DE7242018U - Volumen- und preisanzeiger insbesondere fuer kraftstoffabgabestellen an strassen - Google Patents
Volumen- und preisanzeiger insbesondere fuer kraftstoffabgabestellen an strassenInfo
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Description
COMPTEURS SCHLUMBERGER
12, Place des Etats-Unis
92 Montrouge/Frankreich
12, Place des Etats-Unis
92 Montrouge/Frankreich
Volumen-und Preisanzeiger, insbesondere für
Kraftstoffabgabestellen an Straßen
Die Erfindung betrifft einen Volumen- und Preisanzeiger, wie er in Kraftstoffabgabestellen für Kraftfahrer benutzt
wird.
Bekanntlich wird bei derartigen Anlagen, die im allgemeinen zwei Ableseseiten haben, das abgegebene Flüssigkeitsvolumen
durch Zifferntrommeln angezeigt, die von der Abtriebswelle des Volumenmessers aus angetrieben
werden, während der zu bezahlende Preis, der das Produkt aus dem abgegebenen Volumen und dem Einheitspreis der
Flüssigkeit ist, durch Zifferntrommeln angezeigt wird, die von der Abtriebswolle eines V/echselgetriebes aus angetrieben
werden, das dieses Produkt mit Hilfe von Schiebezahnrädern
und Epizykloid-Getrieben herstellt und dessen Antriebswelle sich mit einer zur Geschwindigkeit der Ab-
Er/
triebswelle des Volumenmessers proportionalen Geschwindigkeit dreht. Ein derartiges Wechselgetriebe ist beispielsweise
<<i), ' .■■; in der Offenlegungsschrift 1 §62 376 beschrieben.
Ziel der Erfindung ist es, einen verbesserten Anzeiger zu schaffen, dessen automatischer Nullstellmechanismus
besonders einfach, sicher und robust ist und zu seinem Betrieb nur eine minimale Energie erfordert.
Zu diesem Zweck ist nach der Erfindung ein Volumen -und ■—/ Preisanzeiger, insbesondere für Kraftstoff abgabestallen
an Straßen mit mindestens einem Satz von in einer Reihe angeordneten Zifferntrommeln zur Anzeige des abgegebenen
Volumens und mindestens einem Satz von in einer Reihe angeordneten Zifferntrommeln zur Anzeige des zu zahlenden
Preises, wobei diese Zifferntrommelsätze kinetisch mit der Welle des Volumenmessers über Kupplungen verbunden sind,
die aus Differentialgetrieben mit während der Abgabe blockierten Planetenradträgern bestehen, die Zifferntrommeln Jedes
Satzes auf einer mit einer Nut versehenen Welle angeordnet sind, welche den Zifferntrommeln zugeordnete Klinken zur
Nullstellung der Zifferntrommeln sammelt, und die Zifferntrommeln durch Übertragsritzel verbunden sind, die sich auf
einer zu der mit einer Nut versehenen Welle parallelen Welle drehen, gekennzeichnet durch ein zentrales Zahnrad, das
seine Energie von einer zuvor gespannten Feder erhält, Doppelhebel zur Blockierung der Planetenradträger der
Kupplungs-Differentialgetriebe, eine an dem zentralen Zahnrad
befestigte Kurvenscheibe, die Jeden Doppelhebel von den Planetenradträgern entfernt, eine erste Gruppe von durch
das zentrale Zahnrad angetriebenen,intermittierenden Zahnrädern, die die Lagerzapfen der Welle der Uberti-agritzel zu
deren Auskupplung vor der Nullstellung um eine erste halbe
-H-
Umdrehung und zur Wiedereinkupplung nach Beendigung dieses
Vorgangs um eine zweite halbe Umdrehung dreht, wobei die Welle bezüglich ihrer Lagerzapfen exzentrisch ist, so daß
die Übertragsritzel während der Nullstellung von den V^rriegelungsringen
der Zifferntrommeln entfernt sind, jedoch mit denZahnrädern der Zifferntrommeln teilweise in Eingriff
bleiben, und durch eine zweite Gruppe von durch das zentrale Zahnrad angetriebenen intermittierenden Zahnrädern, die
die mit einer Nut versehenen Wellen der Zifferntrommeln in eine 36O°-Drehung versetzt, während der alle Zifferntrommeln
auf Null gestellt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines besonderen Ausführungsbeispiels,
wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
Fig.1 eine perspektivische Gesamtansicht in der Richtung
F-F von Fig.2 des Antriebs der Zifferntrommeln, wobei die Wangen des Anzeigers abgenommen sind,
Fig.2 eine Seitenansicht des Anzeigers,
Fig.3 eine Gesamtansicht nach der Linie F-F von Fig.2
des Nullstellmechanismus nach der Nullstellung der Zifferntrommeln,
Pig. 4 eine Teilansicht gemäß Fig. 3 des Nullstellmechanismus in gespanntem Zustand f
Pig. 5 eine Darstellung des Kupplungs-Diifersntialgetriebes
der Volumen- und Preistrommeln t
Pig. 6 eine Seitenansicht der ersten und zweiten Trommel einer der Preis- und Volumentroinmelreihen,
Pigf 7 einen Schnitt nach der Linie B-B von Fig. 6,
Pig. a einen Schnitt nach der Linie A-A von Fig. 6
durch ein Übertragsritzel,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie C-C von Fig. 10,
der die doppelten Kupplungs- und Anschlaghebel während der Abgabephase zeigt, wobei die Wange
abgenommeil ist,
Pig.10 eine Ansicht nach der Linie D-L von Fig. 9 und
Fig.11 einen Schnitt nach der Linie E-E von Fig. 2, der
den Antrieb des elektrischen schalters zur Steuerung des die Pumpe dor Abgabestelle antreibenden
motors zeigt.
Fig. 1 zeigt die vertikale welle 1, die in dem schwimmenden
Lager 2 gelagert ist und durch eine mit einem Zapfen versehene Muffe 3 mit der Volumen-Abtriebswelle des
Wechselgetriebes gekoppelt ist. Dieses Wechselgetriebe ist von bekannter Art und ist nicht dargestellt. Die Welle
1 treibt dann über Zahnräder 4 und 5 die horizontale
Welle 6 an, an welcher das Zahnrad 5, die Schnecke 7 zum Antrieb des Volumen-Gesamtzählera und das erste
Sonnenrad 8 (vgl. Pig. 5) des Differentialgetriebes 9 für die Volumen befestigt sind, dessen Planetenradträger
10, der an seinem Umfang mit einer .feinen Verzahnung
11 versehen ist und auf der Welle 6 frei beweglich ist, in der Abgabephase durch einen in die Verzahnung 11 eintretenden
Hebel blockiert wird, wie im Nachstehenden noch, erläutert wird. Das zweite Sonnenrad 12, das auf der Welle
6 frei beweglich ist, wird durch die doppelten Planetenräder 13 und 14 angetrieben und ist mit dem Zahnrad
15 und der Nutscheibe 16 fest verbunden. Die Aufgabe der Nutscheibe 16 wird später noch beschrieben.
Das Zahnrad 15 ist mit dem Zahnrad 86 der ersten Trommel 17 zur Teilanzeige der Volumen auf der linken Seite des
Anzeigers direkt und über die Zahnräder 18 und 19 und die \ Welle 20 mit dem Zahnrad 86 der ersten Trommel 21 zur Teilanzeige
der Volumen auf der rechten Seite des Anzeigers gekoppelt.
Die vertikale Welle 22, die in dem oberen Lager 23 geführt ist, ist über die mit einem Zapfen versehene Muffe
24 mit der Preis-Abtriebswelle des Wechselgetriebes gekoppelt. Sie treibt dann über Zahnräder 25 und 26 die
Welle 27 an, die ihrerseits über die Zahnräder 28 und die horizontale Welle 30 antreibt. An dieser ist ein Zahnrad
29, eine Schnecke 31 zum Antrieb des Preis-Gesamtzählers und da3 erste Sonnenrad des Differentialgetriebes
für die Preise befestigt, das wie das Differentialgetriebe 9 für die Volumen ausgebildet ist (vgl. Fig. 5), je-
I I
ι · ι ι t .
doch zusätzlich eine Rastecheibe 32 aufweist, deren Aufgabe noch erläutert wird. Das an der Nutecheibe 41
des zweiten Sonnenrades des Differentialgetriebe» für die Preise befestigte Zahnrad 40 ist direkt mit dem
Zahnrad 86 der ersten Trommel 42 zur Teilanzeige der Preise auf der linken Seite des Anzeigers und über Zahnräder
43 und 44 und die Welle 45 mit dem Zahnrad 86 der ersten Trommel 46 zur Teilanzeige der Preise auf der
rechten Seite des Anzeigers gekoppelt.
Wie Pig. 2 zeigt, sind die Volumen- und Preis-Gesjamtzähler
47 und 48 in einem gemeinsamen Käfig 49 montiert, der auf den Wangen 50 und 51 des Anzeigers befestigt ist,
Sie bestehen jeweils aus sieben Trommeln 56, die von Achsen 57 frei getragen werden.
Die erste Trommel des Volumen-Gesamtzählers wird durch die Schnecke 7 bewegt, die an der horizontalen Welle 6
befestigt ist, die nacheinander das schraubenverjjahnte
Rad 58, die Welle 59, uie Schnecke 61, das schraubenverzahnte
Rad 62, die Welle 63 und das Ritzel 64 antreibt, das mit dieser ersten Trommel kämmt. Diese Trommel überträgt
ihre Bewegung auf die folgenden Trommeln mithilfe von herkömmlichen, nicht dargestellten Übertragsritzeln.
uie erste Trommel des Preis-Gesamtzählers erhält seine
Bewegung von der Schnecke 31» die auf der horizontalen Welle 30 befestigt ist. Diese Welle treibt nacheinander
das schraubenverzahnte Rad 66, die Welle 67, die Schnecke 69, das schraubenverzahnte Rad 70, die Welle 71 und das
Ritzel 72 an, das mit dieser ersten Trommel kämmt, die ihre Bewegung auf die folgenden Trommeln mithilfe von her-
kömmliohen, nicht dargestellten Übertragsritzeln überträgt.
Die Ziffern der Trommeln uer Gesactzähler sind
duroh eine Abdeckung 74 verdeckt, die mithilfe eines
Kettenens 75 angehoben werden kann.
Die Trommeln zur Teilanzeige der Volumen und Preise drehen sich frei auf den mit einer Nut versehenen Wellen 76,
Die zweite, dritte und vierte Trommel 77 der vier Trommelreihen (vgl. Fig. 6) besitzen jeweils ein Zahnrad 78
mit zwanzig Zähnen, einen Ziffernkranz 79 und eine Verriegelungsscheibe 80, die ein Übertragsorgan mit zwei
Zähnen trägt. Jede der Trommeln, einschließlich der ersten, besitzt ferner eine Klinke 81 zum Nullstellen, die mit
der Nut der Welle 76 zusammenarbeitet, und eine Klinke 82
zum Ausrichten, die mit der Nut 83 der Nabe 84 der nächsthöheren Trommel zusammenarbeitet (vgl. auch Pig. 7).
Die ersten Trommeln 17 und 21 für die Volumen und die
ersten Trommeln 42 und 46 für die Preise auf der linken und auf der rechten Seite des Anzeigers besitzen rechts
anstelle des Zahnrades mit zwanzig Zähnen ein besonderes Zahnrad 86, das entweder durch den Volumen-Antrieb bei
den Trommeln für die Volumen oder durch den Preis-Antrieb bei den Trommeln für die Preise angetrieben wird. Die Wellen
der Trommeln tragen an ihrem Ende ein Ritzel 87 mit acht Zähnen, das - je nach der Seite des Anzeigers - von
einem Rad 88 oder 89 mit intermittierender Verzahnung angetrieben wird (vgl. Pig.3 und 4). Das Ritzel 87 besitzt
vier lange Zähne und vier kurze Zähne, so daß es bei Beendigung der Drehung von dem Verriegelungsring 90 oder
91 der Räder 88 oder 89 blockiert wird.
Die Ubertragsritzel 92 der Trommeln zur Teilanzeige der
Volumen und der Preise besitzen eine doppelte Verzahnung, wobei die Verzahnung 93 mit fünfzehn Zähnen durch das
zwei Zähne aufweisende Übertragsorgan 80 der nächstniedrigeren Trommel angetrieben wird und die andere Verzahnung
94 mit zehn Zähnen (vgl. Fig. 8) das zwanzig Zähne aufweisende Zahnrad 73 der nächsthöheren Trommel antreibt.
Die Verzahnung 93 mit fünfzehn Zähnen besitzt nacheinander zwei kurze und einen langen Zahn, so daß
sie nach jeder Drehung von dem Verriegelungsring der nächstniedrigeren Trommel blockiert wird, die bei einem
Drehwinkel von 36° das Übertragsritzel eine Fünftelumdrehung und die nächsthöhere Trommel eine Zehntelumdrehung
durchführen läßt. Die doppelte Verzahnung des Übertragsritzels 92 wurde so gewählt, daß, wenn die Verzahnung 93
mit fünfzehn Zähnen von dem Verriegelungsr.'.ng und dem zwgizahnigen Übertragsorgan CO der nächstniearigeren Trommel
entfernt ist, die Verzahnung 94 mit zehn Zähnen noch teilweise mit dem zwanzig Zähne aufweisenden Zahnrad 78
der nächsthöhereren Trommel in Eingriff ist.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, sind die Übertragsritzel auf der Welle 95 frei beweglich montiert, die an ihren Enden
zwei exzentrische Lagerzapfen in den Wangen 50 und 51 des Anzeigers besitzt, wobei an dem Lagerzapfen der Wange 50
ein Ritzel 98 mit acht Zähnen befestigt ist, das - je nach der Seite des Anzeigers durch das Rad 99 oder 100 mit doppelter
intermittierender Verzahnung angetrieben wird. Die Zahnräder 38 und 99 und der Verriegelungsring 90 einerseits
und die Zahnräder 89 und 100 und der Verriegelungsring 91 andererseits sind miteinander fest verbunden. Das
Ritzel 98 besitzt vier lange und vier kurze Zähne, so daß es nach Beendigung der Drehung durch den Verriegelungsring
90 oder 91 blockiert wird. Die Räder 99 oder 100 mit doppelter intermittierender Verzahnung, die während der Null-
stellung eine Umdrehung ausführen, lassen die Ritzel 98 zwei Drehungen von jeweils einer halben Umdrehung durchführen.
Die erste Drehung ist die der Auskupplung der Übertragsritzel aus den Trommeln, die zweite ist die der
»Viedereinkupplung, was auf die Exzentrizität der Welle 95 des Übertragsritzels gegenüber dem Ritzel 98 zurückzuführen
ist. Während der Auskupplung kommen die Übertragsritzel auf feststehenden Blattfedern 101 zum Anliegen, die
in Fig. 1 für die Trommeln für die Volumen dargestellt sind. Diese Blattfedern üben auf die Verzahnung der Übertragsritzel
eine Reibung aus, die verhindern soll, daß eine Trommel während der Nullstellung durch die benachbarte
Trommel zur falschen Zeit angetrieben wird. Dies wird später noch erläutert.
Die in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellte Vorrichtung zum Nullstellen der Trommeln ist an der Wange 50 des Anzeigers
montiert. Sie besitzt ein zum Spannen dienendes Zahnsegment 102, das sich auf der Achse 103 frei dreht und an dem
die antreibende Feder 104 für die Nullstellung eingehängt ist, deren anderes Ende an dem Zapfen 105 der Wange 50
festgemacht ist. Das Zahnsegment 102 bewegt sich abwechselnd aus der Stellung I, die der Beendigung der Nullstellung
und der Flüssigkeitsab^abephase entspricht, in die Stellung II, die dem Spannen der Nullstellvorrichtung
und der Sperrung der Flüssigkeitsabgabe durch Unterbrechen des Stroms des Elektromotors der Pumpe mithilfe des Daumens
150 entspricht, was noch erläutert wird. Die Durchführung der vollständigen fVinkelbewegung des Zahnsegments
102 in beiden Richtungen wird durch die Rücklaufsperrklinke
106 und ihre Rückholfeder 107 gewährleistet, die mit der Verzahnung 108 des Zahnsegments 102 zusammenar-
■ til
I I 1
- 10 -
beiten. In der gespannten Stellung II liegt das Zahnsegment 102 mit seiner Raste 109 an der Spitze der Sperrklinke
110 entgegen der Einwirkung der Feder 104 zur Nullstellung an» In der Stellung I, die der Beendigung
der Nullstellung entspricht, kommt daa Zahnsegment 102
mit seiner Raste 111 an derselben Sperrklinke zum Anschlag. Diese Sperrklinke wird ständig durch die Feder
112 gegen das Zahnsegment 102 zurückgeholt. Das Zahnsegment
102 wird durch die Muffe 151 angetrieben, die manuell über die Stange 152 betätigt wird. Die Muffe 151 ist auf
der Achse 103 frei beweglich und besitzt einen Nocken 153 und eine erste Raste 154, die mit der Sperrklinke 110 zusammenarbeiten,
und eine zweite Raste 155, die mit dem Daumen 156 des Zahnsegments 102 zusammenarbeitet.
Das Zahnsegment 102 wird aus der Stellung I in die Stellung II durch Drehen der Muffe 151 entgegen dem Uhrzeigersinn
bewegt, wobei die Raste 155 der Muffe 151 den Daumen 156 des Zahnsegments 102 entgegen der Wirkung der Feder
104 mitnimmt, bis die Sperrklinke 110 in die Raste 109 des Zahnsegments 102 eintritt. Ein an der Wange 50 befestigter
Anschlag 157 begrenzt die Bewegung der Muffe 151 und des Zahnsegments 102.
Die Bewegung des Zahnsegments 102 aus der Stellung II in die Stellung I wird durch Drehen der Muffe 151 im Uhrzeigersinn
bewirkt; der Nocken 153 hebt die Sperrklinke 110 an und gibt dadurch das Zahnsegment 102 frei, das
unter der Wirkung der Feder 104 in die Stellung I zurückgelangt.
Das Zahnsegment 102 kämmt mit einem Ritzel 113, das mit
einer Rastscheibe 114 fest verbunden ist. Das Ritzel 113
und die Rastscheibe 114 drehen sich frei auf der Achse
ns. Auf dieser Achse ist ferner das zentrale Zahnrad
116 frei drehbar, das mit einem anderen Zahnrad 117
und der Kurvenscheibe 118 fest verbunden ist. Das zentrale Zahnrad 116 trägt eine Klinke 119, die zusammen
mit der Rastscheibe 114 einen Ein-Richtungs-Antrieb bildet,
wobei das zentrale Zahnrad 116 nur entgegen dem Uhrzeigersinn während der Nullstellung angetrieben wird,
wenn sich das Zahnsegment 102 aus der Stellung II in die Stellung I bewegt.
Ein mit einer Kurvenscheibe 121 fest verbundenes Sahnrad
120 dreht sich frei auf einer Achse 122 und kämmt mit dem Zahnrad 117.
Die beiden Achsen 123 und 124 tragen zwei gleiche Gruppen, die jeweils aus einem mit dem Zahnrad 120 kämmenden
Rad 125 mit kontinuierlicher Verzahnung, einer Verriegelungsscheibe
91 und zwei Rädern 100 und 89 mit intermittierenden Verzahnungen bestehen, wobei das Rad
zwei diametral entgegengesetzte Segmente von vier Zähnen besitzt, die das Ritzel 98 mit acht Zähnen antreiben,
das auf dem extentrischen Lagerzapfen der Welle 95 der Übertragsritzel montiert ist, und das Rad 89 ein
einziges Zahnsegment mit acht Zähnen besitzt, das das acht Zähne aufweisende Ritzel 87 der Welle 76 der Trommeln
antreibt.
Die beiden Achsen 126 und 127 tragen zwei gleiche Gruppen, die jeweils aua einem mit dem zentralen Zahnrad
kämmenden Rad 128 mit kontinuierlicher Verzahnung, einer Verriegelungsscheibe 90, zwei Rädern 99>
88 mit intermittierenden Verzahnungen, von denen das Rad 99 zwei
diametral entgegengesetzte Segmente von vier Zähnen besitzt, die das auf dem exzentrischen Lagerzapfen der
Welle 95 der Übertragsritzel montierte Ritzel 98 mit acht Zähnen antreiben, und das andere Rad 88 ein einziges
Zahnsegment mit acht Zähnen besitzt, das das acht Zähne aufweisende Ritzel 87 der Welle 76 der Trommeln
antreibt, und schließlich aus einer Rastscheibe 129 bestehen, die mit einer Rücklaufsperrklinke 130 zusammenwirkt
(nur bei der unteren beweglichen Einrichtung).
Eine Vorrichtung zur Verlangsamung der NullStellbewegung
besteht aus einem kleinen Trägheitsrad 132, das auf der feststehenden Achse 133 drehbar ist und mit dem Ritzel
134 über ein Reibungsorgan 135 verbunden ist. Das Ritzel 134 und das Trägheitsrad 132 werden durch das untere Zahnrad
128 und den beiden auf den feststehenden Achsen 138 und 139 drehbaren Zahnradsätzen 136 und 137 angetrieben.
Ein doppelter Anschlaghebel 140 der Nuischeiben 16 und
für den Anschlag am Ende der Rückstellung der Trommeln ist auf der Achse Hl verschwenkbar. Dieser Anschlaghebel
trägt einen Daumen 142, der durch die mit dem zentralen Zahnrad 116 fest verbundene Kurvenscheibe 118 betätigt
wird, und zwei Daumen 143 und 144, die in die Hut 145 bzw. 146 der Nutscheiben eintreten, wenn die Trommeln auf
Null gestellt wurden. Eine Feder 96 holt den Daumen 142
ständig zu der Kurvenscheibe 118 zurück.
Auf derselben Achse I4I ist ferner ein doppelter Kupplungshebel
147 verschwenkbar, dessen Nasen I60 und 161
mit den feinen Verzahnungen 11 der Planetenraöträger 10
der Differentialgetriebe 9 und 34 für die Volumen bzw.
die Preise zusammenarbeiten. Dieser doppelte Kupplungshebel trägt einen Zapfen HO, auf den die Kurvenscheibe
121 einwirkt. Eine Feder 97 holt den Zapfen 148 zu der
Kurvenscheibe 121 zurück. In der Abgabephase ist dieser Zapfen 148 gegen den unteren Teil der Kurvenscheibe 121
zurückgeholt und die Nasen 160 und 161 des doppelten Kupplungshebels 147 greifen in die feinen Verzahnungen
11 der Planetenradträger 10 ein und blockieren sie dadurch bezüglich Drehung. In der Nullstellphase befindet
sich der Zapfen 148 auf dem oberen Teil der Kurvenscheibe 121, wodurch die feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger
10 freigegeben werden.
Der doppelte Kupplungshebel 147 trägt einen biegsamen Kamm 149 aus Kunststoff, der während der Nullstellung
in die Rasten der Hastscheibe 32 der horizontalen Welle 30 für die Preise eintritt, wenn der doppelte Kupplungshebel
147 von den feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger 10 entfernt ist. Jede Bewegung der Rastscheibe 32,
der horizontalen V/elle 30 und der Zahnräder 25, 26, 28
und 29 wird dadurch trotz des möglichen Spiels der Verzahnungen dieser Zahnräder verhindert.
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet auf folgende Weise:
a) Abgabephase; Das Zahnsegment 102 befindet sich in der
Stellung I (vgl.Fig.3) und liegt mit seiner Raste 111 an
der Sperrklinke 110 an. Die Nasen 160 und 161 des doppelten Kupplungshebels 147 sind mit den feinen Verzahnungen
11 der Planetenradträger 10 in Eingriff, die sie bezüglich Drehung dank des Zapfens 148 dieses Kupplungshebels
blockieren, der sich vor dem unteren Teil der Kurvenscheibe 121 befindet. Infolgedessen ist der Kamm 149 von der
• Ml t ·
« « · t a I « I I I III»
Rastscheibe 32 entfernt. Der Zapfen 150 (Pig.2 undH) des
Zahnsegments 102, der an dem Arm 158 des an der Achse 162
angelenkten Hebels 159 zum Anliegen kommt, hat den Kontakt des elektrischen Schalters 167 zur Steuerung des
Motors der Pumpe geschlossen.
Der Plüssigkeitszähler dreht 3ich und treibt dabei die vertikale Welle 1 direkt und die vertikale Welle 22 über
das Wechselgetriebe an. Die vertikale Welle 1 treibt über die Zahnräder 4 und 5 und die Welle 6 das erste Sonnenrad
8 des Differentialgetriebes 9, dessen Planetenradträger 10 bezüglich Drehung durch den doppelten Kupplungshebel
147 blockiert ist, die Planetenräder 13 und 14 und das zweite Sonnenrad 12 an, das, da es mit dem Zahnrad
15 fest verbunden ist, das Zahnrad 86 der ersten Trommel 17 für die Volumen auf der linken Seite des Anzeigers antreibt.
Die erste Trommel 21 für die Volumen auf der rechten Seite wird von dem Zahnrad 15 aus über die auf
der Welle 20 befestigten Zahnräder 18 und 19 angetrieben,
wobei das Zahnrad i9 mit tem Zahnrad 86 der Trommel 21
kämmt. Die vertikale Welle 22 treibt über die Zahnräder 25 und 26 die WeJIe 27, die Zahnräder 28 und 29, die Welle
30,CaS erste Sonnenrad 8 des Differentialgetriebes
34, dessen Planeterradträger bezüglich Drehung durch den doppelten Kupplungshebel 147 blockiert ist, die Planetenräder
13 und 14 und das zweite Sonnenrad 12 an, das mit
dem Zahnrad 40 fest verbunden ist und das Zahnrad 86 der ersten Trommel 42 für die Preise auf der linken Seite
des Anzeigers antreibt. Die erste Trommel 46 für die Preise auf der rechten Seite wird von dem Zahnrad 40
über die an der Welle 45 befestigten Zahnräder 43 und 44, angetrieben, wobei das Zahnrad 44 mit dem Zahnrad 86 der
Trommel 46 kämmt.
Die Gesamtzähler 47 und 48 für die Volumen und die Preise
werden durch den bereits beschriebenen Antrieb angetrieben.
b) Unterbrechung der Abgabe und Spannen der Null prellvorrichtung ;
Nach Beendigung der Flüssigkeitsabgabe wird zum Abschalten des Elektromotors der Pumpe und zum Spannen der Nullstellvorrichtung
die Muffe 151 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Die Raste 155 der Muffe 151 ninuit das Zahnsegment
102 über seinen Zapfen 156 au3 der Stellung I in die Stellung
II entgegen der Einwirkung der Feder 104 mit.
Bei Beginn der Drehung entfernt sich der Daumen 150 des Zahnsegments 102 von dem Arm 158 des Hebels 159 (vgl.Fig.
11) und, sobald die Rücklaufsperrklinke 106 in die Verzahnung
108 des Zahnsegments 102 eingreift, wirkt der Daumen 150 auf den Arm 168 ein und verschwenkt den Hebel
159» der nun. dem ^reis des elektrischen Schalters 167 öffnet, so daß der dJe Pumpe antreibende Motor stehen
bleibt.
Kurz vor Beendigung der Bewegung der Muffe 151 und des
Zahnsegments 102, die durch den Anschlag 157 begrenzt Wird, tritt die Sperrklinke 110 in die Raste 109 des Zahnsegments
102 ein und hält dieses in der Stellung II. Gleichzeitig ist die Rücklaufsperrklinke 106 aus der Verzahnung
108 des Zahnsegments .102 ausgetreten.
iVährend der Bewegung des Zahnsegments 102 hat das Ritzel
113 eine Drehung von etwas mehr als 360° ausgeführt und die Raste der Rastscheibe 114 ist wieder vor die Spitze
der Klinke 119 des zentralen Zahnrads 116 gelangt (vgl.
Pig, 4). Jeder mögliche Antrieb dieses zentralen Zahnrads
durch das Ritzel 113 und. die Rast scheibe 114 durch
Reibung wird durch die Rücklaufsperrklinke 130 verhindert,
die sich vor der Raste der Rastscheibe 129 befindet.
c) Nullstellung: Das Auslösen der Nullstellung wird durch
Drehen der Muffe 151 in: Uhrzeigersinn erreicht. Bei dieser
Bewegung drückt der Nocken 153 der Muffe 151 die Sperrklinke 110 entgegen dem Uhrzeigersinn weg und rückt
sie somit aus der Raste 109 des Zahnsegments 102 aus. Die Bewegung der Muffe 151 ist durch den Anschlag ihrer
Raste 154 an der Sperrklinke 110 begrenzt. Unter der Einwirkung
seiner Feder 104 bewegt sich das Zahnsegment 102 im Uhrzeigersinn aus der Stellung II in die Stellung I
und nimmt dabei das Ritzel 113 und die Rastscheibe 114
mit, deren .Raste die Klinke 119 des zentralen Zahnrades
116 mitnimmt. Dieses Zahnrad, das mit dem Zahnrad 117 und der Kurvenscheibe 118 fest verbunden ist, führt eine
vollständige Umdrehung von 360° aus und nimmt dabei die Zahnräder 128 mit, die ebenfalls eine 360°-Drehung ausführen.
Ebenso nimmt das Zahnrad 117 die Zahnräder 120 und 125 mit, die infolgedessen eine 360°-Drehung ausführen.
Der Arbeitszyklus der Nullstellung läuft folgendermaßen
ab:
1) Die Nasen 160 und 161 des doppelten Kupplungshebels 147 sind von den feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger
10 der beiden Differentialgetriebe 9 und 34 für die Volumen und die Preise durch Einv/irkung der Kurvenscheibe
121 entfernt, die gleichzeitig mit dem Zahnrad 120 im Uhrzeigersinn mitgenommen wird und den Zapfen 148
dieses doppelten Kupplungshebels wegdrückt (vgl. Fig.9 und 10). Die Planetenrad1»je.gejr 1(1 sind somit frei drehbeweg-
lieh, während die ersten Sonnenräder 8 und 33 durch den Stillstand des Zählers blockiert sind. Durch die Bewegung
des doppelten Kupplungehebels 147 im Uhrzeigersinn wird der biegsame Kamm 149 gegen'die Rastscheibe
32 gedrückt, damit jede unzeitgemäße Bewegung der horizontalen Welle 30 während der Nullstellung infolge der
Spiele der Verzahnungen der Zahnräder 25, 26, 28 und 29 vermieden wird, was eine ungenaue Registrierung der Preistrommeln
während der auf die Nullstellung folgenden Abgabe zur Folge hätte.
2) Das erste Segment von vier Zähnen der Räder 100 und mit intermittierender Verzahnung, die mit den Rädern
125 und 128 mit kontinuierlicher Verzahnung fest verbunden sind, dreht die Ritzel 98 gleichzeitig mit den Lagerzapfen
der Wellen 95 der Übertragsritzel 92 in den Wangen 50 und 51 des Anzeigers um eine halbe Umdrehung. Da
die Wellen 95 gegenüber diesen Lagerzapfen exzentrisch sind, werden sie von den Trommeln zusammen mit den Übertragsritzel
92 entfer&t, die somit aus den Verriegelungsringen 80 der Trommeln ausgerückt werden, jedoch teilweise
mit den Rädern 78 mit zwanzig Zähnen eingekuppelt bleiben. Nach Beendigung der halben Umdrehung werden die
Ritzel 98 durch die Verriegelungsringe 90 und 91 blockiert
und die Übertragsritzel 92 kommen an den Blattfedern 101
zum Anliegen, so daß jeder unzeitige Antrieb einer Trommel durch die benachbarte Trommel durch Reibung vermieden
wird, was eine fehlerhafte Nullstellung zur Folge hätte. Der möglicherweise auftretende Antrieb der ersten
Trommeln 17, 21, 42 und 46 durch Reibung wird durch die
Reibungsscheiben 165 und 166 vermieden, die zwischen die Zahnräder 18 und 43 und die 'Vange 50 des Anzeigers eingesetzt
sind.
3) Die intermittierenden Verzahnungen 89 und 88 mit acht Zähnen, die mit den Rädern 125 und 128 mit kontinuierlicher
Verzahnung fest verbunden sind, drehen die Ritzel 87 der Wellen 76 der Trommeln um eine vollständige
Umdrehung. Während dieser Drehung sammelt die Nut jeder der Wellen 76 nacheinander die Klinken 81 aller
Trommeln 77, 17, 21, 42 und 46 für die Volumen und die Preise und bringt diese Trommeln in die Nullstellung.
Nach Durchführung einer Umdrehung sind die Ritzel 87 sowie die Wellen 76 der Trommeln durch die Verriegelungsringe 90 und 91 blockiert.
4) Kurz nach Beginn der Drehung der Wellen 76 der Trommeln kommen die Daumen 143 und 144 des doppelten Anschlaghebels
durch.Einwirkung der ersten Rampe der Kurvenscheibe 118, die sich entgegen dem Uhrzeigersinn
dreht, auf den Daumen 142 des doppelten Anschlaghebels in die Bewegungsbahn der Nuten 145 und 146 der Nutscheiben
16 und 41. Im möglichen Pail eines Anlaufens der ersten Trommeln 17, 21, 42 und 46 kommen hierdurch
die Nasen der Nuten 145 und 146 an den Daumen 143 und zum Anliegen und verhindern dadurch, daß diese ersten
Trommeln die Nullstellung überschreiten. Da andererseits die Klinken zum Ausrichten der ersten, zweiten und dritten
Trommel mit den Nuten 83 der zweiten, dritten und vierten Trommel zusammenwirken, verhindern sie auch, daß
diese die Nullstellung überschreiten.
5) Das zweite Segment der intermittierenden Verzahnungen 100 und 99 mit vier Zähnen, die mit den Rädern 125 und
128 mit kontinuierlicher Verzahnung fest verbunden sind, dreht die Ritzel 98 gleichzeitig mit den Lagerzapfen der
Welle 95 der Übertragsritzel um eine zweite h&lbe Umdrehung,
so daß die Übertragsritzel wieder in die Trommeln eingekuppelt werden. Am Ende dieser zweiten halmen
Umdrehung werden die Ritzel 98 und damit die Wellen 95 der Übertragsritzel durch die Verriegelungsringe 90 uid
91 blockiert.
6) Gleichzeitig mit der Einkupplungsbewegung der Übertragsritzel drückt die zweite Rampe der Kurvenscheibe
den Daumen 142 des doppelten Anschlaghebels HO weg, so
daß die Daumen 144 und 143 in den Boden der Nuten 145 und 146 eintreten. Die ersten Trommeln 17 und 21 für die
Volumen und 42 und 46 für die Preise sind somit zum Zeitpunkt
der Einkupplung der Übertragsritzel in der Nullstellung genau ausgerichtet.
7) Der Nullstellvorgang wird einerseits durch die Rückbewegung der Daumen 143 und 144 des doppelten Anschlaghebels
140 aus den Nuten 145 und 146, die durch das Herabfallen des Daumens 142 auf den unteren Teil der Kurvenscheibe
unter der Wirkung der Rückholfeder 96 erreicht wird; und andererseits durch Ineingriffkommen der Nasen 160 und
des doppelten Kupplungshebels 147 und der feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger 10 beendet, so daß diese
jährend der folgenden Abgabephase blockiert sind. Gleichzeitig entfernt sich der biegsame Kamm 149 von der Rast-Bcheibe
32, die nun wieder frei drehbar ist. Am Ende des Arbeitszyklus kommt das Zahnsegment 102 mit seiner Raste
111 an der Spitze der Sperrklinke 110 in Anschlag.Damit
beendet das Zahnsegment sowie das Ritzel 113 und die Rastscheibe 114 ihre Bewegung. Die Bewegung des zentralen
Zahnrads 116 wird ebenfalls durch den Z&pfen 163 dieses Zahnrads blockiert, der an der Erhebung 164 des Zahnseg-
ments 102 zum Anschlag kommt. Der elektrische Strom wird
ebenfalls wieder dadurch eingeschaltet, daß der Zapfen 150 des Zahnsegments 102 wieder an dem Arm 158 des Hebels
159 zum Anschlag gekommen ist, der durch Verschwenken um seine Achse 162 den Kontakt des elektrischen Schalters
167 wieder schließtc
S chut zansprüche
Claims (1)
- • ι ιI IS ο hut ζ a η SprücheVolumen- und Preisanzeiger, insbesondere für Kraftstoffabgabestellen an Straßen mit mindestens einem Satz von in einer Reihe angeordneten Zifferntrommeln zur Anzeige des abgegebenen Volumens und mindestens einem Satz von in einer Reihe angeordneten Zifferntrommeln zur Anzeige des zu zahlenden Preises, wobei diese Zifferntrommelsätze kinetisch mit der Welle des Volumenmessers über Kupplungen verbunden sind, die aus Differentialgetrieben mit während der Abgabe blockierten Planetenradträgprn bestehen, die Zifferntrommeln jedes Satzes auf einer mit einer Nut versehenen Welle angeordnet sind, welche den Zifferntrommeln zugeordnete Klinken zur Nullstellung der Zifferntrommeln sammelt, und die Zifferntrommeln durch Übertragsritzel verbunden sind, die sich auf einer zu der mit einer Nut versehenen Welle parallelen Welle drehen, gekennzeichnet durch exn zentrales Zahnrad, das seine Energie von einer zuvor gespannten Feder erhält, Doppelhebel zur Blockierung der Planetenradträger der Kupplungs-Differentialgetriebef eine an dem zentralen Zahnrad befestigte Kurvenscheibe, die jeden Doppelhebal von den Planetenradträgern entfernt, eine erste Gruppe von durch das zentrale Zahnrad angetriebenen, intermittierenden Zahnrädern, die die Lagerzapfen der Welle der Übertragsritzel zu deren Auskupplung vor der Nullstellung um eine erste halbe Umdrehung und zur Wiedereinkupplung nach Beendigung dieses Vorgangs um eine zweite halbe Umdrehung dreht, wobei die Welle bezüglich ihrer Lagerzapfen exzentrisch ist, so daß die Übertragsritzel während der Nullstellung von den Verriegelungsriiigen der Zifferntrommeln entfernt sind, jedoch mit den Zahnrädern der Zifferntrommeln teilweise in Eingriff bleiben, und durch eine zweite Gruppe von durch das zentrale Zahnrad angetriebenen , intermittierenden«. 22 -Zahnrändern»- die die mit einer Hut versehenen Wellen der Zifferntrnmmeln in eine 36o°-Drehung versetzt, während der alle Zifferntrommeln auf Null gestellt werden.Volumen- und Preisanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Zifferntrommelsatz ein doppelter Anschlag vorgesehen ist, der mit den beweglichen Antriebsorganen der ersten Zifferntrommel zusammenwirkt und, gerade bevor die erste Zifferntrommel die Nullstellung einnimmt, in Stellung gebracht wird, so daß alle Zifferntrommeln des Satzes genau auf Null ausgerichtet werden, ohne diese Stellung zu überschreiten.Volumen- und Preisanzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen einzigen Griff zum Spannen der das zentrale Zahnrad antreibenden Feder f der in der dem Spannen der Feder entsprechenden Richtung ein mit dieser Feder gekoppeltes Zahnsegment antreibt und dieses Zahnsegment in der entgegengesetzten Drehrichtung freigiot, so daß das Zahnsegment über ein mit dem zentralen Zahnrad durch eine Ein-Richtungs-Kupplung gekoppeltes Zahnritzel den Nullstellzyklus des Anzeigers auslöst.Volumen- und Preisanzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment mit einemZapfen versehen ist, der zu Beginn des Spannens der Feder den elektrischen Schalter zur Steuerung des die Pumpe der Abgabestelle antreibenden Elektromotors öffnet und ihn nach Beendigung der Nullstellung schließt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7140905A FR2161161A5 (de) | 1971-11-16 | 1971-11-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7242018U true DE7242018U (de) | 1973-02-15 |
Family
ID=9085815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19727242018U Expired DE7242018U (de) | 1971-11-16 | 1972-11-15 | Volumen- und preisanzeiger insbesondere fuer kraftstoffabgabestellen an strassen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7242018U (de) |
| FR (1) | FR2161161A5 (de) |
| OA (1) | OA04271A (de) |
-
1971
- 1971-11-16 FR FR7140905A patent/FR2161161A5/fr not_active Expired
-
1972
- 1972-11-15 OA OA54746A patent/OA04271A/xx unknown
- 1972-11-15 DE DE19727242018U patent/DE7242018U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2161161A5 (de) | 1973-07-06 |
| OA04271A (fr) | 1979-12-31 |
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