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TECHNISCHES
GEBIET
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Die
vorliegende beanspruchte Erfindung betrifft das Gebiet der Systeme
zur Positionsbestimmung. Im Besonderen betrifft die vorliegende
beanspruchte Erfindung eine verbesserte Positionsbestimmungsvorrichtung
und eine Funkverbindungsvorrichtung.
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STAND DER
TECHNIK
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Ein
kennzeichnendes differentielles GPS-System (DGPS als englische Abkürzung von Differential
Global Positioning System) weist einen Empfänger auf, der Ephemeridendaten
von Satelliten empfängt.
Für gewöhnlich werden
diese Daten von den GPS-Satelliten empfangen, die Teil des GPS-Satelittennetzes
sind, oder von Satelliten, die Teil des Global Navigation Satellite
Systems (GLONASS) sind. Die Ephemeridendaten werden durch eine in der
GPS-Einheit angeordnete Elektronikeinheit verarbeitet. Die GPS-Einheit
empfängt
differentielle Korrekturdaten über
eine separate Funkeinrichtung, die für gewöhnlich durch ein Kabel mit
der GPS-Einheit verbunden ist. Die differentiellen Korrekturdaten
werden für
gewöhnlich
von einer mit der GPS-Einheit gekoppelten Funkeinrichtung gewonnen,
die sich an einem festen Standort und an einer bekannten Stelle befindet,
oder sie werden von anderen Quellen erhalten und über Funk übertragen.
Durch die Verarbeitung der differentiellen Korrekturdaten gemeinsam mit
den an dem jeweiligen GPS-Empfänger
empfangenen Daten kann die Position der GPS-Einheit mit hoher Genauigkeit
bestimmt werden. Das gleiche Verfahren kann zur Ausführung von
Echtzeit-Bewegt-Untersuchungen
(RTK als englische Abkürzung von
Real-Time Kinematic) verwendet werden, um die relative Position
des GPS- Systems
mit Genauigkeit im niedrigen Zentimeterbereich präzise zu
bestimmen.
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Dem
Stand der Technik entsprechende GPS-Geräte, die bei DGPS-Anwendungen und RTK-Anwendungen
zum Einsatz kommen, benötigen zahlreiche
separate, unterschiedliche Baueinheiten, die über Kabel miteinander verbunden
sind. Zum Beispiel bilden der GPS-Empfänger
und der Prozessor eine Einheit, und der terrestrische Funk bildet
eine zweite Einheit, die über
ein Kabel mit dem GPS-Prozessor gekoppelt ist. Für gewöhnlich ist auch eine Ein-Ausgabe-Einheit
(E/A-Einheit) erforderlich, die ein Display zur Datenüberwachung
und eine Tastatur zur Dateneingabe aufweist. Die E/A-Einheit ist über Kabel
mit der GPS-Empfänger-Prozessor-Einheit und
dem terrestrischen Funk verbunden. Einige Systeme benötigen ferner
die Anbringung einer separaten Batterie über Kabel. Da in diesen dem
Stand der Technik entsprechenden Systemen mehrere separate Einheiten
verwendet werden, sind diese Systeme sperrig und können nur
schwer transportiert werden.
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Zum
Beispiel umfasst eine Art eines dem Stand der Technik entsprechenden
Systems, die als "Handheld" oder "portables" System gekannt ist,
eine GPS-Antenne, einen GPS-Prozessor, einen Display-Prozessor und
ein Display in einer einzigen Einheit. Eine DGPS-Funkanntenne und
ein DGPS-Empfänger
werden in einer separaten Einheit oder in separaten Einheiten bereitgestellt,
die mit dem GPS-Prozessor verbunden sind. Bei einer anderen Art
eines dem Stand der Technik entsprechenden Systems ist die GPS-Antenne
in einer Antenneneinheit platziert, während das Display in einer
separaten Display-Einheit
platziert ist. Der GPS-Prozessor und der Display-Prozessor können in der GPS-Antenneneinheit,
der Display-Einheit
oder in einer separaten Einheit enthalten sein. Eine DGPS-Funkantenne
und ein DGPS-Empfänger
sind in einer separaten Einheit oder in separaten Einheiten vorgesehen,
die mit dem GPS-Prozessor verbunden sind. Dieses Format ermöglicht dem
Benutzer eine Trennung der GPS-Antenne und der Display-Einheiten, so dass
die GPS-Positions- und Zeitinformationen in einer geschützten Umgebung
abgelesen und ver- bzw. Bearbeitet werden können.
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Der
Einsatz mehrerer Einheiten zur Unterbringung der verschiedenen Komponenten,
die für dem
Stand der Technik entsprechende DGPS-Systeme erforderlich sind,
und die Notwendigkeit von Kabeln und Verbindern bzw. Steckverbindern
für die Kopplung
der Einheiten erzeugt Probleme in Bezug auf die Zuverlässigkeit
und Haltbarkeit bzw. Langlebigkeit. Dies gilt im Besonderen für mobile DGPS-Systeme,
die durch deren Verwendung und Bewegung gerüttelt und geschüttelt werden.
Ferner sind die Verbindungen häufig
sperrig, teuer und anfällig
für Brüche oder
Fehlfunktionen. Darüber
hinaus ist es schwierig, die verschiedenen Kästen und Kabel zu transportieren
bzw. zu versetzen.
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Für gewöhnlich sind
die GPS-Empfängereinheiten
durch große
Entfernungen oder immobile bzw. ortsfeste Strukturen voneinander
getrennt: aus diesem Grund werden Funkverbindungseinheiten eingesetzt,
um das Signal von einer GPS-Einheit zu einer anderen GPS-Einheit
zu übermitteln.
Dem Stand der Technik entsprechende Funkverbindungssysteme zur Übertragung
von GPS-Signalen weisen für gewöhnlich mehrere
separate Bauteile bzw. Komponenten auf, wie etwa einen Transceiver,
der auf einer Frequenz betrieben wird, der über ein Kabel mit einem anderen
Transceiver gekoppelt ist, der auf einer zweiten Frequenz betrieben
wird. Diese Übertragungssysteme
empfangen Signale für
gewöhnlich über eine Antenne,
die mit einem Prozessor über
Kabel verbunden ist, der wiederum mit einer Funkeinrichtung über Kabel
verbunden ist, die das Signal erneut über eine Antenne übermittelt,
die über
Kabel mit der Funkeinrichtung verbunden ist. Diese Übertragungssysteme
sind sperrig und lassen sich nur schwer versetzen bzw. transportieren.
Darüber
hinaus sind diese Übertragungssysteme
für gewöhnlich teuer
und sind schwer pfleg- bzw. wartbar und zu betreiben, da jede der
Komponenten des Funkübertragungssystems
andersartig ist. Darüber
hinaus sind die meisten zurzeit erhältlichen Systeme für Anwendungen
wie etwa die RTK-Messung und einen Betrieb in rauen Umgebungen wie
etwa auf Baustellen nicht robust und zuverlässig genug.
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Das
U.S. Patent US-A-5,564,717 an Nichols et al. offenbart eine GPS-/Funkantenne
für den
Empfang eines GPS-Satellitensignals
und eines DGPS-Funksignals.
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Das
U.S. Patent US-A-5,434,789 an Fraker et al. offenbart ein GPS-Golfdiagnosesystem
für den Empfang
von Funksignalen von GPS-Erdumlaufsatelliten.
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Benötigt wird
ein einfaches GPS-Netz, das sich leicht von einem Ort an einen anderen
Ort versetzen lässt,
und das zudem robust, zuverlässig
und kostengünstig
herstellbar und zu montieren ist. Im Besonderen wird ein GPS-Netz
benötigt,
das eine GPS-Einheit, eine Funkeinrichtung und eine Funkübertragungseinrichtung
aufweist, das in widrigen Umgebungen zuverlässig arbeitet, wie etwa bei
einem wiederholten Transport, und auch in rauen Umgebungen wie etwa
auf Baustellen. Ferner wird ein GPS-Netz benötigt, das aus Komponenten besteht, die
sich leicht bedienen, einsetzen und warten lassen.
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OFFENBARUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung erfüllt
die vorstehend genannten Erfordernisse durch ein System gemäß der Offenbarung
in dem gegenständlichen
Anspruch 1. Das System weist eine Positionsbestimmungsvorrichtung
auf, die sich leicht versetzen und einfach und kostengünstig herstellen
und montieren lässt.
Die oben genannte Realisierung wird unter Verwendung einer einzelnen
integrierten Struktur für
die Unterbringung der Positionsbestimmungsantenne des GPS-Systems,
eines Leistungskonditionierungssystems, des Positionsbestimmungsprozessors
und der DGPS-Funkantenne und der DGPS-Funkschaltungsplatine erreicht.
Die Positionsbestimmungsvorrichtung kann durch Anpassung der in
dem Gehäuse untergebrachten
Komponenten leicht in eine Funkübertragungseinrichtung
umgewandelt werden. Das resultierende Positionsbestimmungsnetz weist
eine integrierte Positionsbestimmungsvorrichtung und eine Funkübertragungskombination
auf, die in schwierigen bzw. widrigen Umgebungen zuverlässig arbeitet
und sich leicht bedienen, einsetzen und warten bzw. pflegen lässt.
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Offenbart
wird ein Positionsbestimmungsnetz, das alle erforderlichen Elemente
für die DGPS-Positionsbestimmung
und die RTK-Messung aufweist. Das Netz weist eine Positionsbestimmungsvorrichtung
auf, die alle Komponenten in einem Gehäuse aufweist, die für die Positionsbestimmung
und RTK unter Verwendung von DGPS-Techniken erforderlich sind. Obwohl
das Positionsbestimmungssystem unter Verwendung einer Reihe verschiedener
Telemetriesignalquellen betrieben werden kann, wie etwa GLONASS
und dergleichen, wird das Positionsbestimmungssystem hierin zur
Klarheit in Bezug auf den Einsatz von GPS-Satelliten beschrieben
Die GPS-Satelliten weisen Informationen zu den Ephemeriden jedes
GPS-Satelliten auf sowie Parameter, welche den jeweiligen GPS-Satelliten identifizieren
und Korrekturen für
ionosphärische
Signalausbreitungsverzögerungen.
Eine nützliche
Beschreibung von GPS und Techniken zum Erhalt von Positions- bzw.
Ortsbestimmungsinformationen von Satelliten findet sich in The Navstar
Global Positioning System von Tom Logsdon, Van Nostrand Reinhold,
1992, Seiten 17-90, wobei dieses Referenzdokument hierin durch Verweis
enthalten ist. Jeder Verweis hierin auf ein Global Positioning System
oder GPS bzw. Satelliten-Navigationssystem betrifft ein Global Positioning
System, ein GLONASS System und jedes andere kompatible satellitenbasierte
System, das Informationen bereitstellt, mit denen die Position eines
Beobachters und/oder die Zeit der Beobachtung bestimmt werden kann.
Weitere Informationen zur GPS-Positionsbestimmung finden sich in dem
U.S. Patent US-A-5,519,620
an Nicholas Talbot et al. Mit dem Titel CENTIMETER ACCURATE GLOBAL
POSITIONING SYSTEM RECEIVER FOR ON-THE-FLY REAL TIME KINEMATIC MEASUREMENT
AND CONTROL, das hierin durch Verweis enthalten ist.
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Die
hierin verwendeten Begriffe "DGPS"- und "DGPS Funkwellen"-Signal umfassen elektromagnetische Signale,
die differentielle GPS-Korrekturdaten aufweisen, die von anderen
GPS-Einheiten und/oder -Systemen, durch das Coast Guard DGPS-Netz,
durch Funkfeuersignale, durch FM-Zwischenträgersignale, durch digitalen
Zwischenträger- oder
analogen Zweiwegefunk, durch digitale Funksignale, durch Mobiltelefonsignale,
durch digitale Mobiltelefonsignale, durch private oder halb-private Netzsignale übertragen
werden, wobei terrestrische und/oder Satelliten-Vorrichtungen zur Übermittlung von
DGPS-Signalen zur Korrektur der GPS-Positions- und/oder Zeitinformationen
verwendet werden.
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Ein
erstes Ausführungsbeispiel
umfasst eine GPS-Antenne, eine GPS-DGPS-Verarbeitungsschaltkreisanordnung,
eine Funkeinrichtung und eine Funkantenne. Eine Stromversorgungsbatterie
wird in einem zylindrischen Stab platziert, der an der Unterseite
des Gehäuses
angebracht ist, so dass ein vollständiges, portables, unabhängiges GPS-System gebildet
wird. Ein Anzeigenbedienfeld weist einen Ein-Aus-Schalter und Leuchtindikatoren auf.
Eine separate Anzeigeeinheit bzw. Display-Einheit ist zum Anzeigen
von Positions- bzw. Ortsbestimmungsinformationen mit der GPS-Einheit gekoppelt.
Die Kommunikation zwischen der Display-Einheit und der GPS-Einheit kann über Kabel,
Datenübertragungsglieder
oder Infrarotverfahren erfolgen. Die separate Display-Einheit weist
eine eigne Stromversorgung auf. In einem Ausführungsbeispiel wird die Display-Einheit
allerdings über
die Stromversorgung der GPS-Einheit durch die GPS-Einheit mit Strom
versorgt.
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Offenbart
wird ein zweites Ausführungsbeispiel,
bei dem an Stelle eines Stabs eine Stativbasis an dem Gehäuse angebracht
ist. Die Stativbasis weist einen Ortsbestimmungsmechanismus auf,
der zur präzisen
Ortsbestimmung des GPS-Systems im Verhältnis zu einem Monument verwendet
wird. Bei dem Ortsbestimmungsmechanismus kann es sich um einen prismatischen
optischen Sucher, einen laseroptischen Sucher, ein Stativ mit fester
Höhe oder einen
Lasersucher handeln, der in einem Stativ mit einem vierten Bein
implementiert ist. Die Stativbasis weist einen Akku- bzw. Batteriepack
auf, der an oder in dem Stativ angebracht ist. Dieses zweite Ausführungsbeispiel
kann zur präzisen
Ausrichtung eines GPS-Systems über einen
bestimmten Bezugspunkt verwendet werden, wie etwa einen United States
Geological Survey (USGS) Standort. Dies ermöglicht auf einfache Weise eine
präzise Ortsbestimmung
eines GPS-Systems. Das Gehäuse
und alle Komponenten in dem Gehäuse
entsprechen denen, die in dem ersten Ausführungsbeispiel offenbart worden sind.
Die Bauteile sind somit austauschbar. Dies sorgt für Größenvorteile
bei der Fertigung, ermöglicht eine
einfache Montage und Wartung und die flexible Nutzung der Komponenten
des Positionsbestimmungsnetzes in mehreren Anwendungen.
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In
einem dritten Ausführungsbeispiel
wird eine Funkübertragungseinheit
offenbart, die viele übereinstimmende
Komponenten wie in den ersten beiden Ausführungsbeispielen verwendet.
Die Funkübertragungseinheit
weist eine Funkantenne, eine Funkverarbeitungsschaltkreisanordnung
und eine Stromversorgung auf. Ein Transceiver kann in die Funkübertragungseinheit
installiert werden, um DGPS-Korrekturdaten
zu senden und zu empfangen, und zwar auf der gleichen Frequenz oder
auf verschiedenen Frequenzen. Die DGPS-Korrekturdaten können von einer zweiten GPS-Einheit
oder von anderen Quellen übertragen
werden. Diese Korrekturdaten können
danach direkt von einer GPS-Einheit empfangen werden. Alternativ
können
die Korrekturdaten von einer Funkübertragungseinheit empfangen werden,
welche die Korrekturdaten danach erneut überträgt. Danach empfängt eine
GPS-Einheit die erneut übertragenen
Korrekturdaten an der in der GPS-Einheit vorgesehenen Funkeinrichtung.
Alternativ können
mehrere Übertragungseinheiten
für die Übermittlung
von Korrekturdaten über
große
Strecken verwendet werden. Da die Funkübertragungseinheit viele gleiche
Komponenten wie die GPS-Einheit
verwendet, können
die Komponenten zwischen den ersten beiden Ausführungsbeispielen und dem dritten
Ausführungsbeispiel
austauschbar verwendet werden. Darüber hinaus können die
Batterien, Stäbe und
Stative abhängig
von den Anforderungen für
das jeweilige Projekt austauschbar verwendet werden.
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Offenbart
wird ferner ein Positionsbestimmungsnetz, das sowohl das erste als
auch das zweite und das dritte Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung aufweist. Bei diesem Netz wird ein erstes GPS-System,
das aus einer an einem Stativ angebrachten GPS-Einheit besteht,
als eine Basisstation verwendet und wird über einer bekannten Position unter
Verwendung des in dem Stativ vorgesehenen Suchers bestimmt. Ein
Funkübertragungssystem, das
sich aus einer an einem Stativ angebrachten Funkübertragungseinheit zusammensetzt,
befindet sich innerhalb des Funkbereichs des ersten GPS-Systems.
Ein zweites Funkübertragungssystem ist
nahe dem Ort platziert, an der die Positionen bestimmt werden sollen.
Zusätzliche
Funkübertragungseinrichtungen
können
zur weiteren Ausdehnung des Bereichs verwendet werden. Ein GPS-System,
das eine an einem Stab angebrachte GPS-Einheit aufweist, wird danach
zur genauen Bestimmung der gewünschten
geografischen Lage oder der Lagen verwendet.
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Da
die GPS-Antenne, die GPS-Funkschaltkreisanordnung, die GPS- und DGPS-Verarbeitungsschaltkreisanordnung,
das Leistungskonditionierungssystem, die Funkeinrichtung und die
Funkantenne in einem einzigen Gehäuse integriert sind, kann ein
GPS-System realisiert werden, das sich leicht transportieren bzw.
versetzen, einsetzen, montieren und demontieren lässt. Darüber hinaus
wird durch die Abschirmung und den Schutz der verschiedenen Bauteile
durch die Integration der verschiedenen Bauteile in ein einziges
Gehäuse
eine haltbarere und zuverlässigere
GPS-Einheit erreicht. Da das GPS-System und das Funkübertragungssystem zahlreiche
Bauteile gemeinsam haben, ermöglicht das Positionsbestimmungsnetz
eine kostengünstige Fertigung
der erforderlichen Bauteile. Das GPS-System und das Funkübertragungssystem
lassen sich aufgrund eines gemeinsamen Montageplans und aufgrund
der Verwendung gemeinsamer Bauteile leicht montieren und Instand
setzen. Aufgrund der Konstruktion des Systems und der Verwendung
eines einzigen Gehäuses
sind das GPS-System und das Funkübertragungssystem
zudem zuverlässiger und
robuster als die Mehrzahl von über
Kabel verbundenen Einheiten in dem Stand der Technik entsprechenden
Systemen.
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Diese
und weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
für den
Fachmann auf dem Gebiet nach dem Lesen der folgenden genauen Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsbeispiele,
die in den verschiedenen Abbildungen der Zeichnungen veranschaulicht
sind, ohne Zweifel ersichtlich.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
beigefügten
Zeichnungen, die hierin als Teil der vorliegenden Patentschrift
beigefügt
sind, veranschaulichen Ausführungsbeispiele
der Erfindung und dienen in Verbindung mit der Beschreibung zur
Erläuterung
der Grundsätze
der vorliegenden Erfindung. Es zeigen:
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1 eine
Perspektivansicht eines integrierten GPS- und Funkübertragungssystems
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 ein
Diagramm eines integrierten GPS- und Funkübertragungssystems gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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3 eine
Seitenschnittansicht des integrierten GPS- und Funkübertragungssystems
aus 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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4 eine
auseinander gezogene Ansicht eines integrierten GPS- und Funkübertragungssystems
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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5 eine
erweiterte Ansicht eines Magnesiumgehäuses und der in dem Magnesiumgehäuse angeordneten
Bauteile gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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6 eine
Perspektivansicht einer auf einem Stativ angebrachten GPS-Einheit
gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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7 eine
Perspektivansicht einer an einem Stativ angebrachten Funkeinheit
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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8 ein
Diagramm einer an einem Stativ angebrachten Funkübertragungseinheit gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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9 eine
auseinander gezogene Ansicht einer an einem Stativ angebrachten
Funkübertragungseinheit
gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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10 eine
Seitenschnittansicht des Funkübertragungssystems
aus 7 gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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11 eine
schematische Ansicht eines Netzes, welches das erste Ausführungsbeispiel
und das zweite Ausführungsbeispiel und
das dritte Ausführungsbeispiel
gemäß der vorliegenden
Erfindung integriert;
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12 eine
schematische Ansicht eines Netzes, das externe Funkeinrichtungen
gemäß der vorliegenden
Erfindung aufweist; und
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13 eine
Perspektivansicht einer Schlitzantenne gemäß der vorliegenden Erfindung.
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BESTE AUSFÜHRUNGSART
FÜR DIE
ERFINDUNG
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Nachstehend
wird im Detail auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung
Bezug genommen, wobei Beispiele dieser in den beigefügten Zeichnungen
veranschaulicht sind. Die Erfindung wird in Bezug auf die bevorzugten
Ausführungsbeispiele
beschrieben, wobei hiermit jedoch festgestellt wird, dass die Erfindung
dadurch nicht auf diese Ausführungsbeispiele
beschränkt
werden soll. Ferner sind in der folgenden genauen Beschreibung der
vorliegenden Erfindung zahlreiche spezifische Einzelheiten ausgeführt, um
ein umfassendes Verständnis der
vorliegenden Erfindung zu vermitteln. Für den Fachmann mit durchschnittlichen
Kenntnissen auf dem Gebiet ist es jedoch offensichtlich, dass die
vorliegende Erfindung auch ohne diese spezifischen Einzelheiten
ausgeführt
werden kann. In anderen Fällen
wurde auf die detaillierte Beschreibung allgemein bekannter Verfahren,
Abläufe,
Komponenten und Schaltungen verzichtet, um die Aspekte der vorliegenden
Erfindung nicht unnötig
zu verschleiern.
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Die
Abbildung aus 1 zeigt ein GPS-System, das
eine an einem Stab 102 angebrachte GPS-Einheit 101 aufweist.
Die GPS-Einheit 101 weist ein Gehäuse 12 auf, Das mit
dem Low-Noise-Verstärkergehäuse 4 (nicht
abgebildet) und dem Radom 1 zusammenpasst, um die verschiedenen
inneren Komponenten der GPS-Einheit 101 zu umschließen. Der
Stoßfängerring 18 und
der Stoßfänger 19 absorbieren
die Stöße durch
das Fallenlassen oder Versetzen der GPS-Einheit 101. Der
Stabe 102 bildet gemeinsam mit der GPS-Einheit 101 ein
einzelnes integrales GPS-System, das leicht von einem Ort an einen
anderen Ort versetzt werden kann. Die gesamte Elektronik zur Ortsbestimmung
unter Verwendung von DGPS-Korrekturdaten befindet sich in der GPS-Einheit 101 und
dem Stab 102. Das Display-Bedienfeld 200 weist
Leuchtanzeige 202, die Leuchtanzeige 203 und die
Leuchtanzeige 204 auf sowie einen Ein-Aus-Schalter 201.
Die Leuchtanzeigen 202-204 zeigen Zustände an,
wie zum Beispiel "eingeschaltet", "Funk betriebsbereit" und "Empfang von Korrekturdaten". Das Display-Bedienfeld 200 kann mehrere
andere Konfigurationen aufweisen und Anzeigen der Signalstärke, der
Genauigkeit, der Übertragungsqualität etc. Darüber hinaus
kann das Display-Bedienfeld 200 eine
Satellitenfixierung anzeigen. Eine separate Display-Einheit 900 mit
einem Display bzw. einer Anzeige 901 ist zum Anzeigen von Positions-
und Korrekturdaten mit der GPS-Einheit 101 gekoppelt.
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Die
Abbildung aus 2 zeigt eine GPS-Antenne 3 für den Empfang
von Ephemeriden von den Satelliten 110, 111 und 112 gemäß der Darstellung durch
die Pfeile 113 bis 115. Die Antenne 3 empfängt Ephemeriden
auf zwei verschiedenen Frequenzen, so dass zwei Gruppen von Signalen
oder "Kanäle" erhalten werden.
Eine Signalgruppe wird an den Low-Noise-Verstärker 5 übermittelt,
wie dies durch den Pfeil 117 dargestellt ist, und die andere
Signalgruppe wird an den Low-Noise-Verstärker 6 übertragen,
wie dies durch den Pfeil 118 dargestellt ist. Die elektrischen
Signale werden durch den Low-Noise-Verstärker 5 verstärkt, und
das resultierende Signal wird zu der GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 übertragen,
wie dies durch den Pfeil 119 dargestellt ist. In ähnlicher
Weise verstärkt
der Low-Noise-Verstärker 6 die
eingehenden Signale und übermittelt diese
zu der GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22, wie dies durch
den Pfeil 120 dargestellt ist. Die GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 weist
eine Funkempfangs- und Übermittlungsschaltkreisanordnung auf,
die später
die Signale an die digitale Leiterplatte 23 überträgt, wie
dies durch den Pfeil 121 dargestellt ist. Die digitale
Leiterplatte 23 weist eine Logik zur Verarbeitung von GPS-Ephemeriden-
und Korrekturdaten zur Bestimmung der präzisen Position des GPS-Systems auf. Die
Funkantenne 10 empfängt Funkübertragungen,
wie dies durch den Pfeil 128 dargestellt ist, welche DGPS-Fehlerkorrekturdaten von
der Funkübertragungseinrichtung 700 aufweisen,
die zu der Funkleiterplatte 25 übertragen werden, wie dies
durch den Pfeil 126 dargestellt ist. Die Fehlerkorrekturdaten
können
aber auch von jeder anderen Quelle mehrerer Quellen empfangen werden.
Die Funkleiterplatte 25 weist elektronische Schaltungen
zum Übermitteln
und für
den Empfang von Funksignalen auf. Die Funkleiterplatte 25 verarbeitet
das Signal und überträgt das Signal
an die digitale Leiterplatte 23, wie dies durch den Pfeil 131 dargestellt
ist. Unter Verwendung der Fehlerkorrekturdaten in Verbindung mit
den von den Satelliten 110 bis 112 empfangenen
Ephemeriden berechnet die digitale Leiterplatte 23 die
Position mit einer deutlich höheren
Genauigkeit. In einem Ausführungsbeispiel weisen
die Fehlerkorrekturdaten berechnete Pseudobereiche auf. In einem
RTK-System weisen die Fehlerkorrekturdaten Trägerphasendaten und Pseudobereiche
auf. Die Position kann danach auf der Display-Einheit 900 angezeigt
werden.
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Wenn
in weiterem Bezug auf die Abbildung aus 2 die GPS-Einheit 101 für die Bestimmung der
Fehlerkorrektur eingesetzt wird, so bestimmt die digitale Leiterplatte 23 die
Korrekturdaten unter Verwendung bekannter Positionsinformationen.
Die bekannten Positionsinformationen können unter Verwendung der Display-Einheit 900 eingegeben
werden. Die Korrekturdaten werden danach gemäß der Darstellung durch den
Pfeil 132 zu der Funkleiterplatte 25 gesendet
(mit der Stromversorgung und der E/A-Leiterplatte 24 verbundene
Konnektoren bzw. Verbinder leiten das Signal direkt weiter). Die
Funkleiterplatte 25 überträgt daraufhin
die Korrekturdaten über
die Funkantenne 10, wie dies durch den Pfeil 127 dargestellt
ist. Funksignale werden auf einer Frequenz von 2,44 Gigahertz gesendet
und empfangen. Allerdings kann jede Frequenz mehrerer weiterer Frequenzen
verwendet werden.
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In
weiterem Bezug auf die Abbildung aus 2 weist
eine Leistungs-E/A-Leiterplatte 24 eine Elektronikschaltkreisanordnung
zur Leistungsverwaltung und für Übertragungsfunktionen
auf, welche die Leistungsversorgung anderer Komponenten regelt. Die
Leistungs-E/A-Leiterplatte 24 ist gemäß der Darstellung durch den
Pfeil 145 mit der Batterie 41 gekoppelt und stellt
Leistung und Leistungsverwaltungsfunktionen für die elektronischen Komponenten der
GPS-Einheit 101 bereit. Die Leistungs-E/A-Leiterplatte ist
direkt mit der Funkleiterplatte 25 und der digitalen Leiterplatte 23 gekoppelt,
wie dies durch die Pfeile 124 dargestellt ist. Ein Ein-Aus-Schalter
an dem Display-Bedienfeld 200 ist
mit der Leistungs-E/A-Leiterplatte verbunden, wie dies durch den Pfeil 129 dargestellt
ist, so dass die GPS-Einheit durch Betätigung des Ein-Aus-Schalters
ein- und ausgeschaltet werden kann. Der Eingang und Ausgang zu externen
Bausteinen bzw. Geräten
ist durch die E/A-Ports 13 bis 15 gekoppelt, wie
dies durch das Kästchen 140 und
die Pfeile 141 und 142 dargestellt ist. Die Display-Einheit 900 ist über die
E/A-Ports 13 bis 15 mit der GPS-Einheit 101 gekoppelt,
wie dies durch die Pfeile 143 – 144 dargestellt
ist.
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Die
Abbildung aus 3 zeigt eine an einer Grundebene 2 angebrachte
GPS-Antenne 3. Die Grundebene 2 liegt oberhalb
dem Low-Noise-Verstärkergehäuse 4 und
wird durch das Radom 1 eingeschlossen. Das Low-Noise-Verstärkergehäuse 4 passt
in das Gehäuse 12.
Das obere Magnesiumgehäuse 8 ist
durch einen flexiblen Stoßfänger 7 an dem
Low-Noise-Verstärkergehäuse 4 angebracht. Der
Isolierring 282 füllt
den Zwischenraum zwischen dem Stoßfängerring 18 und dem
Low-Noise-Verstärkergehäuse 4 und
nimmt Stöße von dem
Stoßfängerring 18 auf.
Der Stoßfänger 19 ist
an den Stoßfängerring 18 geformt
und besteht aus einem weichen Kunststoff, um Stöße und Vibrationen zu absorbieren.
Die GPS-Antenne 3 ist durch ein halbstarres Koaxialkabel 16 mit
dem Low-Noise-Verstärker 5 gekoppelt,
welches mit dem Konnektor bzw. Verbinder 250 gekoppelt
ist. Der Konnektor bzw. Verbinder 250 ist mit einer Fassung 216 gekoppelt,
die an dem Low-Noise-Verstärker 5 angebracht
ist. In ähnlicher Weise
erstreckt sich das halbstarre Koaxialkabel 17 von der GPS-Antenne 3 zu
dem Konnektor 251. Der Konnektor 251 passt mit
der Fassung 217 zusammen, die an dem Low-Noise-Verstärker 6 angebracht ist.
Der Low-Noise-Verstärker 5 und
der Low-Noise-Verstärker 6 sind
kleine Leiterplatten, die an dem Low-Noise-Verstärkergehäuse 4 angebracht sind und
Teile des GPS-Signals separat verstärken. Das Low-Noise-Verstärkergehäuse 4 besteht
aus Kunststoff und die Unterseite des Low-Noise-Verstärkergehäuses 4 ist
mit Kupfer beschichtet, so dass eine Einfassung für elektromagnetische
Störungen
(EMI) und Funkfrequenzstörungen (RFI)
erzeugt wird, um eine Abschirmung in Bezug auf EMI- und RFI-Emissionen von
und zu den Low-Noise-Verstärkern 5 und 6 vorzusehen.
Der Konnektor 214 ist an der Unterseite des Low-Noise-Verstärkers 5 angebracht
und koppelt das Kabel 212 mit dem Schottverbinder 210.
Der Schottverbinder 210 greift mit einer Konnektorfassung
an der GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 ein, um den Low-Noise-Verstärker 5 elektrisch
mit der GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 zu
verbinden. Der Konnektor 215 ist an einer Konnektorfassung
angebracht, die an der Unterseite des Low-Noise-Verstärkers 6 angebracht
ist, und wobei das Kabel 213 mit dem Schottverbinder 211 verbunden
wird. Der Schottverbinder 211 greift mit einer Konnektorfassung
an der GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 ein, um den Low-Noise-Verstärker 5 elektrisch
mit der GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 zu
verbinden.
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In
weiterem Bezug auf die Abbildung aus 3 weist
die Antenne 10 ein paralleles Speisenetz auf, das die Patch-Antennen 44 bis 51 (46 bis 51 nicht
abgebildet) speist. Der flexible Stoßfänger 11 stütz das untere
Magnesiumgehäuse 9,
das mit dem oberen Magnesiumgehäuse 8 zusammenpasst,
so dass die digitale Leiterplatte 23, die Leistungs-E/A-Leiterplatte 24,
die Funkleiterplatte 25, die GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 und
der Ring 21 eingeschlossen werden. Das untere Magnesiumgehäuse 8 und
das obere Magnesiumgehäuse 9 bestehen
aus einem Magnesium, das RFI- und EMI-Emissionen abschirmt. Zur
Gewichtsreduzierung schließen
das untere Magnesiumgehäuse 9 und
das obere Magnesiumgehäuse 8 die
Ober- und Unterseiten der durch sie gebildeten Einfassung nicht
vollständig
ein. Ein metallischer Stoff 272 wird unter Verwendung von Klebstoff
an dem unteren Magnesiumgehäuse 9 angebracht,
und der metallische Stoff 271 wird unter Verwendung von
Klebestreifen an dem oberen Magnesiumgehäuse 8 angebracht.
Der metallische Stoffstreifen 270 ist an dem unteren Magnesiumgehäuse 9 und
an dem oberen Magnesiumgehäuse 10 angebracht,
so dass die Seiten der Einfassung gebildet werden. Der metallische
Stoff 271 und der metallische Stoff 272 sowie
der metallische Stoffstreifen 270 können aus einem metallischen
Stoff wie etwa nickelplattiertem Polyester hergestellt werden. Der Verbinder 26,
der mit einer Verbinderfassung an der Leistungs-E/A-Leiterplatte 24 zusammenpasst,
verbindet die Leiterplatten 22 bis 25 über Kabel 40 mit dem
E/A-Port 13 (nicht abgebildet), dem E/A-Port 14 und
dem E/A-Port 15 (nicht abgebildet), dem Display-Bedienfeld 200 und
der Stromquellenkopplung 55. Die Antenne 10 weist
eine Verbinderfassung auf, die direkt mit dem Verbinder 280 gekoppelt
ist, der mit einer Verbinderfassung zusammenpasst, die an der Funkleiterplatte 25 angeordnet
ist, so dass die Funkleiterplatte 25 mit der Antenne 10 gekoppelt wird.
Die Stromquellenkopplung 55 ist elektrisch mit der Batterie 41 verbunden,
um die GPS-Einheit 101 mit Strom zu versorgen. Die Bereitstellung
der Konnektivität
zusätzlicher
Komponenten und Einheiten wird durch die E/A-Ports 13 bis 15 erreicht,
die eine Kopplung zusätzlicher
Komponenten mit dem GPS-System ermöglichen, wie etwa von Display- und
Eingabeeinheiten und anderen Stromquellen.
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Die
Abbildung aus 4 zeigt ein Gehäuse 12 mit Öffnungen,
in denen Verbinderfassungen angeordnet sind, so dass die E/A-Ports 13 bis 15 gebildet
werden. Die Antenne 10 weist eine omnidirektionale parallele
Speiseanordnung von Patch-Antennen 44 bis 51 auf.
Es ist ersichtlich, dass das untere Magnesiumgehäuse 9 in den Stoßfänger 11 passt,
und dass das obere Magnesiumgehäuse 8 in
den Stoßfänger 7 passt,
um die Elektronik in der Einfassung, die durch das untere Magnesiumgehäuse 9,
das obere Magnesiumgehäuse 8 und
den magnetischen Stoff 270 bis 272 gebildet wird,
gegen Stöße und Vibrationen
abzuschirmen. Der Stoßfängerring 18,
der mit dem Stoßfänger 19 verbunden
ist, dämpft
die Stoßwirkung
auf die GPS-Einheit 101. Der Stoßfänger 19 und der Stoßfängerring 18 sind
besonders effektiv, wenn die GPS-Einheit 101 fallen gelassen wird,
da der Stoßfänger 19 wahrscheinlich
das erste Teilstück
der GPS-Einheit 101 ist, das auf den Boden auftrifft. Aus
einem derartigen Kontakt resultierende Vibrationen würden zum
Beispiel zuerst von dem Stoßfänger 19 absorbiert
werden, und alle darüber hinausgehenden
Stoßwirkungen
würden
durch den Stoßfängerring 18 geleitet
und von einem Isolierring 282 absorbiert. Der Isolierring 282 besteht
aus einem geschlossenzelligen, elastomeren Schaumstoff wie etwa
Poron.
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In
weiterem Bezug auf die Abbildung aus 4 fungiert
die Einfassung, die aus dem unteren Magnesiumgehäuse 9, dem oberen
Magnesiumgehäuse 8 und
dem magnetischen Stoff 270 bis 272 gebildet wird,
die aus einem Material bestehen, das die RFI- und EMI-Emissionen reduziert, als eine
RFI- und EMI-Abschirmung.
Der Einsatz von Schottverbindern 210 bis 211 macht Öffnungen
in dem oberen Magnesiumgehäuse 8 für Kabel
zur Kopplung der Low-Noise-Verstärker 5 – 6 mit
der GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 überflüssig; dadurch
wird der Abschirmungseffekt weiter erhöht. Bolzen bzw. Schrauben 19 erstrecken
sich durch das obere Magnesiumgehäuse 8 und das untere
Magnesiumgehäuse 9 und
passen mit Muttern 25 zusammen, um das obere Magnesiumgehäuse 8 an
dem unteren Magnesiumgehäuse 9 zu
sichern.
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Die
Abbildung aus 5 zeigt die Leistungs-E/A-Leiterplatte
24 und die digitale Leiterplatte 23 und die Funkleiterplatte 25 und
die GPS-Frequenzleiterplatte 22 in Bezug auf eine Anordnung zwischen
dem oberen Magnesiumgehäuse 8 und dem unteren
Magnesiumgehäuse 9.
Der Verbinder, der elektrisch mit dem Kabel 40 verbunden
ist, ist direkt mit einer an der Leistungs-E/A-Leiterplatte 24 angebrachten
Verbinderfassung verbunden. Der Verbinder 283 passt mit
einer entsprechenden Verbinderfassung zusammen, so dass die GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 elektrisch
mit der digitalen Leiterplatte 23 verbunden wird. Der Verbinder 284 passt mit
einer entsprechenden Verbinderfassung zusammen, um die Leistungs-E/A-Leiterplatte 24 elektrisch mit
der digitalen Leiterplatte 23 zu verbinden. Der Verbinder 285 passt
mit einer entsprechenden Verbinderfassung zusammen, um die Funkleiterplatte 25 elektrisch
mit der Leistungs-E/A-Leiterplatte 24 zu verbinden.
Die Bolzen 219 greifen mit Öffnungen 291 in dem
oberen Magnesiumgehäuse 8 ein
und treten durch Öffnungen
in Abstandselementen 60 und durch Gewindeöffnungen
in dem unteren Magnesiumgehäuse,
um die Leiterplatten 22 bis 25 in dem oberen Magnesiumgehäuse 8 und
dem unteren Magnesiumgehäuse 9 zu
sichern. Die Muttern 225 greifen mit jeder der Schrauben 219 ein.
Der Ring 21, an dem die Polyesterbahn 20 angebracht
ist, stützt
die GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 oben
auf der Polyesterbahn 20, so dass die GPS-Funkfrequenzleiterplatte 22 von
den anderen Leiterplatten 23 bis 25 getrennt wird,
um Interferenzen bzw. Störungen
durch EMI von der Funkfrequenzleiterplatte 25 und der Leistungs-E/A-Leiterplatte 24 zu
begrenzen. Die Abstandselemente 60, bei denen es sich um
PEM-Abstandselemente aus Edelstahl handeln kann, stützen und
trennen die Leiterplatten 22 bis 25.
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Die
Abbildung aus 6 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel
mit einer Stativbasis 502. Die GPS-Einheit 101 ist
mit der GPS-Einheit 101 aus dem in den Abbildungen der 1 bis 5 veranschaulichten
ersten Ausführungsbeispiel identisch. Die
Stativbasis 502 ist mit dem in dem ersten Ausführungsbeispiel
dargestellten Stab 102 austauschbar und auf die gleiche
Art und Weise an dem Gehäuse 12 angebracht
wie der Stab 102 aus dem ersten Ausführungsbeispiel. Das Stativ 502 weist
einen oberen Abschnitt 504 auf, an dem das Bein 505,
das Bein 506 und das Bein 507 angebracht ist.
Der Sucher 510 ermöglicht
eine präzise
Positionierung der GPS-Einheit 101 über einer Kennungsmarke. Der
Sucher 510 kann ein prismatischer optischer Sucher, ein
laseroptischer Sucher, ein Stativ mit fester Höhe, ein Lasersucher mit einem
vierten Bein oder jede andere bekannte Positionierungsvorrichtung
sein, die für
gewöhnlich
in Konstruktions- und Vermessungsausrüstung zum Einsatz kommt. Die
Batterie 41 ist in dem Stativ 502 angeordnet.
Die Batterie 41 ist zwar in dem oberen Abschnitt 504 des
Stativs 502 angeordnet dargestellt, wobei sich die Batterie 41 aber
auch in oder an einem der Beine 505 bis 507 befinden kann.
Tatsächlich
kann es abhängig
von der Art der Positionsbestimmungseinrichtung in dem Sucher 510 wünschenswert
sein, die Batterie 41 in dem Beinen 505 bis 507 zu
platzieren. Der Sucher 510 kann zur präzisen Positionierung des Stativs 502 über einer
USGS-Marke verwendet werden, so dass die GPS-Einheit in der Lage
ist, als eine Bezugsstelle zu fungieren, so dass die Position anderer
GPS-Vorrichtungen unter Verwendung von DGPS-Techniken genau bestimmt
werden kann. Die Positions- und differentiellen Korrekturdaten können auf
dem Display 901 der Display-Einheit 900 betrachtet
werden. Da es sich bei der Display-Einheit 900 um eine
separate Einheit handelt, kann diese nach Bedarf verbunden und getrennt
werden.
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Die
Abbildung aus 7 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel,
das eine Funkübertragung
bildet. Das Funkübertragungssystem 700 weist
zahlreiche Komponenten auf, die in dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel
aus den Abbildungen der 1 bis 6 offenbart
werden. Das Funkübertragungssystem 700 weist
eine Funkübertragungseinheit 701 auf,
die an einem Stativ 760 angebracht ist. Die Funkübertragungseinheit 701 weist
eine Gehäuseoberseite 704 auf,
die eine runde Öffnung
aufweist, in welche die entfernbare Transceivereinheit 702 passt.
Die entfernbare Transceivereinheit 703 wird an der entfernbaren
Transceivereinheit 702 angebracht. Die entfernbare Transceivereinheit 702 kann
leicht von der Gehäuseoberseite 704 entfernt werden.
Wenn die entfernbare Transceivereinheit 702 von der Gehäuseoberseite 704 entfernt
wird, arbeitet die Funkübertragungseinrichtung 701 auf
der Frequenz von 2,44 Gigahertz. Dies ermöglicht einen Betrieb der Funkübertragungseinheit 701 auf
jeder beliebigen einer Mehrzahl von gewünschten Frequenzen, indem einfach
eine entfernbare Transceivereinheit 702 eingefügt wird,
die auf der gewünschten
Frequenz arbeitet. Das Gehäuse 12 und
die E/A-Ports 13 bis 15 sind
mit dem Gehäuse 12 und den
E/A-Ports 13 bis 15 aus den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen
identisch. Die Funkübertragungseinheit 701 ist
zwar an dem Stativ 760 angebracht dargestellt, wobei die
Funkübertragungseinheit 701 aber
auch an einem Stab angebracht werden kann, wie etwa dem Stab 102 aus
dem ersten Ausführungsbeispiel,
oder an einem Stativ, wie etwa dem Stativ 502 aus dem zweiten
Ausführungsbeispiel.
Alternativ kann die Funkübertragungseinheit 701 oben
auf einer bestimmten Struktur oder auf dem Boden platziert werden,
und eine Stromquelle kann an einem der E/A-Ports 13 bis 15 angebracht
werden.
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Die
Abbildung aus 8 zeigt ein Funkübertragungssystem 700 mit
einer Funkantenne 10, die Funksendungen von Quellen empfängt, die
auf der gleichen Frequenz senden, und wobei sie ebenfalls auf der
gleichen Frequenz sendet. Die Funkantenne 10 kann Signale
von einer GPS-Einheit wie etwa der GPS-Einheit 780 empfangen,
die über
einer Landmarke mit einer bekannten Position angeordnet sein kann.
Die von der Funkantenne 10 empfangenen Signale, wie etwa
Signale von der GPS-Einheit 780, wie dies durch den Pfeil 793 dargestellt
ist, werden zu der Funkleiterplatte 25 übermittelt, wie dies durch den
Pfeil 781 dargestellt ist. Die Funkleiterplatte 25 demoduliert
die Signale und übermittelt
die Signale an die Leistungs-E/A- und digitale Leiterplatte 800, wie
dies durch den Pfeil 799 dargestellt ist. Wenn eine entfernbare
Transceivereinheit 702 in das Funkübertragungssystem 700 eingesteckt
ist, werden die Signale zu der entfernbaren Transceivereinheit 702 übertragen,
wie dies durch den Pfeil 782 dargestellt ist. Die entfernbare
Transceivereinheit 702 übermittelt
die Signale mit einer höheren
Frequenz durch die Antenne 703 der entfernbaren Transceivereinheit, wie
dies durch den Pfeil 783 dargestellt ist. Dieses Hochfrequenzsignal
kann von anderen Funkübertragungssystemen
empfangen werden, wie etwa dem Funkübertragungssystem 790,
wie dies durch den Pfeil 788 dargestellt ist. Wenn die
entfernbare Transceivereinheit 702 nicht in das Funkübertragungssystem 700 eingesteckt
ist, arbeitet das Funkübertragungssystem 700 als
eine Übertragungseinheit
auf der Frequenz, auf der die Funkleiterplatte 25 und die Antenne 10 senden
und empfangen. Das Display-Bedienfeld 200 weist einen Ein-Aus-Schalter auf,
der mit der Leistungs-E/A- und digitalen Leiterplatte 800 gekoppelt
ist, wie dies durch die Pfeile 785 und 786 dargestellt
ist. Das Display-Bedienfeld 200 weist eine Reihe von Leuchtanzeigen
auf, welche den Status und den Betrieb des Übertragungssystems 700 anzeigen.
Die Leistung wird durch die Stromquelle 801 dem Funkübertragungssystem 700 zugeführt, wie
dies durch den Pfeil 787 dargestellt ist. Die Leistungs-E/A- und digitale Leiterplatte 800 ist ferner
mit den E/A-Ports 13 bis 15 verbunden, wie dies
durch die Pfeile 794 – 795 und
das Kästchen 797 dargestellt
ist, an welchen separate Display-Einheiten
und Eingabevorrichtungen angebracht werden können.
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In
weiterem Bezug auf die Abbildung aus 8 arbeitet
das Funkübertragungssystem 700 auch
durch den Empfang von Signalen auf der Frequenz, auf der die entfernbare
Transceivereinheit 702 arbeitet. Somit können Signale
von anderen Funkübertragungssystemen
als dem Funkübertragungssystem 790 stammen,
wie dies durch den Pfeil 784 dargestellt ist. Diese Signale
werden von der Antenne 703 der entfernbaren Transceivereinheit
empfangen und an die entfernbare Transceivereinheit 702 übermittelt,
wie dies durch den Pfeil 789 dargestellt ist. Die entfernbare
Transceivereinheit 702 übermittelt
die Signale an die Leistungs-E/A- und digitale Leiterplatte 800,
wie dies durch den Pfeil 791 dargestellt ist, welche die
Signale an die Funkleiterplatte 25 sendet, wie dies durch
den Pfeil 798 dargestellt ist, welche die Signale durch
die Funkantenne 10 überträgt, wie
dies durch den Pfeil 796 dargestellt ist. Die resultierende
Funkübertragung
kann von der GPS-Einheit 780 empfangen werden, wie dies
durch den Pfeil 792 dargestellt ist.
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Die
Abbildung aus 9 zeigt, dass die entfernbare
Transceivereinheit 702 in die Fassungsöffnung 711 der Gehäuseoberseite 704 passt.
Der flexible Stoßfänger 7 ist
oberhalb des oberen Magnesiumgehäuses 8 angebracht,
und der flexible Stoßfänger 11 ist
unterhalb des unteren Magnesiumgehäuses 9 angebracht,
so dass das obere Magnesiumgehäuse 8 und
das untere Magnesiumgehäuse 9 sicher in
dem Gehäuse 12 gehalten
werden. Der flexible Stoßfänger 7 und
der flexible Stoßfänger 11 absorbieren
Stöße und Vibrationen, um
die in dem oberen Magnesiumgehäuse 8 und
dem unteren Magnesiumgehäuse 9 angeordnete
Elektronik zu schützen.
Der flexible Stoßfänger 7,
der flexible Stoßfänger 11,
das untere Magnesiumgehäuse 9 und
das obere Magnesiumgehäuse 8 sind
identisch mit dem flexiblen Stoßfänger 7,
dem flexiblen Stoßfänger 11,
dem unteren Magnesiumgehäuse 9 und
dem oberen Magnesiumgehäuse 8 aus
den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen.
Darüber
hinaus ist das Gehäuse 12 mit dem
in den ersten beiden Ausführungsbeispielen dargestellten
Gehäuse 12 identisch.
Ferner sind der metallische Stoff 271 – 272 und der metallische Stoffstreifen 270 mit
dem metallischen Stoffstreifen 270 und dem metallischen
Stoff 271 – 272 aus
den ersten beiden Ausführungsbeispielen
identisch. Die Leistungsquelle 41 ist mit der Leistungs-
bzw. Stromquelle 41 aus den ersten beiden Ausführungsbeispielen
identisch, und das Display-Bedienfeld 200 ist mit dem Display-Bedienfeld
aus den ersten beiden Ausführungsbeispielen
identisch. Darüber
hinaus sind die E/A-Ports 13 bis 15 identisch
mit den E/A-Ports 13 bis 15 aus den ersten beiden
Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung, und sie ermöglichen die Kopplung der Eingänge und
Ausgänge
zwischen dem Funkübertragungssystem 700 und
anderen Bausteinen bzw. Vorrichtungen. Die Funkübertragungseinheit 701 wird
durch das Stativ 760 gestützt, welches über Schraubgewinde 761 mit
der Funkübertragungseinheit 701 verbunden
ist. Die Stromquelle 41 passt in das Stativ 760.
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Die
Abbildung aus 10 zeigt, dass die entfernbare
Funktransceivereinheit 702 in die Öffnung 711 in der
Gehäuseoberseite 704 passt.
Die entfernbare Funktransceivereinheit 702 weit einen Verbinder 740 auf,
der mit der Verbinderfassung 730 zusammenpasst. Die Verbinderfassung 730 ist über Kabel 751 mit
der Leistungs-E/A- und
digitalen Leiterplatte 800 gekoppelt. Die Leistungs-E/A- und digitale Leiterplatte 800 ist
mit Verbinderfassungen in den E/A-Ports 13 bis 15 (die
Verbinderfassungen für
die E/A-Ports 13, 15 sind
nicht abgebildet), mit dem Display-Bedienfeld 200 und der Stromquellenkopplung 55 gekoppelt.
Die Leistungs-E/A- und digitale Leiterplatte 800 ist über den
Verbinder 810 mit der Funkleiterplatte 25 gekoppelt.
Die Funkleiterplatte 25 ist über eine Fassung 80,
die an der Antenne 10 angebracht ist, mit der Antenne 10 gekoppelt,
die ein paralleles Speisenetz und die Antennen 44 bis 51 (46
bis 51 sind nicht abgebildet) aufweist. Die Stromquellenkopplung 55 ist
mit der in den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen dargestellten
Stromquellenkopplung 55 identisch und ermöglicht eine
Stromkopplung von der Batterie 41 an die Leistungs-E/A- und digitale Leiterplatte 800.
Die Batterie 41 befindet sich in dem Stativ 760.
Das Stativ 760 ist mit dem Stativ 502 aus dem
zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung identisch, mit der Ausnahme, dass das
Stativ 760 keinen Sucher 510 aufweist. Das Kabel 40 verbindet
die Stromquellenkopplung 55, das Display-Bedienfeld 200 und
die E/A-Ports 13 bis 15 mit der Leistungs-E/A-
und digitalen Leiterplatte 800. Der Funktransceiver 702 arbeitet
mit 900 Megahertz. Es kann aber auch jede andere einer Reihe von
verschiedenen Frequenzen verwendet werden. Verschiedene Frequenzen
können
leicht unter Verwendung entfernbarer Transceivereinheiten erreicht werden,
die auf verschiedenen Frequenzen betrieben werden, und wobei entfernbare
Transceivereinheiten eingefügt
werden, die auf der gewünschten Frequenz
arbeiten, die durch die Situation vorgegeben wird. Somit lässt sich
leicht ein Repeater realisieren, der auf einer anderen Frequenz
arbeitet, indem der Transceiver 800 durch einen auf der
gewünschten
Frequenz arbeitenden Transceiver ersetzt wird. Signale zu und von
der Antenne 10 werden mit 2,44 Gigahertz übertragen,
wobei jedoch auch jede andere Frequenz einer Reihe von Frequenzen
verwendet werden kann.
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Für die verschiedenen
gemäß der vorliegenden
Erfindung dargestellten Komponenten gibt es viele unterschiedliche
Kombinationen. Die Abbildung aus 11 zeigt
ein Beispiel für
eine dieser Kombinationen. Das GPS-System 1050, das die
GPS-Einheit 101 aufweist, ist über einer bestimmten bekannten
Position 1010 wie etwa einer USGS-Messstelle angeordnet.
Das Stativ 502 weist einen optischen Positionssucher auf,
der zur präzisen
Lokalisierung des GPS-Systems 1050 über der bekannten Position 1010 eingesetzt
wird. Korrekturdaten werden durch das GPS-System 1050 übertragen,
wie dies durch den Pfeil 1051 dargestellt ist, und von
der Funkübertragungseinheit 1040 auf
einer Frequenz von 2,44 Gigahertz empfangen. Die Funkübertragungseinheit 1040 überträgt die Signale
auf einer Frequenz von 900 Megahertz an die Funkübertragungseinheit 1030,
wie dies durch den Pfeil 1041 dargestellt ist. Diese von
der Übertragungseinheit 1030 empfangenen
Signale werden danach mit 2,44 Gigahertz zu dem GPS-System 1020 übertragen,
wie dies durch den Pfeil 1031 dargestellt ist. Das GPS-System 1020 weist
die GPS-Einheit 101 und den Stab 102 auf. Unter
Verwendung von Satelliten erhaltener Korrekturdaten und Telemetriedaten
kann die Position des GPS-Systems 1020 präzise bestimmt
werden. Mit der GPS-Einheit 101 des GPS-Systems 1020 verbunden
ist die Display-Einheit 900, die verwendet werden kann,
um die Position des GPS-Systems 1020 zu überwachen,
so dass eine gewünschte
Position präzise
bestimmt werden kann. Da die Funkübertragungseinheit 1020 und
die Funkübertragungseinheit 1030 auch
mit 2,44 Gigahertz arbeiten können,
können
auch eine einzelne Funkübertragungseinheit
oder beide Funkübertragungseinheiten 1030 und 1040 verwendet
und auf der Frequenz von 2,44 Gigahertz betrieben werden, abhängig von
den Anforderungen des jeweiligen Standorts.
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Das
GPS-System gemäß der vorliegenden Erfindung
wird zwar in Bezug auf den Doppelfrequenzbetrieb beschrieben, wobei
sich die vorliegende Erfindung ebenso gut für den Betrieb in einem System
mit nur einer Betriebsfrequenz eignet. Darüber hinaus wird die vorliegende
Erfindung zwar in Bezug auf die Verwendung von Transceivern beschrieben,
wobei abhängig
von den Anforderungen für
eine bestimmte Situation aber auch Sendern, Empfänger oder Transceiver verwendet
werden können.
Zum Beispiel kann die GPS-Einheit 1050 aus 11 nur empfangen.
In einem derartigen Ausführungsbeispiel kann
eine kleinere, einfacher aufgebaute Funkantenne sowie eine vereinfachte
Funkverarbeitungsschaltkreisanordnung verwendet werden. Zum Beispiel kann
eine einfache Dipolantenne an Stelle der komplexen Antennenstruktur
der Antenne 10 verwendet werden. Alternativ können zum
Senden und Empfangen separate Funkantennen verwendet werden, abhängig von
den Erfordernissen für
die jeweilige Position. Funkeinrichtungen können auf jeder einer Reihe von
Frequenzen senden und/oder empfangen. In einem Ausführungsbeispiel
arbeiten die Funkeinrichtungen auf den gemäß den Vorschriften der Federal Communication
Commission Teil 9 und Teil 2 zulässigen
und vorgeschriebenen Frequenzen.
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In
einem Ausführungsbeispiel
eignen sich ein oder mehrere E/A-Ports 13 bis 15 zur
Verbindung mit einer externen Funkeinheit, wie etwa den externen
Funkeinheiten 1201 bis 1204 aus 12.
Die Betriebsmerkmale der externen Funkeinheiten 1201 bis 1204 werden
so ausgewählt,
dass sie den Erfordernissen für
die jeweilige Betriebssituation entsprechen. Zum Beispiel erfolgt
die Kommunikation bzw. die Übertragung
in verschiedenen Ländern
und in verschiedenen Regionen der USA auf unterschiedlichen Leistungsebenen
und verschiedenen Frequenzen. Somit kann gemäß den Erfordernissen der jeweiligen
Situation eine Funkeinheit verwendet werden, die auf einer gewünschten
Frequenz und einer gewünschten
Leistungsebene sendet, empfängt
oder sendet und empfängt.
Wenn ein Zwei- bzw. Doppelfrequenzbetrieb erforderlich ist, können mehrere
externe Funkeinrichtungen mit den E/A-Ports der GPS-Einheit gekoppelt
werden, die auf verschiedenen Frequenzen arbeiten, wie dies die
jeweilige Position erfordert. Zum Beispiel kann eine Funkeinheit für den Signalempfang
und eine zweite Funkeinheit für
die Übermittlung
verwendet werden.
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Ferner
können
externe Funkeinheiten mit den E/A-Ports von Funkübertragungssystemen gekoppelt
werden. Die externe Funkeinheit 1202 aus 12 ist
gemäß der Abbildung
mit dem Funkübertragungssystem 1030 gekoppelt,
und die externe Funkeinheit 1203 ist gemäß der Abbildung
mit dem Funkübertragungssystem 1040 gekoppelt.
Die externe Funkeinheit kann in Verbindung mit einer entfernbaren
Transceivereinheit wie etwa der entfernbaren Transceivereinheit 702 aus 7 oder
ohne eine entfernbare Transceivereinheit verwendet werden. Ferner
kann eine externe Funkeinrichtung in Verbindung mit einer Funkübertragungs-
und Empfangseinheit wie etwa das System mit der Antenne 10 und
der Funkleiterplatte 25 verwendet werden oder ohne internen
Funksender, Empfänger
oder Sende- und Empfangssystem. In einem Ausführungsbeispiel handelt es sich
bei den externen Funkeinheiten 1201 – 1204 um Funkdatensender,
die (obwohl sie als Funkmodem bezeichnet sind) Daten in serieller
Form digital durch E/A-Ports wie etwa die E/A-Ports 13 bis 15 aus 4 übermitteln.
In einem Ausführungsbeispiel
handelt es sich bei der externen Funkeinheit 1201 bis 1204 um
Zweiwege-Funkeinheiten wie etwa die Modellnummer RFM96W, hergestellt
von Pacific Crest, Santa Clara, Kalifornien, USA.
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Alternativ
kann jeder Antennentyp und jede Struktur einer Reihe verschiedener
Typen und Strukturen verwendet werden. In einem Ausführungsbeispiel
wird eine Schlitzantenne wie etwa die Schlitzantenne 1300 aus 13 zur Übertragung
in einem torusförmigen
Muster verwendet. Die Schlitzantenne 1300 kann auch für den Empfang
von Funksignalen verwendet werden. Alternativ kann eine separate
Antenne für
den Empfang von Funksignalen verwendet werden, und die Schlitzantenne 1300 kann
exklusiv für
die Übertragung
von Funksignalen verwendet werden. In einem Ausführungsbeispiel arbeitet die Schlitzantenne 1300 auf
einer Frequenz von 450 Megahertz. Der Einsatz der Schlitzantenne 1300 ermöglicht den
Betrieb auf höheren
Frequenzen und stellt ein omnidirektionales Übertragungsmuster bereit. In einem
Ausführungsbeispiel
wird die Schlitzantenne an Stelle der Antenne 10 in einigen
oder allen Ausführungsbeispielen
der 1 bis 11 verwendet. Die Schlitzantenne 1300 weist
gemäß der Abbildung die
Schlitze 1301 bis 1303 auf, die sich um den Antennenstreifen 1310 erstrecken.
In einem Ausführungsbeispiel
handelt es sich bei dem Antennenstreifen 1310 um Kupfer,
und der Schlitz 1302 wird direkt über das Antennenkabel 1305 gesteuert,
das den Schlitz 1302 an dem Ankopplungsabschnitt 1304 koppelt.
Die Antennenschlitze 1302 und 1303 werden parasitär angesteuert,
während
der Strom durch den Kupferantennenstreifen 1310 verläuft.
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Das
Antennenabstrahlungsmuster ist hierin in Bezug auf eine Torusform
beschrieben. Andere Merkmale des Strahlungsmusters umfassen die
Tatsache, dass die Antenne über
eine Azimutalachse von 360 Grad strahlt, und die Strahlungsstärke ist über den
gesamten Azimut von 360 Grad verhältnismäßig konstant. Die Amplitude
des resultierenden Signals ist über
einen Azimut von 360 Grad konstant, der sich horizontal von der
Antenne erstreckt. Das resultierende Signal sieht ein Signal vor,
das um einen Azimut von 360 Grad für jeden Winkel konstant ist, der
sich entlang einer vertikalen Achse von einer zentralen horizontalen
Achse aufwärts
erstreckt, der 0 Grad vertikal von der Antenne nach oben bis zu
einem vertikalen Winkel von 45 bis 50 Grad und nach unten bis zu
einem vertikalen Winkel von etwa 45 bis 50 Grad darstellt. Bei Winkeln
zwischen 50 Grad und 90 Grad fällt
das resultierende Signal auf 0 ab, bei einem Winkel von 90 Grad
oberhalb und unterhalb der zentralen horizontalen Achse. Das resultierende Strahlungsmuster
ist in der horizontalen Ebene für
jeden azimutalen Winkel im Wesentlichen konstant. In Bezug auf eine
zylindrisch geformte Schlitzantenne, die um eine zentrale Achse
ausgebildet ist, kann die resultierende Antenne auch so beschrieben
werden, dass sie azimutal in senkrecht durch die zentrale Achse
verlaufenden Ebenen ein verhältnismäßig konstantes
Muster aufweist.
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In
erneutem Bezug auf die Abbildung aus 13 weist
der Antennenstreifen 1310 in einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung eine Höhe
von 3,25 Zoll auf, und eine Länge
von 22 Zoll wird als eine Antenne verwendet, und der Schlitz 1301 weist
eine Höhe
von 0,7 Zoll auf sowie eine Länge
von 7,75 Zoll, und der Schlitz 1302 weist eine Höhe von 0,7
Zoll und eine Länge
von 11 Zoll auf, und der Ankopplungsabschnitt 1304 weist
eine Höhe
von 0,4 Zoll und eine Länge
von 1,5 Zoll auf und wird 0,8 Zoll von dessen geschlossenen Ende
betrieben, so dass die Schlitze 1301 und der Schlitz 1302 um
eine Strecke von 6,25 Zoll getrennt sind. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
weist der Schlitz 1303 eine Länge von 8,6 Zoll und eine Höhe von 0,35
Zoll auf. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel strahlt die Antenne 1300 mit
einer Frequenz von 450 Megahertz. Die Schlitzantenne 1300 kann
auch so konfiguriert sein, dass sie abhängig von den Anforderungen auf
anderen Frequenzen arbeitet. In einem Ausführungsbeispiel arbeitet die
Schlitzantenne 1300 auf einer Frequenz von 900 Megahertz.
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Da
die Mehrzahl von Kästen
und Bauteilen aus dem Stand der Technik entsprechenden Systemen
durch integrierte Systeme ersetzt werden, die robust und leicht
montierbar und Instand zu setzen sind, kann ein Positionsbestimmungsnetz
von Einheiten zur Positionsbestimmung und Funkübertragungseinheiten erreicht
werden, die einfach und kostengünstig
hergestellt und zusammengesetzt werden können. Darüber hinaus sind die Einheiten
zur Positionsbestimmung und die Funkübertragungseinheiten robuster
und zuverlässiger
als dem Stand der Technik entsprechende Systeme.
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Die
vorstehende Beschreibung spezieller Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung dient den Zwecken der Veranschaulichung und Beschreibung.
Sie ist weder umfassend noch beschränkt sie die vorliegende Erfindung
auf genau die offenbarten Ausführungsformen.
Die Ausführungsbeispiele
wurden so ausgewählt
und beschrieben, um die Grundsätze
der Erfindung und deren praktische Anwendung bestmöglich zu
erläutern,
so dass Fachleute auf dem Gebiet die Erfindung und verschiedene
Ausführungsbeispiele
mit verschiedenen Modifikationen bestmöglich für entsprechend vorgesehene
Verwendungszwecke nutzen können.
Der Umfang der vorliegenden Erfindung ist durch die anhängigen Ansprüche und
deren Äquivalente
definiert.