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1. Bereich der
Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
einen Helm zur Verwendung zum Schützen von Kopf und Gesicht eines
Fahrers eines Kraftfahrzeugs, wie z. B. einem Motorrad, Auto oder
anderem, und betrifft im Besonderen eine Verbesserung der in einer
Schale des Helmes angebrachten Wangenpolster.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Der Tragekomfort eines Helmes des
Typs, den die Erfindung betrifft, wird von der Rückprallelastizität von aus
Urethan hergestellten Polsterelementen aufrecht erhalten, die in
einer stoßabsorbierenden
Schale angeordnet sind. Die Polsterelemente bestehen aus expandiertem
Stylofoam-Polystyrol oder dergleichen und sind an der Schale oder
an einem Innenteil der Schale angebracht und angeordnet.
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Die Polsterelemente tragen dazu bei,
den Helm bequem zu machen, und ergeben eine Rückfederungskraft, wenn Wangen
und Kinn gegen die Polsterelemente gedrückt werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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In der Gazette der offengelegten
japanischen Gebrauchsmusterschrift Nr. Sho 58-45325 wird ein Jethelm
mit einer Vorrichtung vorgeschlagen, die dazu dient, den Helm bequem
zu machen.
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Dieser Helm ist so ausgeführt, dass
an beiden Innenseiten der Schale die Wangenpolster bildende Polsterelemente
angebracht sind. Jedes Polsterelement hat einen Wangenkontaktbereich,
der breiter ist als der Schalen-Polster-Verbindungsbereich und das
Polsterelement springt daher über
die Ränder
der Schale vor. Dadurch dient der vorspringende Abschnitt des Polsterelements
zum Halten des Kinns, um den Helmkomfort zu verbessern und dem Benutzer
beim Tragen des Helmes ein positiveres Tragegefühl zu verleihen.
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Obwohl der Helm, wie er oben beschrieben wird,
den Helmkomfort verbessert, ist das Vorsprungsteil des Polsterelements
aber nicht mit einem Stützelement
für die
Schale versehen, was bewirkt, dass das vorspringende Teil als Gebrauchsfolge
gekrümmt
und verformt wird. Die Verbesserung bezüglich Helmkomfort und Abstützung dauert
daher nur kurze Zeit. Dieser Nachteil kann auch für den Integralhelm
gelten.
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Die vorliegende Erfindung ist eine
Verbesserung gegenüber
dem oben genannten Stand der Technik und es ist eine Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, einen Helm bereitzustellen, der nicht nur
bequem zu tragen ist, sondern auch eine bessere Stützfunktion
hat.
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Ein Integralhelm zur Begrenzung von
Kopfverletzungen des Benutzers im Fall eines Unfalls wird in der
internationalen Patentanmeldung Nr. WO 90/05464 dargelegt. In diesem
Helm sind Wangenkontaktplatten vorgesehen, die zum Übertragen
von Stößen auf
den Kinnschutzteil des Helmes direkt auf das Kinn des Benutzers
und nicht auf den Kiefer des Benutzers dienen, was gefährlich ist.
Es ist aber nicht vorgesehen, wie in der vorliegenden Erfindung,
dem Helm mehr Tragekomfort zu verleihen und ihn gegen den Verlust
dieser Komfortstütze
als Folge von Gebrauch beständiger
zu machen.
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Um die oben genannte Aufgabe zu erfüllen, sieht
die vorliegende Erfindung einen Helm mit einer Helmschale und Wangenpolstern
vor, die an Innenteilen der betreffenden Seitenabschnitte der Schale angebracht
sind, wobei diese Wangenpolster zum Einschränken des lockeren Sitzes des
Helmes dienen, wobei jedes Wangenpolster ein Polsterelement umfasst,
das am vorderen und unteren Abschnitt einen einen Vorsprung bildenden
Teil hat, der an der an die Schale angrenzenden Seite eine Neigungsfläche definiert,
die in Richtung der Oberfläche
des angrenzenden Innenteils geneigt ist, wodurch die Oberflächen der
Wangenpolster zum Kontakt mit dem Gesicht des Benutzers größer sind
als die auf den Innenteilen der Schale gelagerten, dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Wangenpolster ein weiches flächenartiges Element hat, das
an der Neigungsfläche angehaftet
ist und eine geringere Dehnungs- oder Schrumpfcharakteristik hat
als das Polsterelement, wodurch eine Dehnung oder Schrumpfung der
Polsterelemente in der Nähe
der Neigungsflächen
beschränkt
und auch eine gewünschte
Festigkeit an den genannten Vorsprüngen gewährleistet wird.
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Vorzugsweise sind die flächenartigen
Elemente weiche geformte Platten, die sich von den Neigungsflächen zu
den Innenteilen der Seiten der Schale erstrecken.
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Die flächenartigen Elemente können entweder
ein Plattenmaterial oder ein Flachmaterial oder dergleichen aus
einem dünnen
Rohmaterial einer solchen Festigkeit sein, die den Benutzer nicht
verletzt. Es wird in eine gewünschte
Form geformt.
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Da die Verformung der Vorsprünge beschränkt ist,
liegen die Vorsprünge
eng an den Wangenteilen und dem Kinnteil des Benutzers an.
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Da das flächenartige Element eine auf
die Vorsprünge
wirkende Federkraft bereitstellen kann, wird die Berührungskraft
der Vorsprünge
gegen die Wangenteile und das Kinnteil des Benutzers vergrößert.
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Wie oben beschrieben ist der Helm
gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Helm, bei dem das Gesicht der den Helm tragenden Person
auf einem größeren Bereich
gehalten werden kann als dem begrenzten Tragebereich, selbst wenn
der Bereich zum Tragen der Wangenpolster an der Schale begrenzt ist,
und ferner vergrößert das
flächenartige
Element (Plattenelement, Flachelement) oder eine geformte Platte
die Festigkeit an den Vorsprüngen,
was dazu führt,
dass ein Helm mit einem überragenden
Tragegefühl
gewährleistet
ist, der Helm bequem ist und nicht den Nachteil hat locker zu werden.
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Außerdem ist das flächenartige
Element oder die geformte Platte aus weichem Rohmaterial gefertigt,
das den Benutzer nicht schädigt,
da sie an den Neigungsflächen
der Vorsprünge,
d. h. den Außenseiten,
angehaftet sind.
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Da das flächenartige Element oder die
geformte Platte am Polsterelement angehaftet ist, kann das Wangenpolster
außerdem
kostengünstig
hergestellt werden, nämlich
zu einem im Wesentlichen ähnlichen
Preis wie dem des Produkts auf dem Stand der Technik.
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Da die geformte Platte der Ausgestaltung des
Helmes gemäß der vorliegenden
Erfindung so ausgeführt
werden kann, dass eine Federkraft auf die Vorsprünge ausgeübt wird, ist außerdem die
Kontaktkraft der Vorsprünge
gegen die Wangenteile und den Kinnteil des Benutzers so, dass das
Komfortgefühl des
Helmes hoch ist.
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Die vorliegende Erfindung sieht einen
praktischen Helm vor, bei dem eine hohe Sicherheitscharakteristik
für den
Benutzer gewährleistet
wird, indem eine ziemlich überragende
Stabilität
und Tragecharakteristik vorgesehen wird. Ferner kann er zu einem vernünftigen
Preis hergestellt werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Jethelm gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Wangenpolster des Helmes von 1 zeigt.
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3 ist
ein Schnitt, der die Befestigung des in 1 gezeigten Wangenpolsters an der Helmschale
schematisch darstellt.
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4 ist
ein Schnitt, der die Befestigung eines alternativen Wangenpolsters
an der Helmschale schematisch darstellt.
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5 ist
ein Seitenaufriss, der einen Integralhelm gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung zeigt.
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6 ist
eine Ansicht von 5 von unten.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Wangenpolster des Helmes von 5 zeigt.
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8 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein alternatives Wangenpolster
zur Verwendung in dem Integralhelm von 5 zeigt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSGESTALTUNGEN
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Im Folgenden werden unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen einige bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden
Erfindung beschrieben. 1 bis 3 illustrieren eine erste
bevorzugte Ausgestaltung eines Jethelms der vorliegenden Erfindung.
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Der Jethelm A hat eine gut
bekannte Form, umfassend eine stoßabsorbierende Auskleidung (nicht
gezeigt), die aus expandiertem Stylofoam-Polystyrol oder Rohmaterial
mit der gleichen oder einer höheren
Stoßdämpfungsleistung
gefertigt ist, eine innere Auskleidung 2 aus Urethanmaterial,
die in der stoßabsorbierenden
Auskleidung angeordnet ist, und an beiden Seiten angeordnete Wangenpolster 3, 3' zum Anliegen
an den Wangenteilen und dem Kinnteil des Benutzers. Die Wangenpolster 3, 3' sind in der Schale 1 angebracht.
Die Schale ist aus faserverstärktem
Harz in eine vorbestimmte Form geformt.
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Die Wangenpolster 3, 3' sind symmetrisch, weshalb
nur eines, Polster 3, ausführlich beschrieben wird.
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Das Wangenpolster 3 ist
im Wesentlichen U-förmig,
um einen Raum für
das Ohr des Benutzers zu definieren. Das Polster umfasst ein U-förmiges Basiselement 31 und
ein Uförmiges
Polsterelement 32 aus Urethan. Das Polsterelement ist auf
der Innenseite des Basiselements 31 aufgeschichtet und angehaftet.
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Das Polsterelement 32 ist
so weich und elastisch, dass es dem Benutzer keine Schmerzen verursacht.
Es hat einen Wangenkontaktbereich, der größer ist als der am Basiselement 31 angehaftete
Seitenbereich und, wie in 3 gezeigt,
es gibt einen Vorsprung 33 mit einer als Neigungsfläche 34 gekennzeichneten
Neigungsfläche,
die sich von der Position des Endteils des Basiselements 31 erstreckt.
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An der Neigungsfläche 34 ist ein flächenartiges
Element 4 angehaftet, das dem Vorsprung 33 Festigkeit
verleiht.
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In der folgenden Beschreibung wird
das flächenartige
Element 4 als ein Plattenelement bezeichnet.
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Das Plattenelement 4 ist
aus weichem Rohmaterial mit einer geringeren Dehnungs- oder Schrumpfcharakteristik
als das Polsterelement 32 gefertigt und so fest, dass es
den Helmbenutzer nicht schädigt.
Es hat im Wesentlichen die gleiche Fläche wie die der Neigungsfläche 34 des
Vorsprungs 33, wie in 2 gezeigt,
und ist so geformt, dass es im Wesentlichen am gesamten Bereich
der Neigungsfläche 34 angehaftet
werden kann.
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Das so ausgeführte Plattenelement 4 ist
entlang der Form der Neigungsfläche 34 gekrümmt und verformt
und an ihr angehaftet, wodurch die Dehnung oder Schrumpfung des
Vorsprungs 33 beschränkt wird,
und für
den Vorsprung 33 ist eine vorbestimmte Festigkeit gewährleistet,
um seine Biegeverformung zu beschränken.
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Da der in 1 gezeigte Jethelm A so ausgeführt ist,
dass das Plattenelement 4 zum Einschränken der Biegeverformung des
Vorsprungs 33 angehaftet ist, kann der Vorsprung 33,
wenn er angebracht ist, eng an die Wangenteile und einen Kinnteil des
Benutzers anstoßen.
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In 4,
auf die jetzt Bezug genommen wird, wird eine zweite bevorzugte Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung gezeigt.
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In 4 wird
eine geformte Platte 5 anstelle des Plattenelements 4 in
der Ausgestaltung von 3 verwendet
und ansonsten werden in 4 die gleichen
Bezugsnummern verwendet, wie in 3 verwendet
werden.
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Die geformte Platte 5 hat
eine umgekehrte L-Form und ist am Wangenpolster 3 an der
Stelle angehaftet, die sich von der Haftfläche zwischen dem Basiselement 31 und
dem Polsterelement 32 zum vorderen Ende und dem unteren
Ende der Neigungsfläche 34 erstreckt.
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Die geformte Platte 5 ist
aus weichem Rohmaterial mit solch einer Festigkeit, dass der Benutzer nicht
geschädigt
wird, und in solch einer Form ausgeführt, die dem an der Haftseitenfläche des
Basiselements 31 im Polsterelement 32 positionierten
Teil entspricht und die der Form der Neigungsfläche 34 entspricht.
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Die so geformte Platte wird auf ihrer
gesamten Oberfläche
am Basiselement 31 angehaftet und danach werden das Polsterelement 32 und
das Basiselement 31 geschichtet und angehaftet, um das Wangenpolster 3 zu
bilden.
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Auf diese Weise wird die Dehnung
oder Schrumpfung des Vorsprungs 33 beschränkt, um
sicherzustellen, dass er eine vorbestimmte Festigkeit hat, wodurch
seine Biegeverformung beschränkt wird.
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Dementsprechend wird, ebenfalls in
dieser Ausgestaltung, die Biegeverformung des Vorsprungs 33 von
der geformten Platte 5 beschränkt, so dass der Vorsprung 33,
wenn er angebracht ist, eng an die Wangenteile und den Kinnteil
des Benutzers anstoßen
kann.
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Außerdem kann veranlasst werden,
dass eine nach innen schwindende Kraft (eine Federkraft) durch die
Wangenteile und den Kinnteil des Benutzers auf den Vorsprung 33 wirkt,
um ihn am Dehnen nach außen
zu hindern, was dazu führt,
dass die Kontaktkraft des Vorsprungs 33 gegen die Wangenteile
und den Kinnteil des Benutzers vergrößert wird.
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5 bis 7 illustrieren einen Integralhelm B einer
dritten bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung.
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Der Integralhelm B hat eine
gut bekannte Form und umfasst eine stoßabsorbierende Auskleidung
(nicht gezeigt), die aus expandiertem Stylofoam-Polystyrol oder
Rohmaterial mit der gleichen oder einer höheren Stoßdämpfungsleistung gefertigt ist,
eine innere Auskleidung 7 aus Urethanmaterial, die in der
stoßabsorbierenden
Auskleidung angeordnet ist, und an beiden Seiten abnehmbar angeordnete
Wangenpolster 8, 8'.
Die Wangenpolster berühren die
Wangenteile und das Kinnteil des Benutzers und sind in der Schale 6 angebracht.
Die Schale ist in eine vorbestimmte Form geformt und aus faserverstärktem Harz.
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Das Befestigen oder Entfernen der
Wangenpolster 8, 8' ist
ein gut bekannter Vorgang und wird hier nicht ausführlich beschrieben.
Da die Wangenpolster 8, 8' in der seitlichen Richtung symmetrisch sind,
wird unten auch nur ein Polster 8 beschrieben.
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Das Wangenpolster 8 ist
von einem gut bekannten Integralhelm B und umfasst ein
Basiselement 81 aus Rohmaterialien wie Kunstharz oder expandiertem
Stylofoam-Polystyrol
mit einer Stoßdämpfungsleistung
und ein Polsterelement 82 aus Urethan, das an der inneren
Seite des Basiselements 81 aufgeschichtet und angehaftet
ist.
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Das Polsterelement 82 hat
eine so weiche Elastizität,
dass es dem Helmbenutzer keine Schmerzen verursacht. Es hat einen
Wangenkontaktbereich, der breiter ist als ein am Basiselement 81 angehafteter
Seitenbereich, und hat, wie in 7 gezeigt,
einen Vorsprung 83. Der Vorsprung hat eine Neigungsfläche 84,
die sich von der Position, die dem Endteil des Basiselements 81 entspricht,
bis zum vorderen Ende und dem unteren Ende des Vorsprungs erstreckt.
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An der Neigungsfläche 84 ist ein Plattenelement 4' angehaftet,
das dem Vorsprung 83 Festigkeit verleiht.
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Das Plattenelement 4' ist aus dem
gleichen Rohmaterial wie das Plattenelement 4 von 3, es hat im Wesentlichen
die gleiche Fläche
wie die der Neigungsfläche 84 am
Vorsprung 83, wie in 7 gezeigt.
Es ist in einer solchen Form gebildet, dass es an im Wesentlichen
dem gesamten Bereich der Neigungsfläche 84 angehaftet
werden kann.
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Das Plattenelement 4 ist
auf die Form der Neigungsfläche 84 gekrümmt und
verformt und an ihr angehaftet, wodurch die Dehnung oder Schrumpfung des
Vorsprungs 83 beschränkt
wird, und dem Vorsprung 83 eine vorbestimmte Festigkeit
verliehen wird, um seine Biegeverformung zu beschränken.
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Somit ist das Plattenelement 4 angehaftet, um
die Biegeverformung des Vorsprungs 83 zu beschränken, wobei ähnliche
Funktionen und Wirkungen wie die des oben genannten Jethelms A der zweiten
bevorzugten Ausgestaltung erzielt werden können.
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8 zeigt
eine vierte bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung.
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Diese bevorzugte Erfindung ist ein
Integralhelm B, und da seine grundlegende Form der der Ausgestaltung
von 7 ähnlich ist,
wird nur das Wangenpolster 8 beschrieben.
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Dieses Wangenpolster 8 ist
so ausgeführt, dass
die geformte Platte 5 aus dem gleichen Material (wie Platte 4') ist und entsprechend
der Seitenfläche des
Basiselements 83, am Polsterelement 82, und entsprechend
der Form der Neigungsfläche 84 geformt
ist. Es ist auf die gleiche Weise wie Platte 5 über einem
Bereich angehaftet, der von der haftenden Seitenfläche des
Basiselements 81 am Polsterelement 82 bis zu einem
Teil in der Nähe
des vorderen Endes und des unteren Endes der Neigungsfläche 84 reicht,
und beschränkt
die Dehnung oder Schrumpfung des Vorsprungs 33. Das gewährleistet,
dass der Vorsprung 33 eine vorbestimmte Festigkeit hat
und dass seine Biegeverformung beschränkt ist.
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Dementsprechend, auch im Fall des
Integralhelms B, wird die Biegeverformung des Vorsprungs 83 durch
die geformte Platte 5',
50 beschränkt,
so dass die Funktionen und Wirkungen ähnlich denen des Jethelms A erzielt
werden.
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In den beschriebenen Ausgestaltungen
sind die Wangenpolster abnehmbar an der Schale angebracht. Die Erfindung
ist aber nicht auf das System begrenzt, bei dem die Polster abnehmbar
angebracht sind. Die Plattenelemente 4, 4' und die geformten Platten 5, 5' können auch
bei dem System zum Einsatz kommen, bei dem die Wangenpolster an
der Schale angehaftet und befestigt sind.
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Wenn bei dem Integralhelm befestigte
Wangenpolster verwendet werden, können diese an beiden Stellen
angehaftet und befestigt werden, die der rechten und der linken
Wange rechter und linker integraler Basiselemente entsprechen, und
sind entlang einer U-Form, die von der Position, die der rechten oder
der linken Wange der Schale entspricht, bis zu der Position reicht,
die dem gegenüberliegenden Wangenteil
entspricht, durch den Kinnschutz ganzverbunden.
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Nach dem Beschreiben spezifischer
bevorzugter Ausgestaltungen der Erfindung unter Bezugnahme auf die
Begleitzeichnungen ist zu beachten, dass die vorliegende Erfindung
nicht auf genau jene Ausgestaltungen begrenzt ist und dass von einem normalen
Fachmann verschiedene Änderungen
und Modifikationen daran vorgenommen werden können, ohne aus dem Rahmen der
Erfindung gemäß der Definition
in den anhängigen
Ansprüchen
zu kommen.