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Die
Erfindung betrifft die Vorrichtungen für die Abdeckung und die Abdeckung
mit Planen von nach oben offenen Containern.
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Die
Verwendung von nach oben offenen Containern zum Transport von Produkten
in loser Schüttung
als auch von Fahrzeugen, Transporte, die speziell an diese Beladungsart
angepasst sind, erfährt
einen steigenden Erfolg.
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Der
Hauptvorteil von Containern dieser Art liegt darin, dass sie einfach
zu befüllen
sind, und in der Tatsache, dass die Beladung von dem Transportbetrieb
getrennt ist, wodurch eine optimale Rotation der Transportmittel
ermöglicht
wird: die Container werden nach Bedarf befüllt, das Fahrzeug wird erst bei
Lieferung und Übernahme
eines Containers eingesetzt. Eine genaue Zeitplanung ermöglicht infolgedessen,
dass ein einziges passendes Fahrzeug die ständige „Rotation" einer Vielzahl von unterschiedlichen
Containern gewährleisten
kann.
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Dieses
Verfahren trifft allerdings auf ein nicht zu vernachlässigendes
Problem: die Beladung wird nicht immer von echten Fachleuten wahrgenommen und
das Eingreifen des Fahrzeugführers
bleibt erforderlich, um die „Sicherheit" des Transports von
häufig sehr
unterschiedlichen, manchmal umweltschädlichen Materialien sicherzustellen.
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Immer
strengere Sicherheitsvorschriften erfordern die Abdeckung mit Planen
oder die Ausbreitung einer Schutzabdeckung über die Oberseite des Containers.
Außer
der Tatsache, dass dieser Vorgang Zeit beansprucht, ist er nicht risikolos.
Eine nicht zu vernachlässigende
Anzahl von Arbeitsunfällen
passiert im Verlaufe dieses routinemäßigen Arbeitsvorganges.
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Verschiedene
Vorrichtungen sind entwickelt worden, um dieses Problem zu beheben.
Aus EP-A-687585 ist ein Mechanismus zum Aufrollen bekannt, durch
welchen eine Plane durch einen Armgelenkmechanismus über eine
Ladung ausgebreitet wird. Ein solcher Mechanismus weist den Nachteil auf,
dass er kostspielig ist und außerdem
seitlich viel Platz beansprucht, wodurch seine Verwendung mit schmalen
Containern oder im Gegenteil mit extrabreiten Lastkraftwagen eingeschränkt ist.
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Bei
weiteren Mechanismen werden von der zentralen Achse des Fahrzeuges
aus der Länge
nach ausrollbare Planen oder Abdeckungen vorgeschlagen, was wiederum
sehr kostspielig und unpraktisch ist.
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Aus
EP-A-0 244 563 ist eine Vorrichtung zur Abdeckung mit Planen gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 bekannt.
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Gegenstand
der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Abdeckung eines nach oben
offenen Transportcontainers, welche eine Plane mit einer Länge, die
länger
ist oder die gleiche axiale Länge
eines Containers aufweist, und eine im Wesentlichen zylinderförmige Trommel
zum Aufrollen umfasst, deren Länge
der Breite eines Containers entspricht; ein ausrückbarer Mechanismus kann die
Trommel im Verhältnis
zu einer Stütze
dergestalt in axiale Drehung versetzen, dass die Plane dem Umfang
nach auf die Trommel aufgerollt wird; eines der längsseitigen
Enden der Plane kann mit Befestigungsmitteln an der Trommel befestigt
werden; sie umfasst Mittel zum Einhaken für ein Element zur Abdeckung
mit Planen, die an dem anderen längsseitigen
Ende der Plane befestigt sind.
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Ein
erster Vorteil der Erfindung liegt in der verbesserten Arbeitssicherheit:
im Gegensatz zu einer manuellen Abdeckung mit Planen muss die Bedienungsperson
nicht mehr auf den Container klettern und auch nicht über die
Ladung hinweg steigen.
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Ein
weiterer Vorteil liegt in der Einfachheit beim Ausbreiten der Plane
und in dem erzielten Zeitgewinn.
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Ein
weiterer Vorteil liegt in der verbesserten Einhaltung von Hygienebedingungen
und Sauberkeit während
des Transports.
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Der
ausrückbare
Mechanismus wird von einem Motor angetrieben, vorzugsweise einer
pneumatischen Turbine, die mit einem Reduktionsgetriebe verbunden
ist. Eine derartige Turbine ist sehr kompakt, widerstandsfähig und
verfügt über ein
angemessenes Drehmoment. Der Mechanismus kann allerdings auch von
einem elektrischen oder hydraulischen Motor angetrieben werden.
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Der
ausrückbare
Mechanismus ist im Inneren der Trommel angeordnet, wodurch ermöglicht wird,
die Kompaktheit zu erhöhen
und den Mechanismus vor Stößen zu geschützt unterzubringen.
Das Drehmoment, das der Trommel durch den Motor verliehen wird,
ist dergestalt berechnet, dass eine optimale Spannung über die
Plane aufrechterhalten wird, selbst wenn sich die Stellung der Vorrichtung
im Verhältnis
zu derjenigen des Containers verändert.
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Vorteilhafterweise
umfasst die Plane Seitenflächen,
die über
die gesamten quer liegenden Enden oder nur an einem Teil davon befestigt
sind, wobei die Seitenflächen
auf die Plane zur deren Aufrollen umgeschlagen werden können, und über die
Seiten des Containers ausgebreitet werden, wenn die Plane ausgerollt
ist. Diese Seitenflächen
ermöglichen,
dass die Ladung noch strengeren Umweltvorschriften entspricht.
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Die
Stütze
der Vorrichtung zur Abdeckung kann nach einer Ausführungsform
an einem Fahrzeug befestigt werden, das für den Containernansport vorgesehen
ist.
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Der
Vorteil liegt bei der sehr einfachen Anbringung der Vorrichtung
an Containern oder Lastkraftwagen, die schon in Betrieb sind.
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Die
Ausrüstung
stellt eine sehr geringfügige Investition
dar, beansprucht wenig Platz und kann, falls erforderlich, als „Bausatz" geliefert werden,
den der Kunde selbst anbringen kann.
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Die
Stütze
kann insbesondere Befestigungsmittel an einem Arm für einen
Zughaken für
den Container umfassen. Diese örtliche
Zuordnung ist aufgrund seiner geringen Größe möglich und gestaltet das Bedienen
besonders bequem.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
kann die Stütze
an einem der axialen Enden eines Containers befestigt werden (der
Container kann in diesem Fall aus einer Kippmulde bestehen).
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Ein
weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein nach oben offener Container,
welcher eine Vorrichtung zur Abdeckung, wie vorstehend beschrieben,
umfasst. Der Mechanismus benötigt
tatsächlich keine
besondere Wartung.
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Die
Erfindung hat außerdem
ein Transportfahrzeug von Containern zur Aufgabe, das eine Vorrichtung
zur Abdeckung, wie beschrieben, umfasst.
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Ein
weiterer Gegenstand ist schließlich
eine Zugvorrichtung mit Haken für
einen Container, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung,
wie vorstehend beschrieben, umfasst.
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Ein
Vorteil liegt darin, dass der Mechanismus robust ist, und dass Planen
mit langer Lebensdauer verwendet werden können, wie beispielsweise gewebte
Planen (insbesondere mit Mehrfachfaserwebung), anstatt Planen aus
PVC Folie.
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Die
gewebten Planen sind reißfester
(beispielsweise wenn die Ladung spitze oder schneidende Gegenstände umfasst),
reibungsfester und sie bleiben bei niedrigen Temperaturen flexibel.
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Berechtigterweise
wird man allerdings zögern,
Materialien einer solchen Qualität
für eine
manuell auszubreitende Plane zu verwenden, die aufgrund der starken
Beanspruchungsbedingungen bald unbrauchbar wird.
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Weitere
Besonderheiten und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden
Beschreibung von besonderen Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen hervorgehen. Es zeigen:
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1 eine
Gesamtansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
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2 eine
Seitenansicht derselben Vorrichtung;
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3 eine
Seitenansicht eines Transportfahrzeugs für Container zum Zeitpunkt der
Beladung eines Containers, das mit der Vorrichtung zur Abdeckung
mit Planen ausgestattet ist;
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4 eine ähnliche
Seitenansicht zu 1, nach dem Ausbreiten der Plane über dem
Container;
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5 eine
Seitenansicht eines ähnlichen Fahrzeugs
nach der Beladung des Containers;
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1 ist
eine Ansicht einer Vorrichtung 1 gemäß der Erfindung mit teilweiser
Aussparung.
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Die
Vorrichtung 1 weist eine im Allgemeinen zylinderförmige Gestalt auf.
Sie umfasst eine teilweise ausgerollt dargestellte Plane 2,
welche im Ruhezustand auf eine zylinderförmige Trommel (4)
aufgerollt ist.
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Diese
Trommel (4) weist eine Länge auf, die im Großen und
Ganzen der maximalen Breite eines herkömmlichen Containers entspricht.
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Ein
Antriebsmechanismus 6, mit ausreichend reduziertem Durchmesser,
um axial im Innern der Trommel 4 selbst angeordnet zu werden,
ist durch eine elastische Verbindung einerseits an einem Seitenblech 8 angebracht,
und andererseits an der Trommel 4 selbst befestigt.
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Dieser
Mechanismus 6 umfasst einen ausrückbaren Motor 10,
als auch ein kleines Reduktionsgetriebe 12.
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Das
Seitenblech 8 ist mit einem Rahmen 14 verbunden,
im vorliegenden Fall einem U-förmigen Stahlblech.
Dieser Rahmen 14 ist mit einem Befestigungselement 16 ausgestattet,
welches es ermöglicht,
die Vorrichtung an jeder geeigneten Stütze anzubringen.
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Die
Funktionsweise der Vorrichtung und einige ihrer Vorteile werden
durch die 3 bis 5 dargestellt.
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3 zeigt
einen Lastkraftwagen 18, der mit einer Vorrichtung zum
Ziehen und zum Transportieren 20 eines Containers ausgestattet
ist. Der Arm 22 der Vorrichtung 20 ist dergestalt
nach hinten ausgeschwenkt, dass er einen Container 24 mit
Hilfe eines Hakens 26 ergreifen kann.
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Eine
Vorrichtung zur Abdeckung 1 gemäß der Erfindung ist quer an
dem Arm 22 hinter dem Haken 26 befestigt.
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Das
distale Ende 28 der Plane 2 ist mit einer Verstärkungsstange 30 ausgestattet,
an welcher ein Zugelement (im vorliegenden Fall ein Seil oder eine Trossenklemme 32)
befestigt ist, das über
den Rahmen 14 hinaus verlängert ist. Wenn der Arm 22 korrekt
angeordnet ist, reicht es aus, dass die Bedienungsperson dieses
Seil 32 ergreift oder die Trossenklemme einhakt, und sich
hinter den Container 24 stellt. Eine leichte (nicht dargestellte)
Stange kann ihm dabei behilflich sein. Da der Antriebsmechanismus 6 zu
diesem Zeitpunkt ausgerückt
ist, zieht die Bedienungspersonen das Ende der Plane 2,
welche sich leicht abrollen lässt,
zu sich. Sobald der Container und seine Ladung korrekt von der Plane
bedeckt sind, befestigt die Bedienungsperson das distale Ende 28 der
Plane durch ein geeignetes Befestigungsmittel, wie beispielsweise
einen Schäkel
oder einen Haken an der hinteren Seite des Containers 24.
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Anschließend rückt er den
Mechanismus zum Aufrollen 6 ein, wodurch die Plane 2 gespannt wird
(4).
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Danach
kann er mit dem Aufladen des zugedeckten Containers 24 beginnen,
indem die Zugvorrichtung 24 (5) betätigt wird.
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Da
die Abdeckung mit Planen einfach und schnell ist, haben sowohl der
Fahrer als auch das Unternehmen, das sie einsetzt, keinen Grund
mehr, diesen Vorgang zu vernachlässigen,
eine Nachlässigkeit,
welche darüber
hinaus ernsthafte Strafen für
sie bedeuten kann.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass das Aufrolldrehmoment, das der Trommel 4 durch
den Motor 10 (über
das Reduktionsgetriebe 12) verliehen wird, dergestalt berechnet
ist, dass eine optimale Spannung über die Plane beibehalten wird,
selbst wenn sich die Stellung der Vorrichtung 1 im Verhältnis zu derjenigen
des Containers 24 verändert,
wie dies der Fall ist, wenn der Arm 22 ausgeschwenkt wird,
die Länge
des ausgerollten Teils der Plane 2 passt sich demzufolge
automatisch an. Nun ist das Fahrzeug bereit, seine Fahrt mit zugedeckter
Ladung aufzunehmen.
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Bei
der Entladung reicht es aus, dass der Fahrer, das Ende der Plane 2 löst, wobei
diese automatisch durch den Mechanismus 6 wieder auf die Trommel 4 aufgerollt
wird.
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Entsprechend
den Anforderungen bezüglich der
Ladungen und den besonderen Transportvorschriften, kann die Plane 2 mit
(nicht dargestellten) seitlichen Umschlägen versehen sein.
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In
der Ruhestellung sind diese seitlichen Umschläge auf die Plane 2 umgefaltet
und werden mit dieser auf die Trommel 4 aufgerollt. Wie
in 5 zu erkennen ist, ist der Querschnitt der Vorrichtung 1 extrem
begrenzt, wodurch ermöglicht
wird, ihn ohne Problem sogar auf Fahrzeugen, die schon in Betrieb sind,
anzubringen und einzusetzen. Dieser geringe Platzbedarf ist insbesondere
dem reduzierten Durchmesser der Trommel zu verdanken. Es wird außerdem darauf
hingewiesen, dass die Integration des Aufrollmechanismus 6 in
das Innere der Trommel 4 selbst ermöglicht, dass die Plane breit
genug sein wird, um alle Container mit Standardabmessungen zu umfassen,
ohne die seitliche Abmessung des Fahrzeugs zu erhöhen. Allerdings
versteht sich von selbst, dass, falls es gewünscht wird, mit Containern geringerer
Breite zu arbeiten oder falls die Abmessung keine besondere Bedeutung
zukommt, der Mechanismus 6 am Ende der Welle, außerhalb
der Trommel angebracht werden kann, oder diese sogar über eine
Winkelumlenkung antreiben kann.
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Das
verwendete Reduktionsgetriebemotoraggregat wird vorzugsweise pneumatisch
gesteuert (wobei die Versorgung über
das Zugfahrzeug geschieht), es versteht sich allerdings von selbst,
dass ein elektrischer oder hydraulischer Motor verwendet werden
kann; unterschiedliche Steuerungsmechanismen des Motors können verwendet
werden: direkte Steuerung, die hinten am Fahrzeug angebracht ist oder
Fernsteuerung.
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Obwohl
die 3 und 5 die Vorrichtung darstellen,
die an einer Zugvorrichtung eines Fahrzeuges angebracht ist, kann
die Vorrichtung selbstverständlich
an unterschiedlichen Strukturen des Fahrzeuges befestigt werden,
aber auch zum Verbleib an den Containern selbst, ganz gleich ob
es sich um Kippmulden oder um Modelle mit verschobener Beladung
von unterschiedlichen Modellen handelt.