DE700199C - Zwei- oder Mehrklappenwehr - Google Patents

Zwei- oder Mehrklappenwehr

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Publication number
DE700199C
DE700199C DE1937V0034428 DEV0034428D DE700199C DE 700199 C DE700199 C DE 700199C DE 1937V0034428 DE1937V0034428 DE 1937V0034428 DE V0034428 D DEV0034428 D DE V0034428D DE 700199 C DE700199 C DE 700199C
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DE
Germany
Prior art keywords
flap
weir
underwater
gap
water
Prior art date
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Expired
Application number
DE1937V0034428
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Pratscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DE1937V0034428 priority Critical patent/DE700199C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE700199C publication Critical patent/DE700199C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/40Swinging or turning gates
    • E02B7/48Roof or double shutter gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Description

  • Zwei- oder Mehrklappenwehr Die bekannten Zwei- oder Mehrklappenwehre sind so gebaut, daß in der Tiefstlage der Rücken der Unterwasserklappe tiefer liegt als der Rücken der Oberwasserklappe, wie dies als Beispiel in Abb. i schematisch mit vollen Linien dargestellt ist, wobei die Oberwasserklappe mit i und die Unterwasserklappe mit 2 bezeichnet ist. Die höchste Klappenstellung ist in Abb. i mit den strichpunktierten Linien i' und 2' dargestellt. 3 bedeutet den Oberwasserspiegel. Bei Wehren dieser Art kann man unterscheiden zwischen solchen, bei denen die Wehrkrone in der Staustellung von der Oberwasserklappe, und solchen, bei denen sie von der Unterwasserklappe gebildet wird. Es ist auch bekannt, die Gleitbahnen an den Berührungsstellen der Klappen zu krümmen.
  • Bei Wehren der bekannten Art zeigt .sich nun der Übelstand, daß insbesondere in der tiefsten Stellung durch den Spalt q. zwischen Ober- und Unterwasserklappe, d. i. also die Stelle, wo' die Oberwasserklappe auf der Unterwasserklappe aufruht, Wasser aus dem Raum unterhalb der beiden Klappen (Dachraum)- gegen das Unterwasser hin austritt, da eine dauernd vollkommen dichte Berührung zwischen den beiden Klappen praktisch schwer herzustellen ist. Hierdurch ergeben sich Verluste an Druckwasser, das zum Heben des Wehres in den Dachraum eingeführt wird. Ein weiterer Nachteil dieses Wasseraustrittes aus dem Spalt liegt darin, daß bei dem dabei entstehenden Wasserdurchfluß Sinkstoffe (Sand, Schlamm o. dgl.) in größerer Menge vom Stauraum in den Dachraum - hineingezogen werden. Um die Spaltverluste zu decken, muß das Einlauforgan sehr groß bemessen werden, was besonders bei selbsttätiger Einlaufsteuerung nachteilig ist, weil der zum Bewegen dieses Einlauforgans erforderliche Kraftaufwand mit der Größe des Einlauforgans wächst.
  • Zweck der Erfindung ist es nun, die Spaltverluste, wenn nicht ganz zu verhindern, so doch wenigstens auf ein Mindestmaß herabzusetzen. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß dem Austritt des Wassers aus -dem Spalt ein Widerstand entgegengesetzt wird, und zwar dadurch, daß bei dem Spalt im Gegensatz zu dem Druckgefälle, wie es bei einem Wehr gemäß Abb. i vorhanden ist, ein örtlicher Druckanstieg geschaffen wird. Es wird nämlich der Rücken der Unterwasserklappe so gestaltet, daß mindestens in der tiefsten Wehrstellung, vorzugsweise aber auch in den andern Wehrstellungen, der Rücken der Unterwasserklappe von dem Spalt weg über eine wenn auch nur kurze Strecke nach aufwärts gerichtet ist. Das Wasser, das nun aus dem Spalt ausfließen will, wird dann gezwungen, aufwärts zu steigen, also einen Höhenunterschied zu überwinden, und hierdurch ist ein Widerstand gegen das Austreten des Wassers geschaffen, der zur Folge hat, daß der Wasseraustritt verschwindet oder auf ein Mindestmaß gebracht werden kann.
  • Die Abb.2 zeigt die miteinander in Eingriff stehenden und den Spalt 5 bildenden Teile der Oberwasserklappe 6 und der Unterwasserklappe ; z. B. eines Dachwehres in der Tiefststellung. Daran ist zu erkennen, wie die Unterwasserklappe 7 von dem Spalt 5 weg nach aufwärts gekrümmt ist, also den Spalt überragt, so daß das Wasser, das aus dem Dachraum durch den Spalt 5 austreten will, zu dem Scheitel des Höckers 8 steigen muß.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Oberwasserklappe 6 so gestaltet und angeordnet ist, daß sie mit keinem Teil den Höcker 8 überragt. Es genügt aber in den meisten Fällen, daß der Spalt 5 etwas tiefer liegt als der knapp dahinterliegende Höcker B.
  • Um den Abfluß des über das niedergelegte Wehr fließenden Wassers zum Zwecke einer möglichst kleinen äußeren Wasserauflast zu beschleunigen, wird die Unterwasserklappe so gestaltet, daß ihr Rücken vom Höcker 8 in der Strömungsrichtung abwärts geneigt ist.
  • Der Scheitel des Höckers 8 ist vorteilhaft möglichst nahe an den Spalt 5 heranzurücken, um besonders bei nach dem U nterwasser hin geneigten Unterwasserklappen möglichst lange, zwischen der Unterwasserklappenachse und dem Höcker 8 liegende Flächen zu bekommen, über die das Wasser beschleunigt mit großer Geschwindigkeit abfließen kann.
  • Zur Vermeidung einer Stufe zwischen den Klappen 6 und 7 und zur Schaffung des gewünschten Höhenunterschiedes zwischen dem Höcker 8 und dem Spalt 5 kann die Oberwasserklappe 6 an ihrem oberen Ende 6' leicht gegen den Spalt 5 hin abgekrümmt werden.
  • Es ist auch vorteilhaft, die Oberwasserklappe so zu gestalten, daß in der Tiefststel-Iung der höchste Teil ihrer inneren Begrenzung tiefer liegt als der höchste Teil des Rückens (Höcker 8 ) der Unterwasserklappe. Dieser Höhenunterschied ist in Abb. 2 mit 9 bezeichnet. Hierdurch wird die Unterseite `der Oberwasserklappe zuerst unter DTuck gesetzt, bevor Wasser aus dem Spalt über den Rücken der Unterwasserklappe abfließen kann.
  • In Abb. 3 ist die Oberwasserklappe mit i o und die Unterwasserklappe mit i i bezeichnet, und die beiden Klappen sind in der Tiefstellung mit vollen Linien gezeichnet. In der Staustellung sind sie mit strichpunktierten Linien dargestellt und mit i o' und i i' bezeichnet.
  • Abb.4 zeigt in gleicher Darstellungsweise eine etwas geänderte Ausführungsform, wobei die Oberwasserklappe mit 12 und die Unterwasserklappe mit 13 bezeichnet ist.
  • In der tiefsten Stellung bildet in beiden Fällen die Unterwasserklappe i i bzw. 13 die Wehrkrone, wogegen in der höchsten Stellung bei der Bauart nach Abb.3 die Unterwasserklappe i i' und bei jener nach Abb. 4 die Oberwasserklappe 12' die Wehrkrone bildet. Bei dem Wehr nach Abb.3 bildet die Unterwasserklappe auch in den Zwischenlagen die Wehrkrone. Der Spalt zwischen Ober- und Unterwasserklappe liegt aber bei beiden Wehren immer tiefer als der sich unmittelbar daran anschließende Teil der Unterwasserklappe.
  • Die Wehre nach den Abb. 5 und 6 unterscheiden sich von den Wehren nach den Abb.3 und ¢ nur dadurch, daß das Ende der Oberwasserklappe 14, 15 etwas nach abwärts gebogen ist, wodurch erreicht wird, daß auch bei einer kleineren Überhöhung der Unterwasserklappe der gewünschte Höhenunterschied hinter dem Spalt geschaffen wird.
  • Wird in besonderen Fällen in der Tiefststellung ein größerer Spaltdruck der Oberwasserklappe gegen die Unterwasserklappe gewünscht, so kann man die Oberwasserklappe in der Richtung gegen die Unterwasserklappe hin etwas ansteigen lassen, wie dies Abb.7 zeigt. Man entnimmt dabei dem über das Wehr fließenden Wasser die erforderlichen Anpreßkräfte, ohne daß dabei zusätzliche Teile, wie z. B. Federn oder Gewichte, erforderlich wären.
  • Beim Aufrichten der Klappen aus der Tiefststellung wird zuerst die gesamte Oberwasserklappe unter den Druck des Dachraumes gesetzt, da das Wasser durch den Höcker der Unterwasserklappe im Spalt gestaut wird. Es kann daher erreicht werden, daß während des Aufrichtens der Klappen der Spiegel des Druckwassers unterhalb der Klappen tiefer steht als der höchste Teil des Rückens der Unterwasserklappe, daß also die Klappen beim Aufrichten des Wehres dem Wasserspiegel im Dachraum voreilen, und damit können Spaltverluste vollkommen verhindert werden.
  • Ober- und Unterwasserklappen sind hier auch so ausgebildet, daß ein stufenloser Obergang von der Oberwasserklappe zur Unterwasserklappe geschaffen ist und damit die Nachteile vermieden werden, die durch die sonst vorhandene Stufe (Abb. i) bedingt sind. - Bei entsprechender Ausbildung der Klappen kann eine solche Stufenbildung auch in den Zwischenstellungen des Wehres vermieden werden (z. B. Abb. 2, 3 und 5).
  • Wird die Unterwasserklappe, wie die Abb.3 und 5 zeigen, schon vom Spalt weg bei aufgerichtetem Wehr gekrümmt, so kann der waagerechte Abstand der Klappenachsen auf einen Kleinstwert gebracht werden gegenüber Anordnungen mit kleineren Abrundungen der Unterwasserklappe. Solche Bauarten haben auch den Vorteil, daß man in der Tiefstlage den Rücken der Unterwasserklappe stetig verlaufend bis zum höchsten Punkt 8 (Abb.2) hochziehen kann. Das erfindungsgemäße Wehr ergibt eine kleinere Bautiefe unterhalb der Klappenachsen gegenüber den bekannten Wehren, da die Unterwasserklappe, wie Abb. 2 zeigt, um ungefähr den lotrechten Abstand zwischen den Teilen 5 und 8 früher die Tiefstlage erreicht.
  • Der Rücken der Unterwasserklappe ist vorteilhaft nach der unteren Begrenzung des Ausfluß- bzw. Einschnürungsstrahles des über das Wehr fließenden Wassers zu formen; dabei kann die Unterwasserklappe schon vom Spalt an bei aufgerichtetem Wehr nach einem Kurven- oder Polygonzug verlaufen. Man kann auch den -Rücken der Unterwasserklappe in der Tiefststellung ' zweckmäßig dem Einschnürungsstrahl anpassen, um eine möglichst kleine Wasserauflast beim Aufrichten des umgelegten Wehres zu bekommen. Es ist aber mit der erfindungsgemäßen Form auch möglich, von einer beliebig vorher bestimmten Zwischenstellung des Wehres den Rücken der Unterwasserklappe von! Spalt an nach dem Ausflußstrahle zu formen. Die Unterwasserklappe kann auch als dreh- oder biegungssteifer Hohlkörper ausgebildet werden, der gleichzeitig auch als Auftriebschwimmer dienen kann, wie dies die Abb. 3 bis 6 zeigen.
  • Die hier geschilderte Erfindung kann auch bei Mehrklappenwehren (Abb.8) verwendet werden. Der Antrieb von Wehren gemäß der Erfindung kann sowohl hydraulisch als auch mit mechanischen Hebevorrichtungen erfolgen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Zwei- oder Mehrklappenwehr, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken der Unterwasserklappe (7) in der tiefsten, vorzugsweise aber auch in den anderen Wehrstellungen von dem Spalt (5) zwischen Oberwasserklappe (6) und Unterwasserklappe (7) weg über eine wenn auch nur kurze Strecke nach aufwärts gerichtet ist.
  2. 2. Wehr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei niedergelegtem Wehr die höchste Stelle des Rückens (8) der Unterwasserklappe (7) in der Nähe des Spaltes (5) liegt und daß sie von dieser höchsten Stelle weg in der Strömungsrichtung abfällt.
  3. 3. Wehr nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die höchste Stelle der inneren Begrenzung der Oberwasserklappe (6) bei niedergelegtem Wehr tiefer liegt als der höchste Teil des. Rückens (8) der Unterwasserklappe (7). q.. Wehr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei den den Spalt (5) bildenden Teilen der Klappen (6, 7) mindestens in den unteren Wehrstellungen an der Berührungsstelle keine scharfe und zur Wirbelbildung Anlaß gebende Stufe vorhanden ist. 5. Wehr nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dädurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung einer Stufe an der Berührungsstelle der beiden Klappen die Oberwasserklappe an ihrem oberen freien Ende schneidenartigausgebildet ist. 6. Wehr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (6') der Oberwasserklappe gegen die Unterwasserklappe hin schwach abgebogen ist. 7. Wehr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwasserkläppe in der Tiefststellung gegen die Unterwasserklappe hin etwas ansteigt (Abb.7).
DE1937V0034428 1937-12-23 1937-12-23 Zwei- oder Mehrklappenwehr Expired DE700199C (de)

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ID=7588907

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DE (1) DE700199C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218962B (de) * 1962-01-12 1966-06-08 Paul Vogel Hydrostatisch bewegbares Dachwehr

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1218962B (de) * 1962-01-12 1966-06-08 Paul Vogel Hydrostatisch bewegbares Dachwehr

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