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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Dateiverteilungssystem
und ein Verfahren hierzu, das eine Funktion eines Host-Computers
in Verbindung mit einem oder mehreren Endgeräten beinhaltet, zur Verteilung
von Datendateien zu den Endgeräten
unter Verwaltung von Versionen von Programmanwendungen und Datendateien
für die
Benutzung beim Betrieb der Endgeräte.
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Darstellung
des Standes der Technik
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In
konventionellen Versionsaktualisierungssystemen zur Aktualisierung
der Programmversionsnummern von Datendateien oder Anwendungen unter
Nutzung von Netzwerken ist bislang ein Dateiverteilungssystem verwendet
worden, in welchem Kopieroperationen von Datendateien so häufig ausgeführt werden,
wie es der Anzahl der individuellen Endgeräte entspricht, und die kopierten
Datendateien installiert werden, um dadurch die alten Datendateien
und Anwendungen gegen diejenigen neuer Versionen auszutauschen.
Es wird auch eine andere Variante eines Verteilungssystems verwendet,
in welchem auf einem Host-Computer,
der mit Endgeräten oder
mit einem Zwischencomputer, der zwischen dem Host-Computer und jedem
damit verbundenen Endgerät
zwischengeschaltet ist, verbunden ist, Versionsverwaltungsinformationen
in Bezug auf jedes Endgerät
und mit neuen Daten oder Anwendungen neuer Versionen installiert
sind, so dass, basierend auf den Versionsverwaltungsinformationen,
neue Datendateien oder Anwendungen an ein gewünschtes Endgerät verteilt
werden, das einen Versionsaktualisierungsvorgang benötigt.
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Wenn
in dem Falle, in dem nur ein Computer allein benutzt wird, aufgrund
einer Hardware oder einer ernsten Schwierigkeit oder eines Problems
zwischenzeitlich ein Defekt solcher Art ausgelöst wird, dass das System an
sich zerstört
wird, muss das System entsprechend seinem Hardwaretyps mit Datendateien
reinstalliert werden.
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9 zeigt
ein Beispiel eines konventionellen Aufbaus eines Dateiverteilungssystems.
In diesem Aufbau ist ein Host-Computer 100 mit einem Endgerät 300 über einem
Zwischencomputer 200 verbunden, der zwischen dem Host-Computer 100 und
dem Endgerät 300 zwischengeschaltet
ist. Sonst kann der Host-Computer 100 mit
dem Endgerät 300 ohne
Benutzung eines Zwischencomputers direkt verbunden sein. Der Host-Computer 100 beinhaltet einen
Versionsverwaltungsteilbereich 101 für das Verwalten einer Programmversion
einer untergeordneten Station und einen Verteilungsdatei-Speicherteilbereich 102 für das Speichern
einer Verteilungsdatendatei, die zu einer gewünschten untergeordneten Station
zu verteilen ist.
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Der
Zwischencomputer 200 beinhaltet einen Versionsverwaltungsteilbereich 201,
der eine Programmversion des Endgerätes verwaltet, einen Verteilungsdatei-Speicherteilbereich 202 für das Speichern
einer Verteilungsdatendatei, die zu einem gewünschten Endgerät zu verteilen
ist, einen Versionsspeicherteilbereich 203 für das Speichern
einer Programmversion des Zwischencomputers 200 an sich und
einen Dateispeicherteilbereich 204. Das Endgerät 300 beinhaltet
einen Versionsverwaltungsteilbereich 301 für das Verwalten
einer Programmversion des Endgeräts
an sich und einen Versionsspeicherteilbereich 302 für das Speichern
der Programmversion des Endgeräts 300 an
sich.
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In
dem Fall, in dem der Host-Computer 100 direkt mit dem Endgerät 300 ohne
die Verwendung eines Zwischencomputers verbunden ist, wird dem Versionsverwaltungsteilbereich 101 des
Host-Computers 100 zum Zeitpunkt des Starts der Kommunikation
zwischen dem Host-Computer 100 und dem Endgerät 300 die
Programmversion des Endgerätes 300 mitgeteilt.
Dann wird im Host-Computer 100 die mitgeteilte
Version des Endgeräts
mit der Version des Endgeräts 300,
die im Versionsverwaltungsteilbereich 101 gespeichert ist,
verglichen. Wenn die mitgeteilte Version nicht mit der verwalteten
Version, die in dem Versionsverwaltungsteilbereich 101 gespeichert
ist, übereinstimmt,
wird von Verteilungsdatei-Speicherteilbereich 102 des Host-Computers 100 an
das Endgerät 300 eine
Versionsaktualisierungsdatei verteilt. Im Endgerät 300, das mit der
Ver sionsaktualisierungsdatei versorgt ist, wird die verteilte Versionsaktualisierungsdatei
in dem Versionsverwaltungsteilbereich 301 gespeichert,
um die alte Version des Versionsspeicherteilbereiches 302 im
Endgerät 300 zu
aktualisieren.
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In
dem Fall, in dem der Zwischencomputer 200 zwischen dem
Host-Computer 100 und dem Endgerät 300 zwischengeschaltet
ist, wird die Endgeräteversion,
die von dem Endgeräte-Versionsverwaltungsteilbereich 201 des
Zwischencomputers 200 verwaltet wird, mit der Version des
Endgerätes 300 verglichen.
Wenn die mitgeteilte Endgeräteversion nicht
mit der verwalteten übereinstimmt,
wird eine Versionsaktualisierungsdatei vom Zwischencomputer 200 an
das Endgerät 300 verteilt.
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In
dem konventionellen Dateiverteilungssystem ist es jedoch ein wesentliches
Erfordernis, dass die Informationen von den Programmversionen von allen
Endgeräten
nicht nur in jedem Endgerät
sondern auch in dem Host-Computer und/oder Zwischencomputer enthalten
sein sollten. Dementsprechend sind, wie die Anzahl der Endgeräte gestiegen ist,
die Informationen von den Versionsverwaltungen der Endgeräte, die
in den Versionsverwaltungsbereichen 101 und/oder 201 des
Host-Computers und des Zwischencomputers zu speichern sind, in ihrer
Menge im Verhältnis
hierzu gestiegen, was eine Verschwendung von Ressourcen bedeutet.
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Da
außerdem
die Anzahl von Hardwaretypen der Endgeräte generell weit geringer ist
als die Anzahl der mit dem Netzwerksystem verbundenen Endgeräte, überlappen
sich deshalb größtenteils
die Informationen über
die Versionen der Endgeräte.
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Des
Weiteren wurde in letzter Zeit die Arbeitsleistung jedes Endgeräts innerhalb
einer kurzen Zeit beachtlich verbessert, und dementsprechend sind
die Anwendungen, die in jedem Endgerät zu installieren sind, in
ihrem Funktionsumfang gestiegen und der Installationsprozess tendiert
dazu, immer komplizierter zu werden. Folglich ist das Problem aufgetreten,
dass, obwohl die selbe Datendatei verarbeitet wurde, wenn die Anwendungen
nach und nach aktualisiert werden, manche Leistung der Endgeräte für die hierzu
neu aktualisierte Version nicht genutzt werden kann, und dass im übrigen,
obwohl die Datendatei von der An wendung von der alten Version für die neu
aktualisierte Version verwendet werden kann, die Datendatei der
Anwendung der neuen Version aber nicht für die Anwendung der alten Version benutzt
werden kann.
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Die
Europäische
Patentanmeldung
EP
0 284 924 A2 bezieht sich auf ein Datenverarbeitungsnetzwerk
mit einer Aktualisierung von Dateien. Das Netzwerk umfasst einen
Host-Computer und eine Anzahl von Workstations, die mit dem Host
verbunden sind. Der Host empfängt
von Zeit zu Zeit Aktualisierungsversionen von Datendateien, die
einem übergeordnetem
Programm, das auf den Workstations installiert ist, zugehörig sind.
Statt der Aktualisierung des gesamten Programmsinklusive aller Datendateien fordert
der Host eine Liste von den Workstations an, in der die individuellen
Rangfolgen (Versionen, Daten) der Dateien auf jeder Workstation
aufgezeigt ist. Nach dem Auswerten der Liste initialisiert der Host Aktualisieren
nur für
Dateien einer niedrigeren Rangstufe (älteren Version).
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde mit einem Blick darauf entwickelt, die
oben beschriebenen Nachteile im wesentlichen zu beseitigen.
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Dementsprechend
ist folglich eine wesentliche Zielsetzung der vorliegenden Erfindung,
ein neuartiges Dateiverteilungssystem mit einem einfachem Aufbau
zur Verfügung
zu stellen, in welchem Datendateiversionen von jedem Endgerät und Informationen
der Hardwaretypen der Endgeräte
durch einen Host-Computer direkt mit Bezügen versehen werden, so dass
eine Versionsaktualisierungsdatei nur an ein Endgerät, das die
Versionsaktualisierung benötigt, verteilt
wird. Außerdem
werden die Verteilungsdateien in Rangstufen eingeordnet, so dass
mit Berücksichtigung
der niedriger eingeordneten Dateien im Rahmen der Versionsaktualisierung
jede Endgeräteseite
autorisiert ist zu bestimmen, ob die Versionsaktualisierungsdatei
vom Host-Computer an das Endgerät
verteilt wird oder nicht.
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Die
Erfindung ist gemäß Anspruch
1 (Vorrichtung) und Anspruch 7 (Verfahren) definiert.
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Um
die obige Zielsetzung zu erreichen, wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden
Erfindung ein Dateiverteilungssystem zur Verfügung gestellt, welches eine
Kombination aus einer Dateiverteilungseinrichtung und einer Vielzahl
von Endgeräten
ist, die untergeordnet mit ihr verbunden sind, wobei die genannte
Dateiverteilungseinrichtung umfasst:
ein Verwaltungsmittel
zum Empfangen von Datendateiversions-Informationen eines Zielendgeräts zusammen
mit Hardwaretyp-Information, die von dem Endgerät übertragen wurden und sich direkt
darauf beziehen, wobei es damit die Dateiversionen und den Hardwaretyp
des Endgerätes
bestimmt;
Speichermittel zum Speichern von Verteilungsdateien
die an das Endgerät,
wenn es eine aktualisierte Version davon benötigt, zu verteilen sind; und
Dateiextrahiermittel
zum selektiven Extrahieren einer mit Bezügen versehenen Verteilungsdatei
aus den Verteilungsdatei-Speichermitteln, basierend auf dem Bestimmungsergebnis,
das durch die Verwaltungsmittel getroffen wurde.
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Die
Dateiverteilungseinrichtung beinhaltet ferner Datenbankmittel zum
Speichern von Bezugsversionen der Verteilungsdateien zusammen mit Hardware-Typ-Informationen
des Endgerätes,
ohne die Informationen der Dateiversionen der Endgeräte in der
Dateiverteilungseinrichtung zu installieren.
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Die
Dateiverteilungseinrichtung beinhaltet ferner Rang-Informations-Speichermittel
zum Speichern von Rang-Informationen der Verteilungsdateien und
das Einordnen der Verteilungsdateien in Rangstufen.
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In
einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung, der für den Fall
angepasst ist, in dem die Verteilungsdatendatei von den Versionen
der Anwendungen abhängig
ist, enthält
die Dateiverteilungseinrichtung weiterhin ein Datenkonvertierungsmittel,
das mit dem genannten Dateiextrahiermittel verbunden ist, zum Konvertieren
der Verteilungsdatei in eine Datendatei, die eine Version entsprechend
der Version einer Zielanwendung aufweist.
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Ein
anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Dateiverteilungsverfahren
für das
Verteilen einer Datei von einer Dateiverteilungsseite an eine Dateiempfangsseite,
das die folgenden Schritte umfasst:
Suchen von Versionsdaten-Informationen
und Hardwaretyp-Informationen auf den Empfang von Versionsdaten-
und Hardwaretyp-Informationen von dem Endgerät hin;
Entscheiden, ob
die zu verteilende Datei auf der Dateiverteilungsseite vorhanden
ist oder nicht;
Bestimmen der Hardwareart des Endgerätes und
der Dateiversion der Dateiempfangsseite;
Entscheiden, basierend
auf dem durch den Bestimmungsschritt getroffenen Bestimmungsergebnis,
ob eine an die Dateiempfangsseite zu verteilende Datei vorhanden
ist oder nicht; und
Extrahieren einer gewünschten Verteilungsdatei mit Bezug
zu den Hardwaretyp- und
Versionsverwaltungs-Informationen, basierend auf den Versionsdaten,
die von der genannten Dateiempfangsseite übertragen worden sind.
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Durch
diese Anordnung ist die Dateiverteilungseinrichtung dazu geeignet,
Informationen über eine
Datendateiversion jedes Endgeräts
bei jedem Verteilungsprozess zu erhalten, und ist es deshalb für die Dateiverteilungseinrichtung
nicht erforderlich, die Dateiversionen von allen Endgeräten zu speichern, was
den effizienten Gebrauch von Ressourcen steigert.
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Außerdem wird
in der vorliegenden Erfindung die Verteilungsentscheidung für eine Datei
an ein Endgerät
als solches gegeben, und wird die Datendatei in eine Datendatei
mit einer Version konvertiert, die mit der Version der Anwendung
des Zielendgerätes übereinstimmt,
und kann dementsprechend eine verschwenderische Dateiverteilung
vermieden werden, um eine effiziente Dateiverteilung zu erreichen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Diese
und andere Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden
durch die folgende Beschreibung klar werden, die sich zusammen mit den
bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung auf die beiliegenden Zeichnungen beziehen:
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1 ist
ein Blockdiagramm, das einen schematischen Aufbau der ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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2A und 2B sind
Flussdiagramme zur Erklärung
eines Arbeitsablaufs der ersten Ausführungsform;
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3 ist
eine Modellansicht, welche eine Datenstruktur von Informationen
zeigt, die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden;
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4 ist
ein Beispiel der Datenstruktur, die in 3 gezeigt
wird;
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5 ist
eine Modusansicht, die eine Datenstruktur von Informationen zeigt,
die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden;
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6 ist
ein Beispiel von der Datenstruktur, die in 5 gezeigt
wird;
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7A ist
eine praktische Datenstruktur von Informationen, die in der vorliegenden
Erfindung verwendet wird;
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7B, 7C und 7D sind
Beispiele der Datenstruktur, die in 7A gezeigt
ist;
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8 ist
ein Blockdiagramm, das einen schematischen Aufbau der zweiten Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt; und
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9 ist
ein Blockdiagramm, das ein konventionelles Dateiverteilungssystem
zeigt.
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DETALLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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Bevor
die Beschreibung fortgesetzt wird, wird angemerkt, dass ähnliche
Bestandteile über
alle beigefügten
Zeichnungen hinweg durch die selben Bezugszeichen bezeichnet werden,
weil die grundlegende Struktur der bevorzugten Ausführungsformen der
der konventionellen ähnlich
ist.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die 1 bis 8 beschrieben.
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1 zeigt
einen schematischen Aufbau eines Dateiverteilungssystems gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In diesem Aufbau wird mit dem Bezugzeichen 1 ein Host-Computer
bezeichnet, der als eine Dateiverteilungsvorrichtung in einem Kommunikationsnetzwerksystem
dient, und kennzeichnet das Bezugszeichen 2 eines von einer
Vielzahl von Endgeräten,
der nachrangig mit dem Host-Computer 1 für das Empfangen einer
Versionsaktualisierungsdatei, verteilt vom Host-Computer, verbunden
ist. Der Host-Computer 1 beinhaltet eine Hardwaretyp(H.W.)/Versionsverwaltungseinheit 10 für das Erlangen
einer Version von einem auf dem Endgerät installierten Programm zusammen
mit Informationen über
den Hardwaretyp oder die Art des Endgerätes, um dadurch die Art oder den
Typ der Hardware (nachstehend als "H.W." bezeichnet)
von jedem Endgerät
und eine Datendateiversion von dem Endgerät zu bestimmen und zu verwalten.
Der Host-Computer 1 beinhaltet ferner eine Dateiextrahiereinheit 11 für das Extrahieren
einer Verteilungsdatei, die in einer Verteilungsdatei-Speichereinheit 15 gespeichert
ist, basierend auf dem durch die Verwaltungseinheit 10 getroffenen
Bestimmungsergebnis des Hardwaretyps oder der Art und der Datendateiversion
des Endgerätes.
Der Host-Computer 1 beinhaltet eine H.W.-Versionsverwaltungs-Informationsspeichereinheit 12 zum
Speichern von Verwaltungsinformationen zur Art oder zum Typ der
Hardware zusammen mit der Dateiversion des Endgeräts und enthält des Weiteren
eine Rang-Informationsspeichereinheit 13 zum
Speichern der Verteilungsdatei-Rang-Informationen. Diese Hardwaretyp-(H.W.)-Informationen
und Versionsinformationen sind als Datenbank nach Art einer Nachschlagetabelle
gespeichert.
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Das
Endgerät 2 beinhaltet
eine Verteilungsbestimmungseinheit 20, um zu bestimmen,
ob eine Versionsaktualisierungsdatei von dem Host-Computer zu verteilen
ist oder nicht, und, wenn notwenig, von dem Host-Computer 1 eine
Versionsaktualisierungsdatei anzufordern. Das Endgerät 2 beinhaltet ferner
eine Versionsverwaltungseinheit 21 für das Verwalten der Programmversion
der Datei und der H.W.-Informationen des Endgerätes, eine Versionsspeichereinheit 22 für das Speichern
von Informationen der Programmversion der Datei und eine H.W.-Informationsspeichereinheit 23 für das Speichern
der H.W.-Informationen des Endgerätes. Die Versionsverwaltungseinheit 21 übernimmt
und verwaltet die Programmversionsdaten, die in der Versionsspeichereinheit 22 gespeichert
sind, und die H.W.-Informationen des Endgerätes, die in der H.W.-Informationsspeichereinheit 23 gespeichert sind,
und gibt diese Informationen an die Verteilungsbestimmungseinheit 20 weiter.
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Als
Antwort auf die Anforderung von der Verteilungsbestimmungseinheit 20 erhält die Versionsverwaltungseinheit 21 die
Versionsdaten von der Versionsspeichereinheit 22 und die
Hardwaretyp-(H.W.)-Informationen von der H.W.-Informationsspeichereinheit 23 und
sendet diese Informationen an die Verteilungsbestimmungseinheit 20.
Die Verteilungsbestimmungseinheit 20 fragt den Nutzer des Endgerätes 2,
ob die Verteilung der Versionsaktualisierungsdatei anzufordern ist
oder nicht. Im übrigen erhält die Verteilungsbestimmungseinheit 20 die
Versionsdaten von der Versionsspeichereinheit 22 und die
H.W.-Informationen von der H.W.-Informationsspeichereinheit 23 über die
Versionsverwaltungseinheit 21, um dadurch zu bestimmen,
ob die Verteilung der Versionsaktualisierungsdatei vom Host-Computer
bezüglich
der erhaltenen Versions- und H.W.-Informationen angefordert wird
oder nicht.
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Der
Host-Computer 1 und das Endgerät 2 beinhalten beide
jeweils Kommunikationssteuereinheiten 14 und 24,
und die Kommunikation zwischen dem Host-Computer 1 und dem Endgerät 2 wird über die
Kommunikationssteuereinheiten 14 und 24 ausgeführt.
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Es
wird angemerkt, dass das Verfahren des Speicherns der Verteilungsdatei
in der Dateispeichereinheit 15 im Host-Computer 1 in
diesem Technikgebiet als ein Dateiverwaltungsverfahren einer Datei, etwa
einer Baumstruktur bekannt ist, wie sie in einer allgemeinen Windowsmaschine
Verwendung findet.
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In
diesem Verteilungssystem hat jeder Teil von Informationsdaten, die
hierin verarbeitet werden, eine grundlegende Datenstruktur, die
Bereiche von Informations-ID, Datenlänge und Datenfeld aufweist, die
in dieser Reihenfolge angeordnet sind, wobei jeder Teilabschnitt
eine maximale Länge
von 256 Bytes besitzt. Jedes Endgerät verarbeitet die Versionsinformationen,
die vielfache Teilabschnitte der obigen Informationsdatenstruktur
beinhaltet.
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Nachfolgend
werden die Datenstrukturen der Informationen beschrieben, die in
dem Host-Computer und in jedem Endgerät verarbeitet werden.
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In
jedem Endgerät
besitzen die Hardwaretyp-(H/W)-Informationen eine grundlegende Datenstruktur,
wie sie in 3 gezeigt wird, wo die Anzahl der
IDs den Arten der Hardware entspricht und die IDs für die Typen
wie CPU, HDD, CD-ROM
und ähnliche
unterschiedlich verwendet werden, und jedes Endgerät seine
eigenen H/W-Informationen besitzt, zum Beispiel wie in 4 gezeigt
wird.
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Die
Versionsinformationen besitzen eine Verteilungsdatei-ID-(D Wort)-Bitmuster,
und jedes Endgerät
besitzt viele Teile der Muster, deren Anzahl den Arten der verteilten
Dateien entsprechen. Die tatsächlichen
Versionsinformationen werden im Host-Computer gespeichert, und es
ist nicht erforderlich, dass das Endgerät die Verteilungsdatei-ID den tatsächlichen
Versionsinformationen anhängt.
Wenn die Versionen sogar in der selben Datei verschieden sind, dann
sind die Verteilungsdatei-IDs hiervon voneinander verschieden.
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Im
Host-Computer ist die Datenstruktur der Informationen der, die in
dem Endgerät
verarbeitet wird, generell ähnlich.
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Das
grundlegende Format der Hardwaretyp- und Versionsverwaltungsinformationen,
die in der H.W.-Versionsspeichereinheit 12 gespeichert
werden, ist in 5 gezeigt, welche eine Verteilungsdatei-ID
(D Wort), eine Versionsinformationslänge in Byte und Versionsinformationen
von einem Datenfeld beinhaltet, wobei jedes eine entsprechende Datenlänge besitzt.
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6 zeigt
ein Beispiel von den Hardwaretyp- und dem Versionsverwaltungsinformationen
im Falle der Benutzung von Anwendung A, Speicher und CD-ROM als
eine Verteilungsdatei.
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Als
eine bevorzugte Ausführungsform
zeigen 7A eine praktische grundlegende
Struktur von den H.W.-Versionsverwaltungsinformationen, welche eine
Verteilungsdatei-ID (D Wort), H/W-ID (Wort), Datenlänge (Byte)
und ein Datenfeld entsprechend zur Datenlänge beinhaltet, und die 7B, 7C und 7D zeigen
jeweils Beispiele der Verwendung eines Textverarbeitungsprogramms
A, eines Tabellenkalkulationsprogramms B und eines Desktop-Kalkulationsprogramms
A. Also beinhalten die H.W.-Versionsverwaltungsinformationen Informationen über eine
Datei, die zu verteilen ist, und Hardwaretyp-(H/W)-Informationen,
die für
die Dateiverteilung erforderlich sind. In dem Fall, in dem die Datei,
die zu verteilen ist, unabhängig
von den Arten der Hardware ist, wie in 7D gezeigt,
besitzen die Verwaltungsinformationen keinen Bereich mit Hardwaretyp (H/W)-Informationen.
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In ähnlicher
Weise besitzen die Verteilungsdatei-Rang-Informationen, die in der
Datei-Rang-Informationsspeichereinheit 13 gespeichert sind,
eine Datenstruktur, die sich aus einer Verteilungsdatei-ID (D Wort)
und aus Rang-Informationen (Byte) zusammensetzt, die den Rang anzeigen,
wobei der Rang durch Zahlen von zum Beispiel 0, 1, 2,..., dargestellt wird,
in der die Startzahl "0 " eine zwangsweise
Verteilung in im Falle des Korrigierens beispielsweise eines ernsten
defektes anzeigt, und die Rangzahl in dem Maße steigt, so wie sich der
Grad der Verteilungsrangfolge vermindert.
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Im
folgenden wird ein Arbeitsablauf des Dateiverteilungssystems der
ersten Ausführungsform unter
Bezugnahme auf die 2A und 2B beschrieben.
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2A zeigt
einen Verlauf der Einrichtung einer Programmversion einer neuen
Verteilungsdatei und deren Rang-Information. Wenn auf dem Host-Computer 1 eine
neue Verteilungsdatei installiert wird, dann wird in Schritt R1
die Version der neuen Verteilungsdatei als die Versionsverwaltungsinformation
festgelegt und in der H.W.-Versionsverwaltungs-Informationsspeichereinheit 12 im
Schritt R1 gespeichert. In der Zwischenzeit wird in Schritt R2 die Rang-Information
der neuen Verteilungsdatei als die Verteilungsdatei-Rang-Information
festgelegt und in der Rang-Informationsspeichereinheit 13 gespeichert.
Die Verteilungsdatei-Rang-Informationen
werden auf der Verteilungsseite des Host-Computers gemäß ihrem
Inhalt in verschiedene Ränge
eingeordnet, beispielsweise von einer sehr hohen Schwierigkeitsstufe
zu einer bloßen
Funktionserweiterungsstufe.
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Wie
in 2B zu sehen ist, wird die Kommunikation zwischen
dem Host-Computer 1 und
dem Endgerät 2 zur
selben Zeit wie die Dateiverteilung in Schritt S1 gestartet. In
dem Fall, in dem sich der Ablauf gerade in der Kommunikation befindet,
wird in Schritt S2 die Verteilung gestartet, wenn ein Auftrag zur
Dateiverteilung von dem Endgerät 2 zu
dem Host-Computer 1 übertragen
wurde.
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Anschließend werden
in Schritt S3 in der H.W.-Versionsverwaltungseinheit 10 nach
Eingang der Versionsdaten, dargestellt durch eine Verteilungsdatei-ID,
die aus der Versionsspeichereinheit 22 und die Hardwaretyp
(H/W)-Informationen aus der H.W.-Informationsspeichereinheit 23 ausgelesen wurde,
diese empfangenen Informationen der Informationsdaten und der H/W-Informationen
von den H/W/- und Versionsverwaltungsinformationen, die in der H.W.-Versionsverwaltungsspeichereinheit 12 gespeichert
sind, von der H.W.-Versionsverwaltungseinheit 10 gesucht,
und entscheidet die H.W.-Versionsverwaltungseinheit 10,
ob die Datei, die zu verteilen ist, darin vorhanden ist oder nicht.
Also bestimmt die H.W.-Versionsverwaltungseinheit 10 die
Art oder den Typ der Hardware und die Datendateiversion des Endgerätes, und
der Host-Computer 1 entscheidet, basierend auf das durch
die H.W.-Versionsverwaltungseinheit 10 getroffene Bestimmungsergebnis,
ob eine Datei die an das Endgerät
zu verteilen ist, vorhanden ist oder nicht.
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Wenn
keine Datei vorhanden ist, die zu verteilen ist, dann ist der Verteilungsablauf
beendet. Wenn eine Datei vorhanden ist, die zu verteilen ist, dann
erhält
in Schritt S4 die H.W.-Versionsverwaltungseinheit 10 eine
entsprechende Rang-Information
der ausstehenden Datei von den Datei-Rang-Informationen, die in
der Datei-Rang-Speichereinheit 13 gespeichert sind, und
beurteilt im Schritt S4, ob die Entscheidung über die Dateiverteilung an
die Endgeräteseite
autorisiert werden kann oder nicht. Wenn die Datei von großer Bedeutung
ist und die Ver teilungsentscheidung darüber von der Endgeräteseite
nicht ausgeführt
werden kann, wird das Verfahren bei Schritt S7 fortgesetzt.
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Wenn
in Schritt S4 entschieden wurde, dass die Verteilung von der Endgeräteseite
entschieden werden kann, dann informiert in Schritt S5 die H.W.-Versionsverwaltungseinheit 10 das
Endgerät 2 darüber, dass
eine Datei vorhanden ist, die zu verteilen ist.
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Danach
wird in Schritt S6 durch die Verteilungsbestimmungseinheit 20 im
Endgerät 2 bestimmt,
ob die Datei beispielsweise durch Anfrage an den Nutzer oder basierend
auf den Informationen, die von der Versionsspeichereinheit 22 und
der H/W-Informationsspeichereinheit 23 über die Versionsverwaltungseinheit 21 erhalten
wurden, zu verteilen ist oder nicht, und wird das Entscheidungsergebnis
zum Host-Computer 1 übertragen.
Wenn in Schritt S6 entschieden wurde, dass die Datei nicht zu verteilen
ist, wird der Verteilungsprozess beendet. Wenn im Schritt S6 entschieden
wird, dass die Datei zu verteilen ist, informiert in Schritt S7
das Endgerät 2 den Host-Computer 1 über die
derzeitigen Versionsdaten, die in der Versionsspeichereinheit 22 gespeichert sind,
und über
die H/W-Informationen,
die in der H.W.-Informationsspeichereinheit 23 gespeichert sind.
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Danach
extrahiert in Schritt S8 die Dateiextrahiereinheit 11 eine
gewünschte
Verteilungsdatei von der Dateispeichereinheit 15 unter
Bezug auf die H.W.-Versionsverwaltungs-Informationen, die in der Speichereinheit 12 gespeichert
sind, basierend auf Versionsdaten, die von der Versionsspeichereinheit 22 übertragen
wurden, und auf H/W-Informationen, die von der H.W.-Informationsspeichereinheit 23,
die vom das Endgerät 2 informiert
wurde, an den Host-Computer 1 übertragen wurden.
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Dann
wird in Schritt S9 die Versionsaktualisierungsdatei vom Host-Computer 1 an
das Endgerät 2 verteilt.
So wird in Schritt S10 die verteilte Datei in der Dateispeichereinheit 25 gespeichert,
und die Versionsverwaltungseinheit 21 aktualisiert die
Programmversion der Versionsspeichereinheit 22 mit der
verteilten Dateiversion.
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Also
werden in der ersten Ausführungsform Informationen über die
Datendateiversion jedes Endgeräts
zusammen mit Informationen über
den Hardwaretyp des Endgerätes
durch einen Host-Computer direkt mit Verweisen versehen, so dass
die Verteilungsdatei nur an das Endgerät verteilt wird, von dem eine
Anforderung ihrer Versionsaktualisierung vorliegt. Ferner kann die
Ausführung
der Dateiverteilung durch das Einordnen der Verteilungsdatei in
Rangstufen mit Hilfe der Datei-Rang-Speichereinheit 13 von
der Endgeräteseite
entschieden werden, wenn es sogar ohne Versionsaktualisierung einer
Datendatei kein Problem gibt, und das Endgerät ist jederzeit berechtigt,
die Dateiverteilung anzufordern. Ferner muss der Host-Computer 1 nur
die Version der Verteilungsdatei und Hardwaretyp-(H/W)-Informationen von jedem der Endgeräte installieren,
und es ist folglich nicht notwenig, die Version der Datendatei von
allen Endgeräten
zu installieren, was eine Reduktion vergeudeter Ressourcen bewirkt.
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8 zeigt
einen schematischen Aufbau eines Dateiverteilungssystems gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform sind zwei oder mehr
parallele Endgeräte 2A und 2B,
mit einem Host-Computer 1' verbunden,
und der Aufbau des Host-Computers 1' ist ähnlich dem der ersten Ausführungsform,
außer dass
jetzt eine Datenkonvertierungseinheit 16 darin vorgesehen
ist, und deshalb wird der Kürze
halber die Erläuterung
der redundanten Teilbereiche ausgelassen.
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Die
Datenkonvertierungseinheit 16 ist zwischen der Dateiextrahiereinheit 11 und
der Kommunikationssteuereinheit 14 für das Konvertieren einer Verteilungsdatei
in eine Datendatei einer entsprechenden Zielversion zwischengeschaltet,
die dem System für
den Fall angepasst ist, in dem die Verteilungsdatendatei von den
Versionen von Anwendungen abhängig
ist. Wenn eine Datendatei, die in einer Dateispeichereinheit 25A des
ersten Endgerätes 2A gespeichert
ist, an die Dateispeichereinheit 25B des zweiten Endgerätes 2B verteilt
werden soll, dann werden die Versionen der Anwendungen für das Verarbeiten
mit den Datendateien in den Endgeräten 2A und 2B dem
Host-Computer über
die jeweiligen Versionsverwaltungseinheiten 21 mitgeteilt.
Wenn sich die mitgeteilten Versionen voneinander unterscheiden,
wird die Verteilungsdatendatei der Datenkonvertierungseinheit 16 zu
einer Datendatei einer Zielanwendungsversion konvertiert und wird
danach die konvertierte Datendatei vom Endgerät 2A über den Host-Computer an das Endgerät 2B verteilt.
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Also
wird in der zweiten Ausführungsform
die Verteilungsdatei zu einer Datendatei einer Version gemäß der Zielanwendungsversion
eines Endgerätes
konvertiert und wird danach die konvertierte Datendatei an das Zielendgerät verteilt.
In diesem Aufbau wird die Verteilungsdatendatei in dem Fall, in dem
die Datendateien, die benutzt werden, unterschiedlich gemäß den Versionen
der Anwendungen sind, die zum Beispiel eine Dokumentendatei und ähnliches
verwenden, zu einer der Zielversion konvertiert, die dann auch verwendbar
ist, sogar wenn eine Datendatei einer alten Anwendungsversion auf dem
Host-Computer installiert ist. Folglich kann sogar, wenn Anwendungen
sukzessive unter Verwendung der selben Datendatei aktualisiert wurden,
jede Ausführung
der Endgeräte
für die
neu aktualisierte Funktion verwendet werden, und die Datendatei
der Anwendung der neuen Version kann auch für die alte Version der Anwendung
verwendet werden und umgekehrt.
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Es
wird hierbei angemerkt, dass, obwohl das Dateiverteilungssystem
in den vorliegenden Ausführungsformen
durch die Benutzung eines Host-Computers einfach in Verbindung mit
Endgeräten
bewerkstelligt wird, die Dateiverteilung sogar in einem alleinstehenden
Endgerät
ohne die Verwendung eines Host-Computers durch die Verwendung eines
transportablen Massespeichers wie zum Beispiel CD-ROM bewerkstelligt
werden kann, auf dem ein Dateiverteilungsprogramm und Verteilungsdateien für das Realisieren
einer Host-Computerfunktion durch Software eines Computerprogramms
in jedem Computer gespeichert ist.
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Wie
oben beschrieben, ist in dem Dateiverteilungssystem gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Dateiverteilungseinrichtung wie ein Host-Computer
ausgebildet, Informationen über
eine Datendateiversion von jedem Endgerät bei jedem Verteilungsablauf
zu erhalten, und dadurch ist keine Vorrichtung für die Dateiverteilung erforderlich,
die die Dateiversionen von allen Endgeräten speichert, was die effiziente
Verwendung von Ressourcen steigert.
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Außerdem wird
in der vorliegenden Erfindung die Verteilungsentscheidung einer
Datei einem Endgerät
an sich gegeben, und wird die Datendatei zu einer Daten datei konvertiert,
die eine Version in Übereinstimmung
mit der Anwendungsversion des Zielendgerätes aufweist, und folglich
kann die Vergeudung von Dateiverteilung vermieden und dadurch eine
effiziente Dateiverteilung erreicht werden.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung in Verbindung mit dem bevorzugten Ausführungsformen
in Bezug auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben wurden, ist zu beachten, dass hier verschiedene Änderungen
und Modifikationen dem Fachmann offensichtlich sein werden. Solche Änderungen
und Modifikationen sind selbstverständlich Bestandteil des Umfangs
der vorliegenden Erfindung als durch die beigefügten Ansprüche definiert, es sei denn,
dass sie davon abweichen.