DE717663C - UEberstromrelais fuer elektromagnetische Schuetze - Google Patents

UEberstromrelais fuer elektromagnetische Schuetze

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Publication number
DE717663C
DE717663C DES131122D DES0131122D DE717663C DE 717663 C DE717663 C DE 717663C DE S131122 D DES131122 D DE S131122D DE S0131122 D DES0131122 D DE S0131122D DE 717663 C DE717663 C DE 717663C
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DE
Germany
Prior art keywords
relay
relay according
contactor
contact
locked mode
Prior art date
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Expired
Application number
DES131122D
Other languages
English (en)
Inventor
Gotthardt Hecke
Paul Trauzettel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description

  • überstromrelais für elektromagnetische Schütze Man kann bei den Schaltungen für elektrische Schütze mit selbsttätiger Auslösung zwischen solchen für halbautomatische und solchen für vollautomatische Steuerungen unterscheiden.
  • Das Schaltbild Fig. i zeigt die Schaltung einer halbautomatischen Steuerung. i ist die Schätzspule, a der Kontakt des Überstromrelais, E der Kontakt zur willkürlichen Einschaltung, A der Kontakt zur willkürlichen Ausschaltung, S ein von der Schüttspule i gesteuerter Selbsthaltekontakt.
  • Die Steuerung arbeitet insofern halbautomatisch, als das Ein- und Ausschalten von Hand mittels der Kontakte E und. Ä willkürlich erfolgen kann, während lediglich beim Auftreten einer Auslösebedingung das Ausschalten infolge Ansprechens des Kontaktes :2 des Ü'berstromrelais -selbsttätig erfolgt.. In diesem Fall öffnet sich der Selbsthaltekontakt S infolge Entregung der Schützenspule i. Diese bleibt auch nach dem Rückgang des Kontaktes 2 in seine Normalhage entregt, solange nicht eine erneute willkürliche Einschaltung mittels des Einschaltorgans E vorgenommen wird. Der Kontakt 2 des Überstromrelais braucht daher in seiner geöffneten Stellung, die er im .angesprochenen Zustand einnimmt, nicht gegen Wiederschließen gesperrt zu wenden.
  • Zum Unterschied demgegenüber zeigt das Schaltbild Fig.2 die Schaltung einer vollautomatischen. Steuerung. Wesentlich für das vollautomatische Arbeiten ist, daß das normale betriebsmäßige Ein- und Ausschalten anstatt lediglich durch willkürlich betätigte Schließ- und Trennkontakte mittels eines selbsttätig insbesondere aus -der Ferne gesteuerten Dauerkontaktes D erfolgt;. ein von der Schützspult gesteuerter S.elbsthaltekontakt ist somit bei einer solchen Steuerung nicht erforderlich. Daher soll bei der vollautomatischen Steuerung im Gegensatz zur halbautomatischen Steuerung der Kontakt del Überstromrelais in seiner geöffneten Stellung gesperrt sein, damit der Dauerkontakt D, d;.r ja auch im Falle einer Überstromauslösung geschlossen bleibt, beim Rückgang des Überstromrelais in seine Normallage keine Wiedereinschaltung des Schützes herbeiführt, solange nicht die Auslöseursache beseitigt und die Sperrung es Relaiskontaktes willkürlich wieder aufgehoben ist.
  • Man ist bestrebt, die Schütze so zu bauen bzw. ihre LTberstrornauslöseeinrichtungen so auszubilden, daß diese auf möglichst einfache Art wahlweise für sämtliche möglichen Steuerungsarten verwendbar gemacht werden können und daß die Bedienung im Betriebe bei jeder -Verwendungsart so einfach wie möglich ist.
  • Es sind daher bereits überstroinrelais für elektrische Schütze bekanntgeworden, bei denen zwecks wahlweiser Verw endbarkeit des Schützes in halbautomatischen oder vollautoinatischen Steuerungen der im Steuerstromkreis liegende Relaiskontakt, der von dem bzw. den Auslöseorganen gesteuert wird, in seiner geöffneten Stellung entweder ungesperrt bleibt, so daß er beim Rückgang des Auslöseorgans sich selbsttätig wieder schließt oder gesperrt wird, so daß er nach Rückgang des Auslöseorgans erst wieder durch eine willkürliche Betätigung von Hand zwecks Wiedereinschaltung des Schützes entsperrt werden muß. Die Umstellung von einer Arbeitsweise auf die andere erfolgt hierbei durch Benutzen verschiedener Anschlußklemrnen b.zw. verschiedener Kontaktstellen.
  • Der für die Auslöseeinrichtung erforderliche Aufwand läßt sich erfindungsgemäß dadurch wesentlich verringern, daß das Betätigungsglied des dieAusläsestromstärke regelnden Einstellorgans des Relais abnehmbar sowie umgekehrt wieder aufsetzbar eingerichtet ist und so ausgebildet ist, daß es in der einen Aufstecklage nur die ungesperrte und in der anderen nur die gesperrte Arbeitsweise zuläßt. Es erfolgt somit auf Grund der Erfindung die Umstellung des Überstromrelais von der Arbeitsweise mit bleibender Unterbrechung des Steuerstromkreises (gesperrte Arbeitsweise) auf die Arbeitsweise mit zeitweiliger Unterbrechung des Steuerstromkreises (ungesperrte Arbeitsweise) und umgekehrt mit Hilfe eines an einem Schütz ohnehin erforderlichen betriebswichtigen Teiles. Auch wird hierdurch der Vorteil erreicht, daß besondere auszuwechselnde Teile, die verlörengehen körrhen, vermieden werden. Sodann isy es hierdurch möglich, wie nachstehend ar Hand des in Fig.3 bis 5 gezeigten Ausführüiigsbeispieles erläutert, mit dem Urnstelien dei: Arbeitsweise gleichzeitig eine Änderung de.Auslöseskala, die regelmäßig damit erforderlich wird, zwangsläufig herbeizuführen. Fig.3 bis 5 zeigen ein Überstromrelais, das für Schütze, deren äußeres Betätigungsorgan bei gesperrter- Arbeitsweise des Überstromrelais zum Entsperren und zum willkiirlichen Ausschalten dienen kann, besonders vorteilhaft ist.
  • Das Überstromrelais besitzt ein langgestrecktes, aus Metall oder Isolierstoff bestehendes Gehäuse 51, in welchem der größte Teil der Mechanik der Einrichtung untergebracht ist und ein daran unten angesetztes kleineres Gehäuse 52, in dem sich der feste und .der bewegliche Relaiskontakt 53, 54. befinden. Der bewegliche Kontakt 54 ragt mit einem Verlängerungsansatz 55, der zur Steuerung dient, in das obere Gehäuse hinein. Auf ihn wirkt bei gesperrter Arbeitsweise ein Vorsprung 56 eines unter Wirkung eines Kraftspeichers 57 stehenden, bei 71 drehbaren Bauteiles, der im normalen Betriebszustand bei gesperrter Arbeitsweise an einem Steuerhebel 58 verklinkt ist. Bei ungesperrter Arbeitsweise wird der bei 71 drehbar gelagerte Bauteil mittels eines Schiebers 59, der darin nach unten gedrückt ist, festgehalten, so daß der Hebel 58 allein auf den Ansatz 55 bzw. den Kontakt 54 einwirkt und ihn nach Rückgang des Auslöseorgans unter Einwirkung seiner Kontaktdruckfeder wieder in die Einschaltstellung gelangen läßt.
  • Der Steuerhebel 58 lagert bei 6o in einer U-förmigen Schaukel 61, die an der Stelle 62 in zwei einander gegenüberstehenden Gehäusew.andungen ortsfest gelagert ist. Um unmittelbare Berührungen des zweckmäßig aus Blech gebogenen Steuerhebels 58 mit den seitlichen Gehäusewandungen zu vermeiden, sind diese mit kleinen kantigen Ouerrippen 63 versehen. Auf den Steuerhebel 58 wirkt bei 6.4-in Pfeilrichtung der nicht mit dargestellt Auslöseteil ein. Dieser kann in bekannter Weise in einer Auslöseleiste bestehen, durch welche die vorhandenen thermischen oder elektromagnetischen Auslöseorgane mit der Kontakteinrichtung des Relais lose gekuppelt sein können.
  • Der ortsfeste Drehpunkt des in der Schaukel 61 gelagerten Steuerhebels 58 befindet sich an dem Vorsprung 65. Mit diesem lehnt er sich gegen einen Exzenter 66, der durch ein radförmiges Betätigungsglied 5o verstellbar ist, wodurch die jeweils gewünschten Auslösestromwerte einstellbar sind. Dadurch, daß einerseits bei urigesperrter Arbeitsweise das untere Ende des Hebels 58 bei einem bestimmten Auslöse-,verte den Ansatz 55 anstoßen soll, während andererseits bei gesperrter Arbeitsweise bei demselben Auslösewert der Hebel ß die Verklinkung des den Vorsprung 56 tragenden Bauteils-freigeben soll, bevor er selbst mit dem Ansatz 55 in Berührung gekommen ist, ergibt sich eine Verschiedenheit der Einstellskalenwerte bei gesperrter und urigesperrter Arbeitsweise der Kontakteinrichtung des Überstromrelais.
  • Dem kann dadurch Rechnung getragen werden, .daß erfindungsgemäß dieUmstellung von einer Arbeitsweise auf die andere durch Umdrehen des entsprechend geformten Betätigungsgliedes 5o, an dem sieh die Skala befindet, vorgenommen wird. Auf diese Weise läßt es sich erreichen, daß bei jeder Arbeitsweise zwangsläufig die richtige Einstellskala verwendet wird; es kann beispielsweise auf der Oberseite und auf der Unterseite des Betätigungsgliedes So je eine Skala vorgesehen werden.
  • Fig. 3; und 4 zeigen die Einrichtung beispielsweise mit dem Betätigungsglied So in der Stellung für die urigesperrte Arbeitsweise, Fig.5 inder.Stellung für.die,gesperrte Arbeitsweise. Bei der urigesperrten Arbeitsweise drückt das Betätigungsglied 50 dauernd mit seinem nach unten gekröpften Rand auf einen Ansatz 69 am oberen Ende des in Richtung von oben nach unten beweglichen Schiebers 59, so daß .das Kraftspeicherglied 56, 57 dauernd abgehoben bleibt. Bei der gesperrten Arbeitsweise dagegen (Fig. 5) ist .der Schieber 59, gegebenenfalls unter Einwirkung einer besonderen Rückstellfeder, angehoben, so .daß bei Einwirkung der Auslöseleiste auf .den Steuerhebel 58. eine Entklinkung des Kraftspeichergliedes 56, 57 erfolgt, -,vorauf die Unterbrechungsstelle 53, 54 geöffnet wird und geöffnet bleibt, bis die Entriegelung herbeigeführt ist.
  • Die Entriegelung kann durch kurzzeitigen Druck in Pfeilrichtung 7o auf das obereEnde des Schiebers 59 bewirkt werden. Es kann also ohne Schwierigkeit die Einrichtung so getroffen werden, .daß sich die Entriegelung des Relaiskontaktes mittels des außen am Schütz vorgesehenen Betätigungsorgans vornehmen läßt,-ohne daß bei einer solchen Ausführung des überstromrelais ein besonderer, auszutauschender Teil im Aufbau des Schützes benötigt wurde.
  • Das willkürliche Ausschalten bei vollautornatischer .Steuerung bzw. gesperrter Arbeitsweise des Überstromrelais des Schützes kann mittels des Betätigungsorgans am Schütz in einfacher Weise durch öffnen eines besonderen Unterbrechungskontaktes im Haltestromkreis der S.chützspule oder durch willkürliches Auslösen ees Relaiskontaktes 54. z. B. vermittels Anhebens des oberen Endes des Schiebers 59 und damit verbundenen Anstoßens des Steuerhebels 58 erfolgen. Das willkürliche- Ein- und Ausschalten bei Schaltung für halbautomatische Steuerung .mittels des Betäti.gungsärgans am Schütz kann durch Öffnen und .Schließen einer besonderen Schaltstelle im Steuerstromkreis bewirkt werden.
  • Die Kupplung des Betätigungsorgans am Schütz, beispielsweise eines Schwenkhebels, mit dem Schieber 59 kann besonders vorteilhaft unter Zwischenschaltung einer hinreichend stärken Feder erfolgen, .die bei urigesperrter Arbeitsweise, bei der der Schieber 59 in seiner Lage festgehalten wird, bei einer willkürlichen Betätigung nachgibt, bei gesperrter Arbeitsweise dagegen, bei welcher der Schieber 59 vom willkürlich betätigten Teil mitgenommen wird, im wesentlichen starr wirkt.
  • Es ist vorteilhaft, das turinartige Gehäuse des Überstromrelais mit den Auslösern, der Auslöseleiste und deren Schutzgehäuse zu einer baulichen Einheit zusammenzufassen, die für sich in einem besonderen Arbeitsgang geeicht und als Ganzes in den Aufbau des Schützes ein- und ausgebaut werden kann.
  • Bei Verwendung ein und desselben Überstromrel:ais für verschiedene Größen bzw. Bauarten von Schützen können der obere Gehäuseteil 51 und die Mechanik des Relais einheitlich sein, während lediglich der untere Gehäuseteil 52 und die Lage der Kontakte 53, 54 der jeweiligen Höhe des Ölspiegels anzupassen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Überstromrelais für elektromagnetische Schütze, bei dem zwecks wahlweiser Verwendbarkeit des Schützes in halbautomatischen oder vollautomatischen Steuerungen der im Steuerstromkreis liegende Relaiskontakt, der von den Auslöseorganen gesteuert wird, in seiner geöffneten Stellung entweder ungesperrt bleibt, so daß er beim Rückgang der Auslöseorgan.e sich selbsttätig wieder schließt, oder gesperrt wird, so daß er nach Rückgang- der Auslöseorgane erst wieder durch eine willkürliche Betätigung von Hand zwecks Wiedereinschaltung des Schützes @entsperrt werden muß, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (5o) &s die Au.slösestromstärke regelnden Einstellorgans (66) des Relais abnehmbar sowie umgekehrt wieder aufsetzbar eingerichtet und so ausgebildet ist, daß es in der einen Aufstecklage (Fig.3 und 4) nur die urigesperrte und in der anderen (Fig. 5) nur die gesperrte Arbeitsweise zuläßt. :2. Relais nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (5o) des Einstellorgans (66) mehrere Skalen enthält, die so angeordnet sind. daß jeweils die für die eingestellte Arbeitsweise richtige Skala zwangsläufig angewendet wird. 3. Relais nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (50) des Einstellorgans (66) einen umlaufenden, nach der einen Richtung senkrecht zu seiner Bewegungsebene gekröpften Rand besitzt, mit dem es auf einen Schieber (59) einwirkt, der die Um-Stellung von der gesperrten Arbeitsweise auf die ungesperrte bewirkt. d.. Relais nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gleiche Schieber (59), der die Umstellung von der gesperrten Arbeitsweise auf die umgesperrte und umgekehrt vermittelt, zugleich auch bei der gesperrten Arbeitsweise zur Übertragung der Entsperrungsbewegung dient. 5. Relais nach Anspruch i bis -1., dadurch gekennzeichnet, daß der gegebenenfalls unter Einwirkung einer Riickstellfeder stehende Schieber (59), der bei der gesperrten Arbeitsweise zur Übertragung der Entsperrungsbewegung dient, mit dem am Schütz für die willkürliche Einschaltung bei Schaltung für halbautomatische Steuerung vorgesehenen Betätigungsorgan derart, beispielsweise über eine sehr starke Feder, gekuppelt ist, daß bei Schaltung des Schützes für vollautomatische Steuerung ohne Wegnahme oder Einfügung von Verbindungsteilen das Betätigungsorgan auf den die Entsperrungsbewegung vermittelnden Schieber (59) einwirkt. 6. Relais nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das willkürliche Ausschalten mittels des Organs für clie willkürliche Betätigung zumindest bei der gesperrten Arbeitsweise durch Einwirken auf den Auslöserkontakt im Öffnungssinne bewirkt wird. 7. Relais nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Relaiskontakt (5.1.) bei der umgesperrten Arbeitsweise von einem unter Einwirkung der Auslöseorgane stehenden Steuerhebel C58 , unmittelbar, bei der gesperrten Ar. beitsweise von einem Kraftspeichergliecl (56, 57), das am Steuerhebel (58) verklinkt ist, geöffnet wird. B. Relais nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (58) in einer ortsfest aufgehängten Schaukel (6i) gelagert ist und sich mit einem seiner Enden gegen das Einstellorgan (66), beispielsweise einen Exzenter, derart anlehnt, daß die Berührungsstelle den Drehpunkt des - Steuerheber bildet. g. Relais nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der gesperrten Arbeitsweise zwecks Entsperrung bzw. Wiedereinschaltung des geöffneten Relaiskontaktes (5q.) das Kraftspeicherglied (56, 57) mittels des Schiebers (59) wieder gespannt und an dein Steuerhebel (58) verklinkt wird. io. Relais nach Anspruch; bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der umgesperrten Arbeitsweise das Kraftspeicherglied (56, 57) mittels des Schiebers (59) dauernd in seiner gespannten Lage festgehalten wird. i i. Relais nach Anspruch 7 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Mechanik der Kontakteinrichtung von einem langgestreckten, turmartigen Gehäuse (5i) umgeben ist und rlaß dieses Gehäuse im Aufbau des Schützes so angeordnet ist, daß sich die Einstellvorrichtung (5o, 66) oberhalb der Sockelplatte des Schützes und die Kontakteinrichtung selbst unterhalb des ölspiegels befindet. 12. Relais nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, claß die Kontakteinrichtung, die sich zweckmäßig am unteren Fsnde des turmartigen Gehäuses (51) befindet, durch eine besondere: an das Gehäuse (5i) lösbar angesetzte Abdeckun, 152) geschützt und gegebenenfalls gehalten ist. 13- Relais nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, .daß das turmartige Gehäuse (5i) der Relaiskontakteinrichtung mit den Auslösern, der Auslöseleiste und deren Schutzgehäuse zu einer baulichen Einheit zusammengefaßt ist, die für sich in einem besonderen Arbeitsgang geeicht und als Ganzes in den Aufbau des Schützes ein- und ausgebaut werden kann.
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