DE735523C - Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Roehren - Google Patents

Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Roehren

Info

Publication number
DE735523C
DE735523C DET50194D DET0050194D DE735523C DE 735523 C DE735523 C DE 735523C DE T50194 D DET50194 D DE T50194D DE T0050194 D DET0050194 D DE T0050194D DE 735523 C DE735523 C DE 735523C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
anode
grid
feedback
protective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET50194D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Bartels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET50194D priority Critical patent/DE735523C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE735523C publication Critical patent/DE735523C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/20Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers
    • H03F3/22Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers with tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Microwave Amplifiers (AREA)

Description

  • Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Röhren Bei Endverstärkern ist die maximale Aussteuerung .nach der einen Seite hin durch den bei möglichst kleiner Spannung zwischen Anode und Kathode erreichbaren Anodenstrom der Rohre begrenzt. Die Größe dieses erreichbaren Anodenstroms ist bei Schutzgitterendröhren proportional der Schutzgitterspannung, da hier die Anodenspannung wegen des geringen Durchgriffes von geringem Einfluß ist. Damit eine derartige Endstufe eine möglichst hohe Wechselstromendleistung hergeben kann; wird daher die Schutzgittergleichspannung möglichst hoch gewählt. Die maximale Größe dieser Schutzgittergleichspännung wird aber begrenzt durch die zulässige Schutzgitterverlustleistung. Der erreichbare Anodenstromhöchstwert ist hierdurch begrenzt. Diese Zusammenhänge sind bekannt. Die Erfindung ermöglicht eine weitere Steigerung des Anodenstr omhöchstwertes und der abgegebenen Wechselstromendleistung.
  • Im allgemeinen wird bekanntlich die Schutzgittergleichspannung wegen der zulässigen Schutzgitterverlustleistung kleiner als die Spannung der Anodenstromquelle gewählt. In diesem Falle verwendet rnan, um für die Anoden- und Schutzgitterspannung das gleiche Netzanschlußgerät benutzen zu können, für die Schutzgitfergleichspannung einen über der Gesamtanodenspannung liegenden Spannungsteiler oder auch einen Widerstand, der für Wechselströme über einen in der Zuleitung zum Schutzgitter liegenden Kondensator überbrückt wird. Diese bekannten Anordnungen haben aber den -Nachteil, daß beim Durchsteüern der Röhre zu hohem Anodenstrom hin durch das Anwachsen des Schutzgitterstronis die Schutzgittergleichspannung sich verringert. Es wird also dieser Schutzgitterspannungsrückgang eine Verringerung des maximal erreichbaren Anodenstroms bewirken und somit die erreichbare Wechselstronileistung der Endstufe herabsetzen. Dieser Leistungsverlust ist auch dann vorhanden, wenn durch Anwachsen der Belastung des -Netzanschlul.;gerätes infolge großer Aussteuerung des Verstärkers die gesamte gleichgerichtete Spannung und mit ihr die Anodenspannung und vor allein die Schutzgittergleichspannung sinkt. Dieser Fall ist vorwiegend bei B-Verstärkern und solchen .l-Verstärkern gegeben, welche stark unsvnimetrisch ausgesteuert werden.
  • Die Erfindung betrifft eine Leistungsendsttlfe mit einer oder mehreren Röhren, die, von der Kathode aus gesehen, der Reihe nach mindestens ein Steuergitter, ein Schutzbitter, dessen positive Vorspannung während des Betriebes sinkt, und ein Bremsgitter besitzen. Gemäß der Erfindung wird bei einer derartigen Anordnung mit der Anodenwechsefspannung oder einem Teil derselben und/oder mit einer dein Anodenwechselstrom proportionalen Wechselspannung eine derartige Rückkopplung auf das Schutzgitter ausgeübt, daß einer sinkenden Anodenspannung eine steigende Schutzgitterspannung entspricht, und es ist dabei zugleich der zur Erzielung einer möglichst großen Wechselstroinleistung bemessene Außenwirlerstand der Endstufe entsprechend dem grölleren aussteuerbaren Strom so viel kleiner als ohne Rückkopplung gewählt, daß die abgegebene "\@-ecliselstronileistung der Endröhre vergrößert ist.
  • ist proporti(3iial (Juni durch ihn Es ist bekannt, im Niederfrequenzteil eines Verstärkers an einer Röhre eine positive Rückkopplung auf deren Schutzgitter auszuüben, uni die Verstärkung zu erhöhen. Bei Amcendung der Erfindung steigt jedoch die Spannungsverstärkung nicht, da der Außenwiderstand zur Erzielung einer höheren Leistung kleiner bemessen ist als bei nicht rückgek@-ippelten Röhren, clereu Belastungswiderstand für möglichst große Wechselstromleistung gewählt ist. Die Erfindung wird nachstehend an Hand der als Beispiel dienenden Abbildungen näher erläutert.
  • In Abb. i wird beispielsweise die Schutzgitte rzuleitung über eine Wicklung I_1 geführt, die induktiv finit clcin -@ttsgangsübertrager T gekoppelt ist. Bei dieser Rückkopplung ist die Erhöhung der Schutzgitterspannung proportional der -\no@leilwecliselspannulig.
  • _1b. j zeigt. eine Schutzgitterriickkopplung, die ini wsentlichen proportional dein Anodenwechselstrom ist, denn die Wechselspannting an dein Ohnischen Widerstand R Stroin und auch frequ@nzuiiabIiäiigig, «-e1111 die parallel liegende Kopplungswicklung eine gen#igeiic1 große Induktivität hat. Bei richtiger Polung der Übertrager-@v icklung wird in beiden Fällen bei steigendein Anoclenstroin, d. h. sinkender Anodenspannung, die Schutzgitterspannung größer werden. "Man kann die Sclititzgitterrückkopplang auch von der Anodenspannung und dein Anodenstrom gleichzeitig abhängig machen. indem die Schaltungen nach Abb. i und kombiniert werden.- Die Wahl der verschiedcnen Rückkopplungsarten hängt von der Frequenzabhängigkeit des Außenwiderstandes ab.
  • Diese Schaltungen haben die entgegengesetzte Wirkung wie die bekannte Schutzgittergegenkoppluiig. Bei der Schutzgittergegenkopplung will inan das hennlinienfeld der Endröhre linearisieren und den Innenwiderstand der Schutzgitterröhre herabsetzen. Zti diesem Zweck wird auf das Schutzgitter negativ rückgekoppelt, so daß bei steigendem -@no:lenstroni entsprechend sinkenderAnodenspannung die Schutzgitterspannung ebenfalls sinkt und unigekehrt. Die erwünschte Linearisierung tritt ein, jedoch sinkt gleichzeiti.- dic erreichbare Wechselstromleistunb ah, weil der maximale Anodenstrom erniedribt wird.
  • Demgegenüber wirrt bei der nach der Erfindung bemessenen Schtitzgitterrückkopplung die Endleistung erhöht, allerdings werden, umgekehrt wie bei der Gegenkopplung, die nichtlinearen Verzerrungen der Endröhre ebenfalls vergrößert. Diese Vergrößerung der nichtlinearen `'erzerrungen kann aber in Kauf genonnnen werden, da gemäß einem weiteren Gegenstand der Erfindung durch die bekannten Gegenkopplungen der Anodenspannung oder des Anodenstroms auf das Steuergitter vier Endröhre oder ein Gitter der Vorröhren die Gesaintverzerrtingen verkleinert «erden können, ohne daG -ein Leistungsverlust eintritt. Es ist daher vorteilhaft, bei Endverstärkern mit Schutzgitterröhren außer der zur Erhöhung der Endleistung vorgenomnienen gemäß der Erflädung bemessenen Schutzgitterrückkopplttng eine der üblichen Gegenkopplungen zu verwenden, welche die durch die Schutzgitterriickkopplung bedingten nichtlinearen Verzerrungen «-leder herabsetzt oder den Verstärker noch weitergehend linearisiert.
  • Durch eine Rück- oder Gegenkopplung der Anodenspannung oder des Anodenstroms auf das Steuergitter tritt weder eine @`erringerung noch eine Erhöhung der mit der Endröhre erzielbaren Leistung ein, da die Begrenzungskenälinie für den Anodenstrom. z. B. die Kennlinie für die Gitterspannuilg r' = o: ini Anodenstrom-Anodenspanntnigs hennlinienfeld (Abb.3) durch eine Gegen-oder Rückkopplung nicht verändert wird. Die Durchsteuerbarkeit der Röhre bleibt also unabhängig von der Gegenkopplung am Steuergitter in gleichem Maße erhalten, weil in die Arbeitsweise der Röhre selbst nicht eingegriffen wird.
  • Ganz anders ist dies bei der Schutzgitterrück- oder -gegenkopplung.
  • Die Begrenzungstrennlinie des Anodenstroms im Anodenstrom Anodenspannungs-Kennlinienfeld ist nämlich abhängig von der Schutzgitterspannung, - da bekanntlich bei Schutzgitterröhren der Anodenstrom im wesentlichen durch die Höhe der Schutzgitterspannung bestimmt ist. Mit wachsender Schutzgitterspannung verlagert sie sich zu größerem Anodenstrom hin. Verwendet man nun erfindungsgemäß eine Schutzgitterrückkopplung, so wird diese Begrenzungstrennlinie bei steigendem Anodenstrom (entsprechend dem . fallenden Augenblickswert der Anodenspannung) zu noch höherem Anodenstrom und bei fallendem Anodenstrom (entsprechend dem steigenden Augenblickswert der Anodenspannung) zu noch kleinerem Anodenstrom verlagert.
  • In Abb.3 ist das Kennlinienfeld einer Schutzgitterröhre (Anodenstrom IQ in Abhängigkeit von der Anodenspannung EJ gezeichnet. Die Begrenzung der Aussteuerbarkeit der Röhre ist bei hohem Anodenstrom z. B. durch die Kennlinie Ea = o gegeben. Die ausgezogenen Kennlinien in Abb.3 gelten für eine bestimmte konstante Schutzgitterspannung. Wenn man die Schutzgitterspannung erhöhen würde, würden sich sämtliche Kennlinien für die einzelnen Gitterspannungen zu höheren Anodenströmen hin verlagern. Diese Verlagerung wäre proportional der Vergrößerung der Schutzgitterspannung. Wird nun gemäß der Erfindung die Schutzgitterspannung nicht um einen konstanten Betrag vergrößert, sondern entsprechend dem Rückkopplungsgrad proportional mit dem Augenblickswert der Anodenspannung, so erfolgt die Anhebung der einzelnen Kennlinien proportional zur Abweichung des Augenblickswertes der Anodenspannung von der Anodengleichspannung Eä in Abb. 3. Wird also die Anodenspannung beispielsweise um den Betrag A e" verringert, so wird wegen der Kopplung des Anodenkreises mit dem Schutzgitterkreis die Schutzgitterspannung vergrößert. Dieser vergrößerten Schutzgitterspannung aber entspricht für Eg = o ein Anodenstrom, der um den Betrag dia vergrößert ist. Man erhält mithin eine neue Kennlinie für Eg. = o, die in der Abb. 3 gestrichelt eingezeichnet ist. Die zwischen der Kennlinie E" = o ohne Rückkopplung und derjenigen für E; = o mit Rückkopplung entstehende Fläche stellt den durch die Schutzgitterrückkopplung erreichten Gewinn dar. Der erreichbare Anodenstrom bei der Gitterspannung Eg. = o ist also beträchtlich vergrößert. Hierdurch wächst die Endleistung der Röhre. An Stelle des Außenwiderstandes entsprechend der Arbeitstrennlinie A tritt dann ein kleinerer Außenwiderstand entsprechend der Kennlinie Al. Die neuen Röhrentrennlinien sind in Abb.3 nur für zwei Gitterspannungen eingezeichnet, jedoch ändern sich auch die übrigen Kennlinien. Dieses neue Kennlinienfeld gilt für die Röhre einschließlich der Schutzgitterrückkopplung.
  • In Abb.3 ist noch eine strichpunktierte Kennlinie eingezeichnet, welche die Verschiebung der Kennlinie Eg = o in dem eingangs erwähnten Falle darstellt, daß die Schutzgitterspannung während der Aussteuerung des Verstärkers absinkt. Bei Anwendung der Erfindung wird diese abgesunkene Kennlinie auf die ursprüngliche ausgezogene Kennlinie oder noch weiter angehoben.
  • Die Schutzgitterrückkopplung hat die Wirkung, daß eine Erhöhung der Schutzgitterspannung nur bei der Aussteuerung des Verstärkers auftritt und auch da nur in den Gebi@ten kleiner Anodenspannung entsprechend großem Anodenstrom. Gegenüber einer Vergrößerung der Schutzgittergleichspannung zur Erzielung der gleich großen Anodenstromspitze hat die Schutzgitterrückkopplung den wesentlichen Vorteil, daß infolge der nur augenblicklichen Erhöhung der Schutzgitterspannung die Schutzgitterverlustleistung nicht erhöht zu werden braucht. Man kann daher z. B. bei gleich großen Anodenspitzenströmen wie ohne Anwendung der Erfindung die Ver-Lustleistung auf dem Schutzgitter durch Schutzgitterrückkopplung wesentlich vermindern.
  • Bei einem Gegentaktverstärker kann die Schutzgitterrückkopplung zweckmäßig so ausgestaltet werden, daß das Schutzgitter der Röhre i (Abb. q.) mit einem Abgriff der Ausgangstransformatorwicklung der Röhre 2 verbunden ist und das Schutzgitter der Röhre :z mit einem Abgriff der zu der Röhre i gehörigen Wicklung. Durch die magnetische Verkettung dieser beiden Wicklungen wird erzwungen, daß z. B. bei wachsendem Anodenstrom in der Röhre i entsprechend dem fallenden Anodenstrom in der Röhre 2 die Schutzgitterspannung der Röhre i größer wird, also eine positive Rückkopplung bewirkt wird. Das gleiche gilt für- die Röhre 2. Die- Abb. d. zeigt neben der Schutzgitterrückkopplung auch gleichzeitig eine der bekannten, zur I inearisierung des Verstärkers dienenden Gegenkopplungen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Röhren, die, von der Kathode aus gesehen, der Reihe nach mindestens ein Steuergitter, ein Schutzgitter, dessen positive Torspannung während des Betriebes sinkt, und ein Bremsgitter besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Anodenwechselspannung oder einem Teil derselben und/oder mit einer dem Anodenwechselstrom proportionalen Wechselspannung eine 'derartige Rückkopplung auf das Schutzgitter ausgeübt wird, daß einer sinkenden Anodenspannung eine steigende Schutzgitterspannung entspricht, und daß zugleich der zur Erzielung einer möglichst großen Wechselstromleistung bemessene Außenwiderstand der Endstufe entsprechend dem größeren aussteuerbaren Strom so viel kleiner als ahne die Rückkopplung gewählt ist, daß die abgegebene Wechselstromleistung der Endröhre vergrößert ist.
  2. 2. Leistungsendstufe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Gegentaktstufe die Rückkopplungsspannungen für die Schutzgitter jeweils von der zu der anderen Röhre gehörigen Primärwicklung des Ausgangsübertragers abgegriffen sind.
  3. 3. Leistungsendstufe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig eine Gegenkopplung auf das Steuergitter der Endstufe oder ein Gitter der Vorröhren zur Erzielung einer Linearisierung angewendet ist.
DET50194D 1938-03-29 1938-03-29 Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Roehren Expired DE735523C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET50194D DE735523C (de) 1938-03-29 1938-03-29 Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Roehren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET50194D DE735523C (de) 1938-03-29 1938-03-29 Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Roehren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE735523C true DE735523C (de) 1943-05-26

Family

ID=7563337

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET50194D Expired DE735523C (de) 1938-03-29 1938-03-29 Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Roehren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE735523C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904190C (de) * 1951-05-09 1954-02-15 Licentia Gmbh Schaltungsanordnung fuer mehrstufige gegengekoppelte Verstaerker
DE1016370B (de) * 1953-05-18 1957-09-26 Joseph Antoine Lemouzy Elektronisches Messgeraet
DE1083866B (de) * 1956-11-30 1960-06-23 A R L Radio Star Soc Leistungsverstaerker mit Gegentaktendstufe

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904190C (de) * 1951-05-09 1954-02-15 Licentia Gmbh Schaltungsanordnung fuer mehrstufige gegengekoppelte Verstaerker
DE1016370B (de) * 1953-05-18 1957-09-26 Joseph Antoine Lemouzy Elektronisches Messgeraet
DE1083866B (de) * 1956-11-30 1960-06-23 A R L Radio Star Soc Leistungsverstaerker mit Gegentaktendstufe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE735523C (de) Leistungsendstufe mit einer oder mehreren Roehren
DE927698C (de) Verstaerkerschaltung mit Gegenkopplung
DE4104980C2 (de) Verstärkerstufe für niederohmige Wechselspannungs-Quellen
EP0750807A1 (de) Verstärker
DE2304162C3 (de) Elektronischer Verstärker mit hohem Wirkungsgrad bzw. geringer elektrischer Verlustleistung
DE1298153B (de)
DE2655320B2 (de) Steuerbarer elektronischer Widerstand
DE826758C (de) Gegentaktverstaerker
DE1449316B2 (de) Schaltungsanordnung zur rauscharmen wiedergabe von auf einem magnetischen traeger innerhalb eines bestimmten frequenzbandes aufgezeichneten signalen
DE652261C (de) Rueckgekoppelte Verstaerkerschaltung
DE1965099C3 (de)
DE706625C (de) Gegentakt-B-Modulationsverstaerker
DE734123C (de) Schaltung zur Amplitudenregelung von Wechselspannungen mittels einer Mehrgitterroehre
DE1030393B (de) Niederfrequenzverstaerker mit Gegentakt-Endstufe und Impulssteuerung
DE1762976A1 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines periodischen Stromes in einer Spule
DE1295028B (de) Transistor-Hochfrequenzverstaerker mit einer Strom- und Spannungsgegenkopplung
DE701325C (de) Verstaerker mit Verstaerkungsregelung durch Gittervorspannungsaenderung
AT138166B (de) Netzbetriebener Verstärker mit Gegentaktschaltung.
DE734224C (de) Mindestens eine Schirmgitterroehre enthaltende mehrstufige Verstaerkeranordnung mit Gegenkopplung
DE1537150C (de) Ablenkschaltung, insbesondere für Fernsehgeräte, zur Erzeugung eines periodischen Stromes in einer Spule. AnnrHewlett-Packard Co., PaIo Alto, Calif. (V.St.A.)
DE3609508C2 (de)
DE677752C (de) Widerstandsverstaerker, insbesondere fuer Schaltungen ohne statische Trennkondensatoren zwischen den aufeinanderfolgenden Verstaerkerroehren
AT126277B (de) Schaltung für Elektronenröhren zur Abnahme einer negativen Gittervorspannung aus einer für Anoden- und Gittervorspannung gemeinsamen Stromquelle.
DE853914C (de) Gegentaktverstaerker mit einer kapazitiven Gegenkopplung
DE1298570B (de) Gegentaktendstufe mit zwei in Serie an einer Spannungsquelle liegenden steuerbaren aktiven Elementen, zwischen deren Verbindungs-punkt und einem festen Bezugspotential die Serienschaltung eines grossen Kondensators und des Verbrauchers liegt