DE7206477U - Pantoffel - Google Patents

Pantoffel

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DE7206477U
DE7206477U DE19727206477 DE7206477U DE7206477U DE 7206477 U DE7206477 U DE 7206477U DE 19727206477 DE19727206477 DE 19727206477 DE 7206477 U DE7206477 U DE 7206477U DE 7206477 U DE7206477 U DE 7206477U
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Germany
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slipper according
slipper
sole
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slippers
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DE19727206477
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00—Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/10—Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
    • A43B3/101—Slippers, e.g. flip-flops or thong sandals
    • A43B3/106—Disposable slippers; One-piece slippers

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Otpt-too. Theodor Ungerethai
Potentciiwalt Ulrich Rotbfuss
Heidelberg TlfT1
· T.i.too
Pantoffel
Die Neuerung "bezieht sieb auf einen Pantoffel mit offenem oder veεchiοssenem Cberteil. "it der Neuerung wird bezweckt, derartige Pantoffel in solcher Weise auszugestalten, daß sie für eine "bestimmte Verwendung, wie z.E. auf Reisen, in Pfccern, vor allen, 1 iciliderr, aber auch in einer Sauna, nur einer· ein- oder mehrmaligen gebrauch dienen und hiernach werden können.
Die bekannten Pantoffel sind wie das Schuhwerk für eine Haltbarkeit auf längere 7eit hergestellt. Aus diesem Grunde sind sie aus einem kräftigen und festen !/.aterial gefertigt. Sullen sie üüf-er Keüs, z.E. ~ui Reisen, mitgenommen werden * denn nebten «ie im Gepäck verhältnismäßig viel Platz ein. Aus diesen: Grunde het man schon besondere Reisepantoffel vorgeschlagen, die aus dünnem Leder oder Kunststoff bestehen und flach zusammengelegt in eine Hülle eingelegt werden können. Diese Iteisepantoffel nehmen wohl weniger Platz ein. Sie stellen aber eine Sonaeranschaffung dar, die in der Regel nur jemand sacht, aer viel auf Reisen weilt. Da diese Pantoffel auf Reisen nur im Hotel verwendet werden, wo auch viele andere personen herumgehen, bleiben an der unteren Sohlenflbche der Pantoffel Schmutzpartikel mit Krankheitserregern halten, die beim Einpacken auf die Hände und andere Wäsche und Kleidungsstücke übertragen werden. Diese Übertragungsgefehr ist aber noch erheblich größer, wenn man, wie in den allermeisten Fällen, keine Keisepantoffel bei sich hat und dann nach den Ausziehen der Schuhe auf den Strümpfen und nach deren Ausziehen auf bloßen !Füßen herumgeht. Auf kalten Fußböden besteht zusätzlich die Gefahr einer Verkühlung.
Der feuerung Ii gt nun die Aufgabe zugrunde, hier durch einen nur für einen >in- oder mehrmaligen Gebrauch bestimmten Pantoffel Abhilfe zu schaffen.
Diese Aufgabe wird nach der feuerung dadurch gelöst, d8ß der Pantoffel aus einem nur für ein- oder mehrmaligen Gebrauch
bestimmten Wegwerf material besteht. Ein solches Aegwerfnaterial ist vorzugsweise ein mit einem Bindemittel versehenes usd \7sricctigtes Faservlies aus ^elie'bife? ?srst·- material. Dieses Material muß für den die Sohle "bildenden Unterteil des Pantoffels so stark sein, daß es kurze Zeit als genügend stebile Sohle dienen kann.
Wenn der Oberteil des Pantoffels dünn ist, dann soll der Unterteil etwa die doppelte Stärke haben wie der Oberteil. Der Unterteil kann aber auch aus zwei oder mehr miteinander fest verbundenen Legen bestehen. In diesem Fall kann bei zwei oder mehr Lagen des Unterteils eine Lage eine Verstärkung bilden. Diese Verstärkungslage kann beispielsweise aus Kunststoff oder Karton bestehen. Eine mittlere Verstg.rkungslage kann ebenfalls eic Blatt aus Karton oder Kunststoff sein.
Zum Befestigen des Oberteils am Unterteil kann der untere Rand des Oberteils nach innen Ebgebügeü üüu üiit des Unterteil fest verbunden sein. Debei kann der nach innen abgebogene Rand des Oberteils zwischen zwei Lagen des Unterteils eingefügt und der Raum zwischen den Rändern durch eine Verstärkungslage ausgefüllt sein.
Der Oberteil ist mit dem Unterteil vorteilhaft mittels eines Klebers fest verbunden.
Damit man erkennen kann, daß ein Pantoffel noch nicht verwendet worden ist, ist es zweckmäßig, ein vor seinem Gebrauch zu öffnenden Verschluß, beispielsweise Aufreißverschluß, vorzusehen.
Die Herstellung des Pantoffels nach der Feuerung ist sehr einfach. Das Herstellungsmaterial, vorzugsweise ein verfestigtes Faservlies, ist sehr preiswert. Der Aufwand ist dadurch so niedrig, daß der Pantoffel nach ein- oder auch mehrmaligem Gebrauch weggeworfen werden kann. Der Pantoffel kann paarweise in einer Klarsichthülle oder auch in mehr odgr weniger großer Stückzahl in einem Klarsichtpäckchen verkauft werden, die dann auf der Reise mitgenommen und in gleicher Weise wie Papiertaschentücher nach ein- oder mehrmaliger Verwendung weggeworfen werden.
Bei Pantoffeln hat es nicht nahe gelegen, sie aus einem Material herzustellen, das es preislich zuläßt, den Pantoffel nach ein- oder mehrmaligem Gebrauch wegzuwerfen. Pantoffel werden wH e schuhe immer mehr oder weniger stark ue&üsprucnt. Man hat deshalb offensichtlich gar nicht daran gedacht, für die Herstellung von Pantoffeln für "bestimmte Verwendungszwecke für ein- oder mehrmaligen Gehrauch ein Wegwerf aiaterial zu nehmen.
Anstatt daß die einzelne Person die Pantoffel kauft und auf Reisen mitnimmt, kan^ aber auch das Hotel die Pantoffel anschaffen und jedem Gast auf das Zimmer stellen, da der Herstellungs- und Anschaffungspreis sich ja sehr gering halten lassen. Zweckmäßig werden in diesem Falle mehrere Paare von verschiedener Größe bereitgehalten.
Iu der· Zeichnung ist die Neuerung durch verschiedene Ausfiihrungftbeispiele veranschaulicht.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen dici ^usführungsbeispiele für einen Pantoffel nact der Neuerung, und zwar alle in der gleichen perspektivischen Darstellung. Fig. 4 und lag. 5 sind ein Querschnitt nach der Linie IV - IV der Fig. 2 bzw. Linie V-V der Fig. 1.
Nach Fig. 1 besteht der Pantoffel aus dem Oberteil 1 und dem Unterteil 2, nach Fig. 2 aus dem Oberteil 3 und dem Unterteil 4 und nach Fig. 3 aus dem Oberteil 5 und dem Unterteil Das Oberteil 1 ist als einfacher Bügel, das Oberteil 3 als geschlossene Vorderkappe dargestellt, während das Oberteil 5 eine gBXB&tBssBBE Vorderkappe und eine mit dieser durch einen Ringbesatz 7 verbundene Hinterkappe 8 het. Es sind selbstverständlich auch für einen Pantoffel an sich bekannte Variationen möglich.
Der untere Rand 9 des Oberteils 3 nach Fig. 4 ist nach innen ebgebogen und mit dem Unterteil fest verbunden. Für diese feste Verbindung kann ein geeigneter Kleber dienen. Der die Sohle bildende Unterteil 2, 4 oder 6 isb zweckmäßig fester als der Oberteil (1,3 oder 5). Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 besteht der Unterteil aus zwei Sohlenlagen 10
und 11 zwischen deren äußeren Rändern der abgebogene Rand des Oberteils 4 eingefügt ist. In dem Raum zwischen der äußeren Rändern 9 ist eine Verstärkungslage 12 eingelegt. Äüü Fig. 5 ist ersichtlich, 7.'ie auch eine Verstärkungslage 13 mit einer Sohlenlage 14 aus Faservlies lest verbunden sein kann. Die unteren Ränder 15 des Oberteils 1 sind nach innen abgebogen und unterhalb der Sohle 2 mit dieser fest verbunden.
Auch für die Ausbildung des Unterteils sind weitere Aberrationen Möglich. Es kommt nur aarauf an, daß der Unterteil 2, 4 oder 6 bzw. 9 bis 12 eine genügend stabile Tretsohle ergibt. Die Tretsohle 2 kann bei dem Ausführunrsbeispiel nach Fig. 1 seitliche und parallel verlaufende Aussparungen
16 haben, die zum Aufnehmen der Abbiegungsstellen des Oberteils 1 dienen« Dadurch werden das Zusammenlegen des Oberteils 1 und das Anbringen eines Verschlusses, beispielsweise eines Papierstreiiens, erleichtert, aus Fig. 6 ist durch die gestrichelten Linien ersichtlich, wie dieser Verschluß beispielsweise angebracht werden kann. Die Lasche 1 wird so zusammengelegt, daß sie flach auf dem Unterteil 2 aufliegt. Dies wird durch di»? Aussparungen 16 erleichtert. Der Verschluß
17 wird dann um die Lasche 1 entsprechend dem Verlauf der gestrichelten Linien angebracht. Durch die Aussparungen 16 ist gesichert, deß weder die Lesche 1 noch der Verschluß 17 seitlich überstehen.
11 Schutzans-prüche

Claims (11)

y oi Unguralfiea Püt&r.'anwalt Ulrich Rothfuss hcideiberg 5°°1 F&n-.mental lorsttue« 54-Telefon 42331 - OZSrtstr, 6 Schutzansnrücbe
1. Fantoffel mit offenem oder geschlossenen: Oberteil, dadurch gekennzeichnet, dsl? er aus einem nur für eir- oder L einmaligen Getrauen te stimmten Wegwerf material besteht.
2. Pantoffel nach Anspruch 1, dadurch e-ekennzeicbnex,
daß das Wegwerf material ein mit einer, pindeir.ittel versehenes, zusammengepreßtes und verfestigtes Faservlies aus beliebigem EaserPisterial ist.
3. Pantoffel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein die Sohle bildender Unterteil (2, 4 oder 6) fester ist als der Oberteil (1, 3 oder '■ ■'■.
4» Pantoffel nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil aus zwei oder mehr miteinander fest verbundenen Lagen besteht.
5. Pantoffel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, deß bei zwei oder uehr Sohlenlogen (10, 11 oder 14) des Unterteils eine L^ge eine Verstärkungslage (13) bildet.
6. Pantoffel nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß eine bzw. eine mittlere Verstärkungslage (12 bzw. 13) ein dünnes Blatt aus Karton oder Kunststoff ist.
7· Pantoffel nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dsl?, der untere T:end (9) des Oberteils (1, 3 oder 5) nach innen abgebogen und mit dem Unterteil (2, oder 6 bzw. 9 bis 12) fest verbunden ist.
8. Pantoffel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der nach innen abgebogene Hand (9) ces Oberteils (4) zwischen zwei Lagen (10 und 11) des Unterteils eingefügt, and der Kaum zwischen cer Kin^err (?) durch eine Verstärkung el are (12) ausgefüllt ist.
9. Pantoffel nach Anspruch 7 oder S, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil mit dem unterteil mittels eines Klolaers fest verbunden ist.
IC· Pentoifel tech den vcrLcr^cterder Ans^rücbeE, dadurch l·einzeichnet, ösC ein vor seinen: Getrauch zu öffnender
r ScViIt1K, z.V. ein papj er streif en , vcz-geseher ist.
11. Pantoffel nach d€^n vorher^ etenuen j-.i.iTi-üeten, dadurch nnEeictcet, r.p.e der Fr.terteil (2) seitliche und Tsrallel erlaufende Aussparungen (16) hat..
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