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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Technik zum Drucken von Bildern
auf Druckmedien unter Verwendung einer bidirektionalen Hin- und
Herbewegung in der Hauptabtastrichtung. Insbesondere betrifft diese
eine Technik zum Einstellen einer Druckpositionsabweichung in der
Hauptabtastrichtung zwischen Vorwärts- und Rückwärtsdurchläufen bzw. -gängen.
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In
den letzten Jahren bekamen Farbdrucker, die farbige Tinten aus einem
Druckkopf ausgeben, zu einer weit verbreiteten Verwendung als Computerausgabevorrichtungen.
Unter solchen Druckern gibt es diejenigen, die mit der Fähigkeit
ausgestattet sind, bidirektional zu drucken, um die Druckgeschwindigkeit
zu erhöhen.
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Ein
Problem, das leicht beim birektionalen Drucken auftritt, ist das,
dass eine Ablenkung bzw. Abweichung in Druckposition in der Hauptabtastrichtung
zwischen Vorwärts- und Rückwärtsdruckdurchgängen auftritt.
Gründe
dieser Abweichung umfassen ein Nachlauf bzw. Totgang in dem Hauptabtastantriebsmechanismus,
ein Ausdehnen des Wagenriemens und ein Wölben bzw. Verziehen der Platte, auf
der das Druckmedium aufliegt. Das japanische offengelegte Patent
Hei 5-69625 ist
ein Beispiel einer Technik, die durch die vorliegenden Anmelder
offenbart ist, um dieses Problem einer Druckabweichung zu lösen. Diese
umfasst ein Vorab-Registrieren
des Druckabweichungsbetrags in der Hauptabtastrichtung und ein Verwenden
des Druckabweichungsbetrags als eine Basis zum Korrigieren der Druckposition
bei dem Vorwärts-
und Rückwärtsdurchgang.
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Es
werden jedoch verschiedene Druckmedien verwendet, einschließlich Papier
der Größe DIN A3,
DIN A4 und Postkarten. Zum Drucken werden DIN-A3- und DIN-A4-Blätter im
allgemeinen nahe der Mitte des Hauptabtasthubbereichs des Druckers
eingesetzt, währenddessen
Postkarten an einem Ende eingesetzt werden. Die Druckabweichung
neigt dazu, insbesondere groß bei
jedem Ende eines Hauptabtasthubs des Druckers zu sein. Obgleich
eine Druckabweichung für
ein DIN-A4- oder DIN-A3-Blatt genau eingestellt werden kann, ist
es daher schwierig, eine Druckabweichung im Falle von Postkarten
richtig einzustellen.
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Die
Druckschrift
JP 7040599 beschreibt
ein Korrigieren der Druckabweichung in einem bidirektionalen Drucker
durch die Hände
eines Nutzers. Die vorliegende Erfindung ist gegenüber diesem
Dokument abgegrenzt.
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine neue Technik
zum Verringern einer Druckpositionsabweichung in der Hauptabtastrichtung
zwischen Vorwärts-
und Rückwärtsdurchgängen in
einem Drucker bereitzustellen, der bidirektional druckt.
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Um
zumindest einen Teil des Vorstehenden und andere Probleme zu lösen, ist
ein Drucker bereitgestellt, der geeignet ist, Bilder auf einem Druckmedium
bidirektional zu drucken, während
einer reziproken Hauptabtastung in jeder Richtung. Der Drucker umfasst:
einen Druckkopf, einen Antriebsmechanismus, der eine relative Bewegung
zwischen zumindest dem Druckkopf und dem Druckmedium in einer Hauptabtastrichtung
und einer Unterabtastrichtung bewirkt und den Druckkopf antreibt,
um auf dem Druckmedium zu drucken, und eine Steue rung, die den Antriebsmechanismus
steuert. Die Steuerung umfasst eine Druckabweichungeinstellvorrichtung zum
Einstellen einer Druckposition in Übereinstimmung mit einer Position
des Druckkopfs in der Hauptabtastrichtung bei zumindest einem eines
Vorwärtsdurchgangs
und eines Rückwärtsdurchgangs, so
dass eine Druckposition in der Hauptabtastrichtung bei dem Vorwärtsdurchgang
und eine Druckposition in der Hauptabtastrichtung bei dem Rückwärtsdurchgang
so gemacht sind, dass sie im wesentlichen übereinstimmen bzw. zusammenfallen.
Die Steuerung umfasst weiterhin einen Einstellwertspeicher zum Speichern
von Einstellwerten, die verwendet werden, um die Druckposition bezüglich jedes
einer Mehrzahl von Druckmedien mit verschiedenen Breiten in der
Hauptabtastrichtung einzustellen, wobei die Druckabweichungeinstellvorrichtung
einen Einstellwert aus dem Einstellwertspeicher auslesen kann, gemäß der Breite
des Druckmediums in der Hauptabtastrichtung, das tatsächlich zum
Drucken verwendet wird, und die Einstellung der Druckposition in Übereinstimmung
mit dem Einstellwert durchführt,
der auf diese Weise ausgelesen wird.
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Die
Druckabweichungeinstellvorrichtung kann die Druckposition in Übereinstimmung
mit einem tatsächlichen
Hauptabtastbereich des Druckkopfs und der Position des Druckkopfs
in der Hauptabtastrichtung einstellen.
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Der
Drucker kann weiterhin einen Speicher zum Speichern von Daten zum
Drucken einer Mehrzahl von Druckabweichungprüfmustern für die Mehrzahl von Druckmedien
aufweisen.
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Die
Druckabweichungeinstellvorrichtung kann eine Versetzung verwenden,
um den Druckabweichungeinstellwert zu korrigieren, wobei die Versetzung
auf einer Dicke der Druckmedien basiert, die tatsächlich zum
Drucken verwendet werden.
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Die
Druckabweichungeinstellvorrichtung kann die Druckposition bei einer
Mittelposition in der Hauptabtastrichtung bei jedem der Mehrzahl
von Druckmedien einstellen.
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Darüber hinaus
kann die Druckabweichungeinstellvorrichtung die Druckposition bei
jedem der Mehrzahl von Punkten in der Hauptabtastrichtung jedes
der Mehrzahl von Druckmedien einstellen.
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Der
vorstehende Drucker kann die Druckabweichung für eine Mehrzahl von Druckmedien
genau bzw. richtig einstellen.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
umfasst die Druckabweichungeinstellvorrichtung einen Antriebstaktgenerator
bzw. -geber, der ein Antriebstaktsignal erzeugt, das bei dem Druckkopf
angewendet wird, und eine Frequenz des Antriebstaktsignals entlang
der Hauptabtastrichtung einstellt, während zumindest eines von dem
Vorwärtsdurchgang
und dem Rückwärtsdurchgang.
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Der
Antriebstaktgenerator kann individuell die Antriebstaktsignalfrequenz
für jede
der Mehrzahl von Regionen bzw. Bereichen einstellen, in die der Hauptabtastbereich
unterteilt ist.
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Der
Antriebstaktgenerator kann umfassen: einen Einstellspeicher zum
Speichern von Parametern, die verwendet werden, um die Antriebstaktsignalfrequenz
für jede
der Mehrzahl von Regionen einzustellen, einen Referenztaktgenerator,
der ein Referenztaktsignal mit einer vorab beschriebenen Basisfrequenz
erzeugt, einen Frequenzumwandler, der unter Verwendung der ausgelesenen
Parameter des Einstellwertspeichers das Antriebstaktsignal durch Umwandeln
der Frequenz des Referenztaktsignals erzeugt, und eine Parametereinstelleinheit,
die bestimmt, in welcher der Mehrzahl von Regionen die Hauptabtastposition
des Druckkopfs angeordnet ist, aus dem Einstellwertspeicher die
Parameter für
die Region ausliest, in dem die Hauptabtastposition angeordnet ist,
und die Parameter in der Frequenzwandeleinheit setzt bzw. einstellt.
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Die
Parametereinstelleinheit kann einen Abschnitt der Mehrzahl der Regionen
und die Parameterwerte in Übereinstimmung
mit der Breite und der Dicke in der Hauptabtastrichtung des Druckmediums ändern, das
verwendet wird.
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Der
vorstehende Drucker kann die Druckpositionsabweichung in der Hauptabtastrichtung
zwischen dem Vorwärts-
und Rückwärtsdurchgang durch Ändern der
Frequenz des Antriebstaktsignals entlang der Hauptabtastrichtung
während
zumindest eines von dem Vorwärtsdurchgang
und dem Rückwärtsdurchgang
verringern.
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Die
vorliegende Erfindung ist weiterhin auf ein Verfahren zum Einstellen
einer Druckposition in einer Hauptabtastrichtung für einen
Drucker gerichtet, der geeignet ist, Druckbilder auf einem Druckmedium
mit einem Druckkopf während
einer reziproken Hauptabtastung in jeder Richtung bidirektional
zu drucken. Bei diesem Verfahren wird eine Druckposition in Übereinstimmung
mit einer Druckkopfposition in der Hauptabtastrichtung bei zumindest
einem von einem Vorwärtsdurchgang
und einem Rückwärtsdurchgang
eingestellt, so dass eine Druckposition in der Hauptabtastrichtung
bei dem Vorwärtsdurchgang und
eine Druckposition in der Hauptabtastrichtung bei dem Rückwärtsdurchgang
im wesentlichen übereinstimmend
gemacht sind. Einstellwerte, die verwendet werden, um die Druckposition
einzustellen, sind vorab unter Berücksichtigung jedes einer Mehrzahl
von Druckmedien mit verschiedenen Breiten in der Hauptabtastrichtung
vorbereitet und eine Druckabweichungeinstellung wird in Überein stimmung
mit dem Einstellwert durchgeführt,
der der Breite des Druckmediums in der Hauptabtastrichtung entspricht,
das tatsächlich
zum Drucken verwendet wird.
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1 zeigt
eine konzeptionelles Diagramm der vorliegenden Erfindung, die an
einem Tintenstrahldrucker angewandt ist.
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2(a) und 2(b) zeigen
ein Beispiel einer Druckabweichungeinstellung.
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3 zeigt
ein Beispiel eines Druckabweichungprüfmusters.
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4 zeigt
einen Graphen, der die Ergebnisse einer Einstellung einer Druckabweichung
in der Hauptabtastrichtung eines Tintenstrahldruckers darstellt.
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5 zeigt
eine Beispiel eines weiteren Druckabweichungprüfmusters.
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6(a) und 6(b) zeigen
Beispiele von anderen Druckabweichungprüfmustern.
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7 zeigt
die Konfiguration eines Druckers, der eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist.
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8 zeigt
eine Konfiguration eines Punktdruckkopfs in einem Drucker gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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9 zeigt
den Punktbildungsmechanismus in einem Drucker gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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10(a) bis 10(e) zeigen
Verfahren zum Korrigieren einer bidirektionalen Druckabweichung
in einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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11 zeigt
ein Blockdiagramm eines internen Aufbaus eines Antriebstaktgebers.
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12 zeigt
ein Blockdiagramm eines weiteren internen Aufbaus eines Antriebstaktgebers.
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A. Korrektur einer Druckabweichung
entsprechend dem Druckpapier
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1 zeigt
eine konzeptionelle Darstellung der vorliegenden Erfindung, die
bei einem Tintenstrahldrucker angewandt ist. Der Tintenstrahldrucker umfasst
eine Steuerung 200 und eine Antriebseinheit 300.
Die Steuerung 200 umfasst einen Abweichungeinstellwertspeicher 202,
eine Abweichungeinstellvorrichtung 204 und einen Abweichungprüfmusterspeicher 206.
Die Antriebseinheit 200 umfasst einen Druckkopf 302,
einen Wagenmotor 304, einen Vorschub- bzw. Zuführmotor 306 und
einen Papiersensor 308.
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Parameter
zum Drucken eines Druckabweichungprüfmusters sind in dem Abweichungprüfmusterspeicher 206 gespeichert.
Bis zu einem gewissen Maß sind
die Typen von Papier, das normalerweise von einem Drucker verwendet
werden kann, begrenzt. Der Abweichungeinstellwertspeicher 202 hält die Druckabweichungeinstellwerte δ1, δ2, δ3 ..., die das
verwendet Druckpapier betreffen, wie durch Verwendung von Prüfmustern
für jeden
Typ von Papier bestimmt ist.
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Der
Papiersensor 308 erfasst die Typen von Papier (die Papierbreite),
das tatsächlich
zum Drucken verwendet wird. Der Papiersensor 308 erfasst die
Typen von Druckpapier, das tatsächlich
verwendet wird, aus einer Mehrzahl von Typen von Druckpapier, die
vorab registriert sind. Die Abweichungeinstellvorrichtung 204 stellt
die Druckabweichung ein, indem diese die Treibereinheit 300 steuert,
wobei ein Einstellwert δi
verwendet wird (wobei i das i-te Druckblatt bezeichnet).
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Wie
nachfolgend beschrieben ist, kann eine Druckabweichung durch Einstellen
der Frequenz des Antriebstaktgebers eingestellt werden, was dem Druckkopf 302 zugeführt wird,
oder durch irgendein anderes beliebiges Verfahren.
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2(a) und 2(b) zeigen
eine Einstellung einer Druckabweichung, wobei ein Abweichungprüfmuster
verwendet wird. Wie in 2(a) gezeigt ist,
wird ein Prüfmuster 402 durch
Drucken einer Reihe von Punkten in der Unterabtastrichtung während des
Vorwärtsdurchgangs
gebildet und ebenfalls ein Drucken einer Reihe von Punkten in der
Unterabtastrichtung während
des Rückwärtsdurchgangs.
Der Abweichbetrag Δx
in der Hauptabtastrichtung zwischen der Reihe von Punkten, die bei
dem Vorwärtsdurchgang
gedruckt werden, und der Reihe von Punkten, die bei dem Rückwärtsdurchgang
gedruckt werden, wird als bidirektionale Druckabweichung erfasst.
Die Druckabweichung Δx
kann visuell erfasst werden oder diese kann automatisch durch Verwenden
einer optischen Positionserfassungsvorrichtung, die nicht dargestellt
ist, erfasst werden. In 2(b) wurde
der Druckabweichbetrag Δx
aus 2(a) auf null eingestellt. Der
Druckabweichungeinstellbetrag δ (hier δ = Δx) kann durch
die Person eingegeben werden, die die Einstellung vornimmt, oder
der Einstellbetrag kann automatisch anhand des Ergebnisses einer
Erfassung durch bspw. eine optische Positionserfassungsvorrichtung
bestimmt werden.
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3 zeigt
Beispiele von Druckabweichungprüfmustern
für die
verschiedenen Typen von Druckpapier. Hierbei wurde insbesondere
ein Prüfmuster 402 näherungsweise
in der Mitte gedruckt, in der Hauptabtastrichtung eines DIN-A3-Blatts 401a,
eines DIN-A4-Blatts 401b und einer Postkarte 401c.
In jedem Fall wird die Druckabweichungeinstellung durchgeführt, um
das Abweichungprüfmuster 402 auf null
bei der Mitte des Hauptabtasthubs zu verringern.
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Als
ein Beispiel einer Bestimmung des Druckabweichungeinstellbetrags δi eines Tintenstrahldruckers,
bei dem DIN A3 die maximale Blattgröße ist, die gedruckt werden
kann, wird wie folgt ausgeführt.
Zunächst
werden, um das Abweichungprüfmuster
auf einem DIN-A3-Blatt, einem DIN-A4-Blatt und einer Postkarte zu
drucken, die Prüfmusterdaten
für jedes
dieser Blätter
vorbereitet und in dem Abweichprüfmusterspeicher 206 abgelegt.
Dieselben Prüfmusterdaten
werden von allen Druckern desselben Typs verwendet. Dann wird, wie in 3 gezeigt
ist, das geeignete Prüfmuster
auf jedes Blatt gedruckt und der Druckabweichungbetrag Δx des Musters 402 wird
gemessen. Als nächstes werden
die bidirektionalen Druckabweicheinstellwerte δ1, δ2, δ3 ... bestimmt, was den Abweichbetrag Δx auf null
verringern wird, und diese Einstellwerte δ1, δ2, δ3 werden in einem Abweicheinstellwertspeicher 202 abgelegt.
Da der Druckabweichbetrag Δx
von einzelnem Drucker zu Drucker sich unterscheiden kann, selbst
wenn die Drucker vom selben Typ sind, werden Einstellwerte δ1, δ2, δ3 ... für jeden
einzelnen Drucker ebenso festgelegt. Somit ist es für den Abweicheinstellwertspeicher 202 bevorzugt,
einen überschreibbaren,
nichtflüchtigen
Speicher zu verwenden, in den die Einstellwerte δ1, δ2, δ3 für jeden einzelnen Drucker geschrieben
werden können.
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4 zeigt
einen Graphen, der die Verteilung eines Druckabweichbetrags Δx bezüglich einer Mehrzahl
von Druck blättern
mit verschiedenen Breiten wiedergibt. Hierbei wird angenommen, dass
jedes Druckblatt, das in den Drucker eingeführt wird, zu der linken Seite
des Papierfachs (nicht dargestellt) ausgerichtet ist. Der Abweichungeinstellwert,
der erforderlich ist, um den Abweichbetrag Δx bei den jeweiligen Hauptabtasthubmittelpositionen 404a, 404b und 404c der
Blätter
auf null zu verringern, wird bestimmt. Das heißt in dem Beispiel von 4,
dass ein geeigneter Einstellbetrag für jedes Blatt festgesetzt wird,
dessen Ergebnis darin besteht, eine Verschlechterung der Druckqualität, die durch
eine Druckabweichung bewirkt ist, zu minimieren. Der Druckabweichbetrag
ist bei jedem Ende des druckbaren Bereichs in der Hauptabtastrichtung
(bei den Grenzen einer Druckkopfbewegung) größer. Dies bedeutet, dass wenn
der Drucker für
eine Druckabweichung im Falle eines DIN-A3-Blatts eingestellt ist, was die größte Breite
ist, die der Drucker handhaben kann, kann dieser für eine Abweichung
in dem Fall der kleinen Breite einer Postkarte nicht eingestellt sein.
Eine Verwendung der einzelnen Einstellwerte für jedes Druckblatt, wie in 4 gezeigt
ist, ermöglicht
es, dass eine geeignete Einstellung einer Druckabweichung erreicht
wird, selbst bezüglich
schmaler Blätter,
wie bspw. Postkarten. Darüber
hinaus muss, da die Einstellwerte für jeden Typ eines Druckblatts
in dem Einstellwertspeicher 202 gespeichert sind, eine Einstellung,
die für
ein Druckblatt durchgeführt
wurde, nicht wiederholt werden.
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Selbst
wenn die Druckblätter
gleich groß sind,
kann die Breite in der Hauptabtastrichtung in Abhängigkeit
der Orientierung des Blatts differieren (d.h. im Hochformat oder
Querformat). Beispielsweise hat ein DIN-A3-Blatt im Hochformat dieselbe
Breite in der Hauptabtastrichtung wie ein DIN-A4-Blatt im Querformat.
Ist dies der Fall, ist es bevorzugt, eine Druckabweichung nicht
basierend auf der Größe des Druckblatts,
sondern in Übereinstimmung
damit, was die Breite in der Hauptabtastrichtung ist, wenn das Blatt
in den Drucker geführt
wird, einzustellen.
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5 zeigt
ein Beispiel eines weiteren Druckabweichungprüfmusters. In diesem Beispiel werden
anstelle eines Druckens des Prüfmusters
auf einer Mehrzahl von Druckblättern
mit verschiedenen Breiten alle Prüfmuster für die verschiedenen Papierblätter auf
einem Blatt des breitesten Papiers, einem DIN-A3-Blatt 401a,
gedruckt.
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Insbesondere
werden, wenn DIN A3 die größte Papiergröße ist,
die von dem Drucker gedruckt werden kann, Daten für Druckabweichungprüfmuster
für DIN-A3-,
DIN-A4- und Postkarten-Blätter
auf einem Blatt vorbereitet und vorab in dem Abweichungprüfmusterspeicher 206 abgelegt. Diese
Prüfmuster
werden dann auf einem einzelnen Blatt (DIN A3 in diesem Fall) gedruckt
und verwendet, um die Einstellwerte δ1, δ2, δ3 ... für eine bidirektionale Druckabweichung
bzgl. aller Blattbreiten zu bestimmen. Die Einstellwerte δ1, δ2, δ3 ... für jedes Blatt
werden dann in dem Abweichungeinstellwertspeicher 202 gespeichert.
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Da
das Verfahren aus 5 nicht die Mehrzahl von Druckblättern verwendet,
um die Druckabweichung einzustellen, wenn die Dicke des Blatts, das
bei der Druckabweichungeinstellung verwendet wird, sich von demjenigen
eines tatsächlich
verwendeten Blatts unterscheidet, kann die unterschiedliche Dicke
eine gewisse Druckabweichung verursachen. Somit ist es, wenn Druckpapier
verwendet wird, das eine etwas verschiedene Dicke von der Dicke
des zum Drucken des Prüfmusters
verwendeten Papiers hat, bevorzugt, automatisch den Einstellwert
durch Anwenden einer Versetzung zu dem Abweicheinstellbetrag entsprechend
der Dicke des Blatts zu korrigieren. Beispielsweise kann die Dicke
einer Postkarte vorab gemessen werden, um eine Versetzung für die Differenz in
dem Abweichbetrag festzusetzen, die von dem Unterschied in der Postkartendicke
herrührt,
und die Versetzung wird dann dem Druckabweichungeinstellwert hinzugefügt. Die
Druckabweichungeinstellbetragversetzungen können in dem Abweichungeinstellwertspeicher 202 getrennt
von den Einstellwerten δ1, δ2, δ3 ... gespeichert
werden, die durch das Verfahren aus 5 bestimmt
sind, oder Einstellwerte δ1, δ2, δ3 ..., die
die Versetzung widerspiegeln, können
in dem Einstellwertspeicher 202 abgelegt sein. Die Versetzung
kann durch Verwenden eines Papiersensors 308 geändert werden,
um automatisch die Dicke des tatsächlich in dem Drucker verwendeten
Papiers zu erfassen, und die richtige Versetzung ist basierend auf
dem Erfassungsergebnis ausgewählt.
In diesem Fall ermöglicht
ein Speichern der Versetzungswerte getrennt von den Einstellwerten δ1, δ2, δ3 ..., dass
der Druckabweichungeinstellbetrag durch eine für die Dicke geeignete Versetzung
korrigiert wird, selbst bezüglich
Druckblättern,
die gleich breit sind.
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Ein
Drucken der Prüfmuster
für alle
Druckblätter
auf einem einzelnen Blatt, wie in 5 gezeigt ist,
ermöglicht,
dass eine Druckabweichungeinstellung durchgeführt werden kann, indem einfaches, günstiges
Papier verwendet wird, was die Notwendigkeit beseitigt, beschichtetes
Papier oder Postkarten zum Zwecke der Abweichungeinstellung zu verwenden.
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Es
ist ebenfalls möglich,
ein Prüfmuster
bei einer Mehrzahl von Stellen auf dem Papier in der Hauptabtastrichtung
zu drucken und eine Druckabweichung bei jedem dieser Punkte einzustellen.
Wie in den 6(a) und 6(b) gezeigt
ist, können bspw.
die Typen von Druckmustern, die in 2 gezeigt
sind, an fünf
Punkten in der Hauptabtastrichtung auf Blättern verschiedener Breite
gedruckt werden können,
und der durchschnittliche Abweichwert bei den fünf Stellen kann als der Abweicheinstellwert verwendet
werden. Alternativ, wie später
beschrieben ist, kann ein verschiedener Einstellbetrag für jede der
fünf Stellen
gesetzt werden, um die Druckposition an jeder Stelle einzustellen.
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Änderungen
in Temperatur und andere solche Änderungen
in Umgebungsbedingungen können ebenfalls
zu Unterschieden in bidirektionalen Druckabweichbeträgen führen. Solche Änderungen
in Umgebungsbedingungen können
leicht gehandhabt werden, indem ein einzelnes Druckblatt verwendet wird,
um wieder die Druckabweichung einzustellen, um einen erneuten Einstellwert
zu bestimmen und dann die Differenz zwischen dem vorherigen Einstellwert
und dem erneuten Einstellwert zu den Einstellwerten für alle die
anderen Blattbreiten und -dicken hinzuzufügen. Wie auch immer es gehandhabt
wird, ist es nicht notwendig, die Einstellwerte erneut zu bestimmen,
indem alle Druckblätter
verwendet werden.
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Diese
Ausführungsformen
wurden unter Bezugnahme auf das Beispiel eines Druckers beschrieben,
bei dem die Blätter
an Druckpapier zu der linken Seite des Papierfachs ausgerichtet
sind, wie in 4 gezeigt ist . In diesem Fall
wird Papier mit einer unterschiedlichen Breite eine verschiedene
Mittelposition haben. Die Mittelposition eines DIN-A3-Blatts wird bspw.
näherungsweise
in der Mitte des Abtastbewegungshubs des Druckkopfs sein, während die
Mitte einer Postkarte in dem linken Teil des Druckkopfhubs sein
dürfte
(4). Daher kann anstelle eines Änderns des Druckabweichungeinstellwerts
gemäß der Hauptabtastungbreite
jedes Blatts der Einstellwert hinsichtlich einer Position entlang
des abtastbaren Bereichs des Druckkopfs geändert werden, der der Mittelposition
des Blatts entspricht. Wie vorstehend beschrieben ist, ist ein Einstellwert
für eine
Druckabweichung, die zwischen Vorwärts- und Rückwärtsdruckdurchläufen auftritt,
für jede
der verschiedenen Blattabtast breiten gesetzt, was gestattet, indem
die geeignete Einstellung für
jedes Blatt ermöglicht
ist, dass ein bidirektionales Drucken mit hoher Geschwindigkeit
erreicht wird, wobei eine Verschlechterung der Druckqualität, die durch
eine Rauheit und eine Rückwirkung
verursacht ist, auf ein Minimum gehalten wird. Zusätzlich ist,
sobald eine Einstellung für ein
Druckpapier durchgeführt
wurde, kein erneutes Einstellen für das Papier erforderlich.
Insbesondere im Fall eines bidirektionalen Druckens von Postkarten,
für das
zu Hause eingesetzte Tintenstrahldrucker sehr häufig verwendet werden, kann
eine Druckabweichung auf ein Minimum gehalten werden.
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B. Druckerkonfiguration
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7 zeigt
die Konfiguration eines Computersystems, das mit einem Drucker ausgerüstet ist, der
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist. Das Computersystem umfasst einen
Computer 20 und einen Drucker 22. Der Drucker 22 druckt Bilder
auf Papier P basierend auf Bildsignalen, die von dem Computer 20 gesendet
werden.
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Der
Drucker 22 umfasst einen Unterabtastantriebsmechanismus,
der einen Papiervorschubmotor 23 verwendet, um das Papier
P zu transportieren, einen Hauptabtastantriebsmechanismus, der einen Wagenmotor 24 verwendet,
um eine Hin- und Herbewegung eines Wagens 31 in der axialen
Richtung einer Platte 26 zu bewirken, einen Druckmechanismus, der
einen Druckkopf 28 antreibt, der auf dem Wagen 31 montiert
ist, und eine Tintenabgabe und eine Punktbildung steuert, und einen
Steuerschaltkreis 40, der eine Kommunikation von Signalen
zwischen dem Vorschubmotor 23, dem Wagenmotor 24,
dem Druckkopf 28 und einer Schalttafel bzw. einem Bedienfeld 32 steuert.
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Eine
Patrone 71 für
schwarze Tinte und eine Patrone 72 für farbige Tinte, die Tinten
der fünf
Farben Cyan, helles Cyan, Magenta, helles Magenta und Gelb enthalten,
können
auf dem Wagen 31 angebracht sein. Der Druckkopf 28 des
unteren Teils des Wagens 31 hat sechs Tintenstrahlköpfe 61 – 66.
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Der
Vorschubmotor 23 bewirkt eine Unterabtastung durch Verwenden
der Rotation der Platte 26 und Rollen bzw. Walzen, um das
Papier P zu transportieren. Der Wagenmotor 24 bewirkt ein
bidirektionales Hauptabtasten durch Hin- und Herbewegen des Wagens 31.
Während
einer Hauptabtastung treibt der Steuerschaltkreis 40 piezoelektrische
Elemente (später
beschrieben) der Tintenstrahlköpfe 61 – 66 des
Druckkopfs 28, um verschiedenfarbige Tinten abzugeben,
um dadurch mehrfarbige Bilder auf dem Druckpapier P zu bilden. Das
Papier P wird durch die Rotation der Platte 26 durch den
Vorschubmotor 23 transportiert und ist durch eine Übersetzung bzw.
Stirnradübersetzung
(nicht dargestellt) mit den Vorschubrollen verbunden. Der Mechanismus
zum Bewirken einer Hin- und Herbewegung des Wagens umfasst eine
Gleitwelle 34, die gleitend den Wagen 31 hält bzw.
abstützt,
der parallel zu der Welle der Platte 26 angebracht ist,
eine Umlenkrolle 38, die mit dem Wagenmotor 24 durch
einen endlosen Antriebsriemen 36 verbunden ist, und einen
Positionssensor 39 zum Erfassen der Start- (oder Heim-)
Position des Wagens 31.
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Der
Steuerschaltkreis 40 umfasst einen Antriebstaktgenerator 44,
der ein Antriebstaktsignal CLK erzeugt, das die Tintenstrahlabgabezeitsteuerung
(timing) des Druckkopfs 28 vorschreibt. Der Antriebstaktgeber 44 ist
in der Lage, die Position zu ändern,
bei der Tinte abgegeben wird (das heißt die Position, bei der ein
Punkt auf dem Papier plaziert wird) in der Hauptabtastrichtung durch
Einstellen der Fre quenz des Antriebstaktsignals CLK. Die interne
Konfiguration wird nachfolgend beschrieben.
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Der
Papierweg in dem Drucker 22 ist mit Papiersensoren 51 – 53 versehen,
die mit Papierabfüllstiften 51a – 51c jeweils
versehen sind. Der Steuerschaltkreis 40 erfasst die Hauptabtastbreite
von Papier, das in den Drucker geführt wird, basierend auf den
Papierabfüllstiften
oder einer Kombination von Papierabfüllstiften, die durch das Papier
gedrückt werden
(Stifte 52a und 53a in dem Beispiel, das in 7 gezeigt
ist). Die Dicke des Papiers kann ebenfalls basierend auf dem Betrag
erfasst werden, um den die Stifte 52a und 53a durch
das Papier hereingedrückt
werden. Anstelle des Verwendens der Papiersensoren 51 – 53 kann
die Breite und Dicke des Papiers anhand der Größe und Orientierung (Hochformat
oder Querformat), was durch einen Nutzer festgesetzt ist, erfasst
werden, der einen Druckertreiber (nicht dargestellt) des Computers 20 verwendet.
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Die
Papiersensoren 51 – 53 aus 7 entsprechen
den Papiersensoren 308 aus 1 und der Druckkopf 28,
der Wagenmotor 24 und der Vorschubmotor 23 aus 7 entsprechen
dem Druckkopf 302, dem Wagenmotor 304 und dem
Vorschubmotor 306 aus 1. Der Steuerschaltkreis 40 aus 7 entspricht
der Steuerung 200 aus 1.
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8 zeigt
den internen Aufbau des Tintenstrahldruckkopfs 28. Wenn
Tintenpatronen 71 und 72 auf dem Wagen 31 angebracht
sind, wie in 8 gezeigt ist, wird eine Kapillarwirkung
verwendet, um die Tinte heraus durch eine Einlassröhre 67 zu
den Tintenköpfen 61 – 66 des
Druckkopfs 28 zu ziehen, der auf dem unteren Teil des Wagens 31 vorgesehen
ist. Wenn eine Tintenpatrone zuerst eingesetzt wird, wird eine spezielle
Pumpe verwendet, um die Tinte zu den Köpfen 61 – 66 anzusaugen.
Hierin wird jedoch eine Erläuterung
und Erklärung
der Pumpe, die hierfür verwendet wird,
und der verwendeten Kappe, um den Druckkopf 28 während des
Ansaugprozesses abzudecken, weggelassen.
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Tintenköpfe 61 – 66 sind
jeweils mit einer Mehrzahl von Düsen
Nz für
jede Farbtinte vorgesehen. Für
jede Düse
ist ein piezoelektrisches Element PE mit einer guten Reaktionszeit
bzw. Antworteigenschaft gegeben. 9 zeigt
eine ausführliche
Darstellung des Aufbaus eines piezoelektrischen Elements PE und
einer Düse
Nz. Wie gezeigt ist, ist das piezoelektrische Element PE neben einem
Tintenkanal 68 angeordnet, über den Tinte zu einer Düse Nz genommen
wird. Wie bekannt ist, erzeugt ein Anlegen einer elektrischen Ladung
an ein piezoelektrisches Element eine Verzerrung der kristallinen
Struktur und dies kann verwendet werden, um eine sehr schnelle Umwandlung
von elektrischer in mechanische Energie zu erreichen. Im Falle dieser
Ausführungsform,
wenn eine Spannung einer vorbeschriebenen Dauer über die Elektroden des piezoelektrischen
Elements PE angelegt wird, dehnt sich das piezoelektrische Element
PE in Längsrichtung
für die Dauer
des Anlegens der Spannung. Dies verformt eine Wand des Tintenkanals 68,
wobei das Volumen des Tintenkanals 68 um einen Betrag verringert
wird, der der Ausdehnung des piezoelektrischen Elements PE entspricht,
wodurch ein entsprechender Betrag einer Tinte in der Form eines
Teilchens Ip ausgestoßen
wird, das bei einer hohen Geschwindigkeit von der Düse Nz abgegeben
wird. Ein Drucken wird durch solche Tintenteilchen Ip bewirkt, die
auf das Papier P auf der Platte 26 treffen.
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C. Verfahren zum Korrigieren
einer Druckabweichung während
eines bidirektionalen Druckens
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10 zeigt das Verfahren eines Korrigierens
einer Druckabweichung während
eines bidirektionalen Druckens. 10(a) zeigt
die Verteilung des Druckabweichbetrags Δx in der Hauptabtastrichtung,
wenn eine Korrektur nicht angewendet wird. 10(b) zeigt
die entsprechende Abweichung in der Druckposition (Bildpunktposition)
zwischen Vorwärts- und Rückwärtsdruckdurchläufen. In 10(a) ist die horizontale Achse x die Hauptabtastrichtung, entsprechend
der Richtung von Linien auf dem Druckpapier. Hierin wird nachfolgend
die Breite Lmax des Druckpapiers in der Hauptabtastrichtung als "Hauptabtastbreite" oder "Hauptabtastbereich" bezeichnet. Wie
durch die durchgehende Linie in 10(b) angezeigt
ist, ändert
sich der Druckabweichbetrag Δx
zwischen Druckpositionen von Vorwärts- und Rückwärtsdurchgängen, was aufgrund Plattenverzug
und Strecken des Wagengurts und dergleichen auftritt, entlang der
Hauptabtastrichtung. Die horizontale Achse x aus 10(b) ist als eine Koordinatenachse des Vorwärtsdurchgangs
in der Hauptabtastrichtung definiert, während ein Abweichbetrag Δx durch Anrechnen
der Rückwärtsdruckposition
von der Vorwärtsdruckposition
definiert ist. In dem Beispiel aus 10(a) bildet
die Verteilung des Abweichbetrags Δx in der Hauptabtastrichtung
eine nach oben gerichtete Kurve mit einem positiven Wert in der
im wesentlichen Mitte der Hauptabtastbreite Lmax und einem negativen
Wert an jedem Ende. Das Nullniveau des Abweichbetrags Δx ist beliebig.
Im Falle der 10(a) wird der Durchschnitt
des Abweichbetrags Δx über die
Hauptabtastbreite Lmax als das Nullniveau verwendet. Ebenfalls kann
in Abhängigkeit
von dem Drucker die Verteilung des Abweichbetrags Δx eine nach
unten gerichtete Kurve bilden, im Gegensatz zu derjenigen aus 10(a). Da sich der Abweichbetrag Δx von einzelnem
Drucker zu Drucker unterscheidet, wird der tatsächliche Abweichbetrag Δx auf dem
Papier für
jeden Drucker gemessen.
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10(c) zeigt die Verteilung eines idealen Korrekturbetrags δ für die Korrektur
der Abweichung aus 10(a).
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10(d) zeigt, dass nach Korrektur der Abweichbetrag Δx auf annähernd null
reduziert ist. Der ideale Korrekturbetrag δ kehrt die Positiv/Negativ-Verteilung
des Abweichbetrags Δx
aus 10(a) um.
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10(e) zeigt verschiedene Frequenzen fCLK des
Antriebstaktsignals CLK (7), die verwendet werden, um
eine Druckabweichung in diese Ausführungsform zu korrigieren.
Hierfür
wird die Hauptabtastbreite Lmax in fünf im wesentlichen gleiche
Regionen R1 – R5
unterteilt und die Frequenz fCLK des Antriebstaktsignals
CLK wird individuell für jede
Region festgesetzt. L1 – L4
sind Grenzen zwischen Regionen. Bei den Regionen R2 und R4, in denen
der Korrekturbetrag δ aus 10(c) nahe null ist, wird die Frequenz fCLK auf einen Standardwert f2 festgesetzt,
für Region
R3, in der der Korrekturbetrag δ negativ
ist, wird die Frequenz fCLK auf einen Wert
f3 gesetzt, der größer ist als der Standardwert
f2, und für Regionen R1 und R5, in denen
der Korrekturbetrag δ positiv
ist, wird die Frequenz fCLK auf einen Wert
f1 festgesetzt, der kleiner ist als der
Standardwert f2. Die Tintenstrahlabgabezeiteinteilung
des Druckkopfs 28 hängt
von der Frequenz des Antriebstaktsignals CLK ab. Folglich wird,
wenn die Frequenz fCLK sich erhöht, der
Tintenabgabezyklus kürzer,
wobei der Abstand zwischen benachbarten Punkten in der Hauptabtastrichtung
schrumpft. Das Verhältnis
zwischen der Abhängigkeit
der Frequenz fCLK der Punktanordnungsposition
und der Druckabweichungskorrektur wird nachfolgend beschrieben.
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Ein
individuelles Einstellen der Frequenz fCLK des
Antriebstaktsignals CLK für
jede der Mehrzahl von Regionen, in die der Hauptabtastbereich unterteilt
ist, wie in 10(e) gezeigt ist, macht es
möglich,
einen Korrekturbetrag δ zu
realisieren, der nahe dem Ideal ist. Ebenfalls kann, wenn die Fähigkeiten des
Antriebstaktgebers 44 es erlauben, die Einstellung der
Frequenz des Antriebstaktsignals CLK auf einer im wesentlichen kontinuierlichen
Basis implementiert werden. Eine Schaltkreiskonfiguration jedoch,
die die Frequenz des Antriebstaktsignals CLK in Schritten einstellt,
wie in 10(e), hat den Vorteil, einfach
zu sein.
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Der
Abweichbetrag Δx
kann mehr oder weniger auf null durch Anwenden des Typs der 10(e) von Frequenzänderungen auf dem Rückwärtsdurchgang
verringert werden und auf dem Vorwärtsdurchgang durch Halten der
Frequenz fCLK bei einem gesetzten Wert (beispielsweise
der Standardwert f2). Oder es kann die Frequenz
fCLK während
des Vorwärtsdurchgangs
eingestellt werden und eine feste Frequenz fCLK während des
Rückwärtsdurchgangs gehalten
werden. Das bedeutet, dass es lediglich notwendig ist, sicherzustellen,
dass die Frequenz fCLK des Antriebstaktsignals
CLK während
entweder des Vorwärtsdurchgangs
oder des Rückwärtsdurchgangs einzustellen.
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Das
Hauptabtastantriebssignal, das verwendet wird, um den Wagenmotor 24 anzutreiben,
wird bei derselben festen Frequenz während sowohl des Vorwärts- als
auch des Rückwärtsdurchgangs
gehalten. Somit wird ein Ändern
der Frequenz fCLK des Antriebstaktsignals
CLK des Druckkopfs 28, wie in 10(e) gezeigt
ist, zu einer entsprechenden Änderung
in der Druckposition in der Hauptabtastrichtung (die Position, bei
der Tinte abgegeben wird) führen.
Ein Ändern
der Frequenz des Hauptabtastantriebssignals verhindert nicht, dass
eine bidirektionale Druckpositionsabweichung korrigiert wird.
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Das
Verhältnis
zwischen der Abhängigkeit der
Frequenz fCLK der Punktanordnungsposition
und der Druckabweichungkorrektur wird nunmehr beschrieben. Wie erwähnt ist,
werden umso dichter beieinander die Punkte angeordnet, je höher die
Frequenz fCLK ist. Im Falle der Regionen
R1 und R5 aus 10(e) ist die Frequenz fCLK verhältnismäßig gering,
so dass der Abstand zwischen benachbarten Punkten verhältnismäßig groß ist, so
dass im Vergleich zu 10(b) die
Druckposition bei dem Rückwärtsdurchgang
mehr von einer Abweichung in der minus x Richtung haben wird. Im
Gegensatz dazu ist im Falle der Region R3 die Frequenz fCLK verhältnismäßig hoch,
so dass der Abstand zwischen benachbarten Punkten verhältnismäßig klein
ist, so dass im Vergleich zu 10(b) die
Druckposition bei dem Rückwärtsdurchgang
mehr von einer Abweichung in die plus x Richtung haben wird. Somit
wird die Druckposition bei dem Rückwärtsdurchgang
korrigiert, so dass die Druckpositionen bei dem Vorwärts- und Rückwärtsdurchgang
im wesentlichen übereinstimmen,
wie in 10(d) gezeigt ist. Außerdem sollte, wenn
die Frequenz fCLK bei dem Vorwärtsdurchgang einzustellen
ist, die Frequenz fCLK unter Verwendung desselben
Typs einer Verteilung wie derjenige aus 8(e) eingestellt
werden. Die Verteilung des Abweichbetrags Δx kann durch verschiedene Verfahren gemessen
werden. Beispielsweise können,
wenn der Drucker zusammengebaut ist, der Vorwärtsdurchgang und der Rückwärtsdurchgang
jeweils verwendet werden, um dasselbe Muster zu drucken (bspw. wie
ein Muster aus schwarzen und weißen Streifen). Dann kann das
Ergebnis des Druckens verwendet werden, um manuell einen Abweichbetrag Δx in jeder der
Regionen R1 bis R5 zu messen. Oder der Drucker 22 kann
mit einer optischen Lesevorrichtung versehen sein, wie bspw. einer
CCD-Kamera, um automatisch den Abweichbetrag Δx zu messen, während dasselbe
Muster durch sowohl den Vorwärts- als
auch den Rückwärtsdurchgang
gedruckt wird. Der gemessene Abweichbetrag Δx (oder der entsprechende Korrekturbetrag δ, Frequenzen
f1 – f3 oder das Frequenzunterteilungsverhältnis n,
m nachfolgend beschrieben) für
jede der Regionen R1 – R5 wird
in dem Steuerschaltkreis 40 (7) registriert.
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D. Interne Konfiguration
des Antriebstaktgebers 44
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11 zeigt
ein Blockdiagramm des internen Aufbaus des Antriebstaktgebers 44.
Der Antriebstaktgeber 44 umfasst einen Referenztaktgeber 102,
einen Frequenzteiler 104, ein Ein/Aus-Gatter 106,
einen Parametereinstellschaltkreis 108 und ein programmierbares
ROM (PROM) 110. Der Referenztaktgeber 102 erzeugt
ein Referenztaktsignal RCLK mit einer verhältnismäßig hohen vorgeschriebenen Frequenz.
Das Referenztaktsignal RCLK wird einer 1/n-Teilung durch den Frequenzteiler 104 unterzogen,
um das Antriebstaktsignal CLK zu bilden. In Übereinstimmung mit einem Steuersignal
von einem weiteren Schaltkreis in dem Steuerschaltkreis 40 dient
das Ein/Aus-Gatter 106 dazu, das Antriebstaktsignal CLK
zu stoppen und erneut zu starten, das zu dem Druckkopf 28 geht.
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Die
Frequenzunterteilungsverhältnisse n(R1)
bis n(R5) von Regionen R1 bis R5 werden in dem PROM 110 gespeichert,
zusammen mit den Positionen der Grenzen L1 bis Lmax zwischen Regionen
(oder der Breite jeder Region). Die Frequenzänderungen, die in 10(e) gezeigt sind, werden durch Einstellen der
Abstimmung des Frequenzunterteilungsverhältnisses n des Frequenzteilers 104 erreicht.
Der Parametereinstellschaltkreis 108 hat einen Zähler, der
nicht dargestellt ist, zum Zählen
von Impulsen des Antriebstaktsignals CLK, die von dem Ein/Aus-Gatter 106 ausgegeben
werden, und er verwendet einen Vergleich zwischen dem Zählwert und den
Regiongrenzpositionen L1 bis Lmax (oder einem Vergleich zwischen
dem Zählwert
und der Breite für jede
Region), um zu bestimmen, in welcher der Regionen R1 bis R5 die
Hauptabtastposition des Wagens 31 gegenwärtig angeordnet
ist. Die Startposition des Wagens 31 wird zuvor basierend
auf einem Signal bestimmt, das dem Steuerschaltkreis 40 durch
den Positionssensor 39 (7) zugeführt wird.
Der Para metereinstellschaltkreis 108 liest von dem PROM 110 das
Frequenzunterteilungsverhältnis
n der Region aus, in der die Hauptabtastposition des Wagens 31 angeordnet
ist, und setzt dieses in den Frequenzteiler 104 ein.
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Das
PROM 110 entspricht dem Abweicheinstellwertspeicher 202 aus 1.
Das bedeutet, dass alle Parameter {n(L1) – n(Lmax), L1 – Lmax}
für die mehreren
Kombinationen von Druckpapierbreite und Dicke in dem PROM 110 als
Druckabweicheinstellwerte gespeichert werden. Die anderen Schaltkreiselemente
aus 11, nämlich
Elemente 102, 104, 106 und 108,
entsprechen zusammen der Abweichungeinstellvorrichtung 204 aus 1.
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Der
Vorteil des Antriebstaktgebers 44, der auf diese Weise
konfiguriert ist, besteht darin, dass dieser ein Antriebstaktsignal
CLK mit einer für
jede Region geeigneten Frequenz ermöglicht, leicht einfach durch
Einstellen des Verhältnisses
n erhalten zu werden, durch das die Frequenz des Referenztaktsignals
RCLK geteilt wird, für
jede Region. Das in dieser Ausführungsform
verwendete Verfahren, um die Druckposition durch Einstellen der
Frequenz des Antriebstaktsignals CLK zu korrigieren, hat außerdem den
Vorteil, dass im Vergleich zu dem herkömmlichen Verfahren, bei dem
die Druckposition selbst korrigiert wird, die Schaltkreiskonfiguration
einfacher ist, was die Implementierung des Verfahrens erleichtert.
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Einige
Drucker sind mit einem linearen Codierer versehen, um eine Druckabweichung
zu korrigieren, die durch eine Wagenvibration verursacht ist. Es
ist schwierig, einen linearen Codierer zu verwenden, um eine Druckabweichung,
die durch ein Wölben
der Platte verursacht ist, zu korrigieren. Eine Druckabweichung,
die durch ein Wölben
der Platte verursacht ist, kann jedoch durch Einstellen der Frequenz
des Antriebstaktsignals CLK des Druckkopfs 28 entlang der
Hauptabtastrichtung korrigiert werden, wie in dem Vorstehenden beschrieben
ist. Das bedeutet, dass die vorliegende Erfindung wirksam auf diejenigen
Typen von Druckern angewendet werden kann, die mit linearen Codierern
zum Korrigieren einer Druckabweichung ausgerüstet sind. Die vorliegende
Erfindung kann wirksam bei Druckern angewendet werden, die nicht
mit linearen Codierern zum Korrigieren einer Druckabweichung ausgerüstet sind, da
es möglich
ist, gleichzeitig eine Druckabweichung zu korrigieren, die von einer
Vibration des Wagens herrührt,
und eine Druckabweichung, die von einem Wölben der Platte herrührt.
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12 zeigt
ein Blockdiagramm, das eine weitere Konfiguration eines Antriebstaktgenerators 44 zeigt.
Dieser Antriebstaktgeber 44a weist eine PLL-Schaltkreis 120 zwischen
dem Frequenzteiler 104 und dem Ein/Aus-Gatter 106 auf.
Das Hinzufügen
des PLL-Schaltkreises 120 führt ebenfalls zu einigen Änderungen
bei den Funktionen des Parametereinstellschaltkreises 108 und
dem Inhalt des PROM 110.
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Der
PLL-Schaltkreis 120 umfasst einen Phasenfrequenzteiler
(PFD) 122, einen Tiefpassfilter (LPF) 124, einen
Spannungssteueroszillator (VCO) 126 und einen Frequenzteiler 128.
In dem PLL-Schaltkreis 120 wird ein Antriebstaktsignal
CLK' durch Multiplizieren
des Antriebstaktsignals CLK erzeugt, dessen Frequenz mit einem ersten
Frequenzteiler 104 um einen Faktor m geteilt wurde (was gleich
dem Frequenzteilverhältnis
des Frequenzteilers 128 ist), und dieses Antriebstaktsignal
CLK' wird dem Druckkopf 28 zugeführt. Die
Frequenz fCLK' dieses Antriebstaktsignals CLK' entspricht m/n mal
der Frequenz fRCLK des Referenztaktsignals
RCLK.
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Der
Parametereinstellschaltkreis 108a kann eine geeignete Frequenz
fCLK' des
Antriebstaktsignals CLK' für jede der
Re gionen R1 bis R5 durch Einstellen der Frequenzteilverhältnisse
n und m der Frequenzteiler 104 und 128 auf geeignete
Werte für
jede der Regionen R1 bis R5 einstellen. In dem in 12 gezeigten
Schaltkreis gibt es zwei Parameter für ein Frequenzeinstellen (n
und m), was ermöglicht,
dass die Frequenz in feineren Einheiten als bei dem Schaltkreis
aus 11 eingestellt werden kann.
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Der
Frequenzteiler 104 aus 11 und
der Frequenzteiler 104 und der PLL-Schaltkreis 120 aus 12 bilden
einen Frequenzwandler (ebenfalls als "Frequenzeinstelleinheit" bezeichnet), der
Antriebstaktsignale durch Wandeln der Frequenz des Referenztaktsignals
RCLK erzeugt. Es ist jedoch zu verstehen, dass diese lediglich Konfigurationsbeispiele
sind und andere Konfigurationen für den Frequenzwandler (Frequenzeinstelleinheit)
angenommen werden können.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, kann im Falle dieser Ausführungsform
die Druckposition korrigiert werden, so dass die Druckpositionen
bei dem Vorwärts-
und Rückwärtsdurchgang
annähernd
perfekt übereinstimmen,
indem die Frequenz des Antriebstaktsignals, die dem Druckkopf zugeführt wird, eingestellt
wird. Somit besteht der Vorteil, dass im Vergleich zu einer Anordnung,
bei der die Druckposition selbst korrigiert wird, eine Korrektur
einer Druckabweichung mit einer einfacheren Konfiguration bewirkt
werden kann. Insbesondere kann die Frequenz des Antriebstaktsignals
individuell für
jede der Mehrzahl von Regionen gesetzt werden, in die die Hauptabtastbreite
des Papiers unterteilt ist, was es möglich macht, eine Korrektur
nahe dem Ideal mit einer einfachen Konfiguration zu erreichen.
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Wenngleich
im Falle des vorstehenden Schaltkreises die Hauptabtastbreite Lmax
des Papiers in fünf
gleiche Regionen R1 bis R5 unterteilt ist, müssen die Regionen nicht gleich breit
sein. Somit kann die Hauptabtastbreite anstelle dessen in eine Mehrzahl
von Regionen irgendeiner erwünschten Breite
unterteilt sein. Auf ähnliche
Weise ist die Anzahl solcher Regionen nicht auf fünf begrenzt,
sondern kann irgendeine Anzahl sein, die nicht kleiner als zwei
ist. Da jedoch eine höhere
Anzahl von Regionen es möglich
macht, einen Korrekturbetrag zu erreichen, der dem idealen Korrekturbetrag δ näher ist, ist
es bevorzugt, die Abtastbreite Lmax in zumindest fünf Regionen
zu unterteilen.
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Es
gibt Fälle,
in denen Druckblätter
dieselbe Hauptabtastbreite Lmax haben, aber bei denen in der Praxis
der Hauptabtastbereich der Bewegung des Druckkopfs 28 auf
einen Teil der Hauptabtastbreite Lmax begrenzt ist. Wenn bspw. ein
Bild nur auf der linken Hälfte
des Papiers zu drucken ist, wird der Hauptabtastbereich des Druckkopfs 28 wirksam
auf die linke Hälfte
des Papiers begrenzt. In einem solchen Fall kann der Wert des Druckabweichbetrags Δx bei einer
Position L2 bei 10(a) bspw. von dem Betrag der
Druckabweichung differieren, die auftritt, wenn der Druckkopf 28 die
gesamte Hauptabtastbreite Lmax des Papiers durchläuft. Dies
liegt daran, dass eine Druckabweichung durch die Ausdehnung bzw.
Verlängerung
des Wagengurts bewirkt wird. Die Verlängerung des Wagengurts hängt von
der Beschleunigung des Wagens ab. Wenn der Druckkopfwagen die gesamte
Hauptabtastbreite Lmax des Papiers durchläuft, wird bei Punkt L2 der
Wagen sich bei einer mehr oder weniger gleichmäßigen Geschwindigkeit bewegen.
Im Gegensatz dazu wird, wenn der Druckkopf nur die linke Hälfte des
Papiers durchläuft, der
Wagen bei Punkt L2 entweder beschleunigen oder verlangsamen. Folglich
wird an demselben Punkt L2 die Druckabweichung Δx sich in Abhängigkeit
dessen unterscheiden, was der tatsächliche Hauptabtastbereich
des Druckkopfs 28 ist. Angesichts dieser Tatsache ist,
selbst wenn das verwendete Papier dieselbe Hauptabtastbreite Lmax
hat, es bevorzugt, einen verschiedenen Druckabweicheinstellwert
(Korrekturbetrag) für
jede der mehreren Positionen auf dem Papier einzustellen, basierend
auf dem tatsächlichen
Abtastbereich des Druckkopfs 28.
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Die
vorstehende Beschreibung wurde unter Bezugnahme auf ein Hauptabtasten
vorgenommen, das durch Bewegen des Druckkopfs bewirkt ist. Anstelle
dessen kann jedoch ein Hauptabtasten durch Bewegen des Papiers verursacht
werden. Dies ist um deutlich zu machen, dass die vorliegende Erfindung auf
einen beliebigen Drucker angewendet werden kann, bei dem ein bidirektionales
Drucken durch eine relative Bewegung zwischen zumindest dem Druckmedium
und dem Druckkopf erreicht wird.
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Ein
Teil der Konfiguration, die bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung in Hardware implementiert ist, kann anstelle
dessen in Software implementiert sein. Umgekehrt kann ebenfalls
ein Teil der Konfiguration, die in Software implementiert ist, anstelle
dessen in Hardware implementiert sein. Beispielsweise können die
Funktionen einen Teils der in 11 und 12 gezeigten
Schaltung (bspw. die Parametereinstellschaltkreise 108 und 108a)
anstelle dessen durch einen Mikroprozessor bewirkt sein, der ein
Computerprogramm ausführt,
das auf einem Speichermedium abgelegt ist. Ebenfalls kann bzw. können ein
Teil oder alle Funktionen des Steuerschaltkreises 40 durch
einen Mikroprozessor (CPU) in dem Computer 20 ausgeführt werden.
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Speichermedien,
die verwendet werden können,
umfassen flexible Scheiben bzw. Disketten, CD-ROM, optische Scheiben,
CD-Karten, ROM-Bauteile, Lochkarten, gedrucktes Material, auf dem Strichcodes
oder andere solche Symbole gedruckt sind, den internen Speicher
(RAM und ROM), externe Spei chervorrichtungen eines Computers und
andere Medien, die von einem Computer gelesen werden können.
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Die
vorliegende Erfindung kann von einem Drucker angewendet werden,
der bidirektional druckt, wie bspw. ein Tintenstrahldrucker des
bidirektionalen Typs.