DE7123384U - Klimagerät zur Luftbehandlung insbesondere von Wohnräumen - Google Patents
Klimagerät zur Luftbehandlung insbesondere von WohnräumenInfo
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- Central Air Conditioning (AREA)
Description
5.Juni 1971
Fritz Haugg KG 8876 Jettingen - Scheppach
Klimagerät zur Luftbehandlung
insbesondere von Wohnräumen,
Die Erfindung bezieht sich auf ein Klimagerät zur Luftbehandlung insbesondere von Wohnräumen, bestehend aus einem
Wärmeaustauscher mit vorgeschaltetem Luftfilter, einem Kühlaggregat,
Gebläse, Luftbefeuchter und einer Regler- sowie
Überwachungseinrichtung und aus einem aufstellbaren Gehäuse
als ein Bauteil einer aus Hochschränken bestehenden Schrankwand insbesondere einer Einbauküche·
Derartige Klimageräte zur Luftbehandlung sind bereits in
den verschiedensten Ausführungsformen bekannt geworden. So
ist beispielsweise ?ine Ausführungsform als Zusatzgerät
für einen Wohnraum zum Einbau unter der Fensterbank ausgebildet worden. Ein solches Klimagerät ist nicht nur zur Erwärmung
und Kühlung der Raumluft bzw, Umluft im Umwälzverfahren eingerichtet, sondern ermöglicht auch eine Belüftung
des Wohnraumes mit Frischluft über vorgeschaltete Luftfil— ter» Derartige zum Einbau unter einer Fensterbank bestimmte
zusätzliche Klimageräte können aber meistens infolge Platzmangel nicht zur Vollheizung des Wohnraumes im Winter ausgelegt
und zusätzlich noch mit einer Luftbefeuchtungsvorrichtung
versehen werden. Sie erfordern außerdem einen nicht unbedeutenden Stellplatz am Fenster oder unter der Fensterbank
und verursachen insbesondere häufig im Wohnraum als störend empfundene Ventilatorgeräusche, so daß ihr Anwen-
beschränkt und ihre Inbetriebnahme vorwiegend
nur für die Übergangszeiten sowie für die warme Jahreszeit
in Fm^e kommt*
Allerdings können derartige, unter eine Fensterbank einbaubare Klimageräte zur Klimatisierung eines Wohnra\imes auch
so gestaltet werden, daß sie im Winter eine Vollheizung gewährleisten. Doch sind hierzu entsprechend breite Fenster
notwendig, die häufig nicht in den Wohnräumen zur Verfügung stehen·
Es sind zwar auch Klimageräte mit größeren Leistungen bekannt geworden, die eine Vollklimatisierung der Wohnräume
einer gesamten Wohnung ermöglichen« Der Wärmeaustauscher
dieser Klimageräte ist jedoch mittels Dampf bzwe Warmwasser
beheizt, der bzw, das jedoch mittels einer zusätzlichen Heizquelle erzeugt werden muß. Außerdem ist die Bauweise
dieser Klimageräte verhältnismäßig weit auseinandergezogen. Sie erfordert daher eine umfangreiche Installation und einen
großen Platzbedarf„ Infolge dieses großen Konstruktionsaufwandes
ist daher ein solches Klimagerät für die zentrale Vollklimatisierung einer Wohnung in der Herstellung teuer
und ist nur zum Einbau in größere Wohnungen mit einem entsprechenden Nebenraum geeignete
Es besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein in ein Gehäuse unterbringbares Gerät für die Vollklimatisierung der
Wohnräume einer Wohnung zu schaffen, das bei möglichst kleinem Konstruktionsaufwand insbesondere nur eine kleine A.ufsteJLiflache
und keinei-löi zusätzliche den Platsbe^rrr vergrößernde
Heizquelle für den Wärmeaustauscher erfordert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Gehäuse einen etwa U-förmig verlaufenden, mit beiden Kanalschenkeln
sich über die gesamte Gehäusehöhe erstr3Ckenden Luftführungskanal aufweist, in welchem die auf die zu behandelnde
Luft einwirkenden, einen selbständig beheizbaren Wärmeaustauscher aufweisenden Aggregate einschließlich der Fühler
von thermestatischen Reglern und Überwachungsvorrichtungen
eingebaut sind.
Im einzelnen kann die Ausbildung so durchgeführt werden, daß das Gehäue in einem Oberteil zum Anschluß der Kanäle
für die anzusaugende Umlul't, für zusätzliche Frischluft,
für die behandelte Umluft und für die Abgase, des weiteren in einen Mittelteil für die Heizkamin er bzw. den mit einer
eigenen Heizquelle versehenen Wärmeaustauscher zur Aufwärmung der angesaugten Umluft sowie für die Aufnahme der
Regler- und Überwachungsvorrichtungen und schließlich noch in einem Unterteil zur Aufnahme eines Luftbefeuchters, Luftfilters,
Verdampfers des Kühlaggregates und des Gebläses unterteilt ist. Im Mittelteil des Gehäuses ist die Trennwand
zwischen, der llfizkiuuujor und dem benachbarten Kanalschenkel
des Luf tführuiigskanalcs ohne Isolierung und durch Pro.filierung
«ils Vorwärmer für die Umluf«, und für das iia Lut'tbefeuchtcr
zersiäubuare Wasser bzvr. dos zuführt"»'« r«--m Dampfes
ausgebildet ist. Hierbei sind in dem im Unterteil des Gehäuses
angeordneten Uinlenkteil des Luf tführimgskanalo.s der
Luftbefeuchter, Luftfilter, der Verdampfer und das Gebläse
vorges'lien, Außerdem ist der Unterteil des Gehäuses zun
Auffangen und Abführen von überschüssigem Wasser des Luftbefeuchters und des Kondensates vom Verdampfer zumindest
teilweise mit Kunststoff oder Metallblech ausgekleidet.
Durch diese Maßnahmen wird ein Klimagerät ermöglicht, das sich ZeB0 in die Schrankwand einer modernen Einbauküche
harmonisch als Hochschrank einfügt, der rein äußerlich von den anderen Hochschränken der Schrankwand praktisch nicht
zu unterscheiden ist. Ein solches Klimagerät ist -iaher vorwiegend
so ausgelegt, daß es etwa 15 ooo bis 2o ooo Kcal/h
leistet und damit in der Lage ist, die Wohnräume einer Etagenwohnung,
eines Eigenheimen z.B. eines Bungalows in der kalten Jahreszeit unter Aufrechterhaltung etwa des normalen
Feuchtigkeitsgehaltes der Luft, voll zu beheizen und in der warmen Jahreszeit ausreichend zu kühlen, bzw» die Raumluft
im Umluftverfahren mit Frischluft zu mischen und zu filtern,
zu erwärmen und dabei zu befeuchten bzw,, zu kühlen und dabei
zu entfeuchten. Dabei wird möglichst das Klimagt. eine
die DiSLe begrenzende Zwischenwand aufgestellt, damit vieh
eine kusze Verbindungsleitung zu der oberhalb einer Zwi-
schondocke vorwiegend in der Di til ο ν or ,^r-.- .-henen Kanalverteilung
zn ilen einzelnen Wohnräumen ergibt. Durch die Direki,-bofeuonmg
des z.B„ als Gliederkessel mit einer !irnnakam^.-';r
im unteren Teil ausgebildeten Värmeaustauschers wird jegliche
zusätzliche Hoiznuelle \ztrnieden, Die Befeuerung kann
durch Gas oder Heizöl erfolgen, wobei die Zuführuiigsleitungen für den Brennstoff und für das Wasser des Luftbefeuchters sowie die Ableitung für das überschüssige Wasser und
des durch den Verdampfer gebildeten Kondensates vor Aufstel-
u/er
lung des Klimagerätes bereits in Wand unter Putz verlegt sein können, Jedenfalls gewährleistet die gemäß der Erfindung durchgeführte Ausbildung für die Vollklimatisierung der Wohnräume einer Wohnung ein Klimagerät, das sich infolge seines geringen Platzbedarfes und seines verhältnismäßig kleinen Konstruktionsaufwandes durch eine hohe Wirtschaftlichkeit auszeichnete
lung des Klimagerätes bereits in Wand unter Putz verlegt sein können, Jedenfalls gewährleistet die gemäß der Erfindung durchgeführte Ausbildung für die Vollklimatisierung der Wohnräume einer Wohnung ein Klimagerät, das sich infolge seines geringen Platzbedarfes und seines verhältnismäßig kleinen Konstruktionsaufwandes durch eine hohe Wirtschaftlichkeit auszeichnete
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden, In der dazugehörigen
Zeichnung zeigen rein schematisch:
Fige 1 die Vorderansicht eines als Hochschrank ausgebildeten geschlossenen Klimagerätes,
Figo 2 die Vorderansicht des Klimagerätes nach Fig.1
bei abgenommenen Türen,
Figo 3 die Seitenansicht des Klimagerätes in Blickrichtung auf den aufsteigenden Kanalschenkel.
ist als ILoclisch.r.'ink. vorzugsweise zum Einbau in eine
Schrankwand einer Einbauküche ausgestaltet. Es ist so
ausgelegt, daß es in riei' kalten Jahreszeit bei einem Mindestfeuchtigkeitsgehalt
der erwärmten Umluft eine Vollhei— zung der Wohnräume einer Wohnung und in der warmen Jahreszeit
ihre Kühlung bei gleichzeitiger Entfeuchtung der Luft
gewährleisteto Entsprechend den unterschiedlichen Größen
der Wohnungen weiden auch die Klimageräte mit verschiedenen Leistungen hergestellte Beispielsweise für etwa 8 ooo Kcal/h,
8 ooo bis 11 ooo Kcal/h, 11 ooo bis 15 ooo Kcal/h, 15 ooo
bis 2o ooo Kcal/h usw,, so daß praktisch für jede W h-
nungsgröße ein entsprechendes Klimagerät zur Verfügung steht.
Jeder ein Klimagerät bildende Hochschrank besteht aus ei em
Gehäuse 1, welches das übliche Aussehen· der v/eiteren zur
Verwendung gelangenden Hochschränke beispielsweise der Hochschränke einer Einbauküche aufweist«, Zur Vereinfachung der
Herstellung und des Einbaues den Aggregate kann vorwiegend das Gehäuse 1 in einen Oberteil 2, einen Mittelteil 3 und
in einem Unterteil h und zwar quer zur Gehäusehöhe unterteilbar sein. Die einzelnen Teile können in üblicher Weise
zusammensteckbar bzw» zusammenschraubbar eingerichtet sein,
so daß die zusammengeschraubten Teile 2,3 und h ein starres und transportables Gehäuse 1 bilden« Das- Gehäuse kann
allerdings auch erst am Aufstellungsort zusammengebaut werden, wodurch der Transport erheblich erleichtert wird0 Damit die eingebauten Aggregate leicht und bequem gewartet
und die im Mittelteil 3 vorgesehenen Regler- und Schaltge-
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rate gut zugänglich sind, ist nicht nur der Mittelteil 3
sondern auch der Oberteil 2 und der Urrl er teil ^t auf der
Vorderseite jeweils mit einer verschließbaren Tür versehen,,
Im Gehäuse 1 ist ein im wesentlichen Unförmiger Luftführ., ngskanal
5 vorgesehen, der mit seinen beiden Kanalschenkeln 6 und 7 sich etwa über die gesamte Höhe des Gehäuses 1 erstreckt,,
Der Kanalschenkel· 7 wird von oben nach unten, und
der Kanalschenkel 6 von unten nach oben von der Umluft durchströmt, so daß die Umlenkstelle des U-förmigen Luftführungskanales 5 im Unterteil h des Gehäuses 1 liegt„ Auf dem Strömungswege durch den Luftführungskanal wird die angesaugte
und durch einen geringen Überdruck aus dem Klimagerät wieder herausgedrückte sowie durch ein Kanalsystem in die einzelnen Wohnräume hineingedrückte Umluft aufbereitet.
Die Einmündungsöffnung 8 und die Ausmündungsöffnung 9 des
Luf tiülirungskanales 5 ist im Oberteil 2 angeordnet und an dem entsprechenden jedoch nicht dargestellten Kanal für die
anzusaugende und für die behandelte Umluft angeschlossen» Die aus den Wohnräumen angesaugte Umluft gelangt durch die
Einmündungsöffnung 8 in den Kanalschenkel 7 und strömt in
diesem nach unten«, Sie kann hierbei mit einer vorbestimmten Frischluftmenge gemischt werden, die durch einen im Ober-
j teil 2 angeordneten Frischluftkanal 1o einströmt, der z„B,
über eine thermostatisch bzwe hydrostatisch gesteuerte,
\
nicht dargestellte Klappe mit dem Kanalschenkel 7 verbunden
sein kann· Die angosaugte mit Frischluft vermischte Umluft
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SLr-(Dt flr;bc-i auch ier Trennwand zwischen den beiden Kanal—
-Schenkeln 6 u;.d Ί entlang, die im Mittelteil 3 jedoch nicht
isoliert sondern bei -·- pielsweisc durch Profilierang als Vor-A'/äriner
11 für die angesaugte Umlurt ausgebildet wirds da
in gleicher Höhe im anderen Karalschenkel die Heizka;nmer
1? vorgesehen ist, Zugleich kann dieser sich durch den Mit
teltcil 3 erstreckende Teil der Trennwand zusätzlich noch
als Vorwärmer für das im Luftbefeuchter zerstäubte Wasser
oder zur Erzeugung des zur Luftbefeuchtung zugeführten
Dampfes ausgebildet sein. Hierbei ist der Luftbefeuchter
13 im Unterteil h des Gehäuses 1 vorgesehen.
Die gegebenenfalls mit Frischluft vermischte und befeuchte—
te Umluft wird alsdann im Unterteil k in den zweiten Kanalschenkel 6 umgelenkt und strömt dabei durch einen Filter 1 Jf hindurch, der auch ein Mehrfachfilter sein kann·
Die Umluft steht bis dahin unter dem Saugzug eines im Unterteil h vorgesehenen Ventilators bzw'· Gebläses 13» der
bzw« das die Umluft nunmehr in die im Mittel+eil 3 des Gehäuses 1 angeordneten Heizkammer 12 drückte In der Herzkammer ist ein Wärmeaustauscher 16 eingebaute Dieser kann beispielsweise von einem GliederKessel gebildet \*erden, der
im unteren Teil eine mit Drucköl oder Druckgas beheizte Brennkammer aufweistβ Für Klimageräte kleinerer Leistung
kann atich ein durch den elektrischen Strom beheizter Wärmeaustauscher vorgesehen werden. An den drucköl- oder
druckgasbeheizten Wärmeaustauscher 16 ist ein Abgasrohr
angeschlossen, das die heißen Abga.se durch einen im Oberteil
2 des Gehäuses 1 vorgesehenen Abgaskanal 17 in einen Schornstein
leitet" ■ wogegen die durch.den Wärmeaus tauscher 16 erwärmte
.unter dem Druck des Gebläses 15 stehende und auf die gewünschte Temperatur erwärmte Umluft durch die Ausmündungsöffnung
9 hindurch über ein angeschlossenes zweites Kanalsystem zu den einzelnen Wohnräumen strömt.
Zur Kühlung der Raumluft in einer warmen Jahreszeit beim
Überschreiten einer vorbestimmten Maximaltemperatur wird ein erheblich größerer Mengenanteil an Frischluft der angesaugten
Umluft zugeführto Dabei ist der Wärmeaustauscher
Io und auch dsr Luftbefeuchter 13 außer Betriebe Letzterer
deshalb, weil in der warmen Jahreszeit der relative Mindestgehalt an Luftfeuchtigkeit in der Umluft selten und dann
nur kurzzeitig unterschritten wird. Zur Kühlung der durch das Gebläse 15 angesaugton Umluft ist zwischen dem Filter
1k und dem Gebläse 15 in dem Kanalschenkel 6 der Verdampfer
18 eines nicht dargestellten und vorwiegend im Freien angeordneten
Kühlaggregates vorgesehene Durch den Verdampfer 18 hindurch wird die Umluft angesaugt und dadurch nicht n,^ur
auf die vorbestimmte Temperatur heruntergekühlt sondern zü->
gleich auch eine mit hohen Außentemperaturen oft auftretende extrem hohe Luftfeuchtigkeit auf die vorbestimmte relative Luftfeuchtigkeit verminderte Das hierbei anfallende
Kondensat und auch das sich in der kalten Jahreszeit durch die Luftbefeuchtung ergebende überschüssige Wasser wird im
Unterteil k des Gehäuses 1 aufgefangen. Hierzu ist der Un-
• · · 1
- Io ~
tcx'teil ^i innen zumindest teilweise mit Kunststoff" oder
Metallblech 2o ausgekleidet, wobei die sich ansammelnde Flüssigkeit z,B· durch eine an -di-e Abwasserleitung angeschlossene
Rohrleitung kontinuierlich abgeführt wird«
Das· Klimagerät arbeitet vollautomatische Hierzu worden beispielsweise
auf der in Pige2 dem Beschauer zugekehrten Vorderwand
des KanalschenkeIs 7 des Luftführungskanales 5
Schaltgeräte, z«B0 Thermostate, Hygrostate, Relais, u.d.gl.
angeordnet, die mit nicht dargestellten und in die Kanalschenkel 6 bzw, 7 hineinragende Fühler leitend verbunden
sind. Die Schaltgeräte sind auf die jeweils gewünschten
Temperatur- Feuchtigkeits-. und Luf tmengenwer-te einstellbar«
Sobald diese unter- oder überschritten werden, wird das. zugeordnete Aggregat Z0B0 Luftbefeuchter, Gebläse,
Wärmeaustauscher oder Kühlaggregat solange ein— oder ausgeschaltet, bis der jeweils eingestellte Wert erreicht wird.
Da es sich hierbei um bekannte Einrichtungen handelt, wird hier davon abgesehen, die einzelnen Schaltgeräte und ihre
Wirkungsweise näher zu erläutern«
Der Luftbefeuchter 13 kann, auch der Heizkammer 12 nachgeschaltet
werden. Auch kann das Klimagerät in umgekehrter Richtung des erläuterten Strömungsweges der aufzubereitenden
Umluft betrieben und im Bedarfsfalle dQs eine Aggregat
'gegen das andere Aggregat ausgetauscht bzw, die Reihenfolge der Aggregate geändert werden,
Claims (2)
1. Klimagerät zur Luftbehandlung insbesondere von Wohnräumen,
bestehend aus einem Wärmeaustauscher mit vorgeschal .· —
tem Luftfilter, einem Kühlaggregat, Gebläse, Luftbefeuchter
und einer Regler— sowie Überwachungsvorrichtung sowie aus
einem aufstellbaren Gehäuse als ein Bauteil einer aus HochscLräP-ken bestehenden Schrankwand insbesondere einer Einbauküche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (i) einen
etwa U-förmig verlaufenden, mit beiden Kanalschenkeln (6
und 7) sich über die gesamte Gehäusehöhe erstreckenden Luftführungskanal (5) aufweist, in welchem die auf die zu behandelnde bzw. aufzubereitende Luft einwirkenden, einen
selbständig beaeizbaren Wärmeaustauscher (16) aufweisenden Aggregate (I3, l4, 15, 16, 18) einschließlich der Fühler
von thermostatischen Reglern und ÜberwachungsVorrichtungen eingebaut sind.
einem aufstellbaren Gehäuse als ein Bauteil einer aus HochscLräP-ken bestehenden Schrankwand insbesondere einer Einbauküche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (i) einen
etwa U-förmig verlaufenden, mit beiden Kanalschenkeln (6
und 7) sich über die gesamte Gehäusehöhe erstreckenden Luftführungskanal (5) aufweist, in welchem die auf die zu behandelnde bzw. aufzubereitende Luft einwirkenden, einen
selbständig beaeizbaren Wärmeaustauscher (16) aufweisenden Aggregate (I3, l4, 15, 16, 18) einschließlich der Fühler
von thermostatischen Reglern und ÜberwachungsVorrichtungen eingebaut sind.
2. Klimagerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (1) in einem Oberteil (2) zum Anschluß der Kanäle für die anzusaugende Umluft, für zusätzliche Frischluft,
für die abzuführende behandelte Umluft und für die Abgase, des weiteren in einen Mittelteil (3) für die Heizkammer (12)
bzw, den mit einer eigenen Heizquelle versehenen Wärmeaustauscher (16) zur Aufwärmung der angesaugten Umluft, sowie
für die Aufnahme der Regler- und Überwachungsvorrichtungen und schließlich noch in einem Unterteil (4) zur Aufnahme
eines Luftbefeuchters (13), Luftfilters (1 4) , Verdampfers (18),
eines Luftbefeuchters (13), Luftfilters (1 4) , Verdampfers (18),
des Kühlag^rtcates und des Gebläses (15) unterteilt ist,
3ο Klimagerät nach dm. Ansprüchen 1 und 2, dadurch ,jckomzeichnetj
daß im Mittelteil (3) des Gehäuses (i) die Trennwand zwischen der Heizkaminer (i2) und Cr1, benaclibnrten
Kanalschenkel (7) des Luftfühnngskanalcs (5) ohne Isolii
rung und durch Profilierung als Vorwärmer (ti) für die Um
luft und für das dm Luftbefeuchter (13) zerstäubten Vassers
bzw, des zugefülirten Dampfes ausgebildet isto
ko Klimagerät nach Anspruch 3» dadurch, gekennzeichnet, daß
in dem im Unterteil (k) des Gehäuses (1) angeordneten Um—
lenkteil (19) des Luftführungskanales der Luftbefeuchter
(13), Luftfilter (1*0, der Verdampfer (18) und das Gebläse
(15) vorgesehen sindo
5« Klimagerät nach den Ansprüchen 1 bis k, dadurch, gekennzeichnet, daß der Unterteil (k) des Gehäuses (i) zum Auffangen und Abführen von überschüssigem Wasser des Luftbefeuchters und des Kondensates vom Verdampfer (18) zumindest
teilweise mit Kunststoff oder Metallb3ech (2o) ausgekleidet ist«
Publications (1)
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|---|---|---|---|
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