DE69720142T2 - Stecker Verbindungsstruktur - Google Patents

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DE69720142T2
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Junichi Nagoya-shi Ono
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AutoNetworks Technologies Ltd
Sumitomo Electric Industries Ltd
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
AutoNetworks Technologies Ltd
Sumitomo Electric Industries Ltd
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever
    • H01R13/62966Comprising two pivoting levers
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/62938Pivoting lever comprising own camming means

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  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Verbinderstruktur zum elektrischen Verbinden von ersten und zweiten zugehörigen bzw. zusammenpassenden Verbindern miteinander.
  • Um die Verbindbarkeit eines mehrpoligen Verbinders, welcher eine Vielzahl von Anschlüssen aufweist und einen großen Verbindungswiderstand bietet, zu verbessern, wurde ein elektrischer Verbinder vom Verschiebeverbindungstyp vorgeschlagen (wie im ungeprüften Japanischen Patent mit der Veröffentlichungsnummer 4-319271), welcher einen Halter (Verschiebeelement), welcher einen hierin eingefügten ersten Verbinder trägt und eine Mehrzahl von Eingriffsvorsprüngen hat, welche an oberen und unteren Wandflächen hiervon ausgebildet sind, einen zweiten Verbinder von im wesentlichen rechtwinkligen Form, welcher eine Aussparung zum Aufnehmen des Halters, und Öffnungen, welche im wesentlichen parallel zu dessen Seitenwänden stehen, und ein im wesentlichen u-förmiges Bedienelement mit einer Kurvenrille zum Eingriff mit dem Eingriffsvorsprung des Halters hat, aufweist, wobei die ersten und zweiten Verbinder miteinander durch Verschieben des Bedienelements verbunden werden.
  • Im oben genannten elektrischen Verbinder vom Typ der Verschiebeverbindung wird der erste Verbinder in den Halter eingefügt und dort gehalten, und anschließend wird ein Platten- bzw. Scheibenabschnitt des Bedienelements in die in einer Seitenwand des zweiten Verbinders ausgebildete Öffnung eingefügt, wobei der Eingriffsvorsprung des Halters, welcher im ersten Verbinder getragen wird, in Bezug zur Kurvenrille im Bedienelement positioniert und hierin in Eingriff gebracht wird, und in diesem Zustand wird das Bedienelement in einer Längsrichtung des Halters derart gedrückt oder bewegt, dass der Eingriffsvorsprung des Halters entlang der Kurvenrille gleitend bewegt wird, wodurch der erste Verbinder, welcher im Halter getragen wird, mit dem zweiten Verbinder verbunden wird.
  • Beim Verbinder der oben genannten Anordnung wird der zweite Verbinder, mit welchem das Bedienelement in Eingriff steht, vorläufig mit dem ersten Verbinder, welcher im Halter getragen wird, in Eingriff gebracht, und der Eingriffsvorsprung, welcher am Halter ausgebildet ist, wird mit Bezug auf die Kurvenrille im Bedienelement positioniert, und das Bedienelement wird dann in der Längsrichtung des Halters gedrückt, um den ersten Verbinder mit dem zweiten Verbinder zu verbinden. Somit muß ein wenigstens zweistufiger Vorgang durchgeführt werden, und der Verbindungsvorgang ist daher mühsam.
  • Um diesen Verbindungsvorgang unter Auslassen des oben genannten Positioniervorgangs zu vereinfachen, kann eine Anordnung vorgeschlagen werden, bei welcher der Verbinder an der Eingefüge-Standby-Position zurückgehalten wird, in welcher der Eingriffsvorsprung des Halters, welcher den ersten Verbinder trägt, bezogen auf die Kurvenrille im Bedienelement, welches mit dem zweiten Verbinder in Eingriff steht, positioniert wird, und beim Durchführen des Verbindungsvorganges werden die beiden Verbinder in die Verbindungsposition bewegt, während der oben erwähnte vorläufige Rückhaltezustand unter Kraftaufwendung gelöst wird. Bei dieser Anordnung kann der Verbinder jedoch nicht in die oben genannte Einfüge-Standby-Position zurückgeführt werden, wenn die beiden Verbinder erneut miteinander verbunden werden sollen, und es tritt daher ein Problem dahingehend auf, dass der Verbindungsvorgang sich nicht wiederholt durchführen läßt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Angesichts der oben genannten Probleme ist es Aufgabe dieser Erfindung, eine Verbinderstruktur zu schaffen, bei welcher ein Verbindungsvorgang wiederholt durchgeführt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird eine Verbinderstruktur gemäß dem Anspruch 1 vorgeschlagen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbinderstruktur;
  • 2 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht, welche den speziellen Aufbau eines ersten Verbinders zeigt;
  • 3 ist eine Seitenansicht im Querschnitt, welche einen Zustand zeigt, in welchem der erste Verbinder mittels Rückhalteabschnitte an einem Halter zurückgehalten wird;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht eines bedeutenden Abschnitts der Verbinderstruktur;
  • 5 ist eine Querschnittansicht eines bedeutenden Abschnitts der Verbinderstruktur;
  • 6 ist eine Querschnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in welchem der erste Verbinder vorläufig in einer Verbindungs-Standby-Position zurückgehalten wird;
  • 7 ist eine Querschnittansicht, welche den Aufbau eines Einzugsmechanismus zeigt;
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, welche den speziellen Aufbau eines zweiten Verbinders zeigt;
  • 9 ist eine horizontale Querschnittansicht, welche einen Zustand zeigt, bevor der erste und der zweite Verbinder miteinander verbunden sind;
  • 10 ist eine Querschnittansicht, welche einen ersten Verbindungsschritt zeigt; 11 ist eine Querschnittansicht, welche einen zweiten Verbindungsschritt zeigt;
  • 12 ist eine horizontale Querschnittansicht, welche einen dritten Verbindungsschritt zeigt;
  • 13 ist eine horizontale Querschnittansicht, welche einen Verbindungszustand der Verbinder zeigt;
  • 14 ist eine Querschnittansicht, welche einen ersten Verbindungslöseschritt zeigt;
  • 15 ist eine Querschnittansicht, welche einen zweiten Verbindungslöseschritt zeigt;
  • 16 ist eine Querschnittansicht, welche eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform einer Verbinderstruktur zeigt;
  • 17A und 17B sind Ansichten, welche den Betrieb der oben stehenden Ausführungsform zeigen; und
  • 18 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbinderstruktur zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbinderstruktur. Dieser Verbinder weist einen Halter 1, welcher an einem Befestigungsabschnitt S wie beispielsweise einem Verankerungselement in einem Automobil befestigt ist, einen ersten Verbinder 2, welcher durch diesen Halter 1 verschiebbar getragen wird, einen zweiten Verbinder 4, welcher an einer Leiterplatte bzw. Platine 3 einer elektronischen Einheit 22 befestigt ist, und schwenkbare oder drehbare Hebel 5 zum Steuern bzw. Antreiben des zweiten Verbinders 4 in eine Richtung zum Verbinden desselben mit dem ersten Verbinder 2, auf.
  • Wie in 2 gezeigt, ist der Halter 1 von tubulärer bzw. röhrenförmiger Form und weist ein Paar von oberen und unteren horizontalen Scheiben 6 und ein Paar von rechten und linken Seitenscheiben 7 auf, wobei der Halter 1 in eine Befestigungsöffnung im Befestigungsabschnitt S eingefügt ist und hieran mittels Befestigungsmitteln wie Schrauben fixiert ist. Eine Führungsrille 10 ist in jeder der horizontalen Schreiben 6 ausgebildet, und ein Eingriffsstift bzw. -zapfen 9, welcher an der äußeren Fläche des schwenkbaren Hebels 5 an einem hinteren Ende hiervon ausgebildet ist, ist in die Führungsrille 10 einführbar bzw. mit dieser in Eingriff zu bringen. Diese Führungsrille 10 hat einen Eintritts- bzw. -Einführabschnitt 10a, welcher sich von der Vorderseite des Halters 1 nach hinten hin erstreckt, einen Führungsrillenabschnitt 10b von bogenförmiger Gestalt, welcher sich rückwärtig von einem hinteren Ende des Einführabschnitts 10a nach innen erstreckt, und einen Rückhalterillenabschnitt 10c, welcher sich von einem rückwärtigen Ende des Führungsrillenabschnitts 10b nach hinten hin erstreckt. Der Führungsrillenabschnitt 10b der Führungsrille 10 und der Eingriffsstift 9 wirken zusammen, um einen Führungsabschnitt zu bilden, welcher den schwenkbaren Hebel 5 entsprechend einer Gleitverschiebung des ersten Verbinders 2 wie später beschrieben schwenkend verlagert.
  • Obwohl der Führungsrillenabschnitt 10b der Führungsrille 10 in dieser Ausführungsform eine bogenförmige Gestalt aufweist, kann sich dieser Führungsrillenabschnitt, welcher im Halter 1 ausgebildet ist, linear vom hinteren Ende des Einführabschnitts 10b nach hinten hin nach innen erstrecken, oder sich in einer Kurve (beispielsweise parabolisch) erstrecken.
  • Die Führungsrille 10, welche in der oberen horizontalen Scheibe 6 ausgebildet ist, und die Führungsrille 10, welche in der unteren horizontalen Scheibe 6 ausgebildet ist, sind punktsymmetrisch (d. h. symmetrisch bezogen auf einen Punkt) angeordnet, und der schwenkbare Hebel 5, welcher an der oberen Seite des ersten Verbinders 2 befestigt ist, sowie der schwenkbare Hebel 5, welcher an der unteren Seite des ersten Verbinders 2 befestigt ist, sind jeweils drehbar bzw. schwenkbar in entgegengesetzte Richtungen verschiebbar bzw. verlagerbar. Von der Vorderseite des Halters 1 aus betrachtet ist die Führungsrille 10, welche in der oberen horizontalen Scheibe 6 ausgebildet ist, an der rechten Seite hiervon ausgestaltet, und der Führungsrillenabschnitt 10b erstreckt sich nach schräg links. Von der Vorderseite des Halters 1 aus betrachtet, ist die Führungsrille 10, welche in der unteren horizontalen Scheibe 6 ausgebildet ist, an der linken Seite hiervon vorgesehen, und der Führungsrillenabschnitt 10b erstreckt sich nach schräg rechts. Die beiden Führungsrillenabschnitte 10b sind somit entgegengerichtet angeordnet.
  • Wie in 3 gezeigt ist, sind ein Paar von Schlitzen 12a von vorbestimmter Breite jeweils in rechten und linken Endabschnitten einer jeden horizontalen Scheibe 6 des Halters 1 ausgebildet, um Rückhalteabschnitte 12 zum Zurückhalten des ersten Verbinders 2 in einer vorderen Verbindungs-Stand-by-Position zu schaffen. Ein Rückhaltestufenabschnitt 12b ist an einem distalen Ende des Rückhalteabschnitts 12 ausgestaltet, um einem Vorsprung 17 gegenüber zu liegen, welcher am hinteren Ende des ersten Verbinders 2 ausgebildet ist.
  • Eine Vorderfläche eines jeden Vorsprungs 17 am ersten Verbinder 2 stößt gegen eine hintere Fläche des Rückhaltestufenabschnitts 12b, welcher am zugehörigen Rückhalteabschnitt 12 des Halters 1 ausgeformt ist, wodurch der erste Verbinder 2 davon abgehalten wird, nach vorne herausgezogen zu werden. Der Rückhaltestufenabschnitt 12b hat eine schräge (zulaufende) Fläche 12c und eine zulaufenden Gestaltung.
  • Der erste Verbinder 2 weist ein männliches Verbindergehäuse bzw. Steckergehäuse 14 auf, welches in den Halter 1 eingefügt und verschiebbar gehalten wird, und eine Mehrzahl von weiblichen Anschlüssen bzw. Buchsenanschlüssen 15, welche jeweils in Anschlussaufnahmeräume im Verbindergehäuse 14 befestigt sind. Die Vorsprünge 17 zum Rückhalteeingriff mit den entsprechenden Rückhaltestufenabschnitten 12b sind jeweils an den oberen, unteren, rechten und linken Flächen des hinteren Ende des Verbindergehäuses 14 ausgebildet.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt ist, sind zwischen dem Halter 1 und dem ersten Verbinder 2 vorläufig zurückhaltende Mechanismen 41 vorgesehen, welche den ersten Verbinder 2 in der Verbindungs-Standby-Position derart vorläufig zurückhalten, dass der erste Verbinder 2 davon abgehalten wird, in den Halter 1 hineingezogen zu werden, bevor ein Verbindungsvorgang (wird später beschrieben) durchgeführt wird. Zwischen dem ersten Verbinder 2 und dem zweiten Verbinder 4 sind Einzugsmechanismen 42 vorgesehen, welche den ersten Verbinder 2 in die Verbindungs-Standby-Position ziehen, wenn die Verbindung zwischen den ersten und zweiten Verbindern 2 und 4 aufgehoben werden soll. Rückhalteabschnitte 43 zum Zurückhalten der entsprechenden Einzugsmechanismen 42 in einem Einzugszustand sind am zweiten Verbinder 4 ausgestaltet.
  • Der vorläufig zurückhaltende Mechanismus 41 weist einen vorläufig zurückhaltenden Arm 18, welcher von einem hinteren Endabschnitt der Seitenwand des Halters 1 nach vorne vorsteht, und einen an einer inneren Fläche einer Seitenwand des Verbindergehäuses 14 des ersten Verbinders 2 ausgeformten Stufenabschnitt 19 auf. Ein Paar von unteren und oberen Vorsprüngen 18a sind an einem distalen Ende des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 ausgeformt und stoßen gegen eine hintere Endfläche des Stufenabschnitts 19, um den ersten Verbinder 2 in der vorderen Verbindungs-Standby-Position zu halten, wie in 6 gezeigt ist. Eine zulaufende (nach innen geneigte) Fläche 19a ist am Stufenabschnitt 19 des Verbindergehäuses 14 ausgebildet, und wenn die Verbindung aufgehoben wird, so stößt die zulaufende Fläche 19a gegen ein hinteres Ende des vorläufig zurückhaltenden Abschnitts 18a, um den vorläufig zurückhaltenden Arm 18 schwenkend nach innen zu verlagern.
  • Ein dreieckiger bzw. dreiseitiger Vorsprung 18b mit einer zulaufenden (nach außen schrägen) Fläche, ist am distalen Ende des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 ausgebildet und zwischen den beiden Vorsprüngen 18a angeordnet, wobei dieser Vorsprung 18b und der Rückhalteabschnitt 43, welcher an einer inneren Seite einer Seitenwand eines Verbindergehäuses 20 des zweiten Verbinders 4 ausgebildet ist, gemeinsam einen vorläufigen Rückhaltelösemechanismus bilden, welcher beim Lösen der Verbindung zwischen den ersten und zweiten Verbindern 2 und 4 den distalen Endabschnitt des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 schwenkend nach innen verlagert, wodurch der vorläufige Rückhaltezustand des zweiten Verbinders 4 aufgehoben wird, welcher durch den vorläufig zurückhaltenden Mechanismus 41 erzielt wurde.
  • Der Einzugsmechanismus 42 weist einen ersten Eingriffsarm 44, welcher sich vom hinteren Endabschnitt des ersten Verbinders 2 nach vorne erstreckt, und einen zweiten Eingriffsarm 45, welcher sich vom hinteren Endabschnitt des zweiten Verbinders 4 nach vorne erstreckt, auf, wobei ein Eingriffsvorsprung 44a an einem distalen Ende des ersten Eingriffsarms 44 ausgebildet ist, und ein Eingriffsvorsprung 45a zum Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 44a ist an einem distalen Ende des zweiten Eingriffsarms 45 ausgebildet. Wie in 7 gezeigt ist, wird der erste Verbinder 2 von der Verbindungsposition (d. h. eine hintere Position im Halter 1) zu der vorderen Verbindungs-Standby-Position gezogen, wenn der zweite Verbinder 4 in eine die Verbindung aufhebende Richtung gezogen wird, wobei die beiden Eingriffsvorsprünge 44a und 45a miteinander in Eingriff stehen.
  • Die beiden Eingriffsvorsprünge 44a und 45a haben jeweilige Paare von schrägen bzw. angeschrägten (zulaufenden) Flächen, welche den distalen Endabschnitt des ersten Eingriffsarms 44 schwenkend nach außen verlagern, um die Eingriffsvorsprünge 44a und 45a miteinander in Eingriff zu bringen, wenn die beiden Verbinder 2 und 4 miteinander verbunden werden, und den distalen Endabschnitt des ersten Eingriffsarms 45 schwenkend verlagert, um den Eingriff zwischen den Eingriffsvorsprüngen 44a und 45a aufzuheben, wenn die Verbindung zwischen den Verbindern 2 und 4 aufgehoben wird.
  • Wie in 8 gezeigt ist, weist der zweite Verbinder 4 das weibliche Verbindergehäuse bzw. Buchsengehäuse 20 zum Anfügen an das Verbindergehäuse 14 des ersten Verbinders 2 und eine Mehrzahl von männlichen Anschlüssen bzw. Steckern 21, welche in Anschlussaufnahmeräumen im Verbindergehäuse 20 befestigt sind, auf. Das Verbindergehäuse 20 ist fest an der Leiterplatte 3 mittels Schrauben oder dgl. befestigt, wobei sich Verbindungsabschnitte 21a der Stecker 21 von der Rückseite des Verbindergehäuses 20 nach außen erstrecken und mittels Schweißen oder dgl. mit Leiterabschnitten der Leiterplatte 3 (siehe 1) verbunden sind. Der zweite Verbinder 4 und die Leiterplatte 3 sind innerhalb eines Gehäuses der elektronischen Einheit 22 befestigt. Ein Paar von Führungsstiften 23 sind jeweils an oberen und unteren Wänden des Verbindergehäuses 20 ausgebildet und werden mittels der schwenkbaren Hebel 5 jeweils geführt, wobei ein Paar von Schlitzen 24 jeweils in diesen oberen und unteren Wänden derart ausgebildet sind, dass die zwei Schlitze 24 jeweils in Eingriff (in registry) mit Kipplagern 11 der schwenkbaren Hebel 5 angeordnet sein können.
  • Wie in 9 gezeigt ist, werden die schwenkbaren Hebel 5 schwenkbar am Verbindergehäuse 14 des ersten Verbinders 2 mittels der entsprechenden Kipplager 11 (wobei jedes einen Haltestift oder ähnliches aufweist) derart getragen, dass die schwenkbaren Hebel 5 jeweils in Eingriff mit den Führungsrillen 10, welche im Halter 1 ausgebildet sind, angeordnet werden können. Der Eingriffsstift 9 ist an der äußeren Fläche eines jeden schwenkbaren Hebels 5 (also die obere Fläche des oberen schwenkbaren Hebels 5 und die untere Fläche des unteren schwenkbaren Hebels 5) an dessen hinteren Ende ausgebildet und kann in die Führungsrille 10 eingefügt werden. Eine Eingriffsrille 25 ist an der entgegengesetzten (inneren) Fläche eines jeden schwenkbaren Hebels 5 (also die untere Fläche des oberen Schwenkhebels 5 und die obere Fläche des unteren Schwinghebels 5) an einem vorderen Endabschnitt hiervon ausgebildet, und die Führunsgsstifte 23, welche am Verbindergehäuse 20 des zweiten Verbinders 4 ausgebildet sind, können jeweils mit den Eingriffsrillen 25 in Eingriff gebracht werden.
  • Die Eingriffsrille 25 im schwenkbaren Hebel 5 hat einen Öffnungsabschnitt 25a, welcher als Einführabschnitt für den Führungsstift 23 dient, und einen Laufrillenabschnitt 25b, welcher sich von dem Öffnungsabschnitt 25a zur inneren Seite des schwenkbaren Hebels 5 kontinuierlich nach hinten hin erstreckt. Die Distanz vom Laufrillenabschnitt 25 zum Kipplager 11 nimmt von seinem vorderen Ende zu seinem hinteren Ende zunehmend bzw. progressiv ab, wobei mit dieser Anordnung der Laufrillenabschnitt 25b und der Führungsstift 23 des zweiten Verbinders 4 zusammenwirken, um einen Arbeitsabschnitt zu schaffen, welcher eine Antriebskraft, welche von dem oben erwähnten Arbeitsabschnitt auf den schwenkbaren Hebel 5 eingebracht wird, auf den zweiten Verbinder 4 überträgt, wodurch der zweite Verbinder 4 in einer Richtung bewegt wird, um ihn mit dem ersten Verbinder 2 zu verbinden.
  • Die Distanz vom Laufrillenabschnitt 25b zum Kipplager 11 ist hierbei so festgelegt, dass sich der Laufrillenabschnitt 25b dem Kipplager 11 von seinem vorderen Ende in Richtung zu seinem hinteren Ende zunehmend nähert, wobei mit dieser Anordnung, wenn die ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 miteinander verbunden werden sollen, der erste Verbinder 2 in den Halter 1 gezwängt oder gedrückt wird, um schiebend bzw. gleitend verlagert zu werden, und wobei entsprechend dieser Verschiebeverlagerung des ersten Verbinders 2 jeder Führungsstift 23 in Richtung zum verbundenen bzw. zugehörigen Kipplager 11 gezogen wird, wodurch der zweite Verbinder 4 zum ersten Verbinder 2 bewegt wird.
  • Die Position des Führungsrillenabschnitts 10b einer jeden Führungsrille 10 in Bezug auf das verbundene Kipplager 11, die Position des Laufrillenabschnitts 25b einer jeden Eingriffswelle 25 relativ zum verbundenen Kipplager 11 und ihre Aufbauten bzw. Gestaltungen sind derart festgelegt, dass der Bewegungsweg des zweiten Verbinders 4 in der oben genannten Verbindungsrichtung kleiner ist als der Weg des Drückens des ersten Verbinders 2 in den Halter 1. Mit dieser Anordnung wird die vom Arbeitsabschnitt auf den schwenkbaren Hebel 5 ausgeübte treibende Kraft erhöht und vom Laufrillenabschnitt 25b auf den Führungsstift 23 des zweiten Verbinders 4 übertragen.
  • Zum gemeinsamen Verbinden des ersten Verbinders 2 des oben genannten Aufbaus bzw. Struktur und des zweiten Verbinders 4 des oben genannten Aufbaus, wird der erste Verbinder 2, welcher die im Steckerhäuse 14 befestigten Buchsen 15 hat, der vorderen Öffnung im Halter 1 gegenübergestellt, wie in 3 als Phantom gezeigt, und das Verbindergehäuse 14 wird dann in einer Pfeilrichtung gedrückt, um in den Halter 1 eingefügt zu werden, wobei der erste Verbinder 2 in die Verbindungs-Standby-Position versetzt wird, wie mit durchgehenden Linien in 3 angedeutet ist.
  • Genauer gesagt werden die Vorsprünge 17 des Verbindergehäuses 14 entsprechend dem Einfügen des Verbinders 2 in den Halter 1 jeweils gegen die geneigten Flächen 12c der Rückhalteabschnitte 12, welche an den horizontalen Scheiben des Halters 1 ausgebildet sind, gedrückt, und verformen diese Rückhalteabschnitte 12 elastisch. Die Vorsprünge 17 gelangen dann jeweils hinter die Rückhaltestufenabschnitte 12b der Rückhalteabschnitte 12 und werden im Halter 1 aufgenommen, und die hinteren Enden der Stufenabschnitte 19, welche jeweils an den inneren Flächen der Seitenwände des ersten Verbinders 2 ausgebildet sind, werden jeweils gegen die vorderen Flächen der Vorsprünge 18a der vorläufig zurückhaltenden Arme 18, welche am Halter 1 wie in 6 gezeigt ausgebildet sind, gestoßen, und in diesem Zustand wird der erste Verbinder 2 vorübergehend bzw. vorläufig in der Verbindungs-Standby-Position zurückgehalten.
  • Wenn der erste Verbinder 2 somit eingefügt ist, werden die Eingriffsstifte 9, welche jeweils an den hinteren Enden der schwenkbaren Hebel 5 ausgebildet sind, jeweils in die Führungsrillen 10 im Halter 1 eingefügt, und die Eingriffsstifte 9 werden jeweils an den hinteren Endabschnitten der Einführabschnitte 10a der Führungsrillen 10 angeordnet.
  • Der Halter 1 wird dann fest am Befestingungsabschnitt S eines Fahrzeugkörpers befestigt, und die elektronische Einheit 22, auf welcher der zweite Verbinder 4 befestigt ist, wird dann gegenüber dem ersten Verbinder 2 gelagert und derart gedrückt, dass das Verbindergehäuse 20 des zweiten Verbinders 4 am Verbindergehäuse 14 des ersten Verbinders 2 angefügt wird, wodurch der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 miteinander elektrisch verbunden werden.
  • Entsprechend der Verbindung des zweiten Verbinders 4 mit dem ersten Verbinder 2 tritt der Eingriffsvorsprung 45a eines jeden am zweiten Verbinder 4 ausgestalteten zweiten Eingriffsarms 45 in den Halter 1 in Richtung zu dessen hinteren Seite ein, während bzw. wobei der Eingriffsvorsprung 44 des zweiten Eingriffsarms 44 nach außen derart verlagert wird, dass die beiden Eingriffsvorsprünge miteinander in Eingriff bringbar sind, wie in 10 gezeigt ist. Wird der Vorsprung 18b des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 mittels des Rückhalteabschnitts 43 des zweiten Verbinders 43 nach innen hin verlagert, so wird der vorläufige Rückhaltezustand des ersten Verbinders 2, welcher durch den vorläufig zurückhaltenden Mechanismus 41 erzielt wurde, ferner unter Aufbringung von Kraft gelöst, so dass der erste Verbinder 2 unter Verschieben zur hinteren Verbindungsposition verlagert werden kann, wie in 11 gezeigt ist.
  • Ist der erste Verbinder 2 dann mittels des zweiten Verbinders 4 nach hinten hin gedrückt, so wird der erste Verbinder 2 schiebend entlang von Stützabschnitten des Halters nach hinten hin verlagert, und auch die Führungsstifte 23 des zweiten Verbinders 4 werden jeweils in Eingriffsrillen 25 der schwenkbaren Hebel 5 eingefügt und somit mit den schwenkbaren Hebeln 5 jeweils in Eingriff gebracht, wie in 12 gezeigt ist.
  • Wenn der zweite Verbinder 4 in diesem Zustand weiter gedrückt wird, um den ersten Verbinder 2 gleitend nach hinten zu verschieben bzw. verlagern, so gleiten die Eingriffsstifte 9 der schwenkbaren Hebel 5, welche am ersten Verbinder 2 gehalten werden, jeweils entlang der Führungsrillenabschnitte 10b der Führungsabschnitte 10, so dass sich die hinteren Endabschnitte der schwenkbaren Hebel 5 in Richtung zum hinteren Ende des Halters 1 nach innen bewegen, und als Folge werden die schwenkbaren Hebel 5 schwenkend um die jeweiligen Kipplager 11 verlagert. Entsprechend der schwenkenden Verlagerung eines jeden schwenkbaren Hebels 5 gleitet der zugehörige Führungsstift 23 am zweiten Verbinder 4 entlang dem Laufrillenabschnitt 25b, welcher am vorderen Endabschnitt des schwenkbaren Hebels 5 ausgebildet ist, derart, dass der Führungsstift 23 in Richtung zum Kipplager 11 gezogen wird, und der zweite Verbinder 4 wird in Richtung zum ersten Verbinder 2 bewegt.
  • Die Bewegung bzw. der Weg der Bewegung des zweiten Verbinders 4, welcher mittels der schwenkbaren Hebel 5 in der Verbindungsrichtung angetrieben wurde, ist kleiner als die Verlagerung bzw. die Verlagerungsstrecke des ersten Verbinders 2, welcher die schwenkbaren Hebel 5 schwenkend verlagert, und die Antriebskraft, welche vom Antriebsabschnitt auf jeden schwenkbaren Hebel 5 ausgeübt wird, wird daher erhöht und vom Laufrillenabschnitt 25b auf den zugehörigen Führungsstift 23 übertragen. Als Folge wird der zweite Verbinder 4 in Richtung zum ersten Verbinder 2 mit großer Kraft entsprechend den Führungs- bzw. Antriebskräften, welche jeweils von den Laufrillenabschnitten 25b der schwenkbaren Hebel 5 entsprechend der gleitenden Verlagerung des ersten Verbinders 2 aufgebracht werden, gedrückt, und der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 werden wirksam miteinander verbunden.
  • Im Endstadium der Verbindung des zweiten Verbinders 4 mit dem ersten. Verbinder 2 wird der Eingriffsstift 9 eines jeden schwenkbaren Hebels 5 dann in den Rückhalterillenabschnitt 10c der zugehörigen Führungsrille 10 eingeführt und bewegt sich gerade in Richtung zum hinteren Ende des Halters 1, wie in 13 gezeigt, derart, dass der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 gleitend bzw. schiebend gemeinsam bzw. gleichermaßen entlang der Halteabschnitte des Halters 1 verlagert werden, ohne die schwenkbaren Hebel 5 schwenkend zu verlagern.
  • Zum Lösen der Verbindung zwischen dem ersten Verbinder 2 und dem zweiten Verbinder 4 wird an der elektronischen Einheit 22 gezogen, um den zweiten Verbinder 4 durch Verschieben in die Verbindungslöseposition zu verlagern, so dass die schwenkbaren Hebel 5 schwenkend in Richtungen entgegengesetzt zu den Schwenkrichtungen während des Verbindungsvorgangs verlagert werden, und die schwenkbaren Hebel 5 und der erste Verbinder 2 werden gleitend nach vorne verlagert, wobei die ersten Verbinder 2 und 4 daraufhin voneinander getrennt werden bzw. ihre Verbindung aufgehoben wird.
  • Wenn der zweite Verbinder 4 nach hinten gezogen wird, so wird der erste Verbinder 2 zur Vorderseite des Halters 1 gezogen, wobei der Eingriffsvorsprung 44a eines jeden ersten Verbindungsarms bzw. -hebels 44 in Eingriff mit dem Eingriffsvorsprung 45a des zugehörigen bzw. verbundenen zweiten Eingriffshebels 45 steht, wie in 14 gezeigt ist. Entsprechend der Gleitbewegung des zweiten Verbinders 4 wird dann der Rückhalteabschnitt 43, welcher an der inneren Seite der Seitenwand hiervon ausgebildet ist, gegen den Vorsprung 18b des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 gestoßen bzw. angestoßen, um diesen Vorsprung 18b nach innen zu drücken, wodurch der distale Endabschnitt des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 schwenkend nach innen verlagert wird.
  • Dem Stufenabschnitt 19 des ersten Verbinders 2 wird in Folge ermöglicht, über den Vorsprung 18a des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 derart zu gleiten bzw. verschoben zu werden, dass der erste Verbinder 1 gleitend zur Vorderseite des Halters 1 verschoben bzw. verlagert bzw. versetzt werden kann. Bevor der Stufenabschnitt 19 des ersten Verbinders 2 hinter den Vorsprung 18a des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 gelangt und zur anfänglichen Verbindungs-Standby-Position gezogen wird, wird der distale Endabschnitt des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 durch den Rückhalteabschnitt 43 des zweiten Verbinders 4 in einem nach innen gedrückten Zustand gehalten, und das schwenkende Verlagern des ersten Eingriffsarms 44 wird daher durch den vorläufig zurückhaltenden Arm 18 verhindert, und die beiden Eingriffsvorsprünge 44a und 45a werden in Eingriff miteinander gehalten, wodurch die ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 davon abgehalten werden, außer Eingriff voneinander zu gelangen.
  • Wie in 15 gezeigt ist, wird das nach innen Drücken des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 durch den Rückhalteabschnitt 43 des zweiten Verbinders 4 aufgehoben, wenn der Stufenabschnitt 19 des ersten Verbinders 2 über den Vorsprung 18a des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 hinaus gelangt und zur anfänglichen Verbindungs-Standby-Position gezogen wird, und auch das Unterbinden der schwenkenden Verlagerung des ersten Eingriffsarms 44 durch den vorläufig zurückhaltenden Arm 18 wird aufgehoben, und der Eingriff bzw. die Verbindung zwischen den beiden Eingriffsabschnitten 44a und 45a wird daher entsprechend der am ersten Verbinder 2 ziehenden Kraft aufgehoben. Der Einzugszustand des ersten Verbinders 2, welcher durch den Einzugsmechanismus 42 erzielt wurde, wird derart aufgehoben, dass der zweite Verbinder 4 vom ersten Verbinder 2 getrennt bzw. gelöst werden kann.
  • Wie oben beschrieben ist, wird der erste Verbinder 2 in der vorderen Verbindungs-Standby-Position durch die vorläufig zurückhaltenden Mechanismen 41, von denen jeder den vorläufig zurückhaltenden Arm 18 des Halters 1 und den Stufenabschnitt 19 des ersten Verbinders 2 aufweist, zurückgehalten, und dieser vorläufig zurückgehaltene Zustand wird aufgehoben, wenn die ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 miteinander verbunden werden sollen. In dieser Verbinderstruktur sind die Einzugsmechanismen 42, welche den ersten Verbinder 2 in die Verbindungs-Standby-Position gezogen haben, als die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Verbindern 2 und 4 aufgehoben wurde, zwischen den ersten und zweiten Verbindern 2 und 4 vorgesehen, und der erste Verbinder 2 kann daher mittels der Einzugsmechanismen 42, von denen jeder den ersten Eingriffsarm 44 und den zweiten Eingriffsarm 45 aufweist, schwenkend zur vorderen Seite des Halters 1 verlagert werden, wenn die Verbindung zwischen den ersten und den zweiten Verbindern 2 und 4 durch Ziehen des zweiten Verbinders 4, welcher mit dem ersten Verbinder 2 verbunden ist, aufgehoben wird, und der zweite Verbinder 2 kann automatisch in die vordere Verbindungs-Standby-Position zurückgeführt werden.
  • Der zweite Verbinder 2 ist mit den Rückhalteabschnitten 43 ausgestattet, welche den Einzugszustand des ersten Verbinders 2 aufrecht erhalten, welcher mittels der Einzugsmechanismen 42 erzielt wurde, bevor der erste Verbinder 2 mittels der Einzugsmechanismen 42 in die Verbindungs-Standby-Position gezogen wird, und ermöglicht zudem ein Aufheben des Einzugszustands des ersten Verbinders 2, wenn der erste Verbinder 2 in die Verbindungs-Standby-Position gezogen wird. Selbst wenn eine äußere Kraft, welche die Bewegung des ersten Verbinders 2 beschränkt, während der Zeit aufgebracht wird, in welcher der erste Verbinder 2 zur Vorderseite des Halters 1 gezogen und mittels der Einzugsmechanismen 42 zur Verbindungs-Standby-Position bewegt wird, verhindern die Rückhalteabschnitte 43 daher, dass der zweite Verbinder 4 außer Eingriff gerät, bevor der erste Verbinder 2 zur Verbinder-standby-Position zurückgeführt wird bzw. wurde, und beim Aufheben der Verbindung zwischen den beiden Verbindern 2 und 4 kann der erste Verbinder 2 mittels der Einzugsmechanismen 42 sicher in die Verbindungs-Standby-Position bewegt werden.
  • Beim Verbinder mit den schwenkbaren Hebeln 5 kann jeder schwenkbare Hebel 5 daher in die Ausgangsposition versetzt werden, in welcher der Öffnungsabschnitt 25a der Eingriffsrille 25 im schwenkbaren Hebel 5 dem im zweiten Verbinder 4 ausgebildeten Führungsstift 23 gegenüberliegt, wenn die zwei Verbinder 2 und 4, wenn sie einmal voneinander getrennt sind, erneut miteinander verbunden werden sollen, und durch den Gebrauch dieser beiden schwenkbaren Hebel 5 können die ersten und zweiten Verbinder daher sicher in die Verbindungsposition bewegt werden. Der Stufenabschnitt 19 des ersten Verbinders 2 kann als Rückhalteabschnitt dienen, wobei in diesem Fall mittels dieses Stufenabschnitts 19 der vorläufig zurückhaltende Arm 18 in einer Position gehalten wird, um die schwenkende Bewegung des ersten Eingriffsarms 44 zu unterbinden, wodurch der Einzugszustand des ersten Verbinders 2, welcher mittels des Einzugsmechanismus 42 erzielt wurde, aufrecht erhalten wird.
  • In der oben genannten Ausführungsform sind die Lösemechanismen des vorübergehenden Zurückhaltens ausgebildet, von denen jeder den Vorsprung 18a des vorläufigen zurückhaltenden Arms 18 und den Rückhalteabschnitt 43 des zweiten Verbinders 4 aufweist, und beim miteinander Verbinden der ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 wird der vorläufig zurückhaltende Mechanismus 41 mittels dieses Lösemechanismus des vorläufigen Zurückhaltens angetrieben, wodurch der vorläufige Rückhaltezustand des ersten Verbinders 2 unter Kraftaufwendung aufgelöst wird. Bevor die beiden Verbinder 2 und 4 miteinander verbunden werden, kann der erste Verbinder 2 daher stabil mittels der vorläufig zurückhaltenden Mechanismen 41 in der Verbindungs-Standby-Position gehalten werden, und auch beim gemeinsamen Verbinden der beiden Verbinder 2 und 4 kann der vorläufige Rückhaltezustand des ersten Verbinders 2 leicht und sicher mittels des Lösemechanismus des vorläufigen Zurückhaltens aufgehoben werden, so dass der erste Verbinder 2 gleitend bzw. verschiebend entlang dem Halter 1 verlagert werden kann, wodurch die beiden Verbinder 2 und 4 in den Verbindungszustand übergeführt werden.
  • Es kann darauf verzichtet werden, den oben genannten vorläufigen Rückhaltemechanismus vorzusehen, wobei in diesem Falle beispielsweise jeder vorläufig zurückhaltende Arm 18 entsprechend der Druckkraft elastisch verformt wird, welche vom zweiten Verbinder 4 auf den ersten Verbinder 2 ausgeübt wird, wodurch der vorläufige Rückhaltezustand, welcher durch die vorläufig zurückhaltenden Mechanismen erreicht wird, aufgehoben wird. In diesem Fall sind jedoch Probleme dahingehend aufgetreten, dass der vorläufige Rückhaltezustand des ersten Verbinders 2 instabil ist, und dass der vorläufig zurückhaltende Arm 18 beschädigt werden kann. Es wird daher vorgezogen, die Lösemechanismen des vorläufigen Zurückhaltens vorzusehen, von denen jeder den Vorsprung 18b des vorläufig zurückhaltenden Arms 18 und den Rückhalteabschnitt 43 des zweiten Verbinders 4 aufweist.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform wird der erste Verbinder 2 für eine Gleitbewegung in seiner Verbindungsrichtung durch den Halter 1 getragen, welcher am Befestigungsabschnitt S befestigt ist, und die schwenkbaren Hebel 5 sind schwenkbar entsprechend der Gleitverschiebung des zweiten Verbinders 2 verlagerbar, wobei die Antriebskraft entsprechend der Schwenkverlagerung der schwenkbaren Hebel erhöht wird und auf den zweiten Verbinder übertragen wird, wodurch der zweite Verbinder 4 zu seinem Verbinden in die Richtung zum ersten Verbinder 2 getrieben wird. Bei diesem Aufbau kann eine große Verbindungskraft auf die beiden Verbinder 2 und 4 durch den einfachen Vorgang übertragen werden, nämlich durch einfaches Drücken des zweiten Verbinders 4 bezogen auf den ersten Verbinder 2 in der Richtung, um ihn hiermit zu verbinden.
  • Daher können selbst beim mehrpoligen Verbinder, welcher viele Buchsenanschlüsse 15, welche im ersten Verbinder 2 befestigt sind, und viele Stecker 21, welche im zweiten Verbinder 4 befestigt sind, aufweist, und welcher eine große Verbindungskraft erfordert, die beiden Verbinder 2 und 4 sicher mit einem Griff in den Verbindungszustand überführt werden. Außerdem ist der zweite Verbinder 4 an der entgegengesetzten Seite der elektronischen Einheit 22 wie beispielsweise einer Meßeinheit, einer Luftklimatisierungseinheit und einer Navigationseinheit des Fahrzeugs befestigt, und der erste Verbinder 2 ist am Boden des Befestigungslochs bzw. der Befestigungsöffnung befestigt, in welchem die elektronische Einheit 22 befestigt ist. Selbst wenn die Hand des Bedieners nicht in den Verbindungsabschnitt der beiden Verbinder 2 und 4 eingefügt werden kann, können die beiden Verbinder 2 und 4 daher leicht und sicher miteinander verbunden werden.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform ist jeder schwenkbare Hebel 5 zwischen der inneren Fläche und der äußeren Fläche des zweiten Verbinders 2, welche einander gegenüberliegen, vorgesehen, und die schwenkbaren Hebel 5 stehen daher nicht über den Verbinderbefestigungsabschnitt hervor, was die Bildung von jeglichem Totraum verhindert, sondern können schwenkbar verlagert werden. Der schwenkbare Hebel 5 hat zudem einen scheibenförmigen Aufbau und eine geringe Dicke, und dies verhindert, dass die vertikale Abmessung des Verbinders größer wird.
  • In der oben genannten Ausführungsform liegen die schwenkbaren Hebel 5 jeweils benachbart den oberen und unteren Flächen des Halters 1 gegenüberliegend vor und sind punktsymmetrisch angeordnet. Bei diesem einfachen Aufbau können die gleichförmigen Verbindungskräfte daher auf die verschiedenen Abschnitte der beiden Verbinder 2 und 4 derart aufgebracht werden, dass die beiden Verbinder sauber miteinander verbunden werden können. Insbesondere bei einem breiten Verbinder sind die schwenkbaren Hebel 5 jeweils an dessen gegenüberliegenden Seitenabschnitten angeordnet, und die Verbindungskräfte können veranlaßt werden, jeweils an den gegenüberliegenden Seitenabschnitten der diagonalen Strecke bzw. Richtung des Verbinders zu wirken, und dies verhindert wirksam das unsaubere Verbinden, welches anderenfalls aus dem lokalisierten Aufbringen der Verbindungskraft auf einen Seitenabschnitt des zweiten Verbinders 4 herrühren würde.
  • In der oben genannten Ausführungsform sind die benachbart angeordneten schwenkbaren Hebel 5, welche den oberen und unteren inneren Flächen des Halters 1 gegenüberliegend angeordnet sind, jeweils in gegenüberliegenden Richtungen schwenkend verlagerbar, und die jeweils von den beiden schwenkbaren Hebeln 5 auf den zweiten Verbinder 4 übertragenen Antriebskräfte werden jeweils in die gegenüberliegenden Richtungen ausgeübt, wie in 12 durch Pfeile angedeutet ist, und die in der Breite wirkenden Anteile der Antriebskräfte, welche jeweils von den beiden schwenkbaren Hebeln 5 auf den zweiten Verbinder 4 übertragen werden, heben einander daher auf. Entsprechend dieser Antriebskräfte kann der zweite Verbinder 4 daher gleitend bzw. schiebend gerade entlang dem Halter 1 verlagert werden und sauber bzw. ordentlich mit dem ersten Verbinder 2 verbunden werden.
  • In der oben genannten Ausführungsform ist wenigstens ein Paar gleich aufgebauter schwenkbarer Hebel 5 einander benachbart, den gegenüberliegenden Flächen des Halters 1 gegenüberliegend ausgestaltet, und die gegenüberliegenden schwenkbaren Hebel 5 sind bezogen auf ihre gegenüberliegenden Seiten seitenverkehrt bzw. umgedreht angeordnet. Die Anzahl der Bauteile kann daher verringert werden, und die Produktivität kann erhöht werden, und die Richtungen der Schwenkbewegung der beiden Schwenkhebel 5 können einander ferner derart entgegengerichtet sein, dass der zweite Verbinder 4 wie oben beschrieben verschiebend gerade verschoben werden kann.
  • Anstelle der oben beschriebenen Anordnung kann eine Anordnung geschaffen werden, bei welcher der schwenkbare Hebel 5 an nur einer der oberen und unteren Seiten des ersten Verbinders 2 vorgesehen ist, oder es kann eine Anordnung geschaffen werden, bei welcher ein Paar von rechten und linken schwenkbaren Hebeln 5 an jeder der oberen und unteren Seiten des Verbinders 2 vorliegen. Ist ein Paar von schwenkbaren Hebeln an jeder Seite vorgesehen, so müssen die Richtungen der Schwenkbewegung dieser Hebel nicht immer einander gegenüberliegen bzw. entgegengerichtet sein, sondern die beiden schwenkbaren Hebel 5 können in derselben Richtung schwenkbar verlagerbar sein.
  • In der oben genannten Ausführungsform sind die Rückhalteabschnitte 12 zum Verhindern, dass der erste Verbinder 2 nach vorne herausgezogen wird, an den horizontalen Scheiben 6 des Halters 1 ausgebildet, und die Vorsprünge 17, welche jeweils den Rückhaltestufenabschnitten 12b der Rückhalteabschnitte 12 entsprechen bzw. zu diesen gehören, sind am Verbindergehäuse 14 des ersten Verbinders 2, wie in 3 gezeigt ist, ausgebildet. Durch das Stoßen der Vorsprünge 17 jeweils gegen die Rückhaltestufenabschnitte 12b können der Halter 1 und der zweite Verbinder 2 daher im stabil verbundenen Zustand gehalten werden.
  • Der Rückhaltestufenabschnitt 12 hat eine schräge Fläche 12c, welche an seiner inneren Fläche ausgebildet ist, und hat den zulaufenden Aufbau, und der Schlitz 12a ist zwischen der horizontalen Scheibe 6 des Halters 1 und jedem Rückhalteabschnitt 12 ausgebildet, und jeder Vorsprung 17 am Verbindergehäuse 14 kann gegen die schräge Fläche 12c des verbundenen Rückhaltestufenabschnitts 12b gedrückt werden, um den Rückhalteabschnitt 12 elastisch zu verformen. Die Verbindung des ersten Verbinders 2 am Halter 1 kann diesem Fall wirksam mit einem Griff ausgeführt werden. Durch elastisches Verformen des Rückhalteabschnitts 12 kann der erste Verbinder 2 aus dem Halter 1 heraus zurückgezogen werden.
  • Wie oben beschrieben hat jede im Halter ausgebildete Führungsrille 10 den Rückhalterillenabschnitt 10c an ihrem rückwärtigen Endabschnitt, und die Eingriffsstifte 9, welche jeweils in die Rückhalterillenabschnitte 10c eingeführt sind, werden gerade rückwärts bewegt. Bei diesem Aufbau werden die schwenkbaren Hebel 5 im Endstadium der Verbindung des zweiten Verbinders 4 mit dem ersten Verbinder 2 nicht schwenkend verlagert, und der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 werden gleitend entlang der Stützabschnitte des Halters 1 gleichermaßen verlagert.
  • Selbst wenn eine Kraft, welche dazu führen könnte, dass die ersten und zweiten Verbinder 2 und 4 voneinander getrennt würden, derart wirkt, dass jeder Eingriffsstift 9 sich in den zugehörigen Führungsrillen 10 vor und zurück bewegt, wird daher keine Antriebskraft bzw. treibende Kraft zum schwenkenden Verlagern der schwenkbaren Hebel 5 aufgebracht, und die beiden Verbinder 2 und 4 werden daher stabil im Verbindungszustand gehalten. Zudem bewegen sich der erste Verbinder 2, der zweite Verbinder 4 und das Begleitelement 5 relativ zum Halter 1 gleichförmig innerhalb des Bereichs der Rückhalterillenabschnitte 10c vor und zurück, und daher wird dort ein Vorteil dahingehend erzielt, dass die beiden Verbinder 2 und 4 selbst bei einer kleinen Abweichung beim Drücken der elektronischen Einheit 22 in den vollständig verbundenen Zustand übergeführt werden können.
  • Anstelle des oben beschriebenen Aufbaus, bei welchem jede der Führungsrillen 10 im Halter 1 den Rückhalterillenabschnitt 10c aufweist, so dass im Endstadium des Verbindens des zweiten Verbinders 4 mit dem ersten Verbinder 2 der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 gleichförmig gleitend in den Halter 1 verlagert werden können, kann eine Anordnung geschaffen werden, bei welcher sich ein Rückhalterillenabschnitt 25c in Bogenform, welcher über seine Länge hinweg gleich weit vom Kipplager 11 des schwenkbaren Hebels 5 entfernt ist, kontinuierlich vom Laufrillenabschnitt 25b der Eingriffsrille 25 erstreckt, wie in 16 gezeigt ist.
  • Soll der zweite Verbinder 4 mit dem ersten Verbinder 2 verbunden werden, so werden bei dieser Anordnung die schwenkbaren Hebel 5 entsprechend bzw. gemäß der Gleitbewegung des zweiten Verbinders 4 schwenkend verlagert, und jeder Führungsstift bzw. Antriebsstift 23, welcher am zweiten Verbinder 4 ausgebildet ist, wird dann in den zugehörigen Rückhalterillenabschnitt 25c eingefügt bzw. eingeführt, wie in 17A gezeigt ist, und der erste Verbinder 2 und der zweite Verbinder 4 werden gemeinsam bzw. im Einklang entlang dem Halter 1 gleitend verlagert, selbst wenn jeder schwenkbare Hebel 5 weiter schwenkend verlagert wird, da sich die Distanz zwischen jedem Führungsstift 23 und dem zugehörigen Lager 11 nicht verändert, wie in 17B gezeigt ist.
  • Die Distanz L zwischen der Position (17A), an welcher der Führungsstift 23 in die Rückhalterillenabschnitte 25b der Eingriffsrille 25 eingeführt wird, und der Position (17B), an welcher der Führungsstift 23 das Ende des Rückhalterillenabschnitts 25b erreicht, dient daher als ein Spiel bzw. Freiraum für die Verbindung des zweiten Verbinders 4 mit dem ersten Verbinder 2, und selbst wenn die Druckposition im Endstadium der Verbindung des zweiten Verbinders 4 mit dem ersten Verbinder 2 nach vorne oder nach hinten innerhalb des Bereichs der Distanz L aufgrund eines Herstellungsfehlers der Verbinder oder dergleichen verlagert ist, können die beiden Verbinder 2 und 4 stets in den vollständig verbundenen Zustand übergeführt werden.
  • Es ist nicht immer nötig, den zweiten Verbinder 4 (welcher mit dem ersten Verbinder 2, welcher am Befestigungsabschnitt S gehalten wird, verbunden werden soll) an der Leiterplatte 3 zu befestigen, welche in der elektronischen Einheit 22 vorliegt, sondern das Verbindergehäuse des zweiten Verbinders 4 kann integral bzw. einstückig als ein Gehäuse eines elektrischen Verbindungskastens oder dergleichen ausgebildet sein. Alternativ, kann, wie in 18 gezeigt ist, ein zweiter Verbinder 4, welcher ein Buchsengehäuse 20 und Steckeranschlüsse 27, welche an ihren rückwärtigen Enden mit einem Kabelbaum 26 verbunden sind, direkt mit dem ersten Verbinder 2 verbunden werden. Der Halter 1 und der erste Verbinder 2 müssen nicht immer am Befestigungsabschnitt S getragen werden, sondern der Halter 1 und der erste Verbinder 2 können direkt am zweiten Verbinder 4 verbunden werden, während sie durch den Bediener bzw. Benutzer gehalten werden.
  • Obwohl der erste Verbinder 2, welcher verschiebbar durch den Halter 1 getragen wird, am Befestigungsabschnitt S des Fahrzeugkörpers befestigt ist, während der mit dem ersten Verbinder 2 zu verbindende zweite Verbinder 4 an der elektronischen Einheit 22 befestigt ist, können in der oben genannten Ausführungsform der erste Verbinder 2, welcher die schwenkbaren Hebel 5 und das Steckergehäuse 14 aufweist, und der Halter 1 an der elektronischen Einheit 22 befestigt sein, und der zweite Verbinder 4, welcher das Buchsengehäuse 20 aufweist, kann am Befestigungsabschnitt S befestigt werden. Der Halter 1 zum Tragen bzw. Halten des ersten Verbinders 2 kann einstückig mit einem gegossenen Produkt wie einem Armaturenbrett oder einer Verkleidungsabdeckung des Fahrzeugs gegossen werden.
  • Anstelle der oben genannten Ausführung, bei welcher die Eingriffsstifte 9, welche jeweils an den schwenkbaren Hebeln 5 ausgebildet sind, in die entsprechenden Führungsrillen 10, welche im Halter 1 ausgebildet sind, eingefügt und mit diesen in Eingriff stehen, kann eine Anordnung geschaffen werden, bei welcher die Eingriffsstifte 9 am Halter 1 ausgebildet sind, und die Führungsrillen 10, in welche die Eingriffsstifte 9 jeweils in Eingriff gebracht werden können, sind jeweils in den schwenkbaren Hebeln 5 ausgebildet. Die schwenkbaren Hebel 5 können schwenkbar am Halter 1 gehalten bzw. abgestützt werden, und der Führungsrillenabschnitt 10b, welche die Führungsabschnitte zum schwenkenden Verlagern der schwenkbaren Hebel 5 ausbilden, oder die Eingriffsstifte 9 können am Verbindergehäuse 14 des ersten Verbinders 2 vorgesehen sein. Anstelle der schwenkbaren Hebel 5 können Bedienungselemente (wie im ungeprüften Japanischen Patent mit der Veröffentlichungsnummer 4-319271), welche eine Kurvenrille haben, verwendet werden, mittels welcher die beiden Verbinder 2 und 4 miteinander verbunden werden.
  • Wie oben beschrieben, ist in der vorliegenden Erfindung der Einzugsmechanismus zum Heranziehen des ersten Verbinders in die Verbindungs-Standby-Position beim Lösen der Verbindung zwischen den ersten und zweiten Verbindern zwischen den ersten und zweiten Verbindern vorgesehen, und der zweite Verbinder ist mit den Rückhalteabschnitten ausgestaltet, welche den Einzugszustand des ersten Verbinders aufrecht erhalten, welcher durch den Einzugsmechanismus erzielt ist, bevor der erste Verbinder mittels des Einzugsmechanismus in die Verbindungs-Standby-Position gezogen wird, und erlaubt auch den Einzugszustand des ersten Verbinders zu lösen, wenn der erste Verbinder zur Verbindungs-Standby-Position gezogen wird. Selbst wenn eine äußere Kraft, welche die Bewegung des ersten Verbinders beschränkt, während der Zeit, zu welcher der erste Verbinder in Richtung zur vorderen Seite des Halters gezogen und mittels des Einzugsmechanismus zur Verbindungs-Standby-Position bewegt wird, ausgeübt wird, verhindern die Rückhalteabschnitte daher, dass der zweite Verbinder außer Eingriff gerät, bevor der erste Verbinder in die Verbindungs-Standby-Position zurückgekehrt ist, und wenn die Verbindung zwischen den beiden Verbindern aufgehoben wird, kann der erste Verbinder sicher mittels des Einzugsmechanismus zur Verbindungs-Standby-Position bewegt werden.
  • In der erfindungsgemäßen Verbinderstruktur sind die Mechanismen zum Aufheben eines vorläufigen Zurückhaltens vorgesehen, welche beim gemeinsamen Verbinden der ersten und zweiten Verbinder den vorläufig zurückhaltenden Mechanismus führen bzw. steuern, um den vorläufigen Rückhaltezustand des ersten Verbinders unter Krafteinwirkung aufzuheben. Bevor die beiden Verbinder miteinander verbunden werden, kann der erste Verbinder daher stabil in der Verbindungs-Standby-Position gehalten werden, und auch wenn die beiden Verbinder miteinander verbunden werden, kann der vorläufige Rückhaltezustand des ersten Verbinders, welcher durch den vorläufig zurückhaltenden Mechanismus erzielt wurde, leicht und sicher gelöst werden, so dass der erste Verbinder in den verbundenen Zustand übergeführt werden kann.

Claims (7)

  1. Verbinderstruktur, welche aufweist: einen ersten Verbinder (2), welcher in einen Halter (1) eingefügt ist und auf diesem getragen wird; einen zweiter Verbinder (4) zum Verbinden mit dem ersten Verbinder (2); einen vorläufig haltenden Mechanismus (41), welcher zwischen dem ersten Verbinder (2) und dem Halter (1) vorgesehen ist, um den ersten Verbinder (2) vorläufig in einer Verbindungs-Standby-Position zu halten, um zu verhindern, dass der erste Verbinder (2) in den Halter gedrückt wird; beim miteinander Verbinden des ersten und des zweiten Verbinders wird der vorläufige Haltezustand des ersten Verbinders (2) durch einen Mechanismus (18b, 43) zum Aufheben eines vorläufigen Haltens aufgehoben, so daß der erste Verbinder (2) gleitend in eine Verbindungsposition verschoben werden kann; gekennzeichnet durch einen Einzugs-Mechanismus (42), welcher durch Eingriffsarme am ersten und zweiten Verbinder ausgebildet ist, welche in einem eingezogenen Zustand ineinander eingreifen, und zwischen dem ersten und dem zweiten Verbinder zum Ziehen des ersten Verbinders (2) in die Verbindungs-Standby-Position, wenn die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Verbinder durch Ziehen des zweiten Verbinders (4) in eine die Verbindung aufhebende Richtung aufgehoben wird, vorgesehen ist; und einen Rückhalteabschnitt (43), welcher im zweiten Verbinder (4) vorgesehen ist und welcher einen eingezogenen Zustand des ersten Verbinders (2), welcher durch den Einzugs-Mechanismus (42) erzielt wurde, aufrecht erhält, bevor der erste Verbinder (2) durch den Einzugs-Mechanismus (42) in die Verbindungs-Standby- Position gezogen wird, und welcher ebenso ermöglicht, dass der eingezogene Zustand des ersten Verbinders (2) aufgehoben wird, wenn der erste Verbinder (2) in die Verbindungs-Standby-Position gezogen ist.
  2. Verbinderstruktur nach Anspruch 1, bei welcher der Mechanismus zum Aufheben eines vorläufigen Haltens (18b, 43) den vorläufig haltenden Mechanismus (41) bewegt, wenn der erste und der zweite Verbinder miteinander verbunden werden, um den vorläufigen Haltezustand des ersten Verbinders (2) unter Kraftaufwendung aufzuheben.
  3. Verbinderstruktur nach Anspruch 1, bei welcher der vorläufig haltende Mechanismus (41) einen Arm (18) zum vorläufigen Halten, welcher von einem hinteren Endabschnitt einer Seitenwand des Halters (1) nach vorne vorsteht, und einen Stufenabschnitt (19), welcher an einer inneren Fläche einer Seitenwand eines Verbindergehäuses (14) des ersten Verbinders (2) ausgebildet ist, aufweist.
  4. Verbinderstruktur nach Anspruch 3, bei welcher der Arm (18) zum vorläufigen Halten an einem distalen Ende ein Paar von oberen und unteren ausgebildeten Vorsprüngen (18a) hat, welche gegen eine hintere Endfläche des Stufenabschnitts (19) stoßen, um den ersten Verbinder (2) vorläufig in der Verbindungs-Standby-Position zu halten.
  5. Verbinderstruktur nach Anspruch 4, bei welcher der Stufenabschnitt (19) eine nach innen geneigte Fläche (19a) hat, wobei die nach innen geneigte Fläche (19a) beim Aufheben der Verbindung gegen ein hinteres Ende des vorläufig haltenden Vorsprungs (18a) stößt, um den Arm (18) zum vorläufigen Halten frei beweglich nach innen zu verlagern.
  6. Verbinderstruktur nach Anspruch 1, bei welcher der Einzugs-Mechanismus (42) einen ersten Eingriffsarm (44), welcher sich von einem hinteren Endabschnitt des ersten Verbinders (2) nach vorne erstreckt, einen an einem distalen Ende des ersten Eingriffsarms (44) ausgestalteten ersten Eingriffsvorsprung (44a), und einen zweiten Eingriffsarm (45), welcher sich von einem hinteren Endabschnitt des zweiten Verbinders (4) nach vorne erstreckt, einen zweiten Eingriffsvorsprung (45a) zum Eingriff mit dem ersten Eingriffsvorsprung (44a), welcher an einem distalen Ende des zweiten Eingriffsarms (45) ausgestaltet ist, hat.
  7. Verbinderstruktur nach Anspruch 2, bei welcher der vorläufig haltende Mechanismus (41) einen Arm (18) zum vorläufigen Halten, welcher von einem hinteren Endabschnitt einer Seitenwand des Halters (1) nach vorne hervorsteht, aufweist, und wobei der Halteabschnitt an einer inneren Fläche einer Seitenwand eines Verbindergehäuses des zweiten Verbinders (4) ausgestaltet ist und den distalen Endabschnitt des Arms (18) zum vorläufigen Halten beim Aufheben der Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Verbinder frei beweglich nach innen verlagert.
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