DE69802473T2 - Kraftfahrzeug-Antennenvorrichtung - Google Patents

Kraftfahrzeug-Antennenvorrichtung

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Description

  • Vorliegende Erfindung betrifft eine Technologie, welche gegenüber Vorrichtungen für Kraftfahrzeuge mit einer Antennenvorrichtung verbessert ist.
  • Herkömmlicherweise wurde eine schlüssellose Zugangsvorrichtung zum Aufschließen von Fahrzeugtüren unter Benutzung von Radiowellen bekannt. Diese schlüssellose Zugangsvorrichtung hatte eine alleinige, zum Beispiel an der Heckscheibe angebrachte, Antenne und eine innerhalb des Kofferraums angebrachte Empfangsschaltung, um die Empfindlichkeit des Signalempfangs zu erhöhen. Die Empfangsschaltung und die Antenne waren miteinander durch ein Koaxialkabel verbunden. Übrigens ist in der ungeprüfen Japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. H4-86382 eine Technologie dieser Art gezeigt.
  • Jedoch erfordert die zuvor genannte herkömmliche Technik ein Koaxialkabel zur Verbindung der Empfangsschaltung mit der Antenne, einem Anschluss ausschließlich für das Koaxialkabel, ein Gehäuse zur Aufnahme der Empfangsschaltung, eine Leitung für die Energiequelle, um Radiowellen der Empfangsschaltung zuzuführen, was zu einem hohen Preis der Vorrichtung führt.
  • JP 08 268227 A offenbart eine Vorrichtung, umfassend eine an einem Fahrzeug vorgesehene Empfangsschaltung mit einer Antenne und eine Ansprechvorrichtung, welche von einem Betreiber getragen werden kann. Die Ansprechvorrichtung sendet ein Signal aus, das durch die Antenne empfangen wird. Danach beurteilt eine Steuerschaltung, ob der Unterscheidungscode des Signals mit einem regulären Code übereinstimmt.
  • US 4.973.958 offenbart eine schlüssellose Zugangsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen tragbaren Sender und ein innerhalb des Fahrzeugs angebrachtes Steuergerät, das einer Fahrzeugvorrichtung zugeordnet ist.
  • Es ist ein Nachteil, dass beide Vorrichtungen nicht zum Steuern mehrerer Funktionen des Fahrzeugs gleichzeitig verwendet werden können.
  • EP 0 706 921 offenbart ein Sicherheitsschloss für ein Fahrzeug, welches eine in Nähe des Zündschlosses angebrachte Antenne umfasst.
  • Diese Probleme werden durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Gemäß vorliegender Erfindung werden die Frequenz und das Modulationsverfahren einer von einer schlüssellosen Zugangsvorrichtung außerhalb eines Fahrzeugs erzeugte Radiowelle, und die Frequenz und das Modulationsverfahren einer von einer Fernbedienungseinrichtung innerhalb eines Abteils erzeugten Radiowelle auf eine gleiche Frequenz geschaltet und beide Radiowellen werden durch die Antenne einer Schaltvorrichtung empfangen.
  • Infolgedessen, ist es natürlich, dass die von der schlüssellosen Zugangsvorrichtung außerhalb des Fahrzeugs gesendete Radiowelle von einer Behinderung durch den elektromagnetisch abgeschirmten Fahrzeugkörper frei ist und durch die Antenne mit hoher Empfindlichkeit empfangen werden kann. Auch ist es möglich, eine kostengünstige Vorrichtung bereitzustellen, welche kein Koaxialkabel zum Anschluss der Empfängerschaltung und der Antenne, keinen Anschluss ausschließlich für das Koaxialkabel, kein Gehäuse für die Empfängerschaltung und keine Energiequelle-Leitung ausschließlich zur Zufuhr von Energie zur Empfängerschaltung erfordert, sondern vielmehr auch die Antenne zum Empfang der durch die Fernbedienungseinrichtung innerhalb eines Fahrzeugabteils erzeugte Radiowelle zu benutzen, um den Gesamtpreis des Fahrzeugs zu verringern. Somit sind viele Wirkungen erreichbar.
  • Auch stellt die Erfindung gemäß Anspruch 1 eine Antennenvorrichtung für Kraftfahrzeuge zur Verfügung, [die sich dadurch auszeichnet,] dass die Fernbedienungseinrichtung (5) eine Fernbedienungseinrichtung (5) zur Fernsteuerung einer Fahrzeuglast an einem Platz ist, der sich von dem Platz eines Fahrers unterscheidet.
  • Da die Fernbedienungseinrichtung eine Fernbedienungseinrichtung zur Fernsteuerung einer Fahrzeuglast an einem Platz ist, der sich von dem Platz des Fahrers unterscheidet, besteht zusätzlich zur zuvor genannten Wirkung die andere Wirkung, dass die an dem anderen Platz erzeugte Radiowelle durch die Antenne für die schlüssellose Zugangsvorrichtung empfangen werden kann.
  • Auch stellt die Erfindung gemäß Anspruch 3 eine Antennenvorrichtung für Kraftfahrzeuge zur Verfügung [die sich dadurch auszeichnet], dass die Antennen in einen zuvor festgelegten Abstand von der Lenksäule des Fahrzeugs angebracht sind.
  • Auch stet die Erfindung gemäß Anspruch 4 eine Antennenvorrichtung für Fahrzeuge zur Verfügung, [die sich dadurch auszeichnet,] dass die Antennen in einem zuvor festgelegten Abstand von geerdeten Rastern beabstandet sind.
  • Da die Antennen von der Lenksäule oder den geerdeten Rastern des Fahrzeugs beabstandet sind, tritt, zusätzlich zu den zuvor genannten Wirkungen, eine andere Wirkung auf, nämlich dass die Sende- und Empfangsempfindlichkeit der Antenne besser wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß vorliegender Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen erklärt, wobei
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht ist, welche eine Ausführungsform vorliegender Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ein elektrisches Schaltungsdiagramm ist, welches eine Steuerschaltungseinrichtung beispielhaft veranschaulicht, welche in einen in Fig. 1 gezeigten Säulenschalter eingearbeitet ist; und
  • Fig. 3 ein elektrisches Schaltungsdiagramm ist, das eine in eine in Fig. 1 gezeigte Säule einbezogene Schaltung beispielhaft veranschaulicht.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein Steuerrad 2 eines Fahrzeugs und eine an der Rückseite des Steuerrads 2 befestigte Schaltvorrichtung 1 zeigt. Die Schaltvorrichtung 1 ist beispielsweise an einem Abschnitt der Lenksäule (nicht gezeigt) befestigt, der auf der Rückseite des Steuerrads 2 liegt, und links und rechts vom Schalterhauptkörper 1C mit Steuerhebeln 1D, 1E versehen, welche durch einen Fahrer zu bedienen sind.
  • Diese Steuerhebel 1D, 1E sind Hebel zum Betreiben beispielsweise einer Schaltung für ein Scheibenwischerbetriebssystem, eine Schaltung für ein Betriebssystem zum Einschalten und Ausschalten von Licht, und eine Schaltung eines Betriebssystems für eine Schaltsignallampe. Die Betätigung der Steuerhebel 1D, 1E bewirkt, ein Ein/Aus-Schalten einer Velzahl von Kombinationsschalterabschnitten 1G (vgl. Fig. 2), die sich auf den Wischerbetrieb, das Ein- und Ausschalten von Licht und den Betrieb der Einschaltsignallampe innerhalb des Sdhalterhauptkörpers 1C beziehen. Auch ist indem Schalterhauptkörper 1C eine Leiterplatte (nicht gezeigt); so dass eine Antenne 1A, und eine Empfangsschaltung 1F an der Leiterplatte angebracht sind.
  • Fig. 2 veranschaulicht beispielhaft eine in die zuvor genannte Schaltvorrichtung 1 eingebaute Schaltung. In Fig. 2 ist die Empfangsschaltung 1F eine Schaltung zur Demodulation eines codierten Signals von einer Radiowelle, die von einer Antenne 1A empfangen wird, und weist eine Ausgabeende auf, das mit einem Mikrocomputer 1H an einem hinteren Abschnittpunkt verbunden ist. Die Radiowellen, welche durch diese Antenne 1A empfangen werden, sind Radiowellen, welche von dem Steuerrad 2, der schlüssellosen Zugangsvorrichtung 4 und einer Fernbedienungseinrichtung 5 gesendet werden. Diese Radiowellen werden auf die gleiche Frequenz eingestellt und verwenden das gleiche Modulationsverfahren.
  • Der zuvor genannte Mikrocomputer 1H ist auch an dem Kombinationsschalter-Abschnitt 1G angeschlossen. Der Mikrocomputer 1H wird so programmiert, dass er ein codiertes Signal durch einen ersten Abgabeabschnitt 11 in Reaktion auf Eingabesignale von der Empfängerschaltung 1F und dem Kombinatinsschalter-Abschnitt 1G abgibt, und er gibt gleichzeitig hiermit ein synchronisierendes Signal/Taktsignal durch einen zweiten Abgabeabschnitt 1J ab. Dieses codierte Signal und das synchronisierende Signal/Taktsignal werden in eine Steuereinrichtung 6 eingegeben, auf die weiter unten Bezug genommen wird.
  • Die Empfängerschaltung 1F, der Kombinationsschalter-bschnitt 1G, der Mikrocomputer 1H, der erste Abgabeabschnitt 1I, und der zweite Abgabeabschnitt 1J der Schaltvorrichtung 1 sind jeweils an ein geerdetes Raster 1B angeschlossen. Jedoch ist das Leiterraster der gedruckten Schaltung so ausgebildet, dass die Antenne 1A von dem geerdeten Raster 1B, beispielsweise um 10 mm oder mehr, und von der, den Mittelpunkt der Schaltvorrichtung 1 durchlaufenden Lenksäule 3 beispielsweise 10 mm oder mehr entfernt ist. D.h., durch Trennen der Antenne 1A von der Erdung wird die Signalempfangsempfindlichkeit günstig gemacht.
  • Im Falte des Öffnens der Tür von der Außenseite des Fahrzeugs wird eine Radiowelle von der schlüssellosen Zugangsvorrichtung gesendet. Die für die schlüssellose Zugangsvorrichtung 4 verwendbare Radiowelle wird in der Frequenz und der elektrischen Feldstärke durch eine Grobsteuerung (control raw) der Radiowelle bestimmt. Infolgedessen wird die Frequenz auf mehrere Hundert MHz oder weniger begrenzt, während das elektrische Feld auf mehrere Hundert pN/Im an einer Stelle beschränkt wird, welche mehrere Meter von einer Übertragungsquelle beabstandet ist. Somit kann, wenn die Frequenz der durch die Antenne 1A zu empfangenden Radiowelle auf mehrere Hundert MHz eingestellt ist, die Länge der Antenne 1A auf mehrere 10 cm eingestellt werden. Die Schaltungsvorrichtung 1 ist in ihrer Befestigungslage der Frontscheibe des Fahrzeugs nahe, so dass die von einer Radiowellen sendenden Quelle übertragene Radiowelle von der Antenne 1A mit hoher Empfindlichkeit empfangen werden kann, ohne durch den elektromagnetisch abgeschirmten Fahrzeugkörper blockiert zu werden.
  • Übrigens ist, obgleich die in Fig. 2 gezeigte Empfängerschaltung 1F eine Empfängerschaltung vom Typ einer FM-Demodulation beispielhaft veranschaulicht, diese eine vorhandene Schaltung, weshalb keine detaillierten Erklärungen gegeben werden. Auch ist der Kombinationsschalter-Abschnitt 1 G durch die Schalter S1, S2, S3, S4 ... SN und die Widerstände R1, R2, R3... RN anschlussstrukturiert. Die durch das Symbol 1L in Fig. 2 bezeichnete Struktur ist ein Spannungsregler.
  • Die an die Schaltvorrichtung 1 angeschlossene Steuereinrichtung 6 ist eine Einrichtung zum Steuern von Fahrzeuglasten 7, umfassend einen Freihandabschnitt (hand-free section) 7A, einen Anzeigeabschnitt 7B, einen Lautsprecherabschnitt 7C, einen Klimagerät-Abschnitt 7D, einen Betätigungsabschnitt zum Verschließen der Tür 7E und Lampenabschnitte 7F, 7 G, beispielsweise einbezogen in eine AV-(audiovisuelle) Vorrichtung, welche z. B. in einem zentralen Konsolenabschnitt bereitgestellt wird. Diese Steuereinrichtung 6 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, durch einen Berührungsschalter 6A, CPU's (Prozessoren) 6B, 6C und 6D, einen visuellen Treiber 6E, einen Audiotreiber 6F, Audiotreiber 6F, einen Klimaanlage-Treiber 6G, einen Energieantriebsabschnitt 6H, einen Abgabeabschnitt 6I, einen Verstärker 6 J, Relais 6K, 6L, einen ROM (Festwertspeicher) 6M, einen Regler 6N, einen TEL-Block 60 und einen Spannungsregler 6P anschlussstruktiert.
  • Die zuvor genannte Schaltvorrichtung 1, und die Steuereinrichtung 6 sind an einer Gleichstrom-Energiequelle 8 für das Fahrzeug angeschlossen.
  • Nun wird das Steuerrad 2 erklärt. Dieses Steuerrad 2 hat einen Fernbedienungschalter 2D im Konsolenabschnitt, neben einem vorhandenen Hupenschalters 2C und umfasst darunter eine Sender/Empfängerschaltung 2E usw., wie in Fig. 3 gezeigt. Die Sender/Empfängerschaltung 2E ist eine Schaltung zur Demodulation des vom Mikrocomputer 2F abgegebenen codierten Signals zur Übertragung als Radiowelle durch die Antenne 2A, in Abhängigkeit vom Betrieb des Fernbedienungsschalters 2D und hat ein Eingabeende, das am vorderen Abschnitt an dem Mikrocomputer angeschlossen ist. Die durch die Antenne 2A übertragene Radiowette ist auf die gleiche Frequenz wie die durch die schlüssellose Zugangsvorrichtung 4 übertragene Radiowelle eingestellt.
  • Eine Energiequellenleitung für die Sender/Empfängerschaltung 2E ist an der Schalterschaltung 2G angeschlossen, welche einen Transistor T1 und Widerstände R11, R12 umfasst, so dass die Sender/Empfängerschaltung 2E durch den Mikrocomputer 2F ein/ausgeschaltet werden kann. Übrigens ist, obgleich die Sender/Empfängerschaltung 2E gemäß Fig. 2 eine Sendeschaltung vom FM- Modulationstyp beispielhaft veranschaulicht, diese eine existierende Schaltung, weshalb keine detaillierten Erklärungen spezielle gemacht werden. Auch der Fernbedienungsschalter 2D ist durch die Schalter S6, S7, S8, S9 ... SZ und Widerstände R6, R7, R8, R9 .... Rz anschlussstrukturiert. Die durch das Symbol 2H in Fig. 3 bezeichnete Anordnung ist ein Spannungsregler.
  • Der Fernbedienungsschalter 2D, die Sender/Empfängerschaltung 2E und der Mikrocomputer 2F des Steuerrads 2 sind jeweils mit einem geerdeten Raster 2B verbunden. Jedoch ist das Leiterraster der gedruckten Schaltung derart ausgebildet, dass die Antenne 2A von dem geerdeten Raster 2B beispielsweise um 10 mm oder mehr und von der durch den Mittelpunkt der Schaltvorrichtung 1 verlaufenden Lenksäule beispielsweise 10 mm oder mehr entfernt ist. D.h., durch Trennen der Antenne 2A von der Erde wird die Signalempfangsempfindlichkeit günstig gestaltet.
  • Nun wird der Betrieb der zuvor beschriebenen Ausführungsform erklärt. Zum Beispiel wird durch die Antenne 1A des Säulenschalters 1, wenn eine Radiowelle von der schlüssellosen Zugangsvorrichtung 4 außerhalb des Fahrzeugs gesendet wird, diese empfangen und in die Empfängerschaltung 1F eingegeben. Die Empfängerschaltung 1F erkennt die Signalwelle hoher Frequenz, um ein durch das Hochfrequenzsignal getragenes codiertes Signal zu entnehmen, und gibt es in den Mikrocomputer 1H ein. Der Mikrocomputer 1H, vergleicht das eingegebene codierte Signal mit einem zuvor gespeicherten Bezugscode. Als Ergebnis wird, wenn ein ID-Code für das eigene Fahrzeug erkannt wird, eine Bestimmung hinsichtlich der Art eines Steuercodes, der in Kombination mit dem 1D-Code übertragen wird, vorgenommen. Wenn der Steuercode einen schlüssellosen Zugang darstellt, erfolgt eine Abgabe für ein entsprechendes codiertes Signal an den CPU OB der Steuereinrichtung 6 und ein Taktsignal abgeben. Dies bewirkt, dass die Steuereinrichtung 6 ein Steuersignal an ein Türschloss-Stellglied 7E abgibt, wodurch die Tür geöffnet wird. Sodann wird durch Antenne 1A der Schaltvorrichtung 1, wenn eine Radioweile von der Fernbedienung 5 innerhalb des Fahrzeugs gesendet wird, die Radioweile empfangen und in die Empfängerschaltung 1F eingegeben. Die Empfängerschaltung 1F erkennt die Signalwelle hoher Frequenz und entnimmt ein durch das Hochfrequenzsignal getragenes codiertes Signal und gibt es in den Mikrocomputer 1H ein. Der Mikrocomputer 1H bestimmt die Art eines Steuercodes aus dem eingegebenen codierten Signal und eines zuvor gespeicherten Bezugscodes, um ein entsprechendes codiertes Signal an den CPU 6P der Steuereinrichtung 6 und ein Taktsignal abzugeben. Dies bewirkt, dass die Steuereinrichtung 6 zum Steuern ein Steuersignal an einen Klimaanlage-Abschnitt 7D oder dergl. abgibt.
  • Sodann wird, wenn eine Radiowelle vom Steuerrad 2 übertragen wird, diese durch die Antenne 1A der Schaltvorrichtung 1 empfangen und in die Empfängerschaltung 1F eingegeben. Die Empfängerschaltung 1F erkennt die Signalwelle hoher Frequenz, entnimmt ein durch das Hochfrequenzsignal getragenes codiertes Signal und gibt es in den Mikrocomputer 1H ein. Der Mikrocomputer 1H bestimmt die Art eines Steuercodes von dem eingegebenen codierten Signal und eines zuvor gespeicherten Bezugscodes, um ein entsprechendes codiertes Signal an den CPU 6P der Steuereinrichtung 6 und ein Taktsignal abzugeben. Dies bewirkt, dass die Steuereinrichtung 6 zum Steuern ein Steuersignal an den Freihandabschnitt 7A, den Anzeigeabschnitt 7B, den Lautsprecher-Abschnitt 7C und den Abschnitt 7D für die Klimaanlage oder dergl, abgibt.
  • Das Modulationsverfahren unter Verwendung des Empfängers kann auch ein Verfahren übernehmen, welches sich von dem FM-Modulationsverfahren unterscheidet. Ferner ist der Säulenschalter ein Schalter um den Fahrzeugschaft und ist nicht auf den Hebelschaltertyp, der in Fig. 1 veranschaulicht ist, begrenzt.
  • Erklärungen der Symbole:
  • Schaltvorrichtung
  • 2 Steuerrad
  • 3 Lenksäule
  • 4 schlüssellose Zugangsvorichtung
  • 5 Fernbedienungseinrichtung
  • 6 Steuereinrichtung
  • 7 Fahrzeuglasten

Claims (4)

1. Vorrichtung für Kraftfahrzeuge, umfassend eine schlüssellose Zugangsvorrichtung (4) zur Erzeugung einer Radiowelle, welche einen für jedes Fahrzeug einmaligen Identifikationscode und einen Steuercode kombiniert, welcher sich selbst als schlüssellose Zugangsvorrichtung (4) zum Steuern einer Türschloss-Betätigungsvorrichtung zum Schließen/Öffnen der Fahrzeugstür identifiziert, und
eine Antennenvorrichtung, umfassend eine Antenne (1A) zum Empfang von Radiowellen und ferner umfassend eine Empfängerschaltung (1F) zum Prüfen der Kombination des für jedes Fahrzeug einmaligen Identifizierungscodes und des von der Antenne (1A) empfangenen Steuercodes, zur Identifizierung des Steuercodes in Bezug auf eine gespeicherte Bezugscodeliste und zum Senden eines geeigneten Steuersignals an eine entsprechende zu steuernde Einrichtung, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung ferner eine Fernbedienungseinrichtung (5) zur Erzeugung einer Radiowelle mit einem Steuercode umfasst, der für eine zu steuernde Einrichtung, welche sich von der Betätigungseinrichtung des Türschlosses (7E) unterscheidet, einmalig ist,
die schlüssellose Zugangsvorrichtung (4) und die Fernbedienungseinrichtung (5) die gleiche Frequenz und das gleiche Modulationsverfahren verwenden, wobei die Antenne (1A) der Antennenvorrichtung sowohl Radiowetten der schlüssellosen Zugangsvorrichtung (4) als auch der Fernbedienungseinrichtung (5) empfängt, und
dass die Antennenvorrichtung innerhalb einer Lenksäule befestigten Schaltvorrichtung (1) angebracht ist.
2. Vorrichtung für Fahrzeuge gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fernbedienungseinrichtung (5) eine Fernbedienungseinrichtung (5) zur Fernsteuerung einer Fahrzeuglast an einem Platz ist, der sich von dem Platz eines Fahrers unterscheidet.
3. Vorrichtung für Fahrzeuge gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antennen (1A, 2A) in einem zuvor festgelegten Abstand von der Lenksäule (3) des Fahrzeugs befinden.
4. Vorrichtung für Fahrzeuge gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antennen (1A, 2A) in einem zuvor festgelegten Abstand von den geerdeten Rastern (1B, 2B) beabstandet sind.
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