DE69816155T2 - Einrichtung mit Lautsprechern zur gleichzeitige Erzeugung von Musik sowie reflektiertem Ton - Google Patents

Einrichtung mit Lautsprechern zur gleichzeitige Erzeugung von Musik sowie reflektiertem Ton Download PDF

Info

Publication number
DE69816155T2
DE69816155T2 DE69816155T DE69816155T DE69816155T2 DE 69816155 T2 DE69816155 T2 DE 69816155T2 DE 69816155 T DE69816155 T DE 69816155T DE 69816155 T DE69816155 T DE 69816155T DE 69816155 T2 DE69816155 T2 DE 69816155T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
microphones
signal
music
reflection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69816155T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69816155D1 (de
Inventor
Fukushi Hamamatsu-shi Kawakami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yamaha Corp
Original Assignee
Yamaha Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yamaha Corp filed Critical Yamaha Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69816155D1 publication Critical patent/DE69816155D1/de
Publication of DE69816155T2 publication Critical patent/DE69816155T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K15/00Acoustics not otherwise provided for
    • G10K15/08Arrangements for producing a reverberation or echo sound
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S84/00Music
    • Y10S84/26Reverberation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)
  • Reverberation, Karaoke And Other Acoustics (AREA)
  • Stereophonic System (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schallfeldsteuervorrichtung bzw. einen Klangfeldcontroller zur Verstärkung des Eindruckes eines Klangfeldes, wie beispielsweise einen Wiederhall und räumliche Eindrücke und zur Realisierung von natürlichen Klängen mit einfacher Zusammensetzung.
  • Bei herkömmlichen elektronischen Musikinstrumenten wird eine Wellenform eines Musikklangs durch eine Tonerzeugungsschaltung oder einen Tongenerator erzeugt. Ein Effekt, beispielsweise Echo, Wiederhall oder Tremolo wird in geeigneter Weise auf den erzeugten Musikklang aufgeprägt. Der daraus resultierende Musikklang wird durch einen Leistungsverstärker verstärkt, und der verstärkte Musikklang wird in einen umgebenden Raum durch einen einzigen Lautsprecher oder durch eine Vielzahl von Lautsprechern abgegeben.
  • Bei dem herkömmlichen elektronischen Musikinstrument werden die Effekte, außer dem Tremolo, welches durch eine Lautsprecherdrehung verursacht wird, normalerweise durch eine elektrische Signalverarbeitung aufgeprägt, die keine natürlichen Schallfeldeffekte, wie beispielsweise ein Echo und einen Wiederhall, erzeugen könnte. Zusätzlich werden Klangeffekte getrennt für unterschiedliche Musikinstrumente aufgeprägt. Zusammengesetzt weichen die Qualität, die Lautstärke, die Länge und so weiter von akustischen Effekten, wie beispielsweise dem Wiederhall von einem Instrument zum nächsten ab, wodurch manchmal eine Integrität des Spiels verloren geht oder ein Eindruck von Unpassendheit verursacht wird.
  • Neben den obigen Dingen ist ein akustisches Feedback- bzw. Rückkoppelungssystem als eine Schallfeldunterstützungsvorrichtung bekannt, um den Wiederhall und die räumlichen Eindrücke in einem Hörraum zu intensivieren. Bei diesem herkömmlichen System sind ein Lautsprecher und ein Mikrofon getrennt in einem Raum um eine entsprechende Distanz angeordnet. Ein Schall, der von dem Mikrofon aufgenommen wird, wird zu einem FIR-Filter (FIR = Finite Impulse Response, Filter mit endlichem Impulsansprechen: nicht zyklisch) durch einen Kopfverstärkter geliefert, um ein Wiederhallsignal (hauptsächlich ein anfängliches Reflektionssignal) zu erzeugen. Das erzeugte Wiederhallsignal wird aus dem Lautsprecher durch einen Leistungsverstärker wiedergegeben. Der wiedergegebene Schall wird von dem Mikrofon aufgenommen. Diese Schleife wird wiederholt, um den Eindruck der Lautstärke zu steigern (oder den Schalldruck zu steigern), um den Eindruck des Wiederhalls zu verstärken (oder die Wiederhallzeit zu verlängern), und den Eindruck des Raumes zu vergrößern (oder eine Seitenreflektionsschallenergie zu intensivieren).
  • Jedoch erfordert das Aufprägen des Wiederhalls durch das Schallfeldunterstützungssystem die extra dafür vorgesehenen Lautsprecher. Dieses System erfordert auch, Mikrofone und Lautsprecher an den Wänden und an der Decke des Raumes zu installieren, weiter einen Hautprahmen der Vorrichtung unabhängig oder getrennt von den Mikrofonen und Lautsprechern anzuordnen und Signalkabel an den Wänden und an der Decke des Raumes zu verlegen, wodurch der Umfang des Systems groß gemacht wird und daher die Installation des Systems schwierig.
  • JP 61 296896A offenbart ein System zur Reduktion der Anzahl von Faltungsberechnungen, und um einen natürlichen und langen wiederhallenden Schall zu erhalten, in dem der wiederhallende Schall durch die Faltungsberechnung gebildet wird, und zwar basierend auf einem Wiederhallschallparameter durch Auswahl und Anwendung eines Gebietes des Schallparameters und durch darauffolgende Bewegung des Auswahlgebietes zu einer niedrigen Ordnung, wenn eine Eingangsgröße angehalten wird. Ein Spieler spielt ein Musikinstrument, und dann wird der Schall durch Mikrofone aufgenommen, das aufgenommene Schallsignal wird in einer Mischschaltung vermischt, ein reflektierter Schall wird basierend auf einem Reflektionsschallparameter in einem Prozessor erzeugt, und ein Wiederhallschall basierend auf einem Wiederhallschallparameter, und diese werden von jeweiligen Lautsprechern für einen Vierkanalverstärker wiedergegeben. Bei der Erzeugung des Wiederhallschalls gibt es eine Anzahl von Punkten des Wiederhallschallparameters, wobei alle diese Punkte innerhalb einer Sampling bzw. Tastperiode des Eingangssignals aufgrund der Verarbeitungsgeschwindigkeit gefaltet werden, so dass das Gebiet ausgewählt und verwendet wird. Wenn dadurch das Eingangssignal fortfährt, wird dadurch nur ein anfänglicher Teil des Wiederhallschallparameters verwendet, und wenn das Eingangssignal gestoppt wird, wird das Gebiet des verwendeten Wiederhallschallparameters sukzessive zu einer niedrigen Ordnung verschoben, um einen langen Wiederhallschall aufrecht zu erhalten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, durch Überwindung der oben erwähnten Probleme, die bei der herkömmlichen Technologie vorhanden sind, eine Schallfeldsteuervorrichtung vorzusehen, die natürliche akustische Schallfeldeffekte durch einen vereinfachten Aufbau einrichtet.
  • Die vorliegende Erfindung kombiniert ein akustisches Rückkoppelungssystem bzw. Feedback-System mit einem elektronischen Musikinstrument. Bei der Ausführung der Erfindung und gemäss eines Aspektes davon ist nämlich eine Vorrichtung zur Steuerung eines Schallfeldes nach Anspruch 1 vorgesehen. Eine Schallfeldsteuervorrichtung weist einen Leistungseingangsabschnitt auf, weiter einen Schall- bzw. Tongenerator zur Erzeugung eines Musiktonsignals gemäss einer Spiel- bzw. Darbietungsinformation, die aus dem Spieleingabeabschnitt eingegeben wird oder gemäß extern eingegebener Spielinformationen, weiter eine Vielzahl von Mikrofonen, die an unterschiedlichen Positionen angeordnet sind, um einen Schall aufzunehmen, der aus der Umgebung kommt, weiter einen Reflektionstonsschallsignalgenerator oder -prozessor zur Erzeugung eines Reflektionsschallsignals für ein Schallsignal bzw. ein Tonsignal, welches von der Vielzahl von Mikrofonen aufgenommen wurde, weiter Mischmittel zur Vermischung des Reflektionsschallsignals, welches durch den Reflektionsschallgenerator erzeugt wurde, mit dem Musiktonsignal, welches von dem Tongenerator erzeugt wurde, und eine Vielzahl von Lautsprechern, die an unterschiedlichen Positionen in der Umgebung angeordnet sind, um ein vermischtes Signal wiederzugeben, welches aus den Mischmitteln ausgegeben wurde.
  • Gemäss des oben erwähnten neuartigen Aufbaus werden die gleichen akustischen Effekte oder Klangeffekte sowohl auf einen Musikton aufgeprägt, der von diesem elektronischen Musikinstrument erzeugt wird, als auch auf einen Ton, der von aussen durch jedes der Mikrofone aufgenommen wurde. Daher werden in einem gemeinsamen Spiel von diesem elektronischen Musikinstrument und anderen elektronischen Musikinstrumenten oder einem akustischen Musikinstrument die gleichen akustischen Effekte auf alle Musikinstrumente aufgeprägt, was die Erzeugung eines natürlichen Schallfeldeffektes zur Folge hat. Nebenher dienen die Lautsprecher, die zur Wiedergabe von Musiktönen des elektronischen Musikinstrumentes verwendet werden, auch als Lautsprecher für das akustische Rückkopplungssystem, wodurch die Anzahl der Lautsprecher reduziert wird, um den Systemaufbau zu vereinfachen. Beispielsweise erleichtert das Vorsehen von Komponenten des oben erwähnten neuartigen Aufbaus in dem elektronischen Musikinstrument den Einbau und den Transport des Systems.
  • Es sei bemerkt, dass eine sequentielle Umschaltung zwischen Kombinationen der Vielzahl von Mikrofonen und der Vielzahl von Lautsprechern Charakteristiken zwischen den Mikrofonen und den Lautsprechern übertragen kann, wodurch die Coloration bzw. Klangfärbung reduziert und ein Rückkoppelungsrahmen (Howling Margin) gesteigert wird. Dies kann eine Klangfärbung und eine Rückkoppelung unterdrücken, auch wenn die Distanz vom Lautsprecher zum Mikrofon festgelegt ist.
  • Der Reflektionsschallsignalgenerator wird durch den FIR-Filter gebildet. In einem solchen Fall können die Reflektionsschallparameter dieses FIR-Filters kontinuierlich und zufällig entlang der Zeitachse variiert werden. Dieser neuartige Aufbau flacht die Frequenzcharakteristiken des FIR-Filters ab, wodurch eine Klangfärbung und eine Rückkoppelung unterdrückt wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, welches insbesondere einen Schaltungsabschnitt veranschaulicht, der im Gehäuse eines elektronischen Pianos angeordnet ist;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, welches ein Musiktonerzeugungssystem eines typischen elektronischen Musikinstrumentes veranschaulicht;
  • 3 ist eine Darstellung, die die Prinzipien des Betriebes eines akustischen Rückkoppelungssystems veranschaulicht;
  • 4 ist eine Abbildung, die eine Anordnung veranschaulicht, die ein Beispiel eines typischen Aufbaus des akustischen Rückkoppelungssystems zeigt;
  • 5 ist ein Blockdiagramm, welches einen Schaltungsaufbau des in 4 gezeigten akustischen Rückkoppelungssystems veranschaulicht;
  • 6(a) und 6(b) sind eine Ansicht und eine Seitenansicht, die ein Beispiel einer Anordnung von Mikrofonen und Lautsprechern veranschaulicht, wenn die vorliegende Erfindung auf das elektronische Piano angewandt wird;
  • 7 ist eine Darstellung, die die Betriebsvorgänge einer Schallsignalschaltungsschaltung veranschaulicht, die in 1 gezeigt ist; und
  • 8 ist eine Darstellung, die Reflektionsklangparameter der in 1 gezeigten FIR-Filter und zeitabhängige Veränderungen einer Zeitachse und einer Pegelachse der Parameter veranschaulicht.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern zeigt 2 ein typisches elektronisches Musikinstrument. In diesem typischen elektronischen Musik instrument wird eine Wellenform eines Musikklangs durch eine Klangerzeugungseinheit (einen Tongenerator) 2 erzeugt. Ein Effekt (beispielsweise ein Echo, ein Wiederhall oder ein Tremolo) wird in entsprechender Weise auf die erzeugte Wellenform aufgeprägt. Das daraus resultierende Musiktonsignal wird durch einen Leistungsverstärker 4 verstärkt. Das verstärkte Musiktonsignal wird in den umgebenden Raum durch eine Vielzahl von Lautsprechern 6 abgestrahlt. In dem elektronischen Musikinstrument, das in 2 gezeigt ist, werden die Effekte (außer dem Tremolo, welches beispielsweise durch eine Lautsprecherdrehung verursacht wird) durch eine elektrische Signalverarbeitung aufgeprägt, die die natürliche Ausprägung der Schallfeldeffekte einschränken würde, wie beispielsweise das Echo und den Wiederhall. Zusätzlich werden die Klangeffekte getrennt für unterschiedliche elektronische Musikinstrumente aufgeprägt. In einem gemeinsamen Spiel weichen die Qualität, die Lautstärke, die Länge und so weiter von akustischen Effekten (insbesondere des Nachhalls) von einem Instrument zum nächsten ab, wodurch manchmal die Integrität des Spiels verloren geht, oder ein Eindruck einer Unpassendheit verursacht wird.
  • 3 zeigt ein typisches akustisches Rückkoppelungssystem, welches als eine Klangfeldunterstützungsvorrichtung bekannt ist, um den Wiederhall und die räumlichen Eindrücke eines Hörraums zu intensivieren. Bei diesem typischen System sind ein Lautsprecher 12 und ein Mikrofon 14 voneinander in einem Raum 10 um eine geeignete Distanz beabstandet. Ein Schall, der von dem Mikrofon 14 aufgenommen wurde, wird zu einem FIR-Filter 18 (FIR = Finite Impulse Response = endliche Impulsantwort: nicht zyklisch) durch einen Kopfverstärker 16 geliefert, um ein Wiederhallsignal (hauptsächlich ein anfängliches Reflektionssignal) zu erzeugen. Das erzeugte Wiederhallsignal wird vom Lautsprecher 12 durch einen Leistungsverstärker 20 wiedergegeben. Der wiedergegebene Schall wird von dem Mikrofon 14 aufgenommen. Diese Schleife wird wiederholt, um den Eindruck der Lautstärke (oder den Schalldruck zu steigern), um den Eindruck des Wiederhalls zu steigern (oder die Wiederhallzeit zu verlängern) und den Eindruck des Raumes zu steigern (oder eine Seitenreflektionsschallenergie zu intensivieren).
  • Eine praktische Schallfeldsteuervorrichtung basierend auf dem oben erwähnten akustischen Rückkoppelungssystem wird in den 4 und 5 veranschaulicht. 4 zeigt ein Beispiel einer Anordnung von Mikrofonen und Lautsprechern. In einem Hörraum 2, wie beispielsweise in einem Musikraum, werden vier Mikrofone 24 bis 27 an der Decke eingebaut, und vier Lautsprecher 30 bis 33 sind an den Wänden installiert. Eine Hauptsteuervorrichtung 36 zur Steuerung dieses Systems in seiner Gesamtheit wird als eine getrennte Vorrichtung aufgebaut und innerhalb des Raumes 22 angeordnet.
  • 5 ist ein Blockdiagramm, welches den Schaltungsaufbau dieses Systems veranschaulicht. Ein Schallsignal, welches von jedem der Mikrofone 24 bis 27 aufgenommen wird, wird in der Frequenzcharakteristik durch einen Equalizer 42 eingestellt, der mit jedem der Kopfverstärker 38 bis 41 verbunden ist, um zu verhindern, dass ein Heulen bzw. eine Rückkoppelung (Howling) auftritt. Das eingestellte Signal wird zu einem FIR-Filter 44 geliefert, um einen anfänglichen Reflektionston vorzusehen. Der anfängliche Reflektionsschall oder -ton wird von jedem der Verstärker 46 bis 49 verstärkt. Der verstärkte Ton wird von jedem der Lautsprecher 30 bis 33 wiedergegeben. Ein ROM bzw. Lesespeicher 52 speichert die Anfangsreflektionsschallparameter von verschiedenen Schallfeldmustern. Wenn eines der Schallfeldmuster durch eine externe Infrarotfernbedienung 54 ausgewählt wird, wird ein entsprechendes Schallfeldmusterauswahlsignal 56 übertragen, um von der Hauptvorrichtung 36 bei einem Lichtaufnahmefenster 58 aufgenommen zu werden. Wenn sie dieses Signal aufnimmt, liest eine CPU 60 den Anfangsreflektionsschallparamter des entsprechenden Schallfeldmusters aus dem ROM 52 und stellt diesen Parameter in den FIR-Filter 44 ein, um einen akustischen Raum einzustellen.
  • Das Aufprägen eines Wiederhalls durch das Schallfeldunterstützungssystem, welches in den 4 und 5 gezeigt ist, erfordert die extra dafür vorgesehenen Lautsprecher 30 bis 33. Dieses System ertordert auch, die Mikrofone 24 bis 27 und die Lautsprecher 30 bis 33 an den Wänden und an der Decke des Raumes 22 einzubauen, die Hauptvorrichtung 36 unabhängig anzuordnen, und die Signalkabel an den Wänden und an der Decke des Raumes 22 zu verkabeln, wodurch der Umfang des Systems groß gemacht wird und daher der Aufbau des Systems schwierig gemacht wird.
  • Das Folgende beschreibt eine Schallfeldsteuervorrichtung, die mit der vorliegenden Erfindugn assoziiert ist, die als ein elektronisches Piano verkörpert wird. Die 6(a) und 6(b) zeigen ein Beispiel einer Anordnung von Mikrofonen und Lautsprechern in dem elektronischen Piano, wobei 6(a) eine Ansicht ist, und wobei 6(b) eine Seitenansicht ist. Das elektronische Piano 62 hat eine Tastatur (einen Spielbetriebsabschnitt) 64 in einem vorderen und mittleren Teil des Pianos. Drei Mikrofone 68 bis 70 sind in einem Abteil oder Rahmen 66 des elektronischen Pianos 62 eingesetzt, wobei die Aufnahmeabschnitte dieser Mikrofone zur Außenseite hin offen sind. Von diesen drei Mikrofonen sind die Mikrofone 68 und 69 voneinander an den vorderen linken und rechten Seiten des Abteils 66 über der Tastatur 64 beabstandet. Das Mikrofon 70 ist in der Mitte in horizontaler Richtung der oberen Platte des Abteils 66 angeordnet.
  • Drei Lautsprecher 72 bis 74 sind in dem Abteil 66 angeordnet, wobei die Abstrahlungsflächen der Lautsprecher nach aussen freigelegt sind. Von diesen drei Lautsprechern ist der Lautsprecher 72 in der Mitte in horizontaler Richtung unter der Tastatur 64 am Vorderteil des Abteils 66 angeordnet. Die Lautsprecher 73 und 74 sind voneinander an den linken und rechten Seiten der oberen Platte des Abteils 66 beabstandet. Die Signalkabel der Mikrofone 68 bis 70 und der Lautsprecher 72 bis 74 sind innerhalb des Abteils bzw. Gehäuses 66 angeordnet.
  • Ein Musikschall, der durch die Tastatur 64 erzeugt wird, wird von den Lautsprechern 72 bis 74 wiedergegeben. Dieser wiedergegebene Musikschall und ein Schall, der von einem anderen Musikinstrument kommt, wenn irgendwelche vorhanden sind, werden von den Wänden und der Decke eines Raumes 76 reflektiert und werden von Mikrofonen 68 bis 70 aufgenommen, wie in 6(b) gezeigt.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches den Aufbau der Schaltung veranschaulicht, die innerhalb des Abteils 66 des elektronischen Pianos 62 angeordnet ist. Die Signalleitungen, die von den dicken Linien angezeigt werden, gehören zu den üblichen oder gewöhnlichen Schaltungsteilen des elektronischen Pianos. In dieser Schaltung sind drei unabhängige Signalpfade, die von den drei Mikrofonen 68 bis 70 zu den Lautsprechern 72 bis 74 laufen, parallel zueinander ausgebildet, um drei Kanäle auszubilden. Eine Schallquelle des elektronischen Pianos weist eine Klangerzeugungsschaltung 78 auf, weiter eine Wellenformformgebungsschaltung und eine Effektverarbeitungsschaltung. Die Tonerzeugungsschaltung bzw. Schallerzeugungsschaltung 78 erzeugt ein Musiktonsignal gemäss einer Spielinformation, die von dem Spielbetriebsabschnitt (der Tastatur) 64 eingegeben wurde, oder gemäss einer Spielinformation, die von einer MIDI-Informationsquelle 80 ausgegeben wurde, (beispielsweise von einer Magnetdiskettenvorrichtung oder einer optischen Diskettenvorrichtung zur Wiedergabe von Spielinformationen für ein automatisches Spiel). Das erzeugte Musiktonsignal wird mit Schalleffekten beaufschlagt, wie beispielsweise mit einem Echo, falls erforderlich, und das resultierende Musiktonsignal wird ausgegeben. Diese Vorrichtung weist weiter eine CPU bzw. zentrale Verarbeitungseinheit 160 auf, um verschiedene Teile und Abschnitte der Vorrichtung zu steuern, weiter einen RAM bzw. Arbeitsspeicher 151, der als Arbeitsraum der CPU 160 verwendet wird, weiter einen ROM bzw. Lesespeicher 152, der Programmanweisungen speichert, die von der CPU 160 ausgeführt werden, und ein Diskettenlaufwerk 153 zur Aufnahme eines maschinenlesbaren Mediums 154, wie beispielsweise einer Floppy-Disk, die Programmanweisungen speichert, die von der CPU 160 auszuführen sind.
  • Die erfindungsgemäße Musikvorrichtung der 1 ist aufgebaut zur Einleitung eines Musiktons in einen akustischen Raum, der beispielhaft durch den Musikraum 76 dargestellt wird, oder sonst wohin, und ist mit einem akusti schen Rückkoppelungssystem ausgerüstet, um einen Reflektionsschall in den akustischen Raum einzuleiten. Bei der Musikvorrichtung liefert eine Eingabevorrichtung in Form einer Tastatur 64 oder in Form der MIDI-Informationsquelle 80 sequentiell Leistungsinformationen. Eine Schallquelle, die die Klangerzeugungsschaltung 78 aufweist, erzeugt ein Musiksignal, welches den Musikton ansprechend auf die Spielinformationen darstellt, die von der Eingabevorrichtung geliefert werden. Eine Vielzahl von Kanälen des akustischen Rückkoppelungssystems sind in der akustischen Musikvorrichtung vorgesehen, und sind räumlich voneinander getrennt. Es gibt drei Kanäle in diesem Ausführungsbeispiel. Alle Kanäle haben eine ähnliche Struktur. Beispielsweise ist der erste Kanal durch das Mikrofon 68 strukturiert, um einen Schall von dem akustischen Raum aufzunehmen, um ein Schallsignal zu erzeugen, welches den Schall darstellt, der in den akustischen Raum eingeleitet wird, weiter durch einen Prozessor zur Verarbeitung des Schallsignals zur Erzeugung eines Reflektionssignals, welches einen Reflektionsschall in dem akustischen Raum darstellt, weiter durch einen Mischer 96 zum Mischen des Reflektionssignals und des Musiksignals miteinander, um ein Mischsignal zu bilden, und durch den Lautsprecher 72 zur akustischen Wiedergabe des Mischsignals zur Einleitung des Musikschalls und des Reflektionsschalls in den akustischen Raum. Insbesondere weist der Prozessor einen Filter mit endlichem Impulsansprechen bzw. FIR-Filter 88 auf, um das Schallsignal gemäss der Parameter zu filtern, um das Reflektionssignal zu erzeugen. Die Parameter variieren kontinuierlich und zufällig, um die Reflektionssignale zu erzeugen. Die Parameter variieren kontinuierlich und zufällig, um die Reflektionssignale unter der Vielzahl der Kanäle durchschnittlich aufzunehmen.
  • Die erfindungsgemäße Musikvorrichtung ist weiter mit einer Schaltvorrichtung in Form einer Umschaltschaltung 86 vorgesehen, um dynamisch die Vielzahl der Kanäle zwischen einer Vielzahl von Mikrofonen 68, 69 und 70 und einer Vielzahl von Lautsprechern 72, 73 und 74 umzuschalten, so dass die Mikrofone 68, 69 und 70 zyklisch und austauschbar mit den Lautsprechern 72, 73 und 74 verbunden sind. Die erfindungsgemäße Musikvorrich tung weist weiter Echoauslöschvorrichtungen (EC = Echo Cancelers) 104-112 auf, die zwischen der Vielzahl von Mikrofonen 68, 69 und 70 und der Vielzahl von Lautsprechern 72, 73 und 74 angeordnet sind, um die direkte Rückkoppelung von Klängen von den Lautsprechern 72, 73 und 74 zu den Mikrofonen 68, 69 und 70 auszulöschen.
  • Im Detail wird das Schallsignal, welches von den Mikrofonen 6870 aufgenommen wird, durch Kopfverstärker 82 bis 84 verstärkt und wird in die Signalumschaltschaltung 86 eingegeben. Die Umschaltschaltung 86 schaltet sequentiell zwischen Kombinationen der drei Eingänge 1 bis 3 und der drei Ausgänge 1 bis 3 um.
  • Ein Beispiel der Eingangs/Ausgangs-Umschaltung durch die Signalumschaltschaltung 86 ist in 7 gezeigt. Die Signalumschaltschaltung 86 bildet eine Art einer Level- bzw. Pegelmatrix, in der drei Eingangsleitungen 1 bis 3 abwechseln und gleich auf die drei Ausgänge 1 bis 3 in einer gewissen Periode verteilt werden. Für eine Summe der Verstärkungen bzw. Gains der drei an jedem Zeitpunkt konstant zu haltenden Leitungen bzw. Linien variiert die Verstärkung entsprechend kontinuierlich, beispielsweise in einer Sinuskurve, in einer Sägezahnwelle oder in gegenseitig unabhängig zufälligen Signalen, wodurch die oben erwähnte Bedingung erfüllt wird. Dieser Aufbau sorgt für einen ähnlichen Effekt, wie er durch sequentielles und wiederholtes Abwechseln der Einbau- bzw. Installationspositionen der drei Mikrofone 68 bis 70 erreicht wird, wodurch die Übertragungscharakteristiken durch räumliche Durchschnittsbildung ausgepegelt werden, um eine reduzierte Färbung und einen vergrößerten Rückkoppelungsrahmen zur Folge zu haben. Es sei bemerkt, dass die Schaltperiode beispielsweise auf 1 bis ½ der Nachhallzeit des verwendeten Raumes eingestellt wird.
  • Die drei Leitungen der Ausgänge 13 der Signalumschaltschaltungen 86 werden in die FIR-Filter 88 bis 90 eingeleitet, um die Reflektionsschallsignale zu erzeugen. Die Reflektionsschallparameter, die für die FIR-Filter 88 bis 90 eingestellt werden, weichen voneinander ab. Zusätzlich werden diese Para meter kontinuierlich und zufällig getrennt entlang der Zeitachse variiert, wie erforderlich, wie in 8 gezeigt. Diese Variation reduziert eine Fluktuation der Frequenzcharakteristiken, bewirkt durch die FIR-Filter 88 bis 90, wenn diese Filter von der festen Bauart sind, wodurch die Frequenzcharakteristiken ausgepegelt werden, was eine weitere Reduzierung der Coloration bzw. Klangfärbung und eine weitere Vergrößerung des Rückkoppelungsrahmens zur Folge hat. Es sei bemerkt, dass die Parameterveränderung entlang der Zeitachse realisiert wird durch Bewegung der Ausgangsansätze (Taps) der FIR-Filter 88 bis 90 in einer nicht korrelierten Weise in einem Bereich von beispielsweise einer Variationsbreite von 0,25 ms bis 5 ms, was für den Zuhörer kein unnatürliches Verhalten darstellt. Ebenfalls können, wie in 5 gezeigt, Reflektionsklangparameter von verschiedenen Arten in dem ROM 152 gespeichert werden, aus dem ein Spieler die erwünschten Reflektionsklangparameter auswählt, um die ausgewählten Parameter bei den FIR-Filtern 88 bis 90 einzustellen.
  • Die Reflektionsklangsignale, die von den FIR-Filtern 88 bis 90 erzeugt werden, werden in die Equalizer 92 bis 94 eingegeben, in denen eine Ondulation bzw. Wellenbildung, die einzigartig für Frequenzcharakteristiken des Raumes ist und abhängig von den Einbaupositionen der Lautsprecher 72 bis 74 und des elektronischen Pianos 62 ist, stark abgeflacht. Die Charakteristiken der Equalizer 92 bis 94 werden automatisch oder manuell für jedes Frequenzband eingestellt, so dass die Spitze der Verstärkungsschleife von jedem Kanal –12dB relativ zu einem Rückkoppelungspunkt wird.
  • Die Reflektionsschallsignale, die aus den Equalizern 92 bis 94 ausgegeben werden, werden von den Mischern 96 bis 98 zu dem Musikschallsignal hinzuaddiert, welches aus der Schallerzeugungsschaltung 78 ausgegeben wird. Die daraus resultierenden Mischsignale werden durch Leistungsverstärker 100 bis 102 verstärkt, und die verstärkten Signale werden von den Lautsprechern 72 bis 74 wiedergegeben. Der Schall, der von den Lautsprechern 72 bis 74 wiedergegeben wird, wird von den Wänden und von der Decke des Raumes 76 reflektiert. Die reflektierten Klänge werden gemeinsam durch die Mikrofone 68 bis 70 aufgenommen, und die aufgenommenen Klänge werden durch die drei Kanäle verarbeitet, um wiederum aus den Lautsprechern 72 bis 74 wiedergegeben zu werden. Diese Schleife tritt wiederholt bei jedem Kanal auf, um einen längeren Nachhall zusammen mit den akustischen Effekten aufzuprägen, die in dem Raum 76 inhärent sind.
  • Echoauslöscher (ECs) 104 bis 112 korrigieren einen Sägezahnfiltereffekt aufgrund einer direkten Rückkoppelungsschleife, die zwischen den Lautsprechern 72 bis 74 und den Mikrofonen 68 bis 70 ausgebildet ist. Um genauer zu sein, steigt die Anzahl der Pfade zur Rückkoppelung der Klänge, die von den Lautsprechern abgestrahlt wurden, anders als bei dem herkömmlichen akustischen Rückkoppelungssystem, wenn ein Mikrofon und ein Lautsprecher für ein einziges Musikinstrument gemäss der Erfindung angeordnet sind, weil die physische Distanz zwischen einem Schallquellenpunkt und einem Schall aufnehmenden Punkt klein ist, wodurch eine Fluktuation der Frequenzcharakteristiken der Schleifenverstärkung bewirkt wird. Um daher den Sägezahnfiltereffekt aufgrund eines Ansprechens F(w) zwischen dem Quellenpunkt und dem Schallaufnahmepunkt auszulöschen, werden die Echoauslöscher 104 bis 112 vorbereitet, die n2 sind (n = Anzahl der Kanäle; im Beispiel der 1 ist n gleich 3). Diese Echoauslöscher 104 bis 112 speisen die ausgegebenen Signale der drei Kanäle zurück zu Additionsvorrichtungen 124 bis 126, die vor der Signalumschaltschaltung 86 angeordnet sind, um die Klänge auszulöschen, die direkt von den Lautsprechern 72 bis 74 zu den Mikrofonen 68 bis 70 zurückgespeist werden. Dieser Aufbau verhindert eine Rückkoppelung wirksamer.
  • Die Charakteristiken der Echoauslöscher 104 bis 112 werden auf ein Ansprechen nahe –F(w) eingestellt, um die direkte Rückkoppelungsschleife zwischen den Lautsprechern 72 bis 74 und den Mikrofonen 68 bis 70 auszulöschen, und um eine Rückkoppelungsschleife entsprechend eines primären Reflektionsschalls auszulöschen (insbesondere wenn das elektronische Piano bei einem Fenster des Raumes gelegen ist), nämlich dem Anfangsteil eines Impulsansprechens durch akkustische Rückkoppelung. Es sei bemerkt, dass die Echoauslöscher 104 bis 112 durch adaptive Filter aufgebaut sein könnten, um die Frequenzcharakteristiken automatisch einzustellen. Die Echoauslöscher 102112 können nach der Aufstellung des elektronischen Pianos 62 in den Raum 76 eingestellt werden. Im Detail können die Echoauslöscher 104 bis 112 eingestellt werden durch Erzeugung eines Impulsrauschens durch die Klangerzeugungsschaltung 78, dann durch Wiedergabe des erzeugten Impulsrauschens aus den Lautsprechern 72 bis 74 durch Aufnahme des wiedergegebenen Impulsrauschens durch die Mikrofone 68 bis 70, durch Messung eines Impulsansprechens des aufgenommenen Impulsrauschens und durch manuelle oder automatische Einstellung der Parameter der Echoauslöscher 104 bis 112 im allgemeinen auf –F(w), so dass der anfängliche Teil der Impulsantwort ausgelöscht wird.
  • Die Equalizer 92 bis 94 und die Echoauslöscher 104 bis 112 können durch den ersten Schritt der automatischen oder manuellen Einstellung der Equalizer 92 bis 94 eingestellt werden, und zwar in der anfänglichen Stufe des Einstellungsprozesses beispielsweise und dann durch den zweiten Schritt der automatischen oder manuellen Einstellung der Echoauslöscher 104 bis 112. Weiterhin können die Equalizer 92 bis 94 automatisch oder manuell feineingestellt werden (erneute Einstellung), während oder nachdem automatisch oder manuell die Echoauslöscher 104 bis 112 eingestellt wurden.
  • Gemäss dem elektronischen Piano, welches den oben erwähnten Aufbau hat, wird die Vielzahl von gegenseitig unabhängigen Signalpfaden aus den Mikrofonen 68 bis 70 zu den Lautsprechern 72 bis 74 gebildet, und der Nivellierungs- bzw. Auspegelungseffekt (die Addition in dem quadrierten Schalldruckgebiet), die durch eine einfache Schalldruckaddition nicht erhalten werden kann (eine sogenannte Vermischung), wird gemäss der Erfindung erhalten. Nebenher wird die Übertragungscharakteristik zwischen den Mikrofonen 68 bis 70 und den Lautsprechern 72 bis 74 signifikanter durch die Schaltung der Signalpfade durch die Signalumschaltschaltung 86 ausgepegelt, und durch die zeitabhängige Verarbeitung der Reflektionsparameter in den FIR-Filtern 88 bis 90, und in den Echoauslöschern 104 bis 112, wodurch signifikant die Coloration bzw. Klangfärbung reduziert wird und der Rückkoppelungsrahmen gesteigert wird.
  • Wie beschrieben werden die gleichen akustischen Eigenschaften sowohl auf den Musikklang aufgeprägt, der von dem elektronischen Piano 62 selbst erzeugt wird, als auch auf den externen Klang, der von außen durch die Mikrofone 68 bis 70 aufgenommen wird. In einem Ensemble oder einem gemeinsamen Spiel von dem elektronischen Piano 62 und einem anderen elektronischen Musikinstrument oder einem akustischen Musikinstrument werden die gleichen akustischen Effekte auf die Musikklänge von allen Instrumenten aufgeprägt, wodurch der natürliche Schallfeldeffekt vorgesehen wird. Da darüber hinaus die den Musikklang wiedergebenden Lautsprecher 72 bis 74 des elektronischen Pianos 62 auch als die Lautsprecher für das akustische Rückkoppelungssystem dienen, kann die Anzahl der Lautsprecher insgesamt reduziert werden, was den vereinfachten Aufbau zur Folge hat. Da weiterhin die oben erwähnten Komponenten integral in dem Abteil bzw. Gehäuse 66 des elektronischen Pianos 62 angeordnet sind, werden der Aufbau und der Transport der Schallfeldsteuervorrichtung signifikant erleichtert.
  • Es wird offensichtlich sein, dass ein gemeinsames Signal, welches von einem anderen Musikinstrument geliefert wird, direkt in die drei Kanäle durch die Additionsvorrichtungen 120 bis 122 eingegeben werden kann, wie von den gestrichelten Linien angezeigt, die in 1 gezeigt sind. In dem oben ennrähnten Ausführungsbeispiel sind drei Kanäle vorgesehen. Es wird offensichtlich sein, dass mehr als drei Kanäle vorgesehen sein können. In dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel wird die vorliegende Erfindung auf das elektronische Piano angewandt. Es wird offensichtlich sein, dass die vorliegende Erfindung gleichfalls auf ein elektronisches Tasteninstrument einer anderen Bauart und auf ein elektronisches Musikinstrument ohne Tastatur angewandt werden kann.
  • Zuletzt ist mit Bezugnahme auf 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zur Steuerung eines Schallfeldes aufgebaut. In der Vorrichtung sind Eingabemittel aus der Tastatur 64 oder der MIDI-Informationsquelle 80 zusammengesetzt, um sequentiell Spiel- bzw. Darbietungsinformationen zu liefern. Die Generatormittel sind aus der Tonerzeugungsschaltung 78 aufgebaut, um ein Musiksignal zu erzeugen, welches einen Musikschall darstellt, und zwar ansprechend auf die Spielinformationen, die von den Eingabemitteln geliefert werden. Die Vielzahl von Mikrofonen 68, 69 und 70 ist getrennt voneinander angeordnet. Jedes Mikrofon nimmt einen Klang auf, der in das Schallfeld eingeleitet wird, um ein Schallsignal zu erzeugen, welches den Schall darstellt, der in das Schallfeld eingeleitet wurde. Prozessormittel sind in Form der FIR-Filter 88, 89 und 90 vorgesehen, um jedes Schallsignal zu verarbeiten, welches durch jedes Mikrofon erzeugt wurde, um jedes Reflektionssignal zu erzeugen, welches von einem Reflektionsschall in dem Schallfeld dargestellt wird. Mischermittel bestehen aus den Mischern 96, 97 und 98 zum Mischen jedes Reflektionssignals und des Musiksignals miteinander, um jedes Mischsignal zu bilden. Die Vielzahl von Lautsprechern 72, 73 und 74 ist getrennt voneinander angeordnet. Jeder Lautsprecher gibt akustisch jedes Mischsignal wieder, um den Musikschall und den Reflektionsschall in das Schallfeld einzuleiten. Vorzugsweise weisen die Prozessormittel den Filter mit endlichem Impulsansprechen bzw. FIR-Filter 88, 89 oder 90 auf, der das Schallsignal gemäss der Parameter filtert, um das Reflektionssinal zu erzeugen. Die Parameter variieren kontinuierlich und zuverlässig, um einen Durchschnitt der Reflektionssignale von der Vielzahl von Mikrofonen 68, 69 und 70 zu bilden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist weiter Schaltungsmittel in Form der Umschaltschaltung 86 auf, um Pfade der Signale zwischen der Vielzahl von Mikrofonen 68, 69 und 70 und der Vielzahl von Lautsprechern 72, 73 und 74 umzuschalten, so dass die Mikrofone zyklisch und austauschbar mit den Lautsprechern verbunden werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist weiter Auslöschmittel auf, und zwar in Form der Echoauslöscher 104112, die zwischen den Mikrofonen 68, 69 und 70 und den Lautsprechern 72, 73 und 74 angeordnet sind, um die direkte Rückkoppelung der Klänge von den Lautsprechern 72, 73 und 74 zu den Mikrofonen auszulöschen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist weiter den Rahmen 66 auf, um darin die Eingabemittel aufzunehmen, weiter die Generatormittel, die Mikrofone und die Lautsprecher, um ein elektronisches Musikinstrument in Form des elektronischen Pianos 62 zu bilden, um den Musikklang in das Schallfeld oder den Schallraum 76 einzuleiten. Das elektronische Musikinstrument ist mit einem akustischen Rückkoppelungssystem versehen, welches aus den Mikrofonen und den Prozessormitteln in Kombination mit den Lautsprechern aufgebaut ist, um den Reflektionsschall in das Schallfeld einzuleiten. Die Mikrofone nehmen anderen Musikschall auf, der in das Schallfeld durch ein anderes Musikinstrument eingeleitet wird, und zwar zusätzlich zu dem Musikklang, der von dem elektronischen Musikinstrument erzeugt wurde, um ein Zusammenwirken des elektronischen Musikinstrumentes und des anderen Musikinstrumentes zu verbessern. Die Eingabemittel können eine Musikspieleinrichtung des elektronischen Musikinstrumentes aufweisen, die manipuliert bzw. betätigt wird, um die Spielinformation zu liefern.
  • Das maschinenlesbare Medium 154 wird in der Musikvorrichtung mit der CPU 160 vennrendet, um einen Musikschall einzuleiten.

Claims (14)

  1. Vorrichtung zum Steuern eines Klangfeldes durch eine akustische Rückkoppelungsschleife, die Folgendes aufweist: Eingabemittel (64/80) zum sequentiellen Vorsehen von Spiel- bzw. Vortragsinformationen; Generatormittel (78) zum Erzeugen eines Musiksignals, das repräsentativ ist für einen Musikklang ansprechend auf die Spielinformationen, die von den Eingabemitteln (64/80) geliefert werden; eine Vielzahl von Mikrofonen (6870), die getrennt voneinander angeordnet sind, wobei jedes Mikrofon einen Klang sammelt, der in das Klangfeld eingeführt wird, und zwar zum Erzeugen eines jeweiligen Klangsignals, das repräsentativ für den in das Klangfeld eingeführten Klang ist; Prozessormittel (8890) zum Verarbeiten des Klangsignals, das durch jedes Mikrofon erzeugt wird, und zwar zum Erzeugen jeweiliger Reflektionssignale, die repräsentativ sind für einen Reflektionsklang im Klangfeld; Mischermittel (9698) zum Mischen jedes Reflektionssignals und des Musiksignals miteinander zum Bilden jeweiliger Mischsignale, eine Vielzahl von Lautsprechern (7274), die getrennt voneinander angeordnet sind, wobei jeder Lautsprecher akustisch ein Mischsignal reproduziert zum Einführen des Musikklangs und des Reflektionsklangs in das Klangfeld, um so die akustische Rückkoppelungsschleife zusammen mit den Mikrofonen (6870) zu konstituieren; und Auslöschmittel (104112), die zwischen den Mikrofonen (6870) und den Lautsprechern (7274) angeordnet sind für das Rückführen der Mischsignale von Pfaden vor den Lautsprechern (7274) zu Pfaden der Klangsignale nach den Mikrofonen (6870), um so einen Klang unter den Klängen auszulöschen, der sich durch die akustische Rückkoppelungsschleife fortbewegt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, die ferner Umschalt- bzw. Schaltermittel (86) für das Schalten der Signalwege zwischen der Vielzahl der Mikrofone (6870) und der Vielzahl der Lautsprecher (7274) aufweist, so dass die Mikrofone zyklisch und wechselweise mit den Lautsprechern verbunden sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Prozessormittel (88–90) einen Finite-Impuls-Response-Filter bzw. FIR-Filter aufweisen, der das Klangsignal gemäss Parametern filtert zum Erzeugen des Reflektionssignals, wobei die Parameter kontinuierlich und zufällig variieren, so dass die Reflektionssignale unter der Vielzahl von Mikrofonen gemittelt werden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der ausgelöschte Klang ein Klang ist, der direkt von den Lautsprechern (7274) zu den Mikrofonen (6870) zurückgekoppelt wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der ausgelöschte Klang ein Klang ist, der einem anfänglichen Teil einer Impulsantwort der akustischen Rückkoppelungsschleife entspricht.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiter einen Rahmen (66) zum Aufnehmen der Eingabemittel (64/80), der Generatormittel (78) und der Lautsprecher (7274) darin aufweist, um ein elektronisches Musikinstrument (62) zu bilden, und zawr für das Einführen des Musikklangs in das Klangfeld, wobei das elektronische Musikinstrument ausgestattet ist mit einem akustischen Rückkoppelungssystem, das zusammengesetzt ist aus den Mikrofonen und den Prozessormitteln in Kombination mit den Lautsprechern zum Einführen des Reflektionsklangs in das Klangfeld.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Mikrofone (6870) einen anderen Musikklang sammeln, der in das Klangfeld durch ein anderes Musikinstrument eingeführt wird, und zwar zusätzlich zum Musikklang, der durch das elektronische Musikinstrument erzeugt wird, um so ein Ensemble bzw. Zusammenspiel des elektronischen Musikinstruments und des anderen Musikinstruments zu verbessern.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Eingabemittel (64/80) eine Musikspieleinrichtung des elektronischen Musikinstruments aufweisen, das zum Vorsehen der Liedinformation manipuliert wird.
  9. Musikvorrichtung zum Einführen eines Musikklangs in einen akustischen Raum und ausgestattet mit einem akustischen Rückkoppelungssystem zum Einführen eines Reflektionsklangs in den akustischen Raum, wobei die Musikvorrichtung eine Vorrichtung gemäss einem der vorgehenden Ansprüche aufweist.
  10. Verfahren zum Einführen eines Musikklangs und eines Reflektionsklangs in ein Klangfeld, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: sequentielles Vorsehen von Spielinformationen; Erzeugen eines Musiksignals repräsentativ für den Musikklang ansprechend auf die Spiel- oder Vortragsinformationen; Anordnen einer Vielzahl von Mikrofonen (6870) getrennt voneinander, wobei jedes Mikrofon einen Klang vom Klangfeld sammelt zum Erzeugen eines jeweiligen Klangsignals repräsentativ für den Klang der in das Klangfeld eingeführt wird; Verarbeiten des Klangsignals, das durch jedes Mikrofon erzeugt wird, zum Erzeugen jeweiliger Reflektionssignale, repräsentativ für einen Reflektionsklang im Klangfeld; Mischen jedes Reflektionssignals und des Musiksignals miteinander zum Bilden jeweiliger Mischsignale; Anordnen einer Vielzahl von Lautsprechern (7274), getrennt voneinander, wobei jeder Lautsprecher akustisch ein Mischsignal zum Einführen des Musikklangs und des Reflektionsklangs in das Klangfeld reproduziert, um so eine akustische Rückkoppelungsschleife zusammen mit den Mikrofonen (6870) zu konstituieren; und Rückkoppeln der Mischsignale von Pfaden vor den Lautsprechern (7274) zu Pfaden der Klangsignale nach den Mikrofonen (6870), um so einen Klang unter den Klängen auszulöschen, der durch die akustische Rückkoppelungsschleife läuft.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der ausgelöschte Klang ein Klang ist, der direkt von den Lautsprechern (7274) zu den Mikrofonen (68-70) zurückgekoppelt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der gelöschte Klang ein Klang ist, der einem anfänglichen Teil einer Impulsantwort der akustischen Rückkoppelungsschleife entspricht.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, das weiter den Schritt des Schaltens von Pfaden der Signale zwischen der Vielzahl von Mikrofonen (6870) und der Vielzahl von Lautsprechern (7274) aufweist derart, dass die Mikrofone zyklisch und wechselweise mit den Lautsprechern verbunden sind.
  14. Maschinenlesbares Medium (154) zur Nutzung in einer Musikvorrichtung mit einer CPU (160) zum Einführen eines Musikklangs und eines Reflektionsklangs in ein Klangfeld mittels einer Vielzahl von Mikrofonen (6870), die getrennt voneinander angeordnet sind, und einer Vielzahl von Lautsprechern (7274), die getrennt voneinander angeordnet sind, wobei das Medium Programmanweisungen enthält, die durch die CPU (160) ausführbar sind zum Veranlassen, dass die Musikvorrichtung die Schritte des Verfahrens gemäss einem der Ansprüche 10 bis 13 ausführt.
DE69816155T 1997-03-03 1998-03-03 Einrichtung mit Lautsprechern zur gleichzeitige Erzeugung von Musik sowie reflektiertem Ton Expired - Lifetime DE69816155T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6386697 1997-03-03
JP06386697A JP3175622B2 (ja) 1997-03-03 1997-03-03 演奏音場制御装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69816155D1 DE69816155D1 (de) 2003-08-14
DE69816155T2 true DE69816155T2 (de) 2004-04-22

Family

ID=13241669

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69816155T Expired - Lifetime DE69816155T2 (de) 1997-03-03 1998-03-03 Einrichtung mit Lautsprechern zur gleichzeitige Erzeugung von Musik sowie reflektiertem Ton

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6157724A (de)
EP (1) EP0865025B1 (de)
JP (1) JP3175622B2 (de)
DE (1) DE69816155T2 (de)

Families Citing this family (42)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7233673B1 (en) * 1998-04-23 2007-06-19 Industrial Research Limited In-line early reflection enhancement system for enhancing acoustics
US6751202B1 (en) 1999-04-30 2004-06-15 3Com Corporation Filtered transmit cancellation in a full-duplex modem data access arrangement (DAA)
JP3823824B2 (ja) 2001-12-27 2006-09-20 ヤマハ株式会社 電子楽音発生装置および信号処理特性調整方法
JP3858694B2 (ja) * 2001-12-28 2006-12-20 ヤマハ株式会社 電子鍵盤楽器の楽音再生方法および電子鍵盤楽器
JP3843841B2 (ja) 2002-01-10 2006-11-08 ヤマハ株式会社 電子楽器
US7474753B2 (en) * 2003-08-28 2009-01-06 Yamaha Corporation Sound field control apparatus, signal processing apparatus, sound field control program, and signal processing program
US7184557B2 (en) 2005-03-03 2007-02-27 William Berson Methods and apparatuses for recording and playing back audio signals
US7783594B1 (en) * 2005-08-29 2010-08-24 Evernote Corp. System and method for enabling individuals to select desired audio
JP4752403B2 (ja) * 2005-09-06 2011-08-17 ヤマハ株式会社 拡声システム
JP4668118B2 (ja) * 2006-04-28 2011-04-13 ヤマハ株式会社 音場制御装置
JP4973315B2 (ja) * 2007-05-25 2012-07-11 ヤマハ株式会社 音響障害除去方法及び音場支援システム
US8515106B2 (en) 2007-11-28 2013-08-20 Qualcomm Incorporated Methods and apparatus for providing an interface to a processing engine that utilizes intelligent audio mixing techniques
US8660280B2 (en) 2007-11-28 2014-02-25 Qualcomm Incorporated Methods and apparatus for providing a distinct perceptual location for an audio source within an audio mixture
US8239047B1 (en) 2009-07-15 2012-08-07 Bryan Bergeron Systems and methods for indirect control of processor enabled devices
US9067132B1 (en) 2009-07-15 2015-06-30 Archetype Technologies, Inc. Systems and methods for indirect control of processor enabled devices
JP5540907B2 (ja) * 2010-06-03 2014-07-02 ヤマハ株式会社 音場支援装置
US8884150B2 (en) * 2012-08-03 2014-11-11 The Penn State Research Foundation Microphone array transducer for acoustical musical instrument
US9264524B2 (en) 2012-08-03 2016-02-16 The Penn State Research Foundation Microphone array transducer for acoustic musical instrument
US9368101B1 (en) * 2012-10-19 2016-06-14 Meyer Sound Laboratories, Incorporated Dynamic acoustic control system and method for hospitality spaces
US9280964B2 (en) * 2013-03-14 2016-03-08 Fishman Transducers, Inc. Device and method for processing signals associated with sound
KR101659895B1 (ko) * 2014-01-23 2016-09-26 강릉원주대학교산학협력단 소음 제어 및 감쇄 유도를 위한 장치 및 방법
US9554207B2 (en) 2015-04-30 2017-01-24 Shure Acquisition Holdings, Inc. Offset cartridge microphones
US9565493B2 (en) 2015-04-30 2017-02-07 Shure Acquisition Holdings, Inc. Array microphone system and method of assembling the same
IT201600131975A1 (it) * 2016-12-29 2018-06-29 Third House Srls Sistema e metodo di riproduzione del suono di un’orchestra
US10367948B2 (en) 2017-01-13 2019-07-30 Shure Acquisition Holdings, Inc. Post-mixing acoustic echo cancellation systems and methods
CN112335261B (zh) 2018-06-01 2023-07-18 舒尔获得控股公司 图案形成麦克风阵列
JP6503121B1 (ja) 2018-07-31 2019-04-17 三澤 みよ子 音声制御装置、その方法、そのプログラム
US11310596B2 (en) 2018-09-20 2022-04-19 Shure Acquisition Holdings, Inc. Adjustable lobe shape for array microphones
US11558693B2 (en) 2019-03-21 2023-01-17 Shure Acquisition Holdings, Inc. Auto focus, auto focus within regions, and auto placement of beamformed microphone lobes with inhibition and voice activity detection functionality
JP7572964B2 (ja) 2019-03-21 2024-10-24 シュアー アクイジッション ホールディングス インコーポレイテッド 阻止機能を伴うビーム形成マイクロフォンローブの自動集束、領域内自動集束、および自動配置
TW202101422A (zh) 2019-05-23 2021-01-01 美商舒爾獲得控股公司 可操縱揚聲器陣列、系統及其方法
WO2020243471A1 (en) 2019-05-31 2020-12-03 Shure Acquisition Holdings, Inc. Low latency automixer integrated with voice and noise activity detection
CN114467312A (zh) 2019-08-23 2022-05-10 舒尔获得控股公司 具有改进方向性的二维麦克风阵列
US12028678B2 (en) 2019-11-01 2024-07-02 Shure Acquisition Holdings, Inc. Proximity microphone
US11552611B2 (en) 2020-02-07 2023-01-10 Shure Acquisition Holdings, Inc. System and method for automatic adjustment of reference gain
USD944776S1 (en) 2020-05-05 2022-03-01 Shure Acquisition Holdings, Inc. Audio device
US11706562B2 (en) 2020-05-29 2023-07-18 Shure Acquisition Holdings, Inc. Transducer steering and configuration systems and methods using a local positioning system
US12452584B2 (en) 2021-01-29 2025-10-21 Shure Acquisition Holdings, Inc. Scalable conferencing systems and methods
US12542123B2 (en) 2021-08-31 2026-02-03 Shure Acquisition Holdings, Inc. Mask non-linear processor for acoustic echo cancellation
US12289584B2 (en) 2021-10-04 2025-04-29 Shure Acquisition Holdings, Inc. Networked automixer systems and methods
EP4427465A1 (de) 2021-11-05 2024-09-11 Shure Acquisition Holdings, Inc. Verteilter algorithmus zur automatischen mischung von sprache über drahtlose netzwerke
US12598261B2 (en) 2022-09-28 2026-04-07 Shure Acquisition Holdings, Inc. Wideband doubletalk detection for optimization of acoustic echo cancellation

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2199702A (en) 1938-01-29 1940-05-07 Hammond Laurens Method of broadcasting
US4058045A (en) * 1976-02-05 1977-11-15 Solosonic Piano with sound-enhancing system
JPS60138396A (ja) * 1983-12-26 1985-07-23 Matsushita Electric Ind Co Ltd 熱交換器
DE3424754C2 (de) * 1984-07-05 1987-01-15 Dr. Rainer Böhm GmbH & Co KG, 4950 Minden Elektronische Orgel
JPH0683515B2 (ja) * 1985-06-25 1994-10-19 ヤマハ株式会社 反射音および残響音形成装置
NL8900571A (nl) * 1989-03-09 1990-10-01 Prinssen En Bus Holding Bv Electro-akoestisch systeem.
JPH042928A (ja) * 1990-04-19 1992-01-07 Matsushita Electric Ind Co Ltd 音場制御装置
JP3173814B2 (ja) * 1991-05-30 2001-06-04 株式会社タムラ製作所 フラックス塗布方法
JPH05318513A (ja) * 1992-05-15 1993-12-03 Akebono Brake Ind Co Ltd パッドの熱プレス型
JPH06186966A (ja) * 1992-12-21 1994-07-08 Casio Comput Co Ltd エフェクタ
JP2737595B2 (ja) * 1993-03-26 1998-04-08 ヤマハ株式会社 音場制御装置
JPH084243B2 (ja) * 1993-05-31 1996-01-17 日本電気株式会社 多チャンネルエコー除去方法および装置
JP3421410B2 (ja) * 1993-12-17 2003-06-30 株式会社河合楽器製作所 アコースティック・電子複合ピアノ
JP3351905B2 (ja) * 1994-07-28 2002-12-03 ソニー株式会社 音声信号処理装置

Also Published As

Publication number Publication date
EP0865025B1 (de) 2003-07-09
US6157724A (en) 2000-12-05
JP3175622B2 (ja) 2001-06-11
DE69816155D1 (de) 2003-08-14
EP0865025A1 (de) 1998-09-16
JPH10247089A (ja) 1998-09-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69816155T2 (de) Einrichtung mit Lautsprechern zur gleichzeitige Erzeugung von Musik sowie reflektiertem Ton
DE69312765T2 (de) Verfahren und Vorrichtung für künstliche Raumklangeffekte von digitalen Audiosignalen
DE69434238T2 (de) Vorrichtung zur Veränderung akustischer Eigenschaften
DE69028423T2 (de) Elektro-akustisches System
DE3887493T2 (de) Lautsprechersystem mit modusteilung zur erweiterten abbildung.
DE69322805T2 (de) Verfahren zur Steuerung von Tonquellenposition
DE60314039T2 (de) Erzeugung von Nachhall durch Abschätzung von Impulsantwort
DE602005006217T2 (de) Audiosignalverarbeitungsvorrichtung und -programm
DE2720984A1 (de) Anordnung zur steigerung des raumeffektes bei einer tonwiedergabe
DE4227826A1 (de) Digitales verarbeitungsgeraet fuer akustische signale
DE4136022A1 (de) Vorrichtung zum ausweiten und steuern von schallfeldern
DE69636184T2 (de) Stereophonische Vorrichtung zur Schallfelderweiterung
DE69934069T2 (de) Schalleffekt Addiergerät
DE3806915C2 (de)
DE2526457C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
EP0040739B1 (de) Vorrichtung für die Wiedergabe einer Tonaufnahme über Kopfhörer
DE3434574C2 (de)
EP3314915A1 (de) Verfahren zur schallwiedergabe in reflexionsumgebungen, insbesondere in hörräumen
DE3041429C2 (de)
DE60014925T2 (de) Vorrichtung zur signalverarbeitung
DE10138949B4 (de) Verfahren zur Beeinflussung von Raumklang sowie Verwendung eines elektronischen Steuergerätes
DE973570C (de) Einrichtung zur plastischen Wiedergabe elektroakustischer Darbietungen
DE69522495T2 (de) Naturlicherschallwiedergabegerät
DE4125893A1 (de) Aufbereitung der wiedergabeakustik in kraftfahrzeuginnenraeumen
DE1170469B (de) Elektronischer Nachhallerzeuger zum AEndern der Nachhallkennlinie akustischer Signale

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition