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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen anti-viralen Wirkstoff umfassend
sauere Polysaccharide mit einer Antioxidanz-Aktivität und einer
freie Radikale (reaktive Sauerstoff-Spezies) -einfangenden Aktivität, extrahiert
als aktive Komponente aus Aspalathus linearis gehörend zur
Legominosae-Familie, Mangroven und Momordica charantia, welche des
weiteren effektiv gegen Retrovieren sind, wie z. B. dem humanem
Immunodefizienzvirus (human immuno deficiency virus, HIV), ohne
Nebenwirkungen auf Mensch und/oder Tiere, leicht aufzunehmen sind
und präventive
Aktivität
gegen Virusinfektion aufweisen; und die Erfindung bezieht sich auch
auf einen Prozess zur Herstellung desselben.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Verschiedene
anti-virale Wirksubstanzen sind bislang bekannt.
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Jedoch
sind die meisten der anti-viralen Wirksubstanzen, die bislang entwickelt
wurden, kostenintensiv und weisen schwache Effizienzen und üblicherweise
Nebenwirkungen auf, die schwer und ernst gewesen sein hätten können.
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Es
gibt viele Erkrankungen, erzeugt durch Viren, wie z. B. Influenza,
Hepatitis, Masern, japanische Enzephalitis, menschliche T-Zellen-Leukämie und
AIDS und unglücklicherweise
gibt es insbesondere, obwohl einige wenige effektive Chemotherapien
bekannt sind, welche eine definitive Effektivität gegen diese Arten von viralen
Erkrankungen aufweisen, keine Medizin, die hinreichend effektiv
gegen Retrovieren ist, welche menschliche T-Zellen-Leukämie oder
AIDS erzeugen, insbesondere nicht ohne Nebenwirkungen. Desweiteren gibt
es keine bekannten anti-viralen Wirksubstanzen, welche täglich aufgenommen
werden können,
wie Nahrungsmittel und Getränke,
die des weiteren präventive
Effekte ohne Nebenwirkungen aufweisen.
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Von
alkalischen Extrakten aus Asphalathus linearis ist bekannt, dass
sie als farbige und geschmackvolle Tee-Extrakte (siehe JP-A-07039339)
verwendet werden. In jüngster
Zeit werden Heiß-Wasser
und organische Lösungsmittel-Extrakte
von Asphalatus linearis als effektiv gegen Viren angesehen (siehe JP-A-05271062),
jedoch ist der Grund dafür
immer noch unbekannt und eine Forschung zur Suche eines stärkeren anti-viralen
Wirkstoffes ist immer noch im Gange.
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Der
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Lösung der oben genannten Probleme
und die Bereitstellung eines anti-viralen Wirkstoffes mit einer
Anti-Oxidanz-Aktivität
und einer freie Radikale einfangenden Aktivität, die effektiv gegen Retroviren
ist und eine Schutz-Aktivität
ohne Nebenwirkungen aufweist; sowie die Bereitstellung eines Prozesses
zur Herstellung des anti-viralen Wirkstoffes.
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BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Die
Erfinder dieser Anmeldung unternahmen eine extensive Forschung,
um die oben genannten Probleme zu lösen und entdeckten, dass sauere
Polysaccharide erhalten von Mangroven, Momordica charantia L. und
Aspalathus linearis eine starke anti-virale Aktivität, eine
Anti-Oxidanz-Aktivität
und eine freie Radikale einfangende Aktivität aufweisen und sie zeigen
keine Nebenwirkungen und sind sicher für Mensch und/oder Tiere und
folglich wurde die vorliegende Erfindung entwickelt.
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Sauere
Polysaccharide, wie oben erwähnt,
können
erhalten werden durch ein alkalisches Extrakt-Verfahren aus Mangrove,
Momordica charantia L. und Aspalathus linearis, welche eine Uronsäure, neutrale
Zucker und reduzierende Zucker enthalten.
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Und
des weiteren wird durch Hydrolisieren der saueren Polysacchararide,
erhalten von den Pflanzen, in einer Säure, ein anti-viraler Wirkstoff,
enthaltend Disaccharide und Trisaccharide, hergestellt.
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DIE BESTE
DURCHFÜHRUNG
DER ERFINDUNG
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Bevorzugte
Pflanzen für
die Extraktion sind Mangrove, Momordica charatia L. und Aspalathus
linearis gehörend
zur Legominosae-Familie, etc..
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Die
weitere Forschung über
sauere Polysaccharide erhalten aus Pflanzen zeigt, dass die Polysaccharide
enthaltend Ursonsäure,
neutrale Zucker und reduzierende Zucker eine sehr starke Antioxidanz-Aktivität aufweisen
und eine freie Radikale einfangende Aktivität sowie anti-virale Effekte.
Die saueren Polysaccharide mit diesen Eigenschaften werden durch
ein alkalisches Heiß-Wasser-Extraktions-Verfahren
erhalten.
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Die
effektiven Inhaltsstoffe dieser Erfindung werden durch Extrahieren
der entsprechenden Pflanzen in heißem Wasser erhalten, beispielsweise
von Mangrove, Momordica charantia L. und Aspalathus linearis gehörend zur
Legominosae-Familie etc., und dann durch Zugabe einer alkalischen
Lösung
zu den Rückständen aus
der ersten Heiß-Wasser-Extraktion,
wodurch die alkalischen Extrakte erhalten werden.
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In
dem Heiß-Wasser-Extraktions-Prozess
kann die Menge an Wasser 10 bis 100 mal dem Gewicht von Aspalathus
linearis entsprechen und vorzugsweise wurden die Pflanzen bei 70
bis 100°C
für 30
Minuten bis 4 Stunden extrahiert. Nach Extraktion in heißem Wasser
können
die Rückstands-Pflanzen
im Sonnenlicht oder in geschlossenen Räumen für 1 bis 3 Tage getrocknet werden.
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Beispiele
der alkalischen Lösung
schließen
solche aus Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, einem Ammoniumhydroxid
(Ammoniaklösung),
Natriumbikarbonat, Natriumkarbonat, etc. ein und ein bekanntes Verfahren
zur Extraktion, wie z. B. eine Hitzeextraktion, wird für die alkalische
Extraktion verwendet. Eine Isolation der extrahierten Lösung kann
durchgeführt
werden durch bekannte Verfahren, wie z. B. eine Filtration, eine Dekantation
oder eine Zentrifugation.
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Ein
Ethanol, ein Aceton, etc. kann verwendet werden als Extraktions-Lösungsmittel
und der Extrakt kann durch bekannte Verfahren, wie z. B. das Gefrier-Trocknungs-Verfahren
oder das Sprüh-Trocknungs-Verfahren
getrocknet werden.
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Um
die saueren Polysaccharide des Extraktes zu isolieren und aufzureinigen,
wird Ethanol zum rohen alkalischen Extrakt hinzugegeben, wobei die
Ethanolkonzentration auf 25 bis 75% (v/v) gebracht wird und das ganze
für 30
Minuten bis über
Nacht bei 4°C
stehen gelassen wird, anschließend
der Niederschlag abzentrifugiert wird und getrocknet wird, um letztendlich
sauere Polysaccharide zu erhalten mit einer antioxidativen und freie
Radikale einfangenden Aktivität.
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Die
saueren Polysaccharide mit antioxidativer und freie Radikale einfangender
Aktivität
enthalten 21% an Uronsäure,
49% an neutralem Zucker und 26% an reduzierendem Zucker im Falle
Aspalathus linearis.
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Die
saueren Polysaccharide werden des weiteren hydrolisiert in einer
Säure bei
75°C bis
150°C für 3 Stunden
bis 24 Stunden und Oligosaccharide enthaltend Disaccharide und Trisaccharide
werden erhalten. Die Konzentrationen der Säure können in der Größenordnung
von 0,5 N bis 3 N liegen. Beispiele der Säure sind eine Salzsäure, eine
Schwefelsäure,
eine Salpetersäure,
eine Trifluoressigsäure,
wobei sie im Rahmen bekannter Verfahren zur Säurehydrolyse eingesetzt werden.
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Die
effektiven Inhaltsstoffe des Extraktes können vermischt werden mit einem
geeigneten Träger,
wie z. B. einem Hilfsstoff, einem Bindemittel oder einem Verdünnungsmittel,
und in verschiedenen Formen zur Verfügung gestellt werden, wie z.
B. in der Form von Granulaten, Pulvern, harten Kapseln, weichen
Kapseln, als Gelee, als Sirup, als Zäpfchen, als eine Injektion;
in irgendeiner oralen oder nicht-oralen Form, und können auch
direkt in Form von Lösung,
Pulvern, Granulaten, Tabletten, Emulsion, Gel etc. oder in einer
anderen Form, als eine verdichtete Lösung aufgenommen werden oder
alternativ vermischt mit anderen Nahrungsmitteln oder Getränken verwendet
werden.
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Die
Dosis der Erfindung hängt
vom Symptom und Zustand der Erkrankung ab, im Falle der flüssigen Form,
ist es bevorzugt, 2 bis 500 ml/Tag von 1 bis 1000 mg/l Konzentration
zu nehmen und im Falle der Pulverform sind 0,1 bis 5 g/Tag bevorzugt.
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Ein
akuter Toxizitäts-Test
der saueren Polysaccharide der vorliegenden Erfindung unter Verwendung von
Ratten wurde durchgeführt.
Kein Tier starb im Rahmen des Toxizitäts-Tests und keine abnormalen Ergebnisse
wurden in der biochemischen und pathologischen Untersuchung beobachtet.
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Beispiel 1
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Aspalathus
linearis-Blätter
enthaltend kleine Zweige wurden auf 5 mm Länge zugeschnitten und einem Walzprozess
unterzogen, einer enzymatischen Fermentation sowie einem Trocknungsprozess
unter Sonnenlicht, um getrocknete Blätter zu erhalten. 3 Gramm der
getrockneten Blätter
(mit Stengel) wurden mit 100 ml an 85°C heißem Wasser für drei Stunden
extrahiert und die rückständigen Blätter nach
der Heiß-Wasser- Extraktion wurden
im Haus getrocknet. 50 ml einer 1%igen Natriumhydroxid-Lösung wurden
in die rückständigen Blätter gegossen
und heftig bei 45°C
für drei
Stunden geschüttelt.
Eine rohe alkalische Extraktlösung
wurde erhalten mit einer Filtration durch eine Schicht an Mull.
Der alkalische Extrakt wurde gefriergetrocknet und das getrocknete
Pulver von Aspalatus linearis wurde erhalten. Das Pulver wurde in
Wasser aufgelöst
und 0,1 M Natriumacetat wurde zu dem aufgelösten Extrakt hinzugegeben.
Anschließend
wurde Ethanol zum Extrakt hinzugegeben, um 25 bis 75% an Konzentration
zu erhalten, und das ganze wurde anschließend für mehr als 30 Minuten bei 4°C stehen
gelassen. Sauere Polysaccharide mit einem Antioxidanz-Aktivität wurden
erhalten durch Abzentrifugieren des Niederschlages, welcher 22,5%
an Uronsäure,
50,5% an neutralem Zucker und 26,5% an reduzierendem Zucker enthielt.
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Die
Antioxidanz-Aktivität
der saueren Polysaccharide wurde gemessen durch Autooxidation von
Linolsäure
bei 30°C
und die Rate der Autooxidation nach drei Wochen (anti-oxidative
Aktivität)
betrug 5% gegen Wasser (Kontrolle); genauer gesagt war im Fall von
Wasser die Rate der Autooxidation 100%. Desweiteren zeigten, wenn
die Aktivität
als die Zeit ausgedrückt
wurde, in welcher 50% Autooxidation an Linolsäure erreicht wurde, die saueren
Polysaccharide von Aspalathus linearis extrem niedrige Autooxidations-Spiegel
(unterhalb von 5% Autooxidation), sogar nach 60 Tagen. In diesem
Typ der Darstellungsform war die anti-oxidative Aktivität der Kontrolle
(Wasser) zwei Wochen. Desweiteren war die Aktivität der saueren
Polysaccharide 4,7 × 103 Einheiten/g, wenn die freie radikal einfangende
Aktivität
durch das Verfahren der Elektronenspinresonanz gemessen wurde, als
eine markant hohe Aktivität
darstellt.
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Beispiel 2
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Die
saueren Polysaccharide enthalten in Beispiel 1 wurden auf kultivierte
MDCK-Zellen oder MA104-Zellen appliziert. Unmittelbar nach der Zugabe
der saueren Polysaccharide wurden die MDCK-Zellen mit Influenza-Viren
infiziert und die MA104-Zellen wurden mit Herpes-Viren infiziert
und die entsprechende Plaque-Ausbildung wurde untersucht. Im Falle
des Influenza-Virus war die Plaque-Ausbildung annähernd vollständig inhibiert
durch eine 0,1 mg/ml Konzentration der saueren Polysaccharide und
im Fall des Herpes-Virus war
die Plaque-Ausbildung um mehr als 90% bei der Konzentration von
1 μg/ml
der saueren Polysaccharide inhibiert.
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Beispiel 3
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Die
saueren Polysaccharide in Beispiel 1 wurden auf MT-4-Zellen (2,5 × 104-Zellen/Well)
appliziert, die sterilisiert wurden und mit HIV infiziert wurden.
Nach Kultivieren der Zellen für
5 Tage bei 37°C
wurde die Anzahlen der überlebensfähigen Zellen
gemessen. Die anti-virale (Anti-HIV)-Aktivität wurde als Konzentration der saueren
Polysaccharide ausgedrückt,
welche 50% Schutz gegen HIV induzierte Cytopathogenizität zeigten. Die
EC50 (50% effektive Konzentration) betrug
15 μg/ml.
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Beispiel 4
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Die
Polysaccharide enthalten in Beispiel 1 wurden des weiteren hydrolisiert
mit 1 N HCl bei 75°C
für 4 Stunden
und mit 3 N HCl bei 100°C
für 13
Stunden und ein Niederschlag und ein Überstand wurden erhalten, welche
auf MT-4-Zellen appliziert wurden (2,5 × 104-Zellen/Wellen),
die sterilisiert wurden und infiziert wurden mit HIV. Nach Kultivieren
der Zellen für
5 Tage bei 37°C
wurde die Anzahl der überlebensfähigen Zellen
gemessen.
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Die
anti-virale (Anti-HIV)-Aktivität
wurde ausgedrückt
als die Konzentration der saueren Polysaccharide, welche 50% Schutz
gegen HIV-infizierte Cytopathogenizität zeigten. Der EC50 (50%
effektive Konzentration) der saueren Polysaccharide hydrolisiert
mit 1 N HCl bei 75°C
für 3 Stunden
und mit 3 N HCl bei 100°C
für 13
Stunden ist in Tabelle 1 dargestellt. Sowohl die Niederschläge als auch
die Überstände erhalten
durch die sauere Hydrolyse, wie oben beschrieben, stellten hauptsächlich eine
Mischung von Disacchariden und Trisacchariden dar.
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Tabelle
1
Anti-HIV-Aktivität
von saueren Polysacchariden hydrolisiert mit HCl
Anti-HIV-Aktivität (Konzentration
bei 50% Schutz)
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Beispiel 5
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Die
Zucker-Zusammensetzung der saueren Polysaccharide erhalten durch
Beispiel 1 durch Alkoholausfällung
wurden analysiert durch das 2-Aminopyridin-Verfahren unter Verwendung
von HPLC.
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Wenige
Aminosäuren
wurden gefunden und der größte Teil
der Zusammensetzung umfaßt
neutrale Zucker, wobei der Hauptanteil Glucose war und 20% an Mannose
gemessen wurden. Jedoch wurde eine Uronsäure nicht durch dieses Mess-Verfahren
nachgewiesen. Ein Gramm an getrocknetem Pulver enthält 12,4% an
Uronsäure,
24,4% an neutralen Zuckern, 13,1% an reduzierenden Zuckern. Die
Ergebnisse der Analyse zeigen, dass 0,775 an Glucose, 0,200 an Mannose,
0,125 an Galactose, 0,133 an Fructose und 0,058 an Galactosamin
vorlagen (Einheit ausgedrückt
als μmol/mg).
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Beispiel 6
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Der
alkalische Extrakt (ein roher Extrakt), hergestellt in Beispiel
1, wurde aufgelöst
in destilliertem Wasser und Ethanol wurde in das Aliquots hinzugegeben,
um das ganze auf eine Konzentration von 25% zu bringen, und für 30 Minuten
bei 4°C
stehen gelassen. Das Aliquot wurde zentrifugiert bei 3 000 rpm für 20 Minuten
und der Niederschlag wurde als 25P bezeichnet. Der Überstand
wurde des weiteren verwendet zur weiteren Fraktionierung durch 100%
Ethanol; genauer gesagt wurde Ethanol des weiteren hinzugegeben
zum Überstand,
um ihn auf eine 50%-Konzentration zu bringen, wie oben zentrifugiert,
und der Niederschlag wurde als 50P bezeichnet. Der Überstand
wurde des weiteren verwendet zur weiteren Fraktionierung durch 100% Ethanol;
genauer gesagt, wurde Ethanol weiter hinzugegeben zum Überstand,
um das ganze auf 75% Konzentration zu bringen, und wie oben zentrifugiert,
und der Niederschlag wurde als 75P bezeichnet. Die Anti-HIV-Aktivität einer
jeder Fraktion, die wie oben erhalten wurde, ist in Tabelle 2 gezeigt.
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Tabelle
2
Anti-HIV-Aktivität
von Alkohol-Precipitat
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Beispiel 7
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Elf
Monate alte Kätzchen
wurden in zwei Gruppen aufgeteilt; eine war die Kontrollgruppe,
der keine saueren Polysaccharide mit der Nahrung verabreicht wurde
und die andere ist eine experimentelle Gruppe, welcher 2 mg der
saueren Polysaccharide erhalten von den Pflanzen pro Tag mit der
Nahrung über
einen Monat verabreicht wurde, und jedes Kätzchen wurde mehrmals mit 0,5
ml an Katzen-Aids (Katzen-Immunodefizienz Virus positivem)-Blut
injiziert. Nach der Injektion des Blutes wurden die Kätzchen für die nächsten zwei Monate
unter Beobachtung gestellt. Ein Antikörperwert des Aids-Virus wurde
inspiziert.
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20%
der experimentellen Gruppe wurde mit AIDS infiziert und 100% der
Kontrollgruppe wurde infiziert.
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Mögliche Anwendungen
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen anti-viralen Wirkstoff zur Verfügung mit
einem präventiven
Effekt für
neue virale Infektionen gegen Mensch und Tiere und zeigt einen merklichen
Effekt gegen Retroviren und zeigt keine Nebenwirkung auf Menschen
und Tiere und effektive Komponenten können oral mit der täglichen Nahrung
aufgenommen werden.