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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Schachtkonstruktion. Insbesondere, aber nicht ausschließlich, betrifft
die Erfindung eine Schachtkonstruktion für eine Verwendung in einem
Kanalisations- oder Niederschlagswassernetz.
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In den letzten Jahren war es alltäglich geworden,
Einsteigöffnungen
und andere Schachtkonstruktionen aus einer Anzahl von Baukastenteilen
zu konstruieren. Diese Praxis bringt Vorteile bei der Fertigung
mit sich, da kleinere Bauteile normalerweise leichter herzustellen
sind. Es erleichtert ebenfalls die Lagerung und den Versand und
bringt eine Flexibilität an
der Installationsstelle mit sich.
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Einige bekannte Baukastenschachtkonstruktionen
weisen einen Schacht auf, der aus einer Reihe von axialen Schachtabschnitten
gebildet wird. Eine typische derartige Konstruktion wird in 1 gezeigt. Hier kann man
sehen, daß ein
Schacht 4 aus einer Anzahl von einzelnen Schachtabschnitten 20 gebildet
wird, die einer auf dem anderen zusammengebaut werden, um einen
Schacht mit einer geeigneten Tiefe zu bilden. Der Schacht wird mit
einem einzelnen Kammerbaukasten 6 verbunden, der einen Hauptaustritt 8 und
einen Abzweigzulauf 10 aufweist. Die Oberseite des Schachtes
ist mit einem Kopfrahmen 12 versehen, der als eine Auflage
für einen
Deckel 14 dient.
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Es sollte bemerkt werden, daß der Kopfrahmen 12 eine
rechteckige Konfiguration zeigt, wohingegen der Schacht 14 von
im allgemeinen kreisförmigem
Querschnitt ist. Der Schacht weist einen kreisförmigen Querschnitt auf, weil
das den bestmöglichen
Widerstand gegen Druckkräfte
infolge seiner Ringfestigkeit liefert. Eine rechteckige Konfiguration wird
jedoch für
den Kopfrahmen bevorzugt, weil es in die Lage versetzt, daß er eng
angrenzend an die umgebende Architektur installiert werden kann,
die normalerweise aus ebenen Flächen
besteht. In 1 kann man
beispielsweise sehen, daß der
Kopfrahmen 12 an einer Wand 16 angeordnet wird.
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Aus einer Anzahl von Gründen wird
das unterirdische Rohrleitungsnetz 8, 10 nicht
immer in einer Weise ausgerichtet werden, die Idealerweise der Architektur
auf dem Niveau der Erdoberfläche
entspricht. Daher wird ermöglicht,
daß sich
der Kopfrahmen 12 nach jeglicher örtlichen Architektur auf dem Niveau
der Erdoberfläche
richtet, während
die ideale Ausrichtung der Kammer 6 relativ zum unterirdischen Rohrleitungsnetz 8, 10 aufrechterhalten
wird.
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Obgleich eine derartige Baukastenkonstruktion
zahlreiche Vorteile liefert, leidet sie an einem bedeutendem Nachteil.
Weil sie allein durch ihr Wesen aus einer Anzahl von Bauteilen zusammengesetzt wird,
ist es ganz allgemein nicht klar, wie diese Bauteile vom Gesichtspunkt
einer Person aus angeordnet werden, die auf der Geländeoberfläche steht.
Insbesondere wird die Ausrichtung des Rohrleitungsnetzes 8, 10 nicht
leicht vom Niveau der Erdoberfläche aus
ersichtlich sein. Eine Folge davon ist, daß eine Person, die nicht im
Besitz von geeigneten Plänen ist,
oftmals Zuflucht zu einer körperlichen
unterirdischen Inspektion nehmen muß, bevor die Ausrichtung des örtlichen
Rohrleitungsnetzes verstanden werden kann. Wenn ein großes Netz
von unterirdischen Bauteilen untersucht wird, werden mehrere derartige
Inspektionen durchgeführt
werden müssen, und
das kann extrem zeitaufwendig sein.
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Das FR-A-2748285 offenbart eine Schachtkonstruktion,
bei der die Ausrichtung der verschiedenen Bauteile peripher eingeschränkt werden
kann. Dieses befaßt
sich jedoch nicht mit dem vorangehend diskutierten Problem.
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Das GB-A-2197901 offenbart eine Schachtkonstruktion,
bei der der obere Abschnitt relativ zum unteren Abschnitt gedreht
werden kann, eher wie die Anordnung, die in 1 gezeigt wird.
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Das FR-A-2560618 offenbart eine Schachtkonstruktion,
bei der der untere und obere Abschnitt vorgegebene relative Ausrichtungen
annehmen können,
aber das löst
nicht die vorangehend angesprochenen Probleme.
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Das
DE
29616503 offenbart eine Schachtkonstruktion, bei der zwei
Bauteile ihre relativen Positionen aufweisen können, die durch Drehung bestimmt
wurden.
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Die vorliegende Erfindung legt dar,
daß eine Baukastenschachtkonstruktion
bereitgestellt wird, die die Ausrichtung und Konfiguration der unterirdischen
Bauteile auf dem Niveau der Erdoberfläche genau anzeigen kann.
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Entsprechend einem ersten Aspekt
der vorliegenden Erfindung wird eine Schachtkonstruktion bereitgestellt,
die aufweist: einen Bodenabschnitt für eine Anordnung unterhalb
der Erdoberfläche;
und ein Kopfteil für
eine Anordnung im wesentlichen auf Geländehöhe, wobei der Bodenabschnitt
und das Kopfteil nur miteinander direkt oder indirekt bei einer
einzigen relativen Ausrichtung verbunden werden können, wobei
das Kopfteil mit Kennzeichnungseinrichtungen für das Anzeigen eines Zustandes
des unteren Abschnittes und/oder eines Zustandes eines bestimmten
anderen Bauteils versehen ist, das direkt oder indirekt mit dem
Bodenabschnitt verbunden ist.
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Eine derartige Anordnung ermöglicht,
daß eine
auf der Erdoberfläche
stehende Person den Zustand der unterhalb der Erdoberfläche angeordneten Bauteile
ermitteln kann, indem man sich auf die Kennzeichnungseinrichtungen
bezieht, die am Kopfteil vorhanden sind. Weil das Kopfteil nur eine
einzige Ausrichtung relativ zum Bodenteil annehmen kann, besteht
keine Gefahr, daß die
Information, die vom Kopfteil vorgelegt wird, verfälscht wird,
wenn es entfernt und anschließend
in der Schachtkonstruktion wieder installiert wird.
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Die Schachtkonstruktion kann außerdem ein Schachtteil
aufweisen, das so ausgeführt
ist, daß es zwischen
dem Bodenabschnitt und dem Kopfteil verbunden werden kann, worin
das Schachtteil nur mit dem Bodenabschnitt bei einer einzigen relativen
Ausrichtung verbunden werden kann, und wobei es mit dem Kopfteil
nur bei einer einzigen relativen Ausrichtung verbunden werden kann.
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Ein oder mehrere zusätzliche
Schachtteile können
vorhanden sein, wobei das oder jedes zusätzliche Schachtteil so ausgeführt ist,
daß es
zwischen dem Kopfteil und dem Bodenabschnitt verbunden werden kann,
um einen Schacht in Verbindung mit dem Schachtteil zu bilden; worin
das oder jedes zusätzliche
Schachtteil so ausgeführt
ist, daß es
mit irgendeinem von Kopfteil, Bodenabschnitt, Schachtteil oder einem
zusätzlichen
Schachtteil bei nur einer einzigen relativen Ausrichtung verbunden
werden kann.
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Das Kopfteil kann einen radialen
Flansch aufweisen, und bei Benutzung kann die Kennzeichnungseinrichtung
auf einer im allgemeinen nach oben liegenden Fläche des Flansches vorhanden sein.
Der Flansch kann mit einer Öffnung
versehen sein, und die Kennzeichnungseinrichtungen können in
die Öffnung
gesteckt werden können,
wenn die Schachtkonstruktion zusammengebaut wird. Vorzugsweise ist
der Flansch mit einer Vielzahl von Öffnungen versehen, und die
Kennzeichnungseinrichtungen können
in eine der Öffnungen
gesteckt werden, wenn die Schachtkonstruktion zusammengebaut wird.
Eine Vielzahl von Kennzeichnungseinrichtungen kann vorhanden sein.
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Bei einer bevorzugten Ausführung weist
die oder jede Kennzeichnungseinrichtung eine Kennzeichnungsplatte
auf die mit einem nach hinten vorstehenden Vorsprung versehen ist.
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Vorzugsweise ist ein jedes von Kopfteil,
Bodenabschnitt und jeglichem vorhandenen Schachtteil mit mindestens
einem von sich axial erstreckenden Rand und einer sich axial öffnenden
komplementären Öffnung versehen,
wobei jede Öffnung
so ausgeführt ist,
daß sie
einen jeden Rand axial aufnimmt und ihn in einer eng passenden Beziehung
unterbringt.
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Bei einer besonders bevorzugten Ausführung ist
der oder jeder Rand mit einem radial nach außen vorstehenden Element auf
einer radial äußeren Fläche davon
versehen, und die oder jede Öffnung
ist mit einer komplementär
sich radial nach außen
erstreckenden Aussparung auf einer radial inneren Fläche davon
versehen, wobei das oder jedes vorstehende Element und die oder
jede Aussparung so ausgeführt
sind, daß sie
sich miteinander verkeilen, wenn der oder jeder Rand in eine entsprechende Öffnung eingesetzt
wird.
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Der oder jeder Vorsprung kann die
Form einer sich axial erstreckenden Rippe annehmen, und die oder
jede Aussparung kann die Form eines sich axial erstreckenden Kanals
annehmen.
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Die Schachtkonstruktion kann außerdem einen
Kopfrahmen für
einen Deckel aufweisen, wobei der Kopfrahmen so ausgeführt ist,
daß er
um das Kopfteil bei Benutzung herum paßt und relativ dazu gedreht
werden kann.
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Diese und weitere bevorzugte charakteristische
Merkmale des ersten Aspektes der Erfindung werden in den als Anhang
beigefügten
Patentansprüchen
dargelegt.
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Die Schachtkonstruktionen werden
oftmals ziemlich beträchtlichen
axialen Lasten oder Lasten mit einer axialen Komponente ausgesetzt,
wenn sie benutzt werden. Derartige axiale Lasten können besonders
schädigend
sein, und sie können
zu ernsthaften Störungen
in den unterhalb der Erdoberfläche angeordneten
Kanalisationsnetzen führen.
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Die vorliegende Erfindung legt ebenfalls
dar, daß ein
Schacht bereitgestellt wird, der nicht beschädigt wird, wenn er derartige
Lasten erfährt.
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Dementsprechend, wenn die Schachtkonstruktion
einen Schacht aufweist, kann der Schacht axial bei Anwendung einer
vorgegebenen Komponente der axialen Druckkraft zusammengedrückt werden.
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Bei einer derartigen Anordnung kann
sich der Schacht axial zusammendrücken, um so die Komponenten
der axialen Drucklast aufzunehmen, ohne daß er beschädigt wird.
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Vorzugsweise wird der Schacht aus
einer Vielzahl von Schachtabschnitten gebildet, die eine erste relative
axiale Konfiguration annehmen, bis die vorgegebene axiale Kraftkomponente
darauf wirkt, und die eine zweite relative axiale Konfiguration
annehmen, nachdem die axiale Kraftkomponente angewandt wurde.
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Einer der Schachtabschnitte kann
eine Öffnung
und ein weiterer der Schachtabschnitte einen sich axial erstreckenden
Rand aufweisen, der innerhalb der Öffnung aufgenommen und sich
innerhalb darin axial bewegen kann. Vorzugsweise ist die Öffnung mit
einem radial vorstehenden Vorsprung auf einer radial inneren Fläche davon
versehen. Vorzugsweise weist die radial innere Fläche der Öffnung eine
Vielzahl der radial nach innen vorstehenden Vorsprünge auf.
Diese können
in regelmäßigen winkeligen
Intervallen um den Umfang der Öffnung
herum angeordnet sein.
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Der Schacht kann mit einem Kopfrahmen versehen
sein, wobei der Kopfrahmen so ausgeführt ist, daß er axial relativ an einem
obersten axialen Ende davon befestigt und innerhalb eines Flächenabschnittes
des Erdbodens während
der Benutzung verankert werden kann.
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Bei einer derartigen Anordnung kann
der Schacht so konstruiert werden, daß er sich bei Anwendung einer
relativ großen
axialen Kraft als Folge der Erdbewegung zusammendrückt, daß er sich
aber nicht als eine Folge der Anwendung einer relativ kleineren
axialen Kraft als Folge beispielsweise der Bewegung eines Fahrzeuges über die
Konstruktion zusammendrückt.
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Bei Benutzung können die Flansche vor dem Zusammenbau
der Konstruktion entfernt werden, so daß die Gesamthöhe des Zusammenbaus
an die örtlichen
Erfordernisse während
der Installation angepaßt
werden kann, oder daß die
Eigenschaften des Zusammendrückens
modifiziert werden können.
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Eine Ausführung der Erfindung wird jetzt
als Beispiel und mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben,
die zeigen:
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1 eine
perspektivische schematische Darstellung der Baukastenschachtkonstruktion;
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2 eine
Draufsicht eines Kopfrahmens und der dazugehörenden Bauteile, der einen
Teil einer ersten Ausführung
der Erfindung bildet;
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3 einen
Kennzeichnungsstopfen, der einen Teil einer Ausführung der vorliegenden Erfindung bildet;
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4 ein
Kopfteil, einen Schachtabschnitt und ein Kammerdachteil, die zusammen
einen Teil einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung bilden;
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5 eine
schematische perspektivische Darstellung des Kopfrahmens aus 2;
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6 eine
Darstellung entsprechend 4, die
aber eine alternative Ausführung
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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7 eine
Darstellung entsprechend 4 und 6, die aber eine noch weitere
Ausführung
der Erfindung zeigt;
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8, 9 und bzw. 10 drei alternative Kennzeichnungsstopfen
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung; und
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11, 12 und 13 einen Schacht in Übereinstimmung mit einer alternativen
Ausführung
der Erfindung in drei verschiedenen Zuständen.
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Die allgemeine Konstruktion der beschriebenen
ersten Ausführung
der vorliegenden Erfindung ist der gleiche wie der in 1. Daher wird das allgemeine
Prinzip der Konstruktion nicht erneut beschrieben.
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Mit Bezugnahme auf 2 bis 5 sieht
man, daß der
Kopfrahmen 12 der ersten Ausführung aus einer rechteckigen
Basis 13 gebildet wird, die durch vier senkrecht aufrechtstehende
periphere Wände 15 umgeben
wird. Die Mitte der Basis 13 ist mit einer kreisförmigen Öffnung 24 mit
einem Radius R versehen.
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Die Öffnung 24 dient dazu,
das Kopfteil 18 aufzunehmen. Das Kopfteil 18 weist
einen ringförmigen
sich radial erstreckenden Flansch 21 auf, der zusammenhängend mit
einem herabhängenden
zylindrischen Rand 19 gebildet wird, der mit dem Flansch 21 um
seinen radial innersten Umfang herum verbunden ist. Sobald zusammengebaut
ist, erstreckt sich der Rand 19 nach unten durch die Öffnung 24 im Kopfrahmen 12,
und der radiale Flansch 21 liegt auf der oberen Fläche der
Basis 13 des Kopfrahmens 12 auf.
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Mit Bezugnahme auf 4 wird man sehen, daß eine sich axial erstreckende
und radial vorstehende Rippe 34 auf einer radial äußeren Fläche des herabhängenden
zylindrischen Randes 19 des Kopfteils 18 vorhanden
ist. 4 zeigt ebenfalls
einen Schachtabschnitt 20, und es wird bemerkt, daß das untere
Ende des Schachtabschnittes 20 mit einem herabhängenden
zylindrischen Rand 19 versehen ist, der mit dem identisch
ist, der am Kopfteil 18 vorhanden ist. Das obere Ende des
Schachtabschnittes 20 weist einen Innendurchmesser auf,
der nur etwas größer ist
als der des Randes 19 des Kopfteils, und ist mit einer
sich axial erstreckenden Nut 36 versehen, die sich radial
in seine radial innere Wandfläche erstreckt.
Die Nut 36 zeigt eine Konfiguration, die zu der der Rippe 34 komplementär ist, die
am Rand 19 des Kopfteils 18 vorhanden ist. Während des
Zusammenbaus wird der Rand 19 des Kopfteils 18 in
das obere Ende des Schachtabschnittes 20 eingesetzt, und
die Rippe 34 wird in der Nut 36 aufgenommen. Die
Rippe steht ausreichend weit in der radialen Richtung vor, damit
der Rand 19 nicht in das Innere des Schachtabschnittes
passen wird, wenn nicht die Rippe 34 und die Nut 36 richtig
ausgerichtet sind. Diese Anordnung sichert, daß das Kopfteil 18 nur
mit einer peripheren Ausrichtung relativ zum Schachtabschnitt zusammengebaut
werden kann.
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Das Dach 22 der Kammer 6 ist
mit einer aufrechtstehenden zylindrischen Wand 23 versehen,
die eine Konfiguration aufweist, die mit der des oberen Abschnittes
des Schachtabschnittes 20 identisch ist. Folglich kann
der Rand 19 des Schachtabschnittes axial in die aufrechtstehende
Wand 23 in genau der geichen Weise eingesetzt werden wie
der Rand 19 des Kopfteils in sein eigenes oberes Ende eingesetzt werden
kann. Das sichert, daß der
Schachtabschnitt 20 nur mit einer Ausrichtung relativ zum
Dach 22 der Kammer 6 zusammengebaut werden kann.
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Es wird offensichtlich sein, daß infolge
der einzigen verfügbaren
Ausrichtungsbeziehung zwischen dem Kopfteil 18 und dem
Schachtabschnitt 20 und der gleichen einzigen Ausrichtungsbeziehung, die
zwischen dem Schachtabschnitt 20 und der Kammer 6 möglich ist,
das Kopfteil 18 nur eine einzige Ausrichtung relativ zur
Kammer 6 erhalten kann, sobald die Bauteile zusammengebaut
werden.
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In der Praxis wird oftmals mehr als
ein Schachtabschnitt 20 zwischen dem Dach 22 der Kammer 6 und
dem Kopfteil 18 installiert. Da jedoch alle Abschnitte
mit einer identischen Rippe 34 und Nut 36 versehen
sind, wird es nur immer eine mögliche
relative Ausrichtung zwischen den zwei verbundenen Bauteilen geben,
und daher wird das Kopfteil 18 immer die gleiche Ausrichtung
relativ zur Kammer 6 in der zusammengebauten Schachtkonstruktion annehmen.
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Es wird bemerkt werden, daß der Radius
R der Öffnung 24,
die in der Basis 13 des Kopfrahmens 12 vorhanden
ist, etwas größer ist
als der Abstand r (in 2 gezeigt),
der die Summe des Radiusses der radial äußeren Fläche der Wand 19 und
des zusätzlichen
radialen Vorsprunges x ist, der durch die Rippe 34 verliehen
wird. Daher wird der Kopfrahmen 12 immer zu einer Drehung
um den herabhängenden Rand 19,
ungeachtet des Vorhandenseins der Rippe 34, in der Lage
sein. Weil sich der Kopfrahmen 12 relativ zum Kopfteil 18 dreht,
kann er ausgerichtet werden, um sich an die örtliche Oberflächenarchitektur anzupassen,
ohne daß er
die Ausrichtung des Kopfteils 18 stört oder dazu im Widerspruch
steht.
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Der radiale Flansch 21 des
Kopfteils 18 ist mit einer Reihe von sich axial erstreckenden
Bohrungen 32 versehen. Bei der gezeigten Ausführung sind vier
dieser Bohrungen in peripheren Intervallen von 90° vorhanden.
In der Praxis könnten
mehr oder weniger dieser vorhanden sein. Jede Bohrung 32 ist
so gestaltet, daß sie
den Vorsprung 29 eines Kennzeichnungsstopfens 26 aufnimmt
(in 3 gezeigt). Ein jeder
Kennzeichnungsstopfen 26 weist eine Kennzeichnungsplatte 28 auf,
und sein Vorsprung 29 hängt
von der Rückseite
dieser herab. Der Vorsprung 29 weist einen im allgemeinen
zylindrischen Schaft 31 und eine Geschoßnase 30 auf.
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Die Kennzeichnungsplatte wird am
Kopfteil 18 durch Anordnen des Vorsprunges 29 in
einer geeigneten der Bohrungen 32 durch Drücken angebracht.
Die Bohrung und der Vorsprung können
so gestaltet werden, daß es
im wesentlichen unmöglich gemacht
wird, den Kennzeichnungsstopfen 26 aus dem Kopfteil 18 zu
entfernen, sobald er angebracht wurde. In der Praxias kann der Vorsprung
so gestaltet werden, daß es
erforderlich ist, jede Kennzeichnungsplatte in ihre entsprechende
Bohrung 32 zu hämmern.
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Die obere Fläche der Kennzeichnungsplatte trägt eine
Information betreffs der Konfiguration der unterirdischen Bauteile.
Beispielsweise kann sie einen Pfeil und die Beschriftung „Eintritt" aufweisen. Das könnte durch
ihre Position am Kopfteil 18 und ihre Ausrichtung die periphere
Anordnung des Eintrittsrohres und die Zuführrichtung anzeigen. Die Kennzeichnungsstopfen
können
eine weitere nützliche
Information beispielsweise betreffs des Durchmessers, der Strahldruckgrenzen,
der Tiefe oder des Gradienten der Zuführungs- oder Austrittsrohre
oder sogar des Abstandes zur oder der Richtung der nächsten Schachtkonstruktion
im Netz aufweisen.
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Durch Bereitstellen der einzigen
Konfiguration des Zusammenbaus zwischen dem Kopfteil 18 und
der Kammer 6 bereitgestellt wird, selbst wenn das Kopfteil 18 aus
der Oberseite der Konstruktion zu einem bestimmten künftigen
Datum entfernt und anschließend
wieder angebracht wird, wird keine Gefahr des Verlierens der darin
kodierten Information bestehen, weil es nur in seiner ursprünglichen
Position ersetzt werden kann.
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Obgleich die vorangehende Ausführung einen
Schachtabschnitt 20 zwischen dem Kopfteil 18 und
der Kammer 6 umfaßt,
wird es in bestimmten Fällen
erforderlich sein, das Kopfteil direkt an die Kammer anzupassen.
Sogar in diesem Fall wird die Erfindung noch in der Lage sein, die
beschriebenen Vorteile zu bringen, weil die Ausrichtungsbeziehung zwischen
den zwei dennoch festgelegt und das Kopfteil noch in der Lage sein
wird, eine nützliche
Information zu liefern.
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6 zeigt
eine zweite Ausführung
einer Schachtkonstruktion in Übereinstimmung
mit der Erfindung. Diese Konstruktion weicht von der Konstruktion
in 4 darin ab, daß der Schachtabschnitt 20 und
das Dachteil 22 jeweils drei sich axial erstreckende Kanäle 36,
von denen ein jeder einen im allgemeinen halbkreisförmigen Querschnitt
aufweist, und einen vierten sich axial erstreckenden Kanal 36a aufweist,
der einen im allgemeinen dreieckigen Querschnitt aufweist. Entsprechend
geformte zusammenwirkende Kanäle
sind an den Rändern 19 vorhanden. Die
Kanäle,
die an den Rändern
vorhanden sind, weisen eine radial äußere Abmessung auf, die etwas kleiner
ist als die radial innere Abmessung der Kanäle, die an den Körperabschnitten
des Schachtes 20 und des Dachteils 22 vorhanden
sind. Bei Benutzung werden die Bauteile in der gleichen Weise wie
die Ausführung
in 4 miteinander zusammengebaut; eine
relative periphere Ausrichtung wird jedoch infolge der Tatsache
bewirkt, daß die
dreieckigen Kanäle, die
an den Rändern 19 vorhanden
sind, innerhalb eines entsprechenden dreieckigen Kanals 36a eingepaßt werden
müssen,
der an einem Schachtabschnitt 20 oder Dachteil 22 vorhanden
ist, oder ein axiales Einsetzen kann nicht bewirkt werden. Daher
ist nur eine relative periphere Ausrichtung zwischen zusammengebauten
Bauteilen möglich.
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Obgleich drei halbkreisförmige Kanäle und ein
dreieckiger Kanal bei dieser Ausführung eingesetzt wurden, sind
viele andere Variationen möglich: beispielsweise
könnten
drei Kanäle
mit quadratischem Querschnitt und ein Kanal mit rechteckigem Querschnitt
verwendet werden.
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7 zeigt
eine Abwandlung der Anordnung aus 6.
Hier sieht man, daß alle
Kanäle
die gleiche Form aufweisen: sie sind alle halbkreisförmig. Ein
Satz von Kanälen 35a, 36a zeigt
jedoch einen größeren Radius
als die anderen drei Sätze
der Kanäle 35, 36.
Selbst wenn die Kanäle
die gleiche grundlegende Form aufweisen, ist daher nur eine periphere
Ausrichtung möglich.
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Es sollte ebenfalls bemerkt werden,
daß bei der
Anordnung in 7 zwei
Bohrungen 32 in jeder Winkelposition vorhanden sind. Das
bewirkt eine größere Flexibilität betreffs
der Menge an Informationen, die betreffs der unterirdischen Konstruktion
bereitgestellt werden kann.
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8, 9 und 10 zeigen drei alternative Ausführungen
der Kennzeichnungsstopfen 26.
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Der Stopfen aus 8 weist einen runden Kopf 28 auf.
Die Geschoßnase 30 des
Stopfens aus 3 wird
in diesem Fall durch eine Reihe von Längsvorsprüngen 33 ersetzt, die
in regelmäßigen Winkelintervallen
um den Umfang des Schaftes 31 herum angeordnet sind. Diese
Längsvorsprünge 33 verformen
sich, um so den Stopfen 26 an Ort und Stelle innerhalb
einer Bohrung 32 zu sichern.
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10 zeigt
einen weiteren Kennzeichnungsstopfen 26. Dieser weist einen
Schaft 31 auf, der mit dem Stopfen aus 9 identisch ist, dem aber ein Kopf 28 fehlt.
In diesem Fall wird die Information auf der Kennzeichnungsfläche 27 am
oberen Ende des Schaftes 31 bereitgestellt.
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11, 12 und 13 zeigen einen Teil eines Schachtes
einer Schachtkonstruktion in Übereinstimmung
mit einer zweiten Ausführung
der Erfindung.
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Mit Bezugnahme auf 11 sieht man, daß der Schacht aus drei Schachtabschnitten 120 gebildet
wird. Diese werden im allgemeinen in der gleichen Weise miteinander
verbunden wie die Schachtabschnitte des ersten Aspektes der Erfindung.
Das heißt,
jeder Schachtabschnitt 120 ist mit einem herabhängenden
Rand 119 versehen, der in das obere Ende des Schachtabschnittes 120 oder
des Dachteils (nicht gezeigt) paßt, der darunter liegt.
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Jeder Schachtabschnitt 120 ist
mit einer Ringdichtung 122 um die radial innere Fläche der Öffnung des
Schachtabschnittes 120 herum versehen. Diese wird zusanmengedrückt, wenn
der Rand 119 eines Schachtabschnittes 120 in die Öffnung eingesetzt
wird. In 11 kann man
sehen, daß die
Ringdichtungen 122 in den unteren zwei Schachtabschnitten 120 in
dieser Weise zusammengedrückt wurden.
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Die Öffnung eines jeden Schachtabschnittes 120 ist
mit einer Reihe von radial nach innen vorstehenden Vorsprüngen 124 versehen,
die in regelmäßigen Winkelintervallen
um den Umfang der Öffnnung des
Schachtabschnittes 120 herum vorhanden sind. Wie in 11 gesehen werden kann,
sind die Vorsprünge 124 stark
genug, um die höheren
Teile der Schachtkonstruktion zu tragen, wenn die Schachtkonstruktion
nicht eine axiale Last erfährt.
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12 zeigt
die Schachtkonstruktion aus 11 nach
der Anwendung einer vorgegebenen axialen Druckkraft. Es wird sofort
erkennbar sein, daß die
unteren zwei Sätze
von Vorsprüngen 124 weggebrochen
wurden und gestatteten, daß der Schacht
axial zusammengedrückt
wird. Auf diese Weise kann die Schachtkonstruktion eine axiale Last aufnehmen,
ohne daß sie
beschädigt
wird.
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13 zeigt
die Schachtabschnitte 120 aus 11, aber in einem Zustand, wo die Vorsprünge der
unteren zwei Schachtabschnitte 120 vor dem Zusammenbau
der Schachtkonstruktion entfernt wurden. Indem man so verfährt, kann
veranlaßt
werden, daß die
Schachtkonstruktion im Installationsstadium eine relativ kurze axiale
Länge aufweist.
Indem man entscheidet, die Vorsprünge nur von einer bestimmten Anzahl
von Schachtabschnitten 120 zu entfernen, kann die Höhe der Baugruppe
mit Leichtigkeit ausgewählt
werden. Alternativ, wenn nur einige der Vorsprünge 124 innerhalb
eines bestimmten Schachtabschnittes 120 oder einer Anzahl
von Abschnitten 120 entfernt werden, kann der Widerstand des
Schachtes gegen eine axiale Drucklast variiert werden. Das zeigt
die Wirkung, daß die
Druckcharakteristik der Schachtkonstruktion im Installationsstadium
eingestellt werden kann. Wenn mehr Vorsprünge entfernt werden, kann der
Schacht leichter zusammengedrückt
werden. Wenn weniger Vorsprünge entfernt
werden, wird eine relativ größere Druckkraft erforderlich
sein, bevor die Vorsprünge
abreißen
und der Schacht zusammengedrückt
werden kann.
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Obgleich drei Abschnitte 120 gezeigt
werden, könnten
mehr oder weniger verwendet werden. Die geeignete Anzahl wird von
der beabsichtigten Länge
des Schachtes abhängig
sein.
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Wenn die Schachtkonstruktion in einer
Straße
verwendet werden soll, kann der oberste Schachtabschnitt 120,
entweder direkt oder mittels, eines Kopfrahmens, an einer Betonplatte
gesichert werden. Wenn das erfolgt, wird der Schacht als Folge der axialen
Kräfte,
die durch die Straße
aufgebracht werden, zusammengedrückt
werden, aber nicht als Folge der axialen Kräfte, die durch die Fahrzeuge
aufgebracht werden, die sich auf der Straße bewegen.
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Obgleich eine spezielle Art des Zusammendrückvorganges
veranschaulicht wurde, sind andere möglich, und die Erfindung ist
nicht auf die Verwendung von Rändern, Öffnungen
und Vorsprüngen
begrenzt.
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Viele weitere Abwandlungen und Veränderungen
werden sich jenen aufdrängen,
die im Fachgebiet versiert sind, wenn sie sich auf die vorangehende
veranschaulichende Ausführung
beziehen, die nur als Beispiel vorgelegt wird, und die nicht dazu gedacht
ist, den Bereich der Erfindung einzuschränken, der durch die als Anhang
beigefügten
Patentansprüche
festgelegt wird.