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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft im Wesentlichen Brennkraftmaschinen
und noch genauer Brennkraftmaschinen mit Kraftstoffdirekteinspritzung und
Funkenzündung,
die ein System zum direkten Einspritzen von Kraftstoff in die Brennkammer
und ein Zünden
des Luft-/Kraftstoff- Gemischs in der Kammer unter Verwendung eines
durch die Zündkerze
erzeugten Funkens vorsieht. Noch genauer, die vorliegende Erfindung
ist in eine Anordnung von Einlassöffnungen einbezogen, die in
einem Zylinderkopf von in solchen Motoren gebildet sind.
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2. Beschreibunq des Standes
der Technik
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Beim
Vorsehen eines Zylinderkopfes einer Brennkraftmaschine mit zwei
Einlassöffnungen
für jede
Brennkammer ist es üblicherweise
angewendet worden, dass infolge der inhärenten Trennung von einem einzelnen
Einlasskanal, die zwei Einlassöffnungen
angeordnet sind, um sich parallel zu erstrecken, oder um sich zu
erstrecken, während
sich ein Abstand dazwischen, wie sich die Brennkammer nähert, erhöht.
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Insbesondere
in den Brennkraftmaschinen der zuvor erwähnten Art ist es üblicherweise
angewendet worden, dass ein Kraftstoffeinspritzer unter und zwischen
den zwei Einlassöffnungen
angeordnet ist, d. h., an einer Umfangsseite der Brennkammer. Diese
Anordnung ist z. B. in der ersten vorläufigen
Japanischen Patentveröffentlichung 9-119344 gezeigt.
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In
dieser Veröffentlichung
ist auch ein Kühlwasserkanal
gezeigt, der in einem Zylinderkopf in der Nähe des unteren Abschnittes
einer Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung gebildet ist. Dadurch
wird ein in der Montagebohrung installierter Kraftstoffeinspritzer
und in den Kraftstoffeinspritzer zugeführter Kraftstoff während des
Betriebs des Motors gekühlt.
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Außerdem ist
in der ersten vorläufigen
Japanischen Patentveröffentlichung
6-101 588 ein System zum Unterdrücken des Überhitzens von durch den Kraftstoffeinspritzer
direkt eingespritzten Kraftstoff gezeigt. D. h., in dem System wird
ein Kraftstoffrückführungspfad
von dem Kraftstoffeinspritzer in Übereinstimmung mit der Temperatur
des zu dem Kraftstoffeinspritzer zugeführten Kraftstoffes gesteuert.
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Das
Dokument
DE 197 13 030 entsprechend des
Oberbegriffs von Anspruch 1 zeigt eine Brennkraftmaschine mit Kraftstoffdirekteinspritzung
und Funkenzündung,
die eine Brennkammer und ein Paar von Einlassöffnungen, die sich zu der Brennkammer
erstrecken, aufweist. Die Einlassöffnungen vermindern einen Abstand
dazwischen, wie sich die Brennkammer nähert. Jede der Einlassöffnungen
hat eine axiale Mittellinie, die geneigt ist um einen Winkel relativ
zu einer ersten gedachten Ebene, die eine Mittellinie eines zugehörigen Kraftstoffeinspritzers
enthält
und sich parallel mit der Mittellinie des zugehörigen Kolbens erstreckt. Der
Kraftstoffeinspritzer ist auf der Mittellinie des zugehörigen Kolbens
angeordnet.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Jedoch
sind die Anordnungen, die in den zuvor erwähnten Veröffentlichungen gezeigt sind,
nicht ausreichend, infolge der nachstehenden gründe befriedigende Leistungen
zu zeigen.
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D.
h., die zuvor erwähnte
parallele und/oder nicht-parallele Anordnung der zwei Einlassöffnungen tendiert
dazu, eine Luftströmungsverteilung
in der Brennkammer hervorzurufen. In diesem Fall ist es schwierig
eine befriedigende Fall-Luftströmung
in der Mitte des Zylinders zu erzeugen, so dass ein Kraftstoff,
der von dem Kraftstoffeinspritzer in den Verdichtungshub während einer
geschichteten Ladungsverbrennung eingespritzt wird, nicht sicher
zu der Zündkerze
befördert
wird und überdies
der Kraftstoff, der von dem Kraftstoffeinspritzer in dem Einlasshub während einer
homogenen Ladungsverbrennung eingespritzt wird, versagt, um infolge
der inadäquaten
Kollision gegen die Fallströmung
eine ausreichend homogene Ladung zu erzeugen.
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Außerdem haben
die Kühlmaßnahme und das –system,
die durch die Veröffentlichung
gezeigt sind, versagt, da sie infolge ihrer inhärenten Konstruktionen keine
ausreichende Leistung zeigen. D. h., in der Kühlmaßnahme, die in der Veröffentlichung
9-119344 gezeigt
ist, wird kein ausreichendes Kühlen des
Kraftstoffes erreicht. In dem Kühlsystem
der Veröffentlichung
6-101588 werden ein Kraftstoff-
Temperatursensor und eine komplizierte Steuereinheit benötigt, was
eine Erhöhung
in den Kosten des Systems verursacht.
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine einfach aufgebaute
Brennkraftmaschine mit Kraftstoffdirekteinspritzung und Funkenzündung mit guten
Verbrennungskapazitäten
zu schaffen.
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Diese
Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
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Weitere
Verbesserungen sind in den Unteransprüchen niedergelegt. Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine horizontale Schnittdarstellung eines Zylinderkopfes, der in
einer Brennkraftmaschine entsprechend der vorliegenden Erfindung
verwendet wird;
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2 ist
eine Schnittdarstellung, die entlang der Linie II-II der 1 genommen
worden ist;
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3 ist
eine Schnittdarstellung, die entlang der Linie III-III der 1 genommen
worden ist;
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4 ist
eine Schnittdarstellung, die entlang der Linie IV-IV der 2 genommen
worden ist;
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5 ist
ein Diagramm, das einen angemessenen Bereich eines Winkels „θ" jeder Einlassöffnung relativ
zu einer gedachten Ebene zeigt;
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6 ist
ein Diagramm, das einen angemessenen Bereich einer Schnittfläche eines
gegebenen Teils der ersten und zweiten Kühlkanäle zeigt; und
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7 ist
eine Ansicht, die zu der 1 ähnlich ist, aber einen modifizierten
Zylinderkopf zeigt, der in dem Motor der vorliegenden Erfindung
verwendbar ist.
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Ausführliche
Beschreibung der Erfindung
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In
Bezug auf die 1 bis 6, insbesondere
auf die 1 und 2, ist ein
Zylinderkopf 1 gezeigt, der in einer Brennkraftmaschine
entsprechend der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
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Der
Motor ist von der Kraftstoffdirekteinspritzungs- und Funkenzündungs-
Art, die ein System zum direkten Einspritzen von Kraftstoff in die
Brennkammer und ein Zünden
des Luft-/Kraftstoff- Gemischs in der Kammer unter Verwendung eines
Funkens, der durch eine Zündkerze
erzeugt wird, vorsieht.
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Wie
aus der 2 gesehen, ist der Zylinderkopf 1 an
seiner unteren Oberfläche
mit einer Aussparung versehen, durch die ein Teil der Brennkammer 2 gebildet
ist. Der Zylinderkopf 1 ist auf einer oberen Oberfläche eines
Zylinderblocks 50 montiert. Der Zylinderblock 50 hat
einen Zylinder 52, in dem ein Kolben 54 betrieblich
installiert ist. Durch das Bezugszeichen „CSA" ist eine axiale Linie (oder eine Achse)
einer zugehörigen
Kurbelwelle bezeichnet.
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Der
Zylinderkopf 1 ist mit einer Zündkerzen-Montagebohrung 3 gebildet,
die einen im Wesentlichen Mittelteil der Brennkammer 2 durchdringt. Obwohl
in den Zeichnungen nicht gezeigt ist eine Zündkerze fest in der Bohrung 3 angeordnet,
die ihren Funkenerzeugungspunkt in die Brennkammer 2 ausgesetzt
hat.
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Wie
in der 1 gesehen, ist der Zylinderkopf 1 mit
zwei Einlassöffnungen 4a und 4b und
zwei Auslassöffnungen 5a und 5b versehen,
die sich jeweils in die Richtung zu der Brennkammer 2 oder
von der Brennkammer 2 weg erstrecken. Die Einlassöffnungen
und Auslassöffnungen 4a, 4b, 5a und 5b haben
jeweilige Öffnungen
(keine Ziffern), die in die Brennkammer 2 freigelegt sind
und die Zündkerzen-Montagebohrung 3 umgeben.
Obwohl in den Zeichnungen nicht gezeigt, sind die Einlass- und die Auslassventile
betrieblich jeweils in den Einlassöffnungen und Auslassöffnungen 4a, 4b, 5a und 5b montiert.
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In
der 3 sind jeweilige Montagebohrungen 6 und 7 für die Einlass-
und für
die Auslassventile gezeigt.
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Wie
aus den 1 und 2 gezeigt,
ist der Zylinderkopf 1 unter und zwischen den zwei Einlassöffnungen 4a und 4b mit
einer Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8 gebildet,
die ein Umfangsende der Brennkammer 2 durchdringt. Wie
aus der 2 gesehen, ist ein Kraftstoffeinspritzer 8a,
der seine Düse
in die Brennkammer 2 freigelegt hat, fest in der Bohrung 8 angeordnet.
D. h., der Kraftstoff wird direkt in die Brennkammer 2 eingespritzt.
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Wie
aus der 1 in der vorliegenden Erfindung
gesehen, sind die zwei Einlassöffnungen 4a und 4b angeordnet,
um den folgenden geometrischen Bedingungen zu genügen.
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D.
h., mit der Verminderung des Abstandes von der Brennkammer 2 vermindert
eine axiale Mittellinie „IPCL-a
oder IPCL-b" jeder
Einlassöffnung 4a und 4b allmählich einen
Abstand von einer gedachten Ebene „IMP", die eine Mittellinie „PCL" enthält (siehe
die 2 und 3) des zugehörigen Kolbens (nicht gezeigt)
und ist zu der axialen Linie „CSA" der zugehörigen Kurbelwelle
rechtwinklig. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Mittellinie „FICL" des Kraftstoffeinspritzers 8a in
der gedachten Ebene „IMP" enthalten. Die Mittellinie „FICL" geht durch die Düse des Kraftstoffeinspritzers 8a.
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In
der 1 ist ein Winkel, der zwischen der axialen Mittellinie „IPCL-a
oder IPCL-b" und
der gedachten Ebene „IMP" gebildet ist, durch
das Bezugszeichen „θ" bezeichnet. Wie
nachstehend im Detail beschrieben wird, ist der Winkel „θ" größer als
0 (Null) Grad und nicht größer als
15 Grad, vorzugsweise nicht kleiner als 5 Grad und nicht größer als
10 Grad. D. h., ungleich „0° < θ < 15°, wird vorzugsweise „5° ≤ θ ≤ 10°" begründet.
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Bei
der zuvor erwähnten
konvergierten Anordnung der zwei Einlassöffnungen 4a und 4b kann Luft,
die in den Einlassöffnungen 4a und 4b strömt, direkt
zu einem zentralen Abschnitt des Zylinders gerichtet werden und
die Fall- Luftströmung
kann verstärkt werden.
Demzufolge kann während
der geschichteten Ladungsverbrennung, wobei die Kraftstoffeinspritzung
in dem Verdichtungshub ausgeführt wird,
der von dem Kraftstoffeinspritzer 8a eingespritzte Kraftstoff
sicher zu der Zündkerze
befördert
werden und während
der homogenen Ladungsverbrennung, wobei die Kraftstoffeinspritzung
in dem Einlasshub ausgeführt
wird, kann der von dem Kraftstoffeinspritzer 8a eingespritzte
Kraftstoff eine ausreichende homogene Ladung infolge der angemessenen
Kollision gegen die Fall- Luftströmung erzeugt werden.
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Infolge
der winkligen Anordnung zwischen den zwei Einlassöffnungen 4a und 4b kann
die Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8 in dem Zylinderkopf 1 leicht
geschaffen werden. Wie nachstehend beschrieben werden wird, können aus
demselben Grund verschiedene Kühlwasserkanäle für den Kraftstoffeinspritzer 8a in
dem Zylinderkopf 1 leicht geschaffen werden.
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Im
Folgenden wird im Detail des Winkels „θ" zwischen der axialen Mittellinie „IPCL-a
oder ICPL-b" und
der gedachten Ebene „IMP" in Bezug auf die 5 beschrieben.
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Die 5 ist
ein Diagramm, das eine Beziehung (die durchgehende Kurve) zwischen
dem Winkel „θ" und einem Luftströmungskoeffizient „Cv" und eine Beziehung
zwischen dem Winkel „θ" und einer Fallströmungsintensität „TR" zeigt. Wie aus diesem Diagramm
gesehen, erhöht
sich die Fallströmungsintensität „TR" mit der Erhöhung des
Winkels „θ", während sich
der Luftströmungskoeffizient „Cv" mit der Erhöhung des
Winkels „θ" vermindert. Wenn
jedoch der Winkel θ" dem „0° < θ ≤ 15°" genügt (vorzugsweise „5° ≤ θ ≤ 10°") zeigen sowohl der
Luftströmungskoeffizient „Cv" (nämlich die
Luftladungseffektivität) und
die Fallströmungsintensität „TR" ausreichend Werte.
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Vom
Gesichtspunkt der Aerodynamik wird es bevorzugt, den Winkel „θ" zwischen der axialen
Mittellinie „IPCL-a
und der gedachten Ebene „IMP" mit dem Winkels „θ" zwischen der axialen
Mittellinie ICPL-b" und
der gedachten Ebene „IMP" auszugleichen. Wenn
es jedoch gewünscht
wird, d. h., wenn eine unterschiedliche Art von Luftströmung in
der Brennkammer 2 notwendig ist, können die zwei Winkel „θ" und „θ" in Abhängigkeit,
um der Bedingung von „θ° < θ ≤ 15°" zu genügen, voneinander
verschieden sein.
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Wie
aus der 2 gesehen, ist der Zylinderkopf 1 nahe
der Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8 mit
einer Mehrzahl von Kühlwasserkanälen gebildet,
die ein oberer Kühlwasserkanal 9,
ein erster unterer Kühlwasserkanal 11 und
ein zweiter unterer Kühlwasserkanal 12 sind.
Infolge des Vorsehens dieser Kanäle 9, 11 und 12 wird
der Kraftstoffeinspritzer 8a, der in der Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8 montiert
ist, während
des Betriebs des Motors effektiv gekühlt. Diese Kanäle können infolge
der zuvor erwähnten
winkligen Anordnung der zwei Einlassöffnungen 4a und 4b leicht
in dem Zylinderkopf 1 vorgesehen werden.
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Wie
aus der 4 gesehen, hat der obere Kühlwasserkanal 9 einen
verlängerten
Teil 10, der zwischen und oberhalb der zwei Einlassöffnungen 4a und 4b platziert
ist. D. h., der Teil 10 ist in der Nähe der Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8 positioniert,
um den Kraftstoffeinspritzer 8a zu kühlen. Der Teil 10 wird
durch Versehen eines Kernsandes für den Zylinder 1 mit
einem Abschnitt, der dem Teil 10 entspricht, hergestellt.
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Die
ersten und zweiten Kühlwasserkanäle 11 und 12 sind
unter der Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8 positioniert.
Noch genauer, der erste untere Kanal 11 erstreckt sich
axial (d. h., in einer Richtung parallel mit der axialen Linie „CSA" der Kurbelwelle)
in der Nähe
des unteren Abschnittes der Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8.
Dieser Kanal 11 wird durch Versehen eines Kemsandes mit
einem weiteren Abschnitt, der dem Kanal 11 entspricht,
hergestellt.
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Der
zweite untere Kühlwasserkanal 12 wird auf
einer unteren Oberfläche
des Zylinderkopfes 1 gebildet, der sich axial in der Nähe des unteren
Abschnittes der Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8 erstreckt.
Dieser zweite untere Kanal 12 wird durch Vorsehen einer
Sandform für
den Zylinderkopf 1 mit einem Abschnitt, der dem Kanal 12 entspricht,
hergestellt.
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Im
Folgenden werden die oberen und unteren Kühlwasserkanäle 11 und 12 in
Bezug auf die 6 beschrieben.
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Jeder
der Kanäle 11 und 12 hat
an einer Position unmittelbar unter der Kraftstoffeinspritzer-Montagebohrung 8 eine
minimale Querschnittsfläche,
die von 0,1 cm2 bis 2,5 cm2 reicht.
Noch genauer, jeder Kanal 11 oder 12 hat solch
eine minimale Querschnittsfläche
an einem gegebenen Abschnitt, durch den die zuvor erwähnte gedachte
Ebene „IMP" hindurchgeht. Mit
anderen Worten, die Abschnitte der Kanäle 11 und 12,
die tatsächlich
durch die 2 dargestellt sind, haben solch
minimale Querschnittsflächen.
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6 ist
ein Diagramm, das eine Beziehung (die durchgehende Kurve) zwischen
der Schnittfläche „S" und dem Wasserströmungswiderstand „R" und eine Beziehung
(die gepunktete Kurve) zwischen der Schnittfläche „S" und der tatsächlichen Wassergeschwindigkeit „V" zeigt. Wie aus diesem
Diagramm gesehen, vermindert sich der Wasserströmungswiderstand „R" mit der Erhöhung der
Querschnittsfläche „S", während sich
die tatsächliche
Wassergeschwindigkeit „V" erhöht, wie
sich die Querschnittsfläche „S" auf ungefähr 1,3 cm2 erhöht,
aber sich danach vermindert. Wenn jedoch die Querschnittsfläche „S" innerhalb des Bereiches
von 0,1 cm2 bis 2,5 cm2 ist,
zeigen sowohl der Wasserströmungswiderstand „R", als auch die tatsächliche
Wassergeschwindigkeit „V" befriedigende Werte.
D. h., innerhalb des Bereiches wird eine ausreichende Strömung von
Kühlwasser
in den Kanälen 11 und 12 erhalten.
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Infolge
der vorteilhaften Auslegung, die durch den ersten Kühlwasserkanal 11 eingenommen wird,
kann die Querschnittsfläche
des gegebenen Abschnittes dieses Wasserströmungskanals 11 von 0,5
cm2 bis 2,5 cm2 reichen.
Während
infolge der inhärenten
nachteiligen Anordnung, die durch den zweiten Wasserkanal 12 eingenommen
wird, die Querschnittsfläche
des gegebenen Abschnittes dieses Kanal 12 von 0,1 cm2 bis 1,0 cm2 reichen
kann.
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Innerhalb
der Kühlwasserkanäle 10, 11 und 12 wird
der Kraftstoffeinspritzer 8a, der in der Kraftstoffeinspritzer-
Montagebohrung 8 installiert ist, effektiv gekühlt und
somit wird eine Leistungsverminderung des Kraftstoffeinspritzers 8a,
die durch ein Überhitzen
verursacht würde,
sicher unterdrückt wird.
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In
Bezug auf die 7 ist ein modifizierte Zylinderkopf 1' gezeigt, der
in der Brennkraftmaschine entsprechend der vorliegenden Erfindung
verwendbar ist.
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In
der Modifikation ist die Mittellinie „FICL" des Kraftstoffeinspritzers 108a nicht
in der gedachten Ebene „IMP" enthalten, d. h.,
die Mittellinie „FICL" ist relativ zu der
gedachten Ebene „IMP" um einen Winkel „α" geneigt. Überdies
vermindert mit der Verminderung eines Abstandes von der Brennkammer 2 die axiale
Mittellinie „IPCL-a' oder IPCL-b'" von jeder Einlassöffnung 4a' und 4b' allmählich einen
Abstand von einer gedachten Ebne „FIIMP", die die Einspritzermittellinie „FICL" enthält und relativ
zu der gedachten Ebene um den Winkel „α" geneigt ist. Jede axiale Mittellinie „IPCL-a' oder IPCL-b'" ist
somit um „θ„ relativ zu
der gedachten Ebene „FIIMP" geneigt. Es ist
herausgefunden worden, dass auch in dieser Modifikation eine befriedigende
Leistung, ähnlich
der in der zuvor erwähnten
Anordnung, erhalten wird.
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Falls
es gewünscht
wird, können
die zwei Winkel „θ' und „θ", in Abhängigkeit,
der Beziehung von „0° < θ ≤ 15°" zu genügen, voneinander
verschieden sein.