DE729706C - Einrichtung fuer Verstelluftschrauben - Google Patents

Einrichtung fuer Verstelluftschrauben

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DE729706C
DE729706C DEJ50398D DEJ0050398D DE729706C DE 729706 C DE729706 C DE 729706C DE J50398 D DEJ50398 D DE J50398D DE J0050398 D DEJ0050398 D DE J0050398D DE 729706 C DE729706 C DE 729706C
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DE
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propeller
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adjusting
speed
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DEJ50398D
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Airbus Defence and Space GmbH
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Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/30Blade pitch-changing mechanisms
    • B64C11/305Blade pitch-changing mechanisms characterised by being influenced by other control systems, e.g. fuel supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Einrichtung für Verstelluftschrauben Die vollständige .Regelung der Leistung eines Motors verlangt die Regelung von Drehzahl und Drehmoment. Bei Verstelluftschrauben ist es bekannt, durch die willkürliche Einstellung des Drehzahlreglers mittels eines besonderen Stellgliedes die Änderung der jeweils konstanten Solldrehzahl der Luftschraube herbeizuführen. Weiber ist die Steuerung der Flügelblattanstellung von Verstelluftschrauben in Abhängigkeit von der Treibstoffzufuhr, also die Regelung des Drehmomentes bekannt. Weiter ist eine Anordnung ;bekannt, nach -der ein Hebel, der auf die Gegenfeder eines Reglers wirkt, mit einem Handhebel verbunden ist, welcher mit dem Gashebel mittels eines Haltegliedes fest gekuppelt werden kann. Dabei wird eine Drehmomentdrehzahlkurve festgelegt, die der Flugzeugführer nur nach Entkuppeln des Haltegliedes wieder verlassen kann. Dann muß jedoch eine gewisse Sucharbeit geleistet werden, bis .das Aggregat Flugmotorluftschraube bei getrennter Einstellung von Gasliebel und Drehzahlregler seinen günstigsten Wirkungsgrad erreicht. Dies ist zeitraubend und umständlich.
  • Demgegenüber wird eine Vorrichtung an Verstelluftschrauben in Vorschlag gebracht, bei welcher der Anstellwinkel der Flügelblätter selbsttätig -so veränderbar ist, daß die Luftschraube mit der an einem verstellbaren Drehzahlregler jeweils eingestellten Solldrehzahl umläuft und die Verstelleinrichtung des Drehzahlreglers durch das Stellglied zur Veränderung der Treibstoffzufuhr zum Luftschraub-enantriebsmotor und durch ein zweites, die Treibstoffzufuhr nicht beeinflussendes Stellglied betätigt werden kann, derart, daß erfindungsgemäß das Stellglied zur Veränderung der Treibstoffzufuhr mit der Verstelleinrichtung für .den Drehzahlregler betriebsmäßig unlösbar gekuppelt ist und ein Verstellen des zweiten Stellgliedes den dem Verstellbereich des ersten Stellgliedes zugeordneten Drehzahlregelbereich am Drehzahlregler nach oben oder unten verlagert. Dies hat den Vorteil, daß sich eine erhöhte oder erniedrigte Drehzahl ohne weiteres einstellen läßt und das zugehörige, für den Wirkungsgrad günstigste Drehmoment danach durch Betätigung des Gashebels leicht finden läßt.
  • Die Zeichnungen zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes. Die Abb. i zeigt einen Verstellpropeller nach ,der Erfindung in schaubildlicher Darstellung und im teilweise geschnittenen Grundriß.
  • Die Abb. 2 und 3 zeigen verschiedene Einzelausgestaltungen der Flügelverstell"einrichtungen im Grundriß. Gemäß Abb. i sitzt fest auf der Luftschraubenwell-e eine Näbe 2 mit Nabenhülsen 3, in denen je ein Luftschraubenflügel .4 um seine Längsachse drehbar gelagert ist. Die Luftschraubenflügel tragen Hebelarme 6, die mittels Lenkers 7 an ein Querhaupt 8 angeschlossen sind, das auf einer Verlängerung Io der Luftschraubenwelle in Richtung der Achse verschieblich ist, so daß bei Verschiebung des Querhauptes die Luftschraubenflügel eine Drehung und mithin eine Steigungsänderung erfahren. Die Verstellung des Querhauptes 8 erfolgt durch einen die Umlaufbewegung der Luftschraube mitmachenden Fliehkraftregler, bestehend aus den an Winkelhebeln 12 sitzenden Fliehgewichten 13 und aus einer der Fliehkraft entgegenwirkender- Feder 14, die sich einerseits gegen die finit dem Querhaupt 8 fest verbundene, von den Winkelhebeln 1; erfaßte Muffe 15, andererseits gegen ein verschiebbares Widerlager 16 abstützt. Zur Verstellung des Widerlagers i( dient ein Hebel 1;, dessen einer Endpunkt 18 an- den mit der Luftschraubennabe 2 mittels der Wellenverlängerung Io starr verbundenen Lagerbock 2o angeschlossen ist, während am anderen Hebelende I9 das eine Ende eines Gestänges 22 angreift, dessen anderes Ende mit einem Mitnehmer 23 verbunden ist, der drehbar in eine Ringnut eines das Lager 24 der Luftschraubenwelle i umgebenden, axial verschiebbaren Gleitstückes 25 eingesetzt ist. Die Verschiebung des Gleitstückes -25 erfolgt durch ein am Fahrzeug, z. B. im Lager 26, gelagertes Gege 27, welches an einen doppelarmigen > -tän Hebel 3o angeschlossen ist, dessen beide Enden 31 und 32 je finit einem vierschwenkbaren Stellglied 33 und 34 verbunden sind. Die Stellglieder tragen federnde Zähne d i, ..12, «-elche in entsprechende Kerben feststehender Rasten 43, 4.4 eingreifen können, so daß sie in ihrer jeweiligen Lage selbsttätig festgehalten werden. Das all den Endpunkt 32 des Hebels 3ö angeschlossene Stellglied 3.4 ist mittels des Gestänges 35 gleichzeitig mit dem die Treibstoffzufuhr zum Motor regelnden Glied, beispielsweise mit einer Drosselklappe 36 verbunden, die in der vorn Vergaser 3; zum Motor führenden Leitung 38 angeordnet ist.
  • Die Einrichtung wirkt wie folgt: Man denke sich zunächst .die Stellglieder 33 und 34 und mithin auch das Federwiderlager 16 in einer bestimmten Stellung festgehalten. Außerdem Herrsche Beharrungszustand, d. h. die Fliehkraft ;leg Reglergewichte 13 und die Spannung der Feder 14 halten sich das Gleichgewicht. In diesem lall findet keine Verstellung der Luftschraubenflügel 4 statt. Wenn nun aus irgendeinem Grunde, f. B. infolge Überganges aus dein Waagerechtflug in den Gleitflug, die Drehzahl der Luftschraube zunehmen will. so wird der Fliehkraftregler die Feder 1.4 mehr zusammendrücken und die Muffe 15 nach rechts verschieben. dadurch werden die Luftschraubenflügel 4 auf größere Steigung verstellt. Diese größere Steigung erhöht aber das widerstehende Drehmoment. so daß die Drehzahl nicht weiter ansteigt.
  • Will andernfalls die Luftschraubendrehzahl abnehmen, z. B. beim Übergang vom Gleitflug in Steigflug, so überwiegt die Spannung der Feder 14 die Fliehkraft und verschiebt die Muffe 15 nach links, dadurch «-erden die Luftschraubenflügel im Sinne einer Verringerung der Flügelsteigung gedreht.
  • Der Regler ist also bestrebt, eine bestimmte, durch die Spannung der Reglerfeder 14 gegebene Drehzahl bei allen Flugzuständen konstant zu halten, und zwar eine höhere Drehzahl hei stark gespannter Feder oder eine niedrigere Drehzahl bei schwach g°-spamiter Feder.
  • Die Verbindung des zur Veränderung der Treibstoffzufuhr zum 'Motor dienenden Stellgliedes 34 finit dem Federwiderlager 16 erfolgt nun in der Weise, daß bei Verringerung der Treibstoffzufuhr (Sparflug oder Drosselflug) die Reglerfeder 14 entspannt, der Regler also auf niedere Regeldrehzahl eingestellt wird, w iilirend bei Verstärkung der Treibstoffzufuhr, z. B. für Start oder Steigen, die Reglerfeder 14 stärker gespannt, der Regler also auf hohe Regeldrehzahl eingestellt wird.
  • Man kann so erreichen, daß bei einer Änderung der Treibstoffzufuhr (durch Verstellung des Stellgliedes 3:1) zwischen dein der Vollast und dem einer geringen Belastung; entsprechenden Betrage die Einstellung der Luftschraubenflügel sich kauen ändert, (lall sieh die Luftschraube also in diesem 13::-lastungsbereiche, solange kein: Störungen eintreten, ähnlich wie eine starre Luftschraube verhält. Unabhängig voll dieser- Beeinflussung des Reglers in Abhängigkeit von der 7.'reilistoffzufuhr kann auch noch eine Verschiebung des ganzen Regelgebietes nach oben oder unten durch Verstellung des Stellgliedes 33 vorgenommen werden. Die von der Treil>-stoffzufulir unabhängige Einwirkung auf den Regler könnte bei festliegendem Hebeldrehpunkt 31 auch durch Änderung der Länge des Gestänges 2; beispielsweise lllittcls einer darin eingeschalteten Schraubkupplttng erfolgen. Der Drehzahlbereich. innerhalb dessen die selbsttätige Regeleinrichtung eine bestimmte Drehzahl durch Verdrehen der Luftschraullenflügel konstant halten will, ist aus konstruktiven. Gründen insbesondere nach unten begrenzt. Die Erfindung sieht deshalb weiterhin Mittel vor, um beim Unterschreiten vier der unteren Regeldrehzahl zugeordneten Treibstoffzufuhr die Verstellung der Luftschraube auf kleinere Steigung zu vermeiden. Hierzu geeignete Einrichtungen sind in Tier Abb. 2 und 3 schematisch veranschaulicht, und zwar betreffen diese Abbildungen Luftschrauben, deren Flügel mittels einer von einem Fliehkraftregler gesteuerten Hilfskraft (in den dargestellten Beispielen hydraulischer Druck) verstellt werden. .
  • Bei diesen Beispielen ist der Hebelarm 6 des Luftschraubenflügels d. mittels Lenkern 7 und Gestängen 4o an einen im Zylinder .4i verschieblichen Kraftkolben 42 angeschlossen. Mittels eines Schiebers 45 wird .die Zu- und Abfuhr der von einer Pumpe 50 geförderten und unter Druck gesetzten Flüssigkeit zum bzw. vom Kraftzylinder geregelt und demzufolge die Verschiebung des Kraftkolbens und dadurch die Drehung des Luftschraubenflügels d. bewirkt. Die Verstellung des Schiebers 45 erfolgt durch den die Umlaufbewegung der Luftschraube mitmachenden Fliehkraftregler, der -die auf der Schieberstange 28 festsitzende Muffe 29 erfaßt und im übrigen eben->o wie im Beispiel nach Abb. i ausgestaltet und auf verschiedene Regeldrehzahlen einstellbar ist und dessen Teile wie dort be- zeichnet sind. Von der Pumpe 50 führt die Druckleitung 5I zum Mittelraum des Schiebergehäuses 46, von dessen Endräumen führen die Leitungen 52 Und 53 zurück zur Pumpe. Zwischen Druck- und Rückströmleitung ist ein federbelastetes . Sicherheitsventil 55 eingebaut. Schiebergehäuse und Kraftzylinder sind durch die vom Schieber 45 gesteuerten Kanäle 56 und 57 miteinander verbunden.
  • Die Einrichtung nach Abb. 2 bewirkt, daß der Propellerflügel auf die größte erreichbare Steigung eingestellt wird, wenn die Treibstoffzufuhr auf einen kleineren als den der unteren Regeldrehzahl entsprechenden Wert eingestellt wird. Zu diesem Zweck erhält die die Reglermuffe 29 tragende Schieberstange 28 eine über den Hebel 17 hinausreichende Verlängerung 63 mit einem Anschlag 6.4. Beim Kleinstellen der Treibstoffzufuhr wird das Gestänge 22 weit nach rechts verschoben. Dabei wird der Anschlag 6.1 vom Hebel 17 erfaßt und mitgenommen und :demzufolge auch der Schieber .45 nach rechts verschoben; infolgedessen kann Druckflüssigkeit auf die rechte Seite .des Kraftkolbens ..l2 treten, die .den Kolben in seine linke Endlage verschiebt und somit den Propellerflügel d. auf größte Steigung einstellt. Hierbei ist eine Hubbegrenzung für den Kolben .42 bzw. für den Luftschraubenfliigel nötig. Wird diese Hubbegrenzung durch starre Anschläge herbeigeführt, so besteht der Nachteil, daß die Pumpe 5o dauernd gegen den hohen, der Belastung des Sicherheitsventils 55 entsprechenden Druck arbeiten muß. Es sind deshalb noch hydraulische Hubbegrenzer in Gestalt von Ventilen 65, 66 vorgesehen, die zwischen die mit Druckflüssigkeit beschickten Räume und die Rückströmräume 52, 53 eingeschaltet sind und die nach außen geführte Spindeln 67, 68 aufweisen, welche mit auf der Kolbenstange 4o sitzenden Anschlägen ; i, ; 2 zusammenwirken, derart, daß bei Erreichung einer Endlage das auf der druckbelasteten Seite des Kolbens 42 liegende Ventil aufgestoßen und dadurch der Druckraum mit dem Rückströmraum verbunden wird, so daß kein weiteres Verschieben des Kolbens 42 erfolgt. An Stelle von Ventilen können auch andere Schaltglieder, z. B. Hähne oder Schieber, als Hubbegrenzer Anwendung finden.
  • Im Beispiel nach Abb. 3, dessen Aufbau im übrigen. -dein nach Abb. 2 gleicht, sind Kraftzylinder 41 und Kraftkolben .12 selbst als Hubbegrenzer ausgebildet. Zu diesem Zweck sind die Kanäle 56, 57, welche das Schiebergehäuse 46 mit dein Kraftzylinder 41 verbinden, an der Einmündungsstelle in den Kraftzylinder breiter als der Kolben. Wird nun, wie in der Zeichnung dargestellt, der Steuerschieber 45 durch das Gestänge 22 ganz nach rechts gezogen und demzufolge der rechte Verbindungskanal 57 an die Pumpendruckleitung, der linke Kanal 56 an die RückströmleitUng 52 angeschlossen, so schiebt die durch Kanal 57 zuströmende Druckflüssigkeit den Kraftkolben .12 nach links, und zwar so weit, bis seine rechte Kante die Einmündung des Kanals 16 in den Kraftzylinder freilegt, so daß nun :die von der Pumpe 5o geförderte Flüssigkeit gemäß den eingezeichneten Pfeilen unmittelbar in die Rückströmleitung 52 übertreten kann. Die geförderte Flüssigkeit verliert infolgedessen ihren Druck und der Kraftkolben erfährt deshalb keine weitere Verschiebung mehr. In gleicher Weise wirkt die durch den Kraftkolben und den an seiner Einmündung in den Kraftzylinder verbreiterten Kanal 57 gebildete Hubbegrenzung für die andere :Endlage. Statt des Kraftkolbens könnte auch ein mit ihm oder mit dein Flügel zwangsläufig verbundenes Glied, z. B. ein be.-sonderer Schieber, als Steuerglied für die Hubbegrenzung dienen.
  • Derartige Hubbegrenzungen lassen sich in sinngemäßer Weise auch dann anwunden, wenn die Flügeldrehung statt durch hydraulischen Druck durch eine andere Hilfskraft erfolgt. So kann man z. B. bei Verwendung mechanischer Energie ausschaltbare Kupplungen vorsehen, bei Verwendung von Elektrizität können in die Stromleiter sogenannte Endausschalter eingebaut sein, bei Verweti- Jung von Strömungsenergie, z. B. in Verbindung mit Hilfswindrädern, -turbinen u. dgl., können möglichst widerstandsfreie, ein- und ausschaltbare Ab- oder Umleitungen für das strömende Mittel angeordnet sein u. dgl. mehr.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Vorrichtung an Verstelluftschrauben, bei welcher der Anstellwinkel der Flügelblätter selbsttätig so veränderbar ist, daß die Luftschraube mit der an einem verstellbaren Drehzahlregler jeweils eingestellten Solldrehzahl umläuft und die Verstelleinrichtung des Drehzahlreglers durch das Stellglied zur Veränderung der Treibstoffzufuhr zum Luftschraubenantriebsmotor und durch ein zweites, die Treibstoffzufuhr nicht beeinflussendes Stellglied betätigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (3.1) zur Veränderung der Treibstoffzufuhr mit der Verstelleinrichtung für den Drehzahlregler betriebsmäßig unlösbar gekuppelt ist und ein Verstellen des zweiten Stellgliedes (33) den dein Verstellbereich des ersten Stellgliedes zugeordneten Drehzahlregel-Bereich am Drehzahlregler nach oben oder unten verlagert.
  2. 2. Vorrichtung an Verstelluftschrauben nach Anspruch r mit durch einen Hilfsmotor betätigter Flügelverstelleinrichtung, gekennzeichnet durch eine Hilfseinrichtung, welche, sobald der Luftschraubenflügel bei seiner Drehung am Ende seines vorgesehenen Verstellbereichs angelangt ist, die weitere Energiezufuhr zum Hilfsmotor (d4I, 42) abstellt, diesen also stillsetzt und so ein Überschreiten des vorgesehenen Verstellbereichs verhindert.
  3. 3. Vorrichtung an Verstelluftschrauben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Absperren der Energiezufuhr zum Hilfsmotor dienende Einrichtung durch ein Schaltglied gebildet wird, das in ständiger zwangsläufiger Verbindung mit dem verstellbaren Flügel steht. .;.
  4. Vorrichtung an Verstelluftschrauben nach Anspruch 2 mit hydraulischer Flügelverstelleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Absperren der Energiezufuhr zum Hilfsmotor (4i, .12) und dadurch zur Begrenzung des Verstellbereichs dienende Einrichtung als Stromschalter (Ventil. 65, 66, Hahn, Schieber o. dgl.) ausgebildet ist, der eine Verbindung zwischen dem Zulauf und dein Rücklauf der Druckflüssigkeit herstellt, sobald der Flügel am Ende des vorgesehenen Verstellbereichs anlangt.
  5. 5. Vorrichtung an Verstelluftschrauben nach Anspruch 3 und d., dadurch gekennzeichnet, daß der als Kolbenmotor ausgeführte hydraulische Hilfsmotor zugleich als Verstellbereichbegrenzer ausgebildet ist, indem die Einmündung der den HilfsmotorzvIinder (.h) mit einem Steuerglied (i5) für die Druckflüssigkeit verbindenden Kanäle (56, >7) an ihrer Einmündungsstelle in den Zylinder (.(i) breiter sind als -die Höhe des Kolbens (42).
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