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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Personalcomputersystem, das ermöglicht,
eine Information, welche von verschiedenen Typen von Eingabeeinrichtungen
wie einer Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ und einer Eingabeeinrichtung
vom Pointerknüppel-Typ
(hierin im Anschluss einfach als "Knüppel-Typ" bezeichnet), welche
beide in einem Notebookcomputer integriert sind, eingegeben wird,
mittels Software zu verarbeiten.
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Als
herkömmliche
Eingabeeinrichtungen (Steuerungen) zur Verwendung in Notebookcomputern
werden Eingabeeinrichtungen vom Pad-Typ und Eingabeeinrichtungen
vom Knüppel-Typ
verwendet.
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Bei
einer Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ ist ein viereckiges, flaches
Feld (Pad) in der Nähe
einer Tastatur angeordnet, und ein Benutzer gleitet mit einem Finger
auf dem Pad, um so Information einzugeben, um einen Zeiger bzw.
Pointer (Maus-Cursor), der auf dem Bildschirm angezeigt ist, in
der X- und Y-Achsen-Richtung (d.h. in der Ebene des Bildschirms)
zu bewegen. Durch Klopfen mit einem Finger auf das Pad kann auch
Z-Achsen-Information eingegeben werden.
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Bei
einer Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ
ist ein Knüppel
kleinen Durchmessers in der Nähe
der Mitte einer Tastatur angeordnet, und ein Anwender kippt den
Knüppel
mit dem Finger in eine gewünschte
Richtung, um so Information zum Bewegen eines auf dem Bildschirm
dargestellten Pointers in die X- und
Y-Achsen-Richtung einzugeben.
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Bei
Verwendung der Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ können sowohl Relativkoordinatendaten
als auch Absolutkoordinatendaten an einen Computer ausgegeben werden.
Bei Verwendung der Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ können nur Relativkoordinatendaten
an einen Computer ausgegeben werden. Der Eingabemodus von Relativkoordinatendaten
wird zum Bewegen eines Cursors auf dem Computerbildschirm verwendet,
wohingegen der Eingabemodus von Absolutkoordinatendaten zum Bewegen
des Cursors oder zum manuellen Schreiben von Buchstaben, Zeichnungen
etc. verwendet wird.
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Wie
in 4 gezeigt, werden die für jeden Typ von Eingabeeinrichtung
gehandhabten Relativkoordinatendaten durch ein Drei-Byte-Formatsignal verarbeitet.
Das Erste-Byte-Feld gibt das Overflow-Bit (Y0, X0), das Sign-Bit
(YS, XS), Druckknopfinformation etc. an. Das Zweite- und das Dritte-Byte-Feld geben jeweils
X-Koordinaten- und Y-Koordinaten-Variablen-Information wieder, welche
aus dem X-Zähler
und dem Y-Zähler
gebildet wird.
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Die
Absolutkoordinatendaten werden durch ein Sechs-Byte-Formatsignal
verarbeitet, wie in 5 veranschaulicht. Das Erste-Byte-Feld
bezeichnet ID-Information
zum Unterscheiden der entsprechenden Eingabeeinrichtung von einer
externen Eingabeeinrichtung (z.B. einer Maus). Das Zweite-, Dritte-,
Vierte-, Fünfte-
und Sechste-Byte-Feld geben jeweils den X-Zähler, die X-Zähler-und-Druckknopf-Information,
die Y-Zähler-und-Druckknopf-Information, den
Y-Zähler
und den Z-Zähler
an.
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Bei
dem oben beschriebenen herkömmlichen
Personalcomputersystem können
jedoch die beiden Typen von Eingabeeinrichtungen wie die Eingabeeinrichtung
vom Pad-Typ und die Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ nicht einfach in Kombination
verwendet werden, was die folgenden Probleme bewirkt.
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Um
Absolutkoordinatendaten unter Verwendung der Eingabeeinrichtung
vom Pad-Typ (z.B. um Zeichen wie Unterschriften zu schreiben) einzugeben,
bewegt ein Anwender einen Finger oder einen Stift auf dem Pad. Sobald
der Anwender den Finger oder den Stift an der Schnittstelle von
ein Zeichen bildenden Linien von dem Pad weg anhebt, kann der Anwender
in diesem Fall nicht in der Lage sein, die Position zu erkennen,
von der der Anwender beginnen sollte, den nächsten Strich zu schreiben.
Dies kann die Balance des Zeichens stören oder das Zeichen unlesbar
machen, und der Anwender kann daher gezwungen sein, das Zeichen
erneut einzugeben.
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Wie
oben dargestellt, wurden herkömmliche Eingabeeinrichtung
vom Pad-Typ zum Eingeben von Zeichen verwendet. Die resultierenden
Betriebsdaten-Formatsignale
unterscheiden sich jedoch zwischen Relativkoordinatendaten und Absolutkoordinatendaten.
Demgemäß ist ein
Schaltvorgang zwischen dem Eingabemodus von Relativkoordinatendaten
und dem Eingabemodus von Absolutkoordinatendaten notwendig. Wenn
z.B. der Anwender während
des Betriebs in dem Eingabemodus von Absolutkoordinatendaten die Übersicht über die
Eingabeposition verliert, schaltet der Anwender zu dem Eingabemodus
von Relativkoordinatendaten. In diesem Fall ist spezifische Software
notwendig zum Schalten zwischen den Relativkoordinatendaten und
den Absolutkoordinatendaten, und in einigen Fällen muss der Computer neu
gestartet werden, wodurch die Bedienungsfreundlichkeit reduziert
wird.
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WO-A-98/43202
offenbart ein System mit einer Pointereinrichtung wie einem Touch-Pad
und mit anderen "Klick-Funktion"-Knöpfen zum
Durchführen ausgewählter Funktionen.
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Um
die oben beschriebenen Probleme zu lösen, ist es demgemäß eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, ein Personalcomputersystem vorzusehen, welches
erlaubt, Relativkoordinatendaten und Absolutkoordinatendaten ohne
die Notwendigkeit eines Schaltvorgangs simultan zu verwenden.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Personalcomputersystem
bereitzustellen, welches einer Eingabeeinrichtung von Relativkoordinatendaten
und einer Eingabeeinrichtung von Absolutkoordinatendaten erlaubt,
den gleichen Typ von Signalformat zu haben, so dass Signalverarbeitung
in Reaktion auf eine Eingabe von einer Eingabevorrichtung vereinfacht
wird und dass auch einfach zwischen den zwei Typen von Eingabeeinrichtungen unterschieden
wird.
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Um
die oben beschriebenen Aufgaben zu lösen, ist gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Personalcomputersystem vorgesehen,
welches eine Eingabeeinrichtung aufweist, aufweisend: einen Eingabe-/Ausgabe-Port;
eine erste Pointereinrichtung, die mit einem Eingang des Eingabe-/Ausgabe-Ports gekoppelt
ist; und gekennzeichnet durch eine zweite Pointereinrichtung, die
direkt mit dem Eingang des Eingabe-/Ausgabe-Ports gekoppelt ist, wobei
der Eingabe-/Ausgabe-Port einen einzelnen Ausgabekanal hat, über den
Daten von der ersten Pointereinrichtung und der zweiten Pointereinrichtung übertragen
werden.
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Vorzugsweise
kann die erste Eingabeeinrichtung Absolutkoordinatendaten und/oder
Relativkoordinatendaten ausgeben, und die zweite Eingabeeinrichtung
kann Relativkoordinatendaten ausgeben.
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Die
erste Eingabeeinrichtung kann eine Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ
sein, die näher
zu einem Anwender angeordnet ist als die Tastatureingabeeinrichtung,
und die zweite Eingabeeinrichtung kann eine Eingabeeinrichtung vom
Knüppel-Typ sein,
welche zwischen Tasten der Tastatureingabeeinrichtung angeordnet
ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist eine Mehrzahl von verschiedenen Typen von Koordinateneingabeeinrichtungen
vorgesehen, und ein einzelner Ausgabe-Port der Ausgabeeinrichtung
wird von der Mehrzahl von Eingabeeinrichtungen geteilt. Somit kann
die Struktur des Ausgabe-Ports einfach sein, und die Ausgabesignale
von dem Ausgabe-Port können
im selben Format sein. Als Konsequenz wird nur eine einzelne Verarbeitungseinheit
für die
Mehrzahl von Koordinateneingabeeinrichtungen benötigt.
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Vorzugsweise
sind die erste Eingabeeinrichtung und die zweite Eingabeeinrichtung,
welche verschiedene Detektionsbetriebsmoden einsetzen, und die Tastatureingabeeinrichtung
für das
Personalcomputersystem vorgesehen. Die verschiedenen Typen von Eingabeeinrichtungen
können
ohne die Notwendigkeit eines Schaltvorgangs simultan verwendet werden.
Demgemäß werden
die erste und die zweite Eingabeeinrichtung geeignet in Kombination
verwendet gemäß dem Verwendungszweck
und der Bedienbarkeit der einzelnen Einrichtungen, wodurch die Betriebsfreundlichkeit
verbessert wird.
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Die
erste Eingabeeinrichtung gibt Absolutkoordinatendaten und/oder Relativkoordinatendaten aus,
wodurch sie ermöglicht,
dass Unterschriften, Zeichen etc. eingegeben werden. Die erste Eingabeeinrichtung
gibt auch X- und Y-Achsen-Relativkoordinatendaten
aus. Die zweite Eingabeeinrichtung gibt nur X- und Y-Relativkoordinatendaten
aus. Somit kann der einzugebende Datentyp gemäß der Betriebsanwendung ausgewählt werden.
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Wie
oben diskutiert, ist außerdem
die erste Eingabeeinrichtung, die als eine Eingabeeinrichtung vom
Pad-Typ dient, näher
an einem Anwender angeordnet als die Tastatureingabeeinrichtung,
wohingegen die zweite Eingabeeinrichtung, die als eine Eingabeeinrichtung
vom Knüppel-Typ
dient, zwischen Tasten der Tastatureingabeeinrichtung angeordnet ist,
wodurch die Betriebsverwendung weiter verbessert wird.
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Durch
Verwendung verschiedener Typen von Eingabeeinrichtungen, die z.B.
in einem Notebookcomputer integriert sind, ist der Anwender in der Lage,
simultan Operationen durchzuführen,
ohne zwischen den Eingabeeinrichtungen schalten zu müssen. Wenn
die zwei verschiedenen Typen von Eingabeeinrichtungen simultan verwendet
werden, wird in diesem Fall die Verarbeitung in der Verarbeitungseinheit,
die einen eingebauten Einrichtungstreiber hat, kompliziert, außer wenn
die Signale, die das selbe Format haben, von der Ausgabeeinrichtung ausgegeben
werden. Es ist auch schwierig, zwischen den von den verschiedenen
Eingabeeinrichtungen zugeführten
Ausgabesignalen zu unterscheiden.
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Demgemäß wird ID-Information
zu einem Teil des von einer der Eingabeeinrichtungen ausgegebenen
Signalformats hinzugefügt,
um so zwischen den von den zwei Eingabeeinrichtungen ausgegebenen
Signalen zu unterscheiden.
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Vorzugsweise
kann die erste Eingabeeinrichtung Variablen-Information auf dreidimensionalen X-,
Y- und Z-Koordinaten ausgeben, und die zweite Eingabeeinrichtung
kann Variablen-Information auf zweidimensionalen X- und Y-Koordinaten
ausgeben. Beim Verwenden der zweiten Eingabeeinrichtung kann feste
Information zu einem Z-Informationsfeld des von der Ausga beeinrichtung
ausgegebenen Signalformats hinzugefügt werden. In diesem Fall kann die
Verarbeitungseinheit die X-, Y- und Z-Information als Absolutkoordinatendaten
und die X- und Y-Information als Relativkoordinatendaten verarbeiten.
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Zum
Beispiel kann die Ausgabeeinrichtung Sechs-Byte-Absolutkoordinatendaten
erzeugen und sie der Verarbeitungseinheit zuführen in Reaktion auf die Variablen-Information
an den von der ersten Eingabeeinrichtung zugeführten dreidimensionalen X-, Y-
und Z-Koordinaten. Die Ausgabeeinrichtung kann Drei-Byte-Verlagerungsdaten
in Sechs-Byte-Daten umwandeln in Reaktion auf die Variablen-Information an
den von der zweiten Eingabeeinrichtung zugeführten, zweidimensionalen X-
und Y-Koordinaten, und feste Information kann zu einem Z-Informationsfeld
der umgewandelten Sechs-Byte-Daten
hinzugefügt
werden.
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Spezieller
können
die einzelnen Byte-Felder der von der Ausgabeeinrichtung zu der
Verarbeitungseinheit zugeführten
Sechs-Byte-Daten jeweils die Identifikationsinformation, die X-Zähler-Information,
die X-Zähler-und-Druckknopf-Information,
die Y-Zähler-und-Druckknopf-Information,
die Y-Zähler-Information
und die Z-Zähler-Information
angeben. Die Z-Zähler-Information
kann in Übereinstimmung
mit einem Betrieb der ersten Eingabeeinrichtung variabel werden
in Reaktion auf die von der ersten Eingabeeinrichtung zugeführte Variablen-Information,
und die Z-Zähler-Information
kann fest werden in Reaktion auf die von der zweiten Eingabeeinrichtung
zugeführte
Variablen-Information.
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Mit
dieser Anordnung wird das Drei-Byte-Format der Relativkoordinatendaten
in das Sechs-Byte-Format in der Ausgabeeinrichtung umgewandelt,
was dasselbe Format wie das Absolutkoordinatenformat zu sein scheint,
und wird dann zu der Verarbeitungseinheit gesendet. In diesem Fall
besteht keine Notwendigkeit, Koordinatendaten in das Z-Achsen-Datenfeld
des Relativkoordinatendaten-Formats zu füllen. Somit wird ID-Information
zum Unterscheiden der Relativkoordinatendaten von den Absolutkoordinatendaten
in das Z-Achsen-Datenfeld eingegeben.
Wenn das Z-Achsen-Datenfeld normaler weise von 00h bis 7Fh verwendet
wird, wird 00h bis 7Eh der Variablen-Information der Absolutkoordinatendaten
zugeordnet, und das verbleibende 7Fh wird der ID-Information der
Relativkoordinatendaten zugewiesen. Wenn die 7Fh-Daten von der Ausgabeeinrichtung
ausgegeben werden und zu dem Einrichtungstreiber der Verarbeitungseinheit
gesendet werden, kann somit festgestellt werden, dass die Koordinatendaten
von der Eingabeeinrichtung zugeführt wurden,
die nur X- und Y-Achsen-Variablen-Information ausgibt.
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Die
Absolutkoordinatendaten und die Relativkoordinatendaten können beispielsweise
mittels einer Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ ausgegeben werden,
und die Relativkoordinatendaten können beispielsweise mittels
einer Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ
ausgegeben werden. Bei der Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ können Unterschriften,
Zeichen, usw. mittels eines Fingers oder eines Stifts auf der Pad-Oberfläche eingegeben
werden, d.h. die Absolutkoordinatendaten können in Übereinstimmung mit dem Weg
von Punktdaten ausgegeben werden. Die X- und Y-Achsen-Relativkoordinatendaten
(Verlagerungsdaten) können
auch durch Gleiten eines Fingers auf der Pad-Oberfläche ausgegeben
werden. Bei der Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ wird der Knüppel-Typ-Operator
in eine gewünschte Richtung
gekippt, so dass X- und Y-Achsen-Relativkoordinatendaten ausgegeben
werden.
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Durch
Ausgeben der Relativkoordinatendaten kann der auf der Darstellungseinheit
dargestellte Pointer (Cursor) in eine gewünschte Richtung bewegt werden.
Im Gegensatz dazu kann in dem Absolutkoordinaten-Eingabemodus eine
auf der Darstellungseinheit dargestellte gewünschte Region ausgewählt werden.
Durch Ausgeben der Absolutkoordinatendaten kann eine Signaturauthentifizierung,
wie zur Zeichneingabe, durchgeführt
werden.
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Außerdem können beide
Typen von Eingabeeinrichtungen simultan verwendet werden, und wenn
sie in dem Relativkoordinaten-Eingabemodus sind, ist der Anwender
in der Lage, die beiden Eingabeeinrichtungen ohne die Notwendigkeit
eines Schaltvorgangs zu verwenden. Sogar wenn sowohl der Relativkoordinatendatenmodus
als auch der Absolutkoordinatendatenmodus ver wendet werden, ist der
Anwender in der Lage, de beiden Eingabeeinrichtungen zu verwenden
ohne die Notwendigkeit eines Schaltvorgangs. In diesem Fall, wenn
beide Typen von Eingabeeinrichtungen simultan in den zwei Moden
verwendet werden, werden Ausgabekoordinatendaten alternierend zu
dem für
die Verarbeitungseinheit vorgesehenen Treiber gesendet, und eine vorbestimmte
Verarbeitung wird an den Daten durchgeführt.
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Bei
Durchführung
einer Zeicheneingabe durch Gleiten eines Fingers oder eines Stifts
aufs der Pad-Oberfläche
bei Verwendung einer Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ kann der Anwender,
sobald er den Finger oder den Stift von der Pad-Oberfläche anhebt,
nicht in der Lage sein, die Eingabeposition zu erkennen. In diesem
Fall betreibt der Anwender die Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ,
um den Pointer zu der Position zu bewegen, an der der Anwender aufgehört hat zu
schreiben, und fährt
dann fort, die Zeichen zu schreiben. Als Konsequenz können die Zeichen
korrekt eingegeben werden.
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Die
Ausgabeeinrichtung kann einen Schaltbereich aufweisen zum Schalten
zwischen einem Pfad zum Wandeln der von der zweiten Eingabeeinrichtung
erhaltenen Variablen-Information in die Sechs-Byte-Daten und einem
Pfad zum Ausgeben der Variablen-Information als Drei-Byte-Daten.
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Wenn
bei dieser Konfiguration Relativkoordinatendaten sowohl von der
ersten als auch von der zweiten Eingabeeinrichtung ausgegeben werden, werden
die Daten von der zweiten Eingabeeinrichtung durch das Drei-Byte-Format
verarbeitet und zu der Verarbeitungseinheit gesendet.
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In
dem zuvor genannten Personalcomputersystem der vorliegenden Erfindung
kann nicht nur eine Kombination von zwei Eingabeeinrichtungen wie
einer Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ und einer Eingabeeinrichtung
vom Knüppel-Typ,
sondern auch eine Eingabeeinrichtung vom Maus-Typ als eine externe
Einrichtung angeschlossen sein. Alle Daten von den drei Eingabeeinrichtungen
werden durch einen für
die Verarbeitungseinheit vorgesehenen Treiber verarbeitet. In diesem
Fall können
Zeichen in die Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ eingegeben werden,
um Absolutkoordinatendaten auszugeben.
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Scroll-Daten
können
in die Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ
eingegeben werden, um einen Editierungsbildschirm einer Textverarbeitung oder
eine Tabelle vertikal und horizontal zu scrollen. Relativkoordinaten
können
von der Eingabeeinrichtung vom Maus-Typ ausgegeben werden, um den Pointer
(Cursor) auf dem Bildschirm zu bewegen.
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Die
Position und der Inhalt der ID-Information kann geändert werden.
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Es
werden nun Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung lediglich beispielhaft unter Bezugnahme
auf die begleitenden schematischen Zeichnungen beschrieben, wobei:
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1 eine
perspektivische Ansicht ist, welche die äußere Erscheinung eines Notebookcomputers
veranschaulicht, welcher ein Personalcomputersystem gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält;
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2 ein
Blockdiagramm ist, welches eine Schaltungskonfiguration einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
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3 ein
Flussdiagramm ist, welches den durch einen Einrichtungstreiber durchgeführten Betrieb,
wenn das in 1 gezeigte Personalcomputersystem
verwendet wird, veranschaulicht;
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4 schematisch
die durch ein Drei-Byte-Format verarbeitete Datenanordnung veranschaulicht;
und
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5 schematisch
die durch ein Sechs-Byte-Format verarbeitete Datenanordnung veranschaulicht.
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Bezugnehmend
auf die in 1 gezeigte perspektivische Ansicht
eines Notebookcomputers ist ein im allgemeinen mit 1 bezeichnetes
Personalcomputersystem in einen Notebookcomputer integriert. Spezieller
ist eine Tastatur 6 an der oberen Oberfläche eines
Gehäuses 8 angeordnet.
Eine erste Eingabeeinrichtung 2, die einen viereckigen,
flachen Sensor 2a vom Pad-Typ (2) verwendet,
ist an der proximalen Seite benachbart zu der Tastatur 6 angeordnet.
Eine zweite Eingabeeinrichtung 3, die einen Verformungssensor 3a (distortion
sensor) vom Knüppel-Typ
(2) verwendet, ist in der Nähe der Mitte der Tastatur 6 vorgesehen.
Druckknopfschalter 4 und 4 sind horizontal angeordnet,
separat von der ersten Eingabeeinrichtung 2 an der proximalen
Seite.
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Mittels
der zweiten Eingabeeinrichtung 3 werden nur Relativkoordinatendaten
eingegeben, wohingegen mittels der ersten Eingabeeinrichtung 2 sowohl
Relativkoordinatendaten als auch Absolutkoordinatendaten eingegeben
werden. Die erste Eingabeeinrichtung 2 kann von einem elektrostatischen, kapazitiven
oder einem druckerfassenden Typ sein.
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Eine
Darstellungseinheit 5, welche aus einem schwenkbaren Flüssigkristallschirm
gebildet ist, ist an dem Gehäuse 8 angebracht.
Wenn die erste Eingabeeinrichtung 2 verwendet wird, können die Relativkoordinatendaten
zum Verlagern eines auf der Darstellungseinheit 5 angegebenen
Pointers (Cursor) 7 eingegeben werden durch Gleiten eines
Fingers oder eines Stiftes auf der Pad-Oberfläche. Wenn die zweite Eingabeeinrichtung 3 verwendet wird,
können
die obigen Relativkoordinatendaten eingegeben werden durch Drücken des
Kopfes des Knüppels
mit einem Finger in eine gewünschte
Richtung. Außerdem
können
mittels der ersten Eingabeeinrichtung 2 Signaturen, Zeichen,
Grafiken, etc. auf die Pad-Oberfläche geschrieben werden, so
dass der Weg der Signaturen, Zeichen, Grafiken, etc. als Absolutkoordinatendaten
eingegeben wird und auf der Darstellungseinheit 5 dargestellt
wird.
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Bezugnehmend
auf das in 2 gezeigte Blockdiagramm ist
das Personalcomputersystem 1 aus der ersten Eingabeeinrichtung 2,
der zweiten Eingabeeinrichtung 3 und einem Host-Personalcomputer
(host PC) 26 gebildet. Der Verformungssensor 3a,
der als eine Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ dient, der Sensor 2a,
der als eine Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ dient und die damit
in Beziehung stehenden Elemente außer Hardware können durch
eine in das Gehäuse 8 eingebaute
elektronische Schaltung ausgebildet sein. Alternativ können die
oben beschriebenen Elemente außer
den Eingabeeinrichtungen als Software in den Host PC 26 integriert
sein. Die Eingabeeinrichtungen und die damit in Beziehung stehenden
Elemente außer
Hardware korrespondieren mit einer Ausgabeeinrichtung der vorliegenden
Erfindung, ein in den Host PC 26 eingebauter Einrichtungstreiber
korrespondiert mit einer Verarbeitungseinheit der vorliegenden Erfindung.
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Die
erste Eingabeeinrichtung 2 und die zweite Eingabeeinrichtung 3 sind
miteinander über Schnittstellen 14 und 24 verbunden.
Der Host PC 26 ist mit der zweiten Eingabeeinrichtung 3 über eine Schnittstelle 25 verbunden.
Bei dieser Anordnung werden Ausgabedaten der ersten Eingabeeinrichtung 2 und
Ausgabedaten der zweiten Eingabeeinrichtung 3 von einem
einzelnen Ausgabe-Port 25a der
Schnittstelle 25 ausgegeben, und es besteht keine Notwendigkeit,
Verarbeitungseinheiten separat für die
erste Eingabeeinrichtung 2 und die zweite Eingabeeinrichtung 3 vorzusehen.
Mit anderen Worten dient der Vorrichtungstreiber des Host PCs 26 als eine
gemeinsam genutzte Verarbeitungseinheit zum Verarbeiten von Signalen
von sowohl der ersten Eingabeeinrichtung 2 als auch der
zweiten Eingabeeinrichtung 3. Die von dem Einrichtungstreiber
verarbeiteten Signale durchlaufen eine weitere, vorbestimmte Verarbeitung
durch ein Betriebssystem (OS), so dass sie in an die Darstellungseinheit 5 auszugebe
Signale umgewandelt werden.
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Die
erste Eingabeeinrichtung 2 ist mit dem Sensor 2a,
der als eine Eingabeeinrichtung vom Pad-Typ dient, zum Detektieren
des Kontakts eines Fingers oder eines Stifts mit der Pad-Oberfläche und einem
Koordinatendetektor 2b zum Detektieren der Kontaktposition
des Fingers oder des Stiftes vorgesehen.
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Die
erste Eingabeeinrichtung 2 ist auch mit einem Relativverlagerungs-
(Koordinaten-) Wandler 11a zum Wandeln von Betriebsdaten
in Relativkoordinatendaten und mit einem Absolutkoordinatenwandler 11b zum
Wandeln von Betriebsdaten in Absolutkoordinatendaten vorgesehen,
wobei beide Wandler 11a und 11b parallel mit dem
Koordinatendetektor 2b verbunden sind. Der Relativverlagerungswandler 11a und
der Absolutkoordinatenwandler 11b sind mit der Schnittstelle 14 verbunden.
Eine Drei-Byte-/Sechs-Byte-Formatschaltsteuerung 12 ist ebenfalls
mit der Schnittstelle 14 verbunden, um so über einen
Inverter 13 einen zwischen dem Relativverlagerungswandler 11a und
dem Koordinatendetektor 2b angeordneten Schalter 12a und
einen zwischen dem Absolutkoordinatenwandler 11b und dem Koordinatendetektor 2b vorgesehenen
Schalter 12b zu steuern.
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In
Reaktion auf einen Befehl von dem Host PC 26 schaltet die
Formatschaltsteuerung 12 zwischen dem Eingabebetrieb zum
Eingeben von in 4 gezeigten Drei-Byte-Relativkoordinatendaten mittels
des Sensors 2a und dem Eingabebetrieb zum Eingeben von
in 5 gezeigten Sechs-Byte-Absolutkoordinatendaten
mittels des Sensors 2a. Wenn Relativkoordinatendaten von
dem Koordinatendetektor 2b eingegeben werden, ist der Schalter 12a eingeschaltet,
und der Schalter 12b ist ausgeschaltet. Wenn umgekehrt
die Absolutkoordinatendaten von dem Koordinatendetektor 2b eingegeben
werden, ist der Schalter 12b eingeschaltet, und der Schalter 12a ist
ausgeschaltet.
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Die
zweite Eingabeeinrichtung 3 weist den Verformungssensor 3a,
der als Eingabeeinrichtung vom Knüppel-Typ dient, zum Detektieren
einer Verformung (oder Verwindung) des Knüppels und einen Verformungsdetektor 3b zum
Detektieren des Betrags der Verformung bzw. der Verwindung auf.
Ein von dem Verformungsdetektor 3b erhaltener Wert wird
in Relativverlagerungsdaten durch einen Relativverlagerungs- (Koordinaten-)
Wandler 3c umgewandelt.
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Der
Relativverlagerungswandler 3c ist mit einem Summenzähler 15 und
einem Drei-Byte-Formatwandler 16 verbunden. Sequenziell
von dem Relativverlagerungswandler 3c eingegebene Relativverlagerungsdaten
werden in dem Summenzähler 15 zusammengezählt und
in das in 4 gezeigte Drei-Byte-Relativkoordinaten-Datenformat
durch den Formatwandler 16 umgewandelt. Die Daten werden dann über die
Schnittstelle 25 zu dem Einrichtungstreiber des Host PCs 26 gesendet,
und eine vorbestimmte Verarbeitung wird an den Daten durchgeführt.
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Der
Relativverlagerungswandler 3c ist auch mit einem Drei-Byte-Puffer 21a und
mit einem Sechs-Byte-Formatwandler 22a verbunden. Die von dem
Relativverlagerungswandler 3c zugeführten Relativverlagerungsdaten
werden zeitweise in dem Puffer 21a gespeichert. Die Relativverlagerungsdaten werden dann
durch den Formatwandler 22a in die in 5 gezeigten
Sechs-Byte-Relativkoordinatendaten
umgewandelt, und ein ID-Flag, welches als ID-Information dient,
wird zum Teil dem Sechs-Byte-Format hinzugefügt. Wenn die Schaltung eines
Einrichtungswählers 23 geschlossen
ist, werden die Sechs-Byte-Relativkoordinatendaten von dem Formatwandler 22a über die
Schnittstelle 25 zu dem Host PC 26 gesendet.
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Die
von dem Relativverlagerungswandler 11a der ersten Eingabeeinrichtung 2 zugeführten Relativverlagerungsdaten
werden über
die Schnittstelle 14 zu der Schnittstelle 24 gesendet
und laufen durch den Einrichtungswähler 20 und den Summenzähler 15 über eine
Leitung L2. Als Ergebnis werden die Relativverlagerungsdaten zu
dem Drei-Byte-Formatwandler 16 gesendet.
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Währenddessen
werden die von dem Absolutkoordinatenwandler 11d der ersten
Eingabeeinrichtung 2 zu der Schnittstelle 24 gesendeten
Absolutkoordinatendaten temporär
in dem Sechs-Byte-Puffer 21b gespeichert und in das in 5 gezeigte
Sechs-Byte-Format durch einen Formatwandler 22b umgewandelt.
Wenn der Einrichtungswähler 23 betätigt wird,
werden die Sechs-Byte-Format-Absolutkoordinatendaten
von dem Puffer 21b über
die Schnittstelle 25 zu dem Host PC 26 gesendet.
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Schalter 17a, 17b und 17c sind
jeweils vorgesehen für
eine Leitung L0 zum Verbinden des Relativverlagerungswandlers 3c der
zweiten Eingabeeinrichtung 3 und des Summenzählers 15,
eine Leitung L1 zum Verbinden des Relativverlagerungswandlers 3c und
des Drei-Byte-Puffers 21a und eine Leitung L3 zum Verbinden
der ersten Eingabeeinrichtung 2 und des Sechs-Byte-Puffers 21b über die Schnittstelle 24.
Der Schalter 17a wird durch eine Drei-Byte-/Sechs-Byte-Formatschaltsteuerung 17 gesteuert,
während
die Schalter 17b und 17c durch den Formatschaltwandler 17 über einen
Inverter 18 gesteuert werden.
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Gemäß dem wie
oben beschrieben konfigurierten Personalcomputersystem 1 können Relativkoordinatendaten
sowohl von dem Sensor 2a vom Pad-Typ als auch von dem Verformungssensor 3a vom
Knüppel-Typ
als die in 4 veranschaulichten Drei-Byte-Format-Relativkoordinatendaten
zu dem Host PC 26 gesendet werden. Außerdem können sowohl Absolutkoordinatendaten
von dem Sensor 2a vom Pad-Typ als auch Relativkoordinatendaten
von dem Sensor 3a vom Knüppel-Typ als die in 5 gezeigten
Sechs-Byte-Format-Signale
dem Host PC 26 zugeführt
werden.
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Es
kann mittels geeigneter Software bestimmt werden, ob die Daten in
das Drei-Byte-Format oder in das Sechs-Byte-Format umzuwandeln sind oder
ob die von dem Sensor 2a vom Pad-Typ eingegebenen Daten
als Relativkoordinatendaten oder als Absolutkoordinatendaten gehandhabt
werden sollen. Alternativ kann die Tastatur 6 verwendet
werden, um die Auswahl direkt einzugeben.
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Wenn
sowohl die von dem Sensor 2a vom Pad-Typ eingegebenen Daten
als auch die von dem Verformungssensor 3a vom Knüppel-Typ
eingegebenen Daten als Drei-Byte-Format-Relativkoordinatendaten
verwendet werden, ändert
die Formatschaltsteuerung 17 die Schalter 17a, 17b und 17c derart, dass
die erste Eingabeeinrichtung 2 und die zweite Eingabeeinrichtung 3 nur
Drei-Byte-Format-Verarbeitung
durchführen.
Das heißt,
die Formatschaltsteuerung 17 steuert über den Inverter 18 den
Schalter 17a, dass er eingeschaltet ist, und die Schalter 17b und 17c,
dass sie ausgeschaltet sind.
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In
diesem Fall wird ein Schaltsignal von dem Host PC 26 über die
Schnittstelle 25, die Leitung L4, die Schnittstelle 24,
die Schnittstelle 14 und eine Leitung L6 zu der Formatschaltsteuerung 12 übertragen,
wodurch der Schalter 12a eingeschaltet wird und der Schalter 12b ausgeschaltet
wird. Dementsprechend werden durch den Betrieb des Sensors 2a der
ersten Eingabeeinrichtung 2 erhaltene Daten (Relativkoordinatendaten
dem Relativverlagerungswandler 11a zugeführt und
werden in die Relativkoordinatendaten umgewandelt. Die Relativkoordinatendaten
werden dann über
die Schnittstelle 14 zu der Schnittstelle 24 der
zweiten Eingabeeinrichtung 3 gesendet.
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Der
Einrichtungswähler 20 wählt zwischen den
Relativverlagerungsdaten, die aus dem Betrag der Verlagerung durch
den Relativverlagerungswandler 3c umgewandelt wurden, nachdem
sie von dem Verformungssensor 3a detektiert wurden, und den
Relativverlagerungsdaten, die von dem Relativverlagerungswandler 11a über die
Leitung L2 gesendet wurden, aus. Spezifischer werden die Relativverlagerungsdaten
von dem Sensor 2a vom Pad-Typ dem Summenzähler 15 zugeführt, wenn
der Einrichtungswähler 20 auf
P1 geschaltet ist. Wenn der Einrichtungswähler 20 auf P2 geschaltet
ist, werden Relativverlagerungskoordinatendaten von dem Verformungssensor 3a vom
Knüppel-Typ
dem Summenzähler 15 zugeführt. Der
Einrichtungswähler 20 wird entweder
auf die P1- oder die P2-Seite unter Steuerung von dem Host PC 26 geschaltet,
abhängig
davon, ob der Sensor 2a oder 3a betrieben wird.
Alternativ kann der Wähler 20 wechselnd
und schnell zu der P1- und der P2-Seite geschaltet werden, und die Relativverlagerungsdaten
können
jedesmal, wenn der Sensor 2a vom Pad-Typ oder der Verformungssensor 3a vom
Knüppel-Typ
verwendet wird, dem Summenzähler 15 zugeführt werden.
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Die
in dem Summenzähler 15 hinzugefügten Verlagerungswerte
werden durch den Drei-Byte-Formatwandler 16 in das in 4 gezeigte Drei-Byte-Format
umgewandelt, und das resultierende Signal wird über die Schnittstelle 25 zu
dem Host PC 26 gesendet. Ein speziell für die Eingabeeinrichtungen 2 und 3 verwendeter
Einrichtungstreiber ist für
den Host PC 26 vorgesehen, und das Betriebssystem führt basierend
auf den zu dem Einrichtungstreiber gesendeten Relativkoordinatendaten
eine vorbestimmte Verarbeitung aus, wodurch der auf der Darstellungseinheit 5 (siehe 1)
dargestellte Pointer 7 versetzt wird.
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Wenn
die erste Eingabeeinrichtung 2 als eine Absolutkoordinaten-Eingabeeinrichtung
verwendet wird, werden sowohl Eingabesignale von der ersten Eingabeeinrichtung 2 als
auch von der zweiten Eingabeeinrichtung 3 dem Host PC 26 als
die in 5 gezeigten Sechs-Byte-Format-Daten zugeführt.
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In
diesem Fall steuert die Formatschaltsteuerung 17 den Schalter 17a über den
Inverter 18 derart, dass er ausgeschaltet ist, und die
Schalter 17b und 17c, dass sie angeschaltet sind.
Die Formatschaltsteuerung 12 der ersten Eingabeeinrichtung 2 steuert
den Schalter 12a derart, dass er ausgeschaltet ist, und
den Schalter 12b, dass er eingeschaltet ist.
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Folglich
wird Koordinateninformation, welche durch den Koordinatendetektor 2b gemäß dem Betrieb
des Sensors 2a der ersten Eingabeeinrichtung 2 detektiert
ist, durch den Absolutkoordinatenwandler 11b in Absolutkoordinatendaten
umgewandelt. Die Absolutkoordinatendaten werden dann über die Schnittstelle 14 zu
der Schnittstelle 24 der zweiten Eingabeeinrichtung 3 gesendet
und über
die Leitung L3 dem Sechs-Byte-Puffer 21b zugeführt und
in diesem gespeichert. Anschließend
werden die Absolutkoordinatendaten durch den Formatwandler 22b in die
in 5 gezeigten Sechs-Byte-Format-Absolutkoordinatendaten
umgewandelt.
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Der
Verformungsbetrag, der durch den Verformungsdetektor 3b der
zweiten Eingabeeinrichtung 3 gemäß dem Betrieb des Verformungssensors 3a detektiert
ist, wird durch den Relativverlagerungswandler 3c temporär in Relativverlagerungsdaten umgewandelt.
Nachdem die Relativverlagerungsdaten in dem Drei-Byte-Puffer 21a gespeichert
sind, werden sie durch den Formatwandler 22a in die in 5 gezeigten
Sechs-Byte-Format-Relativkoordinatendaten umgewandelt. Der Formatwandler 22a fügt ferner
ein ID-Flag als ID-Information zum Identifizieren der Relativkoordinatendaten
zu einem Teil der Sechs-Byte-Format-Daten hinzu.
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Der
Einrichtungswähler 23 wählt zwischen den
Absolutkoordinatendaten basierend auf dem Eingabebetrieb der ersten
Eingabeeinrichtung 2, die von dem Formatwandler 22b zugeführt sind,
und den Relativkoordinatendaten basierend auf der Eingabe von der
zweiten Eingabeeinrichtung 3, die von dem Formatwandler 22a umgewandelt
sind und denen die ID-Information zugefügt ist, aus. Dieser Auswahlvorgang
wird durch Schalten des Einrichtungswählers 23 entweder
auf die P3- oder die P4-Seite durchgeführt in Reaktion auf einen Befehl
von dem Host PC 26, abhängig
davon, ob der Sensor 2a oder der Verformungssensor 3a verwendet
wird.
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Alternativ
wird der Einrichtungswähler 23, wenn
sowohl die erste Eingabeeinrichtung 2 als auch die zweite
Eingabeeinrichtung 3 verwendet wird, alternierend und schnell
zu der P3- und der P4-Seite geschaltet.
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Dementsprechend
werden unabhängig
davon, ob der Sensor 2a oder der Verformungssensor 3a verwendet
wird, dieselben Sechs-Byte-Format-Daten dem Einrichtungstreiber
des Host PCs 26 zugeführt.
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Die
durch den Drei-Byte-Formatwandler 16 umgewandelten Drei-Byte-Format-Relativkoordinatendaten
sind in 4 gezeigt. Das Erste-Byte-Feld gibt
das Überlauf-Bit
(overflow bit) (Y0, X0), das Kennzeichen-Bit (sign bit) (YS, XS),
Druckknopf-Information, etc. an. Das Zweite- und das Dritte-Byte-Feld geben X-Koordinaten-
und Y-Koordinaten-Variableninformation wieder, die jeweils von dem X-Zähler und
dem Y-Zähler
gebildet ist.
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Die
durch den Formatwandler 22a oder 22b umgewandelten
Sechs-Byte-Formatkoordinatendaten
sind in 5 gezeigt. Das Erste-Byte-Feld
bezeichnet ID-Information zum Unterscheiden der korrespondierenden
Eingabeeinrichtung von einer externen Eingabeeinrichtung (z.B. einer
Maus), und das Zweite-, das Dritte-, das Vierte-, das Fünfte- und das
Sechste-Byte-Feld geben jeweils den X-Zähler, die X-Zähler-und-Druckknopf-Information,
die Y-Zähler-und-Druckknopf-Information,
den Y-Zähler
und den Z-Zähler
an.
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Bezüglich der
durch den Formatwandler 22b umgewandelten Absolut-Koordinatendaten
wird der Z-Zähler
in einem Datenfeld 30 variabel. Im Gegensatz dazu wird
hinsichtlich der durch den Formatwandler 22a umgewandelten
Relativkoordinatendaten der Z-Zähler
in dem Datenfeld 30 fest (ID-Flag).
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Wenn
das Personalcomputersystem 1 zum Bilden des Sechs-Byte-Formats
betrieben wird, werden sowohl die durch den Betrieb des Verformungssensors 3a erhaltenen
Relativkoordinatendaten als auch die durch den Betrieb des Sensors 2a erhaltenen
Absolutkoordinatendaten dem Einrichtungstreiber des Host PCs 26 in
demselben Sechs-Byte-Signalformat zugeführt. Es ist somit einfach,
beide Typen von Daten in dem Einrichtungstreiber zu verarbeiten.
Die Relativkoordinatendaten können
von den Absolutkoordinatendaten unterschieden werden durch Überprüfen, ob
das Z-Zähler-Datenfeld 30 ein ID-Flag wiedergibt.
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Der
Betrieb des für
den Host PC 26 vorgesehenen Einrichtungstreibers wird nachfolgend
unter Bezugnahme auf das Flussdiagramm aus 3 diskutiert.
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In
Schritt ST1 werden von dem Interface 25 zugeführte Daten
und von einer dritten Eingabeeinrichtung zugeführte Daten in dem Einrichtungstreiber decodiert.
Die dritte Eingabeeinrichtung kann eine Maussteuerung sein, die
extern mit dem in 1 gezeigten Notebook-Personalcomputer
verbunden ist. Die Struktur der dritten Eingabeeinrichtung ist z.B. wie
folgt. Eine Kugel ist am unteren (oder oberen) Bereich eines Gehäuses angeordnet,
und zwei X- und Y-Achsen-Stäbe sind
in Kontakt mit der Kugel vorgesehen. Das Gehäuse wird in eine gewünschte Richtung
bewegt, um die Kugel zu drehen, und die entsprechende Rotationskraft
wird durch einen aus einem Encoder oder dergleichen gebildeten Detektor detektiert.
Die Maussteuerung wird zur Eingabe von Relativkoordinaten verwendet.
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Wieder
bezugnehmend auf 3 wird in Schritt ST2 bestimmt,
ob die decodierten Daten Sechs-Byte-Format-Daten sind. Wenn das
Ergebnis aus Schritt ST2 NEIN ist, werden die Daten als Drei-Byte-Format-Daten
in Schritt ST8 verarbeitet. Diese Verarbeitung wird ausgeführt, wenn
die in 2 gezeigte Schaltung betrieben wird, Drei-Byte-Format-Daten
zu erzeugen, oder wenn die dritte Eingabeeinrichtung, wie ein Maus,
betrieben wird. Gemäß der in
Schritt ST8 ausgeführten
Verarbeitung werden die Daten als Verlagerungsdaten (Nachführdaten – tracking
data) zum Versetzen eines Cursors (Pointer) auf dem Bildschirm verarbeitet.
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Wenn
in Schritt ST2 herausgefunden wird, dass die Daten Sechs-Byte-Format-Daten
sind, wird ferner in Schritt ST3 bestimmt, ob das Z-Zähler-Feld feste
Daten (ID-Flag) angibt. Wenn das ID-Flag in Schritt ST3 detektiert
wird, wird bestimmt, dass die Daten von der zweiten Eingabeeinrichtung 3 zugeführte Relativkoordinatendaten
sind, und sie werden als Sechs-Byte-Format-Daten in Schritt ST7 verarbeitet. Wenn
das ID-Flag in Schritt ST3 nicht detektiert wird, wird bestimmt,
dass die Daten von der ersten Eingabeeinrichtung 2 zugeführte Absolutkoordinatendaten
sind, und sie werden als Sechs-Byte-Format-Daten in Schritt ST4 verarbeitet.
Diese Daten werden durch Schreiben einer Signatur, von Zeichnungen
oder von Grafiken mittels eines Pads erhalten. In Schritt ST5 werden
die in den einzelnen Schritten ST4, ST7 und ST8 verarbeiteten Daten
in derselben Weise mittels des einzelnen Einrichtungstreibers verarbeitet.
in Schritt ST6 werden die verarbeiteten Daten zu einem System, wie
einem Betriebssystem, gesendet, indem eine weitere Verarbeitung
an den auf dem Bildschirm darzustellenden Daten durchgeführt wird.
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Wie
oben angegeben, werden die von der in 2 gezeigten
Schaltung zugeführten
Koordinatendaten durch den Einrichtungstreiber gemäß dem Flussdiagramm
aus 3 verarbeitet. Somit können Absolutkoordinaten, wie
für Zeichen,
mittels der ersten Eingabeeinrichtung 2 vom Pad-Typ eingegeben werden,
während
Relativkoordinaten z.B. für
vertikales Scrollen und Nachführen
des Darstellungsbildschirms (Fenster) einer Textverarbeitung oder
einer Tabelle mittels der zweiten Eingabeeinrichtung 3 vom Knüppel-Typ
eingegeben werden können.
Ferner können
Relativkoordinaten zum Nachführen
eines Cursors (Pointer) mittels der dritten Eingabeeinrichtung vom
Maus-Typ eingegeben werden.
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Da
die Absolutkoordinatendaten von dem Sensor 2a vom Pad-Typ
und die Relativkoordinatendaten von dem Sensor 3a vom Knüppel-Typ
in dem einzelnen Einrichtungstreiber in demselben Datenformat verarbeitet
werden, kann insbesondere die folgende Art von Verarbeitung einfach
durchgeführt werden.
Zum Beispiel beginnt ein Anwender, Zeichen oder Grafiken mittels
des Sensors 2a vom Pad-Typ einzugeben und stoppt mittendrin.
Dann bewegt der Anwender unter Verwendung des Verformungssensors 3a vom
Knüppel-Typ
den Cursor zu der Position, an der der Anwender aufgehört hat zu
schreiben und gibt die Position ein. Demgemäß ist der Anwender in der Lage,
das Schreiben der Buchstaben oder Grafiken mittels des Sensors 2a vom
Pad-Typ fortzuführen,
ohne die Spur der Eingabeposition zu verlieren.
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Das
Personalcomputersystem der vorliegenden Erfindung ist nicht auf
die vorangehende Ausführungsform
beschränkt.
Zum Eingeben von Relativkoordinatendaten kann ein anderer Typ von
Eingabeeinrichtung wie ein Trackball verwendet werden. Obwohl ID-Information
zu einem Teil des Relativkoordi natendatenformats hinzugefügt wird,
kann es auch zu dem Absolutkoordinatendatenformat hinzugefügt werden,
welches geeignet gemäß dem Format-Typ modifiziert werden
kann.
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Wie
aus der vorangehenden Beschreibung zu sehen ist, bietet die vorliegende
Erfindung die folgenden Vorteile. Verschiedene Typen von Eingabeeinrichtungen
können
simultan verwendet werden ohne die Notwendigkeit eines Schaltvorgangs.
Dieser Vorteil ist effektiv, insbesondere wenn Absolutkoordinatendaten,
wie Zeichen, durch einen Finger oder einen Stift mittels einer Eingabeeinrichtung
vom Pad-Typ eingegeben werden. Selbst wenn der Anwender den Finger
oder den Stift von dem Pad anhebt und die Spur der Eingabeposition
verliert, können
in diesem Fall Relativkoordinatendaten eingegeben werden unter Verwendung
eines unterschiedlichen Typs von Eingabeeinrichtung, ohne einen Schaltvorgang
für die
Eingabeeinrichtungen durchführen
zu müssen.
Als Ergebnis können
Zeichen korrekt eingegeben werden.