-
Gebiet der
Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein Crossconnect-Anordnungen
und speziell Klinkenanordnungen für digitale Crossconnect-Systeme.
-
Hintergrund
der Erfindung
-
Ein
digitales Crossconnect-System (DSX) stellt einen Standort zum Verbinden
von zwei digitalen Übertragungswegen
miteinander bereit. Die Vorrichtung für ein DSX befindet sich in
einem oder mehreren Gestellen oder Feldern, gewöhnlich in einem Telefonvermittlungsamt.
Die DSX-Vorrichtung ermöglicht
auch den Klinkenzugang zu den Übertragungswegen.
-
DSX-Klinken
sind wohlbekannt und weisen charakteristisch eine Vielzahl von Löchern auf,
die zur Aufnahme von Spitzen- und Ring-Steckern bemessen sind. Eine
Vielzahl von Federkontakten sind in den Löchern zum Kontakt mit den Spitzen-
und Ring-Steckern vorgesehen. Die Klinken sind typischerweise mit
digitalen Übertragungsleitungen
und auch mit einer Vielzahl von Drahtanschlusselementen elektrisch
verbunden, die zum Querverbinden der Klinken dienen. Durch Einsetzen
von Steckern in die Löcher
der Klinken können
Signale, die durch die Klinken übertragen
werden, unterbrochen oder überwacht
werden.
-
WO96/38884
zeigt ein universelles vorderseitiges Crossconnect-Kleinstklinkenmodul
zur Anbringung an einer Telekommunikations-Endplatte. Das Klinkenmodul
hat ein Klinkenfeld mit vorderseitigem Zugang, ein Crossconnect-Feld
mit vorderseitigem Zugang und ein rückseitiges Eingangs-/Ausgangs-Verbinderanschlußfeld. Das
Klinkenmodul weist vier Kleinstklinkenanordnungen und austauschbare
Rückwand-Leiterplatten
auf.
-
Zusammenfassung
der Erfindung
-
Ein
Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft eine Klinkenanordnung
mit einer Klinkenhalterung, die eine Vorderseite und eine Rückseite
hat. Die Klinkenhalterung hat obere und untere Halterungen, die
einen Klinkenaufnahmebereich definieren, der sich nach außen zu der
Vorderseite der Klinkenhalterung hin öffnet. Eine Klinke der Anordnung
ist ausgebildet, um in dem zwischen den oberen und unteren Halterungen
der Klinkenhalterung definierten Klinkenaufnahmebereich gleitbar
angebracht zu sein. Die Klinke weist einen aus einem dielektrischen Material
gebildeten Klinkenkörper
und eine Vielzahl von elektrisch leitfähigen Spitzen- und Ring-Federn auf.
Der Klinkenkörper
definiert eine Vielzahl von Löchern,
die so bemessen sind, dass sie Stecker aufnehmen, die Spitzen- und
Ring-Kontakte haben. Die Spitzen-Federn dienen dazu, elektrischen
Kontakt mit den Spitzen-Kontakten der Stecker herzustellen, wenn
die Stecker in die Löcher
eingesetzt sind, und die Ring-Federn dienen dazu, elektrischen Kontakt mit
den Ring-Kontakten der Stecker herzustellen, wenn die Stecker in
die Löcher
eingesetzt sind. Wenn in den Löchern
Stecker angebracht sind, stellen die Spitzen- und Ring-Federn elektrischen
Kontakt mit Normalkontakten her, die in der Klinke angebracht sind.
Die Klinkenanordnung weist ferner eine Vielzahl von Crossconnect-Kontakten
und eine hintere Schnittstellenanordnung auf. Die hintere Schnittstellenanordnung
weist eine dielektrische Halterung auf, die eine erste Seite hat,
die der Klinkenhalterung zugewandt ist, und eine zweite Seite hat,
die von der Klinkenhalterung abgewandt ist. Eine Vielzahl von hinteren
Verbindern springen von der zweiten Seite der dielektrischen Halterung
nach außen
vor, und eine Leiterplatte ist zwischen der Klinkenhalterung und
der dielektrischen Halterung positioniert. Die Leiterplatte ist
ausgebildet, um zwischen den hinteren Verbindern und den Spitzen-
und Ring-Federn elektrische Verbindungen herzustellen. Die Leiterplatte ist
ferner ausgebildet, um zwischen den Crossconnect-Kontakten und den
Normalkontakten elektrische Verbindungen herzustellen. Die Klinkenanordnung weist
ferner ein federndes Festlegeelement auf, das mit einer von den
Klinken und der Klinkenhalterung verbunden ist, um die Klinke in
der Klinkenhalterung zu sichern. Das federnde Festlegeelement ist
zwischen einer ersten Position, in der das Festlegeelement dazu
bestimmt ist, die Klinke in der Klinkenhalterung festzulegen, und
einer zweiten Position bewegbar, in der die Klinke in die Klinkenhalterung
eingesetzt oder daraus entfernt werden kann. Eine elektrische Schnittstelle
zwischen der Klinke und der Leiterplatte ist so ausgebildet, dass
dann, wenn die Klinke aus der Klinkenhalterung entfernt wird, die
Klinke von der Leiterplatte elektrisch getrennt wird.
-
Zahlreiche
Vorteile der Erfindung werden zum Teil in der folgenden Beschreibung
erläutert
und ergeben sich zum Teil aus der Beschreibung oder aus der praktischen
Anwendung der Erfindung. Es versteht sich, dass sowohl die obige
allgemeine Beschreibung als auch die nachfolgende genaue Beschreibung
nur beispielhaft sind und die beanspruchte Erfindung nicht einschränken.
-
Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
-
Die
beigefügten
Zeichnungen, die in die Beschreibung eingefügt sind und einen Teil davon
bilden, zeigen verschiedene Aspekte der Erfindung und dienen in
Verbindung mit der Beschreibung der Erläuterung der Prinzipien der
Erfindung. Die Zeichnungen zeigen in:
-
1 eine
Explosionsansicht eines Chassis, das gemäß den Prinzipien der vorliegenden
Erfindung aufgebaut ist;
-
2 eine
vorderseitige Perspektivansicht einer Klinke gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung;
-
3 eine
hintere Perspektivansicht der Klinke von 2;
-
4 eine
Seitenansicht der Klinke von 2;
-
5 eine
vorderseitige Perspektivansicht einer anderen Klinke gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung;
-
6 eine
hintere Perspektivansicht der Klinke von 5;
-
7 eine
Seitenansicht der Klinke von 5;
-
8 eine
vorderseitige Perspektivansicht einer Klinkenhalterung gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung;
-
9 eine
Vorderansicht eines Bereichs der Klinkenhalterung von 8;
-
10 eine
Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 10-10 von 9;
-
11 eine
Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 11-11 von 9;
-
12 eine
hintere Perspektivansicht der Klinkenhalterung von 8;
-
13 eine
Rückansicht
der Klinkenhalterung von 8;
-
14 eine
zusammenhängende
Ansicht der Klinkenhalterung von 8;
-
15 eine
vorderseitige Explosionsansicht einer Klinkenhalterung und hinteren
Doppelleiter-Schnittstellenanordnung gemäß den Prinzipien der vorliegenden
Erfindung;
-
16 eine
rückwärtige Explosionsansicht der
Klinkenhalterung und hinteren Doppelleiter-Schnittstellenanordnung
von 15;
-
17 eine
zusammenhängende
Seitenansicht der Klinkenhalterung und hinteren Doppelleiter-Schnittstellenanordnung
von 15;
-
18 ein
Schaltschema in Übereinstimmung
mit der Klinkenhalterung und hinteren Doppelleiter-Schnittstellenanordnung
von 15;
-
19 eine
auseinandergezogene Vorderansicht einer Klinkenhalterung und hinteren
Koaxial-Schnittstellenanordnung gemäß den Prinzipien der vorliegenden
Erfindung;
-
20 eine
rückwärtige Perspektivansicht der
hinteren Koaxial-Schnittstellenanordnung
von 19;
-
21 eine
Explosionsansicht eines Verbinders, der gemäß den Prinzipien der vorliegenden
Erfindung ausgebildet ist;
-
22 eine
zusammenhängende
Seitenansicht des Verbinders von 21;
-
23 eine
Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 23-23 von 22;
-
24 eine
Explosionsansicht eines anderen Verbinders, der gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist;
-
25 eine
zusammenhängende
Seitenansicht des Verbinders von 24;
-
26 eine
Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 26-26 von 25;
-
27 eine
Explosionsansicht der hinteren Koaxial-Schnittstellenanordnung von 20;
-
28 eine
Rückansicht
der hinteren Koaxial-Schnittstellenanordnung von 20;
-
29 eine
vergrößerte Ansicht
eines Bereichs von 28; und
-
30 eine
vergrößerte Ansicht
eines anderen Bereichs von 28.
-
Genaue Beschreibung
-
Es
wird nun im einzelnen auf beispielhafte Aspekte der vorliegenden
Erfindung Bezug genommen, die in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht
sind. In sämtlichen
Zeichnungen werden nach Möglichkeit
die gleichen Bezugszeichen für gleiche
oder ähnliche
Teile verwendet.
-
I. Chassisanordnung
-
1 ist
eine Explosionsansicht einer Ausführungsform eines Chassis 20 zur
Aufnahme einer Vielzahl von Klinkenhalterungen 22. Der
Klarheit halber sind in 1 nur zwei Klinkenhalterungen 22 gezeigt.
Es versteht sich jedoch, dass das Chassis 20 zur Aufnahme
einer Vielzahl von Klinkenhalterungen 22 bestimmt ist.
In Anpassung an herkömmliche
internationale Standards kann das Chassis 20 16 Klinkenhalterungen 22 aufnehmen
und eine Länge
von ungefähr
19 inches haben. Alternativ könnte
das Chassis gemäß US-Standardspezifikationen
so ausgebildet sein, dass es 21 Klinkenhalterungen aufnimmt und
eine Länge
von ungefähr
23 inches hat. Selbstverständlich
könnten
auch andere Größen und Mengen
von Klinkenhalterungen verwendet werden.
-
Das
Chassis 20 weist ein Oberteil 24 auf, das einem
Unterteil 26 gegenüberliegend
positioniert ist. Das Ober- und das Unterteil 24 und 26 sind
mit einer linken und einer rechten Seitenwand 28 und 30 miteinander
verbunden. Das Chassis 20 weist ferner eine Vorderseite 32 auf,
die einer Rückseite 34 gegenüberliegend
positioniert ist. Das Oberteil 24 weist separate vordere
und hintere Komponenten 23 und 25 auf. Die vordere
Komponente 23 ist mit dem Chassis 20 mit Befestigungselementen
(z. B. Schrauben) verbunden, die eine vordere Lippe 27 der vorderen
Komponente 23 durchsetzen und mit vorderen Nasen 29 in
Eingriff sind, die an den Seitenwänden 28 und 30 vorgesehen
sind. Die hintere Komponente 25 ist mit dem Chassis 20 mit
Befestigungselementen (z. B. Schrauben) verbunden, die durch obere
Nasen 31, die an den Seitenwänden 28 und 30 vorgesehen
sind, nach unten verlaufen. Die hintere Komponente 25 definiert
eine ausgesparte Lippe 35 zur Aufnahme eines hinteren Bereichs
der vorderen Komponente 23, um zwischen ihnen eine Verbindung
zu bilden. Die abnehmbare vordere Komponente 23 unterstützt das
Einsetzen oder Entfernen der Klinkenhalterungen 22 in das
bzw. aus dem Chassis 20.
-
Eine
Drahtablagetür 36 ist
der Vorderseite 32 des Gehäuses 20 benachbart
mit dem Unterteil 26 verbunden. Ein Scharnier 37 erlaubt
ein Schwenken der Tür 36 zwischen
horizontalen und vertikalen Orientierungen. Arretierungen 39 halten
die Tür 36 in der
vertikalen Orientierung. Zusätzlich
ragt ein hinterer Flansch 38 von dem Unterteil 26 der
Rückseite 36 des
Chassis 20 benachbart nach oben. Der hintere Flansch 38 definiert
eine Vielzahl von Ausschnitten oder ausgeschnittenen Bereichen 40.
Eine Vielzahl von An bringflanschen 42 ragt von dem Unterteil 26 zwischen
der Vorder- und der Rückseite 32 und 34 des
Chassis 20 nach oben. Die Anbringflansche 42 dienen
dazu, die Klinkenhalterungen 22 mit dem Chassis 20 zu
verbinden. Beispielsweise ist gezeigt, dass die Anbringflansche 42 Löcher aufweisen, durch
welche die Klinkenhalterungen 22 mit den Anbringflanschen 42 verschraubt
oder verbolzt werden können.
Die Anbringflansche 42 definieren ausgeschnittene Bereiche 44,
die alternierenden ausgeschnittenen Bereichen 40 entsprechen,
die von dem hinteren Flansch 38 definiert sind.
-
Zwischen
den Anbringflanschen 42 und dem hinteren Flansch 38 sind
Abdeckelemente 46 positioniert. Die Abdeckelemente 46 definieren
Vertiefungen 48, die mit den ausgeschnittenen Bereichen 40 bzw. 44,
die von dem hinteren Flansch 38 bzw. den Anbringflanschen 42 definiert
sind, ausgefluchtet sind. Die Abdeckelemente 46 haben die
Funktion, Schrauben oder andere Arten von Verbindungselementen zu
verdecken, die dazu dienen, die Klinkenhalterungen 22 mit
den Anbringflanschen 42 zu verbinden. Wenn in Kombination
mit den Klinkenhalterungen 22 koaxiale hintere Schnittstellen
(die später noch
beschrieben werden) verwendet werden, sorgen die ausgeschnittenen
Bereiche 40 und 44 und die Vertiefungen 48 für Spielraum,
so dass Zugang zu den Koaxialvexbindern möglich ist. Auf diese Weise
kann die Höhe
des Chassis 20 minimiert und gleichzeitig noch der Zugang
zu den untersten Koaxialverbindern ermöglicht werden.
-
Das
Chassis 20 weist ferner eine Abdeckplatte 50 auf,
die unter dem Oberteil 24 des Chassis 20 damit
verbunden ist. Mit der vorderen Abdeckplatte 50 ist ein
Energieband 52 verbunden. Das Energieband 52 weist
eine Vielzahl von elektrischen Aufnahmen 54 auf, die mit
einem Hauptnetzverbinder 56 elektrisch verbunden sind.
Die Aufnahmen 54 sind hinter Ausfluchtungsöffnungen 58,
die von der Abdeckplatte 50 definiert sind, angeordnet
und damit ausgefluchtet.
-
Wie 1 zeigt,
ist die Klinkenhalterung 22 Teil einer Klinkenanordnung,
die ungeradzahlige Klinken 62a, geradzahlige Klinken 62b und
eine hintere Schnittstellenanordnung 64 hat. Die hintere Schnittstellenanordnung 64 weist
eine dielektrische Halterung 66 sowie eine Leiterplatte 68 auf,
die zwischen der dielektrischen Halterung 66 und der Klinkenhalterung 22 positioniert
ist. Die geradzahligen und die ungeradzahligen Klinken 62a und 62b haben bevorzugt
unterschiedliche Konfiguration, so dass dann, wenn die Klin ken 62a und 62b in
der Klinkenhalterung 22 angebracht sind, Steckerlöcher, die
von den Klinken 62a und 62b definiert sind, in
Vertikalrichtung relativ zueinander versetzt sind.
-
II. Ausbildung der ungeradzahligen
Klinken
-
Die 2 bis 4 zeigen
eine der ungeradzahligen Klinken 62a getrennt von der Klinkenhalterung 22.
Die Klinke 62a weist einen dielektrischen Klinkenkörper 70a auf.
Der dielektrische Klinkenkörper 70a hat
eine Oberseite 72a und eine Unterseite 74a, die
so angeordnet und ausgebildet sind, dass sie gleitend an die Klinkenhalterung 22 anschließbar sind.
Der Klinkenkörper 70a weist
ferner eine Vorderseite 76a auf, die einer Rückseite 78a gegenüberliegend
positioniert ist. Die Oberseite 72a des Klinkenkörpers 70a weist
ein langgestrecktes Führungselement 80a auf,
das sich zwischen der Vorder- und der Rückseite 76a und 78a des
Klinkenkörpers 70a erstreckt.
Wie 3 am besten zeigt, ist das Führungselement 80a in
seiner Erstreckung von der Rückseite 78a zu
der Vorderseite 76a hin seitlich nach außen verjüngt. Führungsflächen 82a sind
an entgegengesetzten Seiten des Führungselements 80a positioniert.
Die Führungsflächen 82a weisen
im wesentlichen parallele vordere und hintere Bereiche 84a und 86a auf.
Die vorderen und hinteren Bereiche 84a und 86a sind über Rampenbereiche 88a so
miteinander verbunden, dass die vorderen Bereiche 84a relativ
zu den hinteren Bereichen 86a erhöht sind.
-
Die
Unterseite 74a des Klinkenkörpers 70a weist ein
Führungselement 90a auf,
das zwischen der Rückseite 78a des
Klinkenkörpers 70a und
einer Querwand 92a verläuft.
Das Führungselement 90a ist
in seiner Erstreckung von der Rückseite 78a zu der
Querwand 92a hin seitlich nach außen verjüngt. Die Querwand 92a bildet
ein Basisende eines freitragenden Festlegeelements 94a,
das sich von der Querwand 92a zu der Vorderseite 76a des
Klinkenkörpers 70a erstreckt.
Eine Festlegenase 96a springt von dem Festlegeelement 94a nach
unten vor. Ein Greifelement 98a ragt von einem freien Ende
des Festlegeelements 94a nach unten. Das Festlegeelement 94a hat
bevorzugt eine federnde oder elastische Ausbildung, so dass das
Festlegeelement 94a durch Hochdrücken des Greifelements 98a nach oben
ausgelenkt werden kann. Durch Auslenken des Festlegeelements 94a kann
das Festlegeelement 94a zwischen einer Festlegeposition
Pa1 (in 4 gezeigt)
und einer Nichtfestlegeposition Pa2 bewegt werden.
-
Die
Unterseite 74a weist außerdem Ausfluchtungselemente 100a auf,
die von gegenüberliegenden
Seiten des Führungselements 90a seitlich nach
außen
vorspringen. Die Ausfluchtungselemente 100a sind außerdem mit
der Querwand 92a verbunden und definieren zumindest teilweise
Ausfluchtungsausnehmungen 102a, die über den Ausfluchtungselementen 100a positioniert
sind. Führungsflächen 89a sind über den
Ausnehmungen 102a positioniert und weisen vordere und hintere
Bereiche 91a und 93a auf, die über einen Rampenbereich 95a miteinander
verbunden sind. Die hinteren Bereiche 93a sind relativ
zu den vorderen Bereichen 91a erhöht.
-
Wie 2 am
besten zeigt, ist die Vorderseite 76a des Klinkenkörpers 70a im
allgemeinen eben und definiert ein Loch 104a für eine lichtemittierende Diode
(LED-Port), ein Monitor-Ab-Loch 106a, ein Ab-Loch 108a,
ein An-Loch 110a und ein Monitor-An-Loch 112a.
Das LED-Loch 104a ist zur Aufnahme einer LED 114a bemessen.
Jedes der anderen Löcher 106a, 108a, 110a und 112a ist
zur Aufnahme eines Standard-Spitzen-und-Ring-Steckers 116a mit bekannten
Dimensionen ausgelegt. Der Stecker 116a weist einen Spitzen-Kontakt 118a,
einen Ring-Kontakt 120a und eine zylindrische Hülse 122a auf.
-
Wie 3 zeigt,
ist die Rückseite 78a des Klinkenkörpers 70a durch
eine im allgemeinen ebene Oberfläche 124a gebildet,
die in Bezug auf die Vorderseite 76a im allgemeinen parallel
ist. Die ebene Rückfläche 124a definiert
eine Vielzahl von hinteren Schlitzen 126a, die jeweils
allgemein Rechteckgestalt haben.
-
Gemäß 4 definiert
der Klinkenkörper 70a außerdem eine
Monitor-Ab-Kammer 128a, eine Ab-Kammer 130a, die
unter der Monitor-Ab-Kammer 128a positioniert ist, eine
An-Kammer 132a,
die unter der Ab-Kammer 130a positioniert ist, und eine
Monitor-An-Kammer 134a,
die unter der An-Kammer 132a positioniert ist.
-
Die
Monitor-Ab-Kammer 128a ist sowohl mit dem LED-Loch 104a als
auch dem Monitor-Ab-Loch 106a in Kommunikation. Die LED 114a ist
in dem LED-Loch 104a angebracht und weist eine erste und eine
zweite Leitung 136a und 138a auf, die in die Monitor-Ab-Kammer 128a ragen.
Die erste Leitung 136a ist in Kontakt mit einer elektrisch
leitfähigen
Spannungsfeder 141a, und die zweite Leitung 138a ist
in Kontakt mit einer elektrisch leitfähigen Tracerlampenfeder 142a.
Elektrisch leitfähige
Spitzen- und Ring- Federn 145a und 144a sind
in der Monitor-Ab-Kammer 128a in allgemeiner Ausfluchtung
mit dem Monitor-Ab-Loch 106a positioniert. Die Ring-Feder 144a und
die Spitzen-Feder 145a sind durch ein dielektrisches Abstandselement 182a getrennt,
das integral mit dem Klinkenkörper 70a ausgebildet
ist. Eine LED-Rückstellfeder 143a ist
zwischen der Ring-Feder 144a und
der Tracerlampenfeder 142a positioniert. Wenn der Spitzen-und-Ring-Stecker 116 in
das Monitor-Ab-Locj 106a eingesetzt wird, wird die Ring-Feder 144a nach
oben ausgelenkt, während gleichzeitig
die Spitzen-Feder 145a nach unten ausgelenkt wird. Die
Ring-Feder 144a gelangt mit dem Ring-Kontakt 120a in
Kontakt, und die Spitzen-Feder 145a gelangt
mit dem Spitzen-Kontakt 118a des Steckers 116a in
Kontakt. Wenn die Ring-Feder 144a nach oben ausgelenkt
wird, wird dadurch die LED-Rückstellfeder 143a in
Kontakt mit der zweiten Leitung 138a der LED 114a gebracht,
so dass die LED 114a leuchtet. Ein an der Ring-Feder 144a befestigter
dielektrischer Fleck 184a verhindert, dass die Ring-Feder 144a mit
der LED-Rückstellfeder 143a in
elektrischen Kontakt gelangt.
-
Die
Ab-Kammer 130a ist in Kommunikation mit dem Ab-Loch 108a.
Elektrisch leitfähige
Spitzen-und-Ring-Federn 149a und 146a sind in
der Ab-Kammer 130a in allgemeiner Ausfluchtung mit dem
Ab-Loch 108a positioniert. Die Spitzen-und-Ring-Federn 149a und 146a sind
normalerweise in elektrischem Kontakt mit den jeweiligen elektrisch
leitfähigen
Normalfedern 148a und 147a. Die Normalfedern 147a und 148a sind
durch ein dielektrisches Abstandselement 184a getrennt,
das mit dem Klinkenkörper 709a integral
ausgebildet ist. Wenn der Stecker 116a in das Ab-Loch 108a eingesetzt
wird, wird die Ring-Feder 146a von
der Normalfeder 147a getrennt und gelangt in elektrischen
Kontakt mit dem Ring-Kontakt 120a des Steckers 116a. Gleichzeitig
wird die Spitzen-Feder 149a von der Normalfeder 148a getrennt
und gelangt in elektrischen Kontakt mit dem Spitzen-Kontakt 118a des Steckers 116a.
-
Die
An-Kammer 132a ist mit dem An-Loch 110a in Kommunikation.
Elektrisch leitfähige
Spitzen-und-Ring-Federn 150a und 153a sind in
der An-Kammer 132a in allgemeiner Ausfluchtung mit dem
An-Loch 110a positioniert. Die Spitzen-und-Ring-Federn 150a und 153a sind
normalerweise in elektrischem Kontakt mit jeweiligen elektrisch
leitfähigen
Normalfedern 151a und 152a. Die Normalfedern 151a und 152a sind
durch ein dielektrisches Abstandselement 186a voneinander
getrennt, das mit dem Klinkenkörper 70a integ ral
ausgebildet ist. Wenn der Stecker 116a in das An-Loch 110a eingesetzt
wird, werden die Spitzen-und-Ring-Federn 150a und 153a jeweils
von den Normalfedern 151a und 152a getrennt und
stellen jeweils elektrischen Kontakt mit den Spitzen-und-Ring-Kontakten 118a und 120a des
Steckers 116a her.
-
Eine
elektrisch leitfähige
Hülsen-Erdungsfeder 154a ist
zwischen der An-Kammer 132a und der Monitor-An-Kammer 134a positioniert.
Die Erdungsfeder 154a ist mit einem Erdungsstreifen 188a elektrisch
verbunden, der elektrische Kontakte hat, die jedem der Löcher 106a, 108a, 110a und 112a entsprechen.
Die Kontakte sind so ausgebildet, dass sie mit der Hülse 122a des
Steckers 116a in Eingriff gelangen, wenn der Stecker in
die Löcher 106a, 108a, 110a und 112a eingesetzt
wird.
-
Die
Monitor-An-Kammer 134a des Klinkenkörpers 70a ist mit
dem Monitor-An-Loch 112a in Kommunikation. Elektrisch leitfähige Spitzen-und-Ring-Federn 155a und 156a sind
in der Monitor-An-Kammer 134a in allgemeiner Ausfluchtung mit
dem Monitor-An-Loch 112a positioniert.
Ein dielektrisches Abstandselement 190a ist zwischen den Spitzen-und-Ring-Federn 155a und 156a positioniert.
Wenn der Stecker 116a in das Monitor-An-Loch 112a eingesetzt wird,
stellt die Spitzen-Feder 155a elektrischen Kontakt mit
dem Spitzen-Kontakt 118a her, und die Ring-Feder 156a stellt
elektrischen Kontakt mit dem Ring-Kontakt 120a her.
-
Gemäß 4 sind
die Federn 141a bis 156a bevorzugt von einem dielektrischen
Streifen 191a in dem Klinkenkörper 70a gehalten.
Der dielektrische Streifen 191a ist bevorzugt gut passend
oder verrastet in einem entsprechenden Schlitz angeordnet, der von
dem Klinkenkörper 70a definiert
ist.
-
Wie 3 am
besten zeigt, weist jede der elektrisch leitfähigen Federn 141a bis 156a Bereiche 141a' bis 156a' auf, die durch
die Schlitze 126a verlaufen, die von der Rückseite 78a des
Klinkenkörpers 70a definiert
sind. Die Bereiche 141a' bis 156a' springen von
der Rückseite 78a nach
außen
vor und bilden allgemein flache Kontaktelemente, die zum elektrischen
Verbinden der Federn 141a bis 156a mit einer gewünschten
Konstruktion dienen. Wie 4 zeigt, haben die Bereiche 141a' bis 156a' Vorsprungslängen, die
unterschiedlich sind, so dass die Spitzen der Bereiche 141a' bis 156a' versetzt sind. Die
ver setzten Spitzen reduzieren die Einführungskraft, die erforderlich
ist, um die Klinke 62a mit einer gewünschten Konstruktion zu verbinden,
weil beim Einsetzen nicht sämtliche
Spitzen gleichzeitig mit der gewünschten
Konstruktion in Eingriff gelangen.
-
III. Ausbildung der geradzahligen
Klinken
-
Die 5 bis 7 zeigen
eine der geradzahligen Klinken 62b getrennt von der Klinkenhalterung 22.
Die Klinke 62b weist einen dielektrischen Klinkenkörper 70b auf,
der eine Oberseite 72b hat, die einer Unterseite 74b gegenüberliegend
positioniert ist, und eine Vorderseite 76b hat, die einer Rückseite 78b gegenüberliegend
positioniert ist. Die Oberseite 72b weist ein seitlich
verjüngtes
Führungselement 90b sowie
ein federndes Festlegeelement 94b auf, das eine nach oben
vorspringende Festlegenase 96b hat. Das Festlegeelement 94b kann
zwischen einer Festlegeposition Pb1 und
einer Nicht-Festlegeposition Pb2 ausgelenkt
werden. Eine Querwand 92b ist allgemein zwischen dem Festlegeelement 94b und
dem Führungselement 90b positioniert.
Ausfluchtungsausnehmungen 102b sind allgemein unter der
Querwand 92b an gegenüberliegenden
Seiten des Führungselements 90b ausgebildet. Führungsflächen 89b sind
unter den Ausnehmungen 102b an gegenüberliegenden Seiten des Führungselements 90b positioniert.
Die Führungsflächen 89b weisen
vordere Bereiche 91b, die relativ zu hinteren Bereichen 93b erhöht sind,
und Rampenbereiche 95b auf, die zwischen den vorderen und
hinteren Bereichen 91b und 93b positioniert sind.
-
Die
Unterseite 74b des Klinkenkörpers 70b weist ein
langgestrecktes Führungselement 80b auf, das
sich zwischen der Vorder- und der Rückseite 76b und 78b erstreckt.
Das Führungselement 80b ist
in seinem Verlauf von der Rückseite 78b zu
der Vorderseite 76b seitlich nach außen verjüngt. Die Unterseite 74b weist
ebenfalls Führungsflächen 82b auf,
die an gegenüberliegenden
Seiten des Führungselements 80b positioniert
sind. Die Führungsflächen 82b weisen
im wesentlichen parallele vordere und hintere Bereiche 84b und 86b auf.
Ein Rampenbereich 88b verbindet die vorderen und die hinteren
Bereiche 84b und 86b, so dass die hinteren Bereiche 86b relativ
zu den vorderen Bereichen 84b erhöht sind.
-
Es
versteht sich, dass die oberen und unteren Seiten 72b und 74b des
Klinkenkörpers 70b unterschiedliche
Konfigurationen in Bezug auf die oberen und unteren Seiten 72a und 74a des
Klinkenkörpers 70a haben.
Bevorzugt haben die Ober- und Unterseiten der Klinkenkörper 70a und 70b veränderliche
Konfigurationen, um eine Leitfunktion zu ermöglichen. Durch Ändern der
Konfigurationen der Ober- und Unterseiten der Klinkenkörper 70a und 70b wird ein
Anwender beispielsweise daran gehindert, die Klinken 62a und 62b in
den falschen Positionen an der Klinkenhalterung 22 anzuordnen.
Ferner wird der Anwender daran gehindert, die Klinken 62a und 62b verkehrt
herum in die Klinkenhalterung 22 einzusetzen.
-
Wie 5 zeigt,
definiert die Vorderseite 76b des Klinkenkörpers 70b einen
LED-Port bzw. ein LED-Loch 104b, ein Monitor-Ab-Loch 106b,
ein Ab-Loch 108b, ein An-Loch 110b und ein Monitor-An-Loch 112b.
Es versteht sich, dass die Löcher 104b, 106b, 108b, 110b und 112b in
einem Muster angeordnet sind, das von dem der Löcher 104a, 106a, 108a, 110a und 112a verschieden
ist. Beispielsweise besteht ein größerer Abstand zwischen dem
Monitor-Ab-Loch 106b und dem Ab-Loch 108b im Vergleich
mit dem Monitor-Ab-Loch 106a und dem Ab-Loch 108a.
Außerdem
besteht ein reduzierter Abstand zwischen dem An-Loch 110b und
dem Monitor-An-Loch 112 im Vergleich mit dem An-Loch 110a und
dem Monitor-An-Loch 112a. Es versteht sich, dass die Ausdrücke "Port" und "Loch" austauschbar verwendet
werden sollen.
-
Die
Klinke 62b hat ähnliche
innere Komponenten wie diejenigen, die in Bezug auf die Klinke 62a bereits
beschrieben wurden. Beispielsweise hat die Klinke 62b eine
LED 114b, die mit einer Spannungsfeder 141b und
einer Tracerlampenfeder 142b über Leitungen 136b und 138b elektrisch
verbunden ist. Eine LED-Erdungsfeder 143b wird verwendet,
um den Kreis zu komplettieren und die LED 114b zu aktivieren.
Die Klinke 62b weist ferner Spitzen-und-Ring-Federn 145b und 144b auf,
die dem Monitor-Ab-Loch 106b entsprechen, Spitzen-und-Ring-Federn 149b und 146b,
die dem Ab-Loch 108b entsprechen, Spitzen-und-Ring-Federn 150b und 153b,
die dem An-Loch 110b entsprechen, und Spitzen-und-Ring-Federn 155b und 156b, die
dem Monitor-An-Loch 112b entsprechen. Die Spitzen-und-Ring-Federn 146b und 149b sind
normalerweise in Kontakt mit entsprechenden Normalfedern 147b und 148b,
und die Spitzen-und-Ring-Federn 150b und 153b sind
normalerweise in Kontakt mit entsprechenden Normalfedern 151b und 152b. Die
Klinke 62b weist ferner eine Hülsen-Erdungsfeder 154b auf,
die mit einem Erdungsstreifen 188b verbunden ist, der Hülsenkontakte
hat, die jedem der Löcher 106b, 108b, 110b und 112b entsprechen.
Die leitfähigen
Federn 141b bis 156b weisen jeweils Endbereiche 141b' bis 156b' (am besten
in 6 zu sehen) auf, die von der Rückseite 78b des Klinkenkörpers 70b nach
außen
vorspringen, so dass sie elektrische Kontaktelemente bilden. Wie 7 zeigt,
sind die Spitzen der Endbereiche 141b' bis 156b' versetzt.
-
IV. Die Klinkenhalterung
-
Gemäß 8 ist
die Klinkenhalterung 22 getrennt von dem Chassis 20 gezeigt,
und die Klinken 62a und 62b sind entfernt. Im
allgemeinen weist die Klinkenhalterung 22 einen Haltekörper 200 aus
einem dielektrischen Material auf. Der Haltekörper 200 weist ein
Klinkenaufnahmeteil 202 auf, das abnehmbar mit einem Crossconnect-Teil 204 verbunden
werden kann. Wie noch im einzelnen beschrieben wird, dient der Klinkenaufnahmeteil 202 der
Unterbringung oder Halterung der Klinken 62a und 62b,
wogegen der Crossconnect-Teil 204 der Bildung von Querverbindungen
zwischen Klinken dient.
-
Der
Klinkenaufnahmeteil 202 des Haltekörpers 200 weist eine
Vorderseite 206 auf, die einer Rückseite 208 gegenüberliegend
positioniert ist. Der Teil 202 weist ferner voneinander
beabstandete und im wesentlichen parallele obere und untere Halterungen 210 und 212 auf,
die allgemein zwischen den Vorder- und Rückseiten 206 und 208 verlaufen.
Die oberen und unteren Halterungen 210 und 212 sind über eine
Rückwand 214 des
Klinkenaufnahmeteils 202 miteinander verbunden. Die obere
Halterung 210, die untere Halterung 212 und die
Rückwand 214 wirken
zusammen und definieren einen Klinkenhaltebereich oder eine Klinkenhalteausnehmung,
die sich nach außen
zur Vorderseite 206 des oberen Teils 202 öffnet.
-
Wie 9 zeigt,
definiert der Klinkenaufnahmeteil 202 des Haltekörpers 200 vier
separate Klinkenanbringstellen ML1, ML2, ML3 und ML4. Die Klinkenanbringstellen ML1 und
ML3 sind zur Aufnahme der ungeradzahligen
Klinken 62a ausgebildet, während die Anbringstellen ML2 und ML4 zur Aufnahme der
geradzahligen Klinken 62b ausgebildet sind.
-
Die
Anbringstellen ML1 und ML3 weisen
jeweils obere und untere Kanäle 224 und 226 auf,
die jeweils an der oberen Halterung 210 bzw. der unteren Halterung 212 gebildet
sind. Die oberen und unteren Kanäle 224 und 226 sind
so ausgebildet, dass sie jeweils die Ober- und Unterseiten 72a und 74a der
Klinken 62a ergänzen.
Beispielsweise sind, wie 10 zeigt,
die oberen Kanäle 224 so
verjüngt,
dass sie zu der Verjüngung
der Führungselemente 80a,
die an den Oberseiten 72a der Klinkenkörper 70a gebildet sind,
komplementär
sind bzw. dieser entsprechen. Außerdem haben die Wände, welche
die oberen Kanäle 224 bilden,
nach unten weisende Führungsflächen 228 mit
vorderen Bereichen 230, hinteren Bereichen 232 und
Rampenbereichen 234, die jeweils den vorderen Bereichen 84a,
den hinteren Bereichen 86a und den Rampenbereichen 88a der
Führungsflächen 82a,
die entlang der Oberseite 72a des Klinkenkörpers 70a positioniert
sind, entsprechen bzw. dazu komplementär sind.
-
Wie 11 zeigt,
sind die unteren Kanäle 226 verjüngt, so
dass sie der Verjüngung
des Führungselements 90a entsprechen
bzw. dazu komplementär
sind, das an der Unterseite 74a des Klinkenkörpers 70a positioniert
ist. Die unteren Kanäle 226 weisen
ferner Endvorsprünge 236 auf,
die passend zu den der Unterseite 74a des Klinkenkörpers 70a benachbarten
Ausfluchtungsausnehmungen 102a bzw. in diese passend ausgebildet
sind. Die die Kanäle 226 bildenden
Wände haben
nach oben weisende Führungsflächen 223,
die vordere, hintere und Rampenbereiche 225, 227 und 229 aufweisen,
die jeweils zu den vorderen bzw. hinteren bzw. Rampenbereichen 91a, 93a und 95a der
Führungsflächen 89a komplementär sind,
die an der Unterseite jeder Klinke 62a ausgebildet sind.
-
Die
Klinke 62a wird in einer der Anbringstellen ML1 und
ML3 angebracht durch Einsetzen der Hinterenden
der Führungselemente 80a und 90a in die
oberen bzw. die unteren Kanäle 224 und 226.
Die Klinke 62a wird dann nach innen zur der Rückwand 214 des
Klinkenaufnahmeteils 202 geschoben, so dass die Führungselemente 80a und 90a jeweils
entlang den oberen und unteren Kanälen 224 und 226 gleiten.
Wenn die Klinke 62a vollständig in den Klinkenaufnahmeteil 202 eingesetzt
ist, rastet die Festlegenase 96a des elastischen Festlegeelements 94a in ein
Loch 238 ein (in 11 gezeigt),
das von der unteren Halterung 212 definiert ist. Zum Entfernen
der Klinke 62a aus der Klinkenhalterung 22 wird
das elastische Festlegeelement 94a aus der Festlegeposition
Pa1 in die Nicht-Festlegeposition Pa2 ausgelenkt,
so dass die Festlegenase 96a aus dem Loch 238 heraus
verlagert wird. Die Klinke 62a kann dann von Hand aus dem
Klinkenaufnahmeteil 202 herausgezogen werden.
-
Die
Klinkenanbringstellen ML2 und ML4 definieren jeweils obere und untere Kanäle 240 und 242, die
an der oberen Halterung 210 bzw. der unteren Halterung 212 ausgebildet
sind. Die oberen Kanäle 240 sind
so ausgebildet, dass sie komplementär zu der Gestalt der Oberseite 72b der
Klinke 62b sind. Beispielsweise sind die oberen Kanäle 240 so
verjüngt,
dass sie der Verjüngung
des Führungselements 90b entsprechen,
das an der Oberseite 72b der Klinke 62b gebildet
ist. Wie 10 zeigt, weisen die oberen
Kanäle 240 auch
Vorsprünge 244 auf,
die in die Ausfluchtungsausnehmungen 102b passen, die an
dem Klinkenkörper 70b benachbart
der Oberseite 72b gebildet sind. Ferner weisen die den
oberen Kanal 240 definierenden Wände nach unten weisende Führungsflächen 246 auf,
die vordere Bereiche 248, hintere Bereiche 250 und
Rampenbereiche 252 haben, die jeweils komplementär zu den
vorderen, hinteren und Rampenbereichen 91b, 93b und 95b der
Führungsflächen 89b sind,
die an der Oberseite 72b des Klinkenkörpers 70b ausgebildet
sind. Ferner ist ersichtlich, dass die obere Halterung 210 Öffnungen 254 definiert,
die angeordnet und ausgebildet sind, um die Festlegenase 96b des
Klinkenkörpers 70b aufzunehmen,
wenn die Klinke 62b in der Klinkenhalterung 22 angebracht
ist.
-
Die
unteren Kanäle 242 sind
jeweils so ausgebildet, dass sie zu der Unterseite 74b des
Klinkenkörpers 70b komplementär sind.
Wie 11 zeigt, sind beispielsweise die unteren Kanäle 242 so
verjüngt,
dass sie der Verjüngung
des Führungselements 80b entsprechen,
das an der Unterseite 74b des Klinkenkörpers 70b ausgebildet
ist. Außerdem weisen
die die unteren Kanäle 242 definierenden Wände Führungsflächen 256 mit
vorderen, hinteren und Rampenbereichen 258, 260 und 262 auf,
die so angeordnet und ausgebildet sind, dass sie jeweils zu den
vorderen, hinteren und Rampenbereichen 84b, 86b und 88b der
Führungsflächen 82b komplementär sind,
die an der Unterseite 74b des Klinkenkörpers 70b ausgebildet
sind.
-
Die
oberen und unteren Kanäle 224, 226 der Anbringstellen
ML1 und ML3 sowie
die oberen und unteren Kanäle 240, 242 der
Anbringstellen ML2 und ML4 sind
in Übereinstimmung
mit den Ober- und Unterseiten der Klinken 62a und 62b so
ausgebildet, dass eine Leitfunktion erhalten wird. Beispielsweise kann
die Klinke 62a nur in der Klinkenhalterung 22 angebracht
werden, wenn sie in einer aufrechten Position orientiert ist und
in eine der Klinkenanbringstellen ML1 und
ML3 eingesetzt wird. Ein Übermaß zwischen
der Ober- und der Unterseite der Klinke 62a und den oberen
und unteren Kanälen 240 und 242 verhindert
ein Einsetzen der Klinke 62a in eine der Anbringstellen
ML2 und ML4. Ebenso
kann die geradzahlige Klinke 62b nur an den Anbringstellen
ML2 und ML4 angebracht
werden. Wenn der Anwender versucht, die Klinke 62b in eine
der Klinkenanbringstellen ML1 und ML3 einzusetzen, klemmt die Klinke 62b in
den oberen und unteren Kanälen 224 und 226,
wodurch verhindert wird, dass die Klinke 62b vollständig in
die Klinkenhalterung 22 eingesetzt wird.
-
Wie 9 zeigt,
weist jede Anbringstelle ML1 und ML3 ein entsprechendes Muster oder Feld von Löchern 264 auf,
die durch die Rückwand 214 des Klinkenaufnahmeteils 202 des
Anbringkörpers 200 hindurch
definiert sind. Die Löcher 264 sind
zur Aufnahme der Federenden 141a' bis 156a' ausgebildet, die von der Rückseite 78a jeder
Klinke 62a nach außen
vorspringen. Ebenso weist jede der Anbringstellen M2 und
ML4 ein entsprechendes Muster oder Feld von
Löchern 266 auf,
die durch die Rückwand 214 des
Klinkenaufnahmeteils 202 des Anbringkörpers 200 hindurch
definiert sind. Die Löcher 266 sind
zur Aufnahme der Federenden 141b' bis 156b' ausgebildet, die von der Rückseite 78b jeder
Klinke 62b nach außen
vorspringen.
-
Gemäß 12 erstrecken
sich die Löcher 264 und 266 vollständig durch
die Rückwand 214. Verbindungsstifte 268 sind
in jedem der Löcher 264 und 266 angebracht.
Wie 14 zeigt, weist jeder Verbindungsstift 268 einen
Stiftbereich 270, der von der Rückseite 208 des Klinkenaufnahmeteils 202 nach
außen
ragt, und zwei gegenüberliegende
freitragende Kontaktelemente 272 auf, die in die Öffnungen 264 und 266 im
Festsitz eingesetzt sind. In der zusammengesetzten Ansicht von 14 sind
die Verbindungsstifte 268 mit langgestreckten Einbauwerkzeugen 274 verbunden
gezeigt (z. B. sind die Verbindungsstifte 268 und die Einbauwerkzeuge 274 aus
einem gemeinsamen Streifen eines leitfähigen Materials gestanzt).
Die Einbauwerkzeuge 274 halten einen vertikalen Abstand
zwischen den Verbindungsstiften 268 aufrecht, welcher dem
vertikalen Abstand der Löcher 264 und 266 entspricht.
Beispielsweise fluchten die mit A und B bezeichneten Einbauwerkzeuge 274 die
Verbindungsstifte 268 in einem Muster aus, das dem durch
die Löcher 264 definierten
Muster entspricht. Die mit C und D bezeichneten Einbauwerkzeuge 274 fluchten
die Verbindungsstifte 268 in einem Muster aus, das dem
durch die Löcher 266 definierten
Muster entspricht. Die Einbauwerkzeuge 274 dienen dazu,
eine Vielzahl von Stiften 268 auf einmal in die Löcher 264 und 266 zu pressen.
Nachdem die Stifte in die Löcher 264 und 266 eingepresst
sind, werden die Werkzeuge 274 seitlich verdreht, was bewirkt,
dass die Stifte in den Löchern 264 und 266 abbrechen.
-
Wenn
die Klinken 62a in der Klinkenhalterung 22 angebracht
sind, sitzen die Federansätze 141a' bis 156a' in den Löchern 264 und
werden zwischen den gegenüberliegenden
Kontaktelementen 272 der Verbindungsstifte 268 zusammengedrückt, so
dass die Federkontakte 141a bis 156a mit den Stiften 268 elektrisch
verbunden werden. Wenn die Klinken 62b in der Klinkenhalterung 22 angebracht sind,
sitzen gleichermaßen
die Federansätze 141b' bis 156b' in den Löchern 266 und
werden zwischen den gegenüberliegenden
Kontaktelementen 272 der Verbindungsstifte 268 zusammengedrückt, um
eine elektrische Schnittstelle zwischen den Klinkenfedern 141b bis 156b und
den Verbindungsstiften 268 zu bilden. Die variablen Längen der
Federansätze 141a' bis 156a' und 141b' bis 156b' tragen dazu
bei, die Einführkraft
zu reduzieren, die erforderlich ist, um die Federansätze zwischen
die Kontaktelemente 272 zu pressen.
-
Es
wird erneut auf 8 Bezug genommen; der Crossconnect-Teil 204 des
Anbringkörpers 200 ist
zur Herstellung von Querverbindungen zwischen Klinken bestimmt.
Beispielsweise sind vier Spalten (C1 bis
C4) und fünf Reihen (R1 bis
R5) von Drahtanschlusselementen 276 (z.
B. Drahtwickelelementen oder Stiften) gezeigt, die von einer Vorderseite 278 des
Teils 204 nach außen
vorspringen. Es versteht sich, dass die Abnehmbarkeit des Crossconnect-Teils 204 von
dem Klinkenaufnahmeteil 202 wichtig ist, weil verschiedene
Arten von Drahtanschlusselementen oder Kontakten verwendet werden können, um
Querverbindungen herzustellen. Beispielsweise kann es für bestimmte
Anwendungen erwünscht
sein, Schneidklemm-Steckverbinder zu verwenden, um Querverbindungen
zwischen Klinken herzustellen. Durch die Verwendung von Crossconnect-Teilen 204,
die von dem Klinkenanbringteil 202 getrennt sind, können Crossconnect-Teile
mit unterschiedlichen Arten von Verbindern mit der gemeinsamen Basis
verwendet werden, um die Fertigungs-Effizienz zu verbessern. Drahtwickelelemente
und Schneidklemm-Steckverbinder
werden zwar speziell beschrieben, es versteht sich jedoch, dass
andere Verbinderarten verwendet werden könnten.
-
Zur
Bildung einer abnehmbaren Schnittstelle zwischen dem Klinkenaufnahmeteil 202 und
dem Crossconnect-Teil 204 weist der Crossconnect-Teil 204 zwei
beabstandete Zungen 280 auf (in 8 gezeigt),
die in entsprechenden beabstandeten Nuten 282 (in 13 gezeigt),
die von dem Klinkenaufnahmeteil 202 definiert sind, gleitend
aufgenommen werden. Zum Verbinden des Crossconnect-Teils 204 mit dem
Klinkenaufnahmeteil 202 werden die Zungen 280 mit
den Nuten 282 ausgefluchtet, und der Crossconnect-Teil 204 wird
von der Rückseite 208 des
Klinkenaufnahmeteils 202 zu der Vorderseite 206 hin gleitbewegt.
Die Zungen 280 gleiten entlang den Nuten 282,
bis die Vorderseite 278 des Crossconnect-Teils 204 mit
einer Schulter 284, die von dem Teil 202 definiert
ist, in Eingriff gelangt. Wenn der Crossconnect-Teil 204 mit
der Schulter 284 in Eingriff ist, rastet eine nach oben
vorspringende Nase 286 (in 8 gezeigt),
die an dem Crossconnect-Teil 204 gebildet ist, in eine
Festlegeöffnung 288 (in 14 gezeigt),
die von einem an der Unterseite des Klinkenaufnahmeteils 202 gebildeten
elastischen Clip 290 definiert ist, ein. Zum Entfernen
des Crossconnect-Teils 204 von dem Klinkenaufnahmeteil 202 wird der
Clip 290 nach oben ausgelenkt, so dass die Nase 286 außer Eingriff
mit der Öffnung 288 gelangt,
und der untere Teil 204 wird von dem oberen Körper 202 nach
rückwärts abgezogen.
-
V. Hintere Leitungspaar-Schnittstelle
-
15 zeigt
die dielektrische Halterung 66 der hinteren Schnittstellenanordnung 64,
die von der Leiterplatte 68 abgenommen ist. Die dielektrische Halterung 66 weist
eine Vorderseite 300 auf, die der Leiterplatte 68 zugewandt
sein soll, und eine Rückseite 302 auf,
die von der Leiterplatte 68 abgewandt sein soll. Wie 16 zeigt,
weist die hintere Schnittstellenanordnung 64 ferner vier
Spalten (Ca bis Cd) und
vier Reihen (Ra bis Rd)
von Drahtanschlusselementen 304 auf, die im Festsitz in
Löchern
sitzen, die von der dielektrischen Halterung 66 definiert
sind. Die Drahtanschlusselemente 304 sind als Drahtwickelelemente
gezeigt. Es versteht sich jedoch, dass andere Arten von Drahtanschlusselementen
wie Schneidklemm-Steckverbinder ebenfalls verwendet werden könnten.
-
Gemäß 16 sind
die Drahtanschlusselemente 304 zum Kontakt mit plattierten
Durchgangslöchern 306 in
der Leiterplatte 68 ausgebildet. Ebenso werden die Drahtanschlusselemente 276 der
Klinkenhalterung 22 mit plattierten Durchgangslöchern 308 in
der Leiterplatte 68 verbunden. Die plattierten Durchgangslöcher 306 sind
in Reihen orientiert, die zwischen den Reihen R1 bis
R3 positioniert sind. Die Leiterplatte 68 weist
ferner eine Vielzahl von zusätzlichen
plattierten Durchgangslöchern 310 auf,
die positioniert sind, um elektrischen Kontakt mit den Verbinderstiften 268 herzustellen,
die von der Rückwand 214 des
oberen Teils 202 der Klinkenhalterung (in 12 gezeigt)
nach außen
vorspringen.
-
Die
dielektrische Halterung 66 der hinteren Schnittstellenanordnung 64 definiert
eine schützende Aufnahme 318,
in der ein Spannungsleiter 312, ein Rückleiter 314 und ein
Hülsen-Erdungsleiter 316 angebracht
sind. Die Aufnahme 318 ist so ausgebildet, dass sie mit
den Aufnahmen 54, die an dem Energieband 52 des
Chassis 20 gebildet sind, in Verbindung gelangt. Wenn die
Klinken 62a und 62b in der Klinkenhalterung 22 angebracht
sind, sind die Spannungsfedern 141a, 141b der
Klinken in elektrischer Verbindung mit den Spannungsleitern 312,
die Rückstellfedern 143a, 143b der
Klinken 62a, 62b sind in elektrischer Verbindung
mit den Rückleitern 314,
und die Erdungsfedern 154a, 154b der Klinken 62a, 62b sind
in elektrischer Verbindung mit den Abschirm-Erdleitern 316.
-
Wenn
gemäß 17 die
Klinkenanordnung 60 zusammengesetzt ist, ist die Leiterplatte 68 zwischen
der Klinkenhalterung 22 und der dielektrischen Halterung 66 positioniert
(die Klinken der Anordnung sind in 17 nicht
gezeigt). Die Leiterplatte 68 weist eine Vielzahl von Leiterbahnen
auf, um ausgewählte von
den Verbindungsstiften 268 mit den Aufnahmeleitern 312, 314 und 316,
den Drahtanschlusselementen 304 der hinteren Schnittstellenanordnung 64 und
den Crossconnect-Drahtanschlusselementen 276 elektrisch
zu verbinden. Die einzige Leiterplatte 68 ist so ausgebildet,
dass sie alle vier Klinken 62a und 62b (in 1 gezeigt)
mit den Leitern 312, 314 und 316 und
mit ihren entsprechenden Spalten von Drahtanschlusselementen 304 der
hinteren Schnittstelle und Crossconnect-Drahtanschlusselementen 276 verbindet.
Wenn die Klinken 62a und 62b von der Klinkenhalterung 22 entfernt
werden, werden die Klinken 62a und 62b von der
Leiterplatte 68 getrennt.
-
Wie
die 15 und 16 zeigen,
definieren die Leiterplatte 68, die Klinkenhalterung 22 und die
dielektrische Halterung 66 koaxial ausgefluchtete Löcher, die
zur Aufnahme von Befestigungselementen 69 (z. B. Bolzen
oder Schrauben) bemessen sind, um die Teile miteinander zu verbinden.
Die Befestigungselemente 69 erstrecken sich durch Festlegescheiben 71,
die im Presssitz über
den Befestigungselementen 69 angeordnet sind. Die Festle gescheiben 71 und
die Befestigungselemente 69 halten die Klinkenhalterung 22,
die Leiterplatte 68 und die dielektrische Halterung 66 nach
der Montage zusammen und verhindern, dass die Teile vor der Verbindung
mit dem Chassis 20 ungewollt auseinandergezogen werden.
Die Anordnung 60 wird mit dem Chassis 20 verbunden,
indem die Befestigungselemente in von dem Chassis 20 definierte
Löcher
geschraubt werden (d. h. in Löcher,
die von den Flanschen 42 und der Abdeckplatte 50 des
Chassis 20 definiert sind).
-
Im
Gebrauch der Klinkenanordnung 60 werden Spalten C1 bis C4 des Crossconnect-Drahtanschlusselements 276 jeweils
mit Klinken verbunden, die in Anbringstellen ML1 bis
ML4 positioniert sind. Die Drahtanschlusselemente 276 der
Reihe R1 sind Tracerlampenkontacte (TL),
die Drahtanschlusselemente 276 der Reihe R2 sind
Crossconnect-Spitze-Ab-Kontakte
(XTO), die Drahtanschlusselemente 276 der Reihe R3 sind Crossconnect-Ring-Ab-Kontakte (XRO),
die Drahtanschlusselemente 276 der Reihe R4 sind
Crossconnect-Spitze-An-Kontakte (XTI), und die Drahtanschlusselemente 276 der
Reihe R5 sind Crossconnect-Ring-An-Kontakte
(XRI).
-
Die
Spalten Ca bis Cd der
AN/AB-Anschlusselemente 304 sind jeweils in elektrischem
Kontakt mit Klinken, die in Klinkenanbringstellen ML1 bis
ML4 eingesetzt sind. Die Drahtanschlusselemente 304 der Reihe
Ra sind Spitze-Ab-Kontakte (TO), die Drahtanschlusselemente 304 der
Reihe Rb sind Ring-Ab-Kontakte (RO), die
Drahtanschlusselemente 304 der Reihe Rc sind
Spitze-An-Kontakte (TI), und die Drahtanschlusselemente 304 der
Reihe Rd sind Ring-An-Kontakte (RI).
-
18 ist
ein Schaltbild, das die elektrischen Verbindungen zeigt, die hergestellt
werden, wenn eine der Klinken 62b in die Klinkenanbringstelle
ML4 eingesetzt ist. Es versteht sich, dass ähnliche
elektrische Konfigurationen verwendet werden, um Klinken, die in
Anbringstellen ML1 bis ML3 angeordnet sind,
mit den entsprechenden Spalten der Kontakte C1 bis
C3 und Ca bis Cc zu verbinden.
-
Gemäß 18 ist
die Spannungsfeder 141b mit einem aktivierten Kontaktpunkt
(z. B. dem Spannungsleiter 312) verbunden, um die LED zum
Leuchten zu bringen. Die Tracerlampenfeder 142b ist mit dem
Tracerlampenkontakt TL der Spalte C4 verbunden.
Die Rückstellfeder 143b ist
mit der Rückleitung 314 verbunden.
Die Abschirm-Erdungsfeder 154b ist mit dem Abschirm-Erdungsleiter 316 verbunden.
Die Ring-Ab-Feder 146b ist mit dem Ring-Ab-Kontakt RO über die
Leiterbahn 404 verbunden. Die Ring-Normalfeder 147b ist mit dem
Crossconnect-Ring-Ab-Kontakt XRO der Spalte C4 verbunden. Die
Spitze-Normalfeder 148b ist mit dem Crossconnect-Spitze-Ab-Kontakt
XTO der Spalte C4 verbunden. Die Spitze-Feder 149b ist
mit dem Spitze-Ab-Kontakt TO der Spalte Cd durch
die Leiterbahn 406 verbunden. Die Monitor-Ab-Ring-Feder 144b ist mit
der Leiterbahn 404 und die Monitor-Ab-Spitze-Feder 145 mit
der Leiterbahn 406 verbunden. Die Spitze-Feder 150b ist
mit dem Spitze-An-Kontakt TI der Spalte Cd über die
Leiterbahn 408 verbunden. Die Spitze-Normalfeder 151b ist
mit dem Crossconnect-Spitze-An-Kontakt
XTI der Spalte C4 verbunden, und die Ring-Normalfeder 152b ist
mit dem Crossconnect-Ring-An-Kontakt XRI der Spalte C4 elektrisch
verbunden. Die Ring-Feder 153b ist
mit dem Ring-An-Kontakt RI der Spalte Cd über die
Leiterbahn 410 verbunden. Die Spitze-Feder 155b ist
mit der Leiterbahn 408 verbunden, während die Ring-Feder 156b mit
der Leiterbahn 410 verbunden ist.
-
Die
Querverbindung eines Signals von einer anderen Klinke kommt als
AN-Signal von den Crossconnect-Spitze-An- und -Ring-An-Kontakten
XTI und XRI der Spalte C4 an. Wenn in das
Loch 110b kein Kontakt eingesetzt ist, wird das AN-Signal
an den Spitze-An-
und Ring-An-Kontakten TI und RI der Spalte Cd ausgegeben.
-
Durch
Einsetzen eines Steckers in das Loch 110b kann das AN-Signal
von einer querverbundenen Klinke unterbrochen werden, und ein Signal
von dem eingesetzten Stecker kann an den Punkten TI und RI ausgegeben
werden. Gleichermaßen
wird durch Einsetzen eines Steckers in das Ab-Loch 108b das
AB-Signal von den Kontaktpunkten TO und RO unterbrochen und kann
an die Spitze-und-Ring-Kontakte des in das Ab-Loch 108b eingesetzten
Steckers ausgegeben werden.
-
Es
ist häufig
erwünscht,
AB-Signale zu überwachen,
die über
die Kontakte TO und RO ankommen, ohne die AB-Signale zu unterbrechen.
Zu diesem Zweck wird ein Stecker in das Monitor-Loch 106b eingesetzt.
Dann kann der Stecker die AB-Signale anzapfen, die durch die Leiterbahnen 404 und 406 übertragen
werden. Wenn ferner der Stecker in das Loch 106b eingesetzt
wird, wird die Rückstellfeder 143b nach
oben in Kontakt mit dem zweiten Leiter 138b der Tracerlampe 114b vorgespannt.
Die elektrische Verbindung zwi schen dem zweiten Leiter 138b und
der Rückstellfeder 143b verbindet
den LED-Kreis mit der Rückleitung 314,
so dass die LED leuchtet. Der integrierte Schaltungschip 184b steuert das
Aufleuchten der LED 114b, wie es im Stand der Technik bekannt
ist. Zusätzlich
zu der Aktivierung der LED erfolgt durch das Einsetzen eines Steckers
in das Monitor-Loch 106b auch eine Erdung der Tracerlampenleitung
TL, was zum Leuchten einer LED an einer Klinke führt, mit welcher die aktuelle
Klinke querverbunden ist.
-
Manchmal
ist es auch erwünscht,
Signale auf der AN-Leitung überwachen
zu können,
ohne das AN-Leitungssignal zu unterbrechen. Dazu wird ein Stecker
in das Monitor-AN-Loch 112b eingesetzt. Wenn
der Stecker in das Loch 112b eingesetzt ist, zapft der
Stecker das An-Signal an, das durch die Leiterbahn 408 zwischen
den Kontakten XTI und TI und die Leiterbahn 410 zwischen
den Kontakten XRI und RI übertragen
wird.
-
VI. Hintere Koaxialschnittstellenanordnung
-
19 zeigt
eine hintere Schnittstellenanordnung 500, die zum Befestigen
an der Klinkenhalterung 22 ausgebildet ist. Wie 20 zeigt,
weist die hintere Schnittstellenanordnung 500 acht Koaxialverbinder 502 auf.
Vier der Verbinder 502 sind AN-Verbinder, und vier sind
AB-Verbinder. Es versteht sich, dass sowohl die hintere Schnittstellenanordnung 500 als
auch die hintere Schnittstellenanordnung 64 mit einer gemeinsamen
Klinke kompatibel bzw. daran anbringbar sind. Daher kann die gleiche
Klinke verwendet werden, um Klinkenanordnungen herzustellen, die
sowohl für
Doppelleiter- als auch Koaxialtyp-Signale geeignet sind. Durch die Verwendung
gemeinsamer Teile wird der Fertigungswirkungsgrad gesteigert.
-
Die 21 bis 23 zeigen
einen der Verbinder 502. Wie 23 zeigt,
ist der Verbinder 502 ein Verbinder vom Typ 1.6/5.6 und
hat einen geerdeten Hauptkörper 512,
einen Mittelleiter 514 und einen Nichtleiter 517,
der zwischen dem Mittelleiter 514 und dem Hauptkörper 512 angebracht
ist. Der Hauptkörper
weist einen Mutterbereich 516 auf, der allgemein Sechskantkonfiguration
hat. Ein erster und ein zweiter Gewindebereich 518 und 520 sind
an gegenüberliegenden
Seiten des Mutterbereichs 516 angeordnet. Wie 23 am
besten zeigt, weist der Hauptkörper
auch ein Paar von beabstandeten axialen Vorsprüngen 522 auf, die
in Axialrichtung von dem Hauptkörper 512 vorstehen.
Der erste Gewindebereich 518 ist zwischen den Vorsprüngen 522 und
dem Mutterbereich 516 positioniert, und der zweite Gewindebereich
dient zur Verbindung mit einem Koaxialverbinder. Die axialen Vorsprünge 522 weisen
Ausschnitte 524 zum leichteren Anschließen von Drähten auf. Der Mittelleiter
ragt ebenfalls aus dem Hauptkörper 512 an
einer Stelle zwischen den axialen Vorsprüngen 522 vor.
-
Es
ist zwar ein Verbinder vom Typ 1.6/5.6 gezeigt, es versteht sich
jedoch, dass andere Arten von Koaxialverbindern verwendet werden
könnten.
Beispielsweise zeigen die 24 bis 25 einen BNC-
bzw. Koaxsteckverbinder 502',
der zum Gebrauch mit der hinteren Schnittstellenanordnung geeignet
ist. Der Verbinder 502' hat
einen geerdeten Hauptkörper 512', einen Mittelleiter 514' und einen dreischenkligen
Nichtleiter 517',
der zwischen dem Mittelleiter 514' und dem Hauptkörper 512' angebracht
ist. Der Hauptkörper
hat einen Mutterbereich 516' mit
allgemeiner Sechskantkonfiguration und ein Paar von beabstandeten
axialen Vorsprüngen 522', die in Axialrichtung
von dem Hauptkörper 512' vorstehen.
Ein Gewindebereich 518' ist
axial zwischen dem Mutterbereich 516' und den Vorsprüngen 522' positioniert.
Die axialen Vorsprünge
haben Ausnehmungen 524' zum
leichteren Anschließen
von Drähten.
Der Mittelleiter 514' springt
von dem Hauptkörper 512' an einer Stelle
zwischen den axialen Vorsprüngen 522' vor.
-
Gemäß 19 weist
die hintere Schnittstellenanordnung 500 eine dielektrische
Halterung 506 auf, die eine der Klinkenhalterung 22 zugewandte Vorderseite 508 und
eine von der Klinkenhalterung 22 abgewandte Rückseite 510 hat.
Eine Leiterplatte 507 ist zwischen der Halterung 506 und
der Klinkenhalterung 22 positioniert. Die Koaxialverbinder 502 springen
von der Rückseite 510 nach
außen
vor, um den Zugang für
Verbindungen zu bilden. Wie 20 zeigt,
sind die Mutterbereiche 516 der Verbinder 502 in
sechseckförmigen
Ausnehmungen 509 angebracht, die von der Halterung 506 definiert
sind. Die Mutterbereiche 516 liegen auf (nicht gezeigten) Schultern
in den Ausnehmungen 509.
-
Die
Leiterplatte 507, die Klinkenhalterung 22 und
die dielektrische Halterung 506 definieren koaxial ausgefluchtete
Löcher,
die zur Aufnahme von Befestigungselementen 569 (z. B. Bolzen
oder Schrauben) bemessen sind, um die Teile miteinander zu verbinden.
Die Befestigungselemente 569 sind bevorzugt mittels Festlegescheiben
(nicht gezeigt) eingepresst, welche die Teile 22, 507 und 506 nach
der Montage zusammenhalten. Die Befesti gungselemente 569 dienen
auch dazu, die Teile 22, 507 und 506 mit
dem Chassis 20 (in 1 gezeigt)
zu verbinden.
-
Eine
Aufnahme 513 zum Verbinden mit einer der Aufnahmen 54 des
Energiebands 52 ragt ebenfalls von der Rückseite 510 nach
außen.
Die Aufnahme 513 ist ausgebildet zur Unterbringung eines Spannungsleiters 562,
eines Rückleiters 561 und
eines Hülsen-Erdungsleiters 560.
Die Leiter 560 bis 562 sind mit der Leiterplatte 507 elektrisch
verbunden.
-
Wie 19 zeigt,
erstrecken sich die axialen Vorsprünge 522 und Mittelleiter 514 durch
die dielektrische Halterung 506 hindurch und in Kammern 546, die
in der Vorderseite 508 der Halterung 506 gebildet sind.
Die Vorderseite 508 der Halterung 506 definiert außerdem eine
Vielzahl von Taschen 525, in denen Symmetrierglieder 526 festgelegt
oder untergebracht sind. Ein Symmetrierglied 526 entspricht
jeweils einem Verbinder 502. Die Vorderseite 508 weist
ferner eine Vielzahl von Anbringvorsprüngen oder -sockeln 528 auf,
in die eine Vielzahl von Verbindungsstiften 530 eingepresst
oder gesteckt sind. Die Stifte 530 springen von der Vorderseite 508 nach
außen
vor und sind in einer vorbestimmten Anordnung vorgesehen, die einer
Anordnung von Kontakten (z. B. plattierten Durchgangslöchern) der
Leiterplatte 507 entspricht. Zur Aufnahme der Anordnung
der Stifte 530 hat die Leiterplatte 507 typischerweise
eine andere Kontakt- und Leiterbahn-Konfiguration als die Leiterplatte 68 der
hinteren Doppelleiter-Schnittstellenanordnung 64.
-
Gemäß 27 weist
die dielektrische Halterung 506 ein Verbinderhalteteil 532 auf,
das abnehmbar mit einem Symmetrierglieder-Aufnahmeteil 534 verbunden
ist. Das Symmetrierglieder-Aufnahmeteil 534 weist die allgemein
rechteckigen Taschen 525 zur Festlegung der Symmetrierglieder 526 und
die Sockel 528 zur Anbringung der Stifte 530 auf.
Die Verbinder 502 sind an dem Verbinderhalteteil 532 durch
Innengewinde aufweisende Festlegeringe 536 befestigt, die
auf die ersten Gewindebereiche 518 der Verbinder 502 geschraubt
sind. Zur Halterung der Verbinder 502 weist der Halteteil 532 integral
geformte zylindrische Hülsen 538 auf,
die Durchgangslöcher 540 zur
Aufnahme der Verbinder 502 definieren. Die zylindrischen
Hülsen 538 weisen
außerdem
hintere Anlageflächen 542 auf,
an welche die Festlegeringe 536 angezogen werden, wenn
die Festlegeringe 536 auf die ersten Gewindebereiche 518 der
Verbinder geschraubt werden. Die Presspassung zwischen den Festlegeringen 536 und
den hinteren Anlageflächen 542 verhindert,
dass die Verbinder 502 von dem Verbinderhalteteil 532 gezogen
werden. Wenn die Teile 532 und 534 miteinander
verbunden sind, sind die Ringe 536 in einer Kammer verdeckt
oder untergebracht, die zwischen den Teilen 532 und 534 gebildet ist.
-
Das
Symmetrierglieder-Aufnahmeteil 534 definiert die Kammern 546,
in welche die Ansätze 522 und
die Mittelleiter 514 der Stecker 502 ragen, wenn
die Anordnung 500 zusammengebaut ist. Beispielsweise definiert
das Symmetrierglieder-Aufnahmeteil 534 an jeder Kammer 546 zwei
gekrümmte Öffnungen 550 (in den 28 bis 30 gezeigt) zur
Aufnahme der Ansätze 522 der
Verbinder 502, und eine kreisförmige Öffnung 552 zwischen
den gekrümmten Öffnungen 550 zur
Aufnahme der Mittelleiter 514 der Stecker 502.
Das Aufnahmeteil 534 definiert ferner eine Vielzahl von
Abdeckungen 554, um jeweils einen jedes Paars von Ansätzen 522 abzudecken.
-
Unter
weiterer Bezugnahme auf die 28 bis 30 sind
die leitfähigen
Stifte 530 in acht Paare von Spitzen- und Ring-Kontakten
unterteilt, wobei jedes Paar von Spitzen- und Ring-Kontakten einem der
Verbinder 502 entspricht. Die Paare von Stiften 530,
die den AB-Verbindern 502 entsprechen, sind mit TO (Spitze
ab) und RO (Ring ab) gekennzeichnet, wogegen die Paare von Stiften 530,
die den AN-Verbindern 502 entsprechen, mit TI (Spitze an)
und RI (Ring an) gekennzeichnet sind. Wenn ein Koaxialsignal durch
einen der AB-Verbinder 502 ankommt, wandelt das dem Verbinder
entsprechende Symmetrierglied 526 die unsymmetrischen Koaxialsignale
in symmetrische Doppelleitersignale (d. h. Spitze-und-Ring-Signale)
um. Das Spitze-Signal wird von dem Symmetrierglied 526 zu
dem entsprechenden TO-Stift geleitet, und das Ring-Signal wird zu
seinem entsprechenden RO-Stift geleitet. Von den RO- und TO-Stiften
werden die Signale zu einer entsprechenden Klinke, die in der Klinkenhalterung 22 angebracht
ist, über
Leiterbahnen auf der Leiterplatte 507 geleitet. Die den
AN-Verbindern 502 entsprechenden Symmetrierglieder 526 dienen
dazu, symmetrische Doppelleitersignale in unsymmetrische Koaxialsignale
umzuwandeln. Wenn beispielsweise Spitze- und Ring-Signale von einer
querverbundenen Klinke an einem der Symmetrierglieder 526 ankommen,
wandelt das Symmetrierglied die Spitze-und-Ring-Signale in ein Koaxialsignal
um, das durch den entsprechenden AN-Verbinder des Symmetrierglieds
ausgegeben wird. Es versteht sich, dass die elektrischen Bahnen,
welche die RO-, RO-, TI- und RI-Stifte mit entsprechenden Klinken
verbinden, die in der Klinkenhalterung 22 angebracht sind,
auf die gleiche Weise wie die TO-, RO-, TI- und RI-Kontakte von 18 schematisch
dargestellt werden können.
Ferner versteht es sich, dass die Symmetrierglieder 526 die
Funktion haben, die Impedanz zwischen den unsymmetrischen Koaxialsignalen
und den symmetrischen Doppelleitersignalen anzupassen.
-
Unter
weiterer Bezugnahme auf die 28 bis 30 weisen
die Symmetrierglieder 526 bevorzugt Ringmagnete auf, die
jeweils zwei gewickelte Drähte 570 und 572 haben.
Die Drähte 570, 572 sind jeweils
an den Enden 570a, 570b und 572a, 572b angeschlossen.
Zum elektrischen Verbinden eines der Symmetrierglieder 526 sind
die Enden 570a, 570b jeweils an den Mittelleiter 514 und
einen der Ansätze 522 des
entsprechenden Verbinders 502 des Symmetrierglieds angeschlossen,
und die Enden 572a, 572b sind jeweils an den Spitzen-Stift
und den Ring-Stift, die dem Symmetrierglied entsprechen, angeschlossen.
-
Vorstehend
wurden bevorzugte Aspekte und Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung beschrieben; Modifikationen und Äquivalente der gezeigten Konzepte
sind für
den Fachmann ohne weiteres ersichtlich. Diese Modifikationen und Äquivalente
sollen jedoch vom Umfang der beigefügten Patentansprüche umfasst
sein.