DE69715480T2 - Automatisches Plattenunterscheidungsverfahren und Gerät in einem optischen Plattensystem - Google Patents
Automatisches Plattenunterscheidungsverfahren und Gerät in einem optischen PlattensystemInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein automatisches Plattenunterscheidungsverfahren und Gerät in einem optischen Plattensystem, und insbesondere ein automatisches Plattenunterscheidungsverfahren und Gerät zum Unterscheiden zwischen Plattenarten, indem ein spezifischer Periodenwert eines von jeder Platte wiedergegebenen Hochfrequenz-(HF)-Signals mit einem vorbestimmten Grenzwert nach einer Fokusregelung verglichen wird.
- Im allgemeinen sollten in einem optischen Plattensystem, wenn in einer Platte gespeicherte Daten gelesen werden, der Fokuspunkt eines von einer optischen Aufnehmereinrichtung ausgesendeten Laserstrahls auf einem genauen Punkt auf einer Platte landen und genau entlang einer Schutzrille oder einem Daten-Pit wandern, so daß genaue und verzerrungsfreie Signale gelesen werden. In einem System zur Wiedergabe optischer Platten mit derselben physikalischen Struktur, d. h., derselben Substratdicke, kann ein Wiedergabeverfahren durch Auslesen von Daten in einem Einlaufbereich der Platte ohne Unterscheidung zwischen Plattentypen gelesen werden.
- Jedoch kann in dem Falle eines Systems, welches Platten mit unterschiedlichen physikalischen Strukturen, wie z. B. eine Kompaktdisk (CD) oder eine digitale Bildplatte (DVD) wiedergeben kann, ein stabiler Servobetrieb schwierig zu erreichen sein, wodurch die Plattentypen nicht unterschieden werden können. Wenn die Plattentypen nicht unterschieden werden, können keine weiteren Operationen durchgeführt werden.
- Fig. 1 stellt ein optisches Plattensystem dar, welche ein herkömmliches Plattenunterscheidungsgerät unter Verwendung der Amplitude eines Informationssignal zur Überwindung des Problems verwendet. Die Plattentypen können mittels zwei Verfahren in dem in Fig. 1 dargestellten Plattenunterscheidungsgerät unterschieden werden.
- Als erstes Plattenunterscheidungsverfahren wird nach der Durchführung von der CD entsprechenden Fokussierungs- und Spursteuerungsoperationen durch einen Fokustreiber 116 und einen Spurtreiber 117 ein Informationssignal durch eine Photodiode 112b und einen Strom/Spannungs-Wandler 112c detektiert. Anschließend wird die Amplitude des Informationssignals durch einen Informationssignal-Amplitudendetektor 113 detektiert und mit einem vorbestimmten Wert durch eine Komparator 114 verglichen. Auf der Basis des Vergleichsergebnisses entscheidet die CPU die Schaltposition des Schalters 121. Insbesondere gibt, wenn die Amplitude des Informationssignals kleiner als der vorbestimmte Wert ist, der Komparator ein Signal (DVD) aus, welches anzeigt, daß die Platte eine DVD ist. Dann steuert die CPU 120 die Schaltposition des Schalters 121 so, daß eine DVD-Schleife in dem Servosignalprozessor 115 aktiv ist, und erzeugt und gibt Servosteuersignale für die DVD aus. Andererseits gibt, wenn die Amplitude des Informationssignals größer als der vorbestimmte Wert ist, der Komparator ein Signal (CD) aus, welches anzeigt, daß die Platte eine CD ist. Dann behält die CPU 120 die Schaltposition des Schalters 121 so bei, daß eine CD-Schleife in dem Servosignalprozessor 115 aktiv ist, und erzeugt und gibt Steuersignale für die CD aus.
- Andererseits wird als zweites Verfahren Information für die Unterscheidung der Dicke eines Substrates durch die Durchführung von der CD entsprechenden Fokussierungs- und Spursteuerungsoperationen extrahiert. Wenn eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 120 erkennt, daß die Dicke des Substrates der einer DVD unter Verwendung dieser Information entspricht, wird das Gerät auf einen Fokussierungssteuerzustand für die DVD durch den Schalter 121 umgeschaltet. In Fig. 1 bezeichnen die Bezugszeichen 118, 119 und 123 einen Schwingspulenmotor-(VCM)-Treiber, einen Spindeltreiber und einen Spindelmotor.
- EP-A-0 294 490 und JP-A-62 076061 offenbaren Unterscheidungsvorrichtungen auf der Basis der Reflektivität des Aufzeichnungsmediums.
- Gemäß diesen Verfahren kann jedoch der Plattentyp fehlerhaft ermittelt werden, wenn Rauschen in dem Informationssignal vorhanden ist, welches die Amplitude des Informationssignals verändert.
- Im Hinblick auf die Lösung und Verringerung der vorstehend beschriebenen Probleme ist ein Ziel von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, ein automatisches Plattenunterscheidungsverfahren in einem optischen Plattensystem für die Unterscheidung zwischen Plattentypen bereit zu stellen, indem ein spezifischer Periodenwert (d. h. eine spezifische Frequenz) eines Hochfrequenz-(HF)-Signals, das von einer Platte wiedergegeben wird, mit einem vorbestimmten Referenzwert nach einer Fokusregelung verglichen wird.
- Es ist ein weiteres Ziel von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, ein Gerät bereit zu stellen, welches für die Implementation der Plattenunterscheidungsverfahren in einem optischen Plattensystem geeignet ist.
- Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein automatisches Plattenunterscheidungsverfahren bereitgestellt, welches in einem optischen Plattensystem arbeitet, welcher kompatibel optische Platten unterschiedlicher Typen wiedergeben kann, wobei das Verfahren die Schritte umfaßt: Detektieren eines spezifischen Periodenwertes eines von einer optischen Platte wiedergegebenen Informationssignals, wenn das Licht einer Objektivlinse auf die Aufzeichnungsebene der optischen Platte fokussiert ist; und Unterscheiden des Plattentyps durch Vergleichen des detektierten spezifischen Periodenwertes mit einem vorbestimmten Referenzwert.
- Bevorzugt kann das optische Plattensystem kompatibel eine Kompaktdisk und eine digitale Bildplatte wiedergeben.
- Der spezifische Periodenwert ist bevorzugt der längste Periodenwert des Informationssignals.
- Bevorzugt ist der Referenzwert als ein Zwischenwert der entsprechenden längsten Perioden des von der Kompaktdisk und der digitalen Bildplatte wiedergegebenen Informationssignals eingestellt.
- Der spezifische Periodenwert kann der kürzeste Periodenwert des Informationssignals sein.
- Der Referenzwert ist bevorzugt als ein Zwischenwert der entsprechenden kürzesten Perioden des von der Kompaktdisk und der digitalen Bildplatte wiedergegebenen Informationssignal eingestellt.
- Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein automatisches Plattenunterscheidungsgerät bereitgestellt, welches in einem optischen Plattensystem arbeitet, das kompatibel optische Platten unterschiedlicher Typen wiedergeben kann, wobei das Gerät umfaßt: einen digitalen Signalprozessor zum Detektieren eines spezifischen Periodenwertes eines Informationssignals, das von einer optischen Platte wiedergegeben wird, wenn das Licht von einer Objektivlinse auf die Wiedergabeebene der optischen Platte fokussiert wird, und zum Unterscheiden eines Plattentyps durch Vergleichen des detektierten spezifischen Periodenwertes mit einem vorbestimmten Referenzwert.
- Bevorzugt kann das optische Plattensystem kompatibel eine Kompaktdisk und eine digitale Bildplatte wiedergeben.
- Der spezifische Periodenwert kann der längste Periodenwert des Informationssignals sein.
- Bevorzugt ist der Referenzwert als ein Zwischenwert der entsprechenden längsten Perioden des von der Kompaktdisk und der digitalen Bildplatte wiedergegebenen Informationssignals eingestellt.
- Der spezifische Periodenwert kann der kürzeste Periodenwert des Informationssignals sein.
- Der Referenzwert kann bevorzugt als ein Zwischenwert der entsprechenden kürzesten Perioden des von der Kompaktdisk und der digitalen Bildplatte wiedergegebenen Informationssignal eingestellt sein.
- Für ein besseres Verständnis der Erfindung und um zu zeigen, wie Ausführungsformen derselben umgesetzt werden können, wird nun im Rahmen eines Beispiels Bezug auf beigefügte schematische Zeichnungen genommen, in welchen:
- Fig. 1 ein Blockschaltbild eines optischen Plattensystems ist, welches ein herkömmliches Plattenunterscheidungsgerät verwendet;
- Fig. 2 ein Blockschaltbild eines optischen Plattensystems ist, welches ein automatisches Plattenunterscheidungsgerät gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung verwendet; und
- Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Erläuterung eines automatischen Plattenunterscheidungsverfahrens gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einem optischen Plattensystem ist.
- Das in Fig. 2 dargestellte optische Plattensystem enthält eine optische Platte 211, einen optischen Aufnehmer 212, eine Laserdiode 212a, eine Photodiode 212b, einen Strom/Spannungs-Wandler 212c, einen Entzerrer & PLL (Phasenregelschleife) 213, einen digitalen Signalprozessor (DSP) 214, einen Servosignalprozessor 215, einen Fokustreiber 216, einen Spurtreiber 217, einen Schwingspulenmotor-(VCL)-Treiber 218, einen Spindeltreiber 219, eine CPU 220, eine Frontanzeige 212, einen Decoder 222, einen Schalter 223 und einen Spindelmotor 224.
- Hier kann der optische Aufnehmer 212 sowohl CD als auch DVD wiedergeben. Der Fokustreiber 216 und der Spurtreiber 217 dienen zum Bewegen des optischen Aufnehmers 212. Der Spindeltreiber 219 dient zum Drehen der optischen Platte 211. Im Vergleich zu dem in Fig. 1 dargestellten Plattenunterscheidungsgerät sind der Informationssignal- Amplitudendetektor 113 und der Komparator 114 durch den Entzerrer & PLL 213 und DSP 214 ersetzt, und die Frontanzeige 221 und der Decoder 222 sind zusätzlich enthalten.
- Fig. 3 ist Flußdiagramm zur Erläuterung eines automatischen Plattenunterscheidungsverfahrens, welches in dem in Fig. 2 dargestellten DSP 214 ausgeführt wird.
- Das in Fig. 3 dargestellte Plattenunterscheidungsverfahren enthält die Schritte der Durchführung einer Fokusregelungsoperation, die einer ungefähren Substratdicke im Bezug auf die optische Platte entspricht, welche mit einer vorbestimmten Drehzahl rotiert, und einer Detektion einer spezifischen Periodenwertes eines von der optischen Platte wiedergegebenen Informationssignals (Schritt 311), und der Bestimmung der Substratdicke der optischen Platte, d. h., des Plattentyps, indem der detektierte spezifi sche Periodenwert mit einem vorbestimmten Referenzwert (Schritte 312 bis 316) verglichen wird.
- Der Betrieb und die Auswirkung der Anordnung wird nun auf der Basis der vorstehend erwähnten Konfiguration beschrieben.
- In Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden die Unterschiede in der physikalischen Struktur von optischen Platten verwendet.
- Im allgemeinen unterscheiden sich Vertiefungen oder sogenannte Pits, welche die Informationssignale auf der CD und DVD speichern, voneinander in ihren kürzesten Pitlängen (3T) und längsten Tiplängen (11T für die CD und 14T für die DVD). Hier bedeutet T die Periode des bei der Aufzeichnung eines Signals auf einer Platte verwendeten Haupttaktes. Da die Periode 1 für eine CD länger als die für die DVD ist, ist das Pit auf der CD länger als das auf der DVD. Somit unterscheiden sich die Längen der Pits abhängig von dem Plattentyp. Dieses bedeutet, daß Frequenzen eines Informationssignals (HF-Signal), welche von den Platten wiedergegeben werden, sich bezüglich des Plattentyps unterscheiden, wenn die Platten bei derselben Geschwindigkeit rotieren.
- Gemäß Fig. 2 wird eine optische Platte 211 mit einer konstanten Winkelgeschwindigkeit durch den Spindeltreiber 219 gedreht und ein Laserstrahl wird auf die optische Platte 211 fokussiert. Dann wird das auf der Platte 211 gespeicherte Informationssignal ausgelesen. Das Informationssignal enthält verschiedenen Perioden. Von diesen werden die spezifischen Periodenwerte, wie z. B. die längsten oder kürzesten Periodenwerte zur Unterscheidung des Plattentyps verwendet. Zur Vereinfachung wird in dieser Ausführungsform der längste Periodenwert genommen.
- Zuerst kann eine vorläufige Unterscheidung durchgeführt werden, um die Zuverlässigkeit des Unterscheidungsprozesses zu erhöhen. Um die vorläufige Unterscheidung durchzuführen, wird die optische Platte 211 auf einen Plattenteller gesetzt und mit einer konstanten Winkelgeschwindigkeit von 8,48 Hz durch den Spindelmotor 224 gedreht. Dann wird ein durch eine Objektivlinse emittierter Laserstrahl 23,5 mm von dem Mittelpunkt der optischen Platte 211 weg positioniert.
- Zu diesem Zeitpunkt ist der Schalter 223 so positioniert, daß eine CD-Schleife von zwei Schleifen in dem Servosignalgenerator 205 unter der Annahme, daß die optische Platte eine CD ist, gewählt ist. Somit werden die Servosteuersignale, welche von der CD- Schleife zum Steuern der CD erzeugt werden, dem Fokustreiber und dem Spurtreiber 217 zugeführt.
- Anschließend wird die Objektivlinse in einer Weise aufwärts und abwärts bewegt, daß das durch die Objektivlinse passierende Licht auf die Plattenoberfläche fokussiert wird. Dann wird die Amplitude eines Fokusfehlersignals detektiert und mit einem vorbestimmten Schwellenwert verglichen. Wenn die Amplitude eines Fokusfehlers kleiner als der vorbestimmte Schwellenwert ist, wird die optische Platte als eine CD ermittelt. Andererseits wird, wenn die Amplitude eines Fokusfehlersignals größer als der vorbestimmte Schwellenwert ist, die optische Platte als eine DVD ermittelt.
- Die Detektion des Fokusfehlersignals und der Vergleich eines derartigen Signals mit dem vorbestimmten Wert wird zweimal durchgeführt. Wenn der Plattentyp nicht durch zwei Versuche ermittelt wird, wird ein dritter Test durchgeführt, um den Plattentyp zu ermitteln, in welchem der Plattentyp, welcher von zwei der drei Tests angezeigt wird, als der korrekte Plattentyp ermittelt wird. Danach werden Servosteuersignale gemäß dem Ergebnis der vorläufigen Tests erzeugt.
- Dann wird die Hauptermittlung, welche den längsten Periodenwert des HF-Signals verwendet, durchgeführt.
- Insbesondere detektiert der Signalprozessor 214 den längsten Periodenwert des HF- Signals, d. h., des Informationssignals, welches durch den Entzerrer und PLL 213 ankommt.
- In dem Falle der CD entspricht die längste Pitlänge (S) 3, 1815 um, was 11T entspricht. Wenn die CD mit einer Frequenz von 8,48 Hz rotiert, ist die Lineargeschwindigkeit (v) 1,2525 m/s. Dann kann die längste Periode t (11T) durch die nachstehenden Gleichung (1) ausgedrückt werden:
- T(11T) = s/v = 3,1818 [um]/1,2525 [m/s] = 2,5454 [us] (1)
- Ferner ist in dem Falle der DVD die längste Pitlänge (S) = 1,866 um, was 14T entspricht. Wenn die DVD mit derselben Drehzahl wie die der CD rotiert, d. h., mit 8,48 Hz ist die Lineargeschwindigkeit (v) 1,2525 m/s. Dann kann die längste Periode t(14T) durch die nachstehende Gleichung (2) ausgedrückt werden:
- T(14T) = s/v = 1,866 [um]/1,2525 [m/s] = 1,49 [us] (2)
- Der Betrieb des digitalen Signalprozessors 214 wird nun detaillierter unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben.
- In dem Schritt 311 wird der längste Periodenwert von den Perioden des HF-Signals, das durch den Entzerrer und PLL 213 ankommt, detektiert. In dem Schritt 312 wird der detektierte längste Periodenwert mit einem vorbestimmten Referenzwert verglichen. Der Referenzwert ist als ein Zwischenwert der längsten Perioden des von der CD und DVD wiedergegebenen Informationssignals eingestellt.
- Wenn der längste Periodenwert größer als der Referenzwert als Ergebnis des Vergleiches in dem Schritt 312 ist, wird die auf dem Plattenteller abgelegte optische Platte in dem Schritt 313 als eine CD ermittelt. Anschließend wird ein an die CPU 220 angelegtes CD/DVD-Unterscheidungsbit in dem Schritt 314 gesetzt, um anzuzeigen, daß die wiedergegebene Platte eine CD ist.
- Wenn der längste Periodenwert kleiner als der Referenzwert als Ergebnis des Vergleichs in dem Schritt 312 ist, wird die auf dem Plattenteller abgelegte optische Platte in dem Schritt 315 als eine DVD ermittelt. Anschließend wird das an die CPU 220 angelegte CD/DVD-Unterscheidungsbit in dem Schritt 316 gesetzt, um anzuzeigen, daß die wiedergegebene Platte eine DVD ist.
- Anschließend gibt die CPU 220 ein Schaltsignal an den Servosignalprozessor 215, Decoder 222 und die Frontanzeige 221 aus, so daß eine Servoverstärkungssteuerung gemäß dem Plattentyp ausgeführt wird.
- In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der Plattentyp durch die Detektion des kürzesten Periodenwertes des von dem Entzerrer und PLL 213 ankommenden HF-Signals (Informationssignal) ermittelt. Zu diesem Zeitpunkt ist ein Zwischenwert der entsprechenden kürzesten Periodenwerte des von der CD und DVD wiedergegebenen Informationssignals eingestellt.
- Gemäß vorstehender Beschreibung wird in einem automatischen Plattenunterscheidungsverfahren und Gerät in einem optischen Plattensystem gemäß der vorliegenden Erfindung die längste Periode, (d. h., die niedrigste Frequenz) oder die kürzeste Periode (d. h., die höchste Frequenz) des von jeder Platte mit unterschiedlichen Dicken ausgegebenen Signals mit einem vorbestimmten Referenzwert verglichen. Wenn eine höhere Frequenz als der vorbestimmten Referenzwert detektiert wird, wird die Platte als eine DVD ermittelt. Wenn eine niedrigere Frequenz als der vorbestimmte Schwellenwert detektiert, wird die Platte als eine CD ermittelt. Daher werden im Vergleich zu dem herkömmlichen Verfahren zur Unterscheidung zwischen den Plattentypen unter Verwendung der Amplitude eines Informationssignals, Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weniger von Rauschen beeinflußt, wodurch die Genauigkeit der Ermittlung des Plattentyps verbessert wird.
Claims (12)
1. Automatisches Plattenunterscheidungsverfahren, welches in einem optischen
Plattensystem arbeitet, welcher kompatibel optische Platten unterschiedlicher Typen
wiedergeben kann, wobei das Verfahren die Schritte umfaßt:
Detektieren (311) eines spezifischen Periodenwertes eines von einer optischen
Platte (211) wiedergegebenen Informationssignals, wenn das Licht aus einer
Objektivlinse (212) auf die Aufzeichnungsebene der optischen Platte (211) fokussiert
ist; und
Unterscheiden des Plattentyps durch Vergleichen (312) des detektierten
spezifischen Periodenwertes mit einem vorbestimmten Referenzwert.
2. Automatisches Plattenunterscheidungsverfahren in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 1, wobei das optische Plattensystem kompatibel eine Kompaktdisk
und eine digitale Bildplatte wiedergeben kann.
3. Automatisches Plattenunterscheidungsverfahren in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 2, wobei der spezifische Periodenwert bevorzugt der längste
Periodenwert des Informationssignals ist.
4. Automatisches Plattenunterscheidungsverfahren in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 3, wobei der Referenzwert als ein Zwischenwert der
entsprechenden längsten Perioden des von der Kompaktdisk und der digitalen Bildplatte
wiedergegebenen Informationssignals eingestellt ist.
5. Automatisches Plattenunterscheidungsverfahren in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 2, wobei der spezifische Periodenwert bevorzugt der kürzeste
Periodenwert des Informationssignals ist.
6. Automatisches Plattenunterscheidungsverfahren in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 5, wobei der Referenzwert als ein Zwischenwert der
entsprechenden kürzesten Perioden des von der Kompaktdisk und der digitalen Bildplatte
wiedergegebenen Informationssignals eingestellt ist.
7. Automatisches Plattenunterscheidungsgerät, welches in einem optischen
Plattensystem arbeitet, das kompatibel optische Platten unterschiedlicher Typen
wiedergeben kann, wobei das Gerät umfaßt:
einen digitalen Signalprozessor (214) zum Detektieren eines spezifischen
Periodenwertes eines Informationssignals, das von einer optischen Platte (211)
wiedergegeben wird, wenn das Licht von einer Objektivlinse (212) auf die
Wiedergabeebene der optischen Platte fokussiert wird, und zum Unterscheiden eines
Plattentyps durch Vergleichen des detektierten spezifischen Periodenwertes mit einem
vorbestimmten Referenzwert.
8. Automatisches Plattenunterscheidungsgerät in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 7, wobei das optische Plattensystem kompatibel eine Kompaktdisk
und eine digitale Bildplatte wiedergeben kann.
9. Automatisches Plattenunterscheidungsgerät in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 7 oder 8, wobei der spezifische Periodenwert der längste
Periodenwert des Informationssignals ist.
10. Automatisches Plattenunterscheidungsgerät in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 9, wobei der Referenzwert als ein Zwischenwert der
entsprechenden längsten Perioden des von der Kompaktdisk und der digitalen Bildplatte
wiedergegebenen Informationssignals eingestellt ist.
11. Automatisches Plattenunterscheidungsgerät in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 8, wobei der spezifische Periodenwert der kürzeste Periodenwert
des Informationssignals ist.
12. Automatisches Plattenunterscheidungsgerät in einem optischen Plattensystem
nach Anspruch 11, wobei der Referenzwert als ein Zwischenwert der
entsprechenden kürzesten Perioden des von der Kompaktdisk und der digitalen Bildplatte
wiedergegebenen Informationssignals eingestellt ist.
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