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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren für ein automatisches Überwachen
eines Regulierdrucks in Regulierventilen in einem Regulierventilblock
einer Walze mit variabler Bombierung in einer Papiermaschine und
auf eine Walze mit variabler Bombierung in einer Papiermaschine
mit einem Aufbau für
ein automatisches Überwachen
von einem Regulierdruck in Regulierventilen in einem Regulierventilblock.
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Bei
einer Papiermaschinenumgebung wird zum Messen einer Kraft beispielsweise
von einer linearen Belastung in der Regel eine Druckmessung angewendet.
Es wirken Drucktransmitter oder -detektoren als Rückkopplungselemente
von Kraftregulierschaltungen. Bei gegenwärtigen Papierherstelllinien
gibt es im Durchschnitt ungefähr
500 Druckmesspunkte. Druckdetektoren und Regulierelektronik von Regulierventilen
bringen stets ein gewisses Maß an schleichender
Verschlechterung mit sich, wobei als ein Ergebnis davon deren Regulierwerte
sich im Laufe der Zeit ändern
können.
Dies ist der Grund, weshalb die Regulierventile in regelmäßigen Abständen überprüft werden
müssen.
Da die Anzahl an zu überprüfenden Punkten
hoch ist, muss es möglich
sein, das Überprüfen der
Regulierdrücke
der Regulierventile automatisch zu gestalten, damit der Druck von
jedem Drucktransmitter oder Druckdetektor nicht separat manuell überprüft werden
muss.
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Im
Stand der Technik ist ein Kalibrieren der Druckdetektoren von Regulierventilen
manuell ausgeführt
worden, so dass sämtliche
Druckdetektoren von Regulierventilen bei einem zu regulierenden
Objekt in regelmäßigen Abständen kalibriert
werden müssen.
In einem derartigen Fall ist es erforderlich, eine Unmenge an unnötiger Arbeit
auszuführen,
da die Kalibrierung für
einige der Druckdetektoren der Regulierventile nicht erforderlich
gewesen ist. Da die Menge an Arbeit, die für eine manuelle Kalibrierung verwendet
wird, in dem Fall einer hohen Anzahl an Ventilen erheblich ist,
ist eine Kalibrierung relativ selten ausgeführt worden, wobei in diesem
Fall es sein kann, dass einige der Druckdetektoren der Regulierventile
sich bereits in einem relativ hohen Ausmaß schleichend verschlechtert
haben. Diese Druckdetektoren der Regulierventile, die sich schleichend verschlechtert
haben, leiten entweder einen außerordentlich
hohen oder einen außerordentlich
niedrigen Druck zu dem zu regulierenden Objekt, was natürlich eine
unerwünschte
Situation ist.
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Es
gibt außerdem
Anwendungen, bei denen der Drucktransmitter, der als ein Rückkopplungselement
der Regulierschaltung wirkt, verdoppelt worden ist, wobei in diesem
Fall ein Drucktransmitter als ein Referenztransmitter arbeitet.
Bei einem Kontrollieren, das in dieser Weise bewirkt wird, ist es
jedoch nicht bekannt, welcher Drucktransmitter das korrekte Gelesene
zeigt. Bei einer derartigen Anwendung sollte der Zustand von dem
Referenztransmitter stets bekannt sein.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen,
durch dass die schleichende Verschlechterung der Druckdetektoren
und Regulierelektronik der Regulierventile einer Walze mit variabler
Bombierung in einer Papiermaschine überwacht werden kann und automatisch
korrigiert werden kann.
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Durch
das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
ist es möglich,
die vorstehend erwähnten
Probleme, die beim Stand der Technik auftreten, zu vermeiden.
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Die
Hauptkennzeichen des erfindungsgemäßen Verfahrens gehen aus Anspruch
1 hervor und die Hauptkennzeichen der erfindungsgemäßen Walze mit
variabler Bombierung gehen aus Anspruch 9 hervor.
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Durch
die Lösung
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist es möglich,
die schleichende Verschlechterung in Hinblick Nullpunkt der Druckdetektoren
und Regulierelektronik der Regulierzonen einer Walze mit variabler
Bombierung in einer Papiermaschine in einer zentralisierten Art
und Weise und gänzlich
automatisch zu überwachen
und zu korrigieren. In einem derartigen Fall ist es effizient möglich, die
Menge an Arbeit, die für
das Überwachen
aufgebracht wird, zu vermindern und gleichzeitig wird die Qualität der Arbeit
verbessert. Des Weiteren ist es mittels einer zentralisierten automatischen Überwachung
im Vergleich zu einer herkömmlichen
manuellen Kalibrierung möglich,
ein Kalibrieren von derartigen Druckdetektoren von Regulierventilen
zu beseitigen, bei denen es keinen Bedarf an einer Kalibrierung
gibt. Wenn die Druckdetektoren, die sich schleichend verschlechtert
haben, herausgefunden worden sind, kann das Einstellen eines tatsächlichen Wertes,
der den Detektoren zu übergeben
ist, so geändert
werden, dass der Fehler, der bei ihnen mit sich gebracht wird, ausgeglichen
wird. Wenn beispielsweise ein Regulierventil einen Druck von 1,5
bar höher
als den Druck vorsieht, der von ihm verlangt wird, können diese
1,5 bar von der Druckanforderung, die zu dem Ventil zu übertragen
ist, verringert werden, wobei in diesem Fall das Regulierventil
den erwünschten
Regulierdruck bei seinem Ausgabewert vorsieht. In Verbindung mit
dem anschließenden
Stillstand werden die Druckdetektoren, die sich schleichend verschlechtert
haben, natürlich
kalibriert, wobei danach ein korrekter tatsächlicher Druckwert erneut zu
ihnen ohne Korrektur zugeführt
werden kann.
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Nachstehend
ist die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben,
wobei die Erfindung jedoch keineswegs auf die Einzelheiten der Darstellungen
allein beschränkt
sein soll.
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1 zeigt ein Hydraulikdiagramm, das sich auf
die Regulierschaltungen einer Walze mit variabler Bombierung in
einer Papiermaschine bezieht, wobei das Diagramm die Hauptteile
der Regulierschaltungen zeigt.
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2 zeigt
ein Hydraulikdiagramm, das sich auf die Regulierschaltung einer
Walze mit variabler Bombierung in einer Papiermaschine bezieht,
wobei das Diagramm die Schaltung zur Überwachung der Druckdetektoren
der Regulierventile in einem Block an Regulierventilen zeigt.
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1 zeigt ein Hydraulikdiagramm von einer Walze
mit variabler Bombierung in einer Papiermaschine, wobei die Hauptteile
der Regulierschaltungen ersichtlich sind. 1A zeigt
den Hauptblock 131, 1B zeigt
die Reguliervorrichtungen, die mit einer Regulierzone Z1 verbunden
sind, 1C zeigt die Reguliervorrichtungen,
die mit den Überwachungszonen
CZ verbunden sind, und 1D zeigt eine Schnittdarstellung
von dem Prinzip einer Walze 141 mit variabler Bombierung.
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Bei
diesem Ausführungsbeispiel
ist die Walze mit variabler Bombierung in ihrer axialen Richtung, d.h. über die
Breite der Papierbahn in separat einstellbare Regulierzonen Z1...Z24 geteilt.
Jede Regulierzone Z1...Z24 hat eine Anzahl an hydraulischen Belastungselementen 142,
die zwischen der Walzenachse und der Innenfläche des Walzenmantels eingebaut
sind, wobei durch diese Belastungselemente das Biegen des Walzenmantels
variiert werden kann. Die Belastungselemente 142 sind zu
einem Spaltpunkt der Walze gerichtet, und an der entgegengesetzten
Seite der Walze gibt es in Bezug auf den Spaltpunkt zwischen der
Walzenachse und der Innenfläche
des Walzenmantels ebenfalls Belastungselemente 143. Diese
zuletzt erwähnten
Belastungselemente 143 sind in so genannten Überwachungszonen
CZ eingesetzt, und diese Überwachungszonen CZ
sind normalerweise ausschließlich
an den Enden der Walze vorgesehen. Mittels der Belastungselemente 143,
die in den Überwachungszonen
CZ vorgesehen sind, kann die Regulierung der linearen Belastung
an dem Spaltpunkt der Walze eingestellt werden, umso eine weitere
Genauigkeit zu erzielen.
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1A zeigt
den Hauptblock 131, mit dem die Regulierschaltungen Z1...Z24
und CZ verbunden sind. Des Weiteren ist die Regulierschaltung BPH, die
zu den Lagern weggeht, mit dem Hauptblock 131 verbunden.
In dem oberen Abschnitt an der linken Seite des Hauptblockes 131 sind
die Kanäle,
die zu der Druckmediumquelle P und zu der Tankleitung T treten,
gezeigt. Entgegengesetzt zu den Kanälen ist zusätzlich der Messpunkt MP für den Zuführdruck
der Druckmediumquelle gezeigt, wobei mit diesem Messpunkt ein Referenzdruckdetektor
verbunden sein kann, und der Punkt MT ist gezeigt, der zu der Tankleitung
tritt. In dem oberen Abschnitt an der rechten Seite des Hauptblocks 131 sind
in ähnlicher
Weise alternative Verbindungen, die zu der Druckmediumquelle P und
zu der Tankleitung T treten, gezeigt, wobei diese Verbindungen mit
Verpfropfungen oder Steckern versehen sind. Entgegengesetzt zu den
Verbindungen sind die Verbindung des Druckbegrenzungsventils TMZ,
das in
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2 gezeigt
ist, mit der Tankleitung MT und die Verbindung mit der Druckmediumzuführleitung MP
gezeigt.
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1B zeigt
die Reguliervorrichtungen, die mit einer Regulierzone Z1 der Walze
mit variabler Bombierung in einer Papiermaschine verbunden sind,
d.h. das Regulierventil 101, das Schließventil 120, den Regulierventilblock 100 und
das Sitzventil SV1. Die Druckmediumkanäle A und B, die von dem Regulierventil 101 weggehen,
sind durch die Leitung Z mit den Belastungselementen 142 von
einer Regulierzone Z1 in der Walze mit der variablen Bombierung
verbunden. In dem Regulierventilblock 100 sind ein Druckmediumkanal
P, der zu der (in der Zeichnung nicht gezeigten) Druckquelle tritt,
und ein Druckmediumkanal T, der zu dem (in der Zeichnung nicht gezeigten)
Druckmediumtank tritt, vorgesehen. Von dem Druckmediumkanal Z, der
zu der Walze mit der variablen Bombierung tritt, gibt es auch eine
Verbindung durch das Sitzventil SV1 zu dem Druckmediumkanal MZ,
der zu dem Referenzdruckdetektor PT tritt (siehe 2).
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1C zeigt
die Regulierschaltung CZ, die mit der Überwachungszone CZ in der Walze
mit der variablen Bombierung verbunden ist. Die Druckmediumkanäle A und
B, die von dem Regulierventil 201 weggehen, sind durch
die Leitung CZ mit der Überwachungszone
CZ in der Walze mit der variablen Bombierung verbunden. Die Anzahl
dieser Überwachungszonen
CZ beträgt
normalerweise zwei, eine an jedem Ende der Walze. In einem derartigen
Fall wird jede Überwachungszone
mittels einer Regulierschaltung CZ für sich allein gesteuert, deren
Druckeinstellungen gleich gehalten werden. Des Weiteren sind die
Druckmediumkanäle
A und B, die von dem Regulierventil 201 weggehen, durch
die Leitung MCZ mit dem in 2 gezeigten
Sitzventil SV25 verbunden, wobei durch dieses Ventil das Regulierventil 201 mit
dem Referenzdrucktransmitter PT verbunden sein kann.
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1D zeigt
die Verbindungen der Ausgabewerte der Regulierventile 101, 201 der
Regulierschaltungen Z1...Z24 und CZ mit der Walze 141 mit der
variablen Bombierung. Jede Regulierschaltung Z1...Z24 ist mit den
Belastungselementen 143 in der entsprechenden Regulierzone
verbunden, und jede Regulierschaltung CZ ist in einer ähnlichen
Weise mit den Belastungselementen 142 in der betreffenden Überwachungszone
verbunden.
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Vom
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung sind das Verbinden der
Ausgangswerte der Regulierventile 101 der Regulierblöcke Z1...Z24
mit deren Überwachungsschaltung
und mit dem Referenzdrucktransmitter PT, der in der Schaltung angeordnet ist,
der Gegenstand von hauptsächlicher
Interesse, und dies ist nachstehend unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
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2 zeigt
die Einrichtungen zum Überwachen
der Regulierventile 101, die mit den Regulierzonen Z1...Z24
in dem Regulierventilblock 100 der Walze mit variabler
Bombierung in einer Papiermaschine verbunden sind. Durch die Sitzventile
SV1...SV24 kann der Ausgabewert Z von jedem Regulierventil 101 mit
der Messleitung MZ verbunden sein. Die Messleitung MZ ist wiederum
mit dem Referenzdruckdetektor PT verbunden, wobei dadurch der Ausgabedruck
Z von dem Regulierventil 101 von jeder Regulierzone Z1...Z24
gemessen werden kann. Des Weiteren kann die Messleitung MZ durch
das Sitzventil SV27 direkt mit der Luft, die das Gerät umgibt,
verbunden sein, wobei in diesem Fall es möglich ist, den Nullpunkt von
dem Referenzdruckdetektor PT zu überprüfen. Die
Messleitung MZ kann außerdem
durch das Sitzventil SV26 mit der Tankleitung T verbunden sein,
um die Messleitung MZ zu leeren. Der Messdruck von dem Referenzdruckdetektor
PT wird in der Anzeige N gezeigt.
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2 zeigt
außerdem
das Druckbegrenzungsventil TMZ, durch das ein übermäßiger Druck, sofern vorhanden,
in den Tank (siehe 1A) abgegeben wird. Die Messleitung
MCZ von der Überwachungszone
CZ, die in 1C gezeigt ist, ist mit dem Sitzventil
SV25 verbunden, wobei in diesem Fall der Ausgabedruck von dem Regulierventil 201 der Überwachungszone
CZ ebenfalls mittels des Sitzventils SV25 mit der Messleitung und
durch diese Leitung mit dem Referenzdruckdetektor PT verbunden werden
kann. In der Zeichnung sind an der rechten Seite unterhalb des Sitzventils
SV25 und an dessen rechter Seite drei verpfropfte Bohrungen gezeigt,
mit denen weitere Sitzventile bei Bedarf verbunden werden können.
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Nachstehend
ist der Betrieb der Vorrichtung in Verbindung mit einer Walze mit
variabler Bombierung beschrieben. Der Regulierdruck von jeder Regulierzone
Z1...Z24 kann wiederum mit dem Referenzdruckdetektor PT verbunden
sein, dessen Messsignal mit dem tatsächlichen Wert des Regulierdrucks
in der Regulierzone Z1...Z24 verglichen wird. Das Ergebnis von dem
Vergleich, d.h. die Differenz zwischen dem tatsächlichen Wert des Regulierdrucks
und dem Druckwert, der durch den Referenzdruckdetektor gemessen
wird, wird auf der Drucktransmitter-Überwachungsseite gespeichert,
die in dem zentralen Rechensystem vorgesehen ist. Auf der Überwachungsseite
sind neben der Differenz zwischen den Druckwerten auch die Einstellwerte und
die tatsächlichen
Werte der Zonendrücke
und der Wert der Referenzmessung angegeben. Wenn das Ergebnis von
dem Vergleich einen zulässigen Differenzwert überschreitet,
wird eine Warnung bewirkt durch ein Ändern der Farbe des Überwachungsanschlusses
der betreffenden Zone. In Verbindung mit dem folgenden programmierten
Stillstand oder einer normalen Betriebssituation beim Laufen der
Maschine kann der Nullpunkt des Druckdetektors, dessen Einstellung
geändert
worden ist, auf den richtigen Wert korrigiert werden.
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Diese
Untersuchung ist auf die Annahme gegründet, dass die schleichende
Verschlechterung, die gemessen worden ist, aus einer schleichenden Verschlechterung
des Nullpunktes von dem Druckdetektor allein besteht, wobei dies
der Genauigkeitsfehler ist, der am häufigsten auftritt. Eine schleichende Verschlechterung
der Empfindlichkeit, d.h. von dem Druckwert, der dem maximalen Messsignal
entspricht, ändert
den Winkelkoeffizienten von dem Druckdetektor (die Wechselbeziehung
von Druck/Strömung),
und das Überwachung
der Änderung
erfordert die Messung von zwei Punkten. Sofern dies erforderlich
ist, kann die Empfindlichkeit während
eines Stillstands überprüft werden.
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Für eine gleichzeitige
Regulierung der Nullpunkte von sämtlichen
Druckdetektoren ist bei dem System ein Kalibrierzustand der Druckdetektoren vorgesehen.
Bei diesem Kalibrierzustand tritt ein gleicher Regulierdruck, beispielsweise
5 bar, zu sämtlichen
Regulierzonen Z1...Z24. In dem Kalibrierzustand ist der Spalt offen,
laufen die Walzen nicht um, steht das System der Ventile mit der
Walze in normaler Weise in Verbindung und ist das System bei der normalen
Betriebstemperatur.
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Das Überwachen
der Druckdetektoren findet automatisch bei regelmäßigen Abständen statt.
Das Überprüfungsintervall
kann beispielsweise zweimal pro Woche betragen. Bei einer Überprüfungssituation wird
der folgende Zyklus an Vorgängen
ausgeführt:
- 1. Anfänglich
wird der Nullpunkt von dem Referenzdruckdetektor PT so überprüft, dass
das Sitzventil SV27 geöffnet
wird, wobei in diesem Zusammenhang der Referenzdruckdetektor PT
mit dem Außenumgebungsdruck
verbunden ist. In diesem Zusammenhang müssen sämtliche anderen Sitzventile
SV1...SV26 in der geschlossenen Position sein. Wenn ungefähr 10 Sekunden
nach dem Öffnen
verstrichen sind, wird das Messsignal von dem Referenzdruckdetektor
PT gespeichert, und der Wert wird zu der Druckdetektorüberwachungsseite
für die
Regulierventile 11 zu der Leitung von dem Referenzdruckdetektor
PT übertragen.
Wenn das Messsignal sich von dem Wert 0 bar um mehr als 0,7 bar
unterscheidet, wird der Anschluss des Referenzdruckdetektors PT
mit einer Warnfarbe gefärbt,
und der Überwachungsvorgang
wird unterbrochen. Der Überwachungsvorgang
wird nicht gestartet, bis der Referenzdruckdetektor PT eingestellt
worden ist und das Warnsignal entfernt worden ist. Für den Referenzdruckdetektor
ist es möglich,
beispielsweise einen Detektor mit dem Namen Valmet-Press PTS anzuwenden,
der mittels eines Hart-Busses kalibriert werden kann. Wenn die Verschiebung
des Nullpunktes von dem Referenzdruckdetektor PT geringer als 0,7
bar ist, wird die Verschiebung gespeichert, so dass sie dann berücksichtigt
werden kann, wenn die Zonendrücke überprüft werden durch
ein Beseitigen des Effektes der Verschiebung von dem Messsignal
des Referenzdruckdetektors PT.
- 2. Der Einstellwert von dem Regulierdruck der Regulierzone Z1...Z24,
die zu überprüfen ist,
wird gespeichert. Es wird überprüft, ob ein
Druckänderungsgradient
nicht läuft
oder dabei ist, zu starten.
- 3. Das Sitzventil SV1 von der ersten Regulierzone Z1 wird geöffnet, indem
die Spannung zu der Spule von dem Sitzventil SV1 tritt, wobei in
diesem Zusammenhang der Regulierdruck mit dem Referenzdruckdetektor
PT verbunden ist. Die Wartezeit beträgt ungefähr 3 Sekunden vor dem Bewegen
zu dem Punkt 4. Wenn das Sitzventil SV1 unter Kontrolle ist, leuchtet
der LED-Stecker des Sitzventils SV1.
- 4. Die Dauer des Messzyklus wird als die erwünschte Zeitspanne, beispielsweise
10 Sekunden, bestimmt. Während
des Messzyklus werden der tatsächliche
Wert des Regulierungsdrucks von dem Regulierventil 11 und
das Messsignal von dem Referenzdruckdetektor PT gespeichert. Bei
der Vollendung des Messzyklus wird überprüft, ob der Einstellwert von
dem Regulierdruck des Regulierventils 11 unveränderlich
geblieben ist. Wenn der Einstellwert sich während der Messung geändert hat,
wird die ausgeführte
Messung verworfen, und eine neue Messung wird gestartet. Bei der
Vollendung eines erfolgreichen Messzyklus werden die Differenz zwischen
den Durchschnittswerten der Messsignale der tatsächlichen Werte von dem Regulierdruck
von dem Regulierventil 11 und den Messsignalen des Drucks,
die durch den Referenzdruckdetektor PT gemessen worden sind, berechnet.
Das Gelesene wird auf den Druckdetektorüberwachungsseiten der Regulierventile 11 gespeichert.
Wenn die Differenz den zulässigen
Wert überschreitet,
wird die Farbe des betreffenden Anschlusses geändert. Als einen zulässigen Wert
kann beispielsweise der Wert von 1 bar erachtet werden.
- 5. Das Sitzventil SV1 wird geschlossen, indem die Steuerspannung
von diesem entfernt wird. Nachdem ungefähr 2 Sekunden seit dem Ausschalten der
Steuerspannung verstrichen sind, wird die Messleitung von dem Referenzdruckdetektor
PT in die Tankleitung T geleert, indem die Steuerspannung zu der
Spule des Sitzventils SV26 tritt. Das Sitzventil SV26 wird in der
offenen Position eine Zeitspanne von ungefähr 3 Sekunden lang gehalten.
- 6. Der Zyklus bewegt sich zu der nächsten Regulierzone Z2 und
die Punkte 2...5 werden wiederholt.
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Wenn
das Einstellen der Nullpunkte von den Druckdetektoren in Verbindung
mit einem Stillstand ausgeführt
wird, wird das System in den Kalibrierzustand der vorstehend beschriebenen
Druckdetektoren versetzt. Die Sitzventile SV1...SV27 können außerdem mittels
Knöpfen
einer manuellen Steuerung gesteuert werden. Der Referenzdruckdetektor
PT ist mit einer digitalen Anzeige N versehen und mittels eines
Pins einer manuellen Steuerung kann der erwünschte Druck zu der Anzeige
von dem Referenzdruckdetektor PT gesteuert werden.
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Das
Ersetzen eines Regulierventils 101 kann ausgeführt werden,
während
die Maschine läuft,
so dass die Regulierventilverbindungen mittels eines Schließventils 120 geschlossen
werden, das unterhalb des Ventils angeordnet ist, wobei dieses Ventil
in der Finnischen Patentanmeldung „Closing valve related to
a regulation valve of a variablecrown roll in a paper machine" beschrieben ist,
die an dem gleichen Tag wie die vorliegende Patentanmeldung angemeldet
worden ist. Wenn der Austauschvorgang beginnt, wird das Sitzventil
SV1...SV24 von dem zu ersetzenden Regulierventil geöffnet, indem
der Ventilaustauschzustand der betreffenden Zone Z1...Z24 von dem
Steuerterminal aktiviert wird. Das Öffnen von dem Sitzventil SV1...SV24
vermindert den Druckschock, der in der Zone, die durch das Schließventil 120 geschlossen
ist, durch einen plötzlichen Öffnungsvorgang
bewirkt werden kann und der möglicherweise
in Verbindung mit dem Austauschen eines Ventils auftritt.
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Vorstehend
ist ein Betrieb zum Überwachen der
Regulierdrücke
von Druckventilen beschrieben, durch den es möglich ist, die Regulierventile
zu bestimmen, bei denen eine schleichende Verschlechterung aufgetreten
ist, so dass die tatsächlichen
Ausgabedrücke
der Regulierventile nicht länger
den Einstellwerten der Regulierdrücke entsprechen. Zusätzlich dazu
kann durch das Verfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Korrigieren der Ausgabedrücke von den Regulierventilen,
die sich in Übermaß schleichend
verschlechtert haben, ebenfalls ausgeführt werden.
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Das
Korrigieren der Ausgabedrücke
kann derart ausgeführt
werden, dass in jenen Fällen,
bei denen die Differenz zwischen den Durchschnittswerten der Messsignale
der tatsächlichen
Werte von dem Regulierdruck des Regulierventils 101 und
den Messsignalen von dem durch den Referenzdruckdetektor PT gemessenen
Druck außerordentlich
hoch ist, der tatsächliche
Wert von dem Regulierdruck, der zu dem entsprechenden Regulierventil
tritt, mit dem Wert korrigiert wird, der der Differenz entspricht,
wobei in diesem Fall der erwünschte
Druck bei dem Ausgabewert des Regulierventils erhalten wird. In Verbindung
mit dem nächsten
Stillstand können
die Druckdetektoren der Regulierventile, bei denen eine schleichende
Verschlechterung aufgetreten ist, kalibriert werden, wobei danach
diese Korrektur von dem tatsächlichen
Wert beseitigt werden kann.
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Vorstehend
ist unter Bezugnahme auf 2 das bevorzugte Ausführungsbeispiel
von dem Verfahren und der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
beschrieben, bei denen ein gemeinsamer Referenzdruckdetektor PT
angewendet ist, wobei mit dem Detektor sämtliche Regulierventile Z1...Z24
in dem Regulierventilblock abwechselnd mittels einer gemeinsamen Leitung
MZ für
die Messung eines Regulierdrucks verbunden werden können.
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Die
vorliegende Erfindung kann natürlich auch
bei einer Situation angewendet werden, bei der die Regulierventile 101 in
der Regulierzone Z1...Z24 in dem Regulierventilblock in Gruppen
so geteilt sind, dass jede Gruppe an Regulierventilen zumindest zwei
Regulierventile hat. In einem derartigen Fall hat jede Gruppe an
Regulierventilen eine Regulierdruckmessleitung MZ für sich allein
und einen Referenzdruckdetektor PT für sich allein, der mit der
Messleitung MZ verbunden ist, und auch Sitzventile SV26, SV27, die
mit dem Referenzdruckdetektor PT verbunden sind. In einem derartigen
Fall entspricht der Betrieb zur Überwachung
von jeder Gruppe an Regulierventilen dem unter Bezugnahme auf 2 beschriebenen Überwachungsvorgang.
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Nachstehend
sind die Patentansprüche
dargelegt und die Einzelheiten der vorliegenden Erfindung können Variationen
innerhalb des Umfangs der erfinderischen Idee, die in den Ansprüchen definiert ist,
aufzeigen und sich von den vorstehend lediglich in beispielartiger
Weise aufgezeigten Darlegungen unterscheiden.