann auf den Förderer 30' geführt.
-
Bei der Herstellung von erstarrten
Schokoladen (erstarrten Gegenständen)
mit einem in geeigneter Weise vermischten, vorgegebenen zusammengesetzten
Muster, das aus zwei Arten von flüssigen Schokoladen A, B (von
viskosen Fluiden) gebildet ist, mit der obigen Vorrichtung werden
eine erste vorgegebene Menge von jeder der flüssigen Schokoladen A, B intermittierend
von einer (nicht gezeigten) Auftragevorrichtung zugeführt, gesondert
von den diskreten Kanälen 11, 12 der
porösen
Düse 10 geführt und
durch die Auslässe 11a' bis 11h', 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 11, 12 abgegeben,
die wechselweise in Kreisen in einer vorgegebenen, zu dem Förderer 30' weisenden Ebene
angeordnet sind. Die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A, B, die durch die Auslässe 11a' bis 11h', 12a' bis 12h' der diskreten Kanäle 11, 12 abgegeben
werden, werden durch den Vereinigungskanal 21 die Vereinigungsdüse 20 miteinander
gesammelt und auf den Förderer 30' geführt, wo
die flüssige
Schokoladen A, B zur Erstarrung gebracht werden. Dadurch kann eine
erstarrte Schokolade (ein erstarrter Gegenstand) mit einem vorgegebenen,
vermischten zusammengesetzten Muster hergestellt werden. Beim Gießen und
Erstarrenlassen der flüssigen
Schokoladen A, B in dem obigen Verfahren kann zusätzlich eine
Kühlmaschine verwendet
werden, oder eine Heizmaschine kann abhängig von dem zu gießenden und
zur Erstarrung zu bringenden viskosen Fluid ebenfalls verwendet
werden. Bei der Herstellung von erstarrten Schokoladen (erstarrten
Gegenständen)
mit
-
einer Vorrichtung gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfin dung kann das obige Verfahren in ähnlicher
Weise befolgt werden, und mithin wird das Verfahren nicht im einzelnen
beschrieben.
-
In dieser Vorrichtung kann die poröse Düse 10 (9(a)) durch andere oben
beschriebene poröse
Düsen 10 in
der in 3(a) und 3(b) gezeigten Weise ersetzt
werden. Einzelheiten zu den anderen poröse Düsen 10, wie sie in 3(a) und 3(b) gezeigt sind, sind wie oben beschrieben und
werden mithin hier nicht beschrieben.
-
Weiter in dieser Vorrichtung kann
die Vereinigungsdüse 20 (9(b)) durch andere oben
beschriebene poröse
Düsen 40 in
der in 4(a) bis 4(c) gezeigten Weise ersetzt
werden. Einzelheiten zu den anderen Vereinigungsdüsen 40,
wie sie in 4(a) bis 4(c) gezeigt sind, sind
wie oben beschrieben und werden mithin hier nicht beschrieben.
-
Die Vorrichtung zur Herstellung von
erstarrten Gegenständen
mit einem vor gegebenen zusammengesetzten Muster, bei der eine vorgegebene Menge
der flüssigen
Schokolade (der viskoser Fluide) intermittierend zugeführt wird,
wurde beschrieben. Als nächstes
wird in folgenden eine Vorrichtung zur Herstellung von erstarrten
Gegenständen
mit einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster, bei der die flüssige Schokolade
kontinuierlich in einem vorgegebenen Verhältnis zugeführt wird, an Hand von Zeichnungen
beschrieben.
-
Die Vorrichtung zur Herstellung von
erstarrten Gegenständen
kann zur Herstellung von erstarrten Schokoladen (erstarrten Gegenständen) mit
einem vorbestimmten vermischten, zusammengesetzten Muster, das aus
den flüssigen
Schokoladen A, B (viskosen Fluiden) gebildet wird, verwendet werden, wobei
sich diese flüssigen
Schokoladen zumindest farblich unterscheiden. Die Vorrichtung setzt
sich hauptsächlich
aus folgendem zusammen einer (nicht gezeigten) Pumpe für hochviskoses
Fluid, beispielsweise einer Zahnradpumpe oder einer Schlangenpumpe,
zum kontinuierlichen Zuführen
vor jeder der flüssigen
Schokoladen A, B in einem vor gegebenen Verhältnis; eine poröse Düse 10,
die mit einer Mehrzahl von diskreten Kanälen 11, 12 zum
getrennten Führen
von jeder der in dem vorbestimmten Verhältnis zugeführten flüssigen Schokoladen versehen
ist; einer Vereinigungsdüse 20,
die mit einem Vereinigungskanal 21 versehen ist, der mit
den diskreten Kanälen 11, 12 in
Verbindung steht und die Ströme der
von der porösen
Düse 10 aufgenommenen
flüssigen
Schokoladen A, B gemeinsam sammelt, um die flüssige Schokolade in einem vorgegebenen
Verhältnis
kontinuierlich abzugeben; und einem Förderer 30 zum Aufnehmen
und Überführen der
flüssigen
Schokoladen A, B in dem vorbestimmten Verhältnis, die kontinuierlich durch
den Auslass 21a' des
Vereinigungskanals 21 abgegeben werden. Bei dieser Ausführungsform
ist wie bei der vorhergehenden Ausführungsform ein Mechanismus
zum drehbaren Antreiben der porösen
Düse 10 und/oder
der Vereinigungsdüse 20 in
einer Richtung vorgesehen, beispielsweise im Uhrzeigersinn in der
von dem Pfeil X gezeigten Weise oder gegen den Uhrzeigersinn in
der von dem Pfeil X' gezeigten
Weise oder mit hin- und hergehender Drehung in der von dem Pfeil
Y in 9(a) und 9(b) gezeigten Weise um eine
Achse senkrecht zu der Ebene herum, in der die Auslässe 11a' bis 11h' und 12a' bis 12h' angeordnet
sind.
-
Die Mehrzahl von die poröse Düse 10 durchdringenden
diskreten Kanälen 11 und 12 führt getrennt
jede der flüssigen
Schokoladen A, B. Jede der flüssigen
Schokoladen A, B wird von einer Pumpe für hochviskoses Fluid in einem
vorgegebenen Verhältnis
zugeführt.
-
Die poröse Düse 10 zum getrennten
Führen von
jeder der flüssigen
Schokoladen A, B zu dem Förderer 30' kann durch
eine Düse,
in der die flüssigen
Schokoladen A und B durch zusätzliche,
stromauf von den diskreten Kanälen 11, 12 verzweigte
diskrete Kanäle
geführt
sind, oder durch eine poröse Düse ersetzt
werden, in der die diskreten Kanäle 11, 12 selbst
in der oben beschriebenen Weise verzweigt sind (3(a) und 3(b)).
-
Die Vereinigungsdüse 20 (9(b)), die mit den Auslässen 11a' bis 11h', 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle, 11, 12 in
Verbindung steht, weist die gleiche Struktur und die gleichen Funktionen
wie die Vereinigungsdüse 20 auf,
die in 1(b) und bezüglich dieser
beschrieben ist. Die Vereinigungsdüse (9(b)) zum Sammeln und zum Führen der
Ströme
der durch die diskrete Düse
abgegebenen flüssigen
Schokoladen A, B zu dem Förderer 30' kann durch
andere, oben beschriebene und in 4(a) bis 4(c) gezeigte Vereinigungsdüsen 40 ersetzt
werden. Mit der Vereinigungsdüse
können
die Ströme
der durch die poröse
Düse 10 in
dem vorgegebenen Zustand abgegebenen flüssigen Schokoladen A, B miteinander
gesammelt und zu einem vorgegebenen Zustand zwecks Abgabe aus dieser
verschmolzen werden.
-
Wie oben erläutert, werden mit der Vorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung die flüssigen Schokoladen
A, B kontinuierlich in einem vorgegebenen Verhältnis durch eine (nicht gezeigte)
Pumpe für hochviskoses
Fluid, beispielsweise eine Zahnradpumpe oder eine Schlangenpumpe,
kontinuierlich zugeführt,
durch die Einlässe 11a bis 11h, 12a bis 12h der
diskreten Kanäle 11, 12 der
porösen
Düse 10 aufgenommen
und durch die Mehrzahl von Auslässen 11a' bis 11h', 12a' bis 12h' abgegeben,
die wechselweise in Kreisen in der vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 30' weisenden Ebene
angeordnet sind. Die Ströme
der durch die Auslässe 11a' bis 11h', 12a' bis 12h' abgegebenen
Schokoladen A, B werden durch den Vereinigungskanal 21 der
Vereinigungsdüse 20 miteinander
gesammelt und auf den Förderer 30' geführt.
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Bei der Herstellung von erstarrten
Schokoladen (erstarrten Gegenständen)
mit einem vorgegebenen, vermischten zusammengesetzten Muster, das
mit der obigen Vorrichtung aus zwei Arten von flüssigen Schokoladen A, B, gebildet
wird, wird zuerst jede der flüssigen
Schokoladen A, B kontinuierlich in einem vorbestimmten Verhältnis durch
eine (nicht gezeigte) Pumpe für
hochviskose Fluide kontinuierlich durch jeden der diskreten Kanäle 11, 12 der
porösen Düse 10 geführt und
durch die Auslässe 11a' bis 11h', 12a' bis 12h' der diskreten
Kanäle 11, 12 abgegeben,
die wechselweise in Kreisen in einer vorgegebenen, zu dem Förderer weisenden
Ebene angeordnet sind. Die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A, B werden durch den Vereinigungskanal 21 der
Vereinigungsdüse 20 miteinander
gesammelt, auf den Förderer 30' geführt, auf
dem Förderer 30' kontinuierlich zur
Erstarrung gebracht und in Stücke
geschnitten, wodurch erstarrte Schokoladen (erstarrte Gegenstände) mit
dem vorgegebenen vermischten zusammengesetzten Muster hergestellt
werden.
-
Beim Gießen und Erstarrenlassen der
flüssigen
Schokoladen A, B in dem obigen Verfahren kann zusätzlich eine
Kühlmaschine
verwendet werden, oder eine Heizmaschine kann abhängig von
dem zu gießenden
und zum Erstarren zu bringenden viskosen Fluid ebenfalls verwendet
werden.
-
Bei der Herstellung der erstarrten
Schokoladen (erstarrten Gegenstände)
mit einer Vorrichtung mit anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
können
die obigen Vorgänge
befolgt werden. Mithin wird das Verfahren nicht weiter beschrieben.
-
Bei der vorliegenden Vorrichtung
zur Herstellung der erstarrten Schokoladen kann die Vereinigungsdüse 10 (9(a)) durch andere Vereinigungsdüsen 10,
die oben beschrieben sind und in 4(a) bis 4(c) gezeigt sind, ersetzt
werden.
-
In den Beispielen wurde die poröse Düse 10 als
die diskreten Kanäle 11, 12 zum
getrennten Führen
von jeder der einstückig
darin ausgebildeten flüssigen
Schokoladen A, B aufweisend beschrieben, jedoch ist die poröse Düse gemäß der vorliegenden
Erfindung nicht darauf beschränkt.
Beispielsweise kann die poröse
Düse eine
Anordnung von einer Mehrzahl von Teilen, beispielsweise als eine
mit einem diskreten Kanal 11 zum hauptsächlichen Führen der flüssigen Schokolade A versehene
Düse, und
eine mit einem diskreten Kanal 12 zum hauptsächlichen
Führen der
flüssigen
Schokolade B versehene Düse
sein. Bei dieser Ausführungsform
kann eine erstarrte Schokolade (ein erstarrter Gegenstand) mit einem vorbestimmten
zusammengesetzten Muster einfach durch willkürliches Kombinieren aller Teile
hergestellt werden, und alle Teile können zwecks Reinigung leicht
gelöst
werden und sind mithin bemerkenswert vorteilhaft.
-
Ferner kann über die Anzahl der Auslässe jedes
Kanals (der diskreten Kanäle 11, 12 und
des Vereinigungskanals 21) je nach Bedarf entschieden werden; über die
Konfiguration des Auslasses kann je nach Bedarf entschieden werden,
beispielsweise Dreieck, Rechteck, Ovalform oder dergleichen; und über die
Anordnung der Auslässe
kann je nach Bedarf entschieden werden, beispielsweise können die Auslässe wechselweise
in Kreisen oder in einem Zickzackmuster, regelmäßig oder unregelmäßig, angeordnet
werden.
-
Der bei der vorliegenden Erfindung
verwendete Förderer
kann ein Förderer 70' (11(a)) mit Seitenwänden 71', um die Fluidisierung
der flüssigen Schokolade
längs beider
Seiten des Förderers
zu verhindern, ein mit Unterbringungsabschnitten 72' als Gießformen
versehener Förderer 70' (11(b)), um die flüssige Schokolade
auf dem Fördergurt
aufzunehmen, ein mit einem Gurt mit einer konkaven und einer konvexen
Fläche 73 versehener
Förderer (11(c)) oder ein Förderer sein,
der diese Strukturen in willkürlicher
Kombination aufweist. Der Unterbringungsabschnitt 72' kann eine Gießform, die
einen gewünschten
Gegenstand darstellt, oder eine Gießform mit beliebiger Konfiguration
sein.
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Ferner kann das mit den erstarrten
Schokoladen (den erstarrten Gegenständen) zu bildende zusammengesetzte
Muster auch gesteuert werden, indem der Punkt in dem Unterbringungsabschnitt 72' des Förderers 70' verändert wird,
an dem die flüssige Schokoladen
A, B (die viskosen Fluide) nach unten laufen und schließlich durch
die zu dem Förderer
weisend angeordneten Auslässe
abgegeben werden. Alternativ sind die Konfigurationen der mit den
diskreten Kanälen
versehenen porösen
Düse und
der mit dem Vereinigungskanal versehenen Vereinigungsdüse nicht
auf den umgekehrten Kegelstumpf beschränkt und können jede gewünschte Form
aufweisen, beispielsweise die eines rechteckigen Parallelepipeds.
-
Beispiel 4
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Es wird eine andere Ausführungsform
der Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung an Hand von 10 und 6 beschrieben.
-
Zuerst wird eine Vorrichtung zur
Herstellung von erstarrten Schokoladen, bei der eine vorgegebene
Menge von jeder der flüssigen
Schokoladen intermittierend zugeführt wird, an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Die Vorrichtung zur Herstellung von erstarrten Gegenständen kann
zur Herstellung von bedeckten erstarrten Schokoladen verwendet werden, bei
denen die flüssige
Schokolade C innen untergebracht ist und das vorgegebene zusammengesetzte Muster
aus den zwei sich zumindest farblich unterscheidenden und die flüssige Schokolade
C bedeckenden flüssigen
Schokoladen A, B (viskosen Fluiden) gebildet wird. Die Vorrichtung
setzt sich hauptsächlich
aus folgendem zusammen: einer (nicht gezeigten) Auftragevorrichtung
zum intermittierenden Zuführen
einer vorgegebenen Menge der flüssigen Schokoladen
A bis C; einer porösen
Düse 50,
die mit einer Mehrzahl von diskreten Kanälen 51 bis 53 versehen
ist, um jede der flüssigen
Schokoladen A bis C getrennt zu führen; einer Vereinigungsdüse 60,
die mit einem Vereinigungskanal 61 versehen ist, der mit den
diskreten Kanälen 51 bis 53 in
Verbindung steht und die von den diskreten Kanälen 51 bis 53 geführten Ströme der flüssigen Schokoladen
A bis C sammelt und intermittierend eine vorbestimmte Menge der
flüssigen
Schokoladen A bis C abgibt; und einem Förderer 30' zum Aufnehmen
und Überführen der vorbestimmten
Menge der intermittierend aus dem Auslass 61a' des Vereinigungskanals 61 abgegebenen
flüssigen
Schokoladen A bis C. Bei dieser Ausführungsform ist auch ein Mechanismus
zum drehbaren Antreiben der porösen
Düse 50 und/oder
der Vereinigungsdüse 60 in
einer Richtung vorgesehen, beispielsweise im Uhrzeigersinn in der
von dem Pfeil X gezeigten Weise oder gegen den Uhrzeigersinn in der
von dem Pfeil X' gezeigten
Weise oder mit hin- und hergehender Drehung in der von dem Pfeil
Y in 10(a) und 10(b) gezeigten Weise um
eine Achse senkrecht zu der Ebene herum, in der die Auslässe 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' angeordnet
sind.
-
Ferner wird die Zeitsteuerung zur
Abgabe von jeder der flüssigen
Schokoladen A bis C aus jedem der diskreten Kanäle an der Auftragevorrichtung derart
gesteuert, dass die Abgabe der flüssigen Schokoladen A und B
aus den diskreten Kanälen durch
die Auslässe 51a' bis 51h' bzw. 52a' bis 52h' hindurch im
allgemeinen gleichzeitig beginnt, die Abgabe der flüssigen Schokolade
C durch den Auslass 53a' hindurch
jedoch später
beginnt und früher
als die Abgabe der flüssigen
Schokoladen A und B aufhört,
und diese Zeitsteuerung wird aufrechterhalten.
-
Die Mehrzahl von die poröse Düse 50 durchdringenden
diskreten Kanälen 51 (6(b)) führt die flüssige Schokolade A. Die diskreten
Kanäle 51 sind mit
Einlässen 51a bis 51h zum
Aufnehmen einer vorgegebenen Menge der vorab von der Auftragevorrichtung
bemessenen flüssigen
Schokolade A und mit Auslässen 51a' bis 51h' zum Abgeben
der durch die Einlässe
hindurch aufgenommenen flüssigen Schokolade
A versehen.
-
Die Mehrzahl von die poröse Düse 50 durchdringenden
diskreten Kanälen 52 (6(a)) führt in ähnlicher Weise die flüssige Schokolade
B zu den diskreten Kanälen 51.
Die diskreten Kanäle 52 sind mit
Einlässen 52a bis 52h zum
Aufnehmen einer vorgegebenen Menge der vorab von der Auftragevorrichtung
bemessenen flüssigen
Schokolade B und mit Auslässen 52a' bis 52h' zum Abgeben
der durch die Einlässe
hindurch aufgenommenen flüssigen Schokolade
B versehen.
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Die Auslässe 51a' bis 51h' des diskreten Kanals 51 und
die Auslässe 52a' bis 52h' des diskreten Kanals 52 sind
wechselweise in Kreisen in einer vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 30' weisenden Ebene
angeordnet. Der die Mitte der porösen Düse 50 durchdringende
einzelne diskrete Kanal 53 führt die flüssige Schokolade C und ist
mit einem Auslass 53a zum Aufnehmen einer vorgegebenen
Menge der vorab von einer Auftragevorrichtung bemessenen flüssigen Schokolade
C und mit einem Auslass 53a' zum
Abgeben der durch den Einlass 53a hindurch aufgenommenen
flüssigen
Schokolade C zu der Einheitsgießform 70 versehen.
Mit dieser Struktur werden die flüssigen Schokoladen A und B
durch die je nach Bedarf angeord neten Auslässe 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' hindurch in einem vorgegebenen Zustand
in die Einheitsgießform 70 abgegeben,
und die flüssige
Schokolade C wird in die Mitte derselben abgegeben. Die Düse zum getrennten
Führen
von jeder der flüssigen
Schokoladen A bis C kann eine Düse,
in der die flüssigen
Schokoladen A bis C durch zusätzliche,
stromauf von den diskreten Kanälen 51 bis 53 der
porösen
Düse verzweigte
diskrete Kanäle geführt werden,
oder eine poröse
Düse, in
der die diskreten Kanäle 51 bis 52 selbst
in der später
zu erläuternden
Weise verzweigt sind (7(a), 7(b)), an Stelle der porösen Düse 50 sein.
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Die Vereinigungsdüse 60, die mit den
Auslässen 51a' bis 51h', 52a' bis 52h', 53a' der diskreten Kanäle 51 bis 53 in
Verbindung steht, weist eine Kontur eines umgekehrten Kegelstumpfes
mit einer konisch zulaufenden Fläche
auf, wie in 5(b) gezeigt ist.
Die Vereinigungsdüse 60 nimmt
die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A bis C auf, die durch die Einlässe 51a' bis 51h', 52a' bis 52h', 53a' über einen Einlass 61a aus
den diskreten Kanälen 51 bis 53 abgegeben
werden, sammelt die aufgenommenen Ströme der Schokoladen A bis C
miteinander durch einen Vereinigungskanal 61 und gibt die
Schokoladen A bis C durch einen Auslass 61a' ab, der am unteren Ende der Vereinigungsdüse 60 vorgesehen
ist, und führt
dadurch die Schokoladen A bis C auf den Förderer 30'. Die Vereinigungsdüse zum Führen der aus
der porösen
Düse auf
den Förderer 30' abgegebenen
flüssigen
Schokoladen A bis C kann eine andere Vereinigungsdüse 80,
die in 8(a) bis 8(c) gezeigt
ist und oben beschrieben ist, an Stelle der Vereinigungsdüse 60 sein.
Durch die Vereinigungsdüse
können
die Ströme
der aus der porösen
Düse 50 in
einem vorgegebenen Zustand abgegebenen Schokoladen A bis C in einen
vorgegebenen gesammelten Zustand zur Abgabe daraus zusammengeführt werden.
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Beim Gießen der flüssigen Schokoladen A bis C
in der Einheitsgießform 70 in
diesem Beispiel wird die Abgabe der flüssigen Schokolade C so gesteuert,
daß sie
später
beginnt und früher
aufhört
als die Abgabe der flüssigen
Schokoladen A und B, so dass die flüssigen Schokoladen A und B
die flüssige Schokolade
unterbringen und bedecken und die flüssige Schokolade C schließlich mit
den flüssigen Schokoladen
A und B bedeckt wird.
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Wie oben beschrieben, wird gemäß der Vorrichtung
die vorgegebene Menge von jeder der vorab von der (nicht gezeigten)
Auftragevorrichtung bemessenen flüssigen Schokoladen A bis C
intermittierend zugeführt,
durch die Einlässe 51a bis 51h, 52a bis 52h, 53a der
diskreten Kanäle 51 bis 53 getrennt aufgenommen
und durch die Mehrzahl von Auslässen 51a' bis 51h', 52a' bis 52h', 53a' abgegeben,
die wechselweise in Kreisen in einer vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 30' weisenden Ebene
angeordnet sind. Die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A bis C werden durch die Vereinigungsdüse 60 gesammelt und
auf den Förderer 30' geführt.
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Bei der Herstellung der bedeckten,
erstarrten Schokolade (des erstarrten Gegenstands), bei der/dem
die flüssige
Schokolade C innen untergebracht ist und das vorgegebene, vermischte
zusammengesetzte Muster aus den zwei Arten der flüssigen Schokoladen
A, B (viskosen Fluiden) ausgebildet ist, welche die flüssige Schokolade
C bedecken, mit dem oben beschriebenen System werden erste vorgegebene
Mengen von jeder der getrennt von einer (nicht gezeigten) Auftragevorrichtung
bemessenen flüssigen
Schokoladen A bis C intermittierend zugeführt. Dann wird jeder von dem
vorgegebenen Betrag der intermittierend zugeführten flüssigen Schokolade A bis C jeweils
von den diskreten Kanälen 51 bis 53 der
porösen
Düse 50 geführt, so
dass die flüssigen
Schokoladen A und B jeweils durch die Auslässe 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' abgegeben werden, die wechselweise
in Kreisen in der vorgegebenen, zu der Einheitsgießform 70 weisenden
Ebene angeordnet sind, und die vorgegebene Menge der flüssigen Schokolade
C wird von dem diskreten Kanal 53 geführt, so dass die flüssige Schokolade
C durch den von den Auslässen 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' umgebenen Auslass 53a' abgegeben wird und
in die Mitte desselben gebracht wird. Bei diesem Vorgang wird die
Abgabe der flüssigen
Schokolade C so gesteuert, dass sie später beginnt und früher aufhört als die
Abgabe der flüssigen
Schokoladen A und B. Die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A und B, die durch die wechselweise in Kreisen angeordneten Auslässe 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' abgegeben werden,
und der Strom der flüssigen
Schokolade C, der durch den von den Auslässen 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' umgebenen Auslass 53a' abgegeben wird,
werden von der Vereinigungsdüse 60 miteinander
gesammelt und auf den Förderer 30' geführt und bringen
die flüssigen
Schokoladen A bis C zur Erstarrung, wodurch die bedeckte erstarrte
Schokolade (der bedeckte erstarrte Gegenstand) mit dem vorgegebenen
zusammengesetzten Muster hergestellt wird. Beim Gießen und
Erstarrenlassen der flüssigen Schokoladen
A bis C in dem obigen Verfahren kann zusätzlich eine Kühlmaschine
verwendet werden, oder eine Heizmaschine kann abhängig von
dem zu gießenden
und zum Erstarren zu bringenden viskosen Fluid ebenfalls verwendet
werden. Bei der Herstellung der bedeckten erstarrten Schokoladen
(der bedeckten erstarrten Gegenstände) mit einer Vorrichtung
in einer anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann die obige Verfahrensweise befolgt
werden. Mithin wird das Verfahren nicht weiter beschrieben.
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In dieser Vorrichtung kann die poröse Düse 50 (10(a)) durch andere poröse Düsen 50,
wie sie in 7(a) und 7(b) gezeigt sind, in der
oben beschriebenen Weise ersetzt werden. Einzelheiten zu den anderen,
in 7(a) und 7(b) gezeigten porösen Düsen sind
wie oben beschrieben und werden mithin nicht weiter beschrieben.
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Ferner kann die Vereinigungsdüse 60 (10(b)) durch andere Vereinigungsdüsen 80,
wie sie in 8(a) und 8(b) gezeigt
sind, in der oben beschriebenen Weise ersetzt werden. Einzelheiten der
anderen Vereinigungsdüsen
sind wie oben beschrieben und werden mithin nicht weiter beschrieben.
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Die Vorrichtung zur Herstellung von
erstarrten Gegenständen,
bei der die flüssige
Schokolade intermittierend in einer vorgegebenen Menge zugeführt wird,
wurde beschrieben. Als nächstes
wird eine Vorrichtung zur Herstellung von erstarrten Gegenständen, bei
der die flüssige
Schokolade kontinuierlich in einem vorgegebenen Verhältnis zugeführt wird,
an Hand der Zeichnungen beschrieben.
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Die Vorrichtung zur Herstellung von
erstarrten Gegenständen
kann zur Herstellung von bedeckten erstarrten Schokoladen verwendet
werden, bei denen die flüssige
Schokolade C in Längsrichtung
als Mittelachse verläuft
und das vorgegebene zusammengesetzte Muster aus den zwei Arten der
flüssigen
Schokolade A, B (viskosen Fluiden) gebildet wird, die sich zumindest
farblich unterscheiden und die flüssige Schokolade C umgeben.
Die Vorrichtung setzt sich hauptsächlich aus folgendem zusammen: einer
(nicht gezeigten) Pumpe für
hochviskoses Fluid, beispielsweise einer Zahnradpumpe oder einer Schlangenpumpe,
zum kontinuierlichen Zuführen
der flüssigen
Schokoladen A bis C in einem vorgegebenen Verhältnis; einer porösen Düse 50,
die mit einer Mehrzahl von diskreten Kanälen 51 bis 53 versehen ist,
um jede der flüssigen
Schokoladen A bis C getrennt zu führen; einer Vereinigungsdüse 60,
die mit einem Vereinigungskanal 61 versehen ist, der mit den
diskreten Kanälen 51 bis 53 in
Verbindung steht, die Ströme
der von den diskreten Kanälen 51 bis 53 geführten flüssigen Schokoladen
A bis C sammelt und die flüssigen
Schokoladen A bis C in einem vorgegebenen Verhältnis abgibt; und einem Förderer 30' zum Aufnehmen
und Überführen der
kontinuierlich in dem vorbestimmten Verhältnis aus dem Auslass 61a' des Vereinigungskanals 61 abgegeben
flüssigen Schokoladen
A bis C. Bei dieser Ausführungsform
ist auch ein Mechanismus zum drehbaren Antreiben der porösen Düse 50 und/oder
der Vereinigungsdüse 20 in
einer Richtung vorgesehen, beispielsweise im Uhrzeigersinn in der
von dem Pfeil X gezeigten Weise oder gegen den Uhrzeigersinn in
der von dem Pfeil X' gezeigten
Weise oder mit hin- und hergehender Drehung in der von dem Pfeil
Y in 10(a) und 10(b) gezeigten Weise um
eine Achse herum senkrecht zu der Ebene, in der die Auslässe 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' angeordnet
sind.
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Die Mehrzahl von die poröse Düse 50 durchdringenden
diskreten Kanälen 51 bis 53 (6(a) und 6(b)) führt getrennt jede der flüssigen Schokoladen
A bis C. Jede der flüssigen
Schokoladen A bis C wird von einer Pumpe für hochviskoses Fluid in einem
vorgegebenen Verhältnis
kontinuierlich zugeführt.
Deshalb wird jede der flüssigen
Schokoladen A, B in einem vorgegebenen Zustand durch die in einer gewünschten
Anordnung angeordneten Auslässe 51a' bis 51h', 52a' bis 52h' hindurch auf
den Förderer 30' abgegeben,
während
die flüssige
Schokolade C durch den Auslass 53a' hindurch abgegeben wird, so dass
sie in Längsrichtung
als Mittelachse verläuft,
die von der flüssigen
Schokolade A, B umgeben ist.
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Die poröse Düse zum getrennten Führen von jeder
der flüssigen
Schokoladen A bis C kann eine Düse,
in der die flüssigen
Schokoladen A bis C durch zusätzliche,
stromauf von den diskreten Kanälen 51 bis 53 verzweigte
diskrete Kanäle
geführt
sind, oder eine poröse
Düse, in
der die diskreten Kanäle 51 bis 53 selbst
in der oben beschriebenen Weise verzweigt sind (7(a) und 3(b)),
an Stelle der porösen Düse 50 sein.
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Die Vereinigungsdüse 60, die mit den
Auslässen 51a' bis 51h', 52a' bis 52h' der diskreten
Kanäle 51 bis 53 in
Verbindung steht, ist die gleiche wie oben beschrieben. Die Vereinigungsdüse 60 zum Führen der
durch die poröse
Düse auf
den Förderer 30' abgegebenen
flüssigen
Schokoladen A bis C kann durch andere, in 8(a) bis 8(c) gezeigte Düsen 80 in der oben
beschriebenen Weise ersetzt werden. Mit der Vereinigungsdüse können die
Ströme der
flüssigen
Schokoladen A bis C miteinander gesammelt und zu einem vorgegebenen
Zustand zwecks Abgabe aus dieser verschmolzen werden.
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Bei dieser Ausführungsform werden die flüssigen Schokoladen
A bis C auf dem Förderer 30' aufgegossen,
so dass die flüssige
Schokolade C von den flüssigen
Schokoladen A und B umgeben wird, so dass die als Mittelachse in
Längsrichtung
verlaufende flüssige
Schokolade C schließlich
von dem Förderer 30' umgeben wird.
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Wie oben erläutert, wird gemäß der Vorrichtung
in der obigen Ausführungsform
jede der flüssigen
Schokoladen A bis C kontinuierlich in einem vorgegebenen Verhältnis durch
eine (nicht gezeigte) Pumpe, beispielsweise eine Zahnradpumpe oder eine
Schlangenpumpe, für
hochviskoses Fluid kontinuierlich zugeführt, durch die Einlässe 51a bis 51h, 52a bis 52h der
diskreten Kanäle 51 bis 53 der
porösen Düse 50 aufgenommen
und durch die Mehrzahl von Auslässen 51a' bis 51h', 52a' bis 52h' abgegeben, die wechselweise
in Kreisen in einer vorgegebenen, zu dem Förderer 30' weisenden Ebene
angeordnet sind. Die Ströme
der flüssigen
Schokoladen A bis C werden durch die Vereinigungsdüse 60 miteinander
gesammelt und auf den Förderer 30' geführt.
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Zur Herstellung von bedeckten erstarrten Schokoladen
(bedeckten erstarrten Gegenständen), bei
denen die flüssige
Schokolade C in Längsrichtung
als Mittelachse verläuft
und ein vorgegebenes, vermischtes zusammengesetztes Muster, das
aus zwei Arten der flüssigen
Schokoladen A, B (viskosen Fluiden) gebildet wird, welche die flüssige Schokolade
C umgeben, wird zuerst jede der flüssigen Schokoladen A bis C
kontinuierlich in einem vorbestimmten Verhältnis durch eine (nicht gezeigte)
Pumpe für hochviskose
Fluide zugeführt
und getrennt durch die diskreten Kanäle 51 bis 53 der
porösen
Düse 50 geführt. Dann
wird jede der kontinuierlich zugeführten flüssigen Schokoladen A bis C
jeweils durch die Auslässe 51 bis 53 der
porösen
Düse 50 abgegeben,
so dass die flüssigen
Schokoladen A und B durch die Auslässe 51a' bis 51h' bzw. 52a' bis 52h' abgegeben werden, die wechselweise
in Kreisen in einer vorgegebenen, zu dem Förderer 30' weisenden Ebene
angeordnet sind, und die vorgegebene Menge der flüssigen Schokolade
C wird von dem diskreten Kanal 53 geführt, so dass die flüssige Schokolade
C durch den von den Auslässen 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' umgebenen Auslass 53a' abgegeben wird
und in die Mitte desselben gebracht wird. Die Ströme der flüssigen Schokoladen
A und B, die durch die wechselweise in Kreisen angeordneten Auslässe 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' abgegeben werden,
und der Strom der flüssigen
Schokolade C, die durch den von den Auslässen 51a' bis 51h' und 52a' bis 52h' umgebenen Auslass 53a' abgegeben wird,
werden von der Vereinigungsdüse 60 miteinander
gesammelt, auf den Förderer 30' geführt, zur
Erstarrung gebracht und in Stücke
geschnitten, wodurch die bedeckte erstarrte Schokolade (der bedeckte
erstarrte Gegenstand), bei dem die flüssige Schokolade C in Längsrichtung
als Mittelachse verläuft
und das vorgegebene zusammengesetzte Muster aus den die flüssige Schokolade
C umgebenden flüssigen
Schokoladen A, B gebildet wird, hergestellt wird. Beim Gießen und Erstarrenlassen
der flüssigen
Schokoladen A bis C in dem obigen Verfahren kann zusätzlich eine
Kühlmaschine
verwendet werden, oder eine Heizmaschine kann abhängig von
dem zu gießenden
und zum Erstarren zu bringenden viskosen Fluid ebenfalls verwendet
werden. Bei der Herstellung der bedeckten erstarrten Schokoladen
(der erstarrten Gegenstände)
mit einer Vorrichtung mit einer anderen Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung kann die obige Verfahrensweise befolgt werden. Mithin
wird das Verfahren nicht weiter beschrieben.
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Bei der Vorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform
kann die poröse
Düse 50 (10(a)) durch andere Düsen 50,
die in 7(a) und 7(c) gezeigt sind, in der
oben beschriebenen Weise ersetzt werden.
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Weiter kann bei der Vorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform
die Vereinigungsdüse 60 (10(b)) durch andere Vereinigungsdüsen 60,
die in 8(a) und 8(b) gezeigt
sind, in der oben beschriebenen Weise ersetzt werden.
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In den obigen Ausführungsformen
wurde die poröse
Düse 50 als
die diskreten Kanäle 51 bis 53 zum
getrennten Führen
von jeder der einstückig
darin ausgebildeten flüssigen
Schokoladen A bis C aufweisend beschrieben, jedoch ist die poröse Düse gemäß der vorliegenden
Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise
kann die poröse
Düse eine
Anordnung von einer Mehrzahl von Teilen, beispielsweise als eine
mit einem diskreten Kanal 51 zum hauptsächlichen Führen der flüssigen Schokolade A versehene
Düse, eine
mit einem diskreten Kanal 52 zum hauptsächlichen Führen der flüssigen Schokolade B versehene
Düse und
eine mit einem diskreten Kanal 53 zum hauptsächlichen
Führen
der flüssigen
Schokolade C versehene Düse
sein. Bei dieser Ausführungsform
kann eine bedeckte erstarrte Schokolade (ein erstarrter Gegenstand)
mit einem vorgegebenen zusammengesetzten Muster einfach durch willkürliches
Kombinieren aller Teile hergestellt werden, und alle Teile können zwecks
Reinigung leicht gelöst
werden und sind mithin bemerkenswert vorteilhaft.
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Ferner kann über die Anzahl der Auslässe jedes
Kanals (der diskreten Kanäle 51 bis 53, 82 und des
Vereinigungskanals 61, 81) je nach Bedarf entschieden
werden; über
die Konfiguration des Auslasses kann je nach Bedarf entschieden
werden, beispielsweise Dreieck, Rechteck, Ovalform oder dergleichen;
und über
die Anordnung der Auslässe
kann je nach Bedarf entschieden werden, beispielsweise können die
Auslässe
wechselweise in Kreisen oder in einem Zickzackmuster, regelmäßig oder
unregelmäßig, angeordnet
werden.
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Der bei der vorliegenden Erfindung
verwendete Förderer
kann ein Förderer 70' (11(a)) mit Seitenwänden 71', um die Fluidisierung
der flüssigen Schokolade
längs beider
Seiten des Förderers
zu verhindern, ein mit Unterbringungsabschnitten 72' als Gießformen
versehener Förderer 70' (11(b)), um die flüssige Schokolade
auf dem Fördergurt
aufzunehmen, ein mit einem Gurt mit einer konkaven und einer konvexen
Fläche 73 versehener
Förderer (11(c)) oder ein Förderer sein,
der diese Strukturen in willkürlicher
Kombination aufweist. Der Unterbringungsabschnitt 72' kann eine Gießform, die
einen gewünschten
Gegenstand darstellt, oder eine Gießform mit beliebiger Konfiguration
sein.
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Ferner kann das mit den erstarrten
Schokoladen (den erstarrten Gegenständen) auszubildende zusammengesetzte
Muster auch gesteuert werden, indem der Punkt in dem Unterbringungsabschnitt 72' des Förderers 70' verändert wird,
an dem die flüssige Schokoladen
A, B (die viskosen Fluide) nach unten laufen und schließlich durch
die zu dem Förderer
weisend angeordneten Auslässe
abgegeben werden. Alternativ kann in der porösen Düse 50 der diskrete
Kanal 53 verzweigt sein, und ein Teil der von dem diskreten
Kanal 53 geführten
flüssigen
Schokolade kann zur Verwendung als das viskose Fluid zum Ausbilden
des zusammengesetzten Musters abgegeben werden. Alternativ sind
die Konfigurationen der mit den diskreten Kanälen versehenen porösen Düse und der
mit dem Vereinigungskanal versehenen Vereinigungsdüse nicht
auf den umgekehrten Kegelstumpf beschränkt und können jede gewünschte Form
aufweisen, beispielsweise die eines rechteckigen Parallelepipeds.