DE722802C - Umlaufendes Werkzeug mit schraubenfoermig gewundenen Zaehnen - Google Patents

Umlaufendes Werkzeug mit schraubenfoermig gewundenen Zaehnen

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DE722802C
DE722802C DER97676D DER0097676D DE722802C DE 722802 C DE722802 C DE 722802C DE R97676 D DER97676 D DE R97676D DE R0097676 D DER0097676 D DE R0097676D DE 722802 C DE722802 C DE 722802C
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DE
Germany
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tool
teeth
hand
tools
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Expired
Application number
DER97676D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Robert Rueggeberg
Hans Rueggeberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
August Rueggeberg GmbH and Co KG
Original Assignee
August Rueggeberg GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by August Rueggeberg GmbH and Co KG filed Critical August Rueggeberg GmbH and Co KG
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Application granted granted Critical
Publication of DE722802C publication Critical patent/DE722802C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/02Milling-cutters characterised by the shape of the cutter
    • B23C5/10Shank-type cutters, i.e. with an integral shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C2210/00Details of milling cutters
    • B23C2210/03Cutting heads comprised of different material than the shank irrespective of whether the head is detachable from the shank
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C2210/00Details of milling cutters
    • B23C2210/32Details of teeth
    • B23C2210/326File like cutting teeth, e.g. the teeth of cutting burrs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Umlaufendes Werkzeug mit schraubenförmig gewundenen Zähnen Die Erfindung bezieht sich .auf ein umlaufendes Werkzeug mit schraubenfärmig gewundenen Zähnen, und zwar auf ein Werkzeug jener Art, das zur freihändigen Bearbeitung schwer zugänglicher Stellen dient. Derartige Werkzeuge haben in der Technik immer weitere Verbreitung gefunden, sie sind in der Hauptsache zur Metallbearbeitung bestimmt, können aiber auch andere Werkstoffe, wie Kunstharz, Holz usw., bearbeiten. Der Antrieb dieser Werkzeuge erfolgt regelmäßig über eine bewegliche Zuleitung, wobei als Antriebsmittel häufig elektrische Handmotore benutzt werden. Der Arbeiter hat dann nur dafür zu sorgen, daß das umlaufende Werkzeug in bezug auf das zu bearbeitende Werkstück richtig geführt und angedrückt wird. Der Vorgang ist also in etwa vergleichbar mit dem Ausfeilen von Werkstücken von Hand, weswegen die vorerwähnten umlaufenden Werkzeuge als rotierende oder umlaufende r räserfeilen bezeichnet werden.
  • Der vorstehend angedeutete Arbeitsvorgang unterscheidet sich grundsätzlich von dem Arbeitsvorgang, der in Fräsmaschinen, Fräsautomaten oder Kopierfräsäpparaten auftritt. Dieser Unterschied besteht darin, .daß bei den Fräsmaschinen in allen Fällen die Frässpindel nicht schwenkbar, sondern nur in zwei Ebenen starr beweglich ist. Die Form des Fräsers und die Verzahnungsart wird dementsprechend auch nach den Erkenntnissen :des Spanabhebens beim Drehstahl festgelegt. Im Gegensatz dazu ist der Arbeitsvorgang, den das umlaufende Werkzeug der hier .interessierenden Art durchzumachen hat, wie schon erwähnt, vergleichbar mit dem Feilvorgang mittels einer normalen Feile, mit dem Unterschied, daß die Kraft, welche die 7erspanung bewirkt, durch die Maschine aufgebraucht w=ird, während die Hand lediglich zu führen und den Anpressungsdruck auszuführen hat. Die Spindel des umlaufenden Werkzeuges der hier interessierenden Art ist allerdings beweglich, und sie ist auch, was sie hauptsächlich vom Antrieb des Maschinenfräsers unterscheidet, schwenkbar.
  • Während bei _Maschinenfräsern die Arbeitsspindel starr gelagert ist, sind die umlaufenden Werkzeuge, auf die es hier ankommt, einerseits durch die Hand. der Bedienungsperson, andererseits durch die besondere Art der Lagerung federnd gelagert. Das bedingt gleichzeitig auch einen starren Vorschub bzw. eine starre Bewegungsrichtung bei Maschinenfräsern, während :der Vorschub und die Bewegungsrichtung bei dein umlaufenden `@'erkz:eug der hier interessierenden Art beweglich und ständigen Änderungen unterworfen sind.
  • Diese verschiedenen Arbeitsbedingungen führen zu Überlegungen, welche die technische Entwicklung der umlaufenden Werkzeuge der vorerwähnten Art grundlegend anders beeinflussen, als das bei Maschinenfräsern der Fall ist.
  • Während es bei den Maschinenfräsern möglich ist, die resultierenden Kräfte :durch geeignete Lagerung der Arbeitsspindel aufzunehmen, ist :das bei den von Hand zu führen--den umlaufenden Werkzeugen nicht möglich, vielmehr ergibt sich hier die Notwendigkeit, durch geeignete Ausbildung des Werkzeuges selbst günstige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Man wird .sagen können, daß das Werkzeug gemäß der Erfindung zwischen Handfeilen einerseits und Maschinenfräsern andererseits gattungsmäßig einzugliedern ist. Infolgedessen genügt es auch nicht, einfach die Erkenntnisse aus dein Handfeilenbau auf das Werkzeug gemäß der Erfindung zu übertragen, ebensowenig wie es genügt, die Erfahrungen auf dem Gebiete des Ma.schinenfräsers auf das erfindungsgemäße Werkzeug zu übertragen. Vielmehr sind neuartige Wege zu beschreiten, und dies hat erfindungsgemäß dazu geführt, bei' einem mit gewundenen Zähnen ausgebildeten umlaufenden Werkzeug segmentförinig ausgebildete Zahnfelder mit wechselnder Verwindungsrichtung der Zähne in den einzelnen Zahnfeldern aufeinanderfolgen zu lassen.
  • Bei starr gelagerten Maschinenfräsern ist es bekannt, die Verwindungsrichtung aufeinanderfolgender Zähne miteinander abwechseln zu lassen, wodurch sich der Axialschub auf den Fräser aufhebt. Da bei diesen Fräsern jeweils nur ein Zahn in der jeweiligen Verwindungsrichtung angeordnet ist, wird der Schnittdruck so .hoch, daß sich ein solcher Fräser zur Führung von Hand nicht eignet. Es ist vielmehr notwendig, in diesem Falle eine ganze Reihe von Zähnen zu sogenannten Zahnfeldern zusammenzufassen. In der Anordnung von Zähnen in wechselnder Verwindungsrichtung allein wird die Erfindung- nicht gesehen, vielmehr erst in der Verhindung mit der ebenfalls bekannten Unterteilung in eine Reihe von gleichzeitig zum Eingriff mit dem Werkstück kommenden Zähnen.
  • So ist zu beachten, daß eine von Hand zu bedienende gehauene Feile durch den sogenannten Feilenstrich wirkt, d.li. die Feile wird hin und her bewegt, indem die Hand sowohl die Führung der Feile als auch die Arbeitsbewegung der Feile übernimmt. Bei dem Werkzeug gemäß der Erfindung dagegen wird die Arbeitsbewegung durch den Maschinenantrieb vermittelt, die Führung des Z@'erkzeuges dagegen erfolgt von Hand. Wichtig ist dabei, daß die Führung ges Werkzeuges von Hand glatt und ohne Störurigen vonstatten geht, d. h. es muß unbedingt vermieden werden, daß das Werkzeug sprunghaft arbeitet, sich in das Material hineinarbeitet oder dein Material auszuweichen bestrebt ist usw. Dies sind Dinge, die bei einer Handfeile naturgemäß gar keine Ralle spielen, schon deswegen nicht, weil ja die Arbeitsgeschwindigkeit :derartiger Handfeilen außerordentlich gering ist, jedenfalls im Verhältnis zu dem maschinell angetriebenen Werkzeug ,gemäß der Erfindung praktisch ganz zurücktritt.
  • Ähnliches gilt für die bekannten Werkzeuge mit segmentförmigem Hieb. Da es sich hierbei ebenfalls uni gehauene Werkzeuge handelt, so sind die vorerwähnten gattungsmäßigen Unterschiede zu beachten. Sind doch die Erkenntnisse, die zur Anwendung eines segmentförmigen Hiebes geführt haben, grundsätzlich andere als die Erkenntnisse, die erfindungsgemäß zur Anwendung von Segmentverzahnungen bei umlaufenden Werkzeugen geführt haben. Durch die seginentförmige Verzahnung gemäß ,der Erfindung soll ja gerade vermieden werden, daß sich Rattermarken beim Arbeiten mit derartigen umlaufenden Werkzeugen bilden.
  • Auch ein Vergleich mit den bekannten Reibahlen ist nicht -durchführbar. Dies ergibt sich insbesondere aus der Überlegung, d.aß bei den umlaufenden Werkzeugen gemäß der Erfindung Schneidzähne im ausgesprochenen Sinne vorhanden sind, während eine Reibahle- bekanntermaßen lediglich eine schabende Wirkung ausübt. Ist das aber der Fall, so kann bei einer Reibahle nicht von einer Zahnform gesprochen «erden, ebensowenig wie von Zahnfeldern die Rede sein kann. Das bedeutet wiederum, daß man bei der Ausgestaltung der bekannten Reibahle keinen Wert auf die Zahnformgestaltung gelegt hat.
  • Bemerkenswert ist in .diesem Zusammenhang auch, daß der Form der Schneiidzähne des Werkzeuges gemäß der Erfindung eine wesentliche Bedeutung zukommt, insofern nämlich, als,die eigentliche Zahnform schraubenlinien- oder bogenartig gewählt ist, die Zähne also eine Verwindung erhalten, die eine wesentliche Voraussetzung für den einwandfreien Betrieb derartiger Werkzeuge ist. Solche umlaufenden Werkzeuge mit schraubenförmig gewundenen Zähnen, die zu einzelnen parallel oder schräg zur Umlaufachse verlaufenden Zahnfeldern zusammengefußt sind, sind in Gestalt von Bohrern für zahnärztliche Zwecke bekannt.
  • Um auf die bisherige Entwicklung der von Hand zu führenden umlaufenden Werkzeuge, also des Werkzeuggebietes einzugehen, das zwischen den Handfeilen einerseits und Maschinenfräsern andererseits liegt, so hat man bislang geglaubt, eine günstige Arbeitsweise dadurch zu erzielen, daß man den geschnittenen Zähnen eine schraubenförmige Verwindung gegeben hat, und zwar. in einer der Drehrichtung des Werkzeuges entgegengesetzten Richtung; d. h. bei rechts gerichteter Drehung des Antriebes erhalten die-Zähne eine links gerichtete Verwindung. Auf diese Weise sollte der Arbeiter das Werkzeug in bequemer Art mit Druck führen können, da an sich das Werkzeug infolge Linksverwindung der Schneidzähne das Bestreben haben müßte, sich vom Werkstück abzulösen. Es ist aber übersehen worden, daß dieses Bestreben des Werkzeuges, sich abzulösen, sich vielfach so stark geltend macht, daß es so nicht gelingt, das Werkzeug stark genug an das Werkstück anzupressen. Es treten sogenannte Rattererscheinungen auf, die dadurch bewirkt werden, daß das Werkzeug nur bis zu einem gewissen Grad in das Werkstück eindringt, bis die sich ausbildenden Kräfte .im Gleichgewicht sind und ein weiteres Schneiden nicht mehr erfolgt. Die Elastizität des Werkstoffes veranlaßt dann, daß das Werkzeug aus dem Werkstoff herausspringt. Dieser Vorgang wiederholt sich, und das Ergebnis ist ein lautes und hartes Arbeiten des Werkzeuges, .das Antriebsmaschine und Werkzeug stärk beansprucht. Es ergibt sich, daß .die Leistung abfällt und eine glatte Oberfläche am Werkstück nicht erzielt werden kann.
  • Die Erkenntnisse .und Erfahrungen haben zu eingehenden Versuchen geführt, um den Übelstand zu beseitigen. Eine wesentliche Verbesserung ist durch Übereinstimmung der Verwindungsrichtung mit der Umlaufrichtung erzielt worden. Eine völlige Aufhebung der bemängelten Erscheinungen ist jedoch erst möglich durch die genannte erfindungsgemäße Ausgestaltung der Werkzeuge. Danach sind für diese Werkzeuge segrnentartig ausgebildete Zahnfelder kennzeichnend, die durch eine verhältnismäßig rasche Aufeinanderfolge jeglichen axialen Schub oder Druck aufnehmen; diese Felder sind so eingerichtet, daß an einem Werkzeug die Verwindungsrichtung der Zähne einmal der Drehrichtung entspricht und zum andern der Drehrichtung entgegenläuft.
  • Hierbei läßt sich der Zahnverlauf erfindungsgemäß so gestalten, daß die parallel zur Umlaufachse des Fräsers angeordneten Zahnfelder verschiedene Breiten haben.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Werkzeuges wird dessen Führung wesentlich erleichtert im Vergleich zu den bekannten umlaufenden Werkzeugen. Der Arbeiter ermüdet nicht so stark, und bei gleicher Verspannungs.menge sinkt der Kraftverbrauch der Maschine.
  • Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung wiedergegeben und werden im folgenden :beschrieben. Es zeigen Ab'b. i ein umlaufendes Werkzeug mit zylindrischer Form, Abb. 2 ein umlaufendes Werkzeug, bei dem die Seitenkanten des Längsquerschnittes gekrümmt sind.
  • Bei beiden in den Abb. i`und 2 dargestellten Werkzeugen folgen segmentartig ausgebildete Zahnfelder i und 2 aufeinander. Während die Zahnfelder i eine nach links oder entgegengesetzt zum Uhrzeigersinne verlaufende Verwindungsrichtung zeigen, ist die Verwindungsrichtung,der Zahnflanke .der Felder 2 im entgegengesetzten Sinne gewählt. In jedem Falle ergibt sieh, .daß die Verwindungsrichtung bei einemWerkzeug einmal derDrehrichtung des Werkzeuges entspricht und zum andern der Drehrichtung entgegenläuft, gleichgültig ob das Werkzeug im Uhrzeigersinne oder entgegengesetzt zum Uhrzeigersinne angetrieben wird. Der Zahnverlauf ist in beiden Ausführungsbeispielen durch Trennungslinien oder Zonen 3 unterbrochen. Diese können -in gleichmäßigen Abständen aufeinanderfolgen, sie können aber auch unregelmäßige Abstände voneinander aufweisen. In diesen regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen erscheint jeweils der Zahn der entgegengesetzt verlaufenden Verwindung.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele, sondern ist anwendbar für die beliebigsten Werkzeugformen, also auch fürkugelförmige Werkzeuge, birnenförmige Werkzeuge, k egelige Werkzeuge usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE r. Umlaufendes Werkzeug mit schraubenförmiggewundenen Zähnen, ,die zu einzelnen parallel oder schräg zur Umlaufachse verlaufenden Zahnfeldern zusammengefaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verwindungsrichtung der Zähne in den einzelnen aufeinanderfolgenden Zahnfeldern wechselt. Umlaufendes Werkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnfelder verschiedene Preiten haben.
DER97676D 1936-10-24 1936-10-24 Umlaufendes Werkzeug mit schraubenfoermig gewundenen Zaehnen Expired DE722802C (de)

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DER97676D DE722802C (de) 1936-10-24 1936-10-24 Umlaufendes Werkzeug mit schraubenfoermig gewundenen Zaehnen

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DE722802C true DE722802C (de) 1942-07-21

Family

ID=7419825

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DER97676D Expired DE722802C (de) 1936-10-24 1936-10-24 Umlaufendes Werkzeug mit schraubenfoermig gewundenen Zaehnen

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DE (1) DE722802C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3911640A1 (de) * 1989-04-10 1990-02-15 Carlson John R Neugestalteter dentalfinierer/schleifer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3911640A1 (de) * 1989-04-10 1990-02-15 Carlson John R Neugestalteter dentalfinierer/schleifer

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