DE700178C - Schaltanordnung fuer Sprechkopfwicklungen in Magnettoneinrichtungen - Google Patents

Schaltanordnung fuer Sprechkopfwicklungen in Magnettoneinrichtungen

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DE700178C
DE700178C DE1936A0080933 DEA0080933D DE700178C DE 700178 C DE700178 C DE 700178C DE 1936A0080933 DE1936A0080933 DE 1936A0080933 DE A0080933 D DEA0080933 D DE A0080933D DE 700178 C DE700178 C DE 700178C
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Germany
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parallel
choke coil
anode
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Expired
Application number
DE1936A0080933
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinz Luebeck
Dipl-Ing Willi Patzschke
Dipl-Ing Eduard Schueller
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor

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  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltanordnung für Sprechkopfwicklungen in .Magnettoneinrichtungen Bei Magnettonaufzeichnungen magnetisiert man im allgemeinen den Magnetogrammträger bis zu einem gewissen Grade vor, um in den günstigsten Arbeitspunkt auf der Magnetisierungsschleife zu gelangen. Zu diesem Zweck überlagert man dem Sprechwechselstrom einen Gleichstrom, den man z. B. einer besonderen Stromquelle entnehmen kann, während die Sprechkopfivicklung mit dem.--Verstärker transformatorisch gekoppelt wird. Bei der Weiterentwicklung derartiger Schaltanordnungen gelangte man dann sehr bald zu Schaltungen, bei denen die Sprechkopfwicklung sowohl vom Anodengleichstrom als auch vom Anodenwechselstrom durchflossen wird.
  • Hier entstand nun die Aufgabe, sowohl den Vormagnetisierungsstrom als auch den Sprechwechselstrom jeweils für sich in geeigneter und wirtschaftlicher Weise abzugleichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ii1 Reihe mit der Sprechkopfwicklung ein gegebenenfalls einstellbarer Ohmscher Widerstand und parallel zur Sprechkopfwicklung eine gegebenenfalls einstellbare Drosselspule geschaltet sind.
  • Abb. i zeigt eine Ausführungsform der Schaltanordnung nach der Erfindung.
  • Die Sprechkopfwicklung 6 des Sprechkopfes i liegt in an sich bekannter Weise im Anodenkreis einer Verstärkerröhre a. Da man zweckmäßig mit einem von der Frequenz unabhängigen Sprechwechselstrom arbeitet, diese Bedingung aber bei rein induktiver Anodenbelastung nicht erfüllt wäre, wird gemäß der Erfindung in Reihe mit der Sprechkopfwicklung ein Ohmscher Widerstand 3 geschaltet, der so bemessen ist, daß der gewünschte Anodenwechselstrom genau eingestellt werden kann.
  • Um zu erreichen, daß der die Sprechkopfwicklung 6 durchfließende Teil des Anodenruhestromes den für eine eeignete Vor-Z> magnetisierung gewünschten Wert annimmt, ist ferner parallel zum Sprechkopf i eine Drossel .l gelegt, deren Ohmscher Widerstand so groß gewählt ist, daß der gewünschte Strom die Sprechkopfwicklung 6 durchfließt, während die Selbstinduktion der Drossel sehr groß gewählt ist, damit möglichst der gesamte Sprechwechselstrom durch die Sprechkopfwicklung 6 fließen kann.
  • Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken kann man als Drosselspule auch einen Kopfhörer verwenden, mit dem man dann während des Betriebes jederzeit die Aufzeichnungen kontrollieren kann, ohne daß ein zusätzlicher Verlust für den Sprechstrom eintritt.
  • Um eine günstige Anpassung an den Kopfhörer oder an einen Lautsprecher zu erzielen, kann man gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken an Stelle der Drosselspule auch einen Transformator parallel zum Sprechkopf schalten, der sich hinsichtlich Gleichstromwiderstand und Selbstinduktion ähnlich wie die Drossel verhält und an dessen Sekundärseite der Kopfhörer oder Lautsprecher liegt.
  • In Abb.2 ist eine Ausführungsform der Schaltanordnung nach der Erfindung dargestellt, bei der die Drossel 4. in Reihe mit einem einstellbaren Ohmschen Widerstand 5 parallel zu der Reihenschaltung aus Sprechkopfwicklung 6 und Anodenstromquelle liegt. Mit dieser Anordnung läßt sich der Vormagnetisierungsstrom innerhalb gewisser Grenzen stetig über den Betrag des normalen Anodenstromes hinaus vergrößern, da der Regelwiderstand 5 und die Drossel 4 einen besonderen Stromkreis mit der Anodenstromquelle bilden. Hieraus ergibt sich eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltanordnung für Sprechkopfwicklungen, die sowohl vom Anodengleichstrom als auch vom Anodenwechselstrom einer Verstärkerröhre durchflossen werden, in Magnettoneinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der Sprechkopfwicklung (6) ein gegebenenfalls einstellbarer Ohmscher Widerstand (3) und parallel zur Sprechkopfwicklung (6) eine gegebenenfalls einstellbare Drosselspule (q.) geschaltet sind.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß als Drosselspule (q) ein Kopfhörer parallel zur Sprechkopfwicklung (6) liegt.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Drosselspule parallel zur Sprechkopfwicklung (6) ein Transformator liegt, an dessen Sekundärseite ein Kopfhörer oder ein Lautsprecher angeschlossen ist. q. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselspule (q.) in Reihe mit einem einstellbaren Ohmschen Widerstand (5) parallel zu der Reihenschaltung Sprechkopfwicklung (6) und Anodenstromquelle liegt.
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