DE69737018T2 - Übertragungssystem für OFDM-Signalen mit optimierter Synchronisation - Google Patents

Übertragungssystem für OFDM-Signalen mit optimierter Synchronisation Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Übertragungsverfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, auf eine Übertragungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 5, auf ein Empfangsverfahren nach Anspruch 9, auf eine Empfangsvorrichtung nach Anspruch 13 und auf ein Übertragungssystem nach Anspruch 17.
  • Bei einem herkömmlichen OFDM-System werden Signale oder Information, welche in den Signalen enthalten sind, auf Hilfsträger im Frequenzbereich moduliert. Der Abstand zwischen den Hilfsträgern ist gleich, und die Hilfsträger sind orthogonal im Frequenzbereich angeordnet. Das entsprechend angewandte Modulationsschema variiert beispielsweise die Größe und Phase der beschriebenen Hilfsträger. Eine herkömmliche Übertragungsvorrichtung zum Übertragen von OFDM-Signalen umfasst daher als Basiselemente eine Modulationseinrichtung zum Modulieren des Signals auf mehrere Hilfsträger unter Verwendung eines OFDM-Modulationsverfahrens, eine Transformationseinrichtung zum Transformieren der modulierten Signale in den Zeitbereich, und eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen der Signale. Bei einem herkömmlichen OFDM-System erweitert eine Übertragungseinrichtung für OFDM-Signale ein Zeitbereichssignal nach einer Transformation in den Zeitbereich (beispielsweise durch eine inverse diskrete Fourier-Transformation) mit einigen Sicherheitsproben, um Mehrfachpfadeffekte während der Übertragung zu überwinden. Üblicherweise wird die Erweiterung des Zeitbereichssignals durch eine zyklische Erweiterung durchgeführt, wobei ein Teil der Schwingungsform wiederholt wird. Eine entsprechende OFDM-Signalempfangsvorrichtung kann Korrelation unter Verwendung der beiden identischen Schwingungsformteile durchführen, um Information bezüglich des Zeitablaufs der OFDM-Zeitbursts zur weiteren Verarbeitung zu erlangen. Üblicherweise wird diese Zeitablaufinformation verwendet, das diskrete Fourier-Transformationsfenster in der Empfangsvorrichtung optimal einzurichten, um in der Lage zu sein, die modulierten Hilfsträger in den Frequenzbereich zu transformieren und diese dann zu demodulieren.
  • Um ein wirksames Übertragungssystem bereitzustellen, muss die Sicherheitszeit oder die zyklische Erweiterung so kurz wie möglich sein, nämlich etwas größer als die längste erwartete Übertragungspfaddauer, welche eine geringe zyklische Erweiterung auf Basis von Korrelationseigenschaften in einer Empfangsvorrichtung zur Folge haben kann, wenn die zyklische Erweiterung sehr kurz ist (beispielsweise nur wenige Proben). In diesem Fall werden bei bekannten OFDM-Systemen Synchronisationsbursts verwendet, die lediglich Synchronisationsinformation enthalten. Damit wird die Übertragungswirksamkeit reduziert, da ein spezieller Synchronisationsburst, der für den Zeitbereich bestimmt ist, keine Information (im Frequenz-/Hilfsträgerbereich) enthält, die zu übertragen ist.
  • Ein Verfahren zum Übertragen von Daten durch Modulieren eines Frequenzmultiplex von Trägern bei einer relativ niedrigen Symbolrate, wie beispielsweise bei OFDM, bei dem Intersymbolinterferenz bewusst durch Wiederholen von Symbolgruppen eingeführt wird, welche durch einen IFFT-Umformer erzeugt werden, und durch nachfolgendes anteiliges Nutzen dieser wiederholten Gruppen mittels Symbol-Symbol-Skalierung mit Koeffizienten, welche eine Fensterfunktion bilden, um Übersprechen zwischen Daten unterschiedlicher Träger auf der Empfängerseite zu reduzieren, ist aus der EP-A 0 613 267 bekannt.
  • Aus der DE 195 20 353 A ist ein Verfahren bekannt, um ein Übertragungssignal in einem OFDM-System zu modifizieren, wobei die Redundanz im Zeitbereich vergrößert wird, indem die Länge jedes OFDM-Symbols vergrößert wird, um die Robustheit des Empfangs zu verbessern, wobei, auf der Empfängerseite, das Empfangssignal überabgetastet wird, wodurch ermöglicht wird, bei einer nachfolgenden FFT lediglich die Hälfte von Fourier-Koeffizienten zu berechnen. Auf der Übertragerseite wird die Symbollänge um das 2n-fache vergrößert, beispielsweise durch Erweitern der Quadrierungsperiode, so dass auf der Empfängerseite entsprechend weniger Koeffizienten berechnet werden müssen.
  • Außerdem ist aus der EP-A 0 730 357 ein Verfahren zum Übertragen von OFDM-Signalen bekannt, wo Synchronisation durch eine Querkorrelation mit einem Wiederholungsteil des übertragenen Symbols erreicht wird.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, ein Übertragungsverfahren nach Anspruch 1 und eine Übertragungsvorrichtung nach Anspruch 5 bereitzustellen.
  • Vorteilhafte Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den entsprechenden Unteransprüchen definiert.
  • Die Modulation jedes M-ten Hilfsträgers nach der vorliegenden Erfindung nach der geglückten Übertragung von den Signalen in den Zeitbereich, beispielsweise durch eine inverse diskrete Fourier-Transformation, hat ein Signal zur folge, welches M identische oder entsprechend gespiegelte Schwingungsformen enthält, wodurch die Gesamtdauer der OFDM-Zeitbursts noch 1/f0 ist (f0 = der Hilfsträgerabstand). Mit M identischen Schwingungsformen innerhalb eines OFDM-Zeitbursts kann die entsprechende Empfangsvorrichtung eine optimierte Korrelation im Zeitbereich durchführen, beispielsweise, um Zeit- und Frequenzinformation bzw. Synchronisation zu erlangen. Außerdem kann Information, welche zu übertragen ist, auf jeden M-ten Hilfsträger moduliert werden und die Übertragung eines speziellen Zeitbereichs-Synchronisationszeitbursts, der üblicherweise keine Nutzinformation enthält, in den Frequenzhilfsträgerbereich ist nicht notwendig.
  • Die Erfindung kann bei jedem Übertragungssystem auf Basis eines Multiträger-OFDM-Modulationsverfahrens angewandt werden, d.h., auf drahtlose und verdrahtete Übertragungssysteme. Mögliche und vorteilhafte Anwendungen der vorliegenden Erfindung bei einem drahtlosen Übertragungssystem sind beispielsweise der RACH (Random Access Channel), der BCCH (Broadcast Control Channel), und IACH (Initial Acquisition Channel). Allgemein ist die vorliegende Erfindung speziell bei Szenarien wirksam, wo herkömmliche Algorithmen, um die Korrelationszeitbasis-Synchronisation zu verbessern, beispielsweise das Mittelwertbilden, über Mehrfachzeitbursts nicht möglich ist. Die vorliegende Erfindung kann bei irgendeinem OFDM-System angewandt werden, insbesondere, wo eine robuste Zeitsynchronisation für weitere Signalverarbeitung, beispielsweise diskrete Fourier-Transformation, erforderlich ist.
  • Vorteilhafterweise werden in der Modulationseinrichtung die nichtmodulierten Hilfsträger auf null gesetzt. Außerdem werden in vorteilhafter Weise lediglich Hilfsträger mit geradzahligen Indizes moduliert. Wenn lediglich Hilfsträger mit geradzahligen Indizes moduliert werden (beispielsweise M = 2), wird ein volles (komplexes) Zeitbereichssignal, welches aus zwei gleichen Schwingungsformen besteht, nach der Transformation in den Zeitbereich erlangt (beispielsweise durch eine inverse diskrete Kosinus-Transformation). Wenn dagegen lediglich Hilfsträger mit ungeradzahligen Indizes moduliert werden (beispielsweise M = 2), wird ein volles (komplexes) Zeitbereichssignal nach der Transformation in den Zeitbereich erlangt, welches zwei entsprechend gespiegelte Schwingungsformen enthält. In diesem Fall werden die beiden Schwingungsformen so gespiegelt, dass das Korrelationsergebnis negativ ist, und eine zusätzliche Absolutwerteinheit (oder Inverter) ist in der Empfangsvorrichtung notwendig, um ein positives Korrelationsergebnis und einen korrekten Frequenz-Offset zu erzielen.
  • Vorteilhafterweise weist die Modulationseinrichtung eine Einrichtung zum Erzeugen ganzzahliger Werte von 0 bis L-1 auf, wobei L die Anzahl verfügbarer Hilfsträger ist, wodurch die Modulationseinrichtung jedes M-te Signal auf die Hilfsträger auf Basis der ganzzahligen Werte moduliert.
  • Vorteilhafterweise werden in der Korrelationseinrichtung der Empfangsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung die identischen oder entsprechend gespiegelten Schwingungsformen in Bezug auf die Basis eines Verzögerungswerts L1 = S/M in Bezug gebracht und über L2 ≤ S/M Proben gemittelt, wobei S die Gesamtzahl von Proben in einem OFDM-Zeitburst ist.
  • Es bei der Empfangsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung weiter vorteilhaft, eine Spitzenwertermittlungseinrichtung nach der Korrelationseinrichtung vorzusehen, um Zeitsynchronisation für die Übertragung der Signale in den Frequenzbereich vorzusehen. Es ist weiter vorteilhaft, eine Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung nach der Korrelationseinrichtung vorzusehen, um Frequenzsynchronisation für die Transformation der Signale in den Frequenzbereich vorzusehen.
  • Das Übertragungssystem zum Übertragen von OFDM-Signalen nach der vorliegenden Erfindung umfasst eine Übertragungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung und eine Empfangsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung. Dieses Übertragungssystem kann auf drahtloser oder verdrahteter Übertragung von Signalen basieren.
  • Die vorliegende Erfindung wird ausführlich mittels bevorzugter Ausführungsformen in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erläutert, in denen:
  • 1 eine Ausführungsform der Übertragungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 die Modulationseinheit der Übertragungsvorrichtung, welche in 1 gezeigt ist, ausführlicher zeigt;
  • 3 ein Beispiel zur Modulation jedes 4-ten Hilfsträgers mit einem Signal im Frequenzbereich zeigt;
  • 4 ein Beispiel für ein Signal zeigt, welches vier identische Schwingungsformen im Zeitbereich aufweist;
  • 5 eine Ausführungsform einer Empfangsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 die Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung der Empfangsvorrichtung, welche in 5 gezeigt ist, ausführlicher und in allgemeiner Form zeigt;
  • 7 die Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung der Empfangsvorrichtung, welche in 5 gezeigt ist, für ein Signal zeigt, welches zwei identische Schwingungsformen aufweist;
  • 8 die Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung für die Empfangsvorrichtung, welche in 5 gezeigt ist, für ein Signal zeigt, welches vier identische Schwingungsformen aufweist;
  • 9 die Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung ausführlicher zeigt;
  • 10 ein Frequenzspektrum für eine herkömmliche Korrelation zeigt, welche auf Basis einer zyklischen Erweiterung eines Zeitbursts durchgeführt wird; und
  • 11 ein Frequenzspektrum für eine Korrelation nach der vorliegenden Erfindung für einen wahlfreien Zugriffskanal zeigt.
  • 1 zeigt eine Ausführungsform einer Übertragungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung. In der Übertragungsvorrichtung, welche in 1 gezeigt ist, werden Daten 1 in einer Kanalcodiereinrichtung 2 kanal-codiert und in einer Verschachtelungseinrichtung 3 verschachtelt. In einer Modulationseinheit 4 werden Signale, welche die dazu übertragenden Daten tragen, mit einem OFDM-Modulationsverfahren moduliert. Ein OFDM-System ist ein Multiträgersystem mit mehreren Hilfsträgern. In der Modulationseinheit 4 werden die Signale, welche die zu übertragende Information tragen, bezüglich jedes M-ten Hilfsträgers moduliert, wobei M eine ganze Zahl ist und M ≥ 2. Die modulierten Signale, beispielsweise APM-Signale, amplituden-phasen-modulierte Signale, werden in den Zeitbereich in einer inversen diskreten Fourier-Transformationseinrichtung 5 transformiert. Nach der Transformation in den Zeitbereich werden die transformierten Signale mit einer zyklischen Erweiterung in einer zyklischen Erweiterungseinrichtung 6a bereitgestellt und dann in einer Burst-Formeinrichtung 6b geformt. In der zyklischen Erweiterungs-Einrichtung 6a werden die OFDM-Zeitbursts mit einer Sicherzeit versehen (= zyklische Erweiterung des Signals), um Multipfadeffekte während der Übertragung zu mildern. Diese zyklische Erweiterung dient auch dazu, Korrelation (um Zeit- und Frequenzsynchronisation zu erreichen) in einer entsprechenden Empfangsvorrichtung bereitzustellen. Die zyklische Erweiterung besteht in einem Teil des Signals, welches zum Ende des Signal hinzugefügt ist, so dass die Empfangsvorrichtung Berechnungen auf Basis der kopierten Signalteile ausführen kann, um Korrelation bereitzustellen. Die Burstformungseinrichtung 6b muss in der Übertragungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung nicht vorgesehen sein, da das beschriebene Korrelationsverfahren (um Zeit- und Frequenzsynchronisation zu erreichen) lediglich auf der zyklischen Erweiterung basiert. Die Bereitstellung der Burstsformeinrichtung 6b verbessert jedoch das Übertragungsspektrum (verringert falsche Bandabstrahlung).
  • Nach der Burstformungseinrichtung 6b, oder, wenn die Burstformungseinrichtung 6b nicht vorgesehen ist, nach der zyklischen Erweiterungseinrichtung 6a, werden die Signale in einem D/A-Umsetzer 7 digital-analog-umgesetzt und dann in einer HF-Aufwärtsumsetzungseinrichtung 8 HF-aufwärtsumgesetzt, um durch eine Antenne 9 übertragen zu werden.
  • In 2 ist die Modulationseinrichtung 4 der Übertragungsvorrichtung, welche in 1 gezeigt ist, ausführlicher gezeigt. Die Übertragungseinrichtung 4 umfasst einen Hilfsträgerzahl-Erzeuger 10 zum Erzeugen ganzzahliger Werte 0, 1 ... L-1 entsprechend der verfügbaren Hilfsträgerzahl L in einem Frequenzschlitz im OFDM-System. Die ganzzahligen Werte, welche durch den Hilfsträgerzahl-Erzeuger 10 erzeugt werden, werden zu einer Modulationseinheit 17 geführt. Die ganzzahligen Werte, welche durch den Hilfsträgerzahl-Erzeuger 10 erzeugt werden, werden zu einer Modulo-Einrichtung 11 geführt, welche eine Reihe ganzzahliger Werte in Abhängigkeit vom gewählten Modulationsschritt der Modulationseinrichtung 4 erzeugt. Wenn beispielsweise jeder 4-te Hilfsträger mit einem Signal moduliert ist, so dass M = 4, gibt die Modulo-Einrichtung 11 ganzzahlige Werte 0, 1, 2, 3, 0, 1, 2, 3, 0, 1, 2, 3, ... aus.
  • Das Ausgangssignal der Modulo-Einrichtung 11 wird zu einer Vergleichseinrichtung 12 geführt, welche die ganzzahligen Werte, welche durch die Modulo-Einrichtung 11 bereitgestellt werden, mit ganzzahligen Werten vergleicht, welche durch eine Vergleichswertgenerator 13 erzeugt werden. Die Vergleichseinrichtung 12 gibt ein "aktives" Signal an eine Schalteinrichtung 14 aus, wenn die Eingangssignale von der Modulo-Einrichtung 11 und dem Vergleichswerterzeuger 3 gleich sind. Wenn beispielsweise im obigen Beispiel der Vergleichswertgenerator 13 einen ganzzahligen Wert "1" erzeugt, gibt die Vergleichseinrichtung 12 ein "aktives" Signal jedes vierte Mal aus, wenn ein ganzzahliger Wert "1" von der Modulo-Einrichtung 11 zugeführt wird (M = 4). Ansonsten ist das Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung 12 ein "nichtaktives" Signal. Wenn die Schalteinrichtung 14 ein "aktives" Signal von der Vergleichseinrichtung 12 erlangt, verbindet sie eine Leitung 16, welche Signale mit Daten bereitstellt, welche mit der Modulationseinheit 17 zu modulieren sind. Wenn die Schalteinrichtung 14 ein "nichtaktives" Signal von der Vergleichseinrichtung 12 erlangt, verbindet sie einen Nullanschluss 15 mit der Modulationseinheit 17. Im obigen Beispiel (M = 4) verbindet daher die Schalteinrichtung 14 die Datenleitung 16 bei jedem vierten Mal, wenn ein ganzzahliger Wert durch den Hilfsträgerzahl-Erzeuger 10 erzeugt wird, mit der Modulationseinheit 17. Daher wird jeder vierte Hilfsträger mit Signalen moduliert, welche Daten in die Modulationseinheit 17 tragen. Die anderen Hilfsträger werden in der Modulationseinheit 17 nicht moduliert, da die Schalteinrichtung 14 den Nullanschluss 15 in dem Zeitpunkt auswählt, wo diese Hilfsträger zur Modulationseinheit 17 geführt werden. Am Nullanschluss 15 wird ein "0"-Wert zugeführt (komplex: 0 = 0 + jx0), so dass die anderen Hilfsträger nicht moduliert werden.
  • In 3 ist eine Frequenzbereichsdarstellung für die Modulation jedes 4-ten Hilfsträgers gezeigt. Die Horizontalachse zeigt die Anzahl S = 32 der inversen diskreten Fourier-Transformationsproben 0...31, und Vertikalachse zeigt die Größe der Hilfsträger. Außerdem ist ein Frequenzschlitz, der L = 24 (0...23) verfügbare Hilfsträger aufweist, gezeigt, wobei jeder Hilfsträger in der inversen diskreten Fourier-Transformationseinrichtung 5 abgetastet wird. Jeder 4-te Hilfsträger 18 (Hilfsträgernummer 0, 4, 8, 1, 16 und 20) wird mit einem Signal moduliert, wobei der Abstand zwischen benachbarten Hilfsträgern f0 beträgt. Die IDFT-Proben 0...3 und 28...31 sind nicht modulierte Sicherheits-Hilfsträger (um eine Leistung-2 DFT durchzuführen, hier 32-Punkt-DFT), und die Proben 4...27 sind die verwendeten Hilfsträgerproben (hier wurde angenommen, dass ein Frequenzschlitz aus 24 Hilfsträgern besteht).
  • 4 zeigt die entsprechenden Zeitbereichs-Schwingungsformen für das Beispiel, welches in 3 gezeigt ist, wo jeder 4-te Hilfsträger moduliert ist. Die Modulation jedes 4-ten Hilfsträgers führt zu Zeitbereichssignalen, welche vier identische Schwingungsformen enthalten, da lediglich Hilfsträger mit geradzahligen Indizes (vergleiche 3) moduliert wurden.
  • In 4A ist das IN-Teil (phasengleiches Teil), und in 4B ist das QUAD-Teil (Quadraturteil) eines Schwingungsformsignals im Zeitbereich, bei dem jeder vierte Hilfsträger im Frequenzbereich moduliert wurde, gezeigt. 4C zeigt die Hüllkurve des IN-Teils und des Quad-Teils, welches in 4A bzw. 4B gezeigt ist (Hüllkurve = SQRT {IN·IN + QUAD·QUAD}). Wie man ersehen kann, enthalten die Schwingungsformsignale vier identische Schwingungsformen, da im Frequenzbereich lediglich Hilfsträger mit geradzahligen Indizes moduliert wurden. Die Modulation von Hilfsträgern mit lediglich ungeradzahligen Indizes führt zu Schwingungsformen, die leicht unterschiedlich gegenüber den Schwingungsformen sind, die in 4 gezeigt sind. Die Modulation von Hilfsträgern mit lediglich ungeradzahligen Indizes führt nach der Transformation im Zeitbereich zu Schwingungsformsignalen mit entsprechend gespiegelten Schwingungsformen. In diesem Fall wird jede zweite Schwingungsform im Zeitbereichssignal in Bezug auf die entsprechende vorhergehende Schwingungsform gespiegelt. Wenn eine Probe in einer ersten Schwingungsform ist: x1 = a + jxb, ist die entsprechende Probe in der zweiten Schwingungsform: x2 = (–a – jxb) = (–1)·(a + jxb).
  • In 5 ist eine Ausführungsform einer Empfangsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung gezeigt. Daten, welche beispielsweise von einer Übertragungsvorrichtung übertragen werden, wie in 1 gezeigt ist, werden in einer Antenne 19 empfangen und in einer HF-Abwärtsumsetzungseinrichtung 20 HF-abwärtsumgesetzt. Danach werden die Signale in einem A/D-Umsetzer 21 analog-digital-umgesetzt und zu einer Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung 22 geführt. In der Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung 22 werden die empfangenen Signale korreliert und synchronisiert, so dass eine genaue Transformation in Bezug auf den Frequenzbereich in der nachfolgenden diskreten Fourier-Transformationseinrichtung 23 ausgeführt werden kann. Die transformierten Signale werden dann in einer Demodulationseinrichtung 24 demoduliert. Die demodulierten Signale werden in einer Entschachtelungseinrichtung 25 entschachtelt und dann in einer Kanal- Decodiereinrichtung kanal-decodiert. Die Kanal-Decodiereinrichtung 26 gibt Datensignale aus, die weiter verarbeitet werden.
  • In 6 ist die Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung 22 der Empfangsvorrichtung, welche in 5 gezeigt ist, so gezeigt, dass diese eine allgemeine Struktur hat. Die Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung 22 besteht allgemein aus einer Korrelationseinrichtung mit einem oder mehreren Korrelatorteilen 28, 29, 30, 31 und einer Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 40. Nach der Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 40 ist eine Absolutwerteinrichtung 45 vorgesehen. Nach der Absolutwerteinrichtung 45 kann eine Spitzenwert-Ermittlungseinrichtung 46 vorgesehen sein. Das Ausgangssignal der Spitzenwert-Ermittlungseinrichtung 46 und das Ausgangssignal der Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 40 können auch zu einer optional-vorgesehenen Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung 47 geführt werden.
  • Die Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung 22 umfasst (M-1) Korrelatorteile. Wenn beispielsweise jeder 4-te Hilfsträger moduliert wird, umfasst die Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung 22 drei Korrelatorteile, wie ausführlicher in 8 gezeigt ist.
  • In 6 wird das Ausgangssignal des A/D-Umsetzers 21 zu einem ersten Korrelatorteil 28 geführt, welches eine Verzögerungseinrichtung 32 und einen Multiplizierer 35 aufweist. Das Ausgangssignal des A/D-Umsetzers wird zur Verzögerungseinrichtung 32 geführt, welche das Signal mit einem Faktor z–L1 verzögert. Das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung und das Ausgangssignal des A/D-Umsetzers 21 werden im Multiplizierer 35 multipliziert. Das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung 32 wird weiter zu einer Verzögerungseinrichtung 33 und einem Multiplizierer 36 eines zweiten Korrelatorteils 29 geführt. Die Verzögerungseinrichtung 33 verzögert das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung mit einem Faktor z–L1. Das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung 33 wird im Multiplizierer 36 mit dem Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung 32 multipliziert. Die Ausgangssignale der Multiplizierer 35 und des Multiplizierers 36 werden in einem Addierer 38 addiert. Aufeinanderfolgende Korrelatorteile und Addierer sind durch einen Block 30 symbolisiert. Das (M-1)-te Korrelatorteil 31 verzögert das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung des vorhergehenden Korrelatorteils in einer Verzögerungseinrichtung 34 mit einem Faktor z–L1 und multipliziert das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung 34. Das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung 34 wird in einem Multiplizierer 37 mit dem Ausgangssignal der vorhergehenden Verzögerungseinrichtung multipliziert. Das Ausgangssignal des Multiplizierers 37 wird in einem Addierer 39 zum Ausgangssignal eines vorhergehenden Addierers addiert.
  • Danach wird das Ausgangssignal des letzten Addierers 39 zur Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 40 geführt. In der Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 49 wird das ankommende Signal in einer Verzögerungseinrichtung 41 mit einem Faktor z–L2 verzögert. In einem Addierer 42 wird das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung 41 vom ankommenden Signal subtrahiert. Das Ausgangssignal des Addierers 42 wird zu einem Addierer 43 geführt, welches mit seinem eigenen Ausgangssignal verzögert um den Faktor z–1 in einer Verzögerungseinrichtung 44 zurückgeführt wird. Die Bewegungsmittelwerteinrichtung führt somit folgende Funktion durch:
    Figure 00100001
    was bedeutet y(m) = x(m) + (m-1) + ... + x(m-L2), wenn das Eingangssignal der MAV-Einrichtung 40 definiert ist als x(m) und deren Ausgangssignal definiert ist als y(m).
  • Im Beispiel von 6 und auch in den Beispielen von 7 und 8 ist der Korrelationsverzögerungswert L1 gleich L1 = S/M. Der Bewegungsmittelwert L2 beträgt L2 ≤ S/M, so dass ein Signal, welches zur Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 40 geführt wird, über L2 ≤ S/M Proben verzögert wird. In beiden Fällen ist S die gesamte Anzahl von Proben in einem OFDM-Zeitburst. Im in 3 gezeigten Beispiel beträgt S = 32 und M = 4, so dass L1 = 8 und L2 ≤ 8. Die beste Leistung wird erreicht, wenn L2 in der Nähe von S/M ist, wobei dies im Beispiel von 3 bedeutet, dass L2 in der Nähe von 8 Proben sein sollte (beispielsweise 6, 7 oder 8 Proben).
  • In der Korrelationseinrichtung 28, 29, 30, 31 und der Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 40 wird Korrelation im Zeitbereich, um Zeitsynchronisationsinformation für weitere Verarbeitung der ankommenden Signale zu erlangen, durchgeführt. Das Ausgangssignal der Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 40 wird dann zu einer Absolutwerteinrichtung 45 geführt. Das Ausgangssignal der Absolutwerteinrichtung 45 wird zu einer Spitzenwertermittlungseinrichtung 46 geführt, welche das beste Korrelationsergebnis für eine optimale Schätzung der Fensterposition der diskreten Fourier-Transformation in der diskreten Fourier-Transformationseinrichtung 23 identifiziert. In einem idealen Übertragungsfall ist das Imaginärteil des korrelierten Signals null. Im Fall eines Frequenz-Offsets im übertragenen Signal ist das Imaginärteil des korrelierten Signals nicht null, so dass eine Frequenz-Offset-Ermittlung in einer Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung 47 durchgeführt werden muss. Wenn herkömmlicherweise alle Hilfsträger moduliert sind, ist der Frequenz-Offset-Ermittlungsbereich begrenzt auf – f0/2 ... + f0/2, wobei f0 der Hilfsträgerabstand ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Frequenz-Offset-Ermittlungsbereich in der Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung 47 auf Mx(–f0/2)...Mx(+f0/2) ausgedehnt, wobei f0 der Hilfsträgerabstand ist. Daher wird der Frequenz-Offset-Ermittlungsbereich vorteilhafterweise gemäß der vorliegenden Erfindung erweitert. Das Ausgangssignal der Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung 47 und der Spitzenwertermittlungseinrichtung 46 werden zur Zeit-/Frequenzsynchronisation in der nachfolgenden diskreten Fourier-Transformationseinrichtung 23 verwendet.
  • In einem Fall, bei dem lediglich Hilfsträger mit ungeradzahligen Indizes moduliert werden, kann eine zusätzliche Absolutblockeinrichtung (oder Vorzeicheninverter) in der Empfangseinrichtung verwendet werden, um ein positives Korrelationsergebnis zu erzielen. Diese zusätzliche Absolutblockeinrichtung kann beispielsweise zwischen dem letzten Korrelationsteil und der Bewegungsmittelwertbildungseinrichtung 40 vorgesehen sein. Um lediglich Zeitsynchronisation zu erlangen, ist dieser Block nicht notwendig, da die Absolutwerteinrichtung 45 in 5 schon positive Ergebnisse bereitgestellt. Um jedoch eine korrekte Frequenzermittlung (Synchronisation) zu erlangen, ist diese zusätzliche Absolutblockeinrichtung erforderlich.
  • In 7 ist eine Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung 22 für M = 2 gezeigt. In diesem Fall besteht die Korrelationseinrichtung lediglich aus einem Korrelatorteil 28. Der Korrelationsverzögerungswert L2 beträgt S/2, und der Bewegungsmittelwertbildungsparameter L2 kleiner oder gleich S/2, wodurch die beste Leistung erzielt werden kann, wenn L2 in der Nähe von S/2 ist.
  • In 8 ist die Zeit-/Frequenzsynchronisationseinrichtung 22 für M = 4 gezeigt. In diesem Fall beträgt: L1 = S/4 und L2 ≤ S/4.
  • In 9 ist die Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung 47, welche in 6, 7 und 8 gezeigt ist, ausführlicher gezeigt. Wie oben ausgeführt, ist der Frequenz- Offset-Ermittlungsbereich vorteilhaft gemäß der vorliegenden Erfindung erweitert. Die Struktur der Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung 47, welche in 9 gezeigt ist, liefert diesen erweiterten Frequenz-Offset-Ermittlungsbereich.
  • Der Frequenz-Offset beträgt: Δf = Mxf0x(1/2π)xarctan(q/i), wobei M die Anzahl der wiederholten Schwingungsformen in einem OFDM-Zeitburst ist, f0 der Hilfsträgerabstand ist, "i" der IN-Phasenteil ist und "q" der Quadraturteil des komplexen Ausgangssignals der MAV-Einrichtung 40 ist. Wie in 9 gezeigt ist, umfasst die Frequenz-Offset-Ermittlungseinrichtung 47 eine Spalteinrichtung 48, eine Berechnungseinrichtung 49 und einen Multiplizierer 50. In der Spalteinrichtung 48 wird das komplexe Ausgangssignal der MAV-Einrichtung 40 getrennt in eine "IN"- und eine "QUAD"-Komponente getrennt, wenn die Spalteinrichtung 48 ein Spitzenwertermittlungssignal von der Spitzenwertermittlungseinrichtung 46 empfängt. Die Spitzenwertermittlungseinrichtung erzeugt ein Spitzenwertermittlungssignal, jedes Mal, wenn sie einen Spitzenwert ermittelt. Die "IN"- und "QUAD"-Komponente von der Trenneinrichtung 48 werden dann zur Berechnungseinrichtung 49 geführt. Die Berechnungseinrichtung 49 berechnet den mathematischen Ausdruck (1/2π)xarctan(q/i), was in einer Nachschlagetabelle (Hardware-Realisierung) ausgeführt werden kann oder in einem Prozessor berechnet werden kann. Das Berechnungsergebnis von der Berechnungseinrichtung 49 wird zum Multiplizierer 50 geliefert. Der Multiplizierer 50 multipliziert das Berechnungsergebnis von der Berechnungseinrichtung 49 mit M (Anzahl von wiederholten Schwingungsformen in einem OFDM-Zeitburst). Das Ergebnis der Multiplikation im Multiplizierer 50 ist der Frequenz-Offset Δf als ein Bruch des Hilfsträgerabstands f0 (Ergebnis = Δf/f0). Der ermittelte Frequenz-Offset wird in der Synchronisationseinheit 22 der Empfangsvorrichtung verwendet, um die Frequenzsynchronisation zu erlangen.
  • In 10 ist ein Frequenzspektrum eines herkömmlichen korrelierten Signals (zyklische Erweiterung) gezeigt und wird mit einem Frequenzspektrum verglichen, welches in 11 gezeigt ist, für ein Signal, welches gemäß der vorliegenden Erfindung korreliert ist. Der Parameter für das in 10 gezeigte Beispiel wurde für einen RACH-Burst berechnet. Dessen Parameter sind: Signal-Rausch-Verhältnis: 6,0dB, Frequenz-Offset: –0,30001 × f0, Sicherheitsproben pro Burst: 16, RACH-Schema: 4, Anzahl von RACH-Schlitzen: 4, diskrete Fourier-Transformationsgröße (Anzahl von Hilfsträgern oder Anzahl von OFDM-Burst-Proben): 128, und verwendete Hilfsträger pro Schlitz: 96.
  • Wie man ersehen kann, liefert die vorliegende Erfindung eine sehr gute Spitzenwertermittlung im Vergleich zur herkömmlichen Korrelation. Die vier Bursts im Signalstrom können deutlich identifiziert werden. Die ermittelten Frequenz-Offset-Werte sind: 0,3004; 0,3081, 0,3117 und 0,3151, was sehr genau ist (Fehler < 5%).

Claims (8)

  1. Übertragungsverfahren zum Übertragen von OFDM-Signalen, welches folgende Schritte aufweist: Modulieren (4) der Signale auf mehrere Hilfsträger unter Verwendung eines OFDM-Modulationsverfahrens; wobei jeder M-te Hilfsträger der mehreren Hilfsträger mit einem Signal moduliert wird, wobei M eine ganze Zahl ist und M ≥ 2 ist, und wobei die anderen Hilfsträger der mehreren Hilfsträger nicht moduliert sind; Transformieren (5) der mehreren Hilfsträger und von mehreren Frequenzbereichs-Abtastwerten, welche einen Wert Null haben, in den Zeitbereich, so dass Zeitbereichs-Abtastwerte erhalten werden, wobei die Anzahl der Zeitbereichs-Abtastwerte gleich der Summe der Anzahl der mehreren Hilfsträger und der Anzahl der mehreren Frequenzbereichs-Abtastwerte, welche einen Wert Null haben, ist; und Übertragen (8, 9) der Zeitbereichsproben.
  2. Übertragungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der nichtmodulierten Hilfsträger auf Null gesetzt ist.
  3. Übertragungsverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass M = 2 und lediglich Hilfsträger der mehreren Hilfsträger mit geradzahligen Indizes oder nichtgeradzahligen Indizes moduliert werden.
  4. Übertragungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Modulationsschritt (4) folgende Schritte aufweist: Erzeugen (10) ganzzahliger Werte von 0 bis L-1, wobei L die Anzahl der mehreren Hilfsträger ist; und Modulieren (17) eines Signals auf jeden M-ten Hilfsträger der mehreren Hilfsträger auf Basis der ganzzahligen Werte.
  5. Übertragungsvorrichtung zum Übertragen von OFDM-Signalen, welche aufweist: eine Modulationseinrichtung (4) zum Modulieren der Signale auf mehrere Hilfsträger unter Verwendung eines OFDM-Modulationsverfahrens; wobei jeder M-te Hilfsträger der mehreren Hilfsträger mit einem Signal moduliert wird, wobei M eine ganze Zahl ist und M ≥ 2 ist und wobei die anderen Hilfsträger der mehreren Hilfsträger nicht moduliert sind, eine Transformationseinrichtung (5) zum Transformieren der mehreren Hilfsträger und von mehreren Frequenzbereichs-Abtastwerten, welche einen Wert Null haben, in den Zeitbereich, so dass Zeitbereichs-Abtastwerte erhalten werden, wobei die Anzahl der Zeitbereichs-Abtastwerte gleich der Summe der Anzahl der anderen Hilfsträger und der Anzahl der mehreren Frequenzbereichs-Abtastwerte, welche einen Wert Null haben, ist; und eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen der Zeitbereichssignale.
  6. Die Übertragungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Modulationseinrichtung (4) eingerichtet ist, die Größe der nichtmodulierten Hilfsträger auf Null zu setzen.
  7. Übertragungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Modulationseinrichtung (4) M = 2 und die Modulationseinrichtung (4) eingerichtet ist, lediglich Hilfsträger der mehreren Hilfsträger mit geradzahligen oder nichtgeradzahligen Indizes zu modulieren.
  8. Übertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Modulationseinrichtung (4) eine Einrichtung (10) zum Erzeugen geradzahliger Werte von 0 bis L-1 aufweist, wobei L die Anzahl der mehreren Hilfsträger ist, wobei die Modulatiosneinrichtung (4) ein Signal auf jeden M-ten Hilfsträger der mehreren Hilfsträger auf Basis der ganzzahligen Werte moduliert.
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