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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Informationsverarbeitungssystem
hoher Zuverlässigkeit und
Sicherheit und insbesondere eine Ausgabeschaltung, eine externe
Schaltung und eine Mensch/Maschine-Schnittstellenschaltung des Informationsverarbeitungssystem.
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STAND DER TECHNIK
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Transporteinrichtungen,
wie zum Beispiel Flugzeuge und Kraftfahrzeuge, müssen kompliziert gesteuert
werden, um den (Kraft-)Wirkungsgrad und die Sicherheit und die Schnelligkeit
zu verbessern. Für
diese Transporteinrichtungen verwendete Steuerungen wechseln zu
der Form von Elektronik. Um die Wirksamkeit und Sicherheit zu verbessern,
wird von einem Informationsverarbeitungssystem sehr gewünscht, daß es die
Zuverlässigkeit
und Ausfallsicherheit sicherstellt (und beim Auftreten eines Fehlers
kein Gefahren-Ausgabesignal liefert).
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Um
die Zuverlässigkeit
eines Informationsverarbeitungssystems zu verbessern, wurde zunächst ein
Verfahren des Integrierens redundanter konstituierender Elemente
(Module) in das System weithin verwendet. Bei diesem Verfahren ist
es wichtig, eine Endausgabeschaltung zur Auswahl eines normalen
Ausgabesignals aus Ausgabesignalen redundanter Module zu verwenden.
Eine Mehrheitsentscheidungsschaltung, eine Selektorschaltung und dergleichen
wurden als die Endausgabeschaltung verwendet.
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Im
Fall der Verwendung einer logischen OR-Schaltung als Endausgabeschaltung
gilt: wenn ein Gefahren-Ausgabesignal auf einen Wert gesetzt wird,
der Wahr darstellt (im allgemeinen H in der binären Logik) und ein Sicherheits-Ausgabesignal
auf einen Wert gesetzt wird, der Falsch darstellt (im allgemeinen
L in der binären
Logik), liefert ein System ein Gefahren-Ausgabesignal nur dann,
wenn alle redundanten Module die Gefahren-Ausgabesignale liefern.
Wenn also nicht gerade alle redundanten Module fälschlicherweise das Gefahren-Ausgabesignal
liefern, liefert das System deshalb kein falsches Gefahren-Ausgabesignal
und es kann Ausfallsicherheit gewährleistet werden. Wenn insbesondere
das Gefahren-Ausgabesignal durch ein alternierendes Signal dargestellt
wird und das Sicherheits-Ausgabesignal durch
ein anderes Signal, kann die Ausfallsicherheit wesentlich verbessert
werden.
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Ob
das System ein normales Ausgabesignal auswählen kann oder nicht, hängt von
der Funktionsweise einer Endausgabeschaltung ab. Deshalb verändert die
Zuverlässigkeit
dieser Endausgabeschaltung die Zuverlässigkeit des gesamten Systems.
Um die Zuverlässigkeit
des Systems zu verbessern, ist es deshalb wichtig, die Zuverlässigkeit
der Endausgabeschaltung sicherzustellen.
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Um
die Zuverlässigkeit
der Endausgabeschaltung sicherzustellen, von der die Zuverlässigkeit
und Sicherheit des Systems abhängt,
wurde eine normale Funktionsweise der Endausgabeschaltung durch
Eingeben eines Testmusters in die Schaltung geprüft oder die Endausgabeschaltung
wurde ausfallsicher konfiguriert.
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Eine
ausfallsichere logische AND-Schaltung wird durch mehrere D-Flipflops
konfiguriert, wobei in jeden Taktanschluß ein alternierendes Signal
eingegeben wird. Diese logische AND-Schaltung weist eine wesentlich
kleinere Anzahl von Gefahren-Ausfällen auf, so daß sie sehr
viel verwendet wurde.
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Von
den oben beschriebenen herkömmlichen
Techniken kann das Verfahren des Eingebens eines Testmusters in
eine Endausgabeschaltung leicht durchgeführt werden, um die normale
Funktionsweise der Schaltung zu prüfen, wenn das System synchron
arbeitende redundante Module aufweist. Dieses Verfahren muß jedoch
weitere Gesichtspunkte berücksichtigen,
wenn das System synchron arbeitende redundante Module aufweist.
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In
einem System mit synchron arbeitenden redundanten Modulen müssen die
redundanten Module synchron die gleiche Operation durchführen, um die
Synchronisation aufrechtzuerhalten. Deshalb liefern die redundanten
Module immer das gleiche Ausgabesignal an die Endausgabeschaltung.
Die innere Funktion für
die Endausgabeschaltung besteht darin, durch Mehrheitsentscheidung
oder dergleichen ein normales Ausgabesignal auch dann auszuwählen, wenn
Ausgabesignale der redundanten Module nicht zusammenfallen. Wenn
die redundanten Module immer das gleiche Ausgabesignal liefern,
kann dementsprechend die innere Funktion für die Endausgabeschaltung nicht
ausreichend geprüft
werden.
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Auch
wenn der Anweisungsausführungsteil nur
für die
Ausgabe in jedem Modul anders betrieben wird und der andere Anweisungsausführungsteil
in allen Modulen auf die gleiche Weise betrieben wird, wird die
Anzahl von Schritten einer für
diesen Zweck verwendeten Verzweigungsanweisung unterschiedlich.
Als Ergebnis wird die Synchronisation zwischen Modulen gestört. Wenn
ein Verfahren des Vergleichens von Bussignalen redundanter Mo dule
verwendet wird, ist der Anweisungsausführungsteil für die Ausgabe
in jedem Modul verschieden, so daß Inkoinzidenz auftritt und
ein normaler Betrieb unmöglich
ist.
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Zweitens
ist es ein wesentlicher Faktor für eine
hohe Zuverlässigkeit
eines Systems, die Zuverlässigkeit
einer Schnittstellenschaltung zum Eingeben von Informationen aus
einem externen Gerät
zu verbessern. Als solche Schnittstellenschaltung wird häufig ein
Schalter oder ein Relais verwendet. Ein Kontaktwiderstand eines
solchen Schalters oder Relais hängt
von dem durch ihn fließenden
Strom ab. Wenn der Strom klein ist, ist der Kontaktwiderstand groß. Wenn
durch einen Abschlußwiderstand
fließender
Strom klein ist, nimmt deshalb der Kontaktwiderstand eines Eingabeschalters
zu, was zu einem defekten Kontakt führen kann. In hohe Zuverlässigkeit erfordernden
Anwendungsgebieten ist es notwendig, den durch einen Schalter fließenden Strom
auf einen vorbestimmten Wert oder groß einzustellen, um keinen defekten
Kontakt zu erhalten. Aus diesem Grund wird durch den Schalter fließender Strom
zu einem Abschlußwiderstand
geleitet.
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Die
oben beschriebenen herkömmlichen Techniken
sind ausgezeichnet bei der Verhinderung, daß ein System eine Gefahren-Operation
durchführt, die
durch einen Ausfall des Typs Steckenbleiben auf 0 oder Steckenbleiben
auf 1 verursacht werden kann, der der am häufigsten auftretende Ausfall
einer Schnittstellenschaltung ist. Da jedoch ein Impulsgenerator
oder dergleichen erforderlich ist, wird das System kompliziert und
teuer. Außerdem
steigt die Ausfallrate des Gesamtsystems und die Benutzbarkeit des
Systems wird geringer.
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Drittens
ist es für
eine hohe Zuverlässigkeit eines
Systems außerdem
ein wesentlicher Faktor, die Zuverlässigkeit einer Schnittstellenschaltung
für das
manuelle Eingeben von Informationen in das System zu verbessern.
Als Einrichtung zum manuellen Eingeben von Informationen wird sehr
oft ein nicht-rastender Schalter verwendet. Der nicht-rastende Schalter
ist ein Schalter, der seinen offen/geschlossen-Status nur ändert, wenn
er betätigt
wird, d.h. ein Schalter ohne mechanischen Verriegelungsmechanismus
und ein sogenannter Rastschalter.
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Abhängig von
einem Anwendungsgebiet eines Systems kann eine Fehlfunktion oder
falsche Manipulation des Systems zu großen Schäden führen. In einem solchen Anwendungsgebiet
ist es notwendig, eine ordnungsgemäße Gegenmaßnahme bereitzustellen, damit
das System beim Auftreten einer falschen Manipulation eines nicht-rastenden Schalters
oder einer Fehlfunktion einer Schnittstellenschaltung eines nicht-rastenden
Schalters keine gefährliche
Operation durchführt.
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Um
eine falsche Manipulation eines Eingabeschalters oder dergleichen
zu verhindern, wurde ein Impulssignal verwendet, um den Sicherheitszustand
anzuzeigen, wie in „Fault
Tolerant Computing", Masao
KOHDEN, Hrsg., MARUZEN Advanced Technology <Electronics, Information, Communications Edition> MARUZEN, (1989), S.
217, 8-13, beschrieben wird. Wenn ein
Ausfall des Typs Hängenbleiben
auf 0 oder Hängenbleiben
auf 1 in der Schnittstellenschaltung auftritt, erhält man keine
Impulsfolge und es wird somit geurteilt, daß sich das System in einem
Gefahrenzustand befindet und es wird eine Sicherheits-Operation
durchgeführt,
um jede Gefahr zu vermeiden.
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Die
Stromaufnahme und Wärmeerzeugung eines
Abschlußwiderstands
einer herkömmlichen Eingabeschaltung
müssen
ebenfalls berücksichtigt werden.
Eine Verringerung der Stromaufnahme und Wärmeerzeugung eines Abschlußwiderstands
verringert außerdem
eine physische Größe des Abschlußwiderstands
und macht die Schaltung kompakt. Gemäß der herkömmlichen Technik läßt man jedoch
einen Strom eines bestimmten Werts oder mehr durch einen Abschlußwiderstand
fließen,
um keinen defekten Kontakt zu erzeugen. Es besteht deshalb eine
Grenze für
die Verringerung der Stromaufnahme und Wärmeerzeugung des Abschlußwiderstands.
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Von
dem obigen abgesehen haben es Entwicklungen der Mikroelektroniktechnologie
ermöglicht,
integral eine hochintegrierte Logikschaltung, wie zum Beispiel einen
Prozessor, und einen Speicher mit großer Kapazität, wie zum Beispiel einen ferroelektrischen
Speicher, auf einem einzigen Siliziumchip auszubilden. Solche Halbleiterelemente
werden als Mix-Mount-LSI bezeichnet und zum Beispiel in
JP-A-7-295547 beschrieben.
In dieser Schrift werden eine hohe Leistungsfähigkeit und Kompaktheit durch Integration
logischer Mix-Mounting-Technologie realisiert. Da eine logische
Mix-Mount-LSI durch Verwendung eines sehr feinen Entwurfmaßes hergestellt wird,
können
sich die Verdrahtungsmuster und Zellen in der LSI über die
Zeit hinweg verschlechtern oder der Inhalt eines Flipflops kann
durch externe Störungen,
wie zum Beispiel externe Rauschsignale und α-Strahlung invertiert werden. Im Gegensatz
zu einem SRAM weist ein auf einem Chip ausgebildete r DRAM während des
Betriebs eine große Änderung des
durch ihn fließenden
Stroms auf und erzeugt einen großen Spitzenstrom. Dieser Spitzenstrom
und das di/dt erzeugen Rauschsignale hoher Energiequellen. Dieser
Spitzenstrom wird erzeugt, wenn eine Bitleitung verstärkt wird,
so daß auch
durch Kapazitätskopplung
der Bitleitung und des Siliziumsubstrats Rauschsignale in dem Siliziumsubstrat
erzeugt werden. Eine für
DRAM wesentliche Auffrischoperation ist selbst eine Bitleitungsverstärkungsoperation,
und deshalb werden wie bei einem Zugriffszyklus Rauschsignale erzeugt.
Bei Verwendung von DRAM im Mix-Mount-Verfahren werden wie oben wahrscheinlich
Rauschsignale erzeugt, obwohl eine große Speicherkapazität realisiert
werden kann. Deshalb können
Fehler in kalkulierten Daten auftreten und die Zuverlässigkeit
der Daten wird herabgesetzt. Dies wird zu einem kritischen Problem,
wenn eine logische Mix-Mount-LSI mit einem System verwendet wird,
das hohe Zuverlässigkeit
erfordert, wie zum Beispiel industrielle Geräte.
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Ein
allgemeiner Ansatz zur Lösung
des obigen Problems besteht darin, durch Verwendung mehrerer logischer
Mix-Mount-LSIs ein Mehrfachsystem zu konfigurieren.
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Ein
anderer verbesserter Ansatz besteht darin, Fehler kalkulierter Daten
durch Vergleich von Ausgaben von zwei integrierten Prozessoren zu
erkennen, wie in
JP-A-2-244252 ,
JP-A-7-171581 ,
JP-A-7-234801 und
JP-A-8-16421 offengelegt
wird.
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Bei
dem Ansatz des Konfigurierens mehrerer logischer Mix-Mount-LSIs
nehmen jedoch die Kosten eines Systems zu und das System wird unhandlich, wodurch
die Vorteile der logischen Mix-Mount-LSI wesentlich herabgesetzt
werden.
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Bei
dem Ansatz des Erkennens von Fehlern kalkulierter Daten durch Vergleich
von Ausgaben zweier integrierter Prozessoren werden jedoch gleichzeitige
Fehler, die durch gemeinsame Rauschsignale entstehen, die aus einer
Stromquelle oder dergleichen eingeführt werden, und andere LSI-Herstellungsprobleme
immer noch nicht berücksichtigt.
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In "Fail-Safe Data Processing
in Railway Signaling Systems",
veröffentlicht
in Siemens Forschungs- und Entwicklungsberichte, vol. 7, No. 6, 1978,
Seiten 374 bis 377, XP000654287, beschreibt H.-J. Lohmann das Mikrocomputersystem
SIMIS, das die Abschaltung verbundener Schaltkreise sicherstellt,
wenn ein Fehler auftritt. Der vorliegende Anspruch 1 wurde im Hinblick
auf diese Druckschrift in der zweiteiligen Form abgefaßt.
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Ein
weiteres Beispiel einer störungssicheren Steuerschaltung
ist in
US 4,745,542 offenbart.
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KURZE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein störungssicheres System zu schaffen,
das die Normalität
von Zwischenprozessen und das endgültige Ausgabeergebnis des Systems
schneller und effizienter sicherstellt.
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Die
Aufgabe wird durch das System des beigefügten Anspruchs 1 gelöst. Die
Unteransprüche betreffen
bevorzugte Modifikationen.
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Die
vorliegende Erfindung liefert ein Informationsverarbeitungssystem
hoher Zuverlässigkeit.
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Ein
erstes zum Verständnis
der vorliegenden Erfindung nützliches
Beispiel liefert eine Einrichtung zum Untersuchen einer Endausgabeschaltung
eines Systems mit synchron arbeitenden redundanten Modulen.
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Eine
Datenausgabeschaltung enthält
ein Register zum Ausgeben von Schreibdaten gemeinsam für alle Module
und ein Register zum Ausgeben von Schreibdaten spezifisch nur für ein entsprechendes Modul,
wobei andere Module vernachlässigt
werden.
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Wenn
Daten zur Ausgabe von Schreibdaten gemeinsam für alle Module in das Register
geschrieben werden, wird dann entsprechend beim normalen Betrieb
von allen redundanten Modulen das gleiche Ausgabesignal geliefert.
Wenn ein beliebiges der Module einen Ausfall aufweist und kein normales
Ausgabesignal geliefert werden kann, wählt die Endausgabeschaltung
das normale Ausgabesignal, um den normalen Betrieb fortzusetzen.
Beim Prüfen
der Endausgabeschaltung werden Daten in das Register geschrieben,
um Schreibdaten spezifisch nur an ein entsprechendes Modul auszugeben
und andere Module zu vernachlässigen.
Es ist deshalb möglich,
daß unter
den redundanten Modulen nur das entsprechende Modul ein von anderen
Modulen verschiedenes Ausgabesignal liefern kann, und es kann ein Testmuster
der Funktionsprüfung
in die Endausgabeschaltung eingegeben werden.
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Bei
einer herkömmlichen
Technik, bei der eine logische OR-Schaltung als die Endausgabeschaltung
verwendet wird, um Ausgabesignale von redundanten Modulen zu empfangen,
liefert das System kein Gefahren-Ausgabesignal, wenn kein Ausfall der
logischen OR-Schaltung
auftritt und nicht alle redundanten Module ein Gefahren-Ausgabesignal
liefern. Deshalb ist diese Technik ausgezeichnet für die Realisierung
eines ausfallsicheren Systems. Bei dieser herkömmlichen Technik ist es jedoch
notwendig, die Normalität
von Zwischenprozessen weiter zu berücksichtigen und sich nicht
nur auf den Endprozeß des
Ablieferns eines Ausgabesignals zu beschränken.
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Deshalb
liefert eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ein ausfallsicheres System, das Normalität von Zwischenprozessen
sicherstellen kann.
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Ein
Komparator führt
eine Vergleichsprüfung zwischen
internen Signalen redundanter Module durch, und wenn Koinzidenz
zwischen den internen Signalen der redundanten Module besteht, gibt
er ein Signal aus, das Wahr darstellt, während er, wenn keine Koinzidenz
besteht, ein Signal ausgibt, das Falsch darstellt. Ein Ausgangssignal
jedes redundanten Moduls ist ein Signal eines Gefahren-Ausgabesignals, das
Wahr darstellt, oder ein Signal eines Sicherheits-Ausgabesignals,
das Falsch darstellt. Ein Endausgabesignal ist eine logische AND-Verknüpfung eines
Ausgabesignals aus dem Komparator und der Ausgabesignale von den
redundanten Modulen.
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Auch
wenn alle redundanten Module das Gefahren-Ausgabesignal liefern,
liefert folglich das System das Gefahren-Ausgabesignal nur dann,
wenn Koinzidenz zwischen internen Signalen der redundanten Module
besteht, wobei die internen Signale Zwischenprozesse, bevor das
Endausgabesignal erhalten wird, anzeigen. Auch wenn aufgrund von
sukzessiven Fehlern in den redundanten Modulen während den Zwischenberechnungen
vor der Gewinnung des Endausgabesignals ein Gefahren-Ausgabesignal
geliefert wird, liefert deshalb das System nicht das Gefahren-Ausgabesignal,
da das Ausgabesignal des Komparators durch Fehler während den
Zwischenberechnungen falsifiziert wird. Es ist deshalb möglich, die
Normalität
von Zwischenprozessen sicherzustellen, ohne sich nur auf die Endausgabeergebnisse
zu beschränken.
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Eine
aus mehreren D-Flipflops bestehende herkömmliche logische AND-Schaltung,
wobei an jeden Taktanschluß ein
alternierendes Signal angelegt wird, wird als ein ausfallsicheres
AND bezeichnet, da es eine sehr kleine Wahrscheinlichkeit aufweist,
einen Gefahren-Ausfall zu erzeugen. Diese AND-Schaltung ist jedoch
auch einem Fail-Out-Ausfallmodus (Gefahrenmodus, der ein Gefahren-Ausgabesignal
liefert) zugeordnet. Es gibt nur einen Ausfallmodus als diesen Fail-Out-Ausfallmodus,
bei dem ein Taktanschlußeingabesignal
des D-Flipflops der letzten Stufe von den das ausfallsichere AND
bildenden D-Flipflops an einem Q-Ausgabeanschluß erscheint.
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Ein
zweites zum Verständnis
der vorliegenden Erfindung nützliches
Beispiel verbessert deshalb die Sicherheit durch Beseitigung eines
Fail-Out-Ausfallmodus.
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Eine
logische AND-Schaltung besteht aus mehreren D-Flipflops, wobei an
jeden Taktanschluß ein
alternierendes Signal angelegt wird, und die Frequenz eines Signals,
das an den Taktanschluß des D-Flipflops
der letzten Stufe angelegt wird, höher als die höchste Betriebsfrequenz
einer mit der Ausgangsseite der logischen AND-Schaltung verbundenen
Schaltung eingestellt wird.
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Auch
wenn in der aus D-Flipflops bestehenden logischen AND-Schaltung
ein Ausfall auftritt, der einem herkömmlichen Fail-Out-Ausfallmodus
entspricht, wird das Gefahren-Ausgabesignal nicht geliefert, da
die mit der Ausgangsseite der logischen AND-Schaltung verbundene
Schaltung nicht in Bezug auf die Frequenz des beim Auftreten des
Ausfalls ausgegebenen Signals arbeitet, da die Frequenz höher als
die höchste
Betriebsfrequenz der Schaltung ist. Es ist deshalb möglich, den
Fail-Out-Ausfallmodus der ausfallsicheren AND-Schaltung zu beseitigen.
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Gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung unter Verwendung synergistischer Effekte, ist das
System wie im folgenden konfiguriert: Der Komparator führt eine
Vergleichsprüfung zwischen
internen Signalen redundanter Module durch.
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Der
Komparator gibt ein alternierendes Signal als ein Wahr darstellendes
Signal aus, wenn Koinzidenz zwischen internen Signalen der redundanten
Module besteht, und gibt ein nicht alternierendes Signal, das Falsch
darstellt aus, wenn keine Koinzidenz besteht.
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Ein
Ausgangssignal jedes redundanten Moduls ist ein Signal eines Gefahren-Ausgabesignals, das
durch Wahr dargestellt wird, d.h. ein alternierendes Signal, oder
ein Signal eines Sicherheits-Ausgabesignals, das durch Falsch dargestellt
wird, d.h. ein nicht alternierendes Signal.
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Eine
logische AND-Schaltung besteht aus mehreren D-Flipflops, wobei an
jeden Taktanschluß ein
alternierendes Signal angelegt wird, wobei ein Ausgabesignal des
Komparators an den Taktanschluß des
D-Flipflops der letzten Stufe angelegt wird und die Frequenz eines
Ausgabesignals des Komparators höher
eingestellt wird als die höchste
Betriebsfrequenz einer mit der Ausgangsseite der logischen AND-Schaltung
verbundenen Schaltung.
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Folglich
ist es möglich,
die Normalität
von Zwischenprozessen sicherzustellen, ohne sich nur auf das Endausgabeergebnis
zu beschränken,
und außerdem
ist es möglich,
den Fail-Out-Ausfallmodus einer
ausfallsicheren AND-Schaltung zu beseitigen.
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Ein
drittes zum Verständnis
der vorliegenden Erfindung nützliches
Beispiel liefert ein Informationsverarbeitungssystem mit einer Schnittstellenschaltung
zum Eingeben von Informationen aus einem externen Gerät, bei dem
die Stromaufnahme und Wärmeerzeugung
ei nes Abschlußwiderstands
in einer Eingangsschaltung der Schnittstellenschaltung verringert
werden kann.
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Man
erreicht dies durch Einfügen
eines Schaltelements in Reihe mit einem Eingangsschalter und einem
Abschlußwiderstand
und Schließen
des Schaltelements nur dann, wenn ein Eingabesignal abgetastet wird,
und Öffnen
des Elements während der
anderen Periode.
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Ein
viertes zum Verständnis
der vorliegenden Erfindung nützliches
Beispiel liefert ein Informationsverarbeitungssystem mit einer Eingabeschnittstellenschaltung
zum manuellen Eingeben von Informationen, bei dem eine einfache
und sichere Schnittstelle mit einem nicht-rastenden Schalter bereitgestellt
wird, um die Systemkosten zu verringern und die Benutzbarkeit des
Systems zu verbessern.
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Eine
mit dem Schalter verbundene Schnittstelle erzeugt ein Ausgangssignal,
nachdem sie den ersten Status eines losgelassenen Schalters, den zweiten
Status eines gedrückten
Schalters und den dritten Status eines losgelassenen Schalters auffindet.
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Ein
fünftes
zum Verständnis
der vorliegenden Erfindung nützliches
Beispiel liefert eine LSI hoher Zuverlässigkeit, die durch logische Mix-Mount-Technologie
gebildet wird, wobei sich die LSI für ein Informationsverarbeitungssystem
eignet, das Zuverlässigkeit
erfordert, wobei eine Funktion bereitgestellt wird, die sich zur
Steuerung von Multilogik-Mix-Mount-Modulen
in einem Chip eignet.
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Eine
Mikrosteuerung enthält
zwei Speicher zum Speichern von Anweisungen und Daten, zwei Prozessoren
zum Ausführen
einer aus den Speichern gelesenen Anweisung und einen mit den Prozessoren
verbundenen Buskomparator zum Vergleichen von Eingangs-/Ausgangssignalen
zu und von den Prozessoren. Die Speicher, Prozessoren und der Buskomparator
sind integral auf demselben Halbleitersubstrat ausgebildet.
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Bei
einer alternativen Form besitzt eine Mikrosteuerung Speicher zum
Speichern von Anweisungen und Daten, mehrere Prozessoren zum Ausführen einer
aus den Speichern gelesenen Anweisung und eine mit den Prozessoren
verbundene Mehrheitsentscheidungsschaltung zum Auswählen eines
der Ausgabesignale der Prozessoren durch Mehrheitsentscheidung.
Die Speicher, Prozessoren und Mehrheitsentscheidungsschaltungen
sind auf demselben Halbleitersubstrat integriert.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt
die Gesamtstruktur eines Informationsverarbeitungssystems gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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2 zeigt
die Struktur einer verallgemeinerten Informationsverarbeitungseinheit.
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3 zeigt
die Struktur (Registerabbild) einer Datenausgabeschaltung.
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4 zeigt
die Struktur (Registerabbild) einer Datenausgabeschaltung.
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5 zeigt
die Struktur einer Datenausgabeschaltung.
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6 zeigt
die Struktur (Analog) einer Datenausgabeschaltung.
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7 zeigt
die Struktur einer Endausgabeschaltung, die eine Mehrheitsentscheidungsschaltung
verwendet.
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8 zeigt
die Struktur einer Mehrheitsentscheidungsschaltung.
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9 zeigt
eine Wahrheitstabelle (Normal) einer Mehrheitsentscheidungsschaltung.
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10 zeigt
eine Wahrheitstabelle (Anormal) der Mehrheitsentscheidungsschaltung.
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11 zeigt
die Struktur einer Endausgabeschaltung, die eine AND-Schaltung verwendet.
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12 zeigt
eine Wahrheitstabelle (Normal) einer AND-Schaltung.
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13 zeigt
eine Wahrheitstabelle (Anormal) der AND-Schaltung.
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14 zeigt
die Struktur einer Endausgabeschaltung, die eine ausfallsichere
AND-Schaltung verwendet.
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15 zeigt
einen Betrieb (Normal) der ausfallsicheren AND-Schaltung.
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16 zeigt
die Struktur einer Endausgabeschaltung, die eine Median-Selektorschaltung
verwendet.
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17 zeigt
die Struktur einer Endausgabeschaltung mit einem Unterbrecherschalter,
der mit der Ausgangsseite der Schaltung verbunden ist.
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18 zeigt
die Struktur einer Informationsverarbeitungseinheit, wobei zwischen
den Modulen ein Komparator vorgesehen ist.
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19 zeigt
die Struktur einer Informationsverarbeitungseinheit, wobei zwischen
den Modulen ein Komparator vorgesehen ist.
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20 zeigt
die Struktur einer AND-Schaltung.
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21 zeigt
die Struktur einer ausfallsicheren AND-Schaltung.
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22 zeigt
einen normalen Betrieb einer ausfallsicheren AND-Schaltung.
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23 zeigt
einen anormalen Betrieb der ausfallsicheren AND-Schaltung.
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24 zeigt
die Frequenzgangkurve einer Filterschaltung.
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25 zeigt
eine Gegenmaßnahme
für einen
Ausfall einer ausfallsicheren AND-Schaltung.
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26 zeigt
die Struktur einer ausfallsicheren AND-Schaltung.
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27 zeigt
die Frequenzgangkurve einer Filterschaltung.
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28 zeigt
die Struktur einer Informationsverarbeitungseinheit.
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29 zeigt
die Struktur einer ausfallsicheren AND-Schaltung.
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30 zeigt
die Frequenzgangkurve einer Ausgangstreiberschaltung.
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31 zeigt
die Struktur einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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32 zeigt
die Struktur einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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33 zeigt
die Struktur einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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34 zeigt
die Struktur einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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35 zeigt
die Struktur einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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36 ist
ein Flußdiagramm
der Funktionsweise einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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37 ist
ein Flußdiagramm
der Funktionsweise einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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38 ist
ein Flußdiagramm
der Funktionsweise einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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39 ist
ein Flußdiagramm
der Funktionsweise einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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40 ist
ein Flußdiagramm
der Funktionsweise einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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41 zeigt
die Funktionsweise einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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42 zeigt
die Funktionsweise einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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43 zeigt
die Beziehung zwischen Peripherieschaltungen und einer Eingabeschnittstelleneinheit.
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44 zeigt
die Struktur einer Eingabeschnittstelle.
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45 zeigt
die Struktur einer Eingabeschnittstelle.
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46 zeigt
die Funktionsweise einer Benutzerschnittstelleneinheit.
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47 zeigt
die Struktur einer Benutzerschnittstelleneinheit.
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48 zeigt
den Statusübergang
eines Schalters.
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49 zeigt
den Ausfall eines Schalters.
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50 zeigt
die Funktionsweise eines anderen Schalters.
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51 zeigt
eine Gegenmaßnahme
zur Unterdrückung
des Prellens.
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52 zeigt
den Statusübergang
eines Schalters.
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53 zeigt
die Funktionsweise eines Schalters mit einer Zeitgrenzenüberwachungsfunktion.
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54 zeigt
den Statusübergang
eines Schalters.
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55 zeigt
die Funktionsweise eines Schalters mit einer Zeitgrenzenüberwachungsfunktion.
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56 zeigt
den Statusübergang
eines Schalters.
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57 zeigt
die Struktur einer Benutzerschnittstelleneinheit.
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58 zeigt
die Struktur einer Benutzerschnittstelleneinheit.
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59 zeigt
die Struktur einer Benutzerschnittstelleneinheit.
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60 zeigt
die Struktur einer Benutzerschnittstelleneinheit.
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61 zeigt
die Funktionsweise eines Schalters.
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62 zeigt,
wie ein Schalter benutzt wird.
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63 ist
ein Flußdiagramm
der Funktionsweise eines ausfallsicheren Systems.
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64 zeigt
ein Layout eines Chips.
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65 ist
eine Querschnittsansicht eines Chips.
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66 zeigt
die interne Schaltung des Chips.
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67 zeigt
die Struktur eines Buskomparators.
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68 zeigt
das Layout eines Chips.
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69 zeigt
die interne Schaltung des Chips.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Es
werden nun Ausführungsformen
der Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnungen beschrieben.
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1 zeigt
die Gesamtstruktur eines Informationsverarbeitungssystems gemäß der vorliegenden
Erfindung. Dieses Informationsverarbeitungssystem besteht aus einer
Eingabeschnittstelleneinheit (Eingabe-I/F) 170 zum Empfangen
von Informationen von externen Geräten, einer Benutzerschnittstelleneinheit
(Benutzer-I/F) 180, mit der ein Benutzer Informationen
eingeben kann, und einer Informationsverarbeitungseinheit 110 zur
Durchführung
eines vorbestimmten Prozesses, wie zum Beispiel zum Verarbeiten
von Steuerinformationen externer Geräte gemäß der Informationseingabe aus
der Eingabeschnittstelleneinheit 170 durch externe Geräte.
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Die
Benutzerschnittstelleneinheit 180 besteht aus einer Fronteinheit 181 und
einer Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182. Die
Fronteinheit 181 ist mit Schaltern ausgestattet, mit denen
der Benutzer Informationen eingeben kann, und mit Lampen zum Anzeigen
des Drückens
jedes Schalters durch einen Benutzer. Die Schalterinformationseinheit 182 erkennt
ein Drücken
jedes Schalters und gibt notwendige Informationen aus.
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Die
Informationsverarbeitungseinheit 110 besteht aus Modulen 120 und 130,
einer Synchronisierungsschaltung 160, einer Komparatorschaltung (CMP) 140 und
einer Endausgabeschaltung 150. Die Informationsverarbeitungseinheit 110 transferiert
Informationen, die von der Eingabeschnittstelleneinheit 170 durch
ein externes Gerät
eingegeben werden, zu den zwei Modulen 120 und 130 mit
derselben Zeitsteuerung, wobei die beiden Module 120 und 130 vorbestimmte
Prozesse durchführen.
Die verarbeiteten Ergebnisse werden in die Komparatorschaltung (CPM) 110 und
in die Endausgabeschaltung 150 eingegeben, um ein Endausgabesignal
zu bestimmen.
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Die
beiden Module 120 und 130 bestehen aus CPUs 121 und 131,
RAMs 122 und 132, Schnittstellenschaltungen (I/Fs) 124 und 134,
Dateneingabeschaltungen (DIs) 125 und 135 und
Datenausgabeschaltungen (DOs) 126 und 136. Die
beiden Module 120 und 130 führen dieselbe Operation durch.
Die Funktionsweise des Moduls wird anhand des Beispiels des einen
Moduls 120 von den beiden Modulen beschrieben. Aus einem
externen Gerät
zuge führte
Daten werden über
die Dateneingabeschaltung 125 in das Modul 120 eingegeben.
Die eingegebenen Daten werden von der CPU 121 gemäß den in dem
ROM 125 gespeicherten Programmen verarbeitet. Die von der
CPU 121 verarbeiteten Daten werden über die Datenausgabeschaltung
(DO) 126 in die Endausgabeschaltung 150 eingegeben.
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Bei
diesem Beispiel werden zwar zwei Module verwendet, die Anzahl von
Modulen kann jedoch auch vergrößert werden.
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Die
ausführliche
Beschreibung der in 1 gezeigten Informationsverarbeitungseinheit 110 erfolgt
später
anhand von 18 und anderer, noch folgender
Zeichnungen. Im folgenden wird das Inspizieren der Endausgabeschaltung 150 einer
verallgemeinerten Informationsverarbeitungseinheit 110 beschrieben.
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2 zeigt
die Grundstruktur einer verallgemeinerten Informationsverarbeitungseinheit 110. Diese
Informationsverarbeitungseinheit 110 besteht aus einem
Takt 2, mehreren Modulen 11 bis 1n und einer
Endausgabeschaltung 4. Die Module 11 bis 1n sind
jeweils mit Datenausgabeschaltungen 21 bis 2n ausgestattet.
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Die
Module 11 bis 1n verarbeiten Daten synchron mit
dem Takt 2 und geben über
die Datenausgabeschaltungen 21 bis 2n Daten an
die Endausgabeschaltung 4 aus. Die Module 11 bis 1n in 2 weisen
dieselbe Struktur wie die in 1 gezeigten Module 120 und 130 auf,
und die Datenausgabeschaltungen 21 bis 2n der
Module 11 bis 1n weisen dieselbe Struktur wie
die Datenausgabeschaltungen 126 und 136 von 1 auf.
Die Endausgabeschaltung 4 von 2 hat dieselbe
Struktur wie die Endausgabeschaltung 150 von 1.
Der Takt 2 dient zum synchronen Betreiben mehrerer Module 21 bis 2n und
führt dieselbe
Funktion wie die Synchronisierungsschaltung 160 von 1 durch.
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Wenn
ein beliebiges der redundanten Module 11 bis 1n wegen
eines Ausfalls kein normales Ausgabesignal erzeugen kann, kann die
Endausgabeschaltung 4 ein normales Ausgabesignal wählen, um den
normalen Betrieb fortzusetzen. Beispiele für die Endausgabeschaltung 4 zum
Auswählen
eines normalen Ausgabesignals sind, wie später beschrieben werden wird,
eine Mehrheitsentscheidungsschaltung 41, eine AND-Schaltung 42 und
eine Median-Selektorschaltung 43.
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3 zeigt
die Struktur einer Datenausgabeschaltung 2i eines Moduls 1i (wobei
i eine Modulnummer ist) in Form eines Adressenabbilds. Die Datenausgabeschaltung 2i besitzt
Register OUTall, OUT1, ..., OUTn. Wenn Daten in das Register OUTall geschrieben
wer den, in das gemeinsam alle Module 11 bis 1n Daten
schreiben, oder in das Register OUTi, in das nur das entsprechende
Modul 1i Daten schreibt, liefert die Datenausgabeschaltung 2i ein Ausgabesignal 3i,
das den geschriebenen Daten entspricht. Wenn zum Beispiel (siehe 4)
Daten in das Register OUTall oder in das Register OUT1 des ersten
Moduls 11 geschrieben werden, liefert die Datenausgabeschaltung 21 ein
Ausgabesignal 31, das den geschriebenen Daten entspricht.
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Mit
der in 2 bis 4 gezeigten Struktur können die
redundanten Module 11 bis 1n synchron dieselbe
Anweisung ausführen
und verschiedene Ausgabesignale 31 bis 3n liefern,
so daß ein
Testmuster für
die Betriebsbestätigung
der Endausgabeschaltung 4 zugeführt werden kann. Wenn zum Beispiel
die Module 11 bis 1n Daten in die Register OUTi schreiben,
liefert nur das Modul 1i ein Ausgabesignal 3i,
das den geschriebenen Daten entspricht. Wenn die Module 11 bis 1n verschiedene
Daten in die Register OUTi bis OUTn schreiben, liefern die Module 11 bis 1n verschiedene
Ausgabesignale 31 bis 3n. Beim normalen Betrieb
schreiben die Module 11 bis 1n Daten in die Register
OUTall und die Module 11 bis 1n liefern Ausgabesignale 31 bis 3n,
die den geschriebenen Daten entsprechen.
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5 und 6 zeigen
die Struktur in Blockform der Datenausgabeschaltung 2i des
Moduls 1i (siehe 6). Ein
Adressendecodierer 2i-1 decodiert ein Signal auf einem
Adreßbus 1i-1 und gibt
ein Signal an ein logisches OR 2i-2 nur dann aus, wenn
die Adresse dem Register OUTall oder OUTi entspricht, so daß das logische
OR 2i-2 „H" ausgibt. Ein logisches
AND 2i-3 wird zwischen einem Ausgang des logischen OR 2i-2 und
einem R/W#-Signal erhalten und ein Zwischenspeichersignal 2i-4 wird nur
dann auf „H" gesetzt, wenn ein
Schreibzugriff durchgeführt
wird und die Adresse dem Register OUTall oder OUTi entspricht. Ein
Signal auf einem Datenbus 1i-2 wird als Reaktion auf ein
Zwischenspeichersignal 2i-5 durch einen Zwischenspeicher 2i-5 zwischengespeichert.
In der in 5 gezeigten Struktur werden
die von dem Zwischenspeicher 2i-5 zwischengespeicherten
Daten direkt als ein Ausgabesignal 3i geliefert. In der
in 6 gezeigten Struktur werden die durch den Zwischenspeicher 2i-5 zwischengespeicherten
Daten durch einen Digital/Analog-Umsetzer 2i-6 in ein Analogsignal
umgesetzt und als das Ausgabesignal 3i geliefert. Wenn
die Datenausgabeschaltung 2i von dem Typ ist, der ein digitales
Signal ausgibt (siehe 5), wird eine Mehrheitsentscheidungsschaltung 41 oder
eine AND-Schaltung 42, die später noch beschrieben werden,
als die Endausgabeschaltung 4 verwendet. Wenn die Datenausgabeschaltung 2i von
dem Typ ist, der ein Analogsignal ausgibt (siehe 6),
wird eine später beschriebene
Median-Selektorschaltung 43 als die Endausgabeschaltung 4 verwendet.
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7 zeigt
eine Struktur einer Mehrheitsschaltung 41, die als die
Endausgabeschaltung 4 verwendet wird. Die interne Struktur
einer Mehrheitsentscheidungsschaltung 41 mit drei Eingängen ist
in 8 gezeigt, und 9 zeigt
die Wahrheitstabelle während
eines normalen Betriebs dieser Schaltung. 10 zeigt
ein Beispiel für
die Wahrheitstabelle, wenn ein Ausgabesignal eines logischen OR 411, das
die Mehrheitsentscheidungsschaltung 41 bildet, einen 0-fest-Ausfall
(Hängenbleiben
auf 0) aufweist. Wie in 10 gezeigt,
ist im Fall des 0-fest-Ausfalls eines Ausgabesignals des logischen
OR 411 eine Eingangs-Ausgangsbeziehung, die vom normalen Betrieb
verschieden ist, nur das Eingangsmuster von Fall 8. Um
diesen Ausfall aufzufinden, reicht es deshalb aus, wenn die redundanten
Module 11 bis 13 die Ausgabesignale 31 bis 33 liefern,
die dem Eingangsmuster von Fall 8 entsprechen. Mit der
in 2 bis 6 gezeigten Struktur können die
Module 11 bis 13, da sie unabhängig gewünschte Ausgabesignale 31 bis 33 liefern
können,
die Ausgabesignale 31 bis 33 aller Muster liefern,
ohne nur auf Fall 8 beschränkt zu sein. Folglich können Ausfälle aller
Betriebsarten der Mehrheitsentscheidungsschaltung 41 aufgefunden
werden, ohne sich nur auf den 0-fest-Ausfall des Ausgabesignals
des logischen OR 411, der oben als Beispiel angegeben wurde,
zu beschränken.
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Bei
herkömmlichen
Techniken, die die vorliegende Erfindung nicht verwenden, werden,
wenn die redundanten Module 11 bis 13 alle normal
sind, im allgemeinen die Eingabesignale nur der Fälle 1 und 2 der
in 9 gezeigten Wahrheitstabelle zugeführt. Deshalb
kann ein Ausfall der Mehrheitsentscheidungsschaltung 41 nicht
aufgefunden werden und der Ausfall bleibt latent. Bei einem solchen
latenten Ausfall kann ein Ausfall in einem beliebigen der redundanten
Module 11 bis 13 nicht behoben werden. Zum Beispiel
kann man, sogar wenn der 0-fest-Ausfall eines Ausgabesignals des
logischen OR 411 auftritt, Ausgabesignale erhalten, die
nicht vom normalen Betrieb verschieden sind, wenn alle redundanten Module 11 bis 13 normal
sind. Wenn jedoch ein Ausgabesignal 33 des Moduls 13 anstelle
eines normalen „H" aus bestimmten Gründen nur „L" annimmt, nimmt das
Ausgabesignal 3 der Mehrheitsentscheidungsschaltung 41 ebenfalls
anstelle von „H" „L" an und es kann kein normaler Betrieb
durchgeführt
werden.
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11 zeigt
eine Struktur einer AND-Schaltung 42, die als die Endausgabeschaltung 4 verwendet
wird. Bei dieser Struktur werden die Ausgabesignale 31 und 32 der
redundanten Module 11 und 12 der AND-Schaltung 42 zugeführt, die
ein Ausgabesignal 3 liefert. In diesem Fall nimmt das Ausgabesignal 3 „H" nur dann an, wenn
beide Ausgabesignale 31 und 32 der Module 11 und 12 „H" annehmen. Das Ausgabesignal 3 nimmt
nämlich „L" an, wenn eines der
Ausgabesignale 31 und 32 der Module 11 und 12 „L" annimmt. Wenn als ein
Sicherheits-Ausgabesignal ein L-Ausgabesignal verwendet wird, kann
folglich ein ausfallsicheres System realisiert werden.
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12 zeigt
eine Wahrheitstabelle der AND-Schaltung 42 im normalen
Betrieb. Eine Wahrheitstabelle während
eines Ausfalls, wenn das Ausgabesignal 32 direkt als das
Ausgabesignal 3 geliefert wird, ist in 13 gezeigt.
Dieser Ausfallmodus resultiert aus einem Kurzschluß innerer
Verdrahtungsmuster der AND-Schaltung 42. Dieser Ausfall kann
ebenfalls nur dann aufgefunden werden, wenn das Eingangsmuster Fall 3 oder 4 ist.
Um diesen Ausfall aufzufinden reicht es deshalb aus, wenn die redundanten
Module 11 und 12 die Ausgabesignale 31 und 32 liefern,
die dem Eingangsmuster von Fall 3 oder 4 entsprechen.
Mit der in 2 bis 6 gezeigten
Struktur können
die Module 11 und 12, da sie unabhängig gewünschte Ausgabesignale 31 und 32 liefern
können,
Ausgabesignale 31 und 32 aller Muster liefern,
ohne nur auf Fall 3 oder 4 beschränkt zu sein.
Folglich können
Ausfälle
aller Betriebsarten der AND-Schaltung 42 aufgefunden werden,
ohne daß man
nur auf den Ausfall beschränkt
ist, daß das
Ausgabesignal 32 direkt als das Ausgabesignal 3 geliefert
wird, was oben als Beispiel angegeben wurde.
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Ausfallsicherheit
kann außerdem
durch Verwendung einer aus Flipflops hergestellten Schaltung als
die AND-Schaltung 42 realisiert werden, wie in 14 gezeigt.
Wie in 15 gezeigt, liefert diese Schaltung
ein alternierendes Signal als das Ausgabesignal 3 nur dann,
wenn beide Ausgabesignale 31 und 32 alternierende
Signale sind. Wenn nämlich
das alternierende Signal wahr gemacht wird und die anderen Signale
falsch gemacht werden, stellt diese Schaltung dieselbe Funktionsweise
wie das logische AND bereit. Eine Möglichkeit des falschen Ausgebens
eines alternierenden Signals aufgrund eines Ausfalls dieser Schaltung
ist sehr gering, so daß diese
Schaltung als ausfallsicheres AND bezeichnet wird.
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16 zeigt
ein Beispiel für
eine Median-Selektorschaltung 43 als die Endausgabeschaltung 4. Die
Median-Selektorschaltung 43 wählt einen Median von Eingangsanalogwerten
und gibt ihn aus. Wenn alle Module 11 bis in normal sind,
werden theoretisch die Ausgabesignale 31 bis 3n mit
demselben Wert geliefert. Deshalb ist es möglich, zu bestätigen, daß die Median-Selektorschaltung 43 die
folgende Funktion aufweist: „Auswählen und
Ausgeben eines Median von Eingangsanalogwerten". In der Praxis weisen die digitalen
Werte der Ausgabesignale 31 bis 3n, auch wenn
diese digitalen Werte dieselben sind, eine Variation auf, die durch
Umsetzungsfehler von Digital/Analog-Umsetzern verursacht wird, und
die Median-Selektorschaltung 43 wählt einen Median von Werten
mit einer solchen Variation und gibt diesen aus. Es kann scheinbar
bestätigt
werden, daß die Median-Selektorschaltung 43 die
folgende Funktion aufweist: „Auswählen und
Ausgeben eines Median von Eingangsanalogwerten". Diese Variation kann jedoch aufgrund
von Quantisierungsfehlern von Analog/Digital-Umsetzern, die das
Ausgabesignal 3 rückkoppelten,
nur schwer unterschieden werden. Bei der oben beschriebenen Struktur
kann ein beliebiges der Ausgabesignale 31 bis 3n einen
verschiedenen Wert annehmen, so daß die obige Funktion der Median-Selektorschaltung 43 realisiert
werden kann.
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17 zeigt
die Struktur der Endausgabeschaltung 4, die mit einem Unterbrecherschalter 6 zum
Unterbrechen des Ausgabesignals 3 der Schaltung 4 ausgestattet
ist. Mit dieser Struktur wird, wenn ein anormaler Zustand der Endausgabeschaltung aufgefunden
wird, der Unterbrecherschalter 6 geöffnet, um das Ausgabesignal
zu schließen
und ein falsches Ausgabesignal zu unterdrücken.
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Als
nächstes
wird die Struktur der Sicherstellung der Normalität von Zwischenprozessen,
die von jedem Modul ausgeführt
werden sollen, beschrieben.
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Da
die Module
11 und
12 synchron mit dem Takt
2 dieselbe
Operation durchführen
können,
können
wie in
11 gezeigt die Module
11 und
12 eine durch
Ausfalle in einer früheren
Stufe verursachte Fehlfunktion durch eine Vergleichsprüfung durch eine
in
18 gezeigte Komparatorschaltung
5 auffinden.
Die Komparatorschaltung
5 vergleicht Signale auf den Datenbussen
127 und
137 zum
Transfer von Daten der Module
11 und
12, auf den
Adreßbussen
126 und
138 zum
Transfer von Adressensignalen und auf den Steuerbussen
129 und
139 zum
Transfer von Steuersignalen. In diesem Fall kann die Fehlerauffindungsrate
verbessert werden, wenn als die Komparatorschaltung
5 ein
selbstprüfender
Komparator verwendet wird, da das Verfehlen einer Auffindung einer
Fehlfunktion, das durch einen Ausfall des Komparators selbst verursacht
werden kann, vermieden werden kann. Der selbstprüfende Komparator wird in der
bereits von den Erfindern registrierten
JP-A-8-17158 beschrieben. Die Fehlerauffindungsrate
kann weiter verbessert werden, wenn die Module
11 und
12 synchron
mit einem dazwischengeschobenen Halbtakt betrieben werden, und zwar
wegen einer kleineren Wahrscheinlichkeit der Erzeugung desselben
Fehlers, wie in der bereits von den Erfindern registrierten
JP-A-8-171581 beschrieben
wird. Eine Vergleichsprüfung
von Signalen auf den Bussen in den Modulen
11 bis in (siehe
17)
ist ebenfalls auf jede in
2 bis
10 gezeigte
Struktur anwendbar, ohne Einschränkung
nur auf die in
11 gezeigte Struktur. Die in
17 gezeigte
Komparatorschaltung
5 weist eine Struktur auf, die der
in
1 gezeigten Komparatorschaltung
140 ähnlich ist.
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19 zeigt
eine weitere Struktur, die durch Verbessern der in 18 gezeigten
Struktur erhalten wird, bei der ein Ausgabesignal 33 der
Komparatorschaltung 5 zusätzlich zu den Ausgabesignalen 31 und 32 der
Module 11 und 12 in die AND-Schaltung 42 eingegeben
wird. Diese Struktur ist der Struktur ähnlich, daß die Endausgabeschaltung 150 der
in 1 gezeigten Informationsverarbeitungsschaltung 110 durch
die AND-Schaltung 42 ersetzt wird. Bei dieser Struktur
liefert die AND-Schaltung 42 ein Ausgabesignal 3 nur
dann, wenn die Ausgabesignale 31 und 32 der Module 11 und 12 geliefert
werden und Signale auf den Datenbussen 127 und 137,
auf den Adreßbussen 128 und 138 und
auf den Steuerbussen 129 und 139 miteinander koinzident
sind. Anders ausgedrückt
wird das Ausgabesignal 3 nicht nur dann geliefert, wenn
die Ausgabesignale 31 und 32 der Module 11 und 12 geliefert
werden, sondern auch wenn die Zwischenprozeßergebnisse bis zu dem Endausgabesignal
miteinander koinzident werden. Auf diese Weise kann die Sicherheit
und Ausfallsicherheit verbessert werden, da die Vergleichsprüfung der
Ausgabesignale in mehreren Stufen ausgeführt wird und Fehler in einer
frühen
Stufe aufgefunden werden können,
da eine Inkoinzidenz während Zwischenprozessen
aufgefunden werden kann.
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Wenn
die aus Flipflops hergestellte Schaltung, wie zum Beispiel in 20 gezeigt,
als die AND-Schaltung verwendet wird, ist es möglich, Ausfallsicherheit der
AND-Schaltung selbst zu realisieren.
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Als
nächstes
wird die Struktur beschrieben, die eine Verbesserung der Ausfallsicherheit
ermöglicht.
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21 zeigt
eine Struktur, die einen Fail-Out-Ausfallmodus einer ausfallsicheren AND-Schaltung beseitigen
kann. Bei diesem Beispiel wird ein Signal mit einer Frequenz f3,
die höher
als die höchste
Betriebsfrequenz fc einer Filterschaltung in der letzten Stufe der
ausfallsicheren AND-Schaltung ist, in einen Taktanschluß eines
Flipflops FF1 in der letzten Stufe der die ausfallsichere AND-Schaltung
bildenden Flipflops eingegeben.
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Wie
in 22 gezeigt, liefert diese Schaltung im normalen
Zustand ein alternierendes Signal als ein Ausgabesignal 3 nur
dann, wenn alle alternierenden Signale f1, f2 und f3 angegeben werden.
Diese Funktionsweise ist dieselbe wie eine allgemeine ausfallsichere
AND-Schaltung.
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Ein
eindeutiger Fail-Out-Ausfallmodus der ausfallsicheren AND-Schaltung
ist ein Modus, bei dem ein Takteingabesignal eines Flipflops selbst
als ein Q-Ausgabesignal ausgegeben wird. Wenn in dem Flipflop der
letzten Stufe ein solcher Ausfallmodus auftritt, wird wie in 23 gezeigt
ein alternierendes Signal als das Ausgabesignal 3 geliefert,
wenn ein alternierendes Signal in das Flipflop der letzten Stufe eingegeben
wird, ungeachtet der Zustände der
anderen Eingabesignale. In diesem Fall beträgt die Frequenz des Ausgabesignals 3 f3,
also mehr als die höchste
Betriebsfrequenz fc der Filterschaltung 7 in der letzten
Stufe der ausfallsicheren AND-Schaltung. Da die Filterschaltung 7 nicht
mit einer höheren
Frequenz als die höchste
Betriebsfrequenz fc arbeiten kann, wird deshalb, wie in 24 gezeigt,
jedes beliebige Ausgabesignal von einem Ausgangsanschluß 30 der
Filterschaltung 7 geliefert. Auch wenn ein Ausfall auftritt,
bei dem ein Takteingabesignal des Flipflops der letzten Stufe selbst
als das Q-Ausgabesignal geliefert wird, wird folglich nicht fälschlicherweise ein
Gefahren-Ausgabesignal geliefert, so daß Ausfallsicherheit sichergestellt
ist.
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25 zeigt
die erhaltenen Ausgabesignale 3, wenn ein Ausfall auftritt
und ein CLK-Eingabesignal selbst jedes die ausfallsichere AND-Schaltung bildenden
Flipflops als das Q-Ausgabesignal
ausgegeben wird, und zeigt entsprechende Gegenmaßnahmen zum Stoppen der Ausgabesignale 3.
Wie aus 25 ersichtlich ist, kann durch Überwachen des
Ausgabesignals 3 ein Ausfall aufgefunden werden. Bei der
in 11 gezeigten Struktur kann effizient ein Testmuster
eingegeben werden, so daß eine Latenz
eines Ausfalls vermieden werden kann. Die Anzahl von Gegenmaßnahmen
zum Stoppen des Ausgabesignals 3 während eines Ausfalls nimmt
in dem Flipflop der späteren
Stufe in der Reihenfolge von FF1, FF2 und FF3 weiter ab. Insbesondere
besteht in dem FF3 der letzten Stufe in einer von dieser Struktur
verschiedenen Struktur keine Gegenmaßnahme zum Stoppen des Ausgabesignals 3 während eines
Ausfalls, mit der Ausnahme, daß das
f3-Eingabesignal gestoppt wird. Wenn ein Ausfall auftritt, bei dem
aus bestimmten Gründen
ein von FF3 verschiedenes Flipflop dauernd f3 ausgibt, wird nämlich ohne diese
Struktur dauernd das Ausgabesignal 3 geliefert. Aufgrund
eines Ausfalls von FF3 und eines Ausfalls einer fs-Erzeugungsschaltung,
d.h. wegen eines Doppelausfalls, liefert das System womöglich ein
Gefahren-Ausgabesignal
und tritt in den Fail-Out-Zustand ein. Im Fall von FF1 und FF2 tritt
das Fail-Out dagegen nur dann auf, wenn ein Vierfachausfall oder ein
Dreifachausfall auftritt. In einem System, bei dem sich ein Fail-Out
auf das Leben von Menschen auswirken kann, ist es entscheidend,
strikte Sicherheit sicherzustellen und auch bei Mehrfachausfall
ein Fail-Out zu vermeiden. Mit dieser Struktur kann ein Ausgabesignal
gestoppt und ein Fail-Out
vermieden werden, auch wenn ein Doppelausfall besteht, der bisher
zu einem Fail-Out geführt
hat.
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26 zeigt
ein Struktur, die die nachteiligen Effekte eines Ausfallmodus verhindern
kann, bei der die Takteingabesignale aller Flipflops der ausfallsicheren
AND-Schaltung aus Q-Ausgabesignalen geliefert werden. Bei dieser
Struktur werden alle Eingangsfrequenzen f1, f2 und f3 des Taktanschlusses der
die ausfallsichere AND-Schaltung bildenden Flipflops höher als
die höchste
Betriebsfrequenz fc der Filterschaltung 7 in der letzten Stufe
der ausfallsicheren AND-Schaltung eingestellt. Auch wenn ein Ausfallmodus
auftritt, bei dem eines der die ausfallsichere AND-Schaltung bildenden
Flipflops sein Takteingabesignal als das Q-Ausgabesignal liefert,
wird bei dieser Struktur keine Ausgabesignal 30 geliefert,
da das Ausgabesignal 3 eine Frequenz aufweist, die höher als
die höchste
Betriebsfrequenz fc der Filterschaltung 7 der letzten Stufe
ist, und die Filterschaltung 7 kann nicht arbeiten. Mit
dieser Struktur ist es deshalb möglich,
die nachteiligen Effekte eines Ausfallmodus zu beseitigen, bei dem
die Takteingabesignale aller die ausfallsichere AND-Schaltung bildenden
Flipflops als die Q-Ausgabesignale geliefert werden.
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Wenn
alle Eingangsfrequenzen f1, f2 und f3 wesentlich höher als
die höchste
Betriebsfrequenz der Filterschaltung 7 sind, weist ein
Ausgabesignal der ausfallsicheren AND-Schaltung sogar unter einem
normalen Betrieb ohne jeden Ausfall eine Frequenz auf, die höher als
die höchste
Betriebsfrequenz fc ist. In diesem Zusammenhang kann man, wenn f1
und f2 zum Beispiel zu fc < f1 < 2fc und fc < f2 < 2fc gesetzt werden,
Ausgabesignale in der Größenordnung
von f1/2 und f2/2 erhalten, wie in 22 dargestellt,
und das Ausgabesignal 3 hat unter einem normalen Betrieb
eine Frequenz, die niedriger als die höchste Betriebsfrequenz fc der
Filterschaltung 7 ist, und das Ausgabesignal 3 unter
einem anormalen Betrieb weist eine Frequenz auf, die höher als
die höchste
Betriebsfrequenz fc der Filterschaltung ist, wie in 27 gezeigt.
Mit dieser Struktur können deshalb
die nachteiligen Effekte eines Ausfallmodus, bei dem Takteingabesignale
aller die ausfallsichere AND-Schaltung
bildenden Flipflops als Q-Ausgabesignale geliefert werden, beseitigt
werden.
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Wenn
die Filterschaltung 7 in der letzten Stufe der ausfallsicheren
AND-Schaltung die Dämpfungsfrequenzgangkurve
aufweist, die im Hochfrequenzband scharf ist, ist es wie oben beschrieben
mit der in 26 gezeigten Struktur möglich, die
nachteiligen Effekte eines Ausfallmodus zu beseitigen, bei dem die
Takteingabesignale aller die ausfallsichere AND-Schaltung bildenden
Flipflops als Q-Ausgabesignale geliefert werden. Obwohl es möglich ist,
die nachteiligen Effekte eines Ausfallmodus zu beseitigen, bei dem
die Takteingabesignale aller die ausfallsichere AND-Schaltung bildenden
Flipflops als Q-Ausgabesignale geliefert werden, ist es im Gegensatz
dazu mit der in 20 gezeigten Struktur nicht notwendig,
daß die
Filterschaltung 7 in der letzten Stufe der ausfallsicheren
AND-Schaltung die
Dämpfungsfrequenzgangkurve
aufweist, die in der hohen Frequenz scharf ist, und außerdem ist
es nicht notwendig, die Filterschaltung zu verwenden, da die ausfallsichere
AND-Schaltung durch Verwendung der Frequenzgangkurven allgemeiner
Schaltungen realisiert werden kann.
-
Bei
der Realisierung der mit 21 bis 27 dargestellten
Operationen wird eine Frequenz notwendig, die höher als die höchste Betriebsfrequenz
fc der Filterschaltung 7 ist. Ein Signal einer solch hohen
Frequenz kann auf die folgende Weise erzeugt werden.
- (a) Verwendung eines Existenznachrichtsignals jedes redundanten
Moduls.
- (b) Verwendung eines Taktsignals.
- (c) Verwendung eines aus JP-A-7-234801 bekannten
Selbstprüfungskomparators.
-
Von
diesen wird ein Verfahren (c) beschrieben.
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Der
Einfachheit halber wurde für
die in 21 bis 27 gezeigten
Strukturen eine ausfallsichere AND-Schaltung mit drei Eingängen beschrieben.
Es ist offensichtlich, daß eine
allgemeine ausfallsichere AND-Schaltung mit N Eingängen verwendet
werden kann.
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28 zeigt
eine andere Struktur, die ein ausfallsicheres System bereitstellen
kann, das Normalität
von Zwischenprozessen sicherstellt und den Fail-Out-Ausfallmodus
einer ausfallsicheren AND-Schaltung durch Verwendung synergistischer Effekte
beseitigt. Diese Struktur ist im Prinzip die gleiche wie die in 19 gezeigte
Struktur. In der in 28 gezeigten Struktur wird anstelle
einer allgemeinen Komparatorschaltung eine selbstprüfende Komparatorschaltung 5' verwendet,
und anstelle einer allgemeinen AND-Schaltung wird eine ausfallsichere
AND-Schaltung verwendet. Diese ausfallsichere AND-Schaltung besteht
aus in 29 gezeigten Flipflops, in das
Flipflop FF3 in der letzten Stufe wird ein Ausgabesignal 33 der
selbstprüfenden
Komparatorschaltung 5' eingegeben
und ein Ausgabesignal der ausfallsicheren AND-Schaltung wird einer
Ausgangstreiberschaltung 30 zugeführt, die ein Ausgabesignal 30 liefert.
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Diese
Struktur realisiert Ausfallsicherheit durch Abliefern eines alternierenden
Signals als das Ausgabesignal 3 nur dann, wenn alle Ausgabesignale 31, 32 und 33 ein
alternierendes Signal liefern.
-
Um
diese Struktur zu realisieren, muß die selbstprüfende Komparatorschaltung
5' ebenfalls ein alternierendes
Signal als Ausgabesignal
33 liefern, wenn die Signale auf
den Datenbussen
127 und
137, auf Adreßbussen
128 und
138 und
auf den Steuerbussen
129 und
139 der Module
11 und
12 koinzident sind.
Wie bereits beschrieben erfüllt
die in der von den Erfindern registrierten
JP-8-17158 beschriebene selbstprüfende Komparatorschaltung
die obigen Bedingungen, da sie als das Ausgabesignal
33 nur
dann ein alternierendes Signal liefert, wenn zu vergleichende Signale
miteinander koinzident sind und sich die Komparatorschaltung selbst
in einem normalen Zustand befindet.
-
Man
betrachte nun die Frequenzbeziehung von Eingabesignalen und einem
Ausgabesignal der ausfallsicheren AND-Schaltung in einem normalen Zustand.
Da das Ausgabesignal 33 der selbstprüfenden Komparatorschaltung 5' in jedem Buszyklus
invertiert, weist es die gleiche Frequenz wie der Buszyklus auf
(im allgemeinen etwa mehrere MHz bis zu mehreren hundert MHz). Die
Ausgabesignale 31 und 32 der Module 11 und 12 invertieren
bei einem Zugriff auf die Ausgabeschnittstellen 21 bis 2n durch
Software, so daß sie
wesentlich niedriger (etwa mehrere hundert Hz bis mehrere kHz) als
das Ausgabesignal 33 der selbstprüfenden Komparatorschaltung 5 liegen.
Das Ausgabesignal der ausfallsicheren AND-Schaltung invertiert, nachdem sowohl
das Ausgabesignal 33 der selbstprüfenden Komparatorschaltung 5 als
auch die Ausgabesignale 31 und 32 der Module 11 und 12 zyklisch
angestiegen sind. Deshalb weist das Ausgabesignal der ausfallsicheren AND-Schaltung
die Hälfte
der Frequenz der Ausgabesignale 31 und 32 der
Module 11 und 12 auf. Wie in 30 gezeigt,
beträgt
die höchste
Betriebsfrequenz fc der mit dem Ausgabesignal der ausfallsicheren
AND-Schaltung verbundenen Ausgangstreiberschaltung 71 im
allgemeinen etwa 100 Hz bis mehrere kHz, wenn sie durch Verwendung
allgemeiner Leistungselemente aufgebaut wird.
-
Man
betrachte als nächstes
das Auftreten eines Ausfalls des oben beschriebenen Modus. Wenn ein
Ausfall auftritt, wird das Ausgabesignal 33 selbst der
selbstprüfenden
Komparatorschaltung 5 als das Ausgabesignal 3 der
ausfallsicheren AND-Schaltung geliefert. Wie in 30 gezeigt,
hat das Ausgabesignal 30 der ausfallsicheren AND-Schaltung
deshalb einen großen
Abstand von der Bandbreite der Ausgangstreiberschaltung 71.
Auch wenn ein Ausfall des Fail-Out-Modus auftritt, kann Ausfallsicherheit
sichergestellt werden, da kein Signal als das Ausgabesignal 30 erscheint.
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Als
nächstes
wird die in 1 gezeigte Eingabeschnittstelleneinheit 170 beschrieben.
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31 zeigt
die Grundstruktur der Eingabeschnittstelleneinheit 170.
Die Funktion der Eingabeschnittstelleneinheit ist ein Auffinden
eines Offen/Geschlossen eines Eingangsschalters (Kontakts) 3101, wie
zum Beispiel eines Relais oder anderer Arten von Schaltern. Eine
Stromversorgungsspannung wird über
den Eingangsschalter 3101 und ein Schaltelement 3102 an
eine Abtastschaltung 3104 angelegt. Da die Eingangsimpedanz
der Abtastschaltung im allgemeinen groß ist, fließt der größte Teil des Stroms i, der
durch den Ein gangsschalter 3101 und das Schaltelement 3102 fließt, durch
einen Abschlußwiderstand 3103.
Anders ausgedrückt
bestimmt der Wert des Abschlußwiderstands 3103 den
durch den Eingangsschalter 3101 und das Schaltelement 3102 fließenden Strom
i. Die Abtastschaltung 3104 tastet als Reaktion auf ein
Abtaststeuersignal 3105 eine angelegte Spannung ab, um
ein Offen/Geschlossen des Eingangsschalters 3101 zu finden.
Wenn der Eingangsschalter 3101 geschlossen ist (On-Zustand),
wird die Stromversorgungsspannung an den Eingang der Abtastschaltung 3104 angelegt
und ein H-Pegel wird als ein abgetasteter Wert 3106 ausgegeben.
Wenn der Eingangsschalter 3101 geöffnet ist (Off-Zustand), wird
die Stromversorgungsspannung nicht an den Eingang der Abtastschaltung 3104 angelegt
und ein L-Pegel wird als der abgetastete Wert 3106 ausgegeben.
Das Schaltelement 3102 öffnet und
schließt
sich als Reaktion auf das Abtaststeuersignal 3105. Es ist
geschlossen (eingeschaltet), wenn das Abtaststeuersignal 3105 empfangen
wird, und geöffnet
(ausgeschaltet), wenn das Abtaststeuersignal 3105 nicht
empfangen wird. Das heißt,
das Schaltelement 3102 ist nur in dem Fall geschlossen (eingeschaltet),
wenn die Abtastschaltung 4 eine Abtastoperation durchführt, um
Strom fließen
zu lassen, und während
der anderen Periode geöffnet
(ausgeschaltet), um keinen Strom fließen zu lassen. Mit dieser Struktur
kann die Stromaufnahme des Abschlußwiderstands 3103 verringert
werden.
-
Das
Schaltelement 3102 kann an dem Punkt A, B, C oder D (siehe 31)
mit den gleichen vorteilhaften Effekten wie oben verbunden sein.
Das Schaltelement 3102 kann ein Relais, ein Halbleiterrelais
oder ein Halbleiterelement wie zum Beispiel ein Transistor, sein.
-
32 zeigt
die Struktur der Abtastschaltung 3104. Wie gezeigt, besteht
die Abtastschaltung 3104 aus einem aus einem D-Flipflop
hergestellten Zwischenspeicher. Obwohl es in dieser Struktur nicht gezeigt
ist, kann, um eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Rauschsignalen
bereitzustellen, die Abtastschaltung elektrisch durch Verbinden
von Fotokopplern mit der Eingangsseite des D-Flipflops isoliert
werden.
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33 zeigt
die Struktur bei Berücksichtigung
einer Verzögerung
des Schaltelements 3102. Aufgrund einer Verzögerung des
Schaltelements 3102 dauert es etwas, bis sich das Schaltelement 3102 schließt, nachdem
das Abtaststeuersignal 3105 eingeschaltet wird. Deshalb
ist ein Verzögerungselement 3112 vorgesehen,
um das Abtaststeuersignal 3105 um die Zeitverzögerung des
Verzögerungselements 3112 zu
verzögern,
und das verzögerte
Abtaststeuersignal 3105' wird
der Abtastschaltung 3104 zugeführt.
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35 zeigt
eine andere Struktur, bei der eine Informationsverarbeitungseinheit 3111 das
Abtaststeuersignal 3105 und das verzögerte Abtaststeuersignal 3105' erzeugt. Gemäß der in 36 gezeigten
Sequenz erzeugt die Informationsverarbeitungseinheit 3111 das
Abtaststeuersignal 3105 und das verzögerte Abtaststeuersignal 3105'. Als erstes wird
im Schritt 3601 das Abtaststeuersignal 3105 eingeschaltet,
um das Schaltelement 3102 zu schließen. Im Schritt 3602 dauert
ein Standby-Zustand für die
Verzögerungszeit
des Schaltelements 3102 an. Im Schritt 3603 wird
das Abtaststeuersignal 3105' eingeschaltet,
um die Stromversorgungsspannung abzutasten. Das Abtaststeuersignal 3105' kann sofort
nach der Abtastoperation ausgeschaltet werden, nachdem es eingeschaltet
wurde. Im Schritt 3604 wird das Abtaststeuersignal 3105 sofort
nach der Abtastoperation ausgeschaltet, um das Schaltelement 3102 zu öffnen und
den Strom i zu stoppen, um dadurch die Stromaufnahme des Abschlußwiderstands 3103 zu
verringern. 37 zeigt eine Änderung
des Stroms i während
der obigen Schritte, während
der Eingangsschalter 3101 geschlossen ist. 38 zeigt eine Änderung
des Stroms, während
der Eingangsschalter 3101 offen ist.
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Mit
dieser Struktur fließt
der Strom i nur während
einer sehr kurzen Zeit in einem Steuerrahmen, wie in 39 gezeigt,
so daß die
Stromaufnahme des Abschlußwiderstands 3103 wesentlich
verringert werden kann. Wenn zum Beispiel angenommen wird, daß der Steuerrahmen 10 ms
beträgt,
die Flußzeit des
Stroms i 0,1 ms beträgt
und das Abtasten einmal pro Rahmen durchgeführt wird, dann beträgt das Tastverhältnis eines
Fließens
des Stroms i 1%. Die Stromaufnahme des Abschlußwiderstands 3103 wird deshalb
um 1/100 verringert. Es ist deshalb möglich, einen Widerstand mit
kleiner Leistungskapazität
als Abschlußwiderstand 3103 zu
verwenden, so daß das System
kompakt wird. Da die Wärmeentwicklung
in dem System gering wird, ist kein Raum für Ventilationslöcher oder
dergleichen zur Wärmeableitung
notwendig und das System kann kompakter gebaut werden.
-
40 zeigt
eine andere Struktur, bei der Ausfallsicherheit durch Verwenden
eines alternierenden Signals realisiert wird, um einen Festhängausfall der
Eingabeschnittstelleneinheit zu finden. In dieser Struktur wird
eine Abtastoperation nicht nur während des
On-Zustands des Schaltelements, sondern auch während des Off-Zustands durchgeführt. Wenn
der abgetastete Wert 3106 H ist, während das Schaltelement 3102 geschlossen
ist, und wenn der abgetastete Wert 3106 L ist, während es
offen ist, dann wird erkannt, daß der Eingangsschalter 3101 geschlossen war.
Wenn der abgetastete Wert 3106 L ist, während das Schaltelement 3102 geschlossen
ist, und wenn der abgetastete Wert 3106 L ist, während es
offen ist, dann wird erkannt, daß der Eingangsschalter 3101 offen
war. Wenn der abgetastete Wert 3106 H ist, während das
Schaltelement 3102 geschlossen ist, und wenn der abgetastete
Wert 3106 H ist, während es
offen ist, dann wird erkannt, daß ein Hängen auf-1-Ausfall der Eingabeschnittstellenschaltung
aufgetreten ist. Im Schritt 4000 wird zunächst eine
Abtastoperation durchgeführt,
während
das Schaltelement offen ist. Im Schritt 4001 wird das Abtaststeuersignal 3105 eingeschaltet,
um das Schaltelement 3102 zu schließen. Im Schritt 4002 wird
ein Standby-Zustand für
die Verzögerungszeit
des Schaltelements 3102 fortgesetzt. Im Schritt 4003 wird
das Abtaststeuersignal 3105' eingeschaltet,
um eine Abtastoperation durchzuführen.
Das Abtaststeuersignal 3105' kann
sofort nach der Abtastoperation ausgeschaltet werden, nachdem es
eingeschaltet wurde. Im Schritt 4004 wird das Abtaststeuersignal 3105 sofort
nach der Abtastoperation ausgeschaltet, um das Schaltelement 3102 zu öffnen und
den Strom i zu stoppen, um dadurch die Stromaufnahme des Abschlußwiderstandes 3103 zu
verringern. 41 zeigt eine Änderung
des Stroms i während
der obigen Schritte, während
der Eingangsschalter 3101 geschlossen ist.
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Bei
dieser Struktur fließt
der Strom i nur während
einer sehr kurzen Zeit in einem Steuerrahmen (siehe 42),
so daß die
Stromaufnahme des Abschlußwiderstands 3103 wesentlich
verringert werden kann.
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Bei
den obigen Strukturen wird ein Eingangsschalter verwendet. In einem
praktischen Steuersystem (siehe 43) werden
mehrere Eingangsschalter 3101 verwendet. Wenn die Schaltelemente 3102 in
gleicher Zahl wie die Anzahl von Eingangsschaltern vorgesehen sind,
werden in diesem Fall die Effekte, daß das Steuersystem durch die
Verringerung der Stromaufnahme kompakter und kosteneffektiver wird,
vermindert. In dieser Verbindung (siehe 44 und 45)
ist ein einziges Schaltelement 3102 mit einer gemeinsamen
Leitung der mehreren Eingangsschalter 3101 verbunden, um
die Effekte, daß das Steuersystem
kompakter und kosteneffektiver wird, beizubehalten.
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Als
nächstes
wird die in 1 gezeigte Benutzerschnittstelleneinheit 180 beschrieben.
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47 zeigt
die Struktur der Benutzerschnittstelleneinheit. Ein nicht-rastender
Schalter 4701 ist vom Schließertyp, dessen Kontakte beim Drücken des
Schalters geschlossen und beim Loslassen geöffnet werden. Wenn der nicht-rastende Schalter 4701 losgelassen
wird, wird an die Eingangsleitung 4711 der Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 ein
Low-Pegel angelegt, während, wenn
der nicht-rastende Schalter 4701 gedrückt wird, ein High-Pegel angelegt
wird. Deshalb kann die Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 den Status
des nicht-rastenden Schalters 4701 aus dem Pegel der Eingangsleitung 4711 auffinden.
Die Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 besitzt eine
Schalterschnittstellenschaltung 4714, eine Schalterschnittstellenfunktion 4710 und
eine Hauptsystemverarbeitungsfunktion 4713, die die Hauptaufgabe
der Schalterinformationsverarbeitungs einheit 182 ist. Die
Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 liefert ein
Ausgabesignal an eine Ausgangsleitung 4715. Die Schalterschnittstellenschaltung 4714 wird
praktisch durch Hardware realisiert, während die Schalterschnittstellenfunktion 4710 und
die Hauptsystemverarbeitungsfunktion 4713 durch Software realisiert
werden. Die Schalterschnittstellenfunktion 4710 prüft das Eingabesignal
der Eingangsleitung 4711 und gibt ein Signal, das anzeigt,
ob der nicht-rastende Schalter 4701 gedrückt ist
oder nicht, an eine Ausgangsleitung 4717 aus. Die Hauptsystemverarbeitungsfunktion 4723 prüft ein Ausgabesignal
auf der Ausgangsleitung 4712, das aus der Schalterschnittstellenfunktion 4710 zugeführt wird,
und führt
den Prozeß durch,
der die Hauptaufgabe der Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 ist.
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Wie
in 47 gezeigt, ist die Ausgangsleitung 4712 der
Schalterschnittstellenfunktion 4710 mit einer Anzeigeeinheit 4716 verbunden,
um sie durch ein Ausgabesignal auf der Ausgangsleitung 4712 einzuschalten.
Es ist deshalb möglich,
einen Bediener darüber
zu benachrichtigen, ob die Schalterschnittstellenfunktion 4710 erkannt
hat, daß der nicht-rastende
Schalter 4701 gedrückt
wurde.
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46 zeigt
die Grundstruktur der Schalterschnittstellenfunktion 4710.
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„LOSLASSEN" und „DRÜCKEN" zeigen den Status
des nicht-rastenden Schalters 4701 an. Wie gezeigt, erkennt
die Schalterschnittstellenfunktion 4710, daß der nicht-rastende
Schalter gedrückt
wurde, nur dann, wenn sich das Eingabesignal auf der Eingangsleitung 4711 sequentiell
in der folgenden Reihenfolge ändert:
- (1) Ein losgelassener Status des nicht-rastenden Schalters,
- (2) Ein gedrückter
Status des nicht-rastenden Schalters und
- (3) Ein losgelassener Status des nicht-rastenden Schalters,
und
liefert ein Ausgabesignal an die Ausgangsleitung 4712.
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48 zeigt
den Statusübergang
der Schalterschnittstellenfunktion 4710, die die obige
Funktion realisiert. Unmittelbar nach der Initialisierung beim Einschalten
einer Stromversorgung oder dergleichen nimmt die Schalterschnittstellenfunktion 4710 einen Startstatus
S0 an. Abhängig
von dem Signalpegel auf der Eingangsleitung 4711 nimmt
die Funktion 4710 entweder einen Druck-Wartestatus 51 oder
einen Loslaß-Wartestatus
S4 an. Der Druck-Wartestatus S1 ist der Ursprung des Betriebs der
Schalterschnittstellenfunktion 4710. Wenn sich der nicht-rastende Schalter 4701 unmittelbar
nach der Initialisierung in einem gedrückten Status befindet, nimmt
die Funktion 4710 den Loslaß-Wartestatus S4 an und nimmt dann
nach dem Loslassen des nicht-rastenden Schalters 4701 den
Druck-Wartezustand S1 an. Wenn der nicht-rastende Schalter 4701 gedrückt wird,
während
die Schalterschnittstellenfunktion 4710 den Druck-Wartezustand
S1 annimmt, geht der Status zu dem Loslaß-Wartestatus S2 über. Wenn der
nicht-rastende Schalter 4701 während des Loslaß-Wartestatus
S2 losgelassen wird, nimmt die Funktion 4710 als nächstes den
Druckerkannt-Status S3 an, um die Ausgangsleitung 4712 einzuschalten (Druck
erkannt) und kehrt zum Druck-Wartestatus S1 zurück. Bei dem obigen Statusübergang
der Schalterschnittstellenfunktion 4710 erkennt die Schalterschnittstellenfunktion 4710 nur
dann, daß der nicht-rastende
Schalter 4701 gedrückt
wurde, wenn der Status des nicht-rastenden Schalters 4701 in
der Reihenfolge Status (1), Status (2), Status (3) übergeht.
-
Wenn
ein Hängen-auf-1-Ausfall
der Schalterschnittstellenschaltung 4714 des nicht-rastenden Schalters 4701 auftritt,
oder wenn Kontakte des nicht-rastenden Schalters 4701 geschmolzen
und geschlossen würden,
wird der in 49 gezeigte Status (2) fortgesetzt
und der Statusübergang
vom Status (1) zum Status (2) und zum Status (3) findet nicht statt.
Es wird deshalb nicht erkannt, daß der nicht-rastende Schalter 4701 durch
einen Ausfall gedrückt
wurde.
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50 zeigt
die Struktur, bei der eine Umschaltfunktion zu der Schalterschnittstellenfunktion 4710 hinzugefügt wird.
Nämlich
wird jedesmal, wenn die Statusübergänge in der
Reihenfolge Status (1), Status (2) und Status (3) auftreten, die
Ausgangsleitung 4712 ein- und ausgeschaltet. Deshalb kann eine Umschaltfunktion
realisiert werden, die das Ein- und Ausschalten der Ausgangsleitung 4712 jedesmal realisiert,
wenn der nicht-rastende Schalter 4701 gedrückt wird.
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51 zeigt
eine Gegenmaßnahme
zur Beseitigung von Prelleffekten, die zu der Schalterschnittstellenfunktion 4710 hinzugefügt wird.
In den in 47 und 48 gezeigten
Beispielen wird jedesmal, wenn der nicht-rastende Schalter 4701 wiederholt,
die Ausgangsleitung ein- und auszuschalten, aufgrund des Prellens
des nicht-rastenden Schalters 4701 erkannt, daß der Status
in der Reihenfolge von Status (1) zu Status (2) und zu Status (3) übergegangen
ist. Wenn in diesem Beispiel Status (1) zu Status (3) eine vorbestimmte
Zeit T1 oder länger
fortgesetzt wird, und wenn die Statusübergänge in der Reihenfolge Status
(1), Status (2) und Status (3) stattfinden, dann erkennt die Schalterschnittstellenfunktion 4710,
daß der
nicht-rastende Schalter 4701 gedrückt wurde.
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52 zeigt
den Statusübergang
der Schalterschnittstellenfunktion 4710, die die obige
Funktion realisiert. Unmittelbar nach der Initialisierung beim Einschalten
einer Stromversorgung oder dergleichen nimmt die Schalterschnittstellenfunktion 4710 einen Startstatus
S0 an und dann einen Dauerloslaß-Wartezustand
S4. Nachdem der nicht-rastende Schalter 4701 eine vorbestimmte
Zeit T1 oder langer dauernd losgelassen wurde, tritt ein Dauerdruck-Wartestatus S1
ein. Wenn der nicht-rastende Schalter 4701 für die vorbestimmte
Zeit T1 oder länger
dauernd gedrückt
wird, während
die Schalterschnittstellenfunktion 4710 den Dauerdruck-Wartezustand
S1 annimmt, geht der Status zu dem Dauerloslaß-Wartezustand S2 über. Wenn der nicht-rastende
Schalter 4701 für die
vorbestimmte Zeit T1 oder länger
dauernd losgelassen wird, während
die Schalterschnittstellenfunktion 4710 den Dauerloslaß-Wartestatus
S2 annimmt, geht der Status zu einem Druck-erkannt-Status S3 über, um
die Ausgangsleitung 4712 einzuschalten (Druck erkannt)
und kehrt zu dem Druck-Wartestatus S1 zurück. Bei dem obigen Statusübergang
der Schalterschnittstellenfunktion 4710 erkennt die Schalterschnittstellenfunktion 4710 nur
dann, daß der
nicht-rastende Schalter 4701 gedrückt wurde, wenn der Status
des nicht-rastenden Schalters 4701 in der Reihenfolge Status
(1), Status (2) und Status (3) übergeht.
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Mit
der obigen Struktur kann man eine falsche Erkennung des Drückens des
nicht-rastenden Schalters 1701 verhindern, die ansonsten
durch Prellen verursacht werden könnte. Außerdem kann man eine falsche
Erkennung des Drückens
des nicht-rastenden Schalters 1701 verhindern, die ansonsten durch
eine unbeabsichtigte momentane Berührung des nicht-rastenden Schalters 1701 verursacht
werden könnte.
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53 bis 56 zeigen
die Strukturen, bei denen eine Zeitgrenzenfunktion zu der Schalterschnittstellenfunktion 4710 hinzugefügt wird.
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Bei
der in 53 gezeigten Struktur wird nicht
erkannt, daß der
nicht-rastende Schalter 1701 gedrückt wurde, wenn der Statusübergang
von Status (1), Status (2) und Status (3) nicht innerhalb einer vorbestimmten
Zeit T2 abgeschlossen ist.
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54 zeigt
den Statusübergang
der Schalterschnittstellenfunktion 4710, die die obige
Funktion realisiert. Dieser Statusübergang stimmt im Prinzip mit
dem in 51 gezeigten überein.
Wenn der nicht-rastende Schalter 4701 nicht dauernd für die vorbestimmte
Zeit T1 oder länger
innerhalb der vorbestimmten Zeit T2 während des Dauerloslaß-Wartestatus
S2 losgelassen wird, dann wird eine Zeitgrenze überschritten und der Status
kehrt zu dem Dauerloslaß-Wartestatus
S4 zurück.
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Bei
der in 55 gezeigten Struktur wird nicht
erkannt, daß der
nicht-rastende Schalter 1701 gedrückt wurde, wenn der Statusübergang
von Status (1) zu Status (2) und der Statusübergang von Status (2) zu Status
(3) nicht in vorbestimmten Zeiten T2 und T3 abgeschlossen werden.
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56 zeigt
den Statusübergang
der Schalterschnittstellenfunktion 4710, die die obige
Funktion realisiert. Dieser Statusübergang stimmt im wesentlichen
mit dem in 51 gezeigten überein.
Wenn der nicht-rastende Schalter 4701 nicht dauernd für die vorbestimmte
Zeit T1 oder länger
innerhalb der vorbestimmten Zeit T3 während des Dauerloslaß-Wartestatus
S2 losgelassen wird, dann wird eine Zeitgrenze überschritten und der Status
kehrt zu dem Dauerloslaß-Wartestatus
S4 zurück.
Wenn der nicht-rastende Schalter 4701 nicht dauernd für die vorbestimmte
Zeit T1 oder länger
innerhalb der vorbestimmten Zeit T2 während des Dauerdruck-Wartestatus
S1 gedrückt
wird, dann wird eine Zeitgrenze überschritten
und der Status kehrt zu einem Dauerdruck-Wartestatus S1' zurück, und
dann zu einem Dauerdruck-Wartestatus S1, um auf ein dauerndes Drücken während T1
oder langer zu warten. Das heißt,
das Messen der Dauerdruckzeit in dem Dauerdruck-Wartestatus S1 wird
durch die Zeitgrenze gelöscht.
Wenn beim Überschreiten
der Zeitgrenze ein Alarm ausgegeben wird, wird es möglich, über einen Ausfall
in der Nähe
des nicht-rastenden Schalters 4701 Meldung zu machen.
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Bei
den in 53 bis 56 gezeigten
oben beschriebenen Strukturen ist es möglich, die Erkennung eines
Drückens
des nicht-rastenden Schalters 4701 zu verhindern, die ansonsten
durch einen Hängen-auf-l-Ausfall
verursacht würde,
der nach einer Dauer von einer vorbestimmten Zeit behoben wird, und
es ist außerdem
möglich,
den Ausfall aufzufinden. Ein Ausfall des dauernden Prellens, der
durch Kontaktdefekte des nicht-rastenden Schalters 4701 verursacht
wird, kann ebenfalls aufgefunden werden.
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Die
nahe Struktur des nicht-rastenden Schalters 4701, wie zum
Beispiel in 47 gezeigt, wurde beschrieben.
Die in 57 bis 60 gezeigten Strukturen
können
ebenfalls verwendet werden, während
die den obigen ähnelnden
Aufgaben gelöst werden.
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Der
in 57 gezeigte nicht-rastende Schalter 4701 ist
vom Schließertyp,
dessen Kontakte beim Drücken
des Schalters geschlossen und beim Loslassen geöffnet werden. Eine Eingangsleitung 4711 der
Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 wird über einen
Widerstand R auf eine Stromquelle Vcc heraufgezogen und über den
nicht-rastenden Schalter 4701 mit Masse verbunden. Wenn
der nicht-rastende Schalter 4701 losgelassen wird, wird bei
diesem Beispiel ein High-Pegel an die Eingangsleitung 4711 der
Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 angelegt,
während
beim Drücken
des nicht-rastenden Schalters 4701 ein Low-Pegel angelegt
wird.
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Der
in 58 gezeigte nicht-rastende Schalter 4701 ist
vom Öffnertyp,
dessen Kontakte beim Loslassen des Schalters geschlossen und beim
Drücken
geöffnet
werden, im Gegensatz zu dem in 47 gezeigten. Ähnlich wie
bei der in 47 gezeigten Schaltungsstruktur
wird ein Signal auf der Eingangsleitung 4711 der Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 über den
nicht-rastenden Schalter 4701 an eine Stromquelle Vcc angekoppelt.
Wenn der nicht-rastende Schalter 4701 losgelassen wird, wird
in diesem Beispiel ein High-Pegel an die Eingangsleitung 4711 der
Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 angelegt,
während
beim Drücken des
nicht-rastenden Schalters 4701 ein Low-Pegel angelegt wird.
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Der
in 59 gezeigte nicht-rastende Schalter 4701 ist
vom Öffnertyp,
dessen Kontakte beim Loslassen des Schalters geschlossen und beim
Drücken
geöffnet
werden, im Gegensatz zu dem in 47 gezeigten.
Im Gegensatz zu der in 47 gezeigten Schaltungsstruktur
wird ein Signal auf der Eingangsleitung 4711 der Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 über einen
Widerstand R auf eine Stromquelle Vcc heraufgezogen und über den nicht-rastenden
Schalter 4701 mit Masse verbunden. Wenn der nicht-rastende
Schalter 4701 losgelassen wird, wird in diesem Beispiel
ein Low-Pegel an die Eingangsleitung 4711 der Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 angelegt,
während
beim Drücken
des nicht-rastenden Schalters 4701 ein High-Pegel angelegt
wird.
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Bei
dem in 60 gezeigten nicht-rastenden Schalter 4701 ist
einer der Öffnerkontakte,
die beim Drücken
des nicht-rastenden Schalters 4701 geöffnet und beim Loslassen geschlossen
werden, mit einem S-Eingang des RS-Flipflop 4703 verbunden, und
einer der Schließerkontakte,
die beim Loslassen des nicht-rastenden Schalters 4701 geöffnet und beim
Drücken
geschlossen werden, mit einem R-Eingang des RS-Flipflops 4703 verbunden.
Andere der Öffner-
und Schließerkontakte
sind zusammen mit einer Stromquelle Vcc verbunden. Wenn der nicht-rastende
Schalter 4701 losgelassen wird, wird in diesem Beispiel
das RS-Flipflop 4703 zurückgesetzt und ein Low-Pegel
wird an die Eingangsleitung 4711 der Schalterinformationsverarbeitungseinheit 182 angelegt,
während
beim Drücken
des nicht-rastenden Schalters 4701 das RS-Flipflop gesetzt
und ein High-Pegel angelegt wird.
-
Von
diesen Beispielen kann das in 59 gezeigte
Beispiel auf die bereits beschriebenen Strukturen angewandt werden.
Im Fall der in 57 und 58 gezeigten
Beispiele sind jedoch wie in 61 gezeigt
die Polaritäten
umgekehrt. Im Fall des in 60 gezeigten
Beispiels kann ein Prellen von dem RS-Flipflop 4703 absorbiert
werden, so daß eine
Gegenmaßnahme
des Prellens nicht notwendig ist.
-
62 zeigt
ein Verfahren der Verwendung eines Schalters gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung. Damit die Schalterschnittstellenfunktion 4710 der
vorliegenden Erfindung ein Schalterdrücken erkennen kann, wird der
links in 62 gezeigte Loslaßzustand
für eine
vorbestimmte Zeit T1 oder länger
fortgesetzt, und danach wird der nicht-rastende Schalter 4701 für die vorbestimmte
Zeit T1 oder langer, wie in der Mitte von 62 gezeigt,
gedrückt, und
dann wird der nicht-rastende Schalter 4701 losgelassen,
wie rechts in 62 gezeigt. Wenn eine Anzeigeeinheit 4716 vorgesehen
ist (in diesem Fall ist diese Anzeigeeinheit im Inneren des nicht-rastenden
Schalters 4701 angebracht), wird diese Anzeigeeinheit 4716 eingeschaltet,
wenn die Schalterschnittstellenfunktion 4710 einen Schalterdruck
erkennt, um dadurch einen Bediener über den Schalterdruck zu informieren.
Wenn der Status nicht für
die vorbestimmte Zeit T1 fortgesetzt wird oder der Status nicht innerhalb
der Zeitgrenzen T2 und T3 übergeht,
erkennt die Schalterschnittstellenfunktion 4710 keinen Schalterdruck,
so daß die
Anzeigeeinheit 4716 nicht eingeschaltet wird. In diesem
Fall werden die in 62 dargestellten Operationen
nochmals durchgeführt.
-
63 zeigt
eine Ausführungsform
der Hauptsystemverarbeitungsfunktion 4713. Wenn erachtet
wird, daß ein
Gefahren-Signal zu der Ausgangsleitung 4715 der Hauptsystemverarbeitungsfunktion 4713 gesendet
werden muß,
wird ein Gefahren-Ausgabesignal geliefert (Schritt 6300),
wenn erachtet wird (Schritt 6300), daß der nicht-rastende Schalter 4701 gedrückt wurde,
oder wenn nicht, wird ein Sicherheits-Ausgabesignal geliefert (Schritt 6302).
Das Gefahren-Ausgabesignal ist ein Ausgabesignal, das sicher ist,
wenn es von einem normalen Prozeß ausgegeben wird, und gefährlich ist,
wenn es von einem anormalen Prozeß ausgegeben wird. Das Sicherheits-Ausgabesignal
ist ein Ausgabesignal, das auch dann sicher ist, wenn es fälschlicherweise ausgegeben
wird. Zum Beispiel ist auf dem Gebiet der Zugsteuerung ein Bremsausgabesignal
zum Anhalten eines Zugs das Sicherheits-Ausgabesignal und ein Beschleunigungsausgabesignal
zum Beschleunigen eines Zugs ist das Gefahren-Ausgabesignal.
-
Die
Hauptsystemverarbeitungsfunktion 4713 kann mit einer Bremsfunktion
ausgestattet werden, die als die Sicherheitsseite definiert wird,
zum Ansteuern einer Bremse zum Anhalten eines Zuges, und mit einer
Beschleunigungsfunktion, die als die Gefahrenseite defi niert ist,
zum Beschleunigen des Zugs. In diesem Fall wird der Hauptsystemverarbeitungsfunktion 4713 ein
Ausgabesignal der Schalterschnittstellenfunktion 4710 des
nicht-rastenden Schalters 4701 zugeführt, und wenn erachtet wird, daß der nicht-rastende
Schalter 4701 gedrückt
wurde und die Schalterschnittstellenfunktion 4710 des nicht-rastenden
Schalters 4701 ein Ausgabesignal liefert, dann wird der
als die Gefahrenseite definierte Beschleunigungsprozeß durchgeführt, während, wenn
die Schalterschnittstellenfunktion 4710 des nicht-rastenden
Schalters 4701 kein Ausgangssignal liefert, der als die
Sicherheitsseite definierte Bremsprozeß durchgeführt wird.
-
Wie
oben können
die Schalterschnittstellenschaltung 4714 und die Schalterschnittstellenschaltung 4710 des
nicht-rastenden Schalters 4701 der vorliegenden Erfindung
leicht auf ein ausfallsicheres System angewandt werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann man ein ausfallsicheres System mit einer einfachen Schnittstelle
für einen
nicht-rastenden Schalter realisieren, wobei das Gefahren-Ausgangssignal
auch beim Auftreten eines Ausfalls des nicht-rastenden Schalters
oder der Schalterschnittstellenschaltung unter allen Umständen vermieden
wird.
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Als
letztes wird die Herstellung der in 1 gezeigten
Informationsverarbeitungseinheit 110 auf einer einzigen
LSI beschrieben.
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64 ist
ein Schaltbild eines inneren Layouts eines Chips der in 1 gezeigten
Informationsverarbeitungseinheit 110. Die Bezugszahl 6401 stellt
ein p-Siliziumsubstrat eines Chips dar, auf dem Schaltungselemente,
wie zum Beispiel CPUs 6410a und 6410b und Speicher 6411a und 6411b integriert sind.
Die Bezugszahlen 6402a, 6402b und 6402 stellen
tiefe n-Muldenschichten dar, die auf dem p-Siliziumsubstrat 6401 ausgebildet
sind, wobei die Schaltungselemente, wie zum Beispiel CPUs 6410a und 6410b und
Speicher 6411a und 6411b in diesen tiefen n-Muldenschichten
integriert sind. Die Bezugszahlen 6404a, 6404b und 6406, 6405a, 6405b und 6407 stellen
Stromversorgungsleitungen zu den tiefen n-Muldenschichten und integrierten
Schaltungen dar. Die Bezugszahl 6408 stellt eine Versorgungsleitung
einer Vorspannung dar, die an das p-Siliziumsubstrat 6401 angelegt
werden soll. Die CPUs 6410a und 6410b sind bekannte
Mikroprozessorkerne, wie zum Beispiel allgemeine CPUs. Die DRAMs 6411a und 6411b sind
Speicher mit großer
Kapazität,
die sogenannte DRAM-Makrozellen, ferroelektrische Speichermakrozellen
oder andere wiederbeschreibbare Speicher sein können. Die ROMs 6412a und 6412b speichern
Programme und Daten und sind nicht notwendig, wenn die DRAMs 6411a und 6411b aus
ferroelektrischen Speichern hergestellt werden. Die Eingabe-/Ausgabeeinheiten
(IOUs) 6413a und 6413b sind Schaltungen zur Daten-Eingabe/Ausgabe über Bussignalleitungungen 6415a und 6415b zu und
von außerhalb
des Chips. Wie für
Fachleute erkennbar ist, kann man neben Bussignalen auch serielle
Signalleitungen hinzufügen.
Eine Buskomparatorschaltung CMP 6414 vergleicht Daten auf
den Bussignalen 6437a und 6437b in dem Chip.
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In
die tiefen n-Muldenschichten 6420a und 6420b integrierte
Schaltungselemente sind spiegelsymmetrisch in bezug auf die tiefen
n-Muldenschicht 6403 angeordnet und verdrahtet, damit die
Verdrahtungslänge
zu der CMP 6403 gleich wird, um Zeitsteuerungsentwürfe zu vereinfachen.
Die Bussignale 6437a und 6437b in dem Chip sind
in der Nähe
der tiefen n-Muldenschicht 6403 verdrahtet, so daß die Anzahl
von Schnittpunkten zwischen Signalen zu der CMP 6403 und
Verdrahtungsmustern in jeder tiefen n-Muldenschicht 6402 verringert
und Verdrahtungsprozesse effizient gemacht werden können.
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65 ist
eine Querschnittsansicht des in 64 gezeigten
Chips entlang der Linie X-X'.
Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden die tiefen n-Muldenschichten 6402a, 6402b und 6403 unabhängig auf
dem p-Siliziumsubstrat 6401 ausgebildet, um elektrisch
getrennte CPUs, Speicher und CMP zu bilden, die in die tiefen n-Muldenschichten 642a, 642b und 6403 integriert
sind.
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66 ist
ein Funktionsblockschaltbild einer auf einem Chip integrierten Multi-Mikrosteuerung.
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Dieses
Blockschaltbild ist grob folgendermaßen aufgeteilt: ein Modul der
A-Reihe, ein Modul der B-Reihe und ein gemeinsames Modul. Die Bezugszahlen 6410a, 6410b, 6411a, 6411b, 6412a, 6412b, 6413a und 6413b stellen
CPUs, Speicher, ROMS und Eingabe/Ausgabeeinheiten dar, wie zuvor
beschrieben. Der Buskomparator CMP 6414 überwacht Daten
auf den internen Bussen 6437a und 6437b, und wenn
Inkoinzidenz aufgefunden wird, wird ein Fehlersignal 6603 eingeschaltet.
Durch den CMP 6414 zu vergleichende Signale können zum
Beispiel Steuersignale jeder Reihe sein, zusätzlich zu sogenannten Bussignalen.
Die IDREGs 6431a und 6431b sind Register zur Identifikation
der A- oder B-Reihe von
CPUs durch Lesen der Inhalte der Register gemäß einem Programm. Für eine solche
Identifikation können
für die
Reihe spezifische feste Daten in IDREG gespeichert werden, wenn
die LSI hergestellt wird, oder es können für die Reihe spezifische Daten von
externen Anschlüssen
von IDREGs (siehe 66) zugeführt werden.
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RÜCKSETZEN 6432 ist
eine Rücksetzsignalgeneratorschaltung
zum Verteilen eines von einem externen Rücksetzanschluß 6602 zugeführten Rücksetzsignals
auf jede Reihe und andere Schaltungen, synchron mit einem internen
Takt der Mikrosteuerung. PLL 6433 ist eine Taktsignalgeneratorschaltung
zum Verteilen eines Taktsignals, das von einem externen Taktanschluß 6600 jeder
Reihe und anderen Schaltungen zugeführt wird, wobei die PLL die
Funktion hat, einen Taktversatz in dem Chip durch Verwenden von
PLL-Techniken (Phasenregelkreis) zu verringern, und außerdem eine
Differenzfunktion des Verringerns eines Auftretens des gleichzeitigen
Fehlers, der durch Rauschsignale verursacht wird, durch Verschieben
eines Takts jeder Reihe um einen halben Zyklus. INT 6434 ist
eine Interruptsignalgeneratorschaltung zum Verteilen eines Interruptsignals,
das von einem externen Interruptanschluß 6603 zugeführt wird,
oder eines Fehlersignals FEHLER 6602, das von dem Buskomparator
CMP 6414 erzeugt wird, auf die CPUs 6419a und 6410b jeder
Reihe, synchron mit dem internen Takt der Mikrosteuerung.
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AWTREG 6435 ist
ein Liaison-Register des Typs, bei dem Daten nur durch die CPU 6410a der A-Reihe
geschrieben werden können
und Schreibdaten der CPU 6410b vernachlässigt werden, obwohl Daten
von beiden CPUs 6410a und 6410b gelesen werden
können.
BWTREG 6436 ist ein Liaison-Register des Typs, bei dem
Daten nur durch die CPU 6410b der B-Reihe geschrieben werden
können,
und Schreibdaten der CPU 6410a vernachlässigt werden, obwohl Daten
von beiden CPUs 6410a und 6410b gelesen werden
können.
Die Verwendung von AWTREG 6435 und BWTREG 6436 ermöglicht,
für jede Reihe
spezifische Daten beiden Reihen zuzuführen. Die Bezugszahlen 6438a und 6438b stellen
logische OR-Elemente zum Versorgen der CPUs 6410a und 6410b mit
Haltsignalen der jeweiligen Reihe, die von externen Haltanschlüssen 6601a und 6601b zugeführt werden,
dar.
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67 zeigt
die interne Struktur des CMP 6414. Die Register 6442a und 6442b speichern
vorübergehend
Daten auf den internen Bussen 6437a und 6437b.
Adressendecodierer (DECs) 6443a und 6443b dienen
zum Zugriff auf in die Steuerregister 6444a und 6444b des
CMP 6414 gesetzte Daten. Während Daten in die Steuerregister
gesetzt werden, wird der Busvergleich gültig gemacht. Wenn jedoch ein
beliebiges der Steuerregister gelöscht wird, wird der Busvergleich
ungültig,
und sogar wenn Inkoinzidenz aufgefunden wird, wird das Fehlersignal 6603 nicht
eingeschaltet. Das Setzen/Rücksetzen
der Steuerregister kann explizit durch Kennzeichnen einer Adresse
des Registers durchgeführt
werden und kann automatisch durchgeführt werden, wenn eine spezifische
Adresse (z.B. eine Liaison-Registeradresse)
auf den internen Bus ausgegeben wird. Die Steuerregister 6444a und 6444b werden
gelöscht, wenn
von RÜCKSETZEN 6432 ein
Rücksetzsignal zugeführt wird oder
wenn ein Komparator 6441 Inkoinzidenz auffindet. Die Bezugszahl 6445 stellt
ein logisches AND-Element dar. Ein Selektor SEL 6447 wählt durch
Kennzeichnung durch eine Signalleitung 6446 eine Seite
des Registers 6448, wenn die PLL 6433 die Differenzfunktion
durchführt,
und wählt
die andere Seite, wenn die PLL 6433 die Differenzfunktion
nicht durchführt.
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Als
nächstes
werden die Hauptoperationen der in 66 gezeigten
Multi-Mikrosteuerung beschrieben.
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(1) Einrichtoperation
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Wenn
ein Rücksetzsignal
von einer externen Schaltung RÜCKSETZEN 6602 zugeführt wird,
werden die CPU und alle anderen Schaltungen initialisiert. Da das
Rücksetzsignal
im allgemeinen ein asynchrones Signal ist, können die CPUs beider Reihen
mit verschiedener Zeitsteuerung zurückgesetzt werden. Um dies zu
vermeiden, wird das Rücksetzsignal
durch RÜCKSETZEN 6432 mit
dem internen Takt synchronisiert und im Inneren des Chips verteilt. Beim
Empfang des Rücksetzsignals
wird der Busvergleich durch CMP 6414 ungültig. Unter
den Bedingungen von Kein-Busvergleich, löschen die CPUs beider Reihen
die Speicher und setzen Anfangswerte undargestellter Register und
dergleichen. Nachdem die Initialisierung normal abgeschlossen ist,
wird der Busvergleich gültig
gemacht, um in einen vervielfachten Zustand einzutreten.
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(2) Normalbetrieb
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Im
allgemeinen speichert sowohl die A- als auch die B-Reihe die gleichen
Programme in dem Chip und diese Programme werden genau mit der gleichen
Zeitsteuerung ausgeführt.
Datentransfers über
die internen Busse 6437a und 6437b werden durch
den Buskomparator 6414 in der Einheit des Buszyklus verglichen.
Wenn keine Inkoinzidenz besteht, wird das Signal FEHLER 6603 nicht
eingeschaltet. Um keine Inkoinzidenz einer Eingabe-/Ausgabeoperation
in bezug auf undargestellte externe Schaltungen zu erzeugen, ist
es notwendig, externe Schaltungen bereitzustellen, die genau die
gleichen Daten mit genau der gleichen Zeitsteuerung eingeben oder
ausgeben.
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Da
das Interruptsignal 6603 im allgemeinen ein asynchrones
Signal ist, können
die CPUs beider Reihen mit verschiedener Zeitsteuerung zurückgesetzt
werden. Um dies zu vermei den, wird das Interruptsignal durch INT 6434 mit
dem internen Takt synchronisiert und den CPUs zugeführt.
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(3) Betrieb bei Busvergleichsfehler
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Wenn
Daten auf den internen Bussen 6437a und 6437b durch
bestimmte Gründe,
wie zum Beispiel Elementverschleiß und DRAM-Betriebsrauschsignale
inkoinzident werden, schaltet der CMP 6414 das Signal FEHLER 6603 ein.
Wenn das Signal FEHLER 6603 eingeschaltet wird, erzeugt
INT 6434 ein Fehlerinterruptsignal, das den CPUs 6410a und 6410b zugeführt wird.
Die CPUs starten dann einen vorbestimmten Fehlerprozeß. Nach
Erzeugung des Signals FEHLER 6603 halten die IOUs 6415a und 6415b ihre
Ausgabeoperationen an und benachrichtigen die externen Schaltungen über einen
Fehler.
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(4) Einzelreihenbetriebsmodus
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Wenn
Vervielfachung nicht notwendig ist oder Programme entwickelt werden
sollen, ist ein Einzelreihenbetrieb erwünscht. Eine wahlweise Reihe
kann in einen Haltezustand versetzt werden und eine Einzelreihenoperation
kann realisiert werden, indem das entsprechende der HALTs 6601a und 6601b aus
der externen Schaltung eingeschaltet wird.
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(5) Verfahren zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit
gegenüber
Rauschsignalen
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Die
Korrelation von Rauschsignalen, die aus Stromquellenleitungen eintreten,
kann durch Verwendung hochunabhängiger
Stromquellen für
die tiefe n-Muldenschicht jeder Reihe und die tiefe n-Muldenschicht
des Buskomparators CMP 6414 reduziert werden. Auf diese
Weise kann man gleichzeitige Fehler reduzieren, so daß durch
den CMP 6414 nicht aufgefundene Fehler reduziert werden
können
und die Zuverlässigkeit
der Steuerung verbessert werden kann.
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Als
nächstes
wird in bezug auf die Zeichnungen ein weiteres Beispiel für die Multi-Mikrosteuerung
beschrieben.
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68 ist
ein Schaltbild eines inneren Layouts eines Chips einer weiteren
Multi-Mikrosteuerung, die die vorliegende Erfindung realisiert.
Jedes konstituierende Element und der Querschnitt X-X' des Chips stimmen
mit dem zuvor beschriebenen ersten Beispiel überein. Bei diesem zweiten
Beispiel ist eine Eingabe-/Ausgabeeinheit IOU 5413 auf
der gemein samen tiefen n-Muldenschicht integriert, um eine Zunahme
von Eingabe-/Ausgabeanschlüssen zu
unterdrücken.
Auf den tiefen n-Muldenschichten 6402a und 6402b integrierte
Schaltungen sind punktsymmetrisch in bezug auf die Mitte der tiefen
n-Muldenschicht 6403 angeordnet
und verdrahtet, so daß die
räumliche
Korrelation verringert werden kann. Auf diese Weise können gleichzeitige
Fehler reduziert werden, so daß von
dem CMP 6414 nicht aufgefundene Fehler reduziert werden
können
und die Zuverlässigkeit
der Steuerung weiter verbessert werden kann. Die Bussignalleitungen 6437a und 6437b in dem
Chip sind in der Nähe
der tiefen n-Muldenschicht 6403 verdrahtet, um die Führungspunkte
der Bussignalleitungen zu dem CMP 6414 zu verschieben,
so daß die
Anzahl von Schnittpunkten zwischen Signalen zu dem CMP 6403 und
Verbindungsleitungen in jeder tiefen n-Muldenschicht 6402a, 6402b reduziert
und ein Verdrahtungsprozeß effizient
gemacht werden kann.
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69 ist
ein Funktionsblockschaltbild der auf einem einzigen Chip integrierten
Multi-Mikrosteuerung.
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Jedes
konstituierende Element stimmt mit dem ersten Beispiel überein.
Die Eingabe-/Ausgabeeinheit
IOU 6413 für
den Datentransfer zu und von einer externen Schaltung wählt eines
der Ausgabesignale aus der Reihe A und B zum Datenschreiben durch
CPUs, oder es wird eine logische Summe oder ein logisches Produkt
der Ausgabesignale dem externen Bus 6415 zugeführt. Für durch
CPUs gelesene Daten, werden Daten auf dem externen Bus 6415 gleichzeitig
den internen Bussen 6437a und 6437b zugeführt. Der
ADC 6434 ist ein Analog/Digital-Umsetzer. Ein Analog/Digital-Umsetzer
weist im allgemeinen Quantisierungsfehler auf. Wenn Analog/Digital-Umsetzer
separat integriert werden, kann der Buskomparator CMP 6414 fälschlicherweise
einen Fehler auffinden. Deshalb ist der Analog/Digital-Umsetzer
auf der gemeinsamen tiefen n-Muldenschicht integriert, so daß dem internen
Bus 6437 die gleichen Daten zugeführt werden können.
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Die
Funktionsweise des zweiten Beispiels ist die gleiche wie beim ersten
Beispiel.