DE703231C - Tragvorrichtung fuer Deckel von Batteriebehaeltern - Google Patents

Tragvorrichtung fuer Deckel von Batteriebehaeltern

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DE703231C
DE703231C DE1938H0154210 DEH0154210D DE703231C DE 703231 C DE703231 C DE 703231C DE 1938H0154210 DE1938H0154210 DE 1938H0154210 DE H0154210 D DEH0154210 D DE H0154210D DE 703231 C DE703231 C DE 703231C
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DE
Germany
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lid
edge
container
hooks
hook
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DE1938H0154210
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Hans Bezon
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GOTTFRIED HAGEN AKT GES
Original Assignee
GOTTFRIED HAGEN AKT GES
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    • H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/20—Mountings; Secondary casings or frames; Racks, modules or packs; Suspension devices; Shock absorbers; Transport or carrying devices; Holders
    • H01M50/256—Carrying devices, e.g. belts
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
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Description

  • Tragvorrichtung für Deckel von Batteriebehältern Gegenstand der Erfindung ist eine Tragvorrichtung für Deckel von Batteriebehältern, insbesondere solchen, die in explosionsgefährdeten Räumen auf Fahrzeugen verwendet werden. Es muß bei derartigen Behältern vermieden werden, Traggriffe o. dgl. am Deckel anzubringen, da diese Griffe leicht zum Abheben des Behälters vom Fahrzeug benutzt werden können, wodurch den dichten Abschluß zwischen Deckel und Behälter aufhebende Beschädigungen eintreten können. Auf diese Weise können bei einer im Innern des Behälters auftretenden Explosion Gase brennend durchschlagen und' außen befindliche explosible Gase zur Entzündung bringen.
  • Es ist daher schon vorgeschlagen worden, die Deckel selbst glatt auszubilden und zum Anheben derselben Haken o. dgl. zu benutzen, die in irgendeiner geeigneten Weise am Deckel angehängt wurden. Die Erfindung trifft insofern eine weitere Verbesserung dieser bekannten Einrichtung, da Maßnahmen vorgesehen sind, durch die eine vollkommene Sicherheit gegen unbefugtes Benutzen dieser Haken zum Anheben des Behälters gewährleistet wird. Erfindungsgemäß sind die durch ein Tragband verbundenen, Haken so ausgebildet, daß sie nur bei seitlich verschobenem Deckel an diesem befestigt werden können. Bei geschlossenem, durch Führungen bzw. rinnenförmigen, unter den schmalen Deckelkanten angeordneten Leisten. fest mit dem Behälter verbundenem Deckel ist somit eine Anbringung der Haken nicht möglich. Erst bei seitlich verschobenem Deckel können, da die Verbindung zwischen Deckel und Behälter gelöst ist, die Hakeneingesetzt werden. Hierdurch kann nunmehr tatsächlich nur der Deckel angehoben werden und nicht zugleich der ganze Behälter. Zweckmäßig werden die Haken so ausgebildet, daß sie einerseits die eine mit einer rinnenförmigen Leiste versehene Deckelkante vollständig umfassen und daß sie andererseits sich beim Untergreifen der inneren Decke JK; kante mit ihrem Ende in die Nut einer ak dieser Deckelkante angeordneten Leiste einschiebt. Hierdurch kann der Deckel bei aufgesetzten Haken nicht geschlossen werden. Um zu verhindern, daß der an der inneren, Deckelkante anzusetzende Haken aus Versehen zwischen Deckelkante und Behälterrand in den Behälter hineinfällt und die Akkumulatoren beschädigt oder Kurzschluß hervorruft, ist vorgesehen, daß die seitliche Verschiebung des Deckels nur bis zu einem Anschlag erfolgen kann. Ferner ist der Haken mit Ansätzen von solcher Größe versehen, daß er in keiner Richtung durch den zwischen Deckelkante und Behälterrand vorhandenen Spalt hindurchgeht.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. i zeigt einen Batteriebehälter in Seitenansicht.
  • Fig.2 zeigt einen Batteriebehälter mit der erfindungsgemäßen Tragvorrichtung in Aufsicht und Fig.3 denselben Behälter teilweise in Seitenansicht und teilweise in senkrechtem Schnitt.
  • Der mit Traggriffen a versehene Behälter b besitzt in bekannter Weise einen Deckel c, der mit hakenförmigen Leisten dl und d2 unter eine innere Leiste e und ,eine äußere Leiste f des oberen Behälterrandes greift. Durch seitliche Verschiebung des Deckels c wird die Verbindung zwischen dem Behälter b und dem Deckel c gelöst. Die Verschiebung des Deckels e erfolgt bis zu einem gewissen (nicht gezeichneten) Anschlag, so daß zwiseben der inneren Randleiste e und dem Deckel e ein schmaler Spalt g entsteht.
  • Die Tragvorrichtung des Deckels c besteht aus einem Haken k und zwei Haken!. Die Haken h und i sind durch ein Tragband k verbunden, das in der Mitte einen Traggriff l besitzt.
  • Der seitlich über die Deckelkante d2 auftF"uschiebende Haken k umschließt die äußere kxante des Deckels e mit der rinnenförmigen Leiste so vollständig, daß vor Abnahme des Hakens k ein Schließen des Deckels nicht möglich ist. Die unter die innere Deckelkante greifenden und sich mit ihren Enden in die Nut der Leiste d, einschiebenden Haken! besitzen rippenförmige Ansätze m und n, die so groß bemessen sind, daß die Haken i in keiner Lage durch den Spalt g hindurchfallen können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tragvorrichtung für Haken und Ösen nicht aufweisende Deckel von Sammlerbatteriebehältern, die zwecks festen Abschlusses des Behälters mit an der Unterseite ihrer schmalen Kanten angeordneten rinnenförmigen Leisten in den oberen Rand des Behälters eingreifen und erst nach seitlicher Verschiebung mittels Haken vom Deckel abzuheben sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die äußere Kante des Deckels seitlich aufschiebbarer und die Kante mit ihrer Leiste vollständig umfassender Haken (h) sowie zwei unter die innere Deckelkante greifende und sich mit ihren Enden in die Nut der unter der Deckelkante angeordneten Leiste (dl) einschiebende Haken (i) in an sich bekannter Weise durch Tragbänder verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der an der inneren Deckelkante anzusetzende Haken (i) Ansätze (m, n) von derartigen .Abmessungen hat, daß der Haken in keiner Lage durch den zwischen Behälter und Deckelkante vorhandenen Spalt (g) hindurchgeht.
DE1938H0154210 1938-01-04 1938-01-04 Tragvorrichtung fuer Deckel von Batteriebehaeltern Expired DE703231C (de)

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