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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Hybridfahrzeug, und insbesondere
ein Parallelhybridfahrzeug.
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Beschreibung
der verwandten Technik
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Allgemein
bekannte Parallelhybridfahrzeuge haben eine Brennkraftmaschine als
Primärantriebskrafteinheit
und einen Elektromotor zum Erzeugen einer Unterstützungsausgangsleistung
zum Unterstützen
der vom Motor erzeugten Ausgangsleistung. Die Ausgangsleistungen
(mechanische Leistungen), die von der Maschine und dem Elektromotor
erzeugt werden, werden durch ein Getriebe auf Antriebsräder des
Hybridfahrzeugs übertragen.
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Zum
Beschleunigen des Hybridfahrzeugs wird der Elektromotor geregelt,
um eine Unterstützungsausgangsleistung
zu erzeugen, und sowohl die von der Maschine erzeugte Ausgangsleistung
als auch die von dem Elektromotor Unterstützungsausgangsleistung werden
auf die Antriebsräder übertragen.
Daher können
die Leistungsanforderungen zum Beschleunigen des Hybridfahrzeugs
erfüllt
werden, und die von der Maschine erzeugte Ausgangsleistung kann
relativ klein sein, um hierdurch den Kraftstoffverbrauch der Maschine
und die von der Maschine abgegebenen Abgase zu reduzieren.
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Während das
Hybridfahrzeug verzögert,
arbeitet der Elektromotor als Stromgenerator zum Regenerieren elektrischer
Energie durch die kinetische Energie des Hybridfahrzeugs, die von
den Antriebsrädern
durch das Getriebe auf den Elektromotor übertragen wird. Die regenerierte
elektrische Energie wird in einer Stromenergiespeichereinheit wie
etwa einer Batterie gespeichert, die als Stromversorgung für den Elektromotor
verwendet wird.
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Das
Hybridfahrzeug kann allein durch die Ausgangsleistung von dem Elektromotor
angefahren werden, wie zum Beispiel in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 5-38956 offenbart, oder durch sowohl die Ausgangsleistung von
der Maschine als auch dem Elektromotor, während die Maschine in einem
Drehmoment höchsten
Wirkungsgrads arbeitet, wie zum Beispiel in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 8-317506 offenbart.
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Die
auf die Antriebsräder
ausgeübte
Ausgangsleistung muss zum glattgängigen
Anfahren des Hybridfahrzeugs relativ groß sein. Wenn daher das Hybridfahrzeug
allein durch die Ausgangsleistung von dem Elektromotor angefahren
wird und hierbei die Menge an elektrischer Energie, die in der Stromenergiespeichereinheit
zum Regeln des Elektromotors gespeichert ist, relativ klein ist,
dann ist der Elektromotor nicht in der Lage, eine ausreichende Ausgangsleistung
zu erzeugen. Im Ergebnis könnte
das Hybridfahrzeug nicht glattgängig
anfahren, oder die in der Stromenergiespeichereinheit gespeicherte elektrische
Energie könnte
schnell verbraucht werden, was zu einer unmäßigen Verschlechterung der Stromenergiespeichereinheit
führt.
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Wenn
das Hybridfahrzeug durch die Ausgangsleistung sowohl der Maschine
als auch des Elektromotors anfährt,
während
die Maschine in einem Drehmomentbereich höchsten Wirkungsgrads arbeitet,
ist das Hybridfahrzeug im hohen Maße von der Ausgangsleistung
von dem Elektromotor abhängig,
um glatt anzufahren, insofern die Ausgangsleistung von der Maschine
allgemein gering ist, während sie
im Drehmomentbereich höchsten
Wirkungsgrads arbeitet. Wenn die Menge elektrischer Energie, die
in der Stromenergiespeichereinheit zum Anregen des Elektromotors
gespeichert ist, relativ klein ist, dann ist infolge dessen der
Elektromotor ebenfalls nicht in der Lage, eine ausreichende Ausgangsleistung
zu erzeugen. Somit könnte
das Hybridfahrzeug nicht glattgängig
anfahren, oder die in der Stromenergiespeichereinheit gespeicherte
elektrische Energie könnte
schnell verbraucht werden, was zu einer unmäßigen Verschlechterung der
Stromenergiespeichereinheit führt.
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Die
obigen Nachteile könnten überwunden werden,
indem das Hybridfahrzeug jederzeit nur mit der Ausgangsleistung
von der Maschine anfährt.
Jedoch erhöht
die Verwendung allein der Ausgangsleistung von der Maschine zum
Anfahren des Hybridfahrzeugs die von der Maschine verbrauchte Kraftstoffmenge
wesentlich.
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Die
EP 773127 A offenbart
ein Hybridfahrzeug, umfassend eine Maschine zum Vorantreiben des
Hybridfahrzeugs, wobei die Maschine eine Ausgangswelle aufweist;
ein Kraftübertragungsmittel zum Übertragen
einer Ausgangsleistung der Maschine von deren Ausgangswelle auf
Antriebsräder
des Hybridfahrzeugs; einen Elektromotor zum Zuführen einer Unterstützungsausgangsleistung
zum Unterstützen
der Ausgangsleistung der Maschine durch das Kraftübertragungsmittel
zu den Antriebsrädern; ein
Stromenergiespeichermittel zum Speichern elektrischer Energie zum
Erregen des Elektromotors; und ein Fahrzeugbetriebssteuermittel
zum Steuern/Regeln des Betriebs des Hybridfahrzeugs mit der Maschine
und dem Elektromotor; worin das Fahrzeugbetriebssteuermittel ein
Mittel umfasst, um den Elektromotor zum Erzeugen der Unterstützungsausgangsleistung
zu steuern/zu regeln, um das Hybridfahrzeug mit der elektrischen
Energie anzufahren, die von dem Stromenergiespeichermittel dem Elektromotor zugeführt wird,
während
die Maschine gestoppt ist, wenn die in dem Stromenergiespeichermittel
gespeicherte elektrische Energiemenge größer als ein vorbestimmter Wert
ist, und zum Steuern/Regeln der Maschine, um zu bewirken, dass die
Ausgangswelle eine Ausgangsleistung zum Anfahren des Hybridfahrzeugs
erzeugt, während
der Elektromotor entregt ist, wenn die in dem Stromenergiespeichermittel
gespeicherte elektrische Energiemenge kleiner als der vorbestimmte
Wert ist. Dort ist die Maschine beim Anfahren des Hybridfahrzeugs
mit der Ausgangsleistung des Elektromotors ausgeschaltet. Ferner
wird der Motorgenerator gemäß der angeforderten
Ausgangsleistung geregelt, nachdem das Hybridfahrzeug angefahren
ist.
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Die
DE 196 31 123 A offenbart
ein ähnliches Hybridfahrzeug,
gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1. Wenn dort der Ladezustand der Batterie (SOC) kleiner
als ein Setzwert ist, bestimmt eine Startsteuerroutine (a), ob die
Drehzahl des Motorgenerators im Wesentlichen „0" wird oder nicht; (b) steuert die Direktverbindungs-Motorkupplung
auf „EIN"; und (c) hält die Maschineneingangskupplung auf „EIN". Daher wird in der
Startsteuerroutine die Direktverbindungsmotorkupplung auf EIN (eingerückt) gesteuert,
wenn der SOC kleiner als der Setzwert ist.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Hybridfahrzeug
anzugeben, das glattgängig
angefahren werden kann, während
verhindert wird, dass eine Stromenergiespeichereinheit durch übermäßigen Verbrauch
der darin gespeicherten elektrischen Energie zum Erregen des Elektromotors unmäßig verschlechtert
wird, und um die von einer Maschine verbrauchte Kraftstoffmenge
zu reduzieren.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann die obige Aufgabe durch ein Hybridfahrzeug gemäß Anspruch
1 gelöst
werden.
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Das
Hybridfahrzeug umfasst eine Maschine zum Antreiben des Hybridfahrzeugs,
wobei die Maschine eine Ausgangswelle aufweist, ein Kraftübertragungsmittel
zum Übertragen
einer Ausgangsleistung der Maschine von deren Ausgangswelle auf
Antriebsräder
des Hybridfahrzeugs, einen Elektromotor zum Zuführen einer Unterstützungsausgangsleistung zum
Unterstützen
der Ausgangsleistung der Maschine durch das Kraftübertragungsmittel
auf die Antriebsräder,
ein Stromenergiespeichereinheit zum Speichern elektrischer Energie
zum Erregen des Elektromotors, ein Fahrzeugbetriebssteuermittel
zum Steuern/Regeln des Betriebs des Hybridfahrzeugs mit der Maschine
und dem Elektromotor, wobei das Fahrzeugbetriebssteuermittel ein
Mittel umfasst zum Steuern/Regeln des Elektromotors zum Erzeugen der
Unterstützungsausgangsleistung
zum Anfahren des Hybridfahrzeugs mit der elektrischen Energie, die
von dem Stromenergiespeichermittel zu dem Elektromotor zugeführt wird,
während
die Maschine leer läuft
oder gestoppt wird, wenn die in dem Stromenergiespeichermittel gespeicherte
elektrische Energiemenge größer ist
als ein vorbestimmter Wert, und zum Steuern/Regeln der Maschine
zum Bewirken, dass die Ausgangswelle eine Ausgangsleistung zum Anfahren
des Hybridfahrzeugs erzeugt, während
der Elektromotor entregt ist, wenn die in dem Stromenergiespeichermittel
gespeicherte elektrische Energiemenge kleiner als der vorbestimmte
Wert ist.
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Wenn
zum Anfahren des Hybridfahrzeugs die in dem Stromenergiespeichereinheit
gespeicherte elektrische Energiemenge größer als der vorbestimmte Wert
ist und daher ausreicht, dann wird das Hybridfahrzeug mit der Unterstützungsausgangsleistung
des Elektromotors angefahren. Da hierbei das Stromenergiespeichermittel
eine ausreichende elektrische Energiemenge speichert, um den Elektromotor
anzuregen, ist der Elektromotor in der Lage, eine Ausgangsleistung
zu erzeugen, die zum glatten Anfahren des Hybridfahrzeugs erforderlich
ist, und das Stromenergiespeichermittel ist im Wesentlichen frei von
unmäßiger Verschlechterung.
Weil die Maschine leer läuft
oder stoppt, d. h. die Maschine keine Ausgangsleistung erzeugt,
ist die von der Maschine verbrauchte Kraftstoffmenge sehr klein,
oder die Maschine verbraucht keinen Kraftstoff.
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Wenn
das Hybridfahrzeug angefahren werden soll und hierbei die in dem
Stromenergiespeichermittel gespeicherte elektrische Energiemenge kleiner
als der vorbestimmte Wert ist und daher nicht ausreicht, dann wird
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung der Maschine angefahren.
Da der Elektromotor hierbei entregt ist, d. h., da dem Elektromotor
keine elektrische Energie zugeführt
wird, verbraucht der Elektromotor die in dem Stromenergiespeichermittel
gespeicherte elektrische Energie nicht, wodurch verhindert wird,
dass diese unmäßig schlechter
wird. Insofern das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung der Maschine
anfährt,
fährt das Hybridfahrzeug
wie ein normales Automobil glattgängig an.
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Wenn
demzufolge das Hybridfahrzeug anfährt, behält es einen gewünschten
Pegel der Anfahrleistung, und das Stromenergiespeichermittel, das elektrische
Energie zum Anregen des Elektromotors speichert, wird vor übermäßiger Verschlechterung aufgrund
des übermäßigen Verbrauchs
elektrischer Energie geschützt.
Zusätzlich
wird der Kraftstoffverbrauch durch die Maschine reduziert.
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Das
Hybridfahrzeug umfasst ferner ein Maschinenkupplungsmittel, das
durch das Fahrzeugbetriebssteuermittel steuerbar/regelbar ist, um
die Ausgangswelle der Maschine trennbar mit dem Kraftübertragungsmittel
zu verbinden, wobei der Elektromotor mit dem Kraftübertragungsmittel
an einer Eingangsseite des Maschinenkupplungsmittels verbunden ist,
wobei das Fahrzeugbetriebssteuermittel ein Mittel umfasst, um das
Maschinenkupplungsmittel auszurücken,
wenn das Hybridfahrzeug durch die vom Elektromotor erzeugte Unterstützungsausgangsleistung
anfährt.
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Daher
wird zum Anfahren des Hybridfahrzeugs mit der von dem Elektromotor
erzeugten Unterstützungsausgangsleistung
das Maschinenkupplungsmittel ausgerückt, und daher wird die von
dem Elektromotor erzeugte Unterstützungsausgangsleistung nicht
auf die Ausgangswelle der Maschine übertragen, sondern wird allein
auf die Antriebsräder durch
das Kraftübertragungsmittel übertragen.
Daher wird die Unterstützungsausgangsleistung
des Elektromotors nicht durch die Maschine als Last verbraucht,
sondern wird effizient auf die Antriebsräder zum Anfahren des Hybridfahrzeugs übertragen.
Die von dem Elektromotor erzeugte Unterstützungsausgangsleistung kann
so klein wie möglich
gemacht werden, und das Hybridfahrzeug kann glattgängig anfahren,
während
der elektrische Energieverbrauch von dem Stromenergiespeichermittel
gesenkt wird.
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Ferner
umfasst das Hybridfahrzeug ein Motorkupplungsmittel, das durch das
Fahrzeugbetriebssteuermittel steuerbar/regelbar ist, um den Motor trennbar
mit dem Kraftübertragungsmittel
zu verbinden, wobei das Fahrzeugbetriebssteuermittel ein Mittel
umfasst, um das Motorkupplungsmittel auszurücken, wenn das Hybridfahrzeug
mit der Ausgangsleistung der Maschine anfährt.
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Wenn
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung der Maschine anfährt, ist
das Motorkupplungsmittel daher ausgerückt, wobei die Kraftübertragung
zwischen der Ausgangswelle der Maschine, dem Kraftübertragungsmittel
und dem Elektromotor unterbrochen wird. Der Rotor des Elektromotors dreht
sich daher durch die Ausgangsleistung der Maschine nicht, um die Belastung
der Maschine zu reduzieren. Dementsprechend wird der Kraftstoffverbrauch
durch die Maschine reduziert.
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Hier
umfasst das Fahrzeugbetriebssteuermittel ein Mittel zum Steuern/Regeln
der Maschine, um zu bewirken, dass die Ausgangswelle eine Ausgangsleistung
erzeugt, um das Hybridfahrzeug anzutreiben, während der Elektromotor entregt
ist, wenn die Geschwindigkeit des Hybridfahrzeugs höher als eine
vorbestimmte Geschwindigkeit ist, nachdem das Hybridfahrzeug durch
die vom Elektromotor erzeugte Unterstützungsausgangsleistung angefahren
ist.
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Das
Fahrzeugbetriebssteuermittel umfasst ein Mittel zum Einrücken des
Maschinenkupplungsmittels und zum Steuern/Regeln der Maschine, um zu
bewirken, dass die Ausgangswelle eine Ausgangsleistung zum Antreiben
des Hybridfahrzeugs erzeugt, während
der Elektromotor entregt ist, wenn die Geschwindigkeit des Hybridfahrzeugs
höher als eine
vorbestimmte Geschwindigkeit ist, nachdem das Hybridfahrzeug durch
die vom Elektromotor erzeugte Unterstützungsausgangsleistung angefahren
ist.
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Nachdem
das Hybridfahrzeug mit der vom Elektromotor erzeugten Unterstützungsausgangsleistung
angefahren ist, wird demzufolge der Elektromotor entregt und wird
das Hybridfahrzeug durch die Ausgangsleistung der Maschine angetrieben,
wenn die Geschwindigkeit des Hybridfahrzeugs auf oder über die
vorbestimmte Geschwindigkeit hinaus ansteigt und das Hybridfahrzeug
keine starke Antriebskraft für
den Vortrieb benötigt.
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Das
Hybridfahrzeug kann somit fortlaufend angetrieben werden, während der
Kraftstoffverbrauch der Maschine minimiert wird, und es wird jeglicher
ungewünschter
elektrischer Energieverbrauch von dem Stromenergiespeichermittel
gesenkt. Wenn das Maschinenkupplungsmittel ausgerückt ist
und hierbei das Hybridfahrzeug mit der Unterstützungsausgangsleistung des
Elektromotors anfährt,
dann wird das Maschinenkupplungsmittel eingerückt, wenn die Geschwindigkeit
des Hybridfahrzeugs auf oder über
die vorbestimmte Geschwindigkeit hinaus ansteigt, und das Hybridfahrzeug
kann mit der Ausgangsleistung der Maschine angetrieben werden.
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In
dem Fall, wo das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung der Maschine
angetrieben wird, wenn die Geschwindigkeit des Hybridfahrzeugs auf oder über die
vorbestimmte Geschwindigkeit hinaus ansteigt, nachdem das Hybridfahrzeug
mit der Unterstützungsausgangsleistung
des Elektromotors angefahren ist, umfasst das Hybridfahrzeug ferner
ein Motorkupplungsmittel, das durch das Fahrzeugbetriebssteuermittel
steuerbar/regelbar ist, um den Elektromotor trennbar mit dem Kraftübertragungsmittel
zu verbinden, wobei das Fahrzeugbetriebssteuermittel ein Mittel
umfasst, um das Motorkupplungsmittel einzurücken, zum Anfahren des Hybridfahrzeugs
mit der von dem Elektromotor erzeugten Unterstützungsausgangsleistung, und
zum Ausrücken
des Motorkupplungsmittels zum Antreiben des Hybridfahrzeugs mit der
Ausgangsleistung der Maschine, nachdem das Hybridfahrzeug angefahren
ist.
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Nachdem
das Hybridfahrzeug mit der von dem Elektromotor erzeugten Unterstützungsausgangsleistung
angefahren wurde, wird daher, wenn das Hybridfahrzeug durch die
Ausgangsleistung der Maschine zu der Zeit angetrieben wird, zu der
die Geschwindigkeit des Hybridfahrzeugs bis oder über die vorbestimmte
Geschwindigkeit hinaus ansteigt, das Motorkupplungsmittel ausgerückt, wobei
die Kraftübertragung
zwischen der Ausgangswelle der Maschine, dem Kraftübertragungsmittel
und dem Elektromotor unterbrochen wird. Der Rotor des Elektromotors wird
daher durch die Ausgangsleistung der Maschine nicht gedreht, was
die Belastung der Maschine reduziert. Dementsprechend wird der Kraftstoffverbrauch der
Maschine gesenkt.
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Bei
dem Hybridfahrzeug mit dem Motorkupplungsmittel umfasst das Fahrzeugbetriebssteuermittel
bevorzugt ein Mittel zum Ausrücken
des Motorkupplungsmittels, nachdem das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung
der Maschine angefahren ist.
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Die
obigen und anderen Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit
den beigefügten
Zeichnungen näher
ersichtlich, die eine bevorzugte Ausführung der vorliegenden Erfindung
anhand eines Beispiels darstellt.
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BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockdiagramm einer Systemanordnung eines Hybridfahrzeugs gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 ist
eine schematische Querschnittsansicht eines Elektromotors und eines
elektrischen Generators an dem in 1 gezeigten
Hybridfahrzeug; und
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3 bis 6 sind
ein Flussdiagramm einer Betriebssequenz des in 1 gezeigten
Hybridfahrzeugs.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
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Wie
in 1 gezeigt, umfasst ein Hybridfahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Brennkraftmaschine 1, einen Elektromotor 2 (insbesondere einen
Generatormotor, der auch als Stromgenerator arbeiten kann), einen
Stromgenerator 3 sowie ein Getriebe 4. Die Maschine 1 umfasst
eine Kurbelwelle 1a als Ausgangswelle, die durch einen
Kupplungsmechanismus 5 (nachfolgend als „Maschinenkupplung 5" bezeichnet) trennbar
mit einer Eingangswelle des Getriebes 4 gekoppelt ist,
dessen Ausgangsantriebswelle 4a mit Antriebsrädern des
Hybridfahrzeugs durch einen Differentialgetriebemechanismus (nicht
gezeigt) betriebsmäßig verbunden
ist.
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Das
Getriebe 4 wird zum Ändern
seiner Gangstellung durch einen Getriebeaktuator 6 betätigt, der
eine Hydraulikpumpe und einen Hydraulikkreis (nicht gezeigt) aufweist. Ähnlich wird
die Maschinenkupplung 5 zum Einrücken und Ausrücken durch
einen hydraulischen Maschinenkupplungsaktuator 7 betätigt. Die
Maschine 1 erhält
Kraftstoff von einer Kraftstoffzufuhreinheit 8, und der
der Maschine 1 zugeführte
Kraftstoff wird durch eine Zündeinheit 9 gezündet.
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Der
Elektromotor 2 und der Stromgenerator 3 umfassen
einen Magnet-Elektromotor
bzw. einen Magnet-Stromgenerator und sind koaxial zueinander in
einem Raum oberhalb des Getriebes 4 angeordnet und auf
dem Getriebe 4 angebracht. Eine Übertragungswelle 10 erstreckt
sich koaxial durch den Elektromotor 2 und den Stromgenerator 3 und
verbindet diese. Die Übertragungswelle 10 ist
mit der Eingangswelle des Getriebes 4, d. h. der Ausgangswelle der
Maschinenkupplung 5, durch einen Kraftübertragungsmechanismus 11 wie
etwa zum Beispiel einen Riemenscheibenmechanismus betriebsmäßig verbunden,
so dass sich die Übertragungswelle 10 synchron
mit der Eingangswelle des Getriebes 4 und der Ausgangswelle
der Maschinenkupplung 5 drehen kann. Der Elektromotor 2 und
der Stromgenerator 3 haben jeweilige drehbare Wellen, die
mit der Übertragungswelle 10 jeweils
durch eine elektromagnetische Kupplung 13 (Motorkupplungsmittel)
und eine elektromagnetische Kupplung 13 (Generatorkupplungsmittel)
trennbar gekoppelt sind.
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Insbesondere
umfasst, wie in 2 gezeigt, der Elektromotor 2 einen
Rotor 14, der aus Magneten aufgebaut ist, und eine hohle
drehbare Welle 15, die sich koaxial von dem Rotor 14 erstreckt.
Der Rotor 14 und die drehbare Welle 15 sind durch
Lager (nicht gezeigt) auf der Übertragungswelle 10 drehbar
gelagert. Ein Ende der drehbaren Welle 15 ist mit der Übertragungswelle 10 durch
die elektromagnetische Kupplung 12 lösbar gekoppelt, die zwischen
die drehbare Welle 15 und die Übertragungswelle 10 eingesetzt
ist.
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Ähnlich umfasst
der Stromgenerator 3 einen Rotor 16, der aus Magneten
aufgebaut ist, und eine hohle drehbare Welle 17, die sich
koaxial von dem Rotor 16 erstreckt. Der Rotor 16 und
die drehbare Welle 17 sind durch Lager (nicht gezeigt)
auf der Übertragungswelle 10 drehbar
gelagert. Ein Ende der drehbaren Welle 17 ist mit der Übertragungswelle 10 durch
die elektromagnetische Kupplung 13 trennbar gekoppelt,
die zwischen der drehbaren Welle 17 und der Übertragungswelle 10 angeordnet
ist.
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Wenn
daher die elektromagnetischen Kupplungen 12, 13 (nachfolgend
als „Elektromotorkupplung 12" bzw. „Stromgeneratorkupplung 13" bezeichnet) eingerückt sind,
drehen sich die drehbaren Wellen 15, 17 gemeinsam
mit der Übertragungswelle 10 und
daher synchron mit der Eingangswelle des Getriebes 4 und
der Ausgangswelle der Maschinenkupplung 5.
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Wie
in 2 gezeigt, weisen der Elektromotor 2 und
der Stromgenerator 3 jeweilige Statorwicklungen 18, 19 auf,
die jeweils um die Rotoren 14, 16 herum angeordnet
sind.
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Wenn
die Maschine 1 so arbeitet, dass die Kurbelwelle 1a eine
Ausgangsleistung zum Antreiben des Hybridfahrzeugs erzeugt, während die
Maschinenkupplung 5 eingerückt ist, wird die erzeugte Ausgangsleistung
durch das Getriebe 4 auf die Antriebswelle übertragen,
um hierdurch das Hybridfahrzeug anzutreiben. Wenn die Statorwicklung 8 des Elektromotors 2 erregt
wird, so dass die drehbare Welle 5 eine Unterstützungsausgangsleistung
(mechanische Antriebsleistung) erzeugt, um die Ausgangsleistung
der Maschine 1 zu unterstützen, während die Elektromotorkupplung 12 eingerückt ist,
wird die Unterstützungsausgangsleistung
zu der Ausgangsleistung von der Maschine 1 durch die Übertragungswelle 10 und
den Kraftübertragungsmechanismus 11 hinzugefügt. Die
Summe der Unterstützungsausgangsleistung
und der Ausgangsleistung von der Maschine 1 wird dann durch
das Getriebe 4 auf die Antriebswelle übertragen. Wenn die Stromgeneratorkupplung 13 eingerückt ist,
während
die Maschinenkupplung 5 eingerückt ist, wird die Ausgangsleistung der
Maschine 1 durch den Kraftübertragungsmechanismus 11 und
die Übertragungswelle 10 auf
die drehbare Welle 17 des Stromgenerators 3 übertragen,
um hierdurch den Stromgenerator so zu aktivieren, dass die Statorwicklung 19 elektrische
Energie induziert.
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Wenn
die Elektromotorkupplung 12 eingerückt ist, während das Hybridfahrzeug verzögert, wird die
kinetische Energie des Hybridfahrzeugs von den Antriebsrädern durch
das Getriebe 4, den Kraftübertragungsmechanismus 11 und
die Übertragungswelle 10 auf
die drehbare Welle 15 des Elektromotors 2 übertragen,
der dann als Stromgenerator arbeitet. Hierbei induziert die Statorwicklung 18 des
Elektromotors 2 regenerierte elektrische Energie. Ähnlich wenn
die Stromgeneratorkupplung 13 eingerückt ist, während das Hybridfahrzeug verzögert, wird
die kinetische Energie des Hybridfahrzeugs auf die drehbare Welle 17 des
Stromgenerators 3 übertragen,
der dann aktiviert wird, um elektrische Energie zu erzeugen.
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Das
Hybridfahrzeug weist, zusätzlich
zu der oben beschriebenen mechanischen Anordnung, eine nachfolgend
beschriebene elektrische Anordnung auf.
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Wie
in 1 gezeigt, enthält das Hybridfahrzeug eine
Elektromotorbatterie 20 (Elektromotorenergiespeichermittel)
zum Speichern elektrischer Energie als Stromversorgung für den Elektromotor 2,
einen Regler/Inverter 21 zum Übertragen elektrischer Energie
zwischen der Elektromotorbatterie 20 und dem Elektromotor 2,
eine Hilfsbatterie 23 (Hilfsenergiespeichermittel) zum
Speichern elektrischer Energie als Stromversorgung für verschiedene
Zusatzeinrichtungen 22, einschließlich einem Klimaanlagensystem
(nicht gezeigt) und einem Audiosystem (nicht gezeigt) an dem Hybridfahrzeug,
einen Regler 24 zum Zuführen
der von dem Stromgenerator 3 erzeugten elektrischen Energie
zu der Hilfsbatterie 23, einen Elektromotorkupplungsaktuator 25 zum
Aktivieren der Elektromotorkupplung 12, einen Stromgeneratorkupplungsaktuator 26 zum
Aktivieren der Stromgeneratorkupplung 13 sowie ein Steuergerät 27,
das einen Mikrocomputer aufweist.
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Die
Elektromotorbatterie 20 hat eine hohe Ausgangsspannung
von etwa einhundert und mehreren zehn V, und die Hilfsbatterie 23 hat
eine niedrige Ausgangsspannung von 12 V. Die in der Hilfsbatterie 23 gespeicherte
elektrische Energie wird auch als Stromversorgung für elektronische
Vorrichtungen (die ebenfalls Zusatzeinrichtungen sind) verwendet, einschließlich dem
Steuergerät 27 und
der Zündeinheit 9)
sowie dem Klimaanlagensystem und dem Audiosystem.
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Das
Steuergerät 27 dient
als Fahrzeugbetriebssteuermittel zum Steuern/Regeln des Betriebs des
Hybridfahrzeugs einschließlich
der Maschine 1, des Elektromotors 2 und des Stromgenerators 3.
Das Steuergerät 15 erhält verschiedene
Daten, die Betriebszustände
der Maschine 1 anzeigen, einschließlich einer Drehzahl und einem
Luftansaugdruck, Daten, die Betriebszustände von Gas- und Bremspedal anzeigen,
die vom Fahrer des Hybridfahrzeugs gedrückt werden, sowie Daten, die
eine Geschwindigkeit des Hybridfahrzeugs anzeigen, von entsprechenden
Sensoren (nicht gezeigt). Das Steuergerät 27 erhält auch
Daten, die eine elektrische Energiemenge (Restkapazität) anzeigen,
die in der Elektromotorbatterie 20 gespeichert ist, von
entsprechenden Sensoren (zum Beispiel einem Spannungssensor, einem
Stromsensor und einem Temperatursensor), die der Elektromotorbatterie 20 zugeordnet sind,
und Daten, die die elektrische Energiemenge anzeigt, die von der
Hilfsbatterie 23 verbraucht wird (eine elektrische Energiemenge,
die von der Hilfsbatterie 23 den Zusatzeinrichtungen 22 zugeführt wird) von
entsprechenden Sensoren (zum Beispiel einem Spannungssensor und
einem Stromsensor), die der Hilfsbatterie 23 zugeordnet
sind.
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Das
Steuergerät 27 steuert/regelt
den Betrieb der Maschine 1 und der anderen Vorrichtungen auf
der Basis der ihm zugeführten
verschiedenen Daten. Insbesondere hat das Steuergerät 27 Hauptfunktionen
zum Steuern/Regeln der Maschine 1 durch die Kraftstoffzufuhreinheit 8 und
die Zündeinheit 9,
zum Einrücken
und Ausrücken
der Maschinenkupplung 5 durch den Maschinenkupplungsaktuator 7,
zum Steuern/Regeln des Getriebes 4 durch den Getriebeaktuator 6,
zum Steuern/Regeln des Elektromotors 2 durch den Regler/Inverter 21,
zum Steuern/Regeln des Stromgenerators 3 durch den Regler 24,
zum Einrücken
und Ausrücken
der Elektromotorkupplung 12 durch den Elektromotorkupplungsaktuator 25 und zum
Einrücken
und Ausrücken
der Stromgeneratorkupplung 13 durch den Stromgeneratorkupplungsaktuator 26.
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Der
Betrieb des Hybridfahrzeugs, insbesondere ein Prozessbetrieb des
Steuergeräts 27 werden nachfolgend
in Bezug auf die 3 bis 6 beschrieben.
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Wie
in 3 gezeigt, entscheidet das Steuergerät 27 in
SCHRITT 1, ob der gegenwärtige Betriebszustand der Maschine 1 vollständig einer
Bedingung genügt,
um einen Prozess des Stoppbetriebs der Maschine 1 ausführen zu
können
(einen Prozess des Stopps der Kraftstoffzufuhr und der Zündung der
Maschine 1), der später
beschrieben wird. Das Steuergerät 27 trifft
diese Entscheidung auf der Basis der Kühlmitteltemperatur und der
Ansauglufttemperatur der Maschine 1. Wenn die Kühlmitteltemperatur
der Maschine niedriger als ein vorbestimmter Wert ist, oder die
Ansauglufttemperatur der Maschine 1 höher als ein vorbestimmter Wert
ist, dann wird es schwierig, die Maschine 1 wieder anzulassen,
sobald die Maschine 1 gestoppt ist. In diesem Fall bestimmt daher
das Steuergerät 27,
dass die Bedingung, um den Prozess des Stoppbetriebs der Maschine 1 ausführen zu
können,
nicht erfüllt
ist. Wenn hingegen die Kühlmitteltemperatur
der Maschine 1 höher
als der vorbestimmte Wert ist oder die Ansauglufttemperatur der
Maschine niedriger als der vorbestimmte Wert ist, bestimmt das Steuergerät 27,
dass die Bedingung, um den Prozess des Stoppbetriebs der Maschine 1 ausführen zu
können,
erfüllt
ist.
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Wenn
das Steuergerät 27 bestimmt,
dass die Bedingung, um den Prozess des Stoppbetriebs der Maschine 1 ausführen zu
können,
nicht erfüllt
ist, dann führt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 2 einen normalen Maschinenbetrieb aus und wiederholt
dann SCHRITT 1. In dem normalen Maschinenbetrieb steuert
das Steuergerät 27 die
Maschine 1 durch die Kraftstoffzufuhreinheit 8 und
die Zündeinheit 9,
um in Abhängigkeit
vom Betriebszustand des Gaspedals eine Ausgangsleistung zu erzeugen,
und steuert auch das Getriebe 4 durch den Getriebeaktuator 6 in Abhängigkeit
vom Betriebszustand des Gaspedals und der Geschwindigkeit des Hybridfahrzeugs.
Ferner rückt
das Steuergerät 27 die
Maschinenkupplung 5 mit dem Maschinenkupplungsaktuator 7 ein,
um die Ausgangsleistung von der Maschine 1 durch das Getriebe 4 auf
die Antriebsräder
des Hybridfahrzeugs zu übertragen,
um hierdurch das Hybridfahrzeug voranzutreiben. Daher wird das Hybridfahrzeug
in der gleichen Weise wie normale Automobile im normalen Maschinenbetrieb
angetrieben.
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Wenn
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 1 bestimmt, dass die Bedingung, um den Prozess
des Stoppbetriebs der Maschine 1 ausführen zu können, erfüllt ist, dann berechnet das
Steuergerät 27 in SCHRITT 3 eine
angeforderte Menge elektrischer Energie, die von dem Stromgenerator 3 erzeugt
werden soll. Die angeforderte Menge elektrischer Energie wird in
Abhängigkeit
von der elektrischen Energiemenge bestimmt, die von der Hilfsbatterie 23 durch
die Zusatzeinrichtungen 22 verbraucht wird, d. h. die elektrische
Energiemenge, die von der Hilfsbatterie 23 den Zusatzeinrichtungen 22 zugeführt wird. Je
größer der
elektrische Energiebetrag ist, der von der Hilfsbatterie 23 durch
die Zusatzeinrichtungen 22 verbraucht wird, desto größer ist
die angeforderte Menge elektrischer Energie, die durch den Stromgenerator 3 zu
erzeugen ist.
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Danach
bestimmt das Steuergerät 27 in SCHRITT 4,
ob die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 erforderlich
ist oder nicht, auf der Basis der von der Hilfsbatterie 23 verbrauchten
elektrischen Energiemenge oder der entsprechenden angeforderten
elektrischen Energiemenge. Wenn die von der Hilfsbatterie 23 verbrauchte
elektrische Energiemenge oder die entsprechende angeforderte elektrische
Energiemenge kleiner als ein vorbestimmter Wert ist, dann bestimmt
das Steuergerät 27,
dass die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 nicht erforderlich
ist. Wenn hingegen die von der Hilfsbatterie 23 verbrauchte
elektrische Energiemenge oder die entsprechende angeforderte elektrische
Energiemenge größer als
der vorbestimmte Wert ist, dann bestimmt das Steuergerät 27,
dass die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 erforderlich
ist.
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In
dieser Ausführung
entscheidet das Steuergerät 27,
ob die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 erforderlich
ist oder nicht, auf der Basis der von der Hilfsbatterie 23 verbrauchten
elektrischen Energiemenge oder der entsprechenden angeforderten
elektrischen Energiemenge, wie oben beschrieben. Jedoch kann das
Steuergerät 27 statt dessen
entscheiden, ob die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 erforderlich
ist oder nicht, auf der Basis der in der Hilfsbatterie 23 gespeicherten elektrischen
Energiemenge (Restkapazität.
Zum Beispiel kann das Steuergerät 27 bestimmen,
dass die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 nicht erforderlich
ist, wenn die Restkapazität
der Hilfsbatterie 23 größer als
ein vorbestimmter Wert ist (zum Beispiel 80%), und daher in der
Nähe eines
vollständig
geladenen Zustands liegt, und dass die Stromerzeugung durch den
Stromgenerator 3 notwendig ist, wenn die Restkapazität der Hilfsbatterie 23 kleiner als
der vorbestimmte Wert ist. Hierbei kann das Steuergerät 27 eine
angeforderte Stromenergiemenge bestimmen, die von dem Stromgenerator 3 zu
erzeugen ist, in Abhängigkeit
von der Restkapazität
(der gespeicherten Stromenergiemenge) der Hilfsbatterie 23.
Zum Beispiel kann das Steuergerät 27 eine
angeforderte Stromenergiemenge erhöhen, wenn die Restkapazität der Hilfsbatterie 23 kleiner
ist.
-
Alternativ
kann das Steuergerät 27 entscheiden,
ob die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 erforderlich
ist oder nicht, in Abhängigkeit
von sowohl der verbrauchten Stromenergiemenge als auch der gespeicherten
Stromenergiemenge der Hilfsbatterie 23. Zum Beispiel kann
das Steuergerät 27 bestimmen,
dass die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 notwendig
ist, wenn die verbrauchte elektrische Energiemenge der Hilfsbatterie 23 größer als
ein vorbestimmter Wert ist und die gespeicherte Stromenergiemenge
der Hilfsbatterie 23 kleiner als ein vorbestimmter Wert
ist, und kann bestimmen, dass die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 andernfalls
nicht erforderlich ist. Das Steuergerät 27 kann eine angeforderte
Stromenergiemenge, die vom Stromgenerator 3 zu erzeugen
ist, gemäß der oben
beschriebenen Tendenz in Abhängigkeit
von sowohl der verbrauchten Stromenergiemenge als auch der gespeicherten
Stromenergiemenge der Hilfsbatterie 23 bestimmen.
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Zuerst
sei angenommen, dass das Steuergerät 27 in SCHRITT 4 bestimmt,
dass die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 erforderlich
ist.
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Wenn
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 4 bestimmt, dass die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 erforderlich
ist, dann rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 5 die Stromgeneratorkupplung 13 durch
den Stromgeneratorkupplungsaktuator 26 ein und steuert/regelt
einen Stromfluss in dem Stromgenerator 3 mit dem Regler 24,
um zu ermöglichen, dass
der Stromgenerator 3 Stromenergie entsprechend der angeforderten
Stromenergiemenge erzeugt. Hierbei wird entweder die Ausgangsleistung (mechanische
Ausgangsleistung) der Stromenergie 2 oder die Fahrenergie
des Hybridfahrzeugs durch die Übertragungswelle 10 und
die Stromgeneratorkupplung 13 auf die drehbare Welle 17 des
Stromgenerators 3 übertragen,
der mit der zugeführten
Energie elektrische Energie erzeugt.
-
Während der
Stromgenerator 3 elektrische Energie erzeugt, entscheidet
das Steuergerät 27 in SCHRITT 6,
ob das Hybridfahrzeug verzögert
oder nicht, auf der Basis des Betriebszustands des Bremspedals,
des Betriebszustands des Gaspedals und der Geschwindigkeit des Hybridfahrzeugs.
Wenn das Steuergerät 27 bestimmt,
dass das Hybridfahrzeug verzögert,
steuert/regelt das Steuergerät 27 in SCHRITT 7 die
Kraftstoffzufuhreinheit 8 und die Zündeinheit 9, um die
Kraftstoffzufuhr und die Zündung
des Kraftstoffs in der Maschine 1 zu stoppen. Dann rückt in SCHRITT 8 das
Steuergerät 27 die
Maschinenkupplung 5 durch den Maschinenkupplungsaktuator 7 aus.
Um dann den Elektromotor 2 als Stromgenerator zu betreiben,
um elektrische Energie mit der kinetischen Energie des Hybridfahrzeugs
bei dessen Verzögerung
zu regenerieren, steuert/regelt das Steuergerät 27 in SCHRITT 9 das
Untersetzungsverhältnis
des Getriebes 4 durch den Getriebeaktuator 6,
um den Stromgenerator 2 in einem Drehzahlbereich für einen
guten Stromerzeugungswirkungsgrad zu betreiben. Das Steuergerät 27 rückt in SCHRITT 10 die
Elektromotorkupplung 12 durch den Elektromotorkupplungsaktuator 25 ein.
Daher wird die kinetische Energie des Hybridfahrzeugs bei dessen
Verzögerung
von den Antriebsrädern
durch das Getriebe 4, den Stromübertragungsmechanismus 11, die Übertragungswelle 10 und
die Elektromotorkupplung 12 auf die drehbare Welle 15 des
Elektromotors 2 übertragen,
der nun als Stromgenerator arbeitet. Das Steuergerät 27 steuert/regelt
dann in SCHRITT 11 den Regler/Inverter 21, um
die Elektromotorbatterie 20 mit einer elektrischen Energieausgabe
zu laden, die durch die Statorwicklung 18 des Elektromotors 2 induziert
wird, d. h. um Stromenergie von dem Elektromotor 2 der
Elektromotorbatterie 20 zuzuführen, so dass der Elektromotor 2 elektrische
Energie regeneriert.
-
Da
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 9 das Übersetzungsverhältnis des
Getriebes 4 steuert, um den Elektromotor 2 in
einem Drehzahlbereich für
einen guten Stromerzeugungswirkungsgrad zu betreiben, arbeitet der
Elektromotor 2 in dem Drehzahlbereich für einen guten Stromerzeugungswirkungsgrad, um
elektrische Energie effizient zu regenerieren. Weil die Maschinenkupplung 5 ausgerückt ist,
wird die kinetische Energie des Hybridfahrzeugs bei dessen Verzögerung nicht
durch die Maschine 1 verbraucht, sondern wird durch die Übertragungswelle 10 auf
den Elektromotor 2 übertragen.
Demzufolge kann die kinetische Energie des Hybridfahrzeugs durch
den Elektromotor 2 effizient in elektrische Energie umgewandelt
werden, um diese in der Elektromotorbatterie 20 zu speichern.
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Insofern
die Stromgeneratorkupplung 13 eingerückt ist, wird die kinetische
Energie des Hybridfahrzeugs von den Antriebsrädern durch das Getriebe 4,
den Kraftübertragungsmechanismus 11,
die Übertragungswelle 10 und
die Stromgeneratorkupplung 13 auf die drehbare Welle 17 des
Stromgenerators 3 übertragen,
der somit ohne Ausfall elektrische Energie erzeugen kann. Die kinetische
Energie des Hybridfahrzeugs wird durch die Maschine 1 nicht
verbraucht, sondern wird von dem Stromgenerator 3 effizient
dazu genutzt, elektrische Energie zu erzeugen.
-
Da
ferner die Kraftstoffzufuhr zu der Maschine 1 und die Kraftstoffzündung in
der Maschine 1 gestoppt sind, verbraucht die Maschine 1 keinen
Kraftstoff, und es wird keine elektrische Energie von der Hilfsbatterie 23 der
Zündeinheit 9 zugeführt. Demzufolge
wird der Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1, während das
Hybridfahrzeug fährt,
reduziert, und der Verbrauch an elektrischer Energie von der Hilfsbatterie 23 wird
ebenfalls gesenkt.
-
Wenn
der Elektromotor 2 elektrische Energie regeneriert und
der Stromgenerator 3 elektrische Energie erzeugt, während das
Hybridfahrzeug verzögert, überwacht
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 12, ob das Gaspedal des Hybridfahrzeugs gedrückt ist oder
nicht. Wenn das Gaspedal nicht gedrückt wird, dann entscheidet
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 13, ob die Geschwindigkeit des Fahrzeugs unter
eine vorbestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit V0 (z. B. 15 km/h) gefallen
ist oder nicht. Wenn das Gaspedal nicht gedrückt ist und die Fahrzeuggeschwindigkeit höher als
die vorbestimmte Geschwindigkeit V0 ist, dann wiederholt das Steuergerät 27 den
Prozess ab SCHRITT 1.
-
Wenn
das Gaspedal gedrückt
ist, was eine eine Anforderung nach Ausgangsleistung von der Maschine 1 anzeigt,
während
das Hybridfahrzeug verzögert,
oder wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unter die vorbestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit
V0 gefallen ist, so dass die kinetische Energie des Hybridfahrzeugs
nicht dazu ausreicht, dass der Stromgenerator 3 elektrische
Energie erzeugt, dann rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 14 die Maschinenkupplung 5 durch den Maschinenkupplungsaktuator 7 ein. Die
Kurbelwelle 1a der Maschine 1 wird nun durch die
kinetische Energie des Hybridfahrzeugs gedreht. Das Steuergerät 27 steuert
dann in SCHRITT 15 die Kraftstoffzufuhreinheit 8 und
die Zündeinheit 9,
um die Kraftstoffzufuhr zu der Maschine 1 und die Zündung des
Kraftstoffs in der Maschine 1 wieder aufzunehmen, um hierdurch
die Maschine 1 zu starten. Danach führt das Steuergerät 27 in
SCHRITT 16 den normalen Maschinenbetrieb durch und wiederholt dann
den Prozess ab SCHRITT 1.
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Wenn
wie oben beschrieben die Fahrzeuggeschwindigkeit unter die vorbestimmte
Fahrzeuggeschwindigkeit V0 aufgrund der Verzögerung des Hybridfahrzeugs
gefallen ist, wird die Maschinenkupplung 1 eingerückt, um
die Maschine 1 zu starten. In dem Fall, wo die kinetische
Energie des Hybridfahrzeugs zu gering ist, damit der Stromgenerator 3 elektrische
Energie erzeugt, wird daher die Ausgangsleistung von der Maschine 1 auf
den Stromgenerator 3 übertragen,
der somit ohne Ausfall fortlaufend elektrische Energie erzeugen
kann.
-
Wenn
das Hybridfahrzeug in SCHRITT 6 nicht verzögert, dann
führt das
Steuergerät 27 den
in 4 gezeigten Prozess aus wie folgt:
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Das
Steuergerät 27 entscheidet
in SCHRITT 17, ob die Maschine 1 leer läuft oder
nicht, auf der Basis des Betriebszustands der Maschine 1 und
der Fahrzeuggeschwindigkeit. Wenn die Maschine 1 leer läuft, dann
entscheidet das Steuergerät 27 in SCHRITT 8,
ob die Maschine 1 für
eine vorbestimmte Zeit (zum Beispiel 10 Sekunden) leer gelaufen
ist oder nicht. Wenn die Maschine 1 für die vorbestimmte Zeit leer
gelaufen ist, d. h. wenn das Hybridfahrzeug fortlaufend steht oder
geparkt worden ist, dann entscheidet das Steuergerät 27 in
SCHRITT 19, ob das Gaspedal des Hybridfahrzeugs gedrückt ist
oder nicht. Wenn das Gaspedal des Hybridfahrzeugs nicht gedrückt wird,
rückt das
Steuergerät 27 in
SCHRITT 20 die Maschinenkupplung 5 durch den Maschinenkupplungsaktuator 7 ein.
Das Steuergerät 27 schaltet dann
in SCHRITT 21 das Getriebe 4 durch den Getriebeaktuator 6 in
die Neutralstellung, und rückt
in SCHRITT 22 die Elektromotorkupplung 12 durch
den Elektromotorkupplungsaktuator 25 ein. Das Steuergerät 27 steuert
in SCHRITT 23 den Elektromotor 2 durch den Regler/Inverter 21,
um periodische Drehungen und Schwankungen der Kurbelwelle 1a zu unterdrücken. Insbesondere
wenn das Drehmoment der Maschine 1 ansteigt, steuert das
Steuergerät 27 den
Elektromotor 2, um elektrische Energie zu regenerieren,
um hierdurch eine Drehkraft zum Reduzieren des Drehmoments auf die
Kurbelwelle 1a auszuüben.
Wenn das Drehmoment der Maschine 1 abnimmt, steuert das
Steuergerät 27 den
Elektromotor 2 zum Erzeugen einer Unterstützungskraft,
um hierdurch eine Drehkraft zum Erhöhen des Drehmoments auf die
Kurbelwelle 1a auszuüben.
Auf diese Weise werden Drehmomentschwankungen der Maschine 1 reduziert,
um hierdurch den Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1 zu
reduzieren, wenn diese leer läuft.
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Während so
Drehmomentschwankungen der Maschine 1 unterdrückt werden, überwacht
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 24, ob das Gaspedal gedrückt ist oder nicht. Wenn das
Gaspedal nicht gedrückt
ist, dann wiederholt das Steuergerät 27 den Prozess ab
SCHRITT 1.
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Wenn
die Maschine 1 nicht für
die vorbestimmte Zeit leer gelaufen ist, d. h. wenn das Hybridfahrzeug
vorübergehend
gestoppt wurde, dann führt das
Steuergerät 27 in
SCHRITT 25 den normalen Maschinenbetrieb aus und wiederholt
dann den Prozessabschnitt 1. Während die Maschine 1 leer
läuft, wenn
das Hybridfahrzeug fortlaufend steht oder geparkt worden ist, dann
wird, da die Maschinenkupplung 5 in SCHRITT 20 eingerückt wird,
die Ausgangsleistung von der Maschine 1 auf den Stromgenerator 3 übertragen,
der ohne Ausfall elektrische Energie erzeugt.
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Wenn
das Gaspedal in SCHRITT 19 oder 24 gedrückt wird,
während
die Maschine 1 leer läuft, dann
entscheidet das Steuergerät 27 in
SCHRITT 26, ob die Elektromotorbatterie 26 gut
geladen ist oder nicht. Das Steuergerät 27 trifft diese
Entscheidung durch Bestimmen, ob die Restkapazität der Elektromotorbatterie 20 größer als
ein vorbestimmter Wert ist oder nicht. Wenn die Restkapazität der Elektromotorbatterie 20 größer als
der vorbestimmte Wert ist, was anzeigt, dass die Elektromotorbatterie 20 gut
geladen ist, dann rückt
das Steuergerät
in SCHRITT 27 die Elektromotorkupplung 12 durch
den Elektromotorkupplungsaktuator 25 ein, um das Hybridfahrzeug mit
einer Unterstützungskraft
(mechanische Ausgangsleistung) von dem Elektromotor 2 anzufahren. Das
Steuergerät 27 schaltet
in SCHRITT 28 durch den Getriebeaktuator das Getriebe 4 in
einen niedrigen Gang (kleinstes Untersetzungsverhältnis) 6.
Ferner rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 29 die Maschinenkupplung 5 durch den Maschinenkupplungsaktuator
aus. Das Steuergerät 27 steuert
in SCHRITT 30 den Regler/Inverter 21, um elektrische
Energie von der Elektromotorbatterie 20 dem Elektromotor 2 zuzuführen, der
eine Ausgangsleistung zum Anfahren des Hybridfahrzeugs erzeugt.
-
Die
hierbei vom Elektromotor 2 erzeugte Ausgangsleistung wird
durch die Elektromotorkupplung 12, die Übertragungswelle 10,
den Kraftübertragungsmechanismus 11 und
das Getriebe 4 auf die Antriebsräder des Hybridfahrzeugs übertragen,
das dann anfährt.
Ein Teil der von dem Elektromotor 2 erzeugten Ausgangsleistung
wird auch durch die Übertragungswelle 10 und
die Stromgeneratorkupplung 13 auf den Stromgenerator 3 übertragen,
der dann ohne Ausfall elektrische Energie erzeugt.
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Da
die Maschinenkupplung 5 ausgerückt ist, wird kein Teil der
von dem Elektromotor 2 erzeugten Ausgangsleistung von der
Maschine 1 verbraucht. Da die Maschine 1 leer
läuft,
wird der Kraftstoffverbrauch der Maschine 1 minimiert.
Weil zusätzlich
die Restkapazität
der Elektromotorbatterie 2 ausreichend groß ist, kann
der Elektromotor 2 eine ausreichend große Ausgangsleistung erzeugen,
um das Hybridfahrzeug glattgängig
anzufahren.
-
Nachdem
das Hybridfahrzeug durch die Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 angefahren ist, überwacht
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 31, ob die Fahrzeuggeschwindigkeit die vorbestimmte
Fahrzeuggeschwindigkeit V0 erreicht oder überschritten hat oder nicht.
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger als die vorbestimmte
Fahrzeuggeschwindigkeit V0 ist, dann erlaubt das Steuergerät 27,
dass das Hybridfahrzeug kontinuierlich mit der vom Elektromotor 2 erzeugten
Ausgangsleistung fährt.
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit die vorbestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit
V0 erreicht oder überschritten hat,
rückt das
Steuergerät 27 in
SCHRITT 32 die Maschinenkupplung durch den Maschinenkupplungsaktuator 7 ein,
um das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 voranzutreiben. Das
Steuergerät 27 rückt dann
in SCHRITT 33 die Elektromotorkupplung 12 durch
den Elektromotorkupplungsaktuator 27 aus und steuert den
Regler/Inverter 21, um die elektrische Energiezufuhr zu
dem Elektromotor 2 zu stoppen, der den Betrieb einstellt. Das
Steuergerät 27 führt in SCHRITT 34 den
normalen Maschinenbetrieb durch und wiederholt dann den Prozess
ab SCHRITT 1.
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Wenn
in SCHRITT 26 die Restkapazität der Elektromotorbatterie 20 kleiner
als der vorbestimmte Wert ist, was anzeigt, dass die Elektromotorbatterie 20 nicht
gut geladen ist, dann rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 35 die Maschinenkupplung 5 durch den Maschinenkupplungsaktuator 7 ein,
um das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 voranzutreiben.
Das Steuergerät 27 rückt dann
in SCHRITT 36 die Elektromotorkupplung 12 durch
den Elektromotorkupplungsaktuator 25 aus und steuert den
Regler/Inverter 21, um die elektrische Energiezufuhr zu
dem Elektromotor 2 zu stoppen, der dann den Betrieb einstellt.
Das Steuergerät 27 führt in SCHRITT 37 den
normalen Maschinenbetrieb durch und wiederholt dann den Prozess
ab SCHRITT 1.
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Da
die Ausgangsleistung von der Maschine 1 durch die Stromgeneratorkupplung 13 auf
den Stromgenerator 3 übertragen
wird, erzeugt der Stromgenerator 3 ohne Ausfall elektrische
Energie.
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Wenn
wie oben beschrieben die Elektromotorbatterie 20 gut geladen
ist, dann fährt
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 an,
während
die Maschine 1 leer läuft.
Auf diese Weise wird der Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1 reduziert,
und das Hybridfahrzeug fährt glattgängig an.
Wenn die Elektromotorbatterie 20 nicht gut geladen ist,
dann fährt
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 an. Auch
wenn das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 anfährt, wird
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 vorangetrieben,
wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit auf eine bestimmte Höhe angestiegen ist.
Daher wird verhindert, dass die Elektromotorbatterie 20 zuviel
elektrische Energie verbraucht und daher zu schnell schlechter wird.
Wenn das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 angefahren
werden soll, wird die Elektromotorkupplung 12 ausgerückt. Wenn
das Hybridfahrzeug durch Umschalten der Ausgangsleistung von der
Maschine 1 vorangetrieben wird, nachdem es mit der Ausgangsleistung
von dem Elektromotor 2 angefahren worden ist, wird auch
die Elektromotorkupplung 12 ausgerückt. Daher wird die Belastung
der Maschine 1 reduziert, um hierdurch den Kraftstoffverbrauch durch
die Maschine 1 zu unterdrücken.
-
Wenn
die Maschine 1 in SCHRITT 17 nicht leer läuft, dann
arbeitet das Steuergerät 6 so,
wie später
in Bezug auf 6 beschrieben wird. Wenn das
Steuergerät 27 im
in 3 gezeigten SCHRITT 4 bestimmt, dass
die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 nicht notwendig
ist, dann arbeitet das Steuergerät 27 wie
folgt:
-
Wenn,
wie in 3 gezeigt, das Steuergerät 27 in SCHRITT 4 bestimmt,
dass die Stromerzeugung durch den Stromgenerator 3 nicht
erforderlich ist, dann rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 38 die Stromgeneratorkupplung 13 durch
den Stromgeneratorkupplungsaktuator 26 aus und steuert
den Regler/Inverter 21, um die Stromzufuhr zu dem Stromgenerator 3 zu
stoppen, der somit entregt wird. Die Ausgangsleistung der Maschine 1 wird
nicht länger
auf die drehbare Welle 17 des Stromgenerators 3 übertragen,
und die Belastung der Maschine 1 sinkt, um hierdurch den
Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1 zu senken.
-
Nach
dem Ausrücken
der Stromgeneratorkupplung 13 entscheidet das Steuergerät 27 in SCHRITT 39,
ob das Hybridfahrzeug verzögert
oder nicht.
-
Wenn
das Hybridfahrzeug verzögert,
dann führt
das Steuergerät 27 in
den Schritten 40–44 den gleichen
Prozess aus wie den Prozess der Schritte 7–11.
Insbesondere stoppt das Steuergerät 27 die Kraftstoffzufuhr
zu der Maschine 1 und die Zündung des Kraftstoffs in der
Maschine 1 und rückt
die Maschinenkupplung 5 aus. Das Steuergerät 27 steuert das
Untersetzungsverhältnis
des Getriebes 4 auf ein Untersetzungsverhältnis für eine effiziente
Regenerierung elektrischer Energie, und rückt danach die Elektromotorkupplung 12 ein,
um zu bewirken, dass der Elektromotor 2 elektrische Energie
mit der kinetischen Energie des Hybridfahrzeugs regeneriert, wenn
dieses verzögert.
-
Da
die Kraftstoffzufuhr zu der Maschine 1 und die Zündung des
Kraftstoffs in der Maschine 1 gestoppt sind, verbraucht
die Maschine 1 keinen Kraftstoff, und der elektrische Energieverbrauch
von der Hilfsbatterie 23 wird reduziert.
-
Weil
das Steuergerät 27 das
Untersetzungsverhältnis
des Getriebes 4 so steuert, um den Elektromotor 2 in
einem Drehzahlbereich für
guten Stromerzeugungswirkungsgrad zu betreiben, arbeitet der Elektromotor 2,
um elektrische Energie effizient zu regenerieren. Da die Maschinenkupplung 5 ausgerückt ist
und die Stromgeneratorkupplung 13 ebenfalls ausgerückt ist,
wird die kinetische Energie des Hybridfahrzeugs bei dessen Verzögerung nicht
durch die Maschine 1 und den Stromgenerator 3 verbraucht,
sondern kann durch den Elektromotor 2 effizient in elektrische
Energie umgewandelt werden, die in der Elektromotorbatterie 20 zu
speichern ist.
-
Wenn
der Elektromotor 2 elektrische Energie regeneriert, während das
Hybridfahrzeug verzögert, überwacht
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 45, ob das Gaspedal des Hybridfahrzeugs gedrückt ist
oder nicht. Wenn das Gaspedal nicht gedrückt ist, dann wiederholt das
Steuergerät 27 den
Prozess ab SCHRITT 1. Wenn das Gaspedal gedrückt ist,
dann rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 46 die Maschinenkupplung 1 durch den Maschinenkupplungsaktuator 7 ein,
wie dann, wenn der Stromgenerator 3 elektrische Energie
erzeugt. Die Kurbelwelle 1a der Maschine 1 wird
nun durch die kinetische Energie des Hybridfahrzeugs gedreht. Das
Steuergerät 27 steuert
dann in SCHRITT 47 die Kraftstoffzufuhreinheit 8 und
die Zündeinheit 9,
um die Kraftstoffzufuhr zu der Maschine 1 und die Zündung des
Kraftstoffs in der Maschine 1 wieder aufzunehmen und hierdurch die
Maschine 1 zu starten. Danach führt das Steuergerät 27 in
SCHRITT 48 den normalen Maschinenbetrieb durch und wiederholt
dann den Prozess ab SCHRITT 1.
-
Da
in diesem Fall der Stromgenerator 3 keine elektrische Energie
zu erzeugen braucht, nimmt die Maschine 1 ihren Betrieb
auch dann nicht wieder auf, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unter
die vorbestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit V0 fällt, während das Hybridfahrzeug verzögert.
-
Wenn
das Hybridfahrzeug in SCHRITT 39 nicht verzögert, dann
entscheidet das Steuergerät 27 in
SCHRITT 49, ob die Maschine 1 leer läuft oder nicht.
-
Wenn
die Maschine 1 leer läuft,
dann entscheidet das Steuergerät 27 in
SCHRITT 50, ob die Maschine 1 für eine vorbestimmte
Zeit leer gelaufen ist oder nicht, d. h., ob das Hybridfahrzeug
fortlaufend steht oder geparkt worden ist. Wenn die Maschine nicht
für die
vorbestimmte Zeit leer gelaufen ist, d. h. wenn das Hybridfahrzeug
vorübergehend
gestoppt wurde, dann führt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 51 den normalen Maschinenbetrieb durch und wiederholt
dann den Prozess ab SCHRITT 1.
-
Wenn
die Maschine 1 in SCHRITT 49 nicht leer läuft, dann
arbeitet das Steuergerät 27 so,
wie später
in Bezug auf 6 beschrieben.
-
Wenn
in SCHRITT 50 die Maschine 1 für die vorbestimmte Zeit leer
gelaufen ist, d. h. wenn das Hybridfahrzeug fortlaufend steht oder
geparkt worden ist, dann rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 52 die Maschinenkupplung 1 durch den Maschinenkupplungsaktuator 7 aus.
Das Steuergerät 27 schaltet
dann in SCHRITT 53 das Getriebe 4 durch den Getriebeaktuator 6 in
die Neutralstellung und steuert in SCHRITT 54 die Kraftstoffzufuhreinheit 8 und
die Zündeinheit 9 an,
um die Kraftstoffzufuhr und die Zündung des Kraftstoffs in Maschine 1 zu
stoppen. Die Maschine 1 verbraucht nicht länger Kraftstoff,
so dass der Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1 reduziert
wird und der elektrische Energieverbrauch von der Hilfsbatterie 23 reduziert
wird. Hierbei kann der Betrieb der Maschine 1 gestoppt
werden, da der Stromgenerator 3 keine elektrische Energie
zu erzeugen braucht.
-
Nach
dem Stopp der Kraftstoffzufuhr und der Kraftstoffzündung in
der Maschine 1 überwacht
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 55, ob das Gaspedal des Hybridfahrzeugs gedrückt ist
oder nicht. Wenn das Gaspedal nicht gedrückt ist, dann setzt das Steuergerät 27 den
gegenwärtigen
Status fort (Stoppbetrieb der Maschine 1). Wenn das Gaspedal
gedrückt
ist, dann entscheidet das Steuergerät 27 in SCHRITT 56, ob
die Elektromotorbatterie 20 gut geladen ist oder nicht,
d. h. ob die Restkapazität
der Elektromotorbatterie 20 größer als der vorbestimmte Wert
ist oder nicht. Wenn die Elektromotorbatterie 20 gut geladen ist,
dann führt
das Steuergerät 27 in
den Schritten 57–60 den
gleichen Prozess aus wie den Prozess in den Schritten 27–30,
wobei das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung (mechanischen
Ausgangsleistung) von dem Elektromotor 2 anfährt. Da
die Elektromotorbatterie 20 gut geladen ist, kann der Elektromotor 2 eine
elektrische Energiemenge erzeugen, die zum Anfahren des Hybridfahrzeugs
erforderlich ist, das somit glattgängig anfährt. Insofern der Betrieb der
Maschine 1 gestoppt bleibt, kann das Hybridfahrzeug angefahren
werden, ohne zu bewirken, dass die Maschine 1 Kraftstoff
verbraucht. Da die Maschinenkupplung 5 ausgerückt ist
wird die Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 nicht
auf die Kurbelwelle 1a der Maschine 1 übertragen.
Demzufolge wird die Belastung des Elektromotors 2 reduziert,
wobei der elektrische Energieverbrauch durch den Elektromotor 2 minimiert
wird.
-
Nachdem
das Hybridfahrzeug durch die Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 angefahren worden
ist, überwacht
das Steuergerät 27 in SCHRITT 61,
ob die Fahrzeuggeschwindigkeit die vorbestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit
V0 erreicht oder überschritten
hat oder nicht. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger als die
vorbestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit V0 ist, dann erlaubt das Steuergerät 27,
dass das Hybridfahrzeug kontinuierlich mit der vom Elektromotor 2 erzeugten
Ausgangsleistung fährt.
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit die vorbestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit
V0 erreicht oder überschritten
hat, rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 62 die Maschinenkupplung 5 durch den Maschinenkupplungsaktuator 7 ein.
Nun wird die Kurbelwelle 1a durch die Ausgangsleistung
von dem Elektromotor 2 gedreht. Das Steuergerät 27 steuert dann
in SCHRITT 63 die Kraftstoffzufuhreinheit 8 und die
Zündeinheit 9,
um die Kraftstoffzufuhr zu der Maschine 1 und die Zündung des
Kraftstoffs in der Maschine 1 wieder aufzunehmen, um hierdurch
die Maschine 1 zu starten. Danach rückt das Steuergerät 27 in
SCHRITT 64 die Elektromotorkupplung 12 durch den
Elektromotorkupplungsaktuator 25 aus und steuert den Regler/Inverter 21 an,
um die elektrische Energiezufuhr zu dem Elektromotor 2 zu
stoppen, der den Betrieb einstellt. Das Steuergerät 27 führt in SCHRITT 65 den
normalen Maschinenbetrieb durch und wiederholt dann den Prozess
ab SCHRITT 1.
-
Wenn
daher wie in dem Fall, wo der Stromgenerator 3 elektrische
Energie erzeugt, das Hybridfahrzeug durch die Ausgangsleistung des
Elektromotors 2 angefahren ist und hierbei die Fahrzeuggeschwindigkeit
die vorbestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit V0 erreicht oder überschritten
hat, dann wird das Hybridfahrzeug durch Umschalten auf die Ausgangsleistung
von der Maschine 1 angetrieben.
-
Wenn
in SCHRITT 56 die Restkapazität der Elektromotorbatterie 20 kleiner
als der vorbestimmte Wert ist, was anzeigt, dass die Elektromotorbatterie 20 nicht
gut geladen ist, dann rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 66 die Elektromotorkupplung 12 durch den
Elektromotorkupplungsaktuator 25 ein, um dann die Maschine 1 mit
der Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 zu starten.
Das Steuergerät 27 rückt dann
in SCHRITT 67 die Maschinenkupplung 5 durch den
Maschinenkupplungsaktuator 7 ein. Die Ausgangsleistung
von dem Elektromotor 2 kann nun auf die Kurbelwelle 1a übertragen
werden.
-
In
SCHRITT 68 wird der Regler/Inverter 21 angesteuert,
um elektrische Energie von der Elektromotorbatterie 20 dem
Elektromotor 2 zuzuführen,
der als Anlasser für
die Maschine 1 arbeitet. Die Kurbelwelle 1a wird
nun durch die Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 gedreht.
Das Steuergerät 27 steuert
dann in SCHRITT 69 die Kraftstoffzufuhreinheit 8 und
die Zündeinheit 9,
um die Kraftstoffzufuhr zu der Maschine 1 und die Zündung des
Kraftstoffs in der Maschine 1 wieder aufzunehmen. Danach überwacht
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 70, ob die Maschine 1 in einem vollständigen Verbrennungszustand
ist, d. h. ob die Maschine 1 normal angelaufen ist.
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Wenn
die Maschine 1 normal angelaufen ist, dann rückt das
Steuergerät 27 in
SCHRITT 71 die Elektromotorkupplung 12 aus und
stoppt die elektrische Energiezufuhr von der Elektromotorbatterie 20 zu
dem Elektromotor 2, der den Betrieb einstellt. Das Steuergerät 27 führt in SCHRITT 72 den
normalen Maschinenbetrieb durch, um das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung
von der Maschine 1 anzufahren und wiederholt dann den Prozess
ab SCHRITT 1.
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Wenn
wie oben beschrieben die Elektromotorbatterie 20 gut geladen
ist und hierbei das Hybridfahrzeug angefahren werden soll, während der
Elektromotor 3 keine elektrische Energie zu erzeugen braucht,
dann werden die Kraftstoffzufuhr und die Zündung des Kraftstoffs in der
Maschine 1 gestoppt, und das Hybridfahrzeug fährt mit
der Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 an, während der
Betrieb der Maschine 1 gestoppt ist. Somit dann das Hybridfahrzeug
glattgängig
angefahren werden, und gleichzeitig wird der Kraftstoffverbrauch
durch die Maschine 1 reduziert. Wenn die Elektromotorbatterie 20 nicht
gut geladen ist, dann fährt
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 an. Nachdem
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von dem Elektromotor 2 angefahren
ist, wird das Hybridfahrzeug durch die Ausgangsleistung von der Maschine 1 angetrieben,
wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit auf einen gewissen Wert angestiegen ist.
Daher wird verhindert, dass die Elektromotorbatterie 20 zuviel
elektrische Energie verbraucht und daher zu schnell schlechter wird.
Wenn das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 anfahren
soll, wird der Elektromotor 2 angeregt, um den Betrieb
der Maschine 1 zu starten, wobei aber der Elektromotor
nur dann erregt wird, wenn die Maschine 1 zu laufen beginnt.
Daher verbraucht die Elektromotorbatterie 20 keine wesentliche
elektrische Energiemenge, und die elektrische Energieversorgung
zu dem Elektromotor 2 zum Betriebsstart der Maschine 1 übt keine
starke Belastung auf die Elektromotorbatterie 20 aus.
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Zum
Anfahren des Hybridfahrzeugs mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 wird
die Elektromotorkupplung 12 ausgerückt. Wenn das Hybridfahrzeug
durch Umschalten auf die Ausgangsleistung von der Maschine 1 fährt, nachdem
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung von der Maschine 1 angefahren
ist, wird auch die Elektromotorkupplung 12 ausgerückt. Da
in diesem Fall die Stromgeneratorkupplung 13 ebenfalls
ausgerückt
ist, wird die Belastung der Maschine 1 reduziert, wodurch
der Kraftstoffverbrauch der Maschine 1 reduziert wird.
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Wenn
in SCHRITT 17 (siehe 4) oder SCHRITT 49 (siehe 5)
die Maschine 1 nicht leer läuft, führt das Steuergerät 27 den
in 6 gezeigten Prozess aus.
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Das
Steuergerät 27 arbeitet
in SCHRITT 17 oder SCHRITT 49 unabhängig davon,
ob die Maschine 1 leer läuft oder nicht, in der gleichen
Weise. Das Steuergerät 27 entscheidet
zuerst in SCHRITT 73, ob das Hybridfahrzeug beschleunigt
oder nicht, in Abhängigkeit
vom Betriebszustand des Gaspedals. Wenn das Hybridfahrzeug beschleunigt,
dann entscheidet das Steuergerät 27 in
SCHRITT 74, ob die Elektromotorbatterie 20 gut
geladen ist oder nicht, d. h. ob die Restkapazität der Elektromotorbatterie 20 größer als
ein vorbestimmter Wert ist oder nicht. Insbesondere wenn die Spannung über der
Elektromotorbatterie 20 180 V beträgt, wenn sie voll geladen ist, entscheidet
das Steuergerät 27,
ob die Restkapazität der
Elektromotorbatterie 20 80% oder mehr beträgt (dieser
Schwellenwert kann auf 50% oder dergleichen gelegt werden, in Abhängigkeit
vom Muster, mit dem der Elektromotor 2 verwendet wird,
zum Beispiel ob der Elektromotor 2 häufig benutzt wird oder nicht), oder
die Restkapazität
der Elektromotorbatterie 20.
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Wenn
die Elektromotorbatterie 20 gut geladen ist, dann wird
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 27 die Elektromotorkupplung 12 durch den
Elektromotorkupplungsaktuator 25 ein. Das Steuergerät 27 steuert
in SCHRITT 76 den Regler/Inverter 21a, um elektrische
Energie von der Elektromotorbatterie 20 dem Elektromotor 2 zuzuführen, der
dann eine Unterstützungsausgangsleistung
erzeugt, um die Ausgangsleistung der Maschine 1 zu unterstützen. Hierbei
wird die Maschinenkupplung 5 eingerückt, um die Ausgangsleistung
der Maschine 1 durch das Getriebe 4 auf die Antriebsräder des
Hybridfahrzeugs zu übertragen.
Die von dem Elektromotor 2 erzeugte Unterstützungsausgangsleistung
wird zu der Ausgangsleistung von der Maschine 1 durch die Übertragungswelle 10 und
den Kraftübertragungsmechanismus 11 addiert.
Die Summe der Unterstützungsausgangsleistung
und der Ausgangsleistung von der Maschine 1 wird dann durch
das Getriebe 4 auf die Antriebsräder übertragen. Auf diese Weise
erreicht das Hybridfahrzeug einen gewünschten Wert der Beschleunigungsleistung,
während
die Ausgangsleistung der Maschine 1 gesenkt wird.
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Während die
Unterstützungsausgangsleistung
durch den Elektromotor 2 erzeugt wird, überwacht das Steuergerät 27 in
SCHRITT 77, ob die Elektromotorbatterie 20 gut
geladen ist oder nicht, d. h. ob die Restkapazität der Elektromotorbatterie
größer als
ein vorbestimmter Wert ist oder nicht. Wenn die Elektromotorbatterie 20 gut
geladen ist, dann wiederholt das Steuergerät 27 den Prozess ab
SCHRITT 1.
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Wenn
in SCHRITT 74 oder SCHRITT 77 die Restkapazität der Elektromotorbatterie 20 kleiner
als der vorbestimmte Wert ist und die Elektromotorbatterie 20 nicht
gut geladen ist, dann rückt
das Steuergerät 27 in
SCHRITT 78 die Elektromotorkupplung 12 aus und
stoppt die elektrische Energiezufuhr von der Elektromotorbatterie 20 zu
dem Elektromotor 2, der den Betrieb einstellt. Das Steuergerät führt in SCHRITT 79 den
normalen Maschinenbetrieb durch und wiederholt dann den Prozess
ab SCHRITT 1, während
der gewünschte
Wert der Beschleunigungsleistung für das Hybridfahrzeug beibehalten
wird.
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Wenn
wie oben beschrieben die Elektromotorbatterie 20 gut geladen
ist und hierbei das Hybridfahrzeug beschleunigt, dann werden die
Ausgangsleistung der Maschine 1 und auch die Ausgangsleistung
des Elektromotors 2 auf die Antriebsräder übertragen, um einen gewünschten
Wert der Beschleunigungsleistung für das Hybridfahrzeug zu erreichen, während der
Kraftstoffverbrauch von der Maschine 1 gesenkt wird. Wenn
die Elektromotorbatterie 20 nicht gut geladen ist und hierbei
das Hybridfahrzeug beschleunigt, dann wird die elektrische Energiezufuhr von
der Elektromotorbatterie 20 zu dem Elektromotor 2 gestoppt,
um den Elektromotor 2 zu entregen. Demzufolge wird verhindert,
dass die Elektromotorbatterie 20 zuviel elektrische Energie
verbraucht und daher zu schnell schlechter wird. Da hierbei die
Elektromotorkupplung 12 ausgerückt ist, wird die Ausgangsleistung
der Maschine 1 nicht auf den Elektromotor 2 übertragen,
und daher wird die Belastung der Maschine 1 gesenkt. Somit kann
das Hybridfahrzeug nach Wunsch beschleunigt werden, während der Kraftstoffverbrauch
durch die Maschine 1 gedrückt wird.
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Wenn
der Stromgenerator 3 elektrische Energie erzeugen muss,
während
das Hybridfahrzeug beschleunigt, weil die Stromgeneratorkupplung 13 eingerückt ist,
werden die Ausgangsleistung der Maschine 1 und die Unterstützungsausgangsleistung des
Elektromotors 2 auf den Stromgenerator 3 übertragen,
der ohne Ausfall elektrische Energie erzeugen kann. Wenn der Stromgenerator 3 keine
elektrische Energie zu erzeugen braucht, dann wird die Stromgeneratorkupplung 13 ausgerückt, so
dass die Belastungen der Maschine 1 und des Elektromotors 2 reduziert
werden und somit hierdurch auch der Energieverbrauch reduziert wird.
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Wenn
in SCHRITT 73 das Hybridfahrzeug nicht beschleunigt, fährt das
Hybridfahrzeug konstant, d. h. mit konstanter Geschwindigkeit, da
das Hybridfahrzeug nicht verzögert
und die Maschine 1 nicht leer läuft. Wenn das Hybridfahrzeug
konstant fährt,
rückt das
Steuergerät 27 in
SCHRITT 80 die Elektromotorkupplung 12 aus und
stoppt die elektrische Energiezufuhr von der Elektromotorbatterie 20 zu
dem Elektromotor 2, der den Betrieb einstellt. Das Steuergerät 27 führt in SCHRITT 29 den
normalen Maschinenbetrieb durch und wiederholt dann den Prozess
ab SCHRITT 1, während
es erlaubt, dass das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung der Maschine 1 konstant
fährt.
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Da
wie oben beschrieben die Elektromotorkupplung 12 ausgerückt ist,
während
das Hybridfahrzeug konstant fährt,
wird die Belastung der Maschine 1 reduziert, um hierdurch
den Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1 zu minimieren.
Weil darüber
hinaus der Elektromotor 2 hierbei entregt ist, wird der elektrische
Energieverbrauch von der Elektromotorbatterie 20 reduziert.
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Wenn
der Stromgenerator 3 elektrische Energie erzeugen muss,
wenn das Hybridfahrzeug konstant fährt, dann wird, da die Stromgeneratorkupplung 13 eingerückt ist,
die Ausgangsleistung der Maschine 1 auf den Stromgenerator 3 übertragen,
der ohne Ausfall elektrische Energie erzeugt. Wenn der Stromgenerator 3 keine
elektrische Energie erzeugen braucht, dann wird die Stromgeneratorkupplung 13 ausgerückt, so
dass die Belastung der Maschine 1 reduziert wird und daher
der Kraftstoffverbrauch ebenfalls reduziert wird.
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Wie
oben beschrieben, werden bei dem Hybridfahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung die Maschinenkupplung 5, die Elektromotorkupplung 12 und
die Stromgeneratorkupplung 13 zum Einrücken und Ausrücken in
Abhängigkeit
vom Fahrzustand des Hybridfahrzeugs, dem Ladezustand der Elektromotorbatterie 20 und
dem elektrischen Energieverbrauch von der Hilfsbatterie 23 gesteuert/geregelt. Da
diese Kupplungen eingerückt
und ausgerückt werden,
werden die Maschine 1, der Elektromotor 2 und
der Stromgenerator 3 in ihrem Betrieb gesteuert/geregelt.
Auf diese Weise kann das Hybridfahrzeug geeignet betrieben werden,
um den Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1 zu reduzieren
und um auch den Verbrauch von zuviel elektrischer Energie aus der
Elektromotorbatterie 20 zu reduzieren, um hierdurch zu
verhindern, dass die Elektromotorbatterie 20 zu schnell
schlechter wird.
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Wenn
das Hybridfahrzeug, indem die Prinzipien der vorliegenden Erfindung
angewendet sind, anfahren soll, wählt das Steuergerät 27 das
Anfahren des Hybridfahrzeugs mit der Ausgangsleistung des Elektromotors 2 oder
das Anfahren des Hybridfahrzeugs mit der Ausgangsleistung der Maschine 1. Wenn
die Restkapazität
der Elektromotorbatterie 20 ausreichend hoch ist und die
Elektromotorbatterie 20 in der Lage ist, eine Ausgangsleistung
zu erzeugen, die das Hybridfahrzeug anfahren kann, dann wird die Maschine 1 auf
Leerlauf oder Stopp gesteuert, und das Hybridfahrzeug fährt mit
der Ausgangsleistung des Elektromotors 2 an. Daher wird
der Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1 reduziert,
und gleichzeitig fährt
das Hybridfahrzeug glattgängig
an. Da die Maschinenkupplung 5 hierbei ausgerückt wird,
wird die Belastung des Elektromotors 2 reduziert, um hierdurch
den elektrischen Energieverbrauch von der Elektromotorbatterie 20 durch
den Elektromotor 2 zu minimieren.
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Nachdem
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung des Elektromotors 2 angefahren
ist, und hierbei die Fahrzeuggeschwindigkeit auf einen bestimmten
Pegel ansteigt, wird das Hybridfahrzeug durch Umschalten auf die
Ausgangsleistung der Maschine 1 angetrieben. Wenn die Restkapazität der Elektromotorbatterie 20 zu
gering ist, um das Hybridfahrzeug anzufahren, dann fährt das
Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung der Maschine 1 an.
Daher wird verhindert, dass die Elektromotorbatterie 20 zuviel
elektrische Energie verbraucht und daher zu schnell schlechter wird.
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Zum
Umschalten der Ausgangsleistung der Maschine 1, nachdem
das Hybridfahrzeug mit der Ausgangsleistung des Elektromotors 2 angefahren ist,
oder zum Anfahren des Hybridfahrzeugs mit der Ausgangsleistung der
Maschine 1 wird die Elektromotorkupplung 12 ausgerückt. Dementsprechend wird
die Belastung der Maschine 1 reduziert, und daher wird
der Kraftstoffverbrauch durch die Maschine 1 gesenkt.
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Obwohl
eine bestimmte bevorzugte Ausführung
der vorliegenden Erfindung gezeigt und im Detail beschrieben worden
ist, versteht es sich, dass zahlreiche Änderungen und Modifikationen
darin vorgenommen werden können,
ohne vom Umfang der beigefügten
Ansprüche
abzuweichen.