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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Diese Erfindung bezieht sich auf
eine Verbinderstruktur zum elektrischen Verbinden von ersten und
zweiten zugehörigen
bzw. zusammenpassenden Verbindern miteinander.
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Um die Verbindbarkeit eines mehrpoligen Verbinders,
welcher eine Vielzahl von Anschlüssen aufweist
und einen großen
Verbindungswiderstand bietet, zu verbessern, wurde ein elektrischer
Verbinder vom Verschiebeverbindungstyp vorgeschlagen (wie im ungeprüften Japanischen
Patent mit der Veröffentlichungsnummer
4-319271), welcher einen Halter (Verschiebeelement), welcher einen
hierin eingefügten
ersten Verbinder trägt
und eine Mehrzahl von Eingriffsvorsprüngen hat, welche an oberen
und unteren Wandflächen
hiervon ausgebildet sind, einen zweiten Verbinder von im wesentlichen
rechtwinkligen Form, welcher eine Aussparung zum Aufnehmen des Halters,
und Öffnungen,
welche im wesentlichen parallel zu dessen Seitenwänden stehen,
und ein im wesentlichen u-förmiges
Bedienelement mit einer Kurvenrille zum Eingriff mit dem Eingriffsvorsprung des
Halters hat, aufweist, wobei die ersten und zweiten Verbinder miteinander
durch Verschieben des Bedienelements verbunden werden.
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Im oben genannten elektrischen Verbinder vom
Typ der Verschiebeverbindung wird der erste Verbinder in den Halter
eingefügt
und dort gehalten, und anschließend
wird ein Platten- bzw. Scheibenabschnitt des Bedienelements in die
in einer Seitenwand des zweiten Verbinders ausgebildete Öffnung eingefügt, wobei
der Eingriffsvorsprung des Halters, welcher im ersten Verbinder
getragen wird, in Bezug zur Kurvenrille im Bedienelement positioniert
und hierin in Eingriff gebracht wird, und in diesem Zustand wird
das Bedienelement in einer Längsrichtung des
Halters derart gedrückt
oder bewegt, dass der Eingriffsvorsprung des Halters entlang der
Kurvenrille gleitend bewegt wird, wodurch der erste Verbinder, welcher
im Halter getragen wird, mit dem zweiten Verbinder verbunden wird.
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Beim Verbinder der oben genannten
Anordnung wird der zweite Verbinder, mit welchem das Bedienelement
in Eingriff steht, vorläufig
mit dem ersten Verbinder, welcher im Halter getragen wird, in Eingriff gebracht,
und der Eingriffsvorsprung, welcher am Halter ausgebildet ist, wird
mit Bezug auf die Kurvenrille im Bedienelement positioniert, und
das Bedienelement wird dann in der Längsrichtung des Halters gedrückt, um
den ersten Verbinder mit dem zweiten Verbinder zu verbinden. Somit
muß ein
wenigstens zweistufiger Vorgang durchgeführt werden, und der Verbindungsvorgang
ist daher mühsam.
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Um diesen Verbindungsvorgang unter
Auslassen des oben genannten Positioniervorgangs zu vereinfachen,
kann eine Anordnung vorgeschlagen werden, bei welcher der Verbinder
an der Eingefüge-Standby-Position
zurückgehalten
wird, in welcher der Eingriffsvorsprung des Halters, welcher den
ersten Verbinder trägt,
bezogen auf die Kurvenrille im Bedienelement, welches mit dem zweiten
Verbinder in Eingriff steht, positioniert wird, und beim Durchführen des
Verbindungsvorganges werden die beiden Verbinder in die Verbindungsposition
bewegt, während
der oben erwähnte
vorläufige
Rückhaltezustand unter
Kraftaufwendung gelöst
wird. Bei dieser Anordnung kann der Verbinder jedoch nicht in die
oben genannte Einfüge-Standby-Position
zurückgeführt werden,
wenn die beiden Verbinder erneut miteinander verbunden werden sollen,
und es tritt daher ein Problem dahingehend auf, dass der Verbindungsvorgang
sich nicht wiederholt durchführen
läßt.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Angesichts der oben genannten Probleme
ist es Aufgabe dieser Erfindung, eine Verbinderstruktur zu schaffen,
bei welcher ein Verbindungsvorgang wiederholt durchgeführt werden
kann.
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Erfindungsgemäß wird eine Verbinderstruktur
gemäß dem Anspruch
1 vorgeschlagen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Verbinderstruktur;
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2 ist
eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht, welche den speziellen
Aufbau eines ersten Verbinders zeigt;
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3 ist
eine Seitenansicht im Querschnitt, welche einen Zustand zeigt, in
welchem der erste Verbinder mittels Rückhalteabschnitte an einem
Halter zurückgehalten
wird;
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4 ist
eine perspektivische Ansicht eines bedeutenden Abschnitts der Verbinderstruktur;
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5 ist
eine Querschnittansicht eines bedeutenden Abschnitts der Verbinderstruktur;
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6 ist
eine Querschnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in welchem
der erste Verbinder vorläufig
in einer Verbindungs-Standby-Position zurückgehalten wird;
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7 ist
eine Querschnittansicht, welche den Aufbau eines Einzugsmechanismus
zeigt;
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8 ist
eine perspektivische Ansicht, welche den speziellen Aufbau eines
zweiten Verbinders zeigt;
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9 ist
eine horizontale Querschnittansicht, welche einen Zustand zeigt,
bevor der erste und der zweite Verbinder miteinander verbunden sind;
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10 ist
eine Querschnittansicht, welche einen ersten Verbindungsschritt
zeigt; 11 ist eine Querschnittansicht,
welche einen zweiten Verbindungsschritt zeigt;
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12 ist
eine horizontale Querschnittansicht, welche einen dritten Verbindungsschritt
zeigt;
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13 ist
eine horizontale Querschnittansicht, welche einen Verbindungszustand
der Verbinder zeigt;
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14 ist
eine Querschnittansicht, welche einen ersten Verbindungslöseschritt
zeigt;
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15 ist
eine Querschnittansicht, welche einen zweiten Verbindungslöseschritt
zeigt;
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16 ist
eine Querschnittansicht, welche eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform
einer Verbinderstruktur zeigt;
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17A und 17B sind Ansichten, welche den
Betrieb der oben stehenden Ausführungsform zeigen;
und
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18 ist
eine perspektivische Ansicht, welche eine weitere Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Verbinderstruktur
zeigt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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1 zeigt
eine bevorzugte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Verbinderstruktur. Dieser
Verbinder weist einen Halter 1, welcher an einem Befestigungsabschnitt S wie
beispielsweise einem Verankerungselement in einem Automobil befestigt
ist, einen ersten Verbinder 2, welcher durch diesen Halter 1 verschiebbar
getragen wird, einen zweiten Verbinder 4, welcher an einer
Leiterplatte bzw. Platine 3 einer elektronischen Einheit 22 befestigt
ist, und schwenkbare oder drehbare Hebel 5 zum Steuern
bzw. Antreiben des zweiten Verbinders 4 in eine Richtung
zum Verbinden desselben mit dem ersten Verbinder 2, auf.
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Wie in 2 gezeigt,
ist der Halter 1 von tubulärer bzw. röhrenförmiger Form und weist ein Paar von
oberen und unteren horizontalen Scheiben 6 und ein Paar
von rechten und linken Seitenscheiben 7 auf, wobei der
Halter 1 in eine Befestigungsöffnung im Befestigungsabschnitt S eingefügt ist und
hieran mittels Befestigungsmitteln wie Schrauben fixiert ist. Eine
Führungsrille 10 ist
in jeder der horizontalen Schreiben 6 ausgebildet, und
ein Eingriffsstift bzw. -zapfen 9, welcher an der äußeren Fläche des schwenkbaren
Hebels 5 an einem hinteren Ende hiervon ausgebildet ist,
ist in die Führungsrille 10 einführbar bzw.
mit dieser in Eingriff zu bringen. Diese Führungsrille 10 hat
einen Eintritts- bzw. -Einführabschnitt 10a,
welcher sich von der Vorderseite des Halters 1 nach hinten
hin erstreckt, einen Führungsrillenabschnitt 10b von
bogenförmiger
Gestalt, welcher sich rückwärtig von
einem hinteren Ende des Einführabschnitts 10a nach
innen erstreckt, und einen Rückhalterillenabschnitt 10c,
welcher sich von einem rückwärtigen Ende
des Führungsrillenabschnitts 10b nach
hinten hin erstreckt. Der Führungsrillenabschnitt 10b der
Führungsrille 10 und
der Eingriffsstift 9 wirken zusammen, um einen Führungsabschnitt
zu bilden, welcher den schwenkbaren Hebel 5 entsprechend
einer Gleitverschiebung des ersten Verbinders 2 wie später beschrieben
schwenkend verlagert.
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Obwohl der Führungsrillenabschnitt 10b der Führungsrille 10 in
dieser Ausführungsform
eine bogenförmige
Gestalt aufweist, kann sich dieser Führungsrillenabschnitt, welcher
im Halter 1 ausgebildet ist, linear vom hinteren Ende des
Einführabschnitts 10b nach
hinten hin nach innen erstrecken, oder sich in einer Kurve (beispielsweise
parabolisch) erstrecken.
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Die Führungsrille 10, welche
in der oberen horizontalen Scheibe 6 ausgebildet ist, und
die Führungsrille 10,
welche in der unteren horizontalen Scheibe 6 ausgebildet
ist, sind punktsymmetrisch (d. h. symmetrisch bezogen auf einen
Punkt) angeordnet, und der schwenkbare Hebel 5, welcher
an der oberen Seite des ersten Verbinders 2 befestigt ist,
sowie der schwenkbare Hebel 5, welcher an der unteren Seite
des ersten Verbinders 2 befestigt ist, sind jeweils drehbar
bzw. schwenkbar in entgegengesetzte Richtungen verschiebbar bzw.
verlagerbar. Von der Vorderseite des Halters 1 aus betrachtet
ist die Führungsrille 10,
welche in der oberen horizontalen Scheibe 6 ausgebildet
ist, an der rechten Seite hiervon ausgestaltet, und der Führungsrillenabschnitt 10b erstreckt
sich nach schräg
links. Von der Vorderseite des Halters 1 aus betrachtet,
ist die Führungsrille 10,
welche in der unteren horizontalen Scheibe 6 ausgebildet
ist, an der linken Seite hiervon vorgesehen, und der Führungsrillenabschnitt 10b erstreckt sich
nach schräg rechts.
Die beiden Führungsrillenabschnitte 10b sind
somit entgegengerichtet angeordnet.
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Wie in 3 gezeigt
ist, sind ein Paar von Schlitzen 12a von vorbestimmter
Breite jeweils in rechten und linken Endabschnitten einer jeden
horizontalen Scheibe 6 des Halters 1 ausgebildet,
um Rückhalteabschnitte 12 zum
Zurückhalten
des ersten Verbinders 2 in einer vorderen Verbindungs-Stand-by-Position
zu schaffen. Ein Rückhaltestufenabschnitt 12b ist
an einem distalen Ende des Rückhalteabschnitts 12 ausgestaltet,
um einem Vorsprung 17 gegenüber zu liegen, welcher am hinteren Ende
des ersten Verbinders 2 ausgebildet ist.
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Eine Vorderfläche eines jeden Vorsprungs 17 am
ersten Verbinder 2 stößt gegen
eine hintere Fläche
des Rückhaltestufenabschnitts 12b,
welcher am zugehörigen
Rückhalteabschnitt 12 des
Halters 1 ausgeformt ist, wodurch der erste Verbinder 2 davon abgehalten
wird, nach vorne herausgezogen zu werden. Der Rückhaltestufenabschnitt 12b hat
eine schräge
(zulaufende) Fläche 12c und
eine zulaufenden Gestaltung.
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Der erste Verbinder 2 weist
ein männliches Verbindergehäuse bzw.
Steckergehäuse 14 auf,
welches in den Halter 1 eingefügt und verschiebbar gehalten
wird, und eine Mehrzahl von weiblichen Anschlüssen bzw. Buchsenanschlüssen 15,
welche jeweils in Anschlussaufnahmeräume im Verbindergehäuse 14 befestigt
sind. Die Vorsprünge 17 zum Rückhalteeingriff
mit den entsprechenden Rückhaltestufenabschnitten 12b sind
jeweils an den oberen, unteren, rechten und linken Flächen des
hinteren Ende des Verbindergehäuses 14 ausgebildet.
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Wie in den 4 und 5 gezeigt
ist, sind zwischen dem Halter 1 und dem ersten Verbinder 2 vorläufig zurückhaltende
Mechanismen 41 vorgesehen, welche den ersten Verbinder 2 in
der Verbindungs-Standby-Position derart vorläufig zurückhalten, dass der erste Verbinder 2 davon
abgehalten wird, in den Halter 1 hineingezogen zu werden,
bevor ein Verbindungsvorgang (wird später beschrieben) durchgeführt wird.
Zwischen dem ersten Verbinder 2 und dem zweiten Verbinder 4 sind
Einzugsmechanismen 42 vorgesehen, welche den ersten Verbinder 2 in
die Verbindungs-Standby-Position ziehen, wenn die Verbindung zwischen
den ersten und zweiten Verbindern 2 und 4 aufgehoben
werden soll. Rückhalteabschnitte 43 zum
Zurückhalten
der entsprechenden Einzugsmechanismen 42 in einem Einzugszustand
sind am zweiten Verbinder 4 ausgestaltet.
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Der vorläufig zurückhaltende Mechanismus 41 weist
einen vorläufig
zurückhaltenden
Arm 18, welcher von einem hinteren Endabschnitt der Seitenwand
des Halters 1 nach vorne vorsteht, und einen an einer inneren
Fläche
einer Seitenwand des Verbindergehäuses 14 des ersten
Verbinders 2 ausgeformten Stufenabschnitt 19 auf.
Ein Paar von unteren und oberen Vorsprüngen 18a sind an einem
distalen Ende des vorläufig
zurückhaltenden
Arms 18 ausgeformt und stoßen gegen eine hintere Endfläche des Stufenabschnitts 19,
um den ersten Verbinder 2 in der vorderen Verbindungs-Standby-Position
zu halten, wie in 6 gezeigt
ist. Eine zulaufende (nach innen geneigte) Fläche 19a ist am Stufenabschnitt 19 des
Verbindergehäuses 14 ausgebildet,
und wenn die Verbindung aufgehoben wird, so stößt die zulaufende Fläche 19a gegen
ein hinteres Ende des vorläufig
zurückhaltenden
Abschnitts 18a, um den vorläufig zurückhaltenden Arm 18 schwenkend
nach innen zu verlagern.
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Ein dreieckiger bzw. dreiseitiger
Vorsprung 18b mit einer zulaufenden (nach außen schrägen) Fläche, ist
am distalen Ende des vorläufig
zurückhaltenden
Arms 18 ausgebildet und zwischen den beiden Vorsprüngen 18a angeordnet,
wobei dieser Vorsprung 18b und der Rückhalteabschnitt 43,
welcher an einer inneren Seite einer Seitenwand eines Verbindergehäuses 20 des
zweiten Verbinders 4 ausgebildet ist, gemeinsam einen vorläufigen Rückhaltelösemechanismus
bilden, welcher beim Lösen
der Verbindung zwischen den ersten und zweiten Verbindern 2 und 4 den
distalen Endabschnitt des vorläufig zurückhaltenden
Arms 18 schwenkend nach innen verlagert, wodurch der vorläufige Rückhaltezustand des
zweiten Verbinders 4 aufgehoben wird, welcher durch den
vorläufig
zurückhaltenden
Mechanismus 41 erzielt wurde.
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Der Einzugsmechanismus 42 weist
einen ersten Eingriffsarm 44, welcher sich vom hinteren
Endabschnitt des ersten Verbinders 2 nach vorne erstreckt,
und einen zweiten Eingriffsarm 45, welcher sich vom hinteren
Endabschnitt des zweiten Verbinders 4 nach vorne erstreckt,
auf, wobei ein Eingriffsvorsprung 44a an einem distalen
Ende des ersten Eingriffsarms 44 ausgebildet ist, und ein
Eingriffsvorsprung 45a zum Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 44a ist
an einem distalen Ende des zweiten Eingriffsarms 45 ausgebildet.
Wie in 7 gezeigt ist,
wird der erste Verbinder 2 von der Verbindungsposition
(d. h. eine hintere Position im Halter 1) zu der vorderen Verbindungs-Standby-Position
gezogen, wenn der zweite Verbinder 4 in eine die Verbindung
aufhebende Richtung gezogen wird, wobei die beiden Eingriffsvorsprünge 44a und 45a miteinander
in Eingriff stehen.
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Die beiden Eingriffsvorsprünge 44a und 45a haben
jeweilige Paare von schrägen
bzw. angeschrägten
(zulaufenden) Flächen,
welche den distalen Endabschnitt des ersten Eingriffsarms 44 schwenkend
nach außen
verlagern, um die Eingriffsvorsprünge 44a und 45a miteinander
in Eingriff zu bringen, wenn die beiden Verbinder 2 und 4 miteinander
verbunden werden, und den distalen Endabschnitt des ersten Eingriffsarms 45 schwenkend verlagert,
um den Eingriff zwischen den Eingriffsvorsprüngen 44a und 45a aufzuheben,
wenn die Verbindung zwischen den Verbindern 2 und 4 aufgehoben wird.
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Wie in 8 gezeigt
ist, weist der zweite Verbinder 4 das weibliche Verbindergehäuse bzw. Buchsengehäuse 20 zum
Anfügen
an das Verbindergehäuse 14 des
ersten Verbinders 2 und eine Mehrzahl von männlichen
Anschlüssen
bzw. Steckern 21, welche in Anschlussaufnahmeräumen im
Verbindergehäuse 20 befestigt
sind, auf. Das Verbindergehäuse 20 ist
fest an der Leiterplatte 3 mittels Schrauben oder dgl.
befestigt, wobei sich Verbindungsabschnitte 21a der Stecker 21 von
der Rückseite
des Verbindergehäuses 20 nach
außen
erstrecken und mittels Schweißen
oder dgl. mit Leiterabschnitten der Leiterplatte 3 (siehe 1) verbunden sind. Der zweite Verbinder 4 und
die Leiterplatte 3 sind innerhalb eines Gehäuses der
elektronischen Einheit 22 befestigt. Ein Paar von Führungsstiften 23 sind
jeweils an oberen und unteren Wänden des
Verbindergehäuses 20 ausgebildet
und werden mittels der schwenkbaren Hebel 5 jeweils geführt, wobei
ein Paar von Schlitzen 24 jeweils in diesen oberen und
unteren Wänden
derart ausgebildet sind, dass die zwei Schlitze 24 jeweils in
Eingriff (in registry) mit Kipplagern 11 der schwenkbaren
Hebel 5 angeordnet sein können.
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Wie in 9 gezeigt
ist, werden die schwenkbaren Hebel 5 schwenkbar am Verbindergehäuse 14 des
ersten Verbinders 2 mittels der entsprechenden Kipplager 11 (wobei
jedes einen Haltestift oder ähnliches
aufweist) derart getragen, dass die schwenkbaren Hebel 5 jeweils
in Eingriff mit den Führungsrillen 10,
welche im Halter 1 ausgebildet sind, angeordnet werden
können.
Der Eingriffsstift 9 ist an der äußeren Fläche eines jeden schwenkbaren
Hebels 5 (also die obere Fläche des oberen schwenkbaren
Hebels 5 und die untere Fläche des unteren schwenkbaren
Hebels 5) an dessen hinteren Ende ausgebildet und kann
in die Führungsrille 10 eingefügt werden.
Eine Eingriffsrille 25 ist an der entgegengesetzten (inneren)
Fläche
eines jeden schwenkbaren Hebels 5 (also die untere Fläche des
oberen Schwenkhebels 5 und die obere Fläche des unteren Schwinghebels 5)
an einem vorderen Endabschnitt hiervon ausgebildet, und die Führunsgsstifte 23,
welche am Verbindergehäuse 20 des
zweiten Verbinders 4 ausgebildet sind, können jeweils
mit den Eingriffsrillen 25 in Eingriff gebracht werden.
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Die Eingriffsrille 25 im
schwenkbaren Hebel 5 hat einen Öffnungsabschnitt 25a,
welcher als Einführabschnitt
für den
Führungsstift 23 dient,
und einen Laufrillenabschnitt 25b, welcher sich von dem Öffnungsabschnitt 25a zur
inneren Seite des schwenkbaren Hebels 5 kontinuierlich
nach hinten hin erstreckt. Die Distanz vom Laufrillenabschnitt 25 zum
Kipplager 11 nimmt von seinem vorderen Ende zu seinem hinteren
Ende zunehmend bzw. progressiv ab, wobei mit dieser Anordnung der
Laufrillenabschnitt 25b und der Führungsstift 23 des
zweiten Verbinders 4 zusammenwirken, um einen Arbeitsabschnitt
zu schaffen, welcher eine Antriebskraft, welche von dem oben erwähnten Arbeitsabschnitt
auf den schwenkbaren Hebel 5 eingebracht wird, auf den zweiten
Verbinder 4 überträgt, wodurch
der zweite Verbinder 4 in einer Richtung bewegt wird, um
ihn mit dem ersten Verbinder 2 zu verbinden.
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Die Distanz vom Laufrillenabschnitt 25b zum Kipplager 11 ist
hierbei so festgelegt, dass sich der Laufrillenabschnitt 25b dem
Kipplager 11 von seinem vorderen Ende in Richtung zu seinem
hinteren Ende zunehmend nähert,
wobei mit dieser Anordnung, wenn die ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 miteinander
verbunden werden sollen, der erste Verbinder 2 in den Halter 1 gezwängt oder
gedrückt
wird, um schiebend bzw. gleitend verlagert zu werden, und wobei
entsprechend dieser Verschiebeverlagerung des ersten Verbinders 2 jeder
Führungsstift 23 in Richtung
zum verbundenen bzw. zugehörigen Kipplager 11 gezogen
wird, wodurch der zweite Verbinder 4 zum ersten Verbinder 2 bewegt
wird.
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Die Position des Führungsrillenabschnitts 10b
einer jeden Führungsrille 10 in
Bezug auf das verbundene Kipplager 11, die Position des
Laufrillenabschnitts 25b einer jeden Eingriffswelle 25 relativ zum
verbundenen Kipplager 11 und ihre Aufbauten bzw. Gestaltungen
sind derart festgelegt, dass der Bewegungsweg des zweiten Verbinders 4 in
der oben genannten Verbindungsrichtung kleiner ist als der Weg des
Drückens
des ersten Verbinders 2 in den Halter 1. Mit dieser
Anordnung wird die vom Arbeitsabschnitt auf den schwenkbaren Hebel 5 ausgeübte treibende
Kraft erhöht
und vom Laufrillenabschnitt 25b auf den Führungsstift 23 des
zweiten Verbinders 4 übertragen.
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Zum gemeinsamen Verbinden des ersten Verbinders 2 des
oben genannten Aufbaus bzw. Struktur und des zweiten Verbinders 4 des
oben genannten Aufbaus, wird der erste Verbinder 2, welcher die
im Steckerhäuse 14 befestigten
Buchsen 15 hat, der vorderen Öffnung im Halter 1 gegenübergestellt, wie
in 3 als Phantom gezeigt,
und das Verbindergehäuse 14 wird
dann in einer Pfeilrichtung gedrückt, um
in den Halter 1 eingefügt
zu werden, wobei der erste Verbinder 2 in die Verbindungs-Standby-Position
versetzt wird, wie mit durchgehenden Linien in 3 angedeutet ist.
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Genauer gesagt werden die Vorsprünge 17 des
Verbindergehäuses 14 entsprechend
dem Einfügen
des Verbinders 2 in den Halter 1 jeweils gegen die geneigten
Flächen 12c der
Rückhalteabschnitte 12,
welche an den horizontalen Scheiben des Halters 1 ausgebildet
sind, gedrückt,
und verformen diese Rückhalteabschnitte 12 elastisch.
Die Vorsprünge 17 gelangen
dann jeweils hinter die Rückhaltestufenabschnitte 12b der
Rückhalteabschnitte 12 und
werden im Halter 1 aufgenommen, und die hinteren Enden der
Stufenabschnitte 19, welche jeweils an den inneren Flächen der
Seitenwände
des ersten Verbinders 2 ausgebildet sind, werden jeweils
gegen die vorderen Flächen
der Vorsprünge 18a der
vorläufig
zurückhaltenden
Arme 18, welche am Halter 1 wie in 6 gezeigt ausgebildet sind,
gestoßen,
und in diesem Zustand wird der erste Verbinder 2 vorübergehend bzw.
vorläufig
in der Verbindungs-Standby-Position zurückgehalten.
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Wenn der erste Verbinder 2 somit
eingefügt ist,
werden die Eingriffsstifte 9, welche jeweils an den hinteren
Enden der schwenkbaren Hebel 5 ausgebildet sind, jeweils
in die Führungsrillen 10 im
Halter 1 eingefügt,
und die Eingriffsstifte 9 werden jeweils an den hinteren
Endabschnitten der Einführabschnitte 10a der
Führungsrillen 10 angeordnet.
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Der Halter 1 wird dann fest
am Befestingungsabschnitt S eines Fahrzeugkörpers befestigt, und die elektronische
Einheit 22, auf welcher der zweite Verbinder 4 befestigt
ist, wird dann gegenüber dem
ersten Verbinder 2 gelagert und derart gedrückt, dass
das Verbindergehäuse 20 des
zweiten Verbinders 4 am Verbindergehäuse 14 des ersten
Verbinders 2 angefügt
wird, wodurch der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 miteinander
elektrisch verbunden werden.
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Entsprechend der Verbindung des zweiten Verbinders 4 mit
dem ersten Verbinder 2 tritt der Eingriffsvorsprung 45a eines
jeden am zweiten Verbinder 4 ausgestalteten zweiten Eingriffsarms 45 in
den Halter 1 in Richtung zu dessen hinteren Seite ein, während bzw.
wobei der Eingriffsvorsprung 44 des zweiten Eingriffsarms 44 nach
außen
derart verlagert wird, dass die beiden Eingriffsvorsprünge miteinander
in Eingriff bringbar sind, wie in 10 gezeigt
ist. Wird der Vorsprung 18b des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 mittels
des Rückhalteabschnitts 43 des zweiten
Verbinders 43 nach innen hin verlagert, so wird der vorläufige Rückhaltezustand
des ersten Verbinders 2, welcher durch den vorläufig zurückhaltenden
Mechanismus 41 erzielt wurde, ferner unter Aufbringung
von Kraft gelöst,
so dass der erste Verbinder 2 unter Verschieben zur hinteren
Verbindungsposition verlagert werden kann, wie in 11 gezeigt ist.
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Ist der erste Verbinder 2 dann
mittels des zweiten Verbinders 4 nach hinten hin gedrückt, so wird
der erste Verbinder 2 schiebend entlang von Stützabschnitten
des Halters nach hinten hin verlagert, und auch die Führungsstifte 23 des
zweiten Verbinders 4 werden jeweils in Eingriffsrillen 25 der schwenkbaren
Hebel 5 eingefügt
und somit mit den schwenkbaren Hebeln 5 jeweils in Eingriff
gebracht, wie in 12 gezeigt
ist.
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Wenn der zweite Verbinder 4 in
diesem Zustand weiter gedrückt
wird, um den ersten Verbinder 2 gleitend nach hinten zu
verschieben bzw. verlagern, so gleiten die Eingriffsstifte 9 der
schwenkbaren Hebel 5, welche am ersten Verbinder 2 gehalten
werden, jeweils entlang der Führungsrillenabschnitte 10b der
Führungsabschnitte 10,
so dass sich die hinteren Endabschnitte der schwenkbaren Hebel 5 in Richtung
zum hinteren Ende des Halters 1 nach innen bewegen, und
als Folge werden die schwenkbaren Hebel 5 schwenkend um
die jeweiligen Kipplager 11 verlagert. Entsprechend der
schwenkenden Verlagerung eines jeden schwenkbaren Hebels 5 gleitet der
zugehörige
Führungsstift 23 am
zweiten Verbinder 4 entlang dem Laufrillenabschnitt 25b,
welcher am vorderen Endabschnitt des schwenkbaren Hebels 5 ausgebildet
ist, derart, dass der Führungsstift 23 in
Richtung zum Kipplager 11 gezogen wird, und der zweite
Verbinder 4 wird in Richtung zum ersten Verbinder 2 bewegt.
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Die Bewegung bzw. der Weg der Bewegung des
zweiten Verbinders 4, welcher mittels der schwenkbaren
Hebel 5 in der Verbindungsrichtung angetrieben wurde, ist
kleiner als die Verlagerung bzw. die Verlagerungsstrecke des ersten
Verbinders 2, welcher die schwenkbaren Hebel 5 schwenkend verlagert,
und die Antriebskraft, welche vom Antriebsabschnitt auf jeden schwenkbaren
Hebel 5 ausgeübt
wird, wird daher erhöht
und vom Laufrillenabschnitt 25b auf den zugehörigen Führungsstift 23 übertragen.
Als Folge wird der zweite Verbinder 4 in Richtung zum ersten
Verbinder 2 mit großer
Kraft entsprechend den Führungs-
bzw. Antriebskräften,
welche jeweils von den Laufrillenabschnitten 25b der schwenkbaren
Hebel 5 entsprechend der gleitenden Verlagerung des ersten
Verbinders 2 aufgebracht werden, gedrückt, und der erste Verbinder 2 und
der zweite Verbinder 4 werden wirksam miteinander verbunden.
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Im Endstadium der Verbindung des
zweiten Verbinders 4 mit dem ersten. Verbinder 2 wird
der Eingriffsstift 9 eines jeden schwenkbaren Hebels 5 dann
in den Rückhalterillenabschnitt
10c der zugehörigen
Führungsrille 10 eingeführt und
bewegt sich gerade in Richtung zum hinteren Ende des Halters 1, wie
in 13 gezeigt, derart,
dass der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 gleitend
bzw. schiebend gemeinsam bzw. gleichermaßen entlang der Halteabschnitte
des Halters 1 verlagert werden, ohne die schwenkbaren Hebel 5 schwenkend
zu verlagern.
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Zum Lösen der Verbindung zwischen
dem ersten Verbinder 2 und dem zweiten Verbinder 4 wird an
der elektronischen Einheit 22 gezogen, um den zweiten Verbinder 4 durch
Verschieben in die Verbindungslöseposition
zu verlagern, so dass die schwenkbaren Hebel 5 schwenkend
in Richtungen entgegengesetzt zu den Schwenkrichtungen während des
Verbindungsvorgangs verlagert werden, und die schwenkbaren Hebel 5 und
der erste Verbinder 2 werden gleitend nach vorne verlagert,
wobei die ersten Verbinder 2 und 4 daraufhin voneinander
getrennt werden bzw. ihre Verbindung aufgehoben wird.
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Wenn der zweite Verbinder 4 nach
hinten gezogen wird, so wird der erste Verbinder 2 zur
Vorderseite des Halters 1 gezogen, wobei der Eingriffsvorsprung 44a eines
jeden ersten Verbindungsarms bzw. -hebels 44 in Eingriff
mit dem Eingriffsvorsprung 45a des zugehörigen bzw.
verbundenen zweiten Eingriffshebels 45 steht, wie in 14 gezeigt ist. Entsprechend
der Gleitbewegung des zweiten Verbinders 4 wird dann der
Rückhalteabschnitt 43,
welcher an der inneren Seite der Seitenwand hiervon ausgebildet
ist, gegen den Vorsprung 18b des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 gestoßen bzw.
angestoßen, um
diesen Vorsprung 18b nach innen zu drücken, wodurch der distale Endabschnitt
des vorläufig
zurückhaltenden
Arms 18 schwenkend nach innen verlagert wird.
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Dem Stufenabschnitt 19 des
ersten Verbinders 2 wird in Folge ermöglicht, über den Vorsprung 18a des
vorläufig
zurückhaltenden
Arms 18 derart zu gleiten bzw. verschoben zu werden, dass
der erste Verbinder 1 gleitend zur Vorderseite des Halters 1 verschoben
bzw. verlagert bzw. versetzt werden kann. Bevor der Stufenabschnitt 19 des
ersten Verbinders 2 hinter den Vorsprung 18a des
vorläufig
zurückhaltenden
Arms 18 gelangt und zur anfänglichen Verbindungs-Standby-Position
gezogen wird, wird der distale Endabschnitt des vorläufig zurückhaltenden
Arms 18 durch den Rückhalteabschnitt 43 des zweiten
Verbinders 4 in einem nach innen gedrückten Zustand gehalten, und
das schwenkende Verlagern des ersten Eingriffsarms 44 wird
daher durch den vorläufig
zurückhaltenden
Arm 18 verhindert, und die beiden Eingriffsvorsprünge 44a und 45a werden
in Eingriff miteinander gehalten, wodurch die ersten und zweiten
Verbinder 2 und 4 davon abgehalten werden, außer Eingriff
voneinander zu gelangen.
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Wie in 15 gezeigt
ist, wird das nach innen Drücken
des vorläufig
zurückhaltenden
Arms 18 durch den Rückhalteabschnitt 43 des
zweiten Verbinders 4 aufgehoben, wenn der Stufenabschnitt 19 des ersten
Verbinders 2 über
den Vorsprung 18a des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 hinaus
gelangt und zur anfänglichen
Verbindungs-Standby-Position gezogen wird, und auch das Unterbinden
der schwenkenden Verlagerung des ersten Eingriffsarms 44 durch
den vorläufig
zurückhaltenden
Arm 18 wird aufgehoben, und der Eingriff bzw. die Verbindung
zwischen den beiden Eingriffsabschnitten 44a und 45a wird
daher entsprechend der am ersten Verbinder 2 ziehenden
Kraft aufgehoben. Der Einzugszustand des ersten Verbinders 2,
welcher durch den Einzugsmechanismus 42 erzielt wurde,
wird derart aufgehoben, dass der zweite Verbinder 4 vom
ersten Verbinder 2 getrennt bzw. gelöst werden kann.
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Wie oben beschrieben ist, wird der
erste Verbinder 2 in der vorderen Verbindungs-Standby-Position
durch die vorläufig
zurückhaltenden
Mechanismen 41, von denen jeder den vorläufig zurückhaltenden
Arm 18 des Halters 1 und den Stufenabschnitt 19 des
ersten Verbinders 2 aufweist, zurückgehalten, und dieser vorläufig zurückgehaltene
Zustand wird aufgehoben, wenn die ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 miteinander
verbunden werden sollen. In dieser Verbinderstruktur sind die Einzugsmechanismen 42,
welche den ersten Verbinder 2 in die Verbindungs-Standby-Position
gezogen haben, als die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten
Verbindern 2 und 4 aufgehoben wurde, zwischen
den ersten und zweiten Verbindern 2 und 4 vorgesehen, und
der erste Verbinder 2 kann daher mittels der Einzugsmechanismen 42,
von denen jeder den ersten Eingriffsarm 44 und den zweiten
Eingriffsarm 45 aufweist, schwenkend zur vorderen Seite
des Halters 1 verlagert werden, wenn die Verbindung zwischen den
ersten und den zweiten Verbindern 2 und 4 durch Ziehen
des zweiten Verbinders 4, welcher mit dem ersten Verbinder 2 verbunden
ist, aufgehoben wird, und der zweite Verbinder 2 kann automatisch
in die vordere Verbindungs-Standby-Position zurückgeführt werden.
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Der zweite Verbinder 2 ist
mit den Rückhalteabschnitten 43 ausgestattet,
welche den Einzugszustand des ersten Verbinders 2 aufrecht
erhalten, welcher mittels der Einzugsmechanismen 42 erzielt
wurde, bevor der erste Verbinder 2 mittels der Einzugsmechanismen 42 in
die Verbindungs-Standby-Position gezogen wird, und ermöglicht zudem
ein Aufheben des Einzugszustands des ersten Verbinders 2, wenn
der erste Verbinder 2 in die Verbindungs-Standby-Position
gezogen wird. Selbst wenn eine äußere Kraft,
welche die Bewegung des ersten Verbinders 2 beschränkt, während der
Zeit aufgebracht wird, in welcher der erste Verbinder 2 zur
Vorderseite des Halters 1 gezogen und mittels der Einzugsmechanismen 42 zur
Verbindungs-Standby-Position bewegt wird, verhindern die Rückhalteabschnitte 43 daher,
dass der zweite Verbinder 4 außer Eingriff gerät, bevor
der erste Verbinder 2 zur Verbinder-standby-Position zurückgeführt wird
bzw. wurde, und beim Aufheben der Verbindung zwischen den beiden
Verbindern 2 und 4 kann der erste Verbinder 2 mittels
der Einzugsmechanismen 42 sicher in die Verbindungs-Standby-Position
bewegt werden.
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Beim Verbinder mit den schwenkbaren
Hebeln 5 kann jeder schwenkbare Hebel 5 daher
in die Ausgangsposition versetzt werden, in welcher der Öffnungsabschnitt 25a der
Eingriffsrille 25 im schwenkbaren Hebel 5 dem
im zweiten Verbinder 4 ausgebildeten Führungsstift 23 gegenüberliegt,
wenn die zwei Verbinder 2 und 4, wenn sie einmal
voneinander getrennt sind, erneut miteinander verbunden werden sollen,
und durch den Gebrauch dieser beiden schwenkbaren Hebel 5 können die
ersten und zweiten Verbinder daher sicher in die Verbindungsposition
bewegt werden. Der Stufenabschnitt 19 des ersten Verbinders 2 kann
als Rückhalteabschnitt
dienen, wobei in diesem Fall mittels dieses Stufenabschnitts 19 der
vorläufig
zurückhaltende
Arm 18 in einer Position gehalten wird, um die schwenkende
Bewegung des ersten Eingriffsarms 44 zu unterbinden, wodurch
der Einzugszustand des ersten Verbinders 2, welcher mittels
des Einzugsmechanismus 42 erzielt wurde, aufrecht erhalten
wird.
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In der oben genannten Ausführungsform sind
die Lösemechanismen
des vorübergehenden Zurückhaltens
ausgebildet, von denen jeder den Vorsprung 18a des vorläufigen zurückhaltenden
Arms 18 und den Rückhalteabschnitt 43 des
zweiten Verbinders 4 aufweist, und beim miteinander Verbinden der
ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 wird der vorläufig zurückhaltende
Mechanismus 41 mittels dieses Lösemechanismus des vorläufigen Zurückhaltens
angetrieben, wodurch der vorläufige
Rückhaltezustand
des ersten Verbinders 2 unter Kraftaufwendung aufgelöst wird.
Bevor die beiden Verbinder 2 und 4 miteinander
verbunden werden, kann der erste Verbinder 2 daher stabil
mittels der vorläufig
zurückhaltenden
Mechanismen 41 in der Verbindungs-Standby-Position gehalten
werden, und auch beim gemeinsamen Verbinden der beiden Verbinder 2 und 4 kann
der vorläufige
Rückhaltezustand
des ersten Verbinders 2 leicht und sicher mittels des Lösemechanismus
des vorläufigen
Zurückhaltens
aufgehoben werden, so dass der erste Verbinder 2 gleitend
bzw. verschiebend entlang dem Halter 1 verlagert werden
kann, wodurch die beiden Verbinder 2 und 4 in
den Verbindungszustand übergeführt werden.
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Es kann darauf verzichtet werden,
den oben genannten vorläufigen
Rückhaltemechanismus
vorzusehen, wobei in diesem Falle beispielsweise jeder vorläufig zurückhaltende
Arm 18 entsprechend der Druckkraft elastisch verformt wird,
welche vom zweiten Verbinder 4 auf den ersten Verbinder 2 ausgeübt wird,
wodurch der vorläufige
Rückhaltezustand,
welcher durch die vorläufig
zurückhaltenden
Mechanismen erreicht wird, aufgehoben wird. In diesem Fall sind
jedoch Probleme dahingehend aufgetreten, dass der vorläufige Rückhaltezustand
des ersten Verbinders 2 instabil ist, und dass der vorläufig zurückhaltende
Arm 18 beschädigt
werden kann. Es wird daher vorgezogen, die Lösemechanismen des vorläufigen Zurückhaltens
vorzusehen, von denen jeder den Vorsprung 18b des vorläufig zurückhaltenden
Arms 18 und den Rückhalteabschnitt 43 des zweiten
Verbinders 4 aufweist.
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In der oben beschriebenen Ausführungsform wird
der erste Verbinder 2 für
eine Gleitbewegung in seiner Verbindungsrichtung durch den Halter 1 getragen,
welcher am Befestigungsabschnitt S befestigt ist, und die schwenkbaren
Hebel 5 sind schwenkbar entsprechend der Gleitverschiebung
des zweiten Verbinders 2 verlagerbar, wobei die Antriebskraft
entsprechend der Schwenkverlagerung der schwenkbaren Hebel erhöht wird
und auf den zweiten Verbinder übertragen
wird, wodurch der zweite Verbinder 4 zu seinem Verbinden
in die Richtung zum ersten Verbinder 2 getrieben wird.
Bei diesem Aufbau kann eine große
Verbindungskraft auf die beiden Verbinder 2 und 4 durch
den einfachen Vorgang übertragen
werden, nämlich
durch einfaches Drücken
des zweiten Verbinders 4 bezogen auf den ersten Verbinder 2 in der
Richtung, um ihn hiermit zu verbinden.
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Daher können selbst beim mehrpoligen
Verbinder, welcher viele Buchsenanschlüsse 15, welche im
ersten Verbinder 2 befestigt sind, und viele Stecker 21,
welche im zweiten Verbinder 4 befestigt sind, aufweist,
und welcher eine große
Verbindungskraft erfordert, die beiden Verbinder 2 und 4 sicher
mit einem Griff in den Verbindungszustand überführt werden. Außerdem ist
der zweite Verbinder 4 an der entgegengesetzten Seite der
elektronischen Einheit 22 wie beispielsweise einer Meßeinheit,
einer Luftklimatisierungseinheit und einer Navigationseinheit des Fahrzeugs
befestigt, und der erste Verbinder 2 ist am Boden des Befestigungslochs
bzw. der Befestigungsöffnung
befestigt, in welchem die elektronische Einheit 22 befestigt
ist. Selbst wenn die Hand des Bedieners nicht in den Verbindungsabschnitt
der beiden Verbinder 2 und 4 eingefügt werden
kann, können
die beiden Verbinder 2 und 4 daher leicht und
sicher miteinander verbunden werden.
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In der oben dargestellten Ausführungsform ist
jeder schwenkbare Hebel 5 zwischen der inneren Fläche und
der äußeren Fläche des
zweiten Verbinders 2, welche einander gegenüberliegen,
vorgesehen, und die schwenkbaren Hebel 5 stehen daher nicht über den
Verbinderbefestigungsabschnitt hervor, was die Bildung von jeglichem
Totraum verhindert, sondern können
schwenkbar verlagert werden. Der schwenkbare Hebel 5 hat
zudem einen scheibenförmigen
Aufbau und eine geringe Dicke, und dies verhindert, dass die vertikale
Abmessung des Verbinders größer wird.
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In der oben genannten Ausführungsform
liegen die schwenkbaren Hebel 5 jeweils benachbart den
oberen und unteren Flächen
des Halters 1 gegenüberliegend
vor und sind punktsymmetrisch angeordnet. Bei diesem einfachen Aufbau
können
die gleichförmigen
Verbindungskräfte
daher auf die verschiedenen Abschnitte der beiden Verbinder 2 und 4 derart
aufgebracht werden, dass die beiden Verbinder sauber miteinander
verbunden werden können. Insbesondere
bei einem breiten Verbinder sind die schwenkbaren Hebel 5 jeweils
an dessen gegenüberliegenden
Seitenabschnitten angeordnet, und die Verbindungskräfte können veranlaßt werden,
jeweils an den gegenüberliegenden
Seitenabschnitten der diagonalen Strecke bzw. Richtung des Verbinders
zu wirken, und dies verhindert wirksam das unsaubere Verbinden,
welches anderenfalls aus dem lokalisierten Aufbringen der Verbindungskraft
auf einen Seitenabschnitt des zweiten Verbinders 4 herrühren würde.
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In der oben genannten Ausführungsform sind
die benachbart angeordneten schwenkbaren Hebel 5, welche
den oberen und unteren inneren Flächen des Halters 1 gegenüberliegend
angeordnet sind, jeweils in gegenüberliegenden Richtungen schwenkend
verlagerbar, und die jeweils von den beiden schwenkbaren Hebeln 5 auf den
zweiten Verbinder 4 übertragenen
Antriebskräfte
werden jeweils in die gegenüberliegenden
Richtungen ausgeübt,
wie in 12 durch Pfeile
angedeutet ist, und die in der Breite wirkenden Anteile der Antriebskräfte, welche jeweils
von den beiden schwenkbaren Hebeln 5 auf den zweiten Verbinder 4 übertragen
werden, heben einander daher auf. Entsprechend dieser Antriebskräfte kann
der zweite Verbinder 4 daher gleitend bzw. schiebend gerade
entlang dem Halter 1 verlagert werden und sauber bzw. ordentlich
mit dem ersten Verbinder 2 verbunden werden.
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In der oben genannten Ausführungsform
ist wenigstens ein Paar gleich aufgebauter schwenkbarer Hebel 5 einander
benachbart, den gegenüberliegenden
Flächen
des Halters 1 gegenüberliegend ausgestaltet,
und die gegenüberliegenden
schwenkbaren Hebel 5 sind bezogen auf ihre gegenüberliegenden
Seiten seitenverkehrt bzw. umgedreht angeordnet. Die Anzahl der
Bauteile kann daher verringert werden, und die Produktivität kann erhöht werden, und
die Richtungen der Schwenkbewegung der beiden Schwenkhebel 5 können einander
ferner derart entgegengerichtet sein, dass der zweite Verbinder 4 wie
oben beschrieben verschiebend gerade verschoben werden kann.
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Anstelle der oben beschriebenen Anordnung kann
eine Anordnung geschaffen werden, bei welcher der schwenkbare Hebel 5 an
nur einer der oberen und unteren Seiten des ersten Verbinders 2 vorgesehen
ist, oder es kann eine Anordnung geschaffen werden, bei welcher
ein Paar von rechten und linken schwenkbaren Hebeln 5 an
jeder der oberen und unteren Seiten des Verbinders 2 vorliegen.
Ist ein Paar von schwenkbaren Hebeln an jeder Seite vorgesehen,
so müssen
die Richtungen der Schwenkbewegung dieser Hebel nicht immer einander
gegenüberliegen
bzw. entgegengerichtet sein, sondern die beiden schwenkbaren Hebel 5 können in
derselben Richtung schwenkbar verlagerbar sein.
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In der oben genannten Ausführungsform sind
die Rückhalteabschnitte 12 zum
Verhindern, dass der erste Verbinder 2 nach vorne herausgezogen
wird, an den horizontalen Scheiben 6 des Halters 1 ausgebildet,
und die Vorsprünge 17,
welche jeweils den Rückhaltestufenabschnitten 12b der
Rückhalteabschnitte 12 entsprechen bzw.
zu diesen gehören, sind
am Verbindergehäuse 14 des
ersten Verbinders 2, wie in 3 gezeigt
ist, ausgebildet. Durch das Stoßen
der Vorsprünge 17 jeweils
gegen die Rückhaltestufenabschnitte 12b können der
Halter 1 und der zweite Verbinder 2 daher im stabil
verbundenen Zustand gehalten werden.
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Der Rückhaltestufenabschnitt 12 hat
eine schräge
Fläche 12c,
welche an seiner inneren Fläche ausgebildet
ist, und hat den zulaufenden Aufbau, und der Schlitz 12a ist
zwischen der horizontalen Scheibe 6 des Halters 1 und
jedem Rückhalteabschnitt 12 ausgebildet,
und jeder Vorsprung 17 am Verbindergehäuse 14 kann gegen
die schräge
Fläche 12c des verbundenen
Rückhaltestufenabschnitts 12b gedrückt werden,
um den Rückhalteabschnitt 12 elastisch
zu verformen. Die Verbindung des ersten Verbinders 2 am
Halter 1 kann diesem Fall wirksam mit einem Griff ausgeführt werden.
Durch elastisches Verformen des Rückhalteabschnitts 12 kann
der erste Verbinder 2 aus dem Halter 1 heraus
zurückgezogen
werden.
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Wie oben beschrieben hat jede im
Halter ausgebildete Führungsrille 10 den
Rückhalterillenabschnitt 10c an
ihrem rückwärtigen Endabschnitt,
und die Eingriffsstifte 9, welche jeweils in die Rückhalterillenabschnitte 10c eingeführt sind,
werden gerade rückwärts bewegt.
Bei diesem Aufbau werden die schwenkbaren Hebel 5 im Endstadium
der Verbindung des zweiten Verbinders 4 mit dem ersten
Verbinder 2 nicht schwenkend verlagert, und der erste Verbinder 2 und
der zweite Verbinder 4 werden gleitend entlang der Stützabschnitte
des Halters 1 gleichermaßen verlagert.
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Selbst wenn eine Kraft, welche dazu
führen könnte, dass
die ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 voneinander
getrennt würden,
derart wirkt, dass jeder Eingriffsstift 9 sich in den zugehörigen Führungsrillen 10 vor
und zurück
bewegt, wird daher keine Antriebskraft bzw. treibende Kraft zum
schwenkenden Verlagern der schwenkbaren Hebel 5 aufgebracht, und
die beiden Verbinder 2 und 4 werden daher stabil im
Verbindungszustand gehalten. Zudem bewegen sich der erste Verbinder 2,
der zweite Verbinder 4 und das Begleitelement 5 relativ
zum Halter 1 gleichförmig
innerhalb des Bereichs der Rückhalterillenabschnitte 10c vor
und zurück,
und daher wird dort ein Vorteil dahingehend erzielt, dass die beiden
Verbinder 2 und 4 selbst bei einer kleinen Abweichung
beim Drücken
der elektronischen Einheit 22 in den vollständig verbundenen
Zustand übergeführt werden können.
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Anstelle des oben beschriebenen Aufbaus, bei
welchem jede der Führungsrillen 10 im
Halter 1 den Rückhalterillenabschnitt 10c aufweist,
so dass im Endstadium des Verbindens des zweiten Verbinders 4 mit
dem ersten Verbinder 2 der erste Verbinder 2 und
der zweite Verbinder 4 gleichförmig gleitend in den Halter 1 verlagert
werden können,
kann eine Anordnung geschaffen werden, bei welcher sich ein Rückhalterillenabschnitt 25c in
Bogenform, welcher über
seine Länge
hinweg gleich weit vom Kipplager 11 des schwenkbaren Hebels 5 entfernt
ist, kontinuierlich vom Laufrillenabschnitt 25b der Eingriffsrille 25 erstreckt,
wie in 16 gezeigt ist.
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Soll der zweite Verbinder 4 mit
dem ersten Verbinder 2 verbunden werden, so werden bei
dieser Anordnung die schwenkbaren Hebel 5 entsprechend bzw.
gemäß der Gleitbewegung
des zweiten Verbinders 4 schwenkend verlagert, und jeder
Führungsstift bzw.
Antriebsstift 23, welcher am zweiten Verbinder 4 ausgebildet
ist, wird dann in den zugehörigen
Rückhalterillenabschnitt 25c eingefügt bzw.
eingeführt, wie
in 17A gezeigt ist,
und der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 werden
gemeinsam bzw. im Einklang entlang dem Halter 1 gleitend
verlagert, selbst wenn jeder schwenkbare Hebel 5 weiter schwenkend
verlagert wird, da sich die Distanz zwischen jedem Führungsstift 23 und
dem zugehörigen Lager 11 nicht
verändert,
wie in 17B gezeigt ist.
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Die Distanz L zwischen der
Position (17A), an welcher
der Führungsstift 23 in
die Rückhalterillenabschnitte 25b der
Eingriffsrille 25 eingeführt wird, und der Position
(17B), an welcher der
Führungsstift 23 das
Ende des Rückhalterillenabschnitts 25b erreicht,
dient daher als ein Spiel bzw. Freiraum für die Verbindung des zweiten
Verbinders 4 mit dem ersten Verbinder 2, und selbst
wenn die Druckposition im Endstadium der Verbindung des zweiten
Verbinders 4 mit dem ersten Verbinder 2 nach vorne
oder nach hinten innerhalb des Bereichs der Distanz L aufgrund eines
Herstellungsfehlers der Verbinder oder dergleichen verlagert ist,
können
die beiden Verbinder 2 und 4 stets in den vollständig verbundenen
Zustand übergeführt werden.
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Es ist nicht immer nötig, den
zweiten Verbinder 4 (welcher mit dem ersten Verbinder 2,
welcher am Befestigungsabschnitt S gehalten wird, verbunden
werden soll) an der Leiterplatte 3 zu befestigen, welche
in der elektronischen Einheit 22 vorliegt, sondern das
Verbindergehäuse
des zweiten Verbinders 4 kann integral bzw. einstückig als
ein Gehäuse
eines elektrischen Verbindungskastens oder dergleichen ausgebildet
sein. Alternativ, kann, wie in 18 gezeigt
ist, ein zweiter Verbinder 4, welcher ein Buchsengehäuse 20 und
Steckeranschlüsse 27,
welche an ihren rückwärtigen Enden
mit einem Kabelbaum 26 verbunden sind, direkt mit dem ersten
Verbinder 2 verbunden werden. Der Halter 1 und
der erste Verbinder 2 müssen
nicht immer am Befestigungsabschnitt S getragen werden,
sondern der Halter 1 und der erste Verbinder 2 können direkt
am zweiten Verbinder 4 verbunden werden, während sie
durch den Bediener bzw. Benutzer gehalten werden.
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Obwohl der erste Verbinder 2,
welcher verschiebbar durch den Halter 1 getragen wird,
am Befestigungsabschnitt S des Fahrzeugkörpers befestigt ist, während der
mit dem ersten Verbinder 2 zu verbindende zweite Verbinder 4 an
der elektronischen Einheit 22 befestigt ist, können in
der oben genannten Ausführungsform
der erste Verbinder 2, welcher die schwenkbaren Hebel 5 und
das Steckergehäuse 14 aufweist,
und der Halter 1 an der elektronischen Einheit 22 befestigt
sein, und der zweite Verbinder 4, welcher das Buchsengehäuse 20 aufweist,
kann am Befestigungsabschnitt S befestigt werden. Der Halter 1 zum
Tragen bzw. Halten des ersten Verbinders 2 kann einstückig mit
einem gegossenen Produkt wie einem Armaturenbrett oder einer Verkleidungsabdeckung
des Fahrzeugs gegossen werden.
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Anstelle der oben genannten Ausführung, bei
welcher die Eingriffsstifte 9, welche jeweils an den schwenkbaren
Hebeln 5 ausgebildet sind, in die entsprechenden Führungsrillen 10,
welche im Halter 1 ausgebildet sind, eingefügt und mit
diesen in Eingriff stehen, kann eine Anordnung geschaffen werden,
bei welcher die Eingriffsstifte 9 am Halter 1 ausgebildet sind,
und die Führungsrillen 10,
in welche die Eingriffsstifte 9 jeweils in Eingriff gebracht
werden können,
sind jeweils in den schwenkbaren Hebeln 5 ausgebildet.
Die schwenkbaren Hebel 5 können schwenkbar am Halter 1 gehalten
bzw. abgestützt werden,
und der Führungsrillenabschnitt 10b,
welche die Führungsabschnitte
zum schwenkenden Verlagern der schwenkbaren Hebel 5 ausbilden,
oder die Eingriffsstifte 9 können am Verbindergehäuse 14 des ersten
Verbinders 2 vorgesehen sein. Anstelle der schwenkbaren
Hebel 5 können
Bedienungselemente (wie im ungeprüften Japanischen Patent mit
der Veröffentlichungsnummer
4-319271), welche eine Kurvenrille haben, verwendet werden, mittels
welcher die beiden Verbinder 2 und 4 miteinander
verbunden werden.
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Wie oben beschrieben, ist in der
vorliegenden Erfindung der Einzugsmechanismus zum Heranziehen des
ersten Verbinders in die Verbindungs-Standby-Position beim Lösen der
Verbindung zwischen den ersten und zweiten Verbindern zwischen den
ersten und zweiten Verbindern vorgesehen, und der zweite Verbinder
ist mit den Rückhalteabschnitten
ausgestaltet, welche den Einzugszustand des ersten Verbinders aufrecht
erhalten, welcher durch den Einzugsmechanismus erzielt ist, bevor
der erste Verbinder mittels des Einzugsmechanismus in die Verbindungs-Standby-Position
gezogen wird, und erlaubt auch den Einzugszustand des ersten Verbinders
zu lösen,
wenn der erste Verbinder zur Verbindungs-Standby-Position gezogen
wird. Selbst wenn eine äußere Kraft,
welche die Bewegung des ersten Verbinders beschränkt, während der Zeit, zu welcher
der erste Verbinder in Richtung zur vorderen Seite des Halters gezogen
und mittels des Einzugsmechanismus zur Verbindungs-Standby-Position
bewegt wird, ausgeübt
wird, verhindern die Rückhalteabschnitte
daher, dass der zweite Verbinder außer Eingriff gerät, bevor
der erste Verbinder in die Verbindungs-Standby-Position zurückgekehrt
ist, und wenn die Verbindung zwischen den beiden Verbindern aufgehoben
wird, kann der erste Verbinder sicher mittels des Einzugsmechanismus
zur Verbindungs-Standby-Position bewegt werden.
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In der erfindungsgemäßen Verbinderstruktur sind
die Mechanismen zum Aufheben eines vorläufigen Zurückhaltens vorgesehen, welche
beim gemeinsamen Verbinden der ersten und zweiten Verbinder den
vorläufig
zurückhaltenden
Mechanismus führen
bzw. steuern, um den vorläufigen
Rückhaltezustand
des ersten Verbinders unter Krafteinwirkung aufzuheben. Bevor die
beiden Verbinder miteinander verbunden werden, kann der erste Verbinder
daher stabil in der Verbindungs-Standby-Position gehalten werden, und auch wenn
die beiden Verbinder miteinander verbunden werden, kann der vorläufige Rückhaltezustand
des ersten Verbinders, welcher durch den vorläufig zurückhaltenden Mechanismus erzielt wurde,
leicht und sicher gelöst
werden, so dass der erste Verbinder in den verbundenen Zustand übergeführt werden
kann.