HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft batteriebetriebene
tragbare Telefonhandapparatkonstruktionen, im Besonderen jene
Handapparatkonstruktionen, die aus einer geschlossenen
Konfiguration gelenkig in eine offene Konfiguration bewegt
werden können, wie in WO 97/03511 gezeigt.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Konstruktion für
ein tragbares Zellulartelefon, obwohl die Konzepte in
praktisch jeden tragbaren Telefonhandapparat integriert werden
können, der aus einer geschlossenen Konfiguration gelenkig in
eine offene Konfiguration bewegt werden kann.
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In einer Ausgestaltung der Erfindung weist die
Handapparatkonstruktion eine bewegliche Hülle oder
Rollabdeckung auf, welche die Innenteile des Handapparats
weitgehend umschließt, wenn die Hülle in ihrer geschlossenen
Konfiguration ist.
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In der Ausgestaltung ist ein Teil der Rollabdeckung
weitgehend starr und bildet einen Mundstückteil mit
simulativem Mikrofon, obwohl das Mikrofon auch funktionsfähig
sein kann. Im starren Mundstückteil können sich auch
verschiedene Bedienelemente für den Telefonhandapparat
befinden und beim Öffnen der Rollabdeckung freigelegt und
funktionsfähig werden.
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In der Ausgestaltung ist ein zweiter Teil der
Rollabdeckung weitgehend flexibel und kann um den Teil des
Handapparats, der die Hauptinnenteile des Handapparats
enthält, herum zu- und aufgerollt werden. In einer
alternativen Ausgestaltung der Erfindung kann die gesamte
Rollabdeckung flexibel sein.
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In der Ausgestaltung sind Seitenteile des Gehäuses des
Handapparats mit Führungsspurstrukturen zum Leiten der
Bewegungsbahn der Rollabdeckung während der Zu- und
Aufrollbewegungen versehen. Wenn die Rollabdeckung in ihrer
geschlossenen Konfiguration ist, bedeckt der flexible Teil
weitgehend den Hörer und den Teil des Hauptgehäuses des
Handapparats, der dem Anwender während des Gebrauchs gegenüber
liegt. Der starre Teil des Handapparats bedeckt weitgehend die
Rückseite des Hauptgehäuses des Telefons, denn die
Rollabdeckung in ihrer geschlossenen Konfiguration ist.
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In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung befinden
sich ein oder mehr Führungsräder in funktionellem
antreibendem/getriebenem Eingriff mit der Rollabdeckung, um
das Zurückrollen der Rollabdeckung aus der ausgezogenen
(offenen) Konfiguration in die zurückgezogene (geschlossene)
Konfiguration zu erleichtern. Vorzugsweise beinhaltet das
Öffnen des Telefons einfach das Festhalten des unteren Endes
des starren Teils der Rollabdeckung und das Ziehen nach unten,
um den starren Teil auszuziehen und zu bewirken, daß der
flexible Teil auf eine Position bewegt wird, welche die
Rückseite des Hauptgehäuses des Telefons weitgehend bedeckt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Im Folgenden werden Ausgestaltungen der Erfindung nur
beispielhaft und unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben.
Dabei zeigt:
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Fig. 1 eine Draufsichtdarstellung in aufgelösten
Einzelteilen der Telefonhandapparatkonstruktion nach einer
Ausgestaltung der Erfindung, die in ihrer offenen
Konfiguration mit ausgezogener Rollabdeckung gezeigt wird;
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Fig. 2 den Handapparat der Ausgestaltung von Fig. 1 in
seiner voll zusammengebauten und geschlossenen Konfiguration
mit zurückgezogener Rollabdeckung;
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Fig. 3 eine teilweise schematische Seitenansicht der
Handapparatausgestaltung von Fig. 1 und Fig. 3;
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Fig. 4 einen Seitenrissquerschnitt des
Telefonhandapparats der Ausgestaltung von Fig. 1 bis 3
entlang Linie 4-4 in Fig. 2;
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Fig. 5 eine Schnittansicht des Telefonhandapparats der
Ausgestaltung von Fig. 1 bis 3 entlang Linie 5-5 von
Fig.
2;
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Fig. 6 Perspektivansichten von Teilen einer Rollabdeckung
gemäß der Ausgestaltung von Fig. 1 bis 5 und eine
Rollabdeckung mit einer umgekehrten Konfiguration, bei der die
"Zähne" auf der Außenseite sind und für dekorative Zwecke oder
besseren Griff mit einer quer variierenden Kontur versehen
sein können;
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Fig. 7 eine Darstellung in aufgelösten Einzelheiten einer
Telefonhandapparatkonstruktion nach einer alternativen
Ausgestaltung der Erfindung, die verschiedene wahlweise
Merkmale demonstriert, welche in die Gehäusekonstruktion
integriert werden können, und
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Fig. 8 eine Perspektivansicht einer
Telefonhandapparatkonstruktion nach einer weiteren
alternativen Ausgestaltung der Erfindung, die verschiedene
wahlweise Konfigurationen für die Batteriepositionierung
demonstriert.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Diese Erfindung ist zwar in vielen verschiedenen Formen
ausgestaltungsfähig, in den Zeichnungen werden aber mehrere
spezifische Ausgestaltungen gezeigt und hierin ausführlich
beschrieben unter der Voraussetzung, dass die vorliegende
Offenlegung als eine Veranschaulichung der Grundsätze der
Erfindung zu betrachten ist und keine Beschränkung der
Erfindung auf die abgebildeten Ausgestaltungen beabsichtigt
ist.
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Handapparat 10 wird in Fig. 1 in einer Draufsicht in
aufgelösten Einzelteilen in seiner offenen Konfiguration
dargestellt. Fig. 2 zeigt den Handapparat in seiner
vollständig zusammengebauten und geschlossenen Konfiguration,
Handapparat 10 beinhaltet Hauptgehäuseteil 13, linken
seitlichen Verschluß 16, rechten seitlichen Verschluß 19 und
Hülle oder Rollabdeckung 22. Wie gezeigt, erstreckt sich
Antenne 14 aus der rechten Seite des Hauptgehäuseteils 13,
ragt aber durch eine geeignete Kerbe oder Öffnung im rechten
seitlichen Verschluß 19, wenn der Handapparat vollständig
zusammengebaut ist, wobei sich die Antenne 14 aber auch aus
der linken Seite 16 oder einem anderen Teil des Handapparats
10 erstrecken kann. Wie hierin an anderer Stelle besprochen
wird, ist der Großteil der Elektronik des Telefons zwar
vorzugsweise im Hauptgehäuseteil enthalten, gewisse
Komponenten können sich aber auch teilweise oder vollständig
in der Rollabdeckung und/oder dem linken oder dem rechten
seitlichen Verschluss befinden.
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Die mechanische Funktionsweise der beweglichen Hülle von
Handapparat 10 wird bei Betrachtung der Fig. 3 bis 5 leicht
verstanden.
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Fig. 3 illustriert eine teilweise Seitenansicht der
Handapparatausgestaltung der Fig. 1 und 2. Rollabdeckung 22
wird in ihrer geöffneten Ausrichtung gezeigt. Die
Rollabdeckung 22 hat einen starren Teil, allgemein durch
Bezugsnummer 23 angezeigt, und einen flexiblen Teil 24, der
aufgrund von quer verlaufenden Zähnen/Rillen 25 flexibel ist,
Hauptgehäuseteil 13 von Handapparat 10 hat ein oder mehr
Führungsräder 28, die relativ zum Hauptgehäuseteil 13 drehbar
sind. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind
zwei Führungsräder 28 vorgesehen, eines an jeder Seite des
Hauptgehäuseteils.
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Vorzugsweise ist jedes Führungsrad 28 in der Form eines
Zahnrads gestaltet, bei dem die Zähne 29 zum Ineinandergreifen
mit den Zähnen 25 des flexiblen Teils 24 der Rollabdeckung 22,
wenn ein Teil des flexiblen Teils 24 um den Hauptgehäuseteil
13 herum bewegt wird, bemessen und beabstandet sind. Die Zähne
an den Führungsrädern und die Zähne des flexiblen Teils der
Rollabdeckung sind als rechteckig oder quadratisch abgebildet;
es können aber auch Zähne anderer Konfigurationen eingesetzt
werden, solange es eine treibende/getriebene Beziehung
zwischen der Rollabdeckung und den Führungsrädern gibt, wenn
die Rollabdeckung von den seitlichen Verschlüssen an den
Führungsrädern gehalten wird, wie hier beschrieben. In einer
alternativen Ausgestaltung können die Führungsräder und die
Rollabdeckung zahnlos sein, wenn die Führungsräder und die
Rollabdeckung aus komplementären Materialien gefertigt sind,
die einen zufriedenstellenden Reibschluß zwischen ihnen
zulassen, wobei die Rollabdeckung von den seitlichen
Verschlüssen in einem solchen Kraftschluß an den Rädern
gehalten wird.
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Insofern als Rollabdeckung 22 die Hülle für den
Handapparat für Oberseite, Unterseite, Vorderseite und
Rückseite bildet, sollte die Gesamtlänge dir Rollabdeckung 22,
einschließlich der Bogenlänge des gekrümmten Teils des unteren
Endes des starren Teils 23, ungefähr gleich dem peripheren
Umfang des Hauptgehäuseteils 13 um die Umrisslinie herum, wie
in Fig. 3 gezeigt, sein. Alternativ kann der Handapparat 10
eine Konstruktion haben, wobei an der Rollabdeckung 22 der
gekrümmte Teil des unteren Endes des starren Teils 23
wegfällt. Linker seitlicher Verschluß 16 und rechter
seitlicher Verschluß 19 können durch eine Verkleidungsplatte
oder eine andere Struktur miteinander verbunden sein. In einer
solchen alternativen Ausgestaltung würde sich der starre Teil
23 von einem Bereich unter dem genannten Verkleidungsstück
oder von einer in ihm gebildeten Öffnung nach außen
erstrecken.
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Die Art und Weise, wie die Rollabdeckung mit den
Führungsrädern in Eingriff gehalten wird und in ihrer Bewegung
um den Hauptgehäuseteil herum geführt wird, wird gemäß einer
Ausgestaltung der Erfindung in den Fig. 4 und 5
illustriert.
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Fig. 4 ist ein Seitenrissquerschnitt des
Telefonhandapparats der Ausgestaltung von Fig. 1 bis 3
entlang der Linie 4-4 von Fig. 2. Wie aus Fig. 1 ersichtlich
ist, hat die Rollabdeckung 22 in einer Ausgestaltung der
Erfindung eine Breite von Seite zu Seite, die etwas größer ist
als die Breite des Hauptgehäuseteils 13, so daß ein Stück der
Rollabdeckung 22 von jeder Seite des Hauptgehäuseteils 13
seitlich vorspringt. Um eine Spur bereitzustellen, der die
Rollabdeckung 22 folgt, kann ein Teil des Umfangs des linken
seitlichen Verschlusses 19 mit einer sich seitlich
erstreckenden äußeren Spurstruktur 17 versehen sein, die sich
mit dem Uhrlauf von Punkt A bis Punkt B um den Umfang herum
erstreckt. Für Punkte A und B werden in Fig. 4 zwar bestimmte
Stellen gezeigt, da die spezifischen Umrisslinien des gesamten
Gehäuses von einer Fachperson, der die Offenlegung vorliegt,
variiert werden können, ist aber davon auszugehen, daß die
bestimmten Stellen der Punkte A und B auch entsprechend
geändert werden können. Wenn geeignet konfigurierte, gepaarte
Oberflächen des linken seitlichen Verschlusses 19 mit
irgendeinem geeigneten Verfahren, z. B. Klebstoff, Ultraschall-
Schweißen, Befestigungselemente usw., an entsprechend geeignet
konfigurierten, gepaarten Oberflächen des Hauptgehäuseteils 13
angebracht werden, ragt ein Teil der seitlichen Breite der
äußeren Spurstruktur 17 oben (unten) über Zeile der
Rollabdeckung 22 hinaus und umschließt sie.
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Der linke seitliche Verschluß 16 kann auch mit inneren
Spurstrukturen 18 und 20 versehen sein, die ebenfalls jeweils
seitlich von der Wand 21 zum Hauptgehäuseteil 13 hin
vorspringen. Die Dicke des Hauptgehäuseteils 13 wird in der
Konstruktion des linken seitlichen Verschlusses 16
reflektiert, insofern als das Hauptgehäuseteil 13 weitgehend
in den von den Spurstrukturen 18 und 20 definierten Raum
passen sollte, da die Spurstrukturen 16, 17 und 20 die
Bewegungsbahn der Rollabdeckung 22 definieren. Der rechte
seitliche Verschluss 19 ist auch mit entsprechend
konfigurierten inneren Spurstrukturen versehen, die
gleichermaßen seitlich aus der inneren Oberfläche des rechten
seitlichen Verschlusses 19 zum Hauptgehäuseteil 13 hin
vorspringen.
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Wenn die Hülle geöffnet werden soll, wird die
Rollabdeckung 22 von der Unterseite des Handapparats weg
gezogen. Mit Bezug auf Fig. 4 bedeutet das, daß der starre
Teil 23 der Rollabdeckung 22 nach links gezogen wird, wie
durch den Pfeil angedeutet. Damit dies geschehen kann,
befindet sich ein Spalt zwischen den Punkten A und B und links
davon, wie in Fig. 4 zu sehen ist, wo die äußere Spurstruktur
entweder völlig fehlt oder sich weniger als diesen Teil
zwischen Punkten A und B seitlich und nach rechts davon
erstreckt, so daß die äußere Spurstruktur den starren Teil der
Rollabdeckung nicht überlappt. Wie angedeutet, braucht der
Rollabdeckungsteil 23 keine nach oben gekrümmte Struktur, wie
in Fig. 3 gezeigt, und kann stattdessen weitgehend flach sein.
In einem solchen Fall können der linke seitliche Verschluß 16
und der rechte seitliche Verschluß 19 durch eine
Frontplattenstruktur miteinander verbunden sein, welche die
Oberseite des Hauptgehäuseteils 13 überlagert und eine Öffnung
aufweist, durch die hindurch sich Tastenfeldtasten erstrecken
können und ein Display gesehen werden kann.
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Der Eingriff des Führungsrads 28 in den flexiblen Teil 24
der Rollabdeckung 22 ist in Fig. 4 ebenfalls abgebildet.
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Fig. 5 ist eine Schnittansicht des Telefonhandapparats
entlang Linie 5-5 von Fig. 2 und von der Oberseite des
Handapparates weg blickend, so daß die Führungsräder nicht im
Blickfeld sind. Fig. 5 ist in der Konfiguration gezeigt, in
welcher die Rollabdeckung in ihrer geschlossenen, zugerollten
Konfiguration ist. Außerdem wurde der Hauptgehäuseteil in
vereinfachter Form und gestrichelten Linien dargestellt, und
zur leichteren Illustration dieser Ansicht wurde die Antenne
aus dieser Zeichnung weggelassen. Es ist zu sehen, daß die
oben und unten vorragenden Spurstrukturen 17, 18 und 20. Teile
der Rollabdeckung 22 seitlich überlappen, die in ihrer
zugerollten Konfiguration sowohl die Vorder- als auch die
Rückseite des Hauptgehäuseteils (ober- und unterhalb, wie in
Fig. 5 zu sehen) bedeckt.
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Während die Rollabdeckung 22 in den Fig. 1 bis 5 mit
einer weitgehend einheitlichen Dicke von einem Seitenrand zum
anderen dargestellt wird und ihre äußere Oberfläche somit
niedriger (oder höher) als die angrenzenden peripheren Ränder
des linken und rechten seitlichen Verschlusses ist, ist zu
verstehen, daß die Umrisslinie der Rollabdeckung, falls
erwünscht, so gewählt werden könnte, daß die äußere Oberfläche
des mittleren (nicht überlappten) Bereichs der Rollabdeckung
mit den peripheren Rändern des linken und rechten seitlichen
Verschlusses bündig ist.
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Der rechte seitliche Verschluss 19 kann mit einem
weitgehend entsprechenden Satz von Führungsspurstrukturen
versehen werden, in denen sich geeignete Spalten oder
Öffnungen befinden zum Aufnehmen der Antennenstruktur, die aus
der rechten Seite des Hauptgehäuseteils 13 herausragt, wie in
Fig. 1 gezeigt.
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Wie bereits erwähnt, stehen die Führungsräder in einer
getriebenen/antreibenden Beziehung mit der Rollabdeckung
(entweder durch ineinandergreifende Zähne an der Rollabdeckung
und den Zahnrädern oder durch einen Reibschluß relativ glatter
Oberflächen). Ferner sind die Führungsräder im Verhältnis zum
Hauptgehäuseteil des Telefonhandappparats rotierbar. Die
Führungsräder könnten zwar durch eine Achse miteinander
verbunden sein, die sich durch die Breite des
Hauptgehäuseteils hindurch erstreckt, aber das würde im
Inneren des Hauptgehäuseteils Platz wegnehmen, der von der
Elektronik und anderen Elementen des funktionierenden Telefons
eingenommen werden könnte. Alternativ können die Führungsräder
rotierbar an kurzen feststehenden oder rotierbaren "Laufachsen"
montiert sein, die aus den Seitenwänden des Hauptgehäuseteils
herauslaufen oder an ihnen angebracht sind.
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Die Führungsräder könnten so konfiguriert sein, daß sie
im Verhältnis zum Hauptgehäuseteil freilaufend sind. Diese
Konstruktion würde das Öffnen der Rollabdeckung nicht
besonders beeinflussen. Nach dem Festhalten und Wegziehen des
starren Teils vom Hauptgehäuseteil würde der flexible Teil
beim Entlangziehen an den Führungsspurstrukturen einfach
bewirken, daß die Führungsräder gedreht werden. Durch das
Zurückbewegen des starren Teils auf das Hauptgehäuseteil zu
zum Schließen des Telefons kann der flexible Teil aber zum
Verformen oder Steckenbleiben gebracht werden und die
Führungsräder eventuell nicht zuverlässig antreiben.
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Dementsprechend kann es erwünscht sein, eines der
Führungsräder oder alle mit einem Antriebsmechanismus zu
versehen, um das Zurückziehen der Rollabdeckung zurück "in" die
geschlossene Stellung zu erleichtern. Es sind viele derartige
Mechanismen bekannt, wie z. B. federbetätigte
Vorspannungsmechanismen mit Gesperre, wie sie in Auto- oder
Wohnungsfensterrollos eingesetzt werden. In derartigen
Mechanismen wird das Herausziehen des Rollos bzw. (in der
vorliegenden Erfindung) der Rollabdeckung gegen die zunehmende
Kraft einer Feder (gewöhnlich eine Schraubenfeder) erreicht.
Ein Sperrgetriebemechanismus verhindert, dass das Rollo (die
Rollabdeckung) zurückgezogen wird, wenn die Zugkraft reduziert
wird. Aber wenn das Rollo (die Rollabdeckung) über eine
gewisse vorbestimmte Entfernung hinaus herausgezogen worden
ist, wird das Sperrgetriebe gelöst und die Feder dreht das
Führungsrad und zieht die Rollabdeckung zurück in ihre
zugerollte oder verstaute Ausrichtung. Derartige Mechanismen
sind gut bekannt und dementsprechend wird eine ausführliche
Besprechung und Illustration eines derartigen Mechanismus als
für ein vollständiges Verstehen der Funktion der
Telefongehäusekonstruktion unnötig aus den Zeichnungen
weggelassen.
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Alternativ kann das Offenziehen der Rollabdeckung durch
Aufziehen gegen die Vorspannung einer Feder erreicht werden,
wobei ein Sperrgetriebemechanismus ein plötzliches
Zurückziehen der Rollabdeckung verhindert. Ein Lösemechanismus
vom Druckknopftyp, wie sie im Bereich der Autofensterrollos
bekannt sind, kann bereitgestellt werden, um das Zurückollen
der Rollabdeckung zu ermöglichen. Der Druckknopf (z. B. Knopf
62, Ausgestaltung in Fig. 7) kann im seitlichen Verschluss
montiert werden, kann aber mit einem Gegenhebel oder einer
Gegenklinke 64, der bzw. die sich in der Oberfläche der Seite
des Hauptgehäuseteils befindet, in Eingriff kommen. Durch
Ausüben einer Federvorspannung auf das Führungsrad und
Bereitstellen einer gefederten Klinke, um zu verhindern, dass
das Führungsrad auf unerwünschte Weise zurückzieht, kann die
Rollabdeckung herausgezogen werden und bleibt in dieser
Position. Durch Drücken auf den Löseknopf 62 kann die Klinke
aus dem Eingriff mit dem Führungsrad bewegt werden und das Rad
ist dann frei, um sich unter der Kraft der Feder (nicht
gezeigt) zu bewegen zum Einrollen der Rollabdeckung. Derartige
Mechanismen sind ebenfalls gut bekannt und dementsprechend
wird eine ausführliche Besprechung und Illustration eines
derartigen Mechanismus als für ein vollständiges Verstehen der
Funktion der Telefongehäusekonstruktion unnötig aus den
Zeichnungen weggelassen.
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Es können auch andere bekannte Energiespeicher-
Antriebsmechanismen verwendet werden. Außerdem kann, wenn
Platz- und Leistungsbelange es zulassen, als ein alternatives
Verfahren zum Bewirken der Bewegung der Rollabdeckung ein
Motorantriebmechanismus, wie z. B. ein mit den Führungsrädern
verbundener Servomotor, zum Ausfahren und/oder Zurückziehen
der Rollabdeckung eingesetzt werden. Ein derartiges System mit
Kraftbetrieb könnte durch geeignete Bedienelemente betätigt
werden, wobei die Knöpfe hierfür beispielsweise auf den
seitlichen Verschlüssen positioniert sein könnten, und durch
elektrische Kontakte an den seitlichen Verschlüssen, die mit
Gegenkontakten auf der äußeren seitlichen Oberfläche der
Hauptgehäuseeinheit in Eingriff kommen, mit der
Hauptgehäuseeinheit verbunden sein.
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Die Ausgestaltung der Fig. 1 bis 5 zeigt eine
verschiebbare Hülle oder Rollabdeckung 22 (für
Vergleichszwecke auch in Fig. 6 gezeigt), bei der die
Außenfläche der Rollabdeckung glatt ist, während die
Innenseite mit einer gezahnten Oberfläche versehen ist für den
Eingriff eines gezahnten Führungsrads oder alternativ mit
einer glatten Oberfläche für den Reibschluss eines glatten
Führungsrads. In einer alternativen Ausgestaltung der
Erfindung kann die Außenseite mit Querrillen versehen sein,
die verwendet werden können, um eine strukturierte Grifffläche
zu ergeben. Das heißt, die Oberflächen der Zähne können eine
konvexe oder konkave Kontur haben, die von einem Seitenrand
zum anderen verläuft. In der Ausgestaltung von Fig. 6 ist die
Rollabdeckung 40 mit einer solchen gezahnten konturierten
Außenseite 42 versehen, aber mit einer glatten Innenseite (was
sich auf Antriebs-Reibschluss mit den Führungsrädern
verlässt). Eine Fachperson, welche die vorliegende Erfindung
vor sich hat, versteht leicht, dass verschiedene Kombinationen
von Glätte oder Zahnung oder sogar Rändelung auf einer oder
auf beiden inneren und äußeren Oberflächen der Rollabdeckung
eingesetzt werden können, ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu
kommen.
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Abgesehen von den mit Bezug auf die Ausgestaltung der
Fig. 1 bis 5 beschriebenen Grundmerkmale kann die
Telefonhandapparatkonstruktion der vorliegenden Erfindung mit
einer Vielfalt von Merkmalen abgeändert werden. Beispielsweise
kann die Antennenstruktur, die sich aus der Seite des
Hauptgehäuseteils erstreckt, eine ausziehbare Teleskopantenne
sein. Diese Antenne kann von einem zentralen Kern ausgefahren
und eingezogen werden, der von einem Paar geeignet
positionierter Klemmrollen oder von einer Kugelumlaufspindel-
oder einer Schneckengetriebeanordnung oder dergleichen
angetrieben wird, von denen jedwede leicht in
Getriebebeziehung zum Führungsrad auf dieser Seite des
Gehäuses angeordnet werden kann, sodass die Antenne
automatisch ausgefahren wird, wenn die Rollabdeckung
ausgezogen wird. Derartige Mechanismen sind bekannt und
detaillierte Darstellungen von ihnen wurden daher zum Zweck
der Vereinfachung der Illustration der vorliegenden
Offenlegung weggelassen.
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Um die Konstruktion des Handapparats zu vereinfachen,
kann die Antenne in einer Alternative zu der in den Fig. 1
bis 5 gezeigten Antennenkonfiguration 14 stattdessen in den
starren Teil der Rollabdeckung (Bezugsnummer 14, Fig. 1)
eingebettet und durch eine geeignete gleitende elektrische
Kontaktstruktur (nicht gezeigt) oder durch ein flexibles
Bandkabel zwischen der Rollabdeckung und dem Hauptgehäuseteil
(nicht gezeigt) mit dem Hauptgehäuseteil verbunden sein. Mit
einer solchen permanent eingebetteten Antenne wird die
Notwendigkeit eines Mechanismus zum Ausfahren und/oder
Einziehen der Antenne der Ausgestaltungen der Fig. 1 bis 5
eliminiert und der Handapparat hat den Vorteil, dass die
Antenne jedesmal, wenn der Handapparat in Gebrauch ist,
automatisch in Betriebsstellung gebracht wird.
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Die Telefonhandapparatkonstruktion der Fig. 1 bis 5
ist zum Zweck der Vereinfachung der Darstellung mit einer,
außer der Anwesenheit der Antenne, relativ einfachen und
regulären Konfiguration illustriert. In einer Vorderansicht
hat der Handapparat einen weitgehend rechteckigen Umriss. In
einer Seitenansicht ist der Handapparat mit weitgehend geraden
Vorder- und Rückseiten und halbrunden Umrisslinien an seiner
Ober- und Unterseite illustriert. Es ist zu beachten, dass
diese Umrisslinien von einer Fachperson im Bereich der
Telefonhandapparatgestaltung, welche die vorliegende
Offenlegung vor sich hat, leicht geändert werden können, ohne
aus dem Rahmen der Erfindung zu kommen. Beispielsweise kann
die Handapparatkonfiguration von Fig. 7 eingesetzt werden,
deren Seitenansicht einen gekrümmten Umriss hat. Die Frage der
Bereitstellung einer Rollabdeckung 50 mit geeigneter Führung
(die einen flexiblen Teil 52 und einen weitgehend starren Teil
54 hat), um einen solchen Umriss zu umgeben, ist eine Frage
des Sicherstellens, dass die Spuren an den seitlichen
Verschlüssen den Umrisslinien der äußeren Oberfläche des
Handapparats weitgehend folgen.
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Eine weitere Gruppe von Merkmalen, die in die
Handapparatgestaltung der vorliegenden Erfindung aufgenommen
werden können, betrifft die Batteriekonfigurationen, die zum
Betreiben des Handapparats eingesetzt werden können. Jedes
dieser Systeme kann separat oder kombiniert angewendet werden.
Wie in Fig. 7 gezeigt, kann der Handapparat mit mehreren
verschiedenen Batteriearten betrieben werden. Eine erste
Batterie 56 kann einsteckweise im Gehäuse des Handappparats
aufgenommen werden. Durch Bereitstellen einer geeigneten
Öffnung 58 in dem einem oder dem anderen der seitlichen
Verschlüsse 60 und Sperr- und Lösestrukturen (nicht gezeigt)
an Batterie, seitlichem Verschluss und/oder Hauptgehäuse kann
ein Benutzer eine erschöpfte Batterie "ausrasten" und dann eine
frische "einschnappen". Eine solche innerlich getragene
Batterie hat einen oder mehrere ablenkbare Lappenansätze mit
Widerhaken, die in eine Feststellvorrichtung an dem seitlichen
Verschluss oder im Hauptgehäuseteil eingreifen, um die
Batterie in ihrer Lage zu halten, aber ihr schnelles Entfernen
zu ermöglichen.
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Da moderne Batterie praktisch jede eventuell gewünschte
Form und Konfiguration haben können, kann eine Anzahl von
Batterieoptionen verwendet werden. Fig. 8 zeigt zum Beispiel
zwei weitere Möglichkeiten zusätzlich zur intern getragenen
Batterie. Beispielsweise kann der seitliche Verschluss 70 die
Batterie enthalten, wenn sie mit geeigneten elektrischen
Kontakten 72 versehen ist, die mit entsprechenden Kontakten an
der Seite des Hauptgehäuseteils 74 gepaart werden. Alternativ
kann eine Aufsteckbatterie (nicht gezeigt) zum Aufrasten auf
und Bedecken der Kontakte an der Oberfläche des einen oder des
anderen seitlichen Verschlusses konfiguriert sein. Eine
weitere mögliche Batterieversion ist das Aufschnappen der
Batterie (80) auf die Unterseite oder die Außenseite des
starren Teils der Rollabdeckung 82 (in Fig. 8 geschlossen
dargestellt). Durch Anbringen der erforderlichen elektrischen
Kontakte und Eingriffstrukturen, die lösbar mit ergänzenden
Eingriffstrukturen an der Batterie in Eingriff kommen können,
an der Außenseite der Rollabdeckung kann die Batterie am
starren Teil der beweglichen Rollabdeckung entlang getragen
werden. Mit Hilfe von gleitenden elektrischen Kontakte
zwischen der Rollabdeckung und dem Hauptgehäuseteil oder der
Verwendung eines flexiblen Verbindungsbandkabels kann die
elektrische Verbindung zum Hauptgehäuseteil hindurch
hergestellt werden.
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Für die Bedienelemente/das Display, mit denen die
Telefonstruktur der vorliegenden Erfindung versehen sein kann,
gibt es verschiedene potenzielle Möglichkeiten. Beispielsweise
kann der Hauptgehäuseteil mit einer LCD-Anzeige und einem
konventionellen Tastenfeld (in gestrichelten Linien gezeigt,
Bezugsnummern 31, 32, Fig. 1) versehen sein. Während der
gekrümmte Teil des starren Teils der Rollabdeckung mit einer
Vertiefung, Scheinrillen oder Öffnungen, die eine
Mikrofonabdeckung simulieren (siehe Bereich 36 in Fig. 1)
versehen sein kann, befinden sich in einer Ausgestaltung der
Erfindung der Hörer und das Mikrofon (Bezugsnummern 33 bzw.
34, Fig. 5) im Hauptgehäuseteil 13, wobei das Mikrofon im
typischen Fall an einem unteren Rand- oder Unterkantenbereich
des Hauptgehäuseteils 13 angeordnet ist. Wie bereits
angedeutet, braucht der Teil der Rollabdeckung nicht gekrümmt
oder starr zu sein und das Mikrofon muss nicht simuliert sein,
sondern kann stattdessen funktionsfähig sein.
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Je nach dem spezifischen Zellulartelefonsystem und/oder
dem in das Telefon eingebauten Programmierfähigkeitsniveau
kann es erwünscht sein, das Telefon zum Betrieb mit so
genannten "Smartcards" zu ermöglichen, die zurzeit mit GSM-
Zellulartelefonsystemen in Gebrauch sind. Dementsprechend kann
der Handapparat mit einem oder mehr Schlitzen versehen werden,
um die Karte aufzunehmen und ihr den Kontakt mit den
entsprechenden elektrischen Kontakten im Hauptgehäuseteil des
Handapparats möglich machen. Fig. 7 illustriert eine mögliche
Position für den Schlitz 86 zum Aufnehmen einer Smartcard 88,
der sich an der Unterseite des Hauptgehäuseteils des
Handapparats befindet. Ein derartiger Schlitz könnte nur
zugänglich sein, wenn die Rollabdeckung in der offenen
Position ist. Alternativ kann sich ein weiterer Schlitz, der
auf den ersten ausgerichtet ist, im starren Teil der
Rollabdeckung befinden, sodass die Karte eingesteckt oder
entnommen werden kann, ohne dass der Handapparat geöffnet
wird. In einer weiteren alternativen Konfiguration kann sich
im Hauptgehäuseteil und dem einen oder anderen der seitlichen
Verschlüsse ein Paar aufeinander ausgerichteter Schlitze
befinden, um Einfügen, Aufnahme und Entnehmen einer Smartcard
durch die Seite des Handapparats hindurch zu ermöglichen.
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Um dem Benutzer Informationen zu vermitteln, wenn die
Hülle in ihrer geschlossenen Position ist, können gewisse
Anzeigen, wie Betrieb, Batteriezustand, Funkruffunktionen und
alle anderen Funktionen, die von einer einfachen LED oder
einer Mehrfarben-LED (rot zu grün für Laden) bewältig werden
können, durch die Anbringung der erforderlichen Anzeiger (in
Begleitung jedweder geeigneten Symbole) an den seitlichen
Verschlüssen, wie durch Bezugsnummern 90, 92, 94 in Fig. 7
gezeigt, untergebracht werden. Die notwendigen elektrischen
Kontakte können in einer Fachpersonen bekannten Weise an den
Innenseiten der seitlichen Verschlüsse positioniert sein, um
mit entsprechenden Kontakten an den seitlichen Oberflächen des
Hauptgehäuseteils in Eingriff zu kommen und verbunden zu
werden.
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Alternativ können ein oder mehr Bereiche der
Rollabdeckung aus einem durchsichtigen oder lichtdurchlässigen
Material hergestellt werden, damit konventionell angeordnete
statusanzeigende LED-Dioden und Hauptdisplay und dergleichen,
die sich an der Vorderseite des Hauptgehäuseteils befinden,
direkt durch die geschlossene Rollabdeckung gesehen werden
können.
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Die vorangehende Beschreibung und die Zeichnungen dienen
lediglich zur Erläuterung und Illustration der Erfindung, und
die Erfindung ist nicht darauf beschränkt, ausgenommen in dem
Maße, in dem die anhängigen Ansprüche beschränkt sind,
insofern als Fachpersonen, denen die vorliegende Offenlegung
vorliegt, Änderungen und Variationen an ihr vornehmen können,
ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu kommen.