DE69920806T2 - Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Formen von Glasgegenständen.
  • Glasgegenstände werden bekannterweise auf sogenannten I.S. Formmaschinen geformt, welche eine Zufuhranordnung zur Zufuhr einer Folge von Glastropfen und eine Anzahl an Formungsabschnitten aufweist, welche jeweils eine entsprechende Gruppen von Formen aufweisen und jeweils entsprechende Glastropfen von der Zufuhranordnung aufnehmen und anschließend entsprechende Glasgegenstände formen. Insbesondere weist die Zufuhranordnung eine Extrusionsanordnung zum Formen eines Wulstes aus geschmolzenem Glas, eine Scheren-Schneidanordnung zum Schneiden des Wulstes in transversaler Richtung in aufeinander folgende Glastropfen, einen Tropfenverteiler zur Aufnahme der Tropfen von der Schneidanordnung und, für jede Gruppe von Formen, eine entsprechende Tropfen-Übergabeanordnung zur Aufnahme der Glastropfen von dem Verteiler und Zuführen der Tropfen an die entsprechenden Formen auf.
  • Wenn die Gegenstände innerhalb der entsprechenden Formen gebildet sind, werden sie aus den Formen durch entsprechende Betätigungsanordnungen herausgenommen, welche die Gegenstände von den entsprechenden Formen zu einer gemeinsamen Fördereinrichtung übertragen, mittels welcher die Gegenstände einem Glühofen zugeführt werden.
  • Die Extrusionsanordnung, Schneidanordnung, Tropfenverteiler und Betätigungsanordnungen werden durch eine elektronische Steuereinheit gesteuert und synchronisiert, welche eine zentrale Steuereinheit aufweist und für jeden Abschnitt ein entsprechendes Druckknopf-Tableau für den Maschinenbetreiber, welches in der Nähe der entsprechenden Gruppe von Formen angeordnet ist. Jedes Druckknopf-Tableau weist normalerweise einen entsprechenden Rahmen und eine Anzahl an separaten Druckknöpfen mit entsprechenden Gehäusen auf, die mit dem Rahmen verbunden sind und teilweise entsprechende Betätigungselemente mit beweglichem Kontakt aufnehmen, die von den entsprechenden Gehäusen vorstehen. Bei den meisten Anwendungen sind die Druckknopfe durch eine gemeinsame Abschirmung geschützt, die normalerweise aus verformbarem, transparentem Kunststoffmaterial gefertigt ist und fluiddicht mit dem Rahmen verbunden ist.
  • Obwohl sie generell ziemlich staubdicht und widerstandsfähig gegenüber Kohlenstoff-Verunreinigungen in der Nähe der Formmaschine sind, erlauben bekannte Druckknopf-Tableaus der obengenannten Art keine sorgfältige Reinigung der Maschine, z.B. mittels Wasserreinigern und/oder spezifischen Detergentien. Die Schutzabschirmungen, falls vorhanden, und die Dichtungen, die normalerweise bei bekannten Druckknöpfen verwendet werden, sind tatsächlich nicht in der Lage, Druckflüssigkeitsstrahlen, die auf das Druckknopf-Tableau gerichtet werden, angemessen standzuhalten, wie bei der Verwendung von Wasserreinigern oder derzeit vertriebene Detergentien, die bekannterweise eine solche sorgfältige Entfettung und Reinigung bereitstellen, dass manchmal Korrosion auftritt und innerhalb einer relativ kurzen Zeit der Betrieb der Druckknopfdichtungen und Schutzabschirmungen beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können bekannte Druckknopf-Tableaus, die eine geringe Wärmewiderstandsfähigkeit haben, nicht mit Werkzeugen oder Ausrüstung betrieben werden – welche, normalerweise in der Nähe der Formen angeordnet, relativ heiß und manchmal rotglühend sind – und müssen auf jeden Fall vor Einwirkung durch externe Körper geschützt werden, die irreparable Schäden zur Folge haben könnte. Ein Druckknopf-Tableau der oben erörterten Art ist in der US 5,340,955 offenbart.
  • Obwohl der Schutz vor externen Agentien verbessert wurde, werden die Schutzabschirmungen nur in geringem Maße von Maschinen-Betreibern toleriert, die normalerweise mit Handschuhen arbeiten müssen, welche an sich den Betrieb der Druckknöpfe behindern, und die die Schutzabschirmungen als noch weiteres Hindernis betrachten.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Maschine zum Formen von Glasgegenständen bereitzustellen, deren Druckknöpfe so ausgebildet sind, dass sie die obengenannten Nachteile in einfacher kostengünstiger Form eliminieren.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine zum Formen von Glasgegenständen nach Anspruch 1 vorgesehen. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ebenfalls ein Druckknopf-Tableau nach Anspruch 8 vorgesehen.
  • Eine nicht einschränkende Ausführungsform der Erfindung wird beispielhaft in Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, welche zeigen:
  • 1 eine schematische, perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Maschine zum Formen von Glasgegenständen gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung;
  • 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von 1 in viel größerem Maßstab;
  • 3 dieselbe Ansicht wie 2, einer Variation eines Details von 2;
  • 4 ein schematisches Blockschaubild einer Steuerungsanordnung der Maschine von 1.
  • Bezugszeichen 1 in 1 bezeichnet insgesamt eine Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen und umfasst eine Basis 2, einen gerüstartigen Rahmen 3, der sich von der Basis 2 erstreckt und eine Anzahl von Formungsabschnitten 4 (schematisch gezeigt) zum Formen entsprechender Glasgegenstände (nicht gezeigt). Insbesondere weist jeder Abschnitt 4 eine entsprechende bekannte Gruppe von Formen 5 auf (nicht im Detail beschrieben) zum Bilden einer Anzahl an Glasgegenständen nacheinander aus entsprechenden Glastropfen (nicht gezeigt), die von einer Zufuhr-Anordnung 6 zugeführt werden; und eine entsprechende Manipulationsvorrichtung 5a zum Entfernen der Gegenstände von der entsprechenden Gruppe von Formen und Zuführen der Artikel auf eine Fördereinrichtung 5b, mittels welcher die Gegenstände einem Glühofen (nicht gezeigt) zugeführt werden.
  • Wiederum in Bezug auf 1 wird die Maschine 1 durch eine entsprechende elektronische Steuerungseinheit 7 gesteuert, welche eine bekannte elektronische zentrale Steuereinheit 8 aufweist, und für jeden Abschnitt 4 ein entsprechendes abgedichtetes Druckknopf-Tableau 9, welches in dem bestimmten beschriebenen Beispiel von einem Rahmen 3 über und neben der Basis 2 gestützt ist und durch welches die Maschine 1 von dem Betreiber manuell gesteuert wird, um die Produktionszyklen, die von der Maschine unter der Steuerung der elektronischen zentralen Steuerungseinheit 8 ausgeführt werden, zu deaktivieren und/oder zu ändern.
  • Wie in 1 und insbesondere in 2 gezeigt ist, umfasst jedes Druckknopf-Tableau 9 eine gedruckte Schaltung 10, eine vordere Deckplatte 11 und eine hintere Abdeckplatte 12 parallel zueinander und zu einer gedruckten Schaltung 10, die auf gegenüberliegenden Seiten der gedruckten Schaltung 10 angeordnet sind und eine Zwischenplatte 13, die sich zwischen der gedruckten Schaltung 10 und der Deckplatte 11 erstreckt.
  • Die gedruckte Schaltung 10 und die hintere Platte 12 sind durch ein Abstandselement 15 getrennt, welches zusammen mit der gedruckten Schaltung 10 und der hinteren Platte 12 einen Hohlraum 16 definiert (teilweise gezeigt in 2), welcher eine Anzahl von bekannten Komponenten 17, wie Dioden, Widerstände etc. aufnimmt, die direkt auf die Oberfläche 18 der gedruckten Schaltung 10 gelötet und der Platte 12 zugewandt sind.
  • Wiederum in Bezug auf 2 ist die Deckplatte 11 außen durch eine flache Oberfläche 19 begrenzt und weist eine Anzahl an Durchgangsöffnungen 20 auf, die sich jeweils an einer entsprechenden Durchgangsöffnung 21 in der Zwischenplatte 13 erstrecken und zusammen mit der entsprechenden Öffnung 21 einen Sitz definieren zur Aufnahme eines entsprechenden bekannten Druckknopfes 22. Bei dem in 2 gezeigten Beispiel weist jeder Druckknopf 22 einen festen ringförmigen Führungskörper 26 auf, welcher in die Öffnung 21 eingreift, und zwei bewegliche Körper 23 und 24, die einstückig miteinander verbunden, vorzugsweise verklebt sind. Der Körper 24 ist gleitend mit einem ringförmigen Führungskörper 26 verbunden und wirkt bei Verwendung auf einen bekannten domförmigen Schalter 25 der gedruckten Schaltung und der Körper 23 ist in Eingriff mit der Öffnung 20 und ist mit einer Außenplatte 27 versehen, welche den entsprechenden Druckknopf 22 identifiziert und deren Außenfläche 28 im wesentlichen koplanar zu der Oberfläche 19 der Platte 11 ist.
  • Wiederum in Bezug auf 2 weist jedes Druckknopf-Tableau 9 auch eine Bahn 29 aus Isoliermaterial auf, vorzugsweise einem Material, das unter „Mylar" bekannt ist, das zwischen der Zwischenplatte 13 und der gedruckten Schaltung 10 angeordnet ist; und zwei Dichtungen 30 und 31, die vorzugsweise aus Nitril- oder Silikonkautschuk gefertigt sind. Die Dichtung 30 erstreckt sich zwischen den Platten 11 und 13 und wird zwischen den Körpern 23 und 24 gegriffen und die Dichtung 31 erstreckt sich zwischen der Abdeckplatte 12 und dem Abstandselement 15.
  • Die Platten 11, 12, 13, Dichtungen 30, 31 und das Abstandselement 15 werden durch eine Anzahl an Schrauben 33 zusammengehalten – von welchen nur eine in 2 gezeigt ist, – um eine abgedichtete Kammer 34 zur Aufnahme der gedruckten Schaltung 10, entsprechender Komponenten 17 und einer Anzahl von Metall-Betätigungselementen 25 zu begrenzen.
  • Die Kammer 34 nimmt auch eine Anzahl an Lichtquellen 35 auf, die auf der Oberfläche der gedruckten Schaltung 10 gegenüberliegend zur Oberfläche 18 ruhen, und jeweils direkt auf die gedruckte Schaltung 10 an dem Einlass einer Leitung 36 gelötet sind, die sich durch die Platten 11 und 13 erstreckt und von einer transparenten Trennwand 37 gekreuzt wird, die vorzugsweise durch einen Zwischenabschnitt der Dichtung 30 definiert ist.
  • In der Variation von 3 wird jeder Druckknopf 22 durch einen Druckknopf 38 ersetzt, welcher sich von den Druckknöpfen 22 unterscheidet, indem er einen beweglichen Körper 39 aufweist, welcher in einem Stück geformt ist, und sich durch Öffnungen 20 und 21 erstreckt und mit einem ringförmigen Führungskörper 26 in einer winkelmäßig fixierten Position verbunden ist, so dass er in Richtung auf die gedruckte Schaltung 10 und von dieser weg gleitet. Der Körper 39 weist eine äußere Umfangsnut 41 auf, welche einen entsprechenden ringförmigen Abschnitt 42 der Dichtung 30 aufnimmt und einen Endabschnitt 43 aufweist, der sich durch die Öffnung 20 erstreckt und lösbar – vorzugsweise mittels einer Bajonettverbindung 44 – mit einem scheibenförmigen Körper 45 versehen, welcher locker in Eingriff mit der Öffnung 20 ist und integral mit einer entsprechenden Identifikationsplatte 27 versehen ist, welche zusammen mit dem entsprechenden Körper 45 Teil des Druckknopfes 38 bildet.
  • Bei der Variation von 3 werden die domförmigen Schalter 25 der gedruckten Schaltung jeweils durch einen bekannten miniaturisierten abgedichteten Schalter 46 (welcher nicht im Detail beschrieben ist) ersetzt, der ebenfalls an die gedruckte Schaltung 10 gelötet ist.
  • Wie in 4 gezeigt ist, sind die Druckknöpfe, die die Druckknopf-Tableaus 9 definieren, mit der zentralen Steuerungseinheit 8 so verbunden, dass sie eine steuerbare Schaltmatrix 47 definieren. Das heißt durch Programmieren der Matrix 47 kann jede Funktion, die durch das Druckknopf-Tableau freigeschaltet/blockiert werden kann, einem der Druckknöpfe 22 der Druckknopf-Tableaus 9 zugeordnet werden, so dass die Position des Druckknopfes 22 an dem Druckknopf-Tableau sich nicht auf die Funktion bezieht, die durch den Betrieb des Druckknopfes freigeschaltet/blockiert wurde.
  • Im Vergleich zu bekannten Druckknopf-Tableaus sind die beschriebenen Druckknopf-Tableaus 9 deshalb höchst widerstandsfähig nicht nur gegenüber Staub und Verunreinigungen in der Nähe der Maschine 1 sondern auch gegenüber jeglicher Art von flüssigen Detergentien, die zum Reinigen der Maschine verwendet werden. Die gedruckte Schaltung 10, Bauteile 17 auf der Schaltung 10, Schalter 25 und Lichtquellen 35 sind in einer vollständig abgedichteten Kammer untergebracht und somit permanent von außen isoliert, so dass die Maschine 1 durch Wasserreiniger mit Verwendung einer beliebigen Art von flüssigem Detergens gereinigt werden kann und die Druckknopf-Tableaus 9 behandelt werden können, d.h. wie die Gruppen der Formen 5 oder Rahmen 3 einer sorgfältigen Reinigung unterzogen werden können. Darüberhinaus wird die Reinigung weiterhin durch die Druckknöpfe 22 vereinfacht, die im Gegensatz zu bekannten Druckknöpfen nicht mehr vorstehen, sondern Teil einer vollkommen flachen und deshalb leicht zu reinigenden Außenfläche bilden. Als solche erfordern die Druckknopf-Tableaus 9 keine zusätzlichen Schutzabschirmungen mehr, was nicht nur das Reinigen vereinfacht, sondern auch den Betrieb der Druckknöpfe, selbst wenn die Maschinen-Betreiber Schutzhandschuhe tragen.
  • Somit sind durch Verwendung von einfachen Platten und nur einem Paar Dichtungen, die zwischen den Platten gegriffen sind, die Druckknopf-Tableaus 9 extrem einfach herzustellen und an der Maschine zusammenzubauen, was die Kosten deutlich verringert.
  • Die Konstruktionseigenschaften der beschriebenen Druckknopf-Tableaus 9 und insbesondere das Vorsehen der Platten 11, 12 und 27 machen die Druckknopf-Tableaus praktisch stoßfest und werden durch keine Einrichtung, die für ihren Betrieb verwendet wird, beeinträchtigt. Tests haben ergeben, dass die beschriebenen Druckknopf-Tableaus 9 in höchster Weise hitzefest sind und deshalb im Wesentlichen problemfrei in Umgebungen angeordnet werden können, die zuvor vermieden wurden, weil sie besonders ungünstig auch in Bezug auf Temperaturen waren.
  • Durch die Möglichkeit, dass jeder Druckknopf jeder beliebigen Tableau-gesteuerten Funktion zugeordnet werden kann, können die Druckknopf-Tableaus den Kundenwünschen angepasst werden, d.h. es kann unterschiedlichen Benutzern ermöglicht werden, jede Funktion mittels Druckknöpfen auszuführen, die in Positionen angeordnet sind, die entsprechend der spezifischen Anforderungen ausgewählt werden können. Anpassen der Druckknöpfe an Kundenwünsche wird weiterhin auch durch Identifikationsplatten 27 vereinfacht, die einfach und relativ schnell insbesondere mittels Bajonettverbindungen 44 auszutauschen sind.
  • Die Druckknopf-Tableaus 9 können natürlich wie hier beschrieben geändert werden ohne jedoch den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Die Druckknöpfe 22 können insbesondere anders als die beispielhaft beschriebenen geformt sein. Unterschiedliche Lösungen können für die Dichtungskammer 34 angenommen werden, welche die gedruckte Schaltung 10, die Bauteile 17, Schalter 25, 46 und Lichtquellen 35 aufnimmt. Die Lichtquellen 35 können sogar weggelassen werden oder anders als die beispielhaft gezeigten angeordnet werden und die Isolierfolie 29 kann aus einem anderen Material als dem gezeigten gefertigt sein und/oder durch eine weitere Dichtung ersetzt oder dieser zugeordnet werden, um zusammen mit der Dichtung 31 eine weitere Dichtungskammer in der Dichtungskammer 34 zu definieren.

Claims (14)

  1. Maschine (1) zum Formen von Glasgegenständen, wobei die Maschine aufweist: eine Anzahl von Formungsabschnitten (4), jeder zur aufeinanderfolgenden Formung von einer Anzahl von Glasartikeln; und eine Steuereinrichtung (7) zur Steuerung der Abschnitte (4), die für jeden dieser Abschnitte (4) zumindest ein Druckknopf-Tableau (9) mit einer Anzahl von Druckknöpfen (22; 38) aufweist, wobei eine äußere Deckplatte (11) die Druckknöpfe (22; 38) umgibt; eine gedruckte Schaltung (10), die eine Anzahl von Bauteilen (17) trägt; für jeden genannten Druckknopf (22; 38) eine Schalteinrichtung (25; 46), die mit der gedruckten Schaltung (10) in Verbindung steht; eine äußere Abdeckplatte (12), die hinsichtlich der äußeren Deckplatte (11) an der entgegengesetzten Seite der gedruckten Schaltung (10) lokalisiert ist, und eine erste Dichteinrichtung, die zwischen der äußeren Deckplatte (11) und der gedruckten Schaltung (10) angeordnet ist und von der gedruckten Schaltung (10) beabstandet ist; dadurch gekennzeichnet, dass sie weiterhin eine zweite Dichteinrichtung (31) aufweist, die an der entgegengesetzten Seite der gedruckten Schaltung (10), der Bauteile (17) und der Schalteinrichtung (25; 46) bezüglich der ersten (30) Dichteinrichtung liegt und in Richtung auf die äußere Abdeckplatte (12) zeigt, um zusammen mit der ersten Dichteinrichtung (30) eine abgedichtete Kammer (34) zur Aufnahme der gedruckten Schaltung (10), der damit in Zusammenhang stehenden Bauteile (17) und der Schalteinrichtung (25; 46) zu bilden, wobei die zweite Dichteinrichtung eine Schicht (31) von Nitril- oder Silikonkautschuk aufweist und von der gedruckten Schaltung durch ein Beabstandungselement (15) beabstandet ist, um die abgedichtete Kammer zu begrenzen.
  2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckknopf (22) einen äußeren Endabschnitt (23) aufweist, der zumindest teilweise von der äußeren Deckplatte (11) umgeben ist und von einer äußeren Fläche (28) begrenzt ist, die im Wesentlichen koplanar mit der äußeren Fläche (19) der äußeren Abdeckplatte (11) verläuft.
  3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie auch eine Beabstandungseinrichtung (15) aufweist, die zwischen der gedruckten Schaltung (10) und der äußeren Abdeckplatte (12) eingefügt ist; wobei die zweite Dichteinrichtung (31) zwischen der Beabstandungseinrichtung (15) und der äußeren Abdeckplatte (12) eingefügt ist.
  4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckknopf-Tableau (9) weiterhin eine lösbare Zwangskrafteinrichtung (33) aufweist, um die äußere Deckplatte (11), die äußere Abdeckplatte (12), die Beabstandungseinrichtung (15) und die erste und zweite Dichteinrichtung (30), (31) zusammen zu halten.
  5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder genannte Druckknopf (38) einen einzigen Betätigungskörper (39), der auf die entsprechende genannte Schalteinrichtung (25; 46) einwirkt; eine äußere Platte (27), die den Druckknopf (38) identifiziert; und eine lösbare Verbindungseinrichtung (44, 45), die zwischen dem Betätigungskörper (39) und der äußeren Platte (27) eingefügt ist, aufweist.
  6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (44, 45) eine Bajonett-Verbindung (44) aufweist.
  7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (7) auch eine elektronische Steuereinheit (8) aufweist und eine steuerbare Schaltvorrichtung (47), die zwischen den Druckknopf-Tableaus (9) und der elektronischen Steuereinheit (8) eingefügt ist, um jedem Druckknopf (22; 38) eine der Funktionen zuzuordnen, die durch die Druckknopf-Tableaus (9) eingeschaltet/ausgeschaltet sind.
  8. Druckknopf-Tableau (9), insbesondere für eine Maschine (1) zum Formen von Glasgegenständen, das aufweist: eine Anzahl von Druckknöpfen (22; 38), eine äußere Deckplatte (11), die die Druckknöpfe (22; 38) umgibt; eine gedruckte Schaltung (10), die eine Anzahl von Bauteilen (17) trägt; für jeden der Druckknöpfe (22; 38), eine Schalteinrichtung (25; 46), die mit der gedruckten Schaltung (10) in Verbindung steht; eine äußere Abdeckplatte (12), die an der entgegengesetzten Seite der gedruckten Schaltung (10) hinsichtlich der äußeren Deckplatte (11) angeordnet ist, und eine erste Dichteinrichtung (30), die zwischen der äußeren Deckplatte (11) und der gedruckten Schaltung (10) angeordnet ist und von der gedruckten Schaltung (10) beabstandet ist; dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin eine zweite Dichteinrichtung (31) aufweist, die auf der entgegengesetzten Seite der gedruckten Schaltung (10), der Bauteile (17) und der Schalteinrichtung (25; 46) hinsichtlich der ersten (30) Dichteinrichtung angeordnet ist und mit der Front auf die äußere Dichtplatte (12) zeigt, um zusammen mit der ersten Dichteinrichtung (30) eine abgedichtete Kammer (34) zu bilden zum Aufnehmen der gedruckten Schaltung (10), der entsprechenden Bauteile (17) und der Schalteinrichtungen (25; 46); wobei die zweite Dichteinrichtung eine Schicht (31) von Nitril- oder Silikonkautschuk aufweist und von der gedruckten Schaltung durch ein Beabstandungselement (15) beabstandet ist, um die abgedichtete Kammer zu begrenzen.
  9. Druckknopf-Tableau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckknopf (22) einen äußeren Endabschnitt (23) aufweist, der zumindest teilweise von der äußeren Abdeckplatte (11) umgeben ist und durch eine äußere Fläche (28) begrenzt wird, die im Wesentlichen koplanar mit einer äußeren Fläche (19) der äußeren Deckplatte (11) ist.
  10. Druckknopf-Tableau nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass es auch eine Beabstandungseinrichtung (15) aufweist, die zwischen der gedruckten Schaltung (10) und äußeren Abdeckplatte (12) eingefügt ist, wobei die zweite Dichteinrichtung (31) zwischen der Beabstandungseinrichtung (15) und der äußeren Abdeckplatte (12) eingefügt ist.
  11. Druckknopf-Tableau nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin ein lösbares Zwangskraftmittel (33) aufweist, um die äußere Deckplatte (11), die äußere Abdeckplatte (12), die Beabstandungseinrichtung (15) und die erste und zweite Dichteinrichtung (30) (31) zusammen zu klemmen.
  12. Druckknopf-Tableau nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das lösbare Zwangskraftmittel zumindest eine Schraubenmutter-Schrauben-Kombination aufweist.
  13. Druckknopf-Tableau nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckknopf (38) aufweist: einen einzigen Betätigungskörper (39), der auf die entsprechende Schalteinrichtung (25; 46) einwirkt; eine äußere Platte (27), die den Druckknopf (38) identifiziert; und eine lösbare Verbindungseinrichtung (44, 45), die zwischen dem Betätigungskörper (39) und der äußeren Platte (27) eingefügt ist.
  14. Druckknopf-Tableau nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (44, 45) eine Bajonett-Verbindung aufweist.
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