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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Eingangsschaltungen
von Halbleitervorrichtungen und, im Besonderen, eine Eingangsschaltung einer
Halbleiterschaltung, die mit hoher Geschwindigkeit unter Verwendung
einer hohen Signalfrequenz arbeitet.
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2. Beschreibung der verwandten Technik
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1 ist
ein Schaltungsdiagramm, das ein Beispiel für einen Eingangspuffer der
verwandten Technik zeigt, der in Halbleitervorrichtungen verwendet
wird. Für
diesen Eingangspuffer kommt ein Stromspiegelverstärker zum
Einsatz, der P-Typ-FETs (Feldeffekttransistoren) 1 und 2 und
N-Typ-FETs 3 bis 5 enthält. Der Eingangspuffer enthält ferner
Inverter 6 bis 8, die an einem Punkt A, der auf
der Seite des Drains vom N-Typ-FET 3 vorgesehen ist, seriell verbunden
sind. Die Inverter 6 bis 8 dienen als Treiberpuffer
für einen
Ausgangsknoten Out. Der Stromspiegelverstärker wird in Abhängigkeit
von einer Spannung, die auf einen Energieknoten POWER-on angewendet
wird, ein- oder ausgeschaltet.
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Ein
Taktsignal CLK, das an einem Eingangsknoten CLK-in eingegeben wird,
wird mit der Referenzspannung Vref verglichen, die auf einen Referenzspannungsknoten
angewendet wird. Wenn eine Spannung des Taktsignals CLK höher als
die Referenzspannung Vref ist, erreicht eine Spannung am Punkt A
den L-Pegel. Die Inverter 6 bis 8 invertieren das
Signal am Punkt A, um am Ausgangsknoten Out ein H-Signal zu erzeugen.
Wenn das Taktsignal CLK eine niedrigere Spannung als die Referenzspannung Vref
hat, erscheint eine H-Spannung am Knoten A. Diese H-Spannung wird
durch die Inverter 6 bis 8 invertiert, um am Ausgangsknoten
Out ein L-Signal zu erzeugen.
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2 ist
ein Zeitdiagramm, das Beziehungen zwischen dem Taktsignal CLK, der
Spannung am Punkt A und der Referenzspannung Vref während der
Operation des Eingangspuffers zeigt.
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Der
Eingangspuffer von 1 hat ein Problem insofern,
als eine Erhöhung
der Taktfrequenz oder eine Verringerung von Toleranzen des elektrischen
Stroms zu einer Fehlfunktion des Eingangspuffers führen kann.
Wie in 2 gezeigt, behält
eine Gate-Spannung (Taktsignal CLK) vom N-Typ-FET 3 eine
Phase bei, die zu jener der Drain-Spannung (Spannung am Punkt A)
vom N-Typ-FET 3 im Wesentlichen entgegengesetzt ist, so
dass eine Signalverschlechterung am Punkt A aufgrund der parasitären Kapazität zwischen
Gate und Drain zutage tritt, wenn das Taktsignal CLK seine Frequenz
erhöht.
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3 ist
ein Zeitdiagramm, das diese Signalverschlechterung zeigt. Bei dem
Beispiel von 3 zeigt sich diese Signalverschlechterung
am Punkt A nur als Verringerung der Toleranzen des elektrischen
Stroms. Durch eine weitere Erhöhung der
Frequenz des Taktsignals CLK wird das Signal am Punkt A jedoch in
dem Maße
weiter verschlechtert, dass das Signal vom Rauschen nicht mehr unterschieden
werden kann. Selbst wenn nur eine Verringerung der Toleranzen des
elektrischen Stroms vorhanden ist, wie in 3 gezeigt,
kann der Inverter 6, der das Signal vom Punkt A als Eingabe
verwendet, möglicherweise
nicht die erwarteten Resultate hervorbringen.
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Daher
wird eine Eingangspufferschaltung benötigt, die eine Hochfrequenztakteingabe
bewältigen
kann. Solch eine Eingangspufferschaltung macht es möglich, Systeme
mit ver schiedenartigen Konfigurationen zu bilden, die zuvor nicht
möglich waren.
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Daher
besteht auf dem Gebiet ferner Bedarf an verschiedenartigen Systemkonfigurationen,
die die Verwendung eines Hochfrequenztaktsignals bewältigen können.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Daher
ist es eine allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Eingangspufferschaltung und Systemkonfigurationen vorzusehen, die dem
oben beschriebenen Bedarf gerecht werden können.
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Ein
anderes und spezifischeres Ziel der vorliegenden Erfindung ist das
Vorsehen einer Eingangspufferschaltung, die eine Hochfrequenztakteingabe
bewältigen
kann.
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Um
die obigen Ziele gemäß der vorliegenden Erfindung
zu erreichen, ist eine Eingangspufferschaltung vorgesehen, die dadurch
gekennzeichnet ist, dass sie umfasst:
einen ersten Verstärker, der
so angeordnet ist, dass er ein Eingangssignal empfängt und
durch Erfassen einer ansteigenden Kante des Eingangssignals eine erste
Veränderung
eines Ausgangssignals veranlasst;
einen zweiten Verstärker, der
so angeordnet ist, dass er das Eingangssignal empfängt und
durch Erfassen einer abfallenden Kante des Eingangssignals eine zweite
Veränderung
des Ausgangssignals veranlasst;
einen Rückführpfad, der das Ausgangssignal
als Rückführsignal
an den ersten Verstärker
und den zweiten Verstärker
zurückleitet,
wobei
der zweite Verstärker
so konfiguriert ist, dass er als Reaktion auf das nach der zweiten
Veränderung
empfangene Rückführsignal
das Ausgangssignal über
eine hohe Impe danz so mit einem ersten Pegel koppelt, dass ein Timing
der ersten Veränderung nur
von dem ersten Verstärker
abhängt,
und der erste Verstärker
so konfiguriert ist, dass er als Reaktion auf das nach der ersten
Veränderung
empfangene Rückführsignal
das Ausgangssignal über
eine hohe Impedanz so mit einem zweiten Pegel koppelt, dass ein
Timing der zweiten Veränderung
nur von dem zweiten Verstärker
abhängt.
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Die
oben beschriebene Vorrichtung verwendet den ersten Verstärker, der
zum Detektieren der ansteigenden Kante des Eingangssignals bestimmt ist,
und verwendet den zweiten Verstärker,
der zum Detektieren der abfallenden Kante des Eingangssignals bestimmt
ist, wobei das Rückführsignal
den ersten Verstärker
und den zweiten Verstärker
so steuert, dass die Zeitlage der Kantendetektion nur von einer Operation
von einem der Verstärker
abhängt,
der gegenwärtig
eine Kante detektiert. Da der dedizierte erste Verstärker und
der dedizierte zweite Verstärker Kanten
ohne gegenseitige Interferenz detektieren können, kann eine akkurate Detektion
der ansteigenden Kanten und der abfallenden Kanten auch dann erreicht
werden, wenn ein Hochfrequenzsignal als Eingangssignal verwendet
wird.
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Noch
ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen von
verschiedenartigen Systemkonfigurationen, die die Verwendung eines Hochfrequenztaktsignals
bewältigen
können.
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Um
das obige Ziel gemäß der vorliegenden Erfindung
zu erreichen, enthält
eine integrierte Schaltungsvorrichtung, die ein erstes Eingangssignal
empfängt,
einen ersten Verstärker,
der eine erste Veränderung
eines Detektionssignals durch Detektieren einer ansteigenden Kante
des ersten Eingangssignals veranlasst, einen zweiten Verstärker, der
eine zweite Veränderung
des Detektionssignals durch Detektieren einer abfallenden Kante
des ersten Eingangssignals veranlasst, einen Rückführpfad, der das Detektionssignal
als Rückführsignal
zu dem ersten Verstärker
und dem zweiten Verstärker
zurückführt, welches Rückführsignal
den zweiten Verstärker
so steuert, dass eine Zeitlage der ersten Veränderung nur von dem ersten
Verstärker
abhängt,
und den ersten Verstärker
so steuert, dass eine Zeitlage der zweiten Veränderung nur von dem zweiten
Verstärker
abhängt,
und eine Schaltung, die synchron mit Veränderungen des Detektionssignals
entsprechend der ersten Veränderung
und der zweiten Veränderung
arbeitet.
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Die
oben beschriebene integrierte Schaltungsvorrichtung kann sowohl
die ansteigenden Kanten als auch die abfallenden Kanten eines Taktsignals
(des ersten Eingangssignals) zum Bewirken der Synchronisation der
Schaltung verwenden, so dass eine maximale Operationsfrequenz der
Schaltung der Frequenz des Taktsignals gleich sein kann. Durch solch
eine Konfiguration wird eine Hochgeschwindigkeitsoperation der integrierten
Schaltungsvorrichtung erreicht.
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Um
das obengenannte Ziel gemäß der vorliegenden
Erfindung zu erreichen, enthält
eine integrierte Schaltungsvorrichtung eine erste Takteingangsschaltung,
die ein erstes Taktsignal empfängt, eine
erste Dateneingangsschaltung, die ein erstes Datensignal synchron
mit dem ersten Taktsignal empfängt,
eine zweite Takteingangsschaltung, die ein zweites Taktsignal empfängt, eine
zweite Dateneingangsschaltung, die ein zweites Datensignal synchron
mit dem zweiten Taktsignal empfängt,
und eine Steuerschaltung, die eine Zeitlage steuert, um den Empfang
des zweiten Datensignals auf der Basis einer Zeitlage zum Starten
des Empfangs des ersten Datensignals zu starten.
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Wenn
die oben beschriebene integrierte Schaltungsvorrichtung verwendet
wird, kann das erste Taktsignal zum Eingeben von Adress-/Befehlssignalen
verwendet werden; und es wird separat von dem zweiten Taktsignal
vorgesehen, das zum Eingeben/Ausgeben von Datensignalen verwendet
werden kann. Da das zweite Taktsignal zur ausschließlichen Verwendung
zur Dateneingabe/-ausgabe vorgesehen ist, muss das erste Taktsignal
mit den Datensignalen nicht synchron sein. Ferner wird die Steuerung der
Zeitlage zum Starten des Empfangs des zweiten Datensignals auf der
Basis der Zeitlage zum Starten des Empfangs des ersten Datensignals
bestimmt, so dass die Zeitlagensteuerung zwischen den zwei Systemen,
die mit den zwei separaten Taktsignalen synchronisiert sind, beibehalten
werden kann.
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Andere
Ziele und weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung gehen aus
der folgenden eingehenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden
Zeichnungen hervor.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Schaltungsdiagramm, das ein Beispiel für einen Eingangspuffer der
verwandten Technik zeigt, der in Halbleitervorrichtungen verwendet
wird;
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2 ist
ein Zeitdiagramm, das Beziehungen zwischen einem Taktsignal, einer
Spannung am Punkt A und einer Referenzspannung Vref während der
Operation des Eingangspuffers von 1 zeigt;
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3 ist
ein Zeitdiagramm, das die Signalverschlechterung zeigt, die durch
den Eingangspuffer detektiert wird;
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4 ist
eine erläuternde
Zeichnung, die eine Eingangspufferschaltung gemäß einem Prinzip der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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5 ist
ein Zeitdiagramm, das Beziehungen zwischen einem Taktsignal und
einer Spannung am Punkt N in der Schaltung von 4 zeigt;
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6 ist
ein Schaltungsdiagramm, das eine erste Ausführungsform der Eingangspufferschaltung gemäß dem Prinzip
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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7 ist
ein Zeitdiagramm, das Spannungsveränderungen an den Punkten A
bis D von 6 zeigt;
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8 ist
ein Schaltungsdiagramm, das eine Variante der ersten Ausführungsform
der Eingangspufferschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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9 ist
ein Schaltungsdiagramm einer zweiten Ausführungsform der Eingangspufferschaltung
gemäß dem Prinzip
der vorliegenden Erfindung;
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10 ist
ein Blockdiagramm einer Vorrichtung, die die Eingangspufferschaltung
der vorliegenden Erfindung zur Taktsignaleingabe verwendet;
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11 ist
eine erläuternde
Zeichnung zum Erläutern
eines Problems eines Taktsignals, das denselben Pegel wie die Referenzspannung
Vref erreicht;
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12 ist
ein Blockdiagramm einer Vorrichtung, die mit einem Mittel zum Verhindern
des Problems eines Zwischenspannungspegels zusätzlich zu der Vorrichtung von 10 versehen
ist;
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13A bis 13D sind
Zeitdiagramme, die Zeitlagenbeziehungen zwischen einem Steuersignal
und dem Taktsignal zeigen;
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14 ist
ein Schaltungsdiagramm von einer Schaltung, die eine Phasenbeziehung
des Taktsignals umkehrt, das internen Elementen zugeführt wird,
in Abhängigkeit
davon, ob eine Verriegelungsoperation bei einer ansteigenden Kante
oder einer abfallenden Kante startet;
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15 ist
ein Schaltungsdiagramm einer Schaltung, die Veränderungen des Taktsignals ermittelt;
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16 ist
ein Blockdiagramm eines Systems, das zwei Taktsignale verwendet;
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17 ist
ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels für eine Schaltung, die ein Steuersignal
zur Energiesteuerung erzeugt;
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18A bis 18D sind
Zeitdiagramme, die Zeitlagenbeziehungen zwischen einem Steuersignal
und einem Echotaktsignal zeigen;
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19 ist
ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels für eine Schaltung, die die Zeitlage
des Steuersignals auf der Basis von Programmen steuern kann;
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20 ist
ein Blockdiagramm einer Schaltung, die eine Seriell-Parallel-Konvertierung
ausführt;
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21A bis 21O sind
Zeitdiagramme zum Erläutern
der Schaltungsoperation von 20;
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22 ist
ein Blockdiagramm einer Schaltung, die das Echotaktsignal mit einer
vorbestimmten Phasenbeziehung zu einem Systemtaktsignal erzeugt;
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23 ist
eine erläuternde
Zeichnung, die ein Beispiel für
eine Anordnung im Inneren eines Chips zeigt; und
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24A bis 24C sind
erläuternde Zeichnungen,
die ein Beispiel für
ein System zeigen, das eine Befehlsübertragung und Datenübertragung unter
Verwendung von zwei Takten ausführt.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nachfolgend
werden ein Prinzip und Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben.
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4 ist
eine erläuternde
Zeichnung, die eine Eingangspufferschaltung gemäß dem Prinzip der vorliegenden
Erfindung zeigt. Die Eingangspufferschaltung 10 von 4 enthält eine
Anstiegskantendetektionseinheit 11, eine Abfallkantendetektionseinheit 12 und
ein Gatter 13.
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Die
Anstiegskantendetektionseinheit 11 detektiert einen Anstieg
des Taktsignals CLK, das an dem Eingangsknoten In eingegeben wird,
und verändert
einen Spannungspegel am Punkt N auf H. Die Abfallkantendetektionseinheit 12 detektiert
einen Abfall des Taktsignals CLK, das am Eingangsknoten In vorgesehen
wird, und schaltet einen Spannungspegel am Punkt N auf L. Das Gatter 13 führt das
Signal, das am Punkt N erscheint, mit einer gewissen Verzögerung einem
Ausgangsknoten Out zu und leitet das verzögerte Signal zurück zu der
Anstiegskantendetektionseinheit 11 und der Abfallkantendetektionseinheit 12.
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Dieses
Rückführsignal
wird zum Steuern des Verbrauchs von elektrischem Strom von internen Schaltungen
der Anstiegskantendetektionseinheit 11 und der Abfallkantendetektionseinheit 12 verwendet. Das
Rückführsignal
steuert die Anstiegskantendetektionseinheit 11 und die
Abfallkantendetektionseinheit 12, so dass ein Anstieg der
Spannung am Punkt N nur von einer Operation der Anstiegskantendetektionseinheit 11 abhängt und
ein Abfall der Spannung am Punkt N nur von einer Operation der Abfallkantendetektionseinheit 12 abhängt.
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5 ist
ein Zeitdiagramm, das Beziehungen zwischen dem Taktsignal CLK und
der Spannung am Punkt N in der Schaltung von 4 zeigt.
Ein Anstieg des Taktsignals CLK, wie in 5 gezeigt,
wird durch die Anstiegskantendetektionseinheit 11 detektiert,
die die Spannung am Punkt N auf H verändert. Als Reaktion auf die
Veränderung
der Spannung des Punktes N auf H wird ein H-Signal, das durch das Gatter 13 verzögert wird,
zu der Anstiegskantendetektionseinheit 11 zurückgeführt. Dieses
zurückgeführte H-Signal
steuert die Strommenge der internen Schaltung der Anstiegskantendetektionseinheit 11 in solch
einem Maße,
dass sich die Spannung am Punkt N nicht verändert. Die Abfallkantendetektionseinheit 12 detektiert
einen Abfall des Taktsignals CLK, um die Spannung am Punkt N auf
L zu verändern.
Beim Umschalten der Spannung am Punkt N auf L führt das Gatter 13 ein
verzögertes
L-Signal zu der Abfallkantendetektionseinheit 12 zurück. Die Strommenge
der internen Schaltung der Abfallkantendetektionseinheit 12 wird
durch das zurückgeführte L-Signal
in solch einem Maße
gesteuert, dass sich die Spannung am Punkt N nicht verändert.
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Durch
die Steuerung der Strommengen der internen Schaltungen wird ein
Anstieg der Spannung am Punkt N nur von der Operation der Anstiegskantendetektionseinheit 11 abhängig und
wird ein Abfall der Spannung am Punkt N nur von der Abfallkantendetektionseinheit 12 abhängig. Unten
folgt eine eingehende Beschreibung dieser Steuerung.
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Der
Punkt N ist ein Verbindungspunkt zwischen der Anstiegskantendetektionseinheit 11 und der
Abfallkantendetektionseinheit 12, die in einer Parallelverbindung
angeordnet sind. Wenn die Spannung am Punkt N zum Beispiel H ist,
ist eine Ausgabe der Anstiegskantendetektionseinheit 11 H
und ist eine Ausgabe der Abfallkantendetektionseinheit 12 schwimmend
(bei einer hohen Ausgangsimpedanz). Dann detektiert die Abfallkantendetektionseinheit 12 einen
Abfall des Taktsignals CLK, um die Spannung am Punkt N zu verringern.
Dabei soll die Abfallkantendetektionseinheit 12 eine L-Ausgabe erzeugen und
soll die Ausgabe der Anstiegskantendetektionseinheit 11 schwimmend
sein. Die Zeitlage der Spannungsveränderung am Punkt N auf L soll
nur durch die Abfallkantendetektionseinheit 12 bestimmt
werden. Um dies zu erreichen, wird der Ausgang der Anstiegskantendetektionseinheit 11 vorzugsweise
in solch einen Ausgangszustand versetzt, dass ein H-Pegel beibehalten
wird, eine Veränderung
der Ausgabe der Abfallkantendetektionseinheit 12 jedoch
nicht behindert wird, bevor die Ausgabe der Abfallkantendetektionseinheit 12 tatsächlich auf
L verändert
wird.
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Um
diesen Ausgangszustand zu erreichen, kann der Ausgang der Anstiegskantendetektionseinheit 11 über eine
hohe Impedanz an einen H-Pegel gekoppelt werden, nachdem die Anstiegskantendetektionseinheit 11,
die den Anstieg des Taktsignals CLK detektiert, ihre Ausgabe auf
den H-Pegel verändert.
Diese Kopplung wird unter der Steuerung des Rückführsignals erreicht. Da die
Ausgabe der Abfallkantendetektionseinheit 12 an diesem
Punkt noch schwimmend ist, behält
die Spannung am Punkt N noch den H-Pegel bei. Bei der Detektion
des Abfalls des Taktsignals CLK verändert dann die Abfallkantendetektionseinheit 12 ihre
Ausgabe von einem schwebenden Zustand auf den L-Pegel (wobei der Ausgang
mit Erde gekoppelt wird). Da die Anstiegskantendetektionseinheit 11 ihren
Ausgang über
die hohe Impedanz gerade noch auf dem H-Pegel gehalten hat, bewirkt
der (mit Erde gekoppelte) L-Ausgang der
Abfallkantendetektionseinheit 12, dass die Spannung am
Punkt N im Wesentlichen L wird. Auf diese Weise wird die Zeitlage
des Abfalls der Spannung am Punkt N lediglich durch die Abfallkantendetektionseinheit 12 bestimmt.
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Ähnlich wird
der Ausgang der Abfallkantendetektionseinheit 12 auf der
Basis des Rückführsignals über eine
hohe Impedanz an den L-Pegel gekoppelt, nachdem die Abfallkantendetektionseinheit 12 durch
das Detektieren einer abfallenden Kante des Taktsignals CLK ihre
Ausgabe auf L verändert. Dadurch
hängt die
Zeitlage eines Anstiegs der Spannung am Punkt N nur von der Operation
der Anstiegskantendetektionseinheit 11 ab.
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Auf
diese Weise können
die Anstiegskantendetektionseinheit 11 und die Abfallkantendetektionseinheit 12 akkurate
Detektionen von ansteigenden Kanten und abfallenden Kanten vorsehen.
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Die
Steuerung des elektrischen Stroms in der Anstiegskantendetektionseinheit 11 gestattet
es auch, dass die Anstiegskantendetektionseinheit 11 auf
eine schnelle Reaktion auf eine Veränderung auf L bei einer nächsten Taktzeitlage
vorbereitet ist, nachdem die Anstiegskantendetektionseinheit 11 einen
Anstieg des Taktsignals CLK detektiert. Ähnlich kann nach dem Detektieren
eines Abfalls des Taktsignals CLK die Abfallkantendetektionseinheit 12 gut auf
eine Veränderung
auf H bei einer nächsten
Taktzeitlage vorbereitet sein, um schnell zu reagieren. Solch eine
Steuerung des elektrischen Stroms trägt auch zum Reduzieren eines übermäßigen Stromverbrauchs
in der Anstiegskantendetektionseinheit 11 und der Abfallkantendetektionseinheit 12 bei.
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6 ist
ein Schaltungsdiagramm, das eine erste Ausführungsform der Eingangspufferschaltung gemäß dem Prinzip
der vorliegenden Erfindung zeigt. Eine Eingangspufferschal tung 15 von 6 enthält eine
Anstiegskantendetektionseinheit 20, eine Abfallkantendetektionseinheit 30,
einen Energiezufuhrabschnittsinverter 40 und Ausgangsabschnittsinverter 41 und 42.
Der Energiezufuhrabschnittsinverter 40 invertiert eine
Energiespannung, die auf einen Energieknoten POWER-on angewendet
wird, und führt das
invertierte Energiesignal der Abfallkantendetektionseinheit 30 zu.
Die Abfallkantendetektionseinheit 30 arbeitet, wenn dieses
invertierte Energiesignal auf einem L-Pegel ist. Die Ausgangsabschnittsinverter 41 und 42 entsprechen
dem Gatter 13 von 4.
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Die
Anstiegskantendetektionseinheit 20 enthält einen Stromspiegelverstärker mit
P-Typ-FETs 21 und 22 und N-Typ-FETs 23 bis 25, einen
P-Typ-FET 26, der eine Ausgabe des Stromspiegelverstärkers als
Gate-Eingabe empfängt,
und einen N-Typ-FET 27, der die Menge des elektrischen
Stroms des Stromspiegelverstärkers
steuert. Ein Taktsignal CLK, das einem Takteingangsknoten CLK-in
zugeführt wird,
wird dem Stromspiegelverstärker
eingegeben, dessen Ausgabe den P-Typ-FET 26 diesbezüglich steuert,
dass er eingeschaltet oder ausgeschaltet ist.
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Die
Abfallkantendetektionseinheit 30 enthält einen Stromspiegelverstärker mit
N-Typ-FETs 31 und 32 und P-Typ-FETs 33 bis 35, einen
N-Typ-FET 36, der eine Ausgabe des Stromspiegelverstärkers als Gate-Eingabe
empfängt,
und einen P-Typ-FET 37 zum Steuern der Strommenge des Stromspiegelverstärkers. Das
Taktsignal CLK, das am Takteingangsknoten CLK-in vorgesehen wird, wird dem Stromspiegelverstärker eingegeben,
dessen Ausgabe den N-Typ-FET 36 auf Ein/Aus steuert.
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Ein
Drain vom P-Typ-FET 26 ist mit einem Drain vom N-Typ-FET 36 verbunden,
und ein Verbindungspunkt zwischen dem P-Typ-FET 26 und
dem N-Typ-FET 36 liefert eine gemeinsame Ausgabe der Anstiegskantendetektionseinheit 20 und
der Abfallkantendetektionseinheit 30. Diese gemeinsame
Ausgabe wird dem Ausgangsabschnittsinverter 41 zugeführt. Eine
Ausgabe des Ausgangsabschnittsinverters 41 wird als Gate-Eingabe dem N-Typ-FET 27 zur Stromsteuerung
der Anstiegskantendetektionseinheit 20 und dem P-Typ-FET 37 zur
Stromsteuerung der Abfallkantendetektionseinheit 30 zugeführt. Ferner
wird die Ausgabe des Ausgangsabschnittsinverters 41 durch
den Ausgangsabschnittsinverter 42 invertiert, um als Ausgangssignal
der Eingangspufferschaltung 15 am Ausgangsknoten Out zugeführt zu werden.
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7 ist
ein Zeitdiagramm, das Spannungsveränderungen an den Punkten A
bis D zeigt, die in 6 angegeben sind. Bei einem
Anstieg des Taktsignals CLK, wie in 7 gezeigt,
ist bei der Spannung A (Spannung am Punkt A), die die Ausgabe des Stromspiegelverstärkers der
Anstiegskantendetektionseinheit 20 ist, ein Abfall zu verzeichnen.
Als Reaktion darauf wird der P-Typ-FET 26 der Anstiegskantendetektionseinheit 20 eingeschaltet,
so dass die Spannung C (Spannung am Punkt C), die die Ausgabe der
Anstiegskantendetektionseinheit 20 ist, einen Anstieg aufweist.
Die Anstiegskantendetektionseinheit 20 detektiert nämlich den
Anstieg des Taktsignals CLK und verändert ihre Ausgabe (Spannung
C) auf H.
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Wenn
die Spannung C H wird, wird die Spannung D (Spannung am Punkt D),
die die Ausgabe des Spannungsabschnittsinverters 41 ist,
mit einer gewissen Verzögerung
auf L geschaltet. Bei Empfang der Spannung D als Rückführsignal
schaltet die Anstiegskantendetektionseinheit 20 den N-Typ-FET 27 aus,
der zur Stromsteuerung der Anstiegskantendetektionseinheit 20 vorgesehen
ist. Das Ausschalten vom N-Typ- FET 27 führt zu einer
Reduzierung der Strommenge des Stromspiegelverstärkers der Anstiegskantendetektionseinheit 20,
wodurch die Spannung A partiell auf den Spannungspegel V1 angehoben
wird, wie in 7 gezeigt. Bei diesem Spannungspegel
V1 behält
der P-Typ-FET einen schwachen Einschaltzustand bei. Der Punkt C,
der der Ausgang der Anstiegskantendetektionseinheit 20 ist, wird
somit über
einen hohen Innenwiderstand vom P-Typ-FET 26 an den H-Spannungspegel
gekoppelt. Als Resultat bleibt die Spannung C auf dem H-Pegel.
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Bei
einer Veränderung
des Taktsignals CLK auf L wird die Spannung B (Spannung am Punkt
B) angehoben, die die Ausgabe des Stromspiegelverstärkers der
Abfallkantendetektionseinheit 30 ist. Als Reaktion darauf
wird der N-Typ-FET 36 der Abfallkantendetektionseinheit 30 eingeschaltet,
um einen Abfall der Spannung C zu bewirken, die die Ausgabe der
Abfallkantendetektionseinheit 30 ist. Die Abfallkantendetektionseinheit 30 detektiert
nämlich
den Abfall des Taktsignals CLK, um ihre Ausgabe, die Spannung C,
auf L zu schalten. Zu diesem Zeitpunkt wird die Ausgabe der Anstiegskantendetektionseinheit 20 über den
hohen Innenwiderstand vom P-Typ-FET 26, der in dem schwachen
Einschaltzustand ist, an den H-Spannungspegel gekoppelt. Deshalb
wird die Zeitlage des Abfalls der Spannung C lediglich durch die
Operation der Abfallkantendetektionseinheit 30 bestimmt.
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Wenn
die Spannung C L erreicht, wird die Spannung D, die von dem Ausgangsabschnittsinverter 41 ausgegeben
wird, nach einer gewissen Verzögerung
auf H gewechselt. Bei Empfang der Spannung D als Rückführsignal
schaltet die Abfallkantendetektionseinheit 30 den P-Typ-FET 37 aus,
der für die
Stromsteuerung der Abfallkantendetektionseinheit 30 vorgese hen
ist. Das Ausschalten vom P-Typ-FET 37 führt zu einer Verringerung der
Strommenge des Stromspiegelverstärkers
der Abfallkantendetektionseinheit 30, wodurch die Spannung
B partiell auf den Spannungspegel V2 verringert wird, wie in 7 gezeigt.
Bei diesem Spannungspegel V2 behält
der N-Typ-FET 36 einen
schwachen Einschaltzustand bei. Der Punkt C, der der Ausgang der Abfallkantendetektionseinheit 30 ist,
wird somit über einen
hohen Innenwiderstand vom N-Typ-FET 36 an den L-Spannungspegel
gekoppelt. Als Resultat bleibt die Spannung C auf dem L-Pegel. Wenn
das Taktsignal CLK zu der nächsten
Zeitlage auf H geschaltet wird, wird lediglich die Operation der
Anstiegskantendetektionseinheit 20 die Zeitlage des Anstiegs
der Spannung C bestimmen.
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Auf
diese Weise detektiert die Eingangspufferschaltung 15 gemäß der ersten
Ausführungsform akkurat
ansteigende Kanten und abfallende Kanten. Ferner gestattet die Stromsteuerung
durch das Rückführsignal,
dass sich die Anstiegskantendetektionseinheit 20 auf die
Erzeugung einer schnellen Antwort auf eine Veränderung auf L zu der nächsten Taktzeitlage
nach dem Detektieren einer ansteigenden Kante des Taktsignals CLK
vorbereitet. Ähnlich
kann die Abfallkantendetektionseinheit 30 nach dem Detektieren
einer abfallenden Kante des Taktsignals CLK eine schnelle Antwort
auf einen Übergang
auf H liefern, der zu der nächsten
Taktzeitlage erfolgt. Auf diese Weise erreicht die Eingangspufferschaltung 15 eine
stabile Operation bei einer hohen Operationsfrequenz.
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8 ist
ein Schaltungsdiagramm, das eine Variante der ersten Ausführungsform
der Eingangspufferschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt. In 8 sind dieselben Elemente wie
jene von 6 mit denselben Bezugszeichen
versehen, und eine Beschreibung derselben wird weggelassen.
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In
der Eingangspufferschaltung 15A von 8 ist zusätzlich zu
der Eingangspufferschaltung 15 von 6 ein Inverter 43 vorgesehen.
Der Inverter 43 und der Inverter 41 bilden eine
Verriegelungsschaltung zum Verriegeln der Spannung am Punkt C. Diese
Konfiguration ermöglicht
es, dass die Spannung C (Spannung am Punkt C) den H-Pegel beibehält, auch
wenn der Spannungspegel V1 von 7 einen
Pegel erreicht, der den P-Typ-FET 26 der Anstiegskantendetektionseinheit 20 völlig ausschaltet. Ähnlich kann
die Spannung C auch dann auf dem H-Pegel bleiben, wenn der Spannungspegel
V2 von 7 auf einen Pegel herabfällt, der den N-Typ-FET 36 der
Abfallkantendetektionseinheit 30 völlig ausschaltet. Deshalb kann
die Operation der Schaltung zuverlässiger gemacht werden. Ferner
dient auch dann, wenn die Spannung, die auf den Energieknoten POWER-on
angewendet wird, ausgeschaltet wird, um die Energiezufuhr zu trennen,
die Datenverriegelungsfunktion der Verriegelungsschaltung zum Beibehalten
des Ausgangssignalpegels, wodurch eine Fehlfunktion von Schaltungen
der nächsten
Stufe verhindert wird.
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Ferner
können
bei dieser Konfiguration, die die Verriegelungsschaltung hat, der
N-Typ-FET 25 und der P-Typ-FET 35, die durch die
Spannung angetrieben werden, die zum Beispiel auf den Energieknoten
POWER-on angewendet wird, weggelassen werden. Das Weglassen dieser
FETs führt
durch das abwechselnde vollständige
Abschalten der Energie der Anstiegskantendetektionseinheit 20 sowie
der Abfallkantendetektionseinheit 30 nacheinander auf der
Basis des Rückführsignals
zu einer weiteren Reduzierung des Energieverbrauchs.
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9 ist
ein Schaltungsdiagramm einer zweiten Ausführungsform der Eingangspufferschaltung
gemäß dem Prinzip
der vorliegenden Erfindung. In 9 sind dieselben
Elemente wie jene von 6 mit denselben Bezugszeichen
versehen, und eine Beschreibung derselben wird weggelassen.
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In 9 enthält die Eingangspufferschaltung 15B die
Anstiegskantendetektionseinheit 20, die Abfallkantendetektionseinheit 30,
eine NAND-Schaltung 44, eine NOR-Schaltung 45,
einen P-Typ-FET 46 und einen N-Typ-FET 47.
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Die
NAND-Schaltung 44 empfängt
an einem Eingang von sich die Spannung C, die die Ausgabe der Anstiegskantendetektionseinheit 20 und
der Abfallkantendetektionseinheit 30 ist, und empfängt an ihrem
anderen Eingang ein Signal, das auf den Energieknoten POWER-on angewendet
wird. Die NOR-Schaltung 45 empfängt an ihrem
einen Eingang die Spannung C, die die Ausgabe der Anstiegskantendetektionseinheit 20 und
der Abfallkantendetektionseinheit 30 ist, und empfängt an ihrem
anderen Eingang eine Umkehrung des Signals, das auf den Energieknoten
POWER-on angewendet wird.
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Wenn
der Energieknoten POWER-on eine H-Spannung (Energie ein) empfängt, dient
sowohl die NAND-Schaltung 44 als auch die NOR-Schaltung 45 als
Inverter, der die Spannung an dem Punkt C als seine Eingabe verwendet.
Wenn der Energieknoten POWER-on mit einer L-Spannung (Energie aus)
versehen wird, gibt die NAND-Schaltung 44 zu allen Zeiten
H aus und erzeugt die NOR-Schaltung 45 zu allen Zeiten
L.
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Als
Resultat werden, wenn die Energie aus ist, der P-Typ-FET 46 und der N-Typ-FET 47 ausgeschaltet,
wobei keine Ausgangsspannung am Ausgangsknoten Out erscheint, der
zwischen den Drains vom P-Typ-FET 46 und vom N-Typ-FET 47 vorgesehen
ist. Das heißt,
der Ausgangsknoten Out ist schwimmend. Zusätzlich wird die Abfallkantendetektionseinheit 30,
die die Ausgabe der NAND-Schaltung 44 als Rückführsignal
empfängt,
völlig
von der Energie getrennt, um in einen inaktiven Zustand versetzt
zu werden, und wird auch die Anstiegskantendetektionseinheit 20,
die die Ausgabe der NOR-Schaltung 45 als Rückführsignal
empfängt,
völlig
von der Energie getrennt, um in einen inaktiven Zustand versetzt
zu werden.
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Wenn
die Energie ein ist, wird die Spannung am Punkt C, die die Ausgabe
der Anstiegskantendetektionseinheit 20 und der Abfallkantendetektionseinheit 30 ist,
durch die NAND-Schaltung 44 und
die NOR-Schaltung 45 invertiert, und das invertierte Signal
wird den Gates vom P-Typ-FET 46 und vom N-Typ-FET 47 zugeführt. Wenn
die Spannung am Punkt C H ist, erzeugt daher der Ausgangsknoten Out
ein H-Signal. Wenn andererseits die Spannung am Punkt C L ist, liefert
der Ausgangsknoten Out ein L-Signal.
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Zusammenfassend
arbeitet die Eingangspufferschaltung 15B von 9 gemäß der zweiten Ausführungsform
genauso wie die Eingangspufferschaltung 15 von 6,
wenn die Energie ein ist. Wenn die Energie aus ist, werden die Anstiegskantendetektionseinheit 20 und
die Abfallkantendetektionseinheit 30 inaktiv gemacht, um
einen übermäßigen Energieverbrauch
zu reduzieren, wobei der Ausgangsknoten Out schwimmt. Auf diese
Weise kann durch das Ein/Aus der Energiespannung die Eingangspufferschaltung 15B der
zweiten Ausführungsform
dahingehend gesteuert werden, dass sie aktiv oder inaktiv ist.
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Gemäß dem Prinzip
der vorliegenden Erfindung, das oben beschrieben ist, erreicht die
Eingangspufferschaltung eine akkurate Detektion von ansteigenden
Kanten und abfallenden Kanten, auch wenn das Eingangstaktsignal
eine hohe Frequenz hat. Die obige Beschreibung erfolgte anhand des
Beispiels einer Takteingabe, wobei aber offensichtlich ist, dass
das Prinzip der vorliegenden Erfindung auf ein beliebiges Eingangssignal
angewendet werden kann.
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Die
Verwendung der Eingangspufferschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung
macht es möglich,
verschiedenartige Systemkonfigurationen vorzusehen, die konventionell
unmöglich
gewesen sind. Unten folgt eine Beschreibung von solchen Konfigurationen.
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10 ist
ein Blockdiagramm einer Vorrichtung, die die Eingangspufferschaltung
der vorliegenden Erfindung zur Taktsignaleingabe nutzt. Eine Vorrichtung 50 von 10 enthält die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B gemäß dem Prinzip
der vorliegenden Erfindung, Master-Verriegelungen 51 und 52,
Slave-Verriegelungen 53 und 54, eine interne Schaltung 55 und
einen Inverter 56 zum Invertieren eines Taktsignals CLK.
Die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B ist dieselbe
wie die Eingangspufferschaltung 15B von 9,
und eine Beschreibung derselben wird weggelassen. Die Master-Verriegelungen 51 und 52 und
die Slave-Verriegelungen 53 und 54 bilden eine
Dateneingangsschaltung 57 vom Verriegelungstyp.
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Die
Taktsignaleingangspufferschaltung 15B ist zur akkuraten
Detektion von ansteigenden Kanten und abfallenden Kanten auch dann
in der Lage, wenn das Eingangstaktsignal eine hohe Frequenz hat. Eine
Eingangspufferschaltung der verwandten Technik (z. B. 1)
hat auch dann nicht die ausreichende Präzision bei der Detektion von
abfallenden Kanten, wenn die Eingangspufferschaltung eine zufriedenstellende
Genauigkeit bei der Detektion von ansteigenden Kanten aufweist.
Solch eine Eingangspufferschaltung kann die Zeitlage von abfallenden Kanten
nicht akkurat genug liefern, um zur Zeitlagensteuerung von Dateneingangsschaltungen
oder dergleichen verwendet zu werden. In 10 wird
die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B jedoch als Eingangspufferschaltung
zum Empfangen der Taktsignaleingabe verwendet, so dass die abfallenden Kanten
des Taktsignals CLK für
die Zeitlagensteuerung verwendet werden können.
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Die
Dateneingangsschaltung 57 ist, wie in 10 gezeigt,
aus den Verriegelungen 51 bis 54 gebildet. Die
Konfiguration von 10 macht es möglich, eine
zweckmäßige Datenlesezeitlage
für die Dateneingangsschaltung 57 festzulegen,
indem als Vorbereitungszeit eine Verzögerung des durch die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B erstellten Taktsignals
CLK verwendet wird.
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Jede
Verriegelung der Dateneingangsschaltung 57 verriegelt Eingangsdaten
bei ansteigenden Kanten eines jeweiligen Eingangstaktes, der ihr
zugeführt
wird. Die Master-Verriegelung 51 empfängt das Taktsignal CLK, um
die Eingangsdaten bei ansteigenden Kanten des Taktsignals CLK zu
verriegeln. Die Slave-Verriegelung 53 empfängt ein
inverses Signal/CLK des Taktsignals CLK (nachfolgend bezeichnet
das Symbol "/" eine Umkehrung),
um die Ausgabe der Master-Verriegelung 51 bei abfallenden Kanten
des Taktsignals CLK zu verriegeln. Die Master-Verriegelung 52 empfängt das
inverse Signal/CLK des Taktsignals CLK, um die Eingangsdaten bei
abfallenden Kanten des Taktsignals CLK zu verriegeln. Die Slave-Verriegelung 54 empfängt das Taktsignal
CLK, um die Ausgabe der Master-Verriegelung 52 bei ansteigenden
Kanten des Taktsignals CLK zu verriegeln. Auf diese Weise werden
sowohl die ansteigenden Kanten als auch die abfallenden Kanten des Taktsignals
CLK als Datenlesezeitlage verwendet, so dass Datenleseoperationen
mit der doppelten Frequenz des Taktsignals CLK ausgeführt werden.
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Die
durch die Dateneingangsschaltung 57 verriegelten Eingangsdaten
werden, wie in 10 gezeigt, der internen Schaltung 55 zugeführt. Die
interne Schaltung 55 ist eine Kernschaltung und dergleichen,
falls die Vorrichtung 50 von 10 beispielsweise
ein RAM ist. Das Taktsignal CLK, das durch die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B detektiert
wird, wird der internen Schaltung 55 zugeführt, die
es zur Zeitlagensteuerung verwendet.
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Eine
Beschreibung unter Bezugnahme auf 10 erfolgte
anhand des Beispiels der Dateneingangsschaltung 57, wobei
jedoch offensichtlich ist, dass die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B in Kombination
mit einer beliebigen Signaleingangsschaltung verwendet werden kann.
Ferner kann eine Konfiguration, die jener von 10 ähnlich ist,
für Signalausgangsschaltungen
verwendet werden, worin sowohl die ansteigenden Kanten als auch
die abfallenden Kanten zum Erreichen einer Synchronisation zwischen
Signalen verwendet werden.
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In
dem System, wie es in 10 gezeigt ist, worin sowohl
die ansteigenden Kanten als auch die abfallenden Kanten des Taktsignals
CLK zum Bewirken der Synchronisation verwendet werden, kann eine
maximale Operationsfrequenz eines Signaleingangs-/-ausgangssystems
der Frequenz des Taktsignals CLK gleich sein. Solch eine Konfiguration
hat den Vorteil, dass das Konstruieren von Printplatten zum Implementieren
von Systemen einfacher wird.
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Die
Taktsignaleingangspufferschaltung 15B gemäß dem Prinzip
der vorliegenden Erfindung ist zur Datenübertragung unter Verwendung
von Hochfrequenzsignalen geeignet und kann somit zum Beispiel mit
dem SSTL-(stub series terminated logic)-Schnittstellenstandard für hohe Geschwindigkeit und
kleine Amplituden verwendet werden, der als Industriestandard durch
die JEDEC (eine der Electronics Industries Association in den Vereinigten
Staaten angegliederte Organisation) eingesetzt worden ist. Leider
hat der SSTL das Problem, dass ein Signalpegel während einer Energieherabschaltperiode des
Systems denselben Pegel wie die Referenzspannung Vref annimmt.
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11 ist
eine erläuternde
Zeichnung zum Erklären
des Problems, dass das Taktsignal CLK denselben Pegel wie die Referenzspannung
Vref annimmt. Wie in 11 gezeigt, hat das Taktsignal
CLK während
der Energieherabschaltperiode denselben Pegel wie die Referenzspannung
Vref, und es enthält ein
geringes Rauschen, das durch verschiedene Ursachen untergemischt
ist. Wenn solch ein Taktsignal CLK der Eingangspufferschaltung der
verwandten Technik (z. B. 1) eingegeben
wird, könnte
die Eingangspufferschaltung dieses geringe Rauschen als Signale
detektieren, um falsche Taktimpulse zu erzeugen. Dasselbe Problem
kann, abgesehen von den Eingangstaktsignalen, auch bei anderen Eingangssignalen
beobachtet werden.
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Dieses
Problem eines Zwischenspannungspegels kann überwunden werden, indem ein
Steuersignal zum Steuern des Ein/Aus der Taktsignaleingangspufferschaltung 15B von 9 gemäß der vorliegenden
Erfindung vorgesehen wird. Unten wird ein Verfahren zum Überwinden
dieses Problems beschrieben.
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12 ist
ein Blockdiagramm einer Vorrichtung, die mit Mitteln zum Verhindern
des Problems eines Zwischenspannungspegels zusätzlich zu der Vorrichtung von 10 verse hen
ist. In 12 sind dieselben Elemente wie
jene von 10 mit denselben Bezugszeichen
versehen, und eine Beschreibung derselben wird weggelassen.
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Eine
Vorrichtung 50A von 12 enthält die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B gemäß dem Prinzip
der vorliegenden Erfindung, die interne Schaltung 55, den
Inverter 56, die Dateneingangsschaltung 57 und
eine Energiesteuereinheit 58.
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Die
Energiesteuereinheit 58 empfängt ein Steuersignal FLAG.
Das Steuersignal FLAG gibt eine Zeitlage an, zu der eine Taktsignaleingabe
startet.
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13A bis 13D sind
Zeitdiagramme, die Zeitlagenbeziehungen zwischen dem Steuersignal
FLAG und dem Taktsignal CLK zeigen. 13A und 13B und 13C und 13D zeigen verschiedene Zeitlagenbeziehungen zwischen
dem Steuersignal FLAG und dem Taktsignal CLK. Wie in 13A bis 13D gezeigt,
wird das Steuersignal FLAG zu einer Zeitlage, wenn das Taktsignal
CLK von dem Pegel der Referenzspannung Vref auf echte Taktimpulse
wechselt, auf H geschaltet.
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Die
Energiesteuereinheit 58 von 12 erzeugt
ein Signal mit L-Pegel, bevor das Steuersignal FLAG auf H wechselt.
Dieses Signal mit L-Pegel wird auf den Energieknoten POWER-on der
Taktsignaleingangspufferschaltung 15B angewendet. Dadurch wird
die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B in einen anfänglichen
inaktiven Zustand versetzt. Die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B in
dem inaktiven Zustand gibt auch dann keine falschen Taktimpulse
aus, wenn an ihrem Taktsignaleingang ein Zwischenspannungspegel
zugeführt
wird.
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Nachdem
das Steuersignal FLAG auf H gewechselt hat, erzeugt die Energiesteuereinheit 58 ein H-Signal.
Dieses H-Signal
von der Energiesteuereinheit 58 wird dem Energiekno ten
POWER-on der Taktsignaleingangspufferschaltung 15B zugeführt, um sie
zu aktivieren. Da das Steuersignal FLAG zu Beginn des Taktsignals
CLK auf H gewechselt wird, detektiert die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B ein
echtes Taktsignal CLK und sieht das detektierte Taktsignal CLK für die interne
Schaltung 55 und die Dateneingangsschaltung 57 vor.
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Auf
diese Weise kann die Steuerung des Ein/Aus der Energie der Eingangsschaltung
durch das Steuersignal verhindern, dass die Eingangsschaltung in
solchen Systemen wie etwa dem SSTL ein Signal mit einem Zwischenspannungspegel
detektiert.
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Wie
in 13A bis 13D gezeigt,
existieren zwei verschiedene Zeitlagenbeziehungen zwischen dem Taktsignal
CLK und dem Steuersignal FLAG. In der Zeitlagenbeziehung, die in 13A und 13B gezeigt
ist, initiiert die Dateneingangsschaltung 57 die Verriegelung
der Signaleingabe bei einer ansteigenden Kante des Taktsignals CLK.
In der Zeitlagenbeziehung, die in 13C und 13D gezeigt ist, startet die Dateneingangsschaltung 57 das
Verriegeln des eingegebenen Signals bei einer abfallenden Kante
des Taktsignals CLK. In dem System, das sowohl die ansteigenden
Kanten als auch die abfallenden Kanten verwendet, wie bei der vorliegenden
Erfindung, werden die ansteigenden Kanten und die abfallenden Kanten
vorzugsweise jedoch untereinander unterschiedslos behandelt.
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Um
diese unterschiedslose Behandlung zu erreichen, werden die folgenden
Einstellungen bevorzugt. Wenn die Verriegelungsoperation wie in 13A und 13B bei
der ansteigenden Kante des Taktsignals CLK startet, wird das Taktsignal
CLK, das der internen Schaltung 55 und der Dateneingangsschaltung 57 zugeführt wird,
vorzugsweise so eingestellt, dass es dieselbe Phase wie das Eingangstaktsignal
CLK hat. Wenn die Verriegelungsoperation andererseits wie in 13C und 13D bei
der abfallenden Kante des Taktsignals CLK beginnt, wird das Taktsignal
CLK, das der internen Schaltung 55 und der Dateneingangsschaltung 57 zugeführt wird,
wünschenswerterweise
so eingestellt, dass es eine zu dem Eingangstaktsignal CLK entgegengesetzte
Phase hat.
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14 ist
ein Schaltungsdiagramm einer Schaltung, die die Phasenbeziehung
des Taktsignals CLK, das den internen Elementen zugeführt wird,
in Abhängigkeit
davon umkehrt, ob die Verriegelungsoperation bei einer ansteigenden
Kante oder einer abfallenden Kante startet.
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Die
Schaltung von 14 enthält die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B von 9,
eine Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 und eine
Schaltanordnung 61. Die Taktsignaleingangspufferschaltung 15B detektiert
das Eingangstaktsignal CLK und gibt das Taktsignal CLK aus. Das
Taktsignal CLK von der Taktsignaleingangspufferschaltung 15B und
ein inverses Taktsignal/CLK, das durch den Inverter 56 invertiert
ist, werden der Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 und
der Schaltanordnung 61 zugeführt.
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Die
Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 empfängt das
Steuersignal FLAG zusätzlich zu
dem Taktsignal CLK und dem inversen Taktsignal/CLK. Die Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 ermittelt,
ob sich das Taktsignal CLK während
der H-Periode des Steuersignals FLAG von H auf L verändert oder
sich während
derselben Periode von L auf H verändert. Wenn sich das Taktsignal
CLK von H auf L verändert,
führt die
Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 ein H-Signal
an einem Ausgangsknoten L1 und ein L-Signal an einem Ausgangsknoten
L2 zu. Falls sich das Taktsignal CLK andererseits von L auf H verändert, gibt
die Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 ein L-Signal
am Ausgangsknoten L1 und ein H-Signal am Ausgangsknoten L2 aus.
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Die
Schaltanordnung 61 enthält
P-Typ-FETs 62 bis 65 und N-Typ-FETs 66 bis 69,
die jeweils mit einem entsprechenden der P-Typ-FETs 62 bis 65 parallel
verbunden sind. Jeder der P-Typ-FETs 62 und 64 und
der N-Typ-FETs 67 und 69 ist mit dem Ausgangsknoten
L1 der Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 als Gate-Eingang
versehen. Jeder der P-Typ-FETs 63 und 65 und der
N-Typ-FETs 66 und 68 hat einen Gate-Eingang, der
mit dem Ausgangsknoten L2 der Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 verbunden
ist.
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Wenn
sich das Taktsignal CLK von H auf L verändert, erreicht der Ausgangsknoten
L1 H und erreicht der Ausgangsknoten L2 L, so dass die P-Typ-FETs 63 und 65 und
die N-Typ-FETs 67 und 69 eingeschaltet
werden. Dies führt
dazu, dass ein Ausgangsknoten CLKO der Schaltanordnung 61 das
inverse Taktsignal/CLK erzeugt und ein Ausgangsknoten/CLKO das Taktsignal
CLK liefert.
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Wenn
sich das Taktsignal CLK von L auf H verändert, erreicht der Ausgangsknoten
L1 L und erreicht der Ausgangsknoten L2 H, so dass die P-Typ-FETs 62 und 64 und
die N-Typ-FETs 66 und 68 eingeschaltet
werden. Dies führt
dazu, dass der Ausgangsknoten CLKO der Schaltanordnung 61 das Taktsignal
CLK erzeugt und der Ausgangsknoten/CLKO das inverse Taktsignal/CLK
liefert.
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Auf
diese Weise hat das Taktsignal CLK, das internen Schaltungen zugeführt wird,
eine Phase, die in Abhängigkeit
davon umgekehrt wird, ob die Verriegelungsoperation bei der ansteigenden
Kante oder bei der abfallenden Kante startet.
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Die
Taktimpulsanordnungsbestimmungseinheit 60 von 14 ermittelt,
ob sich das Taktsignal CLK während
der "Ein"-Periode des Steuersignals FLAG von H
auf L oder von L auf H verändert.
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15 ist
ein Schaltungsdiagramm einer Schaltung, die die Veränderungen
des Taktsignals ermittelt. Wie in 15 gezeigt,
halten eine Verriegelung 70 und eine Verriegelung 71 chronologisch
Signalpegel des Taktsignals CLK, die während der H-Periode des Steuersignals
FLAG eingegeben werden. Wenn sich nämlich das Taktsignal CLK von
H auf L verändert,
halten die Verriegelung 71 und die Verriegelung 70 H
bzw. L. Eine Ausgabe der Verriegelung 71 wird einem Eingang
einer UND-Schaltung 72 zugeführt, und eine Ausgabe der Verriegelung 70 wird über einen
Inverter 73 dem anderen Eingang der UND-Schaltung 72 zugeführt. Die
Ausgabe der Verriegelung 70 wird auch einem Eingang einer UND-Schaltung 74 zugeführt, und
die Ausgabe der Verriegelung 71 wird über einen Inverter 75 dem
anderen Eingang der UND-Schaltung 74 zugeführt. Deshalb
ist in diesem Fall die Ausgabe der UND-Schaltung 72 H und
ist die Ausgabe der UND-Schaltung 74 L.
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Wenn
sich andererseits das Taktsignal CLK während der H-Periode des Steuersignals
FLAG von L auf H verändert,
speichern die Verriegelung 71 und die Verriegelung 70 L
bzw. H. In diesem Fall erzeugt die UND-Schaltung 72 eine
L-Ausgabe und liefert die UND-Schaltung 74 eine H-Ausgabe.
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Auf
diese Weise kann ermittelt werden, ob sich das Taktsignal CLK während der
H-Periode des Steuersignals FLAG von H auf L oder von L auf H verändert.
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Die
Vorrichtung von 12 verwendet das Steuersignal
FLAG, um das Problem des Zwischenspannungspegels zu verhindern.
In 12 wird das Steuersignal FLAG extern bereitge stellt,
aber es gibt Fälle,
bei denen das Steuersignal FLAG intern erzeugt werden muss. Unten
folgt eine Beschreibung derartiger Fälle.
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Bei
Datenschreiboperationen einer Speichervorrichtung liefert zum Beispiel
ein Controller ein Taktsignal an die Speichervorrichtung und führt der Speichervorrichtung
synchron mit dem Taktsignal auch ein Adresssignal zu. Ferner führt der
Controller ein Datensignal, das zu speichern ist, der Speichervorrichtung
synchron mit dem Taktsignal zu. Im Allgemeinen ist der Controller
mit einer großen
Anzahl von Speicherchips verbunden, so dass die Hilfe von Puffern
erforderlich ist, um das Taktsignal und das Adresssignal zuzuführen. Aufgrund
einer Verzögerung,
die durch diese Puffer verursacht wird, kann es passieren, dass
das Taktsignal, das durch die Speichervorrichtung empfangen wird,
mit dem zu speichernden Datensignal nicht mehr synchron ist. Um dies
zu vermeiden, wird in einem herkömmlichen System
ein Niederfrequenztaktsignal verwendet, so dass die Verzögerung,
die durch die Puffer verursacht wird, ignoriert werden kann. Herkömmlicherweise
begrenzt nämlich
die Pufferverzögerung
eine maximale Taktfrequenz, die in dem System verwendbar ist.
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Als
Reaktion darauf ist ein System vorgeschlagen worden, wie es unten
beschrieben ist.
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16 ist
ein Blockdiagramm eines Systems, das zwei Taktsignale verwendet.
Das System von 16 enthält einen Controller 100 und
einen Speicher 110. Der Controller 100 enthält eine
Kernschaltung 101, eine Systemtaktausgangsschaltung 102,
eine Adress-/Befehlsausgangsschaltung 103, eine Echotaktausgangsschaltung 104,
eine Echotakteingangsschaltung 105, eine Datenausgangsschaltung 106 und
eine Dateneingangsschaltung 107. Der Speicher 110 enthält eine
Kernschaltung 111, eine Systemtakteingangsschaltung 112,
eine Adress-/Befehlseingangsschaltung 113, eine Echotakteingangsschaltung 114,
eine Echotaktausgangsschaltung 115, eine Dateneingangsschaltung 116 und
eine Datenaungangsschaltung 117.
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In
dem Controller 100 erzeugt die Kernschaltung 101 ein
Systemtaktsignal SCLK und führt
es der Systemtaktausgangsschaltung 102 zu. Ferner erzeugt
die Kernschaltung 101 ein Adress-/Befehlssignal ADD/CMD
synchron mit dem Systemtaktsignal SCLK und führt es der Adress-/Befehlsausgangsschaltung 103 zu.
Das Systemtaktsignal SCLK wird durch die Systemtaktausgangsschaltung 102 des Controllers 100 der
Systemtakteingangsschaltung 112 des Speichers 110 zugeführt. Das
Adress-/Befehlssignal ADD/CMD wird durch die Adress-/Befehlsausgangsschaltung 103 des
Controllers 100 der Adress-/Befehlseingangsschaltung 113 des
Speichers 110 zugeführt.
In dem Speicher 110 empfängt die Adress-/Befehlseingangsschaltung 113 das Adress-/Befehlssignal
ADD/CMD synchron mit dem Systemtaktsignal SCLK, das von der Systemtakteingangsschaltung 112 zugeführt wird.
Das Systemtaktsignal SCLK, das durch die Systemtakteingangsschaltung 112 empfangen
wird, und das Adress-/Befehlssignal ADD/CMD, das durch die Adress-/Befehlseingangsschaltung 113 empfangen
wird, werden der Kernschaltung 111 des Speichers 110 zugeführt.
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Zuerst
wird eine Datenschreiboperation beschrieben. In dem Controller 100 erzeugt
die Kernschaltung 101 ein Echotaktsignal SCLK, das der Echotaktausgangsschaltung 104 zugeführt wird,
und bringt ein Datensignal DATA synchron mit dem Echotaktsignal
SCLK hervor, um es der Datenausgangs schaltung 106 zuzuführen. Das
Echotaktsignal ECLK wird über
die Echotaktausgangsschaltung 104 des Controllers 100 der
Echotakteingangsschaltung 114 des Speichers 110 zugeführt. Das
Datensignal DATA wird über
die Datenausgangsschaltung 106 des Controllers 100 der
Dateneingangsschaltung 116 des Speichers 110 zugeführt. In
dem Speicher 110 empfängt
die Dateneingangsschaltung 116 das Datensignal DATA synchron
mit dem Echotaktsignal ECLK von der Echotakteingangsschaltung 114.
Das Datensignal DATA, das durch die Dateneingangsschaltung 116 empfangen
wird, wird der Kernschaltung 111 des Speichers 110 zugeführt.
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Als
Nächstes
wird eine Datenleseoperation beschrieben. In dem Speicher 110 bringt
die Kernschaltung 111 das Echotaktsignal ECLK hervor, um es
der Echotaktausgangsschaltung 115 zuzuführen, und erzeugt auch das
Datensignal DATA synchron mit dem Echotaktsignal ECLK, um es für die Datenausgangsschaltung 117 vorzusehen.
Die Echotaktausgangsschaltung 115 des Speichers 110 sendet das
Echotaktsignal ECLK an die Echotakteingangsschaltung 105 des
Controllers 100. Die Datenausgangsschaltung 117 des
Speichers 110 überträgt das Datensignal
DATA zu der Dateneingangsschaltung 107 des Controllers 100.
In dem Controller 100 empfängt die Dateneingangsschaltung 107 das
Datensignal DATA synchron mit dem Echotaktsignal ECLK von der Echotakteingangsschaltung 105.
Das Datensignal DATA, das durch die Dateneingangsschaltung 107 empfangen
wird, wird dann zu der Kernschaltung 101 des Controllers 100 übertragen.
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Auf
diese Weise wird das Systemtaktsignal SCLK, das zum Eingeben des
Adress-/Befehlssignals ADD/CMD verwendet wird, separat von dem Echotaktsignal
ECLK vorgesehen, das zum Eingeben/Ausgeben des Datensignals DATA
verwendet wird, so dass das Problem der Pufferverzögerung, die
der Taktsignalfrequenz eine Grenze auferlegt, überwunden werden kann. Das
heißt,
da das Echotaktsignal ECLK zur ausschließlichen Verwendung zur Dateneingabe-/-ausgabe
vorgesehen ist, muss das Systemtaktsignal SCLK mit dem Datensignal DATA
nicht mehr synchron sein.
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In
diesem System ist jedoch das Problem des Zwischenspannungspegels
vorhanden, wie in 11 gezeigt. Da insbesondere
das Echotaktsignal ECLK mehr auf zwei Wegen als auf einem Weg übertragen
wird, hat das Echotaktsignal ECLK zwangsläufig einen Zwischenspannungspegel
während
einer Umschaltperiode des Echotaktsignals ECLK.
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Wie
zuvor in 12 gezeigt, kann die Steuerung
des Eingangspuffers durch das Steuersignal FLAG diesbezüglich, dass
der Eingangspuffer eingeschaltet wird, das Problem des Zwischenspannungspegels
vermeiden. In der Vorrichtung von 12 wird
das Steuersignal FLAG extern vorgesehen, um den Eingangspuffer zu
steuern. Falls diese Konfiguration auf das System von 16 angewendet
wird, liefert der Controller 100 das Steuersignal FLAG
an den Speicher 110, und der Speicher 110 steuert
die Systemtakteingangsschaltung 112 auf der Basis des Steuersignals
FLAG. Was das Echotaktsignal ECLK anbelangt, kann ein Steuersignal
innerhalb des Speichers 110 erzeugt werden, um die Echotakteingangsschaltung 114 auf
der Basis dieses Steuersignals zu steuern. Dasselbe trifft auf den
Controller 100 zu, so dass der Controller 100 ein
Steuersignal intern erzeugen kann, um die Echotakteingangsschaltung 105 zu steuern.
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17 ist
ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels für eine Schaltung, die ein Steuersignal
zur Energiesteuerung erzeugt. Eine Steuersignalerzeugungsschaltung 120 von 17 enthält Verriegelungen 121-1 bis 121-10,
NAND-Schaltungen 122 bis 130 und Inverter 131 bis 141.
In 17 ist als Beispiel eine Erzeugung des Steuersignals
gezeigt, wenn Daten in den Speicher 110 von 16 geschrieben
werden.
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Die
Verriegelungen 121-1 bis 121-10 sind seriell verbunden,
um ein Schieberegister zu umfassen. Die ungeradzahligen Verriegelungen
empfangen das Taktsignal CLK über
die NAND-Schaltung 128 und den Inverter 137. Die
geradzahligen Verriegelungen werden über die NAND-Schaltung 128 und
die Inverter 138 und 139 mit einer Umkehrung des
Taktsignals CLK versehen. Somit verschiebt das Schieberegister,
das die Verriegelungen 121-1 bis 121-10 umfasst, die
Daten einmal in jedem halben Zyklus des Taktsignals CLK nach rechts.
Das Schieberegister speichert ein Schreibsignal WRITE, das durch
den Inverter 131 vorgesehen wird.
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Die
NAND-Schaltungen 122 bis 126 detektieren eine
zweckmäßige Zeitlage
auf der Basis des Schreibsignals WRITE, das in dem Schieberegister gespeichert
ist. Die detektierte Zeitlage wird über die Inverter 132, 134 und 136 der
NAND-Schaltung 127 zugeführt. Eine
Ausgabe der NAND-Schaltung 127 wird einem Eingang der NAND-Schaltung 128 zugeführt, und
der andere Eingang der NAND-Schaltung 128 empfängt das
Taktsignal CLK. Auf diese Weise akzeptiert das Schieberegister zu
der Zeitlage, die durch die NAND-Schaltungen 122, 124 und 126 detektiert
wird, kein neues Schreibsignal WRITE.
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Die
Zeitlage, die durch die NAND-Schaltungen 123 bis 125 detektiert
wird, wird über
die entsprechenden Inverter 133 bis 135 der NAND-Schaltung 129 zugeführt. Eine
Ausgabe der NAND-Schaltung 129 wird durch den Inverter 140 invertiert,
um ein Energiesteuerungssignal POWER zu erzeugen. Die durch die
NAND-Schaltung 123 detektierte Zeitlage wird einem Eingang
der NAND-Schaltung 130 zugeführt, und der andere Eingang
der NAND-Schaltung 130 empfängt das Taktsignal CLK. Eine
Ausgabe der NAND-Schaltung 130 wird durch den Inverter 141 invertiert,
um ein Steuersignal DD-FLAG zu erzeugen, das die Zeitlage der Dateneinleseoperation
angibt. Eine eingehende Beschreibung des Steuersignals DD-FLAG folgt
später.
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Das
so erzeugte Energiesteuerungssignal POWER steuert die Echotakteingangsschaltung 114 von 16.
In 16 ist die Energiesteuerung für die Echotakteingangsschaltung 114 durch
eine gepunktete Linie dargestellt, die von der Kernschaltung 111 ausgeht.
Indem eine Schaltung für
jeden Befehl vorgesehen wird, die jener von 17 ähnlich ist, kann
die Zeitlage zum Erzeugen des Energiesteuerungssignals POWER (und
des Steuersignals DD-FLAG) auf der Basis eines Befehls erhalten
werden, der dem Speicher 110 erteilt wird (bei dem Beispiel
von 17 wird der Schreibbefehl WRITE erteilt). Ferner
können
Schaltungen, die jener von 17 ähnlich sind,
in dem Controller 100 von 16 verwendet
werden. Die Energiesteuerung für die
Echotakteingangsschaltung 105 ist durch eine gepunktete
Linie dargestellt, die von der Kernschaltung 101 des Controllers 100 ausgeht.
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18A bis 18D sind
Zeitdiagramme, die Zeitlagenbeziehungen zwischen dem Steuersignal
DD-FLAG und dem Echotaktsignal ECLK zeigen. 18A und 18B zeigen Zeitlagenbeziehungen, die sich von
denen von 18C und 18D unterscheiden.
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Das
Steuersignal DD-FLAG gibt eine Startzeitlage einer Datenleseoperation
an, wenn das Datensignal DATA synchron mit dem Echotaktsignal ECLK
gelesen wird. In der folgenden Beschreibung wird eine Impulslänge des
Echotaktsignals ECLK als ein Zyklus bezeichnet. Das Steuersignal
DD-FLAG hat eine Dauer, die länger
als ein Zyklus und kürzer als
ein Zyklus zuzüglich
der L-Periode des Echotaktsignals ECLK ist, die zwischen einem Ende
eines Zwischenspannungspegels und dem Beginn des folgenden H-Pegels
liegt. Sowohl 18A als auch 18C zeigt eine akzeptable maximale Länge des Steuersignals
DD-FLAG, d. h. einen Zyklus zuzüglich der
Dauer der L-Periode des Echotaktsignals ECLK. Sowohl in 18B als auch 18D bleibt das Echotaktsignal
ECLK für
zwei Zyklen im Anschluss an den Zwischenspannungspegel auf L und
wechselt nach diesen zwei Zyklen mit dem L-Pegel auf H. In diesem Fall
beträgt
die akzeptable maximale Länge
des Steuersignals DD-FLAG drei Zyklen (ein Zyklus zuzüglich zwei
Zyklen), wie in 18A und 18C gezeigt.
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Die
Zeitlage zum Starten des Lesens des Datensignals DATA wird durch
Vornehmen einer logischen UND-Operation zwischen dem Steuersignal DD-FLAG
und dem Echotaktsignal ECLK bestimmt, und eine erste Änderung
von einer logischen Null auf eine logische Eins in dem Resultat
der UND-Operation kennzeichnet die Zeitlage zum Starten des Datenlesens.
In 18A und 18B oder 18C und 18D startet
die Datenleseoperation des Datensignals DATA zu der Zeitlage, die
durch einen schraffierten Taktimpuls des Echotaktsignals ECLK gekennzeichnet
ist. Wie aus einem Vergleich zwischen 18A und 18B sowie 18C und 18D ersichtlich ist, lässt das Steuersignal DD-FLAG
zwei Zyklen mit Versatz (Zeitlagenfehler) zu, wenn das Steuersignal
DD-FLAG die akzeptable maximale Länge hat. Wenn nämlich die
Schaltung von 17 das Steuersignal DD-FLAG
erzeugt, um die Zeitlage zum Starten der Datenleseoperation des
Datensignals DATA zu definieren, kann das Echotaktsignal ECLK, das
von dem Controller 100 für den Speicher 110 vorgesehen
wird, einen Zeitlagenfehler von bis zu zwei Zyklen bezüglich des
Steuersignals DD-FLAG haben, das innerhalb des Speichers 110 erzeugt
wird. Diese Toleranz für
den Versatz macht die Konstruktion des Systems viel einfacher.
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In
der Schaltung von 17 wird die Zeitlage zum Ausgeben
des Steuersignals DD-FLAG durch Drahtverbindungen innerhalb der
Schaltung bestimmt und ist also deterministisch. Alternativ dazu kann
diese Zeitlage unter der Steuerung von Programmen variiert werden.
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19 ist
ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels für eine Schaltung, die die Zeitlage
des Steuersignals DD-FLAG auf der Basis von Programmen steuern kann.
Die Schaltung von 19 enthält eine erste Zeitlagenschaltung 150 und
eine zweite Zeitlagenschaltung 160.
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Die
erste Zeitlagenschaltung 150 enthält Verriegelungen 151-1 bis 151-5,
NOR-Schaltungen 152-1 bis 152-4, NAND-Schaltungen 153-1 bis 153-5,
Register 154-1 und 154-2 sowie Inverter 155-1 bis 155-5.
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Die
Verriegelungen 151-1 bis 151-5 sind seriell verbunden,
um ein Schieberegister wie in der Schaltung von 17 zu
bilden. Das Taktsignal CLK wird entweder über den Inverter 155-3 oder über die Inverter 155-4 und 155-5 den
Verriegelungen 151-1 bis 151-5 zugeführt. Ein
Befehl CMD, der durch das Schieberegister gelesen wird, wird einmal
in jedem halben Zyklus nach rechts verschoben. Die NAND-Schaltungen 153-1 bis 153-4 empfangen
Daten, die in dem Schieberegister gespeichert sind, und detektieren
zweckmäßige Zeitlagen
auf der Basis der empfangenen Daten.
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Die
Register 154-1 und 154-2 speichern Daten, wodurch
eine vorbestimmte Zeitlage selektiert wird. Die in den Registern 154-1 und 154-2 gespeicherten
Daten werden durch die NOR-Schaltungen 152-1 bis 152-4 decodiert,
und das decodierte Resultat aktiviert eine der NAND-Schaltungen 153-1 bis 153-4,
die der vorbestimmten Zeitlage entspricht. Dann wird ein Signal
der selektierten Zeitlage der zweiten Zeitlagenschaltung 160 über die NAND-Schaltung 153-5 zugeführt.
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Die
zweite Zeitlagenschaltung 160 enthält Verriegelungen 161-1 bis 161-16,
Schaltanordnungen 162-1 bis 162-16, Register 163-1 bis 163-4,
Inverter 164-1 bis 164-12 und NAND-Schaltungen 165-1 bis 165-4.
In der zweiten Zeitlagenschaltung 160 sind die Elemente
außer
den Registern 163-1 bis 163-4 und den Schaltanordnungen 162-1 bis 162-16 funktionell
dieselben wie jene der Schaltung von 17, und
eine Beschreibung von ihnen wird weggelassen.
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Daten,
die in den Registern 163-1 bis 163-4 gespeichert
sind, bestimmen eine vorbestimmte Zeitlage. Die Daten, die in den
Registern 163-1 bis 163-4 gespeichert sind, und
eine Umkehrung derselben von den Invertern 164-1 bis 164-4 werden
durch jeweilige Decodierkombinationen den Schaltanordnungen 162-1 bis 162-16 zugeführt.
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Jede
der Schaltanordnungen 162-1 bis 162-16 enthält eine
NOR-Schaltung 170, einen Inverter 171, einen N-Typ-FET 172 und
einen P-Typ-FET 173. Die NOR-Schaltung 170 empfängt die
Daten (und/oder deren Umkehrung), die in den Registern 163-1 bis 163-4 gespeichert
sind. Der Inverter 171 empfängt eine Ausgabe der NOR-Schaltung 170. Der
N-Typ-FET 172 und der P-Typ-FET 173 werden durch
die NOR-Schaltung 170 bzw. den Inverter 171 angetrieben.
Wenn alle Eingaben für
die NOR-Schaltung 170 L sind, werden der N-Typ-FET 172 und
der P-Typ-FET 173 eingeschaltet. Auf diese Weise wird eine
der Ausgaben von den Verriegelungen 161-1 bis 161-16,
die der eingeschalteten Schaltanordnung entspricht, als Steuersignal
DD-FLAG über
die Inverter 164-5 und 164-6 ausgegeben.
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Auf
diese Weise wird die DD-FLAG-Erzeugungszeitlage auf der Basis der
in Registern gespeicherten Daten gesteuert. Da Programme (gespeicherte
Daten) zum Steuern der DD-FLAG-Erzeugungszeitlage
verwendet werden können,
kann die flexible Konstruktion des Systems erreicht werden.
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Das
Steuersignal DD-FLAG kann einen Zeitlagenfehler in gewissem Grade
tolerieren, wie es zuvor unter Bezugnahme auf 18A bis 18D beschrieben
wurde. Wenn das Steuersignal DD-FLAG und das Echotaktsignal ECLK
jedoch zusammen die Datenlesezeitlage von Daten definieren, dürfen diese Daten
nur einen Zeitlagenfehler haben, der innerhalb eines Zyklus liegt.
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Unter
erneuter Bezugnahme auf 16 wird die
Kernschaltung 111 des Speichers 110 auf der Basis
des Systemtaktsignals SCLK betrieben. Falls ein Versatz, der größer als
ein Zyklus ist, zwischen dem Echotaktsignal ECLK und dem Systemtaktsignal SCLK
vorhanden ist, können
die Daten, die auf der Basis des Echotaktsignals ECLK empfangen
werden, nicht korrekt in eine Speicherkernschaltung der Kernschaltung 111 geschrieben
werden.
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Zum
Verhindern dieses Problems wird auf die empfangenen Daten eine Seriell-Parallel-Konvertierung
angewendet. 20 ist ein Blockdiagramm einer
Schaltung, die die Seriell-Parallel-Konvertierung
ausführt. 21A bis 21-O sind
Zeitlagendiagramme zum Erläutern
der Schaltungsoperation von 20.
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Die
Schaltung von 20 enthält einen Eingangspuffer 180,
Verriegelungen 181-1 bis 181-4, Verriegelungen 182-1 bis 182-4,
Signalleitungen SL1 und SL2, Schreibverstärker verriegelungen 183-1 bis 183-4,
einen ersten Taktgenerator 184 und einen zweiten Taktgenerator 185.
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Unter
Bezugnahme auf 20 und 21A bis 21-O liest der Eingangspuffer 180 Daten
R1 bis R4 sukzessive synchron mit dem Echotaktsignal ECLK. Die Daten
R1 bis R4 werden durch die Verriegelungen 181-1 bis 181-4 unter
Verwendung der jeweiligen Takte Φ1
bis Φ4
gehalten, die durch den ersten Taktgenerator 184 auf der
Basis des Echotaktsignals ECLK erzeugt werden. Die Daten R1 bis
R4, die in den jeweiligen Verriegelungen 181-1 bis 181-4 gespeichert
sind, bleiben für
vier Zyklen darin gespeichert, bevor die nächsten Daten empfangen werden. Da
die Daten R1 bis R4 in den jeweiligen Verriegelungen 181-1 bis 181-4 für eine Dauer
von mehr als einem Zyklus bleiben, kann das Systemtaktsignal SCLK
verwendet werden, um die Daten R1 bis R4 von den jeweiligen Verriegelungen 181-1 bis 181-4 zu
lesen, selbst wenn das Systemtaktsignal SCLK um mehr als einen Zyklus
von dem Echotaktsignal ECLK versetzt ist.
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Bei
dem Beispiel von 20 erzeugt der zweite Taktgenerator 185 Takte Φ5 und/Φ5, wie in 21F bzw. 21G gezeigt,
auf der Basis des Systemtaktsignals SCLK. Diese Takte Φ5 und/Φ5 werden
durch die Verriegelungen 182-1 bis 182-4 verwendet,
um Daten von den jeweiligen Verriegelungen 181-1 bis 181-4 zu
lesen. Die Verriegelungen 182-1 und 182-3 geben
die gespeicherten Daten an die Signalleitung SL1 aus, und die Verriegelungen 182-2 und 182-4 geben
die gespeicherten Daten an die Signalleitung SL2 aus. Daten auf
den Signalleitungen SL1 und SL2 sind in 21H bzw. 21I gezeigt. Wie in 21H und 21I gezeigt, werden die Daten in einer vorbestimmten
Reihenfolge sequentiell ausgegeben.
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Der
Takt Φ5
kann zum Empfangen der Daten R1 und R2 verwendet werden, solange
der Takt Φ5 während einer
Periode erscheint, wenn die Verriegelung 181-1 die Daten
R1 hält
und die Verriegelung 181-2 die Daten R2 hält. Ferner
kann der Takt/Φ5 zum
Empfangen der Daten R3 und R4 verwendet werden, solange der Takt/Φ5 während einer
Periode erscheint, wenn die Verriegelung 181-3 die Daten
R3 hält
und die Verriegelung 181-4 die Daten R4 hält. Dadurch
kann die Zeitlagendifferenz zwischen dem Systemtaktsignal SCLK und
dem Echotaktsignal SCLK in gewissem Maße toleriert werden.
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Bei
dem Beispiel von 20 erzeugt der zweite Taktgenerator 185 ferner
die Takte Φ6
und/Φ6 auf
der Basis des Systemtaktsignals SCLK. Die Takte Φ6 und/Φ6 sind in
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21J und 21K gezeigt.
Unter Verwendung dieser Takte Φ6
und/Φ6
lesen die Schreibverstärkerverriegelungen 183-1 bis 183-4 die
Daten, die auf den Signalleitungen SL1 und SL2 erscheinen.
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Die
Schreibverstärkerverriegelungen 183-1 und 183-3 verwenden
eine ansteigende Kante des Taktes Φ6, um die Daten zu lesen, und
die Schreibverstärkerverriegelungen 183-2 und 183-4 verwenden
eine ansteigende Kante des Taktes/Φ6, um die Daten zu lesen. Falls
die Daten R1 und R2 auf der Basis des Taktes Φ6 um einen halben Zyklus desselben
verschoben werden, können
die Daten R1 bis R4 zeitlich ausgerichtet werden, wie in 21L bis 21O gezeigt.
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Auf
diese Weise trägt
die Seriell-Parallel-Konvertierung der empfangenen Daten dazu bei, eine
korrekte Datendetektion unter Verwendung des Systemtaktsignals SCLK
zu erreichen, auch wenn ein Versatz zwischen dem Systemtaktsignal
SCLK und dem Echotaktsignal ECLK vorhanden ist.
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Unter
erneuter Bezugnahme auf 16 wird das
Echotaktsignal ECLK durch die Kernschaltung 111 des Speichers 110 während der
Zeit der Datenleseoperation von dem Speicher 110 intern
erzeugt, wie zuvor beschrieben. Dieses intern erzeugte Echotaktsignal
ECLK behält
vorzugsweise eine vorbestimmte Zeitlage mit dem Systemtaktsignal
SCLK bei.
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22 ist
ein Blockdiagramm einer Schaltung, die das Echotaktsignal ECLK mit
einer vorbestimmten Phasenbeziehung zu dem Systemtaktsignal SCLK
erzeugt. Die Schaltung von 22 enthält die Systemtakteingangsschaltung 112 (siehe 16),
die Echotaktausgangsschaltung 115 (siehe 16),
DLLs (Verzögerungsregelschleifen) 210 und 220,
Phasenkomparatoren 231 und 232, eine XOR-Schaltung 233 sowie
UND-Schaltungen 234 und 235.
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Die
DLL 210 enthält
Verzögerungsleitungen 211 und 212,
ein Registerarray 213 und einen Registercontroller 214.
Der Registercontroller 214 empfängt Phasenvergleichsresultate
von dem Phasenkomparator 231 und steuert das Registerarray 213 auf
der Basis der Phasenvergleichsresultate. Das Registerarray 213 stellt
die Anzahl von Verzögerungselementen
ein, die in den Verzögerungsleitungen 211 und 212 enthalten
sind, um eine Verzögerung
eines Signals zu steuern, das die Verzögerungsleitungen 211 und 212 durchläuft. Die
DLL 210 wird zum Erzeugen eines Signals verwendet, das
erhalten wird, indem das Systemtaktsignal SCLK um 180 Grad in der
Phase verzögert
wird.
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Das
Systemtaktsignal SCLK, das durch die Systemtakteingangsschaltung 112 detektiert
wird, wird über
die UND-Schaltung 234 der DLL 210 und den Phasenkomparatoren 231 und 232 zugeführt. Das
Systemtaktsignal SCLK, das der DLL 210 zugeführt wird,
durchläuft
die Verzögerungsleitung 212 und
wird um eine Verzögerungszeit
T1 verzögert. Das
Systemtaktsignal SCLK mit der Verzögerungszeit T1 wird der Verzögerungsleitung 211 von
der Verzögerungsleitung 212 zugeführt und
weiter um die Verzögerungszeit
T1 verzögert.
Eine Ausgabe der Verzögerungsleitung 211 ist
somit das Systemtaktsignal SCLK, das die doppelte Verzögerungszeit T1
(d. h. die Verzögerungszeit 2T1)
hat. Das Systemtaktsignal SCLK mit der Verzögerungszeit 2T1 wird dem
Phasenkomparator 231 eingegeben. Der Phasenkomparator 231 vergleicht
Phasen zwischen dem Systemtaktsignal SCLK mit der Verzögerungszeit 2T1 und
dem ursprünglichen
Systemtaktsignal SCLK und steuert die DLL 210, um die zwei
Phasen gleich zu machen. Als Resultat wird die Verzögerungszeit 2T1 auf
360 Grad in der Phase (einen Taktzyklus) eingestellt. Das Systemtaktsignal
SCLK mit einer Verzögerung
von 180 Grad (Verzögerungszeit
T1) wird der DLL 220 von der Verzögerungsleitung 212 zugeführt.
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Die
DLL 220 enthält
Verzögerungsleitungen 221 bis 223,
ein Registerarray 224 und einen Registercontroller 225.
Der Registercontroller 225 empfängt Phasenvergleichsresultate
von dem Phasenkomparator 232 und steuert das Registerarray 224 auf
der Basis der Phasenvergleichsresultate. Das Registerarray 224 stellt
die Anzahl von Verzögerungselementen
ein, die in den Verzögerungsleitungen 221 bis 223 enthalten
sind, um eine Verzögerung eines
Signals zu steuern, das die Verzögerungsleitungen 221 bis 223 durchläuft.
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Das
Systemtaktsignal SCLK mit der Verzögerung von 180 Grad von der
DLL 210 wird der Verzögerungsleitung 221 zugeführt. Die
Verzögerungsleitung 221 erlegt
dem Systemtaktsignal SCLK die Verzögerungszeit T2 auf, das bereits
die Verzö gerung
von 180 Grad aufweist. Als Resultat ist eine Ausgabe der Verzögerungsleitung 221 das
Systemtaktsignal SCLK mit einer Verzögerungszeit von 180 Grad zuzüglich T2.
Ferner wird das ursprüngliche Systemtaktsignal
SCLK der Verzögerungsleitung 222 der
DLL 220 zugeführt.
Die Verzögerungsleitung 222 verursacht
dieselbe Verzögerung
wie die der Verzögerungsleitung 221 und
gibt das Systemtaktsignal SCLK mit der Verzögerungszeit T2 aus.
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Das
Systemtaktsignal SCLK, das von der Verzögerungsleitung 221 um
180 Grad zuzüglich
T2 verzögert
ist, und das Systemtaktsignal SCLK, das von der Verzögerungsleitung 222 um
T2 verzögert ist,
werden der XOR-Schaltung 233 eingegeben. Die XOR-Schaltung 233 erzeugt
somit das Echotaktsignal SCLK, das die doppelte Frequenz des Systemtaktsignals
SCLK und die Verzögerungszeit
T2 hat. Dieses Echotaktsignal SCLK wird von der Echotaktausgangsschaltung 115 ausgegeben.
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Das
Echotaktsignal SCLK, das von der Echotaktausgangsschaltung 115 ausgegeben
wird, wird auch dem Phasenkomparator 232 zugeführt. Der
Phasenkomparator 232 vergleicht Phasen zwischen dem Echotaktsignal
SCLK, das die Verzögerungszeit
T2 hat, und dem ursprünglichen
Systemtaktsignal SCLK und steuert die DLL 220, um die zwei
Phasen gleich zu machen. Als Resultat wird die Verzögerungszeit
T2 auf 360 Grad (einen Taktzyklus) eingestellt. Diese Einstellung
bewirkt, dass das Echotaktsignal SCLK eine Phasenverzögerung von 360
Grad gegenüber
dem Systemtaktsignal SCLK aufweist.
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Das
Echotaktsignal SCLK hat eine Frequenz, wie oben erwähnt, die
zweimal so groß wie die
des Systemtaktsignals SCLK ist. Denn das System der vorliegenden
Erfindung verwendet sowohl ansteigende Kanten als auch abfallende
Kanten des Taktsignals CLK (d. h. des Systemtaktsignals SCLK) beim Bewirken
der Synchronisation. Die Verwendung von beiden Kantentypen verdoppelt
die Operationsfrequenz von internen Schaltungen, so dass das Echotaktsignal
ECLK die doppelte Frequenz des Systemtaktsignals SCLK haben muss.
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Ferner
empfängt
die Verzögerungsleitung 223 das
Steuersignal DD-FLAG über
die UND-Schaltung 235 und verzögert das Steuersignal DD-FLAG um
einen Taktzyklus. Zum Bewirken einer Verzögerung um einen Taktzyklus
bei dem Steuersignal DD-FLAG gibt es einen besonderen Grund. Die Schaltung
von 17 erzeugt das Steuersignal DD-FLAG, ohne die
Verzögerung
des Echotaktsignals ECLK zu berücksichtigen.
Da eine Verzögerung von
einem Zyklus bei dem Echotaktsignal ECLK vorhanden ist, muss auch
das Steuersignal DD-FLAG denselben Verzögerungsbetrag haben.
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Die
UND-Schaltung 234 wird zum Betreiben der Schaltung von 22 nur
verwendet, wenn ein Lesebefehl Read erteilt wird. Ferner wird die UND-Schaltung 235 zum
Gestatten des Durchgangs des Steuersignals DD-FLAG nur verwendet,
wenn ein Schreibbefehl Write erteilt wird, damit ein betreffender
Teil der Schaltung arbeiten kann. Das Vorsehen dieser Gatter (UND-Schaltungen 234 und 235) trägt dazu
bei, einen übermäßigen Energieverbrauch zu
reduzieren.
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Auf
diese Weise erzeugt die Schaltung von 22 das
Echotaktsignal ECLK, das eine vorbestimmte Phasenbeziehung zu dem
Systemtaktsignal SCLK hat. Im Wesentlichen tritt das Umschalten
zwischen H und L des Echotaktsignals ECLK zu derselben Zeitlage
wie das Umschalten zwischen H und L des Systemtaktsignals SCLK auf.
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Die
Schaltung von 22 ist vorzugsweise in der Mitte
eines Chips des Speichers 110 angeordnet. Das heißt, es ist
vorzuziehen, einen Speicherkern des Speicherchips in zwei symmetrische
Unterkerne zu teilen und die Schaltung von 22 zwischen
diesen zwei Unterkernen anzuordnen.
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23 ist
eine erläuternde
Zeichnung, die ein Beispiel für
eine Anordnung im Inneren eines Chips zeigt. Wie in 23 gezeigt,
enthält
ein Speicherchip 240 Adress-/Befehlseingangsanschlüsse 215,
Dateneingangs-/-ausgangsanschlüsse 251,
einen Adressbus 252, einen Datenbus 253, geteilte Speicherkerne 254 und 255 sowie
eine DLL-Schaltungseinheit 256. Adress-/Befehlssignale,
die an den Adress-/Befehlseingangsanschlüssen 250 eingegeben
werden, werden den Speicherkernen 254 und 255 über den
Adressbus 252 zugeführt.
Daten, die von den Speicherkernen 254 und 255 gelesen
werden oder in sie geschrieben werden, werden von den jeweiligen
Dateneingangs-/-ausgangsanschlüssen 251 über den
Datenbus 253 ausgegeben oder an ihnen eingegeben.
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Die
DLL-Schaltungseinheit 256, die zum Beispiel die Schaltung
von 22 ist, wird zum Einstellen von Zeitlagenbeziehungen
zwischen dem Systemtaktsignal SCLK und dem Echotaktsignal SCLK verwendet.
In 23 sind die Daten auf dem Adressbus 252 mit
dem Systemtaktsignal SCLK synchron, und die Daten auf dem Datenbus 253 sind
mit dem Echotaktsignal SCLK synchron.
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Die
Konfiguration von 23 macht es leichter, Signale
von der DLL-Schaltungseinheit 256 auf verschiedene Teile
innerhalb des Chips zu verteilen. Da die DLL-Schaltungseinheit 256 zum
Bewirken der Synchronisation der Speicherkerne 254 und 255 verwendet
wird, kann das Systemtaktsignal SCLK in einer Richtung des Signalflusses
ausgebreitet werden.
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23 hat
die Konfiguration, bei der der Speicherkern in zwei Einheiten geteilt
ist. Jedoch kann der Speicherkern in mehr als zwei Unterkerne geteilt
werden, und die DLL-Schaltungseinheiten können in
jedem Spalt zwischen diesen Unterkernen angeordnet sein. Diese Konfiguration
ergibt dieselben Vorteile, die oben beschrieben sind.
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Oben
erfolgten die Beschreibungen bezüglich
der Konfigurationen zum Steuern von Zeitlagen zwischen verschiedenen
Synchronisationen, wenn ein System zwei verschiedene Taktsignale
verwendet. Unten wird ein Beispiel für eine Systemimplementierung
erläutert,
wenn zwei verschiedene Taktsignale verwendet werden.
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24A bis 24C sind
erläuternde Zeichnungen,
die ein Beispiel für
ein System zeigen, das eine Befehlsübertragung und Datenübertragung unter
Verwendung von zwei Takten ausführt.
Ein System von 24A enthält einen Puffer 301,
der über Widerstände R3 mit
einem Host-Bus (nicht gezeigt) verbunden ist, Master-Verbindungen
Master-C-Link-A und Master-C-Link-B, die mit dem Puffer 301 über Widerstände R1 verbunden
sind, Master-Verbindungen Master-D-Link-A, Master-D-Link-B, Master-D-Link-C
und Master-D-Link-D, die mit dem Puffer 301 über Widerstände R2 verbunden
sind, und Speichermodule 300-1 bis 300-4, die
mit jeweiligen Master-Verbindungen verbunden sind. Jedes der Speichermodule 300-1 bis 300-4 enthält einen
Registerpuffer 310, Speicherchips 311 und 312,
Sockel 313 und 314 und ein Register IC 315 (315a und 315b in 24B und 24C). 24B zeigt eine Konfiguration im Inneren von einem
der Speichermodule 300-1 bis 300-4. 24C ist eine Draufsicht auf die Konfiguration
von 24B.
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In 24A bis 24C sind
Signalleitungen zum Übertragen
des Systemtaktsignals SCLK, des Adresssignals ADD und des Befehlssignals
CMD als Master-Verbindungen Master-C-Link-A und Master-C-Link-B
sowie Slave-Verbindung Slave-C-Link gezeigt. Ferner sind Signalleitungen
zum Übertragen des
Echotaktsignals ECLK und des Datensignals DATA als Master-Verbindungen Master-D-Link-A, Master-D-Link-B,
Master-D-Link-C
und Master-D-Link-D sowie Slave-Verbindung Slave-D-Link gezeigt. Zwischen
den Master-Verbindungen und den Slave-Verbindungen ist der Registerpuffer 310 zum
Antreiben sich lang erstreckender Signalleitungen vorgesehen. Die
Konfiguration von 24A bis 24C mag
anders als die Konfiguration von 16 aussehen,
führt aber
dieselben Operationen wie die Konfiguration von 16 aus,
falls einer der Speicherchips selektiert wird und der Registerpuffer 310 ignoriert
wird.
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Ferner
ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen
begrenzt, sondern verschiedene Veränderungen und Abwandlungen
können
vorgenommen werden, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.