DE69918198T2 - Kopfstützenrahmen, insbesondere für Kraftfahrzeugsitze - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/80—Head-rests
- B60N2/806—Head-rests movable or adjustable
- B60N2/809—Head-rests movable or adjustable vertically slidable
- B60N2/812—Head-rests movable or adjustable vertically slidable characterised by their locking devices
- B60N2/818—Head-rests movable or adjustable vertically slidable characterised by their locking devices with stepwise positioning
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Description
- Diese Erfindung betrifft eine Kopfstützenarmatur, insbesondere für einen Kraftfahrzeugsitz, und insbesondere eine derartige Armatur der Art mit mindestens einer in der Rückenlehne des besagten Sitzes insbesondere mittels einer fest mit der Struktur dieses Sitzes verbundenen Hülse eingeführten Spindel.
- In der Automobilindustrie verwendete Kopfstützen umfassen auf bekannte Weise ein auf einer Armatur angebrachtes Stützkissen, das an seinem unteren Ende zwei Spindeln umfasst. Das hervorstehende Ende dieser Spindeln dringt in die Rückenlehne des Sitzes ein. Wenn diese Kopfstützen höhenverstellbar sind, werden die Spindeln im Allgemeinen gleitend in den fest mit der Armatur des Sitzes verbundenen Hülsen montiert.
- Ein bedeutender Nachteil dieser Kopfstützen besteht in der Tatsache, dass sie bei frontalen Zusammenstößen dazu neigen, unter der Wirkung der durch das rasche Kippen der Rücksitzes nach vorn induzierte Zentrifugalkraft nach oben zu steigen. Diese Wirkung kann bis zum Auswurf der Kopfstützen gehen, die dann durch das Fahrzeuginnere geschleudert werden.
- Aus diesem Grunde wurden mit Anti-Extraktionsmitteln ausgerüstete Kopfstützenblockiervorrichtungen mit einer U-förmigen Feder vorgeschlagen, deren Enden der Zweige an der Hülse befestigt sind, deren Zweige sich nach unten erstrecken, im Allgemeinen in der Richtung der Achse der Spindel, und deren zentrales Teil angeordnet ist, um in eine Kerbe der Spindel einzugreifen, wenn diese eine zentrale Position in der Höhe erreicht. Die Kerbe der Spindel ist derart, dass, wenn das zentrale Teil der Feder dort eingeführt ist, sie dann nicht durch einfaches Ziehen der Kopfstütze von dort heraustreten kann.
- Eine derartige Anordnung wird in der Patentschrift FR-A-2 756 789 offen gelegt, die eine Armatur gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entspricht.
- Im Übrigen muss die Spindel in die Rückenlehne des Sitzes in den zwischen den Halterungsmitteln derselben und ihrer hinteren äußeren Garnitur inbegriffen freien Raum eingeführt werden. Die Halterungsmittel umfassen im Allgemeinen jedoch in ihrem hinteren Teil ein Netz von Metallfedern, und die Kerbe der Spindel muss aus verschiedenen Gründen zur vorderen Fahrzeugseite gedreht werden, das heißt, zum Federnetz.
- Das Problem besteht darin, dass die Position des Federnetzes in der vorderen/hinteren Richtung des Fahrzeugs relativ unpräzise ist. Sie hängt in der Tat vom Gewicht des Beifahrers ab, von seiner Haltung auf dem Sitz und den Beschleunigungen, denen das Fahrzeug unterworfen wird.
- Daraus resultieren Möglichkeiten des Hängenbleibens der Kerbe der Spindel im Federnetz der Rückenlehne des Sitzes. In diesem Fall wird die Kopfstütze festgeklemmt.
- Diese Erfindung zielt insbesondere darauf ab, diese Nachteile zu beheben.
- Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung eine Kopfstützenarmatur gemäß Anspruch 1.
- Mit anderen Worten, die Kerbe umfasst in ihrem mittleren Teil eine Materialbrücke, und der mittlere Teil der Feder bildet eine zentrale Verstärkung, in der die Materialbrücke eingreift, wenn das zentrale Teil der Feder in die Kerbe eingeführt wird.
- Infolgedessen weist die Spindel gegenüber dem Federnetz eine glatte Fläche auf und kann daher dort nicht mehr hängen bleiben.
- Es ist im Übrigen bekannt, dass diese Stützarmaturen im Allgemeinen eine U-Form aufweisen, wobei zwei seitliche vertikale Spindeln durch ein zentrales horizontales Teil vereint werden. Das Problem besteht in der Befestigung des Stützkissens auf diesem mittleren Teil durch so einfache Mittel wie möglich bei gleichzeitigem Zulassen einer Einstellung der Neigung dieses Kissens.
- Gemäß einer Ausführungsart der Erfindung ist dieses mittlere Teil ebenfalls zylindrisch mit kreisrundem Querschnitt, und es wird eine reibend montierte Klemme zum Ausschwenken auf diesem mittleren Teil vorgesehen, wobei die besagte Klemme mit Befestigungsmitteln für das Stützkissen ausgestattet ist.
- Somit kann die Neigung des Kissens kontinuierlich eingestellt werden, und es ist kein Rastkerbensystem notwendig.
- Die Klemme besitzt bevorzugt eine Öffnung in ihrem die Armatur umschließenden Teil, wobei dieser einen in die besagte Öffnung eingeführten Vorsprung besitzt.
- Somit wird das Kopfstützenkissen seitlich blockiert und seine winkelförmige Ausfederung wird begrenzt.
- Nunmehr wird als nicht einschränkendes Beispiel eine besondere Ausbildungsart der Erfindung unter Bezugnahme auf die schematischen, perspektivischen beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
- –
1 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Kopfstützenarmatur ist; - – Die
2a und2b Ansichten des unteren Endes einer Spindel, jeweils mit und ohne Blockierfeder sind; - –
3 den oberen Teil der Armatur darstellt, auf dem die Befestigungsklemme des Stützkissens montiert ist; und - –
4 eine vergrößerte Ansicht des zentralen Bereichs dieses oberen Teils ist. - In
1 ist eine auf bekannte weise aus einem Metallrohr mit kreisförmigem Querschnitt realisierte Kopfstützenarmatur zu sehen. Diese Armatur weist eine U-Form mit zwei durch ein mittleres Teil vereinten, zum vertikalen Eingreifen in die Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes bestimmten seitlichen Spindeln1 auf. Wie in den2 dargestellt, wird das freie Ende der Spindeln1 derart bombiert, dass es eine abgerundete Form aufweist. - Die Figuren stellen die Armatur in Vorderansicht des Fahrzeugs dar, wenn sie montiert ist. Auf der vorderen Seite umfasst jede Spindel an ihrem unteren Ende zwei durch eine Materialbrücke
4 getrennte halbe Kerben3 . - Die halben Kerben
3 sind im Verhältnis zur Symmetrieebene der zur Symmetrieebene der Armatur parallelen Spindel symmetrisch. -
2b stellt im Übrigen eine Blockierfeder5 in U-Form dar. Diese Feder5 ist auf jede geeignete Weise fest mit der Struktur der Rückenlehne des Sitzes verbunden, zum Beispiel durch ihre Enden an einer durch die Spindel durchquerte Führungshülse montiert. - Das mittlere Teil
6 der Feder5 bildet zwei durch eine Verstärkung8 in der gegenüberliegenden Richtung vereinte seitliche Vorsprünge7 in Richtung der Spindel1 . Wenn die Spindel1 nach oben gezogen wird und in der in2b dargestellten Position im Verhältnis zur Feder5 ankommt, greifen somit die Vorsprünge7 in die Kerben3 ein und blockieren dabei jede spätere Bewegung der Spindel nach oben. Es ist festzustellen, dass die Materialbrücke4 in die Verstärkung8 eingreift, wenn die Vorsprünge7 in die Kerben3 eingreifen. - Dank der Materialbrücke
4 kann die Kopfstütze vertikal gleiten, ohne dass die Gefahr besteht, dass ein inneres Organ der Rückenlehne des Sitzes, zum Beispiel eine Halterungsfeder, an der Kerbe hängen bleibt. - Das mittlere Teil
2 der Armatur weist in seiner Mitte einen zum Beispiel durch Quetschung realisierten Vorsprung9 auf. - Eine elastische Klemme
10 wird reibend auf dem mittleren Teil2 der Armatur eingeführt. Die Klemme10 umfasst eine Öffnung11 , in der der Vorsprung9 eingreift, wenn die Klemme10 auf der Armatur montiert ist. Der Vorsprung9 blockiert daher die Klemme10 seitlich und begrenzt ihr winkelförmiges Ausfedern. - Die Klemme
10 umfasst schließlich die Montage des Kissens der Kopfstütze erlaubende Löcher12 .
Claims (3)
- Kopfstützenarmatur, insbesondere für einen Kraftfahrzeugsitz, mit mindestens einer in die Rückenlehne des besagten Sitzes eingeführten Spindel (
1 ), wobei die besagte Spindel an ihrer Vorderseite eine Kerbe (3 ) aufweist, die vorgesehen ist, um mit dem aktiven Teil (6 ) einer auf die Struktur des besagten Sitzes montierten Feder zusammenzuwirken, wobei der besagte aktive Teil vorgesehen ist, um in die besagte Kerbe (3 ) der Spindel eingeführt zu werden, wenn diese eine bestimmte Höhenstellung erreicht hat, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Kerbe (3 ) aus zwei Teilen auf beiden Seiten einer etwa parallel zur Symmetrieebene der Kopfstütze verlaufenden Symmetrieebene der Spindel realisiert ist, wobei die besagten beiden Teile durch eine Materialbrücke getrennt sind, wobei das besagte mittlere Teil der Feder zwei entsprechende Vorsprünge in Richtung der besagten Teile der Kerbe (3 ) bildet. - Kopfstützenarmatur nach Anspruch 1, mit zwei durch einen mittleren Teil (
2 ) verbundenen seitlichen Spindeln (1 ), wobei dieser mittlere Teil zylindrisch mit kreisrundem Querschnitt ist, und wobei eine Klemme (10 ) reibend montiert ist, um auf diesem mittleren Teil auszuschwenken, wobei die besagte Klemme mit Befestigungsmitteln (12 ) für das Stützkissen ausgestattet ist. - Kopfstützenarmatur nach Anspruch 2, bei der die Klemme (
10 ) eine Öffnung (1 ) in. ihrem die Armatur umschließenden Teil umfasst, wobei letzterer einen in die besagte Öffnung eingeführten Vorsprung (9 ) aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9800890A FR2774048B1 (fr) | 1998-01-28 | 1998-01-28 | Armature d'appui-tete, notamment pour siege de vehicule automobile |
| FR9800890 | 1998-01-28 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69918198D1 DE69918198D1 (de) | 2004-07-29 |
| DE69918198T2 true DE69918198T2 (de) | 2005-07-21 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (7)
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Legal Events
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