DE700349C - Zusammensetzbarer Einzel- oder Reihenschrank - Google Patents
Zusammensetzbarer Einzel- oder ReihenschrankInfo
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- DE700349C DE700349C DE1937F0083595 DEF0083595D DE700349C DE 700349 C DE700349 C DE 700349C DE 1937F0083595 DE1937F0083595 DE 1937F0083595 DE F0083595 D DEF0083595 D DE F0083595D DE 700349 C DE700349 C DE 700349C
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- Germany
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- wall
- grooves
- grooved
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- walls
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- Expired
Links
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 9
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
- A47B87/005—Linkable dependent elements with the same or similar cross-section, e.g. cabinets linked together, with a common separation wall
Landscapes
- Assembled Shelves (AREA)
Description
- Zusanunensetzbarer Einzel- oder Reihenschrank Die Erfindung betrifft einen zusammensetzbaren Einzel- oder Reihenschrank, der aus genutet ineinandergreifenden Wandteilen besteht, und kennzeichnet sich., dadurch, daß die genutete Vorderwand und die genutete Seiten- bzw. Trennwand mit Nuten versetzt ineinandergreifen, die Seiten- bzw. Trennwände unten und oben mit Falzleisten versehen sind, die mit an der Unterseite des Bodens und der Decke angeordneten Nuten zusammenwirken, und daß die Rückwand in Nuten der Seiten-bzw. Trennwände von oben einschiebbar. ist, derart, daß sie auf dem eingelegten Boden ruht.
- Der Schrank nach der Erfindung wird somit nicht, wie bekannt, mit Dübeln, Schrankbeschlag, Schrauben, Zinken und Grat oder Nut und Feder unter Verwendung .eines Beschlages zusammengebaut, sondern lediglich durch Zusammenstecken der genutet ineinandergreifenden Wandteile, wobei trotz einfachen Zusammenbaues eine genügende Standfestigkeit des Schrankes erzielt werden kann, indem sich die Wünde von selbst verbinden und sich jeder Beschlag erübrigt.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. z zwei aneinandergereihte Schränke in der Vorderansicht, Fig. z den dazugehörigen Grundriß im Schnitt, m Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den Schrank (in diesen ist noch einmal zur besseren Darstellung des Zusammenwirkens der einzelnen Verbindungen ein Querschnitt eingelegt), Fig. q. eine Seitenansicht im Schnitt und -Fig. 5 eine Eckverbindung der Vorderwand mit der Seiten- bzw. Trennwand.
- Die Vorderwand des Schrankes besteht aus einem fest verleimten Rahmen ä, in welchen die Türen L eingehängt sind. Das hat auch den Vorteil, daii beim Zusammenbau des Schrankes d kein Stellen und Klemmen der Türen eintritt. Besonders wird eine Festigkeit des Schrankes erreicht, welche allein, wie allge-
Seiten- und Trennwand b, c durch Nuten entstandene Wange ffz. Die durch das Nuten der Wand a erreichte Wange ia ist wieder so groß wie die Nut d in den Wänden b, c. Da nun die Wangen in, 7a der beiden Wände a, b so groß sind wie die Nuten d, e der Wände a, b, so besteht die Möglichkeit, die beiden Wände durch Versetzen ineinanderzuschieben, so daß die Wange za der Wand a in die Nut d der Wand b und die Wange wa der Wand b in die Nut e der Wand a kommt; so entsteht eine Verbindung der beiden Wände a, b, c. Die Wand a sitzt nun nach vorn und hinten fest. Um dem Schrank nun den ganzen Halt zu geben, ist es notwendig, daß die Seiten- bzw. die Trennwand b, c fest in der eben beschriebenen Verbindung mit der Wand a verbleiben. Dies wird erreicht, indem Falzleisten f, g an die Wände b, c geleimt und der genau eingepaßte Boden 1a sowie die Decke i genutet werden. Die nun stehengebliebenenWangen der Falzleisten f, g müssen genau in die Nuten des Bodens wie der Decke h., i passen. Der Boden h wird nun auf die Falzleiste f geschlagen, so daß die stehengebliebeneWange in die Nut des Bodens Ir greift und somit die Wände b und c fest an die Wand a drückt und verbindet. Damit nun wieder der Boden in dieser Lage verbleibt, wird die umlaufend abgefalzte Rückwand k in die an den Wänden b, c angebrachten Nuten von oben ein= geschoben und sitzt dann auf dein ebenfalls genuteten Boden Ir auf. Den Schlußteil bildet die Decke i, welche ebenfalls mit ihren Nuten ,in die angeleimte Falzleiste g sowie Rück-Wind k greift, so daß eine obere feste Verbindung,gewährleistet ist.mein, durch die Rückwand nicht erreichte wird. Die Vorderwand a hat seitlich eine Nüt welche so breit und tief ist wie die ;in t,4 - Wie schon erklärt, läßt sich dieser Schrank ,xls Doppelschrank wie auch Doppelreihen-@schrank arbeiten. In diesem Falle werden die Wände b, c auf die doppelte Breite gebracht, die Rückwand wird dann in die dafür in der Mitte genuteten Wände eingezogen. Diese Bauart ist die wirtschaftlichste, da man nur eine Rückwand für zwei Schränke .benötigt. Für die Verwendung als Betriebsschränke besteht auch die Möglichkeit durch Höhersetzen des unteren Bodens ein Dampfrohr am Fußboden durch die ganze Schrankreihe hindurchgehen zu lassen; durch angebrachte Luftlöcher wird ein natürlicher Zug geschaffen, damit eingehängte nasse Kleider ;gut trocknen können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: "l_usammensetzbarer Einzel- oder Reihenschrank, bestehend aus genutet ineinandergreifenden Wandteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die genutete Vorderwand (a) und die genutete Seitenwand (b) bzw. Trennwand (e) mit Nuten (d, e) versetzt ineinandergreifen, die Seiten- bzw. Trennwände (b, c) unten und oben mit Falzleisten (f bzw. g) versehen sind, die mit an der Unterseite des Bodens (h) und der Decke (i) angeordneten Nuten zusammenwirken, und daß die Rückwand (k) in Nuten der Seiten- bzw. Trennwände (b, c) von oben einschiebbar ist, derart, daß sie auf dem eingelegten Boden (I7) ruht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937F0083595 DE700349C (de) | 1937-09-01 | 1937-09-01 | Zusammensetzbarer Einzel- oder Reihenschrank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937F0083595 DE700349C (de) | 1937-09-01 | 1937-09-01 | Zusammensetzbarer Einzel- oder Reihenschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE700349C true DE700349C (de) | 1940-12-18 |
Family
ID=7114116
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937F0083595 Expired DE700349C (de) | 1937-09-01 | 1937-09-01 | Zusammensetzbarer Einzel- oder Reihenschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE700349C (de) |
-
1937
- 1937-09-01 DE DE1937F0083595 patent/DE700349C/de not_active Expired
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