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Diese Erfindung betrifft eine wasserabweisende Glasplatte. Genauer betrifft
diese Erfindung eine wasserabweisende Glasplatte, die geeignet ist für ein
Fenster von Fahrzeugen, Gebäuden, Häuser oder dergleichen und ein Verfahren
zur Herstellung einer solchen wasserabweisenden Glasplatte.
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Um die Oberfläche eines Glassubstrates wasserabweisend zu machen, wird
eine wasserabweisende Schicht, wie eine fluorbasierte Schicht, auf der
Oberfläche gebildet. Eine wasserabweisende Glasplatte, die eine
wasserabweisende Schicht aufweist, wird für ein Fenster von Fahrzeugen oder
Gebäuden verwendet. Bei einem solchen Fenster ist die Glasplatte als Substrat
üblicherweise aus einer Glaszusammensetzung, wie einem Natronkalksilicat,
das ein Alkalimetall enthält, zusammengesetzt.
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Die offengelegte Japanische Patentveröffentlichung Nr. 60-40254 offenbart
eine wie oben beschriebene wasserabweisende Glasplatte, die eine
Grundierungsschicht mit einer Dicke von 0,1 um oder mehr, welche durch
Aufbringen einer Silanverbindung, wie ein Silanhaftmittel, auf einer Oberfläche
einer Glasplatte gebildet wird und eine dünne Schicht aus einer Verbindung mit
einer Polyfluoralkylgruppe auf der Grundierungsschicht umfasst. Die
organischen Polymerketten in der Grundierungsschicht, die dicker ist als üblich,
sind so verhakt, dass die Härte der wasserabweisenden Schicht bis zu einem
gewissen Grad beibehalten wird.
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Die offengelegte Japanische Patentveröffentlichung Nr. 4-338137 offenbart
eine wasserabweisende Glasplatte, die eine SiO&sub2;-basierte monomolekulare
Schicht aufweist, wobei Nichtmetallatome in der Schicht teilweise durch
Fluoralkylgruppen ersetzt sind.
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Die Schicht kann durch ein Sol-Gel-Verfahren, bei dem Fluoralkylsilan eines der
Ausgangsmaterialien ist, erzeugt werden. Ein beschriebenes Beispiel für die
Dicke der monomolekularen Schicht ist 0,18 um.
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Die offengelegte Japanische Patentveröffentlichung Nr. 4-239633 offenbart
eine wasser- und ölabweisende Schicht, die ein Substrat, wie eine Glasplatte,
eine erste Schicht, die eine unebene Oberfläche aufweist, welche aus einer
Mischung aus Silicatglas und feinen Partikeln auf der Glasplatte gebildet ist,
und eine zweite monomolekulare Schicht, die eine Fluorkohlenstoffgruppe auf
der ersten Schicht umfasst, aufweist. Die erste Schicht weist eine Unebenheit
von ungefähr 10 um auf, welche die wasserabweisende Wirkung der zweiten
Schicht, die eine Dicke zwischen 1 um und 5 um aufweist, verbessern kann.
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Die offengelegte Japanische Patentveröffentlichung Nr. 5-238781 offenbart
einen wasserabweisenden Glasgegenstand, der eine Grundierungsschicht aus
Siliciumoxid und eine wasserabweisende Schicht aufweist, die aus einem
Agens, das eine Perfluoralkylgruppe beinhaltet, gebildet wird. Obwohl die
Bildungsarten der Siliciumoxidgrundierungsschicht, wie ein Pyrolyseverfahren,
ein Sol-Gel-Verfahren und ein Vakuumbestäubungsverfahren in einer
sauerstoffhaltigen Atmosphäre, offenbart sind, wird nicht beschrieben,
welches der bevorzugte Zustand der Grundierungsschicht bezüglich der.
Bindungsstruktur ist.
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Die offengelegte Japanische Patentveröffentlichung Nr. 4-132637 offenbart
eine gegenüber Verunreinigungen beständige Glasplatte, die eine
monomolekulare Schicht aufweist, welche aus oberflächenaktiven Agenzien,
umfassend eine wasser- und ölabweisende Fluorkohlenstoffgruppe,
zusammengesetzt ist. Diese monomolekulare Schicht kann gebildet werden,
indem ein Silan-basiertes oberflächenaktives Agens, das eine
Fluorkohlenstoffgruppe umfasst, über die Sauerstoff- und Stickstoffatome
direkt an die Oberfläche der Glasplatte gebunden wird. Obwohl diese Technik
auf die Oberfläche einer Schutzschicht, die sich auf einer Glasplatte befindet,
angewandt werden kann, wird nicht genau beschrieben, was eine bevorzugte
Schutzschicht ist.
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Die oben beschriebenen wasserabweisenden Glasplatten können keine
Langzeitbeständigkeit bezüglich der wasserabweisenden Wirkung bereitstellen,
die ausreichend ist, um den Anforderungen für die Verwendung der Glasplatte
in Fahrzeugen oder Gebäuden zu genügen.
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Als Glasplatte für Fenster von Fahrzeugen oder Gebäuden, wird eins
wasserabweisende Glasplatte, die eine hochgradig wetter-, chemikalien- und
abriebbeständige Schicht aufweist, in zunehmendem Masse benötigt. Deshalb
stellt es ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung dar, eine
wasserabweisende Glasplatte bereitzustellen, welche die wasserabweisende
Eigenschaft für eine lange Verwendungsdauer beibehalten kann.
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Hinsichtlich eines ersten Aspektes der vorliegenden Erfindung, wird eine
wasserabweisende Glasplatte nach Anspruch 1 bereitgestellt.
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Hinsichtlich eines anderen Aspektes, stellt die vorliegende Erfindung ein
Verfahren zur Herstellung einer wasserabweisenden Glasplatte nach Anspruch
5 bereit.
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Die erste Schicht wirkt als Grundierungsschicht und ermöglicht es der zweiten
Schicht, die als wasserabweisende Schicht fungiert, stark an die Oberfläche
des Glassubstrates zu adhärieren. Einer der Gründe dafür ist, dass Siliciumoxid
die Fähigkeit besitzt, gut an eine Glasplatte zu adhärieren. Desweiteren stellen
die Hydroxylgruppen auf der Oberfläche der ersten Schicht gemäss der
vorliegenden Erfindung bessere Reaktionsstellen für eine organische
Siliciumverbindung bereit, verglichen mit einer Grundierungsschicht, die nur aus
Siliciumdioxid besteht. Folglich kann die erste Schicht der vorliegenden
Erfindung die zweite Schicht stärker an das Glassubstrat zu binden. Deshalb
wird eine wasserabweisende Glasplatte bereitgestellt, die eine
Langzeitbeständigkeit, genauer eine ausreichende Wetter-, Chemikalien- und
Abriebbeständigkeit für eine lange Verwendungsdauer, aufweist.
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Die Dicke der ersten Schicht als Grundierungsschicht kann frei aus dem Bereich
von 10 nm bis 100 nm gewählt werden. Wenn die erste Schicht dünner als 10
nm ist, kann die Schicht die Wanderung der Alkaliionen aus der Glasplatte in
die Schichten nicht wirkungsvoll verhindern, wodurch die wasserabweisende
Wirkung während einer Langzeitverwendung beeinträchtigt wird. Wenn die
erste Schicht dicker als 100 nm ist, kann die Schicht die abriebbeständige
Eigenschaft nicht wirkungsvoll aufrechterhalten. Von ersterem Gesichtspunkt
her, ist es bevorzugt, dass die Dicke der ersten Schicht 20 nm oder mehr
beträgt, während es von dem letzteren Gesichtspunkt her bevorzugt ist, dass
die Dicke der Schicht 80 nm oder weniger beträgt.
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Die zweite Schicht weist als wasserabweisende Schicht eine Dicke von
ungefähr 0,2 nm bis etwa 40 nm auf. Die zweite Schicht ist hauptsächlich aus
den wasserabweisenden Agenzien zusammengesetzt, welche chemisch an die
erste Schicht absorbieren, um fest an das Glassubstrat zu adhärieren, die
zweite Schicht kann jedoch alle möglichen wasserabweisende Agenzien
beinhalten, welche physikalisch an die Oberfläche der ersten Schicht
absorbieren, solang der Gegenstand der Erfindung erreicht werden kann.
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Die Dicke von ungefähr 0,2 nm entspricht der Breite der molekularen Kette von
-CF&sub2;-, während die Länge des Moleküls, das durch CF&sub3;(CF&sub2;)&sub7;(CH&sub2;)&sub2;Si(OCH&sub3;)&sub3;
dargestellt ist, ungefähr 2 nm beträgt. Wenn die zweite Schicht eine
Schichtstruktur aufweist, die aus ungefähr fünf bis zehn der durch die obige
Formel dargestellten Moleküle zusammengesetzt ist, welche auf der Oberfläche
des Substrates liegen, wird die Dicke auf ungefähr 15 nm geschätzt. Im Fall
der Schichtstruktur, die aus ungefähr 30 Molekülen zusammengesetzt ist, wird
die Dicke auf 40 nm geschätzt.
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Es wird bevorzugt, dass die Dicke der wasserabweisenden Schicht zwischen
ungefähr 0,2 nm und ungefähr 15 nm liegt und mehr bevorzugt liegt die Dicke
zwischen ungefähr 0,2 nm und ungefähr 2 nm. Deshalb ist es bevorzugt, dass
ein wasserabweisendes Agens, das eine organische Siliciumverbindung
umfasst, auf die Oberfläche der ersten Schicht aufgebracht wird, so dass eine
zweite Schicht gebildet wird, die eine wie oben beschriebene Dicke aufweist.
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Die erste Schicht ist nicht aus stöchiometrischem Siliciumdioxid (SiO&sub2;)
zusammengesetzt, sondern kann im Wesentlichen aus Siliciumoxid bestehen,
wobei die Sauerstoffatome, die an die Siliciumatome gebunden sind, teilweise
durch Hydroxylgruppen ersetzt sind, d. h. ein Siliciumoxidhydroxid. Eine zu
geringe Anzahl an Hydroxylgruppen führt dazu, die guten Reaktionsstellen mit
einem wasserabweisenden Agens zu verringern, während eine zu grosse
Anzahl an Hydroxylgruppen dazu führt, die Festigkeit der ersten Schicht
herabzusetzen. Deshalb ist es bevorzugt, dass die erste Schicht aus SiOx(OH)Y
zusammengesetzt ist, wobei 1,7 ≤ x < 2,0 und y = 4-2x ist. Mit einer solchen
ersten Schicht wird eine beständigere wasserabweisende Glasplatte
bereitgestellt.
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Während die erste Schicht vollständig aus Siliciumoxidhydroxid bestehen kann,
kann sie gegebenenfalls weitere Komponenten enthalten, solang sie ihre
Funktion, die zweite Schicht an das Glassubstrat zu binden, erfüllen kann.
Somit kann die erste Schicht beispielsweise ein anderes Metalloxid, wie
Zirkoniumoxid oder Titanoxid, enthalten, solang der Gegenstand der Erfindung
erreicht werden kann. Sie kann ebenfalls andere Nebenprodukte des
Wärmeschrittes, der zur Bildung der ersten Schicht verwendet wurde,
enthalten.
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In den begleitenden Zeichnungen ist:
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Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform der Struktur der
wasserabweisenden Glasplatte der vorliegenden Erfindung.
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Wie in Fig. 1 gezeigt, umfasst eine Ausführungsform einer wasserabweisenden
Glasplatte der vorliegenden Erfindung ein Glassubstrat 1, das aus einer
Alkalimetall-enthaltenden Glaszusammensetzung, wie Natronkalksilicatglas,
einer Grundierungsschicht 2 auf dem Glassubstrat 1 und einer
wasserabweisenden Schicht 3 auf der Grundierungsschicht 2
zusammengesetzt ist. Wie oben beschrieben, ist die Grundierungsschicht 2 im
Wesentlichen aus SiOx(OH)y (1,7 ≤ x < 2,0, y = 4-2x) zusammengesetzt. Die
wasserabweisende Schicht 3 weist eine Dicke von ungefähr 0,2 nm bis
ungefähr 40 nm auf.
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Die Grundierungsschicht 2 kann durch ein chemisches
Dampfabscheidungsverfahren, wie ein chemisches Thermodampfabscheidungsverfahren
und ein chemisches Plasmadampfabscheidungsverfahren, ein
Vakuumabscheidungsverfahren, ein physikalisches
Dampfabscheidungsverfahren, wie ein Vakuumbestäubungsverfahren und ein
Flüssigphasenverfahren, wie ein Sol-Gel-Verfahren gebildet werden. Ein
Flüssigphasenverfahren wird bevorzugt, da leicht eine hochreine und homogene
Schicht gebildet werden kann. Als Flüssigphasenverfahren kann auch das
Verfahren genannt werden, bei dem SiO&sub2; aus einer wässrigen Lösung von
H&sub2;SiF&sub6;, die gesättigtes SiO&sub2; enthält, präzipitiert wird.
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Im Fall des Sol-Gel-Verfahrens stellt Siliciumalkoxid ein typisches SiO&sub2;-
Ausgangsmaterial dar. Als Alkoxid können Ethoxid, Isopropoxid, Butoxid oder
dergleichen verwendet werden und genauer können Tetramethoxysilan,
Tetraethoxysilan und Methyltriethoxysilan oder dergleichen eingebracht
werden. Eine hochmolekulare Alkylsilicatart, wie "ETHYLSILICAT 40"
hergestellt durch Colcoat Co., Ltd. und "MS56" hergestellt durch Mitsubishi
Chemical Corporation, kann anstelle von Siliciumalkoxid verwendet werden.
Die oben beschriebenen Rohmaterialverbindungen werden hydrolysiert, um eine
Beschichtungslösung herzustellen. Eine kommerziell verfügbare
Glasbeschichtungslösung, die hydrolysiertes Alkoxysilan umfasst, wie "HAS-
10" hergestellt durch Colcoat Co., Ltd., "CERAMICA G-02-6" hergestellt durch
Nichiita Laboratory und "ATRON NSI-500" hergestellt durch Nippon Soda Co.,
Ltd., kann ebenfalls verwendet werden, so dass das Hydrolysierungsverfahren
weggelassen werden kann.
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Siliciumalkoxid kann durch Rühren mit Wasser, einem Hydrolysekatalysator und
einem Lösungsmittel, wie Alkohol, und dann durch Stehenlassen für eine
gegeben Zeit hydrolysiert werden. Als Katalysator kann eine anorganische
Säure, wie Salzsäure und Schwefelsäure oder eine organische Säure, wie
Essigsäure und Zitronensäure eingebracht werden. Als Lösungsmittel kann ein
wasserlösliches organisches Lösungsmittel, dargestellt durch einen Alkohol,
wie Methanol, Ethanol, Propanol und Butanol oder ein Keton, wie Aceton und
Methylethylketon, wie auch Wasser, verwendet werden. Als wasserlösliches
organisches Lösungsmittel können auch Ethylcellosolve, Butylcellosolve,
Cellosolveacetat, Diacetonalkohol, Tetrahydrofurfurylalkohol und Mesityloxid
genannt werden. Die Mischung aus dem organischen Lösungsmittels und
Wasser kann auch für das Lösungsmittel verwendet werden.
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Die hydrolysierte Verbindung wird auf die Oberfläche des Glassubstrates 1
durch verschiedene Beschichtungsverfahren aufgetragen. Als
Beschichtungsverfahren kann ein Beschichtungsverfahren mit einer
Drehauftragsvorrichtung, einer Walzenauftragsvorrichtung, einer
Sprühauftragsvorrichtung, einer Lackgiessvorrichtung oder dergleichen; ein
Tauchverfahren; ein Flutbeschichtungsverfahren; und ein Druckverfahren, wie
Siebdruck, Tiefdruck und Bogendruck (curved-face printing), genannt werden.
Die hydrolysierte Verbindung wird auf die Oberfläche der Glasplatte
aufgetragen, so dass die Schicht nach der Wärmebehandlung eine Dicke von
10 nm bis 100 nm aufweisen kann.
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Das Glassubstrat 1 mit einer aufgetragenen Schicht wird bei einer Temperatur
zwischen Raumtemperatur und 300ºC im Allgemeinen für einige Sekunden bis
mehrere Stunden getrocknet, bevor es bei einer höheren Temperatur
wärmebehandelt wird. Es wird bevorzugt, dass die Temperatur der
Wärmebehandlung so gewählt wird, dass x und y in Six(OH)y, das in der
Grundierungsschicht 2 enthalten ist, im Bereich von 1,7 ≤ x < 2,0 und y = 4-2x
liegen, weil die Temperatur der Wärmebehandlung die Menge an
Hydroxylgruppen im Siliciumoxid nach der Wärmebehandlung beeinflusst. Im
Besonderen kann die Temperatur der Wärmebehandlung im Bereich von 500
ºC bis zum Erweichungspunkt des Glassubstrates liegen, der im Fall des
Natronkalksilicatglases 735ºC beträgt. Es wird bevorzugt, dass die
Temperatur der Wärmebehandlung im Bereich von 550ºC bis zum
Erweichungspunkt, mehr bevorzugt im Bereich von 580ºC bis zum
Erweichungspunkt, liegt.
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Wenn das Glassubstrat 1 als eine gehärtete Glasplatte oder ein gebogenes Glas
verwendet wird, kann das Glassubstrat 1 prozessiert werden, während die
Grundierungsschicht 2 wärmebehandelt wird. Somit ermöglicht die
Kombination aus Wärmebehandlung und Härtungs- und/oder
Biegungsbearbeitung die Produktivität zu erhöhen und die benötigte Energie
einzusparen. Beispielsweise kann das Glassubstrat 1 mit einer aufgetragenen
Schicht auf der Oberfläche bis etwa zu seinem Erweichungspunkt erhitzt
werden, wobei die aufgetragene Schicht wärmebehandelt wird, bevor sie zum
Härten schnell abgekühlt wird. Gemäss einer solchen Kombination der
Verfahren, kann eine gehärtete Glasplatte mit einer wasserabweisenden
Schicht, die für eine Autofensterscheibe oder dergleichen geeignet ist, effizient
hergestellt werden.
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Die wasserabweisende Schicht 3 kann aus einem wasserabweisenden Agens,
das eine Fluoralkylgruppe umfasst, gebildet werden. Als solches Agens kann
eine Silanverbindung, die eine Fluoralkylgruppe umfasst, verwendet werden. Im
Besonderen können die durch die Formeln (1) bis (3) dargestellten
Fluoralkylsilylverbindungen verwendet werden.
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CF&sub3;-(CF&sub2;)a-R¹-SiR&sub2;bR³3-b fit
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wobei a eine ganze Zahl von 3 bis 12 ist; b null, eins oder zwei ist; R¹ eine
sekundäre organische Gruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, wie eine
Methylengruppe, eine Ethylengruppe und eine Propylengruppe oder eine Gruppe
mit einem Siliciumatom und einem Sauerstoffatom ist; R² eine primäre
Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie eine
Alkylgruppe, eine Cycloalkylgruppe und eine Allylgruppe oder ein Derivat der
obigen Gruppen oder Wasserstoff ist; und R³ eine Alkoxygruppe oder eine
Acyloxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist.
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CF&sub3;-(CF&sub2;)a-R¹-SIR²bCl3-b [2],
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wobei a, b, R1 und R2 wie oben definiert sind,
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CF&sub3;-(CF&sub2;)a-R¹-Si(NH-Si-R¹-(CF&sub2;)a-R¹-Si)c-NH-Si-R¹-(CF&sub2;)a-CF&sub3;
[3]'
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wobei a und R¹ wie oben definiert sind; c eine ganze Zahl von null oder
grösser, vorzugsweise eine ganze Zahl von null bis sechs, mehr bevorzugt null
oder eins, ist.
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Die durch die Formeln (4) bis (6) dargestellten Verbindungen können zu dem
wasserabweisenden Agens gegeben werden, um den Grenzwinkel kleiner zu
machen und um das Ablaufen eines Wassertropfens zu erleichtern. Es ist
bevorzugt, dass die Zugabe dieser Verbindungen 20 Gew.-% bis 80 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht des wasserabweisenden Agens, beträgt.
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A-(Si(CH&sub3;)&sub2;-O)d-Si(CH&sub3;)&sub2;-B [4],
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wobei A und B unabhängig voneinander eine Hydroxylgruppe, eine
Methylgruppe, eine Methoxygruppe oder eine Ethoxygruppe sind; und d eine
ganze Zahl von 5 bis 10 ist.
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(CH&sub3;)&sub3;SiD [5],
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wobei D eine Chlor- oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen ist.
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((CH&sub3;)Si)&sub2;NH [6],
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Das wasserabweisende Agens wird nach dem Hydrolysieren, wenn nötig, für
das Beschichten verwendet. Es ist beispielsweise erwünscht, dass das durch
die Formel [1] dargestellte Agens in einem wasserlöslichen organischen
Lösungsmittel mit einem Säurekatalysator aufgelöst wird, um vor der
Anwendung hydrolysiert zu werden. Dieses Hydrolysieren vor dem Beschichten
kann die adhäsiven Eigenschaft der wasserabweisenden Schicht aufgrund einer
erhöhten Reaktivität der wasserabweisenden Schicht mit der
Grundierungsschicht verbessern.
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Als Katalysator für die Hydrolyse kann eine anorganische Säure, wie Salzsäure
und Schwefelsäure oder eine organische Säure, wie Essigsäure und
Zitronensäure, verwendet werden. Als Lösungsmittel kann sin wasserlösliches
organisches Lösungsmittel, wie ein Alkohol (z. B. Methanol, Ethanol) und ein
Keton (z. B. Aceton, Methylethylketon) eingebracht werden.
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Es ist erwünscht, dass das durch die Formeln [2] oder [3] dargestellte
wasserabweisende Agens in einem nicht-wässrigen Lösungsmittel, wie Xylol,
n-Hexan, Cyclohexan oder Hexafluormethaxylen; aufgelöst wird, wobei
jegliches im Lösungsmittel gelöstes Wasser vor der Verwendung vollständig
entfernt wird. Diese Agenzien weisen ohne Hydrolyse eine hohe Reaktivität mit
der Grundierungsschicht auf, weil die Agenzien leicht durch Feuchtigkeit in der
Luft hydrolysiert werden können.
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Das durch die Formel [2] dargestellte wasserabweisende Agens kann auch
mittels eines chemischen Niedrigdruckdampfabscheidungsverfahrens, wie in
der offengelegten Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 6-279062 offenbart,
aufgetragen werden.
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Als wasserabweisendes Agens, das eine Fluoralkylgruppe aufweist, kann ein
wasserabweisendes Agens, das ein Cohydrolysat einer organischen
Siliciumverbindung, die eine Perfluoralkylgruppe aufweist und Methylpolysiloxan,
das eine hydrolysierbare Gruppe aufweist, in einem hydrophilen Lösungsmittel;
Organopolysiloxan; und eine starke Säure umfasst, verwendet werden. Das Agens
umfasst vorzugsweise Cohydrolysate einer organischen Siliciumverbindung, die
eine durch die Formel [7] repräsentierte Perfluoralkylgruppe aufweist und
Methylpolysiloxan, das eine durch die Formel [8] dargestellte hydrolysierbare
Gruppe aufweist, in einem hydrophilen Lösungsmittel; ein durch die Formel [9]
dargestelltes Organosiloxan; und eine starke Säure.
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CeF2e+1-R&sup4;SiR²fR³3-f [7]
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Wobei R2 und R3 wie oben definiert sind; R4 eine sekundäre organische
Gruppe mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen ist; e eine ganze Zahl von 1 bis 12 ist;
und f null oder eins ist.
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wobei b, R² und R³ wie oben definiert sind; R&sub5; eine Methylgruppe oder eine
Gruppe dargestellt durch -R&sup6;-SiR²bR³3-b (b, R2 und R3 sind wie oben definiert
und R6 ist wie unten definiert) ist, R&sup6; ein Sauerstoffatom oder eine sekundäre
organische Gruppe mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen ist; m eine ganze Zahl von
3 bis 100 ist; n eine ganze Zahl von 0 bis 50 ist; m und n die Bedingung
5 ≤ m + n ≤ 100 erfüllen; wenigstens ein R&sup5; eine Gruppe dargestellt durch -R&sup6;-
SiR²bR³3-b (b, R², R³ und R&sup6; sind wie oben definiert) ist, wenn n = 0. Wenn im
gleichen Molekül mehr als zwei Gruppen vorkommen, die durch -R&sup6;-SiR²bR³a-b
dargestellt sind, können die Gruppen gleich oder unterschiedlich sein.
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wobei R&sup7; eine primäre Hydrocarboxylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen
ist; R&sup8; eine primäre Hydrocarboxylgruppe, eine Alkoxylgruppe oder eine
Acylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Hydroxylgruppe ist; und r
eine ganze Zahl von 1 bis 100 ist.
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In dem wie oben beschriebenen Cohydrolysat trägt eine organische
Siliciumverbindung, die eine durch die Formel [7] dargestellte
Perfluoralkylgruppe aufweist, zu der wasserabweisenden Wirkung der
wasserabweisenden Schicht bei, während Methylpolysiloxan, das eine durch
die Formel [8] dargestellte hydrolysierbare Gruppe aufweist, zu einer
Verringerung des Grenzwinkels mit Wasser der Schicht beiträgt. Desweiteren
weisen Silanolgruppen, die durch das Cohydrolysieren der obigen zwei
Verbindungen erzeugt wurden, eine hohe Reaktivität mit der
Grundierungsschicht auf, die aus einem anorganischen Material
zusammengesetzt ist. Das durch die Formel [9] dargestellte Organosiloxan
macht den Grenzwinkel noch niedriger. Eine starke Säure erhöht die Reaktivität
der organischen Siliciumverbindungen und des Methylpolysiloxans mit der
Oberfläche der Grundierungsschicht. Deshalb kann die wasserabweisende
Schicht, die wie oben beschrieben aus den Rohmaterialien erzeugt wird, eine
ausreichend abweisenden Wirkung zeigen und kann die Wirkung für eine lange
Zeitspanne beibehalten. Die oben beschriebenen Ausgangsmaterialien sind in
einem hydrophilen Lösungsmittel löslich, was die Bildung einer
wasserabweisenden Schicht auf einer Glasplatte vereinfacht.
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Genauer sind Beispiele der durch die Formel [7] dargestellten organischen
Siliciumverbindungen C&sub4;H&sub9;CH&sub2;CH&sub2;Si(CH&sub3;)(OCH&sub3;)&sub2; und C&sub8;H&sub1;&sub7;CH&sub2;CH&sub2;Si(OCH&sub3;)&sub3;.
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Beispiele des durch die Formel [8] dargestellten Polysiloxans sind durch die
Formeln [10] bis [12] dargestellt.
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wobei m, n und m + n wie oben beschrieben und vorzugsweise 5 ≤ m + n ≤ 100
sind.
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Es ist bevorzugt, dass das Gewichtsverhältnis der durch die Formel [7]
dargestellten organischen Siliciumverbindung zu dem durch die Formel [8]
dargestellten Methylpolysiloxan 10/90 bis 90/10, mehr bevorzugt 20180 bis
80/20, beträgt, da ein Verhältnis von weniger als 10/90 die wasserabweisende
Wirkung beeinträchtigen kann und ein Verhältnis von mehr als 90/10 den
Grenzwinkel eines Wassertropfens beeinträchtigen kann.
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Beispiele des durch die Formel [9] dargestellten Organopolysiloxans sind durch
die Formeln [13] bis [16] dargestellt.
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wobei u eine ganze Zahl von 1 bis 100 und s + t = u ist.
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Es ist bevorzugt, dass das Gewichtsverhältnis des durch die Formel [9]
dargestellten Organopolysiloxans zu der verfügbaren Gesamtmenge der durch
die Formel [7] dargestellten organischen Siliciumverbindung und zu dem durch
die Formel [8] dargestellten Methylpolysiloxan ("die verfügbare Menge" wird
definiert durch Entfernen des hydrophilen Lösungsmittels aus dem
Cohydrolysat) 10/90 bis 99/1, mehr bevorzugt 40/60 bis 90/10, beträgt. Dies
ist so, weil ein Verhältnis von weniger als 10/90 die Beständigkeit der
wasserabweisenden Schicht beeinträchtigen kann und ein Verhältnis von mehr
als 99/1 den Grenzwinkel auf der Schicht beeinträchtigen kann.
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Beispiele der starken Säure sind Salzsäure, Schwefelsäure, Methansulfonsäure,
Trifluormethansulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure, Trifluorsulfonsäure,
Trichloressigsäure und Phosphorsäure.
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Es ist bevorzugt, dass die Zugabe der starken Säure zu der Gesamtmenge an
Organopolysiloxan und der verfügbaren Gesamtmenge der organischen
Siliciumverbindung und des Methylpolysiloxans 0,01 Gew.-% bis 100 Gew.-%,
mehr bevorzugt 0,1 Gew.-% bis 50 Gew.-%, beträgt, da die Zugabe von
weniger als 0,01 Gew.-% die Beständigkeit der wasserabweisenden Schicht
beeinträchtigen kann und die Zugabe von mehr als 100 Gew.-% die Stabilität
des wasserabweisenden Agens beeinträchtigen kann.
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Um den Grenzwinkel zu verkleinern, kann die durch die Formel [5] oder [6]
dargestellte Verbindung auf die Oberfläche der wasserabweisenden Schicht
durch Auftragen mit einem Lösungsmittel oder Abscheiden aus der Gasphase
aufgebracht werden.
BEISPIELE
Beispiel 1
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Zuerst wurde eine Beschichtungslösung für die Grundierungsschicht
hergestellt.
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Nachdem 18,7 Gewichtsanteile Isopropanol zu 21,3 Gewichtsanteilen "HAS-
10", hergestellt durch Colcoat Co., Ltd., das Alkoxysilan hydrolysiert bis zu
einem gewissen Grad ist, gegeben wurden, wurde die Lösung bei
Raumtemperatur für drei Stunden gerührt. Nachdem 280 Gewichtsanteile
Isopropanol zu der Lösung gegeben wurden, wurde die Lösung dann bei
Raumtemperatur für 30 Minuten gerührt, um eine Beschichtungslösung für eine
Grundierungsschicht Nr. 1 herzustellen, welche 0.7 Gew.-% eines
Siliciumdioxidbestandteiles enthielt.
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Eine Natronkalksilicatglasplatte (150 mm · 70 mm · 3,5 mm) wurde mit einer
Lauge beziehungsweise einer Säure gewaschen, gefolgt von Waschen und
Polieren mit einem Ceriumoxid-basierten Poliermittel. Nach sie an der Luft
getrocknet war, wurde die Glasplatte in die Beschichtungslösung eingetaucht
und aus der Lösung entnommen. Die aufgetragene Schicht auf der Glasplatte
wurde für eine Stunde bei 250ºC getrocknet und wurde dann bei 550ºC
wärmebehandelt. Die erhaltene Grundierungsschicht wies eine Dicke von
80 mm und eine glatte Oberfläche auf.
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Um eine Beschichtungslösung für eine wasserabweisende Schicht herzustellen,
wurden 10,0 Gewichtsanteile einer organischen Siliciumverbindung, die durch
C&sub8;F&sub1;&sub7;CH&sub2;CH&sub2;Si(OCH&sub3;)&sub3; dargestellt ist, 10,0 Gewichtsanteile Methylpolysiloxan,
das durch die Formel [17] dargestellt ist, 360 Gewichtsanteile t-Butanol und
1,94 Gewichtsanteile einer 0,1 normalen Salzsäure in ein
Einliterglasreaktionsgefäss mit einem Thermometer, einem Rührer und einem
Kühler überführt. Nachdem sie für fünf Stunden bei 80ºC hydrolysiert wurde,
wurde die Lösung bei Raumtemperatur für weitere 10 Stunden zusammen mit
160 Gewichtsanteilen n-Hexan, das ein hydrophobes Lösungsmittel ist,
gerührt.
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Dann wurden 10,0 Gewichtsanteile Siloxan, das durch die Formel [18]
dargestellt ist und 5,0 Gewichtsanteile Methansulfonsäure in das
Reaktionsgefäss gegeben, gefolgt von Rühren für 10 Minuten, um eine
Beschichtungslösung für eine wasserabweisende Schicht Nr. 1 herzustellen.
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Eine passende Menge (etwa 0,1 Milliliter) der Beschichtungslösung für eine
wasserabweisende Schicht Nr. 1 wurde zehnmal mit einem Baumwolltuch auf
die Oberfläche der Grundierungsschicht verteilt. Nachdem die überschüssige
Lösung mit einem trockenen Tuch entfernt worden war, wurde die
beschichtete Glasplatte für 10 Minuten bei 100ºC erhitzt, um eine
wasserabweisende Glasplatte (Probe 1) herzustellen.
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Die wasserabweisende Schicht auf der Glasplatte wurde auf Abrieb-,
Chemikalien- und Wetterbeständigkeit geprüft. Der Abriebbeständigkeitstest
wurde mit einer Versuchsapparatur durchgeführt, die von SHINTO Scientific
Co., Ltd. hergestellt wurde, an der ein trockenes Tuch befestigt wurde. Der
Benetzungswinkel wurde gemessen, nachdem das trockene Tuch 3000 Mal auf
der Oberfläche der Schicht mit einem Druck von 0,3 kg/cm² vor- und
zurückging. Der chemische Beständigkeitstest wurde durch Eintauchen der
Glasplatte in Kalkwasser mit pH = 11 durchgeführt. Der Benetzungswinkel
wurde nach Eintauchen für 24 Stunden gemessen. Der
Wetterbeständigkeitstest wurde mittels eines Bewitterungstestgerätes "EYE
SUPER UV TESTER W13", hergestellt von Iwasaki Electric Co., Ltd.,
durchgeführt. Die Schicht wurde für 400 Stunden getestet, wobei
Ultraviolettstrahlen unter der Bedingung verwendet wurden, dass die
Einstrahlung 76±2 mW/m² betrug, die Temperatur einer schwarzen Platte 48±2
ºC betrug und jede Stunde ein Schauer für 30 Sekunden niederging, bevor der
Benetzungswinkel gemessen wurde. Alle wie oben beschriebenen
Benetzungswinkel wurden mit Wasser gemessen. Die Ergebnisse sind in
Tabelle 1 gezeigt.
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In der gleichen Art und Weise wie oben beschrieben, ausser dass die
Temperatur der Wärmebehandlung der Grundierungsschicht 300ºC betrug,
wurde eine andere wasserabweisende Glasplatte hergestellt (Probe 2). Die
Messung der x-Werte in SiOx(OH)y der wasserabweisenden Glasplatte durch
Röntgen-Photoelektronenspektroskopie (ESCA) zeigte, dass · 1,8 in der Probe
1 betrug und · 1,6 in der Probe 2 betrug.
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Desweiteren wurden in der gleichen Art und Weise wie oben beschrieben,
ausser dass die Menge an Siliciumoxid in der Beschichtungslösung für die
Grundierungsschicht verändert wurde (die erhöhte Siliciumdioxidmenge in der
Lösung entspricht der dickeren Grundierungsschicht), wasserabweisende
Glasplatten hergestellt (Probe 3 bis Probe 5). Zum Vergleich wurde ein
kommerzielles wasserabweisendes Agens, das Polydimethylsiloxan als
Hauptkomponente umfasste, direkt auf die Oberfläche der Glasplatte
aufgetragen und verteilt, um eine andere wasserabweisende Glasplatte (Probe
6) herzustellen. Die Abrieb-, Chemikalien- und Wetterbeständigkeit der Proben
2 bis 6 wurde auf die gleiche Art und Weise wie oben beschrieben gemessen.
Diese Ergebnisse sind auch in der Tabelle 1 gezeigt.
(Tabelle 1)
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(B* bedeutet, dass erkennbare Defekte auf der Oberfläche der Schicht vorkommen)
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In der Tabelle 1 steht die Kennzeichnung "A" für einen Benetzungswinkel von
85º oder mehr, die Kennzeichnung "B" steht für einen Benetzungswinkel von
wenigstens 70º und weniger als 85º und die Kennzeichnung "C" steht für
einen Benetzungswinkel von weniger als 70º. Wie aus Tabelle 1 ersichtlich ist,
weisen die wasserabweisenden Glasplatten der Probe 1 und der Probe 4,
welche bei einer geeigneten Temperatur wärmebehandelt wurden und eine
geeignete Dicke der Grundierungsschicht aufweisen, eine bessere Beständigkeit
auf als die anderen wasserabweisenden Glasplatten, umfassend die Probe 2,
die bei einer tieferen Temperatur wärmebehandelt wurde, die Probe 3, die eine
dickere Grundierungsschicht aufweist, die Probe 5, die eine dünnere
Grundierungsschicht aufweist und die Probe 6, die keine
Grundierungsschichten aufweist.
Beispiel 2
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Um eine Lösung für eine Grundierungsschicht herzustellen, wurden 100 g
Ethylsilicat, das ein Tetramer von Tetraethoxysilan ("ETHYLSILICAT 40",
hergestellt durch Colcoat Co., Ltd.) ist, 12 g 0,1 normale Salzsäure und 88 g
Ethylcellosolve gemischt, gefolgt von Rühren bei Raumtemperatur für zwei
Stunden, um eine Siliciumoxidausgangslösung A herzustellen. Diese Lösung
umfasste 20 Gew.-% eines Siliciumdioxidbestandteiles.
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Die Mischung aus 390 g Diacetonalkohol, 35 g Wasser und 75 g
Siliciumoxidausgangslösung A wurde gerührt, um eine Beschichtungslösung für
eine Grundierungsschicht Nr. 2 herzustellen. Diese Lösung umfasste 3 Gew.-%
eines Siliciumdioxidbestandteiles.
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Die Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr. 2 wurde, nachdem
die Glasplatte gewaschen und mit einem Cerium-basierten Poliermittel poliert
wurde 5 mittels eines Tiefdruckbeschichtungsverfahrens auf die Oberfläche einer
Natronkalksilicatglasplatte von 150 mm · 70 mm · 3,4 mm aufgetragen.
Nachdem sie an der Luft getrocknet war, wurde die Schicht bei 250ºC für
eine Stunde wärmebehandelt, gefolgt von einer Wärmebehandlung bei 600ºC
für eine Stunde, um die Grundierungsschicht herzustellen. Die erhaltene
Grundierungsschicht wies eine Dicke von 40 nm und ein geeignetes Aussehen
auf.
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In ein Einliterglasreaktionsgefäss mit einem Thermometer, einem Rührer und
einem Kühler, wurden 10,0 g der organischen Siliciumverbindung, die durch
C&sub8;F&sub1;&sub7;CH&sub2;CH&sub2;Si(OCH&sub3;)&sub3; dargestellt ist, 10,0 g Methylpolysiloxan, das durch die
Formel [17] dargestellt ist, 360,0 g t-Butanol und 1,94 g 0,1 normale
Salzsäure überführt, gefolgt von einem Cohydrolysieren für fünf Stunden bei
80ºC. Die Cohydrolysate wurden bei Raumtemperatur für weitere 10 Stunden
mit 160,0 g n-Hexan, das ein hydrophobes Lösungsmittel ist, gerührt.
Nachdem 10,0 g des durch die Formel [18] dargestellten Organosiloxans und
5,0 g Methansulfonsäure in das Reaktionsgefäss gegeben wurden, wurde die
Mischung für 10 Minuten gerührt, um eine Beschichtungslösung für die
wasserabweisende Schicht Nr. 2 herzustellen.
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0.1 Milliliter der Lösung für eine wasserabweisende Schicht Nr. 2 wurden auf
die Oberfläche der Grundierungsschicht, die durch das obigen Verfahren
gebildet wurde, zehnmal aufgetragen und mit einem Baumwolltuch verteilt,
gefolgt von einem Entfernen der überschüssigen Lösung mit einem trockenen
Tuch. Die gebildete Schicht wurde für 10 Minuten bei 100ºC
wärmebehandelt, um ein wasserabweisendes Glas (Probe 7) herzustellen.
Beispiel 3
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Die Mischung aus 50 g "ETHYLSILICAT 40", hergestellt durch Colcoat Co.,
Ltd., 6 g 0,1 normaler Salzsäure und 44 g Ethanol wurde bei Raumtemperatur
für zwei Stunden gerührt, um eine Siliciumoxidausgangslösung B herzustellen.
Diese Lösung enthielt 20 Gew.-% eines Siliciumdioxidbestandteiles. Die
Mischung aus 340 g Diacetonalkohol, 50 g Ethanol, 35 g Wasser und 75 g
Siliciumoxidausgangslösung B wurde gerührt, um eine Beschichtungslösung für
eine Grundierungsschicht Nr. 3 herzustellen. Diese Lösung umfasste 3 Gew.-%
des Siliciumdioxidbestandteiles. In der gleichen Art und Weise wie für Probe 7,
ausser dass die Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr. 3
anstelle der Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr. 2 verwendet
wurde, wurde eine wasserabweisende Glasplatte (Probe 8) hergestellt.
Beispiel 4
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Die Mischung aus 190 g Diacetonalkohol, 200 g Ethanol, 35 g Wasser und 75
g Siliciumoxidausgangslösung B wurde gerührt, um eine Beschichtungslösung
für eine Grundierungsschicht Nr. 4 herzustellen. Diese Lösung umfasste 3
Gew.-% des Siliciumdioxidbestandteiles. In der gleichen Art und Weise wie für
Probe 7, ausser dass die Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr.
4 anstelle der Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr. 2
verwendet wurde, wurde eine wasserabweisende Glasplatte (Probe 9)
hergestellt.
Beispiel 5
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Die Mischung aus 290 g Diacetonalkohol, 100 g Mesityloxid, 35 g Wasser und
75 g Siliciumoxidausgangslösung B wurde gerührt, um eine
Beschichtungslösung für die Grundierungsschicht Nr. 5 herzustellen. Diese
Lösung umfasste 3 Gew.-% des Siliciumdioxidbestandteiles. In der gleichen Art
und Weise wie für Probe 7, ausser dass die Beschichtungslösung für eine
Grundierungsschicht Nr. 5 anstelle der Beschichtungslösung für eine
Grundierungsschicht Nr. 2 verwendet wurde, wurde eine wasserabweisende
Glasplatte (Probe 10) hergestellt.
Beispiel 6
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Die Mischung aus 290 g Ethylcellosolve, 100 g Ethanol, 35 g Wasser und 75 g
Siliciumoxidausgangslösung B wurde gerührt, um eine Beschichtungslösung für
eine Grundierungsschicht Nr. 6 herzustellen. Diese Lösung umfasste 3 Gew.-%
des Siliciumdioxidbestandteiles. In der gleichen Art und Weise wie für Probe 7,
ausser dass die Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr. 6
anstelle der Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr. 2 verwendet
wurde, wurde eine wasserabweisende Glasplatte (Probe 11) hergestellt.
Beispiel 7
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Die Mischung aus 240 g Diacetonalkohol, 100 g Ethanol, 35 g Wasser und
125 g Siliciumoxidausgangslösung B wurde gerührt, um eine
Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr. 7 herzustellen. Diese
Lösung umfasste 5 Gew.-% des Siliciumdioxidbestandteiles. In der gleichen Art
und Weise wie für Probe 7, ausser dass die Beschichtungslösung für eine
Grundierungsschicht Nr. 7 anstelle der Beschichtungslösung für eine
Grundierungsschicht Nr. 2 verwendet wurde, wurde eine wasserabweisende
Glasplatte (Proeb 12) hergestellt.
Beispiel 8
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Die Mischung aus 310 g Diacetonalkohol, 100 g Ethanol, 15 g Wasser und 75
g Siliciumoxidausgangslösung B wurde gerührt, um eine Beschichtungslösung
für die Grundierungsschicht Nr. 8 herzustellen. Diese Lösung umfasste 3 Gew.-
% des Siliciumdioxidbestandteiles.
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Die Beschichtungslösung für eine Grundierungsschicht Nr. 8 wurde, nachdem
die Glasplatte gewaschen und mit einem Cerium-basierten Poliermittel poliert
worden war, mittels eines Tiefdruckbeschichtungsverfahrens auf die
Oberfläche einer Natronkalksilicatglasplatte von 150 mm · 70 mm · 3,4 mm
aufgetragen. Nachdem sie an der Luft getrocknet war, wurde die Schicht bei
250ºC für 30 Minuten wärmebehandelt, gefolgt von einer Wärmebehandlung
bei 650ºC für drei Minuten, um eine Grundierungsschicht herzustellen. Die
Grundierungsschicht wies eine Dicke von 40 nm und ein passendes Aussehen
auf.
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In ein Zweiliterglasreaktionsgefäss mit einem Thermometer, einem Rührer und
einem Kühler, wurden 20,0 g der organischen Siliciumverbindung, die durch
C&sub8;F&sub1;&sub7;CH&sub2;CH&sub2;Si(OCH&sub3;)&sub3; dargestellt ist, 320,0 g t-Butanol und 4,6 g 0,05
normale Salzsäure überführt, gefolgt von einem Cohydrolysieren für 24
Stunden bei 25ºC. Die Cohydrolysate wurden bei Raumtemperatur für weitere
24 Stunden mit 640,0 g n-Hexan zur Verdünnung gerührt. Dann wurden 5,0 g
Methansulfonsäure zu der Mischung gegeben, gefolgt von Rühren für 10
Minuten, um eine Beschichtungslösung für eine wasserabweisende Schicht Nr.
3 herzustellen.
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0.1 Milliliter der Lösung für eine wasserabweisende Schicht Nr. 3 wurde auf
die Oberfläche der Grundierungsschicht, die durch das obigen Verfahren
gebildet wurde, zehnmal aufgetragen und mit einem Baumwolltuch verteilt,
gefolgt vom Entfernen der überschüssigen Lösung, um eine wasserabweisende
Glasplatte (Probe 13) herzustellen.
Beispiel 9
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Die Mischung aus 275 g Diacetonalkohol, 100 g Ethanol, 50 g Wasser und 75
g Siliciumoxidausgangslösung B wurde gerührt, um eine Beschichtungslösung
für eine Grundierungsschicht Nr. 9 herzustellen. Diese Lösung umfasste 3
Gew.-% des Siliciumdioxidbestandteiles. In der gleichen Art und Weise wie für
Probe 13, ausser dass die Lösung für eine Grundierungsschicht Nr. 8 anstelle
der Lösung für eine Grundierungsschicht Nr. 7 verwendet wurde, wurde eine
wasserabweisende Glasplatte (Probe 14) hergestellt.
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Die Prüfung auf Wirksamkeit der Proben 7 bis 14 wurde auf die gleiche Art und
Weise wie oben beschrieben durchgeführt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2
gezeigt. Die Kennzeichnungen "A", "B" und "C" haben die gleiche Bedeutung
wie in Tabelle 1.
(Tabelle 2)
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Während die Erfindung in Bezug auf Glasplatten, die eben oder uneben sein
können, beschrieben wurde, ist sie natürlich auf andere Gegenstände
anwendbar, die ein Glassubstrat mit einer darauf gebildeten ersten
Siliciumoxidhydroxidgrundierungsschicht und einer zweiten
wasserabweisenden Fluoralkyl-/Siliciumschicht umfassen.