DE69814835T2 - Entferner für keratöse komedonen - Google Patents
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Description
- Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein kosmetisches Verfahren zur Entfernung von keratotischen Pfropfen aus Hautporen.
- Zum Stand der Technik
- Stark sichtbare Poren auf Gesichtshautoberflächen werden, insbesondere von Frauen, als ernstes Schönheitsproblem angesehen. Dieses deutlich sichtbare Problem wird verursacht durch keratotische Pfropfen, die innerhalb von Poren der Haut gebildet werden. Keratotische Pfropfen sind tote Epidermiszellen, die mit Talg und Schmutz zusammen keratinisiert sind. Ohne die richtige Behandlung wird nicht nur die Schönheit leiden, sondern es können verschiedene dermatologische Probleme auftreten. Die Entfernung mit Detergenzien oder mit Make-up-Entfernern (z. B. Cold-Creme) haben keine ausreichende Lösung für das Problem geliefert. Das Ausdrücken der Haut in einem Versuch, keratotische Pfropfen zu entfernen, kann zu Infektionen führen, die die Haut schädigen können.
- Abschälbare Masken oder Peeling-Masken wurden angewendet, um verstopfte Gesichtsporen anzugreifen. Sie werden als mobile Filme auf die Haut aufgetragen und nach dem Trocknen abgezogen oder abgeschält. Typischerweise ist der Film ein nichtionisches Polymer, wie Polyvinylalkohol oder Polyvinylpyrrolidon. Unglücklicherweise ist dieser Lösungsansatz mit einer Maske noch nicht ausreichend wirksam, um Schmutz aus Hautporen zu entfernen und insbesondere um keratotische Pfropfen zu entfernen.
- Es bleibt daher ein Bedarf für ein Remover-Produkt, das wirksam keratotische Pfropfen, die in den Poren der Haut gebildet werden, herauszuschneiden und ein Verfahren zur Entfernung von keratotischen Pfropfen aus der Haut unter Verwendung solcher Remover-Produkte.
- U.S.-Patent 5 512 277 (Uemura et al.) hat über eine keratotische Pfropfenentfernerzusammensetzung berichtet unter Verwendung einer Peeling-Maske, die aus einem Harz gebildet wird, das mit Salz bildenden Gruppen funktionalisiert ist. Besonders bevorzugt sind kationische Polymere, die z. B. als Packungen abgegeben werden können.
- U.S.-Patent 4 126 142 (Saute) beschreibt die Verwendung von Natriumpolystyrolsulfonat, das als Film auf das Gesicht aufgetragen wird, um die Haut zu reinigen und Faltenbildung zu verringern. Obwohl dies scheinbar wirksam ist, sind weitere Verbesserungen bei dieser Technologie immer noch notwendig.
- Somit ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, neue Entfernerprodukte bereitzustellen, die keratotische Pfropfen aus den Hautporen wirksam entfernen.
- Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, neue Methoden bereitzustellen, um keratotische Pfropfen aus Hautporen wirksam zu entfernen.
- Diese und weitere Aufgaben ergeben sich aus der Zusammenfassung und detaillierten Beschreibung, die folgt.
- Zusammenfassung-der Erfindung
- Ein kosmetisches Produkt zur Entfernung von keratotischen Pfropfen aus Hautporen wird bereitgestellt, das
-
- (i) eine flexible nicht okklusive Substratfolie und
- (ii) eine Zusammensetzung mit einem anionischen oder nichtionischen Polymer, das auf der Substratfolie abgeschieden wurde, enthält, wobei die Zusammensetzung in trockenem Zustand bei Berührung nach Abscheidung nicht klebrig ist und wobei die Zusammensetzung, wenn sie zur Verwendung benetzt wird, klebrig und mobil wird.
- Kurze Beschreibung der Zeichnung
- Die Erfindung wird nun genauer mit Hilfe nur eines Beispiels beschrieben unter Bezugnahme auf
1 , die die einzige Zeichnung ist und einen Querschnitt des kosmetischen Produkts darstellt. - Detaillierte Beschreibung
- Es wurde nun gefunden, dass keratotische Pfropfen entfernt werden können, indem auf Gesichtshaut ein kosmetisches Produkt in Form einer flexiblen nicht okklusiven Substratfolie, die mit einer Haftzusammensetzung imprägniert ist, die ein anionisches oder nichtionisches Polymer enthält, aufgebracht wird. In trockenem Zustand ist die Zusammensetzung bei Berührung nicht klebrig. Das Produkt wird verwendet, indem entweder direkt die Zusammensetzung auf der Folie benetzt wird oder indirekt durch Benetzen des Gesichts in den Bereichen, die mit der Zusammensetzung in Kontakt gebracht werden sollen. In jedem Fall gibt es eine Wechselvrirkung zwischen Benetzungsmittel und der Zusammensetzung, so dass sie klebrig und ausreichend mobil wird, um in die Hautporen zu fließen. Reines Wasser ist das bevorzugte Benetzungsmittel. Andere Fluidsysteme oder Gele können aber auch angewendet werden. Geeignete Fluide würden Alkohole, wie Ethanol, Propanol, Propylenglycol, Polyethylenglycol, Propylenglycol und insbesondere Mischungen dieser Alkohole mit Wasser einschließen. Gele würden normalerweise aus einem Fluid (insbesondere Wasser) und strukturgebenden Mitteln, wie Carbomer, bestehen.
- Nach der Benetzung wird die Zusammensetzung über dem Behandlungsbereich trocknen gelassen. Während des Trocknens haften die keratotischen Pfropfen an der Zusammensetzung. Vorteil hafterweise liegt der Trocknungszeitraum in einem Bereich von 1 Minute bis 5 Stunden, bevorzugt 5 Minuten bis 1 Stunde, optimalerweise 10 bis 20 Minuten. Danach wird die getrocknete Zusammensetzung mit den anhaftenden Pfropfen von der Haut abgezogen.
- Die Mobilität der Zusammensetzung kann gemessen werden durch die Streckspannung. Die Streckspannung sollte in einem Bereich von 1 bis 400 Pascal, bevorzugt 20 bis 200, optimalerweise 50 bis 100 Pascal liegen.
- Die Zusammensetzung enthält ein Polymer, das Poly(methylvinylether/Maleinsäureanhydrid)-Copolymer ist, das durch mindestens teilweise Neutralisation von Gantrez7 S-97 BF erhalten wurde, mit Molekulargewichten zwischen etwa 500.000 und 100.000. Andere Polymerfilme, die angewendet werden können und im Handel erhältlich sind, sind in der Tabelle unten aufgeführt.
- Die meisten Polymere, die für die vorliegende Erfindung geeignet sind, sind relativ spröde, wenn sie trocknen Daher ist eine Trägeroberfläche erforderlich, die eine flexible Substratfolie ist. Substratfolien der vorliegenden Erfindung müssen nicht-okklusiv sein, damit Wasser aus dem abgeschiedenen Polymer verdampfen kann, wenn der Film reift. Die Nicht-Okklusivität oder Atmungsaktivität wird erreicht entweder durch Verwendung eines hydrophoben Substrats mit physikalischer Porosität (z. B. Porenkanäle) oder eines hydrophilen Substrats, wobei das Konstruktionsmaterial inhärent die Atmungsaktivität zulässt. Geeignete Materialien schließen Cellulosematerialien, wie Viskose, Wolle, Baumwolle, Leinen und Kombinationen davon ein. Sie können gewirkt oder nicht gewirkt sein. Nicht gewirkte Viskose ist ein bevorzugtes Substrat. Normalerweise sind hydrophobe Substrate ungeeignet. Unbehandeltes Polyethylen ist z. B. hydrophil, aber hydrophil behandeltes (z. B. beschichtetes) Polyethylen kann nützlich sein. Wenn jedoch hydrophobe Substanzen mit einer Fasergeometrie aufgebaut sind, die die Atmungsaktivität zulässt, können sie auch angewendet werden. Unter diesen Bedingungen könnten Polyester, Polyamide, Vinylharze und andere thermoplastische Fasern geeignet sein. Materialien, die aus Kombinationen von cellulosischen Materialien mit thermoplastischen Fasern gebildet werden, können auch aufgrund der Atmungsaktivität angewendet werden. Eine hydrophile Polypropylen/Viskose-Kombination kann z. B. für die vorliegende Erfindung angewendet werden.
- Es ist wichtig, ein Verhältnis von Zusammensetzung:Substrat in einer Menge im Bereich von 0,1 : 1 bis 1.000 : 1, bevorzugt 0,5 : 1 bis 100 : 1 und optimalerweise 0,8 : 1 bis 10 : 1, jeweils bezogen auf Gewicht, anzuwenden. Das Polymer bildet normalerweise 50 bis 100%, bevorzugt 75 bis 99%, optimalerweise 85 bis 95 Gew.-% der Zusammensetzung, die auf der Substratfolie abgeschieden wird.
-
1 liefert einen Querschnitt eines Bands, das für die vorliegende Erfindung typisch ist. Das Band wird auf einer flexiblen nicht gewirkten Viskosesubstratfolie 2 gebildet. Statistische Fasern 4 werden gezeigt, die der Länge nach liegen 4a oder im Querschnitt geschnitten 4b sind. Auf einer Oberfläche der Substratfolie wird eine Zusammensetzung abgeschieden, die im Wesentlichen aus einem Polymer 6 gebildet wird, die mindestens teilweise die Oberfläche imprägniert. Imprägniertes Polymer 6a ist als Beschichtung auf inneren Fasern zu sehen. In benetztem Zustand wird die Zusammensetzung 6 klebrig und kann in Hautporen fließen, um haftend mit keratotischen Pfropfen in Kontakt zu kommen. - Bestimmte Additive können zusammen mit dem abgeschiedenen Polymer enthalten sein. Am nützlichsten kann ein Tensid sein, das ausgewählt sein kann aus anionischen, kationischen, nichtionischen oder amphoteren Wirkstoffen. Beispielhafte nichtionische Tenside sind alkoxylierte Verbindungen auf Basis von C10–C22-Fettalkoholen und Säuren und Sorbitan. Diese Materialien sind z. B. von Shell Chemical Company unter dem Markenzeichen Neodol erhältlich. Copolymere von Polyoxypropylen-Polyoxyethylen, die von BASF Corporation unter dem Markennamen Pluronic vertrieben werden, sind manchmal auch nützlich. Alkylpolyglycoside, die von Henkel Corporation erhältlich sind, oder Alkylglucamide, können auch für die Zwecke der Erfindung verwendet werden.
- Anionische Tenside schließen Fettsäureseifen, Natriumlaurylsulfat, Natriumlaurylethersulfat, Alkylbenzolsulfonat, Monound Dialkylsäurephosphate und Natriumfettacylisethionat ein.
- Amphotere Tenside schließen solche Materialien, wie Dialkylaminoxid und verschiedene Arten von Betainen (wie Cocosamidopropylbetain) ein.
- Das Tensid kann, falls vorhanden, in einem Bereich von 0,01 bis 10 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung, abgeschieden auf der Folie, vorliegen.
- Kleinere Hilfsinhaltsstoffe können auch enthalten sein, wie Duftstoffe, Hautpflegeadditive, Trübungsmittel und Färbemittel, jeweils in den wirksamen Mengen, um die jeweiligen Funktionen zu erfüllen.
- Die folgenden Beispiele erläutern die Ausführungsform der Erfindung genauer. Alle Teile, Prozentangaben und Anteile, auf die hier und in den beigefügten Ansprüchen Bezug genommen wird, beziehen sich auf Gewicht, wenn nicht anders angegeben.
- Beispiel 1 (Vergleichsbeispiel)
- Ein nicht gewirktes harzgetränktes 100 Viskosegewebe, weiß und ohne Öffnungen, von Vertec wurde als flexibles Substrat angewendet. Flexan7 130 (Natriumsalz von sulfoniertem Polystyrol als 30%iges Polymer in wässriger Lösung) wurde auf dem Viskosegewebe abgeschieden.
- Das Gewebe für jeden Teststreifen war eine kleine, genau ausgewogene Scheibe. Diese Scheiben wurden in die Polymerhaftlösung etwa 5 Sekunden lang eingetaucht. Danach wurden sie getrocknet. Höhere Beladungen wurden durch wiederholtes mehrfaches Untertauchen erreicht. Um niedrigere Beladungsanteile zu erzielen, wurde die 30%ige wässrige Lösung bis zu einem Anteil von 15% Feststoff und 7,5% Feststoff verdünnt. Diese verdünnten Lösungen wurden dann verwendet, um Gewebe, das darin untergetaucht worden war, aufzunehmen.
- Eine Fläche auf dem Gesicht eines Testers wurde ausgewählt, die mehrere verstopfte Poren enthielt. Diese verstopften Poren wurden dann gezählt. Wasser wurde auf den Bereich aufgetragen und das Haftpflaster wurde darübergebracht. Als nächstes wurde das Pflaster trocknen gelassen und dann abgezogen. Die Anzahl der entfernten Pfropfen wurde auf dem Haftpflaster gezählt. Der Prozentanteil an entfernten Pfropfen wurde berechnet, um die Haftpflasterwirksamkeit wiederzugeben. Aus diesen Werten wurden maximale und minimale Beladungsanteile bestimmt.
- Die in Tabelle I angegebenen Versuche zeigen, dass es einen optimalen Beladungsbereich für ein gegebenes Haftpolymer oder eine Formulierung auf einem gegegebenen Gewebe gibt. Es ist anzumerken, dass verschiedene Polymere mit unterschiedlichen Trocknungsraten und sogar verschiedenen Geweben die Pfropfentfernungsanteile stark beeinflussen können.
- Beispiel 2
- Eine Vielzahl von Polymeren wurde ausgewertet bezüglich ihrer Haftwirkung bei der Entfernung von keratotischen Pfropfen aus der Haut. Die in Tabelle II aufgeführten Polymere wurden auf eine nicht gewirkte harzgetränkte Viskose aufgetragen (1 Unze/Yard2). Eine Walze mit Rakel wurde für das Auftragen verwendet. Nach dem Auftragen wurden die nicht gewirkten mit Polymer imprägnierten Substratfolien bei 75°C in einem Umluftofen getrocknet. Sie wurden dann in kleine Stücke geschnitten.
- Wie in dem in Beispiel 1 beschriebenen Testverfahren wurden die Testpflaster auf das Gesicht von Testpersonen in einem Bereich, der mehrere verstopfte Poren enthielt, aufgebracht. Die verstopften Poren wurden gezählt. Wasser wurde auf das Pflaster aufgebracht und wurde dann über den Testbereich mit der nassen Seite nach unten aufgelegt. Als nächstes wurde das Pflaster trocknen gelassen, wonach es abgezogen wurde. Die Anzahl der entfernten Pfropfen wurde gezählt, wie sie auf dem Haftpflaster erschienen. Der Prozentanteil der entfernten Pfropfen wurde berechnet, um die Wirksamkeit des Testproduktes widerzuspiegeln.
- Beispiel 3
- Poly(methylvinylethermaleinsäureanhydrid) Gantrez 5 – 97 BF wurde mit einer Walze mit Rakel (25 mil) auf verschiedene nicht gewirkte Materialien aufgetragen. Nach dem Beschichten wurden die nicht gewirkten Materialien bei 75°C in einem Umluftofen getrocknet und dann in kleine Stücke oder Pflaster geschnitten. Das Testverfahren war so, wie in Beispiel 2 angegeben. Die Ergebnisse sind in Tabelle III gezeigt.
- Die vorhergehende Beschreibung und die Beispiele erläutern ausgewählte Ausführungsformen der Erfindung nur beispielhaft.
Claims (4)
- Kosmetisches Verfahren zur Entfernung von keratotischen Pfropfen aus Hautporen umfassend dass (a) ein zu behandelnder Bereich der Haut mit einem Benetzungsmittel enthaltend ein Fluid benetzt wird; (b) ein Pfropf entfernendes Produkt auf den Bereich aufgebracht wird, wobei das Produkt umfasst: (i) eine flexible nicht okklusive Substratfolie und (ii) eine Zusammensetzung mit einem Poly(methylvinylether/Maleinsäureanhydrid)-Copolymer in einer Menge von 50 bis 100 Gew.-% der Zusammensetzung, abgeschieden auf der Substratfolie, wobei die Zusammensetzung im trockenen Zustand beim Berühren nach der Abscheidung nicht klebrig ist und die Zusammensetzung, nachdem sie zur Verwendung benetzt worden ist, klebrig und mobil wird; (c) das Fluid die Zusammensetzung klebrig werden lässt und dann von der Fläche, die von dem Produkt bedeckt wird, verdampft, wodurch die Zusammensetzung in Kontakt mit der Haut trocknen gelassen wird und (d) das Produkt von der Haut abgeschält wird, wodurch keratotische Pfropfen, die nun haftend mit der Zusammensetzung verbunden sind, entfernt werden.
- Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Fluid ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasser, Alkohol und Mischungen davon.
- Kosmetisches Verfahren zur Entfernung von keratotischen Pfropfen aus Hautporen durch Verwendung eines kosmetischen Produktes, wobei das Produkt umfasst: (i) eine flexible nicht okklusive Substratfolie und (ii) eine Zusammensetzung mit einem Poly(methylvinylether/Maleinsäureanhydrid)-Copolymer in einer Menge von 50 bis 100 Gew.-% der Zusammensetzung, abgeschieden auf der Substratfolie, wobei die Zusammensetzung im trockenen Zustand beim Berühren nach der Abscheidung nicht klebrig ist und nach Benetzen zur Verwendung der Zusammensetzung klebrig und mobil wird; wobei das verfahren umfasst: (a) dass ein Benetzungsmittel mit einem Fluid auf eine Oberfläche des kosmetischen Produktes gebracht wird, auf dem die Zusammensetzung abgeschieden wurde, wodurch die Zusammensetzung zu einem klebrigen und mobilen Material wird; (b) das benetzte kosmetische Produkt auf einen zu behandelnden Bereich der Haut aufgebracht wird; (c) das Fluid von der von dem Produkt bedeckten Fläche verdampfen gelassen wird und (d) das Produkt von der Haut abgeschält wird, wodurch keratotische Pfropfen entfernt werden, die nun haftend mit der Zusammensetzung verbunden sind.
- Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Fluid ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus Wasser, Alkohol und Mischungen davon.
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