DE716263C - Einrichtung zum Umfuellen von verfluessigten brennbaren Gasen - Google Patents

Einrichtung zum Umfuellen von verfluessigten brennbaren Gasen

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DE716263C
DE716263C DEP75661D DEP0075661D DE716263C DE 716263 C DE716263 C DE 716263C DE P75661 D DEP75661 D DE P75661D DE P0075661 D DEP0075661 D DE P0075661D DE 716263 C DE716263 C DE 716263C
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DE
Germany
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container
evaporator
tank
gas
liquid
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DEP75661D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wadim Salnikoff
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Julius Pintsch AG
Original Assignee
Julius Pintsch AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C13/00Details of vessels or of the filling or discharging of vessels
    • F17C13/04Arrangement or mounting of valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C7/00Methods or apparatus for discharging liquefied, solidified, or compressed gases from pressure vessels, not covered by another subclass
    • F17C7/02Discharging liquefied gases
    • F17C7/04Discharging liquefied gases with change of state, e.g. vaporisation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C2250/00Accessories; Control means; Indicating, measuring or monitoring of parameters
    • F17C2250/04Indicating or measuring of parameters as input values
    • F17C2250/0404Parameters indicated or measured
    • F17C2250/0408Level of content in the vessel
    • F17C2250/0413Level of content in the vessel with floats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Umfüllen von verflüssigten brennbaren Gasen Im Patent 686i 5o .ist eine Einrichtung zum Umfüllen von verflüssigten brennbaren, bei Arbeitstemperaturen einen niedrigen Druck aufweisenden Gasen, wie beispielsweise Propan, angegeben, bei der eine Teilmenge des Gases außerhalb des zu entleerenden Behälters in :einem als Behälter ausgebildeten Verdampfer durch Wärmezufuhr verdampft wird und die Dämpfe der Gaszone des zu entleerenden Behälters zugeführt werden, mit der die Dampfzone des Verdampferbeh,älbers verbunden ist.
  • Bei den dort beschriebenen Ausführungsbeispielen ist eine Beheizung des in dem Verdampferbiehälter befindlichen Flüssiggases mittels Dampfes, der eine im Verdampferb.eh:älter angeordnete Rohrschlange durchströmt, oder mittels elektrischen Stromes vorgesehen. Bei Anwendung derartiger Heizeinrichtungen ist jedoch die Gefahr gegeben, daß sich leicht überhitzungen des verflüssigten brennbaren Gases ;einstellen, wodurch die Betriebssicherheit erheblich beeinträchtigt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß das in dem Verdampferbehälter befindliche Flüssiggas durch eine Umlaufwarmes asserheizung -erc,#"ärmt wird. Bei einer derartigen Heizeinrichtung kann, da das Ausgleichsgefäß gegen die Atmosphäre offen ist. die Temperatur des umlaufenden Wassers den Siedepunkt desselben bei Atmosphärendruck nicht übersteigen, so daß eine Überhitzung des Flüssiggases im Verdampferbeh.älter nicht zu befürchten ist. Der Verdampferbebälter wird hierbei zweckmäßig teilweise innerhalb eines beheizten Warmwasserbehälters angeordnet, wobei das Warmwasser durch einen im Innern des Ver dampferbehälters befindlichen Wärmeaustauscher umläuft. Hierbei kann gemäß der Erfindung die Flü;zsiggasmenge im Verdampferbehälter durch Nachspeisung ständig annähernd konstant gehalten werd--n. Die Nachspeisung erfo:gt hierbei vorteilhaft mittels einer Pumpe, die beispielsweise als elektromagnetische Pumpe ausgebildet ist, deren an sich verhältnismälig geringe Leistung für den vorliegenden Zweck vollauf genügt und die den Vorteil aufweist, daß bei ihr die Anwendung einer Stopfbuchse erspart wird.
  • Andererseits sind auch Ausführungsformen der Erfindung möglich, bei denen eine besondere Pumpe zur Nachspeisung des Erwärmungsbehälters erspart wird. In besonders vorteilhafter Weise kann dies gemäß der Erfindung dadurch erreicht -werden, daß über dem Erwärmungsbehäker ein gegebenenfalls gleichzei.ig als Flüssigkehsabschluß für den Flüssigkeitszähler dienender Zwischenbehälter angeordnet ist, aus dem die Nachspeisung des Erwärmungsbehälters mittels des statischen Druckgefälles zwischen diesen beiden Behältern ,erfolgt.
  • Die Nachspeisung wird hierbei dadurch geregelt, daß die Stromzuführung zur eIektrische:n Pumpe bäW: die Absperrorgane in den Verbindungslehungen zwischen dem Verdampferbehälter und dem darüber angeordneten Zwischenbchälter beispielsweise mittels eines Schwimmers im Verd.ampferbehälter oder mittels eines mit dem Verdampferbehälter verb»ndenen, federnd aufgehängten GefäPes in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand im Verdampferbehälter gesteuert wird.
  • Weitere vorteilhafteAusführungsforlnen der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich, in welcher die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen erläutert ist. Es zeigen Abb. i- ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Durchführung des der Erfindung zugrunde ].legenden Umfüliverfahrens, abb. 2 bis 4 zwei Einrichtungen zur Steuerung der elektromagnetischen Pumpe, während in Abb. 5 ein wei'-eres Ausführungsbeispia der Erfindung zur Darstellung gebracht ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i ist mit i der zu ent'.e3rende Vorratsbehälter bezeichnet, an dessen Flüssigk z,-itszone die Förderleitung 2 und an dessen Gaszone die Leitung 3 angesch.ossen sind. Die Leitung 3 verbindet die Gaszone des Behälters i mit dem Dampfraum eines Behälters 4, in d°_m eine Teilmenge des verflüssigten Gases erv.-ärmt wird. Der Behälter 4 ist zu diesem Zweck teilweise innerhalb .eines Warmwasserbehälters 5 angeordnet, dessen Inhalt mittels der Heizschlange 6 oder auf beliebige andere Art und Weise erwärmt wird. Das in dem Behälter 5 erwärmte warme Wasser steige durch die Leitung 7 in ein oberhalb des B; -hälters ¢ angeordnetes, über --einen Rohrstutzen 44 mit der AuP-enluft in offener Verbindung stehendes Gefäß 8, um von hier aus das Innere des Behälters 4. über eine Leitung g und eine oder mehrere Rohrschlangen i o zu erwärmen. Die Rohrschlange i o endet dabei in der Nähe des Bodens dcs Behälters 5. Der Behälter 4. wird demnach einerseits von auf:en durch den Inhalt des Behälters 5 und anderseits von innen durch dk-. Rohrschlange io beheizt.
  • In dem darges:ellten Ausführungsbeispi°1 ist die Förderleitung 2 oberhalb des Flüssigkeitsmessers i i zu einem Gefäß 12 erweitert, welches eine Flüssigkeitssperre vor dem Flüssigl#:eitsmess:er i i bildet, so daß auch bei längeren Betriebspausen eine gewisse Flüssiggasmenge vor dem Messer i i vorbanden ist, die beim nächstfolgenden U mfüllvorgang eine Fehlanzeige des Flüssigkei:srrressers i i infolge von Gasdurchgang verhindert. Von dem Gefäß 12 zweigt eine Leitung 13 ab, in welch3r eine elektromagnetische Pumpe 14 angeordnet ist. Die Leitung 13 und die Pumpe 14 dienen zur Nachspeisung des Behälters 4. Um diese Nachspeisung in Abhängigkeit von der jeweils im Behälter 4 vorhandenen Flüssiggasmeilge vorzunehmen, kann an dem Behälter 4. eine Einrichtung Verwendung finden. wie sie beispielsweise in den Abb.2 und 3 zur Darstellung gebracht ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach. Abb.2 ist an der Wandung des Behälters 4. ein an der Feder 15 .aufgehängter Behälter 16 angeordnet, welcher über die L.°itung 17 mit dem Dampfraum und über die Leitung 18 mit dem Flüssigkeitsraum des Behälters 4 kommuniziert. Infolge der in dem Beh.ält°r 4 verschieden gror.en Flüssiggasmenge in dem B°hälte-r 16 .nimmt dieser je nach dem vorhanden.en Flüssigkeitsstand in dem Behälter 4 eine verschiedene Höhenlage ein. Diese Veränderung der Höhenlage -wird in der Weise zur Steuerung der elektromagnetischen Pumpe ausgenutzt, daß der Behälter 16 in seiner tiefsten Lage die Kontakte i9 und 2o schließt, -welche die Stromzuführung zu der el.-ktromagnetischen Pumpe 14 unterbrechen. Sobald a'%o der als zulässig erachtete Flüssigkeitsstand in dem Behälter ,l. durch die Speisung der Pumpe 14 erreicht wird, -wird diese durch die Veränderung der Höhenlage des Behälters 16 stillgesetzt. Wird nunmehr durch Verdampfung eine gewisse Flüssiggasmnenge aus dem Behälter 4 entnommen, so verringert sich auch die Flüssiggasmenge in dem Behälter 16, so da.ß dieser sich unter der Wirkung der Feder 15 nach :oben bewegt, bis. die Kontakte 21 und 22 kurzgeschlossen werden, welche eine Stromzuführung und damit eine Inbetriebnahme der elektromagnetischen Pumpe 14 bewirken.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.3 ist innerhalb des Behälters q. oder in einem besonderen Gefäß 23, welches mit dem Flüssigkeitsinhalt des Behälters q. in Verbindung steht, ein Schwimmer 24 angeordnet,, welcher auf einen in einem Wellrohr&örper 25 angeordne@en Kontakthebel 26 einwirnt. Entsprechend dem Wechsel des Flüssigkeitsstandes in dem Behälter q. oder dem Behälter 23 nimmt der Wellrohrkörper 25 und der Hebel 26 eine verschiedene Winkellage ein und schließt in seiner höchsten Stellung Kontakte 27 und 28 und in seiner tiefsten Stellung Kontakte z9 =und 30. kurz, welche die Stromzuführung zu der elektromagnetischen Pumpe 14 in der anläßlich der Beschreibung des Ausführungsbeispieles nach Abb.2 erläuterten Weise beeinflussen.
  • In Abb. ¢ ist ein anderes Ausführungsbeispiel eines stopfbuchsenlosen Speisereglers zur Darstellung gebracht. Mit dem--liehälter4-steht hierbei ein Schwimmerbehälter 34 in kommunizierender Verbindung, in welchem ein Schwimmer 35 mit einer eisernen Schwimmers:ange 36 je nach dem Flüssigkeitsniveau in dem Behälter q. eine verschiedene Höhenlage einnimmt. Die Schwimmerstange 36 wird im oberen Teil des Behälters 3q., welcher durch :eine Messingkappe 37 abgeschlossen ist, durch eine außerhalb des Behälters angeordnete Spule 38 magnetisiert. Oberhalb der Messingkappe 37 ist ein VA,'inkelhebel 39 entgegen der Wirkung der Feder 40 zwischen zwei Kontakten 41 und 42 bewegbar. Die Wirkungsweise derdargzs'.ellten Einrichtung ist derart, daß in der höchsten Lage des Schwimmers35 das großflächig ausgebilde:e Ende 43 soweit in der Messingkappe 37 nach oben verschoben ist, daß das magnetische Kraftfeld den Zug der Feder 4.o überwindet und den Winkelhebe139 derart umlegt, daß er den Kontakt q.2 berührt. Hierdurch wird die Speisepumpe abgestellt bzw. die Speisung des Erwärmungsbehälters 4 unterbrochen. Sinkt hierauf infolge des Propanver-Brauches der Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter q. ab, so bewegt sich auch der Schwimmer 35 bzw. seine Schwimmerstange 36 mit der Fläche 4.3 nach unten, so daß der Einfluß des magnetischen Kraftfeldes geringer wird, die Zugkraft der Feder a.o überwiegt und den Winkelhebel 39 mit dem Kontakt q.1 zur Anlage bringt. Dies bewirkt den Beginn der Speisung des Behälters q.. Selbstverständlich kann die dargestellte Art der magnetischen Kupplung eines stopfbuchsenlosen Speisereglers auch in beliebig anderer Weise konstruktiv verwirklicht -werden. -Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.5 ist der als Flüssigkeitsabschluß für- den Flüssigkeitsmengenzähler i i dienende- Behälter 12 mit 'gröW.erem Volumen oberhalb des. Erwärmungsbehälters q. angeordnet und mit- diesem einerseits in der Flüssigkeitszone durch die Leitung 13 und in der Gaszone -durch die Leitung 3 i verbunden. Die Leitungen 13- und 31 stehen unter der Kontrolle der zweckmäßig zwangsläufig gekuppelten Ventile 3.2 und 33, welche wiederum durch einen Speiseregler beliebiger Bauart, beispielsweise in der Ausführung nach Abb. 2 und 3, betätigt werden. Die Wirkungsweise der dargestellten Einrichtung ist folgende: Sinkt der Flüssigkeitsstand in dem B-ehält@er 4 unter ein bestimmtes Niveäu,-.soöffnet der Speiseregler die Ventile 32 und 33 und bringt dabei die Behälter q. und 12 in der Gas- und Flüssigkeitszone in kommunizierende Verbindung. Infolgedessen ist zwischen diesen beiden Behältern das durch die höhere Lage des Behält=rs 12 bedingte sta---tische---Druckgefälle wirksam, wodurch die Nachspeisung des Behälters 4. über die Leitung 13 erfolgt, bis der Speiseregler die Ventile 32 und 33 nach Erreichung des gewollten Niveaus schließt. Da die Förderleitung in der Nähe des Bodens des Behälters 12 zu dem Flüssigkeitszähler i i abzweigt, wird durch -diese Nachspeisung der eigentliche Umf_üllvorgang nicht unterbrochen, während die Füllung des Behälters 12 aus dem Vorratsbehälter 13 während der Umfüllung zwangsläufig erfolgt, da dieser im Zuge der Förderleitung .angeordnet ist.
  • Die Erfindung ist jedoch mit den dargesteellten Ausführungsbeispielen keineswegs erschöpft, vielmehr können die ihr zugrunde liegenden Gedanken konstruktiv in beliebig anderer Formgebung verwirklicht wcrdcn. Die Vorschläge der Erfindung sind überall dort mit gleichem Vorteil verwendbar, wo gliche oder ,ähnliche Bedingungen vorherrschend sind wie bei der Umfüllung von Propan, Butan und :ähnlichen Gasen. Beispielsweise ist die Erfindung auch auf das Umfüllen von Phosgen anwendbar.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Umfüllen von verflüssigten brennbaren Gasen, die b@,-i Arbeitstemperatur einen ni;:drigen Druck aufweisen, wie beispielsweise Propan, bei der eine Teilmenge des Gases außerhalb des zu entleerenden Behälters in einem als Behälter ausgebildeten Verdampfer durch Wärmezufuhr verdampft wird und ,die Dämpfe der Gaszone des zu lentleerenden Behälters zugeführt werden, mit der die Dampfzone des Verdampferbehälters verbunden ist, nach Patent 686i 5o. dadurch gekennzeichnet, daß das in dem Verdampferbehälter befindliche Flüssiggas durch @cine Umlaufwarmwasserheizung erwärmt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampferbehälroer teilweise innerhalb .eines beheizten Warmwasserbehälters angeordnet ist und das Warmwasser durch einen im Verdampferbehälter befindlichen Wärmeaustauscher umläuft.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssiggasmenge im Verdampferbehälter durch Nachspeisung mittels einer b@ispIelsweise elektromagnetischen Pumpe annähernd konstant gehalten wird.
  4. 4.. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Verdampferhehälter ein im Zug° der Förderleitung liegender Zwischenbehälterangeordn.et ist, aus dem die Nachspeisung des Verdampferbehälters mittels des statischen Druckgefälles erfolgt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis .1, dadurch gekennzeichnet. daß die Stromzuführung zur elektrischen Pumpe bzw. die Absperrorgane in den Verbindungsleitungen zwischen dem Verdampferbehälter und dem Zwischenbehälter beispielsweise mittels eines Schwimmers im Verdampferb.ehälter oder mittels. eines mit dem Verdampferbehälter . v°rbundenen, federnd .aufgehängten Gefäßes in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand im Ver -dampferbehälter gesteuert wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226477B (de) * 1962-02-05 1966-10-06 Kollergeneratoren Und Ofenbau Verfahren zum Beheizen eines Brennofens, insbesondere Tunnelofens

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