DE7242018U - Volumen- und preisanzeiger insbesondere fuer kraftstoffabgabestellen an strassen - Google Patents

Volumen- und preisanzeiger insbesondere fuer kraftstoffabgabestellen an strassen

Info

Publication number
DE7242018U
DE7242018U DE19727242018U DE7242018U DE7242018U DE 7242018 U DE7242018 U DE 7242018U DE 19727242018 U DE19727242018 U DE 19727242018U DE 7242018 U DE7242018 U DE 7242018U DE 7242018 U DE7242018 U DE 7242018U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drums
shaft
volume
gear
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727242018U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compteurs Schlumberger SA
Original Assignee
Compteurs Schlumberger SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compteurs Schlumberger SA filed Critical Compteurs Schlumberger SA
Publication of DE7242018U publication Critical patent/DE7242018U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Unser Zeichen; C 2927
COMPTEURS SCHLUMBERGER
12, Place des Etats-Unis
92 Montrouge/Frankreich
Volumen-und Preisanzeiger, insbesondere für Kraftstoffabgabestellen an Straßen
Die Erfindung betrifft einen Volumen- und Preisanzeiger, wie er in Kraftstoffabgabestellen für Kraftfahrer benutzt wird.
Bekanntlich wird bei derartigen Anlagen, die im allgemeinen zwei Ableseseiten haben, das abgegebene Flüssigkeitsvolumen durch Zifferntrommeln angezeigt, die von der Abtriebswelle des Volumenmessers aus angetrieben werden, während der zu bezahlende Preis, der das Produkt aus dem abgegebenen Volumen und dem Einheitspreis der Flüssigkeit ist, durch Zifferntrommeln angezeigt wird, die von der Abtriebswolle eines V/echselgetriebes aus angetrieben werden, das dieses Produkt mit Hilfe von Schiebezahnrädern und Epizykloid-Getrieben herstellt und dessen Antriebswelle sich mit einer zur Geschwindigkeit der Ab-
Er/
triebswelle des Volumenmessers proportionalen Geschwindigkeit dreht. Ein derartiges Wechselgetriebe ist beispielsweise <<i), ' .■■; in der Offenlegungsschrift 1 §62 376 beschrieben.
Ziel der Erfindung ist es, einen verbesserten Anzeiger zu schaffen, dessen automatischer Nullstellmechanismus besonders einfach, sicher und robust ist und zu seinem Betrieb nur eine minimale Energie erfordert.
Zu diesem Zweck ist nach der Erfindung ein Volumen -und ■—/ Preisanzeiger, insbesondere für Kraftstoff abgabestallen an Straßen mit mindestens einem Satz von in einer Reihe angeordneten Zifferntrommeln zur Anzeige des abgegebenen Volumens und mindestens einem Satz von in einer Reihe angeordneten Zifferntrommeln zur Anzeige des zu zahlenden Preises, wobei diese Zifferntrommelsätze kinetisch mit der Welle des Volumenmessers über Kupplungen verbunden sind, die aus Differentialgetrieben mit während der Abgabe blockierten Planetenradträgern bestehen, die Zifferntrommeln Jedes Satzes auf einer mit einer Nut versehenen Welle angeordnet sind, welche den Zifferntrommeln zugeordnete Klinken zur Nullstellung der Zifferntrommeln sammelt, und die Zifferntrommeln durch Übertragsritzel verbunden sind, die sich auf einer zu der mit einer Nut versehenen Welle parallelen Welle drehen, gekennzeichnet durch ein zentrales Zahnrad, das seine Energie von einer zuvor gespannten Feder erhält, Doppelhebel zur Blockierung der Planetenradträger der Kupplungs-Differentialgetriebe, eine an dem zentralen Zahnrad befestigte Kurvenscheibe, die Jeden Doppelhebel von den Planetenradträgern entfernt, eine erste Gruppe von durch das zentrale Zahnrad angetriebenen,intermittierenden Zahnrädern, die die Lagerzapfen der Welle der Uberti-agritzel zu deren Auskupplung vor der Nullstellung um eine erste halbe
-H-
Umdrehung und zur Wiedereinkupplung nach Beendigung dieses Vorgangs um eine zweite halbe Umdrehung dreht, wobei die Welle bezüglich ihrer Lagerzapfen exzentrisch ist, so daß die Übertragsritzel während der Nullstellung von den V^rriegelungsringen der Zifferntrommeln entfernt sind, jedoch mit denZahnrädern der Zifferntrommeln teilweise in Eingriff bleiben, und durch eine zweite Gruppe von durch das zentrale Zahnrad angetriebenen intermittierenden Zahnrädern, die die mit einer Nut versehenen Wellen der Zifferntrommeln in eine 36O°-Drehung versetzt, während der alle Zifferntrommeln auf Null gestellt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines besonderen Ausführungsbeispiels, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
Fig.1 eine perspektivische Gesamtansicht in der Richtung F-F von Fig.2 des Antriebs der Zifferntrommeln, wobei die Wangen des Anzeigers abgenommen sind,
Fig.2 eine Seitenansicht des Anzeigers,
Fig.3 eine Gesamtansicht nach der Linie F-F von Fig.2 des Nullstellmechanismus nach der Nullstellung der Zifferntrommeln,
Pig. 4 eine Teilansicht gemäß Fig. 3 des Nullstellmechanismus in gespanntem Zustand f
Pig. 5 eine Darstellung des Kupplungs-Diifersntialgetriebes der Volumen- und Preistrommeln t
Pig. 6 eine Seitenansicht der ersten und zweiten Trommel einer der Preis- und Volumentroinmelreihen,
Pigf 7 einen Schnitt nach der Linie B-B von Fig. 6,
Pig. a einen Schnitt nach der Linie A-A von Fig. 6 durch ein Übertragsritzel,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie C-C von Fig. 10, der die doppelten Kupplungs- und Anschlaghebel während der Abgabephase zeigt, wobei die Wange abgenommeil ist,
Pig.10 eine Ansicht nach der Linie D-L von Fig. 9 und
Fig.11 einen Schnitt nach der Linie E-E von Fig. 2, der den Antrieb des elektrischen schalters zur Steuerung des die Pumpe dor Abgabestelle antreibenden motors zeigt.
Fig. 1 zeigt die vertikale welle 1, die in dem schwimmenden Lager 2 gelagert ist und durch eine mit einem Zapfen versehene Muffe 3 mit der Volumen-Abtriebswelle des Wechselgetriebes gekoppelt ist. Dieses Wechselgetriebe ist von bekannter Art und ist nicht dargestellt. Die Welle 1 treibt dann über Zahnräder 4 und 5 die horizontale
Welle 6 an, an welcher das Zahnrad 5, die Schnecke 7 zum Antrieb des Volumen-Gesamtzählera und das erste Sonnenrad 8 (vgl. Pig. 5) des Differentialgetriebes 9 für die Volumen befestigt sind, dessen Planetenradträger 10, der an seinem Umfang mit einer .feinen Verzahnung 11 versehen ist und auf der Welle 6 frei beweglich ist, in der Abgabephase durch einen in die Verzahnung 11 eintretenden Hebel blockiert wird, wie im Nachstehenden noch, erläutert wird. Das zweite Sonnenrad 12, das auf der Welle 6 frei beweglich ist, wird durch die doppelten Planetenräder 13 und 14 angetrieben und ist mit dem Zahnrad 15 und der Nutscheibe 16 fest verbunden. Die Aufgabe der Nutscheibe 16 wird später noch beschrieben.
Das Zahnrad 15 ist mit dem Zahnrad 86 der ersten Trommel 17 zur Teilanzeige der Volumen auf der linken Seite des Anzeigers direkt und über die Zahnräder 18 und 19 und die \ Welle 20 mit dem Zahnrad 86 der ersten Trommel 21 zur Teilanzeige der Volumen auf der rechten Seite des Anzeigers gekoppelt.
Die vertikale Welle 22, die in dem oberen Lager 23 geführt ist, ist über die mit einem Zapfen versehene Muffe 24 mit der Preis-Abtriebswelle des Wechselgetriebes gekoppelt. Sie treibt dann über Zahnräder 25 und 26 die Welle 27 an, die ihrerseits über die Zahnräder 28 und die horizontale Welle 30 antreibt. An dieser ist ein Zahnrad 29, eine Schnecke 31 zum Antrieb des Preis-Gesamtzählers und da3 erste Sonnenrad des Differentialgetriebes für die Preise befestigt, das wie das Differentialgetriebe 9 für die Volumen ausgebildet ist (vgl. Fig. 5), je-
I I
ι · ι ι t .
doch zusätzlich eine Rastecheibe 32 aufweist, deren Aufgabe noch erläutert wird. Das an der Nutecheibe 41 des zweiten Sonnenrades des Differentialgetriebe» für die Preise befestigte Zahnrad 40 ist direkt mit dem Zahnrad 86 der ersten Trommel 42 zur Teilanzeige der Preise auf der linken Seite des Anzeigers und über Zahnräder 43 und 44 und die Welle 45 mit dem Zahnrad 86 der ersten Trommel 46 zur Teilanzeige der Preise auf der rechten Seite des Anzeigers gekoppelt.
Wie Pig. 2 zeigt, sind die Volumen- und Preis-Gesjamtzähler 47 und 48 in einem gemeinsamen Käfig 49 montiert, der auf den Wangen 50 und 51 des Anzeigers befestigt ist, Sie bestehen jeweils aus sieben Trommeln 56, die von Achsen 57 frei getragen werden.
Die erste Trommel des Volumen-Gesamtzählers wird durch die Schnecke 7 bewegt, die an der horizontalen Welle 6 befestigt ist, die nacheinander das schraubenverjjahnte Rad 58, die Welle 59, uie Schnecke 61, das schraubenverzahnte Rad 62, die Welle 63 und das Ritzel 64 antreibt, das mit dieser ersten Trommel kämmt. Diese Trommel überträgt ihre Bewegung auf die folgenden Trommeln mithilfe von herkömmlichen, nicht dargestellten Übertragsritzeln.
uie erste Trommel des Preis-Gesamtzählers erhält seine Bewegung von der Schnecke 31» die auf der horizontalen Welle 30 befestigt ist. Diese Welle treibt nacheinander das schraubenverzahnte Rad 66, die Welle 67, die Schnecke 69, das schraubenverzahnte Rad 70, die Welle 71 und das Ritzel 72 an, das mit dieser ersten Trommel kämmt, die ihre Bewegung auf die folgenden Trommeln mithilfe von her-
kömmliohen, nicht dargestellten Übertragsritzeln überträgt. Die Ziffern der Trommeln uer Gesactzähler sind duroh eine Abdeckung 74 verdeckt, die mithilfe eines Kettenens 75 angehoben werden kann.
Die Trommeln zur Teilanzeige der Volumen und Preise drehen sich frei auf den mit einer Nut versehenen Wellen 76, Die zweite, dritte und vierte Trommel 77 der vier Trommelreihen (vgl. Fig. 6) besitzen jeweils ein Zahnrad 78 mit zwanzig Zähnen, einen Ziffernkranz 79 und eine Verriegelungsscheibe 80, die ein Übertragsorgan mit zwei Zähnen trägt. Jede der Trommeln, einschließlich der ersten, besitzt ferner eine Klinke 81 zum Nullstellen, die mit der Nut der Welle 76 zusammenarbeitet, und eine Klinke 82 zum Ausrichten, die mit der Nut 83 der Nabe 84 der nächsthöheren Trommel zusammenarbeitet (vgl. auch Pig. 7).
Die ersten Trommeln 17 und 21 für die Volumen und die ersten Trommeln 42 und 46 für die Preise auf der linken und auf der rechten Seite des Anzeigers besitzen rechts anstelle des Zahnrades mit zwanzig Zähnen ein besonderes Zahnrad 86, das entweder durch den Volumen-Antrieb bei den Trommeln für die Volumen oder durch den Preis-Antrieb bei den Trommeln für die Preise angetrieben wird. Die Wellen der Trommeln tragen an ihrem Ende ein Ritzel 87 mit acht Zähnen, das - je nach der Seite des Anzeigers - von einem Rad 88 oder 89 mit intermittierender Verzahnung angetrieben wird (vgl. Pig.3 und 4). Das Ritzel 87 besitzt vier lange Zähne und vier kurze Zähne, so daß es bei Beendigung der Drehung von dem Verriegelungsring 90 oder 91 der Räder 88 oder 89 blockiert wird.
Die Ubertragsritzel 92 der Trommeln zur Teilanzeige der Volumen und der Preise besitzen eine doppelte Verzahnung, wobei die Verzahnung 93 mit fünfzehn Zähnen durch das zwei Zähne aufweisende Übertragsorgan 80 der nächstniedrigeren Trommel angetrieben wird und die andere Verzahnung 94 mit zehn Zähnen (vgl. Fig. 8) das zwanzig Zähne aufweisende Zahnrad 73 der nächsthöheren Trommel antreibt. Die Verzahnung 93 mit fünfzehn Zähnen besitzt nacheinander zwei kurze und einen langen Zahn, so daß sie nach jeder Drehung von dem Verriegelungsring der nächstniedrigeren Trommel blockiert wird, die bei einem Drehwinkel von 36° das Übertragsritzel eine Fünftelumdrehung und die nächsthöhere Trommel eine Zehntelumdrehung durchführen läßt. Die doppelte Verzahnung des Übertragsritzels 92 wurde so gewählt, daß, wenn die Verzahnung 93 mit fünfzehn Zähnen von dem Verriegelungsr.'.ng und dem zwgizahnigen Übertragsorgan CO der nächstniearigeren Trommel entfernt ist, die Verzahnung 94 mit zehn Zähnen noch teilweise mit dem zwanzig Zähne aufweisenden Zahnrad 78 der nächsthöhereren Trommel in Eingriff ist.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, sind die Übertragsritzel auf der Welle 95 frei beweglich montiert, die an ihren Enden zwei exzentrische Lagerzapfen in den Wangen 50 und 51 des Anzeigers besitzt, wobei an dem Lagerzapfen der Wange 50 ein Ritzel 98 mit acht Zähnen befestigt ist, das - je nach der Seite des Anzeigers durch das Rad 99 oder 100 mit doppelter intermittierender Verzahnung angetrieben wird. Die Zahnräder 38 und 99 und der Verriegelungsring 90 einerseits und die Zahnräder 89 und 100 und der Verriegelungsring 91 andererseits sind miteinander fest verbunden. Das Ritzel 98 besitzt vier lange und vier kurze Zähne, so daß es nach Beendigung der Drehung durch den Verriegelungsring 90 oder 91 blockiert wird. Die Räder 99 oder 100 mit doppelter intermittierender Verzahnung, die während der Null-
stellung eine Umdrehung ausführen, lassen die Ritzel 98 zwei Drehungen von jeweils einer halben Umdrehung durchführen. Die erste Drehung ist die der Auskupplung der Übertragsritzel aus den Trommeln, die zweite ist die der »Viedereinkupplung, was auf die Exzentrizität der Welle 95 des Übertragsritzels gegenüber dem Ritzel 98 zurückzuführen ist. Während der Auskupplung kommen die Übertragsritzel auf feststehenden Blattfedern 101 zum Anliegen, die in Fig. 1 für die Trommeln für die Volumen dargestellt sind. Diese Blattfedern üben auf die Verzahnung der Übertragsritzel eine Reibung aus, die verhindern soll, daß eine Trommel während der Nullstellung durch die benachbarte Trommel zur falschen Zeit angetrieben wird. Dies wird später noch erläutert.
Die in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellte Vorrichtung zum Nullstellen der Trommeln ist an der Wange 50 des Anzeigers montiert. Sie besitzt ein zum Spannen dienendes Zahnsegment 102, das sich auf der Achse 103 frei dreht und an dem die antreibende Feder 104 für die Nullstellung eingehängt ist, deren anderes Ende an dem Zapfen 105 der Wange 50 festgemacht ist. Das Zahnsegment 102 bewegt sich abwechselnd aus der Stellung I, die der Beendigung der Nullstellung und der Flüssigkeitsab^abephase entspricht, in die Stellung II, die dem Spannen der Nullstellvorrichtung und der Sperrung der Flüssigkeitsabgabe durch Unterbrechen des Stroms des Elektromotors der Pumpe mithilfe des Daumens 150 entspricht, was noch erläutert wird. Die Durchführung der vollständigen fVinkelbewegung des Zahnsegments 102 in beiden Richtungen wird durch die Rücklaufsperrklinke 106 und ihre Rückholfeder 107 gewährleistet, die mit der Verzahnung 108 des Zahnsegments 102 zusammenar-
■ til
I I 1
- 10 -
beiten. In der gespannten Stellung II liegt das Zahnsegment 102 mit seiner Raste 109 an der Spitze der Sperrklinke 110 entgegen der Einwirkung der Feder 104 zur Nullstellung an» In der Stellung I, die der Beendigung der Nullstellung entspricht, kommt daa Zahnsegment 102 mit seiner Raste 111 an derselben Sperrklinke zum Anschlag. Diese Sperrklinke wird ständig durch die Feder 112 gegen das Zahnsegment 102 zurückgeholt. Das Zahnsegment 102 wird durch die Muffe 151 angetrieben, die manuell über die Stange 152 betätigt wird. Die Muffe 151 ist auf der Achse 103 frei beweglich und besitzt einen Nocken 153 und eine erste Raste 154, die mit der Sperrklinke 110 zusammenarbeiten, und eine zweite Raste 155, die mit dem Daumen 156 des Zahnsegments 102 zusammenarbeitet. Das Zahnsegment 102 wird aus der Stellung I in die Stellung II durch Drehen der Muffe 151 entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt, wobei die Raste 155 der Muffe 151 den Daumen 156 des Zahnsegments 102 entgegen der Wirkung der Feder 104 mitnimmt, bis die Sperrklinke 110 in die Raste 109 des Zahnsegments 102 eintritt. Ein an der Wange 50 befestigter Anschlag 157 begrenzt die Bewegung der Muffe 151 und des Zahnsegments 102.
Die Bewegung des Zahnsegments 102 aus der Stellung II in die Stellung I wird durch Drehen der Muffe 151 im Uhrzeigersinn bewirkt; der Nocken 153 hebt die Sperrklinke 110 an und gibt dadurch das Zahnsegment 102 frei, das unter der Wirkung der Feder 104 in die Stellung I zurückgelangt.
Das Zahnsegment 102 kämmt mit einem Ritzel 113, das mit einer Rastscheibe 114 fest verbunden ist. Das Ritzel 113 und die Rastscheibe 114 drehen sich frei auf der Achse
ns. Auf dieser Achse ist ferner das zentrale Zahnrad 116 frei drehbar, das mit einem anderen Zahnrad 117 und der Kurvenscheibe 118 fest verbunden ist. Das zentrale Zahnrad 116 trägt eine Klinke 119, die zusammen mit der Rastscheibe 114 einen Ein-Richtungs-Antrieb bildet, wobei das zentrale Zahnrad 116 nur entgegen dem Uhrzeigersinn während der Nullstellung angetrieben wird, wenn sich das Zahnsegment 102 aus der Stellung II in die Stellung I bewegt.
Ein mit einer Kurvenscheibe 121 fest verbundenes Sahnrad 120 dreht sich frei auf einer Achse 122 und kämmt mit dem Zahnrad 117.
Die beiden Achsen 123 und 124 tragen zwei gleiche Gruppen, die jeweils aus einem mit dem Zahnrad 120 kämmenden Rad 125 mit kontinuierlicher Verzahnung, einer Verriegelungsscheibe 91 und zwei Rädern 100 und 89 mit intermittierenden Verzahnungen bestehen, wobei das Rad zwei diametral entgegengesetzte Segmente von vier Zähnen besitzt, die das Ritzel 98 mit acht Zähnen antreiben, das auf dem extentrischen Lagerzapfen der Welle 95 der Übertragsritzel montiert ist, und das Rad 89 ein einziges Zahnsegment mit acht Zähnen besitzt, das das acht Zähne aufweisende Ritzel 87 der Welle 76 der Trommeln antreibt.
Die beiden Achsen 126 und 127 tragen zwei gleiche Gruppen, die jeweils aua einem mit dem zentralen Zahnrad kämmenden Rad 128 mit kontinuierlicher Verzahnung, einer Verriegelungsscheibe 90, zwei Rädern 99> 88 mit intermittierenden Verzahnungen, von denen das Rad 99 zwei
diametral entgegengesetzte Segmente von vier Zähnen besitzt, die das auf dem exzentrischen Lagerzapfen der Welle 95 der Übertragsritzel montierte Ritzel 98 mit acht Zähnen antreiben, und das andere Rad 88 ein einziges Zahnsegment mit acht Zähnen besitzt, das das acht Zähne aufweisende Ritzel 87 der Welle 76 der Trommeln antreibt, und schließlich aus einer Rastscheibe 129 bestehen, die mit einer Rücklaufsperrklinke 130 zusammenwirkt (nur bei der unteren beweglichen Einrichtung).
Eine Vorrichtung zur Verlangsamung der NullStellbewegung besteht aus einem kleinen Trägheitsrad 132, das auf der feststehenden Achse 133 drehbar ist und mit dem Ritzel 134 über ein Reibungsorgan 135 verbunden ist. Das Ritzel 134 und das Trägheitsrad 132 werden durch das untere Zahnrad 128 und den beiden auf den feststehenden Achsen 138 und 139 drehbaren Zahnradsätzen 136 und 137 angetrieben.
Ein doppelter Anschlaghebel 140 der Nuischeiben 16 und für den Anschlag am Ende der Rückstellung der Trommeln ist auf der Achse Hl verschwenkbar. Dieser Anschlaghebel trägt einen Daumen 142, der durch die mit dem zentralen Zahnrad 116 fest verbundene Kurvenscheibe 118 betätigt wird, und zwei Daumen 143 und 144, die in die Hut 145 bzw. 146 der Nutscheiben eintreten, wenn die Trommeln auf Null gestellt wurden. Eine Feder 96 holt den Daumen 142 ständig zu der Kurvenscheibe 118 zurück.
Auf derselben Achse I4I ist ferner ein doppelter Kupplungshebel 147 verschwenkbar, dessen Nasen I60 und 161 mit den feinen Verzahnungen 11 der Planetenraöträger 10 der Differentialgetriebe 9 und 34 für die Volumen bzw.
die Preise zusammenarbeiten. Dieser doppelte Kupplungshebel trägt einen Zapfen HO, auf den die Kurvenscheibe 121 einwirkt. Eine Feder 97 holt den Zapfen 148 zu der Kurvenscheibe 121 zurück. In der Abgabephase ist dieser Zapfen 148 gegen den unteren Teil der Kurvenscheibe 121 zurückgeholt und die Nasen 160 und 161 des doppelten Kupplungshebels 147 greifen in die feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger 10 ein und blockieren sie dadurch bezüglich Drehung. In der Nullstellphase befindet sich der Zapfen 148 auf dem oberen Teil der Kurvenscheibe 121, wodurch die feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger 10 freigegeben werden.
Der doppelte Kupplungshebel 147 trägt einen biegsamen Kamm 149 aus Kunststoff, der während der Nullstellung in die Rasten der Hastscheibe 32 der horizontalen Welle 30 für die Preise eintritt, wenn der doppelte Kupplungshebel 147 von den feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger 10 entfernt ist. Jede Bewegung der Rastscheibe 32, der horizontalen V/elle 30 und der Zahnräder 25, 26, 28 und 29 wird dadurch trotz des möglichen Spiels der Verzahnungen dieser Zahnräder verhindert.
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet auf folgende Weise:
a) Abgabephase; Das Zahnsegment 102 befindet sich in der Stellung I (vgl.Fig.3) und liegt mit seiner Raste 111 an der Sperrklinke 110 an. Die Nasen 160 und 161 des doppelten Kupplungshebels 147 sind mit den feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger 10 in Eingriff, die sie bezüglich Drehung dank des Zapfens 148 dieses Kupplungshebels blockieren, der sich vor dem unteren Teil der Kurvenscheibe 121 befindet. Infolgedessen ist der Kamm 149 von der
• Ml t ·
« « · t a I « I I I III»
Rastscheibe 32 entfernt. Der Zapfen 150 (Pig.2 undH) des Zahnsegments 102, der an dem Arm 158 des an der Achse 162 angelenkten Hebels 159 zum Anliegen kommt, hat den Kontakt des elektrischen Schalters 167 zur Steuerung des Motors der Pumpe geschlossen.
Der Plüssigkeitszähler dreht 3ich und treibt dabei die vertikale Welle 1 direkt und die vertikale Welle 22 über das Wechselgetriebe an. Die vertikale Welle 1 treibt über die Zahnräder 4 und 5 und die Welle 6 das erste Sonnenrad 8 des Differentialgetriebes 9, dessen Planetenradträger 10 bezüglich Drehung durch den doppelten Kupplungshebel 147 blockiert ist, die Planetenräder 13 und 14 und das zweite Sonnenrad 12 an, das, da es mit dem Zahnrad 15 fest verbunden ist, das Zahnrad 86 der ersten Trommel 17 für die Volumen auf der linken Seite des Anzeigers antreibt. Die erste Trommel 21 für die Volumen auf der rechten Seite wird von dem Zahnrad 15 aus über die auf der Welle 20 befestigten Zahnräder 18 und 19 angetrieben, wobei das Zahnrad i9 mit tem Zahnrad 86 der Trommel 21 kämmt. Die vertikale Welle 22 treibt über die Zahnräder 25 und 26 die WeJIe 27, die Zahnräder 28 und 29, die Welle 30,CaS erste Sonnenrad 8 des Differentialgetriebes 34, dessen Planeterradträger bezüglich Drehung durch den doppelten Kupplungshebel 147 blockiert ist, die Planetenräder 13 und 14 und das zweite Sonnenrad 12 an, das mit dem Zahnrad 40 fest verbunden ist und das Zahnrad 86 der ersten Trommel 42 für die Preise auf der linken Seite des Anzeigers antreibt. Die erste Trommel 46 für die Preise auf der rechten Seite wird von dem Zahnrad 40 über die an der Welle 45 befestigten Zahnräder 43 und 44, angetrieben, wobei das Zahnrad 44 mit dem Zahnrad 86 der Trommel 46 kämmt.
Die Gesamtzähler 47 und 48 für die Volumen und die Preise werden durch den bereits beschriebenen Antrieb angetrieben.
b) Unterbrechung der Abgabe und Spannen der Null prellvorrichtung ;
Nach Beendigung der Flüssigkeitsabgabe wird zum Abschalten des Elektromotors der Pumpe und zum Spannen der Nullstellvorrichtung die Muffe 151 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Die Raste 155 der Muffe 151 ninuit das Zahnsegment 102 über seinen Zapfen 156 au3 der Stellung I in die Stellung II entgegen der Einwirkung der Feder 104 mit.
Bei Beginn der Drehung entfernt sich der Daumen 150 des Zahnsegments 102 von dem Arm 158 des Hebels 159 (vgl.Fig. 11) und, sobald die Rücklaufsperrklinke 106 in die Verzahnung 108 des Zahnsegments 102 eingreift, wirkt der Daumen 150 auf den Arm 168 ein und verschwenkt den Hebel 159» der nun. dem ^reis des elektrischen Schalters 167 öffnet, so daß der dJe Pumpe antreibende Motor stehen bleibt.
Kurz vor Beendigung der Bewegung der Muffe 151 und des Zahnsegments 102, die durch den Anschlag 157 begrenzt Wird, tritt die Sperrklinke 110 in die Raste 109 des Zahnsegments 102 ein und hält dieses in der Stellung II. Gleichzeitig ist die Rücklaufsperrklinke 106 aus der Verzahnung 108 des Zahnsegments .102 ausgetreten.
iVährend der Bewegung des Zahnsegments 102 hat das Ritzel 113 eine Drehung von etwas mehr als 360° ausgeführt und die Raste der Rastscheibe 114 ist wieder vor die Spitze der Klinke 119 des zentralen Zahnrads 116 gelangt (vgl.
Pig, 4). Jeder mögliche Antrieb dieses zentralen Zahnrads durch das Ritzel 113 und. die Rast scheibe 114 durch Reibung wird durch die Rücklaufsperrklinke 130 verhindert, die sich vor der Raste der Rastscheibe 129 befindet.
c) Nullstellung: Das Auslösen der Nullstellung wird durch Drehen der Muffe 151 in: Uhrzeigersinn erreicht. Bei dieser Bewegung drückt der Nocken 153 der Muffe 151 die Sperrklinke 110 entgegen dem Uhrzeigersinn weg und rückt sie somit aus der Raste 109 des Zahnsegments 102 aus. Die Bewegung der Muffe 151 ist durch den Anschlag ihrer Raste 154 an der Sperrklinke 110 begrenzt. Unter der Einwirkung seiner Feder 104 bewegt sich das Zahnsegment 102 im Uhrzeigersinn aus der Stellung II in die Stellung I und nimmt dabei das Ritzel 113 und die Rastscheibe 114 mit, deren .Raste die Klinke 119 des zentralen Zahnrades 116 mitnimmt. Dieses Zahnrad, das mit dem Zahnrad 117 und der Kurvenscheibe 118 fest verbunden ist, führt eine vollständige Umdrehung von 360° aus und nimmt dabei die Zahnräder 128 mit, die ebenfalls eine 360°-Drehung ausführen. Ebenso nimmt das Zahnrad 117 die Zahnräder 120 und 125 mit, die infolgedessen eine 360°-Drehung ausführen.
Der Arbeitszyklus der Nullstellung läuft folgendermaßen ab:
1) Die Nasen 160 und 161 des doppelten Kupplungshebels 147 sind von den feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger 10 der beiden Differentialgetriebe 9 und 34 für die Volumen und die Preise durch Einv/irkung der Kurvenscheibe 121 entfernt, die gleichzeitig mit dem Zahnrad 120 im Uhrzeigersinn mitgenommen wird und den Zapfen 148 dieses doppelten Kupplungshebels wegdrückt (vgl. Fig.9 und 10). Die Planetenrad1»je.gejr 1(1 sind somit frei drehbeweg-
lieh, während die ersten Sonnenräder 8 und 33 durch den Stillstand des Zählers blockiert sind. Durch die Bewegung des doppelten Kupplungehebels 147 im Uhrzeigersinn wird der biegsame Kamm 149 gegen'die Rastscheibe 32 gedrückt, damit jede unzeitgemäße Bewegung der horizontalen Welle 30 während der Nullstellung infolge der Spiele der Verzahnungen der Zahnräder 25, 26, 28 und 29 vermieden wird, was eine ungenaue Registrierung der Preistrommeln während der auf die Nullstellung folgenden Abgabe zur Folge hätte.
2) Das erste Segment von vier Zähnen der Räder 100 und mit intermittierender Verzahnung, die mit den Rädern 125 und 128 mit kontinuierlicher Verzahnung fest verbunden sind, dreht die Ritzel 98 gleichzeitig mit den Lagerzapfen der Wellen 95 der Übertragsritzel 92 in den Wangen 50 und 51 des Anzeigers um eine halbe Umdrehung. Da die Wellen 95 gegenüber diesen Lagerzapfen exzentrisch sind, werden sie von den Trommeln zusammen mit den Übertragsritzel 92 entfer&t, die somit aus den Verriegelungsringen 80 der Trommeln ausgerückt werden, jedoch teilweise mit den Rädern 78 mit zwanzig Zähnen eingekuppelt bleiben. Nach Beendigung der halben Umdrehung werden die Ritzel 98 durch die Verriegelungsringe 90 und 91 blockiert und die Übertragsritzel 92 kommen an den Blattfedern 101 zum Anliegen, so daß jeder unzeitige Antrieb einer Trommel durch die benachbarte Trommel durch Reibung vermieden wird, was eine fehlerhafte Nullstellung zur Folge hätte. Der möglicherweise auftretende Antrieb der ersten Trommeln 17, 21, 42 und 46 durch Reibung wird durch die Reibungsscheiben 165 und 166 vermieden, die zwischen die Zahnräder 18 und 43 und die 'Vange 50 des Anzeigers eingesetzt sind.
3) Die intermittierenden Verzahnungen 89 und 88 mit acht Zähnen, die mit den Rädern 125 und 128 mit kontinuierlicher Verzahnung fest verbunden sind, drehen die Ritzel 87 der Wellen 76 der Trommeln um eine vollständige Umdrehung. Während dieser Drehung sammelt die Nut jeder der Wellen 76 nacheinander die Klinken 81 aller Trommeln 77, 17, 21, 42 und 46 für die Volumen und die Preise und bringt diese Trommeln in die Nullstellung. Nach Durchführung einer Umdrehung sind die Ritzel 87 sowie die Wellen 76 der Trommeln durch die Verriegelungsringe 90 und 91 blockiert.
4) Kurz nach Beginn der Drehung der Wellen 76 der Trommeln kommen die Daumen 143 und 144 des doppelten Anschlaghebels durch.Einwirkung der ersten Rampe der Kurvenscheibe 118, die sich entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, auf den Daumen 142 des doppelten Anschlaghebels in die Bewegungsbahn der Nuten 145 und 146 der Nutscheiben 16 und 41. Im möglichen Pail eines Anlaufens der ersten Trommeln 17, 21, 42 und 46 kommen hierdurch die Nasen der Nuten 145 und 146 an den Daumen 143 und zum Anliegen und verhindern dadurch, daß diese ersten Trommeln die Nullstellung überschreiten. Da andererseits die Klinken zum Ausrichten der ersten, zweiten und dritten Trommel mit den Nuten 83 der zweiten, dritten und vierten Trommel zusammenwirken, verhindern sie auch, daß diese die Nullstellung überschreiten.
5) Das zweite Segment der intermittierenden Verzahnungen 100 und 99 mit vier Zähnen, die mit den Rädern 125 und 128 mit kontinuierlicher Verzahnung fest verbunden sind, dreht die Ritzel 98 gleichzeitig mit den Lagerzapfen der
Welle 95 der Übertragsritzel um eine zweite h&lbe Umdrehung, so daß die Übertragsritzel wieder in die Trommeln eingekuppelt werden. Am Ende dieser zweiten halmen Umdrehung werden die Ritzel 98 und damit die Wellen 95 der Übertragsritzel durch die Verriegelungsringe 90 uid 91 blockiert.
6) Gleichzeitig mit der Einkupplungsbewegung der Übertragsritzel drückt die zweite Rampe der Kurvenscheibe den Daumen 142 des doppelten Anschlaghebels HO weg, so daß die Daumen 144 und 143 in den Boden der Nuten 145 und 146 eintreten. Die ersten Trommeln 17 und 21 für die Volumen und 42 und 46 für die Preise sind somit zum Zeitpunkt der Einkupplung der Übertragsritzel in der Nullstellung genau ausgerichtet.
7) Der Nullstellvorgang wird einerseits durch die Rückbewegung der Daumen 143 und 144 des doppelten Anschlaghebels 140 aus den Nuten 145 und 146, die durch das Herabfallen des Daumens 142 auf den unteren Teil der Kurvenscheibe unter der Wirkung der Rückholfeder 96 erreicht wird; und andererseits durch Ineingriffkommen der Nasen 160 und des doppelten Kupplungshebels 147 und der feinen Verzahnungen 11 der Planetenradträger 10 beendet, so daß diese jährend der folgenden Abgabephase blockiert sind. Gleichzeitig entfernt sich der biegsame Kamm 149 von der Rast-Bcheibe 32, die nun wieder frei drehbar ist. Am Ende des Arbeitszyklus kommt das Zahnsegment 102 mit seiner Raste 111 an der Spitze der Sperrklinke 110 in Anschlag.Damit beendet das Zahnsegment sowie das Ritzel 113 und die Rastscheibe 114 ihre Bewegung. Die Bewegung des zentralen Zahnrads 116 wird ebenfalls durch den Z&pfen 163 dieses Zahnrads blockiert, der an der Erhebung 164 des Zahnseg-
ments 102 zum Anschlag kommt. Der elektrische Strom wird ebenfalls wieder dadurch eingeschaltet, daß der Zapfen 150 des Zahnsegments 102 wieder an dem Arm 158 des Hebels 159 zum Anschlag gekommen ist, der durch Verschwenken um seine Achse 162 den Kontakt des elektrischen Schalters 167 wieder schließtc
S chut zansprüche

Claims (1)

  1. • ι ι
    I I
    S ο hut ζ a η Sprüche
    Volumen- und Preisanzeiger, insbesondere für Kraftstoffabgabestellen an Straßen mit mindestens einem Satz von in einer Reihe angeordneten Zifferntrommeln zur Anzeige des abgegebenen Volumens und mindestens einem Satz von in einer Reihe angeordneten Zifferntrommeln zur Anzeige des zu zahlenden Preises, wobei diese Zifferntrommelsätze kinetisch mit der Welle des Volumenmessers über Kupplungen verbunden sind, die aus Differentialgetrieben mit während der Abgabe blockierten Planetenradträgprn bestehen, die Zifferntrommeln jedes Satzes auf einer mit einer Nut versehenen Welle angeordnet sind, welche den Zifferntrommeln zugeordnete Klinken zur Nullstellung der Zifferntrommeln sammelt, und die Zifferntrommeln durch Übertragsritzel verbunden sind, die sich auf einer zu der mit einer Nut versehenen Welle parallelen Welle drehen, gekennzeichnet durch exn zentrales Zahnrad, das seine Energie von einer zuvor gespannten Feder erhält, Doppelhebel zur Blockierung der Planetenradträger der Kupplungs-Differentialgetriebef eine an dem zentralen Zahnrad befestigte Kurvenscheibe, die jeden Doppelhebal von den Planetenradträgern entfernt, eine erste Gruppe von durch das zentrale Zahnrad angetriebenen, intermittierenden Zahnrädern, die die Lagerzapfen der Welle der Übertragsritzel zu deren Auskupplung vor der Nullstellung um eine erste halbe Umdrehung und zur Wiedereinkupplung nach Beendigung dieses Vorgangs um eine zweite halbe Umdrehung dreht, wobei die Welle bezüglich ihrer Lagerzapfen exzentrisch ist, so daß die Übertragsritzel während der Nullstellung von den Verriegelungsriiigen der Zifferntrommeln entfernt sind, jedoch mit den Zahnrädern der Zifferntrommeln teilweise in Eingriff bleiben, und durch eine zweite Gruppe von durch das zentrale Zahnrad angetriebenen , intermittierenden
    «. 22 -
    Zahnrändern»- die die mit einer Hut versehenen Wellen der Zifferntrnmmeln in eine 36o°-Drehung versetzt, während der alle Zifferntrommeln auf Null gestellt werden.
    Volumen- und Preisanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Zifferntrommelsatz ein doppelter Anschlag vorgesehen ist, der mit den beweglichen Antriebsorganen der ersten Zifferntrommel zusammenwirkt und, gerade bevor die erste Zifferntrommel die Nullstellung einnimmt, in Stellung gebracht wird, so daß alle Zifferntrommeln des Satzes genau auf Null ausgerichtet werden, ohne diese Stellung zu überschreiten.
    Volumen- und Preisanzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen einzigen Griff zum Spannen der das zentrale Zahnrad antreibenden Feder f der in der dem Spannen der Feder entsprechenden Richtung ein mit dieser Feder gekoppeltes Zahnsegment antreibt und dieses Zahnsegment in der entgegengesetzten Drehrichtung freigiot, so daß das Zahnsegment über ein mit dem zentralen Zahnrad durch eine Ein-Richtungs-Kupplung gekoppeltes Zahnritzel den Nullstellzyklus des Anzeigers auslöst.
    Volumen- und Preisanzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment mit einemZapfen versehen ist, der zu Beginn des Spannens der Feder den elektrischen Schalter zur Steuerung des die Pumpe der Abgabestelle antreibenden Elektromotors öffnet und ihn nach Beendigung der Nullstellung schließt.
DE19727242018U 1971-11-16 1972-11-15 Volumen- und preisanzeiger insbesondere fuer kraftstoffabgabestellen an strassen Expired DE7242018U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7140905A FR2161161A5 (de) 1971-11-16 1971-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7242018U true DE7242018U (de) 1973-02-15

Family

ID=9085815

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19727242018U Expired DE7242018U (de) 1971-11-16 1972-11-15 Volumen- und preisanzeiger insbesondere fuer kraftstoffabgabestellen an strassen

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE7242018U (de)
FR (1) FR2161161A5 (de)
OA (1) OA04271A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR2161161A5 (de) 1973-07-06
OA04271A (fr) 1979-12-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0062376A1 (de) Vorrichtung zum Einstellen einer Frankiermaschine und Verfahren zum Betreiben der Vorrichtung
DE1424961C3 (de) Steuerung für die Bedienungsfunktionen einer Treibstoffzapfvorrichtung mit rückstellbarem Zählwerk
DE7242018U (de) Volumen- und preisanzeiger insbesondere fuer kraftstoffabgabestellen an strassen
DE567223C (de) Zaehlwerksantrieb fuer Rechenmaschinen, dessen Schaltglieder eine umlaufende Schaltbewegung ausfuehren
DE2227270C3 (de) Vorrichtung zum diskontinuierlichen und umkehrbaren Drehantrieb der Wähltrommeln von Mustervorrichtungen
DE849926C (de) Registrierzaehlwerk mit Vorwaehler
DE913711C (de) Zaehler
DE2315255A1 (de) Fernbetaetigbare zaehler-rueckstellvorrichtung
DE1059690B (de) Zaehler oder Registrierwerk, insbesondere fuer Treibstoffausgabegeraete
DE2041001A1 (de) Zaehlwerk
DE476689C (de) Rechenmaschine
DE398944C (de) Rechenmaschine
DE2136713A1 (de) Ruckstellbares Zahlwerk
AT15514B (de) Selbsttätig wirkende Rechenmaschine.
AT202803B (de) Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten
DE448601C (de) Nullstellvorrichtung fuer Umdrehungszaehler
DE600110C (de) Geldscheinausgabevorrichtung bei Geldwechsel-, Restrueckgabe- und Lohnzahlkassen
DE860417C (de) Schaltradtrieb fuer Zaehlwerke von Rechenmaschinen u. dgl.
CH186603A (de) Mechanischer Kalender.
DE2255980A1 (de) Nullstellvorrichtung fuer zifferntrommel-anzeigegeraete
DE2437230C3 (de) Kalenderuhrwerk mit Anzeigeelementen zum Anzeigen des Datums und des Wochentags
DE554508C (de) Nullstellungszaehlwerk
AT148108B (de) Mechanischer Kalender.
DE239518C (de)
DE544643C (de) Rechenmaschine mit vollautomatischer Multipliziervorrichtung