DE7100680U - Tragarm - Google Patents

Tragarm

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DE7100680U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/061Cantilever brackets

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  • Furniture Connections (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Tragarme zur Befestigung an einer Wand oder an einer anderen Oberfläche, die beispielsweise zur Ab~ Stützung von Regalbrettern oder -boden dienen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Tragarm zu schaffen, bei dem die Befestigungsmittel, mit denen dieser Arm an der Wand oder einer anderen Oberfläche angebracht wird, dem Blick verborgen sind, sobald sich der Tragarm in seiner Befestigungslage befindet.
Der erfindungsgemäße Tragarm soll sich ferner leicht von der Wand oder einer anderen Oberfläche entfernen bzw. in seiner Befestigungslage austauschen lassen, wobei es nicht erforderlich ist, die Tragarmbefestigungselemente zu lösen.
Bei dem erfindungsgemäßen Tragarm werden zu diesem Zweok Elemente vorgesehen, die mit auf einem Stutzkörper, der sich an einer Wand oder einer anderen Oberfläche befestigen läßt, befindliohen Elementen in Eingriff bringbar sind, wobei das In-
eingriffbringen oder Außereingrif{^bringen dieser Elemente durch eine Relativbewegung zwischen dem Tragarm und dem Stützkörper bewirkt wird. Wenn der Tragarm auf dem Stützkörper montiert ist, so wird er fest an der Wand oder ir« gendeiner anderen Oberfläche festgehalten. Der Tragarm und der Stützkörper können beispielsweise so beschaffen sein, daß sie durch Verschieben sich miteinander in Eingriff bringen lassen, wobei die Schiebe- oder Gleitbewegung in der einen Richtung zum Eingriff der miteinander in F' ff bringbaren Elemente führt und in der entgegeng« Richtung ein Lösen der Elemente voneinander bewirkt. , . ^uitiv dazu können der Tragarm und der Stützköi'per so gebaut sein, daß sich ihr Zusammenbau dadurch bewirken läßt, daß der eine Teil auf den anderen gedrückt wird, so daß die ineinander greifenden Elemente in Eingriff kommen, und zwar vorteilhafterweise durch Einschnappen, wobei dann die Trennung von Tragarm und Stützkörper sich dadurch erreichen läßt, daß einer von dem anderen weggezogen wird.
Es hat sioh als vorteilhaft erwiesen, die miteinander in Eingriff stehenden Elemente mit Mitteln zu versehen, die duroh eine Keilwirkung in Eingriff bringbar sind und die ausgebildet sind, daß die Keilwirkung zur Folge hat, daß der Tragarm und der Stützkörper in festem Eingriff miteinander gehalten werden.
Darüber hinaus läßt sich der Tragarm in vorteilhafter Weise so formen, daß der Stützkörper umschlossen wird, sobald der Tragarm auf ihm befestigt ist, wodurcä die Sicht auf den Stützkörper versperrt ist.
Der Tragarm und der Stützkörper können aus irgendeinem geeigneten Material, beispielsweise aus Metall oder Plastik, bestehen. Die Auswahl des Materials hängt in erster Linie
von der Uelastung ab, der der Trägern ausgesetzt wird« Ferner können der Tragare und der Stützkörper entweder aus den gleichen oder aus verschiedenen Materialien bestehen. Die erfin— dungegemäßen Tragarme lassen sich nicht nur als Ganzes eis Regalbrett-Stiitzen verwenden, sondern auch einzeln beispielsweise als Einrichtung, an der ein Gegenstand aufgehängt oder getragen wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeiohnung beispielehalber näher erläutert. In der Zeiohnung zeigen:
Fig· 1 Μηβ geschnittene Seitenansicht des mit des Stützkörper zusammengebauten Tragarms,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Stutzkörpers, Fig· 5 eine Draufeicht das Tragaras,
Fig» k eine Draufsioht eines Körpers, der in Verbindung mit dem Tragarm zur Abstützung eines Ragalbrettes verwendet wird und
Fig· 5 und 6 eine Seitenansicht bzw« eine Ansioht von
links in Fig. 5 eines Körpers, der mit dem Trag» arm verwendet wird und eine Schien· halten kann·
In den Fig, 1, 2 und 3 wird der Tragarm allgemein mit 1 bezeichnet, während, der Stützkörper da· Bezugszeiohen 2 trägt. Der Tragarm 1 weist zwei Arme 3, 4 auf, die sioh im wesentlichen rechtwinklig zueinander erstrecken, so daß die Seiten-» ansicht des Tragarms L-Form hat. Die Arme 3, k besitzen jeder U-förmigen oder rinnenfÖrmigen querschnitt, wobei die offene Seite jedes U-Profils nach aufien weist, so daß die Grundseiten oder geschlossenen Seiten der U—Profile jedes Arme aa inneren Winkel zwischen den Armen zusammentreffen« Eino Plat«· te 5 erstreckt sich zwischen den L—Profilseiten innerhalb des Bereiches der Ecke und verbindet die beiden Arme, wobei die Platte 5 unter einem Winkel von beispielsweise 45° zu den Armen angeordnet ist und etwa in der Mitte der Tiefe des
U—Profilteiles liegt. Jeder Arm 5, 4 des Tragarms weist einen Stift auf, der sich zwischen den Seiten des U«-Profilfc erstreckt, und zwar hat der Arm 3 den Stift 6 und der Arm Ί den Stift 7. Der Stift jedes Armes ist von der im Winkel angeordneten Platte 5 aus beispielsweise auf halber Länge der Länge des Arms angeordnet und etwa in der Mitte der Tiefe jedes U-Profils.
Die Stifte 6 und 7 und die Platte 5 sind Teile einer Baugruppe, die in d«n Ü-Profilarmen 3 und k befestigt ist. Die Baugruppe besteht aus zwei L-förmigen Eckblechen 8 und 9, die Seite an Seite und mit Abstand nebeneinander so angeordnet sind, daß je eines an jeder Innenfläche der Arme liegt, wobei sich jeder Stift zwischen den Eckblechen erstreckt und mit seinen entgegengesetzten Enden in entgegengesetzt angeordneten Löchern des Eckbleches sitzt. Die Platte 5 besteht mit den Eckblechen aus einem Teil und wird so hergestellt, daß passende Abschnitte jedes Eokbleches in geeigneter Weise umgebogen werden, wobei jeder umgebogene Abschnitt eine Hälfte der Winkelplatte 5 bildet. Die montierte Baugruppe wird beispielsweise dadurch befestigt, daß jedes Eckblech mit den benachbarten Seiten der ArnB punktverschweißt wird«
Der Stützkörper 2 für einen Tragarm besteht, wie oben erwähnt, aus einem flaohen, länglichen Körper 10, der an dem einen Ende einen sohräg abgebogenen Teil 11 aufweist, welcher sioh zu der einen Seite des Körpers, die als die Außenseite bezeichnet wird, hin nach außen erstreckt, wobei der Abbiegungswinkel dem Winkel der schräg angeordneten Platte 5 des Tragarme entspricht. Von dieser Außenseite des länglichen Körpers erstreokt sich ein Ansatz 12 nach außen, und zwar an einer Stelle, die von dem abgebogenen Ende des länglichen Körpers mit Abstand getrennt ist. Der Ansatz bildet zusammen mit der Außenseite des Körpers einen in Längsrioh-
tang laufenden Sohlitz I3, de β sein offenes Ends dia abgebogenen Ende des körpers zugewendet ist, wobei die entgegengesetzten Seiten des Schlitzes offen sind. Mehrere Löcher ik, von denen jedes zur Aufnahme von Befestigungsschrauben lient, die den Stützkörper an einer Wand oder einer anderen Oberfläche befestigen, sind in de· länglichen Körper vorgesehen, und zwar in geeigne tesi Abstand in Längsrichtung des Körpers nebeneinander.
Der in Fig. 1 gezeigte Tragarm ist an einer Wand oder anderen Überfläohe 15 montiert. Der Stutzkörper 2 wird dabei zunächst an der Wand mit Hilfe von Sohrauben 16 befestig^, wobei der abgebogene Teil 11 ganz oben liegt, so daß sich dieser Teil unter einem Winkel von der Wand bzw. der diesbezüglichen Oberfläche nach außen erstreokt. Der Tragarm wird dadurch zusammengebaut, daß der Arm k über den Stützkörper gesetzt wird, so daß er sich in dem U-Profilkanal des Arms k befindet, wobei der Tragarm in bezug auf den Stutzkörper eine angehobene Lage einnimmt, in der der Stift 7 des Armes k über dem oberen Ende des Schlitzes 13 liegt, während die im Winkel abgebogene Platte 5 über dem abgebogenen Teil 11 des Stützkörpers 2 1* *■', Der Tragarm wird dann nach unten geschoben, wodurch dxk ..bgebogen· Platte 5 mit dem abgebogenen Teil 11 des Stützkörpers in Berührung und hiuter ihm zu liegen kommt, während der Stift 7 in den Schlitz I3 eingreift. Die durch das Miteinanderineingriffkommen der schräg abgebogenen Platte 5 und des abgebogenen Teils 11 des Stützkörpers 2 geschaffene Keilwirkung drückt den Arm k fest gegen die Wand. Falls gewünscht, kann das untere Ende des Schlitzes schräg verlaufen, so daß auoh zwischen dem Stift und dem geschlossen Sohlitzende eine Keilwirkung eintritt. Der Tragarm läßt sich schnell dadurch von dem Stützkörper entfernen, daß er einfach nach oben geschoben wird.
Wenn Tragarme zur Abstützung eines Regalbodens oder Brettes verwendet werden, so lassen sioh zur Befestigung oder Halte-
rung Bodens oder Brettes auf den Tragarmen irgendwelche geeig>xö .,en Mittel benutzen, so daß ein zufälliges Verschieben des Bodens verhindert wird. Bei den oben beschriebenen Tragarmen kann der Boden jedoch auf seiner Unterseite mit Stützkörpern der oben beschriebenen Art versehen sein, die dem Stützkörper 2 ähnlich sind und sich in den Unförmigen oder rinnenförmigen Profilen der den Boden tragenden Arme 3 der Tragarme anordnen lassen, wobei eine einfache Schiebe— bewegung des Brettes oder Bodens gegen die Wand ode. iine andere Oberfläche, an der die Tragarme befestigt werden, bewirkt, daß die Tragarmetifte mit den abgebogenen Platten in Eingriff kommen, wobei die Schlitze bzw» Gie abgebogenen Enden der Stützkörper an dem Regalboden angebracht werden«
In Fig. 4 sovie in den Fig. 5 und 6 sind zwei andere konstruktive Ausführungsformen boden- bzw* bretttragender Körper gezeigt, die sich in Verbindung mit dem neuartigen Tragarm verwenden lassen.
Der in Fig. k gezeigte Körper, der ebenfalls an dem in Fig. dargestellten Tragarm montiert ist, weist eine flache, längliohe Platte 17 auf, auf deren einer Seite beispielsweise durch Nieten 19 ein Ansatz 18 befestigt ist. Der Ansatz erstreckt sich in Längsrichtung der Platte 17 und ist so ausgebildet, daß er zusammen mit der Platte einen Schlitz 20 bildet. An dem einen Ende dor Platte befindet sioh ein Flansch 21, und auf der einen oder der anderen Seite ein Flansch 22. Der das Brett bzw. den Boden tragende Körper wird in der in Fig. 1 gezeigten Weise auf d'sm Tragarm montiert, wobei der Stift 6 des Armes 3 des Tragarms mit dem Schlitz 20 in Eingriff kommt und der Ansatz an dom Stift anliegt, um den Körper daran zu hindern, sich nach oben zu verschieben. Die Breite der Platte 17 ist so gewählt, daß sie die obere offene Seite des U—Profils des Arms 3 umschließt, wobei die Platte durch auf der den Ansatz 18 tra-
genden Plattenseite mit Plaoierungsplatten 23 versehen ist, die sie an Ort und Stelle halten und gegen seitliches Verschieben sichern. Die Placierungsplatten 23 sind in Längsrichtung der Platte 17 mit Abstand voneinander angeordnet und die Breite jeder Placierungsplatte ist auf die Innenbreite des U~ oder rinnenförmigen Profils d*»s Arms abgestellt, daß die entgegengesetzten Ränder jeder Placierungsplatte die innere Oberfläche der benachbarten Anstelle berühren. Eine Platte 17 kann auf den Tragarmen an jedem Ende eines Brettes oder Bodens vorgesehen werden, wobei dann jede Platte nur auf der einen Seite einen Flansoh 22 besitzt, so daß die Platten entweder linksseitig oder rechtsseitig sind. Die Flansche 22 und 21 hindern ein 1TeJ odor einen Regalboden gegen waagerechtes Verschieoi:.. lassen jedoch zu, daß er entfernt oder ausgetauscht wird.
Der in den Fig. 5 und 6 gezeigte Körper entspricht im allgemeinen der in Fig. k dargestellten Konstruktion, so daß zur Bezeichnung entsprechender Teile dieselben Bezugszeiohen benutzt werden. In den Fig. 5 und 6 ist jedoch die Platte 17 an dem einen Ende so ausgebildet, daß sie eine Hülse 24 zur Aufnahme einer St' e entsprechenden kreisförmigen Quersohnitts aufweist.
Falls gewünscht, kann das äußere Ende des das Brett oder den Regalboden tragenden Arms eines Tragarms einen na«h oben gerichteten Vorsprung oder mehrere derartige Vorsprünge aufweisen, die einen Anschlag bilden, der mit dem äußeren, sich in Längsrichtung erstreckenden Rand eines Brette oder Regaibodena in Berührung bringbar ist, um diesen in seiner Lage festzuhalten. Dieses Merkmal ist besonders dann vorteilhaft, wenn die Tragarme zur Abstützung eines Regalbodens aus Glas benutzt werden.
Der in der obigen Ausführungsform beschriebene Tragarm und Stützkörper läßt sich einfach aus Metall herstellen. Die
Arne des Tragarms können beispielsweise getrennt angefertigt werden, wobei jeder durch ein Preßvorgang aus einem vorgefertigten Bleohzuschnitt ausgestanzt wird, und die Armo danach duroh Sohweißen miteinander verbunden werden.
Der Stutzkörper kann ebenfalls ausgestanzt oder auf andere Weise aus Metall hergestellt werden. Der den geschlitzten Ansatz bildende Vorsprung läßt sieh getrennt anfertigen un dann duroh Punktschweißen befestigen, kann jedoch auoh als Zunge hergestellt werden, die aus dem Stutzkörper ausgestanzt wird-
Die Eokplatten 8, 9 in der Unterbaugruppe können aus Blech ausgestanzt werden, wobei dann die Stifte 6 und 7 duroh Punktverschweißen befestigt werden.
Die sohräg abgebogene Platte 5 und die Stifte 6 und 7 lassen sich, falls gewünscht, unmittelbar an den Armen befestigen. Die Platte 5 beispielsweise, die ebenfalls aus Metall besteht, wird vorgeformt und dadaroh in Einbaustellung gebracht, daß ihre gegenüberliegenden Kanten in in geeigneter Weise sohräg verlaufende Schlitze in den Seiten der Arne 3, k eingesteckt werden, Schlitze, die in den Zuschnitten, aus denen die Arme 3, 4 jjsoaut werden, ausgebildet sind. Die Platte wird dann mit den Armen punktverschweißt. Die Stifte 6, 7, die von Rohmaterial abgeschnitten werden, lassen sich dadurch einbauen, daß die entgegengesetzten Enden jedes Stiftes in gegenüberliegend angeordnete Löcher in den Seiten der das U- oder rinnenförmige Profil aufweisenden Arme eingesteokt werden, wonach jeder Stift duroh PunktverschweiBen befestigt wird.
Wenn der Tragarm in Metall ausgeführt wird, kann er im Ofen emailliert werden, mit Kunststoff beschichtet oder auf andere Weise oberflächenbearbeifet werden.
710GS8016.6.71

Claims (15)

SCHUTZANSPftÜCHE
1. Tragarm mit zugehörigem Stützkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (2) an einer Wand oder anderen tragende η Oberfläche anbringbar ist und mit Elementen (11, 12, 13) versehen ist, die mit an dem Tragarm (l) vorhandenen Mitteln (5, 7) zusammenwirken und mit ihnen in Eingriff bri gbar sind, und zwar durch eine Relativbewegung zwischen m Tragarm und dem Stützkörper, so daß der Tragarm an der Wand oder irgendeiner anderen tragenden Oberfläche festsitzt, sobald er auf dem Stützkörper (2) montiert ist.
2. Tragarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Intingriff- oder Außereingriffbringen der einander berührenden Elemente (7, 12, 13; 5, 11) durch gegenseitiges Verschieben von Tragarm (l) und Stützkörper (2) bewirkbar ist.
3, Tragarm naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ineingriffbringen der einander berührenden Elemente daduroh bewirkbar ist, daß das eine Element auf das andere aufdrückbar ist.
k. Tragarm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einander berührenden Elemente duroh eine Schnappwirkung miteinander in Berührung bzw. miteinander in Eingriff bringbar sind.
5« Tragarm nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die einander berührenden Elemente (7, 12) mit Mitteln versehen sind, die durch eine Keilwirkung in Berührung bringbar sind.
6. Tragarm nach einem der Ansprüche 1 — 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (l) so ausgebildet ist, daß der Stütz-
körper (2) umschlossen wird, sobald der Körper des Trag«· arms auf dem Stützkörper montiert ist·
7. Tragarm nach eint s der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (l) zwei Arme (3, 4) aufweist die sich im wesentlichen rechtwinklig zueinander erstrebten, und daß der Stützkörper (2) aus einem länglichen Körper (iO) besteht, der sioh an einer Wand oder einer anderen tragenden Oberfläche anbringen läßt, wobei die auf dem einen Ära (4) des Tragarms vorhandenen Elemente (5, 7) Bit den zusammen-· wirkenden Elementen (11, 12, 13) auf dem Stützkörper (2) in Eingriff bringbar sind, um den Tragarm auf dem StMtzkörper zu halten.
8. Tragarm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander in Eingriff bringbaren Mittel einen Stift (7) und einen Schlitz (13) aufweisen, von denen sich der eine auf dem Tragarm und der andere auf dem Stützkörper befindet, sowie zwei Körper (5, ü)» von denen der eine (5) auf dem Tragarm (l) und der andere (ll) auf dem Stützkörper (2) angeordnet 1st, die Seite an Seite in Berührung bringbar sind, während der Stift (7) in den Schlitz (13/ eingreift.
9· Tragarm nach doη Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß sioh der Schlitz (13) in Längsrichtung des Körpers erstreckt, auf dem er ausgebildet ist, daß sich der Stift (7) quer zu dem Körper erstreckt, auf dem er sioh befindet, und daß der Tragarm und der Stützkörper durch relatives Verschieben in Längsrichtung des Stützkörpers miteinander verbindbar sind, wobei die sich Fläche auf Fläche berührendea Körper (5, 11) unter einem solchen Winkel zur Verschiebe«· richtung angeordnet sind, daß zwischen ihnen eine Keilwirkung erzeugbar ist·
10, Tragarm nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Arm (4), der mit dem Stütz—
körper (2) verbindbar ist, einen Unförmigen Querschnitt aufweist, us den StUtzsivrpsr zu ussöaiieuon, *«ηη beide Miteinander verbunden sind«
11« Tragarm nach einem der Ansprüche 7 - 10, daduroh gekennzeichnet, daß ein regalbodentragender Arm (3) des Tragarms (3) mit Elementen (6) zur Halterung und/oder Anordnung eines Regalbodene oder - brettes auf dem Arm versehen ist,
12· Tragarm nach Anspruch 11, daduroh gekennzeichnet, daii der Arm (3) des Tragarms wenigstens einen sioh in Querrichtung erstreckenden Stift (6) aufweist, der mit einem auf dem Regalboden vorhandenen und mit ihm zusammenwirkenden Schlitz (20) in Eingriff britigbär ist.
13* Tragarm nach Anspruch 11, daduroh gekennzeichnet, daß der Arm (3) des Tragarms wenigsten· einen sioh in (juerriohtung erstreckenden Stift (6) aufweist, daß der den Regalboden bzw. das Regalbrett haltende Körper (17) mit einem oder mit mehreren Schlitzen (20) versehen ist, die jeder einen Stift (6) aufnehmen, und daß der den Regalboden haltende Körper (17) duroh eine Relativversohiebung in Längsrichtung des Arms (3) auf dem Arm befestigbar ist, wobei eine solohe Verschiebung in der einen Riohtung einen Stift (6) in einem Sohlitz (20) in Eingriff bringt, um den regalbodentragenden Körper (17) auf dem Tragarm (l) festzuhalten.
14« Tragarm nach Anspruch 13, daduroh gekennzeichnet, daß der Körper (17) mit einer Ansohlageinriohtung (22, 21) versehen ist, die mit einer Kante oder mit Kanten eines Regalbodene in Berührung bringbar ist, um den Boden auf dem Körper anzuordnen.
15. Tragarn nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der den Segalboden tragende Körper (17) mit einer Einrichtung (24) zur Aufnahme einer Schiene versehen ist«
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US4270719A (en) * 1979-08-01 1981-06-02 Kellogg Harlan F Shelf bracket
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GB1280059A (en) 1972-07-05

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