DE711770C - Verfahren zum Aufbringen bandfoermigen Kernwerkstoffs auf fertig gewickelte Spulen bzw. Wicklungen von Transformatoren, Drosseln o. dgl. - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen bandfoermigen Kernwerkstoffs auf fertig gewickelte Spulen bzw. Wicklungen von Transformatoren, Drosseln o. dgl.

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DE711770C
DE711770C DEL97507D DEL0097507D DE711770C DE 711770 C DE711770 C DE 711770C DE L97507 D DEL97507 D DE L97507D DE L0097507 D DEL0097507 D DE L0097507D DE 711770 C DE711770 C DE 711770C
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DE
Germany
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core
core material
winding
chokes
transformers
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Expired
Application number
DEL97507D
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English (en)
Inventor
Frederick F Brand
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AEG AG
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AEG AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/25Magnetic cores made from strips or ribbons
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/0206Manufacturing of magnetic cores by mechanical means
    • H01F41/0213Manufacturing of magnetic circuits made from strip(s) or ribbon(s)

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufbringen bandförmigen Kernwerkstoffs auf fertig gewickelte Spulen bzw. Wicklungen von Transformatoren, Drosseln o. dgl. Es ist bekannt, Kerne für Transformatoren, Drosseln, Wandler u,. dgl. aus bandförmigem Kernwerkstoff zu wickeln. So hat man beispielsweise bereits Wickelkerne in der Weise hergestellt, @ .daß der Kern zunächst mit den Ausmaßen des fertigen Zustandes vorgewickelt und dann einer Wärmebehandlung unterworfen wurde. Die Außenwindung des so behandelten Kernes führte man sodann durch die Wicklung etwa des. Wandlers und spulte darauf den Kern von außen nach innen um. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht vor allem darin, daß die Kernwindungen stets die gleiche Lage zueinander beibehalten. Allerdings muß der Kern zum Schluß immer noch festgezogen werden. Ferner ist es bereits bekannt, den Kern ohne jede besondere Maßnahme in gewöhnlicher Weise, wie man etwa eine Wicklungsspule fertigstellt, aufzuwickeln. Da aber der Kernwerkstoff bekanntlich im allgemeinen sehr hart ist, ist diese Herstellungsart, so einfach sie aussieht, sehr schwierig, wenn nicht undurchführbar.
  • Diese an, sich einfachste Art der Aufbringung von Wickelkernen läßt sich nun praktisch ohne weiteres durchführen, wenn man gemäß der Erfindung den bandförmigen Kernwerkstoff, nachdem er auf einem Dorn reit gleichem Durchmesser wie der fertige Kern aufgewickelt und dann wärmebehandelt worden ist, in einen Übergangszustand umspult, wobei die bisherige äußere Windung mit etwa gleichem Durchmesser innen zu liegen kommt und :das Band danach auf die Wicklung aufspult.
  • Zweckmäßig wird zum Schutz der Wicklung ein längs geteilter oder längs geschlitzter bzw. doppelter Isolierzylinder auf die Spule aufgebracht, der eine einfache Befestigung durch die am Ende des bandförmigen Werkstoffs vorgesehene Einbiegung ermöglicht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Herstellungsverfahrens gemäß der Erfindung dargestellt.
  • In der Abb. i ist ein bandförmig gewickelter Kern dargestellt.
  • Die Abb. z bis 4 zeigen Endschnitte des Kernbandes.
  • Die Abb.5 gibt die Herstellungsstufe des Kernes im Übergangszustand wieder, und die Abb.6 zeigt das Kernband im übergangszustand.
  • Mit dein Bügel bzw. der Klammer nach Abb. 7 soll das äußere Ende des aufgewickelten Bandes festgehalten werden.
  • Die Abb. 8 zeigt den auf den Kern aufgebrachten Bügel.
  • Die Abb.9 veranschaulicht, wie die ersten Windungen des bandförmigen Kernes auf den Spulenkörper aufgebracht werden.
  • Die Abb. i o, ii und 12 stellen verschiedene Möglichkeiten dar, wie ein Isolierzylinder zum Schutze der Wicklung beim Aufbringen des Kernbandes ausgeführt sein kann.
  • Die Abb. 13 zeigt im Schnitt den auf der Wicklung aufgebrachten bandförmigen, magnetischen Kern, der in der Abb. 14 in Seitenansicht dargestellt ist. Gemäß der Abb. i besteht der Kern 12 aus einem dünnen, magnetischen Band, das spiralig aufgewickelt ist, wobei der Innendurchmesser so gewählt ist, daß der Kern den gleichen Durchmesser wie im fertigen Zustand auf dem Wicklungsschenkel hat. Zur besseren Handhabung bzw. Befestigung kann das Ende des Bandes gemäß den Abb.2, 3 oder 4 geschnitten sein. Der so vorbereitete Kern wird sodann wärmebehandelt, um dem Werkston die innere Spannung zu nehmen. Daraufhin wird das Ende 15 des auf dem Dorn 13 befindlichen Bandes 12 zwischen zwei Rollen 16, 17. die einzeln oder beide angetrieben werden, in einen Übergangszustand 14 umgespult, wobei der Innendurchmesser annähernd gleich dem Außendurchmesser 12 der ursprünglichen Spule ist, wie aus der Lage der Windung 18 zu entnehmen ist. Zwecks besserer Handhabung kann die Spule durch einen Bügel ig gemäß Abb. 7 und 8 befestigt werden. Es wird nun, wie aus Abb. 9 hervorgeht, um die Isolation 2o der Wicklung i i ein Isolierzylinder gelegt, um das Aufbringen des bandförmigen Kernwerkstoffs zu erleichtern. Der Isolierzylinder kann dabei die in den Abb. i o, i i und 12 dargestellte Ausführung haben, z. B. aus zwei Hälften 24 bestehen mit Schlitzen 25 und 26 oder aus einem doppelten Isolierzylinder 24 und 27, wobei die Schlitze 28, 2c) rechtwinklig gegenüber den Schlitzen 25, 26 versetzt sind, oder nach Abb. 12 aus einem Zylinder 22 mit einer axialen Nut 23 bestehen.
  • Auf dem Umfang des Bandes 3o wird eine Einbiegung 45 derart angebracht, daß sie in die axiale Nut 23 des Isolierzylinders 22 eingreift. Durch Drehen des Endes 30 z. B. mit der Hand kann der Kern gemäß den Abb. 13 und 14 aufgebracht werden. U m diesen Vorgang zu beschleunigen oder, zumal bei großen Geräten, zu erleichtern, wird eine Einrichtung benutzt, die Abb.9 wiedergibt. Ein Gestell (nicht dargestellt) trägt die im Übergangszustand befindliche Spule 14 und den Wicklungsschenkel i i. Verstellbar angebrachte Rollen 3 i, die durch Arme gehalten werden (nicht dargestellt), drücken das magnetische Band während des Aufwickelns fest gegen den Spulenkern i i. Ein Antriebsmotor mit Getriebekasten 34 treibt Wellen 35 und 36 gegenläufig sowie über konisches Räderwerk 43. 44 die auf den Wellen 32, 33 sitzenden Scheiben 39, 4o an. Mittels Riemenverbindung 4i. 42 werden die Rollen 31 durch Scheiben 37, 38 angetrieben. Nachdem das magnetische Band auf diese Weise vollkommen zu einem Kern gemäß Abb. 13, 14 aufgewickelt ist, wird das Ende des Bandes z. B. durch Schweißpunkte 46 befestigt, wie aus Abb. 14 hervorgeht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Aufbringen bandförmigen Kernwerkstoffs auf fertig gewickelte Spulen bzw. Wicklungen von Transformatoren, Drosseln o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß, nachdem der bandförmige Kernwerkstoff auf einen Dorn mit gleichem Durchmesser wie der fertige Kern aufgewickelt und dann wärmebehandelt -worden ist, das Band in einen Übergangszustand umgespult wird, wobei die bisherige äußere Windung mit etwa gleichem Durchmesser innen zu liegen kommt und danach auf die Wicklung aufgespult wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbringen des Kernwerkstoffs auf die Wicklung zwei angetriebene Rollen von außen an die Kernschleife herangebracht werden, die den Kern in Umdrehung versetzen und die einzelnen Kernwindungen stramm aufeinanderpressen.
DEL97507D 1938-03-22 1939-03-22 Verfahren zum Aufbringen bandfoermigen Kernwerkstoffs auf fertig gewickelte Spulen bzw. Wicklungen von Transformatoren, Drosseln o. dgl. Expired DE711770C (de)

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US711770XA 1938-03-22 1938-03-22

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Publication Number Publication Date
DE711770C true DE711770C (de) 1941-10-06

Family

ID=22099744

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DEL97507D Expired DE711770C (de) 1938-03-22 1939-03-22 Verfahren zum Aufbringen bandfoermigen Kernwerkstoffs auf fertig gewickelte Spulen bzw. Wicklungen von Transformatoren, Drosseln o. dgl.

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DE (1) DE711770C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE834874C (de) * 1950-10-27 1952-03-24 Guenther Suchy Transformator
DE19636073C1 (de) * 1996-09-05 1998-02-05 Vacuumschmelze Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines induktiven Bauelementes
DE102007026042A1 (de) * 2007-06-04 2008-12-11 Abb Ag Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Ringkerntransformators

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DE834874C (de) * 1950-10-27 1952-03-24 Guenther Suchy Transformator
DE19636073C1 (de) * 1996-09-05 1998-02-05 Vacuumschmelze Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines induktiven Bauelementes
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