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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Rückschaltsteuersystem, das in
einem Fahrzeug verwendet wird, das ein Automatikgetriebe aufweist.
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Diese
Anmeldung beruht auf der in Japan eingereichten Patentanmeldung
Nr. Hei 9-231583, deren Inhalt hierin unter Bezugnahme aufgenommen wird.
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Herkömmlich ist,
anstelle eines mechanischen Systems, in dem ein auf ein Gaspedal
ausgeübter
Kraftbetrag und ein Öffnungsgrad
eines Drosselventils in einer mechanisch gekoppelten Situation verändert werden,
ein elektrisches Steuersystem zum Steuern/Regeln eines Drosselventils
bekannt, in dem der Öffnungsgrad
eines Drosselventils in Bezug auf den auf ein Gaspedal ausgeübten Kraftbetrag
auf der Basis eines Fahrzustands automatisch eingestellt wird.
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Die
EP-A-0270194 offenbart ein Rückschaltsteuersystem,
umfassend: ein Sollantriebskraft-Berechnungsmittel zum Berechnen
einer Sollantriebskraft eines Fahrzeugs gemäß einem Öffnungsgrad eines Gaspedals
und einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs; ein Gangstellungs-Erfassungsmittel
zum Erfassen der gegenwärtigen
Gangstellung des Fahrzeugs; ein Sollmotordrehmoment-Berechnungsmittel zum
Berechnen eines Sollmotordrehmoments auf der Basis der Sollantriebskraft
und der gegenwärtigen
Gangstellung; und ein Vergleichsmittel zum Vergleichen des Sollmotordrehmoments
mit einem gesetzten Wert, der gemäß Drehmomentcharakteristiken
des Motors des Fahrzeugs bestimmt ist.
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Die
japanische Patentanmeldung, erste Veröffentlichung, Nr. Hei 5-139188
offenbart die folgende Gangschaltsteuerung auf der Basis eines solchen,
eine elektrische Steuerung durchführenden Drosselsteuersystems
(nachfolgend das "Drosselsteuersystem" genannt). Die offenbarte
Technik ist derart, dass ein Rückschaltvorgang
im Bedarfsfall ausgeführt
wird gemäß einer
ersten Bewertung, die einem Schaltkennfeld folgt, das jede optimale
Gangstellung auf der Basis einer Beziehung zwischen dem Öffnungsgrad
des Drosselventils und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs anzeigt,
und gemäß einer zweiten
Bewertung zur Durchführung
eines Rückschaltvorgangs,
wenn der Motor kein ausreichendes Drehmoment hat, auf der Basis
einer Differenz zwischen dem maximalen Drehmoment und dem Solldrehmoment
bei der betreffenden Gangstellung.
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Jedoch
wird die Fahrsituation des Fahrzeugs wesentlich demgemäß beeinflusst,
welcher der zwei Bewertungen (d.h. eine auf der Basis des Schaltkennfelds
und die andere auf der Basis des Restdrehmomentbetrags) zum Schalten
der Gangstellung Priorität
gegeben wird.
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Wenn
in der Praxis der Bewertung auf der Basis des Schaltkennfelds Priorität gegeben
wird, wird der Rückschaltvorgang
niemals durchgeführt, solange
nicht die Arbeitslinie auf dem Schaltkennfeld eine Grenze entsprechend
einer Schaltbetätigung überquert.
Daher kann der Rückschaltvorgang
der Betätigung
des Gaspedals nicht folgen und daher wird die Fahrleistung verringert.
Wenn andererseits der Bewertung auf der Basis des Restdrehmoments Priorität gegeben
wird, wird der Rückschaltvorgang auch
bei einem momentanen Mangel des Motordrehmoments durchgeführt, und
entsprechend diesem Rückschaltvorgang
wird überschüssiges Motordrehmoment
erzeugt, und als Nächstes
wird ein Hochschaltvorgang durchgeführt. Das heißt, der
Schaltvorgang wird wiederholt ausgeführt (d.h. es tritt ein Phänomen "häufigen Schaltens" auf).
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Unter
Berücksichtigung
der obigen Umstände
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Rückschaltsteuersystem
bereitzustellen, durch das dann, wenn für eine Beschleunigungsanforderung
oder -absicht in einer Gangstellung kein ausreichendes Drehmoment
erhalten werden kann, ein Rückschaltvorgang
geeignet durchgeführt
wird, um eine zuverlässige
Fahrleistung zu realisieren und kein Phänomen häufigen Schaltens auftritt.
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Zur
Lösung
der obigen Aufgabe sieht die vorliegende Erfindung ein Rückschaltsteuersystem
vor, umfassend: ein Sollantriebskraft-Berechnungsmittel zum Berechnen
einer Sollantriebskraft eines Fahrzeugs gemäß einem Öffnungsgrad eines Gaspedals und
einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs; ein Gangstellungs-Erfassungsmittel
zum Erfassen der gegenwärtigen
Gangstellung des Fahrzeugs; ein Sollmotordrehmoment-Berechnungsmittel
zum Berechnen eines Sollmotordrehmoments auf der Basis der Sollantriebskraft
und der gegenwärtigen
Gangstellung; und ein Vergleichsmittel zum Vergleichen des Sollmotordrehmoments
mit einem gesetzten Wert, der gemäß Drehmomentcharakteristiken
des Motors des Fahrzeugs bestimmt ist,
worin das Rückschaltsteuersystem
gekennzeichnet ist durch: ein Akkumulationsmittel zur Durchführung einer
Akkumulationsoperation in Bezug auf den Öffnungsgrad des Gaspedals,
wenn durch das Vergleichsmittel bewertet wird, dass das Sollmotordrehmoment
gleich dem gesetzten Wert ist oder diesen überschreitet;
ein Rückschaltsteuermittel
zur Ausgabe eines Befehls zum Ausführen einer Rückschaltoperation, wenn
ein durch das Akkumulationsmittel erhaltener akkumulierter Wert
einen ersten Schwellenwert des akkumulierten Öffnungsgrads des Gaspedals überschreitet,
und wenn die Zunahme des Öffnungsgrads des
Gaspedals einen zweiten Schwellenwert des Öffnungsgrads des Gaspedals
während
der Akkumulationsoperation überschreitet;
und
ein Ganghaltesteuermittel zum Beibehalten eines Ganghaltezustands,
in dem die Gangstellung beibehalten wird, bis bewertet wird, dass
der Öffnungsgrad
des Gaspedals kleiner als ein vorbestimmter Wert wird, nachdem der
Befehl zur Ausführung
des Rückschaltvorgangs
ausgegeben ist.
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Gemäß der obigen
Akkumulationsoperation kann bewertet werden, ob der Wunsch nach
Beschleunigung des Fahrers fortdauert, und der Rückschaltvorgang kann auf der
Basis dieser Bewertung ausgeführt
werden.
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Das
Rückschaltsteuermittel
gibt den Befehl zur Ausführung
des Rückschaltvorgangs
aus, wenn während
der Akkumulationsoperation in Bezug auf den Öffnungsgrad des Gaspedals die
Zunahme des Öffnungsgrads
des Gaspedals den ersten Schwellenwert überschreitet. Daher ist es
möglich
zu bewerten, ob der Fahrer einen starken Wunsch nach Beschleunigung
hat, und den Rückschaltvorgang
so auszuführen,
dass sich der Wunsch nach Beschleunigung in der Antriebsumgebung
des Fahrzeugs zuverlässig
widerspiegelt.
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Zusätzlich kann,
nachdem das Sollmotordrehmoment den gesetzten Wert überschritten
hat, das Akkumulationsmittel die Akkumulationsoperation fortsetzen,
wenn die Zunahme des Öffnungsgrads des
Gaspedals gleich dem vorbestimmten Wert ist oder diesen überschreitet.
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Daher
ist es möglich,
zuverlässiger
zu bewerten, ob der Wunsch nach Beschleunigung fortdauert und unnötige Rückschaltvorgänge zu verhindern
und einen Rückschaltvorgang
auf der Basis einer zuverlässigeren
Bewertung durchzuführen.
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Dementsprechend
wird in der vorliegenden Erfindung auf der Basis des Öffnungsgrads
des Gaspedals bewertet, ob das Motordrehmoment einen erforderlichen
Spielraum hat. Wenn bewertet wird, dass das Motordrehmoment keinen
Spielraum hat und daher der Rückschaltvorgang
erforderlich ist, und auch wenn gewertet wird, dass der Wunsch nach Beschleunigung
des Fahrers fortgesetzt wird, dann wird der Rückschaltvorgang ausgeführt. Daher
kann die zuverlässige
Fahrleistung auf der Basis des Fahrerwnsches nach Beschleunigung
erhalten werden, und es ist möglich,
eine Situation zu vermeiden, worin der Schaltvorgang unnötig und
wiederholt durchgeführt
wird.
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Bevorzugt
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- (1) umfasst das Akkumulationsmittel einen Zähler, dessen
Zählwert
jedesmal dann erhöht
wird, wenn bewertet wird, dass das Sollmotordrehmoment den gesetzten
Wert überschreitet;
oder
- (2) erfasst das Akkumulationsmittel eine Zeitdauer des Drückens des
Gaspedals, die ab der Zeit gemessen wird, wenn bewertet wird, dass
das Sollmotordrehmoment den gesetzten Wert überschreitet.
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In
diesen Fällen
ist es mit einem einfachen Softwareprozess möglich, zu bewerten, ob der Wunsch
nach Beschleunigung fortdauert, und den Rückschaltvorgang geeignet durchzuführen.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockdiagramm mit Darstellung der Konstruktion des Rückschaltsteuersystems
als eine Ausführung
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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2 ist
ein Flussdiagramm des Prozesses der in der Ausführung durchgeführten Rückschaltsteuerung.
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3 ist
ein Flussdiagramm mit Darstellung von Operationen zum Lösen des
Ganghaltezustands in der Ausführung.
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4 ist
ein Zeitdiagramm der in der Ausführung
durchgeführten
Rückschaltsteuerung.
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5 zeigt
die Zustandsänderungen
jedes Flags in der Ausführung.
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6 zeigt
ein Diagramm, das eine Beziehung zwischen der Sollantriebskraft,
der Geschwindigkeit und dem Öffnungsgrad
des Gaspedals angibt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
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In
Bezug auf 1 wird das Rückschaltsteuersystem als eine
Ausführung
gemäß der vorliegenden
Erfindung erläutert.
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In
der Figur bezeichnet die Bezugszahl 1 einen Sollantriebskraft-Berechnungsabschnitt,
der eine Sollantriebskraft (d.h. ein von dem Motor zu erzeugendes
Drehmoment) gemäß der Beschleunigungsabsicht
eines Fahrers auf der Basis einer Steuerkraft AP des Gaspedals (d.h.
des Öffnungsgrads des
Gaspedals) und der Geschwindigkeit V des Fahrzeugs berechnet. Das
heißt,
der Sollantriebskraft-Berechnungsabschnitt 1 speichert
ein Kennfeld, das eine Beziehung zwischen der Sollantriebskraft
und der Geschwindigkeit V für
jeden Öffnungsgrad
des Gaspedals angibt, wie in 6 gezeigt.
In 6 wird der Öffnungsgrad
des Gaspedals allmählich
erhöht, in
der Reihenfolge beginnend von Linie A → Linie B → Linie C → Linie D. Wenn in Bezug auf
eine Geschwindigkeit V1 der Öffnungsgrad
des Gaspedals klein ist, wie mit der Linie A gezeigt, dann wird
bewertet, dass die Beschleunigung zum Erhalt einer höheren Geschwindigkeit
nicht so erwünscht
ist und daher die Sollantriebskraft klein ist, wohingegen dann,
wenn der Öffnungsgrad
des Gaspedals groß ist,
wie mit der Linie D gezeigt, dann bewertet wird, dass die Beschleunigung
zum Erlangen einer größeren Geschwindigkeit
als der gegenwärtigen
Geschwindigkeit erwünscht
ist und daher die Sollantriebskraft groß ist.
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Die
Bezugszahl 2 bezeichnet einen Gangstellungs-Berechnungsabschnitt,
der ein Schaltkennfeld speichert, das eine Beziehung zwischen dem Öffnungsgrad
AP, der Geschwindigkeit V und der Motordrehzahl "Ne" angibt.
Der Gangstellungs-Berechnungsabschnitt 2 gibt auch einen
Rückschaltbefehl auf
der Basis eines Bewertungsergebnisses durch den Rückschaltbewertungsabschnitt
aus, der später erläutert wird.
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Signale,
die die Sollantriebskraft und die Gangstellung angeben, werden einem
Rechner 3 zugeführt,
der das erforderliche Sollmotordrehmoment auf der Basis der Sollantriebskraft
und eines der Gangstellung entsprechenden Ganguntersetzungsverhältnisses
berechnet. Das von dem Rechner 3 berechnete Sollmotordrehmoment
wird dem Drosselcontroller 4 zugeführt, und dieser Controller 4 gibt
einen Befehl zum Einstellen des Drosselventils aus, um einen Öffnungsgrad
zu bekommen, der zum Realisieren des Sollmotordrehmoments erforderlich
ist. Das Sollmotordrehmoment wird auch einem Rückschaltbewertungsabschnitt 5 zugeführt, der
die Notwendigkeit eines Rückschaltvorgangs
auf der Basis des Öffnungsgrads
AP des Gaspedals und des Sollmotordrehmoments bewertet.
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Wenn
durch den Rückschaltbewertungsabschnitt 5 bewertet
wurde, dass ein Rückschaltvorgang
notwendig ist, dann wird ein Rückschaltbefehl von
dem Rückschaltbewertungsabschnitt 5 an
den Gangstellungs-Berechnungsabschnitt 2 ausgegeben. Dieser
Gangstellungs-Berechnungsabschnitt 2 schickt zu einem Schaltcontroller 6 ein
Signal, das die gleiche Gangstellung wie die gegenwärtige Stellung
angibt, oder ein Signal, das eine neue Gangstellung nach einem Herunterschaltvorgang
angibt. Welches Signal geschickt wird, wird durch den Gangstellungs-Berechnungsabschnitt 2 auf
der Basis eines die gegenwärtige
Gangstellung angebenden Signals und des Vorhandenseins/Fehlens eines
Rückschaltbefehls
bestimmt. Der Schaltcontroller 6, der das Signal empfangen
hat, gibt einen Befehl für
einen Antriebsmechanismus in Bezug auf den Rückschaltvorgang aus, um die
entsprechende Gangstellung zu realisieren.
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Anschließend wird
die von dem Rückschaltbewertungsabschnitt 5 durchgeführte Steuerung
in Bezug auf das Flussdiagramm von 2 in Verbindung
mit den allgemeinen Funktionen des Rückschaltsteuersystems erläutert.
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Schritt
SP1: Es wird bewertet, ob ein Flag MTDN1 (d.h. "F_MTDN1") 1 ist oder nicht. Falls "Nein", dann geht der Prozess
zu Schritt SP2, wohingegen, falls "Ja",
der Prozess beendet wird. Dieses Flag MTDN1 und ein anderes Flag
MTDN2 (d.h. "F_MTDN2") geben den gegenwärtigen Status
der Rückschaltsteuerung
an. Die Bedingungen zum Setzen und Rücksetzen der Flags werden später erläutert.
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Schritt
SP2: Es wird gewertet, ob eine gemessene Geschwindigkeit (V) größer als
eine Rückschaltgrenzgeschwindigkeit "VMAXn-1" bei einer Gangstellung "n-1" unterhalb
der gegenwärtigen Gangstellung "n" ist. Falls "Nein",
dann geht der Prozess zu Schritt SP3, wohingegen, falls "Ja", der Prozess zu
Schritt SP5 springt. Das obige "VMAX" sind Daten, die
zuvor für
jede Gangstellung auf der Basis der mechanischen Eigenschaften des
Getriebes oder dgl. bestimmt sind und die in einem vorbestimmten Speicherbereich
gespeichert sind. Das heißt,
selbst wenn bewertet wird, dass ein Rückschaltvorgang ausgeführt werden
sollte, kann eine Beschädigung des
Getriebes oder dgl. verhindert werden, indem ein Rückschaltvorgang
unterbunden wird, wenn die Geschwindigkeit V größer ist als die relevante Rückschaltgrenzgeschwindigkeit
VMAXn-1.
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Schritt
SP3: Eine Beziehung zwischen der Motordrehzahl Ne und dem Motordrehmoment
Te ist zuvor in einem ROM als Tabelle der Drehmomentcharakteristiken
gespeichert, und gemäß der Tabelle
wird ein zuvor gesetzter Wert TEMAX des Motordrehmoments abgefragt.
Dieser gesetzte Wert gibt die mögliche
Motorausgangsleistung unter der Annahme an, dass in der gegenwärtigen Gangstellung
n der Öffnungsgrad
der Drossel (durch den Drosselcontroller) auf das Maximum gesetzt
ist.
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Schritt
SP4: Es wird bewertet, ob das Soll- oder gewünschte Motordrehmoment TECMD,
das auf der Basis des Öffnungsgrads
AP des Gaspedals bestimmt wurde, größer ist als der oben erwähnte Setzwert
TEMAX, d.h., ob das Sollmotordrehmoment den gesetzten Wert überschreitet
und daher ein beträchtliches Niveau
hat. Falls "Ja", dann geht der Prozess
zu Schritt SP6, wohingegen, falls "Nein",
dann das gegenwärtige
Drehmoment ausreichend ist und kein Rückschaltvorgang notwendig ist,
und daher der Prozess zu Schritt SP5 weitergeht.
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Schritt
SP5: Die Flags MTDN1 und MTDN2 werden gelöscht.
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Schritt
SP6: Es wird bewertet, ob das Flag MTDN2 auf 1 gestellt ist. Falls "Nein", dann geht der Prozess
zu Schritt SP7, wohingegen, falls "Ja",
dann der Prozess zu Schritt SP8 weitergeht.
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Schritt
SP7: Die folgenden Parameter werden jeweils auf einen vorbestimmten
Wert gesetzt.
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Ein Öffnungsgrad
APBKD1 des Gaspedals beim Beginn der Bewertung wird auf einen gemessenen
Wert des Öffnungsgrads
AP des Gaspedals gesetzt.
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Die
zuvor in dem ROM gespeicherte Tabelle wird nach einem Schwellenwert
DAPBKD1 (für
die Ausführung
der Rückschaltsteuerung)
und einem Schwellenwert DAPBKD2 (für die Beendigung der Rückschaltsteuerung)
eines Änderungsbetrags ΔAP des Öffnungsgrads
des Gaspedals abgesucht, wobei diese Schwellenwerte Kriterien für die Ausführung und
Beendigung der Rückschaltsteuerung
sind. Allgmein, je höher
die Geschwindigkeit, desto größer wird
der zur Beschleunigung erforderliche Öffnungsgrad des Gaspedals;
daher wird der Schwellenwert DAPBKD1 ebenfalls groß.
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Der
Zählwert "cTEKD" eines Zählers, der
für jede
erhöhte Änderung
des obigen Veränderungsbetrags ΔAP um 1 erhöht wird,
wird rückgesetzt.
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Das
Flag MTDN1 wird gelöscht,
und das Flag MTDN2 wird auf 1 gesetzt.
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Schritt
SP8: Es wird bewertet, ob der Änderungsbetrag ΔAP des Öffnungsgrads des
Gaspedals positiv ist. Falls "Ja", dann geht der Prozess
zu Schritt SP9, wohingegen, falls "Nein",
dann gewertet wird, dass der Fahrer durch Drücken des Gaspedals keinen Wunsch
zur weiteren Beschleunigung hat, und die Steuerung beendet wird.
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Schritt
SP9: Der Zählwert "cTEKD" des Zählers wird
um 1 erhöht.
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Schritt
SP10: Es wird gewertet, ob der Zählwert
cTEKD einen Schwellenwert LIMTXKD des akkumulierten Öffnungsgrads
des Gaspedals überschreitet.
Falls "Ja", dann geht der Prozess
zu Schritt SP11, wohingegen, falls "Nein",
dann gewertet wird, dass die Zunahme des Öffnungsgrads des Gaspedals
nicht stark gewünscht
wird (das heißt
kein starker Beschleunigungswunsch besteht) und die Steuerung beendet
wird.
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Schritt
SP11: Die Summe des Öffnungsgrads APBKD1
des Gaspedals zu Beginn der Rückschaltsteuerung
und des Schwellenwerts DAPBKD1 zur Bewertung der Ausführung der
Rückschaltsteuerung wird
mit dem Öffnungsgrad
AP des Gaspedals verglichen. Wenn der Öffnungsgrad AP größer als
die obige Summe ist, dann geht der Prozess zu Schritt SP12, wohingegen,
wenn der Öffnungsgrad
AP kleiner oder gleich der Summe ist, dann gewertet wird, dass kein
Rückschaltvorgang
erforderlich ist und die Steuerung beendet wird. Das heißt, unter
einer Bedingung, worin der Zunahmebetrag des Öffnungsgrads AP des Gaspedals
größer als
der Schwellenwert (DAPBKD1) ist, geht der Prozess zu Schritt SP12,
um einen Rückschaltvorgang
auszuführen.
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Schritt
SP12: Die Parameter zur Ausführung des
Rückschaltvorgangs
werden wie folgt eingestellt. Ein Parameter SHIFT, der die Gangstellung
angibt, wird auf "SHIFT-1" gesetzt. Das heißt, von
dem Wert des Parameters SHIFT (der die Gangstellung angibt) wird "1" subtrahiert, und hierdurch wird der
Wert zum Angeben einer um einen Schritt tieferen Gangstellung bestimmt.
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Das
Flag MTDN1, das einen Zustand angibt, dass der Rückschaltvorgang gerade ausgeführt wird, wird
auf 1 gesetzt.
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Im
Ergebnis ist die Bewertung in Schritt SP1 immer "Ja",
solange nicht das Flag MTDN1 gelöscht ist;
somit befindet sich das System in einem Ganghaltezustand, in dem
die Gangstellung von "SHIFT-1" beibehalten wird.
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Ein Öffnungsgrad
APBKD2 des Gaspedals während
der Ausführung
eines Rückschaltvorgangs wird
auf einen entsprechenden Öffnungsgrad
AP gesetzt.
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Andererseits
werden Operationen zum Lösen
des Ganghaltezustands in Bezug auf das Flussdiagramm in 3 erläutert.
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In
Schritt SP21 wird ein Wert, erhalten durch Subtraktion des Schwellenwerts
DAPBK2 (zum Bewerten der Beendigung) von dem Öffnungsgrad APBKD2 des Gaspedals
während
der Ausführung der
Rückschaltsteuerung,
mit dem gegenwärtigen Öffnungsgrad
AP des Gaspedals verglichen. Das heißt, wenn bewertet wurde, dass
der gegenwärtige Öffnungsgrad
des Gaspedals kleiner wird als ein vorbestimmter Wert, geht der
Prozess zu Schritt SP22, und beide Flags MTDN1 und MTDN2 werden
gelöscht.
Daher wird die Rückschaltsteuerung
auf der Basis der Bewertung in Schritt SP1 möglich, und daher wird der Ganghaltezustand
gelöst.
Das heißt, wenn
der Öffnungsgrad
AP des Gaspedals kleiner wird als ein vorbestimmter Pegel, dann
wird gewertet, dass der Wunsch nach Beschleunigung nicht fortgesetzt
wird, und die Steuerung zum Akkumulieren des Öffnungsgrads wird beendet.
Wohingegen, wenn der Öffnungsgrad
AP nicht kleiner wird als der vorbestimmte Pegel, dann wird die
Bewertung in Schritt SP21 wiederholt ausgeführt, ohne Bearbeitung der Flags
MTDN1 und MTDN2.
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Was
die Bewertung angeht (in Bezug auf den obigen Schritt SP21) zum
Lösen des
Ganghaltezustands, kann, anstatt in Bezug auf APBKD2, ein anderer
unabhängiger Öffnungsgrad
des Gaspedals für die
Bewertung vorgesehen wer den.
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Die
oben beschriebene Steuerung wird in Bezug auf 4 weiter
erläutert,
die ein Beispiel der tatsächlichen Änderung
des Öffnungsgrads
des Gaspedals zeigt.
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Ab
der Zeit t = 0 wird der Öffnungsgrad
größer, und
wenn der Grad zur Zeit t1 "TEMAX" überschreitet, dann wird das
Flag MTDN2 auf 1 gesetzt, gemäß der Operation
in dem oben erwähnten
Schritt SP7. Gemäß dieser
Operation zum Setzen des Flags MTDN2 auf 1 geht der Prozess weiter
in der Reihenfolge von Schritt SP6 → SP8 → SP9, und hierdurch wird der
Zählerwert "cTXKD" erhöht. Das
heißt,
während
der Öffnungsgrad
des Gaspedals größer ist
als ein vorbestimmter Pegel, wird das Inkrementieren des Zählerwerts
cTXKD wiederholt, und zur Zeit t2 wird bewertet,
dass der Wert cTXKD den Schwellenwert LIMTXKD überschreitet, der sich auf
den akkumulierten Öffnungsgrad
des Gaspedals bezieht. Diese Akkumulation des Öffnungsgrads des Gaspedals kann
leicht durch Softwareprozesse ausgeführt werden, ohne Verwendung
einer besonderen Vorrichtung. Wenn andererseits der Fahrer weiterhin
auf das Gaspedal drückt,
dann wird der Wert "cTXKD" nicht hochgezählt und
der Rückschaltvorgang
wird nicht ausgeführt.
Das heißt,
der Rückschaltvorgang
erfolgt nur auf der Basis des fortdauernden Beschleunigungswunsches
des Fahrers.
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Es
ist ein anderes Verfahren als das oben erwähnte Akkumulationsverfahren
möglich,
und wenn bewertet wird, dass der Öffnungsgrad des Gaspedals größer als
ein Schwellenwert wird, dann werden Taktimpulse gezählt, und
dieser Zählwert
(entsprechend einer abgelaufenen Zeit ab der Zeit, zu der der Druckbetrag
des Gaspedals größer wird
als ein vorbestimmter Pegel) wird als ein akkumulierter Öffnungsgrad
des Gaspedals verwendet. Auch in diesem Fall kann die Akkumulation
des Öffnungsgrads
des Gaspedals leicht durch Softwareprozesse ausgeführt werden.
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Wenn
dann in Schritt SP11 bewertet wird, dass der Öffnungsgrad AP des Gaspedals
den Schwellenwert TEMAX (den Öffnungsgrad
des Gaspedals) um einen vorbestimmten Betrag DAPBKD1 oder mehr überschreitet,
dann wird bewertet, dass ein Rückschaltvorgang
ausgeführt
werden sollte. Dementsprechend wird in Schritt SP12 das Flag MTDN1
auf 1 gesetzt, und der Rückschaltvorgang wird
ausgeführt.
Danach tritt das System in einen Ganghaltezustand ein. Das heißt, wenn
das Motordrehmoment keinen Spielraum hat und daher ein Rückschaitvorgang
erforderlich ist, wird der Rückschaltvorgang
unter einer Bedingung ausgeführt,
in der der Beschleunigungswunsch des Fahrers fortgesetzt ist. Daher
kann die gewünschte
Fahrleistung gemäß einem
Rückschaltvorgang
auf der Basis des Beschleunigungswunschs des Fahrers erhalten werden,
und es wird möglich,
eine unerwünschte
Situation zu verhindern, in der der Gangwechselvorgang exzessiv
ausgeführt
und wiederholt wird. Zusätzlich wird
nur dann, wenn der Fahrer einen starken Beschleunigungswunsch hat,
bewertet, dass der Rückschaltvorgang
ausgeführt
werden soll. Wenn ferner der Verkleinerungsgrad des Öffnungsgrads
AP des Gaspedals den Schwellenwert DAPBKD2 zur Beendigungsbewertung
zur Zeit t3 überschreitet, werden in Schritt
SP22 die Flags MTDN1 und MTDN2 jeweils gelöscht, gemäß der in dem vorherigen Schritt
SP21 durchgeführten
Bewertung, und das System tritt in einen Stand-by-Zustand für die nächste Rückschaltsteuerung
ein.
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5 zeigt
die Änderungen
des Zustands der jeweiligen Flags MTDN1 und MTDN2 in den obigen
Operationen. Das heißt,
während
kein Rückschaltvorgang
ausgeführt
wird, wird über
den Prozess in Schritt SP12 jedes Flag in dem "gelöschten" Zustand gehalten.
Nachdem das Motordrehmoment Te den Setzwert TEMAX überschritten
hat, wird zur Zeit der Durchführung
eines Rückschaltvorgangs
nur das Flag MTDN2 auf 1 gesetzt. Nachdem der Rückschaltvorgang ausgeführt ist,
werden beide Flags MTDN1 und MTDN2 auf 1 gesetzt, zu der Zeit, zu
der der Abnahmebetrag des Öffnungsgrads
AP des Gaspedals den Schwellenwert DAPBKD2 erreicht.
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In
der obigen Ausführung
wird die Rückschaltsteuerung
unter Verwendung tatsächlich
erfasster Werte des Öffnungsgrads
AP des Gaspedals durchgeführt.
Jedoch ist es auch möglich,
dass die Antriebsumgebung unter Verwendung von Fuzzyregelung geschätzt wird,
und der Öffnungsgrad
des Gaspedals kann auf der Basis der geschätzen Antriebsumgebung verändert und
verwendet werden. Wenn zum Beispiel das Fahrzeug eine Steigung hochfährt, wird
der erfasste Wert mit einem geeigneten Koeffizienten multipliziert,
um den Öffnungsgrad des
Gaspedals zu erhöhen.
Andererseits kann während
eines Verkehrsstaus die Rückschaltsteuerung auf
der Basis des Öffnungsgrads
des Gaspedals durchgeführt
werden, der durch Multiplizieren des erfassten Werts mit einem geeigneten
Koeffizienten erhalten ist, um den erfassten Wert zu verringern.
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Es
wird ein Rückschaltsteuersystem
angegeben, durch das, wenn für
eine Beschleunigungsanforderung oder -absicht bei einer Gangstellung
kein ausreichendes Drehmoment erhalten werden kann, ein Rückschaltvorgang
geeignet ausgeführt
wird, um eine zuverlässige
Fahrleistung zu realisieren, und kein Phänomen häufigen Schaltens auftritt.
Das System umfasst einen Abschnitt (1) zum Berechnen einer Sollantriebskraft
eines Fahrzeugs gemäß einem Öffnungsgrad
eines Gaspedals sowie einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs; einen
Abschnitt (2) zum Erfassen der gegenwärtigen Gangstellung des Fahrzeugs;
einen Abschnitt (3) zum Berechnen des Sollmotordrehmoments auf der
Basis der Sollantriebskraft und der gegenwärtigen Gangstellung; einen
Abschnitt zum Vergleichen des Sollmotordrehmoments mit einem gesetzten
Wert, der gemäß Drehmomentcharakteristiken
des Motors bestimmt ist; einen Abschnitt zur Durchführung einer
Akkumulationsoperation in Bezug auf den Öffnungsgrad, wenn gewertet
wird, dass das Sollmotordrehmoment gleich dem gesetzten Wert ist
oder diesen überschreitet;
und einen Abschnitt zum Ausgeben eines Rückschaltbefehls, wenn der akkumulierte
Wert einen auf den Öffnungsgrad
bezogenen Schwellenwert überschreitet.