DE69929162T2 - Vorrichtung zum Abdecken von Behältern - Google Patents

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/085Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position winding up, e.g. for utility vehicles
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  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft die Vorrichtungen für die Abdeckung und die Abdeckung mit Planen von nach oben offenen Containern.
  • Die Verwendung von nach oben offenen Containern zum Transport von Produkten in loser Schüttung als auch von Fahrzeugen, Transporte, die speziell an diese Beladungsart angepasst sind, erfährt einen steigenden Erfolg.
  • Der Hauptvorteil von Containern dieser Art liegt darin, dass sie einfach zu befüllen sind, und in der Tatsache, dass die Beladung von dem Transportbetrieb getrennt ist, wodurch eine optimale Rotation der Transportmittel ermöglicht wird: die Container werden nach Bedarf befüllt, das Fahrzeug wird erst bei Lieferung und Übernahme eines Containers eingesetzt. Eine genaue Zeitplanung ermöglicht infolgedessen, dass ein einziges passendes Fahrzeug die ständige „Rotation" einer Vielzahl von unterschiedlichen Containern gewährleisten kann.
  • Dieses Verfahren trifft allerdings auf ein nicht zu vernachlässigendes Problem: die Beladung wird nicht immer von echten Fachleuten wahrgenommen und das Eingreifen des Fahrzeugführers bleibt erforderlich, um die „Sicherheit" des Transports von häufig sehr unterschiedlichen, manchmal umweltschädlichen Materialien sicherzustellen.
  • Immer strengere Sicherheitsvorschriften erfordern die Abdeckung mit Planen oder die Ausbreitung einer Schutzabdeckung über die Oberseite des Containers. Außer der Tatsache, dass dieser Vorgang Zeit beansprucht, ist er nicht risikolos. Eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Arbeitsunfällen passiert im Verlaufe dieses routinemäßigen Arbeitsvorganges.
  • Verschiedene Vorrichtungen sind entwickelt worden, um dieses Problem zu beheben. Aus EP-A-687585 ist ein Mechanismus zum Aufrollen bekannt, durch welchen eine Plane durch einen Armgelenkmechanismus über eine Ladung ausgebreitet wird. Ein solcher Mechanismus weist den Nachteil auf, dass er kostspielig ist und außerdem seitlich viel Platz beansprucht, wodurch seine Verwendung mit schmalen Containern oder im Gegenteil mit extrabreiten Lastkraftwagen eingeschränkt ist.
  • Bei weiteren Mechanismen werden von der zentralen Achse des Fahrzeuges aus der Länge nach ausrollbare Planen oder Abdeckungen vorgeschlagen, was wiederum sehr kostspielig und unpraktisch ist.
  • Aus EP-A-0 244 563 ist eine Vorrichtung zur Abdeckung mit Planen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 bekannt.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Abdeckung eines nach oben offenen Transportcontainers, welche eine Plane mit einer Länge, die länger ist oder die gleiche axiale Länge eines Containers aufweist, und eine im Wesentlichen zylinderförmige Trommel zum Aufrollen umfasst, deren Länge der Breite eines Containers entspricht; ein ausrückbarer Mechanismus kann die Trommel im Verhältnis zu einer Stütze dergestalt in axiale Drehung versetzen, dass die Plane dem Umfang nach auf die Trommel aufgerollt wird; eines der längsseitigen Enden der Plane kann mit Befestigungsmitteln an der Trommel befestigt werden; sie umfasst Mittel zum Einhaken für ein Element zur Abdeckung mit Planen, die an dem anderen längsseitigen Ende der Plane befestigt sind.
  • Ein erster Vorteil der Erfindung liegt in der verbesserten Arbeitssicherheit: im Gegensatz zu einer manuellen Abdeckung mit Planen muss die Bedienungsperson nicht mehr auf den Container klettern und auch nicht über die Ladung hinweg steigen.
  • Ein weiterer Vorteil liegt in der Einfachheit beim Ausbreiten der Plane und in dem erzielten Zeitgewinn.
  • Ein weiterer Vorteil liegt in der verbesserten Einhaltung von Hygienebedingungen und Sauberkeit während des Transports.
  • Der ausrückbare Mechanismus wird von einem Motor angetrieben, vorzugsweise einer pneumatischen Turbine, die mit einem Reduktionsgetriebe verbunden ist. Eine derartige Turbine ist sehr kompakt, widerstandsfähig und verfügt über ein angemessenes Drehmoment. Der Mechanismus kann allerdings auch von einem elektrischen oder hydraulischen Motor angetrieben werden.
  • Der ausrückbare Mechanismus ist im Inneren der Trommel angeordnet, wodurch ermöglicht wird, die Kompaktheit zu erhöhen und den Mechanismus vor Stößen zu geschützt unterzubringen. Das Drehmoment, das der Trommel durch den Motor verliehen wird, ist dergestalt berechnet, dass eine optimale Spannung über die Plane aufrechterhalten wird, selbst wenn sich die Stellung der Vorrichtung im Verhältnis zu derjenigen des Containers verändert.
  • Vorteilhafterweise umfasst die Plane Seitenflächen, die über die gesamten quer liegenden Enden oder nur an einem Teil davon befestigt sind, wobei die Seitenflächen auf die Plane zur deren Aufrollen umgeschlagen werden können, und über die Seiten des Containers ausgebreitet werden, wenn die Plane ausgerollt ist. Diese Seitenflächen ermöglichen, dass die Ladung noch strengeren Umweltvorschriften entspricht.
  • Die Stütze der Vorrichtung zur Abdeckung kann nach einer Ausführungsform an einem Fahrzeug befestigt werden, das für den Containernansport vorgesehen ist.
  • Der Vorteil liegt bei der sehr einfachen Anbringung der Vorrichtung an Containern oder Lastkraftwagen, die schon in Betrieb sind.
  • Die Ausrüstung stellt eine sehr geringfügige Investition dar, beansprucht wenig Platz und kann, falls erforderlich, als „Bausatz" geliefert werden, den der Kunde selbst anbringen kann.
  • Die Stütze kann insbesondere Befestigungsmittel an einem Arm für einen Zughaken für den Container umfassen. Diese örtliche Zuordnung ist aufgrund seiner geringen Größe möglich und gestaltet das Bedienen besonders bequem.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform kann die Stütze an einem der axialen Enden eines Containers befestigt werden (der Container kann in diesem Fall aus einer Kippmulde bestehen).
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein nach oben offener Container, welcher eine Vorrichtung zur Abdeckung, wie vorstehend beschrieben, umfasst. Der Mechanismus benötigt tatsächlich keine besondere Wartung.
  • Die Erfindung hat außerdem ein Transportfahrzeug von Containern zur Aufgabe, das eine Vorrichtung zur Abdeckung, wie beschrieben, umfasst.
  • Ein weiterer Gegenstand ist schließlich eine Zugvorrichtung mit Haken für einen Container, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung, wie vorstehend beschrieben, umfasst.
  • Ein Vorteil liegt darin, dass der Mechanismus robust ist, und dass Planen mit langer Lebensdauer verwendet werden können, wie beispielsweise gewebte Planen (insbesondere mit Mehrfachfaserwebung), anstatt Planen aus PVC Folie.
  • Die gewebten Planen sind reißfester (beispielsweise wenn die Ladung spitze oder schneidende Gegenstände umfasst), reibungsfester und sie bleiben bei niedrigen Temperaturen flexibel.
  • Berechtigterweise wird man allerdings zögern, Materialien einer solchen Qualität für eine manuell auszubreitende Plane zu verwenden, die aufgrund der starken Beanspruchungsbedingungen bald unbrauchbar wird.
  • Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung von besonderen Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervorgehen. Es zeigen:
  • 1 eine Gesamtansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
  • 2 eine Seitenansicht derselben Vorrichtung;
  • 3 eine Seitenansicht eines Transportfahrzeugs für Container zum Zeitpunkt der Beladung eines Containers, das mit der Vorrichtung zur Abdeckung mit Planen ausgestattet ist;
  • 4 eine ähnliche Seitenansicht zu 1, nach dem Ausbreiten der Plane über dem Container;
  • 5 eine Seitenansicht eines ähnlichen Fahrzeugs nach der Beladung des Containers;
  • 1 ist eine Ansicht einer Vorrichtung 1 gemäß der Erfindung mit teilweiser Aussparung.
  • Die Vorrichtung 1 weist eine im Allgemeinen zylinderförmige Gestalt auf. Sie umfasst eine teilweise ausgerollt dargestellte Plane 2, welche im Ruhezustand auf eine zylinderförmige Trommel (4) aufgerollt ist.
  • Diese Trommel (4) weist eine Länge auf, die im Großen und Ganzen der maximalen Breite eines herkömmlichen Containers entspricht.
  • Ein Antriebsmechanismus 6, mit ausreichend reduziertem Durchmesser, um axial im Innern der Trommel 4 selbst angeordnet zu werden, ist durch eine elastische Verbindung einerseits an einem Seitenblech 8 angebracht, und andererseits an der Trommel 4 selbst befestigt.
  • Dieser Mechanismus 6 umfasst einen ausrückbaren Motor 10, als auch ein kleines Reduktionsgetriebe 12.
  • Das Seitenblech 8 ist mit einem Rahmen 14 verbunden, im vorliegenden Fall einem U-förmigen Stahlblech. Dieser Rahmen 14 ist mit einem Befestigungselement 16 ausgestattet, welches es ermöglicht, die Vorrichtung an jeder geeigneten Stütze anzubringen.
  • Die Funktionsweise der Vorrichtung und einige ihrer Vorteile werden durch die 3 bis 5 dargestellt.
  • 3 zeigt einen Lastkraftwagen 18, der mit einer Vorrichtung zum Ziehen und zum Transportieren 20 eines Containers ausgestattet ist. Der Arm 22 der Vorrichtung 20 ist dergestalt nach hinten ausgeschwenkt, dass er einen Container 24 mit Hilfe eines Hakens 26 ergreifen kann.
  • Eine Vorrichtung zur Abdeckung 1 gemäß der Erfindung ist quer an dem Arm 22 hinter dem Haken 26 befestigt.
  • Das distale Ende 28 der Plane 2 ist mit einer Verstärkungsstange 30 ausgestattet, an welcher ein Zugelement (im vorliegenden Fall ein Seil oder eine Trossenklemme 32) befestigt ist, das über den Rahmen 14 hinaus verlängert ist. Wenn der Arm 22 korrekt angeordnet ist, reicht es aus, dass die Bedienungsperson dieses Seil 32 ergreift oder die Trossenklemme einhakt, und sich hinter den Container 24 stellt. Eine leichte (nicht dargestellte) Stange kann ihm dabei behilflich sein. Da der Antriebsmechanismus 6 zu diesem Zeitpunkt ausgerückt ist, zieht die Bedienungspersonen das Ende der Plane 2, welche sich leicht abrollen lässt, zu sich. Sobald der Container und seine Ladung korrekt von der Plane bedeckt sind, befestigt die Bedienungsperson das distale Ende 28 der Plane durch ein geeignetes Befestigungsmittel, wie beispielsweise einen Schäkel oder einen Haken an der hinteren Seite des Containers 24.
  • Anschließend rückt er den Mechanismus zum Aufrollen 6 ein, wodurch die Plane 2 gespannt wird (4).
  • Danach kann er mit dem Aufladen des zugedeckten Containers 24 beginnen, indem die Zugvorrichtung 24 (5) betätigt wird.
  • Da die Abdeckung mit Planen einfach und schnell ist, haben sowohl der Fahrer als auch das Unternehmen, das sie einsetzt, keinen Grund mehr, diesen Vorgang zu vernachlässigen, eine Nachlässigkeit, welche darüber hinaus ernsthafte Strafen für sie bedeuten kann.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass das Aufrolldrehmoment, das der Trommel 4 durch den Motor 10 (über das Reduktionsgetriebe 12) verliehen wird, dergestalt berechnet ist, dass eine optimale Spannung über die Plane beibehalten wird, selbst wenn sich die Stellung der Vorrichtung 1 im Verhältnis zu derjenigen des Containers 24 verändert, wie dies der Fall ist, wenn der Arm 22 ausgeschwenkt wird, die Länge des ausgerollten Teils der Plane 2 passt sich demzufolge automatisch an. Nun ist das Fahrzeug bereit, seine Fahrt mit zugedeckter Ladung aufzunehmen.
  • Bei der Entladung reicht es aus, dass der Fahrer, das Ende der Plane 2 löst, wobei diese automatisch durch den Mechanismus 6 wieder auf die Trommel 4 aufgerollt wird.
  • Entsprechend den Anforderungen bezüglich der Ladungen und den besonderen Transportvorschriften, kann die Plane 2 mit (nicht dargestellten) seitlichen Umschlägen versehen sein.
  • In der Ruhestellung sind diese seitlichen Umschläge auf die Plane 2 umgefaltet und werden mit dieser auf die Trommel 4 aufgerollt. Wie in 5 zu erkennen ist, ist der Querschnitt der Vorrichtung 1 extrem begrenzt, wodurch ermöglicht wird, ihn ohne Problem sogar auf Fahrzeugen, die schon in Betrieb sind, anzubringen und einzusetzen. Dieser geringe Platzbedarf ist insbesondere dem reduzierten Durchmesser der Trommel zu verdanken. Es wird außerdem darauf hingewiesen, dass die Integration des Aufrollmechanismus 6 in das Innere der Trommel 4 selbst ermöglicht, dass die Plane breit genug sein wird, um alle Container mit Standardabmessungen zu umfassen, ohne die seitliche Abmessung des Fahrzeugs zu erhöhen. Allerdings versteht sich von selbst, dass, falls es gewünscht wird, mit Containern geringerer Breite zu arbeiten oder falls die Abmessung keine besondere Bedeutung zukommt, der Mechanismus 6 am Ende der Welle, außerhalb der Trommel angebracht werden kann, oder diese sogar über eine Winkelumlenkung antreiben kann.
  • Das verwendete Reduktionsgetriebemotoraggregat wird vorzugsweise pneumatisch gesteuert (wobei die Versorgung über das Zugfahrzeug geschieht), es versteht sich allerdings von selbst, dass ein elektrischer oder hydraulischer Motor verwendet werden kann; unterschiedliche Steuerungsmechanismen des Motors können verwendet werden: direkte Steuerung, die hinten am Fahrzeug angebracht ist oder Fernsteuerung.
  • Obwohl die 3 und 5 die Vorrichtung darstellen, die an einer Zugvorrichtung eines Fahrzeuges angebracht ist, kann die Vorrichtung selbstverständlich an unterschiedlichen Strukturen des Fahrzeuges befestigt werden, aber auch zum Verbleib an den Containern selbst, ganz gleich ob es sich um Kippmulden oder um Modelle mit verschobener Beladung von unterschiedlichen Modellen handelt.

Claims (9)

  1. Vorrichtung zur Abdeckung von nach oben offenem Transportcontainer, die umfasst – eine Plane (2) von einer Länge, welche länger als die axiale Länge des Containers (24) ist oder ihr entspricht, – eine im Wesentlichen zylinderförmige Trommel zum Aufrollen (4) von einer Länge, welche der Breite eines Containers (24) entspricht, – ein Mechanismus (6), der die Trommel (4) dergestalt in axiale Drehung im Verhältnis zu einer Stütze (8) versetzen kann, dass die Plane (2) dem Umfang nach auf die Trommel (4) aufgerollt wird, – Befestigungsmittel, mit welchen eines der längsseitigen Enden der Plane (2) fest an der Trommel (4) befestigt werden kann, – Mittel zum Verhaken für ein Zugelement, die fest an dem anderen längsseitigen Ende der Plane (2) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus zum Aufrollen (6) von einem ausrückbaren Motor (10) angetrieben wird, der mit einem Reduktionsgetriebe (12) verbunden ist, und mit der Turbine im Inneren der Trommel (4) gelagert ist, wobei das Aufrolldrehmoment, das der Trommel (4) durch den Motor (10) verliehen wird, dergestalt berechnet ist, dass eine optimale Spannung über die Plane aufrechterhalten wird, indem die ausgerollte Länge der Plane (2) angepasst wird.
  2. Vorrichtung zur Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ausrückbare (6) Mechanismus zum Aufrollen (6) durch eine Turbine (10) angetrieben wird, die mit einem Reduktionsgetriebe (12) verbunden ist.
  3. Vorrichtung zur Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane Seitenflächen umfasst, die an den gesamten quer liegenden Enden oder an einem Teil davon befestigt sind, wobei die Seitenflächen auf die Plane zu deren Aufrollen umgeschlagen werden können, und über die Seiten eines Containers (24) ausgebreitet werden können, wenn die Plane (2) ausgerollt wird.
  4. Vorrichtung zur Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze dauerhaft an einem Fahrzeug (18), das für den Containertransport bestimmt ist, befestigt werden kann.
  5. Vorrichtung zur Abdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze an einem Arm (22) Befestigungsmittel (16) für einen Zughaken eines Containers umfasst.
  6. Vorrichtung zur Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze dauerhaft an einem der axialen Enden eines Containers (24) befestigt werden kann.
  7. Container (24), der nach oben offen ist, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Vorrichtung zur Abdeckung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, umfasst.
  8. Fahrzeug (18) für den Containertransport, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Vorrichtung zur Abdeckung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 umfasst.
  9. Zugvorrichtung mit Haken (20) für einen Container (24) mit einem Zugarm (22), dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung zur Abdeckung eines Transportcontainers nach Anspruch 6 umfasst, die an dem Zugarm (22) angebracht ist.
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