DE733210C - Kleinbild-Rollfilmkamera mit Schieber-Schlitzverschluss - Google Patents

Kleinbild-Rollfilmkamera mit Schieber-Schlitzverschluss

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Publication number
DE733210C
DE733210C DEK156408D DEK0156408D DE733210C DE 733210 C DE733210 C DE 733210C DE K156408 D DEK156408 D DE K156408D DE K0156408 D DEK0156408 D DE K0156408D DE 733210 C DE733210 C DE 733210C
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DE
Germany
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camera
lever
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pin
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Expired
Application number
DEK156408D
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Mihalyi
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Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08—Shutters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutter-Related Mechanisms (AREA)

Description

  • Kleinbild-Rollfilmkamera nüt Schieber-Schlitzverschluß Die Erfindung betrifft eine Kleinbild-Rollfilmkamera mit Schieber-ScIllitzverschluß.
  • Von den bekannten Einrichtungen ähnlicher Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die Geradführungen der Verschlußplatten nahe der Kamerastirnwand liegend, während die wirksamen Kanten der Gleitschieber-Verschlußplatten durch Ausleger in un.mittelbare,Nähe dies Bildfensters des Kameragehäuses geführt sind.
  • Auf diese Weise wird es ermöglicht, den zwischen den Filmkammern vorhandenen Hohlraum als Gleitraum für die Schieber und deren Ausleger auszunutzen.
  • Die letzteren sind dabei so gestaltet, daß sie, gemeinsam ein nach dem Objektiv zu verbreitertes trichter- oder/und spaltartiges Gebilde ergeben, durch das hindurch beim Ab- lauf der Schieber die durch das Aufnahmeobjektiv hilidurchtretende Lichtmenge insgesamt bei voller Auswertung dem lichtempfindlichen Schichtträger zugeführt wird.
  • Außerdem ist es durch diesen besonderen Aufbau der Teile zueinander möglich,- das Verschlußtriebwerk an der zum die Filmspulenkammern und den, Bildfensterträger des Kameragehäuses bildenden Teil an- oder/ und einfügbaren Stirnwand zu befestigen. Dadurch wird eine zu dem letztgenannten Gehäuseteil sich einfügende, vorher für sich zusammenstellbare Kameragehäusebaugruppe gebildet, die das Auswechseln, und zwar insgesamt oder geteilt, bei Ausbesserung in außerordentlich einfacher Weise gestattet.
  • Auf der Zeichnung, ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i die schaubildliche Darstellung der zugrunde liegenden Kamera, .Abb. 2 einen Querschnitt in; der Ebene II-II der Abb. i, Abb. 3 einen, Längsschnitt, Abb. 4 eine vergrößerte Darstellung der Gesch-,vindigkeitseinstellvorrichtung, Abb. 5 eine sch#aubildliche Darstellung des Geschwindigkeitssteuerhebels, Abb. 6 eine schaubildliche Darstellung der Verriegelung für die zweite Verschlußplatte, Abb. 7 eine schaubildliche Darstellunk des Verschlußfreigabehebels, Abb. #g einen Läng schnitt in der Ebene der Abb. 3, Abb. () einen Aufriß der Verschlußteile bei ,esclilo-#>eiieni Verschluß, Abb. io eine entsprechende Darstellung 1,ei geöffnetein -1,-erschluß, Abb. i i einc Teildarstellung der Verschlullauslöse- und Filmschalteinrichtung und Ahl.). 12 einen Ouerschnitt durch die Vorschlußplatten.
  • Die der Beschreibung zugrunde liegende Kainera hat die übliche Außenform eiiier Kleinkainera und bestellt aus einem Gehäuse i init der oberen Wand 2, dem Boden 3 und den Seitenwänden 4. Die Stirnwand # gelit üb.-r die volle Länge der Kamera, und die Rückwand 6 entspricht ihr im wesentlichen. Di--- Rückwand 6 bildet mit den Teilen 7 und den Endwänden 4 einen Rückdeckell, der um ein Scharnier 15 klappbar ist.
  • Getnäß Abb. 8 enthält das Gehäuse i die Vorratsspulenkaminer in und die spulenkainiiier i i, beiderseits des Bildfeldrahmeris 12 liegen. Dieser Bildfeklrahmen 12 ist mit. einer Wand versehen, welche mit Aufbiegungen, 17 ausgestattet ist, die Wandungen der Spulenkammern io und ii bilden, und der vordere Teil j8 dieset Wand liegt in einein bestimmten Abstand von der Stirnwand 5 der Kamera, so daß hier eine über die ganze Länge der Kamera gehende Kammer ig für die 'Verschlußteile ig gebildet wird, die nur von den En:rl%#-äiiden 2o beeinträchti-t wird.
  • Das gesamte Verschlußtriebwerk ist an der Frontplatte 5 befestigt, wodurch die Montage und die Auswechslung oder Reparatur von , erschlußteileil außerordentlich vereinfacht wird, da di.-se Frontplatte 5 mittels vier Schrauben 21 an dem Kameragehäuse befestia ist. Die Frantplatte 5, trägt das Obj,ktiv 22 und ist init einem Einstellkriopf 23 versehen, der zur Einstellung der Verschluß-,geschwindigkeit dient, die ihrerseits durch das Fenster -24 in der Frontplatte 5 durch die Skalenplatt0 25 dcs EinstellhebelS 26 ab- gelesen werden kann.
  • Aus den Abb. 9 bis 12 ist der Verschluß in seinen Einzelheiten zu ergehen. Die Frontplatte 5 trägt eine Führung, bestehend aus den 1.#'lail--chen 27. die aus einer Grundplatte 27' abgebogen sind und in. welchen die Ver--,chltißplatten!2,'# und 29 geführt sind. Beide Platten stehen unter dein Einfluß von Federn 30 und 32-. von denen die letztere all dein Ausleger 3 1 angreift. An diesen Verschlußplatten befinden sich Ausleger geln.if-,i Abb. 12, welche in die Nähe des Bildfensters ragen. Die Platte 28 ist mit einem nach hinten gerioliteten Ausleger 33 versehen, dessen Ende 34 parallel zum Bildfeldrahnien 12 iAing,-bogen ist, während die Platte 29 mit eineni Ausleg-,er 35 versehen ist, dessen Ende mit zwei FlanSchen 36 parallel zu dein Bil(Ifel-lrahmen 12 ausgerü,-,tet ist, zwischen welche der Flansch 34 bei geschlossenviii Verschlu1.1 eintreten kann. Die beiden Verschlußplatten können mit verschiedenen Schlitzbreit,#n .# über die Belichtun-- öffnun- "eführt w##rell-ii. wodurch die entsprechende Belichtungszeit bestimmt ist.
  • Uni nun diese Schlitzbreite oder die relative Stellung der beiden VerschlulAplatten 29 Und 29 regeln zu können, ist Abb. -1 tin VerschlußeinstL-Illiebel 2() an der Stirnplatte,# so gelagert, daß er schwenkbar und in der Längsrichtung beweglich ist. Eine Welle38 trägt dcil Ge,#chwindigkeitsein-,tellknOpf 2,-, an der Aul,')en#;eite der Frontplatte # und auf der Innenseite einen Zapfen 39 tlii(1 viii kleines Zahnrad -4o. Die Zähne 41 fliescs Rades 4o käminett mit einer inneren Zahnstange 42 des HebeIS 26, so da13 (lie.sur (Itircii Drehung des Knopfes 23 entsprechend vor und zurück verschoben werden ],arm und der innerhalb des Bereichs durch die Länge des Schlitzes 43 festgelegt ist. Ein Riegel 44 1-eind. Abb. sitzt ebenfalls auf der Welle 38, and zwar mittels der Bohrung 4.; in seitien en, U-förmigen Wandungen 4(), zwischen der Hebel 26 sitzt. Dieser Riegel _i4 kann also nicht gegenüber (lern Knopf23 verschoben werden, jedoch bildet er eine Führviifür den Hebel 26 und kann: dadurch die Lage einer nach unten gerichteten Nase 47 Diesel, Hebels beeinflussen.
  • An dem Konsol 62 sitzt gemäß Abb- 7 der Verschlußfreigabeheb21 48 (Abb. 7), und zwar auf einem Stift 61, der durch eine Öffnung 49 des Hebels 48 ragt. Dieses Konsol ()2 ist el gemäß Abb. 2 von dem oberen Teil der Platte C-3 abgebogen, welche an: der Frontplatte 5 in geeigneter Weise befestigt ist.
  • Der Hebel-48 trägt einen Flansch #i, welcher mit dein Verschlußauslöseglied _52 in '\,'erbindung steht, das durch die Deckelwand,2 der Kamera ragt, so daß bei Herabdrücken der Auslösetaste 52 der Riegel 53 aus dem Weg eines Ansatzes 54 der \-erschlußplatte 28 geschwenkt wird, welche nunmehr unter dein Einfluß der Feder3,) über die Belichtungsöffnung bewegt wird. Während dieser Bewegung der VerschlujAplatte 2,N gelangt der Ansatz 54 an die Nase 47 des HebelS 20 und drückt diesen an der Schräfläcll'e 55 um sein Gelenk 39 nach oben, Wo- durch der Haken .44 nach unten gedrückt und damit der Ansatz 56 der Verse lilußplatte 29 freigegeben wird. Auch diese Platte läuft nutimehr unter dem Einfluß der Feder 32 Über die Belichtun-söffnung 12.
  • rD 2# Die Belichtungszeit hängt von der Schlitzbreite ab und demzufolge in an sieh bekaniiter Weise von dem Weg den die Verschlußplatte 28 zurückgelegt hat, ehe die Verschlu ßplatte 29 freigegeben wird. Dieser Weg kalin durch den Knopf 23 eingestellt werden, da dadurch die Lage der Schrägfläche 55 verändert wird. Der SChieber 26 trägt zu diesem Zwecke eine Skala 25, welche durch das Fenster 24 von außen ablesbar ist und zweckmäßig in Belichtungsz-eitangaben geeicht ist.
  • Um den- Verschluß zu spannen, d. h. die Platten gemäß Abb. 8 nach links zu bewegen, ist folgende Einrichtung vorgesehen: Der Hebel 6o ist um den: Zapfen 61, der den Freigabehebel 48 trägt, schwenkbar, und wenn der Hebel 6o um den Zapfen, 6 1 mit Hilfe eines zweiten Hebels 64, der uni den Zapfen 65 drehbar ist, geschwenkt wird, be- wegt er sich aus der Stellung gemäß Abb. io in die Stellun- nach Abb. g. Durch diese Bewegung werden die beiden Platten zusammen bewegt, bis die Platte 29 durch den Eingriff zwischen der Nase 56 und dem Riegel 44 und die Platte 28 ' durch die Nase 54 und den Freigabehebel 48 verriegelt wird. Während dieser Bewegung liegt der Flansch 34 der Platte 28 zwischen den beiden Flanschen, 36 der Platte 29, so daß ein lichtdichter Verschluß während des Aufzugs gewährleistet ist.
  • Der Hebel 64 wird um sein Gelenk 65 mit Hilfe des einen Endes eines Zapfens 6;7 geschwenkt, welcher zu beiden Seiten einer Scheibe 68' der Filmmeßwalze 68 herausragt, welche bei der Schaltung des Films vom Film mitgenommen wird. Wenn daher eine neue Filnilänge weitergeschaltet wird, macht diese Zahntrommel 68 eine Umdrehung, wodurch der Hebel 64 um den Stift 6_# geschwenkt wird, so daß N#iedleruin der Hebel 6o um den Zapfen61 geschwenkt wird und dabei den Verschluß spannt. Diese Bewegung kann nur nach Beendigung der Belichtung durchgeführt werden, da der Verschlußauslöser 52 gedrückt werden, muß, um den Filmschaltmechanismus freizugeben.
  • Gemäß Abb. 8 und i i trägt die Filmaufwickelspule 15 ein fein gezahntes Sperrad 70, welches nach Beendigung der Filmschaltung von* einer nach oben gerichteten Abbiegung 71 des Hebels72 gesperrt wird, welcher um einen, Zapfen73 schwenkbar und axial verschiebbar,ist. Durch eine Feder75 wird das andere Ende 76 des Hebels 72 in, Eingriff mit einem Stift 67 der Scheibe 68' gezogen. Beim Herabdrücken der Auslösetaste 52 wirdi der Zapfen 73 mit dem Hebel 72 in axialer Richtung verschoben, wodurch. dessen Ende 76 aus dein Bereich des Stiftes 67 herausgebracht wird, so daß der Hebel 72 nunmehr unter dern Einfluß der Feder 75 gedreht wird, wobei dessen Ende 71 aus dein Sperrad 7o ausgehoben wird. In dieser Stellung kann der Film weitergespult werden, und bei Rückkehr der Auslösetaste 52 in#ihre Ruhestellung !Lgt sich das Ende 76 des Hebels 72 auf die Wird nun der andere Seite des Stiftes 67.
  • Film weitergpschaltet und damit die Scheibe 68' gedreht, so stößt der Stift 67 wieder gegen das Ende 76 des Hebels 7.2 und drückt dadurch die Nase 71 in das Spqrad 7o und verhindert dadurch d#i,e\Neiterschaltun#,-,; währ,end der Filmschaltung hat das andere Ende des Stiftes 67 den Hebel 64 um sein Gelenk 65 gedreht, so daß die Verschlußplatten 28 und 29 nuii in die Stellung gemäß Abb. 9 gelangen, in, welcher die Federn 30 und 32 gespannt sind, der Ablauf der Platten jedoch verriegelt ist. Durch diese Anordnung wird also eine Doppelbelichtung verhindert, da nur nach Weiterschaltung des Films eine Belichtung erfolgen kann.
  • Durch die erfindungsgemäße Einrichtung werden; auch sogenannte Ballb,-lichtungen ermöglicht, und zwar in der Stellung der Teile gemäß Abb. 3, in wf-Icher der Hebel 26 seine äußerste Rechüsstellung einnimmt. Wird hier der Verschlußauslös,er 52 lierabgedrückt, so liegt eine Abbiegung 78 des Hebels 48 in einer AussParung 79 des Hebels :26 und verhindert dadurch die Nase 54 der Verschlußplatte 28 am Anheben der Abschrägung, 55 des Hebels 26; solangeder Ansatz 78 in, der Aussparun'g 79 liegt, bleibt der Verschluß offen stehen, und erst nach dem Loslassen des Auslösers 52 und dein Herausgleiten des Ansatzes 78 aus der Aussp#arung 79 kann der Ansatz 54 der Verschlußplatte 28 den Hebel 26 anheben und dadurch den Riegel 44 aus dein Lappen, 56 der zweiten Verschlußplatte 29 ausheben.
  • Die Benutzung der Kamera erfolgt folgendermaßen: Mittels des Knopfes 23 wird die gewünschte Verschlußgeschwindigkeit in dein Fenster 24 eingestellt. Sodanii. wird der Aus-löser 52 betätigt, wodurch #d#er Verschluß abläuft. Wird nun ein zweites Mal versucht, den Auslöser 52 zu drücken, bevor der Film weitergeschaltet ist, so kann keine Doppelbelichtung entstehen, da der Verschluß erst durch die Filinschaltung gespannt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kl,einbil,d-Rollfilinkamera mit Schieber-Schlitzverschl,uß, dadurch gekünnzeichnet ' daß die Gradführungen der Verschlußplatten nahe- der Kamerastirnwand liegen,# während die wirksamen Kanten (34, 36) der Verschlußplatten (28, 29) durch Ausleger (33, 35) in unmittelbare Nähe des Bildfensters (12) geführt sind. 2. Kleinbildkamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß die Verschlußteile auf der Rückseite der Kamerastirnwand (5) angebracht sind. 3. Kleinbildkamera nach Anspruch i dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufsperre (44) der zweiten, Verschlußplatte (29) den, einen Arm eines Doppelhebels bildet, dessen anderer Arm (26) eine verstellbare Länge hat, wodurch sein Ende 47) anverschiedenen Punkten des Weges eines Ansatzes (54) der ersten Verschlußplatte (2-8) vor diesen Ansatz verschwenkt wird. 4. Kleinbildkaniera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hebelarnie (44, 26) schieberartig zueinander geführt sind und ihr gemeinsamer Drehzapfen (38) ein Zahrirad (4o) trägt, welches in einer Verzahnung (42) der Schlitzführung (43) des einen Hebelarrnes (:26) eingreift und durch einen Knopf (:23) von außen einstellbar ist. 5. Klein#bildkamera nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (54) der ersten Verschlußplatte (28) auch zur Sperrun-g ihres Ablaufs in der Spannstellung dient. 6. Kleinbildkamera. nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarrn (26) in eine Grenzstell-ung für Ball-Belichtung verstellbar ist-, in welcher er mit einem Absatz (79) im Bereich der gedrückten Auslösetaste (52) liegt, so daß er erst nach Loslassen dieser Taste von, dem Ansatz (54) der ersten Verschlußplatte betätigt werden kann. 7. KleinbiMkamera nach einem der Ansprüche 3 bis 6, da-durch gekennzeichnet daß der verstellbare Hebelarm (26) mit einer Belichtungszeitskala (25) versehen ist, welche durch ein Fenster (2,4) der Kamera ablesbar ist. 8. Kleinbildkamera nach einem der Ansprüche i bis 7, gekennzeichnet durch einen Stift (67) der Filnimeßwalze (68), welcher bei Weiterschaltung des Films einen Hebel (64) verschwenkt und dadurch #d;ie Verschlußplatten (28, 29) in die Spannstellung überführt und dann in an sich bekannter Weise eine Sperrklinke (72) in ein Filinsperrad (70) eingreifen läßt. g. Kleinbildkamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (72) durch axiale Verschiebung inittels des Verschlußauslösers (52) aus dein Bereich des Stiftes (67) gelangt und dann unter dem Einfluß ihrer Feder (75) mit ihrein Ende (71) außer Eingriff mit dem Sperrad, (7o) kommt.
DEK156408D 1938-12-23 1940-01-06 Kleinbild-Rollfilmkamera mit Schieber-Schlitzverschluss Expired DE733210C (de)

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DEK156408D Expired DE733210C (de) 1938-12-23 1940-01-06 Kleinbild-Rollfilmkamera mit Schieber-Schlitzverschluss

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