DE69810048T2 - Hypertext-Editiersystem - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Daten-Editiersystem zur Verwendung mit einem Computer und insbesondere ein System zum Editieren von Daten in Hypertext-Form (beispielsweise zum Editieren von Inhalten im WWW).
- Als ein Mittel zur Beschreibung von Hypertextinformation, bei der die gesamte Information mit einer Form von Hypertext vorgesehen ist, die einen Satz von Knoten und Links umfasst, und durch Verwendung eines Computernetzwerkes gegeben und genommen wird, wird oftmals HTML (HyperText Markup Language), die durch IETF (The Internet Engineering Task Force) standardisiert ist, verwendet. HTML ist eine Beschreibungssprache basierend auf SGML (Standardized Generalized Markup Language), die durch ISO 8879: 1986 definiert ist. HTML ist ein Typ einer Sprache zur Beschreibung von Seiten, die jede Seite als einen Knoten handhaben kann. Ein Identifikator, der jedem Knoten im Voraus eindeutig zugewiesen ist, kann für den Link zwischen Knoten verwendet werden, und eine Referenzquelle und ein Referenzziel kann an einer beliebigen Position in der Seite beschrieben werden. Linkinformation dient nur zur Referenz und besitzt keine Information bezüglich einer semantischen Verbindung zwischen Knoten.
- Eine Seite, die durch HTML beschrieben ist, wird dazu verwendet, Information auf einem TCP/IP-Netzwerk (Transmission Control Protocol/Internet Protocol), d. h. im Internet oder Intranet gemeinsam zu nutzen und vorzusehen. Das obige Mittel zum gemeinsamen Nutzen und Vorsehen von Information wird allgemein als WWW (World Wide Web) bezeichnet.
- Hypertext stellt eine Datenbankbetriebsart eines Computers vom üblichen Typ dar, und es ist eine große Anzahl von Mitteln vorgeschlagen worden, um Dokumente in Hypertextform zu steuern und zu verwalten.
- Ein Hypertextdokument besitzt einen hohen Grad an Freiheit bezüglich der Verbindung zwischen Knoten und ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Informationsstruktur eines Dokumentes in verschiedenen Formen ausgebildet sein kann, während eine Linkstruktur dazu neigt, kompliziert zu werden, und es kann ein ernsthaftes Problem entstehen, dass die Steuerung der Verbindung schwierig wird, wenn die Anzahl von Knoten zunimmt.
- In dem Fall, wenn eine gemeinsam genutzte Information unter Verwendung eines Hypertextdokumentes aktualisiert werden soll, hat das obige Problem die Schwierigkeit zur Folge, dass zwischen einem Dokument und Information in einem anderen Dokument eine mangelnde Übereinstimmung auftritt, das auf dieses Bezug nimmt, wenn das Dokument aktualisiert wird. Zusätzlich kann in dem Fall, wenn eine Gruppe von Hypertextdokumenten gleichzeitig durch eine Vielzahl von Anwendern editiert wird, eine Referenzbeziehung in jedem Dokument zerstört werden.
- Auch kann, wenn eine Vielzahl von Personen versucht, dasselbe Dokument zum selben Zeitpunkt zu editieren, das Problem entstehen, dass ein Teil des Ergebnisses des Editierens verloren gehen kann.
- Um die Probleme zu verbessern, die entstehen, wenn ein Hypertextdokument gehandhabt wird, wie oben beschrieben ist, sind verschiedene technische Verfahren in der Vergangenheit vorgeschlagen worden. Nachfolgend sind einige Beispiele angegeben.
- In der Technik, die in dem JP-A-6-301676 offenbart ist, wird, wenn ein Dokument in Zusammenarbeit einer Vielzahl von Anwendern editiert wird, eine Editierabsicht jedes Anwenders identifiziert, und diese wird den anderen Anwendern angezeigt. Bei dieser Technik wird jedoch der Fall nicht berücksichtigt, wenn diese Anwender gleichzeitig editieren. Dies bedeutet, dass, wenn ein Editieren gleichzeitig ausgeführt wird und in jeden der Daten ein Widerspruch auftritt, keine Beschreibung gegeben ist, welche Art von Wirkung unternommen werden soll.
- In der Technik, die in der JP-A-7-36890 offenbart ist, wird darauf abgezielt, eine Zerstörung eines Inhalts zu verhindern, der durch eine Vielzahl von Dokumentelementen geteilt wird, wenn ein derartiger Inhalt durch Editieren eines Dokumentelementes fehlerhaft zerstört werden kann. Wenn diese Technik zusätzlich zu dem ersten Stand der Technik verwendet wird, ist es möglich, einen Datenwiderspruch zu verhindern, aber dies kann nur eine Funktion vorsehen, um zu identifizieren, welcher Teil des Dokumentes den gemeinsam genutzten Inhalt darstellt, und es existiert keine Begrenzung diesbezüglich, welche Art einer Editierung für den gemeinsam genutzten Abschnitt zulässig ist, und es ist keine Offenbarung über den Inhalt des Editierens vorhanden.
- Bei der Technik, die in dem JP-A-8-63462 offenbart ist, wird die Zeit zur Aktualisierung und die Zeit zur Identifizierung eines Dokumentes für jeden Anwender in Teileinheiten des Dokuments beibehalten. Das Dokument kann durch Teileinheiten gehandhabt werden, und es ist möglich, eine Akaualisierungsinformation des Dokumentes an der Teileinheit zu erhalten. Bei dieser Technik wird jedoch nur der Fall berücksichtigt, wenn eine Referenz gemacht wird, und nicht der Fall, wenn ein Editieren ausgeführt wird.
- All diese Techniken nach dem Stand der Technik betreffen eine Verbesserung der gemeinsamen Nutzung von Information in dem Fall einer Dokumentenänderung durch eine Vielzahl von Anwendern oder der gemeinsamen Nutzung desselben Inhalts in einer Vielzahl von Dokumenten. Bei dem ersten Stand der Technik wird jedoch kein simultanes Editieren durch eine Vielzahl von Anwendern berücksichtigt, und es existiert das Problem, dass, wenn ein Editieren an demselben Abschnitt zur selben Zeit ausgeführt wird, Schwierigkeiten bei Übertragung einer Editierabsicht entstehen können. Bei dem zweiten Stand der Technik muss, wenn eine gemeinsam genutzte Information editiert werden soll, der Anwender beurteilen, ob ein derartiges Editieren zulässig ist oder nicht.
- Die EP-A-319232 offenbart ein System, das für aufgerufene Änderungen an Teilen gemeinsam genutzter struktureller Datenobjekte, die durch mehrere Anwender in einer Echtzeitumgebung zugänglich sind, eine Exklusivität vorsieht. Ein oder mehrere Dateneinträge können durch einen einzelnen Anwender gesperrt werden, wodurch ein Zugriff auf die gesperrten Einträge durch andere Anwender verhindert wird, um ein gleichzeitiges Editieren und andere Änderungen an denselben Einträgen durch zwei oder mehr Anwender zu verhindern.
- Um die obigen Probleme zu lösen, ist es eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Mittel zum Editieren von Hypertextdokumenten vorzusehen, mit dem es möglich ist, Hypertextdokumente, die einander zugeordnet sind, durch eine Vielzahl von Anwendern genau und sicher zu editieren, ohne dass ein Widerspruch in ihrer Beziehung bewirkt wird.
- Ferner ist es eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Mittel zum Editieren einer Hyperlinkinformation in einem Hypertextdokument vorzusehen, mit dem es möglich wird, eine Hyperlinkinformation in Zusammenwirken mit dem Editieren des Hypertextdokumentes, das dem Hyperlink zugeordnet ist, genau und sicher zu editieren.
- Um die erste Aufgabe zu erfüllen, ist wie folgt vorgeschlagen worden: Wenn ein Hypertextdekument editiert werden soll, wird ein System vorgesehen, um den Inhalt und die Anwesenheit jedes Dokumentes zu einem zu editierenden Dokument und zu einer Gruppe von Dokumenten, die in einer Hyperlinkbeziehung in Beziehung stehen, zu garantieren. Eine Information bezüglich der Priorität wird einem Satz von Information einer Dokumentengruppe hinzugefügt, die mit den zu editierenden Dokumenten in Hyperlinkbeziehung in Beziehung steht, so dass es dies möglich macht, eine Editierfolge der zu editierenden Dokumente zu steuern und ein ausschließliches Editieren auszuführen.
- Um die zweite Aufgabe zu lösen, ist wie folgt vorgeschlagen worden:
- In dem Fall, wenn eine Hyperlinkinformation in einem Hypertextdokument editiert: werden soll, ist ein System vorgesehen, um den Inhalt und die Anwesenheit des Hyperlinks gemäß eines Sperrzustands des Hypertextes in Verbindung mit dem zu editierenden Hyperlink zu garantieren. Dies macht es möglich, die Hyperlinkinformation genau und sicher zu editieren.
- Diese und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen offensichtlicher, in welchen:
- Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 2 ein Beispiel einer hierarchischen Struktur der ersten Ausführungsform darstellt;
- Fig. 3A und 3B eine Grammatik und ein Beispiel der hierarchischen Struktur der ersten Ausführungsform darstellen;
- Fig. 4A und 4B ein Beispiel von Steuereinheitsinformation und einer Sperrsteuerung bei der ersten Ausführungsform darstellen;
- Fig. 5 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer zweiten Ausführungsform ist;
- Fig. 6A und 6B ein Beispiel einer Sperrsteuerung beider zweiten Ausführungsform zeigen;
- Fig. 7 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer dritten Ausführungsform ist;
- Fig. 8A und 8B ein. Beispiel einer Sperrsteuerung bei der dritten Ausführungsform zeigen;
- Fig. 9 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer vierten Ausführungsform ist;
- Fig. 10A und 10B ein Beispiel einer Sperrsteuerung bei der vierten Ausführungsform zeigen;
- Fig. 11 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer fünften Ausführungsform ist;
- Fig. 12A und 12B ein Beispiel einer Sperrsteuerung bei der fünften Ausführungsform zeigen;
- Fig. 13 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer sechsten Ausführungsform ist;
- Fig. 14A bis 14C ein Beispiel einer Sperrsteuerung bei der sechsten Ausführungsform zeigen;
- Fig. 15 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer siebten Ausführungsform ist;
- Fig. 16A und 16B ein Beispiel einer Sperrsteuerung bei der siebten Ausführungsform zeigen;
- Fig. 17 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer achten Ausführungsform ist;
- Fig. 18A und 18B ein Beispiel einer Sperrsteuerung bei der achten Ausführungsform zeigen;
- Fig. 19 ein Blockdiagramm eines Hypertexteditiersystems gemäß einer neunten Ausführungsform ist;
- Fig. 20 ein Beispiel einer Hyperlinkbeziehung bei der neunten Ausführungsform zeigt;
- Fig. 21 und 21B eine Grammatik und ein Beispiel von Hyperlinkinformation bei der neunten Ausführungsform zeigen;
- Fig. 22 ein Beispiel von Komponentenelementen von Steuereinheitsinformation bei der ersten Ausführungsform zeigt;
- Fig. 23 ein Beispiel von Komponentenelementen von Steuereinheitsinformation bei der zweiten Ausführungsform zeigt;
- Fig. 24 ein Beispiel von Komponentenelementen von Steuereinheitsinformation bei der dritten Ausführungsform zeigt;
- Fig. 25 ein Beispiel von Komponentenelementen von Steuereinheitsinformation bei der vierten Ausführungsform zeigt; und
- Fig. 26 ein Beispiel von Komponentenelementen von Steuereinheitsinformation bei der fünften Ausführungsform zeigt.
- Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis Fig. 26 beschrieben. Es sei angemerkt, dass die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt ist und verschiedene Änderungen und Modifikationen ohne Abweichung vom Schutzumfang der hier beigefügten Ansprüche gemacht werden können.
- Nun wird eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 und 22 beschrieben.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes in der vorliegenden Ausführungsform zeigt. Dieses System umfasst eine Computereinheit und eine Software, und das System umfasst auch ein Eingabemittel, wie beispielsweise eine Tastatur, eine Zeigevorrichtung, eine Netzwerkvorrichtung etc., die von der Computereinheit umfasst sind, und der interne Status des Systems wird Anwendern über Ausgabemittel dargeboten, wie beispielsweise eine Displayvorrichtung und dergleichen, die von der Computereinheit umfasst ist. Ein Mittel 102 zur Steuerung einer hierarchischen Struktur ist eine Teileinheit zur Steuerung von Hyperlinkbeziehungsinformation, bei der eine Eltern-Kinder-Reihenfolge in die Hyperlinkbeziehung zwischen Knoteninformation jedes Knoten in dem Hypertext und Knoten eingeführt wird, und ein Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes ist eine Teileinheit, um eine Knotengruppe zu bestimmen, die gemäß einer Hyperlinkbeziehungsinformation unter der Steuerung des Mittels 102 zur Steuerung der hierarchischen Struktur und aus einer Regel zur Bestimmung eines Sperrobjektes gesperrt wird. Bezüglich eines spezifischen Knotens, der durch Eingabe festgelegt wird, und einer Knotengruppe, die durch das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes bestimmt ist, führt ein Sperrmittel 101 ein Sperren unter Verwendung eines Mittels 201 zur Beibehaltung von Sperrinformation aus, um ein ausschließliches Editieren zu garantieren. Es ist eine Teileinheit zur Bezugnahme auf eine spezifische Knoteninformation von dem Mittel 102 zur Steuerung einer hierarchischen Struktur, und nach einer neuen Bearbeitung, Löschung oder Änderung wird das Ergebnis an dem Mittel zur Steuerung einer hierarchischen Struktur registriert. Das Mittel 201 zum Beibehalten von Sperrinformation ist eine Teileinheit, um eine Information einer Knotengruppe beizubehalten, die durch das Sperrmittel 101 angefordert ist.
- Nachfolgend wird ein Verarbeitungsablauf in der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.
- Fig. 3A zeigt eine kontextfreie Grammatik, um Strukturinformation zu beschreiben, die durch das Mittel 102 zur Steuerung einer hierarchischen Struktur gehandhabt wird. Die gesamte strukturelle Information wird durch ein erweitertes System von Whole-Structs ausgedrückt. In der Figur stellt ein Symbol "SubStructs" ein Non-Terminal-Symbol (Zwischensymbol, nicht am Ende angeordnet) dar, um einen Satz einer Eltern-Kinder- Beziehung eines Knotens auszudrücken, ein Symbol "SubStruct" stellt ein Non-Terminal-Symbol dar, um eine Eltern-Kinder-Beziehung eines Knotens darzustellen, ein Symbol "Eltern" ist ein Non-Terminal-Symbol, um einen Eltern-Hyperlink auszudrücken, ein Symbol "Knoten" ist ein Terminal-Symbol (Endsymbol), um einen Identifikator auszudrücken, um einen Knoten eindeutig festzulegen, ein Symbol "Link" stellt ein Terminal- Symbol dar, um einen Identifikator auszudrücken, um einen Hyperlink eindeutig festzulegen, ein Symbol "Dummy" stellt ein Terminalsymbol dar, um eine Zahl auszudrücken, die bedeutet, dass der Eltern-Hyperlink nicht vorhanden ist, und ein Symbol "Kinder" stellt ein Non-Terminal-Symbol dar, um einen Satz von Hyperlinks auszudrücken. Ferner werden bei der obigen Grammatik ein Symbol für offene Klammer und ein Symbol für geschlossene Klammer als Terminal-Symbole (Beendigungssymbole) verwendet. Die Struktur wird durch eine Terminal-Symbolfolge entsprechend der obigen Grammatik ausgedrückt. Es wird vorgeschlagen, dass SubStruct entsprechend eines spezifischen Knotens auf einer Basis von Eins zu Eins vorliegt.
- Fig. 2 zeigt ein Beispiel einer Struktur zwischen Knoten. Die Struktur zwischen Knoten in Fig. 2 ist in Fig. 3B unter Verwendung der obigen Kontextgrammatik gezeigt. Es wird angenommen, dass eine Zahl, die ausdrückt, dass kein Eltern-Hyperlink vorhanden ist, Null ist.
- Fig. 22 zeigt ein Beispiel einer Knotengruppe 502, wobei in dem Fall von "Seite 2" in Fig. 2 angenommen wird, dass es sich um einen Knoten 501 handelt und eine derartige Regel verwendet wird, damit eine benachbarte Knotengruppe gesperrt wird.
- Das Sperrmittel 101 sendet eine Information des Knotens 501, der durch eine Eingabe festgelegt ist, an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes, und fordert auf, um die zu sperrende Knotengruppe zu bestimmen. Bei Empfang der Aufforderung bezieht sich das Mittel 103 zur Bestimmung des Sperrobjektes auf die Information des erhaltenen Knotens und auch auf die Information bezüglich der Hyperlinkbeziehung unter der Steuerung des Mittels 102 zur Steuerung einer hierarchischen Struktur und bestimmt die zu sperrende Knotengruppe 502.
- Das Sperrmittel 101 erhält die zu sperrende Knotengruppe 502 von dem Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes und erzeugt eine Verbindungsinformation bezüglich der Information des Knotens 501 und der zu sperrenden Knotengruppe 502. Zu der Verbindungsinformation wird eine Prioritätsinformation, die eine Reihenfolge einer Editierverarbeitung zeigt, hinzugefügt, und sie wird zu einer Steuereinheitsinformation geführt. Beispielsweise wird angenommen, dass die Information des Knotens 501 und der Knotengruppe 502 Komponentenelemente einer Steuereinheitsinformation 601 sind.
- Die Information des Knotens 501 und die Information der Knotengruppe 502 wird in dem Mittel 201 zur Beibehaltung eines Sperrstatus registriert. Wenn die Priorität, die durch die Steuereinheitsinformation 601 gehalten wird, in einem Status ist, der die maximale Priorität zeigt, wird der Knoten 501 editiert. Bei Vervollständigung des Knotens 501 wird die Information des Knotens 501 und der Knotengruppe 502, die in der Steuereinheitsinformation 601 in Verbindung stehen, von dem Mittel 201 zur Beibehaltung eines Sperrstatus gleichzeitig freigegeben, und die Steuereinheitsinformation 601 wird gelöscht. Mit dem Löschen der Steuereinheitsinformation 601 wird die Prioritätsinformation, die im Besitz der anderen Steuereinheitsinformation ist, korrigiert. Es ist auch möglich, eine Regel zu verwenden, um eine Knotengruppe, die von der benachbarten Knotengruppe verschieden ist, als die zu sperrende Knotengruppe zu erhalten.
- Fig. 4A stellt eine kontextfreie Grammatik dar, um jede Steuereinheitsinformation zu beschreiben. Eine Steuereinheitsinformation wird durch ein erweitertes System von "One Part" ausgedrückt. In der Figur stellt ein Symbol "Num" ein Terminal-Symbol dar, um eine Zahl der Priorität auszudrücken, ein Symbol "Knoten 1" stellt ein Terminal-Symbol dar, um eine Zahl auszudrücken und damit einen zu editierenden Knoten eindeutig festzulegen. Ein Symbol "Unterknoten" stellt ein Non-Terminal-Symbol dar, um einen Satz einer beliebigen Zahl von Knoten, die bezüglich "Knoten 1" gesperrt werden, auszudrücken, und ein Symbol "Knoten" stellt ein Terminal-Symbol dar, um eine Zahl auszudrücken, die den zu sperrenden Knoten eindeutig festlegt. Ferner wird bei der obigen Grammatik ein Symbol für offene Klammer und ein Symbol für geschlossene Klammer als Terminal-Symbole (Beendigungssymbole) verwendet. Eine Steuereinheit wird in einer Terminal-Symbolfolge gemäß der obigen Grammatik ausgedrückt.
- Die Prioritätsinformation wird durch eine Zahl angegeben, und diese Zahl gibt an, dass die Priorität abnimmt, wenn die Zahl von Null zunimmt, die als die höchste Priorität angesehen wird. Wenn eine neue Steuereinheitsinformation (Kontrolleinheitsinformation A) registriert wird und wenn Information des zu editierenden Knotens und der zu sperrenden Knotengruppe, die als Komponentenelemente der Steuereinheitsinformation A dienen, in einer Steuereinheitsinformation (Steuereinheitsinformation B) enthalten ist, die bereits in dem Sperrmittel 101 registriert ist, wird die Prioritätsinformation der Steuereinheitsinformation A niedriger als die Prioritätsinformation der Steuereinheitsinformation B eingestellt. Es wird auch angenommen, dass die Steuereinheitsinformation B die niedrigste Priorität unter den Steuereinheiten besitzt, die Information des zu editierenden Knotens und der zu sperrenden Knotengruppe umfassen, die Komponentenelemente der Steuereinheitsinformation A darstellen. Beispielsweise ist es durch Überprüfung von der Information mit der niedrigsten Priorität zu der Information mit höherer Priorität möglich, die gewünschte Information zu entnehmen. Wenn das Editieren des Knotens vollständig ist, wird die Steuereinheitsinformation, die dem Knoten entspricht, von dem Sperrmittel 101 gelöscht, und die damit in Verbindung stehende Information wird von dem Mittel 201 zur Beibehaltung von Sperrinformation gelöscht. In diesem Fall wird die gesamte Prioritätsinformation der Steuereinheitsinformation, die durch das Sperrmittel 101 beibehalten wird, erneut berechnet.
- Fig. 48 zeigt ein Beispiel eines Zustandsübergangs der Steuereinheitsinformation in dem Fall des Editierens einer Seite unter Verwendung der Steuereinheitsinformation, die durch die kontextfreie Grammatik von Fig. 4A ausgedrückt wird. Genauer zeigt sie den Zustandsübergang an, wenn eine Aufforderung, Seite 2 zu editieren, in dem Fall gegeben worden ist, wenn Seite 1 in Fig. 2 editiert wird. Hier wird angenommen, dass die Steuereinheit entsprechend einem Editierknoten (Seite 1) 602 ist, und eine Steuereinheit entsprechend einem Editierknoten "Seite 2" 603 ist. Wenn eine Regel verwendet wird, die eine benachbarte Knotengruppe des editierenden Knotens ähnlich zu Fig. 22 als eine zu sperrende Knotengruppe entsprechend dem editierenden Knoten wählt, umfasst die Steuereinheitsinformation 602 den editierenden Knoten "Seite 1", die zu sperrenden Knotengruppen, d. h. Seite 2 und Seite 3 und die Prioritätsinformation. Die Steuereinheitsinformation 603 umfasst den editierenden Knoten (Seite 2), die zu sperrenden Knotengruppen, d. h. Seiten 1, Seite 4 und Seiten 6, und die Prioritätsinformation. In diesem Fall besitzt die Steuereinheitsinformation 602 bezüglich Seite 1, die bereits in dem editierenden Zustand ist, Null als die Prioritätsinformation. In dem Fall, wenn ein Editieren von Seite 2 gefordert ist, wird an dem Sperrmittel 101 eine neue Registrierung der Steuereinheitsinformation 603 ausgeführt. Da der zu editierende Knoten, d. h. Seite 2, der durch die Steuereinheitsinformation 603 gehalten wird, in der Steuereinheitsinformation 602 enthalten ist, wird die Prioritätsinformation der Steuereinheitsinformation 603 niedriger als die Prioritätsinformation der Steuereinheitsinformation 602 festgelegt.
- Wie oben beschrieben ist, wird bei der vorliegenden Ausführungsform folgendes vorgeschlagen:
- Es trifft nicht nur zu, dass ein Sperrmodus, der in der Vergangenheit nicht ausgeführt wurde, als ein Verfahren angesehen wird, um einen Datenwiderspruch während des Editierens zu vermeiden, sondern dass ein Bereich eines Sperrens durch Berücksichtigung einer Baumstruktur des Hypertextes begrenzt ist (oder umgekehrt gesagt, der Bereich des Editierens ist erweitert, da der unendliche Bereich nicht gesperrt ist). Oder vom Standpunkt der Anordnung ist dies wie folgt:
- Die Hyperlinkbeziehung wird durch das Mittel 102 zur Steuerung einer hierarchischen Struktur gesteuert, und der optimale Bereich für das sperrende Objekt wird durch Mittel 103 zur Bestimmung des Sperrobjektes bestimmt.
- Es ist möglich, das Hypertextdokument, das editiert werden soll, in einem Zustand zu editieren, in dem garantiert ist, dass die Inhalte des zu editierenden Hypertextdokumentes und der anderen Hypertextdokumente nicht geändert werden, und dass diese Dokumente vorhanden sind, und ihre Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Nachfolgend wird eine zweite Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 5, 6 und 23 beschrieben.
- Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei dieser Ausführungsform wird ein Mittel 104 zum Suchen einer Kinder- Knotengruppe dem System hinzugefügt, das bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1) gezeigt ist.
- Bei dem Verarbeitungsablauf in dem obigen System wird eine Verarbeitung, die das Mittel 104 zum Suchen einer Kinder-Knotengruppe verwendet, hinzugefügt, so dass das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes die zu sperrende Knotengruppe in dem Verarbeitungsablauf, der in der ersten Ausführungsform gezeigt ist, bestimmt. Wenn der zu editierende Knoten 501 festgelegt ist, teilt das Sperrmittel 101 eine Information des Knotens 501 an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes mit. Das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes überträgt eine Information des festgelegten Knotens 501 an das Mittel 104 zum Suchen einer Kinder-Knotengruppe. Das Mittel 104 zum Suchen einer Kinder- Knotengruppe bestimmt eine Kinder-Knotengruppe 503 aus der Information des Knotens 501 und dem Mittel 102 zur Steuerung einer hierarchischen Struktur, und die Information wird an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes übertragen. Das Mittel 103 zum Bestimmen eines Sperrobjektes handhabt die Kinder-Knotengruppe 503 als die zu sperrende Knotengruppe.
- Fig. 23 zeigt ein Beispiel der Kinder-Knotengruppe 503 in dem Fall, wenn Seite 2 als der Knoten 501 angenommen wird.
- Die Fig. 6A und 6B zeigen ein Beispiel des Sperrzustandes in der in Fig. 2 gezeigten hierarchischen Struktur. Fig. 6A stellt einen Zustand einer Steuereinheitsinformationsgruppe entsprechend Seite 2, Seite 6, Seite 1 und Seite 3 in dem Fall dar, wenn aufgefordert wird, in der Reihenfolge von Seite 2, Seite 6, Seite 1 und Seite 3 zu editieren. Fig. 6B stellt einen Zustand der Steuereinheitsinformationsgruppe unmittelbar nach der Beendigung des Editierens von Seite 2 dar. Diese ist dadurch von der in Fig. 4B der ersten Ausführungsform erläuterten Verfahrensweise verschieden, dass der Bereich der zu sperrenden Knotengruppe geändert ist.
- Wie oben gemäß der vorliegenden Ausführungsform beschrieben ist, ist es möglich, das zu editierende Hypertextdokument in einem Zustand zu editieren, in dem garantiert ist, dass der Inhalt des Kinder-Hypertextdokumentes, das mit dem zu editierenden Hypertextdokument durch einen Link in Verbindung steht, d. h. eine semantische Eltern-Kinder-Beziehung, nicht geändert wird und vorhanden ist, und seine Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Nachfolgend wird eine dritte Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Fig. 7, 8 und 24 beschrieben.
- Fig. 7 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei diesem System ist ein Mittel 105 zum Suchen eines Elternknotens zu dem System hinzugefügt, das bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1) gezeigt ist.
- Bei dem Verarbeitungsablauf in dem obigen System wird eine Verarbeitung hinzugefügt, bei der das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes das Mittel 105 zum Suchen eines Elternknotens in dem Verarbeitungsablauf, der bei der ersten Ausführungsform gezeigt ist, verwendet.
- Wenn der zu editierende Knoten 501 festgelegt ist, teilt das Sperrmittel 101 eine Information des Knoten 501 an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes mit. Das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes überträgt eine Information des festgelegten Knotens 501 an das Mittel 105 zum Suchen eines Elternknotens. Das Mittel 105 zum Suchen eines Elternknotens bestimmt den Elternknoten 504 aus der Information des Knotens 501 und durch das Mittel 102 zur Steuerung einer hierarchischen Struktur und überträgt die Information an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes. Das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes führt eine exklusive (ausschließliche) Editierung mit dem Elternknoten 504 als einem Sperrobjekt aus.
- Fig. 24 zeigt ein Beispiel des Elternknotens 504 in dem Fall, wenn angenommen wird, dass Seite 2 der Knoten 501 ist.
- Die Fig. 8A und 8B stellen einen gesperrten Zustand in der in Fig. 2 gezeigten hierarchischen Struktur dar. Fig. 8A stellt einen Zustand einer Steuereinheitsinformationsgruppe entsprechend Seite 2, Seite 6, Seite 1 und Seite 3 in dem Fall dar, wenn ein Editieren in der Reihenfolge von Seite 2, Seite 6, Seite 1 und Seite 3 angefordert wird. Fig. 5B stellt einen Zustand der Steuereinheitsinformationsgruppe unmittelbar nach der Beendigung des Editierens von Seite 2 in Fig. 8A dar. Dies ist von der in Fig. 4B erläuterten Verfahrensweise der ersten Ausführungsform dadurch verschieden, dass der Bereich der zu sperrenden Knotengruppe geändert ist.
- Wie oben beschrieben ist, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, das zu editierende Hypertextdokument in einem Zustand zu editieren, in dem garantiert ist, dass der Inhalt des Eltern-Hypertextes, der mit dem zu editierenden Hypertextdokument durch einen Link in Verbindung steht, d. h. eine semantische Eltern-Kinder-Beziehung, nicht geändert wird und vorhanden ist, und seine Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Es sei angemerkt, dass es durch Kombinieren der Ausführungsformen 2 und 3 möglich wird, die Hypertextdokumente, die nicht in einer Eltern- Kinder-Beziehung stehen, in einem Zustand zu editieren, wenn Inhalt und Anwesenheit der Hypertextdokumente, die durch einen Link verbunden sind, d. h. semantische Eltern-Kinder-Beziehung, fixiert sind, ohne dass ein Widerspruch bei der Verbindung infolge des Links besteht, und ihre Wirkung bei der praktischen Anwendung wird weiter ausgedehnt.
- Nachfolgend wird eine vierte Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Fig. 9, 10 und 25 beschrieben.
- Fig. 9 ist ein Blockdiagramm eines Beispiels eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei dieser Ausführungsform ist ein Mittel 106 zum Suchen einer Nachfolgerknotengruppe dem in der ersten Ausführungsform (Fig. 1) gezeigten System hinzugefügt.
- Bei dem Verarbeitungsablauf in dem obigen System ist eine Verarbeitung hinzugefügt, bei der das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes das Mittel 160 zum Suchen eines Nachfolgerknotens in dem in der ersten Ausführungsform gezeigten Verarbeitungsablauf verwendet. Wenn ein zu editierender Knoten 505 festgelegt ist, teilt das Sperrmittel 101 eine Information des Knotens an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes mit. Das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes überträgt die Information des festgelegten Knotens 505 an das Mittel 106 zum Suchen einer Nachfolgerknotengruppe. Das Mittel 106 zum Suchen einer Nachfolgerknotengruppe bestimmt eine Nachfolgerknotengruppe 506 aus der Information des Knotens 505 und durch das Mittel 102 zur Steuerung der hierarchischen Struktur und überträgt die Information an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes. Das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes führt ein exklusives (ausschließliches) Editieren mit der Nachfolgerknotengruppe 506 als einem Sperrobjekt aus.
- Die Anzahl der Erzeugungen der Nachfolgerknotengruppe ist zwei oder größer und ist für jedes System definiert.
- Fig. 25 zeigt ein Beispiel der Nachfolgerknotengruppe 506 in dem Fall, wenn angenommen wird, dass Seite 1 der Knoten 505 ist. Hierbei ist die Anzahl von Erzeugungen auf zwei begrenzt.
- Fig. 10A und 10B stellen ein Beispiel eines Sperrzustandes in der hierarchischen Struktur, die in Fig. 2 gezeigt ist, in dem Fall dar, wenn die Anzahl von Erzeugungen der Nachfolgerknotengruppe, die durch das Mittel 106 zum Suchen des Nachfolgerknotens gesucht wird, zwei Erzeugungen ist. Fig. 10A zeigt einen Zustand einer Steuereinheitsinformationsgruppe entsprechend Seite 1, Seite 6, Seite 2 und Seite 3 in dem Fall, wenn ein Editieren in der Reihenfolge von Seite 1, Seite 6, Seite 2 und Seite 3 angefordert ist. Fig. 10B zeigt einen Zustand der Steuereinheitsinformationsgruppe unmittelbar nach der Beendigung des Informationsgruppe unmittelbar nach der Beendigung des Editierens von Seite 1 in Fig. 10A. Dies ist von der Verfahrensweise, die in Fig. 4B der ersten Ausführungsform erläutert ist, dadurch verschieden, dass der Bereich der Knotengruppe eines Sperrobjektes geändert ist.
- Wie oben beschrieben ist, ist es gemäß der vorliegenden Ausführungsform möglich, das zu editierende Hypertextdokument in einem Zustand zu editieren, in dem garantiert ist, dass der Inhalt des Nachfolger-Hypertextdokumentes der definierten Zahl von Erzeugungen und das mit dem Hypertextdokument, das editiert werden soll, durch einen Link in Verbindung steht, d. h. semantische Eltern-Kinder-Beziehung, nicht geändert wird, und dass es vorhanden ist, und seine Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Es wird nachfolgend eine fünfte Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Fig. 11, 12 und 26 beschrieben.
- Fig. 11 ist ein Blockdiagramm eines Beispiels eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes bei der vorliegenden Ausführungsform. Bei diesem System wird ein Mittel 107 zum Suchen eines Vorfahrenknotens dem System hinzugefügt, das bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1) gezeigt ist.
- Bei dem Verarbeitungsablauf in der obigen Ausführungsform ist eine Verarbeitung hinzugefügt, bei der das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes das Mittel 107 zum Suchen eines Vorgängerknotens in dem Verarbeitungsablauf, der bei der ersten Ausführungsform gezeigt ist, verwendet. Wenn der zu editierende Knoten 507 festgelegt ist, teilt das Sperrmittel 101 eine Information des Knotens 507 an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes mit. Das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes überträgt die Information des festgelegten Knotens 501 an das Mittel 107 zum Suchen eines Vorgängerknotens. Das Mittel 107 zum Suchen eines Vorgängerknotens bestimmt eine Vorgängerknotengruppe 508 aus der Information des Knotens 507 und durch das Mittel 102 zur Steuerung einer hierarchischen Struktur und überträgt die Information an das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes. Das Mittel 103 zur Bestimmung eines Sperrobjektes führt ein exklusives (ausschließliches) Editieren mit der Vorgängerknotengruppe 508 als einem Sperrobjekt aus.
- Die Anzahl der Erzeugung der Vorgängerknotengruppe ist zwei oder größer und ist für jedes System definiert.
- Fig. 26 zeigt ein Beispiel der Vorgängerknotengruppe 508 in dem Fall, wenn angenommen wird, dass Seite 7 der Knoten 507 ist. Hier ist die Anzahl der Erzeugungen auf zwei begrenzt.
- Die Fig. 12A und 12E zeigen einen Sperrzustand in der hierarchischen Struktur, die in Fig. 2 gezeigt ist, in dem Fall, wenn eine Zahl von Erzeugungen der Nachfolgerknotengruppe, die durch das Mittel 106 zum Suchen von Nachfolgerknoten gesucht wird, zwei Erzeugungen ist. Fig. 12A zeigt einen Zustand einer Steuereinheitsinformationsgruppe entsprechend Seite 1, Seite 6, Seite 2 und Seite 3 in dem Fall, wenn ein Editieren in der Reihenfolge von Seite 1, Seite 6, Seite 2 und Seite 3 angefordert ist. Fig. 12B stellt einen Zustand der Steuereinheitsinformationsgruppe unmittelbar nach der Beendigung des Editierens von Seite 1 in Fig. 12A dar. Dies ist von der Verfahrensweise, die in Fig. 4B der ersten Ausführungsform erläutert ist, dadurch verschieden, das der Bereich der zu sperrenden Knotengruppe geändert ist.
- Wie oben beschrieben ist, ist es gemäß der vorliegenden Ausführungsform möglich, das zu editierende Hypertextdokument in einem Zustand zu editieren, in dem sichergestellt ist, dass der Inhalt des Vorgänger- Hypertextdokumentes der definierten Anzahl von Erzeugungen, und der mit dem zu editierenden Hypertextdokument durch einen Link in Verbindung steht, d. h. eine semantische Eltern-Kinder-Beziehung, nicht geändert wird, dass es vorhanden ist, und seine Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Nachfolgend wird eine sechste Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Fig. 13 und die Fig. 14A bis 14C beschrieben.
- Fig. 13 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei diesem System ist ein Mittel 108 zum Ändern einer Sperrpriorität zu dem System hinzugefügt, das bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1) gezeigt ist.
- Der Verarbeitungsablauf des obigen Systems ist so ausgebildet, dass das Mittel 108 zum Ändern der Sperrpriorität die Reihenfolge der Sperrverarbeitung unter der Steuerung des Sperrmittels 101 in dem Verarbeitungsablauf, der bei der ersten Ausführungsform gezeigt ist, ändern kann.
- Die Fig. 14A bis 14C zeigen ein Beispiel eines Sperrzustandes in der in Fig. 2 gezeigten hierarchischen Struktur. Fig. 14A stellt einen Zustand einer Steuereinheitsinformationsgruppe entsprechend Seite 1, Seite 2 und Seite 7 in dem Fall dar, wenn ein Editieren in der Reihenfolge von Seite 1, Seite 2 und Seite 7 gefordert ist. Fig. 14B stellt einen Zustand dar, bei dem die Priorität der Steuereinheitsinformation, die Seite 7 umfasst, angehoben wird, so dass sie höher als diejenige der Steuereinheitsinformation ist, die Seite 2 umfasst. Als Ergebnis wird Prioritätsinformation der Steuereinheitsinformation, die Seite 7 umfasst, wie neu berechnet ist, auf Null gesetzt, und es ist möglich, Seite 7 zu editieren. Fig. 14C stellt einen Zustand der Steuereinheitsinformation unmittelbar nach der Beendigung des Editierens von Seite 1 dar. Sie stellt einen Zustand der Steuereinheitsinformationsgruppe unmittelbar nach der Beendigung des Editierens von Seite 2 gemäß der Steuereinheitsinformation dar.
- Das obige Beispiel zeigt, dass es durch Änderung der Priorität der Steuereinheitsinformation möglich wird, den Wartezustand des Editierens des gesamten Knotens zu verringern.
- Wie oben beschrieben ist, ist es gemäß der vorliegenden Ausführungsform möglich, mit der Priorität das Hypertextdokument, das eine dringende Bearbeitung erfordert, zu editieren und einen Wartezustand des gesamten Editiervorgangs zu verringern, und seine Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Nachfolgend wird eine siebte Ausführungsform unter Bezugnahme auf Fig. 15, die Fig. 16A und 16B beschrieben.
- Fig. 15 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei diesem System ist ein Mittel 109 zum Sperren einer Anwesenheit von Knoten zu dem System hinzugefügt, das bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1) gezeigt ist.
- Bei dem Verarbeitungsablauf in dem obigen System unter Verwendung des Mittels 201 zur Beibehaltung von Sperrinformation garantiert das Sperrmittel 101, das der Inhalt des zu sperrenden Knotens nicht geändert wird, und dass er in dem Verarbeitungsablauf, der bei der ersten Ausführungsfarm gezeigt ist, vorhanden ist. Zusätzlich wird ein Sperren bei der vorliegenden Ausführungsform derart ausgeführt, dass die Änderung des Inhalts des Knotens durch das Mittel 109 zum Sperren einer Knotenanwesenheit zugelassen ist und nur seine Anwesenheit garantiert ist. Das Mittel 109 zum Sperren einer Knotenanwesenheit behält auch die spezifische Knoteninformation bei. Jedem Sperren wird ein angemessener Knoten zugewiesen. Ein Sperren wird derart zugewiesen, dass der zu editierende Knoten in der Steuereinheitsinformation durch das Sperrmittel 101 gesperrt wird, und dass die zu sperrende Knotengruppe durch das Mittel 109 zum Sperren der Knotenanwesenheit gesperrt wird.
- Bei der vorliegenden Ausführungsform werden der zu editierende Knoten 501 und der zu sperrende Knoten 502 in der Steuereinheitsinformation 601 der ersten Ausführungsform dem Sperren auf eine derartige Art und Weise zugewiesen, dass der zu editierende Knoten 501 dem Sperren durch das Sperrmittel 101 zugewiesen wird und die zu sperrende Knotengruppe 502 dem Sperren des Mittels 109 zum Sperren der Knotenanwesenheit zugewiesen wird.
- Die Fig. 16A und 16B stellen einen Sperrzustand in der hierarchischen Struktur dar, die in Fig. 2 gezeigt ist. Fig. 16A stellt einen Zustand einer Steuereinheitsinformationsgruppe entsprechend Seite 1, Seite 6, Seite 2 und Seite 3 in dem Fall dar, wenn ein Editieren in der Reihenfolge von Seite 1, Seite 6, Seite 2 und Seite 3 angefordert ist. Hierzu wird vorgeschlagen, dass das Editieren von Seite 1, Seite 6 und Seite 2 die Änderung der Inhalte ist, und dass das Editieren von Seite 3 sein Löschen ist. Fig. 16B stellt einen Zustand der Steuereinheitsinformationsgruppe unmittelbar nach der Beendigung des Editierens von Seite 1 in Fig. 16A dar. Für Seite 3 ist ihre Anwesenheit durch das Mittel 109 zum Sperren einer Knotenanwesenheit während des Sperrens von Seite 1 garantiert, da ihr Editieren ein Löschen ist, und durch die Garantie der Anwesenheit ist die Zahl, die ihre Priorität darstellt, auf Null gesetzt. Nach dem Beendigen des Editierens von Seite 1 wird die Zahl der Priorität von Seite 3 auf Null gesetzt.
- Wie oben beschrieben ist, ist es gemäß der vorliegenden Ausführungsform möglich, die Anwesenheit einer Vielzahl von Hypertextdokumenten, die miteinander in Verbindung stehen, zu garantieren, und diese gleichzeitig zu editieren, und ihre Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Nachfolgend wird eine achte Ausführungsform unter Bezugnahme auf Fig. 17 und die Fig. 18A und 18B beschrieben.
- Fig. 17 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes gemäß der vorliegenden Ausführungsform zeigt. Bei diesem System ist ein Mittel 110 zum Sperren eines Hyperlinks dem System hinzugefügt, das bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1) gezeigt ist.
- Bei dem Verarbeitungsablauf in dem obigen System führt das Sperrmittel 101 ein Sperren unter Verwendung des Mittels 201 zum Beibehalten von Sperrinformation aus und garantiert, dass der Inhalt des zu sperrenden Knotens nicht geändert wird und seine Anwesenheit in dem Verarbeitungsablauf bei der ersten Ausführungsform garantiert ist. Zusätzlich wird ein Sperren bei der vorliegenden Ausführungsform derart ausgeführt, dass ein festgelegter Hyperlink in einem festgelegten Knoten durch das Mittel 110 zum Sperren eines Hyperlinks garantiert ist. Das Mittel 110 zum Sperren eines Hyperlinks behält auch die festgelegte Hyperlinkinformation bei. Ein Sperren wird derart zugewiesen, dass ein Sperren des zu editierenden Knotens in der Steuereinheitsinformation durch das Sperrmittel 101 ausgeführt wird, und der Hyperlink, der in Verbindung mit dem zu editierenden Knoten steht, in dem Knoten, der in der Knotengruppe enthalten ist, die gesperrt werden soll, durch das Mittel 110 zum Sperren einer Knotenanwesenheit gesperrt ist. Die Hyperlinks in Verbindung mit dem zu editierenden Knoten umfassen nicht nur den direkt in Verbindung stehenden Hyperlink sondern auch den indirekt in Verbindung stehenden Hyperlink, der durch Folgen des Hyperlinks erreicht werden kann.
- Bei der vorliegenden Ausführungsform ist, wenn dem Hyperlink über die kürzeste Route von dem Vorgängerknoten des zu editierenden Knotens zu dem zu editierenden Knoten gefolgt wird, dieser als ein Hyperlink definiert, der mit dem zu editierenden Knoten in Verbindung steht. In dem Fall, wenn eine Hyperlinkbeziehung vorhanden ist, die von dem Nachfolgerknoten des zu editierenden Knotens in Richtung des zu editierenden Knotens führt, kann der Hyperlink, dem über die kürzeste Route gefolgt wird, auch als der Hyperlink definiert werden, der mit dem zu editierenden Knoten in Verbindung steht.
- Fig. 15A stellt eine kontextfreie Grammatik dar, um jede Steuereinheitsinformation zu beschreiben. Eine Steuereinheitsinformation wird in einem erweiterten System von One Part ausgedrückt. In der Figur ist ein Symbol "NUM" ein Terminal-Symbol, um die Zahl der Priorität darzustellen, ein Symbol "Knoten 1" ist ein Terminal-Symbol, um eine Zahl darzustellen, um den zu editierenden Knoten eindeutig festzulegen, ein Symbol "Unterknoten" ist ein Non-Terminal-Symbol, um einen Satz einer beliebigen Zahl der zu sperrenden Knotengruppen bezüglich Knoten 1 darzustellen, ein Symbol "Knoten" ist ein Terminal-Symbol, um eine Zahl darzustellen, um den zu sperrenden Knoten eindeutig festzulegen, und ein Symbol "Link" ist ein Terminal-Symbol, um einen Identifikator darzustellen, der den Hyperlink eindeutig festlegt, der in dem zu sperrenden Knoten enthalten und mit dem zu editierenden Knoten in Verbindung ist. Ferner sind bei der obigen Grammatik ein Symbol für offene Klammer und ein Symbol für geschlossene Klammer als Terminal-Symbole (Beendigungssymbole) verwendet. Eine Steuereinheit wird durch eine Terminal-Symbolfolge (Endsymbolfolge) gemäß der obigen Grammatik ausgedrückt.
- Bei der Ausführungsform 5 ist die Regel bei der ersten Ausführungsform geändert, um die Knotengruppe zu bestimmen, die gesperrt werden soll. Diesbezüglich wird die Ausführungsform 5 anhand der nachfolgenden Erläuterungen beschrieben.
- Fig. 18B stellt ein Beispiel dar, bei dem das Mittel 110 zum Sperren einer Hyperlinkanwesenheit in das Beispiel bei der fünften Ausführungsform eingeführt ist, das in den Fig. 12A und 12B gezeigt ist. Fig. 18B stellt einen Zustand einer Steuereinheitsinformationsgruppe entsprechend Seite 1, Seite 6, Seite 2 und Seite 3 in dem Fall dar, wenn ein Editieren in der Reihenfolge von Seite 1, Seite 6, Seite 2 und Seite 3 gefordert ist. Da alle Seiten, für die ein Editieren gefordert ist, sich voneinander unterscheiden, ist es möglich, diese gleichzeitig zu editieren. Jedoch ist es infolge des Sperrens von Seite 6 nicht möglich, den Hyperlink 3, der in Seite 2 enthalten ist, bei dem Editieren von Seite 2 zu löschen. Ähnlicherweise ist es nicht möglich, Link 1 und Link 2, die in Seite 1 enthalten sind, zu löschen.
- Bei dem obigen Beispiel ist es auch möglich, die Ausführungsformen 2, 3, 4 oder 5 zu verwenden.
- Wie oben beschrieben ist, ist bei der vorliegenden Ausführungsform:
- Eine Sperrfunktion enthalten, die eine Begrenzung bezüglich des Linkziels und der Linkquelle des festgelegten Dokumentes gibt, und dies kann durch den Stand der Technik nicht erreicht werden. Die Verarbeitung, wie beispielsweise Wartung und Aufnahme von Information von Aktualisierungszeit der Teilinformation in einem Dokument kann bei dem Stand der Technik nicht erreicht werden, da nur die Referenz berücksichtigt wird; und es möglich ist, eine Vielzahl von Hypertextdokumenten zu editieren, die miteinander in Verbindung stehen, während eine Hyperlinkbeziehung der Hypertextdokumente garantiert wird, und ihre Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Nachfolgend wird eine neunte Ausführungsform unter Bezugnahme auf Fig. 19 bis Fig. 21A und 21B beschrieben.
- Fig. 19 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines Systems zum Editieren eines Hypertextdokumentes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei diesem System ist ein Mittel 111 zum Steuern von Hyperlinkinformation zu dem System hinzugefügt, das bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1) gezeigt ist.
- Bei dem Verarbeitungsablauf in dem obigen System ist es in dem Verarbeitungsablauf, der in der ersten Ausführungsform gezeigt ist, derart geändert, dass, wenn das Mittel 102 zur Bestimmung eines Sperrobjektes die zu sperrende Knotengruppe bestimmt, dieses nicht nur das Mittel 103 zu Steuerung einer hierarchischen Struktur sondern auch das Mittel 111 zur Steuerung von Hyperlinkinformation betrifft.
- In Fig. 20 ist eine Hyperlinkbeziehung zu Fig. 2 hinzugefügt, die von der Eltern-Kinder-Beziehung verschieden ist.
- Fig. 21A stellt eine kontextfreie Grammatik dar, um strukturelle Information zu beschreiben, die durch das Mittel 111 zur Steuerung von Hyperlinks gehandhabt wird. Die gesamte strukturelle Information wird in einem erweiterten System von Whole-Structs ausgedrückt. Im der Figur ist ein Symbol "SubStrucas" ein Non-Terminal-Symbol, um einen Satz einer Eltern-Kinder-Beziehung eines Knotens auszudrücken, ein Symbol "SubStruct" ist ein Non-Terminal-Symbol, um eine Eltern-Kinder- Beziehung eines Knotens auszudrücken, ein Symbol "Quellen" ist ein Non- Terminal-Symbol, um einen Satz von Hyperlinks an Linkquellen auszudrücken, ein Symbol "Knoten" ist ein Terminal-Symbol, um eine Anzahl auszudrücken, die einen Knoten eindeutig festlegt, ein Symbol "Link" ist Terminal-Symbol, um eine Zahl auszudrücken, die einen Hyperlink eindeutig festlegt, ein Symbol "Dummy" ist ein Terminal-Symbol, um eine Zahl auszudrücken, die zeigt, dass keine Linkquelle vorhanden ist, ein Symbol "Links" ist ein Non-Terminal-Symbol, um einen Satz von Hyperlinks auszudrücken, und ein Symbol "Link" ist ein Terminal-Symbol, um eine Zahl auszudrücken, die einen Hyperlink eindeutig festlegt. Ferner wird eine Struktur durch eine Terminal-Symbolfolge gemäß der obigen Grammatik ausgedrückt. Auch wird angenommen, dass der Substruct entsprechend eines spezifischen Knotens auf einer Basis von Eins zu Eins vorhanden ist.
- Eine Struktur zwischen den Knoten in Fig. 20 ist in Fig. 21B unter Verwendung der obigen kontextfreien Grammatik gezeigt. Es wird angenommen, dass eine Zahl, die ausdrückt, dass keine Link-Quelle vorhanden ist, Null ist.
- Wie oben beschrieben ist, werden gemäß der vorliegenden Ausführungsform die Anwesenheit von Hypertext und die Anwesenheit von Hyperlinks in der Hyperlink-Beziehung, die nicht auf die Eltern-Kinder-Beziehung begrenzt ist, garantiert, und es ist möglich, eine Vielzahl von Hypertextdokumenten gleichzeitig zu editieren, und ihre Wirkung bei der praktischen Anwendung ist hoch.
- Jede der obigen Ausführungsformen ist mit der Annahme beschrieben worden, dass die sogenannte Baumstruktur, wie beispielsweise eine Kinder-Knoten-"Gruppe" zu Elternknoten in der Reihenfolge von Eltern- Kinder in der Hyperlinkbeziehung zwischen Knoten vorhanden ist, während die Eltern-Kinder-Beziehung keine Baumstruktur haben muss, und sie kann eine Linkstruktur sein, wie beispielsweise ein Kinderknoten- Kinderknoten-"Gruppe" zu Elternknoten-"Gruppe".
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Vielzahl von Knoten in einem System zum Editieren von Hypertext gleichzeitig und sicher zu editieren.
- Anschließend wird es durch Definition einer definitiven Struktur bezüglich der Beziehung zwischen Knoten in dem Hypertexteditiersystem möglich, den Bereich der Begrenzung beim Editieren zu verringern und ein sicheres Editieren sicherzustellen.
- Dies macht es möglich, Vorgänge zur Vorbereitung und Steuerung von WWW-Inhalten zu automatisieren, die in der Vergangenheit gemäß den Regeln ausgeführt worden sind, die von den Anwendern unabhängig hergestellt wurden. Auch ist es möglich, eine simultane Betriebssteuerung auf dem Betriebsgebiet zu automatisieren, welches die Anwender beim simultanen Editieren in der Vergangenheit nicht berücksichtigt haben. Es ist auch möglich, eine Wirkung zu erzielen, um den Wirkungsgrad bezüglich des Betriebs zur Vorbereitung von Inhalten und bezüglich des Betriebs zur Steuerung durch eine Vielzahl von Anwendern zu verbessern.
- Zusätzlich ist es durch Ausführung eines Editierens nicht nur an Knoteneinheiten sondern auch an einem Abschnitt in dem Knoten durch begrenztes Editieren der Knoten gemäß der Struktur des Hypertextdokumentes möglich, die Anzahl der Knoten zu erhöhen, die gleichzeitig editiert werden können.
- Während die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben worden ist, können verschiedene Variationen und Modifikationen ohne Abweichung vom Schutzumfang der Erfindung ausgeführt werden.
Claims (9)
1. Hypertexteditiersystem mit:
einem Mittel (102) zur Steuerung einer hierarchischen Struktur zur
Steuerung von Hyperlinkbeziehungsinformation, wobei eine Eltern-
Kinder-Reihenfolge in eine Hyperlinkbeziehung zwischen
Knotendaten in jedem Knoten und Knoten in einem Hypertext eingeführt ist;
dadurch gekennzeichnet,
dass das System umfasst:
ein Mittel (201) zum Beibehalten von Sperrinformation;
ein Sperrmittel (101) zum Sperren einer Knotengruppe, die in einem
Bereich existiert, um einen Einfluss, wenn ein spezifischer Knoten
editiert wird, von dem Mittel (102) zur Steuerung von hierarchischer
Struktur auszuüben, wobei das Sperrmittel (101) das Mittel (201)
zur Beibehaltung von Sperrinformation verwendet und garantiert,
dass der Inhalt des zu sperrenden Knotens nicht geändert wird; und
ein Mittel (103) zur Bestimmung eines Sperrobjektes, um einen
Bereich zur Ausübung von Einfluss zu bestimmen.
2. Hypertexteditiersystem nach Anspruch 1,
wobei ein Mittel (104) zur Bestimmung eines spezifischen Knotens
und einer Kinderknotengruppe desselben als ein Bereich eines
Sperrobjektes dem Mittel (103) zur Bestimmung eines Sperrobjektes
hinzugefügt ist.
3. Hypertexteditiersystem nach Anspruch 1,
wobei ein Mittel (105) zur Bestimmung eines spezifischen Knotens
und eines Elternknotens desselben als ein Bereich eines
Sperrobjektes dem Mittel (103) zur Bestimmung eines Sperrobjektes
hinzugefügt ist.
4. Hypertexteditiersystem nach Anspruch 1,
wobei ein Mittel (106) zur Bestimmung eines spezifischen Knotens
und einer Nachfolgerknotengruppe desselben als ein Bereich eines
Sperrobjektes dem Mittel (103) zur Bestimmung eines Sperrobjektes
hinzugefügt ist.
5. Hypertexteditiersystem nach Anspruch 1,
wobei ein Mittel (107) zur Bestimmung eines spezifischen Knotens
und einer Vorgängerknotengruppe desselben als ein Bereich eines
Sperrobjektes dem Mittel (103) zur Bestimmung einer Sperrung
hinzugefügt ist.
6. Hypertexteditiersystem nach Anspruch 1,
wobei ein Mittel (108) zur Änderung einer Prioritätsreihenfolge eines
Sperrens, wie gewünscht ist, dem Sperrmittel (101) hinzugefügt ist.
7. Hypertexteditiersystem nach Anspruch 1,
wobei ein Anwesenheitssperrmittel (109) zum Garantieren der
Anwesenheit eines spezifischen Knotens dem Sperrmittel (101)
hinzugefügt ist.
8. Hypertexteditiersystem nach Anspruch 1,
wobei ein Hyperlinksperrmittel (110) zur Begrenzung eines
Editierens eines spezifischen Hyperlinks dem Sperrmittel (101)
hinzugefügt ist.
9. Hypertexteditiersystem nach Anspruch 1,
wobei das Mittel (102) zur Steuerung von hierarchischer Struktur
durch ein Hyperlinksteuermittel (111) zur Steuerung der gesamten
Hyperlinkbeziehungsinformation zwischen Knotendaten in jedem
Knoten und Knoten ersetzt ist.
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