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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen optischen Add-Drop-Multiplexer.
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Aus
der US-A-5 121 450 ist eine faseroptische Y-Verzweigung bekannt,
welche eine Vielzahl optischer Eingänge, eine Vielzahl optischer
Ausgänge
und faseroptische Verstärkermodule
aufweist. Durch Kopplung der faseroptischen Verstärker mit Faserkupplern
kann ein ganzfaseroptischer Schalter, welcher wenig Strahlungsverlust
bietet, jedoch kein Add-Drop-Multiplexer gebildet werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Dementsprechend
ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexer
bereitzustellen.
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Die
erste vorliegende Erfindung stellt einen optischen Add-Drop-Multiplexer bereit,
welcher mindestens einen einzelnen Satz der folgenden Elemente aufweist.
Eine optische Übertragungsleitung der Eingangsseite
wird zur Übertragung
eines ersten optischen Signals bereitgestellt. Ein Optokuppler der Eingangsseite
wird auf der ersten optischen Übertragungsleitung
zur Aufteilung des ersten optischen Signals in erste und zweite
aufgeteilte optische Signale bereitgestellt. Erste und zweite optische Übertragungsleitungen
werden bereitgestellt, welche mit dem Optokuppler der Eingangsseite
für Übertragungen
der ersten bzw. zweiten aufgeteilten optischen Signale bereitgestellt.
Die ersten und zweiten optischen Übertragungsleitungen weisen
erste und zweite Fremdstoff-dotierte Fasern auf. Ein optischer Empfänger wird
bereitgestellt, welcher durch die erste optische Übertragungsleitung
mit der ersten Fremdstoff-dotierten Faser verbunden ist, und zwar
zum Empfang des ersten aufgeteilten optischen Signals nur dann,
wenn die erste Fremdstoff-dotierte Faser erregt ist. Ein optischer
Sender wird bereitgestellt, welcher durch die zweite optische Übertragungsleitung
mit der zweiten Fremdstoff-dotierten
Faser verbunden ist, und zwar zur Übertragung des zweiten optischen
Signals durch die zweite Fremdstoff-dotierte Faser zu der optischen Übertragungsleitung
der Eingangsseite zur Ausgabe des zweiten optischen Signals nur
dann, wenn die zweite Fremdstoff-dotierte Faser erregt ist. Mindestens
eine Erregungslichtquelle wird zur Aussendung eines Erregungslichtes bereitgestellt.
Ein Erregungslichtschalter wird bereitgestellt, welcher mit der
Erregungslichtquelle verbunden ist und ebenfalls mit den ersten
und zweiten optischen Übertragungsleitungen
verbunden ist, und zwar zur selektiven Schaltung von Operationen,
um das Erregungslicht an eine beliebige der ersten und zweiten optischen Übertragungsleitungen
zu liefern, um das Erregungslicht einer ausgewählten der ersten und zweiten
Fremdstoff-dotierten Fasern zuzuführen, wodurch eine Erregung
der ausgewählten
der ersten und zweiten Fremdstoff-dotierten Fasern verursacht wird,
während
die nicht ausgewählte
der ersten und zweiten Fremdstoff-dotierten Fasern unerregt bleibt.
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Es
ist bevorzugt, dass der optische Add-Drop-Multiplexer eine Vielzahl
der optischen Add-Drop-Multiplexer aufweist, und weiter eine optische
Vorrichtung aufweist, welche mindestens über eine beliebige der Multiplexfunktion
und der Demultiplexfunktion verfügt,
so dass die optischen Add-Drop-Multiplexer mit optischen Signalen
unterschiedlicher Wellenlänge
betriebsbereit sind.
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Die
vorstehenden sowie weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Bevorzugte
erfindungsgemäße Ausführungsformen
werden ausführlich
mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
ein Diagramm, welches einen ersten optischen Schalter mit einem
einzelnen Eingang und zwei Ausgängen
in einer ersten Ausführungsform
eines nicht gezeigten neuartigen Add-Drop-Multiplexers darstellt,
der den ersten erfindungsgemäßen optischen
Schalter verwendet;
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2 ist
ein Diagramm, welches einen zweiten optischen Schalter mit einem
einzelnen Eingang und zwei Ausgängen
in einer zweiten Ausführungsform
eines nicht gezeigten neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexers
darstellt, der den zweiten erfindungsgemäßen optischen Schalter verwendet;
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3 ist
ein Diagramm, welches einen dritten optischen Schalter mit einem
einzelnen Eingang und zwei Ausgängen
in einer dritten Ausführungsform
eines nicht gezeigten neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexers
darstellt, der den dritten erfindungsgemäßen optischen Schalter verwendet;
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4 ist
ein Diagramm, welches einen vierten optischen Schalter mit zwei
Eingängen
und zwei Ausgängen
in einer vierten Ausführungsform
eines nicht gezeigten neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexers
darstellt, der den vierten erfindungsgemäßen optischen Schalter verwendet;
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5 ist
ein Diagramm, welches einen fünften
optischen Schalter mit zwei Eingängen
und zwei Ausgängen
in einer fünften
Ausführungsform
eines nicht gezeigten neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexers
darstellt, der den fünften
erfindungsgemäßen optischen
Schalter verwendet;
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6 ist
ein Diagramm, welches einen sechsten optischen Schalter mit vier
separaten optischen Übertragungsleitungen
zur separaten Schaltung optischer Signalübertragungen auf den vier separaten Übertragungsleitungen
in einer sechsten Ausführungsform
eines nicht gezeigten neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexers
darstellt, der den sechsten erfindungsgemäßen optischen Schalter verwendet;
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7 ist
ein Diagramm, welches einen siebten optischen Schalter mit vier
separaten optischen Übertragungsleitungen
zur separaten Schaltung optischer Signalübertragungen auf den vier separaten Übertragungsleitungen
in einer siebten Ausführungsform
eines nicht gezeigten neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexers
darstellt, der den siebte erfindungsgemäßen optischen Schalter verwendet.
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OFFENBARUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen optischen Add-Drop-Multiplexer
bereit, welcher mindestens einen einzelnen Satz der folgenden Elemente aufweist.
Eine optische Übertragungsleitung
der Eingangsseite wird zur Übertragung
eines ersten optischen Signals bereitgestellt. Ein Optokuppler der Eingangsseite
wird auf der ersten optischen Übertragungsleitung
zur Aufteilung des ersten optischen Signals in erste und zweite
aufgeteilte optische Signale bereitgestellt. Erste und zweite optische Übertragungsleitungen
werden bereitgestellt, welche mit dem Optokuppler der Eingangsseite
für Übertragungen
der ersten bzw. zweiten auf geteilten optischen Signale verbunden
sind. Die ersten und zweiten optischen Übertragungsleitungen weisen
erste und zweite Fremdstoff-dotierte Fasern auf. Ein optischer Empfänger wird
bereitgestellt, welcher durch die erste optische Übertragungsleitung
mit der ersten Fremdstoff-dotierten Faser verbunden ist, und zwar
zum Empfang des ersten aufgeteilten optischen Signals nur dann,
wenn die erste Fremdstoff-dotierte Faser erregt ist. Ein optischer
Sender wird bereitgestellt, welcher durch die zweite optische Übertragungsleitung
mit der zweiten Fremdstoff-dotierten
Faser verbunden ist, und zwar zur Übertragung des zweiten optischen
Signals durch die zweite Fremdstoff-dotierte Faser zu der Übertragungsleitung
der Eingangsseite zur Ausgabe des zweiten optischen Signals nur dann,
wenn die zweite Fremdstoff-dotierte Faser erregt ist. Mindestens
eine Erregungslichtquelle wird zur Aussendung eines Erregungslichtes
bereitgestellt. Ein Erregungslichtschalter wird bereitgestellt, welcher
mit der Erregungslichtquelle verbunden ist und ebenfalls mit den
ersten und zweiten optischen Übertragungsleitungen
verbunden ist, und zwar zur selektiven Schaltung von Operationen,
um das Erregungslicht an eine beliebige der ersten und zweiten optischen Übertragungsleitungen
zu liefern, um das Erregungslicht einer ausgewählten der ersten und zweiten
Fremdstoff-dotierten Fasern zuzuführen, wodurch eine Erregung
der ausgewählten
der ersten und zweiten Fremdstoff-dotierten Fasern verursacht wird,
während
die nicht ausgewählte
der ersten und zweiten Fremdstoff-dotierten Fasern unerregt bleibt.
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Es
ist bevorzugt, dass der optische Add-Drop-Multiplexer eine Vielzahl
der optischen Add-Drop-Multiplexer aufweist, und weiter eine optische
Vorrichtung aufweist, welche mindestens über eine beliebige der Multiplexfunktion
und der Demultiplexfunktion verfügt,
so dass die optischen Add-Drop-Multiplexer mit optischen Signalen
unterschiedlicher Wellenlänge
betriebsbereit sind.
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BEVORZUGTE
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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ERSTE AUSFÜHRUNGSFORM
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Eine
erste erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ausführlich
mit Bezug auf 1 beschrieben, welche ein Diagramm
zeigt, das einen ersten optischen Schalter mit einem einzelnen Eingang
und zwei Ausgängen
darstellt, der in einem neuartigen Add-Drop-Multiplexer verwendet
wird. Der optische Schalter weist einen Koppler 21 der
Eingangsseite auf, welcher mit einer ersten optischen Übertragungsleitung 110 verbunden
ist, auf der ein optisches Eingangssignal übertragen und dann in den optischen
Schalter eingegeben wird. Das optische Eingangssignal weist eine
Wellenlänge
von 1550 Nanometern und eine Intensität von 0 dBm auf. Das optische
Eingangssignal wird durch den Koppler 21 der Eingangsseite
in zwei Teile aufgeteilt. Der optische Schalter weist zweite und
dritte optische Übertragungsleitungen 120 und 121 auf,
welche mit dem Koppler 21 der Eingangsseite verbunden sind.
Die beiden aufgeteilten optischen Signale werden dann durch die
zweite und dritte optischen Übertragungsleitung 120 und 121 zu
deren Ausgabe übertragen. Die
zweite optische Übertragungsleitung 120 ist
mit einem ersten Koppler 22 der Ausgangsseite verbunden.
Die dritte optische Übertragungsleitung 121 ist mit
einem zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite verbunden.
Eine erste Erbium-dotierte Faser EDF11 ist auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 zwischen
dem Koppler 21 der Eingangsseite und dem ersten Koppler 22 der
Ausgangsseite bereitgestellt. Eine zweite Erbium-dotierte Faser
EDF12 ist auf der dritten optischen Übertragungsleitung 120 zwischen
dem Koppler 21 der Eingangsseite und dem zweiten Koppler 23 der
Ausgangsseite bereitgestellt. Die erste und die zweite Erbium-dotierte
Faser EDF11 und EDF12 weisen eine Länge von 50 Metern auf. Die
erste und die zweite Erbium-dotierte Faser EDF11 und EDF12 können ersetzt
werden durch mit seltenen Erden dotierte Fasern. Die beiden aufgeteilten
optischen Signale werden durch die erste und die zweite Erbium-dotierte Faser
EDF11 bzw. EDF12 übertragen.
Der optische Schalter weist weiter einen Erregungslichtschalter 41 auf,
welcher durch eine erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 mit
dem ersten Koppler 22 der Ausgangsseite sowie durch eine
zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 mit
dem zwei ten Koppler 23 der Ausgangsseite verbunden ist.
Der optische Schalter weist weiter eine Erregungslichtquelle 31 auf,
welche mit dem Erregungslichtschalter 41 verbunden ist.
Die Erregungslichtquelle 31 strahlt ein Erregungslicht
mit einer Wellenlänge
von 1480 Nanometern aus. Der Erregungslichtschalter 41 wird
betrieben, um das Erregungslicht zu einer beliebigen der ersten
und zweiten Erregungslicht-Übertragungsleitungen 111 und 112 zur
Versorgung einer beliebigen der ersten und zweiten Erbium-dotierten Fasern EDF11
und EDF12 zu schalten.
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Wird
der Erregungslichtschalter 41 betrieben, um das Erregungslicht
zu der ersten Erbium-dotierten Faser EDF11 zu liefern, so wird die
erste Erbium-dotierte Faser EDF11 erregt, wodurch das aufgeteilte
optische Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern durch die erste Erbium-dotierte Faser EDF11
ohne jegliche optische Absorption übertragen wird, und dann wird
das optische Signal mit einer Intensität von 0 dBm aus der zweiten
optischen Übertragungsleitung 120 ausgegeben.
Exakt wir der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgegebenen Erregungslichts
durch den Erregungslichtschalter 41 geschaltet, um durch
die erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 und
den ersten optischen Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten Erbium-dotierten
Faser EDF11 zugeführt
zu werden. Andererseits kann der geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Lichts durch den Erregungslichtschalter 41 lecken, wodurch
ein Leck-Erregungslicht dann durch den zweiten optischen Koppler 23 der
Ausgangsseite an die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 geliefert
wird. Jedoch ist dass Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die zweite
Erbium-dotierte Faser EDF12 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte
optische Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 absorbiert
wird. Folglich weist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten
optischen Übertragungsleitung 121 eine
Intensität
von –60
dBm oder weniger auf. Der Erregungslichtschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust von
2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, welche es dem optischen
Schalter erlau ben, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
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Falls
der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um das Erregungslicht
auf die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 zu schalten, wird die
zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 erregt, wodurch das aufgeteilte
optische Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern durch die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12
ohne jegliche optische Absorption übertragen wird, und dann das
optische Signal mit einer Intensität von 0 dBm aus der dritten
optischen Übertragungsleitung 121 ausgegeben
wird. Präzise wird
der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgegebenen Lichts
durch den Erregungslichtschalter 41 geschaltet, um durch
die zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 und
den zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite an die
zweite Erbium-dotierte
Faser EDF12 geleitet zu werden. Andererseits könnte der geringere Anteil des
aus der Erregungslichtquelle 31 abgestrahlten Erregungslichts
durch den Erregungslichtschalter 41 lecken, wodurch ein
Leck-Erregungslicht durch den ersten optischen Koppler 22 der
Ausgangsseite der ersten Erbium-dotierten Faser EDF11 zugeführt wird.
Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die erste
Erbium-dotierte Faser EDF11 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte
optische Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 absorbiert
wird. Folglich weist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten
optischen Übertragungsleitung 121 eine
Intensität
von –60
dBm oder weniger auf. Der Erregungslichtschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust von
2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, welche es dem optischen
Schalter erlauben, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
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Als
Modifikation der vorstehenden ersten Ausführungsform kann der vorstehende
Erregungslichtschalter 41 durch einen optischen Polymerschalter
ersetzt werden.
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Falls
der optische Polymerschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die erste Erbium-dotierte Faser
EDF11 geliefert wird, wird die erste Erbium-dotierte Faser EDF11
erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit der Wellenlänge von
1550 Nanometern durch die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 ohne
jegliche optische Absorption geleitet wird, und dann wird das optische Signal
mit einer Intensität
von 0 dBm aus der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 ausgegeben. Präzise wird
der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den optischen Polymerschalter 41 geschaltet, um durch die
erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 und
den ersten optischen Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten
Erbium-dotierte Faser EDF11 zugeführt zu werden. Andererseits
könnte
der geringere Teil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Lichts aus dem optischen Polymerschalter 41 lecken, wodurch
ein Leck-Erregungslicht dann durch den zweiten optischen Koppler 23 der
Ausgangsseite der zweiten Erbium-dotierten Faser EDF12 zugeführt wird.
Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die zweite
Erbium-dotierte
Faser EDF12 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte optische Signal
mit der Wellenlänge
von 1550 Nanomentern in die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 absorbiert wird.
Folglich weist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 eine
Intensität
von –60
dBm oder weniger auf. Der optische Polymerschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, welche es dem optischen
Schalter erlauben, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust und
einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
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Falls
der optische Polymerschalter 41 betrieben wird, um das
Erregungslicht an die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 zu liefern,
wird die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 erregt, wodurch das aufgeteilte
optische Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern durch die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12
ohne jegliche optische Absorption übertragen wird und dann das
optische Signal mit einer Intensität von 0 dBm aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 ausgegeben
wird. Präzise wird
der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den optischen Polymerschalter 41 geschaltet, um durch
die zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 und
den zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite der zweiten
Erbium-dotierte Faser EDF12 zugeführt zu werden. Andererseits
kann ein geringerer Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Erregungslichts durch den optischen Polymerschalter 41 lecken,
wodurch ein Leck-Erregungslicht dann durch den ersten optischen
Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten Erbium-dotierten
Faser EDF11 zugeführt wird.
Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die erste
Erbium-dotierte
Faser EDF11 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte optische
Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 absorbiert wird.
Folglich weist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 eine
Intensität
von –60
dBm oder weniger auf. Der optische Polymerschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, welche es dem optischen
Schalter erlauben, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust und
einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
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Als
weitere Modifikation der vorstehenden ersten Ausführungsform
weist das Erregungslicht eine Wellenlänge von 980 Nanometern auf,
um die Wellenlänge
für eine
beträchtliche
Verringerung des Rauschfaktors des optischen Ausgangssignals zu
reduzieren. In diesem Fall ist der optische Schalter ebenfalls frei
von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt.
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In
der vorstehenden Ausführungsform
beträgt
die Anzahl des Wellenlängen-Multiplexens
auf jeder optischen Übertragungsleitung
eins. Nichtsdestotrotz sind 8, 16, 32 und 64 Wellenlängen-Multiplexen
verfügbar,
wobei der Losschaltbetrieb auf das Mehrfachwellenlängen-Multiplexen
ausgeführt
wird.
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Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des optischen Eingangssignals auf nicht nur 1550 Nanometer festzulegen,
sondern auch auf andere Wellenlängen,
wie beispielsweise 1330 Nanometer.
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Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des Erregungslichts auf nicht nur 1480 Nanometer oder 980 Nanometer
festzulegen, sondern auch auf andere Wellenlängen, vorausgesetzt dass eine
derartige Wellenlänge
in der Lage ist, die Fremdstoff-dotierte Faser zu erregen. Es ist
bevorzugt, die Wellenlänge des
Erregungslichts unter Berücksichtigung
sowohl der Wellenlänge
des optischen Eingangssignals als auch der Art der Fremdstoff-dotierten Faser festzulegen.
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Der
vorstehende Erregungslichtschalter kann auch durch einen akusto-optischen
Schalter oder einen Schalter auf Quarzbasis ersetzt werden.
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Es
ist weiter möglich,
eine Intensität
des optischen Ausgangssignals durch Regelung einer optischen Leistung
des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden Erregungslichts zu
regeln. Es ist möglich,
die optische Leistung des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden
Erregungslichts durch Regelung eines Einführungsstroms in die Erregungslichtquelle
oder durch Verwendung eines variablen oder festen Dämpfungsreglers
zu regeln.
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Es
ist weiterhin möglich,
die Erbium-dotierte Faser durch eine mit seltenen Erden dotierte
Faser, wie beispielsweise eine Tellurium-dotierte Faser, zu ersetzen.
Die Länge
der mit seltenen Erden dotierten Faser sowie deren Dotierungskonzentration
können in Übereinstimmung
mit den erforderlichen Spezifikationen des optischen Schalters festgelegt
werden.
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Es
ist darüber
hinaus möglich,
das Erregungslicht in die mit seltenen Erden dotierte Faser in einer
beliebigen Richtung oder in beiden Richtungen einzugeben.
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Es
ist noch weiter möglich,
ein Polarisations-Multiplexen an unterschiedlichen Erregungslichtern,
welche separat aus einer Vielzahl unterschiedlicher Erregungslichtquellen
ausgestrahlt werden, durchzuführen,
um das polarisations-gemultiplexte Erregungslicht in die mit seltenen
Erden dotierte Faser einzugeben, um eine hohe Verstärkung zu
erzielen.
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Es
ist noch weiter möglich,
ein Verhältnis
optischer Aufteilung an dem optischen Koppler in Übereinstimmung
mit den unterschiedlichen Konstruktionsauswahlen frei festzulegen.
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Die
Vorsehungen der geringeren Anzahl der Erregungslichtquelle und der
einzelne Erregungslichtschalter erlauben EIN-AUS-Schaltvorgänge der Vielzahl
von Gate-Schaltern durch einen einfachen Aufbau. Der vorstehende
Schalter weist eine derartige Verstärkungseigenschaft als einen
scharfen Anstieg auf, aus welchem Grund im Wesentlichen kein Einfluss
aufgrund eines Lecklichtes aus dem Erregungslichtschalter vorliegt.
Dies macht den Schalter verfügbar
für Schalter
mit relativ hohen Mitzieheffekt-Pegeln, wie beispielsweise einem
Polymerschalter oder einem LiNbO3-Schalter, wodurch
ein optischer Schalter mit geringem Mitzieheffekt und geringem Einführungsverlust
realisiert wird. Zusätzlich kann
die Verwendung der Fremdstoff-dotierten Faser, welche als optischer
Leistungsverstärker
dient, eine Verstärkung
wie der optische Schalter erzielen.
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ZWEITE AUSFÜHRUNGSFORM
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Eine
zweite erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ausführlich
mit Bezug auf 2 beschrieben, welche ein Diagramm
darstellt, das einen zweiten optischen Schalter mit einem einzelnen
Eingang und zwei Ausgängen
zeigt, der in einem neuartigen Add-Drop-Multiplexer verwendet wird.
Ein struktureller Unterschied des zweiten neuartigen optischen Schalters
von dem ersten neuartigen optischen Schalter besteht lediglich in
der weiteren Bereitstellung erster und zweiter optischer Filter
auf zwei Ausgangsseiten zur Eliminierung oder Entfernung verstärkten Rauschens
aus den optischen Ausgangssignalen.
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Der
optische Schalter weist einen Koppler 21 der Eingangsseite
auf, welcher mit einer ersten optischen Übertragungsleitung 110 verbunden
ist, auf der ein optisches Eingangssignal übertragen wird und dann in
den optischen Schalter eingegeben wird. Das optische Eingangssignal
weist eine Wellenlänge von
1550 Nanometern und eine Intensität von 0 dBm auf. Das optische
Eingangssignal wird durch den Koppler 21 der Eingangsseite
in zwei Teile aufgeteilt. Der optische Schalter weist zweite und
dritte optische Übertragungsleitungen 120 und 121 auf,
welche mit dem Koppler 21 der Eingangsseite verbunden sind. Die
beiden aufgeteilten optischen Signale werden dann durch die zweiten
und dritten optischen Übertragungsleitungen 120 und 121 zu
deren Ausgabe übertragen.
Die zweite optische Übertragungsleitung 120 ist
mit einem ersten Koppler 22 der Ausgangsseite verbunden.
Die dritte optische Übertragungsleitung 121 ist
mit einem zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite
verbunden. Eine erste Erbium-dotierte
Faser EDF11 ist auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 zwischen
dem Koppler 21 der Eingangsseite und dem ersten Koppler 22 der Ausgangsseite
bereitgestellt. Eine zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 ist auf
der dritten optischen Übertragungsleitung 120 zwischen
dem Koppler 21 der Eingangsseite und dem zweiten Koppler 23 der
Ausgangsseite bereitgestellt. Die ersten und zweiten Erbium-dotierten
Fasern EDF11 und EDF12 weisen eine Länge von 50 Metern auf. Die
ersten und zweiten Erbium-dotierten
Fasern EDF11 und EDF12 können
durch mit seltenen Erden dotierte Fasern ersetzt werden. Die beiden
aufgeteilten optischen Signale werden durch die ersten und zweiten
Erbium-dotierten Fasern EDF11 bzw. EDF12 übertragen. Der optische Schalter
weist weiter einen Erregungslichtschalter 41 auf, welcher
durch eine erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 mit
dem ersten Koppler 22 der Ausgangsseite verbunden ist und
ebenfalls durch eine zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 mit
dem zweiten Koppler 23 der Ausgangsseite verbunden ist.
Der optische Schalter weist weiter eine Erregungslichtquelle 31 auf,
welche mit dem Erregungslichtschalter 41 verbunden ist.
Die Erregungslichtquelle 31 strahlt ein Erregungslicht
mit einer Wellenlänge
von 1480 Nanometern an eine beliebige der ersten und zweiten Erregungslicht-Übertragungsleitungen 111 und 112 aus,
um eine beliebige der ersten und zweiten Erbium-dotierten Fasern EDF11
und EDF12 zu versorgen.
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Weiter
wird in dieser Ausführungsform
ein optisches Filter 51 auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 bereitgestellt
und näher
an der Ausgangsseite als an dem ersten optischen Koppler 22 der
Ausgangsseite positioniert. Falls die erste Erbium-dotierte Faser EDF11
erregt wird, dient diese erste Erbium-dotierte Faser EDF11 auch als optischer
Leistungsverstärker,
welcher jedoch nicht nur das aufgeteilte optische Signal von der
ersten optischen Übertragungsleitung 110 verstärkt, sondern auch
Rauschen, welches in den optischen Signalen enthalten ist, aus welchem
Grund es bevorzugt ist, das Rauschen aus dem optischen Ausgangssignal durch
das erste optische Filter 51 zu entfernen oder zu eliminieren,
um eine Verschlechterung des Signal-Rausch-Verhältnisses
aufgrund der Bereitstellung des Erregungslichtschalters 41 zu
vermeiden. Auf ähnliche
Weise ist ein zweites optisches Filter 52 auf der dritten
optischen Übertragungsleitung 121 bereitgestellt
und näher
an der Ausgangsseite als an dem zweiten optischen Koppler 23 der
Ausgangsseite positioniert. Falls die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12
erregt wird, dient diese zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 ebenfalls
als ein optischer Leistungsverstärker,
welcher jedoch nicht nur das aufgeteilte optische Signal von der
ersten optischen Übertragungsleitung 110 verstärkt, sondern
auch in den optischen Signalen enthaltenes Rauschen, aus welchem
Grund es bevorzugt ist, das Rauschen aus dem optischen Ausgangssignal
durch das zweite optische Filter 52 zu entfernen oder zu
eliminieren, um eine Verschlechterung des Signal-Rausch-Verhältnisses
aufgrund der Bereitstellung des Erregungslichtschalters 41 zu
vermeiden.
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Falls
der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die erste Erbium-dotierte Faser
EDF11 geliefert wird, wird die erste Erbium-dotierte Faser EDF11
erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit der Wellenlänge von
1550 Nanometern durch die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 ohne
jegliche optische Absorption übertragen
wird. Das optische Ausgangssignal wird dann dem ersten optischen
Filter 51 zugeführt,
um das Rauschen aus dem optischen Ausgangssignal durch das erste
optische Filter 51 zu entfernen oder zu eliminieren, um
eine Verschlechterung des Signal-Rausch-Verhältnisses aufgrund der Bereitstellung
des Erregungslichtschalters 41 zu vermeiden. Daher wird
das optische Signal in der Wellenlänge gefiltert und mit einer
Intensität
von 0 dBm aus der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 ausgegeben.
Präzise
wird der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den Erregungslichtschalter 41 geschaltet, um durch
die erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 und
den ersten optischen Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten
Erbium-dotierten Faser EDF11 zugeführt zu werden. Andererseits
könnte
der geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Erregungslichts durch den Erregungslichtschalter 41 lecken,
wodurch ein Leck-Erregungslicht dann durch den zweiten optischen
Koppler 23 der Ausgangsseite der zweiten Erbium-dotierten Faser EDF12
zugeführt
wird. Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die
zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 zu erregen, aus welchem Grund
das aufgeteilte optische Signal mit der Wellenlänge von 1550 Nanometern in
die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 absorbiert wird. Folglich
ist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 frei
von jeglichem wesentlichem Rauschen und weist eine Intensität von –60 dBm
oder weniger auf. Der Erregungslichtschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, was es dem optischen Schalter
erlaubt, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust und einem geringen
oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
-
Falls
der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die zweite Erbium-dotierte
Faser EDF12 geliefert wird, wird die zweite Erbium-dotierte Faser
EDF12 erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit der Wellenlänge von
1550 Nanometern durch die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 ohne jegliche optische
Absorption übertragen
wird. Das optische Ausgangssignal wird dann dem zweiten optischen Filter 52 zugeführt, um
das Rauschen aus dem optischen Ausgangssignal durch das zweite optische
Filter 52 zu entfernen oder zu eliminieren, um eine Verschlechterung
des Signal-Rausch-Verhältnisses
aufgrund der Bereitstellung des Erregungslichtschalters 41 zu
vermeiden. Daher wird das optische Signal in der Wellenlänge gefiltert
und mit einer Intensität
von 0 dBm aus der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 ausgegeben.
Präzise
wird der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den Erregungslichtschalter 41 geschaltet, um durch
die zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 und
den zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite der
zweiten Erbium-dotierten Faser EDF12 zugeführt zu werden. Andererseits könnte der
geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Erregungslichts durch den Erregungslichtschalter 41 lecken,
wodurch ein Leck-Erregungslicht dann durch den ersten optischen
Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten Erbium-dotierten
Faser EDF11 zugeführt
wird. Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die
erste Erbium-dotierte
Faser EDF11 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte optische
Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 absorbiert
wird. Folglich ist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten
optischen Übertragungsleitung 121 frei
von jeglichem wesentlichem Rauschen und weist eine Intensität von –60 dBm
oder weniger auf. Der Erregungslichtschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, was es dem optischen
Schalter erlaubt, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
-
Als
eine Modifikation der vorstehenden zweiten Ausführungsform kann der vorstehende
Erregungslichtschalter 41 durch einen opti schen Polymerschalter ähnlich der
ersten Ausführungsform
ersetzt werden.
-
Falls
der optische Polymerschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die erste Erbium-dotierte Faser
EDF11 geliefert wird, wird die erste Erbium-dotierte Faser EDF11
erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit der Wellenlänge von
1550 Nanometern durch die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 ohne
jegliche optische Absorption übertragen
wird. Das optische Ausgangssignal wird dann dem ersten optischen
Filter 51 zugeführt,
um das Rauschen aus dem optischen Ausgangssignal durch das erste
optische Filter 51 zu entfernen oder zu eliminieren, um
eine Verschlechterung des Signal-Rausch-Verhältnisses aufgrund der Bereitstellung
des optischen Polymerschalters 41 zu vermeiden. Daher wird
das optische Signal in der Wellenlänge gefiltert und mit einer
Intensität
von 0 dBm aus der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 ausgegeben.
Präzise
wird der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den optischen Polymerschalter 41 geschaltet, um durch
die erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 und
den ersten optischen Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten
Erbium-dotierten Faser EDF11 zugeführt zu werden. Andererseits könnte der
geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Erregungslichts durch den optischen Polymerschalter 41 lecken,
wodurch ein Leck-Erregungslicht dann durch den zweiten optischen
Koppler 23 der Ausgangsseite der zweiten Erbium-dotierten
Faser EDF12 zugeführt
wird. Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die
zweite Erbium-dotierte
Faser EDF12 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte optische
Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 absorbiert
wird. Folglich ist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten
optischen Übertragungsleitung 121 frei
von jeglichem wesentlichem Rauschen und weist eine Intensität von –60 dBm
oder weniger auf. Der optische Polymerschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, was es dem optischen
Schalter erlaubt, frei von jeglichem wesentlichem Einführungs verlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
-
Falls
der optische Polymerschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die zweite Erbium-dotierte
Faser EDF12 geliefert wird, wird die zweite Erbium-dotierte Faser
EDF12 erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit der Wellenlänge von
1550 Nanometern durch die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 ohne jegliche optische
Absorption übertragen
wird. Das optische Ausgangssignal wird dann dem zweiten optischen Filter 52 zugeführt, um
das Rauschen aus dem optischen Ausgangssignal durch das zweite optische
Filter 52 zu entfernen oder zu eliminieren, um eine Verschlechterung
des Signal-Rausch-Verhältnisses
aufgrund der Bereitstellung des optische Polymerschalters 41 zu
vermeiden. Daher wird das optische Signal in der Wellenlänge gefiltert
und mit einer Intensität von
0 dBm aus der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 ausgegeben.
Präzise
wird der Großteil des
aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den optischen Polymerschalter 41 geschaltet, um durch
die zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 und
den zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite der
zweiten Erbium-dotierten Faser EDF12 zugeführt zu werden. Andererseits
könnte
der geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Erregungslichts durch den optischen Polymerschalter 41 lecken,
wodurch ein Leck-Erregungslicht dann durch den ersten optischen
Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten Erbium-dotierten
Faser EDF11 zugeführt wird.
Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die erste
Erbium-dotierte
Faser EDF11 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte optische
Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 absorbiert wird.
Folglich ist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 frei von
jeglichem wesentlichem Rauschen und weist eine Intensität von –60 dBm
oder weniger auf. Der optische Polymerschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, was es dem optischen
Schalter erlaubt, frei von jeglichem wesentlichem Einführungs verlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
-
Als
weitere Modifikation der vorstehenden zweiten Ausführungsform
weist das Erregungslicht eine Wellenlänge von 980 Nanometern auf,
um die Wellenlänge
für eine
beträchtliche
Verringerung des Rauschfaktors des optischen Ausgangssignals zu
reduzieren. In diesem Fall ist der optische Schalter ebenfalls frei
von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt.
-
In
der vorstehenden Ausführungsform
beträgt
die Anzahl des Wellenlängen-Multiplexens
auf jeder optischen Übertragungsleitung
eins. Nichtsdestotrotz sind 8, 16, 32 und 64 Wellenlängen-Multiplexen
verfügbar,
wobei der Losschaltbetrieb auf das Mehrfachwellenlängen-Multiplexen
ausgeführt
wird.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des optischen Eingangssignals auf nicht nur 1550 Nanometer festzulegen,
sondern auch auf andere Wellenlängen,
wie beispielsweise 1330 Nanometer.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des Erregungslichts auf nicht nur 1480 Nanometer oder 980 Nanometer
festzulegen, sondern auch auf andere Wellenlängen, vorausgesetzt dass eine
derartige Wellenlänge
in der Lage ist, die Fremdstoff-dotierte Faser zu erregen. Es ist
bevorzugt, die Wellenlänge des
Erregungslichts unter Berücksichtigung
sowohl der Wellenlänge
des optischen Eingangssignals als auch der Art der Fremdstoff-dotierten Faser festzulegen.
-
Der
vorstehende Erregungslichtschalter kann auch durch einen akusto-optischen
Schalter oder einen Schalter auf Quarzbasis ersetzt werden.
-
Es
ist weiter möglich,
eine Intensität
des optischen Ausgangssignals durch Regelung einer optischen Leistung
des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden Erregungslichts zu
regeln. Es ist möglich,
die optische Leistung des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden
Erregungslichts durch Regelung eines Einführungsstroms in die Erregungslichtquelle
oder durch Verwendung eines variablen oder festen Dämpfungsreglers
zu regeln.
-
Es
ist weiterhin möglich,
die Erbium-dotierte Faser durch eine mit seltenen Erden dotierte
Faser, wie beispielsweise eine Tellurium-dotierte Faser, zu ersetzen.
Die Länge
der mit seltenen Erden dotierten Faser sowie deren Dotierungskonzentration
können in Übereinstimmung
mit den erforderlichen Spezifikationen des optischen Schalters festgelegt
werden.
-
Es
ist darüber
hinaus möglich,
das Erregungslicht in die mit seltenen Erden dotierte Faser in einer
beliebigen Richtung oder in beiden Richtungen einzugeben.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Polarisations-Multiplexen an unterschiedlichen Erregungslichtern,
welche separat aus einer Vielzahl unterschiedlicher Erregungslichtquellen
ausgestrahlt werden, durchzuführen,
um das polarisations-gemultiplexte Erregungslicht in die mit seltenen
Erden dotierte Faser einzugeben, um eine hohe Verstärkung zu
erzielen.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Verhältnis
optischer Aufteilung an dem optischen Koppler in Übereinstimmung
mit den unterschiedlichen Konstruktionsauswahlen frei festzulegen.
-
Es
ist noch weiter möglich,
die Übertragungsbandbreiten
in Übereinstimmung
mit der Anzahl durch den optischen Schalter zu übertragender Signale frei festzulegen.
-
Es
ist noch weiter möglich,
optische Filter und optische Isolatoren bereitzustellen, da das
Erregungslicht und das zurückgeführte Licht
keinen Einfluss auf die Ein- und Ausgangsseiten des optischen Schalters
ausüben.
-
Die
Vorsehungen der geringeren Anzahl der Erregungslichtquelle und der
einzelne Erregungslichtschalter erlauben EIN-AUS-Schaltvorgänge der Vielzahl
von Gate-Schaltern durch einen einfachen Aufbau. Der vorstehende
Schalter weist eine derartige Verstärkungseigenschaft als einen
scharfen Anstieg auf, aus welchem Grund im Wesentlichen kein Einfluss
aufgrund eines Lecklichtes aus dem Erregungslichtschalter vorliegt.
Dies macht den Schalter verfügbar
für Schalter
mit relativ hohen Mitzieheffekt-Pegeln, wie beispielsweise einem
Polymerschalter oder einem LiNbO3-Schalter, wodurch
ein optischer Schalter mit geringem Mitzieheffekt und geringem Einführungsverlust
realisiert wird. Zusätzlich kann
die Verwendung der Fremdstoff-dotierten Faser, welche als optischer
Leistungsverstärker
dient, eine Verstärkung
wie der optische Schalter erzielen.
-
DRITTE AUSFÜHRUNGSFORM
-
Eine
dritte erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ausführlich
mit Bezug auf 3 beschrieben, welche ein Diagramm
darstellt, das einen dritten optischen Schalter mit einem einzelnen
Eingang und zwei Ausgängen
zeigt, der in einem neuartigen Add-Drop-Multiplexer verwendet wird.
Ein struktureller Unterschied des dritten neuartigen optischen Schalters
von dem ersten neuartigen optischen Schalter besteht in den Positionen
der ersten und zweiten Erbium-dotierten Fasern, so dass die ersten und
zweiten Erbium-dotierten Fasern ein Erregungslicht in derselben
Richtung wie den Empfang der optischen Signale empfangen, während in
der ersten Ausführungsform
die ersten und zweiten Erbium-dotierten Fasern das Erregungslicht
in der entgegengesetzten Richtung zum Empfang der optischen Signale
empfangen.
-
Der
optische Schalter weist einen Koppler 21 der Eingangsseite
auf, welcher mit einer ersten optischen Übertragungsleitung 110 verbunden
ist, auf der ein optisches Eingangssignal übertragen wird und dann in
den optischen Schalter eingegeben wird. Das optische Eingangssignal
weist eine Wellenlänge von
1550 Nanometern und eine Intensität von 0 dBm auf. Das optische
Eingangs signal wird durch den Koppler 21 der Eingangsseite
in zwei Teile aufgeteilt. Der optische Schalter weist zweite und
dritte optische Übertragungsleitungen 120 und 121 auf,
welche mit dem Koppler 21 der Eingangsseite verbunden sind. Die
beiden aufgeteilten optischen Signale werden dann durch die zweiten
und dritten optischen Übertragungsleitungen 120 und 121 zu
deren Ausgabe übertragen.
Die zweite optische Übertragungsleitung 120 ist
mit einem ersten Koppler 22 der Ausgangsseite verbunden.
Die dritte optische Übertragungsleitung 121 ist
mit einem zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite
verbunden. Eine erste Erbium-dotierte
Faser EDF11 ist auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 bereitgestellt
und ist zwischen dem ersten Koppler 22 der Ausgangsseite
und dem Ausgangsanschluss der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 angeordnet.
Eine zweite Erbium-dotierte
Faser EDF12 ist auf der dritten optischen Übertragungsleitung 120 bereitgestellt
und ist zwischen dem zweiten Koppler 23 der Ausgangsseite
und dem Ausgangsanschluss der dritten optischen Übertragungsleitung 121 angeordnet.
Die ersten und zweiten Erbium-dotierten Fasern EDF11 und EDF12 weisen
eine Länge
von 50 Metern auf. Die ersten und zweiten Erbium-dotierten Fasern
EDF11 und EDF12 können
durch mit seltenen Erden dotierte Fasern ersetzt werden. Die beiden
aufgeteilten optischen Signale werden durch die ersten und zweiten
Erbium-dotierten Fasern EDF11 bzw. EDF12 übertragen. Der optische Schalter
weist weiter einen Erregungslichtschalter 41 auf, welcher
durch eine erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 mit
dem ersten Koppler 22 der Ausgangsseite verbunden ist und
ebenfalls durch eine zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 mit
dem zweiten Koppler 23 der Ausgangsseite verbunden ist.
Der optische Schalter weist weiter eine Erregungslichtquelle 31 auf,
welche mit dem Erregungslichtschalter 41 verbunden ist.
Die Erregungslichtquelle 31 strahlt ein Erregungslicht
mit einer Wellenlänge
von 1480 Nanometern aus. Der Erregungslichtschalter 41 wird
betrieben, um das Erregungslicht an eine beliebige der ersten und
zweiten Erregungslicht-Übertragungsleitungen 111 und 112 zu
schalten, so das eine beliebige der ersten und zweiten Erbium-dotierten
Fasern EDF11 und EDF12 das Erregungslicht in derselben Richtung
wie den Empfang des optischen Signals empfängt.
-
Falls
der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die erste Erbium-dotierte Faser
EDF11 geliefert wird, so dass die erste Erbium-dotierte Faser EDF11
das Erregungslicht in derselben Richtung wie den Empfang des optischen
Signals empfängt,
wird die erste Erbium-dotierte
Faser EDF11 erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit
der Wellenlänge
von 1550 Nanometern durch die erste Erbium-dotierte Faser EDF11
ohne jegliche optische Absorption übertragen wird, und dann das
optische Signal mit einer Intensität von 0 dBm aus der zweiten
optischen Übertragungsleitung 120 ausgegeben
wird. Präzise wird
der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den Erregungslichtschalter 41 geschaltet, um durch
die erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 und
den ersten optischen Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten
Erbium-dotierten Faser EDF11 zugeführt zu werden. Andererseits
könnte
der geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Erregungslichts durch den Erregungslichtschalter 41 lecken,
wodurch ein Leck-Erregungslicht dann durch den zweiten optischen
Koppler 23 der Ausgangsseite der zweiten Erbium-dotierten
Faser EDF12 zugeführt wird.
Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die zweite
Erbium-dotierte Faser EDF12 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte
optische Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 absorbiert wird.
Folglich weist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 eine
Intensität
von –60
dBm oder weniger auf. Der Erregungslichtschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, was es dem optischen
Schalter erlaubt, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
-
Falls
der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die zweite Erbium-dotierte Faser
EDF12 geliefert wird, so dass die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12
das Erregungslicht in derselben Richtung wie den Empfang des optischen
Signals empfängt,
wird die zweite Erbium-dotierte
Faser EDF12 erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit
der Wellenlänge
von 1550 Nanometern durch die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12
ohne jegliche optische Absorption übertragen wird und dann das
optische Signal mit einer Intensität von 0 dBm aus der dritten
optischen Übertragungsleitung 121 ausgegeben
wird. Präzise
wird der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den Erregungslichtschalter 41 geschaltet, um durch
die zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 und den
zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite der zweiten
Erbium-dotierten Faser EDF12 zugeführt zu werden. Andererseits
könnte
der geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den Erregungslichtschalter 41 lecken, wodurch ein
Leck-Erregungslicht dann durch den ersten optischen Koppler 22 der
Ausgangsseite der ersten Erbium-dotierten Faser EDF11 zugeführt wird.
Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die erste
Erbium-dotierte Faser EDF11 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte
optische Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 absorbiert wird.
Folglich weist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 eine
Intensität
von –60
dBm oder weniger auf. Der Erregungslichtschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, was es dem optischen
Schalter erlaubt, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
-
Als
eine Modifikation der vorstehenden ersten Ausführungsform kann der vorstehende
Erregungslichtschalter durch einen optischen Polymerschalter ersetzt
werden.
-
Falls
der optische Polymerschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die erste Erbium-dotierte Faser
EDF11 geliefert wird, so dass die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 das
Erregungslicht in derselben Richtung wie den Empfang des optischen
Signals empfängt,
wird die erste Erbium-dotierte
Faser EDF11 erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit
der Wellenlänge von
1550 Nanometern durch die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 ohne
jegliche optische Absorption übertragen
wird und dann das optische Signal mit einer Intensität von 0
dBm aus der zweiten optischen Übertragungsleitung 120 ausgegeben
wird. Präzise wird
der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den optischen Polymerschalter 41 geschaltet, um durch
die erste Erregungslicht-Übertragungsleitung 111 und
den ersten optischen Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten
Erbium-dotierten Faser EDF11 zugeführt zu werden. Andererseits
könnte
der geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Erregungslichts durch den optischen Polymerschalter 41 lecken,
wodurch ein Leck-Erregungslicht dann durch den zweiten optischen
Koppler 23 der Ausgangsseite der zweiten Erbium-dotierten
Faser EDF12 zugeführt wird.
Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die zweite
Erbium-dotierte Faser EDF12 zu erregen, aus welchem Grund das aufgeteilte
optische Signal mit der Wellenlänge
von 1550 Nanometern in die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12 absorbiert wird.
Folglich weist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 eine
Intensität
von –60
dBm oder weniger auf. Der optische Polymerschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, was es dem optischen
Schalter erlaubt, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
-
Falls
der optische Polymerschalter 41 betrieben wird, um so zu
schalten, dass das Erregungslicht an die zweite Erbium-dotierte
Faser EDF12 geliefert wird, so dass die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12
das Erregungslicht in derselben Richtung empfängt wie den Empfang des optischen
Signals, wird die zweite Erbium-dotierte
Faser EDF12 erregt, wodurch das aufgeteilte optische Signal mit
der Wellenlänge
von 1550 Nanometern durch die zweite Erbium-dotierte Faser EDF12
ohne jegliche optische Absorption übertragen wird und dann das
optische Signal mit einer Intensität von 0 dBm aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 ausgegeben wird.
Präzise
wird der Großteil
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts durch
den optischen Polymerschalter 41 geschaltet, um durch die
zweite Erregungslicht-Übertragungsleitung 112 und
den zweiten optischen Koppler 23 der Ausgangsseite der
zweiten Erbium-dotierten Faser EDF12 zugeführt zu werden. Andererseits
könnte
der geringere Anteil des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten
Erregungslichts durch den optischen Polymerschalter 41 lecken,
wodurch ein Leck-Erregungslicht dann durch den ersten optischen
Koppler 22 der Ausgangsseite der ersten Erbium-dotierten Faser
EDF11 zugeführt
wird. Jedoch ist das Leck-Erregungslicht nicht in der Lage, die
erste Erbium-dotierte Faser EDF11 zu erregen, aus welchem Grund das
aufgeteilte optische Signal mit der Wellenlänge von 1550 Nanometern in
die erste Erbium-dotierte Faser EDF11 absorbiert wird. Folglich
weist ein optisches Ausgangssignal aus der dritten optischen Übertragungsleitung 121 eine
Intensität
von –60
dBm oder weniger auf. Der optische Polymerschalter 41 verursacht
einen Einführungsverlust
von 2 dB und einen Mitzieheffekt von 20 dB, was es dem optischen Schalter
erlaubt, frei von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust und einem geringen
oder reduzierten Mitzieheffekt zu sein.
-
Als
weitere Modifikation der vorstehenden ersten Ausführungsform
weist das Erregungslicht eine Wellenlänge von 980 Nanometern auf,
um die Wellenlänge
für eine
beträchtliche
Verringerung des Rauschfaktors des optischen Ausgangssignals zu
reduzieren. In diesem Fall ist der optische Schalter ebenfalls frei
von jeglichem wesentlichem Einführungsverlust
und einem geringen oder reduzierten Mitzieheffekt.
-
In
der vorstehenden Ausführungsform
beträgt
die Anzahl des Wellenlängen-Multiplexens
auf jeder optischen Übertragungsleitung
eins. Nichtsdestotrotz sind 8, 16, 32 und 64 Wellenlängen-Multiplexen
verfügbar,
wobei der Losschaltbetrieb auf das Mehrfachwellenlängen-Multiplexen
ausgeführt
wird.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des optischen Eingangssignals auf nicht nur 1550 Nanometer festzulegen,
sondern auch auf andere Wellenlängen,
wie beispielsweise 1330 Nanometer.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des Erregungslichts auf nicht nur 1480 Nanometer oder 980 Nanometer
festzulegen, sondern auch auf andere Wellenlängen, vorausgesetzt dass eine
derartige Wellenlänge
in der Lage ist, die Fremdstoff-dotierte Faser zu erregen. Es ist
bevorzugt, die Wellenlänge des
Erregungslichts unter Berücksichtigung
sowohl der Wellenlänge
des optischen Eingangssignals als auch der Art der Fremdstoff-dotierten Faser festzulegen.
-
Der
vorstehende Erregungslichtschalter kann auch durch einen akusto-optischen
Schalter oder einen Schalter auf Quarzbasis ersetzt werden.
-
Es
ist weiter möglich,
eine Intensität
des optischen Ausgangssignals durch Regelung einer optischen Leistung
des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden Erregungslichts zu
regeln. Es ist möglich,
die optische Leistung des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden
Erregungslichts durch Regelung eines Einführungsstroms in die Erregungslichtquelle
oder durch Verwendung eines variablen oder festen Dämpfungsreglers
zu regeln.
-
Es
ist weiterhin möglich,
die Erbium-dotierte Faser durch eine mit seltenen Erden dotierte
Faser, wie beispielsweise eine Tellurium-dotierte Faser, zu ersetzen.
Die Länge
der mit seltenen Erden dotierten Faser sowie deren Dotierungskonzentration
können in Übereinstimmung
mit den erforderlichen Spezifikationen des optischen Schalters festgelegt
werden.
-
Es
ist darüber
hinaus möglich,
das Erregungslicht in die mit seltenen Erden dotierte Faser in einer
beliebigen Richtung oder in beiden Richtungen einzugeben.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Polarisations-Multiplexen an unterschiedlichen Erregungslichtern,
welche separat aus einer Vielzahl unterschiedlicher Erregungslichtquellen
ausgestrahlt werden, durchzuführen,
um das polarisations-gemultiplexte Erregungslicht in die mit seltenen
Erden dotierte Faser einzugeben, um eine hohe Verstärkung zu
erzielen.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Verhältnis
optischer Aufteilung an dem optischen Koppler in Übereinstimmung
mit den unterschiedlichen Konstruktionsauswahlen frei festzulegen.
-
Die
Vorsehungen der geringeren Anzahl der Erregungslichtquelle und der
einzelne Erregungslichtschalter erlauben EIN-AUS-Schaltvorgänge der Vielzahl
von Gate-Schaltern durch einen einfachen Aufbau. Der vorstehende
Schalter weist eine derartige Verstärkungseigenschaft als einen
scharfen Anstieg auf, aus welchem Grund im Wesentlichen kein Einfluss
aufgrund eines Lecklichtes aus dem Erregungslichtschalter vorliegt.
Dies macht den Schalter verfügbar
für Schalter
mit relativ hohen Mitzieheffekt-Pegeln, wie beispielsweise einem
Polymerschalter oder einem LiNbO3-Schalter, wodurch
ein optischer Schalter mit geringem Mitzieheffekt und geringem Einführungsverlust
realisiert wird. Zusätzlich kann
die Verwendung der Fremdstoff-dotierten Faser, welche als optischer
Leistungsverstärker
dient, eine Verstärkung
wie der optische Schalter erzielen.
-
VIERTE AUSFÜHRUNGSFORM
-
Eine
vierte erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ausführlich
mit Bezug auf 4 beschrieben, welche ein Diagramm
darstellt, das einen vierten optischen Schalter mit zwei Eingängen und
zwei Ausgängen
zeigt, welcher in einem neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexer verwendet
wird. Der vierte neuartige optische Schalter weist ein Paar der vorstehenden,
in der ersten Ausführungsform
beschriebenen ersten neuartigen optischen Schalter auf. Die beiden
ersten neuartigen Schalter sind miteinander durch eine erste optische Übertragungsleitung 110 als
eine gemeinsame Lei tung verbunden. Falls die linke Seite eines der
paarweise angeordneten ersten neuartigen optischen Schalter in der
Eingangsseite liegt und die rechte Seite eines der paarweise angeordneten
ersten neuartigen optischen Schalter in der Ausgangsseite angeordnet
ist, wird der Schaltbetrieb desjenigen der paarweise angeordneten
ersten neuartigen optischen Schalter, welcher auf der linken Seite
positioniert ist, ausgeführt,
um einen beliebigen der beiden Eingänge des vierten optischen Schalters
mit den beiden Eingängen
und den beiden Ausgängen
auszuwählen
oder auf diesen umzuschalten, während
der Schaltbetrieb desjenigen der paarweise angeordneten ersten neuartigen
optischen Schalter, welcher auf der rechten Seite positioniert ist,
ausgeführt
wird, um einen beliebigen der beiden Ausgänge des vierten optischen Schalter
mit den beiden Eingängen
und den beiden Ausgängen auszuwählen oder
auf diesen umzuschalten, wodurch die Schaltvorgänge der paarweise angeordneten
ersten neuartigen optischen Schalter den vierten optischen Schalter
mit den beiden Eingängen
und den beiden Ausgängen
realisieren.
-
Jeder
der paarweise angeordneten ersten neuartigen optischen Schalter
ist exakt derselbe wie in der ersten Ausführungsform beschrieben, aus
welchem Grund Doppelbeschreibungen der ersten neuartigen optischen
Schalter vermieden werden.
-
Als
Modifikation des vorstehenden vierten optischen Schalters ist es
auch möglich,
dass der vierte optische Schalter ein Paar der in der dritten Ausführungsform
beschriebenen vorstehenden dritten optischen Schalter aufweist.
-
Die
beiden vierten neuartigen Schalter sind miteinander durch eine erste
optische Übertragungsleitung 110 als
eine gemeinsame Leitung verbunden. Falls derjenige der paarweise
angeordneten vierten neuartigen optischen Schalter, welcher auf
der linken Seite positioniert ist, in der Eingangsseite liegt und derjenige
der paarweise angeordneten vierten neuartigen optischen Schalter,
welcher auf der rechten Seite positioniert ist, in der Ausgangsseite
angeordnet ist, wird der Schaltbetrieb desjenigen der paarweise angeordneten
vierten neuartigen optischen Schalter, welcher auf der linken Seite
positioniert ist, ausgeführt,
um einen beliebigen der beiden Eingänge des fünften optischen Schalters mit
den beiden Eingängen
und den beiden Ausgängen
auszuwählen
oder auf diesen umzuschalten, während
der Schaltbetrieb desjenigen der paarweise angeordneten vierten
neuartigen optischen Schalter, welcher auf der rechten Seite positioniert
ist, ausgeführt
wird, um einen der beiden Ausgänge
des fünften
optischen Schalters mit den beiden Eingängen und den beiden Ausgängen auszuwählen oder
auf diesen umzuschalten, wodurch die Schaltvorgänge der paarweise angeordneten
vierten neuartigen optischen Schalter den fünften neuartigen optischen
Schalter mit den beiden Eingängen
und den beiden Ausgängen
realisieren.
-
Jeder
der paarweise angeordneten vierten neuartigen optischen Schalter
ist exakt derselbe wie in der vierten Ausführungsform beschrieben, aus welchem
Grund auf Doppelbeschreibungen der vierten neuartigen optischen
Schalter verzichtet wird.
-
In
der vorstehenden Ausführungsform
beträgt
die Anzahl des Wellenlängen-Multiplexens
auf jeder optischen Übertragungsleitung
eins. Nichtsdestotrotz sind 8, 16, 32 und 64 Wellenlängen-Multiplexen
verfügbar,
wobei der Losschaltbetrieb auf das Mehrfachwellenlängen-Multiplexen
ausgeführt
wird.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des optischen Eingangssignals auf nicht nur 1550 Nanometer festzulegen,
sondern auch auf andere Wellenlängen,
wie beispielsweise 1330 Nanometer.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des Erregungslichts auf nicht nur 1480 Nanometer oder 980 Nanometer
festzulegen, sondern auch auf andere Wellenlängen, vorausgesetzt dass eine
derartige Wellenlänge
in der Lage ist, die Fremdstoff-dotierte Faser zu erregen. Es ist
bevorzugt, die Wellenlänge des
Erregungslichts unter Berücksichtigung
sowohl der Wellenlänge
des optischen Eingangssignals als auch der Art der Fremdstoff-dotierten Faser festzulegen.
-
Der
vorstehende Erregungslichtschalter kann auch durch einen akusto-optischen
Schalter oder einen Schalter auf Quarzbasis ersetzt werden.
-
Es
ist weiter möglich,
eine Intensität
des optischen Ausgangssignals durch Regelung einer optischen Leistung
des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden Erregungslichts zu
regeln. Es ist möglich,
die optische Leistung des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden
Erregungslichts durch Regelung eines Einführungsstroms in die Erregungslichtquelle
oder durch Verwendung eines variablen oder festen Dämpfungsreglers
zu regeln.
-
Es
ist weiterhin möglich,
die Erbium-dotierte Faser durch eine mit seltenen Erden dotierte
Faser, wie beispielsweise eine Tellurium-dotierte Faser, zu ersetzen.
Die Länge
der mit seltenen Erden dotierten Faser sowie deren Dotierungskonzentration
können in Übereinstimmung
mit den erforderlichen Spezifikationen des optischen Schalters festgelegt
werden.
-
Es
ist darüber
hinaus möglich,
das Erregungslicht in die mit seltenen Erden dotierte Faser in einer
beliebigen Richtung oder in beiden Richtungen einzugeben.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Polarisations-Multiplexen an unterschiedlichen Erregungslichtern,
welche separat aus einer Vielzahl unterschiedlicher Erregungslichtquellen
ausgestrahlt werden, durchzuführen,
um das polarisations-gemultiplexte Erregungslicht in die mit seltenen
Erden dotierte Faser einzugeben, um eine hohe Verstärkung zu
erzielen.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Verhältnis
optischer Aufteilung an dem optischen Koppler in Übereinstimmung
mit den unterschiedlichen Konstruktionsauswahlen frei festzulegen.
-
Die
Vorsehungen der geringeren Anzahl der Erregungslichtquelle und der
einzelne Erregungslichtschalter erlauben EIN-AUS-Schalt vorgänge der Vielzahl
von Gate-Schaltern durch einen einfachen Aufbau. Der vorstehende
Schalter weist eine derartige Verstärkungseigenschaft als einen
scharfen Anstieg auf, aus welchem Grund im Wesentlichen kein Einfluss
aufgrund eines Lecklichtes aus dem Erregungslichtschalter vorliegt.
Dies macht den Schalter verfügbar
für Schalter
mit relativ hohen Mitzieheffekt-Pegeln, wie beispielsweise einem
Polymerschalter oder einem LiNbO3-Schalter, wodurch
ein optischer Schalter mit geringem Mitzieheffekt und geringem Einführungsverlust
realisiert wird. Zusätzlich kann
die Verwendung der Fremdstoff-dotierten Faser, welche als optischer
Leistungsverstärker
dient, eine Verstärkung
wie der optische Schalter erzielen.
-
FÜNFTE AUSFÜHRUNGSFORM
-
Eine
fünfte
erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ausführlich
mit Bezug auf 5 beschrieben, welche ein Diagramm
darstellt, das einen fünften
optischen Schalter mit zwei Eingängen
und zwei Ausgängen
zeigt, der in einem neuartigen Add-Drop-Multiplexer verwendet wird.
Ein struktureller Unterschied des sechsten neuartigen Schalters von
dem vierten optischen Schalter besteht in der Bereitstellung einer
einzelnen oder gemeinsamen Erregungslichtquelle an ein Paar modifizierter
erster optischer Schalter unter Ausschluss in der ersten Ausführungsform
beschriebener einzelner Erregungslichtquellen.
-
Der
fünfte
optische Schalter weist ein Paar der in der ersten Ausführungsform
beschriebenen ersten neuartigen optischen Schalter auf. Die beiden ersten
neuartigen optischen Schalter sind miteinander durch eine erste
optische Übertragungsleitung 110 als
eine gemeinsame Leitung verbunden. Die beiden ersten neuartigen
optischen Schalter sind verbunden und sind ebenfalls mit der einzigen
und gemeinsamen Erregungslichtquelle 31 verbunden, um die
Anzahl der erforderlichen Erregungslichtquelle zu verringern. Wenn
derjenige der paarweise angeordneten ersten neuartigen optischen
Schalter auf der linken Seite in der Eingangsseite liegt und derjenige
der paarweise angeordneten ersten neuartigen optischen Schalter
auf der rechten Seite in der Ausgangsseite liegt, dann wird der
Schaltbetrieb des linken der paarweise angeordneten ersten neuartigen optischen
Schalter ausgeführt,
um einen beliebigen der beiden Eingänge des sechsten neuartigen
optischen Schalters mit den beiden Eingängen und den beiden Ausgängen auszuwählen oder
auf diesen umzuschalten, während
der Schaltbetrieb des rechten der paarweise angeordneten ersten
neuartigen optischen Schalter ausgeführt wird, um einen beliebigen der
beiden Ausgänge
des sechsten neuartigen optischen Schalters mit den beiden Eingängen und
den beiden Ausgängen
auszuwählen
oder auf diesen umzuschalten, wodurch die Schaltoperationen der
paarweise angeordneten ersten neuartigen optischen Schalter den
sechsten neuartigen optischen Schalter mit den beiden Eingängen und
den beiden Ausgängen
realisieren.
-
Jeder
der paarweise angeordneten ersten neuartigen Schalter entspricht
der Beschreibung in der ersten Ausführungsform mit der Ausnahme
des Ausschlusses der einzelnen Erregungslichtquellen, aus welchem
Grund auf Doppelbeschreibungen der ersten neuartigen optischen Schalter
verzichtet wird.
-
Als
Modifikation des vorstehenden sechsten neuartigen optischen Schalters
ist es auch möglich, dass
der sechste neuartige optische Schalter ein Paar der vorstehenden,
in der vierten Ausführungsform
beschriebenen vierten neuartigen optischen Schalter aufweist. Die
beiden vierten neuartigen optischen Schalter sind miteinander durch
eine erste optische Übertragungsleitung 110 als
eine gemeinsame Leitung verbunden. Die beiden ersten neuartigen
optischen Schalter sind verbunden und sind ebenfalls mit der einzigen
und gemeinsamen Erregungslichtquelle 31 verbunden, um die
Anzahl der erforderlichen Erregungslichtquelle zu verringern. Wenn
derjenige der paarweise angeordneten vierten neuartigen optischen
Schalter auf der linken Seite in der Eingangsseite liegt und derjenige
der paarweise angeordneten vierten neuartigen optischen Schalter
auf der rechten Seite in der Ausgangsseite liegt, dann wird der
Schaltbetrieb des linken der paarweise angeordneten vierten neuartigen
optischen Schalter ausge führt,
um einen beliebigen der beiden Eingänge des sechsten neuartigen
optischen Schalters mit den beiden Eingängen und den beiden Ausgängen auszuwählen oder
auf diesen umzuschalten, während
der Schaltbetrieb des rechten der paarweise angeordneten vierten
neuartigen optischen Schalter ausgeführt wird, um einen beliebigen
der beiden Ausgänge
des sechsten neuartigen optischen Schalters mit den beiden Eingängen und
den beiden Ausgängen
auszuwählen
oder auf diesen umzuschalten, wodurch die Schaltoperationen der
paarweise angeordneten vierten neuartigen optischen Schalter den sechsten
neuartigen optischen Schalter mit den beiden Eingängen und
den beiden Ausgängen
realisieren.
-
Jeder
der paarweise angeordneten vierten neuartigen optischen Schalter
entspricht exakt dem in der vierten Ausführungsform beschriebenen, aus welchem
Grund auf Doppelbeschreibungen der vierten neuartigen optischen
Schalter verzichtet wird.
-
In
der vorstehenden Ausführungsform
beträgt
die Anzahl des Wellenlängen-Multiplexens
auf jeder optischen Übertragungsleitung
eins. Nichtsdestotrotz sind 8, 16, 32 und 64 Wellenlängen-Multiplexen
verfügbar,
wobei der Losschaltbetrieb auf das Mehrfachwellenlängen-Multiplexen
ausgeführt
wird.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des optischen Eingangssignals auf nicht nur 1550 Nanometer festzulegen,
sondern auch auf andere Wellenlängen,
wie beispielsweise 1330 Nanometer.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des Erregungslichts auf nicht nur 1480 Nanometer oder 980 Nanometer
festzulegen, sondern auch auf andere Wellenlängen, vorausgesetzt dass eine
derartige Wellenlänge
in der Lage ist, die Fremdstoff-dotierte Faser zu erregen. Es ist
bevorzugt, die Wellenlänge des
Erregungslichts unter Berücksichtigung
sowohl der Wellenlänge
des optischen Eingangssignals als auch der Art der Fremdstoff-dotierten Faser festzulegen.
-
Der
vorstehende Erregungslichtschalter kann auch durch einen akusto-optischen
Schalter oder einen Schalter auf Quarzbasis ersetzt werden.
-
Es
ist weiter möglich,
eine Intensität
des optischen Ausgangssignals durch Regelung einer optischen Leistung
des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden Erregungslichts zu
regeln. Es ist möglich,
die optische Leistung des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden
Erregungslichts durch Regelung eines Einführungsstroms in die Erregungslichtquelle
oder durch Verwendung eines variablen oder festen Dämpfungsreglers
zu regeln.
-
Es
ist weiterhin möglich,
die Erbium-dotierte Faser durch eine mit seltenen Erden dotierte
Faser, wie beispielsweise eine Tellurium-dotierte Faser, zu ersetzen.
Die Länge
der mit seltenen Erden dotierten Faser sowie deren Dotierungskonzentration
können in Übereinstimmung
mit den erforderlichen Spezifikationen des optischen Schalters festgelegt
werden.
-
Es
ist darüber
hinaus möglich,
das Erregungslicht in die mit seltenen Erden dotierte Faser in einer
beliebigen Richtung oder in beiden Richtungen einzugeben.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Polarisations-Multiplexen an unterschiedlichen Erregungslichtern,
welche separat aus einer Vielzahl unterschiedlicher Erregungslichtquellen
ausgestrahlt werden, durchzuführen,
um das polarisations-gemultiplexte Erregungslicht in die mit seltenen
Erden dotierte Faser einzugeben, um eine hohe Verstärkung zu
erzielen.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Verhältnis
optischer Aufteilung an dem optischen Koppler in Übereinstimmung
mit den unterschiedlichen Konstruktionsauswahlen frei festzulegen.
-
Die
Vorsehungen der geringeren Anzahl der Erregungslichtquelle und der
einzelne Erregungslichtschalter erlauben EIN-AUS-Schaltvorgänge der Vielzahl
von Gate-Schaltern durch einen einfachen Aufbau. Der vorstehende
Schalter weist eine derartige Verstärkungseigenschaft als einen
scharfen Anstieg auf, aus welchem Grund im Wesentlichen kein Einfluss
aufgrund eines Lecklichtes aus dem Erregungslichtschalter vorliegt.
Dies macht den Schalter verfügbar
für Schalter
mit relativ hohen Mitzieheffekt-Pegeln, wie beispielsweise einem
Polymerschalter oder einem LiNbO3-Schalter, wodurch
ein optischer Schalter mit geringem Mitzieheffekt und geringem Einführungsverlust
realisiert wird. Zusätzlich kann
die Verwendung der Fremdstoff-dotierten Faser, welche als optischer
Leistungsverstärker
dient, eine Verstärkung
wie der optische Schalter erzielen.
-
SECHSTE AUSFÜHRUNGSFORM
-
Eine
sechste erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ausführlich
mit Bezug auf 6 beschrieben, welche ein Diagramm
darstellt, das einen sechsten optischen Schalter mit vier separaten
optischen Übertragungsleitungen
zur separaten Schaltung optischer Signalübertragungen auf den vier separaten
optischen Übertragungsleitungen
zeigt, der in einem neuartigen Add-Drop-Multiplexer verwendet wird.
-
Der
sechste optische Schalter weist eine erste, zweite, dritte und vierte
optische Übertragungsleitung 1, 2, 3 und 4 auf,
auf welchen separate optische Signale übertragen werden. Der sechste
optische Schalter weist ebenfalls eine Erregungslichtquelle 31 zur
Ausstrahlung eines Erregungslichts auf. Der sechste optische Schalter
weist ebenfalls einen Erregungslichtschalter 41 mit einem
einzelnen Eingang auf, welcher mit der Erregungslichtquelle 31 und
vier Ausgängen
verbunden ist. Der Erregungslichtschalter 41 ist fähig zu separaten
EIN-AUS-Schaltoperationen zu Übertragungen
des Erregungslichts von den vier Ausgängen.
-
Die
erste optische Übertragungsleitung 1 weist
eine erste optische Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite und eine erste optische Übertragungsleitung 221 der
Ausgangsseite auf, wobei die erste optische Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite durch eine erste Erbium-dotierte Faser 11EDF mit
der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite verbunden ist. Ein erster optischer Koppler 21 ist
auf der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite bereitgestellt. Der erste optische Koppler 21 ist
mit einem ersten Ausgang des Erregungslichtschalters 41 verbunden. Ein
erstes optisches Signal wird auf der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite durch die erste Erbium-dotierte Faser 11EDF zu
der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite übertragen.
Falls der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um
EIN zu schalten, um die Übertragung
des Erregungslichts, welches aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlt
wird, durch den ersten optischen Koppler 21 an die erste
Erbium-dotierte Faser 11EDF zu erlauben, wird die erste Erbium-dotierte
Faser 11EDF erregt, um zu erlauben, dass die Übertragung
des ersten optischen Signals, welches auf der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite übertragen
wurde, durch die erste Erbium-dotierte Faser 11EDF an die
erste optische Übertragungsleitung 221 der
Ausgangsseite übertragen
wird.
-
Die
zweite optische Übertragungsleitung 1 weist
eine zweite optische Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite und eine zweite optische Übertragungsleitung 222 der
Ausgangsseite auf, wobei die zweite optische Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite durch eine zweite Erbium-dotierte Faser 12EDF mit
der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite verbunden ist. Ein zweiter optischer Koppler 22 ist
auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite bereitgestellt. Der zweite optische Koppler 22 ist
mit einem zweiten Ausgang des Erregungslichtschalters 41 verbunden.
Ein zweites optisches Signal wird auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite durch die zweite Erbium-dotierte Faser 12EDF zu
der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite übertragen.
Falls der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um
EIN zu schalten, um die Übertragung
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts durch
den zweiten optischen Koppler 22 zu der zweiten Erbium-dotierten Faser 12EDF zu
erlauben, wird die zweite Erbium-dotierte Faser 12EDF erregt,
um zu erlauben, dass die Übertragung
des zweiten optischen Signals, welches auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite übertragen
wurde, durch die zweite Erbium-dotierte Faser 12EDF zu
der zweiten optischen Übertragungsleitung 222 der
Ausgangsseite übertragen
wird.
-
Die
dritte optische Übertragungsleitung 1 weist
eine dritte optische Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite und eine dritte optische Übertragungsleitung 223 der
Ausgangsseite auf, wobei die dritte optische Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite durch eine dritte Erbium-dotierte Faser 13EDF mit
der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite verbunden ist. Ein dritter optischer Koppler 23 ist
auf der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite bereitgestellt. Der dritte optische Koppler 23 ist
mit einem dritten Ausgang des Erregungslichtschalters 41 verbunden. Ein
drittes optisches Signal wird auf der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite durch die dritte Erbium-dotierte Faser 13EDF zu
der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite übertragen.
Falls der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um
EIN zu schalten, um die Übertragung
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den dritten optischen Koppler 23 zu der dritten Erbium-dotierten Faser 13EDF zu
erlauben, wird die dritte Erbium-dotierte Faser 13EDF erregt,
um zu erlauben, dass die Übertragung
des dritten optischen Signals, welches auf der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite übertragen
wurde, durch die dritte Erbium-dotierte Faser 13EDF zu
der dritten optischen Übertragungsleitung 223 der
Ausgangsseite übertragen
wird.
-
Die
vierte optische Übertragungsleitung 1 weist
eine vierte optische Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite und eine vierte optische Übertragungsleitung 224 der
Ausgangsseite auf, wobei die vierte optische Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite durch eine vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF mit
der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite ver bunden ist. Ein vierter optischer Koppler 24 ist
auf der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite bereitgestellt. Der vierte optische Koppler 24 ist
mit einem vierten Ausgang des Erregungslichtschalters 41 verbunden. Ein
viertes optisches Signal wird auf der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite durch die vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF zu
der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite übertragen.
Falls der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um
EIN zu schalten, um die Übertragung
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den vierten optischen Koppler 24 zu der vierten Erbium-dotierten Faser 14EDF zu
erlauben, wird die vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF erregt,
um zu erlauben, dass die Übertragung
des vierten optischen Signals, welches auf der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite übertragen
wurde, durch die vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF zu
der vierten optischen Übertragungsleitung 224 der
Ausgangsseite übertragen
wird.
-
Der
Erregungslichtschalter 41 ist fähig zu separaten EIN-AUS-Schaltoperationen
an die vier Ausgänge,
von welchen das Erregungslicht ausgegben wird. Falls der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird,
um zu den vier Ausgängen
EIN zu schalten, werden die Erregungslichter durch die ersten, zweiten,
dritten und vierten Koppler 21, 22, 23 und 24 den ersten,
zweiten, dritten und vierten Erbium-dotierten Fasern 11EDF, 12EDF, 13EDF und 14EDF zugeführt, wodurch
die ersten, zweiten, dritten und vierten optischen Signale durch
die ersten, zweiten, dritten und vierten Erbium-dotierten Fasern 11EDF, 12EDF, 13EDF und 14EDF an
die ersten, zweiten, dritten und vierten optischen Übertragungsleitungen 221, 222, 223 und 224 der
Ausgangsseite übertragen
werden. Falls der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird, um
zu den ersten, zweiten und dritten Ausgängen EIN zu schalten, werden
die Erregungslichter durch die ersten, zweiten und dritten Koppler 21, 22 und 23 den
ersten, zweiten und dritten Erbium-dotierten Fasern 11EDF, 12EDF und 13EDF zugeführt, wobei
die ersten, zweiten und dritten optischen Signale durch die ersten,
zweiten und dritten Erbium-dotierten Fasern 11EDF, 12EDF und 13EDF an
die ersten, zweiten und dritten optischen Übertragungsleitungen 221, 222 und 223 der
Ausgangsseite übertragen
werden, während
das vierte optische Signal durch die vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF absorbiert
wird. Falls der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird,
um zu den ersten und zweiten Ausgängen EIN zu schalten, werden
die Erregungslichter durch die ersten und zweiten Koppler 21 und 22 den
ersten und zweiten Erbium-dotierten Fasern 11EDF und 12EDF zugeführt, wodurch
die ersten und zweiten optischen Signale durch die ersten und zweiten
Erbium-dotierten Fasern 11EDF und 12EDF zu den
ersten und zweiten optischen Übertragungsleitungen 221 und 222 der Ausgangsseite übertragen
werden, während
die dritten und vierten optischen Signale durch die dritten und
vierten Erbium-dotierten Fasern 13EDF und 14EDF absorbiert
werden. Falls der Erregungslichtschalter 41 betrieben wird,
um zu dem ersten Ausgang EIN zu schalten, werden die Erregungslichter durch
den ersten Koppler 21 der ersten Erbium-dotierten Faser 11EDF zugeführt, wodurch
das erste optische Signal durch die erste Erbium-dotierte Faser 11EDF zu
der ersten optischen Übertragungsleitung 221 der
Ausgangsseite übertragen
wird, während
die zweiten, dritten und vierten optischen Signale durch die zweiten,
dritten und vierten Erbium-dotierten Fasern 12EDF, 13EDF und 14EDF absorbiert
werden.
-
In
der vorstehenden Ausführungsform
beträgt
die Anzahl des Wellenlängen-Multiplexens
auf jeder optischen Übertragungsleitung
eins. Nichtsdestotrotz sind 8, 16, 32 und 64 Wellenlängen-Multiplexen
verfügbar,
wobei der Losschaltbetrieb auf das Mehrfachwellenlängen-Multiplexen
ausgeführt
wird.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des optischen Eingangssignals auf nicht nur 1550 Nanometer festzulegen,
sondern auch auf andere Wellenlängen,
wie beispielsweise 1330 Nanometer.
-
Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des Erregungslichts auf nicht nur 1480 Nanometer oder 980 Nanometer
festzulegen, sondern auch auf andere Wellenlängen, vorausgesetzt dass eine derartige Wellenlänge in der
Lage ist, die Fremdstoff-dotierte Faser zu erregen. Es ist bevorzugt,
die Wellenlänge des
Erregungslichts unter Berücksichtigung
sowohl der Wellenlänge
des optischen Eingangssignals als auch der Art der Fremdstoff-dotierten Faser festzulegen.
-
Der
vorstehende Erregungslichtschalter kann auch durch einen akusto-optischen
Schalter oder einen Schalter auf Quarzbasis ersetzt werden.
-
Es
ist weiter möglich,
eine Intensität
des optischen Ausgangssignals durch Regelung einer optischen Leistung
des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden Erregungslichts zu
regeln. Es ist möglich,
die optische Leistung des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden
Erregungslichts durch Regelung eines Einführungsstroms in die Erregungslichtquelle
oder durch Verwendung eines variablen oder festen Dämpfungsreglers
zu regeln.
-
Es
ist weiterhin möglich,
die Erbium-dotierte Faser durch eine mit seltenen Erden dotierte
Faser, wie beispielsweise eine Tellurium-dotierte Faser, zu ersetzen.
Die Länge
der mit seltenen Erden dotierten Faser sowie deren Dotierungskonzentration
können in Übereinstimmung
mit den erforderlichen Spezifikationen des optischen Schalters festgelegt
werden.
-
Es
ist darüber
hinaus möglich,
das Erregungslicht in die mit seltenen Erden dotierte Faser in einer
beliebigen Richtung oder in beiden Richtungen einzugeben.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Polarisations-Multiplexen an unterschiedlichen Erregungslichtern,
welche separat aus einer Vielzahl unterschiedlicher Erregungslichtquellen
ausgestrahlt werden, durchzuführen,
um das polarisations-gemultiplexte Erregungslicht in die mit seltenen
Erden dotierte Faser einzugeben, um eine hohe Verstärkung zu
erzielen.
-
Es
ist noch weiter möglich,
ein Verhältnis
optischer Aufteilung an dem optischen Koppler in Übereinstimmung
mit den unterschiedlichen Konstruktionsauswahlen frei festzulegen.
-
Die
Vorsehungen der geringeren Anzahl der Erregungslichtquelle und der
einzelne Erregungslichtschalter erlauben EIN-AUS-Schaltvorgänge der Vielzahl
von Gate-Schaltern durch einen einfachen Aufbau. Der vorstehende
Schalter weist eine derartige Verstärkungseigenschaft als einen
scharfen Anstieg auf, aus welchem Grund im Wesentlichen kein Einfluss
aufgrund eines Lecklichtes aus dem Erregungslichtschalter vorliegt.
Dies macht den Schalter verfügbar
für Schalter
mit relativ hohen Mitzieheffekt-Pegeln, wie beispielsweise einem
Polymerschalter oder einem LiNbO3-Schalter, wodurch
ein optischer Schalter mit geringem Mitzieheffekt und geringem Einführungsverlust
realisiert wird. Zusätzlich kann
die Verwendung der Fremdstoff-dotierten Faser, welche als optischer
Leistungsverstärker
dient, eine Verstärkung
wie der optische Schalter erzielen.
-
SIEBTE AUSFÜHRUNGSFORM
-
Eine
siebte erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ausführlich
mit Bezug auf 7 beschrieben, welche ein Diagramm
darstellt, das einen siebten optischen Schalter mit vier separaten
optischen Übertragungsleitungen
zur separaten Schaltung optischer Signalübertragungen auf den vier separaten optischen Übertragungsleitungen
aufweist, der in einem neuartigen optischen Add-Drop-Multiplexer verwendet wird. Ein
struktureller Unterschied des siebten optischen Schalters von dem
sechsten optischen Schalter besteht in der Bereitstellung von Doppel-Erregungslichtquellen
und einer optischen Querverbindung, welche als Schalter dient.
-
Der
siebte neuartige optische Schalter weist eine erste, zweite, dritte
und vierte optische Übertragungsleitung 1, 2, 3 und 4 auf,
auf welchen separate optische Signale übertragen werden. Der siebte
neuartige optische Schalter weist ebenfalls erste und zweite Erregungslichtquellen 32 und 33 zur
Ausstrahlung von Erregungslichtern auf. Der siebte neuartige optische
Schalter weist ebenfalls eine optische Querverbindung 81 auf,
welche als Schalter mit zwei Eingängen, die mit den ersten und
zweiten Erregungslichtquellen 32 und 33 verbunden
sind, und vier Ausgängen
dient. Die optische Querverbindung 81 ist fähig zu separaten
Schaltvorgängen
der vier Ausgänge
für jedes
der von den ersten und zweiten Erregungslichtquellen 32 und 33 ausgestrahlten
Erregungslichtern. Die Doppel-Erregunslichtquellen 32 und 33 erhöhen die
Erregungsleistung, welche den einzelnen Erbium-dotierten Fasern
auf den ersten bis vierten optischen Übertragungsleitungen 1, 2, 3 und 4 zugeführt werden
soll.
-
Die
erste optische Übertragungsleitung 1 weist
eine erste optische Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite und eine erste optische Übertragungsleitung 221 der
Ausgangsseite auf, wobei die erste optische Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite durch eine erste Erbium-dotierte Faser 11EDF mit
der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite verbunden ist. Ein erster optischer Koppler 21 ist
auf der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite bereitgestellt. Der erste optische Koppler 21 ist
mit einem ersten Ausgang der optischen Querverbindung 81 verbunden.
Ein erstes optisches Signal wird auf der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite durch die erste Erbium-dotierte Faser 11EDF zu der
ersten optischen Übertragungsleitung 211 der Eingangsseite übertragen.
Falls die optische Querverbindung 81 betrieben wird, um
EIN zu schalten, um die Übertragung
des Erregungslichts, welches aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlt
wird, durch den ersten optischen Koppler 21 an die erste Erbium-dotierte
Faser 11EDF zu erlauben, wird die erste Erbium-dotierte
Faser 11EDF erregt, um zu erlauben, dass die Übertragung
des ersten optischen Signals, welches auf der ersten optischen Übertragungsleitung 211 der
Eingangsseite übertragen
wurde, durch die erste Erbium-dotierte Faser 11EDF an die
erste optische Übertragungsleitung 221 der
Ausgangsseite übertragen
wird.
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Die
zweite optische Übertragungsleitung 1 weist
eine zweite optische Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite und eine zweite optische Übertragungsleitung 222 der
Ausgangsseite auf, wobei die zweite optische Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite durch eine zweite Erbium-dotierte Faser 12EDF mit
der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite verbunden ist. Ein zweiter optischer Koppler 22 ist
auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite bereitgestellt. Der zweite optische Koppler 22 ist
mit einem zweiten Ausgang der optischen Querverbindung 81 verbunden.
Ein zweites optisches Signal wird auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite durch die zweite Erbium-dotierte Faser 12EDF zu
der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite übertragen.
Falls die optische Querverbindung 81 betrieben wird, um
EIN zu schalten, um die Übertragung
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts durch
den zweiten optischen Koppler 22 zu der zweiten Erbium-dotierten
Faser 12EDF zu erlauben, wird die zweite Erbium-dotierte
Faser 12EDF erregt, um zu erlauben, dass die Übertragung
des zweiten optischen Signals, welches auf der zweiten optischen Übertragungsleitung 212 der
Eingangsseite übertragen
wurde, durch die zweite Erbium-dotierte Faser 12EDF zu
der zweiten optischen Übertragungsleitung 222 der
Ausgangsseite übertragen
wird.
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Die
dritte optische Übertragungsleitung 1 weist
eine dritte optische Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite und eine dritte optische Übertragungsleitung 223 der
Ausgangsseite auf, wobei die dritte optische Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite durch eine dritte Erbium-dotierte Faser 13EDF mit
der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite verbunden ist. Ein dritter optischer Koppler 23 ist
auf der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite bereitgestellt. Der dritte optische Koppler 23 ist
mit einem dritten Ausgang der optischen Querverbindung 81 verbunden.
Ein drittes optisches Signal wird auf der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite durch die dritte Erbium-dotierte Faser 13EDF zu der
dritten optischen Übertragungsleitung 213 der Eingangsseite übertragen.
Falls die optische Querverbindung 81 betrieben wird, um
EIN zu schalten, um die Übertragung
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den dritten optischen Koppler 23 zu der dritten Erbium-dotierten
Faser 13EDF zu erlauben, wird die dritte Erbium-dotierte
Faser 13EDF erregt, um zu erlauben, dass die Übertragung
des dritten optischen Signals, welches auf der dritten optischen Übertragungsleitung 213 der
Eingangsseite übertragen
wurde, durch die dritte Erbium-dotierte Faser 13EDF zu
der dritten optischen Übertragungsleitung 223 der
Ausgangsseite übertragen
wird.
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Die
vierte optische Übertragungsleitung 1 weist
eine vierte optische Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite und eine vierte optische Übertragungsleitung 224 der
Ausgangsseite auf, wobei die vierte optische Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite durch eine vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF mit
der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite verbunden ist. Ein vierter optischer Koppler 24 ist
auf der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite bereitgestellt. Der vierte optische Koppler 24 ist
mit einem vierten Ausgang der optischen Querverbindung 81 verbunden.
Ein viertes optisches Signal wird auf der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite durch die vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF zu der
vierten optischen Übertragungsleitung 214 der Eingangsseite übertragen.
Falls die optische Querverbindung 81 betrieben wird, um
EIN zu schalten, um die Übertragung
des aus der Erregungslichtquelle 31 ausgestrahlten Erregungslichts
durch den vierten optischen Koppler 24 zu der vierten Erbium-dotierten
Faser 14EDF zu erlauben, wird die vierte Erbium-dotierte
Faser 14EDF erregt, um zu erlauben, dass die Übertragung
des vierten optischen Signals, welches auf der vierten optischen Übertragungsleitung 214 der
Eingangsseite übertragen
wurde, durch die vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF zu
der vierten optischen Übertragungsleitung 224 der
Ausgangsseite übertragen
wird.
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Die
optische Querverbindung 81 ist fähig zu separaten EIN-AUS-Schaltoperationen
an die vier Ausgänge,
von welchen das Erre gungslicht ausgegben wird. Falls die optische
Querverbindung 81 betrieben wird, um zu den vier Ausgängen EIN
zu schalten, werden die Erregungslichter durch die ersten, zweiten,
dritten und vierten Koppler 21, 22, 23 und 24 den
ersten, zweiten, dritten und vierten Erbium-dotierten Fasern 11EDF, 12EDF, 13EDF und 14EDF zugeführt, wodurch
die ersten, zweiten, dritten und vierten optischen Signale durch
die ersten, zweiten, dritten und vierten Erbium-dotierten Fasern 11EDF, 12EDF, 13EDF und 14EDF an
die ersten, zweiten, dritten und vierten optischen Übertragungsleitungen 221, 222, 223 und 224 der
Ausgangsseite übertragen werden.
Falls die optische Querverbindung 81 betrieben wird, um
zu den ersten, zweiten und dritten Ausgängen EIN zu schalten, werden
die Erregungslichter durch die ersten, zweiten und dritten Koppler 21, 22 und 23 den
ersten, zweiten und dritten Erbium-dotierten Fasern 11EDF, 12EDF und 13EDF zugeführt, wobei
die ersten, zweiten und dritten optischen Signale durch die ersten,
zweiten und dritten Erbium-dotierten Fasern 11EDF, 12EDF und 13EDF an
die ersten, zweiten und dritten optischen Übertragungsleitungen 221, 222 und 223 der
Ausgangsseite übertragen
werden, während
das vierte optische Signal durch die vierte Erbium-dotierte Faser 14EDF absorbiert
wird. Falls die optische Querverbindung 81 betrieben wird, um
zu den ersten und zweiten Ausgängen
EIN zu schalten, werden die Erregungslichter durch die ersten und
zweiten Koppler 21 und 22 den ersten und zweiten
Erbium-dotierten Fasern 11EDF und 12EDF zugeführt, wodurch
die ersten und zweiten optischen Signale durch die ersten und zweiten
Erbium-dotierten Fasern 11EDF und 12EDF zu den
ersten und zweiten optischen Übertragungsleitungen 221 und 222 der
Ausgangsseite übertragen
werden, während die
dritten und vierten optischen Signale durch die dritten und vierten
Erbium-dotierten Fasern 13EDF und 14EDF absorbiert
werden. Falls die optische Querverbindung 81 betrieben
wird, um zu dem ersten Ausgang EIN zu schalten, werden die Erregungslichter
durch den ersten Koppler 21 der ersten Erbium-dotierten
Faser 11EDF zugeführt,
wodurch das erste optische Signal durch die erste Erbium-dotierte Faser 11EDF zu
der ersten optischen Übertragungsleitung 221 der
Ausgangsseite übertragen
wird, während
die zweiten, dritten und vierten optischen Signale durch die zweiten,
dritten und vierten Erbium-dotierten Fasern 12EDF, 13EDF und 14EDF absorbiert werden.
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Die
Doppel-Erregungslichtquellen 32 und 33 erhöhten die
den einzelnen Erbium-dotierten Fasern auf den ersten bis vierten
optischen Übertragungsleitungen 1, 2, 3 und 4 zuzuführende Erregungsleistung.
Dies bedeutet, dass es möglich
ist, die Anzahl der separaten optischen Übertragungsleitungen weiter
zu erhöhen,
um die Größe des optischen
Schalters zu erhöhen.
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In
der vorstehenden Ausführungsform
beträgt
die Anzahl des Wellenlängen-Multiplexens
auf jeder optischen Übertragungsleitung
eins. Nichtsdestotrotz sind 8, 16, 32 und 64 Wellenlängen-Multiplexen
verfügbar,
wobei der Losschaltbetrieb auf das Mehrfachwellenlängen-Multiplexen
ausgeführt
wird.
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Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des optischen Eingangssignals auf nicht nur 1550 Nanometer festzulegen,
sondern auch auf andere Wellenlängen,
wie beispielsweise 1330 Nanometer.
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Es
ist ebenfalls möglich,
die Wellenlänge
des Erregungslichts auf nicht nur 1480 Nanometer oder 980 Nanometer
festzulegen, sondern auch auf andere Wellenlängen, vorausgesetzt dass eine
derartige Wellenlänge
in der Lage ist, die Fremdstoff-dotierte Faser zu erregen. Es ist
bevorzugt, die Wellenlänge des
Erregungslichts unter Berücksichtigung
sowohl der Wellenlänge
des optischen Eingangssignals als auch der Art der Fremdstoff-dotierten Faser festzulegen.
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Der
vorstehende Erregungslichtschalter kann auch durch einen akusto-optischen
Schalter oder einen Schalter auf Quarzbasis ersetzt werden.
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Es
ist weiter möglich,
eine Intensität
des optischen Ausgangssignals durch Regelung einer optischen Leistung
des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden Erregungslichts zu
regeln. Es ist möglich,
die optische Leistung des der Fremdstoff-dotierten Faser zuzuführenden
Erregungslichts durch Regelung eines Einführungsstroms in die Erregungslichtquelle
oder durch Verwendung eines variablen oder festen Dämpfungsreglers
zu regeln.
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Es
ist weiterhin möglich,
die Erbium-dotierte Faser durch eine mit seltenen Erden dotierte
Faser, wie beispielsweise eine Tellurium-dotierte Faser, zu ersetzen.
Die Länge
der mit seltenen Erden dotierten Faser sowie deren Dotierungskonzentration
können in Übereinstimmung
mit den erforderlichen Spezifikationen des optischen Schalters festgelegt
werden.
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Es
ist darüber
hinaus möglich,
das Erregungslicht in die mit seltenen Erden dotierte Faser in einer
beliebigen Richtung oder in beiden Richtungen einzugeben.
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Es
ist noch weiter möglich,
ein Polarisations-Multiplexen an unterschiedlichen Erregungslichtern,
welche separat aus einer Vielzahl unterschiedlicher Erregungslichtquellen
ausgestrahlt werden, durchzuführen,
um das polarisations-gemultiplexte Erregungslicht in die mit seltenen
Erden dotierte Faser einzugeben, um eine hohe Verstärkung zu
erzielen.
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Es
ist noch weiter möglich,
ein Verhältnis
optischer Aufteilung an dem optischen Koppler in Übereinstimmung
mit den unterschiedlichen Konstruktionsauswahlen frei festzulegen.
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Die
Vorsehungen der geringeren Anzahl der Erregungslichtquelle und der
einzelne Erregungslichtschalter erlauben EIN-AUS-Schaltvorgänge der Vielzahl
von Gate-Schaltern durch einen einfachen Aufbau. Der vorstehende
Schalter weist eine derartige Verstärkungseigenschaft als einen
scharfen Anstieg auf, aus welchem Grund im Wesentlichen kein Einfluss
aufgrund eines Lecklichtes aus dem Erregungslichtschalter vorliegt.
Dies macht den Schalter verfügbar
für Schalter
mit relativ hohen Mitzieheffekt-Pegeln, wie beispielsweise einem
Polymerschalter oder einem LiNbO3-Schalter, wodurch
ein optischer Schalter mit geringem Mitziehef fekt und geringem Einführungsverlust
realisiert wird. Zusätzlich kann
die Verwendung der Fremdstoff-dotierten Faser, welche als optischer
Leistungsverstärker
dient, eine Verstärkung
wie der optische Schalter erzielen.