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Hintergrund der Erfindung
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1. Technisches
Gebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung bezieht sich auf eine Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung,
die zur Verwendung in einem optischen Übertragungssystem geeignet
ist, wobei die optische Kommunikation zwischen einer Vielzahl von
Endgerätstationen
ausgeführt
wird, um optische Übertragungsleitungen,
die jeweils aus einer Lichtleitfaser gebildet sind, zu verzweigen,
um die Endgerätstationen
miteinander zu verbinden, und auch auf ein optisches Übertragungssystem
mit einer Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung von dem
genannten Typ.
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2. Beschreibung des zugehörigen Stands
der Technik
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Um
die Kommunikation von Signallicht zwischen in Bezug zueinander beabstandeten
Endgerätstationen
zu ermöglichen,
beispielsweise mit einem dazwischen angeordneten Meer, wurde ein
optisches Übertragungssystem
entwickelt, bei dem ein Lichtleitfaserkabel auf dem Seeboden ausgelegt
wird und Signallicht unter Benutzung einer Vielzahl von optischen
Verstärkern,
die für
das Lichtleitfaserkabel bereitgestellt sind, in einer Vielzahl von
Stufen weitergeleitet und verstärkt
wird.
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Ein
Beispiel eines derartigen optischen Übertragungssystems, das wie
soeben beschrieben auf dem Seeboden ausgelegt ist, wird mit Verweis
auf 15 beschrieben.
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Mit
Verweis auf 15 ist das allgemein mit 100 bezeichnete,
optische Übertragungssystem
so aufgebaut, dass es die birektionale Kommunikation zwischen einer
Vielzahl von Endgerätstationen
ausführt,
und es umfasst, als eine derartige Vielzahl von Endgerätstationen,
beispielsweise eine A Station 101, eine B Station 102,
eine C Station 103 und eine D Station 104. Die
A-D Stationen 101-104 sind durch jeweils aus einer
Lichtleitfaser über
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtungen 105 und 106 ausgebildete,
optische Übertragungsleitungen 107 miteinander
verbunden. Insbesondere wie das aus 15 ersichtlich
ist, sind die A Station 101 und die C Station 103 mittels
der dazwischen angeordneten Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 105 miteinander
verbunden, und die B Station 102 und die D Station 104 sind
mittels der dazwischen angeordneten Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 106 miteinander
verbunden. Die A Station 101 und die B-Station 102,
die A Station 101 und die D Station 104, die B
Station 102 und die C Station 103, und die C Station 103 und
die D Station 104 sind mittels der dazwischen angeordneten
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 105 und 106 miteinander
verbunden.
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Die
optischen Übertragungsleitungen 107, die
die A Station 101, die B Station 102 und die C
Station 103 in der in 15 gezeigten
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 105 miteinander verbindet,
werden spezifisch in 16 gezeigt.
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Mit
Verweis auf 16 ist die gezeigte Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 105 an den
Abzweigungspunkten der optischen Übertragungsleitung 107,
die die A Station 101, die B Station 102 und die
C Station 103 miteinander verbindet, zwischengeschaltet,
und die A Station 101 und die B Station 102, die
A Station 101 und die C Station 103, und die C
Station 103 und die B Station 102 sind mittels der
dazwischen geschalteten Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 105 miteinander
verbunden.
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Mit
Verweis zurück
auf 15 ist eine Vielzahl von optischen Verstärkern 108 zum
Verstärken des
zu übertragenden
Lichts in einer Vielzahl von Stufen für jede der optischen Übertragungsleitungen 107 bereitgestellt.
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In
dem in 15 gezeigten optischen Übertragungssystem 100 mit
dem oben beschriebenen Aufbau wird Signallicht zwischen den A bis
D Stationen 101-104 kommuniziert.
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Weil
jedoch in der in den 15 und 16 gezeigten
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 105 oder
in der in 15 gezeigten Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 106 die optischen Übertragungsleitungen 107 zwischen
den verschiedenen Endgerätstationen
miteinander überlappen,
hat ein optisches Übertragungssystem,
das eine derartige Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung wie soeben
beschrieben, ein Problem zu lösen,
das darin besteht, dass, falls die Anzahl der in dem optischen Übertragungssystem
bereitgestellten Endgerätstationen
anwächst,
die optischen Übertragungsleitungen
und die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtungen in ihrem
Aufbau kompliziert sind.
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Andererseits
sind in den kürzlich
zurückliegenden
Jahren die Forschung und Entwicklung für eine optische Übertragungsleitung,
die aus einer Lichtleitfaser zum Wellenlängenmultiplexen (WDM) ausgebildet
ist und die eine optische Wellenlängenmultiplexübertragung
ausführt,
somit für
einen optischen Verstärker
für WDM
weitergeführt
worden und werden weitergeführt.
In einem optischen Übertragungssystem,
das eine derartige optische Übertragungsleitung
oder optische Verstärker
für WDM
wie gerade genannt einsetzt, kann Signallicht mit einer Vielzahl
von Wellenlängen
vermittels einer einzigen optischen Übertragungsleitung übertragen
werden, und das Signallicht der Vielzahl der auf diese Weise übertragenen
Wellenlängen
kann mit einem einzigen optischen Verstärker verstärkt werden.
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Daher
wächst
eine Nachfrage für
eine Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung, die in einem
optischen Übertragungssystem
für WDM
eingesetzt werden soll, eine Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung,
die das Abzweigen (Wellen Demultiplexen) oder Einbringen (Wellen
Multiplexen) von Signallicht in Abhängigkeit von der Wellenlänge ausführen kann,
wenn Signallicht mit einer Vielzahl von Wellenlängen übertragen wird, ohne überlappende
optische Übertragungsleitungen
zu benutzen.
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Eine
derartige Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung ist ein
Fasergitterfilter, wobei die Gitter in den zwei Zweigen eines Mach-Zehnder Interferometers
ausgebildet sind. In dem Fasergitterfilter sind die Gitter so ausgebildet,
dass sie ein Signallicht auf einer gewünschten Wellenlänge reflektieren,
um die Abzweigung und Einbringung von Signallicht der Wellenlänge zu ermöglichen.
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Weil
jedoch ein Fasergitterfilter mit dem oben beschriebenen Aufbau aus
einer Lichtleitfaser ausgebildet ist, verändern sich deren Eigenschaften
gelegentlich durch eine Temperaturveränderung. Weil ferner ein Abzweigungselement
und ein Einbringungselement für
Signallicht optische Koppler sind, gibt es ein anderes Problem zu
lösen,
das darin besteht, dass der Verlust beim Abzweigen und Einbringen
des Signallichts hoch ist.
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Ferner
wird ein derartiges Fasergitterfilter, wie oben beschrieben, in
einem optischen Übertragungssystem
eingesetzt, das eine unidirektionale Kommunikation bewirkt, und
es gilt ein weiteres Problem zu lösen, das darin besteht, dass
das Fasergitterfilter in einem anderen optischen Übertragungssystem,
das die birektionale Kommunikation ausführt, nicht so eingesetzt werden
kann, wie es ist.
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In
EP-A-0-707 224 wird ein selektiver optischer Koppler offenbart,
der eine Bragg-Zelle zur Verwendung als ein Abzweigungselement oder
ein Einbringungselement einsetzt.
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In
dem Artikel "Optical
wavelength add-drop multiplexer in installed submarine WDM network" von K.P. Johnes
et al., veröffentlicht
in Electronics Letters, IEE Stevenage, GB, Ausgabe 31, Nr. 24, 23.
November 1997, auf den Seiten 2117-2118, wird ein Wellenlängen-Add/Drop-
bzw. Wellenlaängen-Abzweig-Multiplexer
beschrieben, der aus optischen Zirkulatoren und Fasergittern aufgebaut
ist.
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In
EP-A-0 668 674 wird ein optisches Wellenlängenmultiplex-Netzwerksystem offenbart,
das einen Add/Drop- bzw. Abzweigmultiplexer zur Verwendung als ein
Lichtabzweigungselement und ein Einbringungselement umfasst.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung und ein optisches Übertragungssystem, das eine
derartige Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung enthält,
bereitzustellen, wobei die Abzweigung und/oder Einbringung des Signallichts
bei der Übertragung
von Signallicht mit niedrigen Kosten und mit einem hohen Grad an
Genauigkeit durch einen einfachen Ausbau ausgeführt werden kann, ohne überlappende
optische Übertragungsleitungen bereitzustellen.
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Nach
einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung bereitgestellt, die mit einem Lichtleiter
an der Seite eines aufsteigenden Eingangs, einem Lichtleiter an
der Seite eines aufsteigenden Ausgangs, einem Lichtleiter an der
Seite eines absteigenden Eingangs und einem Lichtleiter an der Seite eines
absteigenden Ausgangs verbunden ist, umfassend: ein erstes Abzweigungselement
zum Abzweigen von Signallicht von dem Lichtleiter an der Seite des
aufsteigenden Eingangs; ein erstes Einbringungselement zum Ausgeben
von Signallicht, das dort hinein von einem abzweigenden, eingangsseitigen
Lichtleiter zu dem Lichtleiter an der aufsteigenden Ausgangsseite
eingegeben worden ist; ein zweites Abzweigungselement zum Abzweigen
von Signallicht von dem Lichtleiter an der Seite des absteigenden
Eingangs; ein zweites Einbringungselement zum Ausgeben von Signallicht,
das dort hinein von einem abzweigenden eingangsseitigen Lichtleiter
zu dem Lichtleiter an der Seite des absteigenden Ausgangs eingegeben
worden ist; wobei das erste Abzweigungselement dazu ausgebildet
ist, Signallicht einer ersten Wellenlänge aus dem dort hinein von
der Lichtleitfaser an der Seite des aufsteigenden Eingangs eingegebenen
Signallichts an den Lichtleiter des ersten Einbringungselements
auszugeben und dazu ausgebildet ist, Signallicht auf den anderen Wellenlängen als
die erste Wellenlänge
aus dem von der Lichtleitfaser an der Seite des aufsteigenden Eingangs
dort hinein eingegebenen Signallichts an den ersten Abzweigungslichtleiter
auszugeben; das erste Einbringungselement dazu ausgebildet ist,
Signallicht, das dort von einem ersten Einbringungslichtleiter in
das Signallicht der ersten Wellenlänge aus dem ersten Abzweigelement
hinein eingegeben worden ist, und dazu ausgebildet ist, das Ergebnis
des Einbringens in den Lichtleiter an der Seite des aufsteigenden
Ausgangs auszugeben; das zweite Abzweigungselement dazu ausgebildet
ist, Signallicht einer zweiten Wellenlänge auf dem Signallicht, das
dort hinein eingegeben worden ist, von einem Lichtleiter an der
Seite des absteigenden Eingangs an das zweite Einbringungselement
auszugeben, und dazu ausgebildet ist, Signallicht auf anderen Wellenlängen als die
zweiten Wellenlängen
innerhalb des Signallichts, das dort hinein von dem Lichtleiter
an der Seite des absteigenden Eingangs eingegeben wird, an einen zweiten
Abzweigungslichtleiter auszugeben; wobei das zweite Einbringungselement
dazu ausgebildet ist, Signallicht, das dort hinein von einer zweiten
Einbringungslichtleiter eingegeben wird, in das Signallicht der
zweiten Wellenlänge
von der zweiten Abzweigungseinheit einzubringen und dazu ausgebildet ist,
das Ergebnis der Einbringung an den Lichtleiter an der Seite des
absteigenden Ausgangs auszugeben; dadurch gekennzeichnet, dass die
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung ferner umfasst: ein
drittes Abzweigungselement zum Ausgeben von Signallicht einer dritten
Wellenlänge
aus Signallicht, das dort hinein von der abzweigenden, eingangsseitigen
Lichtleitfaser eingegeben wird, an das erste Einbringungselement
durch die erste Lichtleitfaser auszugeben und Signallicht der anderen
Wellenlängen
als die dritte Wellenlänge
aus dem Signallicht, das dort hinein eingegeben wird, von der abzweigenden,
eingangsseitigen Lichtleitfaser an das zweite Einbringungselement
durch die zweite Einbringungslichtleitfaser auszugeben; und ein
drittes Einbringungselement zum Einbringen von Signallicht von anderen
Wellenlängen
als die erste Wellenlänge,
das durch die erste Abzweigungslichtleitfaser dort hinein eingegeben
worden ist, in das Signallicht der anderen Wellenlänge als
die zweite Wellenlänge
durch die zweite Abzweigungslichtleitfaser einzugeben, und zum Ausgeben
des Ergebnisses der Einbringung an eine abzweigende, ausgangsseitige
Lichtleitfaser.
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Die
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung kann derart sein,
dass das Signallicht der ersten Wellenlänge aus dem Signallicht, das
dort hinein von dem Lichtleiter an der Seite des aufsteigenden Eingangs
eingegeben worden ist, an den Lichtleiter an der Seite des aufsteigenden
Ausgangs über das
erste Abzweigungselement und das erste Einbringungselement ausgegeben
wird, und das Signallicht der anderen Wellenlängen als die erste Wellenlänge von
dem Signallicht, das dort hinein von der Lichtleitfaser an der Seite
des aufsteigenden Eingangs eingegeben worden ist, an die abzweigende, ausgangsseitige
Lichtleitfaser über
das erste Abzweigelement und das dritte Einbringungselement ausgegeben
wird; das Signallicht der zweiten Wellenlänge von innerhalb des Signallichts,
das dort hinein durch den Lichtleiter an der Seite des absteigenden Eingangs
eingegeben worden ist, an den Lichtleiter an der Seite des absteigenden
Ausgangs über
das zweite Abzweigelement und das zweite Einbringungselement ausgegeben
wird, und das Signallicht der anderen Wellenlängen als die zweite Wellenlänge von
innerhalb des Signallichts, das dort hinein eingegeben worden ist über den
Lichtleiter an der Seite des absteigenden Eingangs ausgegeben wird
an die abzweigende, ausgangsseitige Lichtleitfaser über das
zweite Abzweigungselement und das dritte Einbringungselement; das
Signallicht der dritten Wellenlänge
aus dem Signallicht, das dort hinein von der abzweigenden, eingangsseitigen
Lichtleitfaser eingegeben worden ist, an die Lichtleitfaser an der
Seite des aufsteigenden Ausgangs über das dritte Abzweigungselement
und das erste Einbringungselement ausgegeben wird; und das Signallicht
der anderen Wellenlängen
als der dritten Wellenlänge
aus dem Signallicht, das von der abzweigenden, eingangsseitigen
Lichtleitfaser eingegeben wird, an die Lichtleitfaser an der Seite
des absteigenden Ausgangs über das
dritte Abzweigungselement und das zweite Einbringungselement ausgegeben
wird.
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Jedes
des ersten Abzweigungselements, des ersten Einbringungselements,
des zweiten Abzweigungselements, des zweiten Einbringungselements,
des dritten Abzweigungselements und des dritten Einbringungselements
kann ein dielektrisches Mehrfachschicht-Filmfilter sein. Infolge
dessen besteht ein Vorteil darin, dass das Abzweigen und Einbringen
von Signallicht beim Übertragen
von Signallicht mit einem geringen Verlust und mit einem hohen Grad
an Genauigkeit ausgeführt
werden kann, wobei der Aufbau der jeweils aus einem optischen Filter ausgebildeten,
optischen Übertragungsleitungen
vereinfacht wird.
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Alternativ
kann jedes von dem ersten Abzweigungselement, dem zweiten Abzweigungselement
und dem dritten Abzweigungselement ein dielektrisches Mehrfachschicht-Filmfilter sein,
und jedes von dem ersten Einbringungselement und dem zweiten Einbringungselement
und dem dritten Einbringungselement kann ein optischer Wellenkombinator sein.
Infolge dessen besteht ein Vorteil darin, dass das Abzweigen und
Einbringen von Signallicht bei der Übertragung von Signallicht
mit einem geringen Verlust und mit einem hohen Grad an Genauigkeit ausgeführt werden
kann, während
der Aufbau der jeweils aus einem optischen Filter ausgebildeten,
optischen Übertragungsleitungen
vereinfacht wird.
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Weitere
Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung offensichtlich, wenn diese zusammen mit den beigefügten Zeichnungen gelesen
wird, in denen gleiche Teile oder Elemente mit gleichen Bezugszeichen
bezeichnet sind.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung nach einer ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau eines optischen Übertragungssystems
zeigt, in dem die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung
der 1 angewendet wird;
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3(a) und 3(b) sind
diagrammatische Ansichten, die Betriebsweisen der in der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung der 1 eingesetzten,
dielektrischen Mehrfachfilmfilter veranschaulichen;
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4 ist
eine diagrammatische Ansicht, die die Betriebsweisen der in der
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung der 1 eingesetzten,
dielektrischen Mehrfachfilmfilter veranschaulichen;
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5 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau der in der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung der 1 eingesetzten,
dielektrischen Mehrfachschichtfilmfilter zeigt;
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6 ist
ein Schaubild, das eine Wellenlängencharakteristik
des in der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung der 1 eingesetzten,
dielektrischen Mehrfachfilmfilters veranschaulicht;
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7 ist
ein Schaubild, das eine andere Wellenlängencharakteristik des in der
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung der 1 eingesetzten,
dielektrischen Mehrfachschichtfilmfilters veranschaulicht;
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8 ist
eine diagrammatische Ansicht, die einen Aufbau der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung der 1 zeigt;
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9 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Abwandlung der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung der 1 zeigt;
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10 ist
eine ähnliche
Ansicht, die jedoch einen Aufbau einer anderen Abwandlung der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung der 1 zeigt;
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11 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau eines in der abgewandelten Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung der 10 eingesetzten
Fasergitterfilters zeigt;
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12 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung nach einem zweiten Beispiel zeigt;
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13 ist
ein Blockdiagramm, das ein optisches Übertragungssystem zeigt, in
dem die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung der 12 verwendet
wird;
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14 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Abwandlung der Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung der 12 zeigt;
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15 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau eines typischen optischen Übertragungssystems
zeigt; und
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16 ist
eine diagrammatische Ansicht, die einen Aufbau einer Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung der 15 zeigt.
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Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
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a. Erste Ausführungsform
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1 zeigt
als Blockdiagramm eine Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung
nach einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
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Mit
Bezug auf 1 wird die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung allgemein mit 4 bezeichnet
und ist versehen mit Abzweigungspunkten von optischen Übertragungsleitungen 5,
die eine Vielzahl von Endgerätstationen
(in 2, eine A Station 1, eine B Station 2 und
eine C Station 3) in einem derartigen, wie in 2 gezeigten,
optischen Übertragungssystem 10 miteinander
verbindet. Die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 gibt
Signallicht einer gewünschten
Wellenlänge
aus, das dort hinein von einem beliebigen der Endgerätstationen 1 bis 3 an
eine andere gewünschte
der Endgerätstationen 1 bis 3 eingegeben
worden ist, um die Übertragung
des Signallichts zwischen den gewünschten der Endgerätstationen
zu ermöglichen.
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Jede
der in 2 gezeigten optischen Übertragungsleitungen 5 ist
aus einer Lichtleitfaser ausgebildet und enthält eine Vielzahl von darin
zwischengeschalteten, optischen Verstärkern 6 zum Weiterleiten
und Verstärken
des zu übertragenden Signallichts.
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Wie
in 1 zu sehen ist, enthält die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 ein erstes
Abzweigungselement 11-1, ein erstes Einbringungselement 11-2,
ein zweites Abzweigungselement 12-1, ein zweites Einbringungselement 12-2, ein
drittes Abzweigungselement 13-1 und ein drittes Einbringungselement 13-2.
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Wenn
Signallicht von einem Lichtleiter 14-1 an einer Seite eines
absteigenden Eingangs eingegeben wird, dann gibt das erste Abzweigungselement 11-1 Signallicht
von einer gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an das erste Einbringungselement 11-2 über einen
anderen Lichtleiter 14-3 aus, und gibt jedoch Signallicht
auf anderen Wellenlängen
als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an das dritte Einbringungselement 13-2 über einen
weiteren Lichtleiter 14-4 aus.
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Insbesondere
mit besonderem Verweis auf 3(a) ist
das erste Abzweigungselement 11-1 ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter,
das für
das Signallicht der gewünschten
Wellenlänge
aus dem dort hinein durch einen Anschluss "1" davon
von dem Lichtleiter 14-1 an der Seite des aufsteigenden
Eingangs eingegebenen Signallichts als ein Bandpassfilter wirkt,
das das Signallicht der gewünschten
Wellenlänge
an einen Lichtleiter 14-2 an der Seite eines absteigenden
Ausgangs durch einen anderen Anschluss "2" davon über den
Lichtleiter 14-3 und das erste Einbringungselement 11-2 ausgibt,
und für
das Signallicht der anderen Wellenlängen als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem dort hinein durch den Anschluss "1" von
dem Lichtleiter 14-1 an der Seite des aufsteigenden Eingangs
eingegebenen Signallichts als ein Bandblockfilter (Sperrfilter)
wirkt, der das Signallicht der anderen Wellenlängen an einen abzweigenden,
ausgangsseitigen Lichtleiter 16-2 durch einen weiteren
Anschluss "3" davon über den
Lichtleiter 14-4 und das dritte Einbringungselement 13-2 ausgibt.
Das dielektrische Mehrschichtfilter wird im Folgenden ausführlich beschrieben.
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Zwischenzeitlich
kombiniert das erste Einbringungselement 11-2 Signallicht,
das dort hinein von einem abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleiter 16-1 über das
dritte Abzweigelement 13-1 und einen Lichtleiter 14-5 eingegeben
worden ist mit Signallicht, das dort hinein von dem ersten Abzweigungselement 11-1 über den
Lichtleiter 14-3 eingegeben worden ist, und gibt das so
kombinierte Signallicht an den Lichtleiter 14-2 an der
Seite des aufsteigenden Ausgangs aus.
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Insbesondere
mit Bezugnahme auf 3(b) ist das erste Einbringungselement 11-2 ein
dielektrisches Mehrschichtfilmfilter, das für Signallicht, das dort hinein
von dem Lichtleiter 14-3 durch den Eingang "2" davon eingegeben worden ist, als ein
Bandpassfilter wirkt, das das Signallicht an den Lichtleiter 14-2 an
der Seite des aufsteigenden Ausgangs durch den Anschluss "1" davon ausgibt, jedoch für Signallicht,
das dort hinein von einer abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleiter 16-1 durch
dessen Anschluss "3" über das dritte Abzweigungselement 13-1 und den Lichtleiter 14-5 eingegeben
worden ist, als ein Bandblockfilter (Sperrfilter) wirkt, der das
Signallicht an dem Lichtleiter 14-2 an der Seite des aufsteigenden
Ausgangs durch den Anschluss "1" ausgibt.
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So
funktioniert das erste Einbringungselement 11-2 als ein
optischer Koppler, der dort hinein durch dessen Anschluss "2" eingegebenes Signallicht und dort hinein
durch dessen Anschluss "3" eingegebenes Signallicht
miteinander kombiniert und das kombinierte Signallicht an dessen
Anschluss "1" ausgibt.
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Es
sei angemerkt, dass weil die in den 3(a) und 3(b) gezeigten dielektrischen Mehrschichtfilmfilter
einzeln reversible Charakteristiken aufweisen, das erste Abzweigungselement 11-1 und
das erste Einbringungselement 11-2 in der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4 nach der vorliegenden Erfindung
ein dielektrisches Mehrschichtfilter eines gleichen Typs sein können.
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Wenn
Signallicht von einem Lichtleiter 15-1 an einer Seite eines
absteigenden Eingangs eingegeben wird, gibt das zweite Abzweigungselement 12-2 Signallicht
einer gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an das zweite Einbringungselement 12-2 über einen
Lichtleiter 15-3 aus, gibt jedoch Signallicht der anderen
Wellenlängen
als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an das dritte Einbringungselement 13-2 über einen
anderen Lichtleiter 15-4 aus.
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Insbesondere
ist das zweite Abzweigungselement 12-1 ein dielektrisches
Mehrschichtfilmfilter, das für
das Signallicht der gewünschten
Wellenlänge aus
dem dort hinein von dem Lichtleiter 15-1 an der Seite des
absteigenden Eingangs eingegebenen Signallicht als ein Bandpassfilter
wirkt, das das Signallicht der gewünschten Wellenlänge an einen
Lichtleiter an der Seite des absteigenden Ausgangs über den
Lichtleiter 15-3 und das zweite Einbringungselement 12-2 ausgibt,
jedoch für
Signallicht auf anderen Wellenlängen
als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem dort hinein von dem Lichtleiter 15-2 an der Seite des
absteigenden Ausgangs eingegebenen Signallichts als ein Bandblockfilter
wirkt, der das Signallicht der anderen Wellenlängen an den abzweigenden, ausgangsseitigen
Lichtleiter 16-2 über
den Lichtleiter 15-4 und das dritte Einbringungselement 13-2 ausgibt.
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Das
zweite Einbringungselement 12-2 kombiniert Signallicht,
das dort hinein von dem abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleiter 16-1 über das dritte
Abzweigungselement 13-1 und einen Lichtleiter 15-5 eingegeben
worden ist, mit Signallicht, das dort hinein von dem zweiten Abzweigungselement 12-1 über den
Lichtleiter 15-3 eingegeben worden ist, und gibt das so
kombinierte Signallicht an den Lichtleiter 15-2 an der
Seite des absteigenden Ausgangs aus.
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Insbesondere
ist das zweite Einbringungselement 12-2 ein dielektrisches
Mehrschichtfilmfilter, das als ein optischer Koppler wirkt, der
Signallicht, das dort hinein von dem abzweigenden, eingangsseitigen
Lichtleiter 16-1 an den Lichtleiter 15-2 an der Seite
des absteigenden Ausgangs eingegeben worden ist, ausgibt.
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Wenn
Signallicht von dem abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleiter 16-1 eingegeben
wird, dann gibt das dritte Abzweigungselement 13-1 Signallicht
einer gewünschten
Wellenlänge
von innerhalb des eingegebenen Signallichts an das erste Einbringungselement 11-2 über den
Lichtleiter 14-5 aus, gibt
jedoch Signallicht auf anderen Wellenlängen als der gewünschten
Wellenlänge
innerhalb des eingegebenen Signallichts an das zweite Einbringungselement 12-2 über den
Lichtleiter 15-5 aus.
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Insbesondere
ist das dritte Abzweigungselement 13-1 ein dielektrisches
Mehrschichtfilmfilter, das für
das Signallicht der gewünschten
Wellenlänge aus
dem Signallicht, das dort hinein von der abzweigenden, eingangsseitigen
Lichtleiter 16-1 eingegeben worden ist, als ein Bandpassfilter
wirkt, der das Signallicht der gewünschten Wellenlänge an den Lichtleiter 14-2 an
der Seite des ansteigenden Ausgangs über den Lichtleiter 14-5 und
das erste Einbringungselement 11-2 ausgibt, jedoch für das Signallicht
auf den anderen Wellenlängen
als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem dort hinein von dem abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleiter 16-1 eingegebenen
Signallicht als ein Bandblockfilter wirkt, der das Signallicht der
anderen Wellenlängen
an den Lichtleiter 15-2 an der Seite des absteigenden Ausgangs über den Lichtleiter 15-5 und
das zweite Einbringungselement 12-2 ausgibt.
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Das
dritte Einbringungselement 13-2 kombiniert Signallicht,
das dort hinein von dem Lichtleiter 15-1 an der Seite des
absteigenden Eingangs über das
zweite Abzweigungselement 12-1 und den Lichtleiter 15-4 eingegeben
worden ist, mit Signallicht, das dort hinein von dem ersten Abzweigungselement 11-1 über den
Lichtleiter 14-4 eingegeben worden ist, und gibt das so
kombinierte Signallicht an die abzweigende, ausgangsseitige Lichtleitfaser 16-2 aus.
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Insbesondere
ist das dritte Einbringungselement 13-2 ein dielektrisches
Mehrschichtfilmfilter, das als ein optischer Koppler wirkt, der
Signallicht, das dort hinein von dem Lichtleiter 15-1 an
der Seite des absteigenden Eingangs eingegeben wird, an den abzweigenden,
ausgangsseitigen Lichtleiter 16-2 ausgibt.
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Es
sei angemerkt, dass in der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 der
vorliegenden Erfindung ein dielektrischer Mehrschichtfilmfilter desselben
Typs, wie der des dielektrischen Mehrschichtfilmfilter, der das
in 3(a) zu sehende erste Abzweigungselement 11-1 bildet,
als der dielektrische Mehrschichtfilmfilter benutzt werden kann,
der das hiervor beschriebene zweite und dritte Abzweigungselement 12-1 und 13-1 bildet.
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Des
weiteren wird ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter von demselben
Typ, wie der des dielektrischen Mehrschichtfilmfilters, der das
in 3(b) zu sehende, erste Einbringungselement 11-2 bildet, als
die dielektrischen Mehrschichtfilmfilter verwendet, die das oben
beschriebene zweite und dritte Einbringungselement 12-2 und 13-2 bilden.
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Weil
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der vorliegenden Erfindung unter Benutzung von dielektrischen Mehrschichtfilmfiltern
in dieser Weise ausgebildet ist, ist es möglich, Licht auf einer Vielzahl
von dorthin auf einem einzigen Lichtleiter übertragenen Wellenlänge in Abhängigkeit
von der Wellenlänge
abzuzweigen, oder Signallicht einer gewünschten Wellenlänge einzubringen
in Signallicht einer Vielzahl von dorthin durch einen einzigen Lichtleiter übertragenen
Wellenlängen.
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Weil
optische Übertragungsleitungen,
die jeweils aus einer Lichtleitfaser in einer typischen Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung ausgebildet sind, in einer überlappenden
Beziehung zwischen den Endgerätstationen
(siehe 16) bereitgestellt sind, kann
folglich die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der vorliegenden Erfindung einfach aufgebaut sein, ohne die überlappende
Bereitstellung von jeweils als ein Lichtleitfaser ausgebildeten,
optischen Übertragungsleitungen zwischen
verschiedenen, in 8 zu sehenden Endgerätstationen
zu erlauben. Es sei angemerkt, dass in 8 diejenigen
Elemente, die durch die gleichen Bezugszeichen wie die in 1 bezeichnet
sind, ähnliche
Aufbauten und Funktionen aufweisen.
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Hier
werden die oben beschriebenen dielektrischen Mehrschichtfilmfilter
ausführlicher
beschrieben.
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Jedes
der dielektrischen Mehrschichtfilmfilter wird als solches als ein
optisches Filter vom Typ mit drei Anschlüssen ausgebildet, wie in den 3(a) oder 3(b) gezeigt.
Beispielsweise weist das in 3(a) gezeigte, dielektrische
Mehrschichtfilmfilter zwischen dessen Anschluss "1" und
dessen Anschluss "2" eine solche Wellenlängencharakteristik
eines Bandpassfilters auf mit einer Mittelwellenlänge von
1,558 nm, wie in 6 gezeigt, jedoch weist es zwischen
dessen Anschluss "1" und dessen Anschluss "3" eine Wellenlängencharakteristik eines Bandblockfilters
mit einer mittleren Wellenlänge
von 1,558 nm auf, wie in 7 gezeigt. Es sei angemerkt,
dass jede der 6 und 7 eine Beziehung
zwischen der Wellenlänge
des Signallichts und den Einbringungsverlusten des Signallichts
auf der Wellenlänge
zeigt. Wenn Signallicht von dem Anschluss "1" an
den oben beschriebenen, dielektrischen Mehrschichtfilmfilter eingegeben
wird, dann wird das Signallicht der Wellenlänge von 1,558 nm an den Anschluss "2" ausgegeben, wohingegen das Signallicht
der anderen Wellenlänge
als 1,558 nm an dem Anschluss "3" ausgegeben wird.
Folglich wird das Abzweigen des Signallichts in Abhängigkeit
von der Wellenlänge
ausgeführt.
Es sei angemerkt, dass das dielektrische Mehrschichtfilmfilter auch
gleichzeitig das Einbringen des Signallichts bewirkt.
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Weil
derartiges Abzweigen und Einbringen von Signallicht auch vermittels
eines optischen Kopplers ausgeführt
werden kann, weil der optische Koppler einen hohen Verlust zeigt,
wenn er das Abzweigen und Einbringen von Signallicht bewirkt, dann
zeigt, wenn eine Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung unter
Benutzung dieses optischen Kopplers aufgebaut wird, auch der Verlust
des über
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung übertragenen
Signallichts einen hohen Verlust.
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Daher
wird in der vorliegenden Ausführungsform
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 unter
Benutzung eines dielektrischen Mehrschichtfilmfilters ausgebildet,
der einen Verlust von Signallicht niedriger als die optischen Koppler zeigt,
so dass der Verlust des über
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 übertragenen Signallichts
niedrig sein kann.
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Genauer
gesagt mit Verweis auf 5 ist jedes der dielektrischen
Mehrschichtfilmfilter als Linsen 18-1 bis 18-3 und
ein dielektrischer Mehrschichtfilm 19 aufgebaut. Es sei
auch angemerkt, dass das Bezugszeichen 20 einen Lichtleiter
bezeichnet.
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Die
Linsen 18-1 bis 18-3 sind jeweils an den Lichtleitern 20 befestigte
Kollimatorlinsen zum Sicherstellen einer hohen Konvergenz des Signallichts. Der
dielektrische Mehrschichtfilm 19 weist tatsächlich eine
Funktion als ein Bandpassfilter auf, der in Abhängigkeit von der Wellenlänge des
dahin eingegebenen Signallichts Signallicht da hindurch leitet, oder
eine andere Funktion als ein Bandblockfilter, der Signallicht reflektiert.
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Wo
das dielektrische Mehrschichtfilmfilter 17 der 7 mit
dem oben beschriebenen Aufbau für das
erste bis dritte Abzweigungselement 11-1 bis 13-1 eingesetzt
wird, wird Signallicht durch den Anschluss "1" eingegeben
und das abgezweigte Signallicht wird durch den Anschluss "3" ausgegeben, wohingegen das von dem
abgezweigten Signallicht verschiedene Signallicht durch den Anschluss "2" ausgegeben wird.
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Wo
andererseits das dielektrische Mehrschichtfilmfilter 17 für das erste
bis dritte Einbringungselement 11-2 bis 13-2 eingesetzt
wird, wird Signallicht durch den Anschluss "2" eingegeben
und einzubringendes Signallicht wird durch den Anschluss "3" eingegeben, und das kombinierte Signallicht
des eingegebenen Signallichts und des einzubringenden Signallichts
wird durch den Anschluss "1" ausgegeben.
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Signallichtabzweigungs-
und Einbringungsvorgänge,
wo das dielektrische Mehrschichtfilmfilter 17 mit einem
oben beschriebenen Aufbau verwendet wird, werden mit Verweis auf 4 beschrieben.
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In 4 werden
das erste Abzweigungselement 11-1 und das erste Einbringungselement 11-2 jeweils
als Beispiele eines Signallicht abzweigenden Abzweigungselements
und eines Signallicht einbringenden Einbringungselements gezeigt
und es wird das Abzweigen und Einbringen von Signallicht durch das
erste Abzweigungselement 11-1 und das erste Einbringungselement 11-2 veranschaulicht.
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Wie
in 4 zu sehen, wenn Signallichte λA1 bis λA6 von
dem Lichtleiter 14-1 an der Seite des aufsteigenden Eingangs
in den Eingang "1" des ersten Abzweigungselements 11-1 eingegeben
werden, dann gibt das erste Abzweigungselement 11-1 an dessen
Anschluss "2" die Signallichte λA2 bis λA5 an den
Lichtleiter 14-3 aus, und verzweigt die Signallichte λA1 und λA6 und
gibt diese an dessen Anschluss "3" an die abzweigenden,
ausgangsseitigen Lichtleiter 16-2 aus.
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Wenn
daher die Signallichte λA2 bis λA5 von dem Lichtleiter 14-3 an dem
Eingang "2" des ersten Einbringungselements 11-2 eingegeben
werden und einzubringende Signallichte λB1 und λB6 von
dem abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleiter 16-1 an dem
Anschluss "3" des ersten Einbringungselements 11-2 eingegeben
werden, dann kombiniert das erste Einbringungselement 11-2 die
Signallichte λA2 bis λA5 und die Signallichte λB1 und λB6 miteinander
und gibt diese an dessen Anschluss "1" an
den Lichtleiter 14-2 an der Seite des aufsteigenden Ausgangs
aus.
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Es
sei angemerkt, dass auch das zweite abzweigende Element 12-1 und
das zweite Einbringungselement 12-2 oder das dritte Abzweigungselement 13-1 und
das dritte Einbringungselement 13-2 das Abzweigen und Einbringen
von Signallicht in einer ähnlichen
Weise bewirken, wie das erste Abzweigungselement 11-1 und
das erste Einbringungselement 11-2.
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In
der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der vorliegenden Erfindung, die den oben beschriebenen Aufbau aufweisen,
wenn Signallicht von dem Lichtleiter 14-1 an der Seite
des aufsteigenden Eingangs eingegeben wird, dann gibt die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4 Signallicht einer gewünschten
Wellenlänge
bzw. von innerhalb des eingegebenen Signallichts aus an den Lichtleiter 14-2 an
der Seite des aufsteigenden Ausgangs über das erste Abzweigungselement 11-1 und
das erste Einbringungselement 11-2, gibt jedoch Signallicht
von anderen Wellenlängen
als der gewünschten
Wellenlänge
von innerhalb des eingegebenen Signallichts an den abzweigenden,
ausgangsseitigen Lichtleiter 16-2 über das erste Abzweigungselement 11-1 und
das dritte Einbringungselement 13-2 aus. Zwischenzeitlich
gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 Signallicht
der gewünschten
Wellenlänge
aus dem Signallicht aus, das davon von dem abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleiter 16-1 an
den Lichtleiter 14-2 an der Seite des aufsteigenden Ausgangs über das
dritte Abzweigungselement 13-1 und das erste Einbringungselement 11-2 eingegeben
wird.
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Wenn
des weiteren Signallicht von dem Lichtleiter 15-1 an der
Seite des absteigenden Eingangs eingegeben wird, dann gibt die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4 Signallicht der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an den Lichtleiter 15-2 an
der Seite des absteigenden Ausgangs über das zweite Abzweigungselement 12-1 und
das zweite Einbringungselement 12-2 aus, und gibt Signallicht
der anderen Wellenlängen
als die gewünschte
Wellenlänge
von innerhalb des eingegebenen Signallichts an den abzweigenden,
ausgangsseitigen Lichtleiter 16-2 über das zweite Abzweigungselement 12-1 und
das dritte Einbringungselement 13-2 aus.
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Weiterhin
gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 Signallicht
der anderen Wellenlänge
als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem Signallicht, das von der abzweigenden, eingangsseitigen
Lichtleiter 16-1 eingegeben worden ist, an den Lichtleiter 15-2 an
der Seite des absteigenden Ausgangs über das dritte Abzweigungselement 13-1 und
das zweite Einbringungselement 12-2 aus.
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Weil
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung nach der vorliegenden
Erfindung das erste bis dritte Abzweigungselement 11-1 bis 13-1 und
das erste bis dritte Einbringungselement 11-2 bis 13-2 enthält, die
jeweils ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter 17 umfassen,
kann das Abzweigen und Einbringen von Signallicht bei der Übertragung
des Signallichts mit einem niedrigen Verlust und mit einem hohen
Grad an Genauigkeit bewirkt werden, während der Aufbau der jeweils
aus einem Lichtleiter ausgebildeten optischen Übertragungsleitungen vereinfacht
wird.
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Wo
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der vorliegenden Erfindung in einem optischen Übertragungssystem eingesetzt wird,
das eine Long-Haul- bzw.
Langstreckenkommunikation bewirkt, wie etwa beispielsweise unterseeische
optische Kommunikation, kann folglich die Anzahl der auf dem Seeboden
auszulegenden Lichtleiterkabel verringert werden, um eine signifikante
Verringerung der Kosten zu erzielen.
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Weil
des weiteren die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der vorliegenden Erfindung ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter
einsetzt, das ein optisches Filter vom passiven Typ ist, kann das
Abzweigen und Einbringen von Signallicht ohne Anwendung irgendeiner
Spannung bewirkt werden, und die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 wird
auch in einem optischen Übertragungssystem,
das unterseeische optische Kommunikation bewirkt, stabil betrieben.
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a1. Erste Abwandlung der
ersten Ausführungsform
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9 zeigt
als Blockdiagramm eine Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung
nach einer ersten Abänderung
zur ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Auch die in 9 gezeigte
Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4A ist, ähnlich wie
die Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der oben beschriebenen ersten Ausführungsform, an Verzweigungspunkten
der eine Vielzahl von Endgerätstationen
miteinander verbindenden optischen Übertragungsleitungen so ausgebildet,
dass Signallicht zwischen den Endgerätstationen über die optischen Übertragungsleitungen übertragen
werden kann.
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Bezugnehmend
auf 9 enthält
die gezeigte Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4A ein
erstes Verzweigungselement 11-1, ein erstes Einbringungselement 11'-2, ein zweites
Verzweigungselement 12-1, ein zweites Einbringungselement 12'-2, ein drittes
Verzweigungselement 13-1 und ein drittes Einbringungselement 13'-2.
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Das
erste bis dritte Verzweigungselement 11-1 bis 11-3 umfasst
jeweils einen dielektrischen Mehrschichtfilmfilter, ähnlich zu
dem ersten des dritten Verzweigungselements 11-1 bis 13-1 in
der ersten Ausführungsform,
und weisen jeweils ähnliche Funktionen
wie die der ersten bis dritten Verzweigungselemente 11-1 bis 13-1 in
der ersten Ausführungsform
auf.
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Die
ersten bis dritten Einbringungselemente 11'-2 bis 13'-2 weisen vergleichbare Funktionen
wie die ersten bis dritten Einbringungselemente 11-2 bis 13-2 in
der ersten Ausführungsform
auf, bestehen jedoch jeweils aus einem optischen Wellenkombinator und
unterscheiden sich von dem ersten bis dritten Einbringungselement 11-2 bis 13-2 in
der ersten Ausführungsform.
Für den
optischen Wellenkombinator kann beispielsweise ein optischer Koppler
vom Typ der Schmelzverbindung verwendet werden. Es sollte angemerkt
werden, dass das erste und zweite Einbringungselement 11'-2 und 12'-2 in Stufen,
die dem ersten und zweiten Verzweigungselement 11-1 und zweiten
Verzweigungselement 12-1 folgen, bereitgestellt sind.
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Auch
in der Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4A nach
der ersten Abänderung zur
ersten Ausführungsform
mit dem oben beschriebenen Aufbau, ähnlich wie in der Lichtverzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung 4 nach der ersten Ausführungsform
gilt, dass wenn Signallicht von dem Lichtleiter 14-1 an
der Seite des aufsteigenden Eingangs eingegeben wird, dann gibt
die Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4A Signallicht einer
gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an die Lichtleitfaser 14-2 an
der Seite des aufsteigenden Ausgangs über das erste Verzweigungselement 11-1 und
das erste Einbringungselement 11'-2 aus, jedoch gibt sie Signallicht
auf den anderen Wellenlängen
als den gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht über das erste Verzweigungselement 11-1 und
das dritte Einbringungselement 13'-2 in die verzweigende, ausgangsseitige
Lichtleitfaser 16-2.
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Zwischenzeitlich
gibt die Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 Signallicht
aus mit der gewünschten
Wellenlänge
aus dem Signallicht, das von der verzweigenden eingangsseitigen
Lichtleitfaser 16-1 zu der Lichtleitfaser 14-2 an
der Seite des aufsteigenden Ausgangs über das dritte Verzweigungselement 13-1 und
das erste Einbringungselement 11'-2 eingegeben wird.
-
Wenn
ferner Signallicht von der Lichtleitfaser 15-1 an der Seite
des absteigenden Eingangs eingegeben wird, dann gibt die Lichtverzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4A Signallicht der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an die Lichtleitfaser 15-2 an
der Seite des absteigenden Ausgangs über das zweite Verteilungselement 12-1 und
das zweite Einbringungselement 12'-2 aus, gibt jedoch Signallicht
der anderen Wellenlänge
als der gewünschten
Wellenlänge
von innerhalb des eingegebenen Signallichts an die verzweigende,
ausgangsseitige Lichtleitfaser 16-2 über das zweite Abzweigungselement 12-1 und
das dritte Einbringungselement 13'-2 aus.
-
Ferner
gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 Signallicht
der anderen Wellenlängen
als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem Signallicht, das von der verzweigenden eingangsseitigen
Lichtleitfaser 16-1 eingegeben wird, an die Lichtleitfaser 15-2 an
der Seite des absteigenden Ausgangs über das dritte Abzweigungselement 13-1 und
das zweite Einbringungselement 12'-2 aus.
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Weil
die Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4A nach
der ersten Abänderung der
ersten Ausführungsform
das erste bis dritte Verzweigungselement 11-1 bis 13-1 enthält, die
jeweils ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter 17 umfassen, und
das erste bis dritte Einbringungselement 11'-2 bis 13'-2 jeweils einen
optischen Wellenkombinator in dieser Weise umfassen, weist die Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung 4A vergleichbare Vorteile auf wie
die der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der ersten Ausführungsform.
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Weil
ferner das erste bis dritte Einbringungselement 11'-2 bis 13'-2 in der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4A nach der ersten Abänderung
der ersten Ausführungsform
einen optischen Wellenkombinator umfassen, obwohl die Lichtverzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4A einen Verlust des Signallichts
zeigt, der ein wenig höher
als der der Lichtverzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung 4 nach der ersten Ausführungsform
ist, ist die Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4A in
ihrem Aufbau im Vergleich zu der Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 vereinfacht.
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a2. Zweite Abänderung
zur ersten Ausführungsform
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Bezugnehmend
nun auf 10 wird als Blockdiagramm eine
Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung nach einer zweiten
Abänderung
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Auch die in 10 gezeigte
Abzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4B wird, ähnlich wie
die oben beschriebene Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der ersten Ausführungsform
an Verzweigungspunkten mit optischen Übertragungsleitungen versehen,
die eine Vielzahl von Endgerätstationen
miteinander verbindet, so dass Signallicht zwischen den Endgerätstationen über die
optischen Übertragungsleitungen übertragen
werden kann.
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Bezugnehmend
auf 10 enthält
die gezeigte Lichtverteilungs- und Einbringungsvorrichtung 4B ein
erstes Verzweigungs- und Einbringungselement 21, ein zweites
Verzweigungs- und Einbringungselement 22, ein drittes Verzweigungselement 13-1 und
ein drittes Einbringungselement 13-2.
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Das
dritte Verzweigungselement 13-1 und das dritte Einbringungselement 13-2 umfassen
jeweils einen dielektrischen Mehrschichtfilmfilter, ähnlich wie
das dritte Verzweigungselement 13-1 und das dritte Einbringungselement 13-2 in
der ersten Ausführungsform,
und weisen jeweils ähnliche
Funktionen wie das dritte Verzweigungselement 13-1 und das
dritte Einbringungselement 13-2 in der ersten Ausführungsform
auf. Es sei angemerkt, dass das dritte Einbringungselement 13-2 einen
optischen Wellenkombinator umfassen kann, ähnlich wie das dritte Einbringungselement 13'-2 in der ersten
Abänderung
der ersten Ausführungsform.
Sowohl das erste Verzweigungs- und Einbringungselement 21 als auch
das zweite Verzweigungs- und
Einbringungselement 22 bewirken, wenn Signallicht von der
Vielzahl von Wellenlängen
da eingegeben wird, ein Verzweigen und Einbringen des Signallichts
in Abhängigkeit
von der Wellenlänge,
und werden aus einem derartigen Fasergitterfilter, wie in 11 gezeigt, ausgebildet.
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Mit
Verweis auf 11 umfasst das Fasergitterfilter
zwei Arme eines Mach-Zehnder Interferometers 23, in dem
Gitter 24, die Signallicht einer gewünschten Wellenlänge reflektieren
durch Belichten mit UV (ultraviolettem) Licht (UV Einstellungen 27) ausgebildet
werden.
-
Das
Fasergitterfilter enthält
ferner ein Abzweigungselement 25 und ein Einbringungselement 26,
die jeweils einen optischen Koppler umfassen.
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In
dem Fasergitterfilter, wo die Gitter 24, beispielsweise
von einer Bragg Wellenlänge λB ausgebildet
werden, wenn Signallichte λA bis λD mit einer Vielzahl von verschiedenen Wellenlängen an
einem Anschluss "1" eingegeben werden,
gibt das Abzweigungselement 25 die Signallichte λA, λC und λD an
einem anderen Anschluss "4" aus, reflektiert
jedoch an dessen Gittern 24 das Signallicht λB,
um dieses abzuzweigen und an einem weiteren Anschluss "2" auszugeben.
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Wenn
dann das Signallicht λB von einem noch weiteren Anschluss "3" eingegeben wird, kombiniert das Einbringungselement 26 das
Signallicht λB mit dem. Signallicht λA, λC und λD und
gibt das kombinierte Licht an den Anschluss "4" aus.
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Auch
in der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4B nach
der zweiten Abänderung der
ersten Ausführungsform
mit dem oben beschriebenen Aufbau, ähnlich wie in der Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung 4 nach der ersten Ausführungsform,
wenn Signallicht von der Lichtleitfaser 14-1 an der Seite
des aufsteigenden Eingangs eingegeben wird, dann gibt die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4B Signallicht einer gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an die Lichtleitfaser 14-2 an
der Seite des ansteigenden Ausgangs über das erste Verzweigungs-
und Einbringungselement 21 aus, gibt jedoch Signallicht auf
den anderen Wellenlängen
als der gewünschten Wellenlänge aus
dem eingegebenen Signallicht an der abzweigenden, ausgangsseitigen.
Lichtleitfaser 16-2 über
das erste Abzweigungs- und Einbringungselement 21 und das
dritte Einbringungselement 13-2 aus.
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Zwischenzeitlich
gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 Signallicht
der gewünschten
Wellenlänge
aus dem Signallicht, das dahinein von der verzweigenden, eingangsseitigen Lichtleitfaser 16-1 eingegeben
wird, aus an die Lichtleitfaser 14-2 an der Seite des ansteigenden
Ausgangs über
das dritte Verzweigungselement 13-1 und das erste Abzweigungs-
und Einbringungselement 21.
-
Wenn
ferner Signallicht von der Lichtleitfaser 15-1 an der Seite
des absteigenden Eingangs eingegeben wird, dann gibt die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4B Signallicht der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an die Lichtleitfaser 15-2 an
der Seite des absteigenden Ausgangs über das zweite Abzweigungs-
und Einbringungselement 22 aus, gibt jedoch Signallicht der
anderen Wellenlängen
als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an der abzweigenden, ausgangsseitigen
Lichtleitfaser 16-2 über
das zweite Abzweigungs- und Einbringungselement 22 und
das dritte Einbringungselement 13-2 aus.
-
Des
weiteren gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4B Signallicht
der anderen Wellenlänge
aus der gewünschten
Wellenlänge
aus dem Signallicht, das über
die abzweigende, eingangsseitige Lichtleitfaser 16-1 eingegeben
worden ist, an die Lichtleitfaser 15-2 an der Seite des
absteigenden Ausgangs über
das dritte Abzweigungselement 13-1 und das zweite Abzweigungs-
und Einbringungselement 22 aus.
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Weil
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4B nach
der zweiten Abänderung zur
ersten Ausführungsform
das erste und zweite Abzweigungs- und Einbringungselement 21 und 22 enthält, die
jeweils ein Fasergitterfilter umfassen, und das dritte Abzweigungselement 13-1 und
das dritte Einbringungselement 13-2, die jeweils ein dielektrisches
Mehrfachschichtfilmfilter in dieser Weise umfassen, weist die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4B vergleichbare Vorteile auf
wie diejenigen der Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der ersten Ausführungsform.
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Weil
ferner das erste und zweite Abzweigungs- und Einbringungselement 21 und 22 der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4B nach der zweiten Modifikation
zur ersten Ausführungsform
jeweils ein Fasergitterfilter umfassen, obwohl die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4B einen Verlust des Signallichts
zeigt, der ein wenig höher
ist als der der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 nach
der ersten Ausführungsform,
ist die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4B in
ihrem Aufbau im Vergleich zu der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 vereinfacht.
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Es
sei angemerkt, dass sowohl das erste Abzweigungs- und Einbringungselement 21 als
auch das zweite Abzweigungs- und Einbringungselement 22 alternativ
ein Gitterfilter vom Wellenleitertyp umfassen können, wobei eine Lichtleitfaser
in einem Fasergitterfilter ersetzt wird durch einen optischen Wellenleiter,
und auch in diesem Fall ist die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4B in
ihrem Aufbau im Vergleich zu der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4 vereinfacht,
obwohl die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4B einen Verlust
des Signallichts zeigt, der ein wenig höher ist als der der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4 nach der ersten Ausführungsform.
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b. Zweites Beispiel
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12 zeigt
als Blockdiagramm eine Lichtverzweigungs- und Einbringungsvorrichtung.
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Bezugnehmend
nun auf 12 wird die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung allgemein als 4C bezeichnet
und ist bereitgestellt an Verzweigungspunkten der optischen Übertragungsleitungen 5', die eine Vielzahl
von Endgerätstationen (in 13,
eine A Station 1',
eine B Station 2' und eine
C Station 3')
in einem derartigen optischen Übertragungssystem 10', wie in 13 gezeigt,
miteinander verbinden. Die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C gibt
Signallicht einer gewünschten
Wellenlänge
aus, das von einem beliebigen der Endgerätestationen 1' bis 3' an eine andere, gewünschte der
Endgerätestationen 1' bis 3' eingegeben
wird, um die Übertragung
des Signallichts zwischen den gewünschten der Endgerätstationen
zu ermöglichen.
Jede der in 13 gezeigten optischen Übertragungsleitungen 5' ist aus einer
Lichtleitfaser ausgebildet und enthält eine Vielzahl von dazwischen angeordneten
optischen Verstärkern 6' zum Weiterleiten
und Verstärken
des weiterzuleitenden Signallichts in einer Vielzahl von Stufen.
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Wie
in 12 zu sehen ist, enthält die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C ein Verzweigungselement 31-1 und
ein Einbringungselement 31-2.
-
Wenn
Signallicht von der eingangsseitigen Lichtleitfaser 31-1 eingegeben
wird, gibt das Abzweigungselement 31-1 Signallicht einer
gewünschten Wellenlänge aus
dem eingegebenen Signallicht an das Einbringungselement 31-2 über eine
andere Lichtleitfaser 32-3 aus, gibt jedoch Signallicht
der anderen Wellenlängen
als der gewünschten
Wellenlänge
von dem eingegebenen Signallicht an eine verzweigende, ausgangsseitige
Lichtleitfaser 32-4 aus.
-
Insbesondere
umfasst das Abzweigungselement 31-1 ein dielektrisches
Mehrschichtfilmfilter, das für
das Signallicht der gewünschten
Wellenlänge aus
dem Signallicht, das dahinein von dem eingangsseitigen Lichtleitfaser 32-1 durch
einen Anschluss "1" eingegeben wird,
als ein Bandpassfilter wirkt, das das Signallicht der gewünschten
Wellenlänge
an eine ausgabeseitige Lichtleitfaser 32-2 durch einen
anderen Anschluss "2" über die Lichtleitfaser 32-3 und
das Einbringungselement 31-2 ausgibt, jedoch für das Signallicht
der anderen Wellenlänge
als der gewünschten
Wellenlänge
von innerhalb des Signallichts, das dahinein von der eingangsseitigen
Lichtleitfaser 32-1 durch den Anschluss "1" eingegeben worden ist, als ein Bandblockfilter
(Sperrfilter) wirkt, der das Signallicht der anderen Wellenlängen an
der verzweigenden, ausgangsseitigen Lichtleitfaser 32-4 durch
einen weiteren Anschluss "3" ausgibt.
-
Zwischenzeitlich
kombiniert das Einbringungselement 31-2 das Signallicht,
das dahinein von einem verzweigenden, eingangsseitigen Lichtleitfaser 32-5 eingegeben
worden ist, mit Signallicht, das dahinein von dem Abzweigungselement 31-1 über die
Lichtleitfaser 32-3 eingegeben worden ist, und gibt das
so kombinierte Signallicht an die ausgangsseitige Lichtleitfaser 32-2 aus.
-
Insbesondere
ist das Einbringungselement 31-2 ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter,
das für das
Signallicht, das dahinein von der Lichtleitfaser 32-3 durch
den Anschluss "2" eingegeben worden
ist, als ein Bandpassfilter wirkt, das das Signallicht an der ausgangsseitigen
Lichtleitfaser 32-2 durch den Anschluss "1" ausgibt, jedoch für das Signallicht, das dahinein
von der abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleitfaser 32-5 durch
den Anschluss "3" eingegeben worden
ist, als ein Bandblockfilter (Sperrfilter) wirkt, der das Signallicht
an die ausgangsseitige Lichtleitfaser 32-2 durch den Anschluss "1" ausgibt.
-
So
funktioniert das Einbringungselement 31-2 als ein optischer
Koppler, der Signallicht, das dahinein von dem Anschluss "2" eingegeben worden ist, und Signallicht,
das dahinein von dem Anschluss "3" eingegeben worden
ist, miteinander kombiniert und das kombinierte Signallicht an dem
Anschluss "1" ausgibt.
-
Es
sei angemerkt, dass als das das Abzweigungselement 31-1 ausbildende,
dielektrische Mehrschichtfilmfilter, einen dielektrischen Mehrschichtfilmfilter, ähnlich dem
in 3(a) gezeigten, verwendet, und
als das das Einbringungselement 31-2 ausbildende, dielektrische
Mehrschichtfilmfilter, wird ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter ähnlich dem
in 3(b) gezeigten verwendet.
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Weil
ferner die in den 3(a) und 3(b) gezeigten
dielektrischen Mehrschichtfilmfilter einzeln reversible Charakteristiken
bzw. Merkmale aufweisen, kann das Abzweigungselement 31-1 und
das Einbringungselement 31-2 der Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung 4C in der vorliegenden Ausführungsform
dielektrische Mehrschichtfilter eines gleichen Typs umfassen.
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Weil
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C nach
der vorliegenden Ausführungsform
einen dielektrischen Mehrschichtfilmfilter in dieser Weise umfasst,
kann es Signallicht in einer Vielzahl von Wellenlängen, die
von einer einzigen Lichtleitfaser übertragen werden, in Abhängigkeit
von der Wellenlänge
verzweigen, und das Signallicht einer gewünschten Wellenlänge in Signallicht einer Vielzahl
von von einer einzelnen Lichtleitfaser übertragenen Wellenlängen einbringen.
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Während aus
den Lichtleitfasern gebildeten, optische Übertragungsleitungen in der
herkömmlichen
Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung miteinander überlappen,
kann in der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung nach der vorliegenden
Ausführungsform
folglich optische Übertragungsleitungen
einfach ausgebildet werden, ohne zu bewirken, dass sie einander überlappen.
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Wenn
in der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C nach
der vorliegenden Erfindung mit dem oben beschriebenen Aufbau, Signallicht
von der eingangsseitigen Lichtleitfaser 31-1 eingegeben
wird, gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C das
Signallicht der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an die ausgangsseitige Lichtleitfaser 32-2 über die
Lichtleitfaser 32-3 und das Einbringungselement 31-2 aus,
gibt jedoch Signallicht der anderen Wellenlängen als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an die abzweigende, ausgangsseitige
Lichtleitfaser 32-4 aus.
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Weiterhin
gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C Signallicht,
das dahinein von der verzweigenden, eingangsseitigen Lichtleitfaser 32-5 eingegeben
worden ist, an die ausgangsseitige Lichtleitfaser 32-2 aus.
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Weil
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung nach der vorliegenden
Ausführungsform
das Abzweigungselement 31-1 und
das Einbringungselement 31-2 enthält, die jeweils ein dielektrisches
Mehrschichtfilmfilter in dieser Weise umfassen, kann die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung die Abzweigung und Einbringung von Signallicht
beim Übertragen
von Signallicht mit einem niedrigen Verlust und mit einem hohen
Grad an Genauigkeit bewirken, während
der Aufbau der jeweils aus Lichtleitfasern ausgebildeten optischen Übertragungsleitungen
vereinfacht ist.
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Wo
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C nach
der vorliegenden Ausführungsform
in einem optischen Übertragungssystem, das
Long-Haul- bzw. Langstreckenkommunikation bewirkt, eingesetzt wird,
wie etwa, beispielsweise bei unterseeischer, optischer Kommunikation,
kann folglich die Anzahl der auf dem Seeboden zu verlegenden Lichtleitfaserkabel
verringert werden, um eine signifikante Verringerung der Kosten
zu erzielen.
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Weil
ferner die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C nach
der vorliegenden Ausführungsform
ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter einsetzt, das ein optisches
Filter vom passiven Typ ist, kann die Abzweigung und die Einbringung
von Signallicht ohne Anwendung einer Spannung bewirkt werden, und
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C wird
auch in einem optischen Übertragungssystem,
das unterseeische optische Kommunikation bewirkt, stabil betrieben.
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b1. Modifikation des zweiten
Beispiels
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14 zeigt
als Blockdiagramm eine Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung
nach einer Modifikation des zweiten Beispiels. Auch die in 14 gezeigte
Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung 4D ist, ähnlich wie die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4C nach dem oben beschriebenen
zweiten Beispiel, an Abzweigungspunkten der optischen Übertragungsleitungen, die
eine Vielzahl von Endgerätstationen
miteinander verbinden, bereitgestellt, so dass Signallicht zwischen
den Endgerätstationen über die
optischen Übertragungsleitungen übertragen
werden kann.
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Mit
Verweis auf 14 enthält die gezeigte Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4D ein Abzweigungselement 31-1 und
ein Einbringungselement 31'-2.
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Das
Abzweigungselement 31-1 ist ein dielektrisches Mehrschichtfilmfilter ähnlich wie
das Abzweigungselement 31-1 in der zweiten Ausführungsform und
weist ähnliche
Funktionen auf wie das Abzweigungselement 31-1 in der zweiten
Ausführungsform.
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Während das
Einbringungselement 31'-2 Funktionen ähnlich wie
die des Einbringungselements 31-2 in dem zweiten Beispiel
aufweist, ist das Einbringungselement 31'-2 im Unterschied zu dem Einbringungselement 31-2 in
dem zweiten Beispiel ein optischer Wellenkombinator. Für den optischen Wellenkombinator
kann, beispielsweise, ein optischer Koppler vom Typ der Schmelzverbindung
eingesetzt werden. Es sei angemerkt, dass das Einbringungselement 31'-2 in einer
auf das Abzweigungselement 31-1 folgenden Stufe bereitgestellt
ist.
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Auch
in der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4D nach
der Modifikation des zweiten Beispiels mit dem oben beschriebenen
Aufbau gilt, ähnlich
wie in der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C nach
dem zweiten Beispiel, dass wenn Signallicht von der eingangsseitigen Lichtleitfaser 31-1 eingegeben
wird, dann gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4D Signallicht
einer gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an die ausgangsseitige Lichtleitfaser 32-2 über die
Lichtleitfaser 32-3 und das Einbringungselement 31'-2 aus, gibt
jedoch Signallicht der anderen Wellenlängen als der gewünschten
Wellenlänge
aus dem eingegebenen Signallicht an die abzweigende, ausgangsseitige
Lichtleitfaser 32-4 aus.
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Zwischenzeitlich
gibt die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4D Signallicht,
das dahinein von der abzweigenden, eingangsseitigen Lichtleitfaser 32-5 eingegeben
worden ist, an die ausgangsseitige Lichtleitfaser 32-2 aus.
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Weil
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4D nach
der Modifikation des zweiten Beispiels das Abzweigungselement 31-1 mit
einem dielektrischen Mehrschichtfilmfilter enthält, und weil das Einbringungselement 31'-2 einen optischen Wellenkombinator
in dieser Weise umfasst, weist die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C vergleichbare
Vorteile wie die der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C nach
dem zweiten Beispiel auf.
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Weil
ferner das Einbringungselement 31'-2 der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4D nach
der Modifikation des zweiten Beispiels ein optischer Wellenkombinator
ist, gilt, dass obwohl die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4D einen
Verlust des Signallichts zeigt, der ein wenig höher ist als der der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4C nach dem zweiten Beispiel,
die Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4D in
ihrem Aufbau im Vergleich zu der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4C vereinfacht ist.
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c. Weiteres
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Weil
oben beschrieben worden ist, dass ein optischer Koppler vom Typ
der Schmelzverbindung eingesetzt wird als die optischen Wellenkombinatoren,
die das erste bis dritte Einbringungselement 11'-2 bis 13'-2 der Lichtabzweigungs- und Einbringungsvorrichtung 4A nach
der ersten Modifikation der ersten Ausführungsform oder das Einbringungselement 31'-2 der Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4D nach dem zweiten Beispiel
ausbilden, brauchen die optischen Wellenkombinatoren keine optischen
Koppler vom Typ der Schmelzverbindung zu sein, und es können alternativ
optische Koppler vom Volumentyp, die keine Polarisationsabhängigkeit
aufweisen, eingesetzt werden. Auch in diesem Fall kann die Lichtabzweigungs-
und Einbringungsvorrichtung 4A oder die Lichtabzweigungs- und
Einbringungsvorrichtung 4D mit einem vereinfachten Aufbau
ausgebildet werden.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die spezifisch beschriebene
Ausführungsform
beschränkt,
und es können
Variationen und Abänderungen
ausgeführt
werden, ohne von dem Umfang der vorliegenden Erfindung, der in den
folgenden Patentansprüchen
festgelegt ist, abzuweichen.