DE69838469T2 - Kommunikationsunterstützungssystem für Fernsprechferngesteuerte Datenverarbeitungseinrichtung - Google Patents

Kommunikationsunterstützungssystem für Fernsprechferngesteuerte Datenverarbeitungseinrichtung Download PDF

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Toshihiro Kawasaki-shi Azami
Katsutoshi Kawasaki-shi Yano
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Yasuo Kawasaki-shi Sato
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • (1) Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kommunikationsunterstützungssystem, in dem eine Telefoneinheit durch eine Kommunikationssteuervorrichtung mit einer Datenverarbeitungsvorrichtung verbunden wird und die Kommunikationssteuervorrichtung mit einem Telefonnetz verbunden ist, um computergestützte Telefondienste für einen Nutzer der Telefoneinheit vorzusehen, wenn der Nutzer die Datenverarbeitungsvorrichtung unter Verwendung der Telefoneinheit fernsteuert. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung ein computerlesbares Medium, das Programmcodeinstruktionen speichert, um zu bewirken, dass ein Prozessor eine Telefondienstverarbeitung als Antwort auf die Fernsteuerung durch den Nutzer der Telefoneinheit ausführt.
  • Personalcomputer zum Hausgebrauch finden immer breitere Verwendung. Modems sind jetzt auf Chipgröße geschrumpft, wodurch die Popularität von Personalcomputern gesteigert wird. Die zunehmende Verbreitung der Personalcomputer mit eingebautem Modem macht einen Zugriff auf das Internet oder andere Kommunikationsnetze über Telefonleitungen leichter. In den letzten Jahren sind die Telefonleitungen durch die Computer und die Telefone gemeinsam genutzt worden.
  • Bei Neuentwicklungen besteht Bedarf an einem brauchbaren, fortgeschrittenen Kommunikationsunterstützungssystem, das es einem Telefonnutzer ermöglicht, eine Telefoneinheit zu verwenden, um eine Datenverarbeitungsvorrichtung fernzusteuern, damit computergestützte Telefondienste erhalten werden können. Zur Zeit werden die computergestützten Telefondienste nur durch lokales Bedienen der Datenverarbeitungsvorrichtung vorgesehen, und die Telefone und die Compu ter werden separat verwendet. Ferner wird gewünscht, ein Kommunikationsunterstützungssystem vorzusehen, das es dem Telefonnutzer gestattet, ohne weiteres Daten an andere Kommunikationsmedien zu senden oder von ihnen zu empfangen.
  • (2) Beschreibung der verwandten Technik
  • Ein herkömmliches Kommunikationsunterstützungssystem, das existierende Telefondienste durch das Ausführen eines Anwendungsprogramms vorsieht, das in dem System installiert ist, ist bekannt. Das herkömmliche Kommunikationsunterstützungssystem sieht die Telefondienste nur vor, wenn der Nutzer eine Eingabevorrichtung (wie beispielsweise eine Tastatur oder eine Maus) eines Personalcomputers lokal bedient. Das heißt, wenn einer der Telefondienste von dem herkömmlichen Kommunikationsunterstützungssystem erhalten wird, muss der Nutzer vor dem Personalcomputer sitzen und die Eingabevorrichtung des Personalcomputers lokal bedienen.
  • 29 zeigt solch ein herkömmliches Kommunikationsunterstützungssystem.
  • Das herkömmliche Kommunikationsunterstützungssystem hat, wie in 29 gezeigt, im Allgemeinen eine existierende Telefoneinheit 301, eine Datenverarbeitungsvorrichtung 304 und eine Leitungseinheit 303. Die Telefoneinheit 301 wird durch die Leitungseinheit 303 mit der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 verbunden, und die Leitungseinheit 303 ist mit einem Telefonnetz 302 verbunden. Die Datenverarbeitungsvorrichtung 304 ist zum Beispiel ein Personalcomputer. Das Telefonnetz 302 ist zum Beispiel ein öffentliches Fernsprechwählnetz.
  • In dem oben beschriebenen herkömmlichen System sind eine Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 305, eine Wähleinheit 306 und eine Signaldetektionseinheit 307 mit der Leitungs einheit 303 verbunden. Ferner ist eine Personalcomputer-(PC)-Schnittstelleneinheit 308 zwischen der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 und den Einheiten 305 und 306 vorgesehen.
  • Die Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 305 führt ein Sprachsignal, das von der Telefoneinheit 301 oder dem Telefonnetz 302 gesendet wird, der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 über die PC-Schnittstelleneinheit 308 zu und führt ein Sprachsignal, das von digitalen Daten abgeleitet wird, die in der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 gespeichert sind, der Telefoneinheit 301 oder dem Telefonnetz 302 zu. Die Wähleinheit 306 sieht eine existierende Wählfunktion vor, um einen Ruf über das Telefonnetz 302 an ein Zielterminal gemäß einer Telefonnummer zu senden, die durch eine Eingabevorrichtung (wie etwa eine Tastatur oder eine Maus) der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 eingegeben wurde. Die Signaldetektionseinheit 307 detektiert verschiedenartige Signale, die von einer Telefonleitung gesendet werden, wie beispielsweise ein Besetzttonsignal (busy tone signal), ein Ruftonsignal (ring tone signal), ein Freizeichensignal (ring back tone signal), ein Auflegesignal (on-hook signal) und ein Abhebesignal (off-hook signal).
  • In dem oben beschriebenen herkömmlichen System werden die Telefondienste durch ein existierendes Telefondienstanwendungsprogramm vorgesehen, das durch die Datenverarbeitungsvorrichtung (oder den Personalcomputer) ausgeführt wird. Solche Telefondienste enthalten zum Beispiel die Sprachaufzeichnung und -wiedergabe, die Dateiübertragung und den Telefonnummerneintrag.
  • In dem oben beschriebenen herkömmlichen System wird, wenn ein Nutzer der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 einen Anruf beim Zielterminal vornimmt, das in der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 installierte Anwendungsprogramm ausgeführt. Der Nutzer gibt die Telefonnummer des Zielterminals ein und betätigt eine Wählschaltfläche an einem Monitor der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 durch Bedienen der Eingabevorrichtung (wie etwa der Tastatur oder der Maus) der Datenverarbeitungsvorrichtung 304. In diesem Fall hebt der Nutzer einen Handapparat der Telefoneinheit 301 ab, die von der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 entfernt angeordnet ist, und dann wird das Abhebesignal durch die Signaldetektionseinheit 307 detektiert. Die Telefoneinheit 301 wird durch die Leitungseinheit 303 mit dem Zielterminal verbunden, und so kann der Nutzer den Handapparat verwenden, um mit einer Person am Zielterminal mittels Sprache zu kommunizieren.
  • Jedoch ist es in dem oben beschriebenen herkömmlichen System für den Nutzer unmöglich, einen Anruf beim Zielterminal unter Verwendung der Telefoneinheit 301 vorzunehmen, um das Anwendungsprogramm auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 fernzusteuern.
  • In dem oben beschriebenen herkömmlichen System betätigt der Nutzer der Datenverarbeitungsvorrichtung 304, wenn eine Sprachaufzeichnungsfunktion als einer der Telefondienste durch Ausführen des Anwendungsprogramms auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 erhalten wird, eine Aufzeichnungsstartschaltfläche am Monitor durch Bedienen der Eingabevorrichtung der Datenverarbeitungsvorrichtung 304. In diesem Fall erfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 304 Sprachdaten von der Telefoneinheit 301 oder dem Telefonnetz 302 über die Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 305. Das Anwendungsprogramm auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 konvertiert die Sprachdaten in digitale Daten in einem computer lesbaren Format und speichert die digitalen Daten in einem Speicher der Datenverarbeitungsvorrichtung 304. Das Anwendungsprogramm bietet weiterhin die Sprachaufzeichnung an, bis durch den Nutzer eine Aufzeichnungsendschaltfläche am Monitor betätigt wird.
  • In dem oben beschriebenen herkömmlichen System ist es für den Nutzer jedoch unmöglich, die Sprachaufzeichnungsverarbeitung unter Verwendung der Telefoneinheit 301 zu starten, um das Anwendungsprogramm auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 fernzusteuern.
  • Wenn in dem oben beschriebenen herkömmlichen System eine Wiedergabefunktion als einer der Telefondienste durch Ausführen des Anwendungsprogramms auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 erhalten wird, betätigt der Nutzer der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 eine Wiedergabestartschaltfläche am Monitor durch Bedienen der Eingabevorrichtung. In diesem Fall konvertiert das Anwendungsprogramm auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 die digitalen Daten, die in dem Speicher der Vorrichtung 304 gespeichert sind, in Sprachdaten und führt die Sprachdaten der Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 305 zu. Ein Sprachsignal wird von den Sprachdaten durch die Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 305 abgeleitet, und das Sprachsignal wird der Telefoneinheit 301 oder dem Telefonnetz 302 über die Leitungseinheit 303 zugeführt. Das Anwendungsprogramm stellt weiterhin die Wiedergabefunktion bereit, bis durch den Nutzer eine Wiedergabeendschaltfläche am Monitor betätigt wird oder das Ende der in dem Speicher gespeicherten Daten detektiert wird.
  • In dem oben beschriebenen herkömmlichen System ist es für den Nutzer jedoch unmöglich, die Wiedergabeverarbeitung unter Verwendung der Telefoneinheit 301 zu starten, um das Anwendungsprogramm auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 fernzusteuern.
  • Wenn ferner in dem oben beschriebenen herkömmlichen System eine Telefonnummerneintragsfunktion als ein Typ von Telefondiensten durch Ausführen des Anwendungsprogramms auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 erhalten wird, gibt der Nutzer der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 eine Telefonnummer durch Bedienen der Eingabevorrichtung ein. In diesem Fall speichert das Anwendungsprogramm auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 die eingegebene Telefonnummer in dem Speicher. Das Anwendungsprogramm wird ausgeführt, um die Telefonnummerneintragsverarbeitung durchzuführen, wenn der Nutzer die Tastatur oder die Maus in Verbindung mit dem Monitor auf interaktive Weise bedient.
  • Jedoch ist es in dem oben beschriebenen herkömmlichen System für den Nutzer unmöglich, die Telefonnummerneintragsverarbeitung unter Verwendung der Telefoneinheit 301 zu starten, um das Anwendungsprogramm auf der Datenverarbeitungsvorrichtung 304 fernzusteuern. Bei dem herkömmlichen System ist es unmöglich, eine Telefonnummer zu detektieren, die durch die Telefoneinheit 301 eingegeben wurde.
  • EP-A-0 684 724 offenbart einen Anrufbeantworter, der mit einer Hilfsbasisbandtelefonschnittstelle für einen Hilfstelefonapparat mit Schnur oder ohne Schnur versehen ist. Der Hilfsapparat kann verwendet werden, um Inbandsteuersignale (wie etwa DTMF-Signale) einzugeben, die in der Hilfsschnittstelle decodiert werden und zu einem Mikrocontroller geleitet werden, der eine Anrufbeantwortungsfunktion ausführt.
  • US-A-4 918 722 offenbart ein System, eine Kommunikationssteuervorrichtung und ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff von jedem unabhängigen Anspruch, worin eine Sprachplatte einen Telefonapparat und eine Telefonleitung mit einer Rückwandplatine eines Computers verbindet. Steuersignale können von der Telefonleitung zu dem Computer zum Steuern der Übertragung von Faksimilemitteilungen von dem Computer geleitet werden. Wenn eine Sprachplatte inaktiv ist, wird die Telefonleitung mit dem Telefonapparat verbunden.
  • EP-A-0 657 810 offenbart eine Telefonhardwareschnittstelle, die zwischen einem lokalen Handapparat, einer Telefonleitung und einem Computerbus angeordnet ist. DTMF-Codes in einem ankommenden Telefonanruf werden an den Computerbus weitergeleitet, wodurch verschiedenartige Aktionen ausgeführt werden können.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen eines verbesserten Kommunikationsunterstützungssystems, bei dem die obenerwähnten Probleme eliminiert sind.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen eines Kommunikationsunterstützungssystems, das es dem Telefonnutzer ermöglicht, die Telefoneinheit zu verwenden, um computergestützte Telefondienste durch Fernsteuern der Datenverarbeitungsvorrichtung zu erhalten.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen eines Verfahrens zum Ausführen einer Telefondienstverarbeitung in einem Kommunikationsunterstützungssystem, das computergestützte Telefondienste für den Telefonnutzer der Telefoneinheit vorsieht, wenn der Nutzer die Datenverarbeitungsvorrichtung unter Verwendung der Telefoneinheit fernsteuert.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kommunikationsunterstützungssystem vorgesehen, in dem eine Telefoneinheit durch eine Kommunikationssteuervorrichtung mit einer Datenverarbeitungsvorrichtung zur Fernsteuerung der Datenverarbeitungsvorrichtung verbunden wird, um wenigstens eine Dateiübertragungsverarbeitung auszuführen, wobei die Kommunikationssteuervorrichtung mit einem Telefonnetz verbunden ist, welches System umfasst:
    eine Befehlssignaldetektionseinheit, die in der Kommunikationssteuervorrichtung zum Detektieren eines Befehlssignals vorgesehen ist, das durch die Telefoneinheit gesendet wird;
    eine Leitungseinheit, die in der Kommunikationssteuervorrichtung zwischen dem Telefonnetz, der Telefoneinheit und der Befehlssignaldetektionseinheit vorgesehen ist, welche Leitungseinheit auf die Zufuhr von Energie zu der Kommunikationssteuervorrichtung reagiert, um entweder ein Verbinden der Telefoneinheit mit dem Telefonnetz auszuführen, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung keine Energie zugeführt wird, oder ein Verbinden der Telefoneinheit durch die Befehlssignaldetektionseinheit mit der Datenverarbeitungsvorrichtung und dem Telefonnetz auszuführen, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung Energie zugeführt wird; und
    eine Telefondienstverarbeitungseinheit, die in der Datenverarbeitungsvorrichtung vorgesehen ist, zum Ausführen einer Telefondienstverarbeitung, wobei die Telefondienstverarbeitungseinheit die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Reaktion auf Steuerdaten von der Befehlssignaldetektionseinheit startet; dadurch gekennzeichnet, dass:
    die Leitungseinheit ferner angeordnet ist, um die Befehlssignaldetektionseinheit von der Telefoneinheit zu trennen, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung keine Energie zugeführt wird;
    die Datenverarbeitungsvorrichtung angeordnet ist, um eine Vielzahl von verschiedenen Typen von Telefondiensten auszuführen, einschließlich der Dateiübertragungsverarbeitung, wobei das Befehlssignal, das in der Befehlssignaldetektionseinheit detektiert wird, einen von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten angibt;
    eine Telefondiensterkennungseinheit in der Datenverarbeitungsvorrichtung vorgesehen ist, zum Bestimmen, welcher von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten durch das Befehlssignal von der Telefoneinheit angegeben wird;
    und dass die Telefondienstverarbeitungseinheit die Telefondienstverarbeitung für den Telefondienst ausführt, der durch die Telefondiensterkennungseinheit bestimmt wurde,
    wobei die Telefondiensterkennungseinheit angeordnet ist, um von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten zu bestimmen, wann das Befehlssignal von der Telefoneinheit eine Dateiübertragungsstartverarbeitung oder eine Dateiübertragungsendverarbeitung angibt, und die Telefondienstverarbeitungseinheit angeordnet ist, um die Dateiübertragungsstart- oder -endverarbeitung als Reaktion auf die Bestimmung durch die Telefondiensterkennungseinheit auszuführen, wodurch die Dateiübertragungsstart- oder -endverarbeitung durch die Telefoneinheit ferngesteuert wird.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren nach Anspruch 10.
  • In dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die computergestützten Telefondienste für den Telefonnutzer vorzusehen, wenn der Telefonnutzer die Telefoneinheit verwendet, um die Datenver arbeitungsvorrichtung fernzusteuern. Das Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung gestattet es dem Telefonnutzer, Daten leichter an andere Kommunikationsmedien, wie beispielsweise die Datenverarbeitungsvorrichtung, zu senden oder von ihnen zu empfangen. Ferner gestattet es das Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung dem Telefonnutzer, ein schnurloses Telefon zum Fernsteuern der Datenverarbeitungsvorrichtung zu verwenden. Der Nutzer muss nicht mehr vor der Datenverarbeitungsvorrichtung sitzen, wenn er die computergestützten Telefondienste von dem Kommunikationsunterstützungssystem erhält.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden eingehenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen deutlicher hervor, in denen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines Kommunikationsunterstützungssystems der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 ein Diagramm zum Erläutern der Zuordnung von spezifizierten Werten zu jedem der DTMF-Befehlssignale und Wählimpulsbefehlssignale ist;
  • 3 ein Diagramm zum Erläutern der Zuordnung von spezifischen Frequenzen zu Befehlssignalen auf Frequenzbasis ist;
  • 4 ein Blockdiagramm einer Telefoneinheit, einer Kommunikationssteuervorrichtung und einer Datenverarbeitungsvorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung ist;
  • 5 ein Blockdiagramm einer Telefoneinheit, einer Kommunikationssteuervorrichtung und einer Datenverarbei tungsvorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung ist;
  • 6 ein Blockdiagramm einer Telefoneinheit, einer Kommunikationssteuervorrichtung und einer Datenverarbeitungsvorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung ist;
  • 7 ein Diagramm zum Erläutern einer Konstruktion von Elementen des Kommunikationsunterstützungssystems ist;
  • 8 ein Diagramm zum Erläutern einer anderen Konstruktion von Elementen des Kommunikationsunterstützungssystems ist;
  • 9 ein Diagramm zum Erläutern noch einer anderen Konstruktion von Elementen des Kommunikationsunterstützungssystems ist;
  • 10 ein Diagramm zum Erläutern einer weiteren Konstruktion von Elementen des Kommunikationsunterstützungssystems ist;
  • 11 ein Diagramm zum Erläutern einer anderen Konstruktion von Elementen des Kommunikationsunterstützungssystems ist;
  • 12 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der Kommunikationssteuervorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem ist;
  • 13 ein Blockdiagramm einer anderen Ausführungsform der Kommunikationssteuervorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem ist;
  • 14 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Hauptroutine eines Telefondienstverarbeitungsprogramms ist, das durch eine zentrale Verarbeitungseinheit der Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) von 12 ausgeführt wird;
  • 15 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer PC-Schnittstelleninitialisierung in der Hauptroutine von 14 ist;
  • 16 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer CCD-Initialisierung in der Hauptroutine von 14 ist;
  • 17 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer CCD-Steuerverarbeitungsroutine in der Hauptroutine von 14 ist;
  • 18 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Abhebeverarbeitung in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 ist;
  • 19 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Auflegeverarbeitung in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 ist;
  • 20 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Rufverarbeitung in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 ist;
  • 21 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Freizeichenverarbeitung in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 ist;
  • 22 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer DTMF-Verarbeitung in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 ist;
  • 23 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Besetzttonverarbeitung in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 ist;
  • 24 ein Flussdiagramm zum Erläutern des Lesens eines Detektionssignals in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 ist;
  • 25 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Unterbrechungsverarbeitung ist, die durch die zentrale Verarbei tungseinheit der Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) von 12 ausgeführt wird;
  • 26 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Hauptroutine eines Telefondienstanwendungsprogramms ist, das durch einen Zentralprozessor der Datenverarbeitungsvorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem ausgeführt wird;
  • 27 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Telefonbedingungsabhängigkeitsverarbeitung in der Hauptroutine von 26 ist;
  • 28 ein Flussdiagramm zum Erläutern einer DTMF-Verarbeitung in der Hauptroutine von 26 ist; und
  • 29 ein Blockdiagramm eines herkömmlichen Kommunikationsunterstützungssystems ist.
  • EINGEHENDE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen folgt nun eine Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen des Kommunikationsunterstützungssystems der vorliegenden Erfindung.
  • 1 zeigt ein Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung.
  • Das Kommunikationsunterstützungssystem hat im Allgemeinen, wie in 1 gezeigt, eine Telefoneinheit (TU) 1, eine Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2, eine Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 und ein Telefonnetz (TN) 4. Die Telefoneinheit 1 wird durch die Kommunikationssteuervorrichtung 2 mit dem Telefonnetz 4 verbunden. Die Datenverarbeitungsvorrichtung 3 wird durch die Kommunikationssteuervorrichtung 2 mit dem Telefonnetz 4 verbunden.
  • Die Telefoneinheit 1 sieht existierende Sprachsende- und -empfangsfunktionen und eine existierende Wählfunktion vor.
  • Die Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2 umfasst eine Leitungseinheit (LU) 5 und eine Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6. Die LU 5 verbindet die Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und verbindet die Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4. Die Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2 sieht eine Verbindung der Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und eine Verbindung der Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4 vor.
  • In der Kommunikationssteuervorrichtung 2 sieht die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 die Detektion eines Befehlssignals vor, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird. Das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 gibt einen von einer Vielzahl von Telefondiensten an. Die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 detektiert das Befehlssignal, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird. Die CCD 2 sendet das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 und Steuerdaten von der CSD 6 an die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3.
  • In dem Kommunikationsunterstützungssystem von 1 umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 eine Telefondienstverarbeitungseinheit (TSP) 7 und eine Telefondiensterkennungseinheit (TSR) 11. Die TSR 11 bestimmt, welcher der Telefondienste durch das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 angegeben wird. Die TSP 7 führt eine Telefondienstverarbeitung für den durch die Telefondiensterkennungseinheit 11 bestimmten Telefondienst aus. Die TSP 7 startet die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Antwort auf die Steuerdaten von der CSD 6.
  • Wenn in dem Kommunikationsunterstützungssystem von 1 der CCD 2 keine Energie zugeführt wird, verbindet die Leitungseinheit 5 die Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und trennt die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 von der Telefoneinheit 1. Wenn der CCD 2 Energie zugeführt wird, verbindet die Leitungseinheit 5 die Telefoneinheit 1 durch die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 mit der DPD 3 und dem Telefonnetz 4. Die CSD 6 detektiert das Befehlssignal, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, wenn der CCD 2 Energie zugeführt wird. Die CCD 2 sendet das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 und Steuerdaten von der CSD 6 an die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3. In der DPD 3 bestimmt die Telefondiensterkennungseinheit (TSR) 11, welcher von den Telefondiensten durch das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 angegeben wird. Die Telefondienstverarbeitungseinheit (TSP) 7 führt eine Telefondienstverarbeitung für den Telefondienst aus, der durch die TSR 11 bestimmt wurde. Die TSP 7 startet die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Antwort auf die Steuerdaten von der CSD 6.
  • Als Nächstes folgt eine Beschreibung des Befehlssignals, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird. 2 zeigt die Zuordnung von spezifizierten Werten zu jedem der DTMF-Befehlssignale und Wählimpulsbefehlssignale. 3 zeigt die Zuordnung von spezifizierten Frequenzen zu Befehlssignalen auf Frequenzbasis.
  • In dem Fall, wenn ein DTMF-(Dualtonmehrfrequenz)-Impuls für die Telefoneinheit 1 verwendet wird, um das Befehlssignal an die Kommunikationssteuervorrichtung 2 zu senden, werden spezifizierte Werte bezüglich des Zehntastenfeldes der Telefoneinheit 1 einer Vielzahl von DTMF-Befehlssignalen zugeordnet, wie in 2 gezeigt. Die Vielzahl von DTMF- Befehlssignalen entspricht jeweilig der Vielzahl von Telefondiensten, die zum Beispiel die Sprachaufzeichnung und -wiedergabe, die Dateiübertragung und den Telefonnummerneintrag enthalten.
  • Als Alternative können in dem Fall, wenn ein Wählimpuls für die Telefoneinheit 1 verwendet wird, um das Befehlssignal an die Kommunikationssteuervorrichtung 2 zu senden, andere spezifizierte Werte bezüglich des Zehntastenfeldes der Telefoneinheit 1 einer Vielzahl von Wählimpulsbefehlssignalen zugeordnet werden, wie in 2 gezeigt. Die Vielzahl von Wählimpulsbefehlssignalen entspricht jeweilig der Vielzahl von Telefondiensten.
  • Ferner können in dem Fall, wenn ein Befehlssignal auf Frequenzbasis für die Telefoneinheit 1 verwendet wird, spezifizierte Frequenzen einer Vielzahl von Befehlssignalen auf Frequenzbasis zugeordnet werden, wie in 3 gezeigt. Die Vielzahl von Befehlssignalen auf Frequenzbasis entspricht jeweilig der Vielzahl von Telefondiensten.
  • Als Nächstes folgt eine Beschreibung einer detaillierten Struktur des Kommunikationsunterstützungssystems der vorliegenden Erfindung, wobei die DTMF-Befehlssignale von 2 genutzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf den Fall der DTMF-Befehlssignale begrenzt. In den Fällen der Befehlssignale auf Frequenzbasis von 3 und der Wählimpulsbefehlssignale von 2 kann das DTMF-Befehlssignal durch das entsprechende Befehlssignal ohne Abwandlung des Kommunikationsunterstützungssystems ersetzt werden. Die vorliegende Erfindung kann in solchen Fällen auf ähnliche Weise auf das Kommunikationsunterstützungssystem angewendet werden.
  • 4 zeigt eine Telefoneinheit, eine Kommunikationssteuervorrichtung und eine Datenverarbeitungsvorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung.
  • Ähnlich wie das Kommunikationsunterstützungssystem von 1 hat das Kommunikationsunterstützungssystem von 4 im Allgemeinen eine Telefoneinheit 1, eine Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2, eine Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 und ein Telefonnetz (TN) 4. Die Telefoneinheit 1 wird durch die CCD 2 mit der DPD 3 verbunden, und die CCD 2 ist mit dem TN 4 verbunden. In 4 sind die Elemente, die dieselben wie die entsprechenden Elemente in 1 sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, und eine Beschreibung von ihnen wird weggelassen.
  • In dem Kommunikationsunterstützungssystem von 4 sieht die Telefoneinheit 1 die existierenden Sprachsende- und -empfangsfunktionen und die existierende Wählfunktion vor. Die Telefoneinheit 1 von 4 umfasst eine Funkschaltung 8 und ein schnurloses Telefon 9. Das schnurlose Telefon 9 sieht eine existierende Funksignalsende- und -empfangsfunktion an einem abgesetzten Ort der Funkschaltung 8 vor. Die Funkschaltung 8 sieht die Konvertierung eines Funksignals von dem schnurlosen Telefon 9 in Sprachdaten und die Konvertierung von Sprachdaten von der Telefonleitung in ein Funksignal vor. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Telefoneinheit 1 nicht auf das schnurlose Telefon 9 begrenzt.
  • Die Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2 von 4 umfasst eine Leitungseinheit (LU) 5, eine Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 und eine Spracheingabe-/-ausgabeeinheit (SPRACHE EIN/AUS) 10. Die LU 5 verbindet die Tele foneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und verbindet die Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4. Die Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2 sieht eine Verbindung der Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und eine Verbindung der Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4 vor.
  • In der Kommunikationssteuervorrichtung 2 sieht die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 die Detektion eines DTMF-Befehlssignals vor, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird. Das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 gibt einen von der Vielzahl von Telefondiensten an. Die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 detektiert das durch die Telefoneinheit 1 gesendete DTMF-Befehlssignal. Die CCD 2 sendet das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 und die Steuerdaten von der CSD 6 an die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3. Die Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 10 führt der DPD 3 ein Sprachsignal entweder von der Telefoneinheit 1 oder von dem Telefonnetz 4 zu und führt ein Sprachsignal, das von digitalen Daten abgeleitet wurde, die in der DPD 3 gespeichert sind, entweder der Telefoneinheit 1 oder dem Telefonnetz 4 zu.
  • In dem Kommunikationsunterstützungssystem von 4 umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 eine Telefondienstverarbeitungseinheit (TSP) 7, eine Telefondiensterkennungseinheit (TSR) 11, eine Sprachaufzeichnungseinheit 12, eine Sprachwiedergabeeinheit 13, eine Sprach-/Datenkonvertierungseinheit 14 und eine Sprachdatenspeichereinheit 15.
  • In der Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 bestimmt die TSR 11, welcher der Telefondienste durch das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 angegeben wird. Die TSP 7 führt eine Telefondienstverarbeitung für den durch die TSR 11 bestimmten Telefondienst aus. Die TSP 7 startet die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Antwort auf die Steuerdaten von der CSD 6.
  • Ferner steuert in der DPD 3 die TSP 7 die Sprachaufzeichnungseinheit 12, so dass die Sprachaufzeichnungseinheit 12 eine Sprachaufzeichnungsverarbeitung ausführt, um ein Sprachsignal auf der Verbindungsleitung der TU 1 und des TN 4 aufzuzeichnen. Die Sprach-/Datenkonvertierungseinheit 14 konvertiert das Sprachsignal von der Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 10 der CCD 2 in Sprachdaten (oder digitale Daten) in einem computerlesbaren Format und konvertiert die Sprachdaten zurück in das Sprachsignal. Die Sprachdatenspeichereinheit 15 speichert die Sprachdaten von der Sprach-/Datenkonvertierungseinheit 14 in einem Speicher der DPD 3. Die TSP 7 steuert die Sprachwiedergabeeinheit 13, so dass die Sprachwiedergabeeinheit 13 eine Sprachwiedergabeverarbeitung ausführt, um das Sprachsignal von den Sprachdaten, die in dem Speicher gespeichert sind, zu reproduzieren. Das reproduzierte Sprachsignal wird von der Sprach-/Datenkonvertierungseinheit 14 an die Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 10 der CCD 2 gesendet.
  • Deshalb sieht in dem Kommunikationsunterstützungssystem von 4 die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 die Telefondienste, wie beispielsweise die Sprachaufzeichnung und -wiedergabe, auf der Basis des DTMF-Befehlssignals vor, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, wenn der Telefonnutzer die Telefoneinheit 1 verwendet, um die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 fernzusteuern. Das Kommunikationsunterstützungssystem von 4 gestattet es dem Telefonnutzer, Daten leichter an andere Kommunikationsmedien wie etwa die Datenverarbeitungsvorrichtung zu senden oder von ihnen zu empfangen. Ferner gestattet es das Kommunikationsunterstützungssystem von 4 dem Telefonnutzer, das schnurlose Telefon 9 in der Telefoneinheit 1 zu verwenden, um die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 fernzusteuern. Es ist nicht mehr erforderlich, dass der Nutzer vor der DPD 3 sitzt, wenn er Telefondienste von dem Kommunikationsunterstützungssystem erhält.
  • Wenn in dem Kommunikationsunterstützungssystem von 4 der CCD 2 keine Energie zugeführt wird, verbindet die Leitungseinheit 5 die Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und trennt die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 von der Telefoneinheit 1. Wenn der CCD 2 Energie zugeführt wird, verbindet die Leitungseinheit 5 die Telefoneinheit 1 durch die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 mit der DPD 3 und dem Telefonnetz 4. Die CSD 6 detektiert das DTMF-Befehlssignal, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, wenn der CCD 2 Energie zugeführt wird. Wenn das DTMF-Befehlssignal mit einem der DTMF-Befehlssignale von 2 übereinstimmt, meldet die CCD 2 der DPD 3, dass ein Ereignis aufgrund des DTMF-Befehlssignals aufgetreten ist. Die CCD 2 sendet das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 und die Steuerdaten von der CSD 6 an die DPD 3.
  • In der DPD 3 bestimmt die Telefondiensterkennungseinheit (TSR) 11, welcher der Telefondienste durch das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 angegeben wird. Die Telefondienstverarbeitungseinheit (TSP) 7 führt eine Telefondienstverarbeitung für den durch die TSR 11 bestimmten Telefondienst aus. Die TSP 7 startet die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Antwort auf die Steuerdaten von der CSD 6.
  • Wenn zum Beispiel das DTMF-Befehlssignal "*1" durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, bestimmt die TSR 11, dass eine Aufzeichnungsstartverarbeitung durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird. Die TSP 7 führt die Aufzeichnungsstartverarbeitung aus, so dass die Sprachaufzeichnungseinheit 12 gesteuert wird, um die Ausführung der Sprachaufzeichnung zu starten. Wenn das DTMF-Befehlssignal "*2" durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, bestimmt die TSR 11, dass eine Aufzeichnungsendverarbeitung durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird. Die TSP 7 führt die Aufzeichnungsendverarbeitung aus, so dass die Sprachaufzeichnungseinheit 12 gesteuert wird, um die Sprachaufzeichnung zu beenden. Wenn das DTMF-Befehlssignal "*3" durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, bestimmt die TSR 11, dass eine Wiedergabestartverarbeitung durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird. Die TSP 7 führt die Wiedergabestartverarbeitung aus, so dass die Sprachwiedergabeeinheit 13 gesteuert wird, um die Ausführung der Sprachwiedergabe zu starten. Wenn das DTMF-Befehlssignal "*4" durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, bestimmt die TSR 11, dass eine Wiedergabeendverarbeitung durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird. Die TSP 7 führt die Wiedergabeendverarbeitung aus, so dass die Sprachwiedergabeeinheit 13 gesteuert wird, um die Sprachwiedergabe zu beenden.
  • Wenn die Sprachaufzeichnungsverarbeitung durch die Sprachaufzeichnungseinheit 12 ausgeführt wird, speichert die Sprachdatenspeichereinheit 15 die Sprachdaten von der Sprach-/Datenkonvertierungseinheit 14 in dem Speicher der DPD 3. Wenn andererseits die Sprachwiedergabeverarbeitung durch die Sprachwiedergabeeinheit 13 ausgeführt wird, werden die in dem Speicher gespeicherten Sprachdaten ausgelesen und wird das Sprachsignal von den Sprachdaten durch die Sprach-/Datenkonvertierungseinheit 14 reproduziert. Das reproduzierte Sprachsignal wird von der Sprach-/Datenkonvertierungseinheit 14 an die Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 10 der CCD 2 gesendet.
  • 5 zeigt eine Telefoneinheit, eine Kommunikationssteuervorrichtung und eine Datenverarbeitungsvorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung.
  • Ähnlich wie das Kommunikationsunterstützungssystem von 1 hat das Kommunikationsunterstützungssystem von 5 im Allgemeinen eine Telefoneinheit 1, eine Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2, eine Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 und ein Telefonnetz (TN) 4. Die Telefoneinheit 1 wird durch die CCD 2 mit der DPD 3 verbunden, und die CCD 2 ist mit dem TN 4 verbunden. In 5 sind die Elemente, die dieselben wie die entsprechenden Elemente von 1 sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, und eine Beschreibung derselben wird weggelassen.
  • In dem Kommunikationsunterstützungssystem von 5 sieht die Telefoneinheit 1 die existierenden Sprachsende- und -empfangsfunktionen und die existierende Wählfunktion vor. Die Telefoneinheit 1 von 5 umfasst eine Funkschaltung 8 und ein schnurloses Telefon 9. Das schnurlose Telefon 9 sieht eine existierende Funksignalsende- und -empfangsfunktion an einem abgesetzten Ort der Funkschaltung 8 vor. Die Funkschaltung 8 sieht eine Konvertierung eines Funksignals von dem schnurlosen Telefon 9 in Sprachdaten und eine Konvertierung von Sprachdaten von der Telefonleitung in ein Funksignal vor. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Telefoneinheit 1 nicht auf das schnurlose Telefon 9 begrenzt.
  • Die Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2 von 5 umfasst eine Leitungseinheit (LU) 5, eine Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6, eine Sprachcodier-/-decodiereinheit (SPRACH-CODEC) 16, eine Datenmodulator-/-demodulatoreinheit (DATENMODEM) 17 und einen Schalter (SW) 22. Die LU 5 verbindet die Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und verbindet die Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4. Die Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2 sieht eine Verbindung der Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und eine Verbindung der Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4 vor.
  • In der Kommunikationssteuervorrichtung 2 sieht die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 die Detektion eines DTMF-Befehlssignals vor, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird. Das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 gibt einen von der Vielzahl von Telefondiensten an. Die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 detektiert das durch die Telefoneinheit 1 gesendete DTMF-Befehlssignal. Die CCD 2 sendet das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 und die Steuerdaten von der CSD 6 an die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3. Die Sprachcodier-/-decodiereinheit (SPRACH-CODEC) 16 sieht ein Codieren eines Sprachsignals, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, in Sendedaten vor und sieht ein Decodieren von Sendedaten von dem Telefonnetz 4 in ein Sprachsignal für die Telefoneinheit 1 vor. Die Datenmodulator-/-demodulatoreinheit (DATENMODEM) 17 sieht eine Modulation und Demodulation von Sendedaten in der CCD 2 vor. Der Schalter (SW) 22 schaltet eine Verbindungsleitung der Sprach-Codec 16 und der CCD 2 ein und aus. Der Schalter 22 schaltet normalerweise die Verbindungsleitung der Sprach-Codec 16 und der CCD 2 aus, um die Sprach-Codec 16 von dem TN 4 zu trennen. Wenn einer der Telefondienste durch die DPD 3 vorgesehen wird, schaltet der Schalter 22 die Verbindungsleitung der Sprach-Codec 16 und der CCD 2 ein, so dass die Sprach-Codec 16 das Codieren und Decodieren von Sprachdaten in der CCD 2 vorsieht.
  • In dem Kommunikationsunterstützungssystem von 5 umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 eine Telefondienstverarbeitungseinheit (TSP) 7, eine Telefondiensterkennungseinheit (TSR) 18, eine Datenempfangseinheit 19, eine Datensendeeinheit 20 und eine Datenspeichereinheit 21.
  • In der Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 bestimmt die TSR 18, welcher der Telefondienste durch das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 angegeben wird. Die TSP 7 führt eine Telefondienstverarbeitung für den durch die TSR 18 bestimmten Telefondienst aus. Die TSP 7 startet die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Antwort auf die Steuerdaten von der CSD 6.
  • Ferner steuert in der DPD 3 die TSP 7 die Datenempfangseinheit 19 während einer Dateiübertragungsverarbeitung, so dass die Datenempfangseinheit 19 Sendedaten von einer Telefonleitung empfängt, die mit dem Telefonnetz 4 verbunden ist. Die Datenspeichereinheit 21 speichert die durch die Datenempfangseinheit 19 empfangenen Sendedaten in einem Speicher der DPD 3. Die TSP 7 steuert die Datensendeeinheit 20 während der Dateiübertragungsverarbeitung, so dass die Datensendeeinheit 20 die in dem Speicher gespeicherten Sendedaten an die Telefonleitung sendet, die mit dem Telefonnetz 4 verbunden ist.
  • Deshalb sieht in dem Kommunikationsunterstützungssystem von 5 die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 den Telefondienst, wie beispielsweise die Dateiübertragung, auf der Basis des DTMF-Befehlssignals vor, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, wenn der Telefonnutzer die Telefoneinheit 1 verwendet, um die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 fernzusteuern. Das Kommunikationsunterstützungssystem von 5 gestattet es dem Telefonnutzer, Daten leichter an andere Kommunikationsmedien wie etwa die Datenverarbeitungsvorrichtung zu senden oder von ihnen zu empfangen. Ferner gestattet es das Kommunikationsunterstützungssystem von 5 dem Telefonnutzer, das schnurlose Telefon 9 in der Telefoneinheit 1 zu verwenden, um die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 fernzusteuern. Es ist nicht mehr erforderlich, dass der Nutzer vor der DPD 3 sitzt, wenn er den Dateiübertragungsdienst von dem Kommunikationsunterstützungssystem erhält.
  • Wenn in dem Kommunikationsunterstützungssystem von 5 der CCD 2 keine Energie zugeführt wird, verbindet die Leitungseinheit 5 die Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und trennt die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 von der Telefoneinheit 1. Wenn der CCD 2 Energie zugeführt wird, verbindet die Leitungseinheit 5 die Telefoneinheit 1 durch die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 mit der DPD 3 und dem Telefonnetz 4. Die CSD 6 detektiert das durch die Telefoneinheit 1 gesendete DTMF-Befehlssignal, wenn der CCD 2 Energie zugeführt wird. Wenn das DTMF-Befehlssignal mit einem der DTMF-Befehlssignale von 2 übereinstimmt, meldet die CCD 2 der DPD 3, dass ein Ereignis aufgrund des DTMF-Befehlssignals aufgetreten ist. Die CCD 2 sendet das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 und die Steuerdaten von der CSD 6 an die DPD 3.
  • In der DPD 3 bestimmt die Telefondiensterkennungseinheit (TSR) 18, welcher der Telefondienste durch das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 angegeben wird. Die Telefondienstverarbeitungseinheit (TSP) 7 führt eine Telefondienstverarbeitung für den durch die TSR 18 bestimmten Telefondienst aus. Die TSP 7 startet die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Antwort auf die Steuerdaten von der CSD 6.
  • Wenn zum Beispiel das DTMF-Befehlssignal "*7" durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, bestimmt die TSR 18, dass eine Dateiübertragungsstartverarbeitung durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird. Die TSP 7 führt die Dateiübertragungsstartverarbeitung aus, so dass die Datenempfangseinheit 19 und die Datensendeeinheit 20 gesteuert werden, um die Ausführung der Dateiübertragung zu starten. Wenn das DTMF-Befehlssignal "*8" durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, bestimmt die TSR 18, dass eine Dateiübertragungsendverarbeitung durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird. Die TSP 7 führt die Dateiübertragungsendverarbeitung aus, so dass die Datenempfangseinheit 19 und die Datensendeeinheit 20 gesteuert werden, um die Dateiübertragung zu beenden. Der Empfang der Sendedaten wird durch die DPD 3 automatisch ausgeführt und erfordert nicht die Fernsteuerung durch die Telefoneinheit 1.
  • Wenn die Sendedaten durch die Datenempfangseinheit 19 empfangen werden, speichert die Datenspeichereinheit 21 die Daten, die durch das Datenmodem 17 der CCD 2 an die DPD 3 gesendet wurden, in dem Speicher der DPD 3. Wenn die Sendedaten andererseits durch die Datensendeeinheit 20 gesendet werden, werden die Sendedaten, die in dem Speicher gespeichert sind, ausgelesen und an das Datenmodem 17 der CCD 2 gesendet.
  • 6 zeigt eine Telefoneinheit, eine Kommunikationssteuervorrichtung und eine Datenverarbeitungsvorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung.
  • Ähnlich wie das Kommunikationsunterstützungssystem von 1 hat das Kommunikationsunterstützungssystem von 6 im Allgemeinen eine Telefoneinheit 1, eine Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2, eine Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 und ein Telefonnetz (TN) 4. Die Telefoneinheit 1 wird durch die CCD 2 mit der DPD 3 verbunden, und die CCD 2 ist mit dem TN 4 verbunden. In 6 sind die Elemente, die dieselben wie die entsprechenden Elemente von 1 sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, und eine Beschreibung von ihnen wird weggelassen.
  • In dem Kommunikationsunterstützungssystem von 6 sieht die Telefoneinheit 1 die existierenden Sprachsende- und -empfangsfunktionen und die existierende Wählfunktion vor. Die Telefoneinheit 1 von 6 umfasst eine Funkschaltung 8, ein schnurloses Telefon 9, eine Funkschaltung 31 und ein Display 32. Das schnurlose Telefon 9 sieht die existierende Funksignalsende- und -empfangsfunktion an einem abgesetzten Ort der Funkschaltung 8 vor. Die Funkschaltung 8 sieht eine Konvertierung eines Funksignals von dem schnurlosen Telefon 9 in Sprachdaten und eine Konvertierung von Sprachdaten von der Telefonleitung in ein Funksignal vor. Das Display 32 sieht für den Telefonnutzer der Telefoneinheit 1 eine Mitteilung vor, die durch die DPD 3 gesendet wird, wenn einer der Telefondienste, wie etwa der Telefon nummerneintrag, bereitgestellt wird. Die Funkschaltung 31 sieht eine Konvertierung eines Funksignals von der DPD 3 in Anzeigedaten in einem Format vor, das für das Display 32 geeignet ist, um die Daten anzuzeigen. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Telefoneinheit 1 nicht auf das schnurlose Telefon 9 begrenzt.
  • Die Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2 von 6 umfasst eine Leitungseinheit (LU) 5, eine Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 und eine Wählendzeitlagendetektionseinheit 33. Die LU 5 verbindet die Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und verbindet die Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4. Die Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 2 sieht eine Verbindung der Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und eine Verbindung der Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4 vor.
  • In der Kommunikationssteuervorrichtung 2 sieht die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 die Detektion eines durch die Telefoneinheit 1 gesendeten DTMF-Befehlssignals vor. Das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 gibt einen von der Vielzahl von Telefondiensten an. Die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 detektiert das DTMF-Befehlssignal, das durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird. Die CCD 2 sendet das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 und die Steuerdaten von der CSD 6 an die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3. Die Wählendzeitlagendetektionseinheit 33 sieht eine Detektion einer Wählendzeitlage auf der Basis einer Bedingung einer Telefonleitung von der Telefoneinheit 1 vor.
  • In dem Kommunikationsunterstützungssystem von 6 umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 eine Telefondienstverarbeitungseinheit (TSP) 7, eine Anzeigesteu ereinheit 34, eine Telefondiensterkennungseinheit (TSR) 35, eine Befehlssignalspeichereinheit 36, eine Telefonnummerneintragseinheit 37 und eine Telefonverzeichnisspeichereinheit 38.
  • In der Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 bestimmt die TSR 35, welcher der Telefondienste durch das DTMF-Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 angegeben wird. Die TSP 7 führt eine Telefonnummerneintragsverarbeitung für den durch die TSR 35 bestimmten Telefondienst aus. Die TSP 7 startet die Ausführung der Telefonnummerneintragsverarbeitung als Antwort auf die Steuerdaten von der CSD 6. Die Befehlssignalspeichereinheit 36 speichert das DTMF-Befehlssignal in dem Speicher der DPD 3.
  • Ferner steuert in der DPD 3 die TSP 7 die Telefonnummerneintragseinheit 37, so dass die Telefonnummerneintragseinheit 37 die Telefonnummerneintragsverarbeitung ausführt, um die eingegebene Telefonnummer (bezüglich des Zielterminals) von der Telefoneinheit 1 in einem Telefonverzeichnis des Speichers zu registrieren. Die TSP 7 steuert die Anzeigesteuereinheit 34, wenn die Wählendzeitlage durch die Wählendzeitlagendetektionseinheit 33 detektiert ist, so dass die Anzeigesteuereinheit 34 eine Bestätigungsmitteilung erzeugt und bewirkt, dass das Display 32 die eingegebene Telefonnummer und die Bestätigungsmitteilung anzeigt. Die Telefonverzeichnisspeichereinheit 38 speichert das Telefonverzeichnis, das durch die Telefonnummerneintragseinheit 37 aktualisiert wurde, in dem Speicher.
  • Deshalb sieht in dem Kommunikationsunterstützungssystem von 6 die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 den Telefondienst, wie etwa den Telefonnummerneintrag, auf der Basis des DTMF-Befehlssignals vor, das durch die Telefonein heit 1 gesendet wird, wenn der Telefonnutzer die Telefoneinheit 1 verwendet, um die Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 fernzusteuern. Das Kommunikationsunterstützungssystem von 6 gestattet es dem Telefonnutzer, Daten leichter an andere Kommunikationsmedien, wie beispielsweise die Datenverarbeitungsvorrichtung, zu senden oder von ihnen zu empfangen. Ferner gestattet es das Kommunikationsunterstützungssystem von 6 dem Telefonnutzer, das schnurlose Telefon 9 in der Telefoneinheit 1 zum Fernsteuern der Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 3 zu verwenden. Es ist nicht mehr erforderlich, dass der Nutzer vor der DPD 3 sitzt, wenn er den Telefonnummerneintragsdienst von dem Kommunikationsunterstützungssystem erhält.
  • Wenn in dem Kommunikationsunterstützungssystem von 6 der CCD 2 keine Energie zugeführt wird, verbindet die Leitungseinheit 5 die Telefoneinheit 1 mit dem Telefonnetz 4 und trennt die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 von der Telefoneinheit 1. Wenn der CCD 2 Energie zugeführt wird, verbindet die Leitungseinheit 5 die Telefoneinheit durch die Befehlssignaldetektionseinheit (CSD) 6 mit der DPD 3 und dem Telefonnetz 4. Die CSD 6 detektiert das durch die Telefoneinheit 1 gesendete DTMF-Befehlssignal, wenn der CCD 2 Energie zugeführt wird. Wenn das DTMF-Befehlssignal mit einem der DTMF-Befehlssignale von 2 übereinstimmt, meldet die CCD 2 der DPD 3, dass ein Ereignis aufgrund des DTMF-Befehlssignals aufgetreten ist. Die CCD 2 sendet das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 und die Steuerdaten von der CSD 6 an die DPD 3.
  • In der DPD 3 bestimmt die Telefondiensterkennungseinheit (TSR) 35, welcher der Telefondienste durch das Befehlssignal von der Telefoneinheit 1 angegeben wird. Die Telefon dienstverarbeitungseinheit (TSP) 7 führt die Telefonnummerneintragsverarbeitung für den durch die TSR 35 bestimmten Telefondienst aus. Die TSP 7 startet die Ausführung der Telefonnummerneintragsverarbeitung als Antwort auf die Steuerdaten von der CSD 6.
  • Wenn zum Beispiel das DTMF-Befehlssignal "*9" durch die Telefoneinheit 1 gesendet wird, bestimmt die TSR 35, dass die Telefonnummerneintragsverarbeitung durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird. Die TSP 7 führt die Telefonnummerneintragsverarbeitung aus, so dass die Telefonnummerneintragseinheit 37 gesteuert wird, um die Ausführung der Telefonnummerneintragsverarbeitung zu starten. Die Befehlssignalspeichereinheit 36 speichert das DTMF-Befehlssignal in dem Speicher. Wenn die Wählendzeitlage durch die Wählendzeitlagendetektionseinheit 33 der CCD 2 detektiert wird, wird die Telefondienstverarbeitungseinheit 7 durch die Wählendzeitlagendetektionseinheit 33 darüber benachrichtigt, dass das Wählen durch die Telefoneinheit 1 beendet ist. Die Telefonnummerneintragseinheit 37 wird gesteuert, um die Telefonnummerneintragsverarbeitung auszuführen.
  • Die Anzeigesteuereinheit 34 wird gesteuert, um die eingegebene Telefonnummer und die Bestätigungsmitteilung an dem Display 32 der Telefoneinheit 1 anzuzeigen. Die Bestätigungsmitteilung fordert den Telefonnutzer dazu auf zu entscheiden, ob die eingegebene Telefonnummer in dem Telefonverzeichnis der DPD 3 registriert werden soll. Wenn durch den Nutzer eine Aufforderung hinsichtlich des Telefonnummerneintrags durch die Telefoneinheit 1 eingegeben wird, wird die Telefonnummerneintragseinheit 37 gesteuert, um die eingegebene Telefonnummer in dem Telefonverzeichnis zu registrieren. Die Telefonverzeichnisspeichereinheit 38 speichert das durch die Telefonnummerneintragseinheit 37 aktualisierte Telefonverzeichnis in dem Speicher.
  • Die Kommunikationssteuervorrichtung 2 in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung, wie in 1, 4, 5 und 6 gezeigt, kann als Modem oder als Terminaladapter angesehen werden, wodurch sowohl die Telefoneinheit 1 als auch die Datenverarbeitungsvorrichtung 3 mit dem Telefonnetz 4 verbunden wird. 7 bis 11 zeigen verschiedenartige Beispiele für die Konstruktion der Elemente des Kommunikationsunterstützungssystems. Bei den Beispielen von 711 werden ein Modem, ein Telefonsystem mit eingebautem Modem und ein Personalcomputer mit eingebautem Telefon und Modem verwendet, um das Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung zu bilden.
  • Die Beispiele von 7 und 8 sind im Wesentlichen dieselben wie die Konstruktion der Elemente des Kommunikationsunterstützungssystems, das in 1, 4, 5 und 6 gezeigt ist. Bei den Beispielen von 7 und 8 wird ein Modem 41 für die Kommunikationssteuervorrichtung 2 in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung eingesetzt.
  • Bei dem Beispiel von 9 wird ein Telefonsystem 42 mit eingebautem Modem genutzt. Bei diesem Beispiel wird das Modem 41, das in dem Telefonsystem 42 enthalten ist, für die Kommunikationssteuervorrichtung 2 in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung eingesetzt.
  • Bei dem Beispiel von 10 wird ein Telefonsystem 43 mit eingebautem Modem genutzt. Bei diesem Beispiel wird das Modem 41, das in dem Telefonsystem 43 enthalten ist, für die Kommunikationssteuervorrichtung 2 in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung eingesetzt.
  • Bei dem Beispiel von 11 wird ein Personalcomputer 44 mit eingebautem Telefon und Modem genutzt. Bei diesem Beispiel werden das Modem 41 und die Datenverarbeitungsvorrichtung 3, die in dem Personalcomputer 44 enthalten sind, für die Kommunikationssteuervorrichtung 2 und die Datenverarbeitungsvorrichtung 3 in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung eingesetzt.
  • Als Nächstes zeigt 12 eine Ausführungsform der Kommunikationssteuervorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung.
  • In der vorliegenden Ausführungsform wird einer der Telefondienste vorgesehen, die die Sprachaufzeichnung und -wiedergabe, die Dateiübertragung und den Telefonnummerneintrag enthalten, wenn der Nutzer an der Telefoneinheit die Datenverarbeitungsvorrichtung durch Senden eines DTMF-Befehlssignals von der Telefoneinheit über die Kommunikationssteuervorrichtung an die Datenverarbeitungsvorrichtung fernsteuert.
  • Wie in 12 gezeigt, hat das Kommunikationsunterstützungssystem im Allgemeinen eine Telefoneinheit (TU) 101, eine Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 118, eine Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 112 und ein Telefonnetz (TN) 102. Die TU 101 wird über die CCD 118 mit der DPD 112 verbunden, und die CCD 118 ist mit dem TN 102 verbunden. Eine PC-Schnittstelleneinheit 111 ist zwischen der CCD 118 und der DPD 112 vorgesehen.
  • Die CCD 118 in der vorliegenden Ausführungsform umfasst ein Relais 103, eine Relaissteuereinheit (RCU) 104, eine DTMF-Detektionseinheit 105, eine Spracheingabe-/-ausgabeein heit (SPRACHE EIN/AUS) 106, eine Sprachcodier-/-decodiereinheit (SPRACH-CODEC) 107, eine Datenmodulator-/-demodulatoreinheit (DATENMODEM) 108, eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 109 und einen Bus 110. Die CCD 118 umfasst ferner einen Schalter (SW) 113, eine Signaldetektionseinheit (SIGNALDETEKTION) 114, eine Gleichstromdetektionseinheit (DC-DETEKTION) 116 und eine Gleichstromdetektionseinheit (DC-DETEKTION) 117. Ein Display 115 ist an einer Stelle der Telefoneinheit 101 vorgesehen und mit der DPD 112 verbunden.
  • In dem oben beschriebenen Kommunikationsunterstützungssystem wird die Ausführung von einem der Telefondienste, die die Sprachaufzeichnung und -wiedergabe, die Dateiübertragung und den Telefonnummerneintrag enthalten, durch die CCD 118 auf der Basis eines entsprechenden von einer Vielzahl von DTMF-Befehlssignalen, die von der Telefoneinheit 101 gesendet werden, bei der DPD 112 angefordert.
  • Die TU 101 sieht die existierenden Sprachsignalsende- und -empfangsfunktionen und die existierende Wählfunktion vor. Das TN 102 ist zum Beispiel ein öffentliches Fernsprechwählnetz.
  • Die CPU 109 empfängt Signale von den Elementen der CCD 118, die durch den Bus 110 verbunden sind, und steuert diese Elemente der CCD 118. Die Gleichstromdetektionseinheit 116 sieht die Detektion eines Auflegezustandes der TU 101 vor. Die Gleichstromdetektionseinheit 117 sieht die Detektion einer Trennung der CCD 118 von dem TN 102 vor.
  • In der CCD 118 der vorliegenden Ausführungsform umfasst ein Telefondienstverarbeitungsprogramm bezüglich der Flussdiagramme von 1425 (die später beschrieben sind) Programmcodeinstruktionen, die in einem Speicher (nicht gezeigt) der CCD 118 gespeichert sind. Der Speicher der CCD 118 ist zum Beispiel ein ROM (Nur-Lese-Speicher). Der Speicher entspricht einem prozessorlesbaren Medium in den Ansprüchen. Das prozessorlesbare Medium enthält beliebige Instruktionsspeichervorrichtungen, wie zum Beispiel Magnetplatten, die Disketten enthalten, optische Platten, die CD-ROMs enthalten, magnetooptische Platten, die MOs enthalten, Halbleiterspeicherkarten wie etwa PC-Karten und Miniaturkarten und andere Typen von Vorrichtungen und Medien, die mit einem Computer verwendbar sind.
  • Ferner kann in der vorliegenden Ausführungsform der Speicher der CCD 118 codierte oder nichtcodierte Instruktionen speichern. Die Instruktionen können zuerst von einer Diskette (oder einer CD-ROM) auf einem Festplattenlaufwerk (nicht gezeigt) der CCD 118 installiert werden, zu einem RAM (nicht gezeigt) der CCD 118 übertragen werden und dann durch die CPU 109 gelesen werden. Der Speicher der CCD 118 kann entweder alle oder einen Teil der Instruktionen bezüglich der Flussdiagramme von 1425 speichern.
  • Die Relaissteuereinheit (RCU) 104 steuert das Relais 103 unter der Steuerung der CPU 109. Das Relais 103 schaltet eine Verbindungsleitung zwischen der TU 101 und dem TN 102 ein oder aus, wenn das Relais 103 durch die RCU 104 gesteuert wird. Wenn in der vorliegenden Ausführungsform Energie zugeführt wird, um die CCD 118 in einen Anfangszustand zu versetzen, wird das Relais 103 durch die RCU 104 in einen Aus-Zustand versetzt, so dass die TU 101 und die CCD 118 von dem TN 102 getrennt werden. Wenn ein Befehl von der CPU 109 an die RCU 104 gesendet wird, oder wenn der CCD 118 keine Energie zugeführt wird, wird das Relais 103 durch die RCU 104 in einen Ein-Zustand versetzt, so dass die TU 101 durch die CCD 118 mit dem TN 102 verbunden wird.
  • Die DTMF-Detektionseinheit 105 sieht die Detektion eines DTMF-Befehlssignals vor, das durch die TU 101 gesendet wird. Die Spracheingabe-/-ausgabeeinheit 106 liefert an die DPD 112 ein Sprachsignal auf der Verbindungsleitung zwischen der TU 101 und dem TN 102. Die Sprach-Codec 107 sieht das Codieren eines Sprachsignals von der TU 101 in Sendedaten vor und sieht das Decodieren von Sendedaten von dem TN 102 in ein Sprachsignal für die TU 101 vor. Das Datenmodem 108 sieht die Modulation und Demodulation von Sendedaten in der CCD 118 vor.
  • Die PC-Schnittstelleneinheit 111 sieht eine Personalcomputerschnittstelle vor, um die CCD 118 und die DPD 112 zu verbinden. Die DPD 112 sieht die Ausführung des Telefondienstanwendungsprogramms vor, um die Telefondienste bereitzustellen.
  • Der Schalter 113 schaltet eine Verbindungsleitung der Sprach-Codec 107 und der CCD 118 ein und aus. Der Schalter 113 schaltet normalerweise die Verbindungsleitung der Sprach-Codec 107 und der CCD 118 aus, um die Sprach-Codec 107 von dem TN 102 zu trennen. Wenn einer der Telefondienste durch die DPD 112 vorgesehen wird, schaltet der Schalter 113 die Verbindungsleitung der Sprach-Codec 107 und der CCD 118 ein, so dass die Sprach-Codec 107 ein Codieren und Decodieren von Sprachdaten in der CCD 118 vorsieht.
  • Die Signaldetektionseinheit 114 sieht Detektionen von verschiedenartigen Signalen vor, die von oder zu der Telefonleitung (der TU 101 und dem TN 102) gesendet werden, welche Signale ein Besetzttonsignal ("BESETZT"), ein Ruftonsignal ("RUFEN"), ein Freizeichensignal ("RBT"), ein Auflegesignal ("AUFLEGEN") und ein Abhebesignal ("ABHEBEN") enthalten.
  • Das Display 115 sieht für den Telefonnutzer der Telefoneinheit 101 eine Mitteilung vor, die durch die DPD 112 gesendet wird, wenn einer der Telefondienste, wie beispielsweise der Telefonnummerneintrag, durch die DPD 112 bereitgestellt wird.
  • 13 zeigt eine andere Ausführungsform der Kommunikationssteuervorrichtung in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung. In 13 sind die Elemente, die dieselben wie die entsprechenden Elemente von 12 sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, und eine Beschreibung von ihnen wird weggelassen.
  • In der vorliegenden Ausführungsform wird eines von der Vielzahl von Wählimpulsbefehlssignalen, anstelle des DTMF-Befehlssignals, durch die Telefoneinheit 101 an die CCD 118 gesendet, und eine Wählimpulsdetektionseinheit 205 ersetzt die DTMF-Detektionseinheit 105 in dem Kommunikationsunterstützungssystem. Die Wählimpulsdetektionseinheit 205 detektiert eines von der Vielzahl von Wählimpulsbefehlssignalen, die durch die Telefoneinheit 101 gesendet werden.
  • In der Ausführungsform von 13 wird einer der Telefondienste, die die Sprachaufzeichnung und -wiedergabe, die Dateiübertragung und den Telefonnummerneintrag enthalten, auf dieselbe Weise wie in der Ausführungsform von 12 vorgesehen, wenn der Nutzer an der Telefoneinheit die Datenverarbeitungsvorrichtung ferngesteuert auffordert, einen entsprechenden Telefondienst vorzusehen, indem ein Wählimpulsbefehlssignal an die Datenverarbeitungsvorrichtung gesendet wird.
  • Ferner kann im Falle der Befehlssignale auf Frequenzbasis, die in 3 gezeigt sind, eine Detektionseinheit, die eines der Befehlssignale auf Frequenzbasis detektiert, die durch die Telefoneinheit 101 gesendet werden, anstelle der DTMF-Detektionseinheit 105 in dem Kommunikationssystem von 12 eingesetzt sein. Auch in solch einem Fall wird einer der Telefondienste auf dieselbe Weise wie in der Ausführungsform von 12 vorgesehen.
  • 14 zeigt eine Hauptroutine eines Telefondienstverarbeitungsprogramms, das durch die zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 109 der Kommunikationssteuervorrichtung (CCD) 118 von 12 ausgeführt wird. 15 zeigt eine PC-Schnittstelleninitialisierung in der Hauptroutine von 14. 16 zeigt eine CCD-Initialisierung in der Hauptroutine von 14.
  • Wie in 14 gezeigt, bewirken die Programmcodeinstruktionen, die in dem Speicher der CCD 118 gespeichert sind, dass die CPU 109 eine Initialisierung der CCD 118 ausführt (S1). Nachdem die CCD-Initialisierung des obigen Schrittes S1 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 eine Initialisierung der PC-Schnittstelleneinheit 111 ausführt (S2). Nachdem die PC-Schnittstelleninitialisierung des obigen Schrittes S2 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 eine CCD-Steuerverarbeitungsroutine auf der Basis eines durch die TU 101 gesendeten Signals ausführt (S3), das später beschrieben ist.
  • In der in 12 gezeigten CCD 118 wird angenommen, dass der CCD 118 Energie zugeführt wird, um die CCD 118 in den Anfangszustand zu versetzen, und dass das Relais 103 durch die RCU 104 in den Aus-Zustand versetzt wird, so dass die TU 101 und die CCD 118 von dem TN 102 getrennt werden.
  • Wie in 16 gezeigt, bewirken die Programmcodeinstruktionen während der CCD-Initialisierung, dass die CPU 109 alle internen Flags der CCD 118 initialisiert (S11). Nachdem die Initialisierung der internen Flags des obigen Schrittes S11 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 das Relais 103 durch Steuern der RCU 104 in den Ein-Zustand versetzt (S12). In diesem Fall schaltet das Relais 103 die Verbindungsleitung zwischen der TU 101 und dem TN 102 ein, so dass die TU 109 durch die CCD 118 mit dem TN 102 verbunden wird. Nachdem das Einstellen des Relais 103 des obigen Schrittes S12 ausgeführt ist, ist die CCD-Initialisierung von 16 beendet.
  • Wie in 15 gezeigt, bewirken die Programmcodeinstruktionen während der PC-Schnittstelleninitialisierung, dass die CPU 109 einen Statusabschnitt des Speichers der CCD 118 auf einen vorbestimmten Wert stellt (S21). Nachdem das Einstellen des Statusabschnittes des obigen Schrittes S21 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 einen Datenabschnitt des Speichers der CCD 118 auf "00" stellt (S22). Nachdem das Einstellen des Datenabschnittes des obigen Schrittes S22 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 ein Datenstrobesignal in einen Ein-Zustand versetzt (S23). Nach einer gegebenen Zeitperiode bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 das Datenstrobesignal in einen Aus-Zustand versetzt (S23). In diesem Fall bedeutet das Einstellen des Statusabschnittes auf einen vorbestimmten Wert, dass zur Zeit Daten in dem Datenabschnitt des Speichers enthalten sind. Nachdem das Einstellen des Datenstrobesignals des obigen Schrittes S23 ausgeführt ist, ist die PC-Schnittstelleninitialisierung von 15 beendet.
  • Während der Hauptroutine von 14 führt die CPU 109 der CCD 118 gleichzeitig eine Unterbrechungsverarbeitungs routine als Antwort auf ein Unterbrechungssignal aus. In dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Ausführungsform wird das Unterbrechungssignal der CPU 109 entweder durch die DPD 112 oder die CCD 118 zugeführt. In der CCD 118 führt die DTMF-Detektionseinheit 105 oder die Signaldetektionseinheit 114 ein Detektionssignal der CPU 109 als Unterbrechungssignal zu.
  • 25 zeigt die Unterbrechungsverarbeitungsroutine, die durch die CPU 109 der CCD 118 ausgeführt wird.
  • Wie in 25 gezeigt, bewirken die Programmcodeinstruktionen, wenn ein Unterbrechungssignal durch die CPU 109 empfangen wird, dass die CPU 109 bestimmt, ob die Unterbrechung aufgrund eines durch die DPD 112 gesendeten Steuerbefehls aufgetreten ist (S73).
  • Wenn die Unterbrechung aufgrund des Steuerbefehls von der DPD 112 aufgetreten ist (das Resultat des obigen Schrittes S73 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 bestimmt, ob der durch die DPD 112 gesendete Steuerbefehl ein interner Detektionsverhinderungsbefehl ist (S77). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S77 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 die CCD 118 in einen Nichtdetektionsmodus versetzt (S78). Wenn die CCD 118 in den Nichtdetektionsmodus versetzt wird, wird verhindert, dass die DTMF-Detektionseinheit 105 und die Signaldetektionseinheit 114 den Inhalt des durch die TU 101 gesendeten Signals detektieren. Nachdem das Einstellen der CCD 118 des obigen Schrittes S78 ausgeführt ist, ist die Unterbrechungsverarbeitungsroutine von 25 beendet.
  • Wenn der durch die DPD 112 gesendete Steuerbefehl nicht der interne Detektionsverhinderungsbefehl ist (das Resultat des obigen Schrittes S77 ist verneinend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 118 bestimmt, ob der Steuerbefehl ein interner Detektionserlaubnisbefehl ist (S79). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S79 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 die CCD 118 in einen Detektionsmodus versetzt (S80). Wenn die CCD 118 in den Detektionsmodus versetzt wird, wird zugelassen, dass die DTMF-Detektionseinheit 105 und die Signaldetektionseinheit 114 den Inhalt des durch die TU 101 gesendeten Signals detektieren. Die CCD 118 wird anfangs in den Detektionsmodus versetzt. Nachdem die Einstellung der CCD 118 des obigen Schrittes S80 ausgeführt ist, ist die Unterbrechungsverarbeitungsroutine von 25 beendet.
  • Wenn das Befehlssignal weder der interne Detektionsverhinderungsbefehl noch der interne Detektionserlaubnisbefehl ist (beide Resultate der obigen Schritte S77 und S79 sind verneinend), ist die Unterbrechungsverarbeitungsroutine von 25 beendet.
  • Wenn die Unterbrechung aufgrund eines anderen Signals als des Steuerbefehls von der DPD 112 aufgetreten ist (das Resultat des obigen Schrittes S73 ist verneinend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 detektiert, ob die CCD 118 in den Nichtdetektionsmodus versetzt wurde (S74). Normalerweise wird die CCD 118 in den Detektionsmodus versetzt, so dass das Resultat des obigen Schrittes S74 verneinend ist. In solch einem Fall bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 detektiert, ob ein Detektionssignal von der DTMF-Detektionseinheit 105 oder der Signaldetektionseinheit 114 intern zugeführt wird (S75).
  • Wenn das Resultat des obigen Schrittes S74 bejahend ist, oder wenn das Resultat des obigen Schrittes S75 vernei nend ist, ist die Unterbrechungsverarbeitungsroutine von 25 beendet.
  • Wenn ein Detektionssignal von der DTMF-Detektionseinheit 105 oder der Signaldetektionseinheit 114 intern zugeführt wird (das Resultat des obigen Schrittes S75 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 das Detektionssignal in dem Speicher der CCD 118 speichert (S76). Wenn in diesem Fall eines von dem Abhebesignal, dem Auflegesignal, dem Ruftonsignal, dem Freizeichensignal und dem Besetzttonsignal, das durch die TU 101 gesendet wird, durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert wird, wird das Detektionssignal der CPU 109 zugeführt. Wenn alternativ dazu das DTMF-Befehlssignal, das durch die TU 101 gesendet wird, durch die DTMF-Detektionseinheit 105 detektiert wird, wird das Detektionssignal der CPU 109 zugeführt. Nachdem das Speichern des Detektionssignals des obigen Schrittes S78 ausgeführt ist, ist die Unterbrechungsverarbeitungsroutine von 25 beendet.
  • Als Nächstes zeigt 17 die CCD-Steuerverarbeitungsroutine S3 in der Hauptroutine von 14. Nachdem die PC-Schnittstelleninitialisierung von 16 ausgeführt ist, wie oben beschrieben, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 die CCD-Steuerverarbeitungsroutine S3 auf der Basis des durch die TU 101 gesendeten Signals ausführt.
  • Wenn das DTMF-Befehlssignal von der TU 101 durch die DTMF-Detektionseinheit 105 während der Unterbrechungsverarbeitung von 25 detektiert wird, oder wenn eines von dem Abhebesignal, dem Auflegesignal, dem Ruftonsignal, dem Freizeichensignal und dem Besetzttonsignal, das von der TU 101 gesendet wird, durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert wird, bewirken die Programmcodeinstruktionen, wie in 17 gezeigt, dass die CPU 109 das Lesen eines Detektionssignals ausführt (S31).
  • 24 zeigt das Lesen des Detektionssignals von S31 in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 24 gezeigt, dass die CPU 109 das Detektionssignal (das bei dem obigen Schritt S76 bei der Unterbrechungsverarbeitung von 25 gespeichert worden ist) aus dem Speicher der CCD 118 ausliest (S69). Nachdem das Lesen des Detektionssignals des obigen Schrittes S69 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 bestimmt, ob das Detektionssignal aus dem Speicher der CCD 118 tatsächlich ausgelesen werden kann (S70). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S70 verneinend ist, ist das Lesen des Detektionssignals von 24 beendet.
  • Wenn das Resultat des obigen Schrittes S70 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 einen entsprechenden Abschnitt des Speichers der CCD 118 initialisiert, worin das Detektionssignal während der Unterbrechungsverarbeitung von 25 gespeichert wurde (S71). Nachdem die Initialisierung des obigen Schrittes S71 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 einen Code zurückführt, der den Inhalt des bei dem obigen Schritt S69 ausgelesenen Detektionssignals angibt (S72). Nachdem das Zurückführen des Codes des obigen Schrittes S72 erfolgt ist, ist das Lesen des Detektionssignals von 24 beendet.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 17 bewirken die Programmcodeinstruktionen, nachdem das Lesen des Detektionssignals bei S31 erfolgt ist, dass die CPU 109 bestimmt, welches von dem Abhebesignal, dem Auflegesignal, dem Ruftonsignal, dem Freizeichen-("RBT")-Signal, dem Besetzttonsignal und dem DTMF-Befehlssignal durch den Rückführungscode angegeben wird, der durch das Lesen des Detektionssignals bei S31 erhalten wurde (S32–S37 von 17).
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 17 gezeigt, dass die CPU 109 bestimmt, ob das Abhebesignal durch den Rückführungscode angegeben wird (oder durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert wird) (S32). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S32 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 eine Abhebeverarbeitung ausführt (S39).
  • 18 zeigt die Abhebeverarbeitung bei S39 in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 18 gezeigt, dass die CPU 109 den Statusabschnitt des Speichers der CCD 118 auf den vorbestimmten Wert stellt (S51). In diesem Fall gibt die Einstellung des Statusabschnittes auf den vorbestimmten Wert an, dass Daten gegenwärtig in dem Datenabschnitt des Speichers enthalten sind. Nachdem die Einstellung des Statusabschnittes des obigen Schrittes S51 erfolgt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 den Datenabschnitt des Speichers auf "01" stellt (S52). In diesem Fall gibt das Einstellen des Datenabschnittes auf "01" an, dass das Abhebesignal durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert wurde. Nachdem das Einstellen des Datenabschnittes des obigen Schrittes S52 erfolgt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 der DPD 112 meldet, dass das Ereignis aufgrund des Abhebesignals von der TU 101 eingetreten ist (S53). Nachdem die Abhebeverarbeitung bei S39 ausgeführt ist, bewirken die Programmcode instruktionen, dass die CPU 109 das obige Lesen des Detektionssignals bei S31 wieder ausführt.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 17 bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 bestimmt, ob das Auflegesignal durch den Rückführungscode angegeben wird (oder durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert wird) (S33). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S33 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 eine Auflegeverarbeitung ausführt (S40).
  • 19 zeigt die Auflegeverarbeitung bei S40 in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 19 gezeigt, dass die CPU 109 den Statusabschnitt des Speichers der CCD 118 auf den vorbestimmten Wert stellt (S54). Nachdem das Einstellen des Statusabschnittes des obigen Schrittes S51 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 den Datenabschnitt des Speichers auf "02" stellt (S55). In diesem Fall gibt das Einstellen des Datenabschnittes auf "02" an, dass das Auflegesignal durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert ist. Nachdem das Einstellen des Datenabschnittes des obigen Schrittes S55 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 der DPD 112 meldet, dass das Ereignis aufgrund des Auflegesignals von der TU 101 eingetreten ist (S56). Nachdem die Auflegeverarbeitung bei S40 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 das obige Lesen des Detektionssignals bei S31 wieder ausführt.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 17 bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 bestimmt, ob das Ruftonsignal durch den Rückführungscode angegeben wird (oder durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert wird) (S34). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S34 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 eine Rufverarbeitung ausführt (S41).
  • 20 zeigt die Rufverarbeitung bei S41 in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 20 gezeigt, dass die CPU 109 den Statusabschnitt des Speichers der CCD 118 auf den vorbestimmten Wert stellt (S57). Nachdem das Einstellen des Statusabschnittes des obigen Schrittes S57 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 den Datenabschnitt des Speichers auf "03" stellt (S58). In diesem Fall gibt das Einstellen des Datenabschnittes auf "03" an, dass das Ruftonsignal durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert ist. Nachdem das Einstellen des Datenabschnittes des obigen Schrittes S58 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 der DPD 112 meldet, dass das Ereignis aufgrund des Ruftonsignals von der TU 101 eingetreten ist (S59). Nachdem die Rufverarbeitung bei S41 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 wieder das obige Lesen des Detektionssignals bei S31 ausführt.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 17 bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 bestimmt, ob das Freizeichensignal durch den Rückführungscode angegeben wird (oder durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert wird) (S35). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S35 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 eine Freizeichen-(RBT)-Verarbeitung ausführt (S42).
  • 21 zeigt die Freizeichen-(RBT)-Verarbeitung bei S42 in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 21 gezeigt, dass die CPU 109 den Statusabschnitt des Speichers der CCD 118 auf den vorbestimmten Wert stellt (S60). Nachdem das Einstellen des Statusabschnittes des obigen Schrittes S60 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 den Datenabschnitt des Speichers auf "04" stellt (S61). In diesem Fall gibt das Einstellen des Datenabschnittes auf "04" an, dass das Freizeichensignal durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert ist. Nachdem das Einstellen des Datenabschnittes des obigen Schrittes S61 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 der DPD 112 meldet, dass das Ereignis aufgrund des Freizeichensignals von der TU 101 eingetreten ist (S62). Nachdem die RBT-Verarbeitung bei S42 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 das obige Lesen des Detektionssignals bei S31 wieder ausführt.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 17 bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 bestimmt, ob das Besetzttonsignal durch den Rückführungscode angegeben wird (oder durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert wird) (S36). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S36 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 eine Besetzttonverarbeitung ausführt (S43).
  • 23 zeigt die Besetzttonverarbeitung S43 in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 23 gezeigt, dass die CPU 109 den Statusabschnitt des Speichers der CCD 118 auf den vorbestimmten Wert stellt (S66). Nachdem das Einstellen des Statusabschnittes des obigen Schrittes S66 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 den Datenabschnitt des Speichers auf "05" stellt (S67). In diesem Fall gibt das Einstellen des Datenabschnittes auf "05" an, dass das Besetzttonsignal durch die Signaldetektionseinheit 114 detektiert ist. Nachdem das Einstellen des Datenabschnittes des obigen Schrittes S67 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 der DPD 112 meldet, dass das Ereignis aufgrund des Besetzttonsignals von der TU 101 eingetreten ist (S68). Nachdem die Besetzttonverarbeitung bei S43 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 wieder das obige Lesen des Detektionssignals bei S31 ausführt.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 17 bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 bestimmt, ob das DTMF-Befehlssignal durch den Rückführungscode angegeben wird (oder durch die DTMF-Detektionseinheit 105 detektiert wird) (S37). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S37 bejahend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 die DTMF-Verarbeitung ausführt (S44).
  • 22 zeigt die DTMF-Verarbeitung bei S44 in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 22 gezeigt, dass die CPU 109 den Statusabschnitt des Speichers der CCD 118 auf den vorbestimmten Wert stellt (S63). Nachdem das Einstellen des Statusabschnittes des obigen Schrittes S63 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 den Datenabschnitt des Speichers auf einen Wert stellt, der durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird (S64). Der Datenabschnitt des Speichers wird zum Beispiel auf "*1" gestellt, was durch das DTMF-Befehlssignal angegeben wird, wie in 2 gezeigt. In diesem Fall bedeutet das Einstellen des Datenabschnittes auf solch einen Wert, dass das DTMF-Signal durch die DTMF-Detektionseinheit 105 detektiert ist. Nachdem das Einstellen des Datenabschnittes des obigen Schrittes S64 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 der DPD 112 meldet, dass das Ereignis aufgrund des DTMF-Signals von der TU 101 eingetreten ist (S65). Nachdem die DTMF-Verarbeitung bei S44 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 wieder das obige Lesen des Detektionssignals bei S31 ausführt.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 17 bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 bestimmt, ob das Ende des Detektionssignals durch den Rückführungscode angegeben wird (oder kein Detektionssignal durch die Signaldetektionseinheit 114 oder die DTMF-Detektionseinheit 105 detektiert wird) (S38). Wenn das Resultat des obigen Schrittes S38 bejahend ist, ist die CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 beendet. Wenn das Resultat des obigen Schrittes S38 verneinend ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass die CPU 109 das obige Lesen des Detektionssignals bei S31 wieder ausführt.
  • Als Nächstes zeigt 26 eine Hauptroutine eines Telefondienstanwendungsprogramms, das durch einen zentralen Prozessor der Datenverarbeitungsvorrichtung 112 in dem Kommunikationsunterstützungssystem der vorliegenden Erfindung ausgeführt wird.
  • Das Telefondienstanwendungsprogramm bezüglich des Flussdiagramms von 26 umfasst Programmcodeinstruktionen, die in einem Speicher (nicht gezeigt) der Datenverarbeitungsvorrichtung (DPD) 112 gespeichert sind. Der Speicher der DPD 112 ist zum Beispiel ein ROM (Nur-Lese-Speicher). Der Speicher der DPD 112 entspricht einem prozessorlesbaren Medium in den Ansprüchen. Das prozessorlesbare Medium enthält beliebige Instruktionsspeichervorrichtungen, wie zum Beispiel Magnetplatten, die Disketten enthalten, optische Platten, die CD-ROMs enthalten, magnetooptische Platten, die MOs enthalten, Halbleiterspeicherkarten wie etwa PC-Karten und Miniaturkarten und andere Typen von Vorrichtungen und Medien, die mit einem Computer verwendbar sind.
  • Ferner kann der Speicher der DPD 112 codierte oder nichtcodierte Instruktionen speichern. Die Instruktionen können zuerst von einer Diskette (oder einer CD-ROM) in einem Festplattenlaufwerk (nicht gezeigt) der DPD 112 gespeichert werden, zu einem RAM (nicht gezeigt) der DPD 112 übertragen werden und dann durch die CPU der DPD 112 gelesen werden. Der Speicher der DPD 112 kann entweder alle oder einen Teil der Instruktionen bezüglich des Flussdiagramms von 26 speichern.
  • Das Telefondienstanwendungsprogramm, wie es in 26 gezeigt ist, wird durch den zentralen Prozessor (der einfach als Prozessor bezeichnet wird) der DPD 112 ausgeführt, wenn in der CCD-Steuerverarbeitungsroutine von 17 eines von dem Abhebesignal, dem Auflegesignal, dem Ruftonsignal, dem Freizeichensignal, dem Besetzttonsignal und dem DTMF-Signal detektiert wird und der DPD 112 gemeldet wird, dass solch ein Ereignis eingetreten ist.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 26 gezeigt, dass der Prozessor eine Initialisierung des Telefondienstanwendungsprogramms in der DPD 112 ausführt (S101). Bei der Initialisierung des Telefondienstanwendungsprogramms werden die Start-/Endverarbeitung der Sprachaufzeichnung/-wiedergabe, die Start-/Endverarbeitung der Dateiübertragung und die Telefonnummerneintragsverarbeitung bezüglich der DPD 112 initialisiert.
  • Nachdem das Initialisieren des obigen Schrittes S101 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Dialogbildschirmanzeigeverarbeitung bezüglich des Displays 115 ausführt (S102).
  • Nachdem die Dialogbildschirmanzeigeverarbeitung des obigen Schrittes S102 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Ereigniswarteverarbeitung ausführt (S103). Bei der Ereigniswarteverarbeitung wird der Prozessor durch die CPU 109 der CCD 118 in einen Wartezustand versetzt, in dem der Prozessor das Auftreten eines Ereignisses erwartet.
  • Nachdem die Ereigniswarteverarbeitung des obigen Schrittes S103 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Ereigniszuordnungsverarbeitung (S104) ausführt. Wie oben beschrieben, wird eines von dem Abhebesignal, dem Auflegesignal, dem Ruftonsignal, dem Freizeichensignal, dem Besetzttonsignal und dem DTMF-Befehlssignal durch die CPU 109 detektiert und wird die DPD 112 durch die CPU 109 benachrichtigt, dass solch ein Ereignis eingetreten ist, so dass der Prozessor der DPD 112 das Ereignis einer Telefonbedingungsabhängigkeitsverarbeitung (S105), einer DTMF-Verarbeitung (S106) oder einer Endverarbeitung (S107) zuordnet. Diese Verarbeitungen S105–S107 werden während der Hauptroutine von 26 ausgeführt, und die Verarbeitung entsprechend dem betreffenden der Telefondienste wird durch die DPD 112 tatsächlich ausgeführt.
  • Wenn eines von dem Abhebesignal, dem Auflegesignal, dem Ruftonsignal, dem Freizeichensignal und dem Besetzttonsignal durch die Signaldetektionseinheit 114 der CCD 118 detektiert wird, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor der DPD 112 die Telefonbedingungsabhängigkeitsverarbeitung des obigen Schrittes S105 ausführt. Nachdem die Telefonbedingungsabhängigkeitsverarbeitung ausgeführt ist (S105), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor wieder die Ereigniswarteverarbeitung des obigen Schrittes S103 ausführt.
  • Wenn das DTMF-Befehlssignal durch die DTMF-Detektionseinheit 105 der CCD 118 detektiert wird, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor der DPD 112 die DTMF-Verarbeitung des obigen Schrittes S106 ausführt. Nachdem die DTMF-Verarbeitung ausgeführt ist (S106), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor wieder die Ereigniswarteverarbeitung des obigen Schrittes S103 ausführt.
  • Wenn ein anderes Ereignis als die Detektion von einem des Abhebesignals, des Auflegesignals, des Ruftonsignals, des Freizeichensignals, des Besetzttonsignals und des DTMF-Befehlssignals in der CCD 118 eingetreten ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor die Endverarbeitung des obigen Schrittes S107 ausführt. Nachdem die Endverarbeitung ausgeführt ist (S107), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor wieder die Ereigniswarteverarbeitung des obigen Schrittes S103 ausführt.
  • 27 zeigt die Telefonbedingungsabhängigkeitsverarbeitung bei S105 in der Hauptroutine von 26.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 27 gezeigt, dass der Prozessor bestimmt, welches von dem Auflegesignal ("AUFLEGEN"), dem Abhebesignal ("ABHEBEN"), dem Freizeichensignal ("RBT"), dem Ruftonsignal ("RUFEN") und dem Besetzttonsignal ("BESETZT") durch die Signaldetektionseinheit 114 der CCD 118 detektiert worden ist (S111, S113, S115, S123 und S125). Ferner bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Verarbeitung entsprechend dem Ereignis ausführt, das der DPD 112 durch die CPU 109 der CCD 118 gemeldet wird.
  • Wenn der DPD 112 gemeldet wird, dass das Ereignis aufgrund des Auflegesignals von der TU 101 eingetreten ist (das Resultat des obigen Schrittes S111 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor die Ausführung der Telefonnummerneintragsverarbeitung startet (S112), die einen der durch die DPD 112 vorgesehenen Telefondienste betrifft.
  • Während der Telefonnummerneintragsverarbeitung bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor bestimmt, ob ein Wählflag in einen AUS-Zustand versetzt ist (S127). Normalerweise ist das Wählflag in einem EIN-Zustand, wenn das Wählen durch den Telefonnutzer der TU 101 ausgeführt wird.
  • Wenn das Wählflag in dem EIN-Zustand ist (das Resultat des obigen Schrittes S127 ist verneinend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor der DPD 112 eine Telefonnummer, die durch den Telefonnutzer der TU 101 gerade eingegeben wird, an dem Display 115 anzeigt (S117). Ferner bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Bestätigungsmitteilung am Display 115 anzeigt (S118). Die Bestätigungsmitteilung fordert den Telefonnutzer dazu auf zu entscheiden, ob die eingegebene Telefonnummer in dem Telefonverzeichnis der DPD 112 registriert werden soll.
  • Nachdem die Bestätigungsmitteilung angezeigt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor in einen Zustand des Wartens auf eine Aufforderung durch den Nutzer versetzt wird (S119). Während des Zustandes des Wartens auf eine Aufforderung durch den Nutzer erwartet der Prozessor die Eingabe einer Aufforderung zum Telefonnummerneintrag durch den Telefonnutzer. Ferner bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor bestimmt, ob die Aufforderung zum Telefonnummerneintrag durch den Telefonnutzer eingegeben wird (S120).
  • Wenn die Aufforderung zum Telefonnummerneintrag durch den Telefonnutzer eingegeben wird (das Resultat des obigen Schrittes S120 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor die Telefonnummerneintragsverarbeitung ausführt (S121). Bei der Telefonnummerneintragsverarbeitung wird die eingegebene Telefonnummer von der TU 101 in dem Telefonverzeichnis der DPD 112 tatsächlich registriert. Nachdem die Telefonnummerneintragsverarbeitung des obigen Schrittes S121 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor einen DTMF-Signalabschnitt des Speichers initialisiert (S122). Ferner bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor das Wählflag in den AUS-Zustand versetzt (S128). Dann ist die Telefonbedingungsabhängigkeitsverarbeitung von 27 beendet.
  • Wenn andererseits die Aufforderung zum Telefonnummerneintrag durch den Telefonnutzer nicht eingegeben wird (das Resultat des obigen Schrittes S120 ist verneinend), oder wenn das Wählflag im AUS-Zustand ist (das Resultat des obigen Schrittes S127 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor die Initialisierung des DTMF-Signalabschnittes des Speichers des obigen Schrittes S122 ausführt. In diesem Fall wird die Telefonnummern eintragsverarbeitung des obigen Schrittes S121 durch den Prozessor nicht ausgeführt.
  • Wenn der DPD 112 gemeldet wird, dass das Ereignis aufgrund des Abhebesignals von der TU 101 eingetreten ist (das Resultat des obigen Schrittes S113 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor den DTMF-Signalabschnitt des Speichers initialisiert und das Wählflag in den EIN-Zustand versetzt (S114).
  • Wenn der DPD 112 gemeldet wird, dass das Ereignis aufgrund des Freizeichensignals von der TU 101 eingetreten ist (das Resultat des obigen Schrittes S115 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor das Ausführen der Telefonnummerneintragsverarbeitung genauso wie bei dem obigen Schritt S112 startet (S116). Ferner bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor die oben beschriebene Verarbeitung ausführt (die obigen Schritte S127, S117–S122 und S128).
  • Wenn der DPD 112 gemeldet wird, dass das Ereignis aufgrund des Ruftonsignals von der TU 101 eingetreten ist (das Resultat des obigen Schrittes S123 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor den DTMF-Signalabschnitt des Speichers initialisiert und das Wählflag in den AUS-Zustand versetzt (S124).
  • Wenn der DPD 112 gemeldet wird, dass das Ereignis aufgrund des Besetztsignals von der TU 101 eingetreten ist (das Resultat des obigen Schrittes S125 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor die Ausführung der Telefonnummerneintragsverarbeitung genauso wie bei dem obigen Schritt S112 startet (S126). Ferner bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor die oben beschriebene Verarbeitung ausführt (die obigen Schritte S127, S117–S122 und S128).
  • Wenn der DPD 112 gemeldet wird, dass kein Ereignis eingetreten ist (alle Resultate der obigen Schritte S111, S113, S115, S123 und S125 sind verneinend), ist die Telefonbedingungsabhängigkeitsverarbeitung von 27 beendet. In diesem Fall wird keine der oben beschriebenen Verarbeitungen (die obigen Schritte S112, S114, S116, S124 und S126) durch den Prozessor ausgeführt.
  • Als Nächstes zeigt 28 die DTMF-Verarbeitung bei S106 in der Hauptroutine von 26.
  • Wenn das DTMF-Befehlssignal von der TU 101 durch die DTMF-Detektionseinheit 105 der CCD 118 detektiert ist, wie oben beschrieben, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor der DPD 112 die DTMF-Verarbeitung 106 in der Hauptroutine von 26 ausführt. Bei der DTMF-Verarbeitung führt der Prozessor einen der Telefondienste aus, die die Start-/Endverarbeitung der Aufzeichnung/Wiedergabe und die Start-/Endverarbeitung der Dateiübertragung enthalten.
  • Die Programmcodeinstruktionen bewirken, wie in 28 gezeigt, dass der Prozessor der DPD 112 bestimmt, ob das DTMF-Befehlssignal, das durch die DTMF-Detektionseinheit 105 detektiert wird, den DTMF-"*" als ersten Abschnitt von sich enthält (S131). Wenn das DTMF-Befehlssignal den DTMF-"*" als ersten Abschnitt von sich enthält (das Resultat des obigen Schrittes S131 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor ein Funktionsmodusflag in einen EIN-Zustand versetzt (S132). Wenn das Funktionsmodusflag in den EIN-Zustand versetzt ist, wird der Prozessor in einen Funktionsmodus versetzt, in dem der Prozessor die Detektion eines zweiten Abschnittes des DTMF-Befehlssignals erwartet.
  • Wenn das DTMF-Befehlssignal nicht den DTMF-"*" als ersten Abschnitt von sich enthält (das Resultat des obigen Schrittes S131 ist verneinend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor bestimmt, ob der Prozessor in den Funktionsmodus versetzt wurde (S133). Wenn der Prozessor nicht in den Funktionsmodus versetzt wurde (das Resultat des obigen Schrittes S133 ist verneinend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor detektiert, dass durch den Telefonnutzer der TU 101 gerade ein Wählen erfolgt (S147). Nachdem der Schritt S147 ausgeführt ist, bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor das DTMF-Befehlssignal in dem DTMF-Signalabschnitt des Speichers speichert (S148).
  • Wenn der Prozessor andererseits in den Funktionsmodus versetzt wurde (das Resultat des obigen Schrittes S133 ist bejahend), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Funktionsmodusverarbeitung startet (S134). Während der Funktionsmodusverarbeitung bestimmt der Prozessor, welcher Code oder welche Nummer durch den zweiten Abschnitt des DTMF-Befehlssignals angegeben wird (S135, S137, S139, S141, S143 und S145). Ferner führt der Prozessor der DPD 112 den betreffenden der Telefondienste (S136, S138, S140, S142, S144 und S146) auf der Basis des Inhaltes des zweiten Abschnittes des DTMF-Befehlssignals aus.
  • Wenn das DTMF-Befehlssignal zum Beispiel die DTMF-"1" als seinen zweiten Abschnitt enthält (S135), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Aufzeichnungsstartverarbeitung ausführt (S136), die einer der Telefondienste ist, die durch die DPD 112 vorgesehen sind. Wenn das DTMF-Befehlssignal die DTMF-"2" als seinen zweiten Abschnitt enthält (S137), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Aufzeichnungsendverarbeitung ausführt (S138), die einer der Telefondienste ist, die durch die DPD 112 vorgesehen sind. Wenn das DTMF-Befehlssignal die DTMF-"3" als seinen zweiten Abschnitt enthält (S139), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Wiedergabestartverarbeitung ausführt (S140), die einer der Telefondienste ist, die durch die DPD 112 vorgesehen sind. Wenn das DTMF-Befehlssignal die DTMF-"4" als seinen zweiten Abschnitt enthält (S141), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Wiedergabeendverarbeitung ausführt (S142), die einer der Telefondienste ist, die durch die DPD 112 vorgesehen sind. Wenn das DTMF-Befehlssignal die DTMF-"7" als seinen zweiten Abschnitt enthält (S143), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Dateiübertragungsstartverarbeitung ausführt (S144), die einer der Telefondienste ist, die durch die DPD 112 vorgesehen sind. Wenn das DTMF-Befehlssignal die DTMF-"8" als seinen zweiten Abschnitt enthält (S145), bewirken die Programmcodeinstruktionen, dass der Prozessor eine Dateiübertragungsendverarbeitung ausführt (S146), die einer der Telefondienste ist, die durch die DPD 112 vorgesehen sind.
  • Ferner ist die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen begrenzt, und Veränderungen und Abwandlungen können vorgenommen werden, ohne von der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Claims (10)

  1. Kommunikationsunterstützungssystem, in dem eine Telefoneinheit (1) durch eine Kommunikationssteuervorrichtung (2) mit einer Datenverarbeitungsvorrichtung (3) zur Fernsteuerung der Datenverarbeitungsvorrichtung verbunden wird, um wenigstens eine Dateiübertragungsverarbeitung auszuführen, wobei die Kommunikationssteuervorrichtung mit einem Telefonnetz (4) verbunden ist, welches System umfasst: eine Befehlssignaldetektionseinheit (6), die in der Kommunikationssteuervorrichtung zum Detektieren eines Befehlssignals vorgesehen ist, das durch die Telefoneinheit (1) gesendet wird; eine Leitungseinheit (5), die in der Kommunikationssteuervorrichtung zwischen dem Telefonnetz, der Telefoneinheit und der Befehlssignaldetektionseinheit vorgesehen ist, welche Leitungseinheit (5) auf die Zufuhr von Energie zu der Kommunikationssteuervorrichtung reagiert, um entweder ein Verbinden der Telefoneinheit mit dem Telefonnetz auszuführen, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung keine Energie zugeführt wird, oder ein Verbinden der Telefoneinheit durch die Befehlssignaldetektionseinheit mit der Datenverarbeitungsvorrichtung und dem Telefonnetz auszuführen, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung Energie zugeführt wird; und eine Telefondienstverarbeitungseinheit (7), die in der Datenverarbeitungsvorrichtung vorgesehen ist, zum Ausführen einer Telefondienstverarbeitung, wobei die Telefondienstverarbeitungseinheit die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Reaktion auf Steuerdaten von der Befehlssignaldetektionseinheit (6) startet; dadurch gekennzeichnet, dass: die Leitungseinheit (5) ferner angeordnet ist, um die Befehlssignaldetektionseinheit (6) von der Telefoneinheit zu trennen, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung keine Energie zugeführt wird; die Datenverarbeitungsvorrichtung angeordnet ist, um eine Vielzahl von verschiedenen Typen von Telefondiensten auszuführen, einschließlich der Dateiübertragungsverarbeitung, wobei das Befehlssignal, das in der Befehissignaldetektionseinheit (6) detektiert wird, einen von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten angibt; eine Telefondiensterkennungseinheit (11) in der Datenverarbeitungsvorrichtung vorgesehen ist, zum Bestimmen, welcher von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten durch das Befehlssignal von der Telefoneinheit angegeben wird; und dass die Telefondienstverarbeitungseinheit (7) die Telefondienstverarbeitung für den Telefondienst ausführt, der durch die Telefondiensterkennungseinheit bestimmt wurde, die Telefondiensterkennungseinheit (11) angeordnet ist, um von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten zu bestimmen, wann das Befehlssignal von der Telefoneinheit eine Dateiübertragungsstartverarbeitung oder eine Dateiübertragungsendverarbeitung angibt, und die Telefondienstverarbeitungseinheit (7) angeordnet ist, um die Dateiübertragungsstart- oder -endverarbeitung als Reaktion auf die Bestimmung durch die Telefondiensterkennungseinheit (11) auszuführen, wodurch die Dateiübertragungsstart- oder -endverarbeitung durch die Telefoneinheit ferngesteuert wird.
  2. Kommunikationsunterstützungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverarbeitungsvorrichtung ferner umfasst: eine Sprachaufzeichnungseinheit (12) zum Ausführen einer Sprachaufzeichnungsverarbeitung, um ein Sprachsignal auf einer Verbindungsleitung der Telefoneinheit (1) und des Telefonnetzes (4) aufzuzeichnen, wenn die Sprachaufzeichnungseinheit durch die Telefondienstverarbeitungseinheit (7) gesteuert wird; eine Sprachdatenspeichereinheit (15) zum Speichern von Sprachdaten, die von dem Sprachsignal auf der Verbindungsleitung abgeleitet werden, in einem Speicher, wenn die Sprachaufzeichnungsverarbeitung durch die Sprachaufzeichnungseinheit (12) ausgeführt wird; und eine Sprachwiedergabeeinheit (13) zum Ausführen einer Sprachwiedergabeverarbeitung, um das Sprachsignal von den in dem Speicher gespeicherten Sprachdaten wiederzugeben, wenn die Sprachwiedergabeeinheit durch die Telefondienstverarbeitungseinheit (7) gesteuert wird.
  3. Kommunikationsunterstützungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationssteuervorrichtung ferner eine Spracheingabe-/-ausgabeeinheit (10) umfasst, um ein Sprachsignal, das entweder von der Telefoneinheit (1) oder von dem Telefonnetz (4) gesendet wird, der Datenverarbeitungsvorrichtung (3) zuzuführen und um ein Sprachsignal, das von digitalen Daten abgeleitet wird, die in der Datenverarbeitungsvorrichtung gespeichert sind, entweder der Telefoneinheit oder dem Telefonnetz zuzuführen.
  4. Kommunikationsunterstützungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverarbeitungsvorrichtung ferner umfasst: eine Datenempfangseinheit (19) zum Empfangen von Sendedaten, wenn die Datenempfangseinheit durch die Telefondienstverarbeitungseinheit gesteuert wird; eine Datenspeichereinheit (21) zum Speichern der Sendedaten, die durch die Datenempfangseinheit empfangen werden, in einem Speicher; und eine Datensendeeinheit (20) zum Senden der in dem Speicher gespeicherten Sendedaten, wenn die Datensendeeinheit durch die Telefondienstverarbeitungseinheit (7) gesteuert wird.
  5. Kommunikationsunterstützungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationssteuervorrichtung ferner umfasst: eine Sprachcodier-/-decodiereinheit (16); und einen Schalter (22) zum selektiven Ein- und Ausschalten einer Verbindungsleitung der Sprachcodier-/-decodiereinheit (16) und der Kommunikationssteuervorrichtung (2), wobei der Schalter die Verbindungsleitung ausschaltet, um die Sprachcodier-/-decodiereinheit von dem Telefonnetz (4) zu trennen, wenn durch die Datenverarbeitungsvorrichtung (3) keiner der Telefondienste vorgesehen wird, und der Schalter die Verbindungsleitung einschaltet, um die Sprachcodier-/-decodiereinheit mit dem Telefonnetz zu verbinden, wenn durch die Datenverarbeitungsvorrichtung einer der Telefondienste vorgesehen wird.
  6. Kommunikationsunterstützungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverarbeitungsvorrichtung ferner umfasst: eine Telefonnummerneintragseinheit (37) zum Ausführen einer Telefonnummerneintragsverarbeitung, um eine eingegebene Telefonnummer von der Telefoneinheit (1) in einem Telefonverzeichnis eines Speichers zu registrieren, wenn der Telefonnummerneintrag durch die Telefondienstverarbeitungseinheit (7) gesteuert wird; und eine Telefonverzeichnisspeichereinheit (38) zum Speichern des Telefonverzeichnisses, das durch den Telefonnummerneintrag aktualisiert wurde, in dem Speicher.
  7. Kommunikationsunterstützungssystem nach Anspruch 6, bei dem die Telefoneinheit ein Display enthält, das mit der Datenverarbeitungsvorrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsunterstützungssystem ferner umfasst: eine Wählendzeitlagendetektionseinheit (33) zum Detektieren einer Wählendzeitlage auf der Basis einer Bedingung einer Telefonleitung von der Telefoneinheit (1); und eine Displaysteuereinheit (34) zum Erzeugen einer Bestätigungsmeldung und Bewirken, dass das Display (32) der Telefoneinheit die eingegebene Telefonnummer und die Bestätigungsmeldung anzeigt, wenn durch die Wählendzeitlagendetektionseinheit die Wählendzeitlage detektiert ist.
  8. Kommunikationsunterstützungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befehlssignaldetektionseinheit (6) ein Zweiton-Mehrfrequenzbefehlssignal, ein Wählimpulsbefehlssignal oder ein Befehlssignal auf Frequenz basis als Befehlssignal detektiert, das durch die Telefoneinheit (1) gesendet wird.
  9. Kommunikationsunterstützungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Telefondienstverarbeitungseinheit (7) eine Sprachaufzeichnungsverarbeitung, eine Sprachwiedergabeverarbeitung, eine Dateiübertragungsverarbeitung oder eine Telefonnummerneintragsverarbeitung auf der Basis des Typs des Telefondienstes ausführt, der durch die Telefondiensterkennungseinheit (11) bestimmt wird.
  10. Kommunikationsunterstützungsverfahren, bei dem eine Telefoneinheit durch eine Kommunikationssteuervorrichtung mit einer Datenverarbeitungsvorrichtung zur Fernsteuerung der Datenverarbeitungsvorrichtung verbunden wird, um wenigstens eine Dateiübertragungsverarbeitung auszuführen, wobei die Kommunikationssteuervorrichtung mit einem Telefonnetz verbunden ist, welches Verfahren umfasst: Detektieren, in der Kommunikationssteuervorrichtung, eines Befehlssignals, das durch die Telefoneinheit (1) gesendet wird; als Reaktion auf die Zufuhr von Energie zu der Kommunikationssteuervorrichtung, Verbinden der Telefoneinheit mit dem Telefonnetz, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung keine Energie zugeführt wird, und Verbinden der Telefoneinheit durch die Kommunikationssteuervorrichtung mit der Datenverarbeitungsvorrichtung und dem Telefonnetz, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung Energie zugeführt wird; und Ausführen, in der Datenverarbeitungsvorrichtung, einer Telefondienstverarbeitung, wobei die Ausführung der Telefondienstverarbeitung als Reaktion auf Steuerdaten von dem Detektionsschritt gestartet wird; dadurch gekennzeichnet, dass: der Verbindungsschritt ferner das Trennen der Kommunikationssteuervorrichtung von der Telefoneinheit umfasst, wenn der Kommunikationssteuervorrichtung keine Energie zugeführt wird; der Ausführungsschritt eine Vielzahl von verschiedenen Typen von Telefondiensten ausführt, einschließlich der Dateiübertragungsverarbeitung; das Befehlssignal, bei dem Befehlssignaldetektionsschritt, einen von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten angibt; dass in der Datenverarbeitungsvorrichtung ein weiterer Schritt ausgeführt wird, zum Bestimmen, welcher von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten durch das Befehlssignal von der Telefoneinheit angegeben wird; und dass der Ausführungsschritt die Telefondienstverarbeitung für den Telefondienst ausführt, der durch den Bestimmungsschritt bestimmt wird, der Bestimmungsschritt von der Vielzahl von Typen von Telefondiensten bestimmt, wann das Befehlssignal von der Telefoneinheit eine Dateiübertragungsstartverarbeitung oder eine Dateiübertragungsendverarbeitung angibt, und der Ausführungsschritt die Dateiübertragungsstart- oder -endverarbeitung als Reaktion auf die Bestimmung bei dem Bestimmungsschritt ausführt, wodurch die Dateiübertragungsstart- oder -endverarbeitung durch die Telefoneinheit ferngesteuert wird.
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